Erneut darf sich ein(e) nützliche(r) IdiotIn der Islamisierung des Landes im Tagesspiegel outen. Eine Claudia Keller (Foto) erklärt dort, dass sie alles besser weiß als die türkische Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin Seyran Ates und auch Frauen mit Kopftuch denken können, was unseres Wissens weder Frau Ates noch sonst jemand bestritten hat.

Ates hatte kürzlich in der WELT dargelegt, warum es für sie nicht in Frage kommt, die Grünen zu wählen.

„Niemand hat das Recht, im Namen einer Religion oder Weltanschauung die Freiheit anderer einzuschränken.“ Wer kann diesen Satz nicht unterschreiben? Und weiter heißt es „Bei der Akzeptanz der Grundrechte, der Demokratie und der Freiheit anderer gibt es keinen kulturellen Rabatt.“ Auch das ist ein wunderbarer Satz. Aber wissen die Grünen auch, was sie da geschrieben haben?

Meine Beobachtungen und Erfahrungen in den letzten Jahren machen mich diesbezüglich misstrauisch gegenüber der Mehrheit der Grünen. Bei den Grünen begegnet man den meisten Kopftuchträgerinnen und VerteidigerInnen des Kopftuchs, den meisten Kulturrelativisten und Multikulturalisten. Den meisten Grünen ist sehr schwer zu erklären, warum ein eigener Straftatbestand Zwangsheirat so wichtig ist, und dass Ehegattennachzug für Frauen ohne Deutschkenntnisse selten einen Segen darstellt. Bei der doppelten Staatsbürgerschaft sind die Grünen schon mal eingeknickt, und von Parallelgesellschaften will ein Grüner selten was hören. Eine kritische Diskussion über Moscheebauten kann den einen oder anderen Grünen sehr aggressiv machen.

Demzufolge traue ich den Grünen am wenigsten zu, eine der größten Herausforderungen unserer globalisierten Welt zu bewältigen, nämlich das weitestgehend friedliche und zufriedene Zusammenleben von vielen verschiedenen Kulturen und Religionen auch in unserem Land. Für andere Bereiche mögen sie kompetenter sein. Doch das reicht mir nicht.

Das waren die Kernaussagen eines Insiders. Es ging um Zwangsheiraten und die Symbolik des Kopftuchs, das für Frauenunterwerfung und -unterdrückung steht. Jeder denkende Mensch kann das unterschreiben. Nicht so Frau Keller, die die Worte von Ates verdreht und verbiegt und ihnen einen Sinn gibt, den sie gar nicht haben.

Deutschland ist ein multireligiöses Land geworden. Diese Tatsache jagt Feministinnen wie der Berliner Islamkritikerin Seyran Ates Schauder über den Rücken. Denn an Gott zu glauben, ist für linke Frauenrechtlerinnen etwas zutiefst Rückständiges.

Hört, hört! Plötzlich wird die „linke Frauenrechtlerin“, die man bisher vorbehaltlos unterstützte und – seien wir ehrlich – der Frauen wie Claudia Keller ihre Rechte verdanken, zum Schimpfwort. Plötzlich ist Gläubigkeit etwas zutiefst Positives, jedenfalls, wenn sie Allah (hier fälschlich mit „Gott“ übersetzt) gilt. Aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen werden Frau Ates aber von Frau Keller großzügig mildernde Umstände für ihr fehlendes Kopftuch-Verständnis gewährt. Das finden wir nett von Frau Keller.

Ates ist Juristin und hat als Anwältin Frauen mit Kopftuch vor Gericht vertreten, denen von ihren Familien und Ehemännern Gewalt angetan wurde. Ates wurde von einem dieser Ehemänner fast ermordet. Dass für sie das Kopftuch ein Zeichen von religiös verbrämter Unterdrückung ist, kann man zwar nachvollziehen, wenn man ihre Lebensgeschichte kennt.

Wie nett von Frau Keller, dass sie Ates eine gewisse Abneigung des Kopftuchs zugesteht.

Aber dadurch spricht sie den Musliminnen das Selbstbestimmungsrecht ab, die das Kopftuch aus eigenem Willen tragen.

Und woran erkennen MutikultiralstInnen wie Frau Keller diese Freiwilligkeit? In ihrer menschenverachtenden Toleranz sind ihnen die Menschenrechte der vielen zwangsverheirateten, verschleppten, ein Leben lang vergewaltigten, ihrer Freiheit beraubten Kind-Mädchen völlig egal. Ihnen geht es nur um das eigene Wohlfühlgefühl, das im grenzenloser Toleranz das moslemische Patriarchat zu Lasten der Mädchen und Frauen unterstützt und das Ganze dann als Religionsfreiheit verkauft. Inhaltlich wird deshalb auf Frau Ates nicht eingegangen.

Gelten Frauenrechte nur, wenn Alice Schwarzer sie absegnet? Dass sich Kopftuchträgerinnen in politischen Parteien engagieren, ist doch das beste Beispiel dafür, dass das Klischee mit der Unterdrückung nicht stimmt. Auch verhüllte Frauen können denken.

Und manche Frauen ohne Verhüllung nicht, wie Claudia Keller lebhaft beweist.

(Spürnase: Inferno)

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75 KOMMENTARE

  1. Die wirre Frisur von Frau Keller symbolisiert ihre wirren Gedanken.
    Vielleicht sollte sie es mal mit Kopftuch probieren. Das hält alles schön zusammen und konzentriert auf das Wesentliche.
    Hat sich millionenfach bewährt im Heim und am Herd der Religion des Friedens.

  2. Frauen wie Frau Keller werden die ersten sein, die entweder gesteinigt werden oder am Baukran enden.

    Lasset uns für sie beten!

  3. Mich würde mal interessieren, ob eine wie Frau Keller eine wie die in Köln Ehrenfeld fotografierte Burka-Träger(in) auch nur nach der Uhrzeit fragen würde …

  4. Den Grünen sind halt alle Menschen scheiß egal (vorallem ihr eigenes Volk), sie tun nur Dinge um sich besser zu fühlen oder selbst zu bereichern … wie viele 68er sind gegen Kapitalismus fahren aber einen Porsche ??

  5. #2 Mata.moros (21. Sep 2009 19:23)

    Warum sollten wir für sie beten!

    Jedem das Seine!
    Sie hat es so gewollt!

    Ich wünsche ihr viel Glück mit einem Muselmann als Ehemann und Allahs Segen bei Kindererziehung!

  6. Der typische Beweis der 68 Zucht, daß manche von denen ihr Geicht unter der Burka verstecken ,wundert mich nicht 😉

  7. Meiner Theorie nach suchen sich die ganzen Feministinnen nur neue Gebieter, weil die alten kläglich versagt haben – beim Erobern neuen Lebensraumes.

    Das alles geschieht natürlich unbewusst, aber es geschieht.

  8. leute gibts,kopf schüttelt.

    sowas sitzt auch noch in irgendeiner gearteten position-na danke,das kann ja heiter werden beim sturm auf die miarette:-)

  9. Wenn ich die Frisur von der Vogelscheuche sehe dann hatte sie endweder vorher so einen Kopflumpen um oder sollte tatsächlich selber einen tragen. Aber eines ist klar , ihr Kopf taugt noch nicht mal nur zum Haareschneiden.

  10. Dass sich Kopftuchträgerinnen in politischen Parteien engagieren, ist doch das beste Beispiel dafür, dass das Klischee mit der Unterdrückung nicht stimmt. “

    Die rafft nicht warum die Kopftuchträgerinnen in Parteien sind? Ist die naiv! Na die ist, wie es die 68er-Ideologen vorgemacht haben, auf dem Marsch durch die Institutionen! Endziel ist die Erringung der Richtlinienkompetenz des Islam für ganz Deutschland.

  11. ja frauen mit kopftuch sind frei 😀 sehr frei(zügig) sogar ^^

    ich hatte gestern so ein exemplar im bus neben mir sitzen mit kopftuch und gesichtschleier… die dann auch auf die idee kam ihr baby in aller öffentlichkeit stillen zu müssen. ja ne is klar. meine haare darf keiner sehen aber meine brüste jeder ^^ zu geil das bild

  12. „Aber dadurch spricht sie den Musliminnen das Selbstbestimmungsrecht ab, die das Kopftuch aus eigenem Willen tragen.“

    An dieser Stelle darf übrigens gelacht werden. 😉

  13. Ich verlange eine Burka für die Kellers, Roths und wie sie alle heißen. Aber nur als Schutz für die Männer, sich solch dümmliche Visagen ansehen zu müssen

  14. …eine der größten Herausforderungen unserer globalisierten Weltzu bewältigen, nämlich das weitestgehend friedliche und zufriedene Zusammenleben von vielen verschiedenen Kulturen und Religionen auch in unserem Land.

    New-World-Order-Groupies streiten sich darüber, was für die InvasorInnen unseres (!) Landes das optimale Wohlfühlklima ist.

    Ist es für islamische Frauen besser, wenn man das Kopftuch verbietet oder ist es vielleicht doch einen Tick angenehmer, wenn man ihnen nicht reinredet?

    Schwere Entscheidung.

    Und für jemanden, der Deutschland liebt und keine „globalisierte Welt“ und Masseneinwanderung will, ist dieser Streit so bedeutsam wie eine Schießerei unter Mafiosi.

  15. Man lernt bei den Grünen immer was neues
    Auch verhüllte Frauen können denken.
    Muß so sein, auch dafür braucht es die nötige Intelligenz die “ Huder “ sich um das Gehirn zu wickeln. In einer Woche kann dies mein Schäferhund auch .

  16. #16

    Und ich frage mich auch immer öfter, wo wir hindriften.

    Der stark behaarte Multioligarch Abramovitsch kauft sich ja nicht umsonst wieder eine Yacht mit zwei Hubschrauberlandeplätzen und U-Boot, Von seiner kleinen Privatarmee aus ehemaligen Fremdenlegionären ganz zu schweigen…

  17. nämlich das weitestgehend friedliche und zufriedene Zusammenleben von vielen verschiedenen Kulturen und Religionen auch in unserem Land.

    Doch das geht, und zwar mit allen Kulturen und Religionen. Ich bestreite aber, dass der Islam eine Religion ist (,der ist vielmehr eine verfassungsfeindliche Ideologie) und ebenso dass die Länder wo der I. anzutreffen ist eine eigenständige (d.h. nicht geklaute) Kultur aufweisen, Barbarei trifft da weit eher zu.

    Warum habe ich nur das heftige Verlangen, auf dem Kopf dieser Frau nach Vogeleiern zu suchen…

    Hihi, nen Vogel dürfte sie zweifellos haben, aber ob der Eier legt?

  18. Die 68 Generation, da haben einige (oder zu viele) gekifft wie die Weltmeister, so etwas hinterlässt auch in den Genen seine Spuren

  19. Heißt die Frau möglicherweise „Petra“ mit Vornamen?
    Das Foto erinnert mich an die Illustration des „Struwelpeters“, ein Kinderbuch aus den 50er-Jahren!

  20. Wenn der Kopf von außen wie ein Wischmopp
    aussieht, ist innen auch nur Stroh.

    Sie ist bestimmt einen Kinderlose in den
    50ern die Tags aus Tags ein mit schnaufenden
    und flatternden Nasenflügeln gegen jede Art
    von gewachsener Kultur an geht.

    Da gibt’s nur ein, 18 Pfund Holz untern Ar….

    der Großinquisitor

  21. Was war denn nun entwicklungsphysiologisch eher da — das Ei oder die Henne ?

    Warum wird ein Gesicht, wie es wird ? Sind es die Gene oder die Gedanken ?

    Das knorrig-knochige Gesicht der Claudia Keller kann der Schlüssel zu meinen Fragen sein.

  22. Frau Keller, wie wäre es statt eines solchen Kommentars von Ihrem bequemen Sofa aus, wenn Sie mal für einen Monat lang Feldforschung betreiben, sagen wir mal in einer ländlichen Region der Türkei?

    Dort lässt es sich z.B. die türkische Regierung einiges kosten, flächendeckend Plakate aufzuhängen und Kampagnen zu starten, deren Aussage ist „Mädchen, geh in die Schule!“.
    Wieso?
    Weil die vielen gläubigen, verhüllten Frauen und ihre Männer dort der Ansicht sind, dass ein Mädchen nur soweit denken muss, wie ein Kochrezept und die Kinderpflege reicht.
    Und das kann es nach spätestens 2-3 Jahren Schulbesuch ja auf jeden Fall. Also heißt es dann, mit 8,9 Jahren ab zur Familie des Bräutigams statt weiter in der Schule eine alte Jungfer werden.

    Ich glaube, die Dame mit der netten Frisur könnte dort viel mehr Gutes tun als mit ihren zusammengeklitterten Zitatschnipseln und vor Nichtwissen strotzenden Kommentaren hier.

  23. # 22: Ganz am Rande: Der Struwwelpeter ist viel älter, das war 1950 die x-te Auflage und gehört zum Deutschen Kulturgut, denn wir hatten und haben eine alte und wertvolle Kultur, die es zu bewahren gilt.

    Dazu gehören auch unsere Kirchen und jeder Kirchenumbau zur Moschee, wie in diesem furchtbaren Land schon geschehen, ist das bewußte Leugnen und Kastrieren unserer Kultur, letztendlich unseres Glaubens.

    Frau Keller sollte in der Tat mal den Friseur wechseln, aber Geschmack ist subjektiv.

  24. Warum ich Gutmenschen nicht leiden kann:
    Menschen die aus freien stücken gutes tun, sind total okay! Aber Gutmenschen, die vorgeben gutes zu tun/zu wollen um ihr Ego aufzupolieren, so wie o.g. Person, sind mir ein greul. Hauptsache man hat eine „Minderheit“ unterstützt, egal was dahintersteckt, hautpsache man stellt sich proforma auf Ihre Seite, um mit Ihnen gesehen zu werden damit der Heiligenschein wächst.

  25. Deutschland ist ein multireligiöses Land geworden.

    Das ist Deutschland schon seit seit der Reformation und faktisch spätestens seit Ende des Dreißigjährigen Krieges und das ist jetzt auch schon mal schlappe 361 Jahre her, aber schön das es sich jetzt auch bis zur Frau Keller herumgesprochen hat.

    Wenn ich mir deren Foto so betrachte, hätte ich eigentlich mir gedacht die stammt eher aus dem Lager der Feministinnen, was mich jetzt leicht wegen diesem, dem widersprechenden geistigen Dünnschiss irritierte. Aber vielleicht ist das auch nur ein optischer Trick. Viele Frauen sehnen sich ja anscheinend, nach einem Ali, der ihnen zeigt, was für eine Stellung sie haben, vielleicht auch diese unscheinbare Biedermaus.

  26. Die Frau mit ihrer Argumentation ist doch so etwas von dumm und primitiv. Bleiben mit ihrer Denke immer auf halber Strecke stehen, von daher, was sollst. Die Frau ist nun mal eine blöde Gans.

  27. Irgendwie müsste man fast Verständniss aufbringen, wenn Burkaträgerinnen ,westliche Frauen als
    Schlampen bezeichnen, sie sind Schuld daß ihre Machos den ganzen Tag mit einen Ständer herumlaufen, irgendwann mal auch „Druck“abbauen müssen, dann Zuhause nichts mehr Wert sind. 😉

  28. Claudia Keller …mein Gott, die kommt auch noch aus Baden.

    Kurzportrait
    Wir stellen vor! Wir haben nachgefragt!

    … bei Claudia Keller, 37 Jahre, Redakteurin der Zeitung „Der Tagesspiegel“ Berlin/Brandenburg

    Welche Kompetenzen sind wichtig! Menschen aus dem Berufsleben zeigen uns, welche Kompetenzen für sie wichtig sind!
    Für unsere Interviewpartnerin waren folgende Kompetenzen von besonderer Bedeutung:

    1. Selbstbewusstsein, weil man lernt seine Fähigkeiten zu entdecken aber auch Fehler erkennt, an denen man arbeiten kann
    2. Konfliktfähigkeit, weil man die eigene Meinung vertreten kann, Standpunkte anderer zu akzeptieren lernt und versucht, sich auf friedlicher Basis zu einigen 3. Belastbarkeit, weil es wichtig ist mit Stresssituationen richtig umgehen zu können

    Eine gute Schule sollte alle diese Kompetenzen vermitteln. Dabei ist ein Zusammenwirken von Schülern, Eltern und Lehrern unumgänglich, um Selbstständigkeit zu vermitteln. Verantwortung heißt für Claudia Keller, zu erkennen, was im Argen liegt, nicht wegzugucken, sondern überlegen, was man selbst dazu beitragen kann, dass dieser Umstand behoben wird.

    Um verantwortlich zu handeln, ist es nach Ansicht unserer Interviewpartnerin in erster Linie wichtig, konfliktfähig zu sein, Toleranz- und Kommunikationsfähigkeit zu beweisen und
    Anstrengungsbereichtschaft zu zeigen.
    Journalistin Keller. Wir haben eine junge, sehr engagierte Frau kennen gelernt, die bereits mit 15 Jahren den Wunsch hatte, Journalistin zu werden und eigentlich Theaterkritiken schreiben wollte. Erste Erfahrungen dieser Arbeit sammelte sie in der Schulzeit in der Lokalredaktion ihrer Heimatstadt „Mannheimer Morgen“. Claudia Keller entschied sich nach ihrem Abitur zu einem Germanistik- und Geschichtsstudium in Köln. Auch hier fand sie beim „Kölner Stadtanzeiger“ die Möglichkeit nebenbei journalistisch zu arbeiten. Nach zeitweiligem Studienaufenthalt in Amerika legte sie 1992 ihr Examen ab. Erste Berufserfahrungen sammelte sie u.a. beim WDR in Köln, weil immer als Wunschberuf die Journalistin an erster Stelle stand. Von diesem Ziel ließ sie sich auch nicht durch gegnerische Meinungen anderer abbringen. Während der Tätigkeiten im „Berliner Literaturhaus“ und in einem Stuttgarter Verlag, wo sie als Pressesprecher gearbeitet hat, wurde ihr klar, dass so ihre eigene Meinung nicht 18 vertreten kann. Ein Praktikum in der Redaktion des Berliner „Tagesspiegel“ hat sie ihrem Traum näher gebracht. Jetzt war sich Claudia Keller ganz sicher:“ Das ist es, was ich will“. Ein zweijähriges Volontariat und freiberufliche Tätigkeit in der Redaktion folgten. Seit 1.Mai 2005 arbeitet sie hier nun als Festangestellte Mitarbeiterin. Das ist die Arbeit, die der jungen Frau Spaß macht.

    Im Gespräch mit uns: Journalistin Keller Ihr vorwiegender Aufgabenbereich befasst sich mit der Bildungsentwicklung in Berlin und Brandenburg sowie der Kirche in diesem Bereich. Frau Keller, selbst Protestantin, findet es besonders spannend die Vielseitigkeit in diesem Bereich zu beleuchten. Sie sieht ihren Beruf als ständigen Lernprozess an und kommt dabei mit vielen unterschiedlichen Menschen und ihrem besonderen Umfeld zusammen.

    Quelle:
    http://www.brandenburgertor.de/downloads/pdf_2005_komplett.pdf

  29. Aber dadurch spricht sie den Musliminnen das Selbstbestimmungsrecht ab, die das Kopftuch aus eigenem Willen tragen.

    Ist das Stockholm-Syndrom kein Begriff?
    Wie naiv argumentiert wird, ist erschreckend.
    Um das Kopftuch geht es doch gar nicht. Ich
    kann mich doch auch nicht in ihren Länder und
    in ihrer Kultur und in ihrer „Religion“
    ‚festsetzen‘ und ‚einnisten‘ und den Prinz
    von Europa oder der muslimischen Welt
    spielen. Und wenn mir das nicht gewährt wird,
    sind die Gäste Nazis! Nach dem Motto, ich bin
    religiös, ich trage ein Ganzkörperkondom und
    ihr müsst mich jetzt alle samt versorgen,
    sonst wird mein „Gott/Allah“ aber ziemlich
    sauer werden. Ich würde sagen, mach es zu
    Hause. Macht es in euren Ländern, wenn es
    funktioniert. Das ist doch alles totaler
    Unsinn, was sie da von sich geben. Ich kenne
    Muslime mit Kopftuch die sehr intelligent
    sind und der deutschen Sprache mächtiger als
    ich sind. Und diese Menschen stehen dem
    Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung, weil die
    „Religion“ im Weg steht. Weil der Mann und
    der Sohn im Weg steht. Weil ihre Kleidung im
    Weg steht und weil Betriebe es sich nicht
    leisten können, für einige einen extra Raum
    zu schaffen, damit sie fünf mal am Tag beten
    können. Die „religiöse“ Kleidung ist für die
    Arbeit abzulegen, und nach der Arbeit kann
    man sie gerne wider anlegen. Ist das nicht
    machbar? Suchen wir nicht eine gemeinsame
    Zukunft? Oder werden dafür etwa ihre Mägen in
    der muslimischen Hölle mit glühenden Blei
    gefüllt? Sie müssen auf Lebzeiten alimentiert
    werden. Habt ihr mal solche Menschen mit
    solch einem „Fummel“ in Betriebe an Maschinen
    arbeiten sehen? Die Tatsache ist doch, kein
    Betrieb würde es überleben, so oft wie die
    Berufsgenossenschaft wegen Arbeitsunfälle
    auftauchen würde. Wir leben im 21.ten
    Jahrhundert. Genau das muss den Muslimen nahe
    gebracht werden. Selbst Jesus war sich dessen
    bewusst. Wir müssen sie frei machen, damit
    sie sich bewegen können, körperlich und im
    Geist. Aber man macht den größten denkbaren
    Fehler, man lässt gewähren, man unterstützt
    das auch noch. Frauen haben doch in diesem
    Glauben kaum was zu melden. Als ob sie eine
    Wahl hätten. Sicherlich gibt es Frauen, die
    intelligent und aus voller Überzeugung sich
    für ein Kopftuch entscheiden. Aber sie sind
    doch nicht der Maststab. Wir rennen doch hier
    auch nicht alle im Papstgewand herum und
    sagen, Gott wird uns schon ernähren. Er würde
    es tun, so wie er die Tiere versorgt, aber in
    der Natur, nicht in der Gesellschaft der
    Menschen. Man sollte sich schon entscheiden.

  30. Über so viel ideologische Blödheit der Frau Keller kriegt man sich ja überhaupt nicht mehr ein.

    Natürlich: es gibt sogar Frauen, die sich freiwillig fesseln und auspeitschen lassen. Aus diesem befremdlichen Phänomen auf den Rest der halben Menschheit zu schließen, ist dann doch etwas mehr als gewagt.

    Und dann greift sich auch noch Seyran Ates an, die sich für malträtierte türkische Frauen eingesetzt hat und von einem durchgeknallten türkischen Faschisten fast erschossen wurde (ihre Kollegin wurde bei dem Attentat ermordet, Seyran Ates selbst lebensgefährlich am Hals verletzt).

    Diese Unterwerfungs-Ideologin Keller ist ja genau die „richtige“, der Ates Nachhilfeunterricht in Menschenrechtsfragen zu machen. Meiomei.

  31. Ach und was mir noch zu dem Satz

    Deutschland ist ein multireligiöses Land geworden.

    einfällt: und gerade damit es so bleibt ist eine gerechtfertigte Islamkritik von Nöten, denn es gibt keine andere religiöse Gesellschaftsideologie die mit Allmachtsanspruch die Weltherrschaft erzwingen will und somit die Vernichtung der wahren Religionen.

    Der Anfang vom Ende eines multireligiösen Deutschlands begann, als die ersten muslimischen Gastarbeiter den deutschen Boden betreten haben.

    Über kurz oder lang kann es nur eine Lösung geben, die friedliche Rückführung die Mohammedaner in ihre Herkunftsländer, auch derjenigen, die bis zu diesem Zeitpunkt die deutsche Staatsangehörigkeit erlangt haben, in dem rechtlich die Möglichkeit geschaffen wird, das diese denen wieder abgenommen werden kann.

  32. Aber dadurch spricht sie den Musliminnen das Selbstbestimmungsrecht ab, die das Kopftuch aus eigenem Willen tragen.

    Es gibt in der Tat Muslimas, die das Kopftuch aus eigenem Willen tragen. Sie möchten sich damit als „anständige und gläubige Frauen“ gegenüber den „ungläubigen Schlampen“ abgrenzen. Das haben mir schon viele Muslimas bestätigt, aber leider nehmen sie aufgrund ihrer Indoktrination nur an, dass sie sich damit abgrenzen und zugleich vor Zudringlichkeiten etwaiger Männer schützen könnten:“Oh Prophet! sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist allverzeihend, barmherzig“ (Sure 33, 59).

    Sie haben diesen Mist verinnerlicht und darüber nicht gelernt, differenzieren zu müssen, denn ein Kopftuch ist keine Gewähr und Indiz für Anständigkeit, schon gar nicht für den Glauben, den man im Herzen trägt und der sich in Taten bzw. im praktischen Leben äussert. Ausserdem ist eine Frau, die sich normal kleidet, keine Schlampe, nur weil sie kein Kopftuch trägt. Ein gebildeter und anständiger Mann spricht sowieso keine Frau an bzw. – besser gesagt – er „macht keine Frau an“, denn Ansprache ist nichts Verwerfliches. Und selbst wenn er eine Frau „anmacht“, so wird eine anständige Frau dieses nicht zulassen und entsprechend reagieren. Indirekt wird hier beiden Geschlechtern verwerfliches bzw. „unanständiges“ Verhalten unterstellt, sie dürfen ja auch lt. Hadith nicht allein in einem Raum sein.

    Letztendlich ist diese Debatte nur wieder Indiz dafür, wie verzerrt und unnatürlich – geradezu sexualisiert – der intergeschlechtliche Umgang der Muslime untereinander ist. Sie ist wieder Indiz dafür, dass muslimische Männer nicht ganz dicht sind, denn letztendlich wollen sie ihren Besitzanspruch wahren. In der Tierwelt läuft es ebenso ab, jedes Männchen sichert sein Revier und seine Weibchen.

  33. Türken begleiten Flüchtlingschiffe nach Griechenland
    Skandal aufgedeckt durch Frontex.
    Hier sieht man , wie korrupt die Türken sind, nachdem über Lybien fast nichts mehr geht, übernehmen die
    Türken das Schleusergeschäft politisch unterstützt
    Ein Bereicher ,der aus den Loch guckt, der wird bei Böhmer die Hand aufhalten (warscheinlich)
    http://translate.google.com/translate?hl=de&u=http%3A%2F%2Fwww.sofiaecho.com%2F2009%2F09%2F21%2F787733_turkish-coast-guard-caught-escorting-smugglers-into-greece-report

    Spürnasentipp für PI

  34. #37 Ludwig von Baden (21. Sep 2009 20:26)

    Absolut korrekt! Eine verfassungsfeindliche und faschistische Ideologie sollte verboten werden, sie sollte nicht geduldet werden, nur weil sie sich Religion nennt. Wer ihr trotzdem anhängt und den Djihad ausübt, sollte ausgewiesen werden. Aber nein, sogar die Kirchen erkennen diese Hassideologie an, indem sie die Abrahamsbrücke schufen, obwohl es offensichtlich ist, dass der Mondgott und die Lehre eines Schizophrenen (während eines schizophrenen Schubes haben Erkrankte oftmals Halluzinationen und empfinden Grössenwahn) mit dem Juden- und Christentum unvereinbar sind.

  35. Man soll nie nach Äusserlichkeiten gehen, sondern die Inhalte kritisieren.
    Allerdings glaube ich schon, dass sich auf diesem Kopf eine neue Spezies entwickelt hat, die direkten Einfluss auf das Frontalhirn ausübt.

  36. @ westerner

    Diese Sorte von Musliminnen halten Männer offenbar für komplette Vollidioten. Offenbar haben sie es auch nie anders kennengelernt, sonst würden sie nicht so tun, als wären Männer zu blöd, sich wie zivilisierte Menschen aufzuführen.

  37. Wer als Ninja durch Köln rennt hat entweder
    ein Fetisch oder religiöse Probleme. Oder es
    ist Karneval.

  38. Eine Claudia Keller (Foto) erklärt dort, dass sie alles besser weiß als die türkische Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin Seyran Ates …

    Genau das strahlt sie auch aus.
    Um solche Harpyien habe ich immer eine Riesenbogen gemacht.

  39. Aber dadurch spricht sie den Musliminnen das Selbstbestimmungsrecht ab, die das Kopftuch aus eigenem Willen tragen.

    Seit wann haben Frauen islamischen „Glaubens“ ein Selbstbestimmungsrecht? Sind diese Frauen nicht viel mehr die Sklaven ihrer Väter und (Zwangs)Ehemänner? Der Vater verkauft im wahrsten Sinne des Wortes seine minderjährige 7jährige Tochter an einen 30 Jahre älteren Mann, der seine „Ehefrau“ dann vergewaltigt, demütigt, schlägt, dem sie gehörig sein muß. Und Frau Keller will mir jetzt allen Ernstes weiß machen, daß ein 4jähriges Mädchen das Kopftuch freiwillig trägt und sich auch freiwillig dafür entschieden hat?

    Nein, Frau Keller!!! Ich wäre froh, wenn Frauen und Mädchen muslimischen Glaubens ein Selbstbestimmungsrecht hätten. Das haben sie aber nicht, aus „religiösen Gründen“ schon nicht. Und auch deswegen muß Islamkritik möglich sein, damit diese Frauen den Hauch einer Chance haben, ein selbstbestimmtes Leben, so wie Sie und alle anderen Frauen in Deutschland es konnten und auch immer noch können, leben zu können. Oder geht es Ihnen gar nicht um das Selbstbestimmungsrecht der Frauen???

  40. In Ländern wie Saudi Arabien brauchen Frauen – Gott sei Dank – nicht ihr Recht auf Kopftuch einzuklagen. Auch im vorbildlichen Iran hat Frau Claudia Keller das Recht auf Kopftuch.

    Warum argumentiert sie mit dem „Glauben an Gott“ – trägt dann aber selbst kein Kopftuch? Das nenne ich eine wenig überzeugende Argumentation.

    Wenn’s um den Islam geht, ist selbst Alice Schwarzer nicht mehr emanzipiert genug. Das reinste Irrenhaus.

  41. frau kellers bild erinnert mich an die vielen deutschen (multikulti-) sextouristinnen, die ich in meinem jahrelangen aufenthalt in ägypten mit ihren mohammeds und ahmeds erleben durfte.
    mit hellerleuchteten augen lasen sie die „islam-ist-frieden-märchen“ ihren beischlafpartnern von den lippen.
    natürlich ging es nur darum, die offenheit und das interesse gegenüber der islamischen kultur zum ausdruck zu bringen.
    und dieselben mohammeds und ahmeds haben mir erklärt, dass sie nie eine muslima auch nur im geringsten als heiratsfähig betrachteten, wenn diese mit ihnen auch nur einmal ausginge.
    desweiteren waren die mohammeds und ahmeds sehr offen, als sie mir erklärten, dass es um genau 2 dinge geht:
    1. schneller sex vor der ehe
    2. (wenn möglich) aufenthaltsgenehmigung in europa – also heirat (immer mit dem nachsatz, dass sie später sowieso eine muslimin heiraten würden, allein schon aufgrund des druckes ihrer familien)

    (ich habe die „sie-45-plus-x-und-linksgrün-er-ca-20-moslem-heiraten“ mehrfach selbst beobachten dürfen, waren ca. 5-6 pro tag)

    und die muslimischen frauen können diesem treiben nur hilflos zuschauen. denn bei aufmucken gibt es (ganz qur’an-gemäß) körperliche züchtigung.

  42. Selbst der Spiegel fragt in einer Bildunterschrift die ein junges Mädchen mit Kopftuch + Puppe zeigt:

    Mädchen mit Razanne, der muslimischen Barbie: Schon früh ans Kopftuch gewöhnen?

    Siehe:
    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,grossbild-411408-329833,00.html

    Wenn ich meine Eltern in Mannheim besuche und dort durch die Planken gehe und spätestens wenn ich in die Breite Straße einbiege und Richtung K-Quadrate laufe, kommen mir Muselmannen entgegen, die ihre noch nicht schulfähigen Töchter unter das Kopftuch zwingen. Das ist Gehirnwäsche von Kindesbeinen an. Altbekannt ist ja das Sprichwort: der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ich hoffe diese schon von früh auf psychisch missbrauchten Mädchen schaffen es eines Tages die Kraft aufzubringen und jetzt kommt es: freiwillig das Schandtuch abzulegen, denn das diese es jemals freiwillig getragen haben, kann mir niemand erzählen. Eine weitere Gruppe von Muslimas, die zwar als Kind kein Schandtuch getragen haben, aber dazu aufgrund der Heirat mit einem Rechtgläubigen gedrängt werden, kann man wohl kaum auch als „Freiwillige“ bezeichnen, genauso wie die deutschen Konvertitinnen, die mit ihrer rosroten Brille das für ihren Ali, Achmed oder Raschid machen und gar nicht wissen was es bedeutet, weil der durchschnittliche Bildungsstand einfach zu gering ist. Sieht man immer sehr anschaulich, wenn im TV alle paar Wochen Bürger auf der Straße zu bestimmten Themen gefragt und dann – nun sagen wir es mal so – vorgeführt werden. Aber sind wir ehrlich, gehe es nach Intelligenz und Bildung um wählen zu dürfen, da müsste man IMHO der Hälfte der deutschen Bürger ihrer Rechte entheben.

    Natürlich gibt es auch die Fälle von muslimischen Frauen, die in ihrer Jugend nie das Schandtuch getragen haben und dann irgendwann radikalisieren und als Ausdruck dessen es tragen. Aber ist das vielleicht nur die Ausnahme der Regel?

    Meine Oma kam aus Memel – ich weiß noch das sie auch Kopftuch getragen hat, aber nur bei der Hausarbeit und Sonntags in der Kirche. Bei ihr hätte Frau Keller recht mit ihrer „Freiwillgkeit“!

  43. Hatten wir das heute schon?

    http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Seyran-Ates-Die-Gruenen-Islam;art122,2905176

    Grüne Muslime greifen Islamkritikerin Seyran Ates an

    Bei den Grünen organisierte Muslime haben die islamkritische Anwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ates scharf angegriffen: Ates sei offenbar „das Schicksal von Migrantinnen ziemlich egal“, schrieben 20 Grünen-Politiker in einem offenen Brief. Ates sei „frauen- und integrationspolitisch auf einem Irrweg“.

  44. Nach den „Geschwüren“ des Aiman Mazyiek (FDP) nun die „Islamophobie-Industrie“, Konrad Duden käme aus dem Staunen nicht heraus:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Seyran-Ates-Die-Gruenen-Islam;art122,2905176

    Sie bekommen nun Rückenwind aus den Volksparteien. „Das Schreiben von Frau Ates ist reiner Populismus“, sagt Bülent Arslan, Vorsitzender des Deutsch-Türkischen Forums in der CDU. „Mit solchen Aussagen bedient sie die vorherrschenden Ängste gegenüber Muslimen in der Gesellschaft.“ Autoren wie Ates verdienten ihr Geld in der „Islamophobie-Industrie“, sagte Arslan. Sie versuchen immer wieder, damit Aufmerksamkeit zu erregen. Auch aus der SPD kommt Kritik: „Die Grünen haben sehr viel in Sachen Integrationspolitik und Frauenrechte geleistet“, so Lale Akgün, Islambeauftragte der Sozialdemokraten im Bundestag. „Leider werden immer wieder genau die als Multikulti-Träumer abgekanzelt, die am meisten für Einwanderer tun“.

  45. Egoismus halte ich nicht für etwas Schlechtes, solange man nur sich selbst damit bereichert.

    Leider ist der Egoismus der 68er anders gelagert und zwar exhibitionistisch.

    Die wollen sehen, wie verständnissvoll sie sind und genießen es, von allen Seiten gelobt zu werden.

    Es ist kein Wunder, dass im Bundestag entweder 68er, Studienabbrecher oder Juristen sind.

    Also eigentlich Leute, die niemals eine Chance auf einen ehrlichen Job hätten.

  46. Keine Ahnung vom Islam, Frau Keller. Bevor Sie einen solchen Kommentar schreiben, sollten Sie sich erstmal über den Koran und die Biographie des Propheten Mohammed informieren. Denn dann würden Ihnen Schauder über den Rücken jagen..

  47. Tantchen Claudia Keller lebt in irgendeinem gepflegten deutschen Vorort, kennt Islam nur durch die linke Scheuklappenpropaganda der deutschen Massenmedien, fühlt sich aber berufen, sich belehrend über die vielen intelligenten und gebildeten Frauen zu stellen, die die Auswirkungen von jahrelanger islamischer Sozialisation am eigenen Leibe erfahren mussten.

    Zieh ein Mädchen, fast perfekt abgeschottet von freiheitlichen Gedanken, Aufklärung und ohne Vermittlung der Fähigkeit zum Umgang mit Kritik auf – und es wird aus ihrer Burka, ihrem Tschador heraus, bzw. unter ihrem Kopftuch, auch in bestem Deutsch, mit einem Lächeln im Gesicht erzählen, das es garnicht unterdrückt wird.

    sapere aude

  48. Darf ich mir die Keller mal als Wischmopp ausleihen? Entschuldigung, war nur eine Frage.

    Es gibt keine Frauen, die sich freiwillig verhüllen. Es gibt nur solche, die entweder vom Ehemannn und/oder Vater, Bruder, Onkel dazu gezwungen werden oder die total indoktrinierten, was letzlich auch auf Zwang hinausläuft. Diese Tussis haben das Vollgehirnwäscheprogramm durchlaufen, Vorwäsche, Waschgang, Weichspülen und Schleudern bis zur Bewusstlosigkeit. Wer kann danach noch richtig denken? Fehlanzeige.

    Eine Frau, die verinnerlicht hat, dass sie von Natur aus eine Gefahr für die Männerwelt darstellt, dass ihre Reize eine Bedrohung für die ganzen Tugendbolde sind, tut mir leid, eine solche Frau ist des rationalen Denkens nicht mächtig und gehört in den Keller aber keinesfalls ins Berufsleben.

    Dass Musels von Natur aus triebhaft sind, liegt an ihrem selbsternannten Propheten, der hat ihnen das mit Wonne vorgeführt. Dem muss man schliesslich nacheifern, denn Mahound war der Beste von allen.

    Mir gehen diese westlichen Feministinnen derartig auf den Keks, die sind total widersprüchlich und blöd. Ich liebe die Männer unseres Kulturkreises, ich liebe ihre Art uns Frauen das Gefühl zu geben, dass wir begehrt werden, dass wir liebenswerte Wesen sind, dass wir ihnen ungeheuer wichtig sind und natürlich liebe ich es diese Gefühle zurückzugeben. Und natürlich verabscheue ich jede Art von Muselanmache. Denen empfehle ich, wie es jemand bei JihadWatch schon mal getan hat, aufblasbare Ziegen.

  49. Ich hatte mal eine Mitarbeiterin bei mir in der Firma, wo wir dachten die sei eine säkulare Muslima, dann hat sie geheiratet, jeden Morgen und jeden Abend wurde sie von ihrem „Besitzer“ gebracht bzw. abgeholt, bis sie eines Tages mit einem Kopftuch auftauchte. Sie war es einfach leid, wie ein Kind behandelt zu werden. Ich war sehr traurig darüber, weil sie auch Kundenkontakt hatte und wir alle das eigentlich nicht tolerieren konnten. Mit Einhaltung der Kündigungsfrist wurde sie entlassen. Das war ihr allemal lieber als „freiwillig“ zumindest während der Arbeit auf ihr Kopftuch zu verzichten aus Angst vor ihrem besitzergreifenden Cousin der mit ihr gegen ihren Willen verheiratet wurde. Sie war sich eh besusst welche Stellung sie inne hatte und was von ihr erwartet wurde. Sie sagte wortwörtlich zu mir: „Ich wäre wahrscheinlich die nächsten fünf Jahre nicht auf der Arbeit, wel von mir erwartet wird, dass ich Söhne zeuge!“ Ja, muslimische Frauen machen alles freiwillig, wer es glaubt wird – vielleicht – seelig!

  50. Ich weiß nicht was Ihr habt?

    Zuallererst werden von ihr Linke, Grüne und Feministinen gebasht.

    Ich erkenne in dem Artikel echt und tatsächlich nur eine reaktionäre und konservative Grundhaltung gegenüber unserer allseits beliebten „Religion des Friedens“.

  51. in der Realität wird muslimische Frauen, in der weit überwiegenden Mehrheit eine Selbstbestimmung fast vollständig verweigert. Das Ausmaß von Zwangsheirat,Beschneidung bis „Ehrenmord“ u. s.w. ist allen bekannt.Dagegen zu Kämpfen,steht fast keiner/keine auf. Wenn es aber um das Kopftuch geht, da ist die Selbstbestimmung einer Muslima geradezu ein Heiligtum. Soviel Selbstbestimmung muss sein. Da stehen sie auf, die Kämpfer und Kämpferinnen.
    So eine verlogene, scheinheilige, heuchlerische Mischpoke! KOTZ!!!

  52. 12 epistemology
    aus welchem Keller schreibst du? Richtige
    Feministinnen haben inzwischen eine Entwicklungsebene erreicht, auf der sie sich auf Grund ihrer Stärke, Leistung, Unabhängigkeit, Intelligenz, Schönheit,Mut und vieler erfreulicher Eigenschaften mehr, erst einmal selbst lieben und wertvoll finden. Wenn dann noch Anerkennung von aussen erfolgt – umso besser. Richtige Feministinnen haben es nicht mehr nötig um Anerkennung zu buhlen und sich bis zur Unkenntlichkeit zu verrenken. Richtige Feministinnen m ü s s e n nicht sexy sein, sie können es sein, wenn sie es selbst wollen. Vielleicht kannst du den Unterschied erkennen.

  53. „Es kommt nicht auf das Kopftuch an, sondern auf den Kopf, der darunter denkt“ – das ist der typische GutmenschInnen-Satz, der einem hundertmal entgegengehalten wird von Damen wie der Vogelnest-frisurigen oben auf dem Foto. Vielleicht sollten sich unsere GutFrauen mal darüber Gedanken machen, WAS da von den wackeren Streiterinnen für die Sache Allahs gedacht wird! Nämlich die korangetreue Vernichtung alles Nichtmohammedanischen, heutzutage vor allem durch Unterwanderung der demokratischen Institutionen westlicher Staaten. Kopftuch und Burka sind Zeichen der Verachtung aller, die nicht zur islamischen Weltherrscherkaste gehören. – Aber soweit zu denken, oder mal selbst den Koran zu lesen, das verbietet sich dem GutMenschInnen-Kopf! Ich habe schon etliche Koran-Ausgaben verschenkt, immer die von Reclam, obwohl man sie extra bestellen muß (in den Regalen der Buchhandlungen liegen nur noch Übersetzungen von Moslems, die die Tötungsaufrufe gegenüber den „Ungläubigen“ stark geschönt haben, damit keiner merken soll, was beabsichtigt ist); keine der GutFrauen, die ich solchermaßen beschenkt habe, hat auch nur Sure 1-9 gelesen, nix da, die sind einfach unbelehrbar! Aber schwätzen weiter von „Islamophobie“ und „Ausländerhaß“; ach ja, vom „Miteinander“ ist da auch immer wieder die Rede…

  54. Mary Astell, dein gefuseltes Gefasel geht schon ein wenig auf den Geist eines denkenden Europäers. Solche Platituden mögen wir nicht. Wir bevorzugen Shakespeare, Flaubert, Sartre, Joice, Heine und noch andere großartige Schriftsteller unserer Kultur.

    Es wäre auch von Vorteil, wenn du lernen würdest, dich auf Deutsch zu artikulieren. aber deustche Sprak schwer für Musel, schweres Grammatik. Meinetwegen kannst du auch auf Englisch oder Französisch schreiben, aber bitte richtig.

    Was soll der Quatsch? Ich maße mir nicht an für alle hier sprechen zu können. Aber was Zwangsheirat, Beschneidung, Ehrenmord betrifft, kann ich wohl sagen, dass wir alle dagegen sind und auch dagegen kämpfen, jeder auf seine Weise. Im übrigen bin ich keine Feministin. Ich liebe die Männer unseres westlichen Kulturkreises.

  55. Den meisten Grünen ist sehr schwer zu erklären, warum ein eigener Straftatbestand Zwangsheirat so wichtig ist,…

    Kein Wunder, die Mehrheit der Grünen ist doch entwicklungsgestört.
    Aus den selben Gründen, die sie den Islam schönreden lassen, sind die Grünen ja auch vielerorts den Pädophilen freundlich gesinnt.
    Und nur dass eine Kopftuchträgerin politisch aktiv ist, beweist ja wohl noch gar nichts.
    Wäre es eine rot-weiss-schwarze Armbinde und kein Kopftuch, das die erwähnten Frauen tragen, würde das ja wohl auch keiner als Beleg dafür anführen, wie fortschrittlich und emanzipiert sie sind.
    Und nur um eins klarzustellen, mir ist es scheissegal, wieviele aufgeklärte, selbstständige Frauen es geben mag, die trotzdem ein Kopftuch tragen.
    Das Kopftuch ist ein Symbol für eine grosse Sauerei und steht bei mir deshalb auf dem Index und fertig.

  56. 23 epistemology
    -ich habe an eine Europäerin geschrieben und nicht an einen Europäer. ?????????
    – . aber deustche Sprak schwer für Musel, schweres Grammatik. ????????????????????
    – dich für eine Feministin zu halten, würde mir nicht mal im Vollrausch gelingen. ???????
    Bist du sicher, daß du mich meinst?

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