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hafis catruatEin marokkanischer Verbrecher leitet das größte multikulturelle Beschäftigungsprojekt im grün-verblödeten Bremen – und betrachtet die Steuersubventionen in Millionenhöhe offenbar als die ihm im Koran versprochene Beute im Haus des Krieges. Mehrere Mitarbeiter hatten die Stadt seit langem auf Unregelmäßigkeiten aufmerksam gemacht und bezahlten mit dem Verlust ihrer Arbeit und persönlichen Bedrohungen. Komplizen in Politik und Verwaltung hatten den kriminellen Chef über die „Verräter“ informiert, statt dem Treiben Einhalt zu gebieten.

Die taz berichtet:

Vor einer guten Woche war die Welt noch in Ordnung in Tenever, einem Problem-Stadtteil von Bremen. Ob seiner vielen guten Projekte konnte sich der Verein über mangelnde politische Unterstützung nicht beklagen. Diverse Geldgeber, die für eine Kontrolle verantwortlich waren, haben offenbar alle Warnsignale überhört: Im Januar bereits hatte ein IWT-Mitarbeiter, der fristlos entlassen worden war, der für Hartz IV zuständigen Arbeitsgemeinschaft für Integration und Soziales (Bagis) berichtet, dass die Wirklichkeit hinter der schönen Fassade ganz anders aussieht. Im März formulierte dann ein Mitarbeiter der Sozialbehörde, dem die Abrechnungen komisch vorgekommen waren, schriftlich, er könne die „Verantwortung für eine reguläre Nachweiskontrolle nicht übernehmen“.

Anfang August schließlich informierte ein weiterer IWT-Mitarbeiter die Bremer Arbeit GmbH (BAG), ein städtisches Dienstleistungsunternehmen für Beschäftigungsprojekte, über Ungereimtheiten. Vier Tage später wurde der Mann von IWT-Geschäftsführer Catruat mit dem Vorwurf konfrontiert, ihn hintergangen zu haben – und entlassen. Offenbar hatte die BAG die Hinweise nicht ernst genommen und der IWT einen Tipp gegeben. Noch am vergangenen Montag hielt die BAG ihre Hand schützend über die IWT, als sie erklärte, sie sehe keinen Grund zur Beanstandung.

Dabei hatte zuvor bereits Andreas Berenthal, der – ebenfalls fristlos entlassene – Verwaltungsleiter der IWT, gegenüber der taz erklärt, er habe mit Geschäftsführer Catruat die Vereinbarung getroffen, dass sie beide 4.000 Euro im Monat verdienen sollten – doppelt so viel wie ihre offiziellen Bezüge. Berenthal wollte damit fingierte Zahlungen an seine Frau rechtfertigen. Anderen Mitarbeitern zufolge hat Catruat ebenfalls in die eigene Tasche gewirtschaftet.

Die IWT-Buchhaltung spiegelt die wirklichen Geldflüsse nur zu einem Teil wider. Geschäftsführer Catruat soll mit Drohungen und Schikane wie der „König von Marokko“ regieren, wird kolportiert – „unmenschlich“, sagt ein Mitarbeiter. Im vergangenen Dezember waren die Gehälter der Mitarbeiter um 20 Euro gekürzt worden, weil angeblich das Geld fehle. Was damals niemand erfuhr: Das Salär des Geschäftsführers stieg zur selben Zeit. Dass Hilfstransporte nach Marokko, darunter teures medizinisches Gerät, in Catruats Heimatdorf ankamen und dass ihr Verbleib in den Akten der IWT nicht dokumentiert ist, rundet das Bild ab.

Die vorerst letzte Ungereimtheit: Als die Mitarbeiter des Vereins Quartier, Nachbarn der IWT, jüngst ihre Strom-Abschlussrechnung sahen, trauten sie ihren Augen nicht. Ein Elektriker fand heraus: Die IWT hatte seit einem Jahr die Leitung angezapft.

Nachdem nun endlich die Anti-Korruptionsbehörde tätig wurde, gaben die Ermittler enttäuscht bekannt: „Wir haben nichts Entlastendes gefunden.“

(Spürnase: Change 09)

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65 KOMMENTARE

  1. Wann ist endlich Schluss mit diesem Gesindel in Deutschland?

    Müssen die Germanen noch einmal die Schlacht im Teuteburger Wald schlagen?

    Dämlicher geht’s nimmer! Aber es wachen immer mehr Deutsche auf Dank PI…

  2. jaja…das schlimme an der sache ist, dass es keine konsequenzen geben wird…denn wer überprüft diejenigen, die überprüfen?

  3. Und in Hamburg bereichert sich seit Ende der 90er Jahre ein ehemaliger moslemischer Hütchenspielerclan aus Albanien unter den Augen des Senats und der Hamburger Qualitätspresse, niemanden juckts.

  4. nunja-ein einzefall bleibt da zu sagen.aber es zeigt sich-vertrauen ist gut,kontrolle ist besser-wenn man dem kontrollierendem trauen darf….

  5. Gibt es in Bremen nicht die BIW?

    Also hat der Bürger dort die Wahl. Er muss sie nur nutzen.

    Aber es ist typisch. Ob bei den Tafeln e.V, wodie Muslime wohl auch die Führung übernommen haben, oder bei sozialen Projekten: Zuerst kommt die eigene Tasche, dann die eigene Familie, das Dorf.

    1001 Nacht hat Deutschland erreicht.

    Integration ja-feindliche Übernahme nein !

    BTW 2009 heist Republikaner wählen

  6. Und die meisten der Senioren, die unser Land mit bloßen Händen aus Trümmern aufgebaut haben, dürfen zusehen, wie sie mit ein paar hundert Euro pro Monat über die Runden kommen. Es ist einfach ekelhaft, was aus Deutschland geworden ist !!

  7. #2 Pinky

    Dieser Clan ist mit Politikern samt „Ole der 1. König von Hamburg“ per Du.

    Die sitzen da oben ganz fest drinnen.

  8. „Wir brauchen viel mehr Migranten im Staatsdienst.“

    In Marokko (Vorsicht, das dürfen Sie nicht sagen, Herr Rüttgers) sind solche Schmierereien Alltag.

  9. Vielleicht schon direkt am Anfang mal den Dienstweg umgehen und sofort die zuständige Steuerfahndung informieren. Die reagieren übrigens auch auf anonyme Hinweise.
    Und da gilt dann die Beweislastumkehr 😉

  10. Dafür hat aber die Steuerbehörde, Berufsgenossenschaft und das Ordnungsamt tausende von deutschen Kleinunternehmern in der Mangel bei den geringsten Unregelmäßigkeiten.

  11. # Lucky Bastard

    Du warst schneller!

    „Quis custodit custodes?“ Wer bewacht die Wächter? – wussten schon die alten Lateiner.
    Ich gehe in diesem Falle wieder davon aus, dass die Konsequenzen wahrscheinlich nicht erfolgen werden oder bestenfalls lediglich nominal sein werden und also völlig wirkungslos.
    Wenn gute, verantwortungsvolle Mitarbeiter geopfert werden, um „Seine Majestät“ nicht zu belästigen, ist der Sumpf vermutlich noch viel tiefer als wir annehmen.
    Dhimmitude at its best…

  12. # Hamburger Jung
    Mal ist ja was von subvetionierten Asylantenheimen der Osmanis in die Presse geschwemmt, aber das wars dann. Verbrecher, Politiker und Medien, ein schöner dicker Filz in der vermuselten einstmals schönen Hansestadt.

  13. „Bürger in Wut (BIW)“ ist auf jedenfall eine gute Wahlalternative, ist auch ein Grund warum die SPD Hochburg anfängt zu bröckeln.

    Aber meiner Meinung als Einwohner Bremens:
    „Bremen hat fertig“
    die Stadt ist schon lange nicht mehr zu retten, auf der Diskothekenmeile (Rembertiering) ist die Deutschesprache fast verschwunden, die Stadtteile Blumentahl, Grohn, Tenever, Burg, Gröpelingen (große Moschee) kann man wohl mehr oder weniger in die Tonne treten.

    Brüger in Wut:
    http://www.buerger-in-wut.de/cms/?d=ziele

  14. Sollte man dem Herrn da nicht die Möglichkeit geben, hier nun auf „Nötigung zur kulturellen Überfordertheit“ zwecks seiner Entlastung zu plädieren? Hätten die Kartoffeln halt da mal energischer kontrolliert, dann wäre er gewiss betroffen und beschämt gewesen und man dürfte ihm wohlwollendst „eine zweite Chance“ geben.
    Armes Deutschland – aber leider so gewollt…

  15. Die taz berichtet nur deshalb darüber, da der Marokkaner ein „Unternehmer“ ist und damit ein Klassenfeind.

  16. #19 AufrechterDemokrat

    Die taz wird das heiße Eisen so schnell fallen lassen wie seinerzeit die Hamburger Springerpresse bei den Osmanis, man kennt sich.

  17. So, so,

    Ob seiner vielen guten Projekte konnte sich der Verein über mangelnde politische Unterstützung nicht beklagen. Diverse Geldgeber, die für eine Kontrolle verantwortlich waren, haben offenbar alle Warnsignale überhört:

    Vielleicht hatten die für die Kontrolle Verantwortlichen einfach nur Angst, von der (linken) Presse – unter anderem der taz – öffentlich geschlachtet zu werden, wenn sie bei einem von einem mit „Migrationshintergrund“ versehenen Vereinsvorsitzenden geleiteten Verein mal näher hinschauen. Schließlich steht man doch schnell als Rassist in der Presse!!

    Was aber natürlich nur dafür spricht, dass es den Behörden mehr darum geht, nicht negativ in der Presse zu stehen, statt einfach ihren Dienstpflichten nachzukommen. Möglicherweise hatte die politische Unterstützung für den Verein die Folge, dass städtische Mitarbeiter die Hosen voll hatten und deshalb bei dem Verein gar nicht so genau hinschauen wollten, sondern augenscheinlich dabei halfen, die Probleme zu verdecken, indem man diejenigen zu schassen half, die aus dem Verein heraus von Unregelmäßigkeiten berichteten.

    Leider geht aus dem Artikel nicht hervor, was denn letztendlich doch Anlass für die Kontrolle war, nachdem man so lange geschlafen hatte. So bleiben einige Fragen offen.

    Was hat denn eigentlich der städtische Mitarbeiter weiter veranlasst, nachdem er die Verantwortung nicht mehr übernehmen konnte?
    Und zu was sahen sich seine Vorgesetzten veranlasst?

    Haben die Personen also trotz der im Januar bzw. März ja wohl offensichtlich gewordenen Ungereimtheiten weiterhin Zahlungen an den Verein zugelassen?
    Haben sich damit die beteiligten städtischen Beschäftigten nicht das Vermögen der städtischen Beschäftigungsgesellschaft geschädigt und sich damit evtl. strafbar gemacht?

  18. OT

    Leipzig (dts) – Der Imam der Leipziger Al-Rahman-Moschee, Hassan Dabbagh, der bei TV-Moderatorin Sandra Maischberger für ein friedvolles Miteinander der Religionen plädiert hatte, schlägt nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Focus“ hinter verschlossenen Türen angeblich radikalere Töne an. Laut einer Staatschutz-Anklage gegen den gebürtigen Syrer und sieben weitere Islamisten referierte der Vorbeter in einem Vortrag über den ewigen Krieg zwischen Gläubigen und Ungläubigen. In Tschetschenien, Palästina und anderen Ländern würden die Moslems abgeschlachtet wie die Tiere, so Dabbagh. Die Juden geißelte er der Anklage der Münchner Staatsanwaltschaft zufolge als Feinde des Islam, die Gläubige stets töten wollten. „Auch die Christen helfen ihnen und auch die Nichtmoslems sind alle gegen uns“, so der Imam. Deshalb helfe kein Reden, um etwa Palästina zurückzugewinnen, sondern „al Dschihad“, der heilige Krieg.

    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=136492&i=ldfnhs

  19. #5

    Gibt es in Bremen nicht die BIW?

    Es ist interessant zu wissen, wie die BIW (Bürger in Wut) in den Bremer Senat kam!

    Bei der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft am 13. Mai 2007 stellte sich die Wählervereinigung BIW im Wahlbereich Bremerhaven zur Wahl und erhielt dort 2.216 = 4,998 % der Wählerstimmen. Sie verfehlte dabei mit einer Wählerstimme die Fünf-Prozent-Hürde und zog nicht in die Bremische Bürgerschaft ein.

    Die BIW erwirkte am danach vor dem Verwaltungsgericht Bremen eine einstweilige Verfügung zur Einsichtnahme in die Wahlniederschriften des Wahlbereiches Bremerhaven. Am 9. Juli 2007 legte die Wählervereinigung wegen angenommener Verfahrensfehler bei der Stimmenauszählung Einspruch gegen die Wahl ein. In seinem Urteil vom 20. November 2007 wies das Wahlprüfungsgerichts Bremen den Antrag, die Wahl für ungültig zu erklären zurück, ordnete jedoch eine öffentliche Neuauszählung der Stimmen im Wahlbereich Bremerhaven an und bestimmte, das Ergebnis der Wahl erforderlichenfalls zu berichtigen. Gegen den Beschluss des Wahlprüfungsgerichtes legten beide Seiten beim Staatsgerichtshof Bremen Beschwerde ein. Die BIW wollten eine Wiederholungswahl im Wahlbereich Bremerhaven erreichen, der Landeswahlleiter widersprach der angeordneten Nachzählung. Der Staatsgerichtshof verfügte eine Nachzählung der Stimmen in zwei Bremerhavener Wahlbezirken, die am 21. April 2008 durchgeführt wurde. Am 22. Mai 2008 entschied der Staatsgerichtshof, dass in einem weiteren Stimmbezirk (132/02, Freizeittreff Eckernfeld) eine Wiederholungswahl notwendig ist, da hier tatsächlich erhebliche Unregelmäßigkeiten im Umgang mit den Stimmzetteln festgestellt wurden. Diese wurde für den 6. Juli 2008 angesetzt. Nach dem amtlichen Endergebnis erreichten die BIW in dem betroffenen Stimmbezirk 27,6 % der abgegebenen gültigen Stimmen und kommen deshalb im gesamten Wahlbereich Bremerhaven jetzt auf 5,29 %. Sie erhielten damit einen Sitz im Landesparlament von Bremen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrger_in_Wut

    pi.hamburg@yahoo.de

  20. Die Franzosen lernen langsam.
    Aus der JF:

    Frankreich schiebt 17.000 Ausländer ab
    Frankreich hat in den ersten sieben Monaten des Jahres 17.000 Ausländer ohne Aufenthaltserlaubnis abgeschoben. Damit liegt man laut Regierung im Plan, bis Ende des Jahres 27.000 Einwanderer des Landes zu

    Das sollte Deutschland gesteigert nachmachen!

  21. OT

    Von welcher brutalen Gewalttätigkeit die Kriminalität einiger (muslimischer) Migranten geprägt ist, kann man einem Interview mit der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig in der Wiener Zeitung nachlesen. Sie sagt:

    „Es wird nicht einfach nur etwas weggenommen, sondern der Sinn der Straftat besteht darin, Gewalt auszuüben. Früher hat eine Truppe migrantischer Jugendlicher eine oder zwei Personen umringt und gesagt: „Handy raus!“ Das war’s. Jetzt beginnt dann erst das wirklich Hässliche an der Tat. Mit dem Handy kann man ein hübsches Video drehen. Das Opfer wird zusammengeschlagen, manchmal werden ihm mit Eisenstangen die Zähne ausgeschlagen, und das wird gefilmt. Dann werden andere Jugendliche herbeitelephoniert, die sich das angucken können, das Video wird weiter versendet. Das Opfer wird auch verbal erniedrigt. Oft sagen die Opfer mir, das Schlimmste sei gewesen, am Boden zu liegen und als ungläubiger Schweinefleischfresser bezeichnet zu werden.“

    Da fragt man sich, warum es erst so weit kommen musste. Hätten die verantwortlichen Richter, Erzieher und Politiker nicht jahrelang weggeschaut, ohne etwas dagegen zu unternehmen, hätte sich diese Zuspitzung der brutalen Kriminalität gewiss verhindern lassen.

    http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=4664&alias=wzo

  22. Eins muss man der taz ja lassen auch wenn sie es nicht im Kern blicken, sie bemühen sich wenigstens um Ehrlichkeit … so zumindest mein Eindruck.

  23. Aha, Lindow war also doch nicht ganz so Nazi:

    Was immer MohammedanerInnen auch lügen, die Wahrheit kommt stets heraus:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Tuerkiyemspor;art270,2892395

    Türkiyemspor trennt sich von Spielern

    Nach einer Schlägerei mit brandenburgischen Jugendlichen sind daran beteiligte Nachwuchs-Kicker vom Berliner Fußballverein Türkiyemspor ausgeschlossen worden. Sie hätten die Philosophie des Vereins nicht verinnerlicht, heißt es.

    „Es hat auch Fehlverhalten in unserer Gruppe gegeben“, sagte Vereinsvorstand Robert Schaddach dem „Ruppiner Anzeiger“. Zu der Auseinandersetzung mit den türkischstämmigen Sportlern, die sich in Lindow (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) in einem Trainingslager befanden, kam es Anfang vergangener Woche vor einem Supermarkt.

    Mehrere Türkiyemspor-Jugendliche müssen sich jetzt einen neuen Verein suchen. „Sie sind erst ein paar Monate bei uns und haben offenbar unsere Philosophie, Integration und Miteinander zu fördern, nicht verinnerlicht“, sagte Schaddach. Nach der Provokation von Lindower Jugendlichen mit rassistischen Beschimpfungen und Hitlergruß hätten sie Trainer und Übungsleiter im Sport- und Bildungszentrum informieren müssen. Stattdessen hätten einige Rädelsführer unter den 15- bis 16-Jährigen nach Angaben des Blattes offenbar bewusst die Lage verschwiegen, um selbst die Konfrontation am nächsten Tag zu suchen – und die anderen mitgezogen.

    Laut Staatsanwaltschaft hatten sich die Berliner mit Axt, Schlagstöcken und Aluminiumstangen bewaffnet. Am 14. September kommen der Zeitung zufolge Vorstandsmitglieder von Türkiyemspor zu Gesprächen nach Lindow.

  24. Na und, wen juckt’s?
    Die Bürger WOLLEN doch betrogen werden und sind froh, wenn sie das bezahlen dürfen. So können sie wenigstens moralisch den Makel, Deutsche und zu sein und damit damit sich als die verworfensten Geschöpfe auf Gottes Erde fühlen zu müssen, ablegen.
    Über 61% stimmen für linke Parteien bei den Bremer Wahlen sprechen doch eine deutliche Sprache, oder?

  25. (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Ich denke damit dürfte die Voraussetzung für §20 Abs. 4 gegeben sein.
    Die Stadt Bremen, als Repräsentant des Rechtstaates, tut nichts gegen diesen Kriminellen, sie unterstützt ihn noch.
    Die letzte Möglichkeit die ich hier noch sehe ist, dass die zuständigen Stellen in Bremen sofort entmachtet und angeklagt werden.
    Passiert das nicht bald, würde ich mich als Bremer nicht mehr an die Gesetze und Verordnungen Bremens und der BRD gebunden fühlen.

    Das die Regierung alles tut, um Jäger und Sportschützen ( die letzten Zivilisten, die in Deutschland noch in relativ großer Zahl Waffen besitzen dürfen ) zu entwaffnen, zeigt deutlich wohin die Reise geht.

    Ich kann hier nur an alle Bürger appellieren, jetzt und hier entsprechend Vorsorge zu treffen.

  26. Die Marokaner sind selbst unter

    Arabern als das verruchteste Gesindel

    angesehen !

    Marokanern und Türken dient der „Islam“

    in allen Fällen, die Verbrechen betreffen

    als Deckung und Tarnung ….

    In Wahrheit wird in den sogenannten

    „religiösen Gesprächen“ in Cafés und

    Moscheen nur Kriminalgeschichte

    geschrieben ….

  27. Sie haben nur das eine Ziel :

    Westliche Vermögenswerte mit allen

    Mitteln in ihre Heimatländer zu schaffen !

    Ja, alle denk- und undenkbaren Mittel

    sind dabei recht ….

  28. Vor einer guten Woche war die Welt noch in Ordnung in Tenever, einem Problem-Stadtteil von Bremen.

    Mehr Sinn macht es inzwischen von ganzen Problemstädten zu schreiben. Problemviertel ist einfach zu untertrieben.
    Hauptsache der Dhimmi Zakat rollt für die Muslimbruderschaft, zu der wohl auch diese seltsame Organisation anzurechnen ist. Sind bestimmt einige Gelder in den Dschihad gegen uns gewandert!

    #27 Tara (06. Sep 2009 11:39)
    Denk nochmal genauer drüber nach, sonst schießt du dir ein Eigentor. Die Sharia ist immer zum Vorteil der Muslime. Frauen sind nur die Hälfte wert und Ungläubige den Dreck unter den Sohlen.
    ———-
    #24 Sinister_Grynn (06. Sep 2009 11:04) http://www.youtube.com/watch?v=oe_ANj8tsl4&feature=related

  29. Dass der Staat überhaupt noch läuft, verwundert, bei den vielen Bescheissereien.
    Ansonsten wundert mich das nicht ein bisschen. Wer wie ich jahrelang inmitten von Multikulti gelebt hat, weiß ganz genau, wie die uns hintergehen, mit oder ohne Arbeit.

  30. Bin mal auf die Bestrafung der Beteiligten gespannt,wahrscheinlich passiert gar nichts.
    Wenn allerdings die Oma mit dem Pudelchen im
    Park spazieren geht und der Pudel macht da sein „Geschäft“,dann bekommt die Oma eine mit der Ordnungskeule übergebraten,von dem Ordnungsbeamten.Wo sind den die Ordnungswächter wenn es um solche Figuren,wie oben beschrieben geht ?

  31. Bremen – das ist doch diese Stadt mit dem ehemaligen Vorzeige-Kukident-Gebissträger von der SPD.
    Der war schon gruselig.

  32. Bremen ist ein Bundesland, das schon seit vielen Jahren abgeschafft gehörte. In Bremen läuft alles, aber auch wirklich alles, nach Murphy’s Law!

    WAS AUCH IMMER SCHIEF GEHEN KANN, GEHT AUF JEDEN FALL IN BREMEN SCHIEF!

    Dieses Land gehört sofort in Niedersachsen eingemeindet!:-)

  33. #41 MR-Zelle (06. Sep 2009 13:42)

    Überhaupt die Rentner. Wenn ich mir überlege, wie krank meine Mutter wegen Mangelernährung in der Kindheit (Kriegskind)ist, wie viele schwere Krankheiten während der Kindheit nicht ausgeheilt wurden/ werden konnten und das sich jetzt im Alter natürlich rächt (obwohl sie immer NR und NT war) und es ja hunderttausende davon gibt, die jetzt im Alter, krank, oft mit dürftigen Alterseinkünften mit ansehen müssen, wie ihr Land, ihre Heimat ein weiteres mal vor die Hunde geht und ihre Enkel in eine mehr als fragliche Zukunft schauen, dann habe ich richtige im Bauch.

  34. #45 danton
    Bremen ist ein Bundesland, das schon seit vielen Jahren abgeschafft gehörte.

    Verstehe ich auch nicht, weshalb Bremen diesen Sonderstatus genießt.
    Genau wie das Saarland.
    Erich Honecker feiert sicher `ne Party in seinem Grab, wenn der Oskar mit der Christa dort wieder Hof halten darf.

    Helmut: „Mein Mädchen !“
    Erich : „Mein Junge !“

  35. Solange wir Steuern zahlen, sind wir vor solch einer Unterschlagung nicht sicher. Darum: Nicht Steuerhinterzieher sind asozial sondern solche, die Steuergelder verprassen und für ihre eigenen Zwecke abzapfen.

  36. General Kurnaz ist doch auch schon in der Bremer Innenbehörde.

    BRD und Islam passt, aber gesunder Menschenverstand und Islam passt nicht.

    Sie wollen uns nicht verarschen, aber sie überfluten uns mit ihrer Dummheit.

  37. Kann mir bitte jemand den Namen
    des Heimatdorfes in Marokko von
    diesem Catruat nennen ?
    oder dessen Vornamen ?

    Vielen Dank im voraus ….

  38. Einfach herrlich. Feste feste feste alle Multi-Kulti Augen zudrücken wenn der „edle Wilde“ ein bischen in seinen Büchern rumfummelt.

    Dieser Fall zeigt 1. warum der Sozialismus NIEMALS funktionieren wird und 2. dass Vorsicht die Mutter der Porzellankiste ist und 3. dass sich der deutsche Geist eben nicht auf Moslems übertragen lässt.

  39. Und das ist noch nicht alles :

    „Alle unsere Projekte werden gefördert
    aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds“

    ++

  40. PI: könnt ihr löschen, den Beitrag.

    War zwar witzig gemeint, aber nicht jeder versteht meinen Humor.

  41. (^_^9

    Einfach warten und vorbereiten. Nicht wundern und aufregen. Nur schön weiter vorbereiten. Das wird schon!

    Die Politikerkaste und diese korrupt-kriminellen Manager und Großkapitaleigner werden schon noch ihr Fett abbekommen. Dasselbe gilt für diese anmaßende Bagage von Steinverneigern.

    (*_*)

  42. #10 ragnar1 (06. Sep 2009 19:21)

    Die Politikerkaste und diese korrupt-kriminellen Manager und Großkapitaleigner werden schon noch ihr Fett abbekommen.

    Glaube ich nicht, die fallen immer wieder auf die Füße oder sie verlassen Deutschland schon vorher.

  43. @ 13 Antigutmensch

    Kann mich deiner Meinung nur voll und ganz anschließen. Bremen hat in der Tat fertig! Als Bremer mache ich die gleichen Erfahrungen wie Du, im Alltag wie auch gerade auf der Diskomeile und in den von dir genannten Stadtteilen. Primitivstes Verhalten, Gewalt, von vornherein gewollte Parallelgesellschaft, Ein-Euro-Shops und Wettbüros – das ist sowohl Realität als auch die Zukunft Bremens, letzteres wenn es so weitergeht!

    Die Berichterstattung des lokalen Radiosenders zu obigen Vorgängen hat meine Ansicht, dass von Seiten der Medien und der etablierten Politik ein Anprangern von Missständen, ausgelöst durch die Multi-Kulti Ideologie, unmöglich ist, nur bestätigt. Dort war nur von „Unregelmäßigkeiten“ die Rede und das der Verein ja aber doch „sinnvolle Integrationsarbeit“ geleistet hätte und das es doch schade sei, dass dessen Arbeit nun nicht mehr gefördert würde. Alles klang wie ein Vorwurf, dass die Regierung hier ja wieder die achso nötigen Mittel zur Integration mutwillig und mit böser Absicht kürzen würde. Mir war bei den Begriffen „Verein“, „Tenever“ und „Integration“ schon alles klar, wie sich jetzt (erstaunlicherweise durch die TAZ) ja auch bestätigt hat…

    Ich kann deinen Aufruf zur Wahl von BIW in Bremen nur unterstützen. Die waren es, die jüngst die Umtriebe des Miri-Clans in Bremen zum Thema in der Bürgerschaft gemacht haben und damit endlich mal das Tabu-Thema Migrantenkriminalität/Migrantengewalt auf die Tagesordnung gesetzt haben. Gleichzeitig zeigen sie keinerlei rechtsextreme Tendenzen, was ich persönlich als essentiell für eine demokratische konservative Partei erachte. Vom Schneid der BIW sollte sich die Bremer CDU mal eine gehörige Scheibe abschneiden, dann kann man die auch wieder wählen! Angesichts der Bundestagswahl sei angemerkt, dass auch auf Bundesebene der CDU mehr konservatives Profil nicht schaden würde. Sich ein wenig an der kleinen BIW in Bremen zu orientieren kann auch hier nicht falsch sein…

    http://www.buerger-in-wut.de/cms/?d=ziele

  44. #62 D-Fens

    Dasist schon traurig, was du aus dem Kessel berichtest.

    Ich hatte mal vor 5 Jahren in Worpswede zu tun und bin da mal reingerutscht aus Richtung Schwanewede.

    Da habe ich gewusst: da nicht hin.

  45. Das ganze Projekt ist doch nur dazu da, dass die Politiker sich profilieren können, und dass Fördergelder abgegriffen werden.
    Es geht nicht darum, den Menschen damit etwas Gutes zu tun.
    Das ist nur ein Vorwand, und so ist dann auch die Qualität.
    Solche sinnlosen Millionengräber gibts in Bremen viele.

    Da gibts zum Beispiel einen Streichelzoo in einer Stadt, die ich hier nicht nennen will, die aber mit „B.“ anfängt, in dem unqualifizierte Leute arbeiten, teils geistig Behinderte, arme Schlucker, für 1 Euro/Stunde. Die sich „alles“ gefallen lassen müssen.
    Die Leitung ist sowohl in der Menschenführung, als auch in der Tierhaltung unqualifiziert.
    Das sieht man schon von außen, oder wenn man 5 Min. auf dem Gelände ist, oder mit einigen Mitarbeitern redet.
    Der Kontrolleur vom Veterinäramt meint, „er finde nichts, und er wäre öfter dort“, wenn man ihn hinschickt, weil Tiere unübersehbar krank sind, oder Mitarbeiter Mißstände beklagen.
    Wenn Tiere Mißhandlungsspuren zeigen, werden die Anwohner beschuldigt, die nachts angeblich die Tiere angreifen, obwohl die Tiere nachts im Stall sind.
    Seit einiger Zeit gibt es eine scheinbare „Zusammenarbeit“ zwischen dem Streichelzoo und dem Tierheim (gemeinsame Flugblätter), vermutlich um sich von den Mitarbeitern des Tierheims Rückendeckung zu holen.
    Mitarbeiter, die qualifiziert genung sind, um solche Mißstände aufzudecken, werden rausgemobbt.
    Es gab mal einen Festtag dort, an dem ganz viele Politiker mit dicken Autos dort angefahren kamen, und ihr großartiges Projekt und sich selbst gefeiert haben… und alle waren ganz „wichtig“.
    Das Geld dafür kommt von der Sozialbehörde.

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