Dass linker und rechter Extremismus sich nur marginal unterscheiden, ist eine Binsenweisheit. Neu aber ist der offene Judenhass der Linken, da der normalerweise als Antizionismus beschrieben wird und als solcher voll salonfähig ist. Auf St. Pauli, stets ganz vorn dabei im Kampf gegen Rechts™, verhinderten Linke die Aufführung des Films „Warum Israel“ und bespuckten und beschimpften die Zuschauer.

Nicht so schlimm, weil sie ja keine Glatzen trugen, sondern vermummt waren.

SpOn schreibt:

Vermummte Demonstranten, bespuckte und geschlagene Kinobesucher, der Ruf „Ihr Judenschweine!“ – die Augenzeugenberichte von einer militanten Aktion gegen den Film „Warum Israel“ erinnerten an die dreißiger Jahre. Doch stattgefunden hat sie im Jahr 2009, dort, wo wohl kaum jemand mit derartigen Übergriffen gerechnet hätte: auf St. Pauli, einem traditionell linken Viertel in Hamburg.

Nun hat sich Claude Lanzmann, der Regisseur des Films, erstmals öffentlich zu dem Angriff geäußert: „Ich bin schockiert“, sagte er SPIEGEL ONLINE.

Der 83-jährige Lanzmann ist berühmt geworden als Regisseur von „Shoah“, einer filmischen Spurensuche über die Ermordung der europäischen Juden im Dritten Reich. „Warum Israel“ ist sein Debüt aus dem Jahr 1973. Darin befragt Lanzmann Israelis zu ihrem Leben in Israel und beleuchtet die Gründe für die Existenz dieses Staates – ein vielschichtiges, nachdenkliches Bild entsteht.

Für einige Deutsche aber scheint allein das Thema des Films eine Provokation: Als das Hamburger Programmkino B-Movie gemeinsam mit der linken Gruppierung Kritikmaximierung den Film am 25. Oktober 2009 vorführen wollte, blockierten Mitglieder des benachbarten, ebenfalls linken antiimperialistischen Zentrums namens B5 den Eingang: „Sie hatten das Kino mit einem Metalltor abgeriegelt“, so schildert Martin Schnitzer, einer der Betreiber des B-Movie, den Nachmittag.

„Die Leute waren vermummt, trugen Kleidung in Tarnfarben, einer hatte sich die auf ein Stück Klopapier gemalte israelische Flagge angesteckt. Ihr Auftreten war massiv militärisch“, sagt Schnitzer. „In der Hand hielten sie selbst gebastelte Maschinengewehre aus Holz. Mit Videokameras und Fotoapparaten nahmen sie alle auf, die ins Kino wollten.“ So sollte eine israelische Kontrollstation simuliert werden. Auf einem Plakat wurde die Grenzmauer zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten mit dem einstigen südafrikanischen Apartheidsregime in Verbindung gebracht.
(…)
Claude Lanzmann ist ein politischer Filmemacher. Er war im Zweiten Weltkrieg antifaschistischer Résistance-Kämpfer, später Weggefährte von Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, er hat viele Schlachten geschlagen, zuletzt gegen die geplante Berufung des Ägypters Faruk Hosni zum Generalsekretär der Unesco.

Doch so etwas hat er noch nie erlebt: „Es ist noch nie irgendwo auf der Welt die Vorführung meiner Filme verhindert worden“ – jetzt ist es passiert, ausgerechnet in Deutschland. „Die Deutschen dürfen nie wieder als Herren auftreten“ meint Lanzmann und es ist klar, worauf er anspielt: Auf die Nationalsozialisten. Zu deren Kampfrepertoire gehörten in den frühen dreißiger Jahren auch Blockadeaktionen gegen „verjudete“ Filme.

In Hamburg eskalierte die Situation schließlich, bis, wie der Augenzeuge Lennart K.* berichtet, der klassische Kampfruf des Antisemitismus fiel: „Die Blockierer schrien: Ihr Judenschweine!“ Er habe zurückgerufen: „Jetzt sagt ihr endlich, was ihr denkt.“ Daraufhin hätten die antiisraelischen Demonstranten losgeschlagen: „Es waren etwa 30 bis 40 Angreifer zwischen etwa 16 und 70 Jahren. Ein älterer Herr ist mit dem Gürtel auf mich losgegangen.“ Die Leute, die Lanzmanns Film sehen wollten, so berichtet K. in Übereinstimmung mit anderen Augenzeugen, seien geschlagen und bespuckt worden.

Das internationalistische Zentrum B5 wies den Vorwurf, der Ausdruck „Judenschweine“ sei gefallen, in einer schriftlichen Erklärung zurück und begründete seine Aktion mit den Worten, es sei darum gegangen eine „prozionistische Veranstaltung“ und „Hetze“ zu stoppen.

Für Lanzmann ist die Tatsache, dass es nicht Nazis, sondern Linke waren, von denen dieser in der bundesdeutschen Geschichte wohl einmalige Übergriff ausging, Ausdruck einer unguten Nähe gewisser links- und rechtsextremer Denkmuster: „Sie nennen es Antizionismus, aber es ist Antisemitismus“ sagt er.

Im Dezember soll die Filmvorführung wiederholt werden. Die Betreiber des Kinos hoffen, dass sie diesmal statt finden kann. Und Claude Lanzmann wundert sich angesichts der Tatsache, dass die Medien den Eklat weitgehend ignoriert haben: „Wie kann es sein, dass die Deutschen auf diesen Vorfall fast gar nicht reagieren?“

Die Frage können wir beantworten. Deutschland ist fixiert auf den Kampf gegen Rechts™. Was von links kommt ist per se gut. Es waren einfach die falschen Gegner. Sonst stünde die Republik Kopf.

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95 KOMMENTARE

  1. Es fällt auf, daß nur SPON darüber berichtet.
    Weder das HH-Abendblatt, noch BILD-HH berichten darüber.

  2. Es ist folgendermaßen in Deutschland:

    Wenn Rechte israelkritisch sind: NAZIS
    Wenn Linke israelkritisch sind: berechtigte Kritik

    Liegt die Wahrheit vielleicht in der Mitte?

  3. Davon abgesehen, dass die Meldung schon ein Monat alt ist und durchaus auch linke Medien darüber berichten (Jungle World um nur ein Beispiel zu nennen) wäre das Kino auch eher der linken Szene zuzuordnen. Aber so genau nimmt man es hier auf PI ja nicht 🙂 Hier sind ja alle Linken „ein Pack“.

  4. Tja, in den Köpfen der meisten Deutschen hat sich seit dem Dritten Reich eben nicht viel geändert … nur das Etikett ist jetzt ein anderes: Antizionismus statt Antisemitismus.

    Vielleicht ist die Islamisierung Deutschlands Gottes Strafe für die Shoah – und die anderen westlichen Länder werden ebenfalls islamisiert, weil sie den Juden nicht geholfen haben.

  5. #3 mettskillz:

    Wir können das ales noch nicht so gut differenzieren: halblinks, mittellinks und soweit links, dass sie rechtsaußen wieder herunterfallen – oder wie?

    Linke randalieren also vor linken Kinos…

  6. Täglich so viele Skandale in unserem Land … man kann sich gar nicht über jeden einzelnen Fall soviel aufregen, wie es eigentlich nötig wäre. Ein übler Befund.

    Im übrigen meine ich, man nimmt es auf PI immer sehr genau. Das ist ja, was PI von anderen Medien unterscheidet. Und die Linken sind keineswegs immer „ein Pack“, vor allem dann nicht, wenn sie wirklich sozial denken. Allerdings entsteht bei Aktionen wie der hier zitierten der Eindruck, dass es um pure (und letztlich doch menschenverachtende) linke Ideologie geht. Dagegen muss man etwas agen dürfen.

  7. Verlogene Gutmenschen mal wieder.

    Durch den SPON ist es wenigstens in eine grössere Öffentlichkeit gedrungen, als die Jungle World erreichen kann.

  8. Besonders lustig finde ich die Aussage unserer Bereicherer: „Und 82 Prozent wünschen, das die deutsche Gesellschaft mehr Rücksicht auf die Gewohnheiten und Besonderheiten der Türken nehmen soll.“ Auf welche Besonderheiten denn? Ehrenmorde, Zwangsehen, Deutsche Kartoffel totschlagen, Hartz IV Betrug, Nullbildung, Schmarotzertum …… ???

  9. Rotsozialismus (Marxismus) und Braunsozialismus (NS) unterscheiden sich deshalb kaum, weil sie Geschwister der gleichen Idelogie sind.
    Der Nationalsozialismus ist eindeutig eine linke also sozialistische Ideologie.
    Das sich die Nazis rechter also nationalistischer Werte bemächtigt hatten ,um die Mehrheit des deutschen Volkes für ihre Art des Sozialismus zu gewinnen, ändert überhaupt nichts an dieser Tatsache.

    Es gibt eine Handvoll Unterschiede, die aus diesen beiden sozialistischen Ideologien allerdings Todfeinde machen.

    Aber der Stalinismus und der Maoismus waren ja auch Todfeinde, genauso wie der Vietcong und die Roten Khmer Todfeinde waren.

    Aus den Aufzeichnungen Stalins weiß man übrigens, dass er in der Sowjetunion und dem gesamten Ostblock eine Säuberungsaktion gegen die sich in seinem Machtbereich befindlichen Juden plante, die er allesamt für verkappte Trotzkisten hielt. Nur ein tödlicher Schlaganfall konnte ihn stoppen.

    Rotsozialisten und Braunsozialisten sind antisemitische Ideologien.
    Wenn auch die Braunen in ihrem Judenhass fanatischer und pathologischer waren.

  10. Der „Kampf gegen Rechts“ ist so etwas von Gutstörchen umpenetriert worden, daß die morsche Kuslisse nur noch so knackt.

    Unterstützt durch die linksgrüne Politfraktion und der EUDSSR.

  11. Das ist auch eine Folge der politisch korrekten „Erziehung zum nationalen Selbsthaß“, die in (West)Deutschland seit 68ff anstatt einer vernünftigen Auseindersetzung mit jedwedem Totalitarismus und dessen Folgen praktiziert wird.

    Wer gelernt hat, seine eigene kulturelle Identität zu verachten, tut sich nicht schwer damit, auch andere, z.B. Juden, zu hassen.

    Wer sich selbst nicht leiden mag, kann für gewöhnlich auch andere nicht ausstehen.

    Zudem ist das Motiv der sog. „Antifaschisten“ beim heldenhafen „Kampf“ gegen alles was rechts ist nicht die Verhinderung eines neuen Holocaust, wie zu Tarnzwecken immer behauptet, sondern die Einführung einer kommunistischen Terrorherrschaft. Da stören demokratische Staaten wie Israel nur.

    Es wird Zeit, daß jüdische Verbände gegen die Kaperung der Shoa durch Linke & Islamisten/Türkenvertreter zum Zweck der moralischen Erpressung des deutschen Volkes angehen. Der Preis hierfür wäre allerdings eine Abschied von der These des ewig zur Wiederholung des Gonozides von 1942 – 45 bereiten deutschen Volkes.

  12. Nieder mit den Internationalsozialisten!
    Brecht endlich mit dem kommunitischem Lügenkonstrukt und tragt in die Welt, dass Nazis Linksextreme waren!

  13. Ob sich da wohl ein paar Migranten unter die „Antiimperialisten“ begeben haben?

    Aber wie wussten schon die alten Römer:
    QUOD LICET IOVI NON LICET BOVI

  14. Linke, die Israel lieben, kann man wirklich an den Fingern abzählen. Das wird durch diesen PI-Bericht bewiesen.

  15. …Angreifer zwischen 16 und 70 Jahre alt…

    Dann ist doch alles klar. 16-jährige Palituchträger mit Punk-Attitüde, von der Antifa aufgestachelt, die eine neue SA wollen und Juden für alles verantwortlich machen, und 70-jährige Ewiggestrige, von der NPD aufgestachelt, die noch nicht gemerkt haben, dass 1945 schon lange vorbei ist.

  16. Nächstes Mal hübsch mit Videokamera aufnehmen und der Weltöffentlichkeit auf YouTube präsentieren.

    Dürfte ganz schön Ärger geben 😉

  17. Die Feindschaft gegenüber den Juden und dem Staat Israel ist sowohl in rechten als auch in linken Kreisen keine Seltenheit, weil sich beide Strömungen in ihren Feindbildern kaum unterscheiden. Die Juden sind bei Rechts- und Linksextremisten stets im Visier und werden häufig Opfer von Gewaltübergriffen. Der Staat Israel eignet sich dabei hervorragend für antisemitische Hetze. Was der klassische Antisemitismus der Nationalsozialisten darstellt, erscheint heute bei den Linken als neuer Antisemitismus, der sich über die Feindschaft gegenüber dem Staat Israel äußert.

    Die Islamisierung schreitet in Europa voran und Israel ist seit 60 Jahren im Krieg gegen islamistische Terroristen und gegen totalitäre islamische Staaten, deshalb benötigt Israel ganz besonders unsere Hilfe. Deshalb sollten Christen, Atheisten und Juden der weltenweiten Islamisierung verstärkt entgegentreten. Dafür bedarf es allerdings der Schaffung eines friedlichen Umfeldes für Israel – und dies wird nur ohne den Islam möglich sein. Verstärkte Bündnisse mit israelischen Gruppen, die sich gegen den totalitären Islam zur Wehr setzen wollen, sollten begründet werden, um gemeinsam an der Front in Israel und in Europa sowie in den USA gegen die dritte Welle des Totalitarismus zu kämpfen.

    Israel ist umringt von islamistischen Diktaturen, die Israel und v.a. die Juden vernichten wollen. NS-Literatur und NS-Fanartikel werden in islamischen Ländern verkauft, wie in keiner anderen Region unserer Welt. Hitler, Himmler und andere Judenhasser werden verehrt wie der Prophet Mohammed. Israel ist ein Teil der freiheitlichen Welt und steht im Kampf gegen den islamistischen Dschihadismus an vorderster Front. Regelmäßige Raketenangriffe durch die Hamas gehören in Israel zum Alltag. Viele Menschen sind bereits durch die Hamas und durch die Hisbollah getötet wurden, womit die Terroristen den Koran konsequent anwenden. Denn in der 9. Sure, Vers 29 bis 30 heißt es u.a.: „Die Juden sagen: Uzayr ist Gottes Sohn. Und die Christen sagen: Christus ist Gottes Sohn. Das ist ihre Rede aus ihrem eigenen Munde. Damit reden sie wie die, die vorher ungläubig waren. Gott bekämpfe sie! […].“

    Europa sollte seine historische Verantwortung gegenüber dem Staat Israel verstärken, in dem es Israel in seinen Kriegen unterstützt und sich nicht in die Reihen derjenigen europäischen Staaten einreiht, die das militärische Vorgehen Israels gegen islamistische Terroristen immer und immer wieder kritisieren. Deshalb ist eine neokonservative Politik notwendig, die wie PI proamerikanisch, proisraelisch, gegen die Islamisierung Europas und mit den Instrumentarien der wehrhaften Demokratie die freiheitlich demokratische Grundordnung konsequent verteidigt. Besonders die Verteidigung der freiheitlichen Grundordnung scheint in Deutschland immer mehr aufgegeben zu sein. Islamisten, Rechts- und Linksextremisten dürfen regelmäßig ungestraft Polizeibeamte mit Steinen bewerfen und sogar anzünden. Der letzte 1. Mai hat diese Methoden einmal mehr bestätigt und zugleich verdeutlicht, das Islamisten mit Rechts- und Linksextremisten zusammenarbeiten, um gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland zu agitieren. Besonders die Bündnisse zwischen islamistischen Gruppen und rechts- und linksextremen Gruppierungen stellen eine zunehmende Gefahr für die freiheitliche Ordnung der Bundesrepublik Deutschland dar. Links- und Rechtsextremisten pflegen auch international viele Kontakte zu Islamisten, weil sie mit ihrer antiimperialistischen Ausrichtung gemeinsame Feindbilder besitzen, besonders den Staat Israel.

    Islamisten können sich in Deutschland frei bewegen und Anschläge wie die vom 11. September vorbereiten. Die Kofferbomber haben gezeigt, dass unser Staat nicht über jene Anschläge im Vorfeld informiert war, weil bei den Sicherheitsbehörden entsprechende personelle Kapazitäten fehlen. Nur durch einen Zufall zündeten die Bomben in den Zügen nicht. Islamisten errichten Moscheen und unsere politisch Verantwortlichen unterstützen dies, auch wenn die Bauherren wie beispielsweise diejenigen von DITIB Kontakte zu islamistischen Gruppen pflegen. In Schulen werden ungestraft Schüler als „Scheiß Juden“ und „Scheiß Deutsche“ beschimpft, ausgeraubt und brutal geschlagen. Dieser Rassismus wird von staatlicher Seite nicht verfolgt. Die Opfer können sich ihrer Angst auch in Zukunft sicher sein, und die Täter bekommen Sozialstunden und Erlebnisurlaub.

    Laut Bundesamt für Verfassungsschutz leben in Deutschland 300 Mitglieder der Hamas, 350 Mitglieder der Hizb ut-Tahir, 900 Anhänger der Hisbollah, 1300 Mitglieder der Muslimbruderschaft, aus der viele Anhänger von Al-Qaida hervorgegangen sind, und sage und schreibe 27.500 Mitglieder der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG). Hinzu kommen noch einige weitere islamistische Organisationen. Diese islamistischen Terrorgruppen werden hierzulande nicht verfolgt, deren Mitglieder werden nicht abgeschoben und können sich vielerlei Sozialleistungen des deutschen Steuerzahlers sicher sein. Außerdem sind sie derart selbstbewusst, dass sie gemeinsam mit Linksextremisten Demonstrationen organisieren und mit volksverhetzenden Parolen das friedliche Zusammenleben der Menschen massiv beeinträchtigen, weil sie durch die Erzeugung von Angst friedliebende Menschen versuchen einzuschüchtern.

    http://www.youtube.com/watch?v=lfZ_LXzlfQQ&feature=related

  18. Wieso ist eigentlich die bedingungslose Hingabe zu Israel das Maß aller Dinge?

    Nicht, dass ich Antisemit wäre, aber dennoch fällt mir auf, dass man zwar gegen jeden und alles sein darf, bei Juden aber muss man sich jeden Satz dreimal überlegen.

    Das wiederrumist politische Korrektheit in Reinform.

    Wer klärt mich auf?

  19. # 2 walter manstein #
    – nö es gibt keine antisemiten nur judenhasser!
    wenn nazis juden hassen sind sie judenhasser!
    wenn linke juden hassen sind sie judenhasser!
    islamisten sind so und so judenhasser!
    ES GIBT KEINE RECHTS- ODER LINKSEXTREMISMUS. ES SIND EINFACH MENSCHENVERACHTENDE IDEOLOGIEN (RELIGIONEN) IM UMLAUF VON DENEN EINIGE JUDEN HASSEN UND 1001 AUSREDE HABEN WARUM SIE KEINE SIND. übrigens verachte ich juden die juden hassen am meisten. (uri avneri – jossy sarid – dr.sand……)

  20. Der Zentralrat der Juden meldet sich auch nur bei „Rechten“ zu Wort, bei „Linken“ und „Museln“ hört man nichts…

  21. Josef Kramer, Otto Globocnik, Josef Mengele, Heinrich Himmler, Adolf Eichmann, Rudolf Höss, Antifa, Autonome, Linke, Grüne………….usw.

  22. zu http://www.space-times.de/kultur/4742.html

    Integrationsstudie: Türken fühlen sich in Deutschland unerwünscht

    siehe oben… sie tun ja auch alles, um sich unbeliebt zu machen. Fordern nur, anstatt sich unserer Kultur gegenüber etwas achtungsvoll zu verhalten.
    Übrigens – man braucht nicht in die Türkei zu reisen, das „Flair“ hat man ja mittlerweile in vielen deutschen Discountern – „nix vährstähä“

  23. hat einer gestern „bbc hard talk“ gesehen ?
    ein linker israelischer professor der vor judenhass plazt. pof.dr. solomon sand. ganz übler linker judenhasser pfui allah

  24. #6 Eisfee (19. Nov 2009 17:39)
    „Rund 50 Prozent der Türken, die in Deutschland leben, fühlen sich unerwünscht. Sie sind fest den Werten der Türkei verbunden….“

    Mehr braucht man doch nicht hinzuzufügen.
    Um erwünscht zu sein, muss man dem Land, in das man einwandert, Freude zu bereiten.
    Also die Werte der Türkei sind da überhaupt nicht hilfreich.

    Gibt es eigentlich eine Statistik, wie es sie für GB gibt, die aufzeigt, wieviele Türken für ein Sharia -Regime wären.

  25. #26 inga

    hinterfrag das besser nicht – sicher eine große Anzahl, es gäbe ja so ein Gefühl der Heimatnähe –
    Steinigungen, Hände abhacken, usw.

  26. Der in der Tat ja seit längerer Zeit zu beobachtende linke Antisemitismus ist wohl auch das Resultat einer extremen und einseitigen Haßideologie. Israel wird sicher weniger wegen des Judentums gehaßt, wohl aber als Repräsentat einer als „Imperialismus“ etikettierten Ordnung,die es um jeden Preis zu beseitigen gilt. Hass macht leider blind, und so fungieren ausgerechnet fortschrittsgläubige Linke als nützliche Idioten einer islamischen Wiedergeburt des Faschismus.. Lenin würde sich totlachen..

  27. #21 George Washington (19. Nov 2009 17:56)

    Die Juden sind bei Rechts- und Linksextremisten stets im Visier und werden häufig Opfer von Gewaltübergriffen. Was der klassische Antisemitismus der Nationalsozialisten darstellt, erscheint heute bei den Linken als neuer Antisemitismus, der sich über die Feindschaft gegenüber dem Staat Israel äußert.

    Definition, ohne der 68er marxistischen „Frankfurter Schule“ und ihrer Geschichtsverfälschung:

    Definition:
    Die Juden sind bei Rechts- und Linksextremisten stets im Visier und werden häufig Opfer von Gewaltübergriffen. Was der klassische Antisemitismus der Nationalsozialisten darstellt, erscheint heute bei den Linken als neuer Antisemitismus, der sich über die Feindschaft gegenüber dem Staat Israel äußert.

    Rechts- und Linksextreme sind eine Seite der Medaille. Kulturhistorisch sind beides Linksextremisten = Nationalsozialisten/Kommunisten. Linkslinker, Linkslinkslinker.
    Deswegen ist der Antisemitismus auch nichts Neues unter Linksextremisten, den Judenhass gab es bei Kommunisten/Nazis und davor unter Jakobinern,usw. schon immer.

    Rechte sind Demokraten vom rechts sitzenden Bürgerblock der Nationalversammlung.
    Linke / Republikaner (Jakobiner) sind links sitzend der Nationalversammlung.

    Somit sind Rechts(extreme) = Konservative, Vaterlandsliebhaber, Demokraten, Liberale/Libertins, Patrioten, für Freiheitsrechte, Bewahrung der eigenen Kultur

    Links(extremen)/Inter(National)Sozialisten = die als fälschlich bezeichneten „Rechtsextremen“ und Linksextremen sowieso, Revolutionsgeister, Kriegsgedanken, eigene Kulturzerstörung durch Einwanderungen, soziale Unruhestiftung oder Kriege

    Zitate bekannter Linksextremisten:
    „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke….Nichts ist uns verhasster als der rechts stehende nationale Besitzbürgerblock.“
    (Dr. Joseph Goebbels, 1931 in „Der Angriff“)

    Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links, das Sozialistische mindestens ebenso betonend wie das Nationalsozialistische.
    (Adolf Eichmann, seine Memoiren)

  28. Zwölf Prozent der Muslime in Deutschland identifizierten sich mit einer stark religiös-moralischen Kritik an westlichen Gesellschaften, kombiniert mit der Befürwortung von Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe.

    da reichen schon 1 %. Das können sie dort machen, wo sie herkommen/hingehören, in Deutschland hat so barbarischen Denken Sagen handeln…. nichts zu suchen. Die Steinzeit für sie, für uns die Zukunft (ohne sie)

  29. #3 mettskillz

    Davon abgesehen, dass die Meldung schon ein Monat alt ist und durchaus auch linke Medien darüber berichten (Jungle World um nur ein Beispiel zu nennen) wäre das Kino auch eher der linken Szene zuzuordnen.

    Genau das geht ja auch aus dem zitierten SPON-Artikel hervor, warum also wiederholen?

    Aber so genau nimmt man es hier auf PI ja nicht.

    Doch, aber wir sind auch nur Menschen 😉
    Hier sind ja alle Linken “ein Pack”.
    Nicht alle, aber die meisten – mal Helmut Schmidt, Peer Steinbrück und ein paar wenige andere ausgenommen! Es gibt wohl kaum eine anderes politisches Lager als die Linken (und Grünen!), für die es eine treffendere Bezeichnung als intolerante TotalversagerInnen gibt. Will man ein Land und eine Gesellschaft gegen die Wand fahren, reichen zwei, maximal drei Legislaturperioden unter linker absoluter Mehrheit!
    Übrigens: Was die Anzahl der linken Opfer angeht, kommen noch nicht mal die Nazis an sie ran.
    So, nun kannst du meinen Beitrag kopieren und auf Jungle World oder bei Indymedia veröffentlichen.

  30. Wiederlich. Dieser angesoffene Dreckspack sollte man an ihren verlausten Haaren direkt ins Arbeitslager nach Sibirien schicken.

  31. #32 mike hammer

    Gesehen nicht aber ich kenne diesen Artikel:

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28975/1.html

    Er stellt damit natürlich das Judentum grundsätzlich auf historischer Ebene in Frage. Ich weiß nicht wieso man ihn des Judenhasses bezichtigen muss deshalb. Vorallem lebt er in Israel und ist selber Jude. Wer so vorgeht macht sich lächerlich. Widerlege seine Thesen oder verweise auf ein Buch das seine Thesen widerlegt.

  32. Hier übrigens die Stellungnahme der „Aktivisten“
    http://www.sol-hh.de/dateien_fuer_index/B5-Stellungnahme-Antid.htm

    Sie verstecken sich dahinter, nur gegen die Antideutschen Initiatoren zu sein nicht jedoch gegen den Film und blablabla

    Die werden übrigens vom Hamburger VS überwacht und so eingestuft:
    „Das linksextremistische Kommunikationszentrum in der Brigittenstraße 5 („B 5“) entwickelt sich immer mehr zu einem Treffpunkt von linksextremistischen Deutschen und Ausländern, die zum Teil Gewaltanwendung – bis hin zum so genannten „bewaffneten Kampf“ – befürworten.“

    http://www.hamburg.de/archiv/232042/b5-sitz-und-treffpunkt-artikel.html

    PS: Die Antideutschen haben allerdings eine totalschaden! Was die Aktion jedoch nicht rechtfertigt. Im Gegenteil die Linke zeigt mal wieder wie wenig sie für offene Debatte bereit ist. Argumente scheinen sie zu fürchten wie der Teufel das Weihwasser.

  33. Wer diesen Artikel gelesen hat, der weis warum 50.000 Leser täglich PI anklicken. Oh verlogene Mainstreampresse. Wären es die von der NPD gewesen, käme es auf der ersten Seite.

  34. Die opportunistischen Nationalsozialisten waren schon immer links, nur schob man diesen Status – nach der Niederlage – den Rechten zu.

    Es gibt keinen Unterschied zwischen rote, grüne und braune Sozialisten, auch nicht zwischen Kommunisten und (National?)Sozialisten.

  35. Die Mehrheit der Europaerer hat im Gegensatz zu Israel die Gefahr, die von der islamischen Invasion ausgeht, noch gar nicht richtig erfasst und erkannt. Israel steht an der vordersten Frontlinie, um die Werte von Freiheit und westlicher Demokratie gegen Mohammeds Truppen zu verteidigen.

    Islam und Freiheit lassen sich nicht miteinander vereinbaren !

    Die besten Waffen des Islam sind neben der europaeischen Schwaeche und Unzulaenglichkeit u.a. die ewig produzierende islamische „Gebaehrmaschine“ sowie die zukuenftigen Atombomben und Langstreckenraketen des Irans, mit denen Europa in Zukunft erpresst und in die Zange genommen werden kann.

    Guter Film zur Zukunft Europas:

    http://www.youtube.com/watch?v=6-3X5hIFXYU

    Die Europaer muessen endlich aufwachen und erkennen, dass man dem ewigen arabischen Opfergejammere keinen Glauben schenken darf.

    Interessanterweise hat Khaled Mashaal von der Hamas jetzt in eigenen Worten eingestanden, dass alle Friedenstoene der Hamas nur blumiges Gerede zwecks Taeuschung des Westens gewesen sei, nur um u.a. an die Geldtoepfe der EU heranzukommen.

    In Wirklichkeit werden all diese Hilfsgelder der EU von der Hamas vornehmlich und ueberwiegend zur Beschaffung von Waffen und gerade nicht fuer humanitaere Zwecke verwendet.

    Vielleicht sollte der EU-Steuerzahler nochmals in Zukunft darueber genauer nachdenken, wohin seine hart erarbeiteten Steuergelder denn so fliessen und wie sie so von der Hamas verwendet werden.

    Hier das ganz aktuelle Gestaendnis von Mashaal:

    Khaled Mashaal makes it clear that Hamas is determined to continue the path of “resistance” (i.e., terrorism) and that “other statements are political maneuvers.” He reveals that Hamas uses most of its financial resources in the Gaza Strip for military purposes rather than rebuilding.

    Quelle:

    http://www.terrorism-info.org.il/malam_multimedia/English/eng_n/html/hamas_e089.htm

    Die EU-Steuerzahler sollten schon wissen, wie die Hamas ihre Gelder verwendet und komischerweise haben die EU-Politiker dazu auch noch nichts gesagt.

    Man huellt sich dort lieber weiter in Schweigen und schaut genuesslich dabei zu, wie Israel Tag fuer Tag immer weiter in den Abgrund des Antiterrorkampfes gezogen werden kann.

  36. #39 5to12
    „die erkenntnis, dass linke konglomerate zu
    religionsähnlichen verhaltens und denkmustern
    neigen, hat zum beispiel in der modernen,
    psychologischen astrologie schon seit jahrzehnten stattgefunden.“

    Von einer psychologischen astrologie höre ich zum ersten mal. Was soll das denn sein? Irgendwie ist mir das sehr suspekt.

  37. “Die Deutschen dürfen nie wieder als Herren auftreten” meint Lanzmann und es ist klar, worauf er anspielt: Auf die Nationalsozialisten.

    Lanzmann you missed the point. Mit einem funktionierenden Rechtstaat wäre das nicht passiert. Wo war die Polizei?

  38. #6 Eisfee

    „Und 82 Prozent wünschen, das die deutsche Gesellschaft mehr Rücksicht auf die Gewohnheiten und Besonderheiten der Türken nehmen soll. “

    Das ist ja nun mal wieder eine absolut dreiste Forderung, selbst sind die Türken nicht gewillt den paar tausend autochthonen türkischen Christen in der Türkei Rechte einzuräumen, fordern aber von uns Deutschen, dass wir den eingewanderten Türken hier in Deutschland sowas wie ein türkisches Disneyland in den deutschen Städten zur Vefügung stellen. Warum wandern die eigentlich aus der Türkei aus, wenn es alles so haben wollen wie in der Türkei, und sie andere kulturelle Einflüsse nicht ertragen können, müssen sie halt in der Türkei bleiben. Wir haben Einwanderer aus mindestens 150 Ländern in Deutschland, niemand kann von den Deutschen verlangen auf alle deren Besonderheiten Rücksicht zu nehmen und uns denen anzupassen. Dies würde die Aufgabe unsere eigenen Identität als Volk bedeuten.

  39. # 47 Hadubrand:

    Der Rechtstaat wird sich wohl in Zukunft aus den sog. no-go-areas bzw. aus den islamischen Parallelgesellschaften immer weiter zurueckziehen.

  40. Statt immer nur nach rechts zu schauen, sollten unsere Politiker lieber die Linken und die Moslems im Blick haben.
    Jedes Jahr großes Geschiß wegen der Bücherverbrennung durch die Nazis.
    Aber gleichzeitig Maulhalten über die abgesagten Theaterspiele in Bayreuth, bei denen der abgeschlagene Kopf des Kinderschänders Mohammed gezeigt werden sollte.
    Gemeinsam handeln statt einsam jammern
    http://www.buergerbewegung-pax-europa.de

  41. Ich finde nicht, dass es eine Zunahme von linkem Antisemitismus gibt. Die Linksfaschisten in Deutschland haben jetzt nur mehr Stimme erhalten, da Islam-Faschisten mitschreien.

    Wir sollten uns zurückerinnern:
    Die RAF und ihre Unterstützer waren nichts anderes als primitive Antisemiten. Exemplarisch hierfür steht die enge Zusammenarbeit mit den Verbrechern der PLO/PLFP bei der Entführung von Flugzeugen, die quasi als „Dienstleistung“ der Internationalen RZ (Böhse und Co.) durchgeführt wurden. Hierbei wurden auch ganz klar nationalsozialistische Selektionsmethoden („Alle Juden melden“, wie im Fall Entebbe)angewandt. Selbst vor einem Personentransfer scheute und scheut das linksfaschistoide Gesindel nicht zurück. Horst Mahler, der ehemalige RAF-Anwalt, läßt grüßen. Die Linke hat Israel schon immer unter dem Deckmantel der „Palästina-Kritik“ versucht, zu diffamieren.

    Man muss sich nur die 68-er-Demos für die Palis anschauen, da weiß man, wo es lang ging und immer noch geht.

    Wer weiß heute noch, dass der ehemalige Außenminister der Bundesrepublik in seinen „besten“ Zeiten als Terrorverdächtiger in Tunis bei einem Kongress der Terrororganisation PLO/PLFP anwesend und auch offenbar eingeladen war. Es gibt sogar Fotos davon.

    Es hat sich nichts geändert bei den Linken, außer, dass man jetzt auch Multilingual (Kanaksprak) auftritt.

  42. „…dass es nicht Nazis, sondern Linke waren, von denen dieser in der bundesdeutschen Geschichte wohl einmalige Übergriff ausging, …“

    Einmaliger Übergriff? Mensch, Mensch, Mensch! Wie laut muss ich es denn schreien?

    Die Nazis waren/sind linke Sozialisten, nur halt National!

    Das liegt doch so klar auf der Hand, das ich es nie vertanden haben, das man das nicht verstehen will! Geht in meinem kleinen Hirn einfach nicht rein!

  43. Nix neues, ich hab mal bei Spiegel-TV gesehen wie Putztruppenführer-Joschka, in jungen Jahren, auf einer Veranstaltung von Musels, beim Aufruf zur Vernichtung Israels, johlend applaudierte. 20 Jahre später wurde er zum Außenminister gewählt.

  44. „Der neue Faschismus“ wird sagen er sei der Antifaschismus.

    Grauenhaft dieser wieder zunehmende Judenhass in Europa.

    Wer nicht auf der Seite Israel’s steht, hat nichts verstanden.

    Israel führt für UNS in Europa die Vorhut im Kampf gegen den Dschihad.

    Als Dank dafür werden Israel und die Juden von den Linken beschimpft und verspottet, wie es damals die Nazis getan haben.

    Schämt Euch!

  45. #3 mettskillz (19. Nov 2009 17:36) Davon abgesehen, dass die Meldung schon ein Monat alt ist und durchaus auch linke Medien darüber berichten (Jungle World um nur ein Beispiel zu nennen) wäre das Kino auch eher der linken Szene zuzuordnen. Aber so genau nimmt man es hier auf PI ja nicht Hier sind ja alle Linken „ein Pack“.

    Diese Meldung lese ich zum ersten mal , sie ist damit ein Beispiel der Verlogenheit der deutschen Presse . Denn wären es rechtsextreme gewesen hätte meine Tageszeitung es mit Sicherheit auf der ersten Seite gemeldet . Es geht der Presse nicht um die Sache , das Juden die ein unverzichtbarer Teil Deutschlands waren in beispielloser weise von einem deutschen Regime verraten und verkauft wurden . Man kann darüber nur eine tiefe Betroffenheit fühlen , und sollte eine Solidarität zu Israel und den Juden zeigen . Die ich in der überwiegend Linken Presse aber nicht erkennen kann . PI ist zu Danken das hier als einziges Medium klar zu Israel Stellung bezieht .

  46. # #1 Wuppertal (19. Nov 2009 17:32)

    Es fällt auf, daß nur SPON darüber berichtet.
    Weder das HH-Abendblatt, noch BILD-HH berichten darüber.

    Hauptsache Dein Feindbild stimmt, Trottel!

  47. Judenhass ,oder auch stärker werdender Christenhass ist ein typisches Symtom aller Sozialismen ob national oder rot lackiert.

    Für euch nochmal zum mitschreiben:
    IHR DRECKIGEN LINKENSCHWEINE

    ES LEBE ISRAEL

  48. Die Damen und Herren in den Redaktionsstuben wissen schon, weshalb sie Links-sein so gut finden

    Kommunistischer Antisemitismus ist allerdings nichts neues.

  49. #50 Goldstein (19. Nov 2009 19:23) # 47 Hadubrand:

    Der Rechtstaat wird sich wohl in Zukunft aus den sog. no-go-areas bzw. aus den islamischen Parallelgesellschaften immer weiter zurueckziehen.

    Habe Gottlob schon für mich vorgesorgt…

  50. # logiker #
    die beweise gegen sein pampflet sind manigfaltig und disziplinübergreifend. es würde den rahmen sprengen sie hier darzulegen.
    er zweifelt die vertreibung der juden durch die röhmer an obwohl er gnügend beweise dafür hat (UND in historikerkreisen das überhaupt nicht in frage gesstellt wird) und nimmt mit seinem antisemitischen angriff nicht das judische ins visier sondern das volk.
    er behauptet das juden kein volk sind und benützt gegen zweifler gern die nazikeule!
    (WIE IN DER “ HARD TALK“ SENDUNG GEGEN DIE GENETIKER DIE ER MIT NAZIONALSOZIALISTISCHEN RASSENFORSCHERN VERGLEICHT)
    er stammt aus einer linken plnisch jüdischen fammilie die unglücklich darüber war nach der schoa in israel leben zu müssen. die volge war die gehirngewaschene position eines kindes das so erzogen wurde. ich habe die traurige ehre gehabt seinen vorlesungen beizuwohnen. ein despot über seine studenten
    wie er im buche steht. die darlegung irgendwelcher andeutungen von zweifel an seinen hirngespinsten kommt dem akademischen suizid gleich.
    die tatsache das er in israel lebt ist noch trauriger da sich antisemiten seiner teorien bemächtigen und sich auf einen israelischen professor berufen. im übrigen haben meine obengenannten beispiele für selbsthassende juden (SELFHATEING JEWS) alle den gleichen wohnsitz. überleg mal welche juden in deutschland letztens den verdienstkreutz erhalten haben.
    es kann sein das du diese infos kennst und die frage deinerseits eine intension anderer art verbirgt.

  51. Ich will gar nicht wissen, welche ein Aufschrei durchs organisierte Gutmenschentum gegangen wäre, wenn das Neonazis gemacht hättet. Nicht auszudenken.

    Aber der linksfaschistische Judenhass, der sich „Antizionismus“ nennt, wird totgeschwiegen von nahezu der gesamten korrupten linken Journaille.

    Ganz klar: das sind deren Geistes Kinder.

    Links ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

  52. #2 walter_manstein (19. Nov 2009 17:33)
    Es ist folgendermaßen in Deutschland:
    Wenn Rechte israelkritisch sind: NAZIS
    Wenn Linke israelkritisch sind: berechtigte Kritik

    Liegt die Wahrheit vielleicht in der Mitte?

    BLA! Das ist 100% Gutmenschengequatsche!
    Die Wahrheit mag liegen wo sie will, aber mit Sicherheit
    liegt sie NIEMALS in der Mitte!!!!

    Dummdeutsches Relativierergekrieche. Typische deutsch-feiger Versuch sich nicht bekennen zu müssen.

    DAS ist es was unser Land zu Kotztüte macht… widerlich!

  53. Wie wäre es, wenn man den Ausweichtermin im Dezember besucht, um zu zeigen, dass derartige Einschüchterungsversuche nicht fruchten?

  54. Meist nur das Feindbild auf Gespenster aus der Vergangenheit und pauschalisierend auf den Kampf gegen Rechts zu fokusieren kann nicht richtig sein.

    Ich habe vor Jahren Israel besucht und hatte,ich gebe es auch zu, verschiedene Vorurteile, die sich aber als Vorurteile erwiesen haben.
    Man darf Israel nicht mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland und Michel Friedman gleichsetzen.

    Ich habe Israel und seine Bewohner als gastfreundliches , modernes und selbstbewußtes Land mit unzähligen attraktiven Frauen erlebt.
    Israel muß sich einfach besser verkaufen und sich nicht nur über die „unselige“ Vergangenheit definieren.
    Wäre schön von PI, wenn diese aufrichtigen Sätze nicht gelöscht werden.

  55. #70
    Kann ich nur bestätigen. Israel ist nicht der ZDJ. Den ZDJ braucht es nicht. Noch weniger die moslemischen Zentralräte.

  56. Ich finde das einfach schrecklich. Solcher Menschenhass ist mit schärfster staatlicher Gewalt zu bekämpfen. Diese linken Staatsfeinde sind einfach scheußlich und gefährlich.

  57. #70 Verbrechersyndikatbeobachter (19. Nov 2009 21:19)

    Israel muß sich einfach besser verkaufen und sich nicht nur über die “unselige” Vergangenheit definieren.
    Wäre schön von PI, wenn diese aufrichtigen Sätze nicht gelöscht werden.

    Erst einmal danke für diese aufrichtigen Wort. In deiner letzten Bemerkung steckt ein Haufen Wahrheit, wenn auch nicht ganz so, wie du sie interpretierst.

    1.) Ja, Israel hat lange, lange Zeit zu wenig Öffentlichkeitsarbeit betrieben, und seit dem 6 Tage Krieg, also den 68ern haben die „Sozialisten“ „Grünen“ RAF ect. also Gutmenschen, das Denken übernommen und somit der arabischen Propaganda Vorschub geleistet.

    Hier gibt es eine gute Erklärung, warum Israel den Medienkrieg nicht gewonnen hat:
    Seit den 1960-er Jahren ist die Umkehrung der Wahrheit eine der beliebtesten Propagandamaßnahmen der Gegner Israels gewesen. Eine der am häufigsten genutzten Aussagen war die Beschuldigung, dass das jüdische Volk, Opfer der Nazis, jetzt die neuen Nazis geworden sind, Aggressoren und Unterdrücker der palästinensischen Araber. Zeitgenössische Beobachter haben diese Methode erkannt und als „Umkehrung der Realität“ oder „verdrehte Logik“ beschrieben. Weil Israels Feinde seit fast einem halben Jahrhundert solche Verleumdungen wiederholen ohne dass ihnen entgegengetreten wird, haben sie allmählich Glaubwürdigkeit gewonnen. Da die Umkehrung der Realität das Grundprinzip der derzeitigen antiisraelischen Propaganda darstellt, ist es wichtig zu verstehen, woraus sie besteht und wie sie funktioniert. Diese Propagandamethode ist ein Produkt Nazideutschlands. (Nicht falsch verstehen, den ganzen Artikel lesen) Sie ist totalitär, sowohl in ihren Vorgehensweisen – besonders dem Gebrauch des paranoiden Mythos – wie auch in der absoluten Lösung, die sie vertritt. Sie verweigert vollständig jegliche Anspruche Israels und lässt keinen Raum für Introspektion und Kompromiss.

    http://nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/1fishman0705biglie.html

    2.) Ist vor dem 6 Tage Krieg Israel immer als fleissiger, sozialistischer (Kibbuzze ect.) und kleiner David wahrgenommen worden und das Mitleid aller war ihm gewiss.

    3.) Danach hat sich aber Israel hin zu einer kapitalorientierten Demokratie entwickelt, und so war es bei fast ALLEN Linken unten durch, die dann ihre Sympathien den ach so armen Palarabern schenkten, ohne nach zu denken, daß diese armen Menschen ja gar keine Demokratien befürworten, sondern totalitäre, religiöse Diktaturen, das war den Linken aber vollkommen wurst, Hauptsache das kaptitalorientierte Israel wurde zusammen mit den USA als großer und kleiner Satan wahrgenommen, womit sie wieder ein Symbiose mit den muslimischen Menschen eingingen.

    4.) Durch die Kriege und die Aufrüstung wurde es nicht mehr als David, sondern als Goliath wahrgenommen, dies alles zusammen und die Berichterstattung hat es geschafft, daß Israel heute als Buhmann der Welt dargestellt wird.

    Was können wir tun ? Wie du, Israel besuchen, Jugendaustausche organisieren, schreiben, Israel unterstützen und vieles mehr, was du nicht herausbekommen wirst, ist das kollektive Bewusstsein um die Gefahr, in denen jüdische Menschen schweben können, (siehe derzeit wieder Achmachihnplatt)das hat mit Rückwärtsdenken weniger zu tun, sondern der nicht unbegründeten Angst, die sich aus der Geschichte ergibt. Zwangsläufig……stellen sich die Antennen dann auf Gefahr. Das gehört zum Menschsein, welches auch ein Produkt seiner Umwelt ist……..Menschen, denen es immer gutgeht, werden leichtsinnig, werden dekandent, kreieren sich Probleme, worüber andere lachen, man sieht es an Europa……Überleben wird derjenige, der über Instinkte verfügt und sie auch einsetzt.

  58. … wo wohl kaum jemand mit derartigen Übergriffen gerechnet hätte: auf St. Pauli, einem traditionell linken Viertel in Hamburg.

    Genau dort – unter Linken – hätten Kundige am Ehesten mit gewalttätigem Judenhass gerechnet.

  59. #62 mike hammer

    „es kann sein das du diese infos kennst und die frage deinerseits eine intension anderer art verbirgt.“

    Was für Infos? Woher hast du denn dein „Wissen“, und kennst seine Familie so ganau das du weißt, dass sie es hassten in Israel leben zu müssen? Und das sie ihren Sohn gehirngewaschen haben.
    Also in Israel mussten sie nicht leben es hätte auch genug andere Orte gegeben. Und als Profesor könnte er heute sicherlich auch woanders leben.

    Du phantasierst dir da einen Scheiß zusammen und willst es auch noch als unabdingbares Wissen verkaufen und mir damit auch noch gleich was Unterstellen da ich es ja besser wissen müsste?! Man bist du ein Kotzbroken.

    Aber was will man von jemanden erwarten der Todschlagargumente anführt und Römer mit H schreibt!

  60. Mauermörderpartei wollte 1973 Israel ins Meer bomben

    Soldaten der Nationalen Volksarmee der DDR nahmen in einer völkerrechtswidrigen Geheimoperation auf syrischer Seite am Yom-Kippur-Krieg 1973 gegen Israel teil.

    http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-aleppo-israel-ID1223205037854.xml

    In der DDR waren Hakenkreuze an Toilettenwänden genauso Alltag wie der Schulhofspruch: „Du Judensau, dich haben sie wohl vergessen zu vergasen.“

    Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als unsere FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda sagte: „Man müsse den zionistischen Judenstaat mit Strunk und Stiel ausrotten.“

    Nachdem SED und Stasi wieder fest im Sattel sitzen, muss sich der politische Antisemitismus der Sozialisten auch nicht mehr hinter dem politischen und religiösen Antisemitismus der Muslime verstecken.

    Hitler würde sich heute zwischen Oskar und Claudia im Reichstag rekeln und von 1928 schwärmen, als die Deutsche Reichspost ihre Pakete umweltfreundlich mit Bergmann-Elektrowagen ausgeliefert hat.

    Man muss Die-Linke und ihre rotfaschistischen Netzwerke verbieten – Nie wieder „Es brennt, Brider, es brennt!“

  61. #73 Zahal:

    Beim excellenten Blog von Sultan Knish gab es kuerzlich mal einen Aufsatz darueber, warum Israel gerade dabei ist, den weltweiten Medienkrieg zu verlieren:

    http://sultanknish.blogspot.com/2009/09/why-israel-is-losing-military-and-media.html

    Ich denke, der Aufsatz duerfte Dich und andere interessierte Leser dieses Forums brennend interessieren.

    Mein Fazit lautet folgendermasssen: Israel muss medial raus aus der reaktiven Verteidigungsstellung und in Zukunft verstaerkt in die Offensive gehen !

  62. #76 Goldstein (19. Nov 2009 23:50)

    Danke für den Tip, und ich gebe dir Recht, auch muss es verstärkt auf antisemitische Berichterstattung antworten, die es genügend gibt.

    Über Deutschland dürfte man so nie berichten, dann gäbe es diplomatische Konsequenzen, garantiert. Stell dir vor, sie hätten Oberst Klein in Afganistan Mutwilligkeit und Mordlust unterstellt.

  63. # 77 Zahal:

    Deine Beitraege in diesem Forum sind auf alle Faelle sehr wertvoll und informativ.

    Sie helfen dem Leser, Israel besser verstehen zu koennen und das ist sehr wichtig gerade in der heutigen fuer Israel sehr schwierigen Zeit.

    Es ist traurig, aber Israel hat nur noch ganz wenige wahre Freunde da draussen.

  64. Die Tatsache, dass solch skandaläse Vorfälle verschwiegen werden, zeigt, dass in Deutschland eben immer noch das Konkordat (Übereinstimmungsvertrag) der sozialistischen Nazis vom 20.7.1933 mit dem damals offen antisemitischen Vatikan in Kraft ist. Die meisten, welche Deutschland irgendwo einen wichtigen Job wollen, küssen – wenn nötig – die Hand und die Bauleuteringe von Papst oder Bischöfen (1. Petrus 2,6-8)…

    Auch Hugo Chavez, der offiziell grosse links-atheistische Führer Venezuelas und dicke Freund von Holocoust-Leugner Ahmadinedschads, küsst jeweils des Papstes Hand gar sehr inbrünstig! Ja, ja, die grossen Linken sind eben auch „Römer“ und diese liebten schon immer die ähnlichen Gebräuche der Muslime.

    Bild von Chavez in nachstehendem Link enthalten!

  65. # logiker # ha der name ist echt gut?
    aus was für umständen er stammt? nun man muss ihn persönlich begegnen und zuhören. wenn da noch andere linke anwesend sind purzeln die infos nur so raus. auf deine beleidigung werde ich zurückkommen , sollte ich das vergnügen bekommen dich persönlich zu treffen. wie ich römer schreib nun denk mal nach „?? logiker ??“
    sprichst du 7 sprachen? danke für den hinweis.
    totschlagargumente würde ich nutzen sagst du? EIEIEI das ist PI (politikalli IN correct)
    auf einen dummen klotz gehört ein grober hammer.
    meine achsogroßen infos gibt es in publikationen der etnologie, archeologie, geschicht und ja genetik.(lies ein buch! gibts in der bibliothek)
    da nur ideologen der totschläger auf linken, rechtsnationalistischen, und islamistischer seite die argumente von prof. sand dankbar aufgreifen. ist dein argument BEZEICHNEND.
    logiker? ich soll dir publikationen nennen die prpf.SSand wiederlegen mann wer beschäfftigt sich mit dem quatsch direckt?
    wer suchet der findet.

  66. Nur mal kurz, heute steht etwas von diesen Taten im HH-Abendblatt und auch nicht sehr klein.
    Zu der Örtlichkeit muss man sagen, dass in der Nachbarschaft nicht nur das „B5“ ist (zetraler Treffpunkt linker Straftäter und Ausgangspunkt linker Aktionen), sondern auch der Fanladen des FC.St.Pauli.
    Dieser Fanladen ist auch des Öfteren in den Fokus polizeilicher Ermittlungen gekommen, da sich hier immer wieder die Ultra-Szene trifft, die ja bekanntlich nicht nur mit der linken Szene sympathiert, sondern diese auch tatkräftig unterstützt. Feststellbar daran, dass man diese Typen Hand in Hand auf fast jeder Antifa-Demo sehen kann.
    Und da Hamburg ja auf dem linken Auge blind zu seien scheint, ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Geschichte wiederholen kann. Hier möchte ich nur mal an die Geschichte der Landshut erinnern….shalom

  67. Ich verstehe nicht, warum hier der Staat nicht entsprechend reagiert. Bei Schlachtrufen wie “ Judenschweine“ hanelt es sich um Volksverhetzung. Da dies im organisierten Ramen geschah, dürfte es sich auch um Landesfriedensbruch handeln. Somit müßte das G5 von Amtswegen geschlossen werden

  68. bereits die Linksfaschisten von der RAF haben in ihren unsäglichen Flugblättern widerwärtigsten antijüdischen Unflat abgesondert, genauso, wie sie sich mit Muslems gegen Israel verschworen haben (z.B. Entebbe/Uganda).
    Und auch Stalin hat nichts dabei gefunden mit Hitler zu paktieren, ganz abgesehen von der sowjetischen Judenpgrome bzw. Vernichtung der 20er und 30er Jahre.
    Rechtsfaschismus ist ein schlimmes Übel, nur existiert es heutzutage kaum noch, Linksfaschismus ist das viel schlimmer Übel – und es existiert weiterhin und gedeiht prächtig in unserem Land.
    Bis in höchste Politspitzen ist dieses Krebsgeschwür schon gekrochen und bricht sich auch auf der Strasse beinahe ungehindert bahn.
    Während Rechtskonservative und Deutschnationale, die sich seinerzeit aktiv gegen die Nazis gestellt haben, heute als Rechtsradikale diffamiert und beleidigt werden, dürfen die Linken teilweise von ihren Genossen in der Politik geschützt ganz offen ihrem antidemokratischen, deutschfeindlichen Treiben nachgehen.
    Angesichts solcher Vorfälle schreit der brave deutsche Demokrat nach einem echten Aufstand der Anständigen…

  69. @Logiker
    Ich will Dir die Frage, betreffend “ jüdischer Selbsthass „, die Du an Mike Hammer gestellt hast beantworten. Aus dem Mund eines Juden ist es sicher glaubwürdiger:
    Uri Avnery – Komplize der Holocaust-Leugner
    19. Mai 2009 at 21:20 | In Europa+Nahost, Geistesgrößen, Israel | 4 Comments
    Tags: Alibi-Juden, Gush Shalom, jüdische Antisemiten, Uri Avnery

    Uri Avnery ist der Deutschen Lieblingsjude. Ihr Ober-Alibijude. Ihre ultimative Rechtfertigung für jede „Kritik“ an Israel, so weit hergeholt sie auch sein mag. In Israel selbst ist er eine Randfigur, ein Vollidiot, der nichts weiter gilt. Dennoch ist er bekannt – bekannter, als es ihm recht sein dürfte. Was ihn nicht weiter stören braucht, denn in Deutschland weiß man nicht, was man in Israel über ihn weiß. Vielleicht können wir ein wenig dazu beitragen, das zu ändern. Steven Plaut hat einiges zusammengestellt, das in weiteren Texten bei IsraelNationalNews belegt und vertieft wird.
    Terroristen der Feder

    Terroristen der Feder

    Uri Avnery ist ziemlich buchstäblich der Pate des israelischen Antizionismus und Antisemitismus. Lange bevor „Postzionismus“ die heidnische Theologie der radikalen Linken Israels wurde, forderte Avnery das Ende des Zionismus und Israels in seinem Buch „Israel without Zionists“ (Israel ohne Zionisten), von ihm in den späten 1960-ern gezeichnet und veröffentlicht. Damals war Avnery der Verleger des halb pornografischen Skandalblattes „Haolam Hazeh“, der israelischen Antwort auf den National Enquirer in den USA. Avnery kandidierte für das Parlament und wurde aufgrund einer Protestwahl kurz in die Knesset gewählt, von derselben Sorte Leute, die andernorts für Alfred E. Neuman oder Homer Simpson stimmen würden. Er war unehrenhaft in die komplexen Dinge im Umfeld des Gerichtsfalls Kastner und der zugehörigen Kontroverse in Israel verwickelt.
    Avnery wirft Steine auf Juden

    Avnery wirft Steine auf Juden

    Und seit den frühen 1970-er Jahren hat er Vollzeit an Israels Auslöschung gearbeitet. Er schreibt regelmäßig für zahlreiche antisemitische und pro-jihadistische, Pro-Terror-Internetseiten, am häufigsten für „Counterpunch“, die vom Erzantisemiten Alexander Cockburn betriebene neostalinistische Internetseite; der Typ behauptet, die Juden steckten hinter den Anschlägen auf die USA vom 11. September und ebenfalls hinter den Anthrax-Anschlägen in den USA.

    Avnery ist der Vorzeigejude der israelischen Linken. Er verkörpert alles, was für sie pathologisch ist. Er verfügt über unglaublichen Selbsthass. Anders als andere Linke gibt er zu anzustreben, dass Israel alle Verbindungen zum Judentum beendet und die Israelis aufhören sollen Juden zu sein. Er dient als Israels Lord Haw-Haw (Haw-Haw war der britische Propagandist, der den Zweiten Weltkrieg damit verbrachte über das englischsprachige Radio in Berlin Pronazi-Propaganda zu senden). Natürlich wird er von Antisemiten auf dem gesamten Globus geliebt und regelmäßig geehrt.

    Anvery betreibt eine extremistische, antiisraelische Splitter-„Protestgruppe“ namens Gush Shalom, die von neutralen Israelhassern aus Europa und sonstwo finanziert wird. Er tourt oft außerhalb Israels als Redner, gesponsert von islamofaschistischen Organisationen.

    Uri Avnery wurde von seiner eigenen Mutter verstoßen, weil die ihn als Verräter betrachtete. Er diente wiederholt als menschlicher Schutzschild für Yassir Arafat und andere Terroristen. Mindestens ein hochrangiger israelischer Militär forderte, dass Avnery als Verräter erschossen werden sollte, ebenso einige rechte Hitzköpfe wie Baruch Marzel. Er wurde zusammengeschlagen und als Verräter beschossen; ihm wurden wegen seiner verräterischen Schriften schon 1953 beide Arme gebrochen. Er behauptet, dass 1975 jemand versuchte ihn zu ermorden, aber ich habe den Verdacht, dass das nicht mehr als selbstdarstellende Show und Gehabe ist, um sich Publicity zu verschaffen.

    Uri Avnery protestiert

    Wir hatten früher schon Gelegenheit Avnerys Nazi-Verbindungen und –Zuneigung aus seiner Jugend in Deutschland zu kommentieren. Jetzt wissen wir, dass seine Verbindungen zu Nazis und auch Holocaust-Leugnern nicht vergessene Indiskretionen aus der Jugend sind; sie sind jetzt für uns alle klar ersichtlich, sogar diese Woche!

    Die Internetseite Rense.com ist eine Website für Holocaust-Leugnung und Neonazitum, die vom Radio-Schlock namens Jeff Rense betrieben wird. Anders als Michael Savage ist ihm nicht, weil er Rassist ist, die Einreise nach Großbritannien verboten. Renses Internetseite fließt über von Artikeln darüber, welche eine von den Zionisten erfundene Fälschung der Holocaust ist und dass in Auschwitz keine Juden ermordet wurden. Wenn Sie glauben ich übertreibe, gehen Sie auf Rense.com und suchen mit der Suchmaschine nach den Worten „Holocaust“ oder „Auschwitz“.
    Radio-Internet-Schlock-Nazi Jeff Rense.

    Radio-Internet-Schlock-Nazi Jeff Rense.

    Rense ist so offen nazistisch und durchgeknallt (dort werden auch „Theorien“ zu Ufos vertreten), dass selbst die offensten antisemitischen Juden sich gewöhnlich davon fern halten. Sogar Leute wie Neve Gorden, dessen Artikel auf Holocaust-Leugner- und Neonazi-Internetseiten erscheinen, hat sich Rense nie genähert. Die einzige Ausnahme ist Barry Chamish, der eine regelmäßige Kolumne für Rense.com schreibt, aber der ist so vollkommen geistesgestört, dass sein Auftauchen auf der Seite wahrscheinlich hilft sie zu diskreditieren.

    Es gibt einige Antisemiten und Holocaust-Leugner, die tatsächlich für Rense schreiben und ebenfalls auf linken antisemitischen Internetseiten wie Counterpunch auftauchen. Alexander Cockburn scheint es nicht zu stören einige Schreiber aus seinem Stall mit Rense zu teilen (einschließlich Holocaust-Leugnern wie John Chuckman, Henry Makow und Paul Craig Roberts und linke Neonazis wie Stephen Lendman).

    Nun, um auf den Punkt zu kommen: Diese Woche veröffentlicht Uri Avnery eine seiner zahllosen Haut-auf-Israel-ein-Tiraden auf Rense.com. Sie ist hier zu lesen. Sie sollten sie lieber lesen, sonst glauben Sie, dass ich Sie wieder verulken will.

    Darüber hinaus ist das nicht Avnerys erstes Auftauchen dort. Wenn Sie auf Rencse.com gehen und Avnerys Namen in die Suchmaschine eingeben, werden Sie Dutzende weitere Texte Avnerys sehen, die auf dieser Holocaustleugnungs-Seite veröffentlicht wurden. Offensichtlich macht das Avnery keine Sorgen. Wenn die Veröffentlichungen ohne seine Zustimmung geschehen wären, könnte er Rense verklagen und seine Sponsoren zwingen dort entfernt zu werden oder Rense einfach öffentlich ablehnen. Während Sie die Suchmaschine arbeiten lassen, schauen Sie doch mal den Begriff Holocaust oder Auschwitz nach. Mein Lieblingstext von Rense zum Holocaust ist dieser. Sie werden Chamish unter den offiziellen Kolumnisten auf der Eingangsseite von Rense.com finden.

    Zur Erinnerung an Avnerys persönliche Geschichte und Verbindungen zum deutschen Nationalsozialismus:

    Der heute führende Überlebende der frühen „Kanaaniter“-Bewegung (antijüdische Israelis) ist Uri Avnery, ein fanatischer und antizionistischer Antisemit, dessen Haut-auf-Israel- und pro-Hamas-Artikel überall erscheinen, wo man Antisemitismus finden kann, rechts wie links. Was weniger bekannt ist: Uri Avnerys richtiger Name war Helmut Osterman; geboren in Deutschland gehörte er zu den beiden führenden Personen der „Kanaaniter“; und Avnery/Osterman war ein Bewunderer der Nazis.

    1941 schrieb Avnery einen pro-Nazi-Artikel in dem Journal „Shem“ in Paris, dessen Inhalt später von Prof. Yehoshua Porat, Orientalist an der Hebräischen Universität, in seinem Buch „Shelach V’At B’yado“ auf Seite 182 offengelegt wird. Herr Avnery nutzt auch gerne das Konzept des „hebräischen Blutes“ im rassistischen Sinn, auf die gleiche Weise wie Hitler von deutsch-arischem Blut sprach. In diesen Tagen war er Antimarxist, obwohl er heute kein Problem damit hat sich mit Stalinisten in Zusammenhang zu bringen. Damals drückte er wiederholt seine Bewunderung für die großartige Arbeit aus, die Hitler machte, als er die deutsche Nation neu formte und erneuerte. Avnery war ein offener Bewunderer des Nazi-Propagandisten Alfred Rosenberg, übernahm dessen Rhetorik und erklärte wiederholt, dass er sich selbst als den hebräischen Alfred Rosenberg betrachtete (was er in gewissem Sinn ist). Avnery betrieb ein winziges „Journal“ namens „Der Kampf“, eine offensichtliche Imitation des Titels „Mein Kampf“. Er betrieb seine Einmann-Partei, deren offizieller Gruß eine gehobene Nazihand war.

    Avnery trat in dieser Zeit für die Schaffung einer semitischen „Rasse“ ein, die den Nahen Osten zu Größe führen würde, wenn sie mit einer neuen hebräischen, nichtjüdischen Kultur kombiniert würde. Damit vertrat er das Ende des jüdischen Volkes als nationaler Einheit und Expansion der neuen Rasse in ihren „semitischen Lebensraum“ (ja, er nutzte dieses Nazi-Konzept!). Später schreib er von seinem Traum eines aufkommenden neuen und besseren Hitler, eines Antinazi-Hitler, der den Kampf um Frieden anführen und die palästinensische Sache vertreten wird (nun, wenigstes DAS hat er richtig hingekriegt!).

    Dann verließ er das Land mit Ziel Israel/Palästina. In den Sechzigern betrieb er ein halb pornografisches Magazin namens „Haolam Hazeh“, als ein israelischer Larry Flint. Das Magazin betrieb auch etwas Skandalisierung. Avnery kandidierte später für das Parlament und wurde bei einer Art Protestwahl gewählt. In den 1960-ern schrieb Avnery „Israel ohne Zionisten“, die Bibel der israelischen selbsthassenden Linken. Seitdem ist er der Reverend Moon der extremen linken israelischen „Postzionisten“ und er leitet die kleine und gewalttätig antiisraelische Organisation „Gush Shalom“. Er ist mit Mikey Lerner befreundet und erscheint oft im Magazin Tikkun.
    http://heplev.wordpress.com/2009/05/19/uri-avnery-%E2%80%93-komplize-der-holocaust-leugner/

  70. @Mike Hammer
    ES GIBT KEINE RECHTS- ODER LINKSEXTREMISMUS. ES SIND EINFACH MENSCHENVERACHTENDE IDEOLOGIEN

    Hier liegst Du richtig.
    Noch besser ist der Begriff MENSCHENHASS
    Dazu zählen wir:
    Judenhass
    Israelhass
    Antiamerikanische Haltungen
    Demokratiefeindlichkeit
    Homophobie
    Rassismus

  71. # 86 joel #
    da hast dir mühe gegeben in #85#! avnery ist ne echte ratte und er ist nicht allein das scheint echt lukrativ zu sein als jude auf juden rumzuhacken. (GIBT ANSEHEN, GELD UND EHRUNGEN. IST UNGEFÄHRLICH MAN KANN SOGAR IN ISRAEL WEITERLEBEN)
    col ha kavod we schabat schalom
    @ ? LOGIKER ? wenn du unter „selfhateing jew“ suchst findest du ne menge solcher protagonisten und ich weiss nicht ob du auch auf ein bild von dir triffst??????

  72. Das LINKE rassistische Züge haben weiß man doch schon länger. Die Aussagen von Lafontaine und der Umgang mit „Freunden“ in der DDR lassen tief blicken.

  73. #85 Joel

    Du hast dir die Mühe umsonst gemacht. Ich habe keine Frage gestellt. Du hast darauf geantwortet ob es allgemein jüdischen Selbsthass geben kann, mittels Uri Avneri. Das wurde von mir nie in Frage gestellt.
    Es ging aber um Shlomo Sand. Was nützt da eine Analyse Avneris!
    Selbsthassender Jude, als Argument, ist genauso wie Nazi oder Islamophob. Alles drei gibt es … na und?

    Und übrigens ist Avneri ein ganz schlechtes Beispiel für Selbsthass. Er identifiziert sich nicht mit dem was er Bekämpft und somit ist es auch kein Selbsthass.

    Vollpfosten wie Mike Hammer, die nicht begreifen, das man mit Todschlagargumenten nur seine eigenen Argumentation diskreditiert, und auch noch meinen das wäre ja ganz doll PI, ist nicht zu helfen.

  74. Diese Linken merken nicht, daß sie nur die nützlichen Idioten sein werden. Zum Merken: Sorry, wird etwas lang, aber das Thema erfordert es einfach.

    c) die Dhimma – der „Schutzvertrag“

    Waren Abschottung und Migration noch Instrumente, die die Eroberer auch ohne die Kooperation der Unterworfenen handhaben konnten, so war die Dhimma, also die vertragsrechtliche Ausgestaltung der Beziehungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, das Mittel, mit dem die Spielregeln so gesetzt wurden, dass konkurrierende Religionen über kurz oder lang verschwinden mussten. Mit dem Schutzvertrag endete nicht etwa der Djihad – in gewissem Sinne ging er jetzt erst richtig los. Ziel der Dhimma war nicht der Modus vivendi, jedenfalls nicht als Endzustand, sondern, die Dinge kontrolliert in Bewegung zu bringen,

    „bis die Verführung aufgehört hat und der Glauben an Allah da ist“ (Koran 2, 193).

    Die Dhimma war ein Instrument des Djihad. Wer heute von der angeblichen islamischen Toleranz fabuliert und dies ausgerechnet mit der Existenz solcher Verträge begründet, hat entweder den Islam nicht verstanden oder spekuliert auf die infantile Leichtgläubigkeit eines harmoniesüchtigen westlichen Publikums.

    Der rechtliche Status der Dhimmis variierte im Zeitverlauf und von Land zu Land. Im wesentlichen jedoch waren die Konditionen stets dieselben, und sie lassen sich vier zentralen, miteinander zusammenhängenden Themen zuordnen:

    wirtschaftliche Ausplünderung
    Demütigung und Diskriminierung
    Beherrschung des öffentlichen Raumes
    Verbot der Kritik am Islam
    Ausplünderung

    Den Dhimmis wurde die Djizya – eine Kopfsteuer – und der Charadj auferlegt, eine Grundsteuer, die wesentlich höher lag als der Zehnt, der auch von muslimischen Grundbesitzern erhoben wurde. Beide Steuern sind, islamischem Recht zufolge, der Preis dafür, dass die Dhimmis, die von Rechts wegen Kriegsbeute der Muslime sind, wenigstens im Besitz ihres früheren Eigentums bleiben, nicht getötet werden, ihren Glauben weiter ausüben können, und dass die meisten von ihnen nicht versklavt werden.

    Die meisten. Denn viele Dhimmi-Verträge verpflichteten die unterworfenen Völker, einmalig oder regelmäßig Kontingente an Sklaven zu stellen. Die osmanische Praxis der Knabenlese ist dabei nur ein besonders prominentes Beispiel von schier unzähligen: Die christlichen Balkanvölker, speziell die Serben, wurden jahrhundertelang gezwungen, dem Sultan jedes Jahr eine bestimmte Anzahl von Knaben zu überlassen, die ihren Familien entrissen, zwangsbekehrt und gehirngewaschen wurden, um als fanatische Elitekrieger im Janitscharen-Korps zu dienen, wo sie oftmals gegen genau die Völker eingesetzt wurden, aus denen sie stammten.

    Dabei waren die geforderten Steuern stets hoch genug, um als drückende Last empfunden zu werden. Zeitweise waren sie sogar so ruinös hoch, dass die Bauern sie nicht aufbringen konnten. Wer der Versklavung entgehen wollte, hatte dann keine andere Wahl als die Flucht – ins Ausland oder in die Städte. Unter den Abbasidenkalifen waren zeitweise große Teile des Staatsapparates mit der Jagd auf geflohene Bauern betraut.

    Die Dhimmi-Völker wurden dabei kollektiv zur Besteuerung herangezogen, und es waren die eigenen – christlichen, jüdischen, zoroastrischen – geistlichen und weltlichen Honoratioren, die dem islamischen Staat für das Aufbringen der Steuer verantwortlich waren.

    Überhaupt wuchsen diese Notabeln, da sie der einzige anerkannte Partner des Staates waren, in eine Machtposition hinein, die sie so vor der islamischen Eroberung nicht innegehabt hatten – oblag doch ihnen allein die Regelung der inneren Angelegenheiten ihrer Gemeinschaften, in die sich der Staat normalerweise nicht einmischte. Entsprechend war diese „Autonomie“ eine höchst zweischneidige Angelegenheit: Indem sie den Notabeln eine enorme Macht über ihre Gemeinschaften übertrug, korrumpierte sie sie und ließ als einzige Vertretung der unterworfenen Völker nur solche Instanzen zu, deren Eigeninteressen sie darauf verwiesen, eher dem Staat zu dienen als dem eigenen Volk.

    Demütigung und Diskriminierung

    Jahrhundertelang existierte in den meisten islamischen Ländern das Ritual, dass Christen und Juden bei Ablieferung ihrer Steuern den Kopf beugen mussten und vom muslimischen Steuereintreiber einen Schlag auf den Hinterkopf bekamen. Es war dies nur ein Element eines ganzen Bündels von Bestimmungen, das dazu bestimmt war, die Dhimmis zu jeder Stunde des Tages daran zu erinnern, dass sie Menschen minderer Würde und minderen Rechts waren:

    Dhimmis durften sich gegen Übergriffe von Muslimen nicht wehren. Beleidigungen waren ohnehin an der Tagesordnung, sie galten geradezu als ein Gewohnheitsrecht der Muslime, während die Beleidigung eines Muslims ein Verbrechen war. Auch Schläge, sogar von muslimischen Kindern, hatten Christen und Juden klaglos zu dulden; sie mit Steinen zu bewerfen war ein beliebtes Kinderspiel. Selbst Notwehr war ihnen untersagt: Dhimmis waren verpflichtet, sich eher totschlagen zu lassen als die Hand gegen einen Muslim zu erheben.

    Dhimmis hatten sich Muslimen gegenüber stets unterwürfig zu verhalten. Sie mussten Platz machen, wenn ihnen auf der Straße ein Muslim entgegenkam. Sie durften keine Pferde oder Kamele reiten, höchstens Esel. Mancherorts durften sie auch überhaupt nicht reiten, sondern hatten zu Fuß zu gehen, und dies mit minderwertigem oder gar keinem Schuhwerk. Wenn sie aber wenigstens einen Esel reiten durften, dann hatten sie – auch als Männer – nach Frauenart zu reiten. Dass sie keine Waffen tragen durften, verstand sich geradezu von selbst.

    Vielerorts war es außerdem üblich, dass sie bestimmte Orte, Städte oder Stadtteile nicht betreten durften, sondern auf ihre Viertel beschränkt blieben. (Wer es, etwa als Jude, gar wagte, eine Moschee zu betreten, wurde ohne weiteres gelyncht. Das Verbot, Moscheen zu betreten, ist zwar nirgendwo in der Scharia verankert und wird deshalb heute auch nicht mehr praktiziert, galt aber bis ins zwanzigste Jahrhundert hinein als Selbstverständlichkeit.) Man sieht, dass das Gebot sozialer Abschottung, wie vom Koran vorgezeichnet, mit großer Konsequenz praktiziert wurde, bis hin zu einem frühen System von Apartheid.

    Es wurde streng darauf geachtet, dass sie sich nicht als Muslime ausgeben konnten, um die Vorschriften zu unterlaufen. Der gelbe Fleck als Erkennungsmerkmal für Juden ist wahrscheinlich eine muslimische Erfindung. Im Übrigen gab es sehr viele Varianten von Kleidervorschriften, denen aber allen gemeinsam war, dass die Kleider der Dhimmis bestenfalls unscheinbar sein durften, oft aber wurden ihnen auch richtig hässliche und lächerlich machende Kleidungsstücke aufgezwungen. Der Sinn der Vorschriften war nämlich nicht nur, die Dhimmis als solche erkennbar zu machen, sondern auch zu verhindern, dass ein Muslim einen Christen oder Juden aufgrund von dessen Kleidung als sozial höhergestellt erlebte.

    Und dabei sind dies nur die Praktiken, die von der Scharia gedeckt und deshalb legal waren. Da aber das Zeugnis von Christen oder Juden gegen Muslime vor Gericht nichts galt – auch dies entsprach dem islamischen Recht -, blieb de facto jeglicher Übergriff von Muslimen gegen Dhimmis mindestens so lange ungeahndet, wie sich kein muslimischer Zeuge und vor allem kein mächtiger muslimischer Protektor fand, der zu Gunsten der Dhimmis einschritt. Dergleichen gab es bisweilen. Allerdings riskierten muslimische Potentaten, die sich für Christen oder Juden einsetzten, Konflikte mit ihren eigenen Glaubensgenossen. Es gibt zahlreiche Beispiele für politische Unruhen, die sich daran entzündeten, dass Dhimmis nicht mit der vom (muslimischen) Volk gewünschten Härte unterdrückt wurden.

    Mehr dazu und interessant zu lesen:

    http://fcg-hildesheim.de/nachgedacht/nachgedacht/wie-islamisierung-funktionierte.-und-funktioniert.-und-funktionieren-wird.html

  75. #42 Logiker (19. Nov 2009 18:53)
    #32 mike hammer

    Gesehen nicht aber ich kenne diesen Artikel:

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28975/1.html

    Diese Artikel findest du bei allen einschlägig bekannten antisemitisch/antizionistischen Seiten, Heise gehört zum großen Teil dazu.
    _______________________________

    Er stellt damit natürlich das Judentum grundsätzlich auf historischer Ebene in Frage. Ich weiß nicht wieso man ihn des Judenhasses bezichtigen muss deshalb. Vorallem lebt er in Israel und ist selber Jude. Wer so vorgeht macht sich lächerlich. Widerlege seine Thesen oder verweise auf ein Buch das seine Thesen widerlegt.

    Er wird durch vieles widerlegt und ich muss Mike Hammer insofern Recht geben, daß er zumindest ein areligiöser Geschichtswissenschaftler ist, der geflissentlich übergeht, dass Mythen unweigerlich zu jedem Volk und zu jedem Nationalismus gehören, dass den knapp zweitausend Jahren beweisbaren Judenverfolgungen – mit der Shoa als Kulminationspunkt – in einer staatlich organisierten Welt nur durch die Gründung eines eigenen, explizit jüdischen Staates wirksam zu begegnen war und dass dieser jüdische Staat als solcher bestehen bleiben und sich gegen seine Feinde verteidigen muss, um weiterhin Zufluchtsort für alle vom Antisemitismus bedrohten Juden weltweit sein zu können.

    Weiterhin ist Sand ein Experte für Geschichte des 20. Jahrhunderts, und hat bis jetzt die intellektuelle Geschichte des modernen Frankreich erforscht (in „Ha’intelektual, ha’emet vehakoah: miparashat dreyfus ve’ad milhemet hamifrats“ – „Intellektuelle, Wahrheit und Energie, von der Dreyfus Angelegenheit zum Golfkrieg“; Morgens Oved, auf Hebräer).

    Ungewöhnlich für einen Berufshistoriker ist, (und er gehört zu der Kategorie der „neuen Historiker“), daß er sich in seinem neuen Buch mit Zeiträume beschäftigt, die er nie erforscht hatte und seine Sichtweise und Quellen auf Studien beruhen, die unorthodoxe Ansichten des Ursprung der Juden darstellen.

    Anerkannte Experten der jüdischen Geschichte sagen, dass er sich mit Themen beschäftigt, worüber er keinerlei Kenntnis hat und sich auf „neue“ Arbeiten stützt, denen allein schon der Historiker Flavius Josephus, der fast Zeitgenosse von Joshua aus Nazareth war in seinem Werk: „jüdische Altertümer“ ca. 50 n. Chr. widerlegt.

    Ausserdem kann er nicht Recht haben, wie Forschungen erwiesen haben. Einfach lesen:

    Bat Ye’or: der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam beschreibt die Juden genau so als Volk und dieses Buch verfügt über zeitgenössische, jüdische, syrische, jemenitische, arabische und christliche Quellenangaben.

    Ausserdem muss man seinen Hintergrund sehen, er war ein früherer Matzpen-Aktivist – einfach googlen. Eine kommunistische und trotzkistischen, sowie antizionistische Organisation Matzpen („Kompass“).

    Nicht alles glauben, was „neue und mehr als umstrittene“ allerdings für Antisemiten Wasser auf der Mühle schüttende Historiker so alles von sich geben, das Erfreuliche daran ist einzig und allein, dadurch daß er in Israel lebt, genau wie so manche andere Vaterlandsfeinde und Menschenfeinde (Uri Avnery ect. ) und ihren Mist veröffentlichen dürfen, zeigt einmal wieder mehr, daß in Israel MEHR Meinungsfreiheit gegeben ist, als in anderen, auch europäischen Staaten.

    Hier kämen solche Menschen und ihre Bücher auf den Index, garantiert……

  76. #46 Goldstein (19. Nov 2009 19:06)
    Die Mehrheit der Europaerer hat im Gegensatz zu Israel die Gefahr, die von der islamischen Invasion ausgeht, noch gar nicht richtig erfasst und erkannt. Israel steht an der vordersten Frontlinie, um die Werte von Freiheit und westlicher Demokratie gegen Mohammeds Truppen zu verteidigen.

    Islam und Freiheit lassen sich nicht miteinander vereinbaren !

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    Richtig, und wenn hier nicht bald aufgewacht wird, wird es zu spät sein. Siehe Appeasment auch weiterhin zum Iran und seiner Bombe, die lachen die Europäer einfach aus, und ja, in den westlichen Medien sprechen sie anders, als in arabischen Interwievs und Auftritten, wesentlich martialistischer, wesentlich mehr hasserfüllt……

    In Wirklichkeit werden all diese Hilfsgelder der EU von der Hamas vornehmlich und ueberwiegend zur Beschaffung von Waffen und gerade nicht fuer humanitaere Zwecke verwendet. Vielleicht sollte der EU-Steuerzahler nochmals in Zukunft darueber genauer nachdenken, wohin seine hart erarbeiteten Steuergelder denn so fliessen und wie sie so von der Hamas verwendet werden.

    Wobei China und Russland auch aushelfen, ja an Geldern mangelt es nicht, da hat sich sogar Ägypten entschlossen, doch jetzt auch ein Mauer zum Gazastreifen zu bauen, man merke eine drei Meter hohe Betonmauer, 2008 angefangen, und die jetzt endlich fertiggestellt werden soll und von Rafah bis zum Meer also über 14 kmdurchgehend bestehen soll, weil die Ägypter den Terror auch nicht im eigenen Land haben wollen. Kein internationaler Aufschrei zu hören, nichts !!! Schweigen im Blätterwald.

    Hier noch etwas zum Amüsieren:

    Bericht aus 2005, kurz nach Abzug der Israelis aus Gaza: Tausende Palästinenser drängten sich Richtung Gaza durch mehrere Reihen ägyptischer Polizisten auf die andere Seite, um ihre Heimat zu erreichen, bevor das Grenztor wieder verriegelt wurde. Mit Schlagstöcken versuchten die überforderten Sicherheitskräfte, Ordnung zu schaffen. Nicht nur Menschen zwängten sich durch das Nadelöhr. Auch Pferde, Ziegen, Schafe und sogar Kamele sowie ein Dutzend Motorräder schafften es auf die andere Seite. Meist gelang es den Beamten nicht, Papiere und Waren zu kontrollieren. «Die Ägypter sind schlimmer als die Israeli», ertönte es aus der aufgebrachten Menge immer wieder.

    Nachdem der letzte israelische Soldat am 12. September den Sicherheitskorridor verlassen hatte, waren Palästinenser und Ägypter über die Grenze geströmt, ohne dass jemand sie daran hätte hindern können.
    Wie viele Palästinenser die ins Nachbarland geströmt sind, um dort einzukaufen oder um Verwandte in Ägypten zu besuchen, ist nicht genau bekannt; 150 000 waren es mindestens. Der Strom in die Gegenrichtung war bedeutend geringer. Die Geschäftsleute in Rafah und al-Arish konnten sich jedenfalls die Hände reiben. Sie haben in diesen Tagen Rekordumsätze von etlichen Millionen Dollar erzielt. «Gott hat uns dieses Geschenk gemacht», bedankt sich ein Gewürzhändler mit einer Geste zum Himmel. «Ich habe 500 chinesische Sportgewehre verkauft, wobei der Preis wegen der grossen Nachfrage von 180 auf 350 Pfund (rund 80 Franken) gestiegen ist», freut sich ein anderer Ladenbesitzer. Tarek hat gleich fünf Gewehre gekauft. «Die waren unter den Israeli verboten, darum sind wir jetzt so wild darauf», erklärt der Beamte aus Gaza auf dem Heimweg.

    Israel beharrt auf Zollunion. Auch der schrankenlose Warenaustausch der letzten Tage wird eingestellt, denn die Palästinensergebiete und Israel sind in einer Zollunion verbunden. Die bleibt bestehen, denn die palästinensische Regierung wollte nach dem israelischen Abzug keine wirtschaftliche Integration des Gazastreifens mit Ägypten, wo der Lebensstandard bedeutend tiefer ist. Israel beharrt darauf, dass die Palästinenser in Rafah ein Zollamt einrichten, damit nicht billige ägyptische Waren den eigenen Markt überfluten.

    2005 war der Lebensstandard in Gaza also höher als in Ägypten, wer Ohren hat, der höre, wer Augen hat, der sehe…..

    http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/543031.html

    http://www.focus.de/politik/ausland/gazastreifen_aid_264161.html

  77. #91 Zahal

    „zeigt einmal wieder mehr, daß in Israel MEHR Meinungsfreiheit gegeben ist, als in anderen, auch europäischen Staaten.“

    Wer hat das hier bestritten?! Sand würde hier in Deutschland wahrscheinlich schon hinter Gitter sitzen.

    Israel versucht dennoch den Spagat zwischen einem jüdischem Staat und einer Demokratie. Mir ist es ehrlich gesagt egal. Sollte die Mehrheit sich jedoch als jüdischen Staat sehen wollen, sollten sie sich klarer dazu bekennen und dazu hätten sie auch das recht. Israel ist zu wischiwaschi nicht kalt nicht heiß.

    Man sollte viel mehr über Inhalte diskutieren. Heise würde ich nicht als antizionistisch sehen und schon gar nicht als antisemitisch. Ich finde die Gleichsetzung des eh aberwitzig.

    Oder ist Avraham Burg für dich etwa auch ein Selbsthasser oder Michael Wolffsohn.Für mich sind es sehr vernünftige Leute. Moshe Zuckermann habe ich mal live erlebt und ein paar Worte mit ihm gewechselt.Der will allerdings die Einstaatenlösung.

    Wie gesagt Israel sollte sich mal klarer entscheiden, der Mangel daran ist aber auch ein Zeichen der demokratischen STrucktur! 😉

  78. @Zahal

    PS: Übrigens ist dein Punkt mit den frühen Kibuzim (Kommunistischen) Anfängen und dem/der späterem Umbruch/Abkehr nicht zu unterschätzen zum verständnis der Linken Position gegenüber Israel.

    Nichts wird von Linken mehr gehasst und bekämpft als Abtrünnige!!!

  79. #71 ksk7
    Denke, wir haben ähnliche Meinungen über diverse „Zentralräte“ .
    #70Zahal
    Bedanke mich für Deine Ausführungen, die oft Interessantes , Nützliches oder aber auch Nachdenkenswertes enthalten.
    Hoffe, diese Zeilen erreichen Dich irgendwie.

  80. #93 Logiker (20. Nov 2009 20:40)

    Israel versucht dennoch den Spagat zwischen einem jüdischem Staat und einer Demokratie. Mir ist es ehrlich gesagt egal. Sollte die Mehrheit sich jedoch als jüdischen Staat sehen wollen, sollten sie sich klarer dazu bekennen und dazu hätten sie auch das recht. Israel ist zu wischiwaschi nicht kalt nicht heiß.

    Warum kann es nicht ein jüdischer, aber demokratisch geführter Staat sein? Was spricht dagegen, Israel bekennt sich dazu, denn es gilt ja nicht nur auf die Religion bezogen, deshalb ist das Thema ja so komplex.

    Man sollte viel mehr über Inhalte diskutieren. Heise würde ich nicht als antizionistisch sehen und schon gar nicht als antisemitisch. Ich finde die Gleichsetzung des eh aberwitzig.

    Also ich gestehe, ich habe lange Zeit Heise gelesen und mich mit vielen Dingen identifizieren, aber wenn auch nicht die Beiträge, so doch die Reaktionen der Leser haben mir einfach gezeigt, daß ich dort nicht am rechten Platz war, war mir zu antisemtisch, und sonderbarerweise wurden oft Beiträge veröffentlicht, die nun einmal auf einschlägig bekannten Seiten auch zitiert wurden, die Masse macht es.

    Oder ist Avraham Burg für dich etwa auch ein Selbsthasser oder Michael Wolffsohn.Für mich sind es sehr vernünftige Leute. Moshe Zuckermann habe ich mal live erlebt und ein paar Worte mit ihm gewechselt.Der will allerdings die Einstaatenlösung.

    Ich beurteile Menschen nicht auf Grund EINER TAT/REDE/BUCH…….mit manchen Dingen kann ich konform gehen, mit anderen nicht, bei Sand macht es die Masse und die Einseitigkeit, und es gibt noch zu viele Linke, die selbst Israel zerreissen, eine Einstaatenlösung ist utopisch und reiner Selbstmord……Avraham Burg hat mich mit seinem Pessimismus erschreckt……

    Wie gesagt Israel sollte sich mal klarer entscheiden, der Mangel daran ist aber auch ein Zeichen der demokratischen STrucktur!

    Dazu verweise ich auf oben bereits gesagt, man muss kein rein religiöser Staat sein, sich aber trotzdem als jüdisch definieren lassen, es gibt religiöse, säkuläre, weltliche, messianische Juden, und auch schon um den weltweiten Juden eine Heimstatt geben zu können, sollte es wieder brenzlich werden. Übrigens Ägypten und Jordanien haben Israel als solchen anerkannt, auch wenn es nicht publik gemacht wird.

    Gute Nacht und Shalom

  81. #94 Logiker (20. Nov 2009 20:45)
    @Zahal

    PS: Übrigens ist dein Punkt mit den frühen Kibuzim (Kommunistischen) Anfängen und dem/der späterem Umbruch/Abkehr nicht zu unterschätzen zum verständnis der Linken Position gegenüber Israel.

    Nichts wird von Linken mehr gehasst und bekämpft als Abtrünnige!!!
    ____________________________

    Noch schnell als Nachtrag:

    Israel ist ein kleines Land und nach der Unabhängigkeitserklärung was ja die Sowjetunion eines der ersten Länder, die Israel anerkannten, die ersten Flugzeuge kamen aus der Tschecholswakei und waren umgebaute deutsche Messerschmitts.:-) Nachdem sich aber die Sowjetunion mehr den arabischen Staaten zugewandt hatte, brauchte Israel starke Verbündete und so gab eins das andere.

    Zuerst Frankreich und später die USA. Und somit waren die Fronten geklärt und Israel mutierte zu einem „Verbrecherstaat“ in Augen der Linken. Die sowjetische, antijüdische Propaganda tat dann noch ihr Übriges. Du weißt vielleicht, daß schon 1973 die DDR alktiv an der Seite der Araber gegen Israel gekämpft haben ? Na, ja, auch das Gutmenschentum ist nicht ganz unschuldig, nach der Aufrüstung mutierte Israel auch für sie vom David zum Goliath, man sieht es heute noch an den Reaktionen. Linke Gutmenschen, auch israelische, haben die Situation von heute geschaffen. Leider.

    Auf die Dauer hätte Kommunismus/Sozialismus auch gar nicht funktioniert……zuviele helle Köpfe, die ja nicht ihr Gehirn in den ehemaligen Staaten gelassen haben, sondern mitgenommen und so zu Innovation und marktwirtschaftlicher Handlungsweise zugetragen haben.

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