Wer die Machtkonzentration im Schweizer Blätterwald nicht kennt, dürfte sich wundern. Der einzige Unterschied in den Berichterstattungen etwa zwischen Tagesanzeiger (Zürich), Basler-Zeitung, Berner- oder Solothurner-Zeitung liegt im regionalen Teil. Ob Wirtschaft, Ausland, Schweiz, der Leser wird in all diesen Zeitungen immer das gleiche lesen. Dasselbe gilt für die Online-Medien.

(Cristiano Safado über die Machtkonzentration im Schweizer Medienwald am Beispiel der Minarettinitiative)

Nebst dem größten Verlagshaus der Deutschschweiz, der Tamedia AG (23 Zeitungen, neun Zeitschriften, elf elektronische Medien), heben sich als massgebende Medien der eigenständige Blick und die ebenso eigenständige NZZ (Neue Zürcher Zeitung) ab. Interessant ist hierbei festzustellen, dass all diese Zeitungen, in denen man das gleiche lesen kann, trotzdem eigene Verlage bilden. Der Dschungel im Schweizer Blätterwald ist gewahrt. Nicht unerwähnt im Schweizerischen Blätterwald bleiben sollen aber auch die unabhängige und bürgernähere Weltwoche (Roger Köppel) und der Beobachter, die sich beide vor allem mit Einzelthemen befassen. Gerade letztgenannter hat vor kurzer Zeit einen längeren Bericht über die Geschehnisse in Moscheen verfasst, die „Friedensreligion“ in nicht gerade günstigem Licht erscheinen lässt.

Was bedeutet diese Machtkonzentration bei den Online-Medien für Leser, die sich zu einem Thema äußern? Wer einen Leserkommentar in der Online-Ausgabe der Basler-Zeitung verfasst, wird denselben auch elektronisch in der Solothurner-, Basler-, Berner-Zeitung und im Tagesanzeiger, etc., wiederfinden. Diese Deutschschweiz-weite Distribution der eigenen Meinung mag den Kommentator freuen. Doch die zentrale Steuerung hat auch Nachteile. Die örtliche Meinung kommt so oft ins Hintertreffen. Und sie garantiert vor allem eines, dass nur genehme Leserkommentare erscheinen. Dies einmal vorweg, um das System Schweizerischer Verlagshäuser, respektive die Machtkonzentration der Schweizer Medienwelt zu kennen.

Beim Tagesanzeiger (Tamedia-Verlag) zum Beispiel, wird die Kommentarfunktion ausgeschaltet, sofern keine Lesermeinungen erwünscht sind. Dies ist bei „heiklen“ Themen der Fall, wie etwa bei Ausländerfragen oder jetzt, mit der Minarettinitiative. Das heißt, dass weder im Tagesanzeiger, noch in der Basler-Zeitung und auch nicht in der Solothurner- oder Berner-Zeitung Kommentare möglich sind. Bei weniger wichtigen Themen bleibt zwar die Kommentarfunktion offen, doch der entsprechende Artikel des Journalisten wird relativ schnell durch einen anderen Bericht ersetzt. Natürlich wird der Leserkommentar vor Veröffentlichung begutachtet, damit keine dem Verlag ungenehme Meinungen erscheinen. Die Zensur wird vom jeweils diensthabenden Redakteur des Online-Machtkonzentrats vorgenommen. Immerhin hat der Schreiber der Lesermeinung aber die Chance, auf einen etwas offeneren Redakteur zu stoßen, der die Lesermeinungen etwas bürgernäher gewichtet.

Mit der Minarettinitiative beschreitet die NZZ einen ganz anderen Weg. Doch blenden wird zuerst zurück. Die Minarettinitiative wurde unter dem Patronat der SVP (Schweizerische Volkspartei) lanciert. Sie soll weitere Minarette in der Schweiz verhindern. Am 29. November wird das Schweizer Volk darüber entscheiden. Sämtliche Parteien mit Ausnahme von SVP und EDU lehnen die Initiative ebenso ab wie der Bundesrat. Im Vorfeld hatte Rot-Grün versucht, die Initiative bereits im Parlament als verfassungswidrig zu kippen. Grund: Angeblicher Verstoß gegen die verfassungsmäßige Religionsfreiheit. In der Folge haben einige Städte das Minarettplakat auf öffentlichem Grund verboten, respektive den Plakatgesellschaften „empfohlen“, die Plakate nicht aufzuhängen (PI berichtete). Pikantes Detail: die Plakatsäulen auf öffentlichem Grund gehören den jeweiligen Städten und werden an die Plakatgesellschaften vermietet.

Nun zurück zur NZZ. Diese wagte gar einen Block, in dem Lukas Reimann (SVP) als Befürworter der Minarettinitiative auftritt. Gegenspieler ist Cederic Wermuth von den Jungsozialisten. Seltsam offen gab sich die NZZ auch gegenüber Lesermeinungen, wobei natürlich beleidigende und rassistische Meinungen außer Frage standen. Zumindest was die Gegner der Minarettinitiative betraf. Was die Argumentation der Minarettverbots-Gegner betraf, kamen diese schwer ins Hintertreffen. Es waren vor allem Meinungen vertreten, die in den üblichen linken Foren nachzulesen sind. Und aus mancher (Schlag)Wortwahl war ersichtlich, dass es sich um die gleichen Kommentatoren handelt. Wen wundert es da, dass der Befürworter der Minarettinitiative im Block immer mehr wurde. Dieser „Unausgewogenheit“ der Meinungen trat nun der nachts diensthabende Redakteur entgegen und wer am Morgen seinen Beitrag suchte, suchte ihn vergeblich. Er musste sogar feststellen, dass sein Account ohne eine Benachrichtigung gesperrt war. Dies ohne ersichtlichen Grund, denn beleidigende oder rassistische Aussagen der Minarettbefürworter waren nie auszumachen. Feststellen musste der Befürworter der Minarettinitiative aber auch, dass das Verhältnis der „Botschaften“ der Rot-Grün-Islamischen Allianz in umgekehrter Weise zunahm.

Fazit: Man fragt sich zu recht, wer für die Ausgewogenheit Schweizerischer Meinungen im Mediendschungel verantwortlich ist. Ist es die „unausgewogene“ Meinung der Bürger, oder sind es die „nachbessernden“ Redakteure und Webmaster an den Kommentarfunktionen? Und immer wieder stellt man nach einer Volksabstimmung erstaunt fest, dass die Abstimmung gar nicht so ausfiel wie die classe politique dies erwartet hatte.

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44 KOMMENTARE

  1. Wenn wir nicht sehr achtsam bleiben, werden uns die Zustände sprichwörtlich um die Ohren fliegen…
    Wir werden über Kurz oder Lang eine Minderheit im eigenen Lande und die Meinungsmafia aus linksgerichteten Gutmenschen, werden uns keinerlei Unterstützung geschweige denn, Hilfe anbieten.

    Wer sich hier nicht integrieren möchte, den sollten wir hier auch nicht dulden müssen.

  2. Nun, das ist nicht nur in der Schweiz so.
    Hier in Deutschland ist es offensichtlich genauso.
    Man kann es bei Focus, Weltonline, die Zeit, der Westen u.u.u. beobachten.

  3. Der gute Dr. Goebbels würde sich freuen! Wäre die Presselandschaft 1933 so gewesen, hätte er sich viel Arbeit mit der Gleichschaltung ersparen können und es hätten auch nicht massenhaft Redakteure und Journalisten ausgetauscht werden müssen.
    Tja, wir sind heute halt viel besser, moderner, aufgeklärter und würden nie die Fehler von damals wiederholen.

    Ich frag mich nur wie all die wirbellosen Wesen es täglich schaffen in ihre Redaktionsstühle zu kriechen.

  4. Als Eva Herman im Oktober 2007 genau das bemängelte (Gleichschaltung im Sinne von überall das gleiche zu lesen) was das geqauke gross.

    So langsam sollet es aber auch dem letzten Gutie klar werden das es genau so ist. Mittlerweile werden die Agenturmeldungen ja ohnehin nur noch ungeprüft „gesendet“.

    Achja apropos … Zensur etc. hier wieder ein Ratespiel.

    Samstag, 14. November 2009, 10:00 Uhr
    Messerattacke in Berliner Bus

    Fünf Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag einen Fahrgast in einem Bus in Berlin-Mitte mit einem Messer angegriffen und verletzt. Die Männer stachen den 21 Jahre alten Berliner kurz nach Mitternacht während der Fahrt mit der Linie 150 in Hals und Oberarm, wie die Polizei mitteilte. Danach verließen sie den Bus an der Haltestelle Osloer Straße und flüchteten in Richtung U-Bahnhof. Der 21-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. In den vergangenen Monaten war es immer wieder zu Übergriffen in Bussen der BVG gekommen. bto

    Opfer also ein „Berliner“ somit wohl kein Ausserirdischer, bei den Tätern liegt der Verdacht nahe.

    5 unbekannte LOL

    sind das 5 UFO ´s ???

    Unbekannte Fremde Osamanen ??? ohje jetzt war das wieder rassistisch, sorry machen wir aus osmanisch einfach mal Opfermacher.

  5. Ein kleines aber feines Blatt ist die „Schweizerzeit“, die uneingeschränkt auf der Seite der Anti-Minarett-Initiative steht:
    http://www.schweizerzeit.ch/

    In der neuesten Ausgabe finden Sie unter anderem folgende Beiträge:
    „Biedermann und Brandstifter“ (in der Spalte rechts)
    Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor und Bundesrat.
    Hisham Maizar, Arzt im Kanton Thurgau, ist der Präsident der Dachorganisation der islamischen Organisationen in der Schweiz. Er lässt sich gerne in Podien zur Minarettverbots-Initiative einladen. …

    „Lieber gegen Plakate anstatt gegen islamische Gräueltaten? Der Eifer der «Gutmenschen»“
    Von Barbara Keller-Inhelder, Rapperswil-Jona SG
    Mit einem unglaublichen Eifer setzen sich selbsternannte «Gutmenschen» gegen die «bösen» Minarett-Plakate zur Wehr – wo, um Himmels Willen, bleibt dieser Eifer bezüglich der Bekämpfung der Gräueltaten, welche jeden Tag, im Namen des Islams, an Männern, und vor allem an Frauen und Mädchen begangen werden?

    http://www.schweizerzeit.ch/

    Siehe auch qualifizierte Leserbriefe!
    http://www.schweizerzeit.ch/frame_leserbrief.htm

  6. Bei uns gibt es die http://www.op-marburg.de in der
    sog. „Print“ also Druckversion und eine online
    Ausgabe. Früher war beide identisch, seit dem Ramadanzelt-Bericht bei dem Dank der Hilfe vieler PI-ler sagenhafte 80 Kommentare geschrieben wurden, erscheinen Berichte über Islam o. Integration nur noch in der Druckausgabe. Wenn es doch, wie letztens ein Bericht über Integration, in die online- Ausgabe schafft dann fehlt die Kommentarfunktion. Meinungsfreiheit ade 🙁 .
    Die Kommentare vieler PI-ler u.a. Timur waren alle sachlich und fundiert, nach 80 Kommentaren wurde der Kommentarbereich unter fadenscheinigen Begründungen geschlossen. u.a. Man wolle demnächst einen gesonderten Bericht über die vielen Kommentare bringen, dies ist bis heute nicht geschehen.

  7. Cristiano,

    1
    welche „linken Foren“ gibt es denn in der Schweiz? Bei ignoranz.ch ist tote Hose, und sonst kenne ich keines.

    2
    Der Tagesanzeiger schlatet sceit etwa 2 Wochen keine Leserbriefe mehr zum Thema – die NZZ hingegen jeden zweiten Tag. Es wird ja kaum so sein, dass der Tagi keine Briefe mwhr bekommt, viel eher werden die Briefe nicht auf der Linie von Res Strehle liegen, dem Chfredaktor.

    3
    (Ein kleiner Hinweis übrigens: Lege dir einen unverfänglichen Forumsnamen zu. Den echten Namen verwenden kann gefährlich werden, wenn es um ein Thema geht, das Bartli betrifft)

  8. Medienkonzentration heisst Meinunsdiktatur
    Extrem gefaehrlich!

    Wenn wir das Internet nicht hätten würden sie uns einfachen, ehrlichen und Anständigen die wir gegen dem Einzug der pedophilen Scheinheiligkeit und Barbarei die Stimme erheben, so behandeln wie sie uns ohnehin schon hinstellen: Als den letzten Dreck !

    Deshalb:
    AUFPASSEN VOR DIESEN ÜBERMÄCHTIGEN MEINUNGSWALZEN!
    MACHT macht SÜCHTIG !!!
    Sie sind die groessere Gefahr als der Islam selbst.

  9. Ich hab das Glück in der Schweiz zu wohnen und direkt am Abstimmungskampf mit zu helfen.Die Stimmung scheint für die Annahme der Initiative zu sein.Ich hab schon 3000 Flugblätter verteilt und kam mit vielen Schweizern ins Gespräch. Diese Gespräche waren fast alle gut verlaufen, teilweise hatten die Leute schon per Brief für die Annahme gestimmt.Bezüglich der Plakatte habe ich eine enorme Zersörungswelle feststellen können wie ich sie sonst nur gegenüber rechten Plakatten aus deutschen Wahlkämpfen kenne.
    Wer nahe der Grenze wohnt oder sich sonstwie in der Schweiz aufhält sollte sich umgehend bei der Initiative melden und mithelfen, http://www.minarette.ch.
    An die Urlauber in der Schweiz mein Vorschlag,machen Sie doch einfach ihren Schweiz-Urlaub zum Abstimmungsurlaub.
    Hier zu schreiben ist eins,aber wirklich bewegen könnt ihr nur wenn ihr aktiv seid.
    Diese Abstimmung hat Signalwirkung für ganz Europa und sollte deshalb auch ein gesammteuropäisches Projekt sein.
    Europa hilft der Schweiz!

    So ich hoffe meine Worte waren deutlich genug,Ich hab noch weitere 3000 Flugblätter zu verteilen.

    http://www.minarette.ch

  10. Der Islam ist das PERFEKTE MACHTINSTRUMENT.

    Nichts koennte diesen Herren Meinungsdiktatoren gelegener kommen als ein solches pseudo-religiös verkleidetes politisches Machtinstrument wie der Islam, um deren Machtposition definitiv zu zementieren !

  11. Die Schweizer mögen sich mit der Tatsache trösten, dass hier in Deutschland bereits die zweite Phase der gleichgeschalteten Meinungsunterdrückung eingeleitet worden ist.

    In den Blogs einiger Online-Ausgaben regionaler Zeitungen (z.B. HNA resp. Nordhessische Allgemeine) treibt unter dem wohlwollenden Schutz durch die Online-Redaktion ein Antifa-Linksextremist sein Unwesen. Unter ständig wechselnden Nicks (sinnigerweise wie z.B. „GegenNaziDreck“, „Achmed Tetzlaff“, „NazisRausausdemInternet“ u.v.a.m.) wird von ihm jeder Leserkommentator, der sich auch nur ansatzweise gegen die schleichende Islamisierung äußert, sofort als Rechtsextremer, Ausländerfeind oder Rassist beschimpft.
    Jeder deutliche Gegenkommentar wird von der Online-Redaktion in kürzester Zeit gelöscht oder gleich der komplette Artikel samt Kommentaren entfernt.

    Andere regionale Blättchen wie beispielsweise die Augsburger Allgemeine, der Südkurier u.a. befleißigen sich ähnlicher Spielchen. Kommentare gegen die Islamisierung oder gegen örtlichen Moscheebau werden kommentarlos entfernt oder die Blogs geschlossen.

    Aber auch in den üblichen Diskussionsforen laufen ähnliche Nummern.
    Das bekannte Online-Auktionshaus Ebay krempelte vor kurzem sein angeschlossenes, früher sehr populäres Kleinanzeigen-Diskussionsforum „Kijiji“ um und setzte neue Moderatoren ein, die sich um Unausgewogenheit (im pro-islamischen Sinn, versteht sich!) bemühen.
    Ein paar als User getarnte Islam-Protagonisten tauchen sofort auf, falls mal ein islamkritisches Thema eröffnet wird. Durch gezielte Provokationen und Pöbeleien wird dem Moderator ein bequemer Anlass geliefert, den begonnenen Thread zu schließen und verschwinden zu lassen.

    Freunde, wir sind bei „1984 2.0“ angelangt. Die Gesinnungspolizei hat nach den Medien längst auch die virtuellen Diskussionsmöglichkeiten unter ihre Kontrolle gebracht.

    PI sei dank, dass islamische Umtriebe überhaupt noch bekannt gemacht werden können.

    Also, liebe Schweizer, es geht noch umfassender, weitreichender und effektiver als bei euren Medien-Konglomeraten. Dies soll kein Trost sein, sondern ein Hinweis, was auf Euch noch zukommen wird.

    Rotiert Wilhelm Tell eigentlich schon in seiner Kiste?

  12. Ähnliche Medienkonzentrationen gibt es auch in Deutschland. Die Junge Freiheit schreibt in ihrer aktuellen Ausgabe, daß der SPD ein ganzes Medienimperium gehört. Der Versuch der Tigerenten-Koalition gegen diese Medienbeteiligungen wurde aber wieder abgeblasen.

    SPD-Medienbeteiligungen: Der Kampf gegen die Dominanz ist ein Kampf gegen Windmühlen

    – Schließlich sind die Genossen als einzige Partei durch ihre in Hamburg ansässige Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft DDVG an Zeitungen, Verlage und Radiosendern quer durch Deutschland vertreten. Keine andere Partei verfügt über ein derart weitverzweigtes Netz von Anteilen an der sogenannten „vierten Gewalt“ im Staat

    – Hinzu kommt, daß einer Studie zufolge ohnehin fast zwei Drittel aller Journalisten linken Parteien zugeneigt sind, 9% gaben an der CDU nahezustehen, 6% der FDP. Dagegen sympathisierten 26% mit der SPD und 36% mit den Grünen

    Auf ehrliche Berichterstattung werden wir in Deutschland lange warten müssen. Sie SPD- und Grünen- Sympathisanten unter den Journalisten werden die Schweinereien, die diese Parteien angerichtet haben, nach Kräften verschleiern. Es ist eine ideologische verbohrte Nomenklatura, die die Nachrichtenstandards setzt. Diese Leute machen sich mitschuldig an falscher Politik und dem Niedergang dieses Landes. Der Rest schweigt aus Angst vor Ausgrenzung und persönlichen Nachteilen. Trotzdem gibt es manchmal Ausnahmen, wie gestern der Bericht über Hamed Abdel-Samad in Bayern-2 Interview.

    Umso besser, das es das Internet und PI gibt!

    Hier noch ein Zitat von Botho Strauss über den Einfluß des Fernsehens:

    Aber die Sinne lassen sich nur betäuben, nicht abtöten. Irgendwann wird es zu einem gewaltigen Ausbruch gegen den Sinnenbetrug kommen. Wenn man nur nicht mehr von „Medien“ spräche, sondern von einem elektronischen Schaugewerbe, das seinem Publikum die Welt in dem äußersten Illusionismus, der überhaupt möglich ist, vorführte. Aber eines Tages geschähe es eben, über Nacht, wie in einer universellen Mutation, daß die Seher allesamt des Sinnenglaubens verlustig gingen vor dem Fernsehschirm, und dort würden noch fortgesetzt die seriösesten Anstrengungen unternommen, um das Publikum wieder einzufangen, es erneut zu illusionieren, einzupegeln auf die moderierten Frequenzen. Doch sie werden nicht mehr empfangen. Das Weltschaugewerbe wirkt auf einmal wie ein verstaubter Zirkus, hat auf einen Schlag alle suggestive, realitätszersplitternde Macht verloren. Die in den Kästen werben und werben noch, geradezu mit todesängstlicher Anstrengung – doch das Publikum lächelt unerbittlich und milde zugleich: es glaubt einen anderen Glauben.

  13. Das sich unter den MS-Medien auch konservative Verlage finden, die auf den promoslem Zug aufspringen, kann ich mir nur damit erklären, dass hinter diesen Multiplikatoren (Medien) bestimmte Agitatoren (Exportindustrie) befinden, die mit aller Macht versuchen die „guten Verhältnisse“ zu ihren Abnehmern in den Moslemstaaten nicht zu gefährden.
    Auch immer diese Glorifizerung des Exportes trägt dazu bei das konservative Politiker einen auf promoslem machen und sich als willige Helfer bedienen lassen.
    Was nützt einem der Titel „Exportweltmeister“, wenn dadurch nur ein Bevölkerungsanteil von nicht mehr als 5 Prozent bedient werden.
    Ich will hier nicht spalten, sondern darauf hinweisen, dass man der Linksjournalie oft zu viel Macht einräumt.

  14. Verheerend an dieser bewussten Verfälschung der Mehrheitsmeinung ist, dass der Souverän – das Volk – seinen Willen nicht mehr äußern kann.
    Eine Volkspartei hat die daraus resultierenden Folgen schon zu spüren bekommen.

    Helmut Schmidt weiß das auch:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/helmut-schmidt-altkanzler-kritisiert-die-spd_aid_454061.html

    „…Heute stünden „andere Fragen im Zentrum als die der Arbeiterbewegung“. Als Beispiel nannte er die Integration der sieben Millionen Zuwanderer in Deutschland. „Es gibt keine politische Partei in Deutschland, die die Integration als zentrales Thema begriffen hat – auch nicht die SPD.“

    Ja, liebe SPD, bedankt euch bei den Meinungsverfälschern.

  15. #13 Axiom

    Moin moin! 🙂

    Du sagst es.
    Es klingt fast wie ein Hilfeschrei.

    Ich lese sowieso nur noch sporadisch die Online-Ausgaben der Medien. Und abonniere auch kein Printblatt mehr. Wobei eine Online-Zeitung reicht, da die Meldungen praktisch überall identisch sind.

    In der „Welt“ kann man noch ohne Anmeldung kommentieren. Die machen das evtl., um den Leserschwund in Grenzen zu halten. Bei den anderen macht mir die Anmeldung zu viel Mühe, blos um dann gleich gelöscht zu werden.

    PI hat ein Riesenpotential, besonders, wenn Berichte von Orten des Geschehens auftauchen.
    Man merkt teilweise deutlich, daß der Feind mitliest. Bsp. die Schmierereien an der Dresdner Synagoge. Da ist man inzwischen ganz kleinlaut, nachdem die Sprechblase „Mehr Krampf gegen Rechts“ verpufft war.

  16. Die hochgelobte sogenannte Pressefreiheit ist nichts anderes als das Recht von 200 einflussreichen Personen, ihre Meinung zu schreiben. (PSL)

    Warum wohl wird das Internet zensiert?
    Weil es die letzte Bastion der Meinungsfreiheit ist, die geschliffen werden muss.

    PI sollte dieser Thematik einen viel breiteren Raum gewähren, denn nur das Internet ist geeignet, die gutmenschentolerierte Islamisierung aufzuhalten, die mit massiven Eingriffen in die Freiheitsrechte einhergeht.

    Es wäre an der Zeit, auch mal die Einschränkungen des „Free Speech“ in Mitteleuropa zu thematisieren und die „Auschwitzkeule“ zu ertragen, die dann unweigerlich kommen wird.

  17. Interessanter, kenntnisreicher Text. Sowas wertet PI enorm auf, finde ich.

    Der Unterschied zu Deutschland besteht vor allem darin, dass die Schweizer aus ihrer Geschichte heraus weniger anfällig waren für ideologische Bevorundung, und ich bin zuversichtlich, dass das auch in Zukunft so bleibt.

    In Deutschland ist das alles anders: da wird zwar seit Jahr und Tag darüber geredet, dass so etwas wie das Dritte Reich nie wieder passieren darf. Jedoch ist man völlig blind dafür, dass eine neue Diktatur und Unfreiheit IMMER auch in einem neuen Gewand daherkommt. Die Parallelen zwischen Islam und Nationalsozialismus scheinen so gut wie niemandem aufzufallen. Und genau DA liegt die Gefahr: dass man auf diesem Auge total blind ist.

    Man fragt sich, was eigentlich noch passieren muss: Leute müssen untertauchen bzw. werden sogar getötet für ihre Meinungsäußerungen, marodierende Banden ziehen durch die Straßen und prügeln Leute zu Krüppeln, die „falsch“ geguckt haben und werden vom Staat dafür praktisch nicht bestraft. Theateraufführungen werden abgesagt, Völkermorde aus „Rücksicht“ auf Moslems nicht mehr an Schulen unterrichtet. Freie Meinungsäußerung wurde abgeschafft, Freiheit der Kunst ebenso, Bücher werden zensiert, es gibt eine Quote, dass in der Presse 30% aller Artikel über den Islam positiv sein müssen (das allein ist schon so absurd, dass man sich ins Politbüro Erich Honeckers zurückversetzt fühlt).

    Und die ganz große Mehrheit von Politikern und Journalisten legt bei diesem Thema einen dermaßen entwürdigenden Opportunismus an den Tag, dass es schon fast körperlich weh tut. Eine solche Schleimspur gab es ja nicht mal in den frühen 1930er Jahren. Und zur Krönung sind das die gleichen Leute, die einem dann auch noch mitteilen, sie seien „gegen rechts“. Mag sein, dass sie „gegen rechts“ sind, aber sie sind auf keinen Fall für Meinungsfreiheit, Menschenrechte usw.

    Diese ganzen links/rechts-Kategorien kann man inzwischen knicken. Es ist doch längst eine ganz neue Epoche angebrochen.

    Die Dressurmechanismen in der deutschen Presse laufen auf Hochtouren. Im Berliner Tagesspiegel darf man z. B. keine kritischen Kommentare zur Linkspartei mehr veröffentlichen. Null. Und auf keinen Fall darf man dort was über die Verbindungen von Linkspartei zur Stasi und SED erzählen.

    Das einzige, was nun noch interessiert in der Medienlandschaft ist, wie massiv das Internet in Form von Blogs da gegensteuern kann. Da bin ich allerdings zuversichtlich. Allein schon deshalb, weil die traditionellen Medien (von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen) den Bogen der ideologischen Dressur und Schulung ihrer Leserschaft dermaßen massiv überspannt haben, dass es wirklich kein Mensch mehr übersehen kann. Ich bin neulich schon von einem 12jährigen darauf angesprochen worden. Diese Dressur kotzt jetzt schon Kinder an.

    Ich wünsche solchen Redaktionen, dass sie bald den Kitt aus den Fenstern kratzen müssen und in wirtschaftlicher Hinsicht „die Ernte“ einfahren, die sie sich selbst eingebrockt haben. Aber zumindest, was das TV betrifft, so haben unsere Parteien schon einen neuen Plan: weil es immer mehr TV-Verweigerer gibt, die die ewige ideologische Dressur satt haben, wird jetzt eine Zwangs-GEZ diskutiert. Der Bogen wird enorm überspannt jetzt. Die Bevorumunderei bis hin zum Glühbirnenkauf nimmt dermaßen bizarre Züge an, dass es vermutlich nicht mehr lange dauert, bis dem Michel so richtig der Kragen platzt, besonders wenn auch noch andere Stressfaktoren dazukommen (Wirtschaftskrise usw.)

  18. Gleiches spielt sich in der brd auch ab, allein schon wenn man sieht, wo die spd überall beteiligt ist.

    Aber die bösartigkeit liegt auch noch darin, dass länderübergreifend zusammengearbeitet wird, wie der fall Thomas Borer zeigte.
    Unter http://www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Apr_01_2002.html kann man nachlesen, wie hohe beamte länderübergreifend zu fall gebracht werden:
    Der Fall Borer: Protokoll einer Skandalierung
    Da hat ein schweizer drecksblatt, der blick, mit der blöd-zeitung zusammen den schweizer botschafter derart verlogen in den dreck getreten, so dass das schweizer weichei Deiss, der pb, ihn kurzerhand ohne rücksprache absetzte.

    Weissberg gelang es noch, trotz den ständigen Unterbrechungen darauf aufmerksam zu machen, dass Bo-rer wie auch seine Frau jetzt alles unternehmen würden folgende Ringier – Geschichte zu verbreiten: Ringier will den Botschafter abschiessen! Shawne Fielding habe explizit verlauten lassen, Ellen und Michael Ringier würden persönlich hinter dieser Kampagne stehen. Morgen wird der „Blick“ bestimmt wieder Neues bringen. Denn Weissberg verstand es, inmitten des ungewöhnlichen Wortgefechtes noch darauf aufmerksam zu machen, dass es sich lohne, morgen den Blick zu kaufen. Die Skandalgeschichte wird also noch mehr Lehrstoff abgeben.

    Auf der Frontseite im „Bild“, einer deutschen Boulevard Zeitung war zu sehen: „Jeden Tag böse Sex-Gerüchte um den Schweizer Botschafter. Wie hält seine Frau das aus?“

    Am Mittwochabend den 10. April erreichte die Skandalierung ihren Höhepunkt. Die Radio Nachrichten titelten „Der Schweizer Botschafter, der in Berlin den Kopf verlor, verliert jetzt seine Stelle.“

    In einer eidesstattlichen Versicherung distanziert sich die Berlinerin Visagistin Djamila Rowe von früheren Aussagen und erhebt gleichzeitig Vorwürfe gegen Michael Ringier.
    Der Verleger Ringier soll ihr einen hohen Geldbetrag angeboten haben wenn sie vermeintliche sexuelle Beziehungen zu Borer eingestehe.

  19. Wer kauft sich überhaupt noch eine Zeitung!

    Das meiste ist sowieso nur mehr gelogen und Gehirnwäsche!

  20. Das gleiche was der Koran mit seinen Anhängern praktiziert,und die arabischen Medien mit ihren Lesern,von dem sind die westlichichen Medien nicht mehr weit davon entfernt!!!!!

  21. Sehr guter Artikel.

    Zu erwähnen ist nmoch die sda, die Schweizerische Depeschen-Agentur, die halb-staatliche Nachrichtenagentur. Wem gehört die andere Hälfte…?

    Richtig – den Verlagen.

    Dazu das staatliche Fernsehen SRG mit einer Milliarde Zwangsgebühren finanziert.

  22. Spätestens seit Goebbels ist es bekannt, wie sehr die Medien das Volk beeinflussen können.
    Die modernen Medien beschränken sich, genau wie die Propagandaorgane von Diktaturen, nicht auf die reine, neutrale Berichterstattung sondern sind aktiv an der Meinungsbildung im Volk beteiligt wenn nicht sogar massgeblich.
    Ein Schelm, wer jetzt denkt, die SPD hätte ihre Beteiligungen an Medienkonzernenn ur wegen der wirtschaftlichen Gewinne.
    In erster Linie werden diese Beteiligungen genutzt, um die parteigewollte Meinung unters Volk zu bringen und Kritiker zu diffamieren.

    Dazu hab ich diesen aufschlussreichen Artikel gefunden, der die Tatsachen treffend beschreibt und voll auf den Punkt bringt.

    In der März-Ausgabe 2004 der Zeitschrift „Das Parlament“ erschien ein Artikel mit der Überschrift: „Wer die Medien macht, macht die Meinung, Demoskopen geben Journalisten Schuld an der Politikverdrossenheit“. Darin wurde der Projektleiter beim Allensbacher Institut für Demoskopie, Thomas Petersen, zitiert, „Daß die Bildung der Bevölkerungsmeinung in ihrer Tendenz sehr eng den Inhalten der Massenmedien nachfolgt – und nicht etwa umgekehrt… Das bedeutet, Medien geben Meinungen nicht wieder, sie machen sie… Die publizistische Forschung könne keinen einzigen Fall nennen, bei dem sich erst die Meinung der Bevölkerung verändert habe, und dann die Medieninhalte.“

    Ist Ihnen nicht auch schon aufgefallen, daß in den TV-Talkshows immer die selben Figuren auftauchen, und wenn schon einmal neue Personen erscheinen, daß auch sie keine Tabu- Themen ansprechen, und selbst Schmuddelkinder von der „Linken“ vor der Sendung offensichtlich ein paar Kilo Kreide gefressen haben, weil sie beim nächsten Mal wieder eingeladen werden möchten? Persönlichkeiten, bei denen der Verdacht besteht, sie könnten sich nicht an „die Regeln“ halten, werden nicht eingeladen.

    „Putin beherrschte die Berichterstattung des am staatlichen Zügel gehenden Fernsehens, die Gegner konnten sich nicht in gleicher Weise darstellen“, schrieb die ach so demokratische Süddeutsche Zeitung. Das ist schon ganz schön Chuzpa für ein Verlautbarungsorgan der Globalisierung, das zwischen Dezember 2008 und April 2009 nicht einen einzigen Artikel über den Versuch des Europäischen Rats veröffentlichte, den Lissaboner Vertrag quasi ohne Öffentlichkeit durchzupeitschen. Oder haben wir da etwa die zahlreichen Artikel von Gegnern des Lissaboner Vertrages in der SZ übersehen?

    Die Medien in Deutschland wurden nach dem Zweiten Weltkrieg von den Besatzungsmächten mit „Lizenzen“ ausgestattet, und ihre Funktion war es, die Deutschen im Sinne vorwiegend angloamerikanischer Interessen „umzuerziehen“. In den vergangenen 60 Jahren haben eine immer weiter fortschreitende Konzentration in nur noch wenigen Verlagen auf dem Printmediensektor und der Parteienproporz bei den öffentlich-rechtlichen Sendern dafür gesorgt, daß nur systemkonforme Meinungen dargestellt werden. Aus der Struktur, die nach 1945 geschaffen wurde, haben sich Medienkonzerne entwickelt, die weniger das Recht der Bürger auf Information bedienen, als sich selbst als „Global Players“ im System der Globalisierung definieren. Die Bertelsmann-Stiftung ist da nur ein Beispiel.

    Den Journalisten und Redakteuren käme es gar nicht in den Sinn, Artikel oder Sendungen zu produzieren, die nicht der gewünschten Linie entsprechen. Sie wissen, daß nur der perfekte vorauseilende Gehorsam einen Karriereknick verhindern kann.

  23. Ein bisschen Theorie muss sein:

    Das Kernmerkmal des postmodernen Kulturrelativismus ist die Setzung eines dogmatischen Denk- und Reflexionsverbots: Fremde Kulturen sind in ihrer und wegen ihre ‚Andersheit’ tabu. Deshalb dürfen sie nicht kritisch analysiert und bewertet werden. An sie darf nie ein „äußerer“ Maßstab in Form verallgemeinernder Begriffe und emanzipatorischer Werte herangetragen werden, denn ein solches Herangehen würde ihre ‚Identität’ und ‚Integrität’ verletzen. Angemessen und „korrekt“ ist nur ein „hermeneutisches Heranlauschen“ an die Fremdkultur unter möglichst weitgehender Verdrängung des erworbenen eigenen Urteilsvermögens. Mit dieser Fetischisierung von Andersheit und Differenz wird eine hermetische Apologetik konstruiert, die den Herrschaftsinteressen und Täuschungsabsichten des Islam in die Hände spielt und gleichzeitig die dafür notwendige subjektive Selbstaufgabe normativ vorgibt. Eine Ideologie der protototalitären Kumpanei und Selbstkasteiung/Selbstzerstörung par excellence.

  24. Was haben die „grossen Politiker“ am 9.Nov bei der Feier der Berliner Mauer gesagt!

    Freiheit muss immer wieder erkämpft werden!

    Sie haben die Wahrheit gesprochen!

    Wenn das Volk wieder frei Denken und sprechen will,dann muss es sich von
    verlogenen und korrupten Politikern,
    Medien und Meinungsmachern befreien!!!!

  25. „ck“ statt „g“ = Tippfehler? ….. naja …. „heißen“ sollte es wohl wirklich ‚Blog’….

    Hier nimmt leider sowohl inhaltliche Qualität der Artikel als auch formale Qualität ab.

  26. @ friddldich

    Was haben die “grossen Politiker” am 9.Nov bei der Feier der Berliner Mauer gesagt!

    Freiheit muss immer wieder erkämpft werden!

    Das waren nichts als Sprüche zum Feiertag.

    Wenn ich sehe, dass ausgerechnet die Partei aus Stasi, Mauermördern und alten SED-Funktionären wie die „Linkspartei“ den Mauerfall zelebriert, da kann man nur einen Kotzkrampf kriegen. Die können sich noch so viele Designer-Brillen auf die Nase setzen und junge Mädels in die Talkshows bugsieren: es ist und bleibt die Stasi- und Mauermörderpartei, die mit Freiheit NICHTS aber auch wirklich GAR NICHTS am Hut hat. Die wollen bis in die Kinderköpfe hinein die totale Kontrolle ausüben.

  27. Trefflicher Artikel! Die Schweizer Medienlandschaft ist das Allerletzte. Ein armseliger Brei von Agenturmeldungen, – mehr bieten sie bezüglich Auslandsnachrichten nicht. Betreffend Leserbriefe sind alles billige Zensur-Heinis. Habe letzte Woche einen Leserbrief zur Minarettinitiative eingesandt, habe ihn aber bis jetzt nicht angetroffen. Kommentare zum Verhalten der Muslime in Europa werden offensichtlich unterschlagen.

    Man merkt, dass die Journalisten-Schleicher zusammen mit den rückgratlosen Parteien langsam schiss bekommen, denn die Vehemenz, mit der die Initiative momentan angegangen wird, ist bezeichnend. Ob die Initiative angenommen, oder abgeschmettert wird, – die Muslime werden alles tun, daraus Profit zu schlagen. Kommt sie durch, wird sich vermutlich ein weltweites Gejammer und ein globales Beleidigtsein einstellen. Wird sie abgelehnt, werden die Mohammedaner hurtig loslassen mit dem Bau der Moscheen inklusive der Bajonette. Sehen wir es positiv, – an ihrer Reaktion werden wir sehen wes Geistes Kind sie sind.
    R.

  28. Medienzensur ist natürlich generell nicht angebracht, solange nicht zu Gewalt aufgerufen wird.

    Aber Medienzensur wird im Westen viel zu viel gemacht, und zwar hauptsächlich dan wen die Westlichen behauptungen in Frage gestellt werden. Und zwar wird sogar bei Youtube oft Zensiert wen die 9/11 Behauptung, welche behauptet Bin Laden und Alqaida seien schuldig, hinterfragt wird. Es gibt nämlich keine Beweise dafür, dass Bin Laden und Alqaida schuldig sind. Auch wenn er es Laut den Medien mal auf Tonband, oder in einem Interview gesagt hat, ist nichts bewiesen, den eine Tonbandrede oder ein Interview kan gut mal gefälscht sein.
    Jetzt behaupten die Medien genau wie Bush und Obama einfach Bin Laden sei schuldig, ohne es sicher zu wissen, ohne es zu hinterfragen Einfach nur Peinlich!!!
    Die wahrheit über 9/11 kann man nur mit hinterfragen herausfinden oder beweisen.

    Passt zwar nicht ganz zu diesem Thema, aber es geht ja auch um Medienzensur, also musste mal deutlich gesagt werden, wo die Medienzensur bei den westlichen Medien am extremsten ist!!!

  29. Alles Teflon, ob nun in der Politik oder den Medien. Wir haben einen linken Zeitgeist, schön heidnisch, unverbindlich, stets gutmenschlich, bloß keine Verantwortung übernehmen, bloß nichts riskieren, alles, was nicht in dieses Schema passt, schmiert ab.
    Faz oder Taz- sind die Unterschiede noch sooo groß?
    Die meisten Journalisten wählen Grün. Und die Grünen sind nunmal Hassprediger gegen rechtstreue nichtmuslimische Leistungsträger dieser Gesellschaft. Alles, was islamisch ist, ist „spannend“, „bereichernd“, duftet nach Kardamom und bedeutet Frieden. Wir haben den Orient zu lieben, Sonne, Mond und Sterne, und diese heiteren Konflikte, durch die er immer wieder bereichernd wirkt.
    Durch dieses gefährliche Appeasement gegenüber einer faschistischen Ideologie wird unser Land, unsere Kultur (mit der diese militanten Heiden sowieso nichts anfangen können) nach und nach zerstört. Und das ganze ist Absicht. Wie sagte der bei Journalisten so beliebte Steinewerfer-Joschka so treffend?
    „Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt“ werden. Wenn nun die Schweiz dieselben grünen Hassprediger hat wie wir, kann man sich nur zu gut vorstellen, dass auch dort die Journalisten den Dschihad gegen verfassungstreue Schweizer betreiben.
    Einzige „Waffe“: Abos kündigen! Deshalb erleben wir ja immer die vereinzelten konsergvativen Ausreißer! Den meisten Zeitungen steht das Wasser schon bis zum Hals, aber das reicht noch nicht! Dann werden sie alle nach und nach einknicken. Die Kündigung am besten mit Begründung (Widerwärtigkeit des Appeasement) versehen, dann wissen die, was Phase ist. Ich selber habe die FAZ gekündigt, nachdem sie eine ganzseitige antijüdische Hetzkampagne, von einem islamischen Bereicherer gesponsert, abdruckten.

  30. Die Schweiz als schwarzes Schaf,

    Wie nie zuvor berichten ausländische Medien über den Wahlkampf – fast nur negativ

    · Eine Woche vor den Wahlen hat die Weltpresse die Schweiz entdeckt: Medien rund um die Welt zeichnen das Bild eines egoistischen, rassistischen und gespaltenen Landes.

    «Noch nie», sagt Johannes Matyassy, Leiter von Präsenz Schweiz, noch nie sei ein Schweizer Wahlkampf im Ausland so stark beachtet worden. Noch nie, sagt auch ein Sprecher des Aussendepartementes (EDA), hätten sich beim EDA so viele ausländische Journalisten gemeldet, um über die Schweizer Parlamentswahlen zu berichten.
    Ein Blick in die ausländische Presse veranschaulicht das Ausmass: Allein aus der letzten Woche liegen der «NZZ am Sonntag» über 60 Artikel über den Schweizer Wahlkampf vor. Am umfangreichsten berichteten Medien in Deutschland, Österreich, England und den USA. Aber auch in Rumänien, Finnland, Russland, Belgien, Litauen, Portugal, Spanien, Australien oder Japan erschienen längere Artikel.
    · Einem Donnerschlag gleich hat es Anfang September mit einer Schlagzeile in «The Independent» angefangen. >«Ist die Schweiz das Herz der Finsternis in Europa geworden?» fragte die britische Zeitung auf ihrer Titelseite. Seither zogen unzählige Zeitungen nach, und Fernsehteams rückten aus, um sich vor Ort ein Bild des Zustandes unseres Landes zu machen. «Was ist da los in der Schweiz?» – das scheint sich nicht nur die «Hamburger Morgenpost» überrascht zu fragen.
    Botschaften alarmiert
    hier geht’s weiter:
    http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/schweiz_als_schwarzes_schaf_1.568951.html

    _______________________________________________

    Die als „seriös“ berüchtigte Zensurzeitung NZZ, die schon vor Jahren mit dem Rassismusartikel gegen islamkritische Leserbriefe aufwartete, macht in der Printausgabe zur Zeit Ausnahmen und liess dort sogar eine SVP-Nationalrätin scheint’s unzensuriert zu Wort kommen, die die Zustände an Schweizer Schulen in Sachen Gewalt und Migrationshintergrund ungeschminkt darstellte. Das ist aber nicht die Regel.

    Die Regel sind Artikel wie die von Viktor Kocher, der vom NZZ-Minarett herunter über den Islam belehrt, und die entsprechende Leserbriefkontrollen von genannter Stelle.

    Nur die drohende Volksabstimmung hat die Zensur kurzfristig durchbrechen können. Siehe die vorletzte Ausgabe des „Beobachter“.

    Das linke Medienkartell wird zudem vom Wächterrat der Rassismus-Kommission flankiert, dem strafrechtsbewaffneten Arm der „Meinungsfreiheit“ in der Schweiz, mit dem ein zum obersten Gesinnungsaufseher ermächtigter furchtbarer Biedermann für die Kreisler-Justiz definiert, was „rassistisch“ ist und angezeigt gehört. Und die Tamediawelt grüsst den Gesslerhut. Auch die NZZ winkt mit ihm, wenn man ihn nicht grüsst.

    Unter diesen Bedingungen noch in den Medien Diskussionsbeiträge zur Aufklärung über den Islam zu verfassen, ist aussichtsloser als ein Treffer im Lotto. Im Lotto gibt es noch Zufallstreffer, in den Schweizer Medien gibt es keine Zufälle, die Zensur funktioniert so zuverlässig wie eine Schweizer Uhr. Man weiss immer, was die Stunde geschlagen hat.

  31. Die Medienkartelle gehören aufgebrochen und liquidiert.

    Kürzlich wurde bei uns wurde ein von der neuen Regierungskoalition von CDU, CSU und FDP angedachter Schritt die Medienmacht von Parteien zu beschneiden, hiervon wäre vor allem die bei Medienbeteiligungen umtriebige SPD betroffen, von eben dieser wieder abgeblasen.
    Danke, liebe Liberal-Konservativen! Ihr habt mir meine Entscheidung, Euch NICHT mehr zu wählen, wieder einmal versüsst.

  32. Man kann nur hoffen, dass die Schweizer richtig entscheiden!
    Ich möchte bei meinem nächsten Schweizurlaub wieder vom Gebimmel der Kuhglocken geweckt werden und nicht durch das Geheule von diesem …. (wie heisst dieser Typ gleich nochmal?)

  33. Ich möchte mich als allererst für die vielen positiven Reaktionen bedanken.

    @FreeSpech
    Es gibt mehrere Foren. Ich habe aber die einst erstellte Liste nicht mehr gefunden. Richtig ist, dass „ignoranz.ch“ wohl am Ende ist, seitdem die besten Teilnehmer gesperrt wurden. Es können sich auch keine neuen User mehr anmelden. Einige „ignoranz.ch“-User waren im NZZ-Blog wieder zu erkennen. So dürfte z.B. die Schuebach die Pia sein. Was den Nick anbelangt, da dürfte das bei mir längst zu spät sein, da ich mitterweilen bei allen Medien bekannt bin. Ich bin eben auch nur situationsbedingt und an und für sich ungewollt reingerutscht.

    Ich spiele aber mit dem Gedanken, selbst ein Politforum aufzuziehen. Mal schauen. Ich weiss es jetzt noch nicht.

    @Deutscher in der Schweiz
    Danke für Deinen Einsatz. Die Islamisierung ist nicht nur ein Schweizer-Problem.

    @Paula
    Ja vielleicht gewährt mir PI wieder mal (ab und zu) einen Gastbeitrag.

    @Schweizerlein
    Nebst der Depeschenagentur müsste man natürlich noch einige andere Konglomerate und Verlage ins Auge nehmen. Zum Beispiel die Rolle des Blicks (Ringier-Verlag). Doch hat sich der Blick bis jetzt aus der Minarettinitiative herausgehalten. Darum habe ich ihn im Beitrag auch nicht speziell erwähnt.

    @RonaldCH
    Freut mich, Dich hier wieder anzutreffen. Dir ist ja in „ignoranz.ch“ das gleiche Schicksal wiederfahren wie @seabream und mir (Sperrung).

  34. @safado
    [i]Freut mich, Dich hier wieder anzutreffen. Dir ist ja in “ignoranz.ch” das gleiche Schicksal wiederfahren wie @seabream und mir (Sperrung).[/i]

    Nein, ich wurde bis jetzt nicht gesperrt. Ich bin aber sehr unbeliebt bei der linken Phalanx von ignoranz, was mir aber eher eine Ehre ist. Habe eben im Beitrag „Kuschelforum“ einen Kommentar zu Babylons Quatsch geschrieben
    R.

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