Die FAZ veröffentlichte gestern in ihrer Printausgabe einen Artikel des US-Journalisten Christopher Caldwell, in dem geschildert wird, warum die Zuwanderung, wie sie nach Europa praktiziert wird, kein Gewinn ist. Wir könnten jetzt natürlich darauf hinweisen, dass wir das schon länger sagen. Machen wir aber nicht. Freuen wir uns lieber, dass jetzt auch in einem Qualitätsmedium ein solcher Beitrag erscheint.

Hier der Text von Caldwell (Übersetzung von Philip Plickert):

Kapitalisten und Sozialisten haben sich geirrt: Die ungesteuerte Einwanderung nach Europa war kein dauerhafter Gewinn. Sie hat weder volkswirtschaftlich genutzt, noch stabilisiert sie den Wohlfahrtsstaat – im Gegenteil. Von Christopher Caldwell

Die Schweizer Volksabstimmung gegen den Bau von Minaretten, die weithin auch als Ablehnung islamischer Einwanderung verstanden wurde, hat Kommentatoren auf der ganzen Welt schockiert. In den Tagen vor der Abstimmung hieß es nach Umfragen, dass nur 37 Prozent der Schweizer mit Ja stimmen würden; tatsächlich haben dann fast 60 Prozent so gestimmt. Das erinnert daran, dass es neben den offiziellen Reden über Einwanderung und Multikulturalismus auch eine inoffizielle Meinung gibt, die sich außer wirtschaftlichen auch auf kulturelle und soziale Fragen bezieht.

In den Vereinigten Staaten gilt es als unanständig, über anderer Leute Kultur zu reden; aber es ist völlig in Ordnung, darüber zu diskutieren, wie viel Migration gut für das Land ist. Die Meinungen sind gespalten. In Europa sind die beiden Themen – Wirtschaft und Kultur – schwerer auseinanderzuhalten. Als der SPD-Politiker und jetzige Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin jüngst mit seinen Bemerkungen über Türken und Araber wütende Empörung unter Politikern und Kommentatoren (aber auch viel Zustimmung in der Bevölkerung) auslöste, wurde oft ignoriert, dass er diese Bemerkungen hinsichtlich der finanziellen und wirtschaftlichen Lage in der Hauptstadt machte, womit er sich zweifellos auskennt.

Warum verwandeln sich ökonomische Diskussionen über Einwanderung in Europa so schnell in erbitterte kulturelle Debatten? Vielleicht weil das wirtschaftliche Argument für den Nutzen von Masseneinwanderung in Europa deutlich schwächer ist als die entsprechenden Argumente in den Vereinigten Staaten. Es gibt im Wesentlichen zwei Argumentationsstränge: Vereinfachend können wir von einer „kapitalistischen“ und einer „sozialistischen“ Rechtfertigung für die Masseneinwanderung sprechen. Keine von beiden ist wirklich überzeugend.

Die kapitalistische Argumentation lautet, dass Einwanderer einen großen wirtschaftlichen Nutzen bringen, weil sie als Arbeitskräfte gebraucht werden und „die Jobs machen, die kein Europäer will“. Das beruht aber auf einem kurzfristigen Denken. Es gilt nur so lange, wie die Einwanderer aus den Niedriglohnländern sich nicht an die Gegebenheiten der westeuropäischen Gastländer angepasst haben. Sobald sie dies tun und die Rechte erhalten und Ansprüche stellen, die in den europäischen Wohlfahrtsstaaten gelten, hören sie auf, die schlechtbezahlten Jobs zu tun, zumal ja der Sozialstaat mit Lohnersatzleistungen eine Alternative bietet. Allgemein wirkt der Sozialstaat wie ein „Zuwanderungsmagnet“ (Hans-Werner Sinn), gerade auf Geringqualifizierte.

Eine staunenswerte Zahl zur fehlgeschlagenen Integration in den Arbeitsmarkt hat vor einiger Zeit die Bundesausländerbeauftragte veröffentlicht: Von 1971 bis 2000 ist die Zahl der Ausländer in Deutschland von 3 Millionen auf etwa 7,5 Millionen gestiegen. Die Zahl der erwerbstätigen Ausländer hat sich jedoch nicht bewegt: Sie blieb bei rund 2 Millionen. 1973 (dem Jahr des Anwerbestopps) waren 65 Prozent der Einwanderer auf dem Arbeitsmarkt beschäftigt, ein Jahrzehnt später waren es nur noch 38 Prozent. Ein Großteil der Zuwanderung nach Deutschland, die seit dem Anwerbestopp hauptsächlich ungesteuert über Familienzusammenführung erfolgte, ging also nicht in den Arbeitsmarkt, sondern in die Sozialsysteme.

Damit sind wir bei der zweiten Argumentationslinie für Einwanderung, die wir die sozialistische oder wohlfahrtsstaatliche nennen wollen. Wie alle wissen, befinden sich Europas Sozialsysteme in einer demographischen Klemme. Die europäischen Bevölkerungen altern, es gibt wenig Nachwuchs. Damit sinkt die Quote von Arbeitenden zu Rentnern. Wegen der niedrigen Geburtenrate in den vergangenen Jahrzehnten fehlt eine ausreichend große „nächste Generation“ von Erwerbstätigen, um die Balance zu halten.

Je mehr die europäischen Bevölkerungen schrumpfen, desto intensiver wird über eine vermeintliche Lösung des demographischen Problems durch Zuwanderung gesprochen. Die eingewanderten Teile der Bevölkerung sind noch ziemlich jung, ihre Geburtenraten sinken nur wenig. Daher, so hören wir, könnten sie die Schrumpfung und Alterung bremsen und die Quote von Erwerbstätigen zu Rentnern verbessern. Fachleute der Vereinten Nationen haben ausgerechnet, dass Deutschland, um seine Bevölkerungszahl von 82 Millionen zu halten, eine jährliche Nettozuwanderung von 500 000 Menschen bräuchte. Wenn nur die Politik ihre Vorbehalte hintanstellen und deutlich höhere Einwanderung zulassen würde, könnten dann die umlagefinanzierten Sozialstaaten auf eine demographisch solidere Basis gestellt werden?

In diesem Szenario erscheinen die Einwanderer als die Rettung. Sie kommen aus den von Dürre und Hunger betroffenen Regionen der Dritten Welt, etwa aus Afrika, um in der Ersten Welt zu arbeiten, Rentenbeiträge zu zahlen sowie in Pflegeheimen für die alternde europäische Urbevölkerung tätig zu sein. Diese Idee ist, um es zurückhaltend zu formulieren, weit entfernt von den Idealen, auf die sich die Soziale Marktwirtschaft einmal gründete. Und sie ist ökonomisch verfehlt. Es ist unrealistisch, die ungesteuerte Einwanderung als Milderung der Schwierigkeiten des Wohlfahrtsstaates zu sehen.

Damit Einwanderer dem Wohlfahrtsstaat nutzen, müssen sie und ihre Nachkommen mehr in die Sozialsysteme einzahlen als entnehmen. Allerdings arbeiten und verdienen sie dafür nicht genug. In den Niederlanden beispielsweise beziehen 40 Prozent der Einwanderer überwiegend Sozialleistungen als Einkommen. In Deutschland liegt die Quote der Arbeitslosen unter Ausländern bei über 20 Prozent, hat die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer jüngst festgestellt. Das ist eine doppelt so hohe Arbeitslosenquote wie unter Einheimischen.

In Berlin, worauf Thilo Sarrazin sich bezog, sind rund ein Drittel der Menschen mit Migrationshintergrund arbeitslos. Von den Türkischstämmigen hat fast jeder Zweite keine Arbeit, ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Wer nicht erwerbstätig ist, trägt nicht zur Finanzierung des Sozialstaats bei, sondern belastet diesen. Nach einer Berechnung des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) ist die Lebensspanne, in der türkische Einwanderer im Durchschnitt mehr in die Sozialsysteme einzahlen, als sie herausbekommen, 16 Jahre kürzer als bei den einheimischen Deutschen, und die Beiträge sind geringer.

Neben dem volkswirtschaftlichen Nutzen und den Kosten, über die sich die Ökonomen streiten, vernachlässigen sie die politische, soziale und kulturelle Dimension: Für viele Bürger sind die nichtökonomischen Aspekte wichtiger für ihre Einstellung zur Einwanderung, weil diese dauerhaft den Charakter des Landes ändert. Wer sich wegen der Globalisierung sorgt, wer sich vor Straßenzügen mit überwiegend türkischen oder arabischen Schildern ängstigt, der wird weitere Einwanderung ablehnen, selbst wenn dies seinen Lebensstandard um ein paar Prozentpunkte reduziert, weil es weniger billige Arbeitskräfte gibt. Wer hingegen, wie viele Europäer, ein multikulturelles, polyglottes Umfeld liebt, wer sich über die Bereicherung durch neue Küche, Kleidung, Musik und neue religiöse Vielfalt freut, der wird für Einwanderung sein, selbst wenn sie über den Sozialstaat netto Kosten verursacht.

Die europäischen Demokratien können wählen. Wie das Schweizer Referendum gezeigt hat, gibt es viele Wähler, die mögliche wirtschaftliche Nachteile in Kauf nehmen. Ökonomen sollten den politischen und kulturellen Kontext nicht völlig ausblenden.

Der amerikanische Journalist Christopher Caldwell, Senior Editor des „Weekly Standard“ und Kolumnist der „Financial Times“, hat vor kurzem das Buch „Reflections on the Revolution in Europe“ (Penguin Books 2009) über die Geschichte und Konsequenzen der Einwanderung nach Europa veröffentlicht.

(Karikatur: Wiedenroth / Spürnasen punctum und Kölschdoc)

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184 KOMMENTARE

  1. Sehr Gut! Die autoritäre Meinungshoheit der Linken bröckelt und bröckelt und bröckelt. Und wieder wurde ein Stein aus der Mauer des politisch erzwungen Schweigens gebrochen.

    Nieder mit der links-grünen Meinungsdiktatur
    Wir sind das Volk

  2. #4 ComebAck (08. Dez 2009 12:24)

    Das Vis(a)um – die Freiheit gibt es Dir ???

    Nein, das waren die anderen. 🙂

  3. Soll das gut gehen??

    Hier in Deutschland gibts Sofortrente für junge Zuwanderer in Form von Hartz IV. Junge Kopftuchtürkin 20 Jahre aus Deutschland (will nie arbeiten wegen Kopftuch) holt jungen Zwangsehemann 22 Jahre aus der Türkei. Bekommen sofort ca. 700 EUR in bar, dazu Wohnung und Nebenkosten + Krankenversicherung zusammen ca. 1400 EUR.

    Ein Rentner in Deutschland, der 45 Jahre Steuern und Sozialversicherung eingezahlt hat bekommt 1100 EUR ab dem 65. Lebensjahr!!

  4. Genau wie gestern in „Deutschland süßsauer“ auf NDR: Türke, seit 15 Jahren in Deutschland, so gut wie kein Deutsch, natürlich keine Arbeit, aber Frau und 7 Kinder. Alles auf Kosten des arbeitenden Bürgers. Und ich riskiere die Wette, das auch keins der Kinder jemals produktiven Nutzen für das Land bringen wird. Warum auch? Lebt sich doch auch ohne Arbeit ganz prima im Schlaraffenland BRD.

  5. Folgenden Abschnitt finde ich problematisch:

    Wer hingegen, wie viele Europäer, ein multikulturelles, polyglottes Umfeld liebt, wer sich über die Bereicherung durch neue Küche, Kleidung, Musik und neue religiöse Vielfalt freut, der wird für Einwanderung sein, selbst wenn sie über den Sozialstaat netto Kosten verursacht.

    Problematisch deshalb, weil monokulturell-islamische Stadtteile keine Vielfalt bedeuten, keinen multikulturellen Melting-Pot, wie er dem US-Amerikaner wohl vorschwebt.
    Zweitens deshalb, weil Kultur aus mehr besteht als nur aus Küche, Kleidung, Musik und harmlosen Frömmigkeitsübungen. Aber damit wird die Multikultur ja immer propagiert: Nahrungsmittel, Musik, Kleidung, Optik usw. Aber das sind nicht die relevanten Aspekte. Islam bedeutet halt mehr als nur Döner und Wasserpfeife.

  6. OT

    Ich reibe mir gerade verwundert die Augen, was macht denn die Qualiätspresse???

    http://ksta.de/html/artikel/1260197474762.shtml

    Mann vergewaltigt Putzfrau

    Nach Absprache mit seinem Anwalt will der 34 Jahre alte gläubige Moslem und gelernte Bankkaufmann, der im Alter von 18 Jahren nach Deutschland kam, zu den Anklagevorwürfen keine Aussage machen, lediglich zur Person macht er Angaben.

  7. Die wirklichen „Rassisten sind die Kapitalisten“, und ihre Lobysmus der Regierung ihr Programm aufzuzwingen.Im Niedriglohnsektor konnte man in ersten Einwanderungsjahren (1960-80) noch gut mit den Löhnen von (Drecks-Arbeiten), die Deutsche nicht machen wollten gut Leben.
    Aber Heute hat man mehr Geld durch HarzV ,wie im Niedriglohjnsektor, ich würde mich bei einer solchen „Einladung “ als Migrant auch nicht den Arsch für die Kapitalisten aufreissen, wenn mich der Staat auch ohne Arbeiten zu wollen, genau so gut verpflegt.
    Deshalb zieht es ja die „Armen “ aus Nahost und Afrika zu uns, denn Arbeit würden sie auch bei den Ölscheichs bekommen, aber keine Sozialleistungen.
    Arm ist aber einrelativer Begriff bei den Flüchtlingen, die zu uns kommen, da werden Märchen erzählt, denn die wirklich „Armen“ die kämpfen täglich um eine Mahlzeit um zu überleben, die würden nie im Leben 10.000 Euro für die Schleuser zusammensparen.
    Und hier betrifft es 90% der afrikanischen Bevölkerung, die hätten gar nicht mal Physis den Marsch bis an die Grenzen durchzustehen, und über den Bildungsstand braucht man gar nicht zu Reden, weil die „Armen “ nicht mal sich eine Schule leisten können.
    Was hier als „Flüchtlinge“ zu uns kommt, ist aus finnanzieller afrikanischer Sicht gesehen, die „Oberschicht “ , wobei noch zu fragen wäre, auf welcher Art und Weise man 10.000 Euro (Fluchtspesen) als unter 25 Jähriger sich dort erarbeiten kann.
    Erst vor kurzem hat das italienische TV eine Reportage gebracht, wen man wirklich als „Arm “ in Afrika bezeichnen kann.
    Konträr zum Gutmenschen-Maistream in Deutschland, die Arm und Reich in Afrika nicht auseinanderhalten können, aber wichtig ist nur, daß man groß angibt, wie viel Geld man an die Korrupten Diktaturen dorthin überweist, die sich auf Kosten der Armen in Genf oder Davos eine Villa kaufen.

  8. Auch in den USA ist bald Schluß mit Multi-Kulti-Lustig. das funtionierte auch nur solange, wie gleichartige Menschen (Europäer) einwanderten und sich auf einen gesellschaftlichen Konsens einigte.

  9. Wer hingegen, wie viele Europäer, ein multikulturelles, polyglottes Umfeld liebt, wer sich über die Bereicherung durch neue Küche, Kleidung, Musik und neue religiöse Vielfalt freut, der wird für Einwanderung sein, selbst wenn sie über den Sozialstaat netto Kosten verursacht.

    Das ist die frage: wieviele Europäer sind viele Europäer?
    Welche Küche: Kichererbsenpüree und Börek?
    Welche Kleidung? Türban?
    Welche Musik? Allahu Akbar?
    Welche neue religiöse Vielfalt? Islamische Einfalt?

    Immer wieder gern gehört in diesem Zusammenhang die Eloge von Fatima Roth

    „Türkei ist für mich zweite Heimat. Ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik. Das ist viele Jahre! Und ich liebe die Menschen in der Türkei, und ich liebe die Konflikte in der Türkei. Es gibt immer wieder Probleme, immer wieder Konflikte. Mir gefällt in der Türkei Sonne, Mond und Sterne, mir gefällt Wasser, Wind, mir gefallen die Meze, mir gefallen Kichererbsenpüree, mir gefallen Börek – Ich kann gute Börek machen!“

  10. #12 Eisfee: Immer ,wenn ich von den „Autonomen“ höre oder lese, kommt mir der Gedanke, dass deren Spruch „Auch wenn Sie´s nicht vermuten – Wir sind die Guten“ ohne weiteres auch auf den Bannern der SA hätte stehen können… In beiden Fällen dient das Gefühl der eigenen moralischen Überlegenheit als Freibrief für Gewalt gegen alle Anderen…

  11. Bei der Kosten-Nutzenanalyse der Zuwanderung wird regelmäßig vergessen, dass auch Kosten dadurch entstehen, dass die einheimische Bevölkerung durch Zuwanderer von ihren Arbeitsplätzen in die Arbeitslosigkeit bzw. Sozialhilfe verdrängt wird. Der erwähnte Hans-Werner Sinn hat die Tatsache einer mehrere millionenfachen (!) Verdrängung einheimischer Arbeitskräfte in einem seiner Veröffentlichungen klar dargestellt und vor den schwerwiegenden Folgen gewarnt.

  12. Über die Auswanderung vieler deutschen Fachkräfte scheint man sich keine Gedanken zu machen, jeder „Einzelne“ ist ein Schaden für die deutsche Wirtschaft.Merkel glaubt doch tatsächlich, daß sie einen deutschen Facharbeiter mit hoher beruflicher Qualifikation, durch einen antalolischen Schafhirten ersetzen könnte, oder durch Schulabbrechern von Türken in der dritten Generation hier.

  13. #1
    Sehr gute (weil optimistische) Lagebeschreibung. Wer hätte das noch vor wenigen Wochen gedacht! Das sollte auch den ständigen Nörglern und Auswanderundsandrohern unter uns zu denken geben.

    DEM DEUTSCHEN VOLKE

  14. #17 Bundesfinanzminister (08. Dez 2009 12:49)

    Der Kölner Stadtanzünder eiert diesmal nicht um die Herkunft des TäterIns umher und schreibt sogar „Moslem“, also ohne „u“!

    Wind of Change!

  15. #22 Schlernhexe (08. Dez 2009 13:07)

    Merkel glaubt doch tatsächlich, daß sie einen deutschen Facharbeiter mit hoher beruflicher Qualifikation, durch einen antalolischen Schafhirten ersetzen könnte, oder durch Schulabbrechern von Türken in der dritten Generation hier.

    Nicht durch einen, durch drei. Zusammen haben die auch einen IQ von über 100.

  16. Die Zuwanderung sollte innerhalb der EU-Staaten gesteuert werden. Warum sollen wir nicht qualifizierte Franzosen, Engländer, Italiener, Niederländer, etc. nach Deutschland holen. Sie passen kulturell zu uns. Ausserdem hat es solche Migrationsbewegungen innerhalb Europas schon immer gegeben.

    Was wir nicht brauchen sind muslimische Zuwanderungen, die unsere christlich-abendländische und humanistisch-aufgeklärte Kultur zerstören und unsere Sozialsystem belasten.

  17. #23 elch

    Sehr gute (weil optimistische) Lagebeschreibung. Wer hätte das noch vor wenigen Wochen gedacht! Das sollte auch den ständigen Nörglern und Auswanderundsandrohern unter uns zu denken geben.

    Ich bin bereits (studiumsbedingt) ins deutschsprachige Ausland „ausgewandert“, würde auch gerne zurückkommen nach dem Studium. Aber die paar Tropfen auf den heißen Stein, die derzeit zu beobachten sind, lassen mich noch lange nicht optimistisch sein. Da braucht es schon mehr – ein Umdenken in den Medien, ehrliche Worte der Politiker, sofortige Ausweisung krimineller Ausländer (am besten auch eine Regelung zur Aberkennung der dt. Staatsbürgerschaft, damit man auch kriminelle Eingebürgerte wieder abschieben kann), härteres Vorgehen gehen Sozialhilfebetrug, qualifizierte (!) Einwanderung (die nicht auf Staatsleistungen zum Überleben angewiesen ist) usw. usw.

  18. Wer behauptet hier, Zuwanderung habe keinen Nutzen?

    Es gibt PolitikerInnen, die die Schleusen noch weiter öffnen wollen, sponsored by Steuerkartoffel:

    http://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/verlaengerung-der-bleiberechtsregelung-ist-nur-stueckwerk.html

    Verlängerung der Bleiberechtsregelung ist nur Stückwerk

    PM 284/09 vom 04.12.2009 – Zur Verlängerung der Bleiberechtsregelung durch die Innenministerkonferenz erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
    04.12.09

    „Die Verlängerung der Bleiberechtsregelung in letzter Minute ist ein Notnagel und keine wirkliche Lösung des Problems. Statt Stückwerk von der Innenministerkonferenz wäre eine großzügige Ausgestaltung der Bleiberechtsregelung für langjährig Geduldete durch den Gesetzgeber nötig gewesen.

    Wir brauchen eine stichtagsunabhängige Bleiberechtsregelung, die auch die vielen neu aufgelaufenen Fälle umfasst, sowie eine Absenkung der unrealistisch hohen Hürden bei der Sicherung des Lebensunterhaltes durch eigenständige Erwerbstätigkeit. Die Bundesregierung darf nicht wieder nur lavieren. Sie ist in der Pflicht, eine nachhaltige Lösung zu schaffen.

    Die Große Koalition und die neue schwarz-gelbe Regierung wussten, dass die bisherige Regelung zum Jahresende ausläuft. Durch ihre Untätigkeit wurden rund 30.000 Menschen über lange Monate mit einer dramatischen Einbuße an Rechtssicherheit und Rechtsklarheit und einem Rückfall in den Status der Duldung bedroht.

    Zudem zeigen die Widerstände der Unionsinnenminister gegen die Schaffung einer dauerhaften Regelung, wie groß die Lücke zwischen schönen Sonntagsreden zur Integrationspolitik und der politischen Wirklichkeit bei maßgeblichen Teilen der Union immer noch ist.“

  19. Die Argumentation ist sicherlich richtig, aber man muss es zu Ende denken:

    Die Daten, die genannt werden, weiß jeder Politiker. Sie wissen auch, dass die menschengemachte Klimakatastrophe eine Lüge ist.

    Wenn nun all das bekannt ist, warum werden bestehende Gesetze nicht angewandt, um Ausländer auszuweisen? Warum will Merkel MEHR Zuwanderung? Warum sollen mehrere Millionen „Klimaflüchtlinge“ von Europa aufgenommen werden müssen?

    Es gibt dafür nur eine Erklärung: Weil diese Leute den Herrschenden NUTZEN !!!

    Und inwiefern? Die islamisierung schafft die demographischen Voraussetzungen für die Einführung der Sharia, die es dann erlaubt, eine totalitäre Herrschaft zu etablieren.

    Ein Beispiel: In England begannen im letzten Jahr 5 Sharia Gerichtshöfe. Nun haben sie bereits 85 (FÜNFUNDACHTZIG!!) Sharia Gerichtshöfe.

    Glaubt ihr im Ernst, die Politiker verzwanzgifachen innerhalb eines Jahres die Anzahl der Sharia Gerichtshöfe, weil sie Angst vor dem Islam haben? Jeder Laienjurist erkennt sofort, dass die Sharia nicht mit den Menschenrechten vereinbar ist und trotzdem ist sie auf dem Vormarsch.

    Die islamisierung ist GEWOLLT. So blind kann keiner mehr sein, das zu übersehen.

  20. #8 hundertsechzigmilliarden (08. Dez 2009 12:31)
    Ja, genauso ist es! Und es kommt noch schlimmer: Wenn der türkische „Sofortrentner“ dann mal ins Rentenalter kommt, ist natürlich faktisch nichts vorhanden. Also wird es zwangsläufig für diesen ganzen Sofortrentner eine lebenslange Rente geben.
    Der deutsche „Eckrentner“, den du anführst, wird es in den wenigsten Fällen dann geben.

  21. #33 killerbee

    Wenn nun all das bekannt ist, warum werden bestehende Gesetze nicht angewandt, um Ausländer auszuweisen? Warum will Merkel MEHR Zuwanderung? Warum sollen mehrere Millionen “Klimaflüchtlinge” von Europa aufgenommen werden müssen?

    Es gibt dafür nur eine Erklärung: Weil diese Leute den Herrschenden NUTZEN !!!

    Und inwiefern? Die islamisierung schafft die demographischen Voraussetzungen für die Einführung der Sharia, die es dann erlaubt, eine totalitäre Herrschaft zu etablieren.

    Sorry, aber das ist absoluter Humbug.

  22. #35 JaNatuerlich (08. Dez 2009 13:41)

    Sorry, aber das ist absoluter Humbug.

    Dann kannst du uns bestimmt erklären, warum sich unsere Politikern so bei den Mohammedanern anbiedern und gar nicht genug von diesen Schätzchen ins Land holen können.

  23. Nicht alles, was Du nicht verstehst oder mit dem Du nicht übereinstimmst, ist deswegen automatisch „Humbug“.

    Du kannst mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen, indem Du mir plausible Beweggründe für den aktuellen Kurs der Politiker lieferst.

  24. #36 Plondfair

    – Traum vom tollen Multikultiland
    – tolles Gewissen, den „Armen“ zu helfen
    – Nazikomplex
    – Wählerstimmen
    – ursprünglich sicherlich noch der naive wirtschaftliche GEdanke (Muselgastarbeiter etc.)

  25. @janatürlich

    Dann widerlege meine Daten. Hier nochmal stichwortartig:

    1. Nicht Abschiebung von Ausländern TROTZ bestehender Gesetze.

    2. Propaganda, der islam und die Sharia sei mit dem Grundgesetz vereinbar.

    3. Minarette sind OK, Kreuze sind verboten.

    4. Die EU soll mehrere Millionen „Klimaflüchtlinge“ ZUSÄTZLICH aufnehmen. ZUSÄTZLICH !!

    5. Merkel in der „Hürriyet“ zu den Türken: „Wir brauchen euch !“ Sie will MEHR Zuwanderung.

    6. Die Etablierung eines parallelen, flächendeckenden Rechtssystems in Großbritannien.

    7. Ausländische Straftäter werden milder bestraft. Die Selbstverteidigung gegen Migrantengewalt wird bestraft.

    Aus Angst vor dem islam zu kuschen ist eine Sache. Was Du aber hier siehst, ist die AKTIVE Förderung des islams, wobei zugleich noch Gegenbewegungen zerstört werden.

    So etwas macht man nicht mehr aus Angst, so etwas macht man nur, wenn es einem NUTZT.

  26. Das Sarrazin-Interview war das Stalingrad der MultikulturalistInnen, nun beginnen für die linksgrünen TotalversagerInnen die Rückzugsgefechte!

    Zeit für eine Rede Claudia Fatima Roths in der Köln-Arena:

    „Und ich frage Euch, wollt Ihr den totalen Multikulturalismus?“

    „Seit Ihr bereit, 12, 14 oder auch 16 Millionen MohammedanerInnen aufzunehmen?“

    „Und ich Frage Euch, vertraut Ihr den GrünInnen?“

    2020 – Claudia Fatima Roth zieht sich mit den Versorgungsbezügen als MdB nach Bodrum zurück.

  27. #38 JaNatuerlich (08. Dez 2009 13:47)

    Wir reden aber nicht von Claudia Roth. Unter den Politikern in Berlin und Brüssel wird es wohl den einen oder anderen geben, der merkt, daß wir immer schneller auf einen ziemlich großen Knall zusteuern.

  28. JaNatürlich, denk mal genauer nach. Das mit dem Traum vom Multikultiland mag in den Anfängen dieser „Bewegung“ mal vorhanden gewesen sein, aber das ist längst Geschichte. Mit dem Islam kann man die Völker beherrschen, wie mit nichts anderem zuvor. Das ist mit Sicherheit einer der wichtigsten Gründe für die Islamisierung Europas, die gewollte Verdummung und die Bekämpfung der eigenen Kulturen.

  29. Von 1971 bis 2000 ist die Zahl der Ausländer in Deutschland von 3 Millionen auf etwa 7,5 Millionen gestiegen. Die Zahl der erwerbstätigen Ausländer hat sich jedoch nicht bewegt: Sie blieb bei rund 2 Millionen.

    Zu dieser Erkenntnis würde Wilhelm Heitmeyer sagen „Das ist alleinige Schuld der Deutschen, denn diese haben sich zu wenig um die Einwanderer bemüht oder stehen denen soagar ablehnend gegenüber“. Der Mann muss es wissen, denn der ist ja schließlich Professor 😉

  30. @ janatürlich

    Ich behaupte nicht, dass jeder von der islamisierung profitieren wird oder jeder dieses Ziel verfolgt.

    Sicherlich gibt es genügend Dumme, auf die genau diese deine Begründungen zutreffen.

    Aber dass die führenden Politiker a la Merkel oder Brown nicht über die Daten verfügen und darum nicht wüssten, dass der Multikulti Traum gescheitert ist, so dumm können die nicht sein.

    Es kann auch nicht sein, dass bestehende Gesetze missachtet werden, um die Ausweisung von Ausländern zu verhindern.
    Warum MEHR Zuwanderung?

  31. Erschreckende Zahlen!!!

    Was ist mit unseren Verantwortlichen Politikern los?
    Sie Wissen bestimmt diese Zahlen.

    Sie schworen doch den Eid:
    SCHADEN VOM DEUTSCHEN VOLK ABZUWENDEN …

    Unverantwortlich!!!

  32. Kapitalisten und Sozialisten haben sich geirrt: Die ungesteuerte Einwanderung nach Europa war kein dauerhafter Gewinn.

    Ganz und gar nicht, für die Sozialisten war sie bis jetzt ein Erfolg. Denn gerade sie werden von Zuwanderern sehr oft gewählt.

    Die kapitalistische Argumentation lautet, dass Einwanderer einen großen wirtschaftlichen Nutzen bringen, weil sie als Arbeitskräfte gebraucht werden und “die Jobs machen, die kein Europäer will”.

    Es gibt immer mehr Jobs in Europa, die eine höhere Bildung verlangen und gut bezahlt sind. „Die meisten neuen Jobs sind im wissensintensiven Dienstleistungsbereich, wie Bildung und Gesundheit, entstanden“, heißt es in dem EU-Bericht. Dagegen entstehen im Niedriglohnbereich nur sehr wenige neue Jobs, Arbeitsplätze mit geringer Qualifikation und schlechter Bezahlung gehen tendenziell zurück und werden immer „atypischer“.
    Auf der anderen Seite entstanden im Niedriglohnbereich, aber vor allem bei den Gutverdienenden Hunderttausende neue Arbeitsplätze, insbesondere im Hochtechnologiesektor.
    Laut EU-Bericht werden die Aussichten für Geringqualifizierte in Europa immer schlechter. „Sie werden zunehmende Schwierigkeiten haben, und es wird immer weniger Arbeitsmöglichkeiten für sie geben“ …

    Der Intelligenzforscher und Leiter der – dem sächsischen Staat unterstellten – Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig weist seit der ersten Pisa-Studie darauf hin, daß der IQ von Zuwanderern aus der Türkei und der ehemaligen Sowjetunion zwischen zehn und 15 Prozent niedriger liege.

    Selbst die EU kommt zum Entschluß, daß Europa keine geringqualifizierte Zuwanderung mehr benötigt. Die, auf die Deutschland setzt, kann sich nicht einmal selbst erhalten. Zuwanderung darf nur noch für Hochqualifizierte standfinden, alle anderen müssen sukzessive ausgewiesen werden, wenn sie den Staat belasten statt entlasten.

  33. Das Problem ist nicht Zuwanderung im allgemeinen, auch nicht Ausländer im allgemeinen. Problem ist die Zuwanderung bestimmter Menschen in unser Sozial-, Rechts- und Wertesystem. Problematisch ist die Zuwanderung von Menschen in großen Mengen, die unser komplettes System ausnutzen und es zusätzlich noch unterlaufen. Caldwell hat sehr gut dargestellt, dass das komplette Sozialsystem der Einwanderstaaten mehr von der Zuwanderung profitieren sollte als durch diese geschädigt werden muss. Das ist bei uns schon lange nicht mehr der Fall. Die Zuwanderungspolitik, die in EU-Europa betrieben wird, ist im höchsten Maße gefährdend für den sozialen Frieden. Die schweizer Volksinitiative ist nur die Spitze des Eisbergs. Immer weiter bleibt aber die Presse voller Dummschwätzer, die das nicht wahrhaben wollen. Statt dessen wird den Menschen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit pauschal vorgeworfen, die das oben Genannte als Problem erkannt haben.
    Kaum einer hier wird etwas dagegen haben, dass es einen Austausch von Arbeitskräften in einem offenen Europa geben kann und soll. Deutsche können in Spanien, in Holland, Frankreich oder Italien arbeiten und wohnen. So soll es auch möglich sein, dass Einwohner dieser Staaten hier arbeiten und wohnen können. Das ist überall möglich und wird in der Tat als Bereicherung empfunden. Zwischen den Staaten der EU gibt es sozusagen einen gegenseitigen Austausch.
    Nicht aber eine einseitige Massenzuwanderung außereuropäischer, unqualifizierter Menschen, die dauerhaft und existenziell die Sozialsysteme belasten und durch Parallelgesellschaften sowie permanente Forderungen und Störungen das Wertesystem in ihrem Sinne verändern wollen. Dies ist keine Bereicherung. Im Gegenteil, es ist eine große Gefahr. Minarette symbolisieren (und das sollen sie auch von moslemischer Seite her) nicht nur eine parallele, sondern sogar eine konträre Wertephilosophie als die in Europa gewachsene. Das stößt auf Widerstand in den europäischen Gesellschaften. Das ist wahrzunehmen und dahingehend zu verändern, dass es nicht weiter zur Zerstörung der europäischen Identitäten kommen kann.

  34. Die deutschen Bürger wollen doch in der überwältigenden Mehrheit keine Zuwanderung in den Steuer- und Beitragsfinanzierten Sozialsysteme. Die Türkei und andere Länder zahlen uns schließlich keinen Ausgleich für diese ungeheuer belastenden Kosten. Warum also, ist dies möglich? Ein Minimum wäre, dass jedes zugezogene zugezogene/angeheiratete Familienmitglied mindestens Geld für ein Jahr eigenständiges Überleben mitbringen muss, welches ähnlich einer Kaution auf ein Treuhandkonto eingezahlt wird, aus dem zur Not Sozialleistungen finanziert werden. Wer nicht genug Geld hat, muss es sich in der Heimat erarbeiten oder oder von Verwandten in Deutschland als Bürgen „geliehen“ bekommen. So wäre ein direkter Zuzug in die Sozialsysteme nicht möglich und es besteht wenigstens etwas Zeit dieser Person einen verpflichtenden Job z.B. als Putzkraft zu verschaffen.

  35. #3 BUNDESPOPEL

    PI hat sich um das Vaterland verdient gemacht !

    Wie viele journalistische Preise hat PI eigentlich schon gewonnen? Es müsste doch massenweise Auszeichnungen hageln. Ich denke PI ist eine derart wertvolle Internetseite, dass Innenminister oder Bundespräsident einen Orden oder eine Urkunde verleihen sollten.

  36. OT:
    Schweizer Christ aus Marokko ausgewiesen
    Ein in Marokko festgenommener Schweizer hat nach Angaben seines Arbeitgebers am Samstag mit seiner Familie das Land verlassen müssen. Der nordafrikanische Staat wirft dem Schweizer aus dem Kanton Neuenburg missionarische Tätigkeit vor.Gleichzeitig nahm die marokkanische Polizei 16 weitere Personen fest. Sie sollen das Evangelium verbreitet haben, was die «religiösen Werte des Königreichs» in Gefahr bringe, teilte das marokkanische Innenministerium mit.

    http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/10812527

  37. Solche Artikel liest man natürlich immer wieder gerne, aber grundsätzliche Veränderungen kann es nur durch ein verändertes Wahlverhalten der breiten Masse der Bevölkerung geben.

    Deshalb ist es ausserordentlich wichtig, den sogenannten „Kampf gegen Rechts“ , bei jeder passenden Gelegenheit, als plumpes (aber leider sehr wirkungsvolles) Werkzeug gegen die Meinungsfreiheit zu entlarfen.

  38. die forcierte Zuwanderung ist first of all sinistrer Stimmenkauf auf Kosten des ehrlich arbeitenden Steuerzahlers.

    Die Diskussion um Bevoelkerungsrueckgang ist eine Farse.

    Es reicht auch nur einen Teil der Gelder die fuer die Zuwanderung ueber die Sozialsysteme ausgegeben werden, umzuschichten in die verdoppelung des Kindergeldes fuer die ersten 2-3 Kinder, sodass es fuer die autochtone Gesellschaft wieder attraktiv wird Kinder zu bekommen.

    Doch die Sinistren wollen das nicht, denn sie wissen der typisch autochtone ist nicht deren Waehler, im gegensatz zu den zugewanderten Woelfen.

  39. Hier einige Gründe, warum die Zuwanderung wider besseres Wissen und uns allen zum Schaden, weiter praktiziert wird:

    “Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.”

    Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi, Praktischer Idealismus, 1925

    “Um die Weltregierung zu verwirklichen, ist es notwendig, den Individualismus, die Loyalität zur Familie, das Nationalbewusstsein und die religiösen Dogmen aus den Gedanken der Menschen zu eliminieren.”

    Dr. G. Brock Chisolm, von 1948-1953 Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der UN, im Oktober 1945

    “Ich hoffe, dass im Jahr 2030 oder 2050 große Anteile von Menschen aus anderen Regionen in Europa leben werden, um es ganz deutlich zu sagen, Menschen anderen ethnischen Ursprungs: schwarz, gelb oder was immer. So wird aus Europa ein Schmelztiegel aus Ost und West, Nord und Süd. Und Europa verschmilzt auch mit dem Rest der Welt.”

    Ricardo Diez-Hochleitner, Präsident des Club of Rome, Ex-Unesco, Ex-Weltbank – ZDF 24.1.1999

    “Man mag mich als Träumer bezeichnen, doch glaube ich fest daran, dass alle bestehenden Grenzen niedergerissen, dass alle Unterschiede in den religiösen Auffassungen entschärft werden können, auf dass sie nie wieder Ursachen für die Anwendung von Gewalt und den Ausbruch von Kriegen sein werden.”
    […]
    “Aufgrund seiner schnell alternden Bevölkerung kann es sich Europa nicht mehr leisten, auf ‘Gastarbeiter’ zurückzugreifen, sondern muss dem Beispiel der USA folgen und seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungsstrom öffnen. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell!”
    […]
    “Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, dass die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muss. Sofern sie nicht von Kräften im Innersten des CORES heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich:
    Legt sie um!”

    Thomas P.M. Barnett, Strategieberater im US-Verteidigungsministerium

    “Wir werden die Neue Weltordnung nicht erreichen, ohne dafür den Preis in Blut, Worten und Geld zu zahlen.”

    Arthur Schlesinger Jr., in Foreign Affairs (Juli/August 1995)

    Susan Sontag: “Mozart, Pascal, Boolesche Algebra, Shakespeare, die parlamentarische Regierungsform, Barockkirchen, Newton, die Frauenemanzipation, Kant, klassisches Ballet etc. wiegen nicht auf, was diese spezielle Zivilisation über die Welt gebracht hat. Die weiße Rasse ist das Krebsgeschwür der Menschheitsgeschichte.

    Noel Ignatiev: Das Ziel, die weiße Rasse abzuschaffen, ist ganz offenkundig so wünschenswert, dass manche es schwer zu glauben finden werden, dass es irgendeine Opposition dagegen geben könnte außer von überzeugten weißen Rassisten (supremacists).

  40. Islamische Einwanderer kann man vergessen, wenn Einwanderer dann nur Europäer. Mit eingewanderten Hugenotten hat es keine Probleme gegeben.
    Der FDP habe ich eine E-mail geschickt, in der stand, daß sich 2 ca. 20jährige Türkinnen fast totlachten, weil sie mit Kopftuch auf dem Arbeitsmarkt nicht vermittelbar sind. Ich forderte, dass Kopftücher, Burkas, meterlange Ziegenbärte…keine Sozialleistungen bekommen, weil sie durch ihr Äußeres die Vermittlung boykottieren.
    Antwort der FDP:
    Sozialhilfemissbrauch durch die Religion kann man nie ganz ausschließen.
    Daraufhin habe ich meinen Mitgliedsantrag bei http://www.pro-deutschland.net
    gestellt. Die fordern nämlich die Ausweisung aller Ausländer, die von Sozialleistungen dauerhaft leben.
    Richtig: Ein Jahr ALG I, wenn sie eingezahlt haben, danach „Gute Heimreise“.

    Den „alten“ Parteien die rote Karte zeigen und zu den Pro-Bewegungen wechseln.
    Ich suche für den Aufbau einer Pro-Bamberg-Ortsgruppe Mitglieder, bitte melden
    pro.bayern@yahoo.de

  41. Hmm, ist PI-News nun Islamkritisch oder Ausländerfeindlich?
    Liegt alles so dicht zusammen hier…

  42. Ganz so böse würde ich es nicht formulieren. Die Integrationsindustrie ist schließlich DIE boomende Branche, selbst in Zeiten der Wirtschaftskrise. Gut, dem steuerzahlenden Bürger geht es dreckig wie nie. Immerhin muß er sie alle schultern, sowohl die Zuwanderer, die sich in den Sozialsystemen breit machen, doch genauso all die Zuwanderunsgewinnler aus den volkswirtschaftlich bedeutungslosen Studienrichtungen wie der Sozialpädagogik, den Verwaltungsangestellten, Justizbeamten etc. etc., die die sichersten Jobs der Welt unseren multikriminellen Talenten aus dem Orient verdanken. Aber jedes System verzeichnet Gewinner und Verlierer. Derzeit ist es eben so, daß die Verlierer die gesetzestreuen und arbeitsamen Bürger sind.
    Das nennt man dann wohl Kismet.

  43. #49 Occident (08. Dez 2009 14:16)

    Kaum einer hier wird etwas dagegen haben, dass es einen Austausch von Arbeitskräften in einem offenen Europa geben kann und soll. Deutsche können in Spanien, in Holland, Frankreich oder Italien arbeiten und wohnen. So soll es auch möglich sein, dass Einwohner dieser Staaten hier arbeiten und wohnen können.

    Gilt das auch für Empfänger von Sozialleistungen?

  44. # 60 Plondfair

    Bitte teilen Sie mir mit, ob Sie alle Ausländer über eine Kamm scheren? In Spanien leben etwa dauernd und vorübergehend (für ein paar Monate im Jahr) etwas mehr als 1 Million Deutsche. In Deutschland hingegen weniger als 100.000 Spanier. Die Tendenz geht gegen null.
    Diese Frage stelle ich Ihnen als Deutsch-Spanier.

    Mein Gott! Nach zwei verlorenen Weltkriegen sollten die Deutschen es doch endlich kapiert haben, wo sie hingehören. Manche lernen es halt nie. Besser Teil Europas sein, als von anderen großen Nationen Europas wieder eine auf die Mütze zu kriegen.

  45. Ich schlage auch PI, S. Herre, für das Bundesverdienstkreuz vor.

    PI ist weder ausländerfeindlich, antisemitisch und antidemokratisch.

  46. #49 Occident (08. Dez 2009 14:16)

    Kaum einer hier wird etwas dagegen haben, dass es einen Austausch von Arbeitskräften in einem offenen Europa geben kann und soll. Deutsche können in Spanien, in Holland, Frankreich oder Italien arbeiten und wohnen. So soll es auch möglich sein, dass Einwohner dieser Staaten hier arbeiten und wohnen können.

    Gilt das auch für Empfänger von Sozialleistungen?

    Natürlich! Mittlerweile leben ja auch viele Deutschen von den Sozialleistungen in Spanien. Nicht alle dort lebenden Deutschen sind Millionäre!

  47. Schön so einen Artikel in der bürgerlichen FAZ zu lesen. Auch nur ein winzig kleines Mosaiksteinchen in der öffentlichen Wahrnehmung. Aber für die Mehrheit der deutschen Bevölkerung wird in absehbarer Zeit das Mosaik als eine immer deutlichere Beschreibung der Wirklichkeit erkennbar.

  48. #61 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 15:31)

    Bitte teilen Sie mir mit, ob Sie alle Ausländer über eine Kamm scheren?

    Nein.

    Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß es nicht sinnvoll ist, wenn EU-Mitglied A für die Bürger des EU-Mitglieds B Sozialleistungen zahlt, wenn diese von A nach B umziehen, nur weil sie zu Hause kein Geld mehr vom Staat bekommen.

  49. #63 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 15:33)

    Natürlich! Mittlerweile leben ja auch viele Deutschen von den Sozialleistungen in Spanien. Nicht alle dort lebenden Deutschen sind Millionäre!

    Ich nehme an, du hast dafür eine Quelle (gerne auch auf Spanisch)?

  50. #58 Hasenzahn (08. Dez 2009 15:09)

    Hmm, ist PI-News nun Islamkritisch oder Ausländerfeindlich?
    Liegt alles so dicht zusammen hier…

    ————————-

    Was ist daran Ausländerfeindlich, wenn man die Ausweisung von kriminellen und unintegrierbaren Ausländern fordert um damit die Inländer sowie die integrierten Zuwanderer vor Gewalt zu schützen?
    Zudem diese Vorgehensweise sogar dem deutschen Ausländerrecht, § 53, und somit den rechtsstaatlichen Vorgaben entspricht?

    Den Verbleib dieser, für jede Gesellschaft nutzlose und gefähriche Subjekte zu fordern und sogar zu fördern, ist m.E extrem Menschenfeindlich allen Mitbürgern gegenüber.

  51. Zuwanderung hat sehr wohl Nutzen, wovon sollten die vielen MigrantInnnen-BeauftragtInnen denn sonst leben?

  52. #68 Nassauer (08. Dez 2009 15:53)

    Zuwanderung hat sehr wohl Nutzen, wovon sollten die vielen MigrantInnnen-BeauftragtInnen denn sonst leben?

    Harte Feldarbeit.

  53. #61 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 15:31)

    Mein Gott! Nach zwei verlorenen Weltkriegen sollten die Deutschen es doch endlich kapiert haben, wo sie hingehören.

    ————————–

    Ach ja?
    Wo gehören wir Deutschen denn hin?
    Komm, frei von der Leber weg, kotz Dich ruhig aus.

    Als Hauptfinanzier der EU sind wir wohl noch gut genug, was?

    Ebenso, um der halben Welt Entwicklungshilfen zu schenken, die wir Täterdeutschen mit unserer Kraft und Gesundheit zu erwirtschaften haben, dazu sind wir wohl auch nocht gut genug, oder?

    Diese Land ist gut genug, um Zuwanderern aus aller Welt ein angenehmen und sicheres Leben auf Kosten der Deutschen zu ermöglichen, auch dazu sind wir gut genug, oder wie?

    Aber wehe, wir Deutschen verlangen für uns das Recht, welches jedem Volk zusteht, nämlich zu entscheiden, mit wem wir unser Land teilen und mit wem wir uns solidarisch zeigen, indem wir einen Zuwanderer aus unserem Sozialsystem beschenken, dann kommt sowas wie Du und wittert das Vierte Reich.

    Das ist verlogen und erbärmlich, schäm Dich.

  54. #58 Hasenzahn

    also wir haben da ein Land -Deutschland- welches buchstaeblich im gigantischem Stile systematisch an ueberwiegend demagogisch und mental verpestete und insofern UNINTEGRIERBARE Auslaender verkauft wird [Sinistrer Stimmenkauf auf Kosten der anstaendigen Steuerzahler] mit allen unaussprechlichen katastrophalen Folgen. Nun regt sich da eine Stimme die sagt, hey wir wollen das nicht. NICHT SO!

    Und das nennst du „Auslaenderfeindlich“???
    Das meinst du doch nicht im Ernst.

  55. #23 Schlernhexe (08. Dez 2009 13:07)

    Merkel glaubt doch tatsächlich, daß sie einen deutschen Facharbeiter mit hoher beruflicher Qualifikation, durch einen antalolischen Schafhirten ersetzen könnte, oder durch Schulabbrechern von Türken in der dritten Generation hier.
    ————————-
    Ja Merkel! Das ist doch die Frau im Kanzleramt, deren Gemüt so schlicht ist und deren Intellekt so einfach strukturiert ist, dass es schon erstaunlich ist, wie so etwas Kanzlerin werden konnte!
    Und das auch noch nach ihrer IM-Erika-SED-Karriere!
    Einfach unglaublich!

  56. #56 Haar (08. Dez 2009 14:46)

    Man kann sich nur fragen, warum die schlauen Amerikaner nicht die 100 Millionen Nordafrikaner aufnimmt und die armen Leute, die durch die Erderwärung 😉 alle landlos werden.

    Amerika ist so groß und so reich. Warum soll Europa die Last, die USA nicht will, tragen?

    Haben amerikanische Eliten etwa etwas dagegen?

  57. #58 Hasenzahn (08. Dez 2009 15:09)

    Hmm, ist PI-News nun Islamkritisch oder Ausländerfeindlich?
    Liegt alles so dicht zusammen hier…
    ——————————
    Wer die PI-Kommentare regelmäßig ließt, wird unzweifelhaft feststellen, dass sich hier keine „ausländerfeindliche“ Hetze breitmacht Ich z.B. bin mit einer Chinesin verheiratet und wir haben Freunde aus allen Kontinenten, jedoch keine Muslime. Wir haben nämlich festgestellt, dass sich Muslime -wenn sie bei uns zu Gast waren- sehr distanziert verhalten, sie wirken sehr abweisend und unnahbar. Auf solche Freunde, deren Frauen den Gastgebern und Gästen nicht einmal die gebotene Hand reichen, können wir verzichten.

    Und genauso ist es hier in diesem Blog: Berechtigte Kritik, oft auch etwas deftig (PI), gebührt lediglich den unangepassten politisch indoktrinierten Moslems und den Linksfaschisten! Davon darf’s dann auch ein bischen mehr sein! 🙂

  58. #74 danton (08. Dez 2009 16:30)

    Wir haben nämlich festgestellt, dass sich Muslime -wenn sie bei uns zu Gast waren- sehr distanziert verhalten, sie wirken sehr abweisend und unnahbar.

    Das wärst du auch, wenn du bei Affen und Schweinen eingeladen bist. Etwas mehr Toleranz, bitte.

  59. # 70 Nicht die Mama

    Bitte bleiben Sie sachlich! Bin ich etwa wegen meinen Äußerungen ein schlechter deutscher Patriot? Was soll das?

    Deutschland ist Teil Europas und profitiert am meisten von den offenen Märkten in Europa.
    Darauf beruht unser Wohlstand. Keine Land ist verpflichtet deutsche Produkte zu kaufen oder seine Märkte für unsere Produkte offen zu halten. Das beruht alles auf Gegenseitigkeit.

    Hierzu ein Buchtipp: „Lexikon deutscher Familienunternehmen“

  60. #58 Hasenzahn
    Der Begriff „Ausländerfeindlich“ sagt alles oder nichts aus. Menschen, die keinerlei Skepsis gegenüber Fremden haben, gibt es nicht, da diese Vorsicht in unseren Genen angelegt ist. Deshalb findet man diese Verhaltensweise auch bei Naturvölkern und überall auf der Welt.
    Die Vorsicht gegenüber Fremden schlägt nur dann um in feindseliges Verhalten, wenn eklatante schlechte Erfahrungen mit den Fremden vorliegen.
    Islamkritik ist Kritik an Religion bzw. Ideologie und nicht an den Moslems. Leider sehen das die Moslems anders, denn viele von ihnen meinen, dass der Islam nicht kritisiert werden darf, sie fühlen sich
    bei Kritik persönlich betroffen.

  61. # 65 Plonfair:

    „Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß es nicht sinnvoll ist, wenn EU-Mitglied A für die Bürger des EU-Mitglieds B Sozialleistungen zahlt, wenn diese von A nach B umziehen, nur weil sie zu Hause kein Geld mehr vom Staat bekommen.“

    Das sehe ich anders! Ich möchte ein vereintes Europa und keine Europa von 1939. Außerdem geht das doch am Thema vorbei. Wir brauchen Zuwanderung. Ohne Zuwanderung werden wir uns nicht auf diesem Niveau halten können. Es stellt sich doch die Frage welche Zuwanderung wir wollen. Ich bin für Zuwanderung aus anderen EU-Staaten. Als gläubiger Katholik gehe ich jeden Sonntag in die Kirche. Unser Pfarrer kommt aus Polen. Da sage ich: Welcome!

  62. #81 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 16:56)

    Wir brauchen Zuwanderung. Ohne Zuwanderung werden wir uns nicht auf diesem Niveau halten können.

    Bei offiziell 3-4 Mio. strukturellen Arbeitslosen (inoffiziell mindestens 6-8 Mio.) brauchen wir überhaupt keine Zuwanderung.

  63. Hey Jaime, du widerliches Stück Dreck !

    Wir brauchen keine Zuwanderung.

    Und deinen Diskussionsstil, in dem du zuerst Leute/Nationen beleidigst um anschließend anderen „Unsachlichkeit“ vorzuwerfen, wenn sie die Beleidigung richtigstellen wollen, zieht hier nicht.

    Deine Taqquiya kannst du dir sonstwohin schieben. Auf anderen Foren kommst du vielleicht damit durch, aber hier erkennen wir solche Ekelpakete ganz genau. Es gibt kein deutsches Wort für den Ekel, den so etwas wie du in mir hervorruft.

  64. @ 51 Stolze Kartoffel

    Absolut richtig, Kommentator.

    Die Auszeichnungen werden auch kommen. Aber es wird noch ein bisserl dauern, denn der BÜRGER muß bei den nächsten Wahlen die Karten noch einmal kräftig durchmischen.

    Dann haben wir staatliche Organe, die die PI-Leistung würdigen werden.

  65. dass auch Kosten dadurch entstehen, dass die einheimische Bevölkerung durch Zuwanderer von ihren Arbeitsplätzen in die Arbeitslosigkeit bzw. Sozialhilfe verdrängt wird.

    Wohl eher nicht, die Jobs die von unqualifizierten Ziegenhirten hier ausgeführt werden können sind ziemlich rar und es wär auch schon vor 30 Jahren sinnvoll gewesen, die zu automatisieren. Ich erinnere mich noch daran, wie mir mein Meister, dort wo ich mal gelernt hatte erzählte, von der neuesten VW-Fabrik, bei der sogar die Räder von nem Roboter festgemacht wurden. Das waren halt Jahre vorher die Jobs für Türken. Oder damals bei ITT, die Handbestückung von Fernsehleiterplatten und das anschliessende händische löten. Das war mit ein Grund, warum die einstige innovative deutsche Elektronikindustrie zugrundegegangen ist.
    Oder dasselbe bei Klamotten, davon ist ausser den Edelmarken grade eine einzige Firma übriggeblieben.

  66. #81 Jaime I El Conquistador
    „Wir brauchen Zuwanderung. Ohne Zuwanderung werden wir uns nicht auf diesem Niveau halten können“

    Sorry, wie kann man bei offiziell 4 Millionen, aber in Wahrheit ca 10 Millionen Arbeitssuchenden in Deutschland (davon Millionen von bereits vorhandenen Migranten)
    immer noch von der Notwendigkeit von Zuwanderung faseln. Ich denke aber, Sie sind nicht über das Ausmaß im Bilde, in welchem Tempo die Arbeitsplätze wegbrechen, nicht nur wegen der Krise, sondern wegen der immer stärkeren Automatisierung und Rationalisierung. In Wahrheit muss sich die
    Einwohnerzahl in Deutschland verringern, ansonsten drohen bald Unruhen, wegen Arbeitslosigkeit und zunehmender Armut.

  67. #8 hundertsechzigmilliarden (08. Dez 2009 12:31)
    Genau das ist die wahre verarsche an den Deutschen.
    jeder kommt in unser Land und bekommt direkt
    sozialhilfe , eine Wohnung ,ist Krankenversichert (einschließlich der Eltern in der Türkei, das wissen die wenigsten!
    wer kontroliert den in der türkei wer auf die karte wirklich behandelt wird ?? )
    und hier einfach verschleiert zum Arbeitsamt gehen dann gibt es 100% keinen Job und man kassiert ein leben lang Hart4
    und der doofe Deutsche malocht bis 65 Jahre für 1ooo € Rente .
    Ein Politiker braucht nur 4 jahre in der Regierung zu sein und bekommt schon 3 mal mehr !!!
    Wann geht das Volk endlich auf die Strasse ?

  68. #77 Plondfair (08. Dez 2009 16:35)

    #74 danton (08. Dez 2009 16:30)

    Wir haben nämlich festgestellt, dass sich Muslime -wenn sie bei uns zu Gast waren- sehr distanziert verhalten, sie wirken sehr abweisend und unnahbar.

    Das wärst du auch, wenn du bei Affen und Schweinen eingeladen bist. Etwas mehr Toleranz, bitte.
    ——————————–
    Oh Mann, der war aber bärenstark! Weiter so! 🙂

  69. #79 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 16:50)

    # 70 Nicht die Mama

    Bitte bleiben Sie sachlich! Bin ich etwa wegen meinen Äußerungen ein schlechter deutscher Patriot? Was soll das?

    ————————–

    Ach, ICH war unsachlich? Wo denn? Hab ich etwas geschrieben das nicht den Tatsachen entspricht?

    Wer sich solche Aussagen leistet wie Du

    #61 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 15:31)

    Mein Gott! Nach zwei verlorenen Weltkriegen sollten die Deutschen es doch endlich kapiert haben, wo sie hingehören.

    muss sich über eine geharnischte Antwort und, tatsächlich, Fragen über seinen angeblich deutschen Patriotismus gefallen lassen.

    Ich frage Dich nochmal:
    Wo gehören „die Deutschen“ Deiner Meinung nach hin?
    Und wer will sich das „Recht“ anmassen, „den Deutschen“ ihren Platz zuzuweisen?

    Nachdem Du bei 61 derart Grossmä**** getönt hast, wirst Du mir sicher eine Antwort geben können.

  70. #86 uli12us
    Die Verdrängung fand und findet fast ausschließlich innerhalb unserer einheimischen „Unterschicht“ statt, aber die äußern sich eher
    selten in Foren über ihre Probleme mit der zugewanderten Konkurrenz, die ihnen die Jobs wegnimmt und die Löhne drückt. Viele von ihnen haben bereits resigniert.

  71. #81 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 16:56)

    # 65 Plonfair:

    Es stellt sich doch die Frage welche Zuwanderung wir wollen. Ich bin für Zuwanderung aus anderen EU-Staaten.
    ————————————-
    Ja genau!
    Und wenn die Prophezeihungen unserer Klimaapokalyptiker zutreffen sollten, müssen wir spätestens in 20 Jahren ausreichend Platz für die Holländer schaffen – weil die Niederlande natürlich bis dahin vollkommen überflutet sind! 🙂

    Also, dass mit den EU-Staaten geht schon in Ordnung! 🙂

  72. # killerbee

    Hey Jaime, du widerliches Stück Dreck !

    Gerne diskutiere ich mit Ihnen weiter, soweit Sie wie alle anderen Forumteilnehmer sachlich bleiben. Das hier ist kein rechtsfreier Raum. Bei Beleidigungen werde ich mich an Herrn Herre wenden und um Ihre Daten bitten.

    ICH GEBE IHNEN GELEGENHEIT SICH HIERMIT BEI MIR ZU ENTSCHULDIGEN!

    Ich bin auch kein EKELPAKET, sondern Deutsch-Spanier und gläubiger Katholik. Mein deutsche Urgroßvater wurde von der Gestapo verhaftet, weil er als Katholik gegen den Massenmörder Hiter war.

  73. # 90 nicht die Mama:

    „Ich frage Dich nochmal:
    Wo gehören “die Deutschen” Deiner Meinung nach hin?
    Und wer will sich das “Recht” anmassen, “den Deutschen” ihren Platz zuzuweisen?“

    Bitte nehmen Sie hierzu einen Weltatlas und schlagen Sie die Seite auf, auf der Sie Europa finden. Dort finden Sie auch Deutschland und zwar in der Mitte Europas. Nachbarstaaten sind im Uhrzeigersinn: Dänemark, Polen, Tschechische Republik, Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und Niederlande.

    Welcher Platz steht den Ihrer Meinung nach Deutschland in Europa zu? Über den anderen Nationen Europas? Oder wie ist das zu verstehen?

  74. Die Idee der Paneuropa Union, dessen Ehrenpräsident seine kaiserliche Hoheit Otto von Habsburg-Lothringen ist vertrete und unterstütze ich voll und ganz.

  75. #93 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 18:02)

    #61 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 15:31)

    Mein Gott! Nach zwei verlorenen Weltkriegen sollten die Deutschen es doch endlich kapiert haben, wo sie hingehören.

    Entschuldigen sollte sich hier nur einer, unabhängig von evtl. Migrationshintergründen und Erlebnissen, die Deine Vorfahren mit der Nazidiktatur hatten.
    Mit diesen Verbrechen haben „die Deutschen“ im Jahre 2009 nicht das Geringste zu tun.

  76. # 96 nicht die mama

    Es geht um die Wortwahl! Ich lasse mich nicht als Dreck bezeichnen. Auch andere fäkalische Ausdrucke lasse ich nicht gelten. Ich erwarte sachliche und gepflegte Kommentare, aber keine Beleidigungen meiner Person.

  77. #94 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 18:09)

    # 90 nicht die Mama:

    “Ich frage Dich nochmal:
    Wo gehören “die Deutschen” Deiner Meinung nach hin?
    Und wer will sich das “Recht” anmassen, “den Deutschen” ihren Platz zuzuweisen?”

    Bitte nehmen Sie hierzu einen Weltatlas und schlagen Sie die Seite auf, auf der Sie Europa finden. Dort finden Sie auch Deutschland und zwar in der Mitte Europas. Nachbarstaaten sind im Uhrzeigersinn: Dänemark, Polen, Tschechische Republik, Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und Niederlande.

    Welcher Platz steht den Ihrer Meinung nach Deutschland in Europa zu? Über den anderen Nationen Europas? Oder wie ist das zu verstehen?

    Nicht besonders geschickt, diese Verdrehung der Argumentation.
    Ich sehe Deutschland genau dort, wo es ist, mit allen Rechten, unabhängig über sich selbst zu bestimmen.
    Und dazu gehört auch das Recht, über die Art und Menge und Erlauben einer Zuwanderung zu bestimmen.
    Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

    Mit Deinem Kommentar

    #61 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 15:31)

    Mein Gott! Nach zwei verlorenen Weltkriegen sollten die Deutschen es doch endlich kapiert haben, wo sie hingehören.

    hast Du „den Deutschen“ genau diese Rechte, nicht nur in Bezug auf die Zuwnderung, abgesprochen.
    Dein plötzliches Zurückrudern in Richtig auf den Atlas ist zu billig.

  78. #97 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 18:17)

    # 96 nicht die mama

    Es geht um die Wortwahl! Ich lasse mich nicht als Dreck bezeichnen. Auch andere fäkalische Ausdrucke lasse ich nicht gelten. Ich erwarte sachliche und gepflegte Kommentare, aber keine Beleidigungen meiner Person.

    ——————-

    Schonmal drangedacht, dass dein Spruch

    #61 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 15:31)

    Mein Gott! Nach zwei verlorenen Weltkriegen sollten die Deutschen es doch endlich kapiert haben, wo sie hingehören.

    „die Deutschen“ und damit auch Einzelpersonen beleidigt?

    Glaube nicht, dass nur Südländer ein hitziges Temperament entwickeln dürfen.

  79. „Kapitalisten und Sozialisten haben sich geirrt: Die ungesteuerte Einwanderung nach Europa war kein dauerhafter Gewinn.“

    Es hatte auch niemals ein solcher „Gewinn“ sein sollen. Der „Gewinn“ der sich daraus ergibt ist die stärkste Front um das Volk klein und unbeweglich zu halten. Schaut euch doch um. Fronten wohin man schaut: Alt/Jung Gesund/Krank Arm/Reich Hetero/Homo usw usw usw

    Niemals kann mit solchen Fronten eine starke Einigung auf ein Ziel stattfinden. So schützen sich moderne Diktaturen.

  80. # 99 nicht die Mama

    Habe ich die Fäkaliensprache verwendet? Nein!
    Bleiben Sie ruhig und sachlich! Ich habe hier meinen Standpunkt vertreten und ich bekräftige ihn noch einmal.

    In der Vergangenheit hat sich Deutschland gegen die anderen Staaten Europas gestellt und versucht sie zu dominieren. Das lassen sich große Nationen wie z.B. Spanien, Frankreich, Italien, Grossbritannien oder Russland nicht gefallen. Weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft. Nur durch die Gnade der Siegermächte ist statt des Morgenthau-Plans, der Marshall-Plan umgesetzt worden. Ohne Russland und die anderen Siegermächte hätten wir auch kein wiedervereintes Deutschland.

    Hätte ein siegreiches Deutschland nach dem II. Weltkrieg die anderen Staaten Europas ebenso behandelt? Mit Sicherheit nicht.

  81. # 102 Kolle

    meinen Sie mit südeuropäischer Mischlingrasse und Arsch mich? Sind Sie Nazi? Kommunist? Muslim? Nur die reden so!

    Herr Herre,

    bitte teilen Sie mir die Pesonen mit, die mich hier im Forum beleidigt haben. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!

  82. #103 Jaime I El Conquistador

    Ja, wir sind den Siegermächten dankbar für die Vergewaltigung von nahezu 90% der Frauen und Kindern in Deutschland.

    Und zu deiner Pan-Europa-Scheisse:

    „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmen- den Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.

    Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

    Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi

    Und diese Zukunftsrasse soll von einer jüdischen Edelrasse beherrscht werden, nach Meinung von diesem Psychopathen und Gründer der Pan-Europa-Union. Das unterstützt du also? Interessant.

  83. Bei den Angriffen gegenüber meiner Person kommt bei mir der Verdacht hoch, dass das mit den Muslimen nur vorgeschoben ist. In Wahrheit scheinen hier doch viele verkappte Nazis im Forum zu sein.

    „südeuropäische Mischlingrasse“

    Wie ist das zu verstehen, Herr Herre! Ich bitte um Stellungnahme Ihrerseits! Als Fan von PI bin ich entsetzt! Wollen wir so gegen die Islamisierung Deutschlands und anderen Staaten Europas kämpfen. Ich erwarte von Herrn Herre eine klare Stellungahme zu diese Äußerung im Forum. Was soll dies Aussage bedueten? Italiener, Spanier, Portugiesen, Kroaten sind minderwertig? Oder wie darf ich das als Deutsch-Spanier verstehen?

  84. #107 Jaime I El Conquistador

    Mit der Mischlingsrasse, das ist ein Zitat. Das hätten sie auch wissen können, würden sie vernünftig lesen.

  85. #107 Jaime I El Conquistador

    Sie sind hier der Nazi, wenn sie die Pan-Europa-Union unterstützen. Das mit der Mischlingsrasse stammt nämlich von ihrem geistigem Führer.

  86. # 105 Kolle.

    Sehr geehrter Herr Kolle,

    hier die Grundsätze der Paneuropa-Union, nachzulesen unter folgendem Link:

    http://de.paneuropa.org/index.php/pan/grundsaetze

    1. Europa als christliche Wertegemeinschaft

    Die Paneuropa-Union bekennt sich
    zum Christentum als Seele Europas, insbesondere
    zum christlichen Menschenbild.

    Die Paneuropa-Union kämpft gegen
    alle Tendenzen, die die geistige und moralische Kraft Europas zerstören,
    Nihilismus, Atheismus und einen unmoralischen Konsumismus.

    Die Paneuropa-Union erstrebt
    ein christliches Europa, das ein Kontinent der Menschenwürde und der Achtung vor Gott und seiner Schöpfung ist.

    2. Europa als Gemeinschaft der Freiheit

    Die Paneuropa-Union bekennt sich
    zur freien, selbstverantwortlichen Entfaltung der menschlichen Person,
    zur Stärkung der natürlichen Gemeinschaften, insbesondere der Familie, sowie zum Subsidiaritäts-Prinzip,
    zur sozialen Gerechtigkeit und dem Prinzip der Solidarität,
    zu Schutz und Hilfe für die Schwachen, Kranken und Behinderten,
    zur Verantwortung für die Lebenswelt künftiger Generationen, insbesondere für die Erhaltung der Schöpfung,
    zur freien Selbstbestimmung der Völker,
    zum Recht der Völker und Volksgruppen auf kulturelle, wirtschaftliche und politische Entfaltung,
    zum Recht auf die Heimat,
    zum Föderalismus und zum Eigenwert der historisch gewachsenen Regionen,
    zur sozialen Marktwirtschaft.

    Die Paneuropa-Union kämpft gegen
    jede Tyrannei und jeden Totalitarismus,
    alle Lehren und Formen, die die Freiheit unterdrücken oder verfälschen und die Menschenwürde mißachten,
    die menschenverachtenden Ideologien des Kommunismus und Nationalismus,
    die Herrschaft der Technokratie und die bürokratische Allmacht.

    Die Paneuropa-Union erstrebt
    ein geeintes Europa freier Menschen, Völker und Volksgruppen
    ein starkes Europa, das überall in der Welt für seine Interessen und für die Ideale der Freiheit und Menschenrechte eintritt.

    3. Europa als Gemeinschaft des Rechtes
    Die Paneuropa-Union bekennt sich
    zur universellen Geltung der Menschenrechte,
    zu einer gestuften europäischen Staatlichkeit,
    zum Prinzip der Rechtsstaatlichkeit,
    zur europäischen Wertegemeinschaft.

    Die Paneuropa-Union kämpft gegen
    die Unterdrückung von Menschen durch Staaten und Unrechtssysteme,
    Vertreibung, Verfolgung und „ethnische Säuberungen“,
    die Gefährdung des menschlichen Lebens durch Abtreibung, Euthanasie sowie seiner Veränderung durch Genmanipulation.
    Die Paneuropa-Union erstrebt
    ein rechtsstaatliches Europa, das als geistige Führungskraft Vorbild für die Völker in der Welt sein kann.

    4. Europa als Gemeinschaft des Friedens

    Die Paneuropa-Union bekennt sich
    zur Förderung der Freundschaft zwischen allen Völkern und Volksgruppen Europas,
    zur Vielfalt der europäischen Nationen, Kulturen und Traditionen als Ausdruck des reichen Erbes Europas,
    zur Erhaltung des Friedens und zur Verteidigung der Freiheit,
    zur Freundschaft Europas mit seinen atlantischen Partnern und mit seinen Nachbarn, insbesondere mit Rußland und den nichteuropäischen Staaten des Mittelmeerraumes, sowie den Völkern der Welt,
    zum europäischen Patriotismus, der die nationalen Patriotismen ergänzt und krönt.

    Die Paneuropa-Union kämpft gegen
    die Zersplitterung der europäischen Völker,
    drohende nationale und soziale Konflikte,
    alle Versuche, die Versöhnung und Freundschaft der europäischen Völker zu stören,
    nationalistischen Kleingeist und Provinzialismus,
    die Unterordnung der politischen Vision „Paneuropa“ unter rein wirtschaftlichen Interessen,
    Krieg, Terrorismus und das international operierende Verbrechen.
    Die Paneuropa-Union erstrebt
    die Aufnahme der europäischen Völker, die dazu bereit sind und die entsprechenden Bedingungen insbesondere auf dem Gebiete der Rechtsstaatlichkeit, des Menschen-, Volksgruppen- und Heimatrechts erfüllen, in die Europäische Union,
    eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspoltitik der Europäischen Union zur Sicherung des Friedens und der Freiheit in Europa,
    die Weiterentwicklung der Europäischen Union zu einer politisch nach außen und innen voll handlungsfähigen Einheit,
    ein souveränes Europa, das keiner fremden Macht untergeordnet ist.

    DAS FINDEN SIE NICHT ERSTRBENSWERT? ICH SCHON!

  87. #110 Jaime I El Conquistador

    Das habe ich auch schon gelesen, aber was der Gründer für Sprüche abgelassen hat, lässt das alles in einem anderen Licht erscheinen. Der strebt einfach nur eine „Mischlingsrasse“ an, wie auch immmer er das bezwecken will. Auch ich möchte nie wieder Krieg zwischen den Völkern Europas, wenn es sich verhindern lässt. Aber einen gemeinsamen Staat Europa? Nein, das muss wirklich nicht sein.

  88. Ich würde mal sagen, wenn es dem Durchschnittsbürger im Schnitt besser geht, und es anonsten keine allzu großen Einschnitte bzgl der Freiheiten einzelner gibt, lohnt sich Einwanderung.

    Im Grunde genommen ist es eine demographische Bombe, die im Zusammenhang mit der globalen Wirtschaftskrise jedes Jahr weiter eskaliert.

    Alles, was dieses Land braucht ist integrierte Steuerzahler, die zu diesem Lande stehen und nicht in einer Parallelwelt leben… und letzen Endes Steuern zahlen.

    Das ist allerdings auch schwer genug, selbst wenn ihr alle Muselmänner aus Deutschland vertreiben würdet.

    Es ist nicht so einfach. Um amerikanische Verhältnisse bzgl der Beschäftigungsmodelle zu verhindern muss man um jeden Preis der Unqualifiziertheit des Durchschnittsbürgers entgegentreten.

    Kontrolle der Immigration bzgl Qualifizierheit UND Integrationswillens ist obligat.

    war das blabla oder wie?

  89. # 111 Another Voice

    Endlich jemand mit dem man sich anscheinend vernünftig austauschen kann.

    Einwanderung hat es in Europa schon immer gegeben. So sind vor über 150 Jahre viele Italiener nach Luxemburg ausgewandert. Da sie dem gleichen Kulturkreis angehören fand eine reibungslose Integration in Luxmeburg statt. Ins Ruhrgebiet sind zu Kaiser Wilhelms Zeiten viele Polen zugewandert. Auch hier gab es keine Probleme. Sind halt alle Europäer mit gleichem kulturellen und religiösem Background, aber mit unterschiedlicher Mentalität. Die finden wir auch in Deutschland. Ein Münchner tickt halt auch anders als eine Hamburger.

  90. Die Zahl der erwerbstätigen Ausländer hat sich jedoch nicht bewegt

    Das läßt sich zum Teil aber auch dadurch erklären, daß am Anfang nur Gastarbeiter da waren, jetzt aber ganze Familien, und Kinder, Hausfrauen und Rentner nun mal nicht arbeiten.

  91. # 111 Kolle

    Endlich kann man mit Ihnen anscheinend vernünftig reden, wobei ich Sie bitten möchte den Begriff Mischlingrasse zu unterlassen! Wissen Sie ob Sie von den Römern oder Germanen abstammen? Sind Sie vielleicht schon ein Mischling?

    Bezüglich Europas sind wir halt anderer Meinung. Das gehört zu einer Demokratie. Ich bin für ein vereintes Europa als Supermacht und nicht als Anhängsel der USA.

  92. # 111 Kolle

    Übrigens! Die heutigen Italiener stammen zum großen Teil von den Römern ab.

  93. #84 killerbee (08. Dez 2009 17:23)

    „Hey Jaime, du widerliches Stück Dreck !“

    killerbee, sowas solltest Du stecken lassen. Ich finde, man kann über alles diskutieren, aber ohne jemanden so anzugehen. Das gebietet einfach nur der Anstand.
    In vielem würde ich Jaime I El Conquistador Recht geben. Wegen mir sollen hier auch Spanier und andere EU-Bürger von Sozialhilfe leben, wenn es EU-intern auf Basis der Gleichberechtigung läuft. (Ich will an dieser Stelle nicht über den Sinn und Inhalt der EU an sich diskutieren. Das ist nochmal ein anderer Stiefel) Natürlich kann es nicht sein, dass Deutschland für alle Sozialfälle der Welt bezahlt, wobei die Tendenz leider schon hin zur Melkkuh der Welt geht, was aber mehr an unseren Appeasement-Politikern liegt und nicht als Argument gegen die Freizügigkeit in der EU herhalten sollte.
    Ein m.E. guter Vorschlag wäre es, wenn das jeweilige Heimatland für alle seine Sozialleistungen empfangenden Bürger EU-weit aufkommen würde. Man kann sich dann seinen Wohnsitz nehmen, wo man will – in der EU. Wie das letztlich geregelt ist, weiß ich leider nicht.
    Im Grunde stehen alle Europäer auf einem ähnlichen Fundament und die Aussichten auf ein gedeihliches Miteinander sind von diesem Fundament her gegeben. Kein Deutscher wird die Absicht haben, die spanische Gesellschaft (um bei Jaime zu bleiben) so zu verändern, dass es eine Deutsche wird und umgekehrt auch nicht.
    Ich persönlich habe nichtmal was gegen Nicht-EU-Bürger, die sich hier niederlassen, auch nichts gegen Flüchtlinge, die aus einer Notlage hierher kommen. In den letzten Tagen ist deutlich geworden, dass es in unserem Land viele Türken gibt, die klar denken können und selbst wissen, was es mit einem ausufernden Islam auf sich hat. Viel Zustimmung für die Schweizer Minarettabstimmung kam von Menschen, die im islamischen Bereich aufgewachsen sind.
    Jedoch sollten die Staaten der EU nicht einfach ihre Staatsbürgerschaften verscherbeln ohne integrative Gegenleistung. Wer in unsere Länder kommt und evtl. bleiben will, hat gefälligst unsere Wertekodizes zu akzeptieren und zu adaptieren. Nicht EU-Bürger haben zunächst maximal den Status eines geduldeten Gastes, der das Land jederzeit wieder zu verlassen hat, wenn es der Gesetzgeber des Gastgeberlandes fordert. Es sollte für sie keinerlei Recht geben, auf Integrationsleistungen seitens des Gastlandes. Wenn dieses etwas für seine Gäste tut, ist das eine Geste der Barmherzigkeit oder geschieht aus Eigeninteresse. So kann ein Gastland z.B. einem IT-Techniker aus China oder Brasilien eine evtl. Einbürgerung erleichtern. Anderen, die beispielsweise aus Hinteranatolien mit einem Kleinbus voller Haustiere einreisen wollen, diese zu verwehren. Moslems, die die Scharia durchsetzen wollen oder sie über das Gesetz des Gastlandes heben wollen, sind sofort auszuweisen. Gäste haben keine Forderungen zu stellen, sondern Bittanträge. Den Moslems wird das einsichtig sein, denn in ihren Ländern läuft es auch so.

  94. #110 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 19:03)

    Haben Sie hier schon unter einem anderen Namen geschrieben, der mit C anfing? Ihr Schreibstil ist sehr ähnlich.

    Paneuropa, die Organisation die bis vor kurzem von dem Habsburger geleitet wurde, sehr eng mit der EU zusammenarbeitet und die von Graf Coudenhove Kalergi mitbegründet wurde?
    Gugeln Sie einmal nach „Praktischer Idealismus“ einem rassistischen Pamphlet dieses Herrn, der exakt voraussagte, was heute in Europa passiert und das schon 1927 (!), nichts gutes für die Europäer. Sie sollten es unbedingt lesen, aber das Buch können Sie nicht kaufen, nur im Netz suchen.
    Man weiss warum. Ach ja, diese Graf wurde anfang der 50iger Jahr sogar mit dem Karlspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet.

  95. #Jaime I El Conquistador

    Die Paneuropa-Union ist der falsche Weg. Das bedeutet undemokratische, zentralistische Machtstrukturen.

    Die Einwohner jedes Land haben das Recht, sich seine Zuwanderer auszusuchen. Dieses Recht wurde den Deutschen von antidemokratischen Kräften genommen und eine historisch beispiellose Zuwanderung in Gang gesetzt. Wenn die verräterischen Eliten , die dies gegen den Willen des Volkes durchgesetzt haben, einmal abgewählt werden können, kann dieser Prozeß vielleicht noch gestoppt werden. Deutschland ist gefesselt wie der Riese Gulliver mit tausenden von internationalen Verträgen mit der EU und dem Ausland. Das muß geändert werden, damit dieses Land wieder zu seiner kulturellen und wirtschaftlichen Kraft zurückfindet. Es muß eine Entwicklung vorangetrieben werden, die Deutschland von diesen diktatorischen Bevormundungen befreit. Wird dies nicht bald geschehen, werden sich die Deutschen irgendwann gegen die transnationalen Machtstrukturen auflehnen und mit Gewalt dagegen vorgehen.

  96. Kein vernünfter Mensch spricht gegen ein vereintes EUROPA. Ja, EUROPA.,
    Brüssel ist NICHT Europa. Brüssel reisst alle Macht an sich, ohne demokratisch legitimiert zu sein. Brüssel will Eurabia.

    Da heisst es
    Europarat – 800 Millionen Europäer in 47 Mitgliedstaaten –
    Natürlich inclusiv Euro-mediterrane Partnerschaft ist zwischen der EU, Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Jordanien, der Palästinensischen Selbstverwaltung, Syrien, der Türkei und Israel eingegangen.
    http://www.coe.int/T/D/Com/Europarat_kurz/

    Gegenwärtig sind 27 Staaten in der EU. Wer sind die anderen 20 Staaten, mit 800 Millionen, wie es ín der Headline des Europarates heisst.

  97. # 120 karl martell

    Das ist es ja! Ich bin für die EU, aber auf den Werten der Gründungsväter. Ein Europa a la Cohn-Bendit lehnen die Mehrheit der Europäer ab. Andererseits ist uns Europäern klar, dass wir Bereiche wie die Außenpolitik bündeln müssen, sonst haben wir gegen China, Indien, USA, etc. keine Chance.

  98. # 119 nonkonformist:

    Ich bin anderer Meinung. Was Sie wollen ist zurück zu einer Situation von 1914 oder 1939. Das ist sehr gefährlich!

    Die Paneuropa-Union ist der richtige Weg. Als Deutsch-Spanier mit zwei Pässen vertrete ich hier nur meine Interessen und die meiner Kinder. Ihre Interessen sind halt andere. Das ist legitim und gehört zu Demokratie. Die Habsburger habe schon immer weiter gedacht.

  99. #122 Jaime I El Conquistador

    Was Sie wollen ist zurück zu einer Situation von 1914 oder 1939. Das ist sehr gefährlich!

    Nein. Ich will nicht zurück in diese Zeit. 1918 wurde mit dem Versailler Vertrag die Entwicklung zu einem demokratischen Deutschland vernichtet und den Nazis der Weg bereitet. Es gibt keine historische Vorlage für die jetzige Stuation, am ehesten die Märzrevolution 1848 die die Grundlage für ein freies einheitliches und demokratisches Deutschland geschaffen hat, frei von machtpolitischem Einfluß der Nachbarländer Frankreich und Österreich.
    Danach begann eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Revolution_1848/49

    Die heutige Situation ist insofern ähnlich, als es um tiefgreifende gesellschaftliche demokratische Reformen und Verlagerung der Macht geht, zurück von selbstherrlichen nationalen und internationalen Eliten, die die Macht an sich gerafft haben zurück zu den Menschen. Der Souverain muß wieder das Volk werden.

  100. #121 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 19:56)

    Einverstanden, aber nicht mit EU rabia und des Hereinpumpens unendlicher Moslemströme.
    Europa unter Beibehaltung der Nationalstaaten in Europa, die europäische Vielfalt bedeuten.

    Aber mit dem Lissabonvertrag wurde der Grundstein für ein arabisch dominiertes Europa gelegt.

  101. Genau von DIESEN größenwahnsinnigen Psychopathen, die nur in genoizidalen Strukturen denken, die Menschen nur als formbare Masse sehen, denen ein menschliches Schicksal egal ist, denken müssen wir uns lösen. Nie wieder Stalin, Hitler, PolPot, Mugabe, weg mit Coudenhove-Kalergi!

    Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus

    Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein.

    Der Adelsmensch der Zukunft wird weder feudal noch jüdisch, weder bürgerlich noch proletarisch: er wird synthetisch sein. Die Rassen und Klassen im heutigen Sinne werden verschwinden, die Persönlichkeiten bleiben.
    Erst durch Verbindung mit bestem Bürgerblut werden

  102. #127 karlmartell

    ich habe es überflogen, indem ich nach dem Begriff der Rasse gesucht habe. Ich werde es aber noch ganz durchlesen.

    Zur Zeit lese ich viele Fjordman-Artikel.

    Nicht nur die Ideologien der 68er haben Europa vergiftet, nein auch eine ganze Epoche von Gesellschaftstheorien aus dem 18. Jahrhundert. Selbst die Psychoethik des säkularen Christentums, deren Fortsetzung der Marxismus und die jetzigen Heilsvorstellungen für die ganze Welt sind, werden uns nicht retten können. Die Ethik des Christentums ist Teil des Problems der Schwäche gegen den Islam. Die Menschen Europas werden viel weiter zurückgehen müssen, um etwas tragfähiges zum Überleben zu finden.

    Interessant fand ich diese Diskussion: Umkehr ist möglich.
    http://fjordman.wordpress.com/2009/10/27/umkehr-ist-moglich/

  103. #87 Sauron (08. Dez 2009 17:45)
    „… In Wahrheit muss sich die
    Einwohnerzahl in Deutschland verringern, ansonsten drohen bald Unruhen, wegen Arbeitslosigkeit und zunehmender Armut…“ !
    **************
    Sie haben vollkommen recht!
    Ein Volk von „nur“ 50 Millionen ARBEITENDEN,INNOVATIVEN EW ist WEIT überlebensfähiger als Multikultiland mit 100 Millionen Einwohnern,aber 25 Millionen ARBEITSLOSEN und Unterqualifizierten!
    Die Schweiz,gerade in aller Munde,oder auch Österreich,haben es Jahrzehnte vorexerziert,
    daß dies STIMMT!
    Wir Österreicher,zum Beispiel, HATTEN bei 7,5 Millionen Einwohnern noch vor 20 Jahren ein Traumleben !
    Ruhe,Frieden,Wohlstand!
    Jetzt,mit beinahe 9 Millionen EW,davon ein Viertel „Migranten“,haben wir die „Not in Dosen“ und können zum wiederholten Male nicht einmal die ZINSEN für unsere Staatsschulden bedienen!
    Große Teile der Städte,auch der kleinen, sind ghettoisiert,unsere verdroschenen,ihrer Unbeschwertheit beraubten Kinder lernen in desolaten Schulen nur Multikulti und sonst NICHTS Gescheites!
    Eine HALBE MILLION verdienter österreichischer Rentner VEGETIEREN mit weniger als 600.- Euro monatlich und wissen zu Monatsende nicht mehr was sie FRESSEN sollen,können sich aber noch „glücklich“ schätzen gegenüber jenen pflegebedürftigen Alten,die TAGELANG in ihrer eigenen Schei… liegen,weil Betreuung nicht mehr „leistbar“ ist!
    JA wie denn auch,wenn MultiKRIMINELL JEDEN Arbeitnehmer MONATLICH 250.- EURO kostet?
    Wie soll da,trotz der höchsten AbgabenQuote aller Zeiten von sagenhaften 70%(inkl.MWST.) für UNSERE Alten, Kranken und Kinder noch etwas übrig bleiben?
    Ich bin wirklich gespannt auf die nächsten Wahlen,denn eines haben wir,
    das sage ich OHNE Häme,
    im Vergleich zu Deutschland, nämlich:
    HOFFNUNG in Form einer starken,ECHTEN nationalen Opposition,die NICHT unterwandert ist und NUR Österreichern und Assimilierten dient. Niemandem sonst!
    Hoffen wir das Beste!

  104. #107 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 18:52)

    Bei den Angriffen gegenüber meiner Person kommt bei mir der Verdacht hoch, dass das mit den Muslimen nur vorgeschoben ist. In Wahrheit scheinen hier doch viele verkappte Nazis im Forum zu sein.

    Ach, kommt jetzt wieder die Nazikeule? Als Forenneuling ist es üblich, den Ball erst einmal etwas flach zu halten. Wenn man anderen (insbesondere wenn sie schon wesentlich länger hier sind) ständig vor’s Schienbein tritt, braucht man sich über eine Reaktion nicht zu wundern. Und wenn du das nicht verträgst, solltest du vielleicht doch lieber wieder in deinen Antifa-Kindergarten gehen.

    #113 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 19:23)

    Einwanderung hat es in Europa schon immer gegeben. So sind vor über 150 Jahre viele Italiener nach Luxemburg ausgewandert. Da sie dem gleichen Kulturkreis angehören fand eine reibungslose Integration in Luxmeburg statt.

    Welchen Teil von „Bei offiziell 3-4 Mio. strukturellen Arbeitslosen (inoffiziell mindestens 6-8 Mio.) brauchen wir überhaupt keine Einwanderung.“ hast du nicht verstanden? Soll ich vielleicht einfachere Sätze bilden? Ich kann den Satz auch gerne auf Spanisch übersetzen, wenn dir das hilft.

  105. Ist der Conquistador noch da?

    Du kannst von mir aus zu deiner Mama rennen und sagen, dass hier alle böse böse zu dir sind. Aber eines kannst du dir merken: ich bin kein Deutscher. Darum werde ich mich niemals dafür entschuldigen, dich als das erkannt zu haben was du bist:

    Ein mieses Stück Taqquiya Propaganda, das nur Ärger macht und seine hirnlosen Sprüche verbreitet. Du bist hier um zu provozieren, nicht zu diskutieren. Du bist hier um zu lügen, zu desinformieren, zu täuschen und verlangst Entschuldigungen. Diese miese Arte kennen wir zu Genüge von den Moslems.

    Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr mich so ein verkommenes Objekt wie du anekelt.

  106. # 132 killerbee schrieb:

    „Ist der Conquistador noch da?

    Du kannst von mir aus zu deiner Mama rennen und sagen, dass hier alle böse böse zu dir sind. Aber eines kannst du dir merken: ich bin kein Deutscher. Darum werde ich mich niemals dafür entschuldigen, dich als das erkannt zu haben was du bist:

    Ein mieses Stück Taqquiya Propaganda, das nur Ärger macht und seine hirnlosen Sprüche verbreitet. Du bist hier um zu provozieren, nicht zu diskutieren. Du bist hier um zu lügen, zu desinformieren, zu täuschen und verlangst Entschuldigungen. Diese miese Arte kennen wir zu Genüge von den Moslems.

    Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr mich so ein verkommenes Objekt wie du anekelt.“

    Sehr geehrter Killerbee,

    Sie sind ein mutiger Mensch. Greifen mich in der Fäkalsprache an ohne Ihren Namen zu nennen. Seien Sie doch so freundlich und geben Sie mir Ihren Namen. Dann kann ich Sie nämlich wegen Beleidigung anzeigen. Das Internet ist keinr rechtsfreier Raum. Auch hier gilt u.a. das GG. Also bitte! Ihren Namen!

  107. #135 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 22:14)

    Sie sind ein mutiger Mensch. Greifen mich in der Fäkalsprache an ohne Ihren Namen zu nennen. Seien Sie doch so freundlich und geben Sie mir Ihren Namen. Dann kann ich Sie nämlich wegen Beleidigung anzeigen. Das Internet ist keinr rechtsfreier Raum. Auch hier gilt u.a. das GG. Also bitte! Ihren Namen!

    Halt einfach mal die Luft an (am besten für die nächste Stunde). Im übrigen hast du meine Frage in #130 noch nicht beantwortet.

  108. #133 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 22:09)

    Nun, Sie hörten sich sehr nach einem Kommentator an, der hier vor Jahren als “ Karolinger“ schrieb. (Carolinger)
    😉 Der war ebenfalls aus Spanien und ein glühender Verehrer der EU.

  109. #137 karlmartell (08. Dez 2009 22:23)

    Der war ebenfalls aus Spanien und ein glühender Verehrer der EU.

    Das wäre ich auch, wenn ich Spanier wäre. Die dummen Europäer (vorzugsweise Deutschen) bezahlen den Aufbau des Landes und im Zweifel kann dorthin auch noch ein paar Hunderttausend nervige Marokkaner abschieben.

  110. #103 Jaime I El Conquistador (08. Dez 2009 18:42)

    In der Vergangenheit hat sich Deutschland gegen die anderen Staaten Europas gestellt und versucht sie zu dominieren. Das lassen sich große Nationen wie z.B. Spanien, Frankreich, Italien, Grossbritannien oder Russland nicht gefallen. Weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft. Nur durch die Gnade der Siegermächte ist statt des Morgenthau-Plans, der Marshall-Plan umgesetzt worden. Ohne Russland und die anderen Siegermächte hätten wir auch kein wiedervereintes Deutschland.

    Hätte ein siegreiches Deutschland nach dem II. Weltkrieg die anderen Staaten Europas ebenso behandelt? Mit Sicherheit nicht.

    ———————–

    In der Vergangenheit? wann lebst du?
    Aber gut.
    Zu den erdrückenden Bedingungen des Versailler vertrages brauch ich wohl nichts zu schreiben, keine Nation hätte sich diese auf Dauer gefallenlassen können, WK 2 war sozusagen Vorprogrammiert, egal, ob der Verbrecher Hitler oder ein Anderer an die Macht gekommen wäre.

    Zu den anderen, von Dir erwähnten grossen Nationen.
    Inwiefern gross? Flächenmässig? Bevölkerungsmässig? Volkswirtschaftlich gesehen oder gar moralisch? Vorsicht, dünnes Eis, auf dem Du Dich da bewegst. Diese grossen Nationen haben ALLE dreck am Stecken, der ewigen Fingerzeig auf Deutschland ist absolut ungerechtfertigt.
    Wer will hier wen dominieren? Vom heutigen Deutschland wollen alle Staaten unser Bestes, unser Geld, Teilhabe am deutschen Sozialsystem und Platz in unserem Land für ihre Bürger. Und uns die ewige Schuld einreden, falls wir uns gegen diese Gängelei wehren. Also nochmal, wer will in Europa wen dominieren?

    Der Morgenthau-Plan war ein Gehirnfurz, jedem denkenden Menschen war damals schon klar, dass ein deindusrtieierter Bauernstaat mit Leibegenen ein ständiger rebellischer Unruheherd und Entwicklungshilfeverschlinger gewesen wäre, das wollten sich die Besatzer nicht antun.
    Und der Marshall-Plan war keinesfalls eine „Gnade“ der Besatzer sondern vielmehr der Plan, eine Pufferzone zum russischen Kommunistenfeind zu erhalten, der sich bei einem Angriff gegen den Westen erstmal von den Deutschen als Kanonenfutter aufreiben hätte lassen müssen.
    Ausserden war nur so gewährleistet, dass Deutschland seine Repatationen auch erfüllen konnte, Deutschland war damals schon als Melkkuh geplant.
    Also, hör mit den Märchen von den selbstlosen Siegermächten auf. Als selbstlos erachte ich nur dien Einsatz der alliierten Soldaten bei der Luftbrücke aber nicht das Verhalten der Besatzerstaaten.
    Übrigens, auch deutsche Zivilisten und Flüchtlinge wurden damals die Opfer von Kriegsverbrechen wie Vergewaltigung und der Feuersturm über Dresden.

    Wie ein siegreiches Deutschland damals agiert hätte, weiss niemand, wir können es uns nur denken.
    Aber dazu gilt, nicht Deutschland hätte agiert sondern die Nazidiktatur hätte agiert.
    Stell dir dazu vor, meine beiden Grossväter und mein Vater waren damals in der Wehrmacht.
    Aber nicht, weil sie es als ihre „gute, deutsche Pflicht den Nazis gegenüber“ ansahen sondern nur, weil die Nazidiktatur „den Deutschen“ nur die Wahl liess, zwischen Wehrmacht und standrechtlicher Erschiessung zu wählen.
    Soviel dazu, was „die Deutschen“ im Falle eines Sieges getan hätten.

    Das wird jetzt alles nicht in Dein offensichtliches Bild von „den Deutschen“ passen und Deine Anschauung von der „geschuldeten Dankbarkeit der Deutschen“ durcheinanderbringen, aber Tatsache ist, dass genaugenommen wir es sind, die heute Dankbarkeit für das Tragen der Hauptlast bei der EU-Erschaffung verdienen würden. Wir Deutschen sind immernoch der grösste Nettozahler der EU.
    Aber sei unbesorgt, wir sind bescheidene Menschen.
    Ups, da ist doch tatsächlich so etwas wie patriotischer Stolz eines Deutschen zu finden.
    Nicht zu verwechseln mit unbegründetem und übersteigertem Nationalstolz, das ist wieder was anderes.

  111. #139 nicht die mama (08. Dez 2009 23:13)

    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß unser „Eroberer“ nicht aus Spanien, sondern aus einem etwas östlicheren Südland stammt.

  112. #139 nicht die mama (08. Dez 2009 23:13)

    Ach ja, Russland und die Wiedervereinigung.

    Die DDR war faktisch Pleite, Väterchen Russland hätte die DDR durchfüttern müssen, nachdem die Russen ihr Protektorat jahrzehntelang ausgepresst haben.
    Und als der grosse Kanzler Kohl den Russen ein grosszügiges Geldgeschenk versprach, um sich die Einheit auf den Grabstein schreiben zu können und damit die EU überhaupt erst zu ermöglichen, konnten die Russen schlecht „NEIN“ sagen.

  113. #140 Plondfair (08. Dez 2009 23:18)

    Ich würde den angeblichen Patrioten eher woanders verorten.
    Mit heruntergelassener Hose vor einer Fahne stehend in etwa.

  114. Kapitalisten und Sozialisten haben sich geirrt: Die ungesteuerte Einwanderung nach Europa war kein dauerhafter Gewinn. Sie hat weder volkswirtschaftlich genutzt, noch stabilisiert sie den Wohlfahrtsstaat – im Gegenteil. Von Christopher Caldwell

    Nun müssen wir mit diesem Irrtum der „Eliten“ leben. Ich kann nicht erkennen, das dieser Irrtum behoben werden möchte. Im Gegenteil! Ich habe das Gefühl, dieses Land ist im höchsten Maße erpressbar und auszupressen.

  115. # 140 Plondfair.

    Si que soy medio español. Mi madre es de Madrid y mi padre es alemán. Soy bilingue y supongo que eso te fastidia. Pero eso no es mi problema. Gente como tu temen a gente competitiva de otros países comunitarios. Me das pena.

  116. Sehr geehrte nicht die mama und Plondfair,

    fragen Sie doch die mal die anderen Mitgliedstaaten der EU wie sie darüber denken. Da gibt es viele die sagen, dass es besser sei die Grenzen für ausländische Produkte zuzumachen um den eigenen Markt zu schützen. Dann möchte ich mal sehen, wohin wir unsere Autos, Maschinen, etc. verkaufen und wie hoch dann die Arbeitslosigkeit ist.

  117. Herr Karl der Hammer,

    sicherlich bin ich für die EU. Es ist nur die Frage welche? Ich bin ja auch für Deutschland. Aber nicht wie es derzeit vor dem Islam kuscht.

  118. #146 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 02:06)

    Tja, wobei wir bei der Frage wären, auf welches inländische Automobil z.B. Spanien zurückgreifen würde.
    Aber lassen wir das Geplänkel, Du hast Dich mit Deiner Aussage über den „Platz der Deutschen“ innerhalb der EU bei mir gewaltig ins Off gesetzt, konntest mir im weiteren Verlauf kein einziges Argument entkräften.
    Passt schon.

    Gegen die EU als Wirtschaftgemeinschaft ist nichts einzuwenden.
    Aber nicht mehr mit Deutschland als Zahlmeister, ich kann mir besseres für meine Steuergelder vorstellen, als es in notorisch marode Fremdwirtschaften zu stecken und dazu das eigene Land noch hoch zu verschulden.

  119. @ #147 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 02:07)
    Einverstanden.

    Aber DL zahlt doch via EU auch genug für ES. 🙂

  120. #144 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 01:56)

    Wen willst du eigentlich mit deinem VHS-Spanisch beeindrucken? Und daß ich einen Wichtigtuer wie dich fürchten könnte, träumst du aber auch nur.

    #146 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 02:06)

    Ich habe nichts dagegen, daß die Spanier deutsche Autos kaufen, aber wie wäre es, wenn ihr das zur Abwechslung einmal mit eurem eigenen Geld machen würdet?

  121. # 151 Plondfair

    Ich habe gar nicht gewusst, dass in Spanien das Geld auf der Straße liegt um damit Autos zu kaufen. Ich dachte, die müssten auch arbeiten.

    Hier ein kleiner Wirtschaftkreislauf:

    Land E erhält über die EU Subventionen von Land D und baut damit Straßen. Land E beauftragt damit Unternehmen aus Land D. Hätte Lande E keine Subventionen erhalte hääten Sie auch kein Unternehmen aus Land D beauftragen können. Im Land D würde sich die Arbeitslosenzahlen dadurch drastisch erhöhen, da Land D einen gesättigten Binnenmarkt hat.
    (VWL, 1. Semester)

  122. #152 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 11:32)

    Hier ein kleiner Wirtschaftkreislauf:

    Land E erhält über die EU Subventionen von Land D und baut damit Straßen. Land E beauftragt damit Unternehmen aus Land D. Hätte Lande E keine Subventionen erhalte hääten Sie auch kein Unternehmen aus Land D beauftragen können. Im Land D würde sich die Arbeitslosenzahlen dadurch drastisch erhöhen, da Land D einen gesättigten Binnenmarkt hat.
    (VWL, 1. Semester)

    Wen hast du eigentlich mit „gente competitiva“ gemeint – dich selbst doch wohl nicht, oder?

  123. # 148 nicht die mama

    Fragen Sie doch mal die deutschen Unternehmer. Die sehen dass nämlich anders. Die wollen offene Märkte und Geld verdienen. Die Wirtschaft tickt nun mal anders. Da gibt es kein Patriotismus.

  124. Sehr geehrter Herr Herre,

    Sie sind mir noch die Daten der Personen im Forum schuldig, die mich in der Fäkalsprache beleidigt haben. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum

  125. #154 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 11:50)

    Fragen Sie doch mal die deutschen Unternehmer. Die sehen dass nämlich anders. Die wollen offene Märkte und Geld verdienen. Die Wirtschaft tickt nun mal anders. Da gibt es kein Patriotismus.

    Dann will ich es einmal für „gente competitiva“ erklären…

    Der deutsche Staat kassiert bei den deutschen Arbeitnehmern kräftig ab und überweist das Geld (unter anderem) an die notorischen Hungerleider in der EU. Die subventionieren damit ihre eigenen Bürger, damit die auf größerem Fuß leben können, als es ihnen eigentlich möglich wäre. Das ist für die meisten Beteiligten eine feine Sache, außer vielleicht für die dummen Kartoffeldeutschen, die die Zeche bezahlen dürfen.

    Das ist doch eigentlich nicht so schwer zu verstehen. Aber du mußt dich nicht ärgern, das lernt man wahrscheinlich erst im 2. Semester VWL.

  126. #157 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 12:40)

    Weil Du das sagst?
    Oder kannst Du wenigstens Plondfairs Aussagen widerlegen? Wenns schon bei anderen Diskussionen nicht klappt, meine ich.
    Bisher kamen von Dir nur inhaltlose Phrasen.

    Grenzübergreifenden Handel gab es schon immer, dazu brauchts keine Subventionsumverteilung innerhalb der EU.
    Dieser Geldtransfer unter dem Deckmantel der Subventionierung dient einzig und allein dem Zweck, die Wirtschaftsbedingungen innerhalb des Staates EU anzugleichen.
    Im deutschen Länderbund nennt man es Länderfinanzausgleich.

    Nur damit schiesst sich Deutschland ins eigene Knie.
    Zum Ersten werden mit den deutschen Steuergeldern in erster Linie Fremdstaaten begünstigt, das Geld wird vom deutschen in den fremdstaatlichen Geldkreislauf verlagert und der deutschen Volkswirtschaft entzogen.

    Zum Zweiten, diese Benachteiligung wird sogar Dir einleuchten, wird so die Abgabenlast der Deutschen künstlich hochgehalten.
    Das betrifft gerade Firmen, die international agieren.
    Die hohen Lohnkosten in D verhindern, dass deutsche Firmen im Vergleich zu Firmen in hochsubventionierten Mitgliedsstaaten international Konkurrenzfähig bleiben.

  127. #158 nicht die mama (09. Dez 2009 14:22)

    Die interessante Frage ist doch: wenn Geben seliger ist denn Nehmen, sprich, es ist für ein Land erstrebenswert, möglichst viel in die EU einzuzahlen, damit die anderen Länder die eigenen Produkte nachfragen können – warum ist die große Nation Spanien dann nicht auch Nettozahler?!?

  128. #159 Plondfair (09. Dez 2009 15:36)

    Liegt vielleicht daran, dass die Zapatero-Regierung latent sozialistisch angehaucht ist und lieber anderen den Spiegel vorhält als selbst hineinzusehen?
    *vorsicht, dezente Ironie*

    Sozialisten taten noch nie nachhaltig Gutes für ihre Länder.
    Mao, Pol Pot, Castro, Ernesto Guevara, Chavez, Hitler.
    Nur ein kleiner Auszug aus der Mustersozialistenliste.

  129. #160 nicht die mama (09. Dez 2009 16:00)

    Liegt vielleicht daran, dass die Zapatero-Regierung latent sozialistisch angehaucht ist und lieber anderen den Spiegel vorhält als selbst hineinzusehen?

    Die Spanier (und nicht nur die) haben auch schon vor Zapatero kräftig in der EU-Kasse abgegriffen. Das ist wahrscheinlich die großartige Kultur, von der unser Eroberer immer faselt. Ohne die Milliarden der bösen Deutschen würde es dort immer noch ziemlich finster aussehen.

  130. #161 Plondfair (09. Dez 2009 16:09)

    Wie in vielen anderen Mitgliedsstaaten auch.
    „Die Deutschen“ sind die grossen, phöse Wölfe, die nur darauf warten, das Vierte Reich auszurufen…*bibber*…

    Aber unsere Kohle nehmen sie gerne.

    Und unsere Volkszertreter schmeissen es ihnen noch gehorsam in den Rachen, das ärgert mich am Meisten.
    Ich mache niemandem einen Vorwurf, wenn eine Regierung das Beste für das Volk herausholen möchte.
    Und genau das erwarte ich auch von meiner Regierung.
    Aber ich weiss, ich bin ja der pöhse Nationalist, weil ich das denke.
    Der grosse Conquistador mag mich nicht besonders, glaub ich.
    :mrgreen:

  131. # 158 nicht die mama

    Ihre Aussagen sind einfach unzutreffend! Das sage ich Ihnen als Professor für BWL. Mehr verrate ich aber nicht zu meiner Person.

  132. # 160 nicht die mama

    Ich bin Anhänger José Maria Aznars von der spanischen Volkspartei. Dort sogar Mitglied

  133. Am Deutschen Wesen wird die Welt genesen. Wenn wir gegen den Islam kämpfen wollen, dann geht das nur gemeinsam. Wenn hier aber Leute im Forum sind, die denken das alles Deutsche gut und der europäische Rest schlecht ist, dann bin ich doch am zweifeln, ob es in am Ende gegen alle Ausländer geht und der Kampf gegen die Islamisierung nur vorgeschoben ist.

    Für mich sind jeden als deutsch-spanischer Katholik, Polen, Franzosen, Italiener, Irländer keine Ausländer sondern Bürger Europas. Reden Sie was Sie wollen in diesem Forum. Von dieser Haltung gehe ich nicht ab.

  134. #165 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 16:42)

    Sie können natürlich glauben, was Sie wollen.
    Da wird Ihnen niemand Vorschriften machen wollen.
    Aber Fakt ist doch, dass die deutsche Volkswirtschaft eine der Hauptsäulen der EU ist.
    Das hat nichts mit abstrakten „rassischen Wertigkeiten“ zu tun. Abstrakt deshalb, weil ich die Herkunft des Menschen tatsächlich für irrelevant halte.

    Sehen Sie, ich finde ein vereintes Europa eben nur als reine Wirtschaftsgemeinschaft legitim. Die Nationalstaaten müssen erhalten bleiben. Das tut dem nötigen Zusammenhalt keinen Abbruch, im Gegenteil.
    Es gibt viele Menschen, die denken wie ich: Warum soll ich mich für etwas einsetzen, was mir nicht gehört, worauf ich keinen „Anspruch“ und wobei ich kein Mitspracherecht habe?
    Nennen Sie es meinetwegen Territorialdenken.
    Nochmal: Jedem! Volk sein angestammtes Land.

    Zudem kommt noch, dass die derzeitige EU den Islam befürwortet, also müssten auch Sie diese EU ablehnen, nicht nur aus nationalen Gründen.

    Desweiteren bin ich der Ansicht, dass ein Kampf gegen den Islam auf Dauer nicht friedlich zu bewerkstelligen ist, das Verhalten der Mohammedaner weltweit und der Inhalt des Koran drängt mir, und nicht nur mir, diese Einschätzung auf.
    Ich feue mich natürlich, wenn ich mich da täusche.
    Wobei wir wieder bei dem Punkt sind:
    Wofür soll ich mir den Schädel einschlagen lassen wenn die dadurch verteidigte Freiheit von einem Superstaat EU gefressen wird?

  135. #163 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 16:37)

    Ihre Aussagen sind einfach unzutreffend! Das sage ich Ihnen als Professor für BWL. Mehr verrate ich aber nicht zu meiner Person.

    Du bist ein kleiner Wichtigtuer, das ist alles.

    #165 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 16:42)

    Für mich sind jeden als deutsch-spanischer Katholik, Polen, Franzosen, Italiener, Irländer keine Ausländer sondern Bürger Europas. Reden Sie was Sie wollen in diesem Forum. Von dieser Haltung gehe ich nicht ab.

    Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie egal mir das ist. Du stellst ständig irgend welche Behauptungen in den Raum und dann kommt nichts mehr.

    Natürlich sind das Ausländer. Was sollen sie denn sonst sein? Inländer wohl nicht und viel mehr Möglichkeiten gibt es wohl nicht. Ich habe nichts gegen Franzosen, Italiener, Polen usw. – solange sie mir nicht auf der Tasche liegen.

    Im übrigen hast du immer noch nicht die Frage beantwortet, warum Spanien zur Abwechslung nicht auch einmal etwas in die EU einzahlt, wenn das doch angeblich so förderlich für die eigene Wirtschaft ist. Aber wahrscheinlich wird das auf der Universidad de Antifa nicht gelehrt.

  136. Für micht ist die EU nur von Vorteil. Zwei Staatsbürgerschaften, zweisprachig aufgewachsen. Wenn ich mich gegen die EU stellen würde, dann stelle ich mich gegen meine eigenen Interessen. Die EU für die ich kämpfe soll Weltmacht werden und auf christlich-abendländischen Fundament beruhen (nicht auf germanischem!)

    Noch einmal: Ohne offene Märkte hätten wir in Deutschland 10 Millionen Arbeitslose. Niemand ist gezwungen deutsche Produkte zu kaufen. Franzosen und Japaner bauen übrigens auch sehr gute Autos.

  137. Für mich sind jeden als deutsch-spanischer Katholik, Polen, Franzosen, Italiener, Irländer keine Ausländer sondern Bürger Europas. Sie sind mir auch viel näher als irgendwelche Protestanten aus Berlin.
    Was fällte Frau Dr. Merkel ein unseren Papst zu kritisieren. Sie sollte sich als Protestantin besser um die Muslime kümmern.

  138. #168 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 19:01)

    Für micht ist die EU nur von Vorteil. Zwei Staatsbürgerschaften, zweisprachig aufgewachsen. Wenn ich mich gegen die EU stellen würde, dann stelle ich mich gegen meine eigenen Interessen. Die EU für die ich kämpfe soll Weltmacht werden und auf christlich-abendländischen Fundament beruhen (nicht auf germanischem!)

    ————————

    …so sprach der Internationalsozialist mit Weltmachtsfantasien…
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgren:

    Grosses Kino.
    So, nu nimm deine Medis und troll dich, Troll.

  139. Für micht ist die EU nur von Vorteil. Zwei Staatsbürgerschaften, zweisprachig aufgewachsen. Wenn ich mich gegen die EU stellen würde, dann stelle ich mich gegen meine eigenen Interessen.

    Wahrlich die Worte eines gläubigen Katholiken. Hier spührt man förmlich den Geist des Martin von Tours, welcher seinen Mantel mit einem Schwert teilte, um die Hälfte hiervon einem frierenden Bettler zu geben.

    Die EU für die ich kämpfe soll Weltmacht werden und auf christlich-abendländischen Fundament beruhen (nicht auf germanischem!)

    Ohne die germanischen Stämme (insbesondere der Franken) und deren Besiedlung Mitteleuropas unter den Frankenkönigen Chlodwig bis hin zu Karl dem Großen gäbe es das abendländische und und erst recht christliche Fundament gar nicht.

  140. # 171

    Werter Generaloberst Guderian,

    das Christentum wurden vor allem erst einmal durch die Römer unter Konstantin dem Großen verbereitet. Das Fundament des Christentums in Europa steht deshalb vor allem in Rom und nicht im Teuteburger Wald

  141. #172 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 21:18)

    Ich warte immer noch auf eine Antwort auf meine Frage, warum nicht zur Abwechslung Spanien einmal etwas in die EU einzahlt, wenn das doch angeblich so gut für einheimische Wirtschaft ist. Für einen BWL-Professor (hüstel, hüstel) sollte das doch ein Leichtes sein.

  142. # 170 nicht die mama

    Sie sind wohl Mitglieder der Partei Die Linke

    Im Gegensatz zu Ihnen bin ich Mitglied der spanischen Volkspartei.

  143. #174 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 21:30)

    Im Gegensatz zu Ihnen bin ich Mitglied der spanischen Volkspartei.

    Davon werden deine Beiträge auch nicht besser.

  144. #172 Jaime I El Conquistador

    Wer nicht den Unterschied zwischen Südeuropa und Mitteleuropa kennt, weiß auch nicht, daß der Teuteburger Wald eigentlich Teutoburger Wald heißt.

  145. # #177 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 22:00)

    Fe de errata, Herr Generaloberst

    Willst du schon wieder mit deinem VHS-Spanisch angeben?

  146. # 176 guederian

    Können Herr Generalobest außer Deutsch auch noch andere Sprachen?

  147. #179 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 22:08)

    Können Herr Generalobest außer Deutsch auch noch andere Sprachen?

    Porque no te callas?

  148. # 179 Plondfair

    Do you know any further words in Spanish?
    Sabes algunas palabras más en Español?

    No tengo demostrate que domino mi lengua materna perfectamente. Si no quieres creertelo, tu problema! Por cierto, la expresión „fe de errata“ es una expresión del latín que se sigue utilizando todavía en mi lengua materna, sobre todo en documentos públicos y siempre y cuando hay que publicar formalemente correcciones en leyes, boletines, etc. publicados anteriormente.

  149. #181 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 22:44)

    No tengo demostrate que domino mi lengua materna perfectamente.

    Es heißt „demostrarte“ (Infinitiv), du VHS-Spanier.

  150. Sehr geehrte Herr Plondfair,

    Sie wissen sehr wohl, dass man sich beim Schreiben vertippen kann. Wenn Sie so gut in Spanisch sind, dann schreiben Sie mir einfach in dieser Sprache. Ich antworte Ihnen dann gerne in meiner Muttersprache. Sie VHS-Deutscher!

  151. #183 Jaime I El Conquistador (09. Dez 2009 23:35)

    Sie wissen sehr wohl, dass man sich beim Schreiben vertippen kann. Wenn Sie so gut in Spanisch sind, dann schreiben Sie mir einfach in dieser Sprache. Ich antworte Ihnen dann gerne in meiner Muttersprache. Sie VHS-Deutscher!

    Warum sollte ich? Ich habe nicht groß herumgetönt, daß ich „niemandem beweisen müsse, daß ich Spanisch perfekt beherrsche“. Im übrigen fehlt in diesem Satz wohl auch noch ein „que“ (tener que – müssen) – oder ist das Umgangssprache?

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