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'Ehren'morde und Islam„Ehren“morde sind zutiefst mit dem Islam verbunden – auch wenn dessen Vertreter dies immer wieder leugnen. Wo der Islam herrscht – da gibt es die mit Abstand höchste Zahl solcher Morde im Namen eines Ehrbegriffs, der sich bei näherer Betrachtung als zutiefst patriarchalisch, vormodern und feige erweist. „Ehren“morde sind die finale Bestrafung von Frauen, die gegen das bis ins kleinste Detail durchorganisierte Überwachungsreglement ihrer männerdominierten Welt verstoßen haben – ob bewusst oder unbewusst. Wie Zwangsverhüllung, Zwangsheiraten und die massenhaft durchgeführten weiblichen Genitalverstümmelungen dienen sie letztlich dem Ziel der totalen Kontrolle des Mannes über die Frau.

(Ein Essay von Michael Mannheimer)

Warnung des Autors: Der vorliegende Essay enthält grausames Text- und Fotomaterial!

Die Lage

Sie werden zerhackt, zerstückelt (Foto l.: Zerhacktes und zerstückeltes Ehrenmordopfer, Pakistan, Dezember 2007), verbrannt, gesteinigt, verätzt, in den Abgrund gestoßen, erschossen, erstochen, erwürgt, enthauptet oder lebendigen Leibes begraben. Die feigen männlichen Mörder ihrer Schwestern, Töchter und Cousinen lassen keine barbarische Tötungsmethode aus, um ihren Führungs- und Dominanzanspruch gegenüber den Frauen durchzusetzen. Fügen sich die Frauen und jungen Mädchen nicht klaglos dem Verhaltenskodex ihrer durchweg patriarchalisch organisierten Gesellschaften, gehen sie ohne männliche Begleitung aus dem Haus, sprechen sie mit einem männlichen Nachbarn oder gar einem total Fremden, weigern sie sich, einen ihnen seitens der Familie vorgesetzten Ehepartner zu heiraten, fügen sie sich nicht ohne Murren jeder väterlichen oder brüderlichen Anordnung, wie absurd, gemein oder entehrend diese auch sein mag – dann haben sie sich gegen die Ehre der Familie versündigt. Und darauf steht seit Tausenden von Jahren nur eine Strafe: der Tod der „ungehorsamen“ Frau.

Doch auch in Fällen, in denen sie keinerlei Schuld trifft, kann sie der tödliche Bannstrahl wegen Ehrverletzung treffen. Denn im Namen der Ehre werden sie auch dann von ihren Familien gemordet, wenn sie etwa Opfer einer Vergewaltigung geworden sind – oder von einem X-beliebigen Mann bezichtigt wurden, dass sie ihm schöne Augen gemacht hätten. Die absurde Logik dahinter: ein Mädchen oder eine Frau wird nur vergewaltigt, wenn sie davor die sexuelle Begierde eines Mannes absichtlich geweckt hat. Nach der krankhaften Logik jener Männergesellschaften sind Frauen also stets schuldig – und Männer stets die „hilflosen“ Opfer weiblichen Verlangens.

Wo der Islam herrscht, gibt es Ehrenmorde

Ehrenmorde zählen zu den verlogensten, barbarischsten und heuchlerischsten „Sitten“ auf unserem Planeten. Sie entstammen aus vormoderner Zeit, als es weder Pyramiden, die hängenden Gärten von Babylon oder die ersten Stadtsiedlungen in Mesopotamien gab – und werden heute, zu Beginn des 3. Jahrtausends, doch nicht anders vollzogen als in jener Vorzeit. Ehrenmorde sind die Geschichte der Kontrolle patriarchalischer Männergesellschaften über die „Unbeflecktheit“ ihrer Frauen und damit die Kontrolle darüber, dass das geborene Kind auch tatsächlich das Kind des Erzeugers ist. Und sie sind die Geschichte einer Religion, die ebenso patriarchalisch, vormodern, grausam und männerorientiert ist wie die Ehrenmorde selbst: der Islam hat diese Mörder-Sitte dankbar in sein Programm systematischer Frauenunterdrückung aufgenommen und sein Instrumentarium zur Beherrschung und völligen Kontrolle der Frauen um ein weiteres Machtinstrument – den Ehrenmord – erweitert. Bis heute bestreitet er jeden Zusammenhang zwischen Ehrenmord und Islam, so wie er jeden Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam bestreitet – obwohl in Koran und Hadith an über 2.000 Stellen explizit zu Hass und Mord an „Ungläubigen“ aufgerufen wird und nahezu alle Terroranschläge der letzten Jahrzehnte von Muslimen verübt wurden, sich dabei stets auf Allah und den Koran berufend. Und er erhält Schützenhilfe gutmenschlicher Islamfreunde, Politiker und sogar einiger Ethnologen und Anthropologen, die es besser wissen sollten – aber es eben nicht besser wissen. Dabei kommen alle Untersuchungen, die sich ernsthaft und ohne ideologische Scheuklappen mit Ehrenmorden beschäftigen, zu folgendem Schluss:

Der Ehrenmord ist ein Phänomen, dass sich im wesentlichen auf traditionell islamische patriarchale Gesellschaftssysteme beschränkt. (Quelle: islaminstitut.de)

Doch wie bei den furchtbaren Genitalverstümmelungen verweisen Islam und dessen westliche Helfershelfer auch beim Thema Ehrenmord stets auf dessen vorislamischen Ursprung (Foto l.: Die 40-jährige Pakistanerin Naeema wurde von ihrem Mann geblendet und mit Säure verätzt – sie wollte ihn verlassen). Doch sie verschleiern und vertuschen die Deckungsgleichheit von Ehrenmorden mit dem geografischen Verbreitungsgebiet des Islam. Wenn man sich die Karten anschaut, in denen Ehrenmorde und Genitalverstümmelungen heute noch praktiziert werden, stellt man fest, dass sie weitestgehend deckungsgleich sind mit dem Verbreitungsgebiet des Islam. Fazit: Wo der Islam praktiziert wird – und von wenigen Ausnahmen abgesehen nur dort – werden auch Ehrenmorde praktiziert. Die wenigen nicht-islamischen Ehrenmorde, auf die die Verteidiger des Islam und linke „Soziologen“ so gerne verweisen und damit die Aufmerksamkeit vom Islam als Hauptverursacher jener Ehrenmorde ablenken, geschehen bemerkenswerterweise jedoch wiederum in fast allen Fällen dort, wo der Islam über Jahrhunderte geherrscht hat – wie etwa während der osmanischen Besetzung Siziliens und des Balkan – und haben als kulturelle Überbleibsel in winzigen Enklaven überlebt und damit wiederum direkt mit dem Islam zu tun. Doch der Anteil der heute dort stattfinden Ehrenmorde geht – im Weltmaßstab gesehen – gegen Null.

Alles Gerede von Muslimen und westlichen „Intellektuellen“ über „zufällige“ Verteilung, alles Gerede darüber, dass die Kultur der Ehrenmorde mit dem Islam nichts zu tun habe, sondern kulturelle Residuen dort einstmals ansässiger archaischen Bräuche seien, geht ins Leere und erweist sich bei näherem Betrachten der Fakten als falsch und verlogen. Zwar waren Ehrenmorde in nahezu allen archaisch-patriarchalischen Kulturen (darunter auch im alten Germanien etwa) üblich. Doch dort, wo sich Christentum, Buddhismus und Judentum verbreitet haben, wurden sie rasch geächtet. Das war bereits vor Tausenden von Jahren. Und dort, wo sich der Islam verbreitet hat, brachte er diese Mord-Sitte auch in Gebiete, die bis dahin frei davon waren. Das weiß man etwa von Indien und Indonesien: vor der gewaltsamen Eroberung durch den Islam gab es dort keine Sexualverstümmelungen an jungen Mädchen. Danach schon.

Ganze Generationen schlecht informierter und/oder feiger Journalisten, Historiker und Soziologen haben versagt angesichts eines stillen Massensterbens, das die Erde unseres Planeten mit dem Blut unschuldig geschlachteter Kinder tränkt, die im Namen eines feigen und verlogenen Ehrbegriffs Jahr um Jahr, Dekade um Dekade von ihren eigenen „Familien“ geschlachtet werden. Fakt ist, dass der Islam in seiner 1400-jährigen Herrschaft Ehrenmorde nicht nur nicht bekämpft hat – sondern im Gegenteil äußerst aktiv dafür gesorgt hat, dass sie sich weltweit verbreitet haben. Muslime, die anderes behaupten, verbreiten nicht nur dreiste Lügen, sondern räumen damit indirekt ein, dass die vorislamische „Ehren“mord-Tradition eine stärkere Macht ist als ihre Religion – und erschüttern damit die Fundamente des Selbstanspruchs des Islam von der besten und der einzig wahren Religion. Denn offenbar wären dann vorislamische Traditionen stärker als der Islam.

Die Fakten

Jahr um Jahr werden über 5000 Frauen und Mädchen in mindestens 14 (überwiegend islamischen) Ländern durch ihre eigenen Familien umgebracht – eine Zahl, die viermal so hoch ist wie die seitens der Palästinenser beklagten Opfer im letzten Gazakrieg Ende des Jahres 2008.

5000 jährliche Ehrenmordopfer: das ist die offizielle Zahl, die in Schätzungen von EU, UN und Menschenrechtsorganisationen (etwa TERRE DES FEMMES) unisono genannt wird. Die Dunkelziffer dürfte jedoch speziell bei diesem Verbrechen besonders hoch liegen. Denn in den meisten Fällen werden „Ehren“morde infolge gesellschaftlicher und oft auch gesetzlicher Benachteiligung der Frau in den islamischen Ländern erst gar nicht vor Gericht gebracht. Und in manchen Ländern (Jordanien etwa) gelten sie gar als irrelevante Kavaliersdelikte (AFP/News 24, August 2007) und fließen daher in keine Statistik ein. Doch zählt man die Angaben angeblich „verschwundener“ Töchter oder solche mit, die laut Angaben ihrer Familien unter rätselhaften Ursachen sonstwie zu Tode gekommen sein sollen (Hausunfälle, vom Traktor überfahren worden, sich beim Kochen tödlich verbrannt, aus dem Fenster gestürzt etc..), dann dürfte sich die Dunkelziffer der im Namen der Ehre ermordeten Mädchen und Frauen sicherlich bei weltweit 100.000 und mehr bewegen, wie Experten schätzen.

Doch das ist nur die eine Seite des Skandals. Eine andere ist nicht weniger skandalös: nämlich die Tatsache, dass dieser jährliche Massenmord an Mädchen und jungen Frauen weder seitens Vertretern des Islam, noch seitens westlicher Intellektueller, Politiker oder Menschenrechtsorganisationen (von Ausnahmen einmal abgesehen) ernsthaft thematisiert wird in der Absicht, diesen Missstand ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen. Im Gegenteil: Vorstöße und Anregungen solcher Art (meist aus den westlichen Ländern) werden von Muslimen regelmäßig als postkoloniale Einmischung in die Belange islamischer Länder zurückgewiesen, wobei aus nachvollziehbaren Gründen regelmäßig darauf verwiesen wird, dass Ehrenmorde mit dem Islam nichts zu tun hätten. Was eine dreiste Lüge ist, wie wir in der Folge im Detail erfahren werden.

Doch im letzten Gaza-Krieg, der etwa 1200-1400 Palästinensern das Leben kostete, war von „Genozid“ am palästinensischen Volk die Rede. Seltsam nur, dass dieselben Muslime (und deren westlichen Helfershelfer und Sympathisanten) von einem solchen angesichts der weitaus höheren Opferzahl der im Namen der Ehre getöteten Mädchen und jungen Frauen nicht mehr sprechen. Der Grund für dieses seltsame Schweigen ist ernüchternd und typisch für die selbsternannte Friedensreligion Islam: denn seit jeher werden nur von „Ungläubigen“ getötete Muslime öffentlich beklagt. Doch wenn Muslime durch Muslime umkommen (und deren Summe übersteigt bei weitem alle durch Kriege gegen „Ungläubige“ getöteten Muslime), so schweigt die umma: denn innerislamische Konflikte werden seit den Tagen Mohammeds öffentlich nicht diskutiert – zum einen, um die islamische umma zusammenzuhalten, zum anderen, um die „ungläubigen“ Feinde des Islam nicht zu ermutigen und damit zu ihrer Stärkung beizutragen.

Doch es gibt einen zweiten Grund, warum die weltweiten islamischen „Ehren“morde von Muslimen nicht diskutiert werden. Dieser Grund hängst mit der Tatsache zusammen, dass der Islam eine Religion ist, in der Frauen per Koran und zahlreicher entsprechender Aussagen Mohammeds zu einem Dasein als Menschen zweiter Klasse verdammt sind. Im Vergleich zu Männern zählen Frauen nichts. Ihre Zeugenaussagen sind nicht halb soviel wert wie die eines Mannes; sie dürfen in vielen islamischen Ländern bis heute nicht wählen; kein Auto fahren; keine Universitäten besuchen; ihr Leben nicht selbst bestimmen. Muslimische Frauen dienen überwiegend als Gebärmaschinen „möglichst vieler männlicher Nachkommen“ (Ayaan Hirsi Ali) und insbesondere auch zum sexuellen Vergnügen ihrer Männer, denen sie sich bedingungslos unterzuordnen haben – und wenn sie das nicht tun, mit Allahs Segen verprügelt werden dürfen:

„Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnet sie, verbannet sie in ihre Schlafgemächer und schlagt sie!“ (Der Heilige Koran, Sure 4, Vers 34)

Trotz aller gegenteiliger Beteuerungen: Frauen haben im Islam kaum einen Wert und zählen nichts. So predigte der Londoner Imam Abu Hamsa al-Masri zum Stellenwert der Frau im Islam:

„Wenn eine Frau, selbst eine muslimische Frau, nackt ist und du sie nicht anders verhüllen kannst, so ist es legitim, sie zu töten!“

Was genau versteht man unter einem “Ehren”mord?

Der “Ehren”mord ist eine Form der Gewalt, die sich fast ausnahmslos gegen Frauen richtet. Es handelt sich dabei um einen Mord im klassischen juristischen Sinn: eine vorsätzlich geplante, oft besonders heimtückische Tat aus niedrigen Beweggründen, die von der Familie oder Gesellschaft jedoch als legitimierte Tötung eines Mädchens oder einer Frau durch ein Familienmitglied beurteilt wird, wenn diese im Verdacht steht, den Ehrenkodex der Familie verletzt zu haben. Ehrenmorde werden in den europäischen Gesetzen nicht als eigene Delikte behandelt, sondern unter Mord registriert. Daher gibt es auch keine verlässlichen Statistiken, wie viel Ehrenmorde in den westlichen Ländern seitens der dort lebenden muslimischen Immigranten verübt werden. Die Neue Züricher Zeitung definiert “Ehren”mord wie folgt:

«Ehrenmorde» heißt der euphemistische Begriff für die Beseitigung einer Frau, die des Ehebruchs verdächtigt wird oder als Opfer einer Vergewaltigung «Schande» über ihre Familie gebracht hat.

Doch greift diese Definition zu kurz. Denn sie gibt als Motiv für dieses Verbrechen nur sexuell bedingte „Verstöße“ seitens der Opfer wieder. Weit treffender ist daher die Definition der beiden Ehrenmord-Expertinnen Gül?en Çelebi und Uta Glaubitz:

Ein Mord ist ein “Ehrenmord”, wenn der Täter als Motiv für seine Tat die Familienehre angibt.

Diese Definition grenzt den “Ehren”mord unzweideutig von sonstigen Beziehungsmorden ab, in denen Frauen Opfer von Männern werden.. “Ehren”morde geschehen also als Folge einer Beleidigung dessen, was in bestimmten Kulturkreisen unter „Ehre“ bzw. „Familienehre“ verstanden wird und werden üblicherweise von männlichen Familienmitgliedern (Vater, Bruder, Onkel, Cousin, Ehemann oder Exmann) verübt. Um die durch die Ehrverletzung gestörte „Ehre“ wiederherzustellen, wird das Mädchen bzw. die Frau getötet (auch Männer sind manchmal Opfer von „Ehrenmorden“. In solchen Fällen spricht man jedoch von der sogenannten „Blutrache“ oder „Blutfehde“. Bei der Blutrache handelt es sich v.a um die Ermordung von Männern, die wiederum als Vergeltung einen anderen Mord aus der Sippe des Mörders nach sich zieht). Nach der Tat befindet sich die Familie damit wieder im Zustand der „Ehre“ – und meist ist die Familie stolz darauf, diese Tat durchgeführt zu haben.

Der Ehr-Begriff in Gesellschaften, in denen „Ehren“morde verübt werden

In patriarchal geprägten Gesellschaften spielt der Ehrenkodex eine entscheidende Rolle. Die Anthropologie spricht häufig von einer„Honour and shame culture“ (Kultur der Ehre und Schande), deren oberstes Ziel es ist, Gesichtsverlust zu vermeiden und die „Ehre“ der Familie zu erhalten. Dazu muss das eigene Ansehen vermehrt und jegliche Form der Demütigung vermieden werden.

Der Begriff Ehre bezeichnet die „Achtungswürdigkeit“ einer Person oder Institution. Eine Person, die ihre Ehre verloren hat, lebt im Zustand der Schande, was für ein Individuum, aber auch für soziale Gruppen einer unerträglichen Stigmatisierung gleichkommt. Doch die Umstände, innerhalb derer eine Person (oder eine Gruppe) als „ehrbar“ bezeichnet werden, variieren von Gesellschaft zu Gesellschaft. In patriarchalisch geprägten Kulturkreisen etwa herrscht ein vollkommen anderer Ehrbegriff als in den post-modernen westlichen Gesellschaften. Der Kulturanthropologe Werner Schiffauer definiert “Ehre” von islamisch-dörflichen Strukturen geprägten Gesellschaften als

Integrität, die Unantastbarkeit und Unbescholtenheit eines Haushaltes.

– eine Beschreibung des Ehrbegriffs, die jene Bedingungen wohl am ehesten wiedergibt, in welchem „Ehren“morde vor dem Hintergrund der vorherrschend patriarchalisch-tribalen Familienstrukturen islamischer Gesellschaften verübt werden. Zwischen denen und den modernen Gesellschaften herrscht ein fundamentaler Unterschied in der Auffassung dessen, was Ehre ist: Diese muss in modernen Gesellschaften durch ein Individuum (oder eine Institution) erst verdient werden – etwa durch Leistungen in Schule, Sport oder Beruf. Ganz anders sieht es in archaischen Gesellschaften aus. Dort ist Ehre, insbesondere die Familienehre, ein Zustand, den die Familie a priori hat. Die deutsch-türkische Sozialwissenschaftlerin, Islamkennerin und Frauenrechtlerin Necla Kelek schreibt dazu:

In den archaisch-muslimischen Gesellschaften kann man sie (Anm: die Ehre) höchstens verlieren. Denn sie ist ein Besitz der Familie, sie besteht, schreibt die in Persien geborene Soziologin Farideh Akashe-Böhme, „in dem Ansehen, das die Familie in der Öffentlichkeit genießt. Der Einzelne partizipiert an diesem Ansehen, insofern er Mitglied der Familie ist. Er muss sein Verhalten in der Öffentlichkeit so einrichten, dass er das Ansehen der Familie nicht beschädigt. Die Ehre ist deshalb ein Besitz, der stets gefährdet ist.

Die Ehre ist in jenen Gesellschaften jedoch ausschließlich eine Sache der Frauen. Ihnen allein obliegt es, durch vorbildliches Verhalten die Ehre der Familie zu wahren. Und sie allein werden unnachsichtig bestraft, wenn sie gegen den kulturellen Ehrenkodex verstoßen haben – ob schuldhaft oder nicht (die ganze Dramatik der Ehrenmorde wird deutlich, wenn man aufgrund von Autopsien in Jordanien schließt, dass bei 80% der Verdächtigten keine unerlaubte sexuelle Beziehung bestand, Quelle: www.surgir.ch. Auch Zeichen und Hinweise oder Träume, die nicht mit diesem Thema in Zusammenhang stehen müssen, werden bisweilen als „Beweis“ der Untreue der Frau gedeutet, Quelle: islaminstitut.de). Der Familienrat bestimmt (unter Ausschluss des späteren Opfers), ob die Familienehre verletzt worden ist und das betreffende weibliche Familienmitglied dafür getötet werden muss. Eine Anhörung des Opfers ist nicht vorgesehen, eine Verteidigung oder eine Stellungnahme des späteren Opfers hat keine Auswirkung auf den Familienbeschluss. Selbst im Falle, dass sich das Opfer nichts hat zuschulden kommen lassen und die Familie das ebenso sieht, gibt es keine Gnade. Nicht das Verhalten des Opfers ist letztendlich ausschlaggebend. Allein der Verdacht, dass die Familienehre Schaden genommen haben könnte, reicht aus, um das weibliche Familienmitglied zu töten. “Ehren”mord ist also nicht nur barbarisch: “Ehren”mord ist Mord auf Verdacht, selbst wenn er unbegründet ist.

Amnesty international hat die Gründe aufgelistet, die als Verletzung der Familienehre gelten und zum “Ehren”mord führen können. Eine Frau kann die Ehre der Familie demnach verletzen:

– indem sie sich weigert, den von der Familie ausgesuchten Mann zu heiraten
– wenn sie sich von ihrem Mann, der sie vielleicht misshandelt, scheiden lassen will
– wenn sie eine außereheliche Beziehung zu einem Mann führt
– wenn sie außerehelich schwanger wird
– wenn sie vergewaltigt wird
– wenn sie Opfer von Inzest wird.

Ehre in den islamischen Gesellschaften steht also im wesentlichen für die sexuelle Reinheit und Treue der Frau – im Arabischen mit dem Begriff „ird“ bezeichnet. Da die Ehre zu einem großen Teil auf der körperlichen Unversehrtheit der Mädchen der Familie beruht, kann die Ehre nur durch den Blutverlust der „mutmaßlichen Schuldigen“ reingewaschen werden.

Jener archaisch-islamische Ehrbegriff dürfte auch eine der wesentlichen Ursachen für den dauernden Vorwurf gegenüber dem Westens sein, demzufolge der Westen die islamische Welt unentwegt „erniedrigen“ würde. Der deutliche wissenschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Vorsprung des Westens wird als eine andauernde Demütigung gesehen, die vom Westen „bewusst“ dazu ausgenutzt würde, den Islam zu beherrschen und ihm die Ehre zu rauben. In meinen Augen ist dies die wohl treffendste Ursache für den Terror des Islam gegenüber dem Rest der nicht-islamischen Welt, den Huntington als Kampf der Kulturen dargestellt hat. Denn ähnlich wie Individuen können auch ganze Kulturen mit Minderwertigkeitskomplexen aggressiv und destruktiv reagieren. Ein Thema, dem sich islamische und westliche Sozialpsychologen und Kultur-Soziologen bis heute komplett entzogen haben.

Was unterscheidet einen “Ehren“mord von einer „normalen“ Beziehungstat?

In allen Ländern gibt es Beziehungstaten, bei denen Männer ihre Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen umbringen. Auch in den Ländern Europas töten Männer ihre (Ex-)Partnerinnen – und dennoch spricht man in diesen Fällen nicht von „Ehren”morden. Woran liegt das? Die Motive für einen „Ehrenmörder“ und einen Mörder aus Eifersucht mögen auf den ersten Blick dieselben sein. In beiden Fällen mögen sich die Männer in ihrer Ehre verletzt fühlen, auch in ihrer Männlichkeit. Doch es gibt drei Unterschiede, die nach Ansicht von Kriminalwissenschaftlern und Juristen, die sich mit “Ehren”morden beschäftigen, einen klassischen “Ehren”mord von einer normalen Eifersuchtstat unterscheiden:

1. Erweiterte Täter-Opferbeziehung

So gut wie nie werden im Westen Frauen oder Mädchen seitens ihrer Väter, Onkel, Brüder oder Cousins getötet – was die typischen Kennzeichen von “Ehren”morden sind. Wie bereits beschreiben entschließt der Familienrat unter Ausschluss des späteren Opfers, ob eine Ehrenverletzung vorliegt oder nicht. Wobei es oft die bei diesem Beschluss einbezogenen Mütter der Opfer sind, die in vielen Fällen für die härteste der Bestrafung – die Tötung der Beschuldigten – plädieren.

2. Fehlen einer Affekthandlung

“Ehren”morde werden in aller Regel im voraus bis ins Detail geplant und sind keine Affekthandlungen im Sinne des Gesetzgebers. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei einer typischen Eifersuchtstat meist um eine spontane, stark affektive unmittelbare Beziehungstat zwischen Täter und Opfer, bei der in aller Regel ein Streit oder eine unmittelbare Kränkung vorausgegangen ist. In diesen Fällen wird der Täter in der Regel wegen fahrlässiger Tötung bzw. Totschlags verurteilt. Beide Straftatbestände unterscheiden sich vom Mord im wesentlichen durch das Fehlen „niedriger Beweggründe“ (z.B. Habgier) und den Umstand der „Gemeingefährlichkeit“ – im Falle des Totschlags insbesondere durch das Entfallen einer Tötungsabsicht.

3. Fehlen eines Unrechtsbewusstseins

Ein Ehrenmörder ist sich in der Regel keiner (moralischen) Schuld bewusst. Im Gegenteil: Er hat etwas in seinen Augen sehr wertvolles getan.

liest man auf der Website “Ehrenmord” dazu. Das Umfeld des „Ehrenmörders“ ist genau derselben Meinung und schützt den Mörder gegen eventuelle Verfolgung durch die Strafbehörden. Mehr noch: sollte ein Familienmitglied aussagen wollen, wird es selbst mit Mord bedroht. Im Gegensatz dazu weiß ein Beziehungstäter in aller Regel sehr genau, dass er ein strafwürdiges Verbrechen verübt hat.

Die lebenslange Todesangst muslimischer Frauen

Frauen sind in den islamischen Ländern nie sicher, ob sie nicht die Familienehre verletzt haben und befinden sich daher im Prinzip unentwegt in Lebensgefahr (Foto l.: Ehrenmordopfer in Afghanistan, Dezember 2007. Der Ehemann des Opfers rasierte zuerst ihren Kopf, dann schnitt er seiner Frau Nase und Ohren ab. Dann schlug er ihr die Zähne ein und brach ihr Arme und Beine. Quelle). Es reicht bereits ein Blick eines Mannes, eines Einheimischen oder neugierigen und unwissenden Touristen aus, um das Schicksal einer Frau zu besiegeln. Selbst wenn sie diesen Blick gar nicht bemerkt haben sollte. Das ist einer der Gründe, warum sich viele Frauen in solchen Ländern letztlich lieber totalverschleiern – und wenn nicht, dann mit zum Boden gerichteten Augen durch ihr Dorf oder ihre Stadt gehen. Das nenne ich die totale Kontrolle des Mannes über die Frau. Nicht zu Zeiten Mohammeds. Sondern in der Gegenwart, 1400 Jahre danach, nach den Errungenschaften der Französischen Revolution, nach der Deklaration der Menschenrechte durch die UN, nach den geschichtlich beispiellosen Errungenschaften der Frauen-Emanzipation in den meisten Ländern des Westens. Erstaunlicherweise scheren sich aber gerade jene Feministinnen, die sich ein Maximum an Menschen- und Gleichheitsrechten neben dem Mann erkämpft haben, in der Regel einen Dreck um ihre islamischen Geschlechtsgenossinnen, mit denen sie oft Tür an Tür leben. Deren Verschleierung nehmen sie weniger unter dem Blickwinkel totaler Unterwerfung durch ihre Männer wahr – sondern eher als kulturelle Sitte, gegen die man nach linkem werterelativistischem Verständnis tolerant zu sein habe. Totale Unterdrückung und heuchlerisch verlogene Toleranz leben heute in den westlichen Ländern, in denen Muslime leben, Seit an Seit und Tür an Tür. Westliche Frauen: kaum eine Reaktion auf die zahlreichen und grausamen “Ehren”morde in den westlichen Ländern, kaum Widerstand gegen die Tatsache, dass in den europäischen Frauenhäusern die absolute Mehrzahl der geschlagenen Frauen muslimische Frauen sind. Kaum ein hörbarer Protest gegen weltweit zigtausende “Ehren”morde an ihren Geschlechtgenossinnen. Kaum eine Journalistin oder Politikerin (wo bleibt der Aufschrei von Claudia Roth und Co.?) die die 700.000 jährlichen Toten der Genitalverstümmelung in den islamischen Ländern zum Thema machen. Das Argument, man habe davon nichts gewusst, gilt nicht. Denn zu offensichtlich ist der Focus jener westlichen Gutmenschen, was deren Einsatz für Frieden und Menschlichkeit anbelangt.

Deren Proteste erschallen fast ausschließlich dann, wenn es sich um Opfer amerikanischer, israelischer oder sonstiger westlicher Staaten handelt. Die Gesinnung hinter jenen Protesten ist also nicht universal, wie sie sich und anderen weiszumachen versuchen – sondern einseitig antiwestlich, antiamerikanisch und antiisraelisch. Sie sind daher nicht die Lösung, sondern ein Teil der Probleme, die sie vorgeben bekämpfen zu wollen: Ungerechtigkeit, Unvollkommenheit und Friedlosigkeit unserer Welt.

Die Ursachen von Ehrenmord: Patriarchat-Jungfrauenwahn-Islam

Historisch-patriarchalische Ursachen

Wie bereits erwähnt, geht die Praxis der „Ehren“morde bis in die Anfänge menschlicher Zivilisation zurück und betraf damals wie heute vor allem patriarchalisch strukturierte Gesellschaften. Bereits im antiken Babylon (1700 v. Chr.) war Familienehre fast ausnahmslos die Sache der Frauen. Von ihrem (sexuell) einwandfreien Verhalten hing es ab, ob eine Familie im Zustand der Ehre oder der Schande lebte. Im Codex Hammurabi, eine der ältesten Gesetzessammlungen der Welt, fand man dazu folgende gesetzliche Bestimmungen:

Wenn die Ehefrau eines Mannes mit einem anderen Mann beim Beischlaf ergriffen wird, bindet man beide und wirft sie ins Wasser. Wenn jedoch der Herr der Ehefrau seine Ehefrau am Leben lässt, dann wird auch der König seinen Diener am Leben lassen. Wenn die Ehefrau eines Mannes wegen eines anderen Mannes ihren Ehemann töten lässt, dann wird man diese Frau pfählen. Wenn ein Mann nach dem Tode seines Vaters im Schoße seiner Mutter schläft, wird man beide verbrennen.

Die Parallelen zur bis heute andauernden Praxis in den islamischen Ländern sind frappant: Allein schon die geografische Nähe Babylons zum späteren Mekka und Medina lassen darauf schließen, dass der Codex Hammurabi historisch und genealogisch Pate stand für die „Ehren“mord-Praxis der umliegenden Völker, darunter auch der Araber. Wie man sieht, handelt es sich bei “Ehren“morden also um einen uralten Brauch, der gegenwärtig – also 3700 Jahre nach dem Fund einer ersten Gesetzesvorlage dazu – immer noch gehandhabt wird und vor allem in den rückschrittlichen patriarchalischen Gesellschaften des Nahen Ostens, in der Türkei, in Pakistan, Afghanistan, Iran und anderen islamisch geprägten Ländern, verbreitet ist – und damit ein besonders eindrückliches Zeugnis der Rückschrittlichkeit und des reaktionären Wesens einer männerdominierten islamischen Despotie ist, die sich seit 1400 Jahren so erfolgreich als „Religion“ getarnt hat.

Der Jungfrauenwahn patriarchalischer Gesellschaften

Von zentraler Bedeutung für archaische Gesellschaften ist die Jungfräulichkeit ihrer unverheirateten Töchter. „Ehren“morde basierten im Prinzip auf der Vorstellung, dass die Jungfräulichkeit einer Frau ein Besitz ihrer Familie ist. Befindet sich ein Mädchen bis zu ihrer Heirat im Zustand der Jungfräulichkeit, gereicht es der ganzen Familie zur Ehre. Hat sie ihre Jungfräulichkeit jedoch eingebüßt, hat die Familie ihre Ehre verloren. Erst durch Verstoß oder Tötung der Tochter oder Ehefrau kann sich eine Familie wieder Achtung und Respekt in ihrer Sippe erwerben. Diese Vorstellungen sind eng an das Vorhandensein einer patriarchalischen Gesellschaftsstruktur gebunden, in welcher strikt auf die Einhaltung und Sicherung der väterlichen Stammbaumlinie geachtet wird (Patrilinearität) und hat einen primitiven, biologisch jedoch einleuchtenden Grund:

Weil es für die biologische Abstammung, abgesehen von den neu entwickelten genetischen Vaterschaftsfeststellungsverfahren, keine mit der Mutterschaft vergleichbaren augenscheinlichen Beweise (Austritt der Leibesfrucht aus dem Mutterleib) gibt, muss in patrilinear-abstammungsgeleiteten Gesellschaften die Geschlechtlichkeit der Frau an die Ehe gebunden werden, um sicherzustellen, dass der Ehemann der Mutter auch biologisch der Vater ist. Verstöße gegen die Eingrenzung der weiblichen Sexualität werden mit strafrechtlichen und zivilrechtlichen Sanktionen und gesellschaftlicher Ächtung geahndet.

Die männliche Stammbaumlinie kann jedoch nur mittels strengster Kontrolle der weiblichen Sexualität sichergestellt werden, womit im wesentlichen die Gesetzmäßigkeiten derjenigen Gesellschaften beschrieben sind, in welchen “Ehren“morde heute noch praktiziert werden. „Ehren“morde sind daher die finalen Maßnahmen patriarchalischer Gesellschaften bei der totalen Kontrolle der Frauen und erfolgen bereits beim leisesten Zweifel an der sexuellen Unberührtheit durch konkurrierende männliche Sexualpartner – und dienen den Männern letztendlich der Garantierung der biologischen „Reinheit“ ihrer männlichen Stammbaumlinie.

Tag für Tag werden in islamischen Ländern 6000 Mädchen und Frauen ihre Geschlechtsorgane entfernt

Seinen grausamsten und barbarischsten Ausdruck findet dieser Jungfrauenwahn in den Sexualverstümmelungen – von Muslimen und Medien euphemistisch gerne als weibliche Beschneidung verharmlost. In den islamischen Ländern werden täglich (!) über 6000 Mädchen – mehr als 2 Millionen pro Jahr – grausam ihrer Geschlechtsorgane beraubt: Ohne Betäubung, mit ausgefransten Rasierklingen rostigen Messern, ja mit Deckeln von Zink-Dosen wird ihnen am lebendigen Leib bei der „Pharaonischen Beschneidung“ zuerst die äußeren, dann die inneren Schamlippen komplett weggeschnitten, dann die Klitoris tiefgründig entfernt (mit Zangen herausgerissen oder mit Rasierklingen und dergleichen herausgeschält). Die Absicht ist so klar wie perfide – und eine der ältesten Menschheitsverbrechen, die weder von UN, sonstigen Menschenrechtsorganisationen, die ansonsten wegen jedem Dreck auf die Barrikaden gehen, je ernsthaft thematisiert worden sind: es geht darum, Angehörigen des weiblichen Geschlechts ihre sexuelle Empfindungsfähigkeit zu berauben. Eine Frau, die keine Lust hat, geht nicht fremd – und eine Frau, die nicht mehr fremdgeht, gebärt (wenn sie dazu überhaupt noch in der Lage ist) nur die Kinder ihres Gatten – womit die männliche Stammbaumlinie gesichert ist. Das ist der simple biologistische Hintergrund aller weiblichen „Beschneidungs“zeremonien.

Kartenübersicht: Weltweit vorgenommene Sexualverstümmelungen. Fazit: Wo der Islam herrscht, gibt es Genitalverstümmelungen, Quelle.

Längst haben die Männer das grausame Geschäft jedoch auf Frauen delegiert und waschen gegenüber möglichen Vorwürfen ihre Hände in scheinbarer Unschuld. Denn fast alle Sexualverstümmelungen werden durch sog. „Beschneiderinnen“ durchgeführt, die ihren „Beruf“ mit stoischer Gelassenheit und abgebrühter Professionalität und gleichzeitig sadistischer Brutalität ausüben. Von allen Videos, die ich über Köpfungen, Erschießungen, Folterungen und ähnlichem zu Hunderten angeschaut habe, war ich von den Videos, die die grausamen Qualen und herzzerreißenden Schreie junger Mädchen bei deren Infibulation (so heißt der medizinische Begriff der Sexualverstümmelung) zeigten, am meisten erschüttert.

Pro Jahr sterben 700.000 Mädchen und junge Frauen an den Folgen der Sexualverstümmelungen

Tag für Tag sterben über 2.000 Mädchen an den Folgen jener sadistischen Marter: ob an Blutverlust, Infektionen, an Selbstmord oder an Erschöpfung nach den unsäglichen Schmerzen jener in-vivo-Sektionen. Über 700.000 kleine muslimische Mädchen sterben an diesem barbarischen und biologisch völlig unnötigen Akt – Jahr um Jahr und unter Qualen, die man mit Worten allein nicht mehr beschreiben kann. Das ist ein Vielfaches dessen, was sämtliche Kriege zwischen Arabern und Juden und das 600fache dessen, was der Gaza-Krieg Ende 2008 an palästinensischen Opfern gekostet haben. Aber während das internationale Geschrei beim Gazakrieg keine Grenzen kannte, von Genozid und Kriegsverbrechen der Israelis gesprochen wurde (während die Kriegsverbrechen der Hamas gleichzeitig unter den Teppich gekehrt worden sind), regt sich fast keine Stimme bei Sexualverstümmelungen und Ehrenmorden – die die Opferzahlen des Gazakriegs weit hinter sich lassen. Daher ist der Protest der Welt, sei es von muslimischer oder westlich gutmenschlicher Seite, über die palästinensischen Opfer des jüngsten Gazakriegs genauso verlogen und heuchlerisch wie bei sonstigen islamischen Opfern, die durch den Westen zu Tode gekommen waren. Muslime haben schon immer einen Unterschied darin gesehen, ob es Opfer in innerislamischen Schlachten und Auseinandersetzungen oder solche gegeben hat, die mit ihrem Feind, den „Ungläubigen“ dieser Welt, zustande gekommen sind. Im ersteren Fall wird das zur Kenntnis genommen, im zweiten Fall wird daraus die Kraft für den ewigen Dschihad gegen den Westen gewonnen. Die muslimischen Opfer werden also zum Zwecke des islamischen Auftrags zur Erringung der Weltherrschaft ohne jeden Skrupel instrumentalisiert. Mit großen Erfolg nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Gegenwart.

Sexualverstümmelungen auch in Europa

Längst ist im Zuge muslimischer Immigration der barbarische Brauch der Sexualverstümmelungen bereits in Europa angekommen. Längst werden auch hier, im Herzen unseres Kontinents, islamische Mädchen und Kinder mehr oder weniger grausam an ihren Geschlechtsorganen verstümmelt. Über die offizielle Anzahl der hier verstümmelten Mädchen ist wie bei den Ehrenmorden nichts bekannt: es werden keine Statistiken über jene Verbrechen geführt, die es in Europa vor der islamischen Immigration schlichtweg nicht gegeben hat. Die Dunkelziffer wird auf 20-50.000 jährlich sexualverstümmelte junge Migrantinnen geschätzt.

Häufig geschieht dies während der langen Sommerferien, in denen die Familien in ihre Heimatländer fahren, wo sie gleich zu Beginn diese grauenvoll schmerzhafte Prozedur an ihren Kindern vornehmen lassen. Kommen diese zum neuen Schuljahr wieder in ihre europäischen Aufnahmeländer, sind die schlimmsten Wunden in aller Regel bereits verheilt. Daher ist klar eine gesetzliche Regelung zu fordern, nach der Mädchen muslimischer Familien ab dem Eintritt in ihre Schulen jährlich von einer westlichen Schul-Gynäkologin auf deren sexuelle Unversehrtheit hin zu überprüfen sind – und Gesetze, nach denen die Eltern, die solches an ihren Töchtern veranlasst hatten, zwingend mit hohen Geld- und Gefängnisstrafen rechnen müssen. Es ist jetzt schon klar, dass sich dabei die Riege der Linken und grünen Gutmenschen vehement gegen eine solche Gesetzesinitiative wehren werden mit dem Argument, dies verstoße gegen die Gleichheit vor dem Gesetz (denn westliche Mädchen müssen sich jener gynäkologischen Schuluntersuchung nicht zwingend auch unterziehen, da der Brauch der Infibulation in Europa nicht existiert) und ein solches Gesetz sei – als lex Islam – gegenüber allen muslimischen Menschen Europas diskriminierend. Diesen Protest müssen sich die europäischen Gesellschaften gelassen und mutig auf sich zukommen lassen, und die Gesetze dennoch verabschieden. Denn auch hier zeigt sich wieder einmal die verlogene und heuchlerische Seite der Linken und Grünen Europas: gegenüber den 100.000 jährlichen „Ehren“morden sowie den 700.000 Kollaterlopfern der weiblichen Sexualverstümmelungen haben sie ihre Stimme (von wenigen Ausnahmen Einzelner einmal abgesehen) bislang nie ernsthaft erhoben. Beides finden sie offenbar weder als Verstöße gegen die „Gleichheit vor dem Gesetz“ noch als „Diskriminierung“. Das werte-relativistische Denken jener Linken ist weder human (wie sie glauben), noch fortschrittlich (wie sie denken) – sondern zutiefst unmenschlich, grausam und reaktionär.

Ursache Islam: Die beispiellose Frauenfeindlichkeit des Koran und des Propheten Mohammed

Die iranische Feministin Mehrangiz Kar schreibt über die Ehrenmorde im Iran:

Ehrenmorde sind so alte wie patriarchalische Strukturen. Was sie in der Mehrzahl der islamischen Gesellschaften jedoch interessant macht ist, dass der Gesetzgeber jener Gesellschaften die Mörder mit Hinweis auf Zitate aus Scharia und dem Islam verteidigt.

Doch dass „Ehren“morde mit dem Islam etwas zu tun haben, wird von Muslimen immer wieder vehement bestritten. Sie verweisen dabei auf die uralte Tradition der “Ehren“morde, die längst vor der Gründung des Islam im 7. Jahrhundert bereits Brauch war. Womit jedoch nicht die Frage geklärt ist, warum die weltweiten Fakten zeigen, dass “Ehren“morde heutzutage tatsächlich fast nur in islamisch geprägten Ländern und Gesellschaften verübt werden – jedoch in solchen Ländern, in denen andere Religionen herrschen, weitestgehend verschwunden sind. Man muss sich also die Frage stellen, inwieweit der Islam gegen den Brauch der „Ehren“morde überhaupt vorgeht oder diesen Brauch im Gegenteil sogar direkt oder indirekt begünstigt. Die Frauenrechtlerin und Autorin Necla Kelek bemerkt dazu, dass eine vom British Council und von Kamer (Kamer ist eine Frauenorganisation mit Sitz in Diyarbakir, Osttürkei) im Oktober 2003 durchgeführten Konferenz festgestellt wurde,

dass die meisten der ,im Namen der Ehre‘ begangenen Verbrechen durch Fatwas, islamische Rechtsgutachten, legitimiert wurden.

Der deutsche Orientalist und Ethnologe Dr. Hans-Peter Raddatz betont den untergeordneten Rang der Frau im Islam. Frauen haben, so Raddatz, im Islam stets weniger Rechte als der Mann, dem sie sich zu unterwerfen haben. Er verweist dazu u.a. auf den Koran, der islamischen Männern das Recht zum Verprügeln ihrer Frauen einräumt, und zwar in der mittlerweile auch im Westen zur Kenntnis genommenen „Prügelsure“:

„Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnet sie, verbannet sie in ihre Schlafgemächer und schlagt sie. “ (Koran, Sure 4/ Vers 34)

Raddatz zitiert die deutsche Arabistikerin und Islamwissenschaftlerin Wiebke Walther (Universität Tübingen), die in ihrem Buch: „Die Frau im Islam“ zur Haltung des Islam gegenüber Frauen folgendes feststellt:

Insbesondere die spezifischen Vorstellungen von einer Urschuld der Frau in Verbindung mit einer ihr generell unterstellten Unreinheit haben dem Islam eine zuweilen pathologisch wirkende Frauenfeindlichkeit implantiert, die entgegen anderslautenden Koranaussagen in der Prophetentradition das Paradies zu einer Domäne des Mannes werden ließ und die biologischen Besonderheiten der Frau zu Strafen Allahs ummünzte.

Wie unrein Frauen im Islam angesehen werden, lässt sich, so Raddatz, auch an dem unfassbaren Faktum ermessen, demzufolge ein Muslim sich zwar nach dem Verkehr mit einer Frau zu waschen hat, nicht jedoch nach vollzogener Sodomie (Verkehr mit Tieren).

Für gläubige Muslime gibt es zwei zentrale Säulen, die ihren Glauben bestimmen und nach dem sie ihr Verhalten ausrichten. Die eine Säule ist der Koran, die andere das Wirken ihres Propheten, seine Handlungen, Aussagen und Überzeugungen. Diese sind im Hadith überliefert, einer Sammlung von Zeitzeugen und Weggefährten Mohammeds, die seine Aussagen und Taten schriftlich festgehalten haben. Darunter finden sich auch Aussagen des Propheten gegenüber Frauen, die das Frauenbild des Islam bis heute prägen. So wird Mohammed im Hadith u.a. mit folgenden Worten zitiert:

„Ich habe keine Unbill schädlicher für die Menschheit gefunden als Frauen“ und „Ein schlechtes Omen befindet sich in einer Frau, in einem Haus und in einem Pferd.“ (Hadith, zitiert nach: T.B. Hughes: Lexikon des Islam, Wiesbaden 1995, S.203 f)

Es gibt zahlreiche Indizien dafür, dass es um die menschenrechtliche Lage der Frauen im Islam mehr als schlecht bestellt ist. So sind in den meisten Großstädten Westeuropas etwa 50-80 Prozent der Frauenhausbewohnerinnen muslimische Migrantinnen, bei einem Anteil von nur fünf bis max. 20 Prozent an der Wohnbevölkerung der jeweiligen Städte. Dies berichtete Nadja Lehmann in einem Vortrag an der Katholischen Fachhochschule in Nordrheinwestfalen. Auch die Verfasser des Artikels „Haben wir schon die Scharia?“ verweisen auf die explizite Frauenfeindlichkeit des Islam. Sie berichten über einen spanischen Imam, der in seinem Buch „Frauen im Islam“ Ratschläge erteilt, wie Muslime ihre Frauen schlagen sollen, damit keine gerichtsverwertbaren Narben für die spanische Justiz zurückbleiben. Ähnliche Ratschläge gibt der algerische Imam Abdelkader Bouziane, wenn er seinen Gläubigen empfiehlt, die Frauen so zu schlagen, „dass die Ungläubigen die Folgen nicht sehen“ könnten. Nach den Autoren „gibt es klare Indizien, wie allgegenwärtig Prügel in vielen muslimischen Ehen sind: Laut Experten ist eine überproportional hohe Anzahl der Frauen, die in ein Frauenhaus flüchten, muslimischen Glaubens.“ (ebenda).

Auch die beiden Islamwissenschaftlerinnen Christine Schirrmacher und Ursula Spuler-Stegemann beschreiben die Lage muslimischer Frauen als düster. Zur rechtlichen Stellung der Frauen in punkto Gewalt verweisen sie auf ein Urteil des obersten Kassationsgerichtshof in Tunesien aus dem Jahre 1987 mit folgendem Wortlaut:

„Schläge und leichte Verletzungen der Frau durch den Ehemann sind Teil der Natur eines normalen Ehelebens.“

Die Rolle des Islam bei der Begünstigung der „Ehren“morde kann jedenfalls nicht länger ernsthaft bestritten werden, seitdem der ideelle Hintergrund für „Ehren“morde durch Wissenschaftler näher untersucht wird. Die Islamwissenschaftlerin Schirrmacher jedenfalls sieht in der islamischen Religion einen wichtigen, wenn nicht zentralen Faktor für die Tausenden von jährlich verübten Morde im Namen der Ehre. Resümierend schreibt sie zu diesem Thema:

Eine mit islamischen Werten begründete traditionell-konservative Auffassung der Rolle der Frau schafft also ein begünstigendes Klima für die Kontrolle der Frau, für die Legitimierung der Anwendung von Gewalt und damit in gewisser Weise auch für den “Ehrenmord”.

Oberstes Ziel ist die totale Kontrolle des Mannes über die Frau

Beiden oben genannten Ursachen-Typen – patriarchalische Tradition und islamische Religion – ist eines gemeinsam: die Gewalt gegen Frauen in denjenigen Ländern, in denen „Ehren”morde bis heute praktiziert werden, hat den primären Zweck, Frauen im Sinne des patriarchalischen Werte-Kodexes zu disziplinieren und zu kontrollieren. Ziel dieser Kontrolle ist die lückenlose Überwachung und Sicherung der biologischen väterlichen Stammbaumlinie, wie im Abschnitt „Historisch-patriarchalische Ursachen“ dieses Kapitels dargelegt wurde. Zwar ist es richtig, dass diese Gewalt gegen Frauen, die im Ehrverbrechen „Ehrenmord“ ihren finalsten Ausdruck findet, keine Erfindung des Islam ist. Aber der Islam muss sich vorwerfen lassen, in den 1400 Jahren seines Bestehens nicht nur nichts gegen die brutale Männergewalt getan zu haben, sondern im Gegenteil dafür gesorgt hat, dass diese Gewalt durch religiöse Fatwas und durch entsprechende Äußerungen seiner religiösen Führer islamisch legitimiert und sanktioniert wurde. In der Sure 4 des Koran wurde den Männern das Schlagen ihrer Frauen sogar von höchster Stelle ausdrücklich empfohlen, ja befohlen. Die genannten Indizien sind ein klarer Beleg für die in dieser Arbeit vielfach erwähnte These, dass „Ehren”morde heutzutage fast nur in islamischen Ländern festzustellen sind – in einigen Ländern sogar mit zunehmender Tendenz. Selbst bezüglich der angeblich doch laizistischen Türkei, EU-Bewerberland und NATO-Mitglied, angeblicher Beweis eines demokratiefähigen und toleranten Islam, kommt Necla Kelek, gebürtige Türkin und Sozialwissenschaftlerin, zu folgendem eindeutigen Schluss:

… die Täter und Opfer von Ehrenmorden sind Muslime – gleich welcher Richtung. Und im Koran und durch die Vorbeter finden sie für ihr Verhalten die Legitimation. Sunniten sind genauso involviert wie Aleviten und Schiiten. Nicht nur im Osten, sondern in der ganzen Türkei.

Der Islam ist eine brutale Geschlechterapartheid mit 1400-jähriger Tradition

Die Sexualität in islamischen Gesellschaften ist hierarchisch klar gegliedert und absolut männerzentriert: allein der Mann ist berechtigt, in Bezug auf seine Sexualität frei und autonom zu agieren. Die islamische Frau hat dem Mann auch in der Sexualität jederzeit und ohne Murren zur Verfügung zu stehen – die westliche Vorstellung einer gleichberechtigten Partnerschaft zwischen Mann und Frau ohne Gehorsamsprinzip ist dem islamisch-scharistischen Eherecht und traditionellen islamischen Gesellschaften fremd. Die Frau hat die Pflicht, dem Mann zu Diensten zu sein – auch und insbesondere auf sexuellem Gebiet. Ihre Rolle ist passiv, unterordnend und dem Manne dienend. Auch hierbei spielen Koran und Mohammed wieder eine tragende Rolle. So heißt es in Sure 2, Vers 223:

„Eure Frauen sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, wann immer ihr wollt!“

Die islamische Theologie leitet u.a. aus diesem Koranvers das alleinige und weitgehend unbeschränkte Recht des Mannes auf eheliche Sexualität ab. Auch für den Fall weiblichen Widerstandes gegen stete sexuelle Verfügbarkeit hat Mohammed, der Verkünder des Koran, eine Antwort Allahs parat. In diesem Falle greift Sure 4 Vers 34, nach der es Männern gestattet ist, ihre widerspenstigen Frauen per körperlicher Gewalt gefügig zu machen („Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnet sie, verbannet sie in ihre Schlafgemächer und schlagt sie!“).

Ihrem Manne gegenüber aufreizend (und nur ihm gegenüber) – ansonsten aber zu absoluter Keuschheit bis hin zur Selbstverleugnung verdammt: dies ist die Rolle, die der Islam seinen Frauen auferlegt. Wenn in der islamischen Welt (und zunehmend auch in Europa) die Imame die Frauen ihrer Gemeinde zum Tragen eines Kopftuchs oder mehr auffordern, wenn die Talibans oder sonstige gottesfürchtige Muslime in den arabischen Ländern, aber auch in Indonesien, Indien, Afghanistan, Pakistan, in Afrika oder sonstwo ihre Frauen in Stoffgefängnisse (Schador, Burka) zwingen, dann berufen sie sich wie immer auf den Koran. Dort heißt es:

„Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und dass sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, es sei denn, was außen ist, und dass sie ihren Schleier über ihren Busen schlagen und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern oder den Vätern ihrer Ehegatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Ehegatten oder den Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder den Söhnen ihrer Schwester oder ihren Frauen oder denen, die ihre Rechte besitzt, oder ihren Dienern, die keinen Trieb haben, oder Kindern, welche die Blöße der Frauen nicht beachten. Und sie sollen ihre Füße zusammenschlagen, damit nicht ihre verborgene Zierrat bekannt wird.“ (Quelle: Der Heilige Koran, Sure 24 Vers 31)

Dennoch und vollkommen wahrheitswidrig betonen islamische Politiker, Würdenträger und Funktionäre in Interviews und TV-Talkrunden, dass Frauen im Islam die gleichen Rechte hätten wie die Männer – ja mehr Rechte sogar, als die westlichen Frauen je gehabt hätten (Foto l.: Zahida Perveen , 32 Jahre, Ehrenmordopfer in Afghanistan. Als ihr Mann von der Moschee zurückkam, beschuldigte er sie, einen schlechten Charakter zu haben. Dann ergriff und fesselte er sie und schnitt ihr wortlos Nase und Ohren, Zunge und Augen weg und ließ sie so zurück, im Glauben, sie sei tot. Quelle). Besonders medienwirksam werden solche Behauptungen dann, wenn sie seitens muslimischer Frauen – oft in Kopftüchern oder tiefverhüllt in Schador oder Burka – in aller Öffentlichkeit wiederholt werden mit dem obligatorischen Zusatz, sie selber hätten sich aus innerer Freiheit und ohne jeden äußeren Zwang zu ihrer Teil- oder Totalverhüllung entschieden. Das ist natürlich Taqiyya pur. Denn auch diese Frauen wissen sehr wohl, dass sie bei gegenteiliger Behauptung mit dem Schlimmsten zu rechnen haben: denn in einem solchen Fall hätten sie ohne Zweifel die Ehre ihres Mannes, damit die Ehre dessen Familie und mehr noch – die Ehre des gesamten Islam auf unentschuldbare Weise beschmutzt. Ein besonders grausamer „Ehren“mord wäre ihnen sicher. Eine islamische Frau kann gar nicht über ihre alltägliche Lebensgefahr infolge der männlichen Dominanz berichten – es sei denn, sie ist lebensmüde oder lebt in nicht-islamischen Ländern – wo sie dennoch mit ihrem Tod durch die Rache von Muslimen zu rechnen hat, wie am Beispiel zahlreicher Islamkritikerinnen (wie Seyran Ates, Necla Kelek, Serap Cileli u.v.a.) zu sehen ist. Der islamische Mann steht über der Frau. Sie hat ihm zu folgen, zu dienen – und insbesondere jederzeit zu Willen zu sein. Wer anderes behauptet, spricht entweder bewusst die Unwahrheit (z.B. Imame in ihrer Absicht, die „Ungläubigen“ zu täuschen), kennt den Koran nicht (das trifft für die absolute Mehrzahl der sog. moderaten Muslime zu – sowie für viele westliche „Intellektuelle“, die zwar über den Islam schreiben, ihn aber kaum kennen) – oder riskiert, sich gegen dessen göttliche „Verbalinspiration“ zu stellen und als Häretiker getötet zu werden. Der Koran allein sagt, was Muslime zu tun und zu denken haben. Dort steht zur Stellung des Mannes unzweideutig folgendes:

„Die Männer sind den Frauen überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Geld (für die Frauen) auslegen. Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit (ihrer Gatten), wie Allah für sie sorgte.“ (Quelle: Der Heilige Koran, Sure 4 Vers 34)

Und dennoch behaupten islamische Würdenträger immer wieder, dass „Ehren“morde mit dem Islam nichts zu tun hätten – und belügen damit die westliche Öffentlichkeit, dass sich die Balken biegen. So bemängelte etwa Scheich Scharifi, Mitglied des Höchsten Islamischen Rats der Schiiten, die „falsche“ Interpretation islamischer Gesetze. Denn der Islam sei die Religion des Friedens. O-Ton des Scheichs:

„Tradition, nicht Religion ist das Problem.. Der Islam lasse Gewalt gegen Frauen nicht zu, ja der Koran schreibe sogar vor, die Frau zu ehren.“

Nun, offenbar kennt der Scheich weder die „Prügelsure“ noch andere zahlreiche Stellen aus Koran und der Hadithe, die im krassen Widerspruch zu seiner Aussage stehen – oder (und dies ist der naheliegendere Schluss) er übt sich dreist im Prinzip der Taqiyya: der Täuschung der „Ungläubigen“ über die wahren Absichten des Islam.

Fazit

Wo sind sie geblieben, all die Wilhelm Reichs, Theodor Adornos, Jürgen Habermas’, Herbert Marcuses, Erich Fromms, Walter Benjamins, Friedrich Pollocks – all die Vertreter und Anhänger der „kritischen“ Frankfurter und sonstiger „Schulen“, die unter ihrem geistigen Mikroskop jeden noch so unscheinbaren Krümel des Kapitalismus mit geradezu forensischer Akribie untersucht und dann in ihrem angeblichen Einsatz für die Universalität von Menschenrechten zu Tode analysiert haben? Wo ist deren gegenwärtiger Einsatz für Menschen- und Frauenrechte angesichts der Bedrohung der westlichen Welt durch den Islam? Wo sind deren Stimmen, Wahlkampfreden (Günter Grass), Essays, Rotbuch-Verlage, Sit-ins, „kritische“ Schulen, Buchbesprechungen, Zeitungsartikel?

Nur vereinzelt (so etwa Hans Magnus Enzensberger mit seiner verschämt formulierten Streitschrift „Schreckensmänner. Versuch über den radikalen Verlierer“, Suhrkamp 2006. Ein Großteil seiner Analyse geht über den Mann im Islam) wagen sie einen Schritt aus ihrer Deckung und dem Gedanken-Gefängnis ihrer selbstgezimmerten politischen Correctness, an der sie Jahrzehnte mit so großem Erfolg gearbeitet haben, dass jede auch noch so berechtigte Kritik bereits im Keim mit dem schlimmstmöglichen Vorwurf der postnazistischen Ära: dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit und des Neonazismus erstickt wird. Sie selbst sind ebenfalls daran erstickt, auch wenn sie es noch nicht gemerkt haben sollten. Während die erste Garde der Intellektuellen offenbar in geistiger Erstarrung verharrt, übt sich deren zweite Garde in wütender und gutmenschlicher Verteidigung einer Religion, die zu den schlimmsten und menschenverachtendsten Ideologien der Menschheitsgeschichte zählt und nach allen menschenrechtsrelevanten Gesichtspunkten von jedem westlichen Verfassungsgericht sofort verboten werden müsste. Mehr noch: Islam-Kritiker werden mit den übelsten Beschimpfungen und Vorwürfen von Rassismus, Neo-Nazismus und Islamophobie überzogen – Vorwürfe, die etwa genau so intelligent sind, also hätte man vor Jahrzehnten Kritikern des Nationalsozialismus Rassismus oder Nazi-Phobie vorgeworfen.

Längst sind die westlichen Helfershelfer des Islam selbst schuldig geworden: an dem durch den Islam verübten weltweiten Terrorakten, die mit Befreiungskriegen so viel zu tun haben wie der Fidel-Castro-Kommunismus mit der Befreiung des kubanischen Volkes; an den Morden von Islamkritikern durch Muslime; am blutigen Kampf des Islam gegen alle „Ungläubigen“ dieser Welt; an Zwangsheirat, Kopftüchern, Burka und Schador; an den alltäglichen Schändungen von Frauen im Namen des Islam; an „Ehren“morden und Genitalverstümmelungen. Man darf und muss sie hier namentlich nennen, diejenigen, die sich mit dem selbsternannten Etikett von Bewahrern von Menschenrechten, Religionsfreiheit und der Gleichheit von Mann und Frau schmücken, in Wahrheit jedoch in ihrem Eintreten für den Islam genau zu dessen Gegenteil beigetragen haben. Stellvertretend seien hier genannt:

Alfred Hackensberger (Journalist)
Andreas Zick (Psychologie-Professor)
Annemarie Schimmel (Islamwissenschaftlerin)
Armin Laschet (Politiker)
Barack Obama (US-Präsident)
Christian Ströbele (Politiker)
Christian Troll (dt.Jesuit)
Claudia Roth (Politikerin)
Claus Leggewie (Politikwissenschaftler)
Daniel Cohn-Bendit (Politiker)
Erich Follath (Journalist)
Fatih Akin (dt-türk.Regisseur)
Felicia Langer (Publizistin)
Fritz Schramma (Politiker)
Gerhard Schröder (Ex-Bundeskanzler)
Günter Grass (Schriftsteller)
Hans Küng (Theologe)
Heiner Bielefeld (Theologe, Philosoph, Historiker)
Horst-Eberhard Richter (Sozialpsychologe)
Hugo Chavez (Politiker)
Jean Ziegler (Schweizer Soziologe)
Jochen Hippler (Politikwissenschaftler)
Joschka Fischer (Politiker)
Jürgen Todenhöfer (Politiker, Buchautor)
Jürgen Trittin (Politiker)
Kai Hafez (Kommunikationswissenschaftler)
Kay Sokolowsky (Publizist)
Micha Brumlik (Erziehungswissenschaftler)
Mathias Rohe (Islamwissenschaftler+Jursist)
Nargess Eskandari-Grünberg (Politikerin)
Navid Kermani (Islamwissenschaftler)
Peter Voß (Journalist)
Rodriugez Zapatero (Politiker)
Sabine Schiffer (Islamwissenschaftlerin)
Sebastian Edathy (Politiker)
Stephan Kramer (Zentralrat d. Juden)
Torsten-Gerald Schneiders (Sozialpädagoge)
Udo Steinbach (Islamwissenschaftler)
Volker Beck (Politiker)
Werner Schiffauer (Ethnologe)
Wilhelm Heitmeyer (Erziehungswissenschaftler)
Wolfgang Benz (Historiker)
Wolfgang Schäuble (Politiker)

Sie alle und Tausende Ungenannte mehr unterstützen den Islam, der (in Bezug zur Stellung der Frau) nichts anderes ist als ein archaisches, primitives und gleichwohl bestens durchorganisiertes Geschlechterapartheids-System zum einseitigen Vorteil des Mannes und zum totalen Nachteil der Frau. Der Islam allein trägt die Verantwortung für die alljährlich Tausenden von „Ehren“morden an seinen Frauen sowie deren Zwangs-Verhüllung, Zwangsheiraten, für massenhafte weibliche Genitalverstümmelungen – Maßnahmen, die allesamt dem Ziel der totalen Kontrolle des Mannes über die Frau dienen. Wie der Islam – global betrachtet – seine Anhänger systematisch zu Hass und Mord an „Ungläubigen“ erzieht, so erzieht er seine Männer zu einem Frauenbild, nach der Frauen unter seiner totalen Verfügbarkeit stehen und ihm wie eine Sache gehören: wie bei einem Spielzeug, das nicht mehr richtig „funktioniert“, darf er die Sache Frau – einem zornigen Kleinkind gleich – zertrümmern, zerschneiden, zerhacken, ihr die Augen ausstechen. Gewiss, nicht alle muslimischen Männer tun dies. Doch wenn sie es nicht tun, dann nicht wegen, sondern trotz ihres Glaubens. Aber unter den Männern, die solche Verbrechen verüben, sind die meisten muslimischen Glaubens.

In seiner Gesamtheit betrachtet, unter Einbeziehung der barbarischen Scharia, der Zwangsehe, der Sexualverstümmelungen und „Ehren“morde, unter Einbeziehung des 2000fachen Befehls zur Tötung aller „Ungläubigen“ und unter Berücksichtigung des islamischen Primärziels einer zukünftigen islamischen Weltherrschaft skizzieren die Worte des pakistanischen Rationalisten und Aufklärers Younus Shaikh das Wesen des Islam besonders treffend, wenn er vermerkt:

„Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

» Kontakt: M.Mannheimer@gmx.net

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98 KOMMENTARE

  1. Ja Natürlich! Hätten die Imame und Muftis was anderes gewollt hätten die das durchgesetzt.
    Denen die Abschlachterei gerade mehr wie Recht!
    Der Mohammed Kult ist ein ganz, ganz übler Kult

  2. Mir ist schlecht – ob der Bilder und erst Recht ob der Wahnsinns Barbarei im Namen oder in Rechtfertigung einer „Religion“, welche den Begriff „Mensch“ so sehr anders definiert, als die zivilisierte Welt.

    Wer meint, er müsse den Phantastereien eines Ziegenhirten und Massenmörders auf den Leim gehen, der kann das meinetwegen. Wer anderen aber Schaden zufügt im Namen einer Religion, der hat sich aus dem, was ich als Moderne definiere, schon längst verabschiedet bzw ist noch meilenweit davon entfernt. Das gilt zwar prinzipiell für alle Religionen – doch nur eine heisst so etwas mit der dort inhärenten Moralauffassung für gut und fordert es sogar.

    Darum gehört der Islam nicht nur abgelehnt, sondern so weit als möglich verdrängt!

  3. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Ehrenmord und einem Mord aus Eifersucht?

  4. @dschihaddiddi
    Laut Gutmenschen gibt es keine. Das sind schließlich alles Einzelfälle™ und Familientragödien™, die im westlichen Kulturkreis auch vorkommen. Da kann ich nur sagen: Natürlich! Wir bringen auch unsere Mädchen um, wenn sie unerlaubt Jeans und Schminke tragen. Oder wenn sie gar einen „unpassenden“ Freund haben. Oder noch schlimmer nicht mehr Jungfrau sind!!! Um Gottes Willen. Dann schickt der Familienrat den Bruder los und sticht dich auf offener Straße ab. Eine ganz normale Familientragödie™ halt, die rein gar nichts mit dem Islam zu tun hat…

  5. #6 dschihaddiddi (10. Jan 2010 00:55)

    Tja, hättest du den Artikel gelesen, wüsstest du das jetzt.

    Husch husch, nochmal lesen!

  6. Also das mit den 700.000 Toten durch Genitalverstümmelung kling absurd. Quelle bitte nachreichen!

  7. Der Islam ist eine sexualpathologische Affensekte, die schon längst hätte verboten werden müssen.
    Schiebt die gesamte Brut an linken FeministInnen, die so unglaublich verliebt sind in den debilen Islamofaschisten, ab in die islamische Völkermörderwelt!

    Der Islam muss sterben, damit wir leben können!

  8. #6 dschihaddiddi (10. Jan 2010 00:55)

    Für Dich schreibe ich es extra langsam, dass Du es auch verstehst.

    Wenn das Mohammedanerarsch**** seine Frau oder Schwester der „Ehre“ wegen abschlachtet, erhält er von seiner Familie und der Ummah Respekt gezollt.

    Wenn das deutsche Arsch**** seine Frau wegen Eifersucht abschlachtet, ist er in der Familie und der Gesellschaft als Mörder verachtet.

    War das langsam genug für Dich?

  9. Es handelt sich hier um Ehrenmorde ohne Anführungsstriche.
    Wo die Ehre im Vordergrund steht, bleiben Wahrheit und Gerechtigkeit auf der Strecke.
    So auch bei der Ehrenwerten Gesellschaft und teilweise auch bei den Pressekammern, wo im Namen der persönlichen Ehre die Meinungsfreiheit beschnitten wird.
    Eine echte Moral fürchtet nicht den zeitweiligen Verlust der Ehre sondern hat, gestärkt von der Wahrheit, die Kraft, einen zeitweiligen Gesichtsverlust durchzustehen.

  10. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Ehrenmord und einem Mord aus Eifersucht?

    Tja, lieber @6 dschihaddiddi (10. Jan 2010 00:55): Das nennt man dann wohl Perlen vor die Säue geworfen.

    Ein exzellenter Artikel – ein brillianter Essay, aber eben nur für den, der lesen kann oder will.

    Solche Beiträge braucht PI! Am wunderbarsten finde ich, dass man jeder Zeile anmerkt, dass die dort formulierte Kritik am Islam, der auf das Beherrschen der Frau (wie der Ungläubigen) aufgebaut ist, sich aus tiefempfundener Menschlichkeit speist.

  11. Jesus hat die Menschen gelehrt, die scham- und ehre-basierte Ethik zugunsten einer auf das persönliche Gewissen gestützten Ethik zu überwinden. Mohammed hat das Gegenteil getan, nämlich die rückständige scham- und ehrenbasierte Ethik (Kultur der Scham) durch religiöse Lehren zementiert.

  12. Wer seine Ehre (im Sinne des patriarchalischen Islams) nicht durch sich selber definiert, sondern durch „seine“ Frauen (im Sinne des patriarchalischen Islams) begründet und gleichzeitig Frauen als Minderwertig (im Sinne des patriarchalischen Islams) ansieht, ist nicht ganz dicht im Kopf!

    Mensch das versteht doch keiner mehr! Geht auch einfacher:

    WSD: Verteidigt die Freiheit!
    http://tinyurl.com/yevam7h

  13. Und so etwas nehmen moderne und aufgeklärte Frauen wie Fathma Roth von den Grünen in Schutz und plädieren für die uneingeschränkte Entfaltung dieses Blut-Islam. Wo Frauen zu minderwertigen Objekten degradiert werden. Oh Fathma Roth von den Grünen, wieso hat dir noch keiner den Kitzler abgeschnitten? Oder vielleicht doch?

  14. #11 nicht die mama

    Beim Thema Westerwelle hast du vorhin geschrieben

    „Nur leider der einzige Eid in der BRD, der nicht juristisch Einklagbar bzw. bei Meineid nicht Strafbewehrt ist.“

    Hast Du darüber irgendwelche Belege, oder Weißt wo mann das Nachlesen kann ?

  15. #20 Bad Religion (10. Jan 2010 01:48)

    Eine Quelle hab ich.
    Ich verweise zwar ungern auf Wikipedia aber in diesem Fall geht das.

    Der Amtseid hat jedoch laut Aussage des ehemaligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse keinerlei rechtliche Bedeutung, gegen Verletzungen des Amtseides kann nicht juristisch vorgegangen werden.

    Unter anderem wurde der Artikel 56 GG in Maunz/Dürig/Herzog/Scholz, Kommentar zum Grundgesetz (Artikel 56 Randnummern 4 und 10), wie folgt kommentiert:

    „Schon nach dem Text des Art. 56, aber auch nach der einfachgesetzlichen Regelung, die diese Frage im Gesetz über die Wahl des Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung gefunden hat, hängt der Beginn der Amtszeit bzw. der Amtsbefugnisse des Bundespräsidenten nicht von der Eidesleistung ab. Art. 56 verlangt lediglich, dass diese in nahem zeitlichem Zusammenhang mit dem Amtsantritt stattzufinden hat. Mehr ergibt sich aus der Vorschrift nicht. Wie sämtliche Amtseide, die im deutschen öffentlichen Recht vorgesehen sind, ist auch der Amtseid des Bundespräsidenten in keiner denkbaren Beziehung strafbewehrt, etwa in dem Sinne, dass eine flagrante Verletzung der im Eid übernommenen Verpflichtungen strafrechtlich als Meineid o. Ä. gewertet würde.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Amtseid#Rechtliche_Stellung_in_Deutschland

  16. „Ich würde keiner Religion betreten, die Frauen als zweitrangig betrachtet.“

    Zitat Kristiane Backer – konvertiert zu „Die Unterwerfung“. (2009)

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++

    „Nirgendwo haben Frauen mehr Rechte als im >>Die Unterwerfung<<"

    Zitat Schweizer Muslima auf Demo in Bern. (2009)

  17. Gegenüber dem Islam verharrt Europa momentan in einer gewissen Duldungsstarre, erzwungen durch die verbreitete „Politische Korrektheit“.

    Der fühlen sch die Menschen verpflichtet, da sie ihnen tagtäglich von Massenmedien, Werbefotografie und Exponenten in Film, Show und Musikindustrie eingehämmert wird.

    So drehen Islamisten ungeniert am Rad ihrer Forderungen.

    Dabei könnten wir neben einem Minarettverbot mit einem Kopftuchverbot schon so viel für das Wohl der Frauen erreichen.

    Denn das Kopftuch ist das ausdrückliche, von den Gebietern so gewünschte Signal zur Paarungsbereitschaft mit dem Rechtgläubigen. Jederzeit. Überall. So gerät der öffentliche Raum zu einem Bordell.

    Wir sollten dies, vor allem im Interesse unserer Kinder, nicht weiter dulden.

    Raddatz und weitere Islamexperten haben darauf hingewiesen.

    http://www.scribd.com/augenoeffner
    (Weiter unten sehen Sie ein Video,
    in welchem sich „Jugendliche“ mit
    der bestialischen Vergewaltigung
    eines deutschen Mädchens brüsten)

  18. Nur mal so ein Gedanke, wenn ich jetzt hingehe und Uns von Unseren Volksverätern befreie, wäre das dann nicht ein Ehrenmord ? 😉

  19. Ehrenmorde sind übrigens auch in vielen Regionen Italiens seit langer Zeit Gang und Gebe. Es ist kein rein „islamisches“ Problem.

  20. Moslems sehen unsere Gesellschaft nicht aufgrund unseres Wohlstandes und technischen Fortschrittes als ehrabschneidend an, sondern weil bei uns Frauen alle Rechte haben.

    Moslems verachten uns, weil unsere Frauen selbst bestimmen, was gut für sie ist.

    Gleichzeitig versuchen sie (fatalerweise teils mit Erfolg), unsere Frauen zu unterwerfen, indem sie sie mit Geschichten einlullen.

    Die ersten Ehrenmorde an deutschen Frauen geschehen bereits und unsere Gesellschaft schweigt.

    Eine solche Gesellschaft hat in der Tat keine Ehre verdient.

  21. Ich finde den Vers im Quran nicht, welches erlaubt die Töchter zu töten, mit der Begründung, sie trage Jeans, sie schminke sich, sie redet mit nicht nahverwandten Männer, o.Ä.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Allgemein was mir bei PI auffällt ist, dass man immer die Taten, also Praktik, einiger Moslems (?) nennt, aber nie die „Gesetze“ die es erlauben würden.

  22. #24 Bad Religion (10. Jan 2010 01:58)

    Immer mit der Ruhe, der Zug ist noch nicht abgefahren.
    Unsere „Eliten“ waren zwar schlau genug, die Eide als nicht einklagbar zu bezeichnen aber auch wenn sie das vergessen hätten, würde kein Richter den eigenen „Chef“ verurteilen.
    Auch das Recht auf (gewaltsamen) Widerstand in Art.20, Abs.4 GG ist Augenwischerei, weil der Zusatz „wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“ derart zu dehnen ist, dass dieser Fall, je nach Auslegung der jeweiligen Richter und Gerichte, auch NIE eintreffen kann.

    Es bleibt nur der politische Weg, den Karren aus dem Dreck zu ziehen.
    Dann allerdings wird auch eine rechtsstaatliche Ahndung der Meineidigen möglich sein.

    Ruf Dir nurmal die Nürnberger Prozesse in Erinnerung.
    Die Nazischergen standen zur Zeit der Diktatur innerhalb geltenden Rechts.
    Nach Beendigung der Diktatur haben sie ihr rechtmässiges Fett trotzdem abbekommen.

    Also ich habe noch jede Menge Hoffnung.
    😉
    Zumal auch das Beispiel in Italien zeigt, dass wir Deutschen nicht die Einzigen sind, denen die Zustände nicht passen.
    Und das italienische Beispiel ist nicht das Einzige, europaweit brodelt es.
    Wenn der Kessel platzt, gibts m.E. eine Kettenreaktion quer durch ganz Europa.

  23. #29 WahrerSozialDemokrat

    Wie kann man die Volksveräter denn sonst mal zue Verantwortung ziehen ?

  24. #28 Hallabalooza (10. Jan 2010 02:07)

    Ehrenmorde sind übrigens auch in vielen Regionen Italiens seit langer Zeit Gang und Gebe. Es ist kein rein “islamisches” Problem.

    Auch Du bitte den Text nochmal durchlesen.

  25. #32 nicht die mama

    Ich suche,(lasse suchen) gerade einen Statsanwalt der diese Klage annimt, jedoch nach Deinem Link ist mir die Hoffnung verloren gegangen. Ich würde diese zustände wie in Italien gerne vermeiden. Es muß doch auch noch einen Demokratisch Friedlichen Weg geben diese Verbrecher dran zu kriegen. 🙁

  26. #37 Bad Religion (10. Jan 2010 02:23)

    Es bleibt uns wohl nur der langwierige Weg, erstmal die Politiker auszuwechseln.
    Kreuzchen machen, Mitbürger aufklären, wieder Kreuzchen machen, weiter Mitbürger aufklären.

    Alles andere führt in den Knast.

    RAF 2.0 kanns nicht sein, dazu muss wirklich erst massiv Bürgerkrieg herrschen.

  27. #38 nicht die mama

    Kleines Dino Baby ich wünschte das ich Deinen Optimismus teilen könnte, ich lese (und manchmal schreibe) hier nun schon seit 5 Jahren und jegliche Anstrengung war bislang vergebens. Es ist zwar Schön zu sehen das Wir immer mehr werden aber die Zeit ist gegen Uns. Wie gesagt die Zustände wie in Italien würde ich gerne vermeiden. Aber Warscheinlich hast Du recht, es muß erst zu einem Flächenbrand Bürgerkrieg kommen. 🙁
    Dann aber bitte Jetzt und nicht erst in ein paar Jahren.

  28. #40 haudenmusel (10. Jan 2010 02:40)

    Dann ist aber massiv Bürgerkrieg und Teilnahme am Aufstand bringt einen nicht mehr sofort in den Bau. 😉

    Wart mal ab, was sich in den Nachbarländern tut.
    Die Briten dürfen dieses Jahr, da stinkts auch vielen.
    In den Niederlanden brodelts.
    Italien mag auch nicht mehr so recht.

    Das Volk murrt im Superstaat Eurabien noch bevor der Superstaat richtig loslegen konnte.
    🙂

    Lass mal ein Land anfangen, der Mensch ist und bleibt ein Herdentier.

  29. #31 eigenvalue (10. Jan 2010 02:16)
    „Moslems verachten uns, weil unsere Frauen selbst bestimmen, was gut für sie ist. Gleichzeitig versuchen sie (fatalerweise teils mit Erfolg), unsere Frauen zu unterwerfen, indem sie sie mit Geschichten einlullen. „
    Ich bitte jetzt alle Frauen folgendes nicht zu lesen!!!!
    Es könnte sonst ein falscher Eindruck erweckt werden! Mein ich ehrlich (soviel zur politischen Korrektheit!

    Frauen sind enorm, von Natur aus, auf „Fortbestand“ besinnt, vollkommen rassenfrei, im Sinne der größten Überlebenschance ihrer Nachkommen! Männer sind diesbezüglich eher rassistisch motiviert, wir oder die, doch mehr auf reines Überleben besinnt!
    Frauen erkennen (global oder wie auch immer betrachtet) wer in Zukunft vorherrschen wird und stellen sich drauf ein und sichern die Nachkommenschaft! Dabei denken sie nur an das Überleben und nicht wirklich an „Fortbestand“!
    Streng genommen, gar nicht unähnlich und doch verschieden! Wenn die Deutschen Männer (hab ja gesagt, nichts für Frauen) sich ihrer selbst wieder bewusst werden und erkennen, das sie das Schicksal eines Volkes bestimmen, dann …..
    Harter Tobak, gebe ich zu! Doch das ist Natur und trotz Ignoranz strömt sie von Außen auf uns ein. Wir müssen uns dessen

  30. Vielen Dank, Herr Mannheimer, für diese großartige Analyse, die endlich die perfide und menschenverachtende Verlogenheit islamischer und westlicher Leugner des Zusammenhangs von Ehrenmord und Islam aufzeigt. Wer stoppt endlich diesen Wahnsinn, den uns unsere Politiker ins Land geholt haben? Geahnt habe ichs seit längerem…aber dank Mannheimers Essay kann ich jetzt auch profund argumentieren. Schande über unsere Sozialwissenschaftler! Schande über unsere Politiker! Mögen sie alle eines Tages vor einem Tribunal ala Nürnberg stehen und zur Verantwortung gezogen werden.!!!
    PS: Einige der Kommentatoren haben wohl Mannheimers Artikel nicht richtig gelesen und stellen völlig unnötige Fragen. Alle Fragen sind im Essay beantwortet..aiuch die Zahl der 700.000 järlichen Beschneidungsopfer. Nachlesen also….

  31. Jede Tageszeitung sollte diesen großartigen Essay auf der Titelseite abdrucken — am besten täglich!

  32. #31 eigenvalue (10. Jan 2010 02:16)

    Moslems sehen unsere Gesellschaft nicht aufgrund unseres Wohlstandes und technischen Fortschrittes als ehrabschneidend an, sondern weil bei uns Frauen alle Rechte haben.

    Moslems verachten uns, weil unsere Frauen selbst bestimmen, was gut für sie ist.

    Gut erkannt, ich bin exakt der gleichen auffassung. technischer Fortschritt hat im islam keinen Wert, genausowenig all die annehmlichkeiten, die uns unser Lebensstil beschert. Die werden zwar gerne angenommen, aber am Ende ist es doch die „Ehre“ die im Mittelpunkt steht, und zwar die Ehre des Mannes, nicht die der Familie. Denn die Frau ist nur ein Gefäß, um Nachkommen zu zeugen, kein vollwertiges Mitglied der Familie,die Reinheit des Gefäßes der Beweis der Männlichkeit.
    Trotz all seiner Rückständigkeit ist der Islam immer noch eine äußerste effektive Strategie zur Welteroberung. Die rigorose Kontrolle über die Nachkommenschaft, die im Zweifel keine Gnade kennt ist dabei nur ein Aspekt. Hinzu kommt die Vorstellung, für den Tod im Kampf mit dem Paradies beohnt zu werden und nicht zuletzt die Polygamie, die bei einem kriegstreibenden Volk und damit verbundenem hohen Verlust an jungen Männern, eine schnelle Reproduktion fördert.

    Ich halte Mohammed für mehr als einen rückständigen, frauenverachtenden Stammesführer, sondern für einen äußerst gewiften Feldherren. Die Aufnahme kriegerische Taktiken in die Religion war sicherlich kein Zufall, die Auswirkungen spüren wir heute noch.

  33. „#52 blumentopferde (10. Jan 2010 06:06)
    Ich halte Mohammed für mehr als einen rückständigen, frauenverachtenden Stammesführer, sondern für einen äußerst gewiften Feldherren. Die Aufnahme kriegerische Taktiken in die Religion war sicherlich kein Zufall, die Auswirkungen spüren wir heute noch.“

    Schon vergessen? Der Koran wurde diesem Deppen von einem Engel, der sich angeblich Gabriel nannte, diktiert. Ich schätze, dass
    es der gefallene Engel des Lichts war, auch als Satan oder Teufel bekannt. Der ist äußert listenreich und vernebelt z. B. unseren Politikern die Gehirne, falls sie welche haben!

  34. @LosChrisos (10. Jan 2010 01:20)
    Also das mit den 700.000 Toten durch Genitalverstümmelung kling absurd. Quelle bitte nachreichen!
    _____________________________________________________________________
    Wenn Sie bedenken, wie viele Todesfälle selbst in unseren hochmoderne Klinken auf Infektionen zurückzuführen sind – möglicherweise mehr als durch die Primärerkrankung- und auch die Spätfolgen, die soziale Ächtung und den Suizid berücksichtigen, klingt das für mich keineswegs absurd.

  35. „Ehrenmord“ ist schon als Begrifflichkeit eine schändliche Wortbildung !!

    Ebenso schändlich ist aber auch, wie wenig Rückgrat die davon betroffene Mehrheitsgesellschaft zeigt.

    Weder wurden solche Täter juristisch mit aller Härte verfolgt, noch hat sich die dt. Medienwelt adäquat dagegen gewandt.

    Und sei es nur durch Umbezeichnung des Begriffs „Ehrenmord“ in „Ehrloser Mord“ als Hinweis auf eine zutiefst feige Tat !

    Zumal einjeder weis, daß es keinen „ehrenvollen“ Mord gibt, aber die ganze Tiefe solch einer feigen Tat durch den Begriff „Ehrloser Mord“ im besonderen Maße verdeutlicht würde !!!

  36. Na bitte, DAS ist ein guter Artikel. Da braucht man wirklich nicht auf eine Irre wie Pamela Geller zurückzugreifen.

  37. Super Artikel!
    Dort steht alles was man wissen muss/sollte!

    Aufgrund all dieser Tatsachen und der demografischen Entwicklung verlange ich ab sofort die Bekanntgabe sämtl. Straftaten(Beziehungstaten,Ehrenmorde etc.) von Menschen mit Migrationshintergrund.
    Seitens unserer Politik besteht kein Interesse diesem auch in Deutschtland verbreiteten Frauenbild Einhalt zu gewähren.
    Im Gegenteil, es ist wie mit den drei Affen:„nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) sagen“ !
    Im Prinzip ist diese Einstellung/Nichtbeachtung ähnlich dem islamischen Frauenbild!
    Ich frage mich auch wo sind denn all die Frauen die dafür kämpfen,dass sich dieses Bild nicht weiter verbreitet?
    Dieses Frauenbild ist der absolute Horror und „morgen“ kann es dich und deine Töchter treffen!
    Daran ist nichts zu rütteln!
    Statistiken würden uns aufschlussreich Hinweise geben, in wie weit und in welch vermutlich rasenden Tempo sich dieses Frauenbild verbreitet.
    All die Menschen die davon nichts hören wollen machen sich mitschuldig an einer Entwicklung die uns zurückführt, in eine Zeit die niemand haben möchte oder?

  38. @ WahrerSozialDemokrat

    Sofern Sie das noch nicht wußten:

    Nationalsozialismus unterscheidet sich zum Sozialismus durch seine Kernaussage des völkischen Bezugs.

    Sofern aber dieser Unterschied Ihnen nicht in seiner Tiefe present ist, sollten Sie sich ein wenig Zeit nehmen.

  39. @ PI und Gemeinde !

    Unsere Mitstreiterin „Brandenburg“ schrieb mir das sie sich nicht mehr Anmelden kann !

    Cache/Cookie löschen bringt nichts, vielleicht ist sie aber auch beim letzten Server-Crash verloren gegangen ?!?

    Ich habe ihr jetzt geschrieben, dass sie sich den „Firefox“ laden soll, ist eh besser als diese Microsoft Sch++e !

    Bitte um Rat und Tat !

  40. Im Islam gibt es Alles, außer das, was einen fühlenden und denkenden Menschen ausmacht.

    Gestern auf ARTE „Allah und seine Bräute“ bekam ich voll den Hals:
    eine Mohamedanerin im israeliaschen Gefängnis. Schwanger, wollte sich Schwanger mit ihrem Ungeborenen in einem israelischen Kindergarten in die Luft sprengen. Im Gefängnis bekommt sie das volle Programm um ihr Kind gesund zur Welt zu bringen.
    Nun beklagt sie sich, daß ihr Kind die Sonne nicht sehen wird (beim Hofgang)
    Resumee: sie würde es wieder tun.

    Eine Mohamedanerin wurde nach einem „Hausunfall“ (Gasflasche explodierte beim Kochen) in einem israelischen Krankenhaus gesund gepflegt. Sie hatte starke Verbrennungen. Ein halbes Jahr kämpften die Ärzte dafür, daß sie ein würdevolles Leben genießen kann.
    Nach ihrer Gesundung spaziert sie mit einem Sprengstoffgürtel in ein Krankenhaus in Israel.
    Resumee: sie würde es wieder tun.

    Eine Szene mit mehreren Mohamedanerinnen: es geht um die Frage der Stellung der Frau im Islam.
    Ergebnis: eine Frau ist wie eine Perle, die man behüten muß.

    Eine Frau am Ende der Sendung: sie will lieber im Gefängnis bleiben, weil sie dort wie ein Mensch behandelt wird, nicht so wie draußen (Ghaza/Palästina)

    Wenn es eine Krankheit gibt, die Schlimmer ist, als alle bisher dagewesenen, die Schlimmer ist als Naturkatastrophen, die schlimmer sind, als ein Gott sich das ausdenken kann, die nur Luzifer zu erfinden in der Lage ist, dann hat diese Krankheit seit 1400 Jahren einen Namen.

  41. #29 Hallabalooza (10. Jan 2010 02:07)

    Doch, es gibt ein rein islamisches Problem.
    Im Gegensatz zum Islam sind „Ehrenmorde“ dort nicht gesellschaftlich akzeptiert oder gar gefordert.
    DAS ist ein rein islamisches Problem.

  42. Sehr, sehr umfangreicher und arbeitsintensiver Beitrag, dafür herzlichen Tag. Leider werden die meisten Menschen in meinem Umfeld, die mich regelmäßig wegen meiner Einstellung gegenüber des Islams anfeinden oder verspotten, diese interessante Arbeit nicht lesen und mit einer Handbewegung als ungenügend abtun.

    Wie immer, wenn es detailliert wird. ARGH.

  43. Super Artikel, super recherchiert, super geschrieben. Und vor allen Dingen werden linke und grüne „Intellektuelle“ als die wahren Verantwortlichen für die Verbreitung dieses menschenverachtenden Todeskults mit Namen Islam benannt.

    Linke und Grüne weg = Musels weg.

  44. @ #29 Hallabalooza:

    Ehrenmorde sind übrigens auch in vielen Regionen Italiens seit langer Zeit Gang und Gebe. Es ist kein rein “islamisches” Problem.

    Das stimmt zwar, aber der Islam fördert zumindest strukturell solche „Traditionen“. Wenn beispielsweise bei arrangierten Hochzeiten die Eltern die Partnerwahl treffen, ohne die Mitsprache der Braut oder des Bräutigams einzuholen – wie es bei gewissen islamischen Gemeinschaften üblich ist – birgt das selbstverständlich ein intrinsisches Gewaltpotential, von dem die Gläubigen allerdings nichts wissen wollen.
    In diesen Tagen habe ich bei irgendeinem Imam wieder den bescheuerten Vergleich zwischen Ehrenmorden und den Auftragsmorden der sizilianischen Mafia gehört. Nur weil die Mafiosi katholisch seien, könne man nicht rückschließen, dass alle Katholiken Mörder sind. Dieser Vergleich würde allerdings nur zutreffen, wenn die Camorra oder die Luden von St. Pauli neuerdings eine eigene Religion hätten.

  45. Eine Kultur, die Ehrenmorde sanktioniert ist zutiefst pervers, primitiv und unehrenhaft!

    Menschen, die ihre eigenen Frauen, Töchter und Cousinen bestialisch ermorden oder von anderen Familienangehörigen ermorden lassen, weil sie sich nach unseren Vorstellungen vollkommen NORMAL verhalten haben, muss jedes Recht auf Menschwürde und Bürgerrechte abgesprochen werden!

    Sie sind schlimmer als Satan persönlich!

  46. In der heutigen Sonntags-FAZ ist ein Aufsatz eines Islamverstehers namens Claudius Seidl (laut Wikipedia hat er u.a. Theaterwissenschaften studiert – das sagt alles…) abgedruckt. Leider ist der Artikel im Netz kostenpflichtig. Hier der
    Anfang.

    Er greift zuerst Broder an, dann kommt so ein unseliger Vergleich zwischen islamischen Terroristen und der IRA und zur brutalen Haltung der katholischen Kirche. Dann bekommen die Amerikaner wegen der ermordeten Indianer ihr Fett weg. Und schließlich begründet er, dass Ehrenmorde nichts mit dem Islam zu tun hat. Also, wer sich das antun will kann 2 Euronen investieren. Aber besser das machen nur FAz-Abonnenten, für die es kostenlos ist. Nicht, dass der Autor noch davon profitiert.

  47. #33 Mumin (10. Jan 2010 02:17)

    Ich finde den Vers im Quran nicht, welches erlaubt die Töchter zu töten, mit der Begründung, sie trage Jeans, sie schminke sich, sie redet mit nicht nahverwandten Männer (…)
    Allgemein was mir bei PI auffällt ist, dass man immer die Taten, also Praktik, einiger Moslems (?) nennt, aber nie die “Gesetze” die es erlauben würden.

    Was mir „allgemein auffällt“, ist der Umstand, daß solche Behauptungen den vorliegenden Artikel in einigen Punkten sogar noch bestätigen. Nun, wie der Koran auch nicht von „Kühlschränken“ oder „Fernsehern“ reden kann, so redet er eben auch nicht von „Schminke“ oder „Jeans“. Das Fehlen dieser Dinge ist historisch bedingt und bedeutet nicht notwendigerweise, daß er diese Praxis nicht hervorrufen, begünstigen oder rechtfertigen würde. Sicher ist diese Praxis nicht erst von Mohammed erfunden worden; er hat sie aber weitertransportiert, hat ihr ein „Gerüst“ gegeben und sie somit „verstärkt“ und „konserviert“.

    So ist z. B. die alt-arabische Praxis, vergewaltigte Mädchen wegen des „Verlustes“ der „Ehre“ lebendig zu begraben, im Koran quasi „erhalten“ geblieben, siehe Sure 81 (Der Zusammenklappende), V. 7 – 9.

    Im Übrigen sind die „Offenbarungen“ des Islam auch nicht auf den Koran beschränkt. Sie finden z. B. in den Hadithen, aber auch in schiitischem Gedankengut, verschiedene Anweisungen, die in dieses Raster passen.

    Es ist das Gesamtpaket, das diese barbarische Kultur ausmacht. Eine solche Praxis wäre unter Christen, die in unserem Kulturkreis sozialisiert wurden, völlig undenkbar.

  48. Ein umwerfender Artikel! Man fragt sich augenblicklich, wieso man so etwas NIE in den bezahlten Qualitätsmedien zu lesen bekommt. Können die studierten Profis nicht mehr schreiben, können sie nicht mehr recherchieren? Wieso produzieren sie lieber Fantasy-Romane anstelle von derart klaren, scharfsinnigen und aufrüttelnden Texten?

    Davon abgesehen möchte ich anmerken, daß auch hier im Kommentarbereich immer wieder Einzelpersonen auftreten, die keinen Hehl aus ihrer frauenfeindlichen Gesinnung machen. Da möchte manch einer der Frau das Wahlrecht absprechen oder ihr die Berufsausübung verbieten. Da möchte ich mir nicht vorstellen müssen, wie groß die Zahl der Einflußreichen in Deutschland ist, die heimlich mit dem islamischen Frauenbild sympathisieren und der Islamisierung unter diesem Gesichtspunkt durchaus Vorteile abgewinnen können.

  49. Ritter 1 schreibt in politisch korrekter Unwort-des-Jahres-Empörungsindustrie-Manier:

    “Ehrenmord” ist schon als Begrifflichkeit eine schändliche Wortbildung !!

    Das Wort ist nur deshalb „schändlich“, weil es den Finger in eine schändliche Wunde legt.
    Das treibende Motiv für diese Morde ist Ehrgefühl, d.h. eine externe, durch Meinung anderer statt durch das eigene Gewissen gesteuerte Moralvorstellung.

  50. Danke! Eine meisterhafte Zusammenfassung der ärgsten Scheußlichkeit der an Widerwärtigkeiten doch so reichen Religion des Tieres.

    …und Gesetze, nach denen die Eltern, die solches an ihren Töchtern veranlasst hatten, zwingend mit hohen Geld- und Gefängnisstrafen rechnen müssen.

    Das ist zu wenig! Meist sind es ja nicht die „Eltern“ (ein Begriff, den es in islamischen Völkerschaften nicht gibt, denn Elternliebe ist diesen Kreaturen fremd. Sie werfen ihre Bälger, ziehen sie auf, wie etwa Affen ihre Jungen aufziehen, wobei der Affepascha die Gewalt über Leben und Tod der Horde hat) sondern der Erzeuger, der die barbarische Folter der Genitalverstümmelung anzuordnen pflegt.
    Deshalb hat der Gesetzestext zu lauten: „Wer als Kindesvater an seinem Kind eine Verstümmelung der Geschlechtsorgane vornimmt, vornehmen lässt oder billigt oder dieser Art der Verstümmelung Vorschub leistet, ist – so die tTat nicht nach anderen gesetzen mit strengerer Strafe bedroht ist – mit Kastration zu bestrafen.“

    Da wäre es schnell vorbei damit in Europa!

  51. #29 Hallabalooza; Ganz eindeutig nein. Dass es dort vor 50 oder manchmal sogar vor noch 20 Jahren auch ganz erheblichen Ärger gab, wenn die Frau bei Eheschliessung keine Jungfrau mehr war und dass gelegentlich siehe Westsidestory, der Vater der Braut nicht mit dem Bräutigam einverstanden war steht auch ausser Frage. Aber nur weil da ein Mädchen mal mit einem Kerl geredet hat oder kein Kopftuch aufhatte ist dort noch niemand umgebracht worden. Wobei sich in dem Zusammenhang natürlich die Frage stellt, ob die dieses Verhalten nicht sogar von den Moslems übernommen haben. Schliesslich wurde ja zumindest Sizilien auch von diesen Barbaren Heimgesucht.

    #33 Mumin; Logisch, dass da nix von Jeans steht, das gabs zu Mos Zeiten noch nicht, aber all das steht im Koran drin. Musst nur besser suchen.

    Ihr könnt mich am Alientattoo am linken Oberarm

    Sag sowas nicht zu laut, sonst hörts noch der Mannichl.

    #55 Citizen Kane; Und wenn man bedenkt, dass allein im flächenmässig kleinen Deutschland knapp die Hälfte dieser 700.000 allein Kinder durch Abtreibung ermordet werden und kaum jemand regt das auf so klingt das durchaus realistisch

  52. Ehrenmorde, Genitalverstümmelungen, Terrorismus, Hassprediger, Schächtungsmorde, Mordaufrufe, Gewalt, Hass, Mord, Unterdrückung von Frauen – das hat natürlich alles nichts mit dem Islam zu tun.

  53. es wird dann losgehen wenn sich alle einig sind und nicht angst haben müssen das ürgendein anderes land mit dem zeigefinger auf ein zeigt.Wir müssen uns mit den leuten aus anderen ländern kurzschliessen und zeigen das wir das in europa alle gleich sehen dann wird sich auch ganz schnell was ändern italien hat den anfang gemacht das darf jetzt nur nicht einschlafen

  54. Bevors losgeht noch schnell eine ballistische
    Weste besorgen.Die besten sind aus dem Material Dyneema, da sie von allen Westen das geringste Gewicht (ca.2kg)aufweisen.Sie sind schuss UND stichfest, bei anderen Westen müssen für einen Stichschutz noch Keramik oder Metallplatten eingelegt werden, was den Tragekomfort über mehrere Stunde deutlich senkt.

  55. Der Islam ist eine Ideologie, die eine Gesellschaft begründet, die auf Grund dieser Ideologie zutiefst verkommen, barbarisch, heuschlerisch und korrupt ist.

    Aber unsere Eliten verschliessen davor fest die Augen. Warum sohl?

  56. # 62 KDL
    Auch ich habe mich bei der Lektüre dieses Artikels in der FAZ heute morgen tierisch geärgert. Wird man von einem gut geschulten Gutmenschen argumentativ so überrascht, hat man es schwer ihm adäquat zu antworten.

    Hallo PI,
    könntet ihr diesen Artikel bitte argumentativ auseinander nehmen?. Wir alle hätten in Diskussionen sehr viel davon.
    Das ist eine ernst gemeinte Bitte.

  57. OT:
    Die Zensur hat wieder zugeschlagen.
    Das Konto von WahrerSozialDemokrat wurde auf Youtube gesperrt. Hatte mir gerade seine Videolinks hier angesehen, als aufmal die Konto wurde gesperrt Nachricht erschien. Hatte nichts auf dem Konto gefunden, was so etwas berechtigen würde.
    Man darf wohl nicht den Mund aufmachen…. Zensortube live.

  58. Ich finde es total dumm, diese Art Beiträge auf PI hochzuladen. WIR wissen schon, was der Islam ist ,und dass Ehrenmorde im Zusammenhang mit dem Islam stehen.

    Diese Beiträge solltet ihr den Linken Gutmenschen zeigen, damit sie lernen!

  59. #77 Hugenotte

    Ja, ich schließe mich dem an.

    Ansonsten ist die Sonntags-Faz eine hervorragende Zeitung. Schade, dass ab und zu mal solche Ausrutscher drin sind. Aber ich denke, das verstehen die unter „Ausgewogenheit“.

    #66 Nordisches_Licht

    Ich habe auch gleich an Claudia Roth gedacht, auch wegen dem ungewöhnlichen Vornamen Claudius. Aber der gute Bessermensch hat eine Biografie bei Wikipedia (halt die übliche wie bei Leuten dieses Schlages).

  60. Super Artikel! Ein Aushängeschild für PI!!
    Dieser Artikel muss den Unterstützern einer solchen „Religion“ die Schamesröte ins Gesicht treiben.
    # 74 Gib mal einen Tipp von welcher Firma!!!

  61. Das hat absolut nichts mit „Ehre“ zu tun. den Begriff „Ehrenmord“ sollte man unter Strafe stellen.

    Es sind archaische Disziplinierungsmaßnahmen gegen Abweichler, vergleichbar mit dem Vorgehen der Mafia und diversen anderen verbrecherbanden.

  62. Wo der Islam herrscht, gibt es Ehrenmorde

    Ein Null-Argument. Allen längst bekannt. Allerdings: Ehrenmorde gibt es „im Prinzip“ überall. Jeder Islamophile wird das Argument vorbringen, dass es auch in Italien, Japan, Kolumbien und den USA Ehrenmorde gibt und dumm ist in der Tat der, der das bestreitet.

    Es gibt in islamischen Kulturkreisen allerdings offenbar erheblich mehr Ehrenmorde als anderswo. Man bräuchte hierzu jedoch mal belastbare Statistiken. Daran mangelt es, nicht jedoch an Texten, die so offensichtliches wie

    Wo der Islam herrscht, gibt es Ehrenmorde

    zum 100.000sten mal unter Leute bringen, die das eh schon wissen. Zahlen wie 5.000 sind doch auch nur Schätzungen. Wie viele sind es denn in Spanien? Wieviele in Brasilien und wie viele in Mexico? Wenn da am Ende steht „10 mal mehr Ehrenmorde pro Kopf in Ägypten als in Kolumbien“, dann ist das man etwas handfestes, vorher drehen wir uns doch ewig nur im Kreis.

  63. #81

    Schamesröte?
    Haha! Die werden den gar nicht lesen wollen, weil er zutiefst rassistisch ist und die Guties grundsätzlich keine rassistischen Sachen lesen.
    Außerdem, hast du je einen Heuchler rot werden sehen?

  64. Vielen Dank an Michael Mannheimer. Die diabolische Fratze des neuen Weltfaschismus ist unverkennbar. Die auf der obigen Liste genannten Feiglinge und Duckmäuser sind seine Wegbereiter. ES empfiehlt sich eine neue Lektüre von Heinrich Manns „Der Untertan“: Der 68-Gutmensch ist sein Wiedergänger: Ein kleiner, opportunistischer Kriecher, der dem Faschismus die Tür öffnet.

  65. #62 KDL (10. Jan 2010 10:21)

    Das ist ja nicht neu.
    Die Islamversteher wiederholen sich seit Jahren ständig in immer den gleichen Übungen des Relativierens. Das machen Anwälte auch, die ihren Mandanten eine schwere Kindheit als Begründung für alle möglichen Untaten zu bescheinigen versuchen.
    In Wahrheit lenken die blos vom Thema ab.

    Vielleicht sollte man den Autor fragen, ob er weiterhin bei seiner Ansicht bleibt, wenn er persönlich mal ein einschneidendes Erlebnis mit der Religion des Friedens haben wird.

  66. #29 Hallabalooza (10. Jan 2010 02:07)

    Ehrenmorde sind übrigens auch in vielen Regionen Italiens seit langer Zeit Gang und Gebe. Es ist kein rein “islamisches” Problem.

    Nur mal so.

    Schon mal darüber nachgedacht, dass in diesen Regionen Italiens der Islam lange Zeit dominant oder eine Gefahr war?

  67. Sehr verehrte Leser und Poster,aber auch „moderaten“ Islambekämpfer:
    **********
    #10 Dragan M.H.R. (10. Jan 2010 01:29)

    Der Islam ist eine sexualpathologische Affensekte, die schon längst hätte verboten werden müssen.
    Schiebt die gesamte Brut an linken FeministInnen, die so unglaublich verliebt sind in den debilen Islamofaschisten, ab in die islamische Völkermörderwelt!

    Der Islam muss sterben, damit wir leben können!
    ***********
    Diese Conclusio eines Menschen,der offensichtlich den real existierenden Islam kennenlernte oder über dessen praktische Auswirkungen sehr gut informiert ist,ist drastisch,a la lounge aber die einzig Mögliche !
    „…Der Islam ist eine sexualpathologische Affensekte…“
    beschreibt in 2 Worten,was der Islam tatsächlich auch ist:
    *** Eine aggressive Sekte,die ALLES,das sich ihr in den Weg stellt bis aufs Blut bekämpft,siehe Van Gogh und Hunderte andere IN EUROPA,die ihren Widerstand mit dem Leben bezahlten.Siehe aber auch und VOR ALLEM die Millionen „Ungläubiger“ IN EUROPA,die JÄHRLICH sinnlose Opfer muslimischer Gewalt wurden und werden!
    „Sexualpathologische Affensekte“
    ist deswegen genau DER Terminus der Wahl,da eine primär auf männliche Triebbefriedigung ausgelegte Zwangsherrschaft GENAU DAS ist!
    „…Der Islam muss sterben, damit wir leben können!…“
    ist die bitterste der wahren Aussagen in zitiertem Kommentar.
    Wieso?
    Weil der Islam eben keine „Religion“ ist,wie mittlerweile auch viele Gutmenschen erkennen MÜSSEN. Er ist auch keine „Ideologie“,allein diese Diktion impliziert ja,daß Vernunft dahinter steckt,welche aber nur Frauenschläger erkennen können. Ebenso ist der Islam keine „normale“ Teufelssekte,die Opfer unter dämonischen Ritualen auf einem Altar opfert. Nein,der Islam ist eine Krankheit!
    Ein Virus,in die Welt gesetzt von einem komplexbeladenen Habe- und Taugenichts,der sein Überleben und späteren Aufstieg einer „alten“ Frau verdankte und diese menschliche,aber auch sexuelle(!) „Demütigung“ nie verzieh,sondern in Agrressivität gegenüber Frauen und Andersdenkenden auslebte.
    Der Islam ist ein megaaggressiver Virus,der JEDEN Träger mit HASS,nach INNEN wie Aussen, infiziert,
    DAS ist der Islam!
    Oder,um es mit den Worten eines mit einer Todesfatwa belegten MUSLIMISCHEN Soziologen zu sagen:“JEDES Land,das vom Islam „befallen“ wird, ist binnen weniger Jahrzehnte wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich am Ende!“
    So wie man einen tödlichen Virus nur bekämpfen kann,indem man ihn RESTLOS beseitigt,muß der Islam und dessen Ausübung per Gesetz verboten werden.
    ****
    “ Der Islam muss sterben, damit wir leben können!“
    ****
    Wahrere Worte wurden selten gesprochen!

  68. Ich finde die Kritik betreffs der Stellung der Frau im Islam einseitig. Sicher schreit zum Himmel, wie Musels mit ihren Frauen umgehen. Aber wie sieht es denn bei uns aus? Hier sind es die Männer, die im Interessenskonflikt mit Frauen rechtlos sind. Nicht auszumalen, was sich hier abspielte, wären sie auch noch physisch überlegen.

  69. #88

    Starker Tobak, noch dazu unter der Nr. „88“!

    NAZI-ALARM!

    Meine Güte, PI ist heute wieder mal total pi.
    🙂

  70. #89 Ingmar (10. Jan 2010 14:13)

    Ich finde die Kritik betreffs der Stellung der Frau im Islam einseitig. Sicher schreit zum Himmel, wie Musels mit ihren Frauen umgehen. Aber wie sieht es denn bei uns aus? Hier sind es die Männer, die im Interessenskonflikt mit Frauen rechtlos sind. Nicht auszumalen, was sich hier abspielte, wären sie auch noch physisch überlegen.
    *********
    Sind sie Gott sei Dank nicht!
    Eines sei europäischen Emanzen,die kinderquälend Vätern UND VÄTERLICHEN Familien den Nachwuchs für immer wegnehmen oder entfremden, ins Stammbuch geschrieben:
    MÄNNER gewinnen in JEDEM Fall:
    Kommt der Islam,ist es nicht nur mit eurem Leben als Emanzen,sondern auch als Menschen vorbei,für IMMER und ÜBERALL,in ALLEM!
    Schaffen wir es,den Islam zurück zu drängen,
    werden DIE Männer die gegen diesen kämpften,denen ihr also zu großem Dank verpflichtet seid,sie aber im Gegenteil völlig HIRNLOS als Rassisten beschimpft,SICHER NICHT MEHR zur Tagesordnung übergehen!
    „Ingmar“ hat vollkommen recht:
    Mithilfe kinksgrüner Seilschaften in Politik und Justiz habt ihr JAHRZEHNTE millionenfaches kindliches,männliches,weibliches,väterliches,
    und grosselterliches Leid erzeugt,indem ihr rechtsbeugend,GEGEN alle Gesetze, Millionen Kinder von ihrer GESAMTEN väterlichen Familie RAUBTET!
    DAS ist die nächste Widernatürlichkeit um die wir uns kümmern werden,da sie uns EBENSO zerstört,wenn auch nicht ganz so schnell.
    Verlasst euch drauf!

  71. Artikel wie dieser sollten für längere Zeit auf der Startseite sichtbar sein. Ich finde PI sollte beginnen die Startseite ähnlich z.B. der Jerusalem Post zu gestalten, wo die kleinen Meldungen regelmäßig geupdated werden, Essays und Kolumnen aber länger auf der mainpage verlinkt werden.

  72. Danke für diesen Artikel. Grausam aber wahr.Mich würde interessieren was Claudia Roth zu dem Thema zu sagen hätte.

  73. #@91 backinblack2 (10. Jan 2010 14:55)

    Ach, wie tröstlich, mit seinen Gedankene nicht allein zu sein. Übrigens bin ich seit 37 Jahre und ohne ernsthafte Komplikationen mit derselben Frau verheiratet.
    Danke, backinblack2

  74. Trotz alldem ist der Islam eine Religion und nicht bloß eine Ideologie.
    Es gibt jede Menge mörderischer Religionen und Sektengründer.
    Mit großem Abstand in Führung liegen dabei der Mohammedanismus und sein Gründer, das unerreichte Vorbild zahlreicher Gauner, die es verstanden, sich die Leichtgläubigkeit ihrer Zeitgenossen für ihre machtpolitischen Zwecke zunutze zu machen.

  75. Jesus Christus spricht auch heute noch zu den christlichen, jüdischen, östlichen und vor allem islamischen Pharisäern (Mt 23.13 und 15, fast 600 Jahre vor Mohammed…): „Wehe aber euch, Schriftgelehrte, Pharisäer. Heuchler! Denn ihr verschliesst das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr geht nicht hinein, noch lasst ihr die. welche hineingehen wollen, hineingehen. … Wehe euch, Schriftgelehrte, Pharisäer, Heuchler! Denn ihr durchzieht das Meer und das trockene Land, um einen Proselyten (Neubekehrten. Die Red.) zu machen, und wenn er es geworden ist, so macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr.“

    Islam ist Barbarei. Aber da auch die „Römer“ auf ihre Art Barbaren sind – sie überlassen die Dreckarbeit aber meistens Dritten (z.B. dem Islam!) – erstaunt es nicht, dass Muslime bei uns die Einführung der Scharia immer vehementer fordern. Weisen wir sie wieder in die Schranken oder schicken wir sie einfach nach Hause. Allah alias Al-Lat hat absolut keine Ähnlichkeit mit unserem christlichen, bei Umkehr vergebenden Gott…

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html
    http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=103924 (Islam: von Sklaverei bis Zwangsehe…)

  76. #95 Ingmar (10. Jan 2010 18:36)

    #@91 backinblack2 (10. Jan 2010 14:55)

    Ach, wie tröstlich, mit seinen Gedankene nicht allein zu sein. Übrigens bin ich seit 37 Jahren und ohne ernsthafte Komplikationen mit derselben Frau verheiratet.
    **************
    Das freut mich sehr für Sie. Alles Gute weiterhin,auch der werten Gattin !
    Was unser Thema betrifft: Ich höre das rundherum bei Freunden/Bekannten. Immense Probleme nach Trennungen,Frauen die unsanktioniert Kinderseelen zerstören und Erwachsene Jahrzehnte quälen,viele menschlich und/oder existenziell vernichten. Ein Skandal,wie fast die gesamte ROTE „Familienpolitik“,die einzig auf möglichst frühe Indoktrination der Kinder setzt und dieses Treiben auch an der Kita-Front fördert,damit sich ja möglichst viele potentielle Alleinerzieherinnen trennen können und zu alimentiertem,abhängigem Wahlvolk werden!
    Vor kurzem saß ich mit einem dieser armen Hunde zusammen,ein Freund eines Freundes.
    Braver Arbeiter,umgänglicher Typ,selbst beim Feiern maßvoll im Trinken,ABER zwei Töchter die er seit 14 JAHREN auf Betreiben der Mutter nicht mehr gesehen hat! Völlig grundlos,wie mir mein Freund und seine Frau schilderten!
    DAS ist sozialistische Politik:
    Traumatisierte Kinder,denen von Müttern mittels Emanzenjustiz die Väter geraubt werden,Väter,die verzweifeln und vielfach restlos abstürzen,Großeltern die sich ein Leben lang auf Enkel freuten und sich jetzt fragen,wieso auch sie ihre Enkel nicht mehr sehen dürfen,Tanten,Onkel,Cousins und Cousinen,die ihr Fleisch und Blut oft NIEMALS kennenlernen!
    DAS ist der REAL EXISTIERENDE SOZIALISMUS anno 2010 !
    Danke,RotGrünSchwarz!

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