Mina AhadiDie Junge Union Aschaffenburg-Stadt lädt am 14. Januar 2010 um 19 Uhr zu einer Veranstaltung mit der Vorsitzenden des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi (Foto), ein. Die Exil-Iranerin wird unter anderem über die aktuelle politische Lage im Iran und über die Rechte der Frauen im Islam sprechen. Ort der Veranstaltung ist der Pfarrsaal der Gemeinde St. Gertrud in Vogelsbergstraße 32, Eingang Frühlingstraße, Aschaffenburg. Weitere Infos…

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33 KOMMENTARE

  1. Ist ja echt toll wenn Vertreter der Jungen Union (über alle Politischen Grenzen hinweg) eine Veranstaltung mit Mina Ahadi machen lässt das etwas hoffen für die CDU/CSU aber erst mal abwarten ob das Thema Antiislam und gegen Moscheen nicht alle Politischen Aufstiegsmöglichkeiten der Jungen Leute zunichte macht oder früher oder später zum rausmobben aus der Partei führt!
    Hoffentlich kommt ein guter Bericht hier!

    Das Wortprotokoll der 4. Kölner Ratssitzung liegt vor!Leseempfehlung !Jörg Uckermann läßt es richtig krachen!
    vor allem in den Themen Minarettverbot,Gewalt-prävention an Schulen!!!Wahl eines Stadtkämmerers (inwischen dank Pro Koln zurückgetreten)

    Rat Köln 04.S. 20091217

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proisraelisch

  2. Diese Veranstaltung macht mich stolz. Es gibt in der JU in Bayern noch Menschen mit Charakter.

    Ich selber war zur Zeit von FJS in der JU und CSU. Ich bin Aschaffenburger, wohne jedoch nun in der Nähe in Hessen.

    Wer aus Rücksicht auf eine „Karriere“ gegen die Verfassung, gegen die freiheitliche Demokratie arbeitet, wie das ein großer Teil der CDU und CSU Funktionäre macht, wird nichts gewinnen.

    Denn auch ihm droht in 10 Jahren der Baukran.

    Wenn Landtagsabgeordnete und Integrationsbeauftragte privat die Meinung ihrer Parteibasis haben, aber in der Öffentlichkeit für die Islamisierung einstehen, ist das erstens ein persönliches Armutszeugnis und zweitens Verrat an der Demokratie.

    Hier sieht man es deutlich: (Aschaffenburg, 30.11.09)

    http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/kontrovers/kontrovers-beitrag-minarett-ID1259596012198.xml

    Mina Ahadi ist eine gute Rednerin.

  3. Ahadi versteht sich als Atheistin. Religionen – nicht nur der Islam, sondern auch das Christentum und andere Religionen – betrachtet sie als „Instrumente der Unterdrückung“

    Sie war an der linken Opposition gegen den Schah Mohammad Reza Pahlavi beteiligt.

    Sie war zehn Jahre als Partisanin bei der kommunistischen Untergrundorganisation Komalah .

    Naja wer glaubt das man mit dem Teufel den Teufel vertreiben kann . Sie mag wohl kritisch gegen die Moslems sprechen , aber das komunistische System dass sie anstrebt eckelt mich genau so an.

    Komunisten und Nazis mag ich nicht .

  4. Auf der Homepage des Zentralrates outen sich einige Ex-Muslime mit Bild. Es ist erstaunlich, wie sich die Entfernung aus dem Machtbereich diabolischer Besessenheit bei diesen Leuten durch eine heitere und v.a. menschliche Physiognomie manifestiert, besonders im Gegensatz zu den hassverzerrten und entmenschlichten Fratzen, die viele „Gläubige“ an den Tag legen.

  5. #5 Kreuzritter
    Nun da die katholischen Priester leider damit beschäftigt sind, Moscheen zu segnen, Islamkritiker zum schweigen zu bringen, den Interreligiösen Dialog zu pflegen, war leider keiner für eine Veranstaltung zu haben.

    Die Kirche macht in Aschaffenburg eine eigene Veranstaltung am selben Tag für den Islam und für Moscheen mit Minaretten

    Darüber solltest du nachdenken.

    Also besser keine Veranstaltung, als eine mit einer Atheistin.

    Und keine Veranstaltung mit einer Kommunistin. Eine Kommunistin, die es wagt die Linkspartei anzugreifen…

    Ich war noch nie Symphatisant der Roten. Aber Marx und Engels habe ich gelesen. Die Theorien sind gut. Es war der Mensch der die Theorie nicht in die Praxis umsetzen kann.

  6. Wow, da ist die JU aber gleich dreimal über ihren Schatten gesprungen: Sie ist Atheistin und Kommunistin und Islamkritikerin.

    Darf man auf mehr hoffen…?

  7. #7 20.Juli 1944

    mit den Kirchen hast Du Recht , auch stört es mich nicht dass sie Atheistin ist , aber ich mag keine Komunisten .
    Als Werkzeug gegen den Islam ist sie mag sie wertvoll sein, aber ihre Ideologie finde ich zum kotzen . Ich wäre längst in Brasilien auf meiner Ranch, wenn ich nicht bedenken wegen der komunistischen Pest hätte, der Komunismus breitet sich in Südamerika aus , wie in Europa der Islam , es scheint kein Heilmittel gegen diese Seuchen zu geben.

  8. Dass Mina Ahadi eine Kommunistin ist, ist bekannt?

    sie soll ja auch nicht regieren, sondern über den islam aufklären und zwar als ausländische frau und exmuslim; sprich: sie macht die nazikeule kaputt. anders gesagt: den linken explodiert der schädel bei der frau 😀

  9. #15Jan R

    Genauso ist es.

    Und wenn man ihr zuhört, und sie dabei mit der Muslimin Necla Kelek vergleicht, sieht man einen gewaltigen unterschied. Kein Fanatismus, kein Hass.Keine stechenden Augen.

  10. Eine überzeugte Linke, die genauso überzeugt gegen die Islamisierung arbeitet, dass ist unverdauliche Kost für das LRP. Nebenbei:
    Sehr gehrter Herr Henryk Broder. In den letzten Wochen haben sie ihre Leser und die deutsche Sprache mit 2 Wortschöpfungen bereichert. Zuerst das linksreaktionäre Pack (LRP), dann abgemildert durch die linksreaktionären Gutmenschen (LRG). Ich persönlich bevorzuge Originale, wie man sieht. Ihr aufmerksamer Leser.

  11. Am Unwesen, das jeder Deutsche sein Süppchen kocht,seine eigene Partei haben will und keinen an seinen Teller lässt, werden wir bald verwesen
    Die Erbsenzähler hier sollten aufhören zu stänkern. Überlasst sonst denen den Diskurs die Geschlossenheit zeigen und gegen die größte Gefahr sich einig sind.
    Auch Giordano ist Kommunist, Ulfkotte ein Eigenbrödler und Broder zeigt den Stinkefinger wenn er über PI oder JF seinen Senf abgibt.
    Sie und mehr, gehören aber in unsere Phalanx.

    therefore move,or consent
    =============================================

  12. Hier die perversen Sexualvorgaben des iranischen „Gottesstaatsführers“ Ayatollah Khomeini (von Jimmy Carter und dem Westen anstelle des Schahs, der die Islamisten bekämpfen wollte, an die Macht gebracht)…

  13. #10 Heiner und sonst keiner (11. Jan 2010 21:19)
    Dass Mina Ahadi eine Kommunistin ist, ist bekannt?

    Daß wir den Kampf gegen die Islamisierung nur durch Bündnispolitik gewinnen können, ist bekannt???

  14. Abdul Näher schreibt:

    Zitat:

    „Eigentlich war ja klar, dass der gestrige Artikel über Mina Ahadis Beitrag im Rassisten-Blog Politically Incorrect (PI) nicht ohne Reaktionen bleiben würde. Mina Ahadi selbst hat mir heute Morgen geschrieben, sie wolle mir öffentlich antworten – was ich ausdrücklich begrüße.“

    Quelle: Blog von Abdul Näher, Beitrag mit dem Titel „Dilemma“ vom 11.Januar.

    Die Antwort von Frau Ahadi interessiert mich brennend, bitte sofort veröffentlichen, Abdul!

  15. Der gute Herr Näher sollte aufpassen. Ich wurde auf einer Demonstration von Polizeibeamten darauf hingewiesen, das es eine Straftat sei, jemanden als „Faschisten“ zu bezeichnen (ich rief in Richtung einer Gruppe Türken, Palis und Linken „Islamfaschisten raus“). Wenn Herr Näher den Block hier als Rassistenblock bezeichnet bringt ihm das früher oder später Ärger.

    Und Gelächter. Denn welcher „Rassistenblock“ würde Mina Ahadi und anderen Frauenrechtlerinen so eine Plattform bieten?

    Welcher Rassistenblock würde die iranische Konterrevolution unterstützen? Sich für die Rechte von Minderheiten in der Türkei und arabischer Staaten stark machen?

    Fragen über Fragen. Die ein Herr Näher nicht beantworten kann.

  16. #21

    Die Gruppe Türken Palis und Linken riefen übrigens :“Tod den Juden, Tod den Deutschen“

  17. #19 Mastro Cecco (11. Jan 2010 22:50)

    Daß wir den Kampf gegen die Islamisierung nur durch Bündnispolitik gewinnen können, ist bekannt???

    Ich trinke gern ein Bier mit Kommunisten, oder auch mal zwei. Aber ich mache sie mir nicht zu Verbündeten.

    Das gilt übrigens auch für Nazis.

  18. #22 20.Juli 1944 (11. Jan 2010 23:04)

    I.d.R. finden sich ja auf Youtube Videos eines jeden Palästinenser-Aufmarsches. Den von Ihnen zitierten Spruch habe ich da noch nicht gesehen bzw. gehört.

  19. # 5 Kreuzritter hat recht, wir wollen keine Ideologie mit einer anderen ersetzen.

    20 Juli 1944
    bitte bedenke weil der Mensch so ist wie er ist, wird sich diese Theorie nie in die Praxis umsetzen lassen. Wir sollten nicht der Illusion verfallen, dass es uns besser geht wenn alle gleich sind, oder gleich gemacht werden. Nur ein Beispiel:Ich bin froh, dass es Menschen gibt die begabter und intelligenter sind als ich es bin, nie wäre ich imstande gewesen eine Waschmaschine zu erfinden nicht einmal die Seife und auch nicht eine Wasserleitung. Es ist eine freie Gesselschaft die anstatt alle gleich zu machen, allen die freie Entfaltung ermöglicht und sie dabei unterstützt, zum Wohle aller.
    Ich kann es gut verstehen, wenn wir in unserer verzweifelten Situation nach Verbündeten suchen. Doch wir sollten in der Wahl Verbündeter sehr vorsichtig sein, Fehler können wir uns kaum erlauben.

  20. #26 Heiner und sonst keiner

    Diese Sprüche wurden im Januar 09 auf dem Platz der alten Oper von der Gegendemo zur Pro Israel Demo gerufen.

    Interessanterweise befanden sich bei den Pro Israelis eine Gruppe Exiliraner.

    #27 Ricola

    Welche anderen Verbündeten haben wir? Die CSU unterstützt offen die Islamisierung. Es wird begonnen, Kritiker in den eigenen Reihen als „Rechtsextrem“ zu denunzieren.

    Islamkritik wird auch bei der CSU als „Rassismus“ bezeichnet.

    Mina Ahadi ist in erster Linie Mensch und Frauenrechtlerin.

    Ein Mensch, der die Hölle des Islams erlebt und überlebt hat! Und den Mut findet darüber zu reden. Und aufzeigt, was uns in 5 Jahren blüht wenn wir uns nicht wehren.

    Islamkritik hat nichts mit Rassismus zu tun.

    In Frankfurt zum Beispiel sind es fasst nur noch Migranten die offen auftreten. Selbst „pigmentierte“ (diesen Ausdruck der MSM halte ich für Rassismus) werden in der Rundschau namentlich genannt und als Nazis bezeichnet.

    Der Islam der Korans ruft an über 200 Stellen zum Töten von Christen Juden und Ungläubigen auf. Das ist eine Tatsache, die von Muslimen nicht geleugnet wird. Nur von den MSN – Medien und von unseren Politikern.

    Wenn Aschaffenburger mitlesen dann empfehle ich ihnen einen Besuch von Frankfurt-Hausen während des Freitagsgebetes. Dort sieht man die Diskriminierung der Frauen, die stundenlang im Auto warten müssen, während die Männer beten, nach den Gebeten Gruppen aggressiver „Jugendlicher“ die durch den Ort streifen.

    Es gibt schon Hausener, die ihre Häuser verkauft haben auf den Druck hin. Und viele müssen noch gehen. Denn die dritte Moscheegemeinde baut, ohne das dort Mitglieder wohnen. Man hört, das diese Leute wenn die Moschee beendet ist aus ganz Deutschland und aus Frankreich dann nach Hausen ziehen.

    Ist euch noch nicht aufgefallen, das Freitags die rassistischen Übergriffe auf Nichtmigranten („Hassverbrechen“ gegen Weise) rapide ansteigen?

    Christen sind nach Kirchenbesuchen ausgeglichen. Muslime nach Besuch der Moschee radikalisiert.

    Wo Moscheen gebaut werden, entsteht eine Gegengesellschaft. Frankfurt zeigt es.

    Moscheen verhindern die Integration !

    Auch das Video das Wahrer Sozialdemokrat hier eingestellt hat ist sehr gut. Deutsche lernen in Duisburg Marxloh türkisch, um dort noch leben zu können.

    Ist das Integration?

    Wenn in Frankfurt die Freien Wähler, die links orientiert sind, gegen die Moscheen sind, werden sie von der Presse zu Nazis gemacht. Wenn Kommunisten und Marxisten gegen Islamisierung sind, werden sie von der Presse zu Nazis gemacht.

    Hätte die Junge Union in Aschaffenburg Schäuble, Laschet oder Rüdgers einladen sollen?

    Die MSM Medien versuchen nun auch, Auftritte von Mina Ahadi zu verhindern. Das hat neue Qualitäten. Die Presse beginnt nun mit der Nazikeule nach „Ausländern“ zu schlagen.

    Mina Ahadi lehnt als Atheistin jede Art von Religion ab. Aber sie hetzt gegen keine Religionsgemeinsschaft. Sie informiert und warnt vor dem Islam. Jeder der lesen kann, kann sich auf deutschen Muslimseiten darüber informieren.

    Wer deutsche Muslimseiten kennt, die zum Hass aufstacheln schicke mir bitte die Links

    pi.mainkinzig@yahoo.de

    „Wir stehen vor der Wahl,Freiheit oder Sklaverei.Wir wählen die Freiheit!“ Konrad Adenauer

  21. @28 20. Juli 1944
    Ja, lieber 20. Juli. Adenauer sagte „Wir wählen die Freiheit“. Und genau das war eine klare Absage an Kommunismus und Kommunisten. Ich habe absolut keine Lust dazu, die Grüne Pest durch Einnahme roter Pillen zu heilen, nur um nachher im Gulag umerzogen zu werden. Ich kann es nicht oft genug wiederholen: Weg mit allen Faschisten, egal ob pseudo-national, rot oder islamisch. So gesehen bin ich stramm Antifa!

  22. #30 Starenberg

    Viel Spaß im neuen islamischen Deutschland.

    Denn CSU CDU FDP und Co haben dieses als Ziel.

    Widerstand kommt nur noch von den Komunisten wie Giordano, Broder, Krauss und Ahadi.

  23. Ich schätze Frau Ahadi für ihre klugen Äußerungen und ihre Tapferkeit. Ich halte es für ausgeschlossen, dass sie heute für eine kommunistische Diktatur eintritt.
    Vor 40 oder 50 Jahren hatten Menschen im Iran, die sich gegen die Monarchie und gegen Islamismus aussprachen und mehr Volksherrschaft und soziale Gerechtigkeit forderten praktisch keine andere Möglichkeit, als das Eintreten für die kommunistische Partei. Dies gilt insbesondere für begeisterungsfähige Jugendliche. Vom kommunistischen Terror hatten sie bestimmt keine Ahnung.

  24. #32 pinetop

    Auch ich sehe Frau Ahadi so. Was ich von ihr gehört und gelesen habe, ist ihre politische Linie in etwa die die Carlo Schmid in der SPD vertrat.

    Eine Diktatur zu errichten, traue ich Frau Ahadi nicht zu.

    Persönlich halte ich die Vision ein politisches System wie es Marx oder Engels erträumten zu errichten für unmöglich. Es wird an der Unvollkommenheit und dem Egoismus des Menschen scheitern.

    Und Frau Ahadi den bewaffneten Kampf gegen die Mullahs vorzuwerfen, ist kurzsichtig. Wer weiß was uns in Europa droht.

    Muslimopfer setzen nun schon Kopfgeld zur Ergreifung der Täter aus. Das ist der erste Schritt zur Selbstjutiz, da unser Staat das Gewaltmonopol abgegeben hat.

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