Von Sierra Leone in West-Afrika bis Oberammergau, von Hofheim, Flörsheim, Buxdehude bis nach Wien und Zürich, wird in Dörfern und Gemeinden mit Infoständen, Straßenfesten oder einer Party der 62. Geburtstag des modernen Staates Israel gefeiert. Welche Städte sich zum diesjährigen I-Like-Israel-Tag angemeldet haben, entnehmen Sie der Liste auf der ILI-Webseite. Berichte, Fotos und Videos von PI-Lesern, die an einer Israel-Tag-Feier teilgenommen haben, erwarten wir gerne auf pi-team@blue-wonder.org.

So wie PI-Leserin Edda aus Berlin, die am 9. Mai zum (vorgezogenen) Israel-Tag nach Hannover reiste und uns folgendes dazu schrieb:

Zum 5. Mal fand der Israel-Tag in Hannover im Freizeitheim Lister Turm statt. Israels 62. Geburtstag wurde gefeiert, was ganz wichtig ist. Das Wetter hielt sich, da es trocken blieb. Da war die Freude noch größer. Es gab ein buntes Buhnenprogramm mit jüdischer, israelischer Musik und Tänzen sowie eine Kickboxen-Vorführung vom Sportverein Makkabi. Verschiedene Organisationen präsentierten sich mit Ständen, so die DIG Arbeitsgruppe Hannover, die Israelfreunde Norddeutschland, Magen Adom David, Chabad Lubawitsch, Ebenezer Hilfsfond u.a.

Das Fest zu Israels Geburtstag strahlte Lebensfreude aus, wozu auch das schöne Blau-Weiß der Israel-Fahnen beitrug. Eine Randnotiz sei erwähnt, da ein Festbesucher ein lachendes Gesicht auf ein Papierfähnchen (Israel-Fahne) zeichnete. Obwohl das Motiv als solches positiv ist, gehört es als Zeichnung nicht auf eine Israel-Fahne. So etwas edles, schönes wie die Israel-Fahne darf man in ideeller Hinsicht nicht verschandeln.

Eddas und Jörg H.s Bilder vom Israel-Tag in Hannover:

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36 KOMMENTARE

  1. Meine Israel-Fahne und ich werden da sein. Leider habe ich meine T-Shirts von der Jerusalem Post noch nicht.

    Am Israel chai!

  2. Wollen wir hoffen, dass alles friedlich von statten geht.
    Nicht, das sich unsere Kulturbereicherer provoziert und beleidigt fühlen und die Feierlichkeiten stören würden…

  3. Ohje, aufpassen!
    Sonst gilt das schwenken der Isreal-Flagge als Provokation und unsere Bereicherer müssen von ihrem Recht auf Ehren-Notwehr gebrauch machen…

  4. Kein Israel-Tag in Berlin? Möchte man keine Juden in der ehemaligen Reichshauptstadt bzw. heutigem rot-schwul-islamistischen Moloch?

  5. Was sagen denn unsere Islamversteher und führenden Mohammedanerverbände dazu ?

    Haben die ihre Erlaubnis zu diesen Veranstaltungen gegeben ?

  6. ********************************************
    Vielleicht OT, aber wichtig:
    Mir kam gerade die Idee zu einem internationalen „Sharia-Tag“, an dem man über die Vorzüge des Rechtgläubigseins informiert.
    Mit Aktionen für Kinder:
    – Steinigen von in Burkas gewandete Barbiepuppen
    – Schächten von Plüsch-Schafen
    – das große „Zwangsheirat-Spiel“ wo Kinder nach dem Los-Verfahren einen anwesenden Erwachsenen zugeteilt bekommen etc.

    Ohne Quatsch! Kann man sowas nicht mal organisieren? Ich wäre im Org.-Team dabei!
    ********************************************

  7. Erlaubt der Moslem das die Juden im Land der Christen ihre Fahne aus dem Fenster hängen dürfen?

  8. Bibeltreue Christen unterstützen Israel – im Gebet und finanziell. Ein besonders wichtiges Zeichen wurde mit der 1980 gegründeten Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) gesetzt. Eine wachsende Zahl von Christen aus allen Nationen unterstützen diese Arbeit (es gibt weltweit fast 100 Vertretungen): Politische Aktionen, Sozialhilfe, Aliya, Seminare und Jerusalem-Marsch während des Laubhüttenfestes. Ein Magazin « Wort aus Jerusalem » ist ebenfalls erhältlich.

    http://www.icej.d

  9. Ein ermutigendes Beispiel, wie Christen Israel unterstützen: Der Holländer Bart Repko und seine Frau sind nach Jerusalem gezogen. Jeden Tag (ausser am Sabbat) steigen sie auf die Mauern Jerusalems und proklamieren – gemäss Jesaja 62,1-7 – Gottes Wort über Stadt und Land:

    http://neverbesilent.org/de/

  10. #10 1. Advent 2009 (11. Mai 2010 15:43) Bibeltreue Christen unterstützen Israel – im Gebet und finanziell. Ein besonders wichtiges Zeichen wurde mit der 1980 gegründeten Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) gesetzt. Eine wachsende Zahl von Christen aus allen Nationen unterstützen diese Arbeit (es gibt weltweit fast 100 Vertretungen): Politische Aktionen, Sozialhilfe, Aliya, Seminare und Jerusalem-Marsch während des Laubhüttenfestes. Ein Magazin « Wort aus Jerusalem » ist ebenfalls erhältlich. http://www.icej.d
    !!!!!!!!!!!!!!!!!
    ??????????????????
    🙁 🙁 🙁
    ihr betreibt judenmission! auch eine art ENDLÖSUNG!

  11. Am 14. Mai ist Israel-Tag 2010

    Hat die „Antifa“ schon Gegendemonstrationen angekündigt??? 😆

    So richtig volles Programm mit Straßen- und Sitzblockaden, Schlägertrupps, Sieg-Heil-Gebrüll und Körperverletzung? 😀

  12. Wie die Frankfurter sollen im Gazastreifen (Konstablerwache) feiern?

    Dort wo die AntiFa und Polizei nichts zu sagen haben? Dort wo die Polizei bei Festnahmen von bis zu 40 Musels angegriffen werden?

  13. Ich werde in meiner Stadt wie jedes Jahr auch dabei sein, gute Freunde treffen, lecker essen, leckeren Wein vom Golan trinken, die Klezmer belauschen und, und, und…. nur das Wetter muss noch mitspielen.

    Lang lebe Erez Israel !!

  14. #13 Mastro Cecco (11. Mai 2010 17:30)

    Am 14. Mai ist Israel-Tag 2010

    Hat die “Antifa” schon Gegendemonstrationen angekündigt??? 😆

    Da die Antifa-SA schon mit den türkischen Faschisten der grauen Wölfe zusammen arbeitet – Kann ich mir das in 5-15 Jahren gut vorstellen.

    Fällt dann unter die Kategorie:

    Kampf gegen das internationale Judentum !

  15. „Flagge zeigen“ ist sprichwörtlich wichtig.

    Wer an diesem Tag nicht den Mut hat sich für Israel an einem der vielen Plätze zu engagieren, sollte sich kleine Israelflaggen ausdrucken, ausschneiden und an geeigneten Plätzen verteilen, z.B. von einem Aussichtsturm rieseln lassen.

    Wo wir gerade dabei sind:

    Der 23. Mai als Tag des Grundgesetzes ist eine gute Gelegenheit sich zu dessen Werten zu bekennen.
    Auch hier könnte eine herausgehängte Flagge ein Zeichen setzen. Lasst uns diesen Tag zu dem machen, was er ist, zu einem Tag des Bekenntnisses für unsere Freiheit.

    Wer die noch bestehenden Möglichkeiten dazu nicht nutzt, ist ein Feigling oder ein Idiot. Überall, wo wenig oder keine Gefahr durch linke SA oder grüne Deutschlandhasser droht, sollte die deutsche Fahne am 23. Mai wehen.

    Wolfgang Thierse kann sich ja nicht auf jeden Balkon setzen.

  16. #12 mike hammer   (11. Mai 2010 17:03)  
    ihr betreibt judenmission! auch eine art ENDLÖSUNG!

    Von Judenmission kann keine Rede sein. Endlösung ist eine bösartige Unterstellung.

    Wer die Bibel ein bisschen kennt, weiss, dass die Juden Gottes auserwähltes Volk sind. Und sie bleiben es, weil Sein mit Abraham geschlossener Bund ewig ist. Weil wir das geistliche Gesetz in 1. Mose 12,3 erkannt haben, segnen wir Israel: segnen > lateinisch « benedicere » : Gutes sagen, Gutes zusprechen. Eine Freundschaft soll sich auch konkret äussern: deshalb gibt es zahlreiche christliche Hilfswerke, die seit Jahren den Juden an Ort und Stelle helfen. Ohne missionarische Hintergedanken! Wer guten Willens ist, kann sich informieren (z.B. bei der ICEJ)!
    Immer mehr Rabbiner entdecken, dass bibeltreue Christen wahre Freunde des jüdischen Volkes sind – deren gibt es ja nicht allzu viele… Wenn ein gläubiger Jude im Gespräch mit Christen in der Torah entdeckt, dass Jesus Christus der von den Propheten verheissene jüdische (!) Messias ist, ist das natürlich schon ein tiefgreifendes Erlebnis! Er bleibt aber Jude – jetzt erst recht! Allerdings sieht er dann vieles in einem anderen Licht… Ich kenne persönlich mehrere sog. messianische Juden. Ihr Glaube als Jude und mein Glaube als Christ wurde durch diese freundschaftlichen Beziehungen reicher, die Freude am Wort Gottes grösser, die Dankbarkeit tiefer.
    Shalom al Israel!

  17. #19 1. Advent 2009 (11. Mai 2010 20:39)
    ein jude der jesus als messiwasauchimmer entdeckt ist kein jude sondern christ. das war so bei saulus und ist so bei jedem anderen juden! das hat die kirche in ihrer dunkelsten judenhasser zeit gemacht, judenmission! wer als jude an jesus christus zu glauben beginnt ist christ. diese christen, oft angebliche exjuden,
    werden von euch JUDENHASSERN in israel angesiedelt und sorgen im kleinen israel nur für kaos. die ziele von euch, den moslems, und der rotbraunen NAZIS sind gleich, die ENDLÖSUNG DER JUDENFRAGE! jesusgläubige juden gibt es nicht! entweder sie sind juden ODER sie gluben an jesus den messias und du bist ein KLERIKALER JUDENHASSER sonst würdest du sie einfach juden sein lassen. sie einfach auf ihren messias warten lassen und in demut hoffen das er jesus heist und nicht schmeul cohen.

  18. #12 mike hammer
    (11. Mai 2010 17:03)

    ihr betreibt judenmission! auch eine art ENDLÖSUNG!

    Unsinn und bösartige Unterstellung. Ein Jude bleibt (schon von seiner Abstammung her) ein Jude, auch wenn er den Juden Jeschua für seinen Messias (jeschua ha maschiach) hält.

    Jude ist kein nur religiöser Begriff. Auch Paulus war Jude, und er blieb es auch, wobei zu sagen ist, daß selbst er wesentliche Bestandteile der Thora beibehalten hat, er lehnte sie nicht ab, sondern bewertete sie anders, wie eine etwas unbefangenere Lektüre des Neuen Testamentes zeigt.

    Übrigens: Nicht alle Christen, die Israel unterstützen, betreiben missionarische Tätigkeiten; viele lehnen diese sogar ab, weil sie sagen, daß dies nicht in den Händen der Nationen liegt, sondern von G-tt her zu seiner Zeit an seinem Volk geschehen wird.

    Dennoch kann ein jeder seinen Standpunkt äußern und es kann darüber gesprochen werden, ohne daß darum einer des anderen Meinung übernehmen oder sich angegriffen fühlen müßte. Haß ist kein guter Ratgeber, auf keiner Seite.

    sonst würdest du sie einfach juden sein lassen. sie einfach auf ihren messias warten lassen und in demut hoffen das er jesus heist

    Na das ist doch schon mal etwas.

  19. Es ist echt Sch****, dass in Berlin Israels 62. Geburtstag nicht gefeiert wird! 🙁 🙁
    Das muss so deutlich gesagt werden, weil am 8.5. im Tempodrom eine Pali-Heini- sprich Steinzeitfan-Konferenz, über die PI auch berichtete, stattfand. Will Berlin sich bei Israels Feinden, den Steinzeitfans anbiedern?! Diese Frage muss in den Raum gestellt werden.

    Ich fahre extra 650 km nach München runter, um dort den Israel-Tag am 14.5. zu besuchen und mitzufeiern, dass Israel 62 Jahre jung geworden ist. Bahnfahrkarten und Übernachtung im Hotel sind längst gebucht.In München sieht man mich mit meiner Israel-Fahne. Freue mich schon richtig auf den Israel-Tag in München. Mein Wohnsitz ist im Land Brandenburg, nah bei Berlin. Eine Geburtstagsfeier für Israel liegt mir sehr am Herzen, da auch sie eine megastarke Möglichkeit der Unterstützung für Israel ist. Denn Israel hat alle erdenkliche Liebe, Unterstützung, Solidarität verdient, weil es unsere Freiheit in Europa verteidigt. So trägt meine Liebe zu Israel mich nach München.

  20. #22 Tom62 (11. Mai 2010 21:50)
    ein jude ist bla ba überasse es den juden! ein jude der vom judentum durch glauben an gottessöhne, messiase, usw abweicht und zb eine jüdische mutter hat ist draussen!
    er kann maximum (sehr selten) reumütig zum „am israel“ zurückkehren. wenn er umkehrt vom seinem weg. der glaube an jesus ist juden (genau wie an muhammed, mammon,…….. oder ahuramazda ) als „awoda zara“ verboten. damit (awoda sara) waren die juden immer schon nicht einverstanden und die missionirten angeblichen juden die jesus den maschiach anbeten sind christen und gehören nicht zum „am israel“. ist doch nicht schlimm. bleib doch einfach christ es ist doch keine schande. liebe lieber jesus als sein volk zu ENDLÖSEN ist die devise. mann die falschübersetzung vom ausserwählten volk, der hat die juden ausgesucht seine 613 ge- und verbote zu befolgen und so richtig geil sind die nicht. überlege dir mal nur die speisegesetze ich sage dir waaansinn.

    übrigens verfluchte dein paulus daraufhin die beschnittenen. was jude für ein begriff ist kanst du den juden überlassen. einige glauben das man einfach jüdische rieten + jeus kombiniren muss und schwups wird man jude. juden sind bekannt as alles mögliche aber doch nicht als doof oder?
    das ist das was du von echten juen zu hören bekommst als missionirter „jehudi lo mahamin be jeschu“. das musste paulus hören und advent und du könnt ihr hir lesen.
    bösartige unterstellung ist der spruch das es soetwas wie messianische juden gibt, die irgend ein jude der einiermaßen gläubig ist als juden sieht! mann das würde sicher jesus persönlich unterschreiben, der bekanntermaßen nicht missionirt war bevor einpaar „goim seinen namen in den evangeien missbraucht haben“ sarkassmus aus.

  21. #24 mike hammer (11. Mai 2010 22:34)

    ein jude der vom judentum (…) er kann maximum (sehr selten) reumütig zum “am israel” zurückkehren. wenn er umkehrt vom seinem weg.

    Gaben und Berufungen reuen G-tt nicht, der seine Verheißungen seinem Volk gegenüber nie zurückgenommen hat. Ein Jude bleibt Jude und damit Glied seines Volkes, auch wenn er fehlt. Volkszugehörigkeit entscheidet sich hier eben nicht am Glauben, sondern an der Berufung, auch wenn wie im Falle Israel sich Glaube und Volk überschneiden.

    Oder wollen Sie tatsächlich den liberaleren Juden, die mit dem Glauben ihrer Väter nur noch sehr wenig verbunden sind, höchstens noch über den Shabbat und einige wenige Feste, an denen sie weniger aus Glauben als vielmehr aus Tradition festhalten, ihr Judesein absprechen? Das wäre nicht sehr logisch.

    übrigens verfluchte dein paulus daraufhin die beschnittenen.

    Kapitel, Vers?

    Im Galaterbrief steht übrigens nichts von einem „Fluch“…

    was jude für ein begriff ist kanst du den juden überlassen.

    Tue ich durchaus. Allerdings, wie Sie richtig bemerken, ist man meinem bescheidenen Wissen nach Jude durch eine jüdische Mutter und nicht durch die „richtige“ Meinung; auch sind, was die anderen Themen betrifft, nicht wenige Juden durchaus anderer Meinung als Sie…

    bleib doch einfach christ es ist doch keine schande.

    Ich habe damit keine Probleme.

    Gruß
    Thomas

  22. [….] ein jude der jesus als messiwasauchimmer entdeckt ist kein jude sondern christ. [….]

    Hallo (#20) mike hammer (11. Mai 2010 21:11)

    Noch im April hast Du mir geschrieben:

    [….]jude ist ein kind einer jüdischen mutter [….]

    Ich verstehe nicht warum ein Glaube an Jesus Christus als Messias (Erlöser), für einen Juden (mit jüdischer Mutter) gefährlicher ist als der (Un-)Glaube, daß es keinen Gott gibt, wie ER sich Abraham, Isaak und Jakob offenbart hat?

    Gute Nacht Mike (hammer)

  23. #25 Tom62 (11. Mai 2010 23:00)
    wie gesagt wie die juden es mit liberalen halten und den chabadniks und den natureykartas und, und, und den nozrim (anhängern eines bekannten nazareners die ihn als messias anrufen)und den moslems (die sich als die echten juden sehenusw). überlasse es mal den juden, oder bist du hir der der bestimmt wer jude ist. „deinem bescheidenen wissen“ muß nichts hinzugefügt werden es reicht dir sicher jesus zu loben und zu preisen und den juden ihr jude sein zu lassen. denn sie liesen sich verbrennen, abschlachten, vergifen, vergewaltien, erniedrigen usw um juden zu bleiben. die die zu „schwach“ waren und konvertirt sind gingen in den völkern auf. ist interessant wenn man hochrechnet wie fiele juden es in europa ohne vervolgung geben würde.
    du brauchst mir auch nicht freunde auffüren die dir anderes berichten, ich kenne genug z.b. „liberale“ juden die es nicht leicht haben jüdisch zu heiraten. allso lass sie juden sein, preise deinen herren und schlag mich jezt bitte nicht mit bibelzitaten auf dem „autodafe“ tot.

  24. #26 Paulchen (11. Mai 2010 23:19)
    das glaube ich dir das du das nicht verstehst.
    es wäre alles sooo leicht oder?
    pech. entweder oder. du kannst ja auch nicht an jesus und mohammed glauben sonst bist du moslem.
    entweder oder. warum kann ein christ nicht verstehen das die juden einfach nur juden bleiben wollen ohne baal, pharao, zeus, jupiter, jesus, mohammed, u.u.schnerson ……?
    sie wollen persönlich für ihre „sünden“ geradestehen, die schwierigen regeln der juden erfüllen, gott in ihrer weise huldigen und das alles ohne jesus. ist das so neu? oder so schlimm? solange sie mir und dir nichts nehmen ist das doch ok. oder?

  25. #26 Paulchen (11. Mai 2010 23:19)
    beim unglauben betest du nichts an. keinen gott, keinen götzen, keinen geist, nichts. keine sünde gegen gott! der jude (mit jüdischer mutter) kann umkeren solange er in seinem unglauben keine menschen geschädigt hat(wenn er sich menschen gegenüber versündigte müssen sie ihm vergeben. persönlich.sonst muß er für die sünden geradestehen. im diesseits oder jehnseits ) es ist wie ich sagte entweder oder. ist es so schwer zu entscheiden? ist es einem christen so schwer sich zwischen judentum und christentum zu entscheiden. du musst doch dem anderen deshalb nicht feindlich gegenüber stehen.
    nun entweder du bist christ aufrecht und stolz oder was bist du dann?
    konvertir doch wenn du meinst das judentum wäre deine lösung, nur zum judentum geht das nicht so wie im christentum. du bleibst konvertit!(du kennst die storry mit der mutter.)

  26. #26 Paulchen (11. Mai 2010 23:19)
    sieh mal als nichtjude hast du es doch einfacher(vom jüdischen standpunkt). du musst einfach ein guter mensch sein und fertig.
    kennst du die verehrung der juden den „gerechten unter den völkern gegenüber“ den CHASIDE UMOT HA OLAM? bleib christ oder was auch, immer sei ein guter mensch (nicht doof gut) und du hast den segen der juden!
    ( mit doof meinte ich gutmenschen denn im talmud steht) der gutmütig zu den grausamen ist, ist in warheit grausam zu den gutmütigen.

  27. #12 mike hammer (11. Mai 2010 17:03)

    Leider hast Du recht, die Goyim versuchen uns zu vereinnahmen. Aber Missionieren war schon immer ihre Stärke. Letztendlich glaube ich aber doch, dass uns derselbe Glaube eint, denn schließlich haben sie die hebräische Bibel eins zu eins übernommen. Im Talmud stehen übrigens so viele aufregende und auch witzige Dinge, man kann gar nicht aufhören zu lesen. Während der Koran zur „axis of unreadable“ gehört, genau wie Mein Kampf.

    Laila tov

  28. #12 mike hammer (11. Mai 2010 17:03)

    Du hast recht, die Goyim missionieren immer wieder. Aber trotzdem halte ich ihnen zu gute, dass sie die hebräische Bibel eins zu eins übernommen haben und akzeptiere, dass sie denselben Glauben haben wie wir im Gegensatz zu den Mohammedanern, die den Mondgötzen und die Kaaba anbeten und aller Wahrscheinlichkeit noch anderen Mist.

    Laila tov

  29. Mazel Tov Israel, zu deinem 62. Geburtstag.
    Alles Gute, bis in alle Ewigkeit viel Power, um den Terrorheinis und Steinzeitfans zu zeigen, wo der Hammer hängt, wünscht dir eine zweibeinige Katze aus dem Land Brandenburg.

    Le Chaim, lasst uns die Gläser auf Israel heben!

  30. #20 mike hammer   (11. Mai 2010 21:11)  
    ein jude der jesus als messiwasauchimmer entdeckt ist kein jude sondern christ. das war so bei saulus und ist so bei jedem anderen juden!

    Vorurteile sind natürlich immer hartnäckig! Es ist schon merkwürdig: Ein Jude, der sich Atheist nennt, bleibt Jude. Kaum bekennt einer aber Jeschua als den Messias, kann er nicht mehr Jude sein…
    Hier die Adresse von messianischen Juden, die echte Juden bleiben:

    http://www.juifspourjesus.org/fr-croyants.htm
    (Adressen in Deutschland kenne ich nicht, wird es aber bestimmt geben.)

    **************
    jesusgläubige juden gibt es nicht! entweder sie sind juden ODER sie gluben an jesus den messias und du bist ein KLERIKALER JUDENHASSER sonst würdest du sie einfach juden sein lassen. sie einfach auf ihren messias warten lassen und in demut hoffen das er jesus heist und nicht schmeul cohen.

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    Die Juden sind meine älteren Geschwister im Glauben! Deswegen werde ich ja nicht Jude, sondern ich erkenne, dass bei ihnen die Wurzeln unseres eigenen Glaubens sind. Zwischen Religion und Glaube ist nämlich noch ein fundamentaler Unterschied. Das Alte Testament ist und bleibt auch für uns Gottes Wort. Jesus hat immer aus der Torah zitiert, die Psalmen sind uns allen lieb. Ist es nicht sonderbar, dass seit etwa 30 Jahren weltweit (!) bibelgläubige Christen eine Liebe für Israel und die Juden erhalten haben, die es so noch nie gegeben hat? Denkt doch bitte einmal darüber nach! Das ist nicht Vereinnahmung, liebe #31 epistemology   (12. Mai 2010 02:04), das ist nicht Mission, sondern Ausdruck von Wertschätzung und Freundschaft.

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