Auch in der Schweiz sind linke Schmierfinken, die bei den Qualitätsblättern hocken, schnell mit der Nazikeule zur Stelle. Hier vertritt die Blick das „Recht“ der Geschlechterdiskriminierung für moslemische Mädchen. Und wer für Turnunterricht und Kopftuchfreiheit eintrtitt, ist ganz klar ein Rechter.

Das Boulevardblatt Blick schreibt, von „berichten“ kann man kaum reden:

Die St. Galler Gemeinden sollen das Tragen von Kopftüchern und andern Kopfbedeckungen in der Schule verbieten. Dies empfiehlt der Erziehungsrat in einem Kreisschreiben.

Der Grund: Diskussionen um Kopftuch tragende Schülerinnen hätten in Einzelfällen zur Störung des Unterrichts und des Schulbetriebs geführt, wie heute die St. Galler Staatskanzlei schreibt. Deshalb brauche es klare Richtlinien.

«Es besteht Unsicherheit und Unklarheit in den Schulen», erklärte Bildungsdirektor Stefan Kölliker (SVP) gegenüber dem Regionaljournal Ostschweiz von Radio DRS. Kölliker ist auch Präsident des Erziehungsrats, der das Kreisschreiben formuliert hatte.
(…)
Laut Kölliker wird damit die Religionsfreiheit nicht tangiert. Das Kopftuch sei «kein religiöses Symbol», betont der Bildungsdirektor. Das Kopftuch könne deshalb genau gleich wie eine Wollmütze oder eine Dächlikappe in der Schule verboten werden.

Im Kanton Zürich hatte der Kantonsrat Anfang 2010 ein Kopftuchverbot für die Schulen diskutiert, dann aber mit 104 zu 65 Stimmen abgelehnt. Die SVP hatte per Motion ein «Gleichbehandlungsgesetz» gefordert.

Mit dem Kopftuchverbot und dem Zwang für alle Schülerinnen, am Turnunterricht teilzunehmen, wollte sie «die Schweizer Wertordnung in der Schule durchsetzen». Die andern Parteien erachteten solche Vorschriften als unnötig, weil nur eine sehr kleine Minderheit der Muslime in der Schule auf traditionellen Vorstellungen beharre.

Und als nächstes verteidigen die linken Schmierenjournalisten das „Recht“ moslemischer Mädchen und Frauen auf Beschneidung, Misshandeltwerden, Zwangsheirat und Ehrenmord.

(Spürnasen: Christophorus und Robert S.)

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42 KOMMENTARE

  1. Und als nächstes verteidigen die linken Schmierenjournalisten das “Recht” moslemischer Mädchen und Frauen auf Beschneidung, Misshandeltwerden, Zwangsheirat und Ehrenmord.

    Zumindest werden diejenigen, die es zu erwähnen wagen als Rechtspopulisten (wenn es gut läuft) oder Rechtsextremisten(wenn es normal läuft) stigmatisiert.

  2. interessant, da wollen also schweizer eine schweizer werteordnung durchsetzen.
    „ich dich messern“, würde man hier bald hören, hätte tatsächlich in deutschland ein amt / eine schule den mut, endlich vernünftig gegenzusteuern

  3. Die andern Parteien erachteten solche Vorschriften als unnötig, weil nur eine sehr kleine Minderheit der Muslime in der Schule auf traditionellen Vorstellungen beharre.

    Und das ist der Grund wieso mit diesem Argument auch ein Lustmörder eigentlich straffrei ausgehen sollte. Weil nur ein kleiner Teil der Mörder beharre auf der Vorstellung des Lustgewinnes bei einem Mord.

    Die Gedankengänge der Gutmenschen-Spinner sind wirr und absolut unlogisch. Solche grüne Gutmenschen sind eine Gefahr für die Allgemeinheit!

  4. Wer wissen will, wozu das Kopftuch führt – nämlich zum Druck auf diejenigen, die es nicht tragen – der lesen den
    rapport Stasi
    und den
    rapport Obin

    Beide sind Untersuchungen des französischen Staates, und sie führten zum bekannten Kopftuchentscheid.

  5. Das Kopftuch ist kein religiöses Symbol. Weil wenn es ein religiöses Symbol wäre, dann müssten auch unsere Schätzchen, die Moslemmänner, ein Kopftuch tragen.

    Und würde das nicht zum Schießen aussehen?

    Männliche radikale Islamisten mit Kopftuch.

    grins, grins, grins!

    So ist das Kopftuch einfach nur ein Underdrückungsinstrument der moslemischen Frau uns sonst nichts!

  6. Blick-Umfrage 21:21Uhr:

    Finden Sie, Kopftücher sollten in der Schule generell verboten sein?

    Ja, religiöse Symbole haben dort nichts verloren.
    86.56%

    Nein, alle sollen sich so anziehen dürfen, wie sie wollen.
    13.44%

    Auch die Kommentare auf Blick.ch sprechen eine eindeutige Sprache.

  7. Seltsam (und weitgehend unbekannt) ist, dass das Tragen des Hijab (ihr nennt es immer „Kopftuch“, hier sagt man „foulard“) in vielen islamischen Ländern geächtet ist (zum Beispiel in der öffentlichen Verwaltung). Hier in Tunesien hat jeder Arbeitgeber das Recht, eine Hijab-Trägerin fristlos zu entlassen (ohne Ausgleichszahlung!), wenn sie nach Ablauf einer vorgegebenen Frist das Ding nicht ablegt.

    Der „Drang“ zum Verkleiden mit angeblich religiösen Symbolen wird umso grösser, je weiter die Moslems von ihrer Heimat entfernt sind. Das sind typische Symptome einer Diaspora-Situation, wie man sie immer wieder findet. „Rückbesinnung“ nennen die es dann, ohne überhaupt noch zu realisieren, dass der ganze Spuk in der eigenen Heimat längst nicht so virulent ist. Vergleichen kann man das auch mit den sog. Amish-people in USA, die jede Weiterentwicklung ablehnen und alles so lassen und sogar übertreiben, wie sie es vor langer Zeit aus ihrer südwestdeutschen Heimat mitgenommen haben. Integriert sind sie sicherlich nicht in den USA. Allerdings sind sie auch völlig ungefährlich, was sie positiv von „unseren“ Moslems absetzt.

  8. Nana so voller Hass?
    Mmh ok lasst die Waffen sprechen, die Sprache die verstanden wird, so muss man verhandeln wie im alten Rom, wer nicht spurt wird vernichtet so einfach ist das.
    Eine Universalsprache die nichtmal Dolmetscher braucht.

  9. Erinnert mich irgendwie an Kider, die unter der antiautoritären Erziehung litten:

    „Immer muß ich tun was ich will“

  10. Der Blick, das linke Lügenblatt, kann man eigentlich nicht ernst nehmen – aber viel zu viele tun es trotzdem.

  11. Seltsam. Obwohl der tausenden Widersprüche der ekelhaften linksgrünen Menschenverachter, wählen immer noch so viele tumbe Massen diese Verräter.

    Auf einer Seite Emanzipation – auf der anderen Islam.
    Auf einer Seite Ökodiktatur – auf der anderen Führen die Kader ein verschwenderisches Luxusleben.
    Hier die Gesamtschule für alle – die eigene Tochter jedoch auf der privaten Klosterschule.
    Kuschel- Erlebnispädagogik für Straftäter – ist man selbst jedoch betroffen kreischt man nach Gerechtigkeit.
    Hohe Steuern, Abzocke in Form von Bußgeldern, selber jedoch auch gern privat tief in das Steuersäckel greifen.
    Soldaten als Mörder beschimpfen – anderseits Einsätze gegen das Völkerrecht wie z.B. im Kosovo, gegen freiheitskämpfende Serben (Christen!) führen.

    Volk, hast du den überhaupt keinen Verstand mehr? Ist die Propaganda (ja von Klein auf) so dicht, daß nur einige wenige, wie hier im Blog die ansich selbstentlarvenden LÜGEN überhaupt sehen ?!??!?!? Was muß noch passieren ?!?

  12. Den notorischen IslamapologetInnen beim Blick wünsche ich einen sehr, sehr strenggläubigen Ehemann, der sie regelmäßig korankonform durchlässt (Sure 4,34).
    Die dämliche Hetze gegen den Waffenbesitz der Schweizer und damit gegen die Wehrpflicht auf der gleichen Seite passt übrigens ins Bild !

  13. Was muss man tun, um in einer Schafherde mitlaufen zu können?

    Man muss ein Schaf sein.

  14. „Das Kopftuch sei «kein religiöses Symbol», betont der Bildungsdirektor. „

    Na wunderbar! Langsam kapieren es auch die Doofsten! Das Kopftuch hat mit Kreuz oder Davidstern nichts zu tun! Der letzte Schritt fehlt allerdings noch! Aber es gibt Hoffnung!

    Das Kopftuch ist ein politisches Symbol! ==> Antidemokratisch!

    Ganz einfach! Und Träger von Verfassungsfeindlichen Symbole gehören belehrt oder ausgewiesen!

  15. Blick beschreibt ein angestrebtes Kopftuchverbot in St. Gallen. Dazu kommt ein Verfechter des Verbotes zu Wort.

    Im Gegensatz zu der hier vertretenen Meinung ist an dem Artikel nichts auszusetzen.

  16. weil nur eine sehr kleine Minderheit der Muslime in der Schule auf traditionellen Vorstellungen beharre.
    Das glaube ich nicht, warum sollten die Teufelsanbeter in der Schweiz anders sein als in D-land. Propaganda vom Feinsten.

    APOKALYPSE NOW —-OT:
    Großbritannien: Christlicher Radiosender darf nicht mehr über die Diskriminierung von Christen berichten

    Die Vorbereitung der Bürger auf die immer schnellere Islamisierung in der EU-Diktatur nimmt inzwischen bizarre Züge an: In Gorßbritannien wurde es dem Sender „Premier Christian Radio“ nun vom britischen Kulturministerium verboten, über die Diskriminierungen von Christen zu berichten.
    Mehr unter http://www.akte-islam.de/3.html

  17. In Afghanistan gibt es das Recht der Frauen, ohne Nase und Ohren aus dem Haus zu gehen. 🙁

  18. Blick ist kein Qualitätsmedium, ausser man bezieht die Aussage auf seine Brenneigenschaften als Hilfe für die Zündung eines Grillfeuers.

    Blick ist schlichtweg SCHEISSE.

  19. Und als nächstes verteidigen die linken Schmierenjournalisten das “Recht” moslemischer Mädchen und Frauen auf Beschneidung, Misshandeltwerden, Zwangsheirat und Ehrenmord.

    heutige Linke paktieren offen mit den Rechten, solange diese islamische und andere Hasser der USA, Israels und des Westens überhaupt sind. Heutige Linke sind ein reaktionärer Abschaum, dessen gekünsteltes Abgrenzungsgetue vom braunen Mob immer lächerlicher erscheint.

  20. „Schweizer Werteordnung“ nennt Blick das ???

    Ich bin KEIN SCHWEIZER und habe dieselbe Werteordnung und bin mir sicher da keine Ausnahme zu sein.

    Es ist also eine Werteordnung der Vernunft, des Anstandes und des zivilen Miteinanders d.h. der Zivilisation.

    Die sinistren Luegner, Verdreher und Wortklauber aber nennen es lieber „Schweizer“ Werteordnung, so koennen sie sie als Nazi-Keule gegen deren Klassenfeind verwenden.

    SCHAMLOS bis dort hinaus !

  21. Was? Jetzt wird auch in der Schweiz Propaganda verbreitet? War das schon immer so oder erst seit kurzem? Die FDJ-Tussi macht ja seit kurzem Urlaub dort…

  22. Das Boulevardblatt Blick zitiert die SVP, die mit Kopftuchverbot, Turnunterricht für Mädchen etc. „die Schweizer Werteordnung an Schulen durchsetzen will“.
    Das ist nicht falsch, keine Verdrehung und keine Lüge.

    Wenn ein deutscher Politiker richtigerweise ein Kopftuchverbot zur Durchsetzung deutscher Werteordnungen fordern würde, gäbe es keinen so neutralen Bericht wie hier Blick. Die Empörungsmaschinerie von CFR bis Spiegel macht aus ihm in zwei Tagen einen EX-Politiker.

  23. Der blick ist eines der übelsten Drecksblättern.

    Zu Ostern 2002 kam Botschafter Borer in die Schlagzeilen. Auf der Frontseite des Sonntagsblicks stand groß aufgemacht:

    „Was geschah in der Botschaft?
    Borer und die nackte Frau

    Und die nackte war eine gewisse Djamile R. aus Berlin. Ihr bezahlte blick ein «Informationshonorar» von 10.000 Euro. Dafür behauptete sie, daß sie in der Schweizer Botschaft beim Botschafter Borer war. Die BILD schlug in die gleiche kerbe.
    Und Michael Ringier, der Chef der Ringier AG hat angeblich erst bei der Aufarbeitung des Falls erfahren, daß Djamile R. für die Geschichte ein Informationshonorar bekommen habe und daß die Aktfotos von ihr «unter einem Vorwand beschafft worden» seien.
    http://www.presserat.ch/15990.htm

    Tag für tag trommelten diese beiden Hetzblätter bis der Regierungschef den Botschafter Borer feuerte. Der war gerade mit seiner Frau auf urlaub und sie hatte eine Fehlgeburt erlitten.

    Soweit treiben die Medien heutzutage Menschen – in den sozialen Verachtungstod, manchmal auch in den endgültigen Tod.

  24. Der Blick ist wie Bild ein Drecksblatt. Die „Journalisten“ sind derat opportunistisch, dass sie ihre „Meinung“ bei Bedarf mehrmals täglich wechseln – je nachdem was gerade politisch korrekt ist oder in die Agenda der Familie Ringier passt. Wie die Bild ist der Blick per Dekret israel-freundlich – und trotzdem islamophil.

    Mit dieser seelisch divergenten Einstellung leben die meisten MSM.

    In den 80ern noch ein „ausländerfeindliches“ Blatt, das (ja, damals schon!) Ausländerkriminalität auf die Titelseite brachte.
    In den 90ern wollte man vom „Schmuddel-Image“ wegkommen und versuchte es mit seriösem Journalismus – die Auflage brach zusammen.
    Seit damals ist der Blick ein linksextremes Schmierenblat.

  25. @#19 Pommeranze (05. Aug 2010 21:56)
    Verbot von Hinweisen auf Christendiskriminierung:
    Das stimmt (noch) nicht. Laut dem Originalartikel in der „Welt“ wurde die Werbung nicht genehmigt, in der Christen zur Abgabe von Berichten über ihre Diskriminierung aufgefordert werden.

  26. Am besten diese „Zeitung“ links liegen lassen. Ich sage bewusst links, denn da gehört sie auch politisch hin. Wie übrigens fast alle Medien in der Schweiz. Die meisten Zeitungen schalten über politisch „heikle“ Theman gar keinen Kommentarbereich, damit man ja nicht merkt, was die Bürger denken !
    Nun, wenigstens haben wir noch die Volksabstimmungen und können dort unsere Meinung kundtun. (siehe Minarettinitiative, da ging aber bei unseren Politikern das grosse Staunen los. Mit so etwas hätten die nie, nie gerechnet)
    Wie lange wir diese Volksabstimmungen noch haben werden steht in den Sternen ! Am liebsten würden unsere „Gutmenschenpolitiker“ auch diese Möglichkeit abschaffen.
    Indem sie uns in die EU zwingen wollen, denn was dann geschieht, weiss man ja aus Erfahrung.
    Keine Meinungen aus dem „dummen“ Volk mehr…..

  27. Lasst uns das frauenverachtende Kopftuch und den menschenverachtenden Burka in ganz Europa gemeinsam verbieten.

    Wenn das in der islamischen Türkei geht, dann wird das doch zweimal in der zivilisierten Welt gehen.

    Vorher müssen wir nur die herrschende Gutmenschen-Clique entmachten.

    Und das geschieht gerade in vielen Ländern Europa. Wir brauchen noch viele Geert Wilders. Aber die Gutmenschen-Regime werden fallen wie in der ehemaligen DDR weil die Gutmenschen Politik gegen die eigene Bevölkerung machen.

  28. #9 WissenistMacht

    Ich kann deinen Ausführngen nur zustimmen, würde vielleicht noch zufügen, dass dieses Diaspora-Verhalten gleichzeitig eine Ablehnung der Mehrheitsgesellschaft ist. Interessant auch der Hinweis, dass es in Tunesien ein Kopftuchverbot am Arbeitsplatz gibt. Das kann man unseren Gutmenschen mal unter die Nase reiben.

    Mich würde aber eins interessieren: Du bist ja offensichtlich kein Moslem. Was machst du ausgerechnet in Tunesien? Bist du beruflich dort?

  29. In den späten 6oern haben bei uns Frauen quasi als Akt der Befreinung ihre BHs verbrannt. Wann verbrennen Mosleminen ihr Kopftuch?

  30. #34KDL:

    „Mich würde aber eins interessieren: Du bist ja offensichtlich kein Moslem. Was machst du ausgerechnet in Tunesien? Bist du beruflich dort?“

    Ich bin ein wegen Heirat zwangskonvertierter Papier-Moslem :_). Ich lebe und arbeite hier seit 12 Jahren. Wie ich zur Islamkritik kam können Sie in meinem Beitrag „Über die Liebe zur Islamkritik“ (siehe Kasten links) nachlesen. Ansonsten: Danke für die Aufmunterung!

  31. #35 KDL

    Wobei aus heutiger Sicht die sogenannte Befreiung/Emanzipation der Frauen im europäisch-abendländischen Westen der 60er-Jahre im Nachhinein betrachtet eher nee Lachnummer war, wenn man die angebliche Unterdrücken der westlichen Frauen in den 60ern mit der realexistierenden Unterdrückung der islamischen Frauen im heutigen Europa, und erst recht in den islamischen Ländern vergleicht. Mal ehrlich, über was haben sich die westlichen Frauen/Linken damals eigentlich aufgeregt, wenn man bedenkt, wie laut das Schweigen derselben Frauen/Linken/Parteipolitiker heute bezüglich der Unterdrückung der islamischen Frauen in den islamischen Parallelgesellschaften in Europa ist.

  32. Die andern Parteien erachteten solche Vorschriften als unnötig, weil nur eine sehr kleine Minderheit der Muslime in der Schule auf traditionellen Vorstellungen beharre.

    Diese Argumentation ist doch hirnrissig!
    Es gibt ja auch verhältnismässig wenige Mörder und trotzdem ist Mord illegal.
    Dasselbe gilt für Vergewaltigung, gewerbsmässigen Betrug und vieles andere auch.
    Recht funktioniert – meine ich – nicht so, dass man ein Auge zudrückt, solange es sich nur um ein paar Einzelfälle handelt.
    Das Recht ist überhaupt nur dann etwas wert, wenn es für jeden und für jeden in gleicher Weise gilt.
    Und damit meine ich nicht nur, dass die Verbote für jeden zu gelten haben, auch die Rechte haben für jeden zu gelten – und ein wichtiges Recht ist es, frei von der ideologischen Hirnwäsche des Islam aufwachsen zu dürfen.

  33. Die andern Parteien erachteten solche Vorschriften als unnötig, weil nur eine sehr kleine Minderheit der Muslime in der Schule auf traditionellen Vorstellungen beharre.

    Es immer das gleiche: Betrifft eine solche Regelung angeblich nur wenige, ist sie unnötig; betrifft sie viele, ist die undemokratisch, diskriminierend, integrationsfeindlich und provozierend.

    Übrigens verspürt eine sehr kleine Minderheit unter den Schülern die Neigung, in HJ-Uniform am Unterricht teilzunehmen. Man sollte es daher erlauben.

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