FDP-Politiker Serkan TörenDer muslimische FDP-Politiker Serkan Tören (Foto) fordert in einem WELT-Kommentar erschienen ist, das Verbot der Burka. Er argumentiert – ebenso wie der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Wolfgang Bosbach – mit der Verfassung, kommt aber zu einem anderen Ergebnis. Dies ist der Tatsache zu verdanken, dass er im Gegensatz zu Bosbach nicht glaubt, die Religionsfreiheit überstrahle alle anderen Verfassungswerte.

Was über das Burkaverbot hinaus noch dazu beitragen könnte, dass ein grundgesetzkompatibler Islam verwirklicht werden kann, wird in dem Kommentar durch Serkan Tören, der Mitglied des Innen- und Menschenrechtsausschusses des Bundestages ist, nicht erläutert. Die Burka ist letztlich nur das Symbol für die im Islam verwurzelte Geisteshaltung. Wenn aber die Burka aus Sicht des FDP-Politkers gegen die Menschenwürde verstößt, was macht dies dann mit den Inhalten der Lehre, deretwegen die Burka getragen wird?

Auch wenn man Tören, der sich eindeutig gegen die „Medieninitiative“ der niedersächsischen Ministerin Aygül Özkan aussprach, dieses Ziel gerne abnimmt, so sollte er deutlich konkreter formulieren, wie dieser moderne Islam denn aussehen und vor allem, wie er erreicht werden soll. Aber so bleibt neben der Forderung nach einem Burkaverbot nur die im luftleeren Raum dahinschwebende Behauptung des Autors:

Muslime können und müssen eine Bereicherung für unsere deutsche Gesellschaft darstellen, die vom demokratischen und religiösen Pluralismus lebt.

Das ist zu wenig für einen Kommentar, der unter der Schlagzeile „Für einen modernen Islam“ erscheint.

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

68 KOMMENTARE

  1. Volksabstimmungen á la Schweiz würden die Politikerkaste vermutlich in eine abgrundtiefe Verwirrung stürtzen. Da das Volk völlig abweichende Meinungen entgegen ihrer Politik hat. (Ist jetzt nicht auf den Fdp Vorschlag bezogen, er wird sich damit sowieso nicht durchsetzen können)

  2. Ich muß leider immer wieder feststellen wie „bunt“ doch unsere parlamente sind 🙁
    Das mich als steuerzahlenden bürger das immens stört, interessiert anscheinend niemanden.
    Getreu dem motto: „Zahlen und fresse halten“.

  3. Da hat man das Motiv von Serkan Tören:

    ….dass der Islam nicht über politische Symbole in Misskredit gebracht werden darf.

  4. wie dieser Islam denn aussieht?

    ganz einfach

    Taliban richten Schwangere hin

    und

    Zivile Opfer am Hindukusch: Extremisten töten immer öfter afghanische Kinder

    http://www.space-times.de/brennpunkte/66709-zivile-opfer-am-hindukusch-extremisten-toeten-immer-oefter-afghanische-kinder.html

    Hunderte Minderjährige wurden im ersten Halbjahr 2010 getötet oder verletzt, die Zahl hat sich dramatisch erhöht. Der Uno zufolge gibt es sogar öffentliche Hinrichtungen.

    das ist der Islam! Reicht da ein Burkaverbot aus? Wohl kaum…

  5. Religion ist reine Privatsache. Sie darf in keinem Falle der Gesellschaft Dinge zumuten, die ihr wesensfremd sind. Sie darf weder belästiged noch störend auf die Gesellschaft einwirken. Sie darf in gar keinem Falle Rechte andere Personen einschränken. Das heißt, ich habe das Recht zu sehen mit wem ich es zu tun habe. Ich bin nicht verpflichtet mit vermummten Personen geschäftliche Verhandlungen zu führen oder Dienstleistungen für sie zu erledigen. Ich muß sie dann jederzeit abweisen können ohne diskriminiert zu sein.

  6. Burkaverbot nur die im luftleeren Raum dahinschwebende Behauptung des Autors:

    Muslime können und müssen eine Bereicherung für unsere deutsche Gesellschaft darstellen, die vom demokratischen und religiösen Pluralismus lebt.

    Das ist zu wenig für einen Kommentar, der unter der Schlagzeile „Für einen modernen Islam“ erscheint.

    Nein, das ist die Wahrheit und nur die Wahrheit, keine „Behauptung“:

    Muslime KÖNNEN

    bedeutet, dass sie es nicht tun und sich selbst im Wege stehen, weil sie nicht WOLLEN.

    Muslime […] MÜSSEN

    ist ein kleines bisschen kniffliger: Jedem MÜSSEN folgt nämlich ein unausgesprochenes SONST.

    Und dieses unausgesprochene SONST treibt den ganzen MultiKulti-Bratzen den Schweiß auf die Stirn, weil sie ganz genau wissen, dass der Zeitpunkt, zurückzurudern und nochmal die Kurve zu kriegen wahrscheinlich schon vorbei ist. Die Äußerung ist ein hilfloser Appell an die Mohammedaner, der DEM DEUTSCHEN VOLK serviert wird.

  7. „Muslime können und müssen eine Bereicherung für unsere deutsche Gesellschaft darstellen, die vom demokratischen und religiösen Pluralismus lebt.“

    Es fehlt der Nachweis, warum Pluralismus eine
    Bereicherung ist. Dieser Nachweis ist allerdings
    bisher von niemandem erbracht worden, weil die
    Behauptung nicht stimmt.

  8. Die „Burka“ ist auch in D relativ selten zu sehen, ich habe sie in Köln noch nie gesehen, und ich bin ab und an in den bereicherten Viertel (Ehrenfeld, Mülheim etc). Was man sieht sind Nikabs, Tschadors und Carsafs. Das macht es aber nicht besser, es ist und bleibt eine Ungeheuerlichkeit, hier so rumzulaufen. So sieht dann wohl „Integration“ aus. Wie heißt es so schön: if in Rome, do like the Romans.

  9. #12 AufrechterDemokrat
    Seit der Tragödie um die Jugendrichterin Kirsten
    Heisig sind die Medien noch vorsichtiger geworden. Niemand möchte gerne sein Leben, an einer Buche hängend, beenden.

  10. Religionsfreiheit soll doch wohl bedeuten, dass jeder Bürger sich seine Religion frei wählen kann, und nicht nach dem Prinzip „cuius regio, eius religio“ die Religion seines Fürsten annehmen muss. Gutmenschen und andere Vollidioten meinen aber irrtümlicherweise, Religionsfreiheit bedeute, dass sich eine bestimmte Religion alle Freiheiten auf Kosten aller anderen Religionen herausnehmen dürfe. Es ist so klar wie Bergkristall, dass die Politiker unser aller Freiheit und Kultur ihrer feigen Anbiederung an den Islam opfern. Nur sehen das immer noch nicht genug Leute so.

  11. eben sehe ich folgenden Artikel, der mich zum nachdenken bringt:

    Volkszählung 2011 wird vorbereitet – Gibt es doch nur 80 Millionen Deutsche?
    http://www.space-times.de/panorama/66723-volkszaehlung-2011-wird-vorbereitet-gibt-es-doch-nur-80-millionen-deutsche.html

    man vermutet, dass die Einwohnerzahl in Deutschland um rund 1,3 Millionen zu hoch sei.

    wie dem auch sei, die Anzahl der Beglücker wird sich nach der Volkszählung eher erhöht haben?

    Schland oh Schland…

  12. …wie dieser moderne Islam denn aussehen und vor allem, wie er erreicht werden soll.

    Es gibt ihn nicht und es kann ihn nicht geben. Genausowenig wie es einen modernen Oldtimer geben kann.
    Den Islam modernisieren heißt ihn ad absurdum führen.
    Dann kann man ihn gleich abschaffen. Was allerdings auch die beste Lösung wäre.

  13. @ #20 status quo ante (10. Aug 2010 13:22)

    Es gibt ihn nicht und es kann ihn nicht geben. Genausowenig wie es einen modernen Oldtimer geben kann.
    Den Islam modernisieren heißt ihn ad absurdum führen.
    Dann kann man ihn gleich abschaffen. Was allerdings auch die beste Lösung wäre.

    Man könnte zunächst mal versuchen, den „moderaten Nazi“ zu finden und mit ihm über nötige Grundgesetzänderungen verhandeln;

    Dein zweiter Punkt ist der Ansatz für eine Strategie, die Afghanistan zum Frieden verhilft;

  14. Dem Bosbach werde ich nie verzeihen, dass er mal sagte, eine Gesetzesvorlage zu einem Burkaverbot käme nicht mal am Pförtner des Bundestags vorbei. Das war einfach erbärmlich, Herr Bosbach. Und falls Sie zufällig hier mitlesen: Die Devise heißt machen und nicht Bedenken tragen! Wenn ich mir vorstelle, dass Bosbach als einer der Konservativsten in der C*DU gilt …

  15. An sich eine äußerst schlaue Strategie. Kopftuchverbot als „Zeichen guten Willens“ bzw als „westliche Parteilichkeit“. Wie in der Türkei (da gibts auch noch ein Kopftuchverbot in vielen Bereichen) kann dann der Islamismus im Untergrund so richtig fett wachsen und sich vernetzen.
    Und irgendwann fällt dann diese (Täuschungs-)Maske – und die Burka kommt dann auf breiter Front wieder … wetten daß ?

  16. Wenn die Modernisierung des Islam so aussieht,
    dass ich jetzt den Hals motorisiert, anstatt
    mit einem Messer, durchgeschnitten bekomme,
    dann nützt mir persönlich dieser moderate und
    eventuell Grundgesetzkonforme Islam gar nichts.
    Das sind doch alles Schwätzer. Die wollen uns
    solange beschäftigen, bis wir „meschugge“ sind. Das nennt man auch die isalmische
    Beschäftigungstherapie.
    Ich persönlich glaube, dass der Islam von
    Grund auf Böse ist udn die Menschen die daran
    glauben sind in meinen Augen auch böse.
    Aufgestachtelt werden die aber von ihren
    Immamen in den Gebetsstätten zum Hass.

  17. # 6 European Defence League

    Ja ich freue mich darauf weil ich mitreden darf.
    ABER:
    Die Abstimmung ist noch nicht gewonnen. Gerade hat das Bundesgericht ein Urteil bestätigt, das einen Raser (mit Todesfolge ) aus der Schweiz zurück in den Balkan !!! ausweist.
    Die Linken halten sich erstaunlich ruhig über dieses Urteil. Wahrscheinlich wieder ein Kalkül dieser „Gutmenschen“
    Mit diesem Urteil wird dem „Abstimmungsviehvolk“ (uns) etwas Sand in die Augen gestreut weil wir ja jetzt meinen dass alles gut wird.
    Kaum ist dann die Abstimmung vorbei und das Volk hat die Initiative verworfen, (was ich nicht hoffe), darf es dann im gewohnten „Gutmenschen-Trott“ weitergehen.
    Ich hoffe das Volk lässt sich nicht täuschen !!!

  18. Leute mal ne blöde Frage:

    Sind Kopftuch und Burka in Türkei nicht längst verboten??? Also in der Öffentlichkeit???

  19. ???? und ?????? in Deutschland? NEIN DANKE! Hexenverbrennungen haben wir abgeschaft und mit den Burkas und Niqabs werden wir auch noch fertig. Irgendwann …

  20. @17 DerboeseWolf

    Danke, sehr guter und wahrer Slogan und der Begriff „Korannazi“ trifft das Problem im Kern.

  21. Mit diesen folkoristischen muslimischen Zwangsverkleidungen ist es immer so eine Sache: Zuerst wird uns erklärt, das habe überhaupt nichts mit dem Islam zu tun, das sei kulturell bedingt oder man sei schon vor dem Aufkommen des Islam so herumgelaufen. Bis dann die Idee eines Verbots auftaucht: Dann kommen die gleichen Taquia-Helden und argumentieren mit der Religionsfreiheit, wir seien hier islamfeindlich usw.

    Die reinste Gehirnwäsche einer Weltsekte!

  22. OT

    Großhadern: 20-jähriger Adoptivsohn aus Bangladesh ersticht Adoptivmutter im Schlaf mit Schere

    Seine Adoptivmutter liegt im Bett, als Ujal R. (20) mit einer Schere auf sie einsticht. Was hat ihn zum Mörder gemacht? Bekannte erinnern sich an einen verwirrten Sonderling und Außenseiter.

    Seine schwarzen Locken kräuseln sich bis zu den Schultern. Er trägt alte Pullover auf, Markenklamotten interessieren ihn nicht. Er hasst Alkohol und Zigaretten und wird auf keine Party eingeladen. Ujal R. (20) ist ein Sonderling, sagen die, die ihn kennen gelernt haben. Ujal, der Außenseiter. Ein Freak.

    Seit Sonntagfrüh sitzt der ehemalige Hauptschüler in U-Haft. Es war gegen 2.30 Uhr, als ihn Polizisten in der Neufriedenheimer Straße in Großhadern festnahmen. Der junge Mann hatte sie selbst zu dem von Efeu umwucherte Haus gerufen, das er zusammen mit seiner Adoptivmutter bewohnte. Als Ujal drei Jahre alt war, hatte ihn die 71-jährige ehemalige Missionsärztin aus Bangladesch nach München geholt. Sonntagnacht starb sie an den Folgen mehrere Stichverletzungen, ermordet von Ujal, ihrem Sohn…

    http://www.abendzeitung.de/muenchen/204623

    Weitere „Einzelfälle“:

    http://zoelibat.blogspot.com/2009/07/gewalt-von-muslimen.html

  23. OT

    München: U-Bahn-Schläger Gökhan D.: 14 Tritte gegen den Schädel

    Brutaler U-Bahn-Schläger auf der Anklagebank: Gökhan D. (22) überfällt Schlafenden im U-Bahnhof Aidenbachstraße – vor Gericht kann er sich an die Tat nicht erinnern.

    „Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, fahre ich nicht mehr U- oder S-Bahn. Ich habe Angst.“ Die Furcht des 18jährigen Paul B. (Name geändert) hat einen Grund: Am 9. Januar wurde er im U-Bahnhof Aidenbachstraße brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt. Gökhan D. (22) konnte wenige Wochen nach der Tat festgenommen werden. Angeklagt ist er wegen schwerem Raub mit Körperverletzung.

    Beim Prozessauftakt gab der 22-Jährige zu, der Mann auf dem Fahndungsfoto zu sein. Dass er am Tattag Blut an seinen Händen und den Schuhen entdeckt hat, weiß er noch. An die Tat selber aber habe er keinerlei Erinnerung…

    http://www.abendzeitung.de/muenchen/204632

    Weitere „Einzelfälle“:

    http://zoelibat.blogspot.com/2009/07/gewalt-von-muslimen.html

  24. OT

    Brackwede: 34-Jähriger auf den Bahnsteig von Albaner zusammengeschlagen und zusammengetreten

    Bereits im Zug von Paderborn nach Bielefeld kam es am 6.8. innerhalb einer vierköpfigen Gruppe zu verbalen und bedrohlichen Handlungen. Eine der Personen sollte dabei schon mit einer Machete „herumgefuchtelt“ haben. Außerdem wurde im Zug auch von einer Pistole gesprochen. Diese Bemerkungen wurden bereits von Fahrgästen der Bahn an die Bundespolizei weitergegeben, die die Gruppe in Bielefeld in Empfang nehmen wollten.

    Die Gruppe stieg allerdings schon am Bahnhof in Brackwede aus. Dort kam es sofort innerhalb der alkoholisierten Gruppe gegen 23.14 Uhr zu einer gefährlichen Körperverletzung. Dabei wurde ein 34jähriger Mann aus Schloß-Holte von einem 19jährigen Albaner aus Brackwede zu Boden geschlagen und noch mehrfach gegen den Kopf und in das Gesicht getreten. Einen anderen (20jähriger) aus der Gruppe forderte der Serbe dann auf, den 34jährigen mit der Machete „abzustechen“. Glücklicherweise kam es dazu nicht, weil ein Dritter aus der Gruppe (20 Jahre) ihm die Machete wegnahm. Der 34jährige Mann musste in ein Krankenhaus gebracht werden und verblieb dort stationär.

    Er erlitt eine Gehirnerschütterung, schwere Gesichtverletzungen und Prellungen. Die Machete konnte von der Polizei im Bereich eines dortigen Fahrradständers entdeckt und sichergestellt werden. Der 19jährige Albaner ist schon mehrfach kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten und steht noch unter Bewährung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde er dem Haftrichter vorgeführt. Das Amtsgericht Bielefeld erließ gegen ihn U-Haftbefehl.

    http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/bielefeld/article/meldung-100809-132122-82-172.html

    Weitere „Einzelfälle“:

    http://zoelibat.blogspot.com/2009/07/gewalt-von-muslimen.html

  25. Türken-Gewalt immer schlimmer: Mitten auf der Kirmes in Unkel versuchen Türken Polizisten zu ermorden

    Unglaubliche Szenen haben sich im rheinischen Unkel und in Linz abgespielt. Wie die Polizei erst jetzt mitteilte, ermittelt sie gegen einen 20-Jährigen türkischer Abstammung wegen versuchten Totschlags und Verdachts des Raubes. Zudem sollen nach der Auseinandersetzung Jugendliche die Polizeiinspektion in Linz belagert haben, so dass Verstärkung aus anderen Dienststellen angefordert werden musste. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es am Samstag um 0.18 Uhr bei der Unkeler Kirmes zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von mehreren Jugendlichen und Linzer Polizeibeamten, die schlichtend in einen Streit der Jugendlichen mit dem Sicherheitsdienst des Veranstalters eingreifen wollten. Im Verlauf der Auseinandersetzung griff der 20-Jährige laut Polizei zu einem Zaunpfahl und versuchte damit einem Polizisten auf den Kopf zu schlagen. Dem Beamten gelang es jedoch, den Schlag abzuwehren, wodurch ihm schwerste Verletzungen erspart geblieben seien. Der 20-Jährige machte sich danach zunächst aus dem Staub. Damit war der Polizeieinsatz aber noch nicht vorbei. Denn die Polizisten nahmen zwei Jugendliche vorläufig fest. Als sie ins Gewahrsam der Polizeiinspektion Linz gebracht werden sollten, eskalierte die Situation erneut: Als die Beamten mit den Festgenommen die Wache erreichten, tauchten dort plötzlich weitere Jugendliche auf und versuchten zu verhindern, dass die beiden Jugendlichen ins Polizeigewahrsam genommen wurden. Den Linzer Beamten blieb nichts anderes übrig: Sie mussten Kollegen aus den umliegenden Polizeidienststellen um Hilfe bitten, um so verstärkt die polizeiliche Maßnahme durchzusetzen. Ein Richter erließ anschließend Haftbefehl gegen die beiden Jugendlichen. Am Samstag dann, so die Polizei, erschien auf der Wache ein Jugendlicher, der sich nach dem Verbleib der beiden Inhaftierten erkundigen wollte. Und die Beamten staunten nicht schlecht, als sie in seiner Begleitung den flüchtigen 20-Jährigen erkannten. Er wurde daraufhin festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Koblenz dem Haftrichter beim Amtsgericht Koblenz vorgeführt. Den Schlag mit dem Zaunpfahl wertete der Haftrichter als versuchten Totschlag und erließ daher Haftbefehl gegen den 20-jährigen Türken. Erschwerend kommt hinzu, so die Polizei, dass der junge Mann zudem im Verdacht steht, in der Zeit vom 13. bis 28. August an mindestens vier Raubüberfällen in Unkel und Bad Honnef beteiligt gewesen zu sein. Teilweise soll er die Taten alleine begangen haben, teilweise soll er nur Mittäter gewesen sein. In allen Fällen wurde jugendlichen Geschädigten unter Androhung von Gewalt Handys und Bargeld abgenommen. Die Kriminalpolizei Neuwied ist in diesem Zusammenhang an Hinweisen von Zeugen oder noch nicht bekannten Geschädigten interessiert, die Angaben zu den Raubdelikten machen können. Hinweise an die Kriminalpolizei Neuwied unter (0 26 31) 87 80. (Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=770782 ).

  26. #41 lorbas (10. Aug 2010 14:13)

    Da kannste mal sehen was das für Vollidioten sind. Gehen noch freiwillig zur Polente obwohl sie gesucht sind. Wenn Dummheit quietschen würde, dürfte das Mistzeug den ganzen Tag mit einer Ölkanne rumrennen.

  27. Muslime können und müssen eine Bereicherung für unsere deutsche Gesellschaft darstellen, die vom demokratischen und religiösen Pluralismus lebt.

    Das ist ja nicht grundsätzlich falsch. Das Problem: die Muslime können und müssen (in der Theorie), aber sie WOLLEN nicht. Und da sie damit locker durchkommen (und eben NICHT „müssen“), WERDEN sie es auch nicht.

  28. OT
    Wunder von Marxloh

    Auch wenn in diesem Fall (oder gerade deshalb) jegliche Herkunftsangabe zu den Tätern fehlt, gehe ich jetzt einfach mal von dem bekannten Südland aus. Alles andere (Tathergang etc…) legt das in einer Stadt wie Duisburg nahe. Die fehlende Herkunftsangabe bei der Polizeimeldung könnte möglicherweise eine neue politisch-korrekte Linie in NRW andeuten: auch die Polizei wird „kultursensibler“….

    Versuchter Raub und versuchte räuberische Erpressung mit Festnahmen auf der Friedrich-Wilhelm-Straße und im Kantpark in der Innenstadt
    Versuchter Raub und versuchte räuberische Erpressung mit Festnahmen…………

    Duisburg – 09.08.2010 – 15:15 – Versuchter Raub und versuchte räuberische Erpressung mit Festnahmen auf der Friedrich-Wilhelm-Straße und im Kantpark in der Innenstadt
    Zwei 19 und 22-jährige Beschuldigte schlugen am 8.8.2010, gegen 23.05 Uhr, einen 40-jährigen Mann auf der Friedrich-Wilhelm-Straße zu Boden, traten auf ihn ein und forderten die Herausgabe von Bargeld. Der Geschädigte konnte sich losreißen und flüchten. Durch einen Zeugen wurde die Polizei informiert. Der 22-jährige Beschuldigte wurde kurz darauf im Rahmen der durchgeführten Nahbereichsfahndung auf der Düsseldorfer Straße durch Polizeikräfte festgenommen. Er benannte auf Nachfragen seinen Mittäter. Dieser beging in der Zwischenzeit (gegen 23.30 Uhr) im Kantpark eine weitere räuberische Erpressung, die aber ebenfalls im Versuch stecken blieb. Er forderte unter Vorhalt eines Messers von zwei 17 und 18-jährigen Geschädigten die Herausgabe deren Handys. Beide flüchteten jedoch ohne die Handys herauszugeben. Auch sie verständigten die Polizei, die den Tatverdächtigen in seiner Wohnung festnahm. Beide Tatverdächtige sind geständig und werden dem Haftrichter vorgestellt. Die Ermittlungen dauern an.

  29. Wenn es denn „nur“ um den islam ginge.

    Der islam ist das vehikel, um ein viel grösseres ziel zu verwirklichen, wozu ich gestern erhellendes gefunden habe unter:
    Abschaffung der Nationalstaaten
    http://www.lutzschaefer.com/print.php?id_kategorie=8&id_thema=161
    Sie nennen die vernichtung der völker und staaten heute Globalisierung

    ….»erfolgt ein weiterer Angriff auf die noch bestehenden Nationalstaaten durch die im Hintergrund und von der Öffentlichkeit völlig unbemerkt und mit verstärktem Tempo vorangetriebene Umsetzung von »Centrope«. Die EU-Zentrale in Brüssel will keine Nationalstaaten mehr und beschleunigt die Schaffung eines »Europas der Regionen«. Diese sollen nicht zu gross, dafür aber multinational und danach mit sich selbst und ihren Problemen beschäftigt sein. Wenn die EU-Regionen geschaffen sind, wird beispielsweise Wien zur »Centrope«-Hauptstadt von Niederösterreich, dem Burgenland, Südmähren, der Westslowakei und Westungarn. Kärnten, Friaul und Slowenien sollen zur Region »Alpe-Adria« mit der Hauptstadt Laibach werden.

    Die laufende Entwicklung bestätigt die Pläne Brüssels, der Konzerne und der Hochfinanz. Die Zerschlagung der europäischen Staaten hat begonnen, der EU-Reformvertrag ist nur ein weiterer Schritt hin zu diesem ›EUropa der Regionen‹. Kritiker werden belächelt und öffentlich abgefertigt und ruiniert und die Masse be-greift nichts. Über die Medien ist die breite Öffentlichkeit manipuliert, von eigenen ›Volksvertretern‹ verra-ten und verkauft und, wie Interinfo ferner darlegt, als ›Stimmvieh‹ missbraucht.

    Ein Beispiel für den sich vollziehenden Umbau in Regionen stellen Baden-Württemberg und das Elsass dar, die sich im März letzten Jahres auf den Fahrplan für die Bildung einer gemeinsamen Europäischen Metropol-Region am Oberrhein geeinigt haben. Wie es heisst, werde ein Initiativkreis mit Vertretern der Wirtschaft und der Wissenschaft aus Baden-Württemberg und Frankreich die Gründung einer solchen Region vorbereiten. Europäische Metropol-Regionen sind Gebiete, die auch über nationale Grenzen hinweg eine besondere Funktion haben können.
    Letztere ist Teil von Planungen sowohl der EU als auch der UNO.

    Längst konzipierte …wollte Jean Monnet, einer der Gründerväter der EG, über die heute bestehende Form der EU hinausgehen und die Vereinigten Staaten von Europa gründen, die nur eine einzige Regierung und ein einziges Parlament haben sollten. Dennoch ist das Ziel der Entmachtung der Nationalstaaten älter.
    »Gleich nach dem Ausbruch des Krieges 1914 schrieb der damals in Zürich lebende bolschewistische Führer Trotzki ….: ›Der Krieg von 1914 bedeutet vor allem die Zertrümmerung des Nationalstaates als eines selbständigen Wirtschafts-gebietes.‹ Dann sagt er, es handle sich ›um die Schaffung eines weit mächtigeren und widerstandsfähigeren Vaterlandes – der republikanischen Vereinigten Staaten Europas als Fundament der Vereinigten Staaten der Welt.‹

    ….Calmy-Rey: Sie begrüsste am 19. 10. 07 den Abschluss des EU-Reformvertrags, »der die EU effizienter und demokratischer machen soll.« Sie hat nur in einem recht: ›soll‹ – denn wo bei der überbordenden Bürokratie Brüssels und der unvermindert anhaltenden Gesetzesflut eine Effizienz gegeben sein soll, das hätten wir von Frau Calmy-Rey gerne erklärt, ebenso, wo eine Steigerung der Demokratie verankert sein soll.

    Zu ersterem ist zu bemerken, dass das mit grosser Zähigkeit verfolgte Ziel, den Bürger zu entwaffnen, im Zusammenhang mit dem Konzept des Aufbaus einer Weltarmee zu sehen ist, die allein von der UNO zu befehligen wäre

    Da lassen sie sogar das alte „kaiserreicht“ österreich wieder auferstehen, und die schweiz ist auch dabei.

    Das soll unsere demokratie sein?

  30. #44 Eurabier (10. Aug 2010 14:35)
    Wieso bei der WELT diese kuriose Grafik immer noch zum Einsatz kommt, ist rätselhaft. Schließlich dürfte der „vergessene“ Türken-Balken mittlerweile selbst dem dümmsten polit-korrekten Leser aufgefallen sein.
    Ebenfalls kann man den tükischstämmigen Anteil an der Bevölkerung entsprechend darstellen, auch wenn der „Balken“ natürlich erheblich höher ist.
    Vielleicht bastelt mal ein aufgebrachter Leser die korrekte grafische Darstellung….

  31. #37 abili (10. Aug 2010 14:03) OT

    München: U-Bahn-Schläger Gökhan D.: 14 Tritte gegen den Schädel

    Beim Prozessauftakt gab der 22-Jährige zu, der Mann auf dem Fahndungsfoto zu sein. Dass er am Tattag Blut an seinen Händen und den Schuhen entdeckt hat, weiß er noch. An die Tat selber aber habe er keinerlei Erinnerung…

    http://www.abendzeitung.de/muenchen/204632

    Das übliche Theater .. eines Ergebnisses der Cousinen-Ehe
    Wann Sperrt ein Richter solche unter plötzlichen Total-Gedächtnisverlustes „leidende“ Raubtiere auf Lebenszeit weg ….. sind sie doch eine jederzeit tödliche Gefahr für die deutsche Menschheit ?

  32. #47 Elisa38 hatte noch vergessen, auf die geplante eu-steuer zu verweisen.

    Das ist ebenfalls eine massnahme auf dem weg in den verbrecherischen einheitstaat, der von den wenigen regiert wird, die sich z. bsp. jedes jahr als bilderberger treffen.

    Denn welchen sinn hätte es sonst, dass sich immer wieder gewisse leute, die angeblich nichts miteinander zu tun haben, treffen?

  33. #50
    Was soll das denn nun schon wieder?

    Na ja, wenn eine Meinung zur eu-steuer anrüchig ist, obwohl hier ein ganzer Strang dem Theme gewidmet ist, dann ist es eben so.

  34. Selbstverständlich ist der Vorstoß des Terkan Tören zu begrüßten, wäre ein Burka bzw. Niqab-Verbot doch ein erster Schritt in die richtige Richtung im Kampf gegen die Islamisierung.

    An der Aufrichtigkeit des Herrn Tören, seiner Verfassungstreue und Liebe zum Grundgesetzt habe ich jedoch so meine Bedenken. Aufhorchen lässt seine Äußerung:

    „Als erster FDP-Bundestagsabgeordneter mit türkischem Migrationshintergrund und als gläubiger Muslim sehe ich mich in einer besonderen Verantwortung, einen mit dem Grundgesetz kompatiblen Islam in Deutschland zu verwirklichen“

    Da soll uns doch der Herr Tören zunächst mal erklären, wie er den Spagat einerseits „gläubiger Moslem“, andererseits „Bekenntnis und Liebe zum Grundgesetz“ hinkriegen will, denn das ist so etwas wie die Quadratur des Kreises.

    Hätte er gesagt: Ich bin ein säkular eingestellter Moslem, hätte ich ihm die Geschichte abgenommen, als „gläubiger Moslem“ glaube ich eher an perfekte Taqquia.

    Denn Moslems dürfen nicht zwei Herren (der Demokratie) dienen:

    Sayyid Ab? l-A?l? al-Maud?d? brachte es in simpler Sprache auf den Punkt:

    „Säkulare Demokratie beziehungsweise Demokratisierung wird, da man nicht zwei Herren dienen kann, nur von den Parteigängern des Satans vorangetrieben, dein Herr muss aber Allahgott bleiben, andernfalls wirst du und wird deine Familie dereinst im schmerzlichen Höllenfeuer schmoren und bist du kein Muslim, sondern Apostat!“

    Muhammad Siddiq Borgfeldt, der zu dem einflussreichen Netzwerk von 33 Scheichs des Moslembruders al-Quaradawis gehört, welche die entwerdenden Staaten Europas seelsorgerlich und zunehmend politisch verwalten.
    Als „Muhammed Siddique (Germany)“ steht er auf der ECFR (Europäischer Fatwa Rat) –Liste und erklart was Sache ist:

    Muslim sein (werden) bedeutet auch, Gott als einzige Quelle aller Gesetze anzuerkennen. Auch die von 90 Prozent der Bevölkerung gewählte Regierung hat nie das Recht, auch nicht mit absoluter oder Zweidrittelmehrheit, etwas zu verbieten, was Gott erlaubt hat, beziehungsweise etwas zu erlauben, was Gott verboten hat. Jeder Herrscher, jede Regierung, jeder Einzelne ist immer nur ausführende Gewalt, denn Gesetze zu geben steht allein Gott zu.“

    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/jugendliche-werden-indoktriniert/?src=SE&cHash=a3a51ffc2f

    Es ist daher wohl eher anzunehmen, dass Herr Tören ein Taqquia und Kitman (Lüge durch Auslassung) erfahrener „white collar“ Islamist ist, der Da´wa auf dem Boden der Bundesrepublik betreibt.
    Und da passt die Burka bzw. der Niqab natürlich nicht in das geschönte Bild vom „kompatiblen“ und „weltoffenen“ Islam, dass uns diese Da´wa Spezialisten a la Tören vermitteln wollen. Denn der Anblick dieser „Schleiereulen“ oder „Pinguine“ –wie es mal Ralph Giordano treffend ausdrückte“- verstört den Normalbürger und stößt ab.

    Gleichzeitig wäre ein Verbot auch kontraproduktiv, denn es hält den tiefgreifenden demografischen Wandel in Europa ja nicht auf, sondern es verbannt nur die sichtbaren, unangenehmen Erscheinungen und Symbole des Polit-Islam aus der Öffentlichkeit, sodass die Gutmenschen das Gefühle haben: „Alles halb so wild; alles läuft richtig mit der sog. „Moslem-Integration!“

    Daher würde ein Verbot auch lediglich signalisieren, dass man mit den sichtbarsten Indizen dieses ungeheuren demographischen Wandels bitte im Alltag nicht behelligt werden möchte. Auf diese Weise verhindert es sogar, dass der Durchschnittseuropäer auf der Straße mit eben diesem Wandel konfrontiert wird, wodurch er ihm täglich ins Bewusstsein gelangen und seine politische Einstellung mit beeinflussen könnte.

    Die einzige Wirkung wird sein, dass den orthodox-islamischen Islamverbänden neuer Stoff für Diskriminierungslitaneien geliefert wird und das schlechte Gewissen des linksliberalen Bürgertums weiter wächst, nach dem Motto: “Nicht genug, dass wir sie bei der Bildung und anderswo benachteiligen, jetzt enthalten wir ihnen auch noch ihre Rechte vor.”

  35. Stimmt auf Dauer sind wir wenn der Islam Einzug hält frei von jeglicher anderer Religion , weil der Islam einen alleinigen Machtanspruch stellt soweit zur Religionsfreiheit.Aber wo bleibt dann die Demokratie welche der Islam auch nicht neben sich duldet- die Demokratie ist nur der Zug auf den der Islam aufspringt um sich zu verbreiten laut Erdogan -danach ist natürlich Schluss mit Demokratie -aber das scheint für unsere Medien anscheinend zu kompliziert zu sein ?

  36. „Der muslimische FDP-Politiker Serkan Tören“???

    Was ist das denn wieder fuer ein „Neusprech“?
    Im Deutschen heisst das immer noch MOSLEM.

    Also fuer alle die zuviel MSM konsumieren:

    >>>> DAS HEISST MOSLEM <<<

  37. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein laizistischer Staat!
    Die Religionsfreiheit der einzelnen Religionen hört da auf, wo sie die Freiheiten der anderen, aller nicht an diese Religion glaubenden, beschneidet.
    Anders geht es doch nicht.
    Alles andere liefe auf einen Gottesstaat hinaus, egal welcher Prägung.
    Wenn man religiöse Rechte vor anderen einordnet, kommt es aufgrund der unterschiedlichen Religionen zu Überschneidungen. Für welche entscheidet man sich dann? Welche Religion wäre dann vorrangig?

    Wer religiöse Rechte vor anderen Rechten (z.B. Menschenrechte) einordnet, will meiner Meinung nach den laizistischen Staat abschaffen. In meinen Augen ist das Hochverrat!

  38. Das Leitbild, das ich seitdem in mir trage, ist unser Grundgesetz. Denn dies ist der gemeinsame Konsens, der uns alle in Deutschland eint. Als erster FDP-Bundestagsabgeordneter mit türkischem Migrationshintergrund und als gläubiger Muslim sehe ich mich in einer besonderen Verantwortung, einen mit dem Grundgesetz kompatiblen Islam in Deutschland zu verwirklichen. Muslime können und müssen eine Bereicherung für unsere deutsche Gesellschaft darstellen, die vom demokratischen und religiösen Pluralismus lebt.

    Sprichts und wirft damit den Deutschen eine weitere, hochdosierte Beruhigungspille zu.

    Eine Koexistenz auf demokratischen Grundsätzen kann mit dem Islam nicht gelingen.
    Der Islam verpflichtet die Gläubigen dazu, weltliche, von Menschen erlassene Gesetze hinter die Gesetze Allahs zurückzusetzen.

    Mensch sagt: Menschen sind gleichwertig

    Allah sagt: Mohammedaner sind wertvoller als Ungläubige, Ungläubige müssen unterworfen und danach schwach gehalten, sprich diskriminiert werden.

    Blöd, oder?
    Folgt der Mohammedaner dem Menschen, ist Allah stinkig und schickt den Mohammedaner nach seinem Ableben in die Hölle.
    Folgt der Mohammedaner Allah, ist der Mensch sauer und schmeisst den Mohammedaner in den Knast.

    Das Leben des Mohammedaners nach dem Tod dauert ewig.
    Welche Priorität wird der fromme Mohammedaner bei diesen Aussichten wohl setzen?

    Was man auch nicht ausser Acht lassen sollte, ist, dass die Entwicklung in Deutschland für jeden zu beobachten ist.
    Wie mohammedanisch benahmen sich Mohammedaner noch vor 15 oder 20 Jahren?
    Und wie mohammedanisch benehmen sie sich heute?
    Von einer Modernisierung ist nichts zu sehen, im Gegenteil.
    Je mehr Moscheen gebaut werden, je mehr Akzeptanz der Islam hier erfährt, desto strengmohammedanisch zeigen sich die Mohammedaner.
    Diese Entwicklung ist nichts Neues; in jedem heute islamisierten Land zeigt sich das Ende dieser Entwicklung: Die Umsetzung mohammedanischer „Gesetze“.
    Von einer Koexistenz ist nichts zu finden.

    Ausserdem, was viele anscheinend mittlerweile völlig ausblenden:
    Wenn hier zur Schaffung einer Koexistenz aufgefordert wird, geht man davon aus, dass die fraglichen Zuwanderer über das gleiche Recht, was die Verfügungsgewalt über Deutschland angeht, vefügen wie die Deutschen.
    In Völkerrecht ist das allerdings anders geregelt.
    Hier heist es ganz klar, dass jedes Volk, hier in Deutschland das deutsche Volk, in Eigenverantwortung über die kulturelle und soziologische Entwicklung seines Landes frei im Rahmen der Menschenrechte entscheiden darf und berechtigt ist, diese Entwicklungen nach eigenen Vorstellungen zu steuern.

    In den Menschenrechtserklärungen steht hingegen nichts von einem Recht eines Jeden, in Deutschland leben zu dürfen.
    Staatsbürgerrechte sind und bleiben Staatsbürgern vorbehalten.

  39. Dieser Mensch glaubt vielleicht ebenso an die Existenz eines Gott, wie viele andere – und damit hat es sich. Normalerweise bräuchte man sich, um derlei zu glauben, nicht „Christ“ oder „Moslem“ zu nennen. Da aber jeder, der in einen moslemischen Land geboren wird, „automatisch“ Moslem ist, nennt er sich halt so, weil er um seinen Hals fürchtet.
    Die „Religion des Friedens“ kennt kein Pardon.

  40. Nochwas zum Schornsteinfeger:
    bezahlen muß Battke seine Anwaltskosten bisher aus eigener Tasche, während sein Kontrahent Reiner Haseloff (der erwähnte Wirtschaftsminister) Steuermittel einsetzen kann

  41. @#46 Eurabier (10. Aug 2010 14:35)
    Klasse sind die eindeutigen Kommentare und die dreistelligen positiven Bewertungen. Die werden sicher bald verschwinden…

  42. #25 Kuffarhasser (Ungläubigenhasser)

    neues aus GB
    http://ansarulhaqq.wordpress.com/2010/08/10/kuffar-haben-angst-vor-islamisierung-ihrer-toiletten/

    Bei der „Sauberkeit“, die die Muslime im Allgemeinen an den Tag legen, kann ich mir sehr gut vorstellen, wie diese Steh-Toiletten nach einiger Zeit ausgesehen hätten (oder vielleicht schon ausgesehen haben). Von dem Geruch (Gestank) gar nicht erst zu sprechen. Man braucht sich ja nur einmal in den islamischen Staaten umzusehen. Aber auch in vielen deutschen Betrieben gibt es immer wieder Streit über die (oftmals nicht vorhandene) Sauberkeit und Hygiene vieler Muslime. Und zwar nicht nur dort.

    Wenn z. B. in unserer Straße immer wieder der Müll vom Wind durch die Straßen getrieben wird, dann braucht man gar nicht lange zu suchen, wer dafür verantwortlich ist. Früher gab es so etwas nicht. Bekannt sind ja auch die Grillfeste der Muslime in den öffentlichen Parks, in denen sie tonnenweise Müll liegen lassen, den die Stadtreinigung dann auf Kosten der Allgemeinheit entsorgen muß, weil die Muslime sich nicht darum kümmern. Sauberkeit scheint für viele Muslime ein Fremdwort zu sein. Und ich muß gestehen, dass sie bei mir wegen ihrer Unsauberkeit viele Sympathien eingebüßt haben.

  43. Widerstand – Widerstand – Widerstand

    jeder kann im kleinen Widerstand leisten
    1. Kreuz oder Davidstern tragen
    2. Boykottieren von Mussel Geschäften
    3. Geldscheine Markieren
    4. Freunde Aufklären
    5. Flyer verteilen

    oder siehe Aktion Landungsbrücken derjenige
    hat bis jetzt die coolste Aktion gebracht.

    Und besser Anonym surfen im Internet ( IP
    Adresse ändern ) da für unseren Staat wir
    wahrscheinlich die Staatsfeinde sind da wir
    nicht nur amen und danke sagen sondern einen
    eigenen Kopf haben.

  44. #58 HarryM

    Deutschland ist kein laizistischer sondern ein säkulärer Staat. Es gibt eine Trennung von Staat und Kirche, nicht aber einer Trennung von Staat und Religion.

    Mfg

  45. FDP halt…
    Und trotzdem werden vor Wahlen selbst hier im BLOG einige Kommentatoren sich wieder für die FDP stark machen.

Comments are closed.