Volker Bouffier nimmt Islamkritiker in SchutzNach Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat auch der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier zaghafte Kritik am Islam geübt und Verständnis für die islamkritische Haltung seines hessischen CDU-Fraktionsvize Hans-Jürgen Irmer gezeigt. „Die friedliche Religion des Islam ist nicht das, was unsere Bürger wahrnehmen. Wenn Menschen ständig Angst davor haben, dass sie irgendwo hochgebombt werden im Namen Allahs, dass sie dann eine kritische Haltung zu diesem Thema einnehmen, ich glaube, das kann jeder verstehen“, so Bouffier in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau.

Auszug:

Herr Bouffier, wie sieht eine konservative Integrationspolitik aus?

Aus meiner Sicht gibt es keine konservative Integrationspolitik. Es gibt entweder eine kluge oder eine unkluge. Wir müssen eine Politik finden, die in der Lage ist, für alle Seiten, für die angestammte Bevölkerung und für die, die später zu uns gekommen sind, eine friedliche und erfolgreiche Zukunft zu gestalten. Das kann nur gelingen, wenn es einen Kompass gibt, wo man hin will, sonst wird das ein Irrweg. Die Irrwege sind breit gewesen. Die Faszination einer Multikulti-Gesellschaft ist hoffentlich überholt. Das vertritt ernsthaft ja niemand mehr.

Ist denn Multikulti nicht Realität in diesem Land?

Nein, Multikulti ist nicht Realität. Die meisten Bürger empfinden das nicht als Bereicherung. Sie empfinden das als Bedrohung. Als Bedrohung ihrer Identität. Was heißt denn Multikulti? Das ist ein Schlagwort.

Dass wir vielfältige Kulturen im Lande haben!

Wir haben größtenteils ein Nebeneinander. Teilweise haben wir sogar ein Gegeneinander. Wenn Sie das politisch gestalten und nicht einfach nur betrachten und lyrische Artikel darüber schreiben wollen, lautet die Frage: Wo können Sie irgendetwas tun, um aus diesem Nebeneinander ein Miteinander zu machen?

Sie haben in einem Interview vor „Massenzuwanderung“ aus der Türkei gewarnt. Nun ist ja die Realität eine ganz andere. Wir haben mehr Rückwanderung in die Türkei als Zuwanderung von dort. Sind das nicht Äußerungen, die eine unberechtigte Angst schüren?

Die Frage in dem Interview lautete, ob durch Zuwanderung die Folgen der demografischen Entwicklung ausgeglichen werden können. Das kann nicht vernünftig sein. Dann hätten Sie Größenordnungen zwischen einer halben Million und einer Million, die Sie dann bräuchten. Das würde unser Land überfordern. Deshalb ist das völlig unsinnig, wenn man den Menschen erklärt, durch Zuwanderung könne man die Folgen der demografischen Entwicklung ausgleichen. Man kann durch Zuwanderung die Folgen dämpfen. So rum wird ein Schuh draus. Im Moment ist weder die Massenzuwanderung noch die Massenrückwanderung unser Thema.

Ist der Islam Teil von Deutschland, wie Bundespräsident Christian Wulff gesagt hat?

Er ist Teil unserer Realität, ganz sicherlich. Er ist nicht die Grundlage unseres Landes. Es gibt Gebiete, da ist er wenig spürbar und augenfällig. Und es gibt Gebiete, da ist er deutlich auch im Stadtbild erkennbar.

Finden Sie das gut?

Es ist eine Realität und eine Herausforderung. Man muss das nicht bejubeln.

Teilen Sie die Auffassung, dass der Islam die Weltherrschaft anstrebt, wie Hessens CDU-Fraktionsvize Hans-Jürgen Irmer sagt?

Man muss verstehen: Wenn von Islam die Rede ist, erfahren unsere Bürger aus den Medien das in den letzten Jahren in der Regel mit Blut, mit Terror und Tod. Die friedliche Religion des Islam ist nicht das, was unsere Bürger wahrnehmen. Wenn Menschen ständig Angst davor haben, dass sie irgendwo hochgebombt werden im Namen Allahs, dass sie dann eine kritische Haltung zu diesem Thema einnehmen, ich glaube, das kann jeder verstehen.

Zu den Bürgern gehören ja auch welche, die Muslime sind – die einerseits mit den Vorurteilen leben müssen, andererseits genau so bedroht sind wie alle anderen!

Ich habe vor sieben oder acht Jahren im hessischen Landtag eine Rede gehalten. Darin habe ich darauf hingewiesen, dass niemand stärker leidet als die Islamgläubigen. Niemand zahlt einen größeren Blutzoll. Als der Terror für uns in Deutschland noch weit weg schien, sind in Algerien mehr Menschen umgekommen im Rahmen des islamistischen Terrors als bei allen späteren Anschlägen, die große Schlagzeilen gemacht haben.
[…]

Bevor jetzt wieder alle aufspringen und rufen „Hurra, endlich kann man wieder CDU wählen“: Bouffier war auch derjenige, der sich vor nicht allzu langer Zeit noch einen Muslim als Bundespräsidenten vorstellen konnte und sich ganz klar für die Einführung von Islam-Unterricht an deutschen Schulen ausgesprochen hat.

» Frankfurter Rundschau: Bouffier verteidigt Islamfeinde

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

125 KOMMENTARE

  1. Wenn Menschen ständig Angst davor haben, dass sie irgendwo hochgebombt werden im Namen Allahs, dass sie dann eine kritische Haltung zu diesem Thema einnehmen, ich glaube, das kann jeder verstehen

    Nein – wir lassen uns immer mal gerne hochbomben so zwischendrin.
    Das ist unser Beitrag zur Verständigung mit Allah.

  2. ich kanns nur wiederholen:

    Politiker sind Sprechpuppen – sie sprechen, was man ihnen vorher diktiert hat!

    Jetzt haben seine Polit-Berater also ein paar Korrekturen vorgenommen – schön;
    trotzdem unwählbar, weil er die Sprechpuppen-Rolle nicht ablegen kann;

    Wenigstens ist er ein bischen von seinem Hurra-Islamismus abgerückt

  3. Auf einer Gutmensch-Islam-Veranstaltung der GrünInnen neulich wurde doch tatsächlich von Muslimen gefordert, die Bezeichnung „islamistische“ Gewalt und „islamistischer“ Terror wegzulassen. Denn dadurch würden GRUNDLOS (!) Angst und Vorurteile gegenüber dem Islam geschürt….
    Stattdessen wurde als Wortschöpfung „radikaler Terror“ und „radikale Gewalt“ vorgeschlagen….

    Nebenbei: die Überfälle von „radikalen“ Südländern auf hilflose Senioren/Behinderte häufen sich, wie kewil gestern auch feststellte:

    Lünen – Südländer überfallen Seniorin

    Seniorin wurde ausgeraubt – Polizei sucht Zeugen
    Wer hat die Tatverdächtigen beobachtet?

    Lünen, Linnenkamp – 26.11.2010 – 12:40 – Lfd. Nr.: 1402

    Nachdem gestern, 25.11.2010, eine Seniorin aus Lünen um 11:30 Uhr, auf der Straße Linnenkamp in Lünen, Opfer eines Raubes wurde, sucht die Polizei nun Zeugen.

    Nach Angaben der 74-jährigen Frau lief sie zur Tatzeit auf der Straße Linnenkamp als sie von einem unbekannten Mann angesprochen wurde.
    Der Fremde wollte sich von der Lünerin einen Weg erklären lassen und fuchtelte mit einer Straßenkarte vor ihr herum. Plötzlich kam ein zweiter Mann dazu, der die Frau von hinten zu Boden stieß.
    Anschließend erbeuteten die Unbekannten die Handtasche der Frau vom Griffstück ihres Rollators und flüchteten mit der Beute in Richtung Brambauer Straße.

    Glücklicherweise verletzte sich die Frau bei dem Sturz zu Boden nicht, allerdings fehlt ihr nun außer diversen Personaldokumenten auch ein zweistelliger Bargeldbetrag.

    Kurz nach dem Vorfall wurde ein 44-jähriger Mann aus Lünen auf die am Boden sitzende Frau aufmerksam. Ihm schilderte die Dame, dass sie so gerade eben von zwei Männern überfallen worden sei.
    Umgehend verständigte der Lüner die Polizei, die nun nach den zwei unbekannten Männern fahndet. Sie wurden beschrieben als:
    ca. 170 cm groß, bekleidet mit Anoraks und Mützen, vermutlich Südländer, beide konnten nicht akzentfrei Deutsch sprechen.

    Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion 3 unter der Rufnummer 0231 – 132 3121 in Verbindung zu setzen.

  4. Antwort von Volker Bouffier.

    Sehr geehrter Herr xxxxxxxx,

    vielen Dank für Ihre E-Mail vom 28. September dieses Jahres. Für meine etwas verzögerte Antwort bitte ich um Nachsicht.

    Ihre kritischen Äußerungen zum Thema „Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes“ habe ich zur Kenntnis genommen. Eine demokratische Gesellschaft lebt davon, dass die Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Geschehen aufmerksam verfolgen und sich am Willensbildungsprozess aktiv beteiligen. Gerne möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, Ihnen meine Haltung zum islamischen Religionsunterricht näher zu bringen.

    Ein solches Unterrichtsangebot ist ein wichtiger Baustein einer Integrationspolitik, die immer größere Bedeutung für unser Land erhält, sowohl für den inneren Frieden als auch für das Ansehen nach außen. Die Hessische Landesregierung hat dem Thema Integration seit über zehn Jahren eine besonders wichtige Rolle zugewiesen. Erlauben Sie mir an dieser Stelle eine Bestandsaufnahme zu unseren hessischen Bemühungen: Wir haben beispielsweise als Erste in Deutschland auf Landesebene einen Integrationsbeirat geschaffen, Deutschkurse vor der Einschulung für alle Kinder verbindlich eingeführt und zudem – sehr präzise – Einbürgerungs­kurse gefordert. Unsere Politik in Hessen hat damit bundesweite Anerkennung erfahren und ist heute in Deutschland Allgemeingut, weil manche von Illusionen Abschied genommen haben. Insofern bin ich der Überzeugung, dass wir in Deutschland die Herausforderungen der Integration besser bewältigt haben, als manche unserer europäischen Nachbarn.

    Zu dieser Bestandsaufnahme gehört aber auch die Erkenntnis, dass wir bei der Integration an vielen Stellen noch am Anfang stehen. Nicht zuletzt die heftigen Debatten derzeit – und auch Ihre Kritik – zeigen, wie groß die Herausforderungen auf diesem Wege noch sind. Viele Menschen in

    unserem Land empfinden das sichtbare Ausbreiten fremder Kulturen nicht als Bereicherung, sondern als Bedrohung ihrer Identität. Nicht selten haben die Menschen das Gefühl, dass die Politik ihre Sorge nicht ernst nehme, dass falsch verstandene politische Korrektheit dafür sorge, dass man über diese Themen am besten nicht spricht. Nur so kann man sich die massive Wirkung der Thesen eines ehemaligen Vorstandsmitglieds der Deutschen Bundesbank erklären. Ich er­achte es als Pflicht eines verantwortungsvollen Politikers, diese Sorgen aufzunehmen und bei den Bürgern das verloren gegangene Vertrauen wieder zu erwerben. Es ist gut, dass wir diese Debatte engagiert und gründlich führen. Aber – und das ist mir sehr wichtig – mit Sorgfalt in der Sprache, mit Klarheit in der Sache, ohne Misstrauen und in gegenseitigem Respekt.

    Eines steht fest: Gelungene Integration wird länger brauchen, als viele dachten, sie wird schwieriger sein, als sich viele erhofften, und sie wird von uns allen mehr Kraft fordern, als die meisten glauben. Es ist eine Schlüsselfrage für unser Land, wie es uns gelingt, vom Nebeneinan­der, vom gelegentlichen Gegeneinander zu einem echten Miteinander zu kommen, um gemein­sam die Grundlagen für Erfolg und für friedliche Entwicklung für alle Seiten zu schaffen. Wenn das die Herausforderung ist, dann wird uns dies nicht gelingen ohne einen Kompass, der uns anzeigt, wie und wohin sich unsere Gesellschaft entwickeln soll. In diesem Zusammenhang ist – oft und aus meiner Sicht häufig sehr verkrampft – auf den Begriff der Leitkultur verwiesen worden. Ich halte es für eine Selbstverständlichkeit, dass der Weg in eine gemeinsame Zukunft Leitplanken braucht, wenn er nicht zum Irrweg werden soll. Wir haben eine Leitkultur.

    Zu dieser Leitkultur gehört vor allen Dingen die Trennung von Staat und Kirche. Sie ist das Gegenmodell zur islamischen Scharia. Daraus folgt zwingend, dass die Scharia nicht die Grund­lage einer gelungenen Integration in unserem Land sein kann. Wir brauchen daher die Heraus-bildung eines europäischen Islams. Es muss uns gelingen, islamgläubigen Menschen in unserem Land durch islamische Autoritäten ein Religionsverständnis zu vermitteln, das ihre Treue zu ihrer Religion mit den Anforderungen eines säkularen Staates des 21. Jahrhunderts verbindet. Die Politik allein kann das nicht erreichen. Wir können aber helfen, Entwicklungen zu fördern, indem wir zum Beispiel islamische Theologen an unseren Hochschulen ausbilden. Wir müssen hier in Deutschland Religionslehrer ausbilden, die Deutsch sprechen, mit diesem Land vertraut sind und sich als Teil dieser Gesellschaft verstehen. Wenn wir über die Voraussetzungen einer gelungenen Integration sprechen, müssen wir auch anerkennen, dass die vielen Menschen islamischen Glaubens zu diesem Land gehören. Dies gilt übrigens auch für die nicht wenigen Bürgerinnen und Bürger, die bewusst keine religiöse Bindung haben. Sie alle gehören zu unse­rem Land und sind Teil unserer Gesellschaft. Wenn man nach einem Weg sucht, die Zukunft gemeinsam zu gestalten, dann ist es wichtig, dass wir uns über unsere Identität im Klaren sind. Die Grundlagen unserer Gesellschaft und unseres Staatsverständnisses sind die christlich-abend-ländische Tradition, ihre Kultur und die Aufklärung. Diese Grundlagen müssen auch in Zukunft gelten. Sie müssen das Fundament unserer Gesellschaft bleiben. Wir würden viel verlieren und nichts gewinnen – das gilt insbesondere für den Respekt der Zuwanderer -, wenn wir diese Leitplanken aufgeben.

    Das bedeutet konkret: Wir dürfen erwarten, dass Menschen, die sich freiwillig entschieden haben hier zu leben, dieses Land mit seinen Gesetzen und Lebensweisen achten. Wir dürfen erwarten, dass sie zum Wohlstand des Landes, von dem sie sich ein besseres Leben erhoffen, beitragen und sich nicht von dessen Bewohnern abgrenzen. Und wir müssen erwarten, dass sie selbst ein Teil dieser Gesellschaft werden wollen.

    Sie müssen ihre Herkunft und ihre Religion nicht verleugnen. Sie sollen aber auch nicht beabsichtigen, der angestammten Bevölkerung ihre Religion und Kultur aufzudrängen. Als aufnehmende Gesellschaft können wir Wege weisen und Hilfe anbieten. Wir können den Zuwan­derern aber nicht die Verantwortung für ihr Leben abnehmen. Zu dieser Verantwortung muss es doch gehören, die Landessprache zu lernen und die Kinder in Kindergärten und Schulen zu schicken.

    Ich hoffe, Ihnen meine Gedanken zu dieser schwierigen Frage nähergebracht und ein wenig mehr Verständnis für meine Überlegungen gefunden zu haben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Volker Bouffier

    Volker.Bouffier@stk.hessen.de

  5. @ #3 nicht die mama (26. Nov 2010 13:24)

    Und in welchem Museum kann man die friedliche Version des Islams bestaunen?

    steht direkt rechts neben dem Perpetuum Mobile

  6. Bekommt jeder das was er verdient?

    Nein, das wäre schön, aber leider ist das nicht so.

    Aber jeder bekommt das was er wählt!

  7. Moslems sind Semiten uns somit nicht “antisemitisch” .
    Problem wegdefiniert – Problem gelöst!
    Super.
    Kann man in diesem Land überhaupt jemanden noch ernst nehmen?
    Oder macht sich hier jeder zum Hanswurst?
    (PI ausgenommen).

  8. Zu Zeiten eines Galileo Galilei verweigerten die katholischen Inquisitoren einen Blick durch Galileos Fernrohr, aus Angst ihr Weltbild könnte kollabieren.

    Heutzutage verweigern Naivgutmenschen und grüne Toleranzromantiker beharrlich einen Blich in den Koran. Dort könnten die weltfremden Gutmenschen mit eigenen Augen lesen was in den Moscheen in unserem Land gepredigt wird.

    Die Zeiten ändern sich nie. Naivdoofe wird es immer geben.

  9. #6 lorbas (26. Nov 2010 13:26)

    Eine sehr deutliche Antwort aus dem Büro Bouffier, wie ich finde.

    Gerne möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, Ihnen meine Haltung zum islamischen Religionsunterricht näher zu bringen.

    Ein solches Unterrichtsangebot ist ein wichtiger Baustein einer Integrationspolitik, die immer größere Bedeutung für unser Land erhält, sowohl für den inneren Frieden….

    Islam ist nicht Frieden…und Bouffier weiss das.
    Das Gewaltpotential der Mohammedaner, nicht nur in unserem Land, ist der Politik durchaus bekannt.

  10. …und sich ganz klar für die Einführung von Islam-Unterricht an deutschen Schulen ausgesprochen hat

    Das entspringt ja lediglich dieser verqueren Rechtssystematik der Union. Man kann der einen Religion nicht verweigern, was man der anderen gestattet.

    Solange sich die Union nicht durchringen kann, endlich die grundgesetzlich gebotene Trennung von Staat und Kirche aktiv anzupacken und die privilegierenden Ausnahmeregelungen ausser Kraft zu setzen, wird sich an dieser Einstellung auch nichts ändern können.

    Schafft man dagegen den staatlich (!) finanzierten Religionsunterricht ab, ist das Problem eines islamischen Religionsunterrichts erledigt.

    Doch das ausgerechnet mit der CDU/CSU?? 🙂

    Auf so viel Einsicht werden wir lange warten müssen. Vielleicht wird da ja DIE FREIHEIT Besseres bieten und dieser Kumpanei ein Ende bereiten helfen.

  11. Der Zauberlehrling

    Hat der alte Hexenmeister
    sich doch einmal wegbegeben!
    Und nun sollen seine Geister
    auch nach meinem Willen leben.
    Seine Wort und Werke
    merkt ich und den Brauch,
    und mit Geistesstärke
    tu ich Wunder auch.

    Walle! walle
    Manche Strecke,
    daß, zum Zwecke,
    Wasser fließe
    und mit reichem, vollem Schwalle
    zu dem Bade sich ergieße.

    Und nun komm, du alter Besen!
    Nimm die schlechten Lumpenhüllen;
    bist schon lange Knecht gewesen:
    nun erfülle meinen Willen!
    Auf zwei Beinen stehe,
    oben sei ein Kopf,
    eile nun und gehe
    mit dem Wassertopf!

    Walle! walle
    manche Strecke,
    daß, zum Zwecke,
    Wasser fließe
    und mit reichem, vollem Schwalle
    zu dem Bade sich ergieße.

    Seht, er läuft zum Ufer nieder,
    Wahrlich! ist schon an dem Flusse,
    und mit Blitzesschnelle wieder
    ist er hier mit raschem Gusse.
    Schon zum zweiten Male!
    Wie das Becken schwillt!
    Wie sich jede Schale
    voll mit Wasser füllt!

    Stehe! stehe!
    denn wir haben
    deiner Gaben
    vollgemessen! –
    Ach, ich merk es! Wehe! wehe!
    Hab ich doch das Wort vergessen!

    Ach, das Wort, worauf am Ende
    er das wird, was er gewesen.
    Ach, er läuft und bringt behende!
    Wärst du doch der alte Besen!
    Immer neue Güsse
    bringt er schnell herein,
    Ach! und hundert Flüsse
    stürzen auf mich ein.

    Nein, nicht länger
    kann ichs lassen;
    will ihn fassen.
    Das ist Tücke!
    Ach! nun wird mir immer bänger!
    Welche Mine! welche Blicke!

    O du Ausgeburt der Hölle!
    Soll das ganze Haus ersaufen?
    Seh ich über jede Schwelle
    doch schon Wasserströme laufen.
    Ein verruchter Besen,
    der nicht hören will!
    Stock, der du gewesen,
    steh doch wieder still!

    Willst am Ende
    gar nicht lassen?
    Will dich fassen,
    will dich halten
    und das alte Holz behende
    mit dem scharfen Beile spalten.

    Seht da kommt er schleppend wieder!
    Wie ich mich nur auf dich werfe,
    gleich, o Kobold, liegst du nieder;
    krachend trifft die glatte Schärfe.
    Wahrlich, brav getroffen!
    Seht, er ist entzwei!
    Und nun kann ich hoffen,
    und ich atme frei!

    Wehe! wehe!
    Beide Teile
    stehn in Eile
    schon als Knechte
    völlig fertig in die Höhe!
    Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!

    Und sie laufen! Naß und nässer
    wirds im Saal und auf den Stufen.
    Welch entsetzliches Gewässer!
    Herr und Meister! hör mich rufen! –
    Ach, da kommt der Meister!
    Herr, die Not ist groß!
    Die ich rief, die Geister
    werd ich nun nicht los.

    „In die Ecke,
    Besen, Besen!
    Seids gewesen.
    Denn als Geister
    ruft euch nur zu diesem Zwecke,
    erst hervor der alte Meister.“
    ——————-

    Heisst das Zauberwort nun „Integrassion“ oder „Rückreise“, Herr Bouffier??

  12. Unsere grünen Gutmenschen haben jetzt seit Jahrzehnten stur weggeschaut bei moslemischen Gewaltorgien gegen ungläubige Einheimische, bei religiös bedingten Christenhass und bei offener Deutschfeindlichkeit unserer neuen moslemischen Mitbürgern.

    Schon das Erwähnen dieser negativen Begleiterscheinungen islamischer Kulturbereicherung wurden von unseren Naivgutmenschen als rechtsradikal abgetan und die gewalttätigen Moslems in Schutz genommen.

    Nun ist es fast zu spät das deutschfeindliche Handeln der Moslems zu ändern. Unsere Moslems meinen nun die Gutmenschen hätten ihnen Narrenfreiheit erteilt und sie können ihren Religionsapartheid hier frei ausleben.

    Und schon dafür müssen wir diese Naivgutmenschen zur Rechenschaft ziehen.

  13. Wendehals?

    Na ja, solche Aussagen wie diese finde ich schon mehr als deutlich:
    „Nein, Multikulti ist nicht Realität. Die meisten Bürger empfinden das nicht als Bereicherung. Sie empfinden das als Bedrohung.“

    Es ist doch immerhin nicht auszuschließen, dass auch Politiker dazu lernen und allmählich begreifen, dass sie sich vom Islam ein falsches Bild gemacht haben, das nun dringend korrigiert werden muss.

    Und wenn sie durch den Sarrazin-Effekt schneller dazu gebracht wurden, mal ihren Wählern zuzuhören, umso besser.

  14. @ #12 WissenistMacht
    Wenigstens haben wir aber die Chance den Unterricht mitzugestalten.
    Man kann ja einen Koran dafür drucken lassen, aus de alle gewalttätigen Aufrufe zensiert werden.

    „Wo ist denn die Sure 2 Vers 191, Herr Religionslehrer – von der mein Vater mir erzählt hat?“

    – „Die gibt’s nicht mehr, die wurde abgeschafft. Der Prophet hat sich geirrt – Basta.“

    🙂

  15. und noch eine gute Nachricht:

    Das Mullahregime hat einen anhaltenden schweren Rückschlag bei seinen Atomwaffenplänen hinnehmen müssen, die ganzen Auswirkungen von Styxnet werden langsam bekannt:

    Stuxnet behindert iranische Holocaust-Pläne:
    Tausende zerstörte Zentrifugen, gestopptes Atomprogramm?

    http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=3681

  16. Lieber Volker!
    Wenn das die Hexe in Grün erfährt, schläfts
    Du keine ruhige Minute mehr.
    Die macht sofort eine Betroffenheitsanalyse
    und wir dir dann mitteilen inwiewiet sie davon
    betroffen ist.
    Die islamkritischen Stimmen mehren sich. Doch
    cih glaube nicht an Wunder. Ein bisschen Sand
    in den Augen hat noch keinem Wähler geschadet.
    Oder wie war das nur???

  17. OT / Petition

    Petition gegen das Sozialversicherungsabkommen – Deutschland – Türkei von 1964!

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14686

    Türken können ihre in der Türkei lebenden Verwandten kostenlos in deutschen Krankenkassen mitversichern.
    Hier besteht eine Benachteiligung für uns Bio-Deutschen. Dies kann so nicht mehr weitergeführt werden!

    Bitte zahlreich mitzeichnen. Es werden 100.000 Unterschriften benötigt!

    Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! 🙂

  18. Hier ein allgemeiner Kommentar zum Thema Islam, Demographie & Zuwanderungspolitik. Wer will, kann diesen Beitrag kopieren und per eMail an Freunde und Bekannte weiterleiten.

    3 Grundthesen:
    1. Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch eine politisch totalitäre Ideologie.
    2. Auf Grund 3 Faktoren wurde aus der MultiKulti- Idee zwangsweise ein MultiKulti- Wahnsinn mit der Folge einer gefährlichen Parallelgesellschaft.
    3. Die deutschstämmige Bevölkerung wird aus 3 Gründen in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land.

    Beitrag von Eduard B.:
    ——————————
    Europa sollte den Islam so nicht tolerieren, der unsere Grundgesetze ablehnt, die westliche Kultur bekämpft und europäische Werte nicht respektiert.

    Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch eine politisch totalitäre Ideologie, ähnlich wie der Faschismus oder der Kommunismus.

    Andersdenkende bzw. Andersgläubige sollen unterworfen werden, so wie sogar die eigene weibliche Bevölkerung unterworfen wird. Ziel ist es, die Vorherrschaft zu erlangen, um die Welt zu islamisieren.

    Auch moderate Muslime verfolgen dieses Ziel mit dem Unterschied, dass sie im Gegensatz zu Islamisten keinen Terror verbreiten. Sie beschränken sich darauf, Allah’s Worten mit höheren Geburtenzahlen nachzukommen.

    In allen Ländern dieser Welt, in den Muslime die Mehrheit stellen, werden so genannte „Ungläubige“ unterdrückt und ausgegrenzt. Drei Gegebenheiten machen die deutschstämmige Bevölkerung in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land:

    a) Größter Faktor: Die überaus starke Überalterung der dt. Gesellschaft.
    b) Faktor 2: Die weitaus höheren Geburtenraten der zugewanderten Bevölkerung.
    c) Faktor 3: Die jährlichen Zu- und Abwanderungsraten.
    Zuwanderung: Plusminus 700.000 Menschen zum größten Teil aus der Türkei und anderen islamischen Ländern.
    Auswanderung: Plusminus 700.000 Menschen zum großen Teil gut ausgebildete deutsche Landsleute.

    Aktueller Stand: Etwa 82.000.000 Einwohner, davon knapp 20% Menschen mit Migrationshintergrund, sprich über 15.000.000 Einwohner, vorwiegend junger Menschen. Der Migrantenanteil bei den unter 10 Jährigen liegt heute bereits bei einem Drittel, entspricht 33%. Dies bedeutet, dass nur noch 18% fehlen, damit deutschstämmige Kinder in der Minderheit sind.

    Deutschland sollte nur noch gezielte Zuwanderung fehlender Fachkräfte vorzüglich aus ähnlichen Kulturkreisen zulassen, um die Sozialsysteme nicht weiter zu belasten, um noch mehr Gewalt und Kriminalität im Lande zu verhindern, um seine Identität nicht zu verlieren, aber auch um zu verhindern, dass immer mehr deutsche Mitbürger zu rechtsextremen Parteien überlaufen.

    Das freiwerdende Geld durch die Begrenzung der ungesteuerten Zuwanderung sollte dann in die Erhöhung der eigenen deutschen Geburtenrate eingesetzt werden, um z.B. die Vereinbarkeit von Beruf und Kinder besser zu gewährleisten mit ausreichend Kindergrippen, Kindertagesstätten, höheres Kindergeld, etc..

    Der MultiKulti- Wahnsinn in Deutschland setzt sich aus drei Faktoren zusammen:
    1. Die Zahl der Zuwanderer ist zum aller größten Teil aus ein und demselben Kulturkreis, dem Islamischen.
    2. Die islamische Werteordnung ist mit der hiesigen nicht kompatibel.
    3. Die Zuwanderer aus islamischen Ländern sind meist ungebildet und dadurch umso schwieriger in die Gesellschaft integrierbar, weil sie am Arbeitmarkt nicht teilnehmen.

    Das Zusammentreffen dieser 3 Faktoren macht die Sache so gefährlich. Denn diese Kombination führt zwangsweise zu einer immer größeren Parallelgesellschaft, die früher oder später den Staat und das Gemeinwesen aufweichen und zersetzten wird.

    Nach Kanada, dem klassischen Einwanderungsland, dürfen fast ausschließlich nur Fachkräfte, Akademiker oder finanzkräftige Investoren einwandern. Dass es dort keineswegs zu derartigen Problemen wie in Deutschland kommt hat 2 Gründe:

    Zum einen sind die gut ausgebildeten Einwanderer durch die Teilhabe am Arbeitsmarkt gut in der Gesellschaft integriert und zum anderen kommen die Einwanderer aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen und nicht fast nur aus einem Bestimmten, so wie es in Deutschland der Fall ist. Quasi von überall ein Bisschen und nur von den, die das Land bereichern. Zuwanderung aus islamischen Ländern findet somit nur in einem sehr überschaubaren Umfang statt.

    Stopp dem MultiKultiWahn!
    Denn: Ein Staat kann nur in einer Gemeinschaft funktionieren. Parallelgesellschaften aber zersetzen ihn und führen am Ende zum Bürgerkrieg.

    Europa soll Europa bleiben.
    Deutschland soll Deutschland bleiben.
    Bayern soll Bayern bleiben.
    Aus Liebe zur Heimat,

    Eduard B.

    P.S.: Mitstreiter können diesen Beitrag gerne weiterempfehlen oder diesen Text einfach kopieren und ihn per eMail an Freunde und Bekannte senden. Wer will kann auch den überzeugenden Vortrag G. Wilders in Berlin mit einkopieren: http://www.youtube.com/watch?v=jRHxSuygM7A&feature=player_embedded
    + folgende.

  19. By the Way: wer Interesse hat an innovativer, libraler und humanistischer Politik (ja,auch islamkritisch… 😉 ) der kann sich ja mal das Unterstützer- und Freundesnetzwerk der Freiheit anschauen.

    Wir sind eine der Ur-Keimzellen der Partei “Die Freiheit”,

    Homepage der Partei: http://www.diefreiheit.org

    Werdet Fördermitglieder der Freiheit und tragt euch für den Partei-Newsletter ein !

    Das Netzwerk wiederum versteht sich als Freundes- und Unterstützernetzwerk, eine Art “Think Tank” und auch „Graswurzelbewegung“. Wir stehen NICHT in Konkurenz zur Partei “Die Freiheit”, sondern sind eine Bürgerbewegung, der Partei “Die Freiheit”
    freundschaftlich und idealistisch verbunden und sind dort aktiv wo es “Die Freiheit” offiziell – noch – nicht gibt, vernetzen uns, builden Gruppn, treffen uns…

    Warum also warten bis andere es für uns machen ?

    Homepage des Freundes- und Unterstützer Netzwerks:

    http://www.die-freiheit.net

    Wer wenn nicht wir ? Wann wenn nicht jetzt ?

    P.S.: grade in NRW ist es sehr spannend…

  20. Für eure Akten ..
    Hier die email des Bouffier a mich .. der von einem EURO-ISLAM träumt

    In einer eMail vom 12.11.2010 10:25:48 Westeuropäische Normalzeit schreibt Volker.Bouffier@stk.hessen.de:
    Sehr geehrter Herr Dr.xyz,

    vielen Dank für Ihre E-Mail vom 28. September dieses Jahres. Für meine etwas verzögerte Antwort bitte ich um Nachsicht.

    Ihre kritischen Äußerungen zum Thema „Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes“ habe ich zur Kenntnis genommen. Eine demokratische Gesellschaft lebt davon, dass die Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Geschehen aufmerksam verfolgen und sich am Willensbildungsprozess aktiv beteiligen. Gerne möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, Ihnen meine Haltung zum islamischen Religionsunterricht näher zu bringen.

    Ein solches Unterrichtsangebot ist ein wichtiger Baustein einer Integrationspolitik, die immer größere Bedeutung für unser Land erhält, sowohl für den inneren Frieden als auch für das Ansehen nach außen. Die Hessische Landesregierung hat dem Thema Integration seit über zehn Jahren eine besonders wichtige Rolle zugewiesen. Erlauben Sie mir an dieser Stelle eine Bestandsaufnahme zu unseren hessischen Bemühungen: Wir haben beispielsweise als Erste in Deutschland auf Landesebene einen Integrationsbeirat geschaffen, Deutschkurse vor der Einschulung für alle Kinder verbindlich eingeführt und zudem – sehr präzise – Einbürgerungs­kurse gefordert. Unsere Politik in Hessen hat damit bundesweite Anerkennung erfahren und ist heute in Deutschland Allgemeingut, weil manche von Illusionen Abschied genommen haben. Insofern bin ich der Überzeugung, dass wir in Deutschland die Herausforderungen der Integration besser bewältigt haben, als manche unserer europäischen Nachbarn.

    der träumt den Traum von Blinden über die Natur

    Zu dieser Bestandsaufnahme gehört aber auch die Erkenntnis, dass wir bei der Integration an vielen Stellen noch am Anfang stehen. Nicht zuletzt die heftigen Debatten derzeit – und auch Ihre Kritik – zeigen, wie groß die Herausforderungen auf diesem Wege noch sind. Viele Menschen in

    unserem Land empfinden das sichtbare Ausbreiten fremder Kulturen nicht als Bereicherung, sondern als Bedrohung ihrer Identität. Nicht selten haben die Menschen das Gefühl, dass die Politik ihre Sorge nicht ernst nehme, dass falsch verstandene politische Korrektheit dafür sorge, dass man über diese Themen am besten nicht spricht. Nur so kann man sich die massive Wirkung der Thesen eines ehemaligen Vorstandsmitglieds der Deutschen Bundesbank erklären. Ich er­achte es als Pflicht eines verantwortungsvollen Politikers, diese Sorgen aufzunehmen und bei den Bürgern das verloren gegangene Vertrauen wieder zu erwerben. Es ist gut, dass wir diese Debatte engagiert und gründlich führen. Aber – und das ist mir sehr wichtig – mit Sorgfalt in der Sprache, mit Klarheit in der Sache, ohne Misstrauen und in gegenseitigem Respekt.

    Eines steht fest: Gelungene Integration wird länger brauchen, als viele dachten, sie wird schwieriger sein, als sich viele erhofften, und sie wird von uns allen mehr Kraft fordern, als die meisten glauben.

    Aha …und ??? warum muss ICH meine ganze Kraft aufbringen für Anatolische Analphabeten ???

    Es ist eine Schlüsselfrage für unser Land, wie es uns gelingt, vom Nebeneinan­der, vom gelegentlichen Gegeneinander zu einem echten Miteinander zu kommen, um gemein­sam die Grundlagen für Erfolg und für friedliche Entwicklung für alle Seiten zu schaffen. Wenn das die Herausforderung ist, dann wird uns dies nicht gelingen ohne einen Kompass, der uns anzeigt, wie und wohin sich unsere Gesellschaft entwickeln soll. In diesem Zusammenhang ist – oft und aus meiner Sicht häufig sehr verkrampft – auf den Begriff der Leitkultur verwiesen worden. Ich halte es für eine Selbstverständlichkeit, dass der Weg in eine gemeinsame Zukunft Leitplanken braucht, wenn er nicht zum Irrweg werden soll. Wir haben eine Leitkultur.

    was wer wo wann ? wird über diese Kultur geschrieben und wo wird diese Kultur abverlangt

    Zu dieser Leitkultur gehört vor allen Dingen die Trennung von Staat und Kirche. Sie ist das Gegenmodell zur islamischen Scharia. Daraus folgt zwingend, dass die Scharia nicht die Grund­lage einer gelungenen Integration in unserem Land sein kann. Wir brauchen daher die Heraus-bildung eines europäischen Islams. Es muss uns gelingen, islamgläubigen Menschen in unserem Land durch islamische Autoritäten ein Religionsverständnis zu vermitteln, das ihre Treue zu ihrer Religion mit den Anforderungen eines säkularen Staates des 21. Jahrhunderts verbindet.

    Der träumt ja von der Quadratur des Kreises !!!!!!

    Die Politik allein kann das nicht erreichen. Wir können aber helfen, Entwicklungen zu fördern, indem wir zum Beispiel islamische Theologen an unseren Hochschulen ausbilden. Wir müssen hier in Deutschland Religionslehrer ausbilden, die Deutsch sprechen, mit diesem Land vertraut sind und sich als Teil dieser Gesellschaft verstehen. Wenn wir über die Voraussetzungen einer gelungenen Integration sprechen, müssen wir auch anerkennen, dass die vielen Menschen islamischen Glaubens zu diesem Land gehören. Dies gilt übrigens auch für die nicht wenigen Bürgerinnen und Bürger, die bewusst keine religiöse Bindung haben. Sie alle gehören zu unse­rem Land und sind Teil unserer Gesellschaft. Wenn man nach einem Weg sucht, die Zukunft gemeinsam zu gestalten, dann ist es wichtig, dass wir uns über unsere Identität im Klaren sind. Die Grundlagen unserer Gesellschaft und unseres Staatsverständnisses sind die christlich-abend-ländische Tradition, ihre Kultur und die Aufklärung. Diese Grundlagen müssen auch in Zukunft gelten. Sie müssen das Fundament unserer Gesellschaft bleiben. Wir würden viel verlieren und nichts gewinnen – das gilt insbesondere für den Respekt der Zuwanderer -, wenn wir diese Leitplanken aufgeben.

    Das bedeutet konkret: Wir dürfen erwarten, dass Menschen, die sich freiwillig entschieden haben hier zu leben, dieses Land mit seinen Gesetzen und Lebensweisen achten. Wir dürfen erwarten, dass sie zum Wohlstand des Landes, von dem sie sich ein besseres Leben erhoffen, beitragen und sich nicht von dessen Bewohnern abgrenzen. Und wir müssen erwarten, dass sie selbst ein Teil dieser Gesellschaft werden wollen.

    Sie müssen ihre Herkunft und ihre Religion nicht verleugnen. Sie sollen aber auch nicht beabsichtigen, der angestammten Bevölkerung ihre Religion und Kultur aufzudrängen. Als aufnehmende Gesellschaft können wir Wege weisen und Hilfe anbieten. Wir können den Zuwan­derern aber nicht die Verantwortung für ihr Leben abnehmen. Zu dieser Verantwortung muss es doch gehören, die Landessprache zu lernen und die Kinder in Kindergärten und Schulen zu schicken.

    Ich hoffe, Ihnen meine Gedanken zu dieser schwierigen Frage nähergebracht und ein wenig mehr Verständnis für meine Überlegungen gefunden zu haben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Volker Bouffier

  21. #15 Redschift

    Dem ist nichts hinzuzufügen. Ausserdem brauchen wir taten und keine Salbungsvollen Worte des Verständnis. Eine Minarettverbot, ein Zuwanderungsstopp, eine Ausschaffungsinitiative, Rückführung aller Illegalen, eine gerechte Gerichtsbarkeit nicht nur für Ureinwohner, das wären die ersten Schritte!

  22. #12 WissenistMacht

    Ja richtig, der Religionsunterricht gehört abgeschafft, schließlich gibt es den ja auch in den meisten anderen christlichen Ländern nicht. Damit entfallen gleich eine ganze Reihe von Problemen. Noch mehr Probleme werden aber aus dem Weg geräumt, wenn wir endlich die Religionsfreiheit abshaffen, die für die Moslems zu einem mächtigen Werkzeug geworden ist, um unsere Freiheiten auszuhebeln. Aber das ist ein andere Baustelle.

  23. @ #26 KDL (26. Nov 2010 13:55)

    Noch mehr Probleme werden aber aus dem Weg geräumt, wenn wir endlich die Religionsfreiheit abshaffen, die für die Moslems zu einem mächtigen Werkzeug geworden ist, um unsere Freiheiten auszuhebeln.

    Nun ja – die Religionsfreiheit ist Bestandteil unseres Grundgesetzes!
    Dann kannst auch gleich das Grundgesetz abschaffen!

    Es muss deshalb ein anderer Weg gewählt werden! Man muss dem Islam den Religionsstatus aberkennen!
    dann hat der Islam fertig!

  24. #2 Wasteland (26. Nov 2010 13:21)

    Hallo Wasteland, du schriebst:

    Moslems sind Semiten uns somit nicht “antisemitisch” . Hab ich gerade gelernt.

    Das ist falsch (trotz des links).
    Einerseits kann man semitisch religiös/genetisch nach einer „Rassen“zugehörigkeit definieren als Nachfahren des Sem (einer der Söhne Noahs).
    Andererseits kann man semitisch als rein sprachwissenschaftliche Klassifizierung verwenden (Semit ist dann wer eine semitische Sprache spricht).
    Beides überschneidet sich in weiten Teilen, aber ein Moslem kann trotzdem nach beiden Definitionen auch ein „Nicht-Semit“ sein.

    ABER, viel wichtiger:
    Das Wort „antisemitisch“ bedeutet heutzutage
    – und zwar in der ganzen (vgl engl., franz., usw.) zivilisierten Welt – „antijüdisch“.
    Dies kommt daher, dass sich der Sinn eines Wortes nicht unbedingt mehr mit der urpsrünglichen, sprachwissenschaftlichen Abkunft decken muss – Sprache wandelt sich.

    Insofern unterstelle ich den meisten Moslems eine durch den Koran vorgegeben antisemitische Einstellung.

  25. Jeden Tag eine gute Tat!

    Es könnten noch mehr Freiheitsfreunde in den Kommentarspalten der online-Medien auftauchen und über den Islam informieren.

    Das kann jede/r! Tut was.

    Für die Freiheit!

  26. #26 KDL:

    Aber das ist ein andere Baustelle.

    Ja, die hatten wir ja kürzlich. Da geht dann wieder das Hauen und Stechen los. Aber natürlich hast Du Recht 🙂

  27. #17 Multikumulti:

    Die Optimisten sterben nicht aus 😉

    Nein, da bin ich doch eher für eine generelle Lösung.

  28. @ 30 WissenistMacht (26. Nov 2010 14:02)

    Da geht dann wieder das Hauen und Stechen los.

    Das glaube ich nicht – KDL hatte doch vorgeschlagen, die ReligionsFREIHEIT abzuschaffen, was natürlich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung wäre – also grundgesetzwidrig;

    Was allerdings im Lehrplan drinstehen sollte, ist im Wesentlichen keine Frage der Religion, sondern des Arbeitsmarktes. „Komischerweise“ pfuschen hier die Politiker genauso schlimm

  29. #27 Denker:

    Nun ja – die Religionsfreiheit ist Bestandteil unseres Grundgesetzes!

    Das GG ist ja veränderbar. Jedenfalls wäre das der klarere Weg (und der einfachere dazu), als zu versuchen, dem Islam seinen Religionsstatus abzuerkennen. Das hätte auch international nicht zu unterschätzende Folgen.

    „Religionsfreiheit“ ist ausreichend durch die „Meinungsfreiheit“ abgedeckt. Ein gesonderter Tatbestand erübrigt sich. Aber das ist sicherlich ein weiter Weg, bis das von allen Seiten akzeptiert wird. Aber ich bleibe einmal optimistisch, dass sich die Erkenntnis vor allem auch bei den „Betroffenen“ durchsetzt.

  30. und….
    .

    Wenn Herr Ministerpräsident Volker Bouffier
    jetzt noch den Mut hätte , Thilo Sarrazin ,den die SPD ja nicht mehr will , einzuladen der CDU-Hessen beizutreten und danach zum nächsten Integrations -, Sozial- oder Innenminister Hessens zu werden ,wäre es kaum mehr zu verhindern , daß die CDU Hessen bei der nächsten Landtagswahl unter 65 % abschneidet !

    Wetten daß !

    .

  31. […]durch Zuwanderung könne man die Folgen der demografischen Entwicklung ausgleichen. Man kann durch Zuwanderung die Folgen dämpfen.

    Das ist ähnlich, wie bei der Zuwanderung von qualifizierten Facharbeitern.
    Zuwanderung ist da das einfachste und kostengünstigste Mittel. Die Ausbildung hiesiger Heranwachsender Deutscher ist zu „teuer und aufwändig“.

    Zu Bouffiers

    Man kann durch Zuwanderung die Folgen dämpfen.

    bleibt nur zu sagen, dass es auch andere Mittel und Wege gibt, den demographischen Wandel Deutschlands aufzuhalten. Auch dazu müssen Politik und Wirtschaft Geld in die Hände nehmen… aber Zuwanderung ist günstiger. >:(

  32. O.T.

    „Südländer“ berauben und verletzen 74jährige Seniorin.

    Ein ganz besonders widerwärtiges Verbrechen. Die Polizei Dortmund bittet um Mithilfe bei der Fahndung.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/1724823/polizei_dortmund
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    „Moslems und Antifa rufen zu Straftaten auf bei Sindelfinger Sarrazin-Lesung.“

    http://www.kybeline.com/2010/11/26/die-radikale-muslimisch-linke-liga-der-linksautonomen-und-antifaschisten-ruft-zu-krawalle-und-straftate-beim-sarrazin-vortrag-in-sindelfingen/

  33. #27 Denker

    Ja, wir hatten das Thema „Religionsfreiheit abschaffen“ schon gestern. Ebenso wurde dein Vorschlag, dem Islam den Religionsstatus abzuerkennen diskutiert. Ich fürchte aber, letzteres umzusetzen ist noch viel schwieriger als das erstgenannte. Jeder Versuch, eines der beiden Rechte abzuschaffen führt zu einem Bürgerkrieg, wobei aber weniger die Religiösen dieser Republik vorne marschieren, sondern unsere Gutmenschen.

    Selbstverständlich soll die Religionsfreiheit nicht abgeschafft werden (was ja in der islamischen Welt die Regel ist), sondern nur in die Schranken gewiesen werden. Es darf nicht sein, dass die Religionsfreiheit über allen anderem steht und sich alles rausnehmen darf und letztlich alle anderen Freiheiten beschneiden kann.

    Aber das Thema ist ein Minenfeld. Deshalb spare ich mir heute weitere Worte dazu.

  34. #7 Denker (26. Nov 2010 13:26)

    @ #3 nicht die mama (26. Nov 2010 13:24)

    Und in welchem Museum kann man die friedliche Version des Islams bestaunen?

    ,

    steht direkt rechts neben dem Perpetuum Mobile

    lol!!!

  35. Die friedliche Religion des Islam ist nicht das, was unsere Bürger wahrnehmen.

    Der Mann hat doch keine Ahnung wovon er spricht!

    Mal ’nen Vers aus dem Koran:

    Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie findet

    Was soll daran friedlich sein????

    Lesen nützt, lesen schützt!
    Herr Bouffier, lesen Sie mal den Koran, bevor Sie solchen Stuß labern! Die halbe Sure 9 reicht völlig.

  36. Wir haben mehr Rückwanderung in die Türkei als Zuwanderung von dort.

    Würde die nagative Auslese gehen, hingegen die positive bleiben, wäre das unproblematisch. Meine Vermutung ist eine ganz andere. Die Türken, die wirklich einen Platz in der Gesellschaft gefunden haben, türkische Rentner usw. usf., gehen – denn sie brauchen Deutschland als Transferleistungsland nicht (mehr). Diejenigen, die von Tranferleistungen leben bleiben, vermehren sich weiter wie Karnickel. Somit bekommt das Schlechte ein immer höheren Stellenwert. Aber viel schlimmer sind noch muslimische Araber. Sie stellen den absoluten Bodensatz in Deutschland dar.

    Selbst wenn alle Gruppen ein negatives Saldo ausweisen würden, würde sich das Problem durch die hohe Nettoreproduktionsrate weiter verschärfen.
    Nicht Massenzuwanderung ist gegenwärtig die Gefahr, sondern Überfremdung durch hohe Nettoreproduktionsraten.

    Bevor jetzt wieder alle aufspringen und rufen “Hurra, endlich kann man wieder CDU wählen”

    Solange keine Taten folgen, käme ich nicht einmal im Entferntesten darauf. Aber man muß es natürlich auch von der Seite sehen, vor Sarrazin gab’s fast nur Appeasement-Politik. Ein Satz dagegen und schon war die politische Zukunft ungewiß.

  37. Das was Bouffier und Schröder sagen, dürfte vielen Lesern hier nicht genügen. Aber mit diesen Aussagen hätten sich etablierte Politiker noch vor wenigen Jahren das Ende ihrer Karriere herbeigeredet.

    Und was sollen sie fordern? Der in Deutschland ausgebildete Imam ist der Strohhalm, der ihnen Hoffnung gibt. Wir können uns schon auf das Schauspiel einstellen, wenn auch diese Illusion den Bach runtergeht.

  38. #40 KDL:

    Selbstverständlich soll die Religionsfreiheit nicht abgeschafft werden (was ja in der islamischen Welt die Regel ist), sondern nur in die Schranken gewiesen werden

    Das könnte missverstanden werden. Deshalb plädiere ich ja auch dafür, die spezielle Freiheit unterhalb der generellen Freiheit („Meinungsfreiheit“) anzusiedeln. Dan sind Sonderrechte ausgeschlossen – von denen ja vor allem Moslems in zunehmendem Masse Gebrauch machen wollen.

  39. #35 WissenistMacht

    D.h. dass die großen Kirchen dann ähnlich wie die kleineren Gruppen zu eingetragenen Vereinen werden müssten.
    Eine Kirche bzw. Moschee wäre dann ein Vereinsgebäude, etc…
    Die Idee finde ich nicht schlecht – letztendlich gibt es hunderte, vielleicht gar tausende verschiedene religiöse Richtungen in Deutschland.
    Statt Religionsunterricht gibt es dann nur noch Ethik – Problem gelöst.

  40. Bevor aber nun ein Streit (nicht „Diskussion“, die ja gut wäre) über „Religionsfreiheit“ und „Religionsunterricht“ ausbricht, poste ich noch einmal in ergänzter Form:

    Es gilt zu unterscheiden zwischen:

    a) der religiösen Person
    b) der Religion
    c) der religiösen Institution

    Zu a) Der religiösen Person hat Respekt zu gelten wie auch der unreligiösen Person, solange beide nicht an den Grundfesten unserer FDGO rütteln. Erst dann – und nur aus diesem Grunde – wird auch die Person angreifbar.

    Zu b) Religionen dürfen/müssen wie alle anderen Philosophien auch in ihren Inhalten diskutiert werden. Die Diskussion ist so zu gestalten, dass Kritikpunkte nicht als Schmähung oder Beleidigung der hinter einer Philosophie stehenden Personen interpretiert werden können.

    Zu c) Religiöse Institutionen können wie alle anderen Institutionen auch (z.B. Parteien), die in der Öffentlichkeit wahrnehmbar sind, mit den Mitteln der politischen fairen Auseinandersetzung angegangen und kritisiert werden. Gleiches gilt für die Vertreter dieser Institutionen. Hier kann kein Ausnahmerecht geltend gemacht werden.

    Ich ergänze um die Anmerkungen von @Argutus, der auf die nicht ganz vergleichbare Situation von Atheisten hinweist:

    Dabei gilt es zu bedenken, dass:

    1. die Person von der von ihr vertretenen Meinung zu trennen ist und dass

    2. der Atheismus eine logisch isolierte Position ist, die über die sonstige Weltanschauung oder Ethik eines Menschen keinerlei Schlussfolgerungen zulässt.

    Aus dem zweiten Punkt folgt, dass es für die Beurteilung des Atheismus völlig irrelevant ist, was irgendwelche Menschen, die auch Atheisten waren, Gutes oder Böses getan haben.
    Religionen haben jeweils eine charakteristische Ethik. So gibt es Dinge, die ein Christ tun oder lassen sollte, weil er ein Christ ist. Für den Atheisten hingegen gilt das nicht. Der handelt, wie es seinem persönlichen Gewissen entspricht, nicht im Namen des Atheismus, denn das wäre mangels einer damit verknüpften spezifischen Ethik gar nicht möglich.
    Ferner ist zu beachten, dass sich natürlich kein Atheist in seinem Atheist-Sein erschöpft. Zusätzlich hat er natürlich auch noch zahlreiche Meinungen zu allen möglichen Themen, die er auch als Theist haben könnte.

    Viele halten sich bereits jetzt an diese Spielregeln. ich würde mir aber wünschen, dass sie von allen hier akzeptiert und verinnerlicht werden.

  41. Herr Bouffier, in unseren Straßen hat man keine Angst vor Bomben, man hat Angst davor abgestochen zu werden.

  42. #46 Multikumulti:

    Statt Religionsunterricht gibt es dann nur noch Ethik – Problem gelöst.

    So ist es! Wobei ich dafür plädiere, in den höheren Klassenstufen (also etwa ab der Sekunda) da Ganze in einen Philosophieunterricht münden zu lassen.

  43. #35 WissenistMacht (26. Nov 2010 14:11)

    Das GG ist ja veränderbar.

    Ich kann das selbst nicht beurteilen, aber nach Meinung von Juristen dürfte das nicht gar so einfach sein. Noch schlimmer aber erscheint mir ein anderer Punkt: für eine Abschaffung der Religionsfreiheit fehlt derzeit ganz einfach der politische Wille.

    Daß diese Abschaffung in Zukunft einmal erfolgen wird, erscheint mir ziemlich sicher. Die Frage ist allerdings, ob das demnächst durch uns und oder erst später auf ganz andere Weise durch die moslemische Mehrheit vollzogen wird.

  44. #51 Argutus:

    Die Frage ist allerdings, ob das demnächst durch uns und oder erst später auf ganz andere Weise durch die moslemische Mehrheit vollzogen wird.

    Da wäre wohl den meisten von uns (alle Weltanschauungen eingeschlossen) die erste Variante lieber.

    Doch sehen leider noch nicht all zu viele, dass, wenn wir es nicht tun, andere es für uns auf ganz andere Art und Weise erledigen werden.

  45. Der gute Mann soll nicht reden, sondern handeln.

    Frankfurt gehört zu seinem Bundesland. Und in Frankfurt wird gerade durch Stadtparlamentsbeschluss unter Führung der CDU die deutsche Leitkultur abgeschafft. Es soll keine Mehrheitsgesellschaft sondern nur noch Minderheiten geben!

    Nur die Freien Wähler Frankfurts stehen dagegen!

    Das Konzept der Stadt Frankfurt findet man auf der Website…Gut versteckt. Es könnten ja Leute lesen und einige wenige würden die komplizierten Texte verstehen.

    Eine Analyse hierzu findet sich hier: http://www.freie-waehler-im-roemer.de/uploads/tx_bffpdf/Abschied_von_der_Integration.pdf

  46. #46 MultiKumulti (26. Nov 2010 14:41)

    Statt Religionsunterricht gibt es dann nur noch Ethik – Problem gelöst.

    Die Sinnhaftigkeit eines separaten Ethik-Unterrichts leuchtet mir nicht ein.

    Wenn der die Schüler zu „ethischem Verhalten“ animieren soll, dann ist er nicht weniger manipulativ als der Religionsunterricht, nur daß eben die Werte anstatt aus einer Konfession aus dem momentanen politischen Zeitgeist genommen werden. Derzeit würde das also bedeuten, daß für alles Linke und gegen alles Rechte Propaganda gemacht wird. Das ist wahrlich verzichtbar.

    Ist der Ethik-Unterricht hingegen nicht manipulativ sondern wissenschaftlich objektiv, dann richtet er zwar keinen Schaden an, aber sein Nutzen ist auch fraglich, denn er wäre nichts weiter als ein in übertriebenem Ausmaß unterrichtetes kleines Segment der menschlichen Kulturgeschichte.

    Ich wäre dafür, den Religionsunterricht im Rahmen der Schule ohne irgendeinen Ersatz ganz einfach abzuschaffen.

  47. # 50 WissenistMacht
    genau das habe ich in den 70er Jahren in Hessen erlebt. Da gab es Philosophie als gleichberechtigte Alternative zu Religion.
    Das waren in den letzten drei Jahren:
    Die Nikomachische Ethik, das Kapital (!) und der Traktatus von Wittgenstein (!).

  48. Wer Interesse hat an innovativer, libraler und humanistischer Politik (ja,auch islamkritisch… 😉 ) der kann sich ja mal „Die Freiheit“ sowie das Unterstützer- und Freundesnetzwerk der Freiheit anschauen.

    Wir sind als Netzwerk eine der Ur-Keimzellen der Partei “Die Freiheit”,

    Homepage der Partei: http://www.diefreiheit.org

    Werdet Fördermitglieder der Freiheit und tragt euch für den Partei-Newsletter ein !

    Das Netzwerk wiederum versteht sich als Freundes- und Unterstützernetzwerk, eine Art “Think Tank” und auch “Graswurzelbewegung”. Wir stehen NICHT in Konkurenz zur Partei “Die Freiheit”, sondern sind der Partei “Die Freiheit” freundschaftlich und idealistisch verbunden und dort aktiv wo es “Die Freiheit” offiziell – noch – nicht gibt, vernetzen uns, bilden Gruppen, treffen uns…

    Warum also warten bis andere es für uns machen ?

    Homepage des Freundes- und Unterstützer Netzwerks:

    http://www.die-freiheit.net

    Wer wenn nicht wir ? Wann wenn nicht jetzt ?

    P.S.: grade in NRW ist es sehr spannend…

  49. #56 Argutus rerum existimator

    Genau das ist das Problem mit dem Ethikunterricht: Er unterliegt dem jeweiligen Zeitgeist. Ich tippe mal, dass derzeit die Lehrer den Schülern beibringen, dass es legitim, ja ein Akt der Notwehr ist, Bahngleise zu „schottern“. Oder dass es ethisch verwerflich ist, nicht gegen Rechts zu sein. Nein danke!

  50. # 26 KDL

    Nein, die Religionsfreiheit gehört nicht abgeschafft, überhaupt keine menschliche Grundfreiheit gehört abgeschafft.

    Die Frage ist nur, ob der Islam eine Religion im allgemein gebräuchlichen Sinne ist. Das muss rechtlich untersucht und beantwortet werden. Und ich bin mir sicher, dass das Ergebnis nur lauten kann: Der Islam i s t gar keine Religion.

  51. #60 AtticusFinch (26. Nov 2010 15:45)

    die Religionsfreiheit gehört nicht abgeschafft, überhaupt keine menschliche Grundfreiheit gehört abgeschafft.

    Die „Religionsfreiheit“ ist keine Freiheit sondern heißt nur fälschlich so. Abgesehen von der Redundanz (also dem, was ohnedies schon Teil anderer Freiheiten ist) ist sie ein Instrument zur einseitigen Religions-Begünstigung.

    Immer, wenn religiösen Menschen etwas erlaubt ist, was alle anderen nicht dürfen, geschieht das im Namen dieser „Religionsfreiheit“.

    So widerspricht das Schächten dem Tierschutzgesetzt, aber für Religiöse gibt es Ausnahmen. In England darf man keine Waffen tragen, außer „aus religiösen Gründen“. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

    Außerdem bewirkt die „Religionsfreiheit“ weltanschauliche Asymmetrie. So darf jeder öffentlich irgendeiner Gottheit huldigen, wer sie aber schmäht, macht sich strafbar, obwohl beides die gleiche Handlung ist, bloß mit unterschiedlichem Vorzeichen.

    Nein, KDL hat schon Recht: die „Religionsfreiheit“ gehört abgeschafft. Ohne Wenn und Aber.

  52. nur zur Info:
    Bouffier gilt bei Frau Merkel als Mitglied der Konservativen innerhalb der CDU.
    Verglichen mit der Riege Böhmer, Laschet, Merkel(sie war gegen Schäubles Aktion gg doppelte Staatsangehörigkeit) Wulff und co ist das konsequent, doch zeigt es deutlich wie weit die Union bei der Frage der Migration nach links gerückt ist.
    Die aussagen von Bouffier sind wischi waschi, sorry, er verteidigt nur , macht aber keine klare Aussagen

  53. #56 Argutus rerum existimator:
    >> Die Sinnhaftigkeit eines separaten Ethik-Unterrichts leuchtet mir nicht ein. Wenn der die Schüler zu “ethischem Verhalten” animieren soll, dann ist er nicht weniger manipulativ als der Religionsunterricht, nur daß eben die Werte anstatt aus einer Konfession aus dem momentanen politischen Zeitgeist genommen werden. <<

    Darin stimme ich mit Dir hier völlig überein. — Dass wir mal einer Meinung sind … ich freue mich richtig! 🙂
    _______________

    >> Ist der Ethik-Unterricht hingegen nicht manipulativ sondern wissenschaftlich objektiv, dann richtet er zwar keinen Schaden an, aber sein Nutzen ist auch fraglich, denn er wäre nichts weiter als ein in übertriebenem Ausmaß unterrichtetes kleines Segment der menschlichen Kulturgeschichte. <<

    Ich halte es quasi für unmöglich insbesondere im geisteswissenschaftlichen Bereich – der zudem noch zu 99% von wilden 68igern im Lehrkörper okkupiert ist – überhaupt von irgendeiner Objektivität ausgehen zu können. Einmal abgesehen von Grundlagen der Physik, Chemie, usw. sind allerdings auch die Naturwissenschaften z.T. extrem dem Zeitgeist unterworfen. Ich erinnere mich z.B. noch gut daran, wie mir in der Quinta oder Quarta im Biologieunterricht mal ein Gräuelpropagandafilm über die Robbenjagd kanadischer Eskimos gezeigt wurde: Der Film war eine einzige Orgie von Blut und wildesten Anschuldigungen in einem Meer von gutmenschlichen Tränen. Das ganze wurde dann im Unterricht noch so irrational und verlogen aufgearbeitet, dass nicht wenige – mich eingeschlossen – eigentlich die sofortige Bombardierung Kanadas forderten.
    .
    Heute; seit vielen Jahren in Kanada wohnhaft; weiß ich natürlich um die Verlogenheit und komplette Irrationalität dieses Machwerks, da sich die dinge realiter natürlich ganz anders darstellen. Damals aber machte der Film einen gewaltigen Eindruck auf mich.
    .
    Mit einer naturwissenschaftlichen Objektivität wäre ich also auch sehr vorsichtig. Aber, wie Du ja schon richtig schreibst, würde bei Objektivität in einem Ethikunterricht eh sehr wenig übrig bleiben. Ich würde sogar sagen, dass nix übrigbleibt.
    _________

    >> Ich wäre dafür, den Religionsunterricht im Rahmen der Schule ohne irgendeinen Ersatz ganz einfach abzuschaffen. <<

    Auch das halte ich für sinnvoll. Aber eben auch nur unter der Prämisse, dass es dafür eben auch auf keinen Fall einen sog. Ethikunterricht geben darf, in dem dann wildgewordene 68iger Atheisten ihr Unwesen treiben. Denn dann würde man nicht vom Regen in die Traufe geraten sondern von Sonnenschein in einen Monsunregen.
    .
    Prinzipiell habe ich zwar grundsätzlich nix gegen einen freiwilligen christlichen Religionsunterricht, allerdings sehe ich angesichts der demographischen Entwicklung in der Bundesrepublik und mit dem sich ausbreitenden Islam, dass hier gelten muss: Entweder Alle oder eben Keiner.

  54. #61 Argutus rerum existimator

    Ich habe zwar versprochen, heute zum Thema „Religionsfreiheit“ nichts mehr zu schreiben, mache es aber doch noch einmal: Das mit der Asymmetrie ist ein sehr interessantes Argument, an das ich bisher noch gar nicht gedacht habe. Umso mehr zeigt es, dass wir Recht haben.

    Hast du Quellen (oder wenigstens Stichwörter) für die Aussage, dass man in England aus religiösen Gründen Waffen tragen darf?

    #60 AtticusFinch

    Gute Idee! Aber denke mal darüber nach, was das für Auswirkungen haben wird. Du kannst Gift drauf nehmen, dass das zu Ausschreitungen mit vielen Toten führen wird. Neben schweren wirtschaftlichen Nachteilen, denn man kann dann die ganze islamische Welt als Handelspartner abschreiben…

  55. #64 KDL (26. Nov 2010 16:16)

    Hast du Quellen (oder wenigstens Stichwörter) für die Aussage, dass man in England aus religiösen Gründen Waffen tragen darf?

    Quelle habe ich momentan keine parat. Soviel ich mich erinnere gibt es einige asiatische Religionen, die eine bestimmte Tracht vorschreiben zu der auch Waffen gehören. Deren Anhänger dürfen die trotz des allgemeinen Verbots tragen, weil die „Religionsfreiheit“ als höherwertiges Recht eingestuft wird.

  56. #60 AtticusFinch:

    Nein, die Religionsfreiheit gehört nicht abgeschafft, überhaupt keine menschliche Grundfreiheit gehört abgeschafft.

    Dass wir es hier mit einem Privileg („Begünstigung“) zu tun haben, darauf hat @Argutus bereits hingewiesen. Dass der Kern dessen, was Sie meinen, bereits durch die „Meinungsfreiheit“ hinreichend abgesichert ist, dürfte auch klar sein.

    Es verwundert daher ein wenig, wenn Sie als Freikirchlerin auf einem Privileg beharren, dass Ihnen selbst am allerwenigsten nützt. Ausgeschlachtet wird das nur von den Amtskirchen, teilweise neuerdings den Zeugen Jehovas und in Zukunft wohl von den Moslems.

    Das kann ja nicht im Ernst Ihr Anliegen sein, dass Sie den Moslems, denen Sie die Religionsfähigkeit absprechen, Privilegien zusprechen wollen, auf die Sie selbst verzichten (müssen?).

    Man muss das Ganze wohl eher logisch als emotional betrachten. Dann wird klarer, wohin die Apologeten einer Abschaffung dieses gesonderten Tatbestands wirklich zielen.

  57. # 61 Are

    Art. 4 Abs. 1 GG bezeichnet „die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses“ als „unverletzlich“. Und Abs. 2 Art. 4 GG sagt: „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“

    Das beinhaltet das Recht ungestörter Religionsausübung, insbesondere das Recht zu religiösem Kultus wie Gottesdienstausübung, Praxis kultischer Gebräuche und Riten, Bekenntnis und Weitergabe durch Unterricht. (zitiert nach Schachtschneider)

    Schachtschneider schränkt dann auch ein: „Dass eine Religionsgemeinschaft berechtigt wäre, die politischen Verhältnisse umzuwälzen, weil das von ihrer Religion gefordert sei, lässt sich dem Grundrecht des Art. 4 GG nicht abgewinnen.“

    Entnommen dem hervorragenden Essay von K. A. Schachtschneider „Religionsfreiheit in Deutschland“

  58. Herr Bouffier, wußten Sie?

    Die Integrationsbemühungen laufen doch ins Leere.
    Wie die „Morgenpost“ berichtet:
    Kaum ein in Berlin eingebürgerter Ausländer nutzt die Kurse zur Vorbereitung auf den Einbürgerungstest. Von den 6309 in Berlin Eingebürgerten absolvierten gerade einmal 247 (3,9 Prozent) einen Integrationskurs.

    Gerade mal 3,9 Prozent?
    Dabei sind doch die Integrationskurse Voraussetzung für die Einbürgerung!

    Hauptsache den Paß, alles andere geht denen am „sonstwo“ vorbei!
    Wozu dann also die Pässe verschenken!

  59. #71 AtticusFinch:

    Das beinhaltet das Recht ungestörter Religionsausübung, insbesondere das Recht zu religiösem Kultus wie Gottesdienstausübung, Praxis kultischer Gebräuche und Riten, Bekenntnis und Weitergabe durch Unterricht

    Ist das etwa nicht durch die „Meinungsfreiheit“ abgedeckt. Schreiben Sie das mal um auf die Bedürfnisse eines Kaninchenzüchtervereins, dann wird klar, dass es hier keines besonderen Tatbestandes bedarf.

    Bitte nicht missverstehen: ich weiss, dass es gewisse Unterschiede zwischen einer Religionsgemeinschaft und einem Kaninchenzüchterverein gibt. Aber wie soll man es sonst deutlich machen? 😉

  60. #61 Argutus rerum existimator:
    >> (…) die “Religionsfreiheit” gehört abgeschafft. Ohne Wenn und Aber. <<

    Ich denke, niemand start sich ernsthaft am Artikel 4 des Grundgesetzes. Dort heißt es:

    Art. 4 (1) GG: Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

    Bevor man das abschaffen will und meint, dass im Bereich “Meinungsfreiheit” unterbringen zu können, dem sei gesagt, dass die Meinungsfreiheit im Grundgesetz einen eher gummiartigen Schutz besitzt und durch allerlei eingeschränkt ist – ganz anders etwa als in der US-Verfassung.
    .
    Und bevor man nun anfängt, am Artikel 4 GG herumzudoktern oder ihn gar abschafft, sollte man im Auge behalten, dass die Mohammedaner schon wegen der demographischen Entwicklung einen immer größeren politischen Einfluss bekommen werden und damit auch auf die Gesetzgebung. Wenn man dann noch bedenkt, wie leicht Mohammedaner beleidigt sind, kann man sich an einer Hand abzählen, inwieweit dadurch Stück für Stück die Meinungsfreiheit eingeschränkt werden kann und wohl auch würde, damit unsere Schätzchen oder ihr Prophet bloß nicht beleidigt werden.
    .
    Eine gewissen weitergehenden Schutz davor bietet letztendlich Artikel 4 GG, denn er allein verhindert schlussendlich eine Islamisierung der gesamten Gesellschaft, die jede andere Weltsicht als die ihre als minderwertig behandelt.
    .
    Verstehen kann ich darüber hinaus durchaus, wenn es vielen auf den Wecker fällt, dass manche Religionsgemeinschaften durch die aus der Weimarer Verfassung ins Grundgesetz übernommenen Religionsparagraphen eine staatliche Sonderbehandlung erfahren. Ich gebe aber zu bedenken, dass eine Diskussion darüber im Angesicht der islamischen Bedrohung zumindest hier auf PI völlig kontraproduktiv ist.
    .
    Wenn man beispielsweise die deutsche Praxis des Kirchensteuereinzug durch den Staat – etwa für jüdische Gemeinden, die dem Zentralrat der Juden in Deutschland zugehörig sind – abschaffte, würde das auf die Islamisierung Europas nicht den geringsten Einfluss haben. Gleiches gilt für die Streichung von Himmelfahrt, Ostern oder Weihnachten als gesetzliche Feiertage: Das ist schlicht eine ganz andere Baustelle und tangiert Mohammedaner nur insofern, als sie darin einen weiteren Verfall der ihnen ja ach so unterlegenen abendländischen Kultur erblicken, was sie zu nur noch größerem Eifer anspornt.
    .
    Bevor man also auf alles losgeht, was auch nur nach Religion riechen könnte, sollte man einen gesunden Pragmatismus nicht aus den Augen verlieren. Ich denke wir sind uns alle einig hier, dass die beiden großen christlichen Kirchen keine gefährliche politische Macht in Deutschland besitzen und so wie wir alle im 21.-Jahrhundert angekommen sind; dass es da aber mit den Moscheevereinen schon ganz anders ausschaut, wissen wir auch.
    .
    Deshalb zitiere ich nochmal Frank Furter aus seinem Beitrag “Wofür es sich zu kämpfen lohnt”, der sich hier ja so großer Zustimmung erfreute:

    Frank Furter: Der Denkfehler liegt also darin, das Christentum in diesem Zusammenhang überhaupt mit dem Islam zu vergleichen, der bekannterweise längst nicht nur eine Religion ist.

  61. # 72 WiM

    Ja, ich weiß: Jeder hat so seine kleine Welt, der eine schreibt und verlegt Bücher, der andere züchtet Kaninchen, der dritte engagiert sich im Fußballverein …

    Dass die Religion bzw. Weltanschauung, die einen Teil des menschlichen Handelns bestimmen kann, im GG besonders hervorgehoben und definiert wird, finde ich persönlich gut. Und ich meine auch nicht, dass diese Sätze gestrichen werden sollten, modifiziert vielleicht.

    Wenn ich Schachtschneider richtig verstanden habe, ist da von juristischer Seite her auch eine ganze Menge zu erarbeiten. Und ich hoffe, dass das geschieht, damit Islamvertreter dieses menschliche Grundrecht und unser GG nicht missbrauchen.

  62. #74 AtticusFinch:

    Ich hatte auch nicht erwartet, dass Sie mir sofort und uneingeschränkt zustimmen würden. Das ist ja auch nicht Sinn der Sache. Wir sollten froh sein, dass unterschiedliche Meinungen und Auffassung nebeneinander bestehen können, und dass man sich beim Auftreten solcher Unterschiede nicht gleich an die Gurgel gehen muss.

    Aus einer streng protestantischen Familie stammend kann ich wohl auch in etwa einschätzen, wie Sie und Ihr Mann denken.

  63. #70 WissenistMacht:

    >> Dass wir es hier mit einem Privileg (“Begünstigung”) zu tun haben, darauf hat @Argutus bereits hingewiesen. Dass der Kern dessen, was Sie meinen, bereits durch die “Meinungsfreiheit” hinreichend abgesichert ist, dürfte auch klar sein. <<

    Das Recht auf freie Religionsausübung ermöglicht es z.B. den Juden, die Beschneidung vorzunehmen, ohne deswegen wegen Körperverletzung oder Schlimmeren strafrechtlich verfolgt zu werden.
    .
    Bevor ich den Juden in Deutschland dieses Recht nehme, währe es dann vielleicht doch vielleicht sinnvoller, dem Islam den Status einer Religion – gleichberechtigt neben anderen – abzuerkennen, nein? Eine solche Aberkennung und damit Zuordnung unter den Bereich “politische Bewegungen” entspräche das ja auch mehr den Tatsächlichkeiten, denn der Islam ist über eine Religion hinaus ein Gesellschaftsmodell, inklusive Rechtsprechung und dazu aus seinem inneren Kern heraus antidemokratisch, antifreiheitlich und gewalttätig.

  64. „…Deshalb ist das völlig unsinnig, wenn man den Menschen erklärt, durch Zuwanderung könne man die Folgen der demografischen Entwicklung ausgleichen. Man kann durch Zuwanderung die Folgen dämpfen. So rum wird ein Schuh draus. Im Moment ist weder die Massenzuwanderung noch die Massenrückwanderung unser Thema…“

    ———————

    Richtig Volker…
    Es ist aber trotzdem Aufgabe der gewählten „Volksvertreter“ eine Atmosphäre zu schaffen, in der einheimische Steuerzahler einen Sinn darin sehen, Kinder mit Freude in die Welt zu setzen und sich nicht gezwungen sehen ins Ausland ausweichen, sprich auswandern um diese Möglichkeiten auszukosten.

    o t

    Ähnliches versucht im Moment gerade der Herr Genosse Di Fabio anzuregen, in dem er „die Deutschen“ kritisiert.
    Udo Di Fabio sollte die Dinge lieber beim Namen nennen und sich nicht zieren. Wenn jemand daran schuld ist, dann ist dies größten teils die „Frankfurter Schule“ und ihre geistige Anhänger_innenschaft, die Deutschen- hassende 68er APO und ihre Feminanzenklique.

    Di Fabio kritisiert Kinderlosigkeit der Deutschen

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M531a3430b82.0.html

  65. #77 Graue Eminenz:

    Eine solche Aberkennung und damit Zuordnung unter den Bereich “politische Bewegungen” entspräche das ja auch mehr den Tatsächlichkeiten

    Das ist sicher richtig. Aber stellen Sie sich einmal die Reaktionen in der islamischen Welt vor, wenn wir hier den Islam auf seinen (schmutzigen) Kern reduzierten und seiner „Religiosität“ beraubten.

    Ich glaube nicht, dass unser beider Phantasie dazu wirklich ausreicht!

  66. #79 WissenistMacht:

    >> (…) stellen Sie sich einmal die Reaktionen in der islamischen Welt vor, wenn wir hier den Islam auf seinen (schmutzigen) Kern reduzierten und seiner “Religiosität” beraubten. <<

    Da wird speziell Europa meiner Ansicht nach aber durch müssen. It’s time to face some facts!
    .
    Die Alternative ist, früher oder später islamisch zu werden … und das möchte ich mir dann noch viel weniger vorstellen wollen.

  67. #79 WissenistMacht (26. Nov 2010 17:24)

    stellen Sie sich einmal die Reaktionen in der islamischen Welt vor, wenn wir hier den Islam auf seinen (schmutzigen) Kern reduzierten und seiner „Religiosität“ beraubten.

    Trotzdem finde ich die Idee nicht unattraktiv, wenn sie auch derzeit mindestens so realitätsfern ist wie die Abschaffung der Religionsfreiheit.

    Jedenfalls sollte die Angst vor Reaktionen der Moslems kein Maßstab für unser Handeln sein. Diese Einstellung ist ja gerade ein Teil des heutigen Problems. Und entschlossenes, angstfreies Handeln könnte sogar dazu beitragen, uns in der islamischen Welt die Achtung zu erwerben, die wir derzeit weder haben noch verdienen.

    Wahrscheinlich würde gar nicht viel passieren, wenn der Westen Stärke zeigt. Jeder, der länger den Orient bereist hat, weiß daß der typische Moslem ein Feigling ist, der Schwäche ausnützt aber Stärke fürchtet.

  68. Sie haben in einem Interview vor „Massenzuwanderung“ aus der Türkei gewarnt. Nun ist ja die Realität eine ganz andere. Wir haben mehr Rückwanderung in die Türkei als Zuwanderung von dort. Sind das nicht Äußerungen, die eine unberechtigte Angst schüren?
    ——————————————–
    An dieser Frage wird die grenzenlos Ignoranz dieser indoktrinierten Gutmenschen überdeutlich!

    Es kommt gar nicht mehr darauf an, wieviele dieser muslimischen Talente nach Deutschland einreisen, sondern darauf, wieviele hier in Deutschland im Auftrag des Geburtendjihads gezeugt werden!

    Unsere Kreissäle kümmern sich täglich nur noch um hauptsächlich muslimische Geburten – und das ist die tatsächliche BEDROHUNG für uns, ….. und nicht die Einwanderer, die vor unseren Türen stehen!

  69. #81 Argutus:

    Wahrscheinlich würde gar nicht viel passieren, wenn der Westen Stärke zeigt

    (Hervorhebung von mir)

    Das ist doch genau der Knackpunkt. Ein deutscher Alleingang (und daran dachte ich) wäre höchst unsinnig und kontraproduktiv. Und kannst Du Dir wirklich vorstellen, die religionsadhäsiven Amerikaner da mit ins Boot zu bekommen? Selbst allein in Europa würden wir sehr bald an unsere Vergangenheit erinnert werden – und das von den „besten“ Freunden.

    Da sehe ich rabenschwarz.

  70. #78 7berjer:
    >> Udo Di Fabio sollte die Dinge lieber beim Namen nennen und sich nicht zieren. Wenn jemand daran schuld ist, dann ist dies größten teils die “Frankfurter Schule” und ihre geistige Anhänger_innenschaft, die Deutschen- hassende 68er APO und ihre Feminanzenklique. <<

    Wohl gesprochen; hier verbirgt sich des Pudels Kern!
    .
    Wenn doch mal auch so manch andere mal erkennten, dass wenn sie in k®ampfatheistisches Gegeifer verfallen, sie letztendlich Opfer und Nachplapperer der Primitivargumentation dieser dummdreisten Clique von Verbrechern sowie deren Handlanger sind; einer Clique, die nicht nur die Feindschaft zur Marktwirtschaft, zur bürgerlichen Gesellschaft oder Feindschaft gegenüber einem gesunden Nationalbewusstsein auf ihre Fahnen geschrieben hat, sondern gerade deswegen auch ihre Feindschaft insbesondere gegen die christlichen Kirchen. Abgesehen einmal von dem unsäglichem Antisemitismus und Antiamerikanismus dieser Verbrecherbande.

  71. #71 AtticusFinch (26. Nov 2010 16:25)

    # 61 Are

    Art. 4 Abs. 1 GG bezeichnet “die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses” als “unverletzlich”. Und Abs. 2 Art. 4 GG sagt: “Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.”
    ———————————————
    Religionsfreiheit bedeutet nicht
    RELIGIONSGLEICHHEIT! Wir sind es, die praktizierenden Christen, die Kulturchristen und die Atheisten, die darüber entscheiden, welche Religion hier erwünscht ist, und welche nicht!

    Das Grundgesetz wurde jedenfalls von DEUTSCHEN für DEUTSCHE geschrieben, also auch unter Berücksichtigung ihrer religiös-kulturellen Prägung – und nicht für den gottlosen und atavistischen Islam, der mit Europa nichts -aber auch rein gar nichts!- zu schaffen hat!

  72. #83 WiM:

    Wie immer wir es auch drehen und wenden: die Moslems sind nun einmal hier. Was immer an Möglichkeiten bestehen sollte: es gibt bestimmt keine Lösung, die da heisst: Alle vergasen, massakrieren, oder zumindest deportieren.

    Die einzige Chance liegt in irgendeiner Form der Kanalisierung, ohne dass wir uns zusätzlich Feinde im Ausland machen.

    Ich bin ja lediglich auf der Suche nach Lösungen. Ein Allheilmittel habe ich nicht. Allerdings scheint mir die Verweigerung zusätzlicher Privilegien noch der beste erste Ansatzpunkt zu sein.

    Vielleicht weiss ja jemand etwas Realistischeres. ich lasse mich gern überzeugen.

  73. #83 WissenistMacht:

    >> Das ist doch genau der Knackpunkt. Ein deutscher Alleingang (und daran dachte ich) wäre höchst unsinnig und kontraproduktiv. Und kannst Du Dir wirklich vorstellen, die religionsadhäsiven Amerikaner da mit ins Boot zu bekommen? <<

    Zum Einen haben die ja ach so religionsadhäsiven (US-)Amerikaner die wohl laizistischste Verfassung der Welt und im Gegensatz zu Westeuropa auch nicht einen einzigen gesetzlichen Feiertag christlichen Ursprungs.
    .
    Zum Anderen sind (US-)Amerikaner entgegen der 68iger Doktrin auch nicht blöder oder ungebildeter als z.B. der Teutone und sind durchaus auch in der Lage zu erkennen, dass der Islam weit mehr ist als nur eine Religion.
    .
    Warum aber verfällst Du beständig; und hier wieder; in dieses dämliche Strickmuster à la Rechtsrabulist, dass der Islam als eine Religion wie andere – z.B. das Christentum – anzusehen wäre? Ich würde mich freuen, wenn Du – auch als bekennender Feind der christlichen Kirchen – hier etwas differenzierter wärest; dann gäbe es auch nicht beständig böse Worte. 😉

  74. # 86 WissenistMacht
    wenn sich die Islamkritik weiter verfestigt, wovon ich ausgehe, wird man in einigen Jahren vor dem Islam warnen wie heute vor dem Tabak. Und man wird den Moslems Ausstiegsprogramme aufzwingen.

  75. #89 pinetop:

    Das wäre sehr zu hoffen. Denkst Du da an Aufdrucke wie

    „Islam schadet Ihrer Gesundheit“

    oder ähnliches?

    Und wo soll man die anbringen?

  76. Ich bin ja nur ein dummer Ingenieur, aber ich muss mich schon wundern, wie hier die Frage, ob der Islam eine Religion ist oder nicht behandelt wird. Die Frage, ob der Islam im Sinne Art. 4 GG Religionsfreiheit einfordern kann, beantwortet der KORAN auf nahezu jeder Seite!

    Was gibt es da noch zu schwadronieren? 🙂

  77. #86 WissenistMacht (26. Nov 2010 18:02)

    #83 WiM:

    Wie immer wir es auch drehen und wenden: die Moslems sind nun einmal hier.
    ————————————————
    Ja, und morgen singen wir alle das schöne Lied: Fatalisten aller Länder, vereinigt euch! 🙁

  78. #88 WissenistMacht:

    >> Ich möchte alle hier noch einmal an das Posting #50 erinnern!! <<

    Ich hatte dazu bewusst nicht Stellung genommen, weil es mir zu einseitig erscheint. Wenn Du schreibst:

    b) Religionen dürfen/müssen wie alle anderen Philosophien auch in ihren Inhalten diskutiert werden. Die Diskussion ist so zu gestalten, dass Kritikpunkte nicht als Schmähung oder Beleidigung der hinter einer Philosophie stehenden Personen interpretiert werden können.

    fehlt mir dabei Dein persönlicher Gegenpart; nämlich dass auch Kritikpunkte am Atheismus fair und sachlich angegangen werden müssen. Gerade im Zusammenhang mit dem oftmaligem Tenor Deiner Beiträge sah und sehe ich da ein Manko. Wenn z.B. der Papst sich kritisch mit dem Atheismus westlichen Zuschnitts auseinandersetzt, schreibst Du dazu, dass er über Andersdenkende herzöge und dass einem das schließlich mal die Augen öffnen sollte.
    .
    Bei aller vielleicht angebrachten Kritik ist nun gerade Benedikt XVI. nicht ganz bestimmt nicht gerade der, der über jemanden herzieht und unsachlich ist. Man mag seine Einstellung und Ansichten nicht immer teilen, aber man kann ihm nun wirklich zu Gute halten, dass er einen ausgesprochen intellektuell hochgradigen Diskurs führt und sicherlich momentan einer der am meisten geisteswissenschaftlich gebildeten Menschen ist.
    .
    Und das sage/schreibe ich, der weder Katholik oder Mitglied einer Kirche bin und auch nie war. Ich muss aber anerkennen, dass schon die die damaligen Beiträge des Kardinals Ratzinger in der FAZ stets ein Genuss, zu lesen, waren. Dabei spielte es überhaupt keine Rolle, dass ich oftmals ganz anderer Meinung war, bzw. bin; es war einfach ein Vergnügen, seinen sehr intelligenten und von Wissen nur so geschwängerten Ausführungen zu folgen — eine geistige Bereicherung in jedem Fall und eine Erweiterung des Horizontes ebenso.
    .
    Wenn man also Fairness gegenüber anderen fordert, sollte man selbst mit eigenem Beispiel vorangehen. Gerade aber das vermisse ich (noch) bei Dir.

  79. #92 sarina:

    Das ist weder Fatalismus noch Defätismus, sondern schlicht Realismus.

    Oder doch vergasen? 🙂

    Geben Sie doch mal einen Lösungsansatz, der diskutabel ist. Ich würde mich freuen!

  80. Bevor jetzt wieder alle aufspringen und rufen “Hurra, endlich kann man wieder CDU wählen”: Bouffier ….

    Die CDU braucht man nicht wählen. Die fallen halt einer nach dem anderen um.
    Die würden morgen genauso wieder in die andere Richtung umfallen.

  81. #96:

    Da ist wohl mehr als nur das „Blockquote“ verrutscht. Um Punkt b) geht es nun einmal nicht, sondern um Punkt c), was Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit entgangen sein dürfte.

  82. #91 sarina:
    >> Die Frage, ob der Islam im Sinne Art. 4 GG Religionsfreiheit einfordern kann, beantwortet der KORAN auf nahezu jeder Seite! Was gibt es da noch zu schwadronieren? <<

    Mach das mal denen klar, die hier alle naslang in das 68iger k®ampfatheistische Gegeifer verfallen und daran glauben, dem Islam damit entgegenzutreten, indem sie Juden die Beschneidung (Religionsfreiheit, Art. 4, GG [!]) verbieten. — Darum geht es ihnen natürlich nicht … es geht darum, das Christentum zu zerschmettern und der SPIEGEL ist hier mal ein wirkliches Sturmgeschütz. — Ich sehe die Herrschaften schon das Hoheitsabzeichen auf den gepanzerten Fahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen der Bundeswehr – auch als Eisernes Kreuz bezeichnet – fanatisch abkratzend, unter dem Ruf: Entweder kommt noch ein atheistisches Symbol dazu oder es muss eben weg!
    Daneben stehen die Mohammedaner und klatschen Beifall, wissen sie doch, wer ihre wahren Verbündeten sind.

  83. #83 WissenistMacht (26. Nov 2010 17:49)

    Und kannst Du Dir wirklich vorstellen, die religionsadhäsiven Amerikaner da mit ins Boot zu bekommen? Selbst allein in Europa würden wir sehr bald an unsere Vergangenheit erinnert werden – und das von den „besten“ Freunden.

    Ich glaube, daß weder die Amerikaner, noch die anderen Europäer noch die Deutschen in absehbarer Zukunft bereit sein werden, dieses Boot zu besteigen. Wahrscheinlich wird es schon zu spät dafür sein, bevor die das auch nur ernsthaft erwägen.

    Da sehe ich rabenschwarz.

    Ich mache mir da auch keine Illusionen. Das europäische Schiff hat ein großes Leck und wird wahrscheinlich untergehen.

  84. #93 WissenistMacht

    Ja, genau das ist unser Hauptproblem: Unsere Gutmenschen, die sich natürlich nie mit dem Islam beschäftigt haben (und zudem durch die romantisch verklärten ZDF-Sendungen beinflusst wurden), sind felsenfest der Meinung, der Islam sei eine Religion wie jede andere, der vielleicht ein bisschen intensiver gelebt wird als das Christentum. Wenn denen allen mal klar würde, dass der Islam nur ein winziges bisschen Spiritualität (*), aber einen riesigen ideologischen Überbau enthält, dann kippt die Stimmung der Gutmenschen.

    (*) Ich habe schon von Aussteigern aus dem Islam gelesen, dass der Islam eigentlich gar keine Spiritualität hat, sondern nur aus streng einzuhaltenden Schemata besteht. Aber da sage ich dir sicher nchts Neues 😉

  85. #101 KDL:

    Ich vermag das nicht wirklich zu quantifizieren. Wenn ich es aber mit der Spiritualität im Katholizismus vergleiche, erscheint mir der Islam da eher an der Nulllinie herumzukrebsen 😉

  86. „…hat auch der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier zaghafte Kritik am Islam geübt“

    War dieser Clown nicht vor kurzem noch ein großer Islamversteher?! Oder haben seine Berater das Wählerpotential der Islamkritiker entdeckt?!

    Wählt sie nicht, sie verarschen euch nur!

  87. #98 WissenistMacht:
    >> Da ist wohl mehr als nur das “Blockquote” verrutscht. <<

    Durchaus nicht; und Punkt C ändert nix an meiner Kritik an Deiner Argumentation wegen Deines eigenen Verhaltens selbst. Hier mal ein Beispiel:

    #50 WissenistMacht: Ich ergänze um die Anmerkungen von @Argutus, der auf die nicht ganz vergleichbare Situation von Atheisten hinweist (…)

    Hier haben wir doch genau den Casus Knacksus, den ich meine: Solange Du die Ansicht vertrittst, dass sog. Atheisten mit ihren Ansichten nicht mit denen von religiösen Menschen – wie etwa Juden oder Christen – in einer nicht nur vergleichbaren, sondern exakt selben Situation sind, solange sind Deine Vorschläge für mich unehrlich, um nicht, zu sagen, heuchlerisch.
    .
    Atheisten sind weder schlauer, noch gebildeter, noch intelligenter oder gar besser als religiöse Menschen. Meiner eigenen Erfahrung nach habe ich bisher sogar mehr gebildete Christen kennen gelernt als halbwegs gebildete Atheisten. Diese sog. Atheisten zeichnen sich in einer frappanten Mehrheit vor Allem dadurch aus, dass sie vielleicht mal ein Buch gelesen haben; vielleicht sogar auch mal 2 oder 3; ansonsten aber eher obskure Vorstellungen über den Oxident, über die abendländische Denkensweise der Logik und ihrer Einschätzung sowie über geschichtliche als auch geistesgeschichtliche Zusammenhänge haben. Im Großen und ganzen zeichnen sie sich heutzutage vor Allem dadurch aus, dass sie über ein gewisses ebenso beschränktes wie leicht zugängliches Häppchenwissen aus dem Internet verfügen.
    .
    Ich kenne aber durchaus auch Leute, die atheistisch sind und dabei hoch gebildet — kein Wunder, denn ich war auch lange Zeit glühender Atheist — aber in der Mehrzahl; so gestehen es meine atheistischen Freunde auch ein; sind die Neuatheisten ein Produkt von 68iger Indoktrination und dem damit verbundenen Halbwissen und der dazu gehörigen Doktrin; z.B. durch die Dauerberieselung in den MS-Medien und auch im Internet à la SpOn. Dass das dem Einzelnen dann gar nicht so bewusst ist, wessen Geistes Kind er denn eigentlich ist und woher der Wind weht, den er so eifrig bläst, ist eben explizit auf die katastrophale Allgemeinbildung in breiten Kreisen zurückzuführen.
    .
    Und auch in diesem Punkt der Allgemeinbildung, werter WissenistMacht, machts Du Dich – bei Allem Respekt vor Deiner Person als Mensch und Individuum – nicht gerade frei von meiner Kritik: Wenn Du z.B. beständig einen Widerspruch und Gegensätzlichkeit bei Christentum und Humanismus nicht nur zu erkennen glaubst, sondern auch noch als unumstößlicher Erkenntnis verkaufen willst, solange muss ich Dich einfach zwangsläufig zu denen zählen, die manch Halbwahrheit und Blödsinn für der Weisheit letzter Schluss halten und diese dann noch verbissen nicht nur verkünden sondern anderen aufzwingen wollen. Deine Intoleranz gegenüber meinen Verweisen auf Erasmus von Rotterdam, der Deine diesbezügliche These als ein Beispiel von vielen in persona ad absurdum führt, ist u.A. ein Grund dafür, dies Dir hier und jetzt zu schreiben. Von Deinen anderen Entgleisungen – wie etwa, dass Adolf Hitler bis zu seinem Tode ein tiefgläubiger Katholik gewesen wäre – will ich jetzt um des besseren Dialoges Willen schweigen.
    .
    Solange Du also selbst der tiefsten Überzeugung bist, dass sog. Atheisten auf einem höheren Ross säßen als z.B. Menschen, die in der Natur nicht nur eine Aneinanderreihung von Zufälligkeiten sehen sondern eine schöpferische Kraft darin zu erkennen glauben, solange ist Dein prinzipiell ja man gar nicht sooo falscher Beitrag #50 für mich wertlos und nicht diskussionswürdig.
    .
    Aber was nicht ist, kann sich ja noch ändern. 😉

  88. Lösungsvorschläge:
    1. Islamische Organisationen wegen Verfassungsfeindlichkeit verbieten. Prof. Schachtschneider hat die Werkzeuge dafür aufgezeigt.
    2. Kindergeld und Hartz4 auf 2 Kinder begrenzen.
    Jetziges System fördert nur Geburtenjihad und Vermehrung der ungebildeten Schichten.
    3. Kriminelle Ausländer raus. Bei Staatenlosigkeit Abschiebehaft bis der Staat wieder einfällt. Lösungen lassen sich bei guten Willen finden.

  89. #95 WissenistMacht (26. Nov 2010 18:35)

    #92 sarina:

    Das ist weder Fatalismus noch Defätismus, sondern schlicht Realismus.

    Oder doch vergasen? 🙂

    Geben Sie doch mal einen Lösungsansatz, der diskutabel ist. Ich würde mich freuen!
    —————————————–
    1.
    Wir Islamkritiker sollten uns gezielt darauf beschränken, den Islam, den Koran, die Hadithen und die Umma zu kritisieren – und uns nicht auf Nebenkriegsschauplätzen, Christen vs. Atheisten, erschöpfen. Zu allererst müssen wir diese Kuh vom Eis bringen, und zwar alle gemeinsam!
    Der politische Islam ist mit unserem Grundgesetz abzugleichen und auf Konformität zu untersuchen. Dieser Vergleich ist wichtig, um politisch und rechtlich gegen ihn vorgehen zu können!

    2.
    Wir müssen die Muslimas mehr in unsere Überlegungen einbeziehen, die innerhalb der Umma die Hauptleidtragenden sind. Dabei sind sie bei aller Unterdrückung durch die männlichen Mohammedaner die intelligenteren und anpassungsfähigeren!

    Da sollten wir ansetzen und uns darauf intensiv konzentriere – denn viel Zeit haben wir nicht, und nicht ständig von einem Thema zum nächsten springen (OTs kann man durchaus auch als Postskriptum darstellen!

  90. #sarina:

    Zu 1) Ich glaube zur sog. Kontroverse zwischen Atheisten und Christen ist unter #50 bereits alles Nötige gesagt. Wir müssen aber sicher noch mehr tun, um die „draussen“ vom „Wert“ des Islam zu überzeugen durch alle möglichen Aktionen. Intern ist da wohl nicht mehr viel vonnöten.

    Zu 2) Das ist ein höchst interessanter Punkt auf den ich mit Link mehrfach hingewiesen habe. Leider findet das hier wenig Echo.

    http://www.freeminds.blogsport.de

    ist eine von Muslimas gemachte Seite, die sich für einen humanen, aufgeklärten Islam einsetzt. Die lassen sich leicht (ich habe es an anderer Stelle mit Erfolog versucht) auf die Seite ziehen.

    Die sind ihre Paschas ebenso leid wie wir! 😉

    Solange die aber hier überwiegend als dumme Putten hingestellt werden, sinkt die Wahrscheinlichkeit der Kooperation rapide.

  91. #100 Argutus rerum existimator (26. Nov 2010 18:53)

    #83 WissenistMacht (26. Nov 2010 17:49)

    Da sehe ich rabenschwarz.

    Ich mache mir da auch keine Illusionen. Das europäische Schiff hat ein großes Leck und wird wahrscheinlich untergehen.
    ——————————————
    Ja OK, dann sehen Sie eben „rabenschwarz“!

    Ich kann und werde mich diesem Auf-den-Rücken-legen-und-mit-dem-Schwanz-wackeln niemals anschließen. Wir sind die größte Industrienation Europas, die die meisten Basisinnovationen entwickelt hat, die in der Grundlagenforschung (Quantenphysik) größten Anteil hat, und die sich diese Forschunsleistungen industriell nutzbar gemacht hat. Um unseren Fleiß, unsere Akribie und ingeniöses Schaffen beneidet uns die ganze Welt!

    Wer sind wir denn, dass wir uns von diesen barbarischen und atavistischen Steinzeitmenschen in die Knie zwingen lassen müssten?

    Ich sage zu Ihrem Fatalismus nur, dass sie sich sehr warm anziehen müssen, denn wenn der Deutsche erst einmal aufwacht und der furor teutonicus erwacht, …… bleibt kein Auge trocken!

  92. #100 Argutus rerum existimator:

    >> Ich mache mir da auch keine Illusionen. Das europäische Schiff hat ein großes Leck und wird wahrscheinlich untergehen. <<

    Das Leck des europäischen Schiffes ist in erster Linie der Ungeist der 68iger. Wer alle Werte zerstört, kann sich hinterher nicht wundern, wenn andere – im aktuellen Fall die Mohammedaner – dieses entstandene Vakuum füllen.
    .
    Anstatt aber zu jammern und zu fatalistisch zu klagen, dass das Schiff eh unterginge, wäre es vielleicht besser mal an der Zeit das Leck abzudichten; und dafür muss man es lokalisieren. Aus dieser Perspektive sehe ich, dass das gute alte, seetüchtige Schiff deshalb so bedrohliche Schlagseite hat, weil sein Rumpf durch ein Geschoss, aber an vielen Stellen durch dieses durchlöchert ist: Wie ein gigantischer Schrapnell hat dieses Unheil an vielen Stellen die Bordwand Europas durchbrochen und durch diese Lecks strömt nun vielerorts die todbringende Flut.
    .
    Das Hauptgeschoss selbst ist der Ungeist der 68iger-Verbrecherbande und ihres inneren Zirkels, der „Frankfurter Schule“ inklusive deren Ideen, wie man trotz des offensichtlichen Versagens der Marx’schen Theorien 1914; bzw. 1917; doch auch noch in Mittel- und Westeuropa die Revolution des Proletariats; der Arbeiterklasse; gegen die Bourgeoisie zur Errichtung eines man made Paradieses auf Erden namens Kommunismus herbeiführen könnte und muss.
    .
    Eines dieser Schrapnelle, die die Bordwand Europas durchlöchert haben, ist aber nunmal eben auch – und da sollte man sich nix vormachen, ja ach so eigene Gedankengänge zu haben – der k®ampfatheistische Kampf gegen alles Christliche. Es sind die immer gleichen Parolen und Strickmuster, die man da vorgesetzt bekommt; und sie alle stammen aus einer Schule — und das ist die sog. Frankfurter. Das fängt bei den “weibischen Klamotten” katholischer Priester an (die übrigens römische Wurzeln hat und damit genauso “weibisch” wie etwa ein Schottenrock ist), geht über allerlei Mythen (etwa, dass Hexenverfolgung ein explizit christliches Phänomen wäre) über abstruse Behauptungen (etwa, dass sich das Christentum mit Gewalt verbreitet hätte) zu solch grotesken Vorstellungen, dass Himmlers Totenkopfverbände in den KZs und Vernichtungslagern gute Katholiken gewesen wären.
    .
    Diese Hetzkampagne wird in den – von den 68igern mittlerweile völlig in Beschlag genommenen – MS-Medien als quasi Dauerberieselung losgelassen und die vermittelten Botschaften gelten vielen mittlerweile als das Nonplusultra einer wahren Erkenntnis — ganz so, wie viele glauben, dass Multikulti toll wäre und Islam eine bunte Bereicherung wären. Und genauso wie diejenigen, die Multikulti oder Kopftücher bis ins Mark verbissen verteidigen; genauso fanatisch, realitätsverleugnend und irrational führen auch die K®ampfatheisten ihren Kampf in diesem Sinne. Auch hier auf PI: Sobald es auch immer möglich ist, dient der Kampf gegen den Islam Einigen eigentlich nur als Vorwand, um dann letztendlich gegen das Christentum und seine Kirchen loszuschlagen. — Sein wir doch ehrlich: So ist es!
    .
    So ist es an der Zeit, die den Rumpf des europäischen Schiffes perforierenden Löcher zu benennen, sie damit zu lokalisieren, um sie dann zu stopfen. Dass nun ausgerechnet eines dieser Löcher gerade bei PI fröhliche Urstände feiert, ist etwas, was mir zutiefst auf die Nerven geht. Wer immer auch meine Beiträge hier gelesen hat, wird deshalb und darum auch feststellen, dass ich nie pro christlich sondern lediglich immer anti-k®ampfatheistisch argumentiert habe.
    .
    Vergessen wir nicht, dass es nicht die das Schiff umgebende Flut ist, die das eigentliche Unbill ist: Es sind die Lecks, durch die die Flut eindringt und die das Schiff untergehen lassen!

  93. @ #63 AtticusFinch (26. Nov 2010 15:45)

    Die Frage ist nur, ob der Islam eine Religion im allgemein gebräuchlichen Sinne ist.

    Nein! Der Islam ist keine Religion! Er ist eine menschen- und gotthassende, protofaschistoide Herrschaftsideologie mit globalem Machtanspruch. Er ist und will die Hölle – auf Erden.

    Don Andres

  94. Ich zitiere mich selbst: 😉

    #109 Graue Eminenz: Vergessen wir nicht, dass es nicht die das Schiff umgebende Flut ist, die das eigentliche Unbill ist: Es sind die Lecks, durch die die Flut eindringt und die das Schiff untergehen lassen!

    Diejenigen, die verheerenden Löcher à la Multikulti und Islam ist Frieden und tolerant gleichzeitig mit ihrem anti-christlichen Kampf in die Bordwand Europas geschossen haben, sind es jetzt, die die Idee aufgebracht habe, doch bitte schön den Artikel 4 des Grundgesetzes (Religionsfreiheit) zu streichen.
    .
    Das ist so, als ob man die Schlagseite eines Schiffes – hervorgerufen durch Löcher im Rumpf – und eindringendes Wasser dadurch bekämpfen wollte, indem man hoch in den Masten an der Takelage herumfingerte. … oder, um es mit simplen Worten auszudrücken: schlicht grotesk.

  95. Ich zitiere mich selbst: 😉

    #109 Graue Eminenz: Vergessen wir nicht, dass es nicht die das Schiff umgebende Flut ist, die das eigentliche Unbill ist: Es sind die Lecks, durch die die Flut eindringt und die das Schiff untergehen lassen!

    Diejenigen, die verheerenden Löcher à la Multikulti und Islam ist Frieden und tolerant gleichzeitig mit ihrem anti-christlichen Kampf in die Bordwand Europas geschossen haben, sind es jetzt, die die Idee aufgebracht habe, doch bitte schön den Artikel 4 des Grundgesetzes (Religionsfreiheit) zu streichen.
    .
    Das ist so, als ob man die Schlagseite eines Schiffes – hervorgerufen durch Löcher im Rumpf – und eindringendes Wasser dadurch bekämpfen wollte, indem man hoch in den Masten an der Takelage herumfingerte. … oder, um es mit simplen Worten auszudrücken: schlicht grotesk.

  96. “Die friedliche Religion des Islam ist nicht das, was unsere Bürger wahrnehmen. Wenn Menschen ständig Angst davor haben, dass sie irgendwo hochgebombt werden im Namen Allahs, dass sie dann eine kritische Haltung zu diesem Thema einnehmen, ich glaube, das kann jeder verstehen” – Das ist aber so gemeint, daß Islamkritiker nur oberflächlich auf den Terrorismus blicken, aber nicht den friedlichen Kern des Islam erkannten. Dabei steckt die Gewalt doch im Kern des Islam. Bouffier hat nichts begriffen und er beleidigt Islamkritiker, indem er ihnen Oberflächlichkeit unterstellt.

  97. @Argutus und @WissenistMacht tun wirklich gut daran, auf die schwachköpfigen Angriffe der Grauen Eminenz nicht zu antworten.

    Seine Schmierereien sind wirklich ungeheuerlich – und das ausgerechnet in einem Thread, in dem präzise zusammengestellt wurde (#50), wie man sich als anständiger Mensch in der Diskussion verhalten sollte.

    Manche lernen es eben offenbar nie. Es wäre an der Zeit, dass diejenigen, denen er vorgibt nahe zu stehen, ihn endlich einmal zur Ordnung riefen.

    So ist das unerträglich und verleidet die Lektüre der ansonsten anregenden Beiträge enorm. Das macht wahrlich keinen Spass, sich einen solchen dümmlichen Quatsch anzutun.

  98. #117 Skander:

    Wir kennen ihn eben schon länger als Du. Das härtet ungemein ab 🙂

    Aber die Frage ist wirklich, wie lange sich die anderen das noch gefallen lassen wollen.

  99. #110 Don Andres:
    „Der Islam ist keine Religion! Er ist eine menschen- und gotthassende, protofaschistoide Herrschaftsideologie mit globalem Machtanspruch. Er ist und will die Hölle – auf Erden.“

    dem ist nichts, aber auch garnichts hinzuzufügen!!

    PUNKT!!!

  100. #117 Skander:
    >> @Argutus und @WissenistMacht tun wirklich gut daran, auf die schwachköpfigen Angriffe der Grauen Eminenz nicht zu antworten. <<

    Erstaunlich, zu was argumentativ schwergewichtigen Äußerungen man die k®ampfatheistische Front doch so bringen kann. Da reicht man schon die Hand zum Bunde gegen den Islam und brüsk wird sie einem ausgeschlagen. … Nicht mit einem einzigen Argument, nein, selbstverständlich in der üblichen Manier des primitiven Pöbelns. Schön auch, dass WissenistMacht sogleich die Chance ergreift, ins gleiche Horn zu stoßen:

    #118 WissenistMacht: Wir kennen ihn [Graue Eminenz] eben schon länger als Du. (…) Aber die Frage ist wirklich, wie lange sich die anderen das noch gefallen lassen wollen.

    Ja, ja; die selbsternannte Wir-Feaktion spielt sich hier als die Herren von PI auf und ist offen sichtlich ganz verzweifelt darüber, dass sie sich Widerspruch doch noch glatt gefallen lassen muss. Welch Ungemach doch auch für unsere die Wahrheit bepachtet habenden Helfershelfer des Islams in ihrer ebenso verbohrten wie lächerlichen Selbstüberhöhung!
    .
    Was jetzt noch fehlt ist ein Kommentar von Rechtsrabulist à la:

    Rechtspopulist (24. 11. 2010): Ob nun Moslem-Fanatiker in England plärren: “Freedom go to hell!” oder ob hier irgendwelche Chrsiten bekennen, dass sie mit Freiheit nichts anfangen können, ist Ausdurck einer gewissen fundamentalen Analogie zwischen zwei monotheistischen Weltbildern. Vielleicht sollten die Religiösen dann doch besser mal den Mund halten.

    .
    Bei solch immer sehr ausgewogenen und sehr differenzierenden Kommentaren ist sich die pseudoatheistische Wir-Feaktion in ihrem Beifall einig; man möchte sagen: Sie steht wie eine Betonmauer dahinter.
    .
    So nimmt es sich eben auch kein Wunder, dass WissenistMacht nach seinen eigenen Aussagen hier auf PI mit einer “Muslima” in Nordafrika verheiratete ist. Wie jeder weiß, darf und kann eine Mohammedanerin aber keinen Ungläubigen heiraten. Also ist entweder das Weib von WissenistMacht keine Mohammedanerin (er hat also dummdreist gelogen) oder aber er ist selbst Mohammedaner (und er lügt ebenso dummdreist und beständig).
    .
    Dass er selbst hier beständig und im Wesentlichen nur allerlei Domm Töch zum Besten gibt, dürfte dem geneigten PI-Leser mittlerweile sicherlich auch zur Erkenntnis gereift sein. Sein selbst gewählter Nick „WissenistMacht“ ist wohlmöglich ein Hilfeschrei eines Volltrottels der weder etwas weiß, noch je in die Situation der Machtausübung gekommen ist und beides in diesem Pseudonym verbindet. Für diese Theorie spricht, dass er sich nach eigenem Bekunden für 2 Jahre bei der Bundeswehr beworben hat aber nichteinmal als Wehrpflichtiger akzeptiert worden ist.
    .
    Vielleicht verständlich, dass sich da Minderwertigkeitskomplexe wie bei allen Mohammedanern – oder Männern, die mit Mohammedanerinnen verheiratet sind – aufbauen und sich ihren Weg zur Kompensation suchen.
    ___________

    Merke: Wie es in den Wald hineintönt, so schallt es auch wieder heraus.

  101. Ich versuch’s nochmal und übe! 😉 :

    #117 Skander:
    >> @Argutus und @WissenistMacht tun wirklich gut daran, auf die schwachköpfigen Angriffe der Grauen Eminenz nicht zu antworten. <<

    Erstaunlich, zu was argumentativ schwergewichtigen Äußerungen man die k®ampfatheistische Front doch so bringen kann. Da reicht man schon die Hand zum Bunde gegen den Islam und brüsk wird sie einem ausgeschlagen. … Nicht mit einem einzigen Argument, nein, selbstverständlich in der üblichen Manier des primitiven Pöbelns. Schön auch, dass WissenistMacht sogleich die Chance ergreift, ins gleiche Horn zu stoßen:

    #118 WissenistMacht: Wir kennen ihn [Graue Eminenz] eben schon länger als Du. (…) Aber die Frage ist wirklich, wie lange sich die anderen das noch gefallen lassen wollen.

    Ja, ja; die selbsternannte Wir-Feaktion spielt sich hier als die Herren von PI auf und ist offen sichtlich ganz verzweifelt darüber, dass sie sich Widerspruch doch noch glatt gefallen lassen muss. Welch Ungemach doch auch für unsere die Wahrheit bepachtet habenden Helfershelfer des Islams in ihrer ebenso verbohrten wie lächerlichen Selbstüberhöhung!
    .
    Was jetzt noch fehlt ist ein Kommentar von Rechtsrabulist à la:

    Rechtspopulist (24. 11. 2010): Ob nun Moslem-Fanatiker in England plärren: “Freedom go to hell!” oder ob hier irgendwelche Chrsiten bekennen, dass sie mit Freiheit nichts anfangen können, ist Ausdurck einer gewissen fundamentalen Analogie zwischen zwei monotheistischen Weltbildern. Vielleicht sollten die Religiösen dann doch besser mal den Mund halten.

    .
    Bei solch immer sehr ausgewogenen und sehr differenzierenden Kommentaren ist sich die pseudoatheistische Wir-Feaktion in ihrem Beifall einig; man möchte sagen: Sie steht wie eine Betonmauer dahinter.
    .
    So nimmt es sich eben auch kein Wunder, dass WissenistMacht nach seinen eigenen Aussagen hier auf PI mit einer “Muslima” in Nordafrika verheiratete ist. Wie jeder weiß, darf und kann eine Mohammedanerin aber keinen Ungläubigen heiraten. Also ist entweder das Weib von WissenistMacht keine Mohammedanerin (er hat also dummdreist gelogen) oder aber er ist selbst Mohammedaner (und er lügt ebenso dummdreist und beständig).
    .
    Dass er selbst hier beständig und im Wesentlichen nur allerlei Domm Töch zum Besten gibt, dürfte dem geneigten PI-Leser mittlerweile sicherlich auch zur Erkenntnis gereift sein. Sein selbst gewählter Nick „WissenistMacht“ ist wohlmöglich ein Hilfeschrei eines Volltrottels der weder etwas weiß, noch je in die Situation der Machtausübung gekommen ist und beides in diesem Pseudonym verbindet. Für diese Theorie spricht, dass er sich nach eigenem Bekunden für 2 Jahre bei der Bundeswehr beworben hat aber nichteinmal als Wehrpflichtiger akzeptiert worden ist.
    .
    Vielleicht verständlich, dass sich da Minderwertigkeitskomplexe wie bei allen Mohammedanern – oder Männern, die mit Mohammedanerinnen verheiratet sind – aufbauen und sich ihren Weg zur Kompensation suchen.
    ___________

    Merke: Wie es in den Wald hineintönt, so schallt es auch wieder heraus.

  102. Ob nun Katholik, Protestant, Freikirchlicher und sogar Atheist: Im Angesicht des Islams mit seiner Barbarei und Unsäglichkeiten bleibt immer noch ein Hoffnungsschimmer in aller Not:

    http://tinyurl.com/yc8aks2

    Auch wenn Nietzsche Luther als die Bier saufende Groteske und teutonische Primitivantwort auf das Licht der italienischen Renaissance bewertete, so dann doch wohl, um insgesamt aufzuzeigen, wieviel Kraft und Lebensmut in uns allen steckt.

  103. #117 Skander (26. Nov 2010 22:01)

    So ist das unerträglich und verleidet die Lektüre der ansonsten anregenden Beiträge enorm.

    Die sind natürlich gewöhnungsbedürftig aber auch gewöhnungsfähig und ein gutes Gelassenheits-Training.

    Im übrigen habe ich festgestellt, daß es hier auf PI zwei Typen von unerfreulichen Zeitgenossen gibt.

    Zum einen sind da die weltanschaulichen Fanatiker. Idealtypisch dafür ist der Christ Surgeon. Eine andere Kategorie bilden die flegelhaften Stänkerer wie zirngiebel, denen es offenbar nur darum geht, ihre Aggressionen abzureagieren.

    Die beiden Typen kommen jedoch zumeist nicht in Reinform sondern gemischt vor. Für eine solche Mischung ist Graue Eminenz ein gutes Beispiel.

    Im Usenet kann man lästige Teilnehmer filter. Die bekommt man dann gar nicht zu sehen. Auf PI gibt es keinen solchen technischen Filter, aber man kann ihn durch einen mentalen Filter ersetzen. Ob man die Beiträge der solcherart gefilterten Personen dann liest oder nicht, ist egal, sie zählen einfach nicht mehr mit.

  104. Bevor jetzt wieder alle aufspringen und rufen “Hurra, endlich kann man wieder CDU wählen”: Bouffier war auch derjenige…/blockquote>

    Nicht daß ich jetzt obige Feststellung in Frage stellen wollte, denn sie trifft zu. Auch wenn Bouffier umgedacht haben sollte (!): Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer!

    Ich – und sicherlich andere auch – haben ihm Nachhilfeunterricht erteilt, weil er den PIslam salonfähig machen will.

    Vor dem Parteitag der C*DU habe ich ihm eine geharnischte Mail geschickt. Darauf kam folgende Antwort:

    Sehr geehrter Herr Gattermann,

    vielen Dank für Ihre E-Mail vom 28. September dieses Jahres. Für meine etwas verzögerte Antwort bitte ich um Nachsicht.

    Ihre kritischen Äußerungen zum Thema „Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes“ habe ich zur Kenntnis genommen. Eine demokratische Gesellschaft lebt davon, dass die Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Geschehen aufmerksam verfolgen und sich am Willensbildungsprozess aktiv beteiligen. Gerne möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, Ihnen meine Haltung zum islamischen Religionsunterricht näher zu bringen.

    Ein solches Unterrichtsangebot ist ein wichtiger Baustein einer Integrationspolitik, die immer größere Bedeutung für unser Land erhält, sowohl für den inneren Frieden als auch für das Ansehen nach außen. Die Hessische Landesregierung hat dem Thema Integration seit über zehn Jahren eine besonders wichtige Rolle zugewiesen. Erlauben Sie mir an dieser Stelle eine Bestandsaufnahme zu unseren hessischen Bemühungen: Wir haben beispielsweise als Erste in Deutschland auf Landesebene einen Integrationsbeirat geschaffen, Deutschkurse vor der Einschulung für alle Kinder verbindlich eingeführt und zudem – sehr präzise – Einbürgerungs­kurse gefordert. Unsere Politik in Hessen hat damit bundesweite Anerkennung erfahren und ist heute in Deutschland Allgemeingut, weil manche von Illusionen Abschied genommen haben. Insofern bin ich der Überzeugung, dass wir in Deutschland die Herausforderungen der Integration besser bewältigt haben, als manche unserer europäischen Nachbarn.

    Zu dieser Bestandsaufnahme gehört aber auch die Erkenntnis, dass wir bei der Integration an vielen Stellen noch am Anfang stehen. Nicht zuletzt die heftigen Debatten derzeit – und auch Ihre Kritik – zeigen, wie groß die Herausforderungen auf diesem Wege noch sind. Viele Menschen in

    unserem Land empfinden das sichtbare Ausbreiten fremder Kulturen nicht als Bereicherung, sondern als Bedrohung ihrer Identität. Nicht selten haben die Menschen das Gefühl, dass die Politik ihre Sorge nicht ernst nehme, dass falsch verstandene politische Korrektheit dafür sorge, dass man über diese Themen am besten nicht spricht. Nur so kann man sich die massive Wirkung der Thesen eines ehemaligen Vorstandsmitglieds der Deutschen Bundesbank erklären. Ich er­achte es als Pflicht eines verantwortungsvollen Politikers, diese Sorgen aufzunehmen und bei den Bürgern das verloren gegangene Vertrauen wieder zu erwerben. Es ist gut, dass wir diese Debatte engagiert und gründlich führen. Aber – und das ist mir sehr wichtig – mit Sorgfalt in der Sprache, mit Klarheit in der Sache, ohne Misstrauen und in gegenseitigem Respekt.

    Eines steht fest: Gelungene Integration wird länger brauchen, als viele dachten, sie wird schwieriger sein, als sich viele erhofften, und sie wird von uns allen mehr Kraft fordern, als die meisten glauben. Es ist eine Schlüsselfrage für unser Land, wie es uns gelingt, vom Nebeneinan­der, vom gelegentlichen Gegeneinander zu einem echten Miteinander zu kommen, um gemein­sam die Grundlagen für Erfolg und für friedliche Entwicklung für alle Seiten zu schaffen. Wenn das die Herausforderung ist, dann wird uns dies nicht gelingen ohne einen Kompass, der uns anzeigt, wie und wohin sich unsere Gesellschaft entwickeln soll. In diesem Zusammenhang ist – oft und aus meiner Sicht häufig sehr verkrampft – auf den Begriff der Leitkultur verwiesen worden. Ich halte es für eine Selbstverständlichkeit, dass der Weg in eine gemeinsame Zukunft Leitplanken braucht, wenn er nicht zum Irrweg werden soll. Wir haben eine Leitkultur.

    Zu dieser Leitkultur gehört vor allen Dingen die Trennung von Staat und Kirche. Sie ist das Gegenmodell zur islamischen Scharia. Daraus folgt zwingend, dass die Scharia nicht die Grund­lage einer gelungenen Integration in unserem Land sein kann. Wir brauchen daher die Heraus-bildung eines europäischen Islams. Es muss uns gelingen, islamgläubigen Menschen in unserem Land durch islamische Autoritäten ein Religionsverständnis zu vermitteln, das ihre Treue zu ihrer Religion mit den Anforderungen eines säkularen Staates des 21. Jahrhunderts verbindet. Die Politik allein kann das nicht erreichen. Wir können aber helfen, Entwicklungen zu fördern, indem wir zum Beispiel islamische Theologen an unseren Hochschulen ausbilden. Wir müssen hier in Deutschland Religionslehrer ausbilden, die Deutsch sprechen, mit diesem Land vertraut sind und sich als Teil dieser Gesellschaft verstehen. Wenn wir über die Voraussetzungen einer gelungenen Integration sprechen, müssen wir auch anerkennen, dass die vielen Menschen islamischen Glaubens zu diesem Land gehören. Dies gilt übrigens auch für die nicht wenigen Bürgerinnen und Bürger, die bewusst keine religiöse Bindung haben. Sie alle gehören zu unse­rem Land und sind Teil unserer Gesellschaft. Wenn man nach einem Weg sucht, die Zukunft gemeinsam zu gestalten, dann ist es wichtig, dass wir uns über unsere Identität im Klaren sind. Die Grundlagen unserer Gesellschaft und unseres Staatsverständnisses sind die christlich-abend-ländische Tradition, ihre Kultur und die Aufklärung. Diese Grundlagen müssen auch in Zukunft gelten. Sie müssen das Fundament unserer Gesellschaft bleiben. Wir würden viel verlieren und nichts gewinnen – das gilt insbesondere für den Respekt der Zuwanderer -, wenn wir diese Leitplanken aufgeben.

    Das bedeutet konkret: Wir dürfen erwarten, dass Menschen, die sich freiwillig entschieden haben hier zu leben, dieses Land mit seinen Gesetzen und Lebensweisen achten. Wir dürfen erwarten, dass sie zum Wohlstand des Landes, von dem sie sich ein besseres Leben erhoffen, beitragen und sich nicht von dessen Bewohnern abgrenzen. Und wir müssen erwarten, dass sie selbst ein Teil dieser Gesellschaft werden wollen.

    Sie müssen ihre Herkunft und ihre Religion nicht verleugnen. Sie sollen aber auch nicht beabsichtigen, der angestammten Bevölkerung ihre Religion und Kultur aufzudrängen. Als aufnehmende Gesellschaft können wir Wege weisen und Hilfe anbieten. Wir können den Zuwan­derern aber nicht die Verantwortung für ihr Leben abnehmen. Zu dieser Verantwortung muss es doch gehören, die Landessprache zu lernen und die Kinder in Kindergärten und Schulen zu schicken.

    Ich hoffe, Ihnen meine Gedanken zu dieser schwierigen Frage nähergebracht und ein wenig mehr Verständnis für meine Überlegungen gefunden zu haben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Volker Bouffier

    Meine Antwort:

    Sehr geehrter Herr Bouffier,

    vielen Dank für Ihre Mail, angesichts deren sich mir die Frage stellt: Weiß der Mann es nicht besser oder will er nur Sand in die Augen streuen.

    Denn Sie verfügen unbestritten über bessere Erkenntnisquellen als z. B. ich. Aber ich weiß, daß „Integration“ nur so ein Schlagwort ist, um weiter zu machen, wie bislang.

    Wieviele Jahrzehnte wird jetzt „integriert“? Als kleinen Hinweis habe ich Ihnen mal den Ausländerbericht Niedersachsen von 1982 angehängt, woraus Sie ersehen können, wieviele Milliarden schon sinnlos in den Kamin geblasen wurden. Von 1,7 Billionen Staatsschulden ist 1 (in Worten: eine) Billion in anatolische Ziegen- und arabische Kamelhirten investiert worden. Dafür werden sich die Betreffenden schon bald zu rechtfertigen haben.

    Wer Integration sagt, meint unsere, die der Deutschen, in die islamische Unkultur des Kinderschändens und Halsabschneidens. Das ist auch längst kein Geheimnis mehr, jedenfalls nicht für Leute wie mich. Sie brauchen einen Beweis? Anliegender „Projektflyer“.

    Deutschland ist anderen europäischen Ländern in Sachen Integration voraus? Märchenstunde. Integration ist eine Bringschuld, wie ich auch überhaupt nicht nachvollziehen kann, warum anatolisches und arabisches Prekariat mit deutschen Steuergeldern ali-mentiert wird.

    Meine Frau, Thai, hat 12 Jahre in Absurdistan gelebt und wir haben für ihren Deutschkurs selbst bezahlt. Am Anfang dieses Kurses kam sie ganz erschüttert nach Hause, weil sie erfahren hatte, daß die meisten der Teilnehmer vom deutschen Steuerzahler ali-mentiert werden. Zu Recht hat das in ihr Unverständnis ausgelöst.

    Ich lebe nun seit acht Jahren im Heimatland meiner Frau. Hier kommt niemand mit Integrationskursen und dem ganzen Mief. Entweder man integriert und versorgt sich selbst, oder man fliegt zu Recht aus dem Land.

    Sie haben den inneren Frieden angesprochen, der in der Tat auf der Kippe steht. Die Obrigkeit wußte von Anfang an, daß die Einwanderung jugoslawische Verhältnisse bringen wird, sie wollte das, um später, wie einst Tito, mit harter Hand regieren kann. Die Demokratie, sofern man davon ohnehin in Absurdistan sprechen kann, soll abgeschafft werden. Der Bundeshosenanzug wie auch der Bundesgrüßaugust haben das deutlich gemacht.

    Die CIA berichtete bereits 2004 daß es in ganz Europa zu Bürgerkriegen kommen wird, der Amerikaner Robert Celente, dessen Institute den Niedergang des Sozialismus voraussagte, hat es vor wenigen Monaten seinerseits prognostiziert. Auch wenn die gekauften Mainstrem-Medien in Absurdistan davon nicht berichten, Baroso hat der EU, die Bundeswehr der Obrigkeit Vergleichbares mitgeteilt. Celente rechnet schon 2012 mit Aufruhr. Unser Volk hat ich lange genug wie ein Bär am Nasenring durch die Manege ziehen lassen. Ich bin früher aufgewacht als die meisten meiner Landsleute, deswegen bin ich auch schon so lange fort aus Absurdistan.

    Wie gesagt, die Obrigkeit wird sich in Bälde zu verantworten haben. Dabei stellt sich nicht die Frage nach dem Ob, sondern lediglich nach dem Wie. Entweder wird es Nürnberg 2 geben, oder die von Ulfkotte angesprochene Option wird real, daß nämlich bald nicht nur Plakate von Politikern an den Laternen hängen.

    Lassen Sie sich das mal durch den Kopf gehen und stöbern ein wenig in den Kommentaren der Online-Zeitungen. Wärmstens empfehlen kann ich Ihnen auch

    http://www.pi-news.net

    um zu wissen wie die Stimmung ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Uwe Gattermann

    Soviel dazu.

Comments are closed.