Gute Nachrichten aus Frankfurt: Die Burka-Frau gibt auf! Die 39-jährige Deutsche mit marokkanischen Wurzeln unterschrieb gestern einen Auflösungsvertrag. Ihr sei der Rummel um ihre Person zu viel geworden, berichtet BILD-Online. Tatsächlich hatte das Vorhaben, mit Burka gekleidet in der Stadtverwaltung zu arbeiten, zu deutschlandweiten Diskussionen geführt. In Frankfurt wiederum steht die Grünen-Politikerin Nargess Eskandari-Grünberg zunehmend in der Kritik, da das von ihr erlassene, fragwürdige „Integrationskonzept“ der Stadt derartige Verhaltensweisen faktisch sogar fördert.

(Kommentar von Frank Furter)

Vielleicht muss Deutschland der namenlosen Frankfurter Burka-Frau rückwirkend sogar dankbar sein, hat sie doch eine Debatte ausgelöst, der sich die meisten Politiker nur allzugerne verweigert hätten. Doch so war das Thema nach kürzester Zeit landesweit in den Medien; und das mit unüblich schnellen Konsequenzen: Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) hat prompt reagiert, und das Tragen von Burkas im Öffentlichen Dienst untersagt. Sein niedersächsischer Parteifreund und Amtskollege Uwe Schünemann prüft derzeit ein vergleichbares Verbot in seinem Bundesland. Und selbst viele linke Politiker taten sich offensichtlich schwer damit, provokative Integrationsverweigerung von diesem Kaliber noch schönzureden. Zuletzt kam sogar Kritik aus moslemischen Verbänden – freilich erst, als deutlich war, dass die Debatte dem Ansehen des Islam schadet.

Möglicherweise war das sogar der wahre Grund, weswegen sich die Muslima nun umentschied. Denn die Behauptung, der Rummel sei ihr zu groß geworden, erscheint zumindest fragwürdig. Oder hat sie allen Ernstes geglaubt, das Vorhaben würde kein Aufsehen erregen?

Vielleicht. Wenn jemand freiwillig in einem Ganzkörpergefängnis zur Arbeit gehen will, ist es schwer bis unmöglich, die Motive des Handelns aus westlicher Sicht nachzuvollziehen. Da kann nun auch FDP-Lokalpolitiker Stefan von Wangenheim ein Lied von singen. Der hatte nämlich noch gestern gemutmaßt, es ginge der Frau doch ohnehin nur um eine Abfindung. Kein Wunder, dass diese Fehleinschätzung aus dem Munde eines FDP-Politikers stammt.

Nein, es ging ihr nicht ums Geld. Das ist nun offensichtlich. Denn sonst hätte die Frau keinen Auflösungsvertrag akzeptiert, in dem laut BILD weder eine Abfindung noch sonst irgendeine städtische Zahlung vereinbart wurde. Vielmehr scheinen sich die Motive zu bewahrheiten, die schon zu Beginn bekannt wurden. Die 39-Jährige marokkanischer Abstammung kleidete sich einst wie alle anderen auch, trug dann ein Kopftuch, und kam nun zu der zweifelhaften Erkenntnis, dass sie „tiefer in den Glauben eingedrungen“ sei und deswegen eine Burka tragen müsse. Das zeigt, welch bedrohliches Potenzial im Islam steckt, und welch tiefgründige weltbildliche Verwirrung er auslösen kann.

Denn die Frage muss lauten, was für Wertvorstellungen es sind, die einen Menschen dazu verleiten, sich auf diese Weise inmitten einer freien Gesellschaft zu erniedrigen. Tatsächlich ist die Freiwilligkeit das wirklich Erschreckende, führt sie doch alle Thesen ad absurdum, nach denen es heißt, die negativen Seiten des Islam seien nur im Missbrauch durch seine männlichen Vertreter begründet. Die Burka-Frau hat den Deutschen das Gegenteil bewiesen und zudem vorgeführt, dass ein tieferes Eindringen in den Islam nicht nur ein rein spiritueller Prozess ist, der sich auf das Individuum begrenzt, sondern notwendigerweise zu Verhaltensweisen führt, die die ganze Gesellschaft betreffen.

Diese Muslima mag ein krasses Beispiel sein, ein Einzelfall ist sie jedoch nicht. Burkinis, Schwimmunterricht, Schweinefleisch an Schulen; ständig nehmen Muslime Einfluss auf diese Gesellschaft und erwarten von ihr, dass sie sich den islamischen Vorstellungen anpasst. Spätestens vor diesem Hintergrund wird deutlich, wie falsch, wie schlecht, wie bedenklich und wie gefährlich das „Integrationskonzept“ der Stadt Frankfurt wirklich ist – vor allem auf lange Sicht. Denn alles, was das 236-seitige Schreibwerk nebst Floskeln, Phrasen und sinnbefreitem Zeug zum Inhalt hat, ist der dauerhafte und ständige Irrtum des Kulturrelativismus mitsamt dem daraus resultierenden wertefreien Raum, in dem die einheimische Bevölkerung zu Zahlmeistern eines Gesellschaftsexperiments degradiert wird, das ganz und gar nicht im Interesse der Menschen, der Stadt oder der Nation sein kann.

Eigentlich hätte das Konzept Gelächter verdient, wäre da nicht die unerträgliche Anmassung der Verfasserin, Grünen Politikerin Eskandari-Grünberg, sich mittels dieser papiergewordenen Dummheit zur Kontrollbehörde über alle städtische Einrichtungen aufzuschwingen. Damit bekommt der Vorgang eine fürchterlich realpolitische Komponente, der sich im Römer wohl bishin zur Bürgermeisterin kaum einer wirklich bewusst ist. Selbst FAZ-Redakteur Stefan Toepfer offenbarte jüngst seine Unwissenheit in der Sache, als er seine Leser in einem Kommentar wissen ließ, die Stadt müsse in Sachen muslimischer Kleidung mehr regeln, als sie dachte, denn das Integrationskonzept gebe keinen konkreten Ratschlag.

Tatsächlich gibt das Konzept sehr wohl einen Ratschlag, der jedoch gelautet hätte, dass die Frau die Burka nicht nur tragen darf, sondern die Deutschen darüber auch noch froh sein sollten, kämen sie doch endlich in den Genuss weiterer „multikultureller“ Vielfalt. Zwar hat sich auch Eskandari-Grünberg auf politischen Druck hin kritisch zum Anliegen der Muslima geäussert und kündigte eine „harte Linie“ in dieser Sache an. Doch stellt sich dann die Frage, warum diese harte Linie nicht auch schon Teil des Integrationskonzepts gewesen ist, und warum ferner in selbigem jeder mögliche Konflikt zwischen Einheimischen und Einwanderern mit blumiger Rhetorik wegdefiniert wurde.

Kein Wunder also, dass Oberbürgermeisterin Petra Roth nun sichtlich erfreut über das vermeintliche Ende der Burka-Debatte ist. Der Stadt wäre allerdings zu wünschen, dass die Debatte nun erst richtig beginnt. Denn neben CDU und Grünen haben auch alle anderen Parteien den gesellschaftspolitischen Giftmüll aus Eskandari-Grünbergs Dezernat blind durchgewunken. Nur die Fraktion der Freien Wähler stimmte dagegen, und entwarf dazu ein eigenes Konzept. Deren Frankfurter Fraktionsvorsitzender Wolfgang Hübner griff die Grüne Integrationsdezernentin bereits häufiger scharf an und wurde nun auch bei BILD-Online mit deutlichen Worten zitiert: „Die Burka-Geschichte verwundert niemanden, der das Integrationskonzept der Stadt gelesen hat. Wie man mit diesem Problem umgeht, steht dort nicht drin. Vielmehr, dass die Deutsche Leitkultur keine besondere Bedeutung hat.“

Die Freien Wähler täten gut daran, dafür Sorge zu tragen, dass diese Wahrheit im anstehenden Wahlkampf auch über intellektuelle Kreise hinaus thematisiert wird. Denn früher oder später wird sich die Lokalpolitik für den Schaden am Volk verantworten müssen. Besser früher, als später. Die Burka-Debatte war nicht die erste dieser Art. Und sie wird auch nicht die letzte gewesen sein.

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70 KOMMENTARE

  1. „…wäre da nicht die unerträgliche Anmassung der Verfasserin, Grünen Politikerin Eskandari-Grünberg, sich mittels dieser papiergewordenen Dummheit…“

    Die Frau ist ein einziger Skandal!

  2. Hat eigentlich jemand vor, auf dem „Blogger-Kongress“ linksgrüner Deppen am 11.-13.02.2011 in Köln einen Besuch abzustatten und ein wenig Werbung für PI & Co. zu machen? Info: derkongressbloggt.de

  3. Erstens weiß man nicht, ob die nicht doch abgefunden wurde- kann ja Stillschweigen darüber vereinbart worden sein und zweitens bekommt die ihr Geld von Staat, jetzt nur aus einem anderen Topf, muss dafür aber nix mehr tun. Oder glaubt hier ernsthaft einer, dass die einen Mann hat, der so viel verdient, dass der kein Hartz IV mehr zusteht? Vielleicht wird sie auch von ausländischen M*sels finanziert? Ich glaube auf keinen Fall, dass die mit Verlust raus aus der Sache ist..

  4. Ist also die Muslima „fî sabîli_llâhi“ (d.h. „auf dem Weg zu Allâh“ als allg. Umschreibung für den dschihâd) gestoppt worden. Das war dann ihr – medienwirksamer – Beitrag/Versuch zur „da’wa“/Missionierung ihres Umfelds im Sinne der Taktik der kleinen Schritte.

  5. Kann mir jemand sagen, ob eine weiße Burka eine besondere Bedeutung hat? Habe vor kurzem im Isenburg Zentrum 2 Burkas gesehen. Burkas, nicht Tschador oder Niqaab. Eine war weiß und die andere schwarz. Eine Hochzeit wird das wohl kaum symbolisieren.

  6. @#2 Migrantenstadl (03. Feb 2011 19:19)

    Dort Werbung für PI & Co. zu machen wird aber dazu führen das Handfeste ARRRRgumente ausgeteilt werden.

    Unbedingt mitmachen will.

    🙂

    Wer aus Stuttgart und/oder Berlin mag mitmachen.

    Mal Kontakt mit den dortigen PI-Gruppen aufnehmen.

    Bloggy

  7. #3 Civis (03. Feb 2011 19:22)

    Oder glaubt ernsthaft Jemand, daß die das Ganze wirklich uneigennützig beendete wenn sich doch so viel Kohle vor gericht hätt erstreiten lassen ❓

  8. Also ich hätte wetten können, dass die Frau in Wirklichkeit nicht mehr arbeiten wollte/durfte und es ihr (oder ihrem Mann) nur darum ging, eine möglichst hohe Abfindung rauszuholen. OK, es kann auch „sanften“ Druck der Islamverbände auf die Frau gegeben haben, besser aufzugeben, weil diese gemerkt haben, dass es die Islamisierung zurückwirft.

    Und das mit der Freiwilligkeit ist auch so eine Sache. Wann macht der Mensch schon etwas freiwillig? Darüber streiten sich Hirnforscher und Psychiologen trefflich. Eine jahrelange Indoktrination kann auch das Verhalten derart beeinflussen, dass man fest dran glaubt, man mache alles aus freien Stücken. Zum Glück ist nicht jeder Mensch gleichermaßen beeinflussbar.

  9. tja, die Burka-Nr. war mal wieder, bzw. ist nur & ausschliesslich ein gleichermassen plumper, wie primitiver, wie aber auch überaus genialer Schachzug unserer mohammedanischen Dressurmeister!

    Es gibt definitiv keine bessere Methode das Kopftuch – und nur darum geht es! – zu legitimieren und den Dhimmies ein für alle Male einzuimpfen!!

    Burka? nein, das wollen wir nicht!

    Kopftuch? Jaaa, das ist doch der schöne, der friedliche, der ganz wunderbare, der moderate EURO_ISLAM™ den wir uns alle so sehr wünschen…!!!

    ansonsten s.a.: http://fact-fiction.net/?p=5804#comment-265236

  10. Es spricht sich langsam herum, dass man in Deutschlandistan jede dreiste Forderung, und mag sie noch so abwegig, verschroben, anmaßend oder wiedersinnig, einklagen kann – oder sich zumindest den Verzicht auf diese kulturell hochstehende Müffelkluft vergolden lassen kann!

    Wir machen uns im höchsten Maße lächerlich, wenn wir diese menschenverachtende Verkleidung öffentlich in allen Länderparlamenten zur Diskussion stellen, anstatt sie ex cathedra in Bausch und Bogen zu verdammen und zu verbieten!

  11. Mit dem Auflösungsvertrag wird sie eine ordentliche Abfindung kassieren.
    Wenn ich drohe, im Karnevalsköstüm zur Arbeit zu kommen, fliege ich hochkant raus; ohne Abfindung!
    Bei Muslimen ist das wohl anders…

  12. Wir müssen Sarrazin unendlich dankbar sein. Ohne sein millionenfach verkauftet Buch wäre das nicht möglich gewesen.

    Das ist das erste mal in der Geschichte Deutschlands nach dem zweiten Weltkriegs, dass islamischer Intoleranz Grenzen aufgezeigt worden ist. Das ist ein Sieg über das naive Gutmenschentum und über den frechen und faschistischen Islam.

    Vor Sarrazin hätte diese Steinzeit-Muslima sich durch die Gutmenschen-Instanzen geklagt und wahrscheinlich schon beim untersten Verwaltungsgericht Frankfurt Recht bekommen.

    Weil für unsere Gutmenschen war das Tragen eines frauen- und menschenfeindlichen Burka ein Grundrecht der Islamisten um den Ungläubigen mal zu zeigen was wahrer Glauben und Frauenunterdrückung ist.

    Aber nach Sarrazin ist das nicht mehr möglich!

  13. Wer nach der Burkadebatte jetzt noch wagt, das Kopftuch nicht uneingeschränkt schön zu finden – ja, der ist endgültig ein unverbesserlicher, ausländerfeindlicher Nazi!

  14. @#13 unrein (03. Feb 2011 19:34)

    Kopftuch? Jaaa, das ist doch der schöne, der friedliche, der ganz wunderbare, der moderate EURO_ISLAM™ den wir uns alle so sehr wünschen…!!!

    Der Wickel um die Birne stellt doch nichts anderes dar als eine nach oben verrutschte Augenbinde bei einer Erschießung.

    Keiner sieht die Kugeln kommen die jedoch zielsicher treffen und am Ende das bringen was der Islam allen Menschen bringt.

    Verderben und Leid.

    Und den Gegnern und Apostaten den Tod.

    Nein danke.

    Das Kopftuch mag ich nicht.

    Sonst ist nix gegen Kopftücher einzuwenden.

    Bin doch kein „Rassist“…gelle.

    🙂

    Bloggy

  15. Es sollte niemand denken das das ein Sieg wäre. Nicht mal ein Kleiner. Die ändern nur schnell ihre Taktik.

  16. Burkaverbot jetzt!

    Und wenn wir schon dabei sind sollten wir den kleinen Burka, also das Kopftuch, auch verbieten.

    Das Kopftuch ist wie die Burka frauen- und menschenverachtend. Die Freiwilligkeit des Tragens ist nicht gegeben, da die Muslima ihr Unterdrückungssymbol nur „freiwillig“ trägt, da sonst Vater, Mann und islamo-faschistische Brüder so lange auf die Frau einschlagen, oder gar einstechen, bis die Muslima das Unterdrückungssymbol wieder freiwillig aufzieht.

  17. Zwei unverständliche Dinge

    Unverständlich, dass bisher
    diese (damals noch bekopftuchte) Frau sensible Meldedaten einsehen konnte.
    Wer dem Islam anhängt, ist für derartig verantwortungsvollen Tätigkeiten ungeeignet, und nicht in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz.

    Unverständlich, dass PI trotz vieler OTs und Hinweismails schon vor vielen Tagen erst jetzt darüber berichtet.

    (das letzte Unverständlich ist ein weniger schlimmes Unverständlich)

  18. Moslemische Frauen tragen den Burka oder das Kopftuch in Deutschland als politisches Signal. Man tut damit Außenstehenden signalisieren, dass man diese westliche Gesellschaftsform in allen ihren Zügen ablehnt.

    Genauso wie ein Nazi Springerstiefel oder seine Hackenkreuzbinde um dem Arm trägt. Er will jeden damit zeigen, dass er unsere freiheitliche Gesellschaft nicht anerkennt.

    Und fast keine moslemische Frau trägt den Burka oder das Kopftuch freiwillig. Da werden schon die Väter oder noch besser die Brüder dafür sorgen das sie es freiwillig trägt. Sonst bekommt die so lange auf die Fresse bis sie es wieder freiwillig trägt.

    Und bei ganz unwilligen Töchtern oder Schwestern gibt es auch noch das Schlachtmesser und verständnisvolle deutsche Richter!

  19. Hey Leute, falls in eurer Umgebung der Film „Tal der Wölfe“ (OT: Kurtlar Valdisi-Filistin)läuft, schreibt doch euren örtlichen Grünen bzw. SPD Politikern empörte Mails über diesen Antisemitischen Propagandafilm und ob sie nicht etwas dagegen unternehmen möchten- einfach köstlich WIE DIE WÜRMER SICH WINDEN und ihr eigenes gelaber lügen strafen müssen :-). Ist ein schölnes Gefühl einen Grünen als rassisten und antisemiten brandmarken zu können wenn er nichts gegen diesen Film unternimmt (was er natürlich wegen seiner Wählerschaft NICHT tun wird)

  20. “Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eine Urlaubsreise ins Morgenland buchen.”

    (Thilo Sarrazin)

  21. Leserbrief zum Thema aus FAZ-online:

    „Als Mutter von inzwischen vier Kindern bekommt die nicht mal eine eintägige Sperrfrist bei der Arge, dafür ab sofort ALG 1 und da sie mit Burka und Verweis auf „Religionsfreiheit“ faktisch nicht vermittelbar ist, anschließend bis zum St. Nimmerleinstag Hartz IV, wenn ihr Gatte keine Unsummen verdient. Ich weiß schon, was ich zu tun habe, wenn ich auf dem Zahnfleisch laufe und die letzten Jahre vor der Rente mit bis dahin 70 nicht mehr durchhhalte..ich stülpe mir eine Burka über.. schließlich haben wir Religionsfreiheit!“

  22. @#17 unrein (03. Feb 2011 19:43)

    Wer nach der Burkadebatte jetzt noch wagt, das Kopftuch nicht uneingeschränkt schön zu finden – ja, der ist endgültig ein unverbesserlicher, ausländerfeindlicher Nazi!

    Tja dann werde ich meine Einstellung aber gewaltig ändern müssen…leider.

    Da ja Nazi sicher als der Begriff des Nationalsozialisten zu werten ist weigere mich ausdrücklich der Truppe zugeschrieben zu werden.

    Dann wird es wieder einmal Zeit Menschen herabzuwürdigen und in Schubladen(gedanklich) zu quetschen.

    Nur birgt so etwas auch immer die Gefahr das die bisher schärfsten Waffen der „Guten“ stumpf werden.

    Merke wenn jeder als Na(z)si verunglimpft wird der frei seine Gedanken äußert sind nationale Gedanken bald nicht mehr derart verpöhnt wie sich einige das wünschen.

    Ob das gut ist wage ich noch zu bezweifeln.

    Aber so wird es kommen.

    Der Ponnyhof trifft auf die reale Welt.

    Und die ist nicht immer so rosig wie sich einige das vorgestellt haben.

    Bloggy

  23. Und das soll wirklich alles ohne Abfindung gelaufen sein? Ich glaub’s nicht,denn dafür ist diese Burkafrau viel zu „clever“ vorgegangen. Wer sagt mir denn, dass es zu keiner Abfindung gekommen sein soll? Und das man das im Auflösungsvertrag nicht eingeschrieben hat, versteht sich doch von selber. Aber zumindest ist die Burka weg und das ist gut so. Die Person, die die marrokkanische Frau eingestellt hat, sollte man gleich mit kündigen.

  24. So und jetzt muss noch das Kopftuch weg das auf islamische Weise gebunden und getragen wird, dann ist es gut. In der Türkei gibt es nicht so viele Vermummte wie in Europa! Ich finde dieses Kopftuch als Beleidigung unserer Kultur und Religion. Das darf auch nicht sein!!

  25. #22 Redschift (03. Feb 2011 19:52)

    Genauso wie ein Nazi Springerstiefel oder seine Hackenkreuzbinde um dem Arm trägt.
    ———————————————–
    Es ist ja nicht auszuhalten: Es heißt HaKenkreuz und nicht HaCKenkreuz!
    Wie oft soll ich das noch sagen?

  26. Und wieso kommt diese städtische „Angestellte“ so einfach und ungeschert davon ?

    Eigentlich müsste diese Scheuche wegen Beleidigung/Herabwürdigung einer Staatlichen Behörde, durch groben Unfug angeklagt werden. Aber die Staatsanwaltschaft_Innen sind ja mit dem Kampf gegen Rechts, total ausgelastet.
    Und abgesehen davon, Karneval ist überall und jeden Tag….

  27. Meiner Ansicht war das nur ein von interessierten Kreisen (Islamdverbände) gesteuerter Vorstoß, um zu sehen, wie sturmreif geschossen die westliche Gesellschaft schon ist.
    Es wird nicht bei diesem einen Fall bleiben. Motto: Stumpf ist Trumpf.
    Im übrigen wundert mich, daß nirgendwo der auf der Hand liegenden Frage nachgegangen wird: WIE KANN MAN SICHER SEIN, WER IN DEM SACK – äh BURKA STECKT? Motto: Da kann ja jeder kommen.

  28. Nun ich sehe das etwas anders: Frankreich z.B. hat soviel ich weiss den groessten Moslem Anteil aller Europaeischen Laender, und Frankreich forciert ein Burkaverbot, welches von vielen Islamischen Grupierungen (in-und ausserhalb F) begruesst wurde! Ich hab mal im Arabischen TV eine Sendung gesehen wo die Mullahs sagten: „Wir wollen verhindern dass die Franzosen den Eindruck kriegen dass die Moslems bis 2020 in der Mehrheit sind und das Land regieren, also sollen sich (islamische) Frauen nicht mehr oeffentlich als Muslimas zu erkennen geben (zuhause bleiben?). 2020 werden wir dann das Burka Verbot in eine Burka Pflicht umwandelt.“

    Im Fall der 39-jaehrigen „Deutschen“ wurde genau die Franz. Strategie angewendet, mit dem Superbonus obendrauf dass gleichzeitig der Islam „tolerant“ erscheint.

    Ich bin gegen ein Burkaverbot! Je mehr Burkas rumlaufen, desto mehr Gedanken macht sich die traditionelle Bevoelkerung ob man nicht etwas gegen die Islamisierung unternehmen soll.

    Das Problem ist nie das Kopftuch oder die Burka – das Problem ist der Islam!

  29. Das war ein weiterer „Testballon“ der Moslems. Als sie gesehen haben, dass die Aktion zu viel Staub aufwirbelt, haben sie die feine Dame zurückgepfiffen. So einfach ist das.

  30. #34 Justin Case

    So kann man das auch sehen. Das ist dann wie bei der Kristallisation. Eine übersättigte Lösung eines Salzes kann glasklar aussehen. Aber wenn man an der Gefäßwand reibt – setzt schlagartig die Kristallisation ein und aus der Lösung wird eine feste Masse.

  31. Noch mal zusammengefasst:

    Sprechende Burka kommt nicht in die Arbeit, bekommt keinen Stress wegen Arbeitsverweigerung sondern einen Aufhebungsvertrag und geniesst ab sofort Hartz Fear auf Lebenszeit ohne lästige Störungen vom Amt.

    Ideales, „alternatives“ Lebensmodell für unsere „Autonomen“.
    Sack drüber und mal schnell bei der ARGE die Transsexualität sowie den Übertritt zum Mohammedanertum verkündet.

  32. Meine feste Überzeugung ist, dass die Burkafrau im Auftrag des Imam gehandelt hat. Mit solchen Vorstössen wird getestet wie weit man gehen kann.Alles wird in der Moschee geregelt.Ich kann den Deutschen Lehrer aus Kairo nicht vergessen, der das wissen muss:“Die Moslembrüderschaft muss man genauer beurteilen weil in der Moschee eine Politik gemacht wird die intelligente Egypter gar nicht wollen.“
    Was die Burkafrau wollte, wollte nicht sie sondern der Imam!!!

  33. Wer stellt solche „Trutschen“ überhaupt ein? Obwohl sie Muslime sind, also den koranischen Hass auf Christen und Juden in tausenden moscheen und Koranschulen verkünden dürfen“ sitzen unsere „Feinde“ schon in allen deutschen Parlamenten, Gremien, Ausschüssen, und machen allein islamische Politik (siehe Özdemir und Özkan)Ich frage mich immer – wo sind unsere Verfassungsrechtler.
    Wenn die Christen in muslim Ländern die Muslime so verleumden würden, wie sie das bei uns -ungestraft- tun können, wäre in diesen Ländern schon lange Krieg, und würden Kirchen brennen. Die brennen zwar auch so.
    Und bei uns wachsen Hasszentren wie Moscheen und Koranschulen wie die Schwammerln nach dem Regen. Leben wir schon in einem Narrenland?
    Frau Merkel: quo vadis?

  34. Tja und wenn das Jugendamt jetzt noch Eier hätte, würde es die Erziehungsarbeit in dieser vorbildlich integrierten muslimischen Familie mal genauer unter die Lupe nehmen !

  35. #31 sarina

    Genau das ist der Haken beim Kreuz. – Das ist aber auch ein Kreuz mit dem Haken.

  36. Wer in Deutschland leben will hat nach den Regeln der “deutschen Hausordnung” zu leben – PUNKT.

    Wer das nicht will kann gerne wieder gehen.

    Hier gelten die Gebote der Aufklärung und die der “Guten Sitten”. Die sind europäisch sozialisiert und definieren unseren Wertekanon.

    Wenn die politische Kaste, welche im Übrigen eine Negativauslese ist, diese nicht umsetzen kann oder will, kann sie das gerne äußern und hat dann umgehend auch das politische Amt aufzugeben. Wir haben Qualität verdient und brauchen keine per Quote besetzten Ämter!

    So einfach ist das.

    Wir müssen vielmehr Druck machen, denn wir sind der Souverän und keine Partei kann das Primat des Souveräns aufheben.

  37. Ich hoffe, die Frau verlässt Deutschland so schnell wie möglich. Soll sie ihre Burka woanders tragen.

  38. zu 46:

    Da kannst Du warten, bis Du im Grab liegst. Diese Dame wird Deutschland garantiert nicht verlassen und ihren Körpersack woanders tragen!

  39. #13 unrein

    absolut richtig!

    Das ist typisch für muslime, die versuchen mit allen tricks einen neuen standard zu setzen, diesmal war „Good Cop / Bad Cop“ dran, der böse bulle ist die burka und der gute ist das kupftuch ….

    … ziemlich clever die stealth jihadisten, das muss man ihnen lassen.

  40. #34 Justin Case (03. Feb 2011 20:12)

    Volle Zustimmung, die fahren nach wie vor ihre „Salami-Taktik“ (is guds alts Eselfleisch eigentlich halal?).

    Das geflügelte Wort „Gesicht zeigen“ meint in unserer Tradition seit Jahrhunderten die positive Eigenschaft, seinen Mitmenschen OFFEN gegenüberzutreten, es ist ein Inbegriff von RESPEKT anderen gegenüber! Dieses Dumm-Gutmenschen-Pack macht sich keine Vorstellung davon, was wir verlieren, wenn so etwas einmal nicht mehr gilt.
    Wie es die Burka-Krähe wohl finden würde, wenn sich ihr in der bahn..sagen wir mal 3 etwas grösser gewachsene deutsche Männer gegenüber setzen- Sagen wir mal mit GSG-9-Sturmhauben??
    :-O Ist vom Prinzip her dasselbe?! Wenn es hierzulande ein Verschleierungsverbot gibt… dann gilt das ja wohl für ALLE?! Wenn es das aber NICHT gibt..ist es doch auch UNS erlaubt uns in der Öffentlichkeit unkenntlich zu machen (herrlich bei Blitzampeln..oder Video-überwachten Fussgängerzonen)?? Was einer muslimischen Frau gewährt wird..muss ja auch für uns gelten? Werde mal unsere Landtagsabgeordneten danach fragen..

  41. #31 sarina

    na ja, vielleicht meint der schreiber das ja auch zum witzeln. „hackenkreuz“ hört sich aber auch dermaßen dämlich an, dass man schon darüber ordentlich feixen kann. 🙂

  42. So Dinger wie Eskandoorie Grüntal sind schlimmer als Krebs, sie fressen sich in unser Land, weiden unsere Gutmenschenschwäche aus und führen uns in den Untergang. Schön das in diesem Land so viele ohne Not mitmachen. Nacht!

  43. Frankfurter Bürgerbüro-Mitarbeiterin will in Burka arbeiten:

    Ist denn schon Fasching, oder was?

    Klasse Idee !

    Leute, kommt zu den Rosenmontagsumzügen ALLE in BURKA ! Das ist das Narren-Kostüm des Jahres !

    Passt genau zu den beiden wichtigsten politischen Erkenntnissen des Jahres 2010:

    1.) “Der Islam gehört zu Doislan” (Christian-Mohammed Wulff)

    2.) “Deutschland schafft sich ab” (Volksheld Thilo Sarrzin)

    Platziert euch vor den TV-Kameras der Stasi-Fernsehanstalten ! Ich will bei der Live-Übertragung BURKA-JECKEN sehen, ohne Ende!

    Eine Vorausschau auf “Doislan 2030?.

    Die GRÜNEN werden GRÜN anlaufen vor Ärger!

  44. Meine auch, daß es nur darum ging, die Extreme auszuloten: Burka? Nein, das geht gar nicht; aber Kopftuch wäre in Ordnung.

    Wie ist das eigentlich mit diesen medizinischen Atemmasken gegen Tröpfcheninfektion? Gehen die überall (Ämter, Banken, etc.)? Die machen doch auch schon einigermaßen unkenntlich…

  45. Also die Eingangsstory ist genau so falsch und verlogen wie diese Burka-Frau:

    1. warum hat die ihren Arbeitsantritt MIT Burka vorher angekündigt??

    2. der Anwalt hatte bereits VOR Arbeitsantritt MIT Burka eine Abfindung von zuerst 30.000 EUR gefordert und dann VOR Arbeitsantritt auf 18000 EUR reduziert.

    3. diese Frau ist die Alleinernährerin der Familie, der Macho sitzt zu Hause…

    4. diese Familie mit den 4 Kindern bekommt Hartz IV genau so viel als wenn die arbeiten würde..

    5. die bekommen netto rund 3000 EUR Hartz IV netto auf die Kralle mit Nebenkosten, Wohnung ect., mehr hat die netto MIT Arbeit sicher auch nicht verdient. Und wer von den Dumm-Dödeln wird arbeiten für nothing??

    6. die hat garantiert eine Abfindung erhalten, diese Abfindung wurde an den Anwalt aus dem Krokodilfond der Stadt Frankfurt bezahlt. So kann die Stadt sagen, wir haben an die Frau nichts bezahlt…!!

  46. Und, meldet sie sich jetzt arbeitslos und kassiert gemütlich zu Hause knete?
    Und da sie danach eh keinen Job mit Burka findet, kann sie bis ans Lebensende Geld kassieren?

  47. Es kam gerade wieder in unseren Systemmedien.

    Die Gutmenschen argumentieren, dass wir kein Verbot der Burka in Deutschland brauchen, weil es doch nur so wenige wandelnde Burka-Einmannzelte auf unseren Straßen gibt.

    Das ist wieder abgehobene und durchgeknallte Gutmenschenlogik. Aber da kann man ja bald Mord straffrei machen, da doch nur ca. 300 Morde im Jahr in Deutschland passieren. Und lohnt es sich wegen so wenig Morde Mord unter Strafe zu stellen?

    Diese naiven Gutmenschen sind schon so weltfremd und bodenlos naiv, dass es schon weh tut nur Nachrichten in unserer Systemmedien anzuschauen.

  48. BILD berichtet:

    Nach dem Bekanntwerden der neuerlichen Wendung, dankte gestern Frankfurts OB Petra Roth (66, CDU) allen Beteiligten für ihre Haltung in dieser Sache.

    Hat die Frankfurter OB noch alle Tassen im Schrank ??

    Sie dankt allen Beteilgten.

    Das heißt, sie dankt auch der Burka-Tante, die den ganzen Skandal verursacht hat.

    OB Roth – keinen Deut besser als das ganze Pack an der Spitze der CDU.

    Leider gibt’s auch bei den anderen Bundestags-Parteien kaum etwas Vernünftiges.

  49. #23 flucina
    (03. Feb 2011 19:54)

    Hey Leute, falls in eurer Umgebung der Film “Tal der Wölfe” (OT: Kurtlar Valdisi-Filistin)läuft, schreibt doch euren örtlichen Grünen bzw. SPD Politikern empörte Mails über diesen Antisemitischen Propagandafilm und ob sie nicht etwas dagegen unternehmen möchten

    Der als antisemitisch kritisierte Film „Tal der Wölfe – Palästina“ wird nun doch nicht an diesem Donnerstag in deutschen Kinos anlaufen. Das sagte eine Sprecherin der Kölner Verleihfirma Pera Film. 1 von 5 Weiterlesen: http://www.welt.de/kultur/article12338979/Tal-der-Woelfe-kommt-nicht-ins-deutsche-Kino.htmlWeitere Kino Newstal der wolfe berlinTal-der-Woelfe-kommt-nicht-ins-deutsche-Kino

    .

  50. Auflösungsverträge beinhalten IMMER Zahlungen (je nach Dauer der „Firmenzugehörigkeit“) eine Abfindung. Ich denke, dass diese „Dame“ und ihr rechtgläubiger Ehemann ca. 40-50 Euronen (steuerfrei) aus dem deutschen Steuersäckel erhalten haben. Die Folgezahlungen noch nicht gerechnet. Ein one-way-ticket für den gesamten Clan wäre bedeutend günstiger gewesen.

  51. dass diese “Dame” und ihr rechtgläubiger Ehemann ca. 40-50 Euronen
    Sollte natürlich 40 – 50 TAUSEND Euronen heissen

  52. Habe soeben ans örtliche Kino (Cinecitta Nürnberg), das den Tal der Wölfe in der Ankündigung hat, folgene mail geschrieben:

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Es kann ja wohl nicht sein, dass Sie diesen antisemitischen Gewaltfilm in ihrem Kino zeigen! Der Kniefall geht sogar so weit, dass er in türkischer Sprache mit Untertiteln gezeigt werden soll! Können Sie sich nicht vorstellen, was solche Gewalt- und Rachefantasieen in den Köpfen junger Türken auslösen kann?
    In der Hoffnung auf Einstellung des Films

    Ihr kopfschüttelnder
    Hannes Wurscht

    PS zur Info: http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,729243,00.html

    Mal sehen, was die antworten…

  53. Könnten wir bitte auf lächerliche Bezeichnungen wie „Deutsche mit marokkanischen Wurzeln“ verzichten? Das einzige, was deutsch an diesen Leuten ist, ist doch das Geld, das sie von uns erhalten.

  54. Die wollen (sollen) dreist immer wieder testen, wie weit sie gehen können.
    Und oft genug schaffen sie es leider auch im 100.ten Anlauf.

    Daß dieser Versuch so ein wunderbarer Rohrkrepierer geworden ist, ist auch dem Öffenlichkeitsumschwung durch Sarrazin zu verdanken,
    Keine Goldmedaille für die DUmmahiade!!!

    Danke Thilo!

  55. #64 Hannes Wurscht

    Habe soeben ans örtliche Kino (Cinecitta Nürnberg), das den Tal der Wölfe in der Ankündigung hat, folgene mail geschrieben:
    Es kann ja wohl nicht sein, dass Sie diesen antisemitischen Gewaltfilm in ihrem Kino zeigen! Der Kniefall geht sogar so weit, dass er in türkischer Sprache mit Untertiteln gezeigt werden soll! Können Sie sich nicht vorstellen, was solche Gewalt- und Rachefantasieen in den Köpfen junger Türken auslösen kann?

    Super Idee.
    Würde auch gern schreiben -hättest Du bitte die mail-adr.?

    Gerade Nürnberg!
    Da hat doch dieser Dhimmi-Soozialarbeiter diese unsäglichen Tipps gegeben, wie man sich verhalten soll, wenn man auf Testosteron- u.Islam-aufgepumpte Jungtürken trifft.(Nach der Verwüstungsschneise die 5 türk.Jungboxermänner durch die Nbg.Altstadt,bzw.die Köpfe verschiedener Nürnberger geschlagen hatten!!)

    „….man solle auf die Straße treten, um Platz zu machen, …so tun als würde man die Auslage eines Schaufensters mustern,..Auf den Boden blicken!!!!“
    Ich hab fast ne Blutdruckkrise gekriegt!
    Dhimmitum pur!
    SONST NOCH WAS?!!!!

  56. @ Frank Furter

    in diesem Punkt: „Zuletzt kam sogar Kritik aus moslemischen Verbänden – freilich erst, als deutlich war, dass die Debatte dem Ansehen des Islam schadet.“ muss ich Deiner Einschätzung widersprechen.

    Ich würde eher sagen, „Zuletzt kam sogar Kritik aus moslemischen Verbänden, weil für einen derartigen Vorstoß die Zeit einfach noch nicht reif ist.“

  57. Gehen wir doch mal ganz nüchtern ran:

    39 Jahre alt, 4 Kinder, gerade aus der Elternzeit.
    Wenn sie die Elternzeit von 3 Jahren bei jedem Kind in Anspruch genommen hat, war sie nicht oft im Dienst.
    Ich nehme ihr den Wunsch nach Arbeitsaufnahme nicht ab. Also, flugs Burka über, mit ein bißchen Widerstand rechnen, sich aufregen wegen religiöser Diskriminierung, zwei Anwälte einschalten, wegen der Hetze traumatisiert sein (kommt bestimmt noch) letztendlich mit dicker Abfindung ab nach Hause.

    Ja, dumm gelaufen.

    Es gibt aber mittlerweile offenen Widerstand aus der Bevölkerung, damit hat sie dann doch wohl nicht gerechnet.

    Ich fürchte ohnehin, dass der Steuerzahler in jedem Fall zur Kasse gebeten wird.

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