Deutschland gehört uns! So wünscht es sich nicht nur der türkische Ministerpräsident Erdogan. Wo der Islam zu Hause ist, gibt es kein freies Denken, schon gar keine Anpassung oder gar Verständnis anderen Kulturen gegenüber. Es sei denn sie sind islamisch.

Die Indoktrinierung eines Volkes beginnt oft mit den Kindern. Nassim Ben Iman, einst selber Moslem, heute Christ und Pastor einer christlichen Gemeinde und Michael Mannheimer, Journalist, Publizist, Islamkenner und Kritiker im Gespräch mit initiative1683.com.

Wo die Vernunft begraben ist, wird die Anpassung zum Verbrechen. Für Moslems sei es ein Verbrechen, sich an eine westliche Kultur anzupassen, selbst wenn sie in ihr tagtäglich leben und jede Menge von ihr profitieren, so Erdogan.

Für Deutschland ist es ein Verbrechen, sich an den Islam anzupassen, der nichts anderes duldet außer sich selbst. Freiheit ist ein Gut, auf das ein Volk unter der Scharia vergeblich hofft. So lassen sich Islam und Menschenrechte nicht mit einander vereinbaren. Erst recht nicht Islam und Demokratie.

Aber wer will sie schon erhalten, unsere schöne Demokratie. Sei es der Zentralrat der Muslime in Deutschland oder Millî Görüs, deren schier unfassbaren Äußerungen zur Übernahme Deutschlands wie ein böses Märchen klingen. Deutschland gibt sich tolerant und schweigt. Eine Todsünde, die zum Tode unserer freien Gesellschaft führen wird.

Hier das Video:

» Göttinger Gespräche Teil 1

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21 KOMMENTARE

  1. Wundervoll dieser Mann ich bewundere und beglückwünsche ohnehin jeden der dem islam entkommt, ihn aber ganz besonderst.

  2. Der arabische Konvertit Nassim Ben Iman war einer der Redner in Stuttgart und wurde von dem linken Antifa-Block und Muslimen als „Rassist“ beschimpft. Das allein zeigt den ganzen Irrsinn, der sich mittlerweile in unserer Noch-Republik breitgemacht hat und jede freie Meinungsäußerung, die nicht haarscharf auf der Linie der LinksGrünen liegt, bereits unmöglich gemacht hat.

    Doch der Un-Geist, den die Linken aus der Flasche ließen, wird ihner Regie entgleiten und sich bald gegen sie selbst wenden. Wir erleben ein Revival von Weimar – und die Politiker und Medien tun, als wüssten sie von nichts.

    Wir werden die Verantwortlichen bald einzeln zur Rechenschaft ziehen. Keiner wird seiner Starfe entkommen. Die linken Staatszerstörer sollen nicht glauben, dass sie siegen werden.

  3. Studie über Islam in den Medien, gefunden bei Islamkonferenz:

    In der Gesamtschau lässt sich sagen, dass sich die Darstellung des Islam in den Magazin- und Talksendungen sowie Dokumentationen und Reportagen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens zu über 80% an einem Bild orientiert, in dem diese Religion als Gefahr und Problem in Politik und Gesellschaft in Erscheinung tritt. Das Islambild dieser Formate bei ARD und ZDF ist ein zugespitz-tes Gewalt- und Konfliktbild, das den Eindruck vermittelt, dass der Islam weniger eine Religion als vielmehr eine politische Ideologie und einen gesellschaftlichen Wertekodex darstellt, die mit den Moralvorstellungen des Westens kollidieren.

    http://www.deutsche-islam-konferenz.de/nn_1865106/SharedDocs/Anlagen/DE/DIK/Downloads/Sonstiges/hafez-richter-islambild-ard-u-zdf-dik,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/hafez-richter-islambild-ard-u-zdf-dik.pdf

  4. Konvertiten-Story in der FAZ. Mutter deutsche Kopftuchträgerin.

    Tochter:
    Die 15-jährige Batul wirkt verschlossen. Unter ihrer knielangen, schwarzen Strickjacke trägt sie einen bodenlangen schwarzen Rock. Ihre triste Kleidung steht im Kontrast zu ihrem kunstvoll hergerichteten Kopftuch. Auf die Frage, ob sie sich durch das Kopftuch verändert habe, antwortete Batul: „Ich bin selbstbewusster geworden.“ Die Mutter ergänzt: „Das muss auch so sein, wenn man bedenkt, wie oft wir uns rechtfertigen müssen und wie vielen wir erklären müssen, warum wir ein Kopftuch tragen. Mir macht das mittlerweile Spaß, aber ohne ausreichende Selbstsicherheit geht man da schnell dran kaputt.“ Das Kopftuch diene als Schutz. „Es muss die Aura verdecken.“ Es schütze die Frauen vor Blicken und symbolisiere eine Art Verschlossenheit und Distanz, die auf den Straßen Neuköllns respektiert werde.“

    http://www.faz.net/p/Rub40C88717A2FC4AD3B748B992AD5634B7/Dx1~E836d5c039cb5aa914cb517c05ce49dc3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  5. Die Indoktrinierung eines Volkes beginnt oft mit den Kindern.

    und das passt wie die Faust aufs Auge

    Am liebsten in die Türkei fliegen

    Die Kinder waren beeindruckt von dem Besuch in der Moschee. Auch den Erwachsenen (hinten von links) Religionslehrer Kazim Tofun, Kita-Leiterin Katrin Wickbold, Betreuerin Uschi Drewes, Dialogbeauftragte Esma Karakus, Praktikantin Rosalinda Flammann und Erzieherin Nergis Ögretmenoglu hat der interkulturelle Vormittag gut gefallen. ·

    Holtum (Geest) – Die kleinen Besucher des Kindergartens Holtum (Geest) haben seit April eine türkischstämmige Erzieherin, kein Wunder also, dass sie sich die Türkei als Thema für ihr Länderfest „Eine Reise um die Welt“ am 17. Juni ausgesucht haben. In den vergangenen drei Wochen haben sich die Kinder viel mit diesem Land beschäftigt. Jetzt durften sie als erster Kindergarten überhaupt die Moschee der türkisch-islamischen Gemeinde in der Grünen Straße in Verden besuchen.

    In der Moschee wurden die Kinder und ihre Erzieherinnen von Esma Karakus, der Dialogbeauftragten für interkulturelle und interreligiöse Zusammenarbeit, und dem Religionslehrer Kazim Tofun begrüßt.

    Esma, die gerade ihr Abitur gemacht hat, fand schnell einen Draht zu den Kindern. „Was wisst ihr denn über die Türkei?“, wollte sie wissen. Die Antwort kam prompt: „Wir haben Bilder von der Türkei angeguckt und auch eine Moschee abgemalt.“

    Vollpfosten Leiterin Katrin Wickbold ergänzte: „Die Kinder können schon ‚Bruder Jakob‘ auf Türkisch singen und sogar auf Türkisch bis zehn zählen“.

    Auch über die Verhaltensregeln in einer Moschee wussten die Kinder schon gut Bescheid, so waren sie nicht überrascht, als sie sich vor dem Betreten des Gebetsraums die Schuhe ausziehen mussten. Esma hatte die Namen aller Kinder auf kleine Zettel geschrieben und auf dem Fußboden verteilt. Leon, Talina und Ann-Sophie staunten nicht schlecht, als sie ihren Namen gefunden hatten und ihn auf der Rückseite des Zettels noch einmal in arabischer Schrift geschrieben sahen. „Arabisch wird von rechts nach links gelesen“, lernten sie gleich bei dieser Gelegenheit.

    JETZT KOMMT DAS BESTE

    Esma zeigte den Kindern anschließend die Gebetsnische. „Hier sind alle gleich, egal wie man aussieht und wo man herkommt“, erklärte sie ihnen. Die Kinder lernten dann auch noch die anderen Elemente einer Moschee kennen, sie durften sogar auf die Kanzel und den Lehrstuhl, von denen sonst nur der Iman predigt, klettern. Obwohl es eigentlich nicht die richtige Tageszeit war, rief Kazim Tofun extra für die kleinen Gäste in arabischer Sprache zum Gebet. Anschließend durften die Kinder sogar einen Blick in den Koran werfen.

    „Wir haben uns sehr gefreut, die Moschee besuchen zu dürfen. Am liebsten würden wir nun in die Türkei fliegen, aber das geht leider nur als Phantasiereise im Morgenkreis“, bedauerte Katrin Wickbold.

    Tja Katrin!
    Ich freue mich sehr, wenn mal dein Phantasiekreis Wirklichkeit wird und du ein böses Erwachen erleben wirst.

  6. „Moscheen als Waffenlager…in Mailand…in Turin…terroristische Schriften…“
    „(Moscheen sind) wie eine Parteizentrale, die man aufgrund verfassungsfeindlicher Gedanken nicht zulassen würde. … wenn die NPD ein Gebäude errichten würde und anfängt, verfassungsfeindlich so zu reden, wie es in den Moscheen geschieht, die wird das nicht lang machen können. Aber der Islam kann das. Grund ist die falsch verstandene Religionsfreiheit.“
    „Islam ist eine Politik, die sich als Religion tarnt.“

    Sehr geehrte Damen und Herren von den Medien, hoffentlich haben Sie sich dieses aufschlussreiche Video angeschaut. Wann berichten Sie mal darüber?

  7. Moslems und Kindererziehung sind zwei Gegensätze!
    Sehe ich jeden Tag wenn ich einkaufen gehe. Die Gören von denen schreien und greinen die ganze Zeit, wenns zu arg wird bekommen sie dafür zur Belohnung auch noch Süßigkeiten (natürlich noch nicht bezahlte!) in den Mund gestopft und weiter gehts über Tisch und Bänke, bzw wird an den Regalen hochgeklettert und werden lustige Fangspiele im Supermarkt gemacht. Alte Leute die dadurch total verunsichert mit ihren Rollator nicht mehr vom Fleck kommen interessieren die Eltern nicht, gehen Waren zu Bruch waren es bestimmt andere usw.

    Höflichkeit, Anstand, Pünklichkeit, Ehrlichkeit, und andere Tugenden mehr sind Moslems aus aller Herren Länder grundsätzlich fremd!

  8. Endlich hat man auch bei PI begriffen, daß Vimeo das bessere Videoportal ist. Ob’s so bleibt, werden wir sehen.

  9. Mohammeds werden nicht erzogen sie werden radikalisiert. Von klein auf an Gewalt und Rohheit gewöhnt wundert mich bei diesen Spezies gar nichts mehr. Ungläubige werden schon von den Mohammedkindern behandelt wie Dreck. Wohl zuviel an Toleranz geübt und daher selber chuld.

  10. „Die Indoktrinierung eines Volkes beginnt oft mit den Kindern“ – wie wahr!

    Beispiel: Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), Antrag 10, Lars Kramm

    Aufbauunterstützung muslimisches
    Pfadfinden in Deutschland

    Den Bundesvorstand erreichen wiederholt Anfragen auf Aufbauunterstützung muslimischen Pfadfindens. … Die Etablierung muslimischen Pfadfindens in einer eigenen Verbandsstruktur [lässt] den Anspruch auf Pfadfinden für Alle realistischer werden.

    http://www.dpsg.de/verband/bv75/files/10_pfadfindenfueralle.pdf

  11. Respekt, Initiative1683 ! Ihr traut euch was ! Es ist aber auch höchste Zeit, dass mal jemand von den Christen „aus der Deckung kommt“ und Stellung bezieht.
    Jesus bringt Leben, Mohammed den Tod. Zu einfach ? Zuviel „schwarz-weiss“ ? Manchmal sind die einfachen Wahrheiten eben die, die man am liebsten ignoriert. Sogar in Indonesien erkennen Christen die „internationale Agenda“ des Islam (http://gebetskreis.wordpress.com/2011/06/08/indonesien-christliche-menschenrechtsgruppe-moniert-mangel-an-religionsfreiheit/), aber hierzulande wird statt über die wachsende Bedrohung lieber über die Abschaffung des apostolischen Glaubensbekenntnisses und die mangelnde Göttlichkeit Christi auf dem Kirchentag gelabert. Damit bereiten wir den Muselmännern (ihren Frauen auch, aber die zählen bei ihnen ja nicht) den Weg. Gute Nacht, Deutschland, oder flackert da noch ein kleines Flämmchen mit der Initiative1683, der „Freheit“-spartei, der BPE und lokalen Gruppen wie dem BGVK in Berlin ?

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