Das ist keine Forderung von „islamophoben Rechtspopulisten“, sondern eine neue gesetzliche Bestimmung in einem Land, wo man mehr vom Islam kennt als deutsche Sozial“wissenschaftler“ und SPD-Innenexperten: Im islamischen Tadschikistan.  Es gilt offenbar global wie im kleinen: Je besser man den Islam kennt, desto mehr fürchtet man ihn.

NZZ-online berichtet:

Aus Angst vor wachsendem Islamismus hat die Regierung im muslimisch geprägten Tadschikistan Jugendlichen unter 18 Jahren den Besuch von Moscheen verboten. Eltern drohen langjährige Haftstrafen, falls ihre Kinder an religiösen Zeremonien teilnehmen. Ausgenommen sind nur Beerdigungen.

Das entsprechende Gesetz unterzeichnete der autoritäre Präsident Emomali Rachmon in der Hauptstadt Duschanbe, wie Medien am Mittwoch berichteten. Der Erlass verbietet zudem muslimische Namen für Neugeborene. Rachmon forderte eine weltliche Erziehung.

Religionsvertreter in der ehemaligen Sowjetrepublik protestierten heftig. Vor allem während des derzeitigen heiligen Fastenmonats Ramadan könnten Kinder nicht wie im Islam vorgeschrieben am Gebet teilnehmen, hiess es. Islam-Lehrern drohen künftig bis zu zwölf Jahre Haft, wenn sie Kinder illegal unterrichten.

Ein vernünftiges Gesetz, das man auch in Deutschland einführen sollte. Es würde von Weltoffenheit und interkulturellem Interesse zeugen, wenn man die Erfahrungen von Ländern mit langer islamischer Tradition nicht mit deutscher Arroganz geringschätzen, sondern sich auch für die Gestaltung europäischer Politik einmal lernfähig zeigen würde.

(Vielen Dank allen Spürnasen!)

» Blogger Tangsir über das letzte persische Land Tadschikistan


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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62 KOMMENTARE

  1. Haha gerade da, wo die Moslems über 90% der Bevölkerung ausmachen. Bin kein Befürworter der sowjetischen Politik, aber der Einfluss der antireligiösen Kommunisten hat den Völkern in Zentralasien wohl gut getan. Heute sind es überwiegend säkulare Staaten und Übergriffe auf Christen gibt es kaum, wenn überhaupt. Ohne die SU hätten wir dort wohl islamische Republiken gehabt.

  2. Lieber Artikelschreiber,

    wünschen Sie wirklich für Deutschland ein Gottesdienstverbot für unter 18jährige?

    Soll der Staat hierzulande den Eltern eine „weltliche Erziehung“ vorschreiben“?

    Ist dieser Wunsch/Forderung grundgesetzkonform?

  3. Die Europäer haben die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt und begriffen. Die Gefahr die der Islam bringt ist kein Kindersspiel sondern todernster Horror. Anscheinend sind wir durch naivdoofe Gutmenschen schutzlos ausgeliefert. Das Böse wird siegen der Teufel in Gestalt des Islam hat leichtes Spiel mit noch blöderen Christen.

  4. Die drei Kernpunkte des tadschikischen Gesetzes:

    1) Zwölf Jahre Haft für den Imam, der sein Gift an Jugendliche und Kinder weitergibt.

    2) Striktes Moschee-Verbot für Jugendliche und Kinder.

    3) Langjährige Haftstrafen für Eltern, die ihren Kindern die Teilnahme an moslemischen Zeremonien gestatten.

    Tatsächlich ein alternativloses, zukunftsweisendes Gesetz. Auch Deutschland sollte diesem guten Beispiel folgen.

    Im Interesse von Freiheit, Demokratie und Menschenrecht.

  5. Nicht nur beim Islam anzuraten, man sollte den Parteien in der BRD ebenfalls verbieten, Parteiorganisationen für Minderjährige zu betreiben. Die Parteien, insbesondere die linken Parteien, betreiben da ebenfalls nur ideologische Kinderverblödung.

  6. Klasse, vorbildlich für ganz Europa, eigentlich für die ganze Welt! Wenn man schon dabei ist, sollte gleich der Islam vollständig verboten werden.

  7. #2 Dr.T.

    Sehe ich nicht so.Wenn Tadschikistan solche Laberdemokratie hätte wie im Westen,würde es vermutlich schon längst dort brennen.Außerdem stehen dort russische Truppen als Sicherheitgarant.

  8. #3 Kitu (04. Aug 2011 14:38)

    Die Europäer haben die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt und begriffen. Die Gefahr die der Islam bringt ist kein Kindersspiel sondern todernster Horror. Anscheinend sind wir durch naivdoofe Gutmenschen schutzlos ausgeliefert.

    Yep!!!!!

    Zum Ramadan jeden Tag ein bemerkenswertes Zitat von Prof. Bassam Tibi, welches von 1997 stammt!

    14 Jahre sind vergangen und die linksgrünen GutmenschInnen beherrschen den Diskurs, bis sie eines Tages beherrscht werden:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-wider-den-getto-islam_aid_163944.html

    Integration gelingt allerdings nicht nur durch Abstandnahme von der Multikulti-Ideologie, sondern auch durch eine Begrenzung der Zuwanderung unter Berücksichtigung der Aufnahmekapazität europäischer Gesellschaften.

    Sollte aber der Multikulti-Kommunitarismus siegen und mit unkontrollierter Zuwanderung ohne Integration einhergehen, dann ist der innere Frieden in Europa gefährdet. Beim hohen Informationsstand unserer Zeit werden die Deutschen im 21. Jahrhundert – anders als in der Vergangenheit – nicht verlogen sagen können: „Wir haben es nicht gewußt.“

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  9. Das entsprechende Gesetz unterzeichnete der autoritäre Präsident Emomali Rachmon in der Hauptstadt Duschanbe, wie Medien am Mittwoch berichteten.

    Nachtigall ick hör dir trappsen. Der Satz sagt doch alles!

  10. #8 Isley Constantine (04. Aug 2011 14:44)

    Die Perser, eigentlich unsere natürlichen Verbündeten!

  11. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein dass der Jugendschutz auch gilt, um Kinder und Jugendliche vor den Grausamkeiten des Islam zu bewahren.

  12. #2 etsi:
    Ich finde den Gedanken für sich genommen nicht abwegig. M.E. ist es sehr verwerflich, Kindern, die noch in der Entwicklung sind, verfrüht gefährlichen Weltanschauungen und Ideologien auszusetzen. Sofern sie dies nach Erreichen der Volljährigkeit selbst wünschen, bitte sehr, sollen sie; dann entscheiden sie aber für sich selbst.

    Ich erachte den Umstand, in keiner Kirche zu sein und keiner Religion anzuhängen, eine der wenigen Errungenschaften aus vierzig DDR-Jahren, die sich ohne Nachteil verteidigen lassen (Zitat Reinhard Henkys).
    Weniger politisch geförderte Religion in Schulen (etwa „Religionskunde“ anstatt „Indoktrinationsunterricht“) und Öffentlichkeit („Pornographie und Religion gehören in die vier eigenen Wände.“ Beda Stadler) nach dem Vorbild Frankreichs täte Not.

    Ob man jene tadschikische Gesetze allerdings so auf Deutschland übertragen kann, bezweifle ich. Da würden hierzulande doch alle wegen religiöser Ungleichbehandlung schreien …

  13. #2 etsi: Ist dieser Wunsch/Forderung grundgesetzkonform?

    Steht der Kinderschutz nicht im Grundgesetz?

    Wie bekannt sein dürfte, enthält der Koran Aufforderungen zum Töten. Genauso wie sonstige Schriften, PC-Spiele und Filme in verschiedene Klassen der Jugendgefährdung eingestuft werden, müsste man dies also konsequenterweise aus mit religiösem Schriftgut und dessen Rezitation tun.

    Es dürfte keinem entgangen sein, dass die als VERFASSUNGSFEINDLICH eingestuften Salafisten ihren Nachwuchs hauptsächlich unter Jugendlichen rekrutieren. Von daher müsste man konsquent ihre Veranstaltungen mit Jugendschutzauflagen versehen.

    Sie stimmen doch hoffentlich darin überein, dass Kinder und Jugendliche von verfassungsfeindlichen Institutionen und Inhalten fern gehalten werden sollten?

  14. Diejenigen, die ein solches Gesetz auch für Deutschland fordern, verkennen dabei, dass das dann für jede Form religiöser Unterweisung gelten müsste.

    Und ihr glaubt wirklich, dass das mit unseren Vatikan-Parteien zu machen ist? Illusionisten 🙂

  15. #18 fritzberger78

    Diejenigen, die ein solches Gesetz auch für Deutschland fordern, verkennen dabei, dass das dann für jede Form religiöser Unterweisung gelten müsste.“

    Religionen sind nicht betroffen, sondern nur radikale Ideologien. Und dazu zählen auch die linksliberal-grünen Ideologien.

  16. Das ist doch auch nur konsequent. Jugendliche werden auch vor Porno, Alkohol und Drogen geschützt. Warum also nicht auch vor dem Koran?

    Wenn dort zur Vernichtung von „Ungläubigen“ aufgerufen wird, dann muss man sich doch auch nicht über den Hass wundern.

  17. Es wird weiter diffamiert

    ARD-Monitor 21:45

    MuslimFeinde in Deutschland – Volksverhetzer im bürgerlichen Gewand
    Sie kommen demokratisch daher, tarnen sich rechtsstaatlich, proisraelisch, proamerikanisch. Nur eines haben ihre Blogger und die dahinter stehenden Vereinigungen gemeinsam: sie richten sich aggressiv gegen den islamischen Glauben. Doch diese Islamkritik, die spätestens seit der Sarrazin-Debatte Einzug auch in bürgerliche Kreise gehalten hat, geht einher mit extremistischen und volksverhetzenden Parolen. Der deutsche Verfassungsschutz beobachtet diese Gruppen bisher nicht. Verfahren wegen Volksverhetzung gibt es ebenfalls nicht – die Szene bislang ein blinder Fleck, ein Nährboden für selbstberufene Retter unserer Gesellschaft – am Ende auch für solche, die sich nicht nur mit Worten bewaffnen?

    http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=AFD51DB11C12BAF1E786D1AE1D62B8A8

  18. Tolles fortschrittliches Gesetz von den Tadschiken.

    Ein anderes islamisches Land hat auch Koran-Texpassagen verboten, weil sie zu radikal waren und zur Tötung aufgerufen haben.

    Offensichtlich sind gerade in islamischen Ländern viele intelligenter als alle grün-liberalen deutschen Politiker zusammen – speziell unsere Claudia Roths usw.

    #2 etsi (04. Aug 2011 14:35)

    Lieber Artikelschreiber,

    wünschen Sie wirklich für Deutschland ein Gottesdienstverbot für unter 18jährige?

    Soll der Staat hierzulande den Eltern eine “weltliche Erziehung” vorschreiben”?

    Ist dieser Wunsch/Forderung grundgesetzkonform?

    Ein klares JA von mir,
    vor allem für Pseudo-Religionen die Tötung verlangen um in ihr heiliges Jenseits zu kommen!

    Aber auch für politische Strömungen!
    sprich „IDEOLOGIEN“

    Ich war mal selbst als unreifer Junge ein verkappter „Grüner“ eingeblideter besserwisserischer Gutmensch mit dem gesamten liberalen Schwachsinn *kotz*

    Erst mit der Reife habe ich erkannt,
    dass wenn man für alles offen ist,
    man nicht ganz dicht ist!

    und jugentliche Ideologen
    (oder in diesem Fall islamistische Ideologen)
    ist man einfach zu Dumm und Unreif um der Gesellschaft eine (ideologische) Politik aufzuzwingen.

    Gerade für Politik & Religion braucht man geistige Reife!
    nicht das was Ideologen drunter verstehen!!

  19. Und bevor jetzt die allemeinen Religions-Verbot-Befürworter den totalen Sieg ausrufen:

    Ich bin für ein grundsätzliches Erziehungsverbot von unter 18 Jährigen! Auch eine weltliche Erziehung ist nicht Risikofrei…

    Oder doch nicht? Evtl. gibt es Unterschiede?

  20. Schau an, die mohammedanischen Tadschiken scheinen vom friedlichen Islam keine Ahnung zu haben und den Friedenskoran falsch zu verstehen.

    Oder liegt es einfach daran, dass es keinen friedlichen Islam und keinen gewaltfreien Friedenskoran gibt sondern dass der Islam eine faschistische, totalitäre und gewaltverherrlichende Ideologie und der Koran voll mit Gewaltaufforderungen und Gewaltverherrlichungen ist?

    Mein Kampf = Mein Koran

  21. #21 BePe:

    Dann fragen Sie mal in Tadschikistan nach, worum es geht 🙂

    Wunschdenken hilft nicht – und: Jede religiöse Indoktrination von hilflosen Kindern ist von Übel. Das dauert lange, bis man sich davon befreit hat, und bei manchen hält der Quatsch bis zum Lebensende 🙂

  22. #1 Feniks (04. Aug 2011 14:34)

    „Haha gerade da, wo die Moslems über 90% der Bevölkerung ausmachen. Bin kein Befürworter der sowjetischen Politik, aber der Einfluss der antireligiösen Kommunisten hat den Völkern in Zentralasien wohl gut getan. Heute sind es überwiegend säkulare Staaten und Übergriffe auf Christen gibt es kaum, wenn überhaupt. Ohne die SU hätten wir dort wohl islamische Republiken gehabt.“

    Lieber feniks,
    die Übergriffe gab es. Und wie. Anfang der neunziger Jahre gab es massenweise Vertreibungen und Morde an „Weißen“.
    Und jetzt fallen diese Kuffmucken, nachdem die ökonomisch total am Boden sind, als „Gastarbeiter“ über die russischen Metropolen her. Und währen denen daheim Bart und Turban von den noch sowjetisch geprägten Eliten beschnitten werden, fangen die in Rußland an, mit freundlicher Unterstützung sog. „Menschenrechtler“ und islamischer Fonds ihre Herrenmenschenansprüche anzumelden.
    Parallelen zu den „Fachkräften“, die nach Deutschland wollen sind nicht rein zufällig!

  23. Guggscht Du meine Poste von 12.23 in andere Thema:

    OT:
    Fjordman soll vernommen werden

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Breiviks-Lieblingsautor-und-der-fuehrenden-Gelehrten-auf-der-Spur/story/19810330

    Toll, Leute, die Gutmenschen-Stasi schlägt zu…. Aber sagt mal, irre ich mich da? Ich mag mich erinnern, dass unsere Linke allen Despoten, Diktatoren, Mördern und sonstigem Gesocks zugejubelt und ihnen hofiert hat, solange sie nur Links waren. Angefangen bei Lenin über Stalin zu Mao und Che bis Honecker und Castro. Nach der linken Logik sind doch jetzt alle diese Jubler verwantwortlich für die Millionen Opfer des linken Terrors.

    Unsere Welt ist verrückt geworden…..

    Warum braucht PI so lange, um daraus einen eigenen Thread zu machen…..??? Diese Sache scheint mir gerade für uns sehr wichtig zu sein!!!

  24. In tatschikistan word Islam umterricht berboten in Deutschland auf christlicjem Boden per Gesetz Islamunterricht eingeführt.

    Ich sag nur mehr eims: die Ueit der Worte neigt sich dem Ende zu und die ohrenlosen Heuchler möchten sich warm anziehen,denn es ist
    5VOR(20)12
    ANNO DOMINI 2011

  25. Der orthodoxe Islam ist verfassungsfeindlich. Deshalb ist es verfassungskonform, Moscheen zu schließen und die Indoktrination von Kindern mit dieser Ideologie zu verbieten. Das ist sogar ein Gebot unserer Verfassung.

    Ein verfassungskonformer Islam ist eine Utopie. Unmöglich ist es nicht, dass es Ihn irgendwann gibt, aber sehr unwahrscheinlich. So lange der orthodoxe Islam verfassungsfeindlich ist, sind orthodoxe Moscheevereine zu verbieten.

    Die Religionsfreiheit steht nicht über allen anderen Verfassungsartikeln sondern ist lediglich ein Ausfluss der allgemeinen Meinungsfreiheit. Diese hat Ihre Grenzen, wo sie mit der Menschenwürde (Art. 1), der Volksherrschaft (Art. 20) oder der Meinungsfreiheit selber in Konflikt gerät. Der orthodoxe Islam sieht Allah also obersten Gesetzgeber (Theokratie statt Demokratei) und bestraft Blasphemie und Apostasie mit dem Tode (keine Achtung der Meinungsfreiheit und Menschenwürde).

    Multikulti hört dort auf, wo die Wertvorstellungen der Zugewanderten mit dem Grundgesetz in Konflikt geraten.

  26. Was für ein Knallkopf von Präsident!
    Das klappte selbst zur Zeit der UDSSR
    nicht.
    Die Reihe der aus den ehemaligen russischen
    mittelasiatischen Republiken stammenden Des-
    poten hat sich um ein weiteres Schmuckstück
    vergrößert.
    siehe Kasachtan, Kirgisien, Tartarstan,
    Turkmenistan.

  27. #19 Eurakel (04. Aug 2011 15:06)

    …und ihre Stollen sind kleine Minarette !
    Ich bin ich mal gespannt, wann die erste deutsche Meisterschaft von Burkini-Schwimmer_innen unterwandert wird !

  28. Zitat…#28 Aionarap (04. Aug 2011 15:22) #1 Feniks (04. Aug 2011 14:34)

    “Haha gerade da, wo die Moslems über 90% der Bevölkerung ausmachen. Bin kein Befürworter der sowjetischen Politik, aber der Einfluss der antireligiösen Kommunisten hat den Völkern in Zentralasien wohl gut getan. Heute sind es überwiegend säkulare Staaten und Übergriffe auf Christen gibt es kaum, wenn überhaupt. Ohne die SU hätten wir dort wohl islamische Republiken gehabt.”

    Lieber feniks,
    die Übergriffe gab es. Und wie. Anfang der neunziger Jahre gab es massenweise Vertreibungen und Morde an “Weißen”.
    Und jetzt fallen diese Kuffmucken, nachdem die ökonomisch total am Boden sind, als “Gastarbeiter” über die russischen Metropolen her. Und währen denen daheim Bart und Turban von den noch sowjetisch geprägten Eliten beschnitten werden, fangen die in Rußland an, mit freundlicher Unterstützung sog. “Menschenrechtler” und islamischer Fonds ihre Herrenmenschenansprüche anzumelden.
    Parallelen zu den “Fachkräften”, die nach Deutschland wollen sind nicht rein zufällig!

    _____________________________________________

    Halblang… Tadschikistan war neben Dagestan die ärmste Teilrepublik der UDSSR !
    Die lebten von den Zuwendungen der UDSSR und
    jetzt von der GUS.
    Sicher gibt es ein erhebliches Problem von
    illegalen Einwanderen aus diesen Gebieten
    auf dem russischen Staatsgebiet. Um zu leben
    müßen die Leute ins Ausland,den der Reichtum
    dieser Länder fällt kleinen Familienclans an-
    heim.
    Die derzeitige russische Aussenpolitik setzt auf diese Despoten und genau das ist FALSCH.

  29. #2 etsi (04. Aug 2011 14:35)

    “1. wünschen Sie wirklich für Deutschland ein Gottesdienstverbot für unter 18jährige?
    2. Soll der Staat hierzulande den Eltern eine “weltliche Erziehung” vorschreiben”?
    3. Ist dieser Wunsch/Forderung grundgesetzkonform?”

    1. Sie an, du setzt die christliche Religion der Nächstenliebe und Vergebung gleich mit der Mordreligion Islam!
    Nicht mit dem AT kommen, sondern mit Jesus Christus, dem Begründer des Christentums!
    Er hat niemals gepredigt, daß man die sog. Ungläubigen morden soll!
    Der Koran offenbart auf zig Seiten die Mordaufrufe gegen uns.

    2. Siehe 1.
    Wobei eine weltliche Erziehung besser ist als eine, die zu Massenmorden aufruft und die aus Frauen schlimmeres als Sklaven macht.

    3. Das GG ist keine Verfassung, die sich das dt. Volk selbst durch Abstimmung gegeben hat, sondern immer noch Besatzungsstatut.

    Reiner Zufall
    ist es nicht, daß sofort die sog. Religionsfreiheit für unsere Abschaffung ins Feld geführt wird.

  30. die Übergriffe gab es. Und wie. Anfang der neunziger Jahre gab es massenweise Vertreibungen und Morde an “Weißen”.

    Davon waren überwiegend russische Teilrepubliken im Kaukasus betroffen, vor allem Tschetschenien und Dagestan. In Zentralasien war das nie so schlimm, dort konzentriert sich die christliche Bevölkerung (Russen, Ukrainer, früher auch viele Wolgadeutsche) auf Großstädte, wo sie einen beträchtlichen Teil der Bevölkerung ausmacht, in Kasachstan oft auch die absolute Mehrheit, denn die meisten Städte dieser Länder wurden einst von Russen und für Russen gebaut (ehemals Festungen und Militärstützpunkte).

    Und jetzt fallen diese Kuffmucken, nachdem die ökonomisch total am Boden sind, als “Gastarbeiter” über die russischen Metropolen her. Und währen denen daheim Bart und Turban von den noch sowjetisch geprägten Eliten beschnitten werden, fangen die in Rußland an, mit freundlicher Unterstützung sog. “Menschenrechtler” und islamischer Fonds ihre Herrenmenschenansprüche anzumelden.
    Parallelen zu den “Fachkräften”, die nach Deutschland wollen sind nicht rein zufällig!

    Ja und Nein. Das, was Sie beschrieben haben trifft vor allem auf Moskau zu, dort sind die meisten Menschen muslimischer Abstammung Kaukasier, die verhalten sich tatsächlich wie die Türken in Deutschland, meistens aber noch schlimmer, die singen und tanzen auf dem Roten Platz und schießen in die Luft. Die Zentralasiatischen Gastarbeiter dagegen arbeiten wirklich. Sie haben keine russische Staatsangehörigkeit (im Gegenteil zu den Tschetschenen z.B.) und sind nicht versichert. Hat ein Tadschike oder ein Usbeke keine arbeit, so muss er zurück in die Heimat, oder in Russland bleiben und verhungern. Russland ist kein Sozialstaat, die Staatsangehörigen kriegen im Falle der Arbeitslosigkeit auch keine richtige Unterstützung („Harz-4“ reicht gerade mal um täglich Brot und ab und zu mal etwas Fleisch zu essen). In St. Petersburg habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Zentralasiatischen Migranten alle arbeiten und sie arbeit gut für wenig Lohn, Straßenfeger, Bauarbeiter, Obst- und Gemüseverkäufer. Jeder macht was, anders gehts nicht.

  31. Zitat…In St. Petersburg habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Zentralasiatischen Migranten alle arbeiten und sie arbeit gut für wenig Lohn, Straßenfeger, Bauarbeiter, Obst- und Gemüseverkäufer.
    _____________________________________

    Da hat sich aber wenig verändert!

  32. Zitat…#41 Feniks (04. Aug 2011 16:39)
    „…Das, was Sie beschrieben haben trifft vor allem auf Moskau zu, dort sind die meisten Menschen muslimischer Abstammung Kaukasier“

    __________________________________________

    Nicht nur die Muslime aus dem Kaukasus, denke
    da an die Georgier. Die haben schon zu Zeiten
    der UDSSR eine Menge Rubel damit verdient,
    Moskau mit Obst und Gemüse zu versorgen und
    das per Flugzeug. Das aber entsprach keinerlei
    Kosten/Nutzen Relation.
    (die Tickets gab es billig) Wobei der Schwarz-
    markt eh von den Kaukasiern kontrolliert wurde.
    Beliebt waren Die auch nicht…
    SCHWARZÄRSCHE

  33. Man ist schon geneigt, bei solch einer Neuigkeit zu jubeln und neidisch nach Tadschikistan zu blicken. Allerdings fürchte ich, dass der Schuss nach hinten losgehen könnte. Bisher kann man die meisten Muslime dort tatsächlich als „gemäßigt“ bezeichnen. Ich war vor einigen Monaten in Usbekistan und habe jenes Land (zumindest in den Großstädten) als sehr liberal erlebt. Man konnte täglich Bier trinken und Schweinefleisch essen 🙂 Und Kopftücher habe ich nicht annähernd so viele gesehen wie in Berlin. Diese Verhältnisse in solchen Ländern sind alles Spuren der Sowjetzeit und dort regieren eben auch noch „Alt-Kommunisten“, die es mit dem Islam nicht so haben. Man kann daher auch nicht behaupten, dass die ehemaligen Sowjetrepubliken in Zentalasien wahre Muster-Demokratien sind… Aber das ist immer noch besser, als wenn sie sich in islamische Gottesstaaten verwandeln (was nicht ist, kann ja noch werden, weiß man es?). Man sollte deshalb vorsichtig sein und der friedlichen Bevölkerung nicht solch einen Schlag ins Gesicht verpassen, denn das wird bei vielen Muslimen Unmut hervorrufen und darin sehe ich eine Gefahr.

  34. Da hat sich aber wenig verändert!

    Was soll sich da ändern? Qualifikation haben sie nicht, das war immer so und das wird auch so bleiben. Tadschikistan befindet sich auf dem Weg ins Mittelalter, auf die Bildung wird nicht sonderlich viel Wert gelegt, die Infrastruktur ist miserabel. Hab mal so ein Witz gehört – „Liebe Historiker! Wenn ihr ein Land sehen wollt, das wie im 14. Jahrhundert lebt, dann müsst ihr nach Tadschikistan fahren. Aber beeilt euch, denn in ein Paar Jahren wird es ein Land wie aus dem 12. Jahrhundert sein!“

    Übrigens, viele Georgier verhalten sich noch schlimmer als die muslimischen Kaukasier, dabei sind die orthodoxe Christen.

  35. das gesetz sollte man sofort flächendeckend für europa übernehmen. vor allem der teil mit 12 jahren haft für islam lehrer.

  36. Kindern und Jugendlichen sollte man überhaupt nicht mit Religion kommen dürfen.
    Eine neutrale, nicht emotionalsgeladene Aufklärung darüber und wenn sie innerlich fest genug sind können sie selbst entscheiden.
    Höllendrohungen für 11 jährige sind der reine Supergau für die kindliche Seele.

  37. #45 wrecker

    Ich war vor einigen Monaten in Usbekistan und habe jenes Land (zumindest in den Großstädten) als sehr liberal erlebt.

    Das hat seine Gründe und wir wollen doch, dass das so bleibt.

  38. Es freut mich, dass so viele Kommentatoren mit mir der Meinung sind, dass religiöse Indoktrination von Kindern, gleich welcher Couleur, abzulehnen und am besten zu ahnden ist.

    Offenbar ist man in Tadschikistan diesbezüglich dem so aufgeklärten und demokratischen Täuschland (sic!) weit voraus. Was tief blicken lässt!

  39. #41 Feniks (04. Aug 2011 16:39)

    Diese „gut arbeitenden“ Gastarbeiter arbeiten nur an der Oberfläche gut. Jede Menge Illegaler treiben sich rum und biedern sich für einen Appel und ein Ei an bekannten Orten für den Bau etc. an.
    Daß diese ungebildeten Leute, wie seinerzeit die Türken, das Lohngefüge zerstören und mit ihrer Klanmentalität ganze Branchen übernehmen, scheinst du auszublenden.
    Von Kriminalität ganz zu schweigen. Der Rauschgifthandel aus Afghanistan läuft eben über diese „Gastarbeiter“.

    Und die Tschetschenen sind mitnichten mit den Türken hier zu vergleichen. Fast 40% von den Tschetschenen sind inzwischen in Moskau mit Wohnsitz gemeldet. Die kommen nicht wegen Hartz4, sondern gleich als Herren.
    Die Tadschiken sind nicht ganz so dreist, aber auch nicht viel besser. Ihr Ziel ist auch, samt Klan und Islam ansässig zu werden.
    Die Pressefotos von besetzten Straßen vor Moskauer Moscheen sagen dazu alles. Wie in Frankreich.

  40. #41 Feniks (04. Aug 2011 16:39)

    „In Zentralasien war das nie so schlimm, dort konzentriert sich die christliche Bevölkerung (Russen, Ukrainer, früher auch viele Wolgadeutsche) auf “

    Feniks, was schreibst du nur für einen Unsinn!
    Weißt du überhaupt, was da 1990-92 los war???
    Alles, was weiß war wurde vertrieben und rausgeekelt. Sogar aus dem „toleranten“ Kazachstan. Das nannte sich „nationale“ Politik.
    Blos in Russland darf es eine nationale Politik nicht geben. Das wäre ja auch intolerant.

  41. ich freue mich über die Einführung des Islamunterricht in Deutschland. Denn würde er gesetzeskonform erteilt,….bliebe rein gar nichts, was zu vermitteln wäre-Ich bin gespannt auf die Inhalte…..

  42. Diese “gut arbeitenden” Gastarbeiter arbeiten nur an der Oberfläche gut. Jede Menge Illegaler treiben sich rum und biedern sich für einen Appel und ein Ei an bekannten Orten für den Bau etc. an.

    Weil die Russen nie diese schlecht bezahlten Jobs machen würden.

    Daß diese ungebildeten Leute, wie seinerzeit die Türken, das Lohngefüge zerstören und mit ihrer Klanmentalität ganze Branchen übernehmen, scheinst du auszublenden.

    Sie übernehmen Branchen wo die Russen sowieso nicht tätig sind. Inzwischen macht man, was man kann. Ohne russischen/weißrussischen Pass darf man kein Händler werden, zumindest offiziell nicht. Früher waren alle Kasinos in den Händen der Kaukasier, nun sind Kasinos verboten worden. Was kann man da überhaupt mehr tun?

    Von Kriminalität ganz zu schweigen. Der Rauschgifthandel aus Afghanistan läuft eben über diese “Gastarbeiter”.

    Ohne diese „Gastarbeiter“ hätte es also keinen Rauschgifthandel gegeben? Angenommen 1 von 5000 Gastarbeitern schmuggelt nebenbei Drogen nach Russland, glaubst du wirklich, dass es keinen Drogenschmuggel gegeben hätte, wenn es überhaupt keine tadschikischen Gastarbeiter in Russland gäbe? Dieser einer von 5000 würde sowieso irgendwie durchkommen. Um den Drogenhandel zu stoppen, sollte man dann alle Tadschiken auslöschen, dann würden aber die Russen das Geschäft übernehmen und alles wär gut.

    Fast 40% von den Tschetschenen sind inzwischen in Moskau mit Wohnsitz gemeldet.

    Da muss man der Regierung „Danke!“ für den gewonnenen Krieg sagen. Wäre Tschetschenien unabhängig geworden, wären nicht so viele Tschetschenen in Moskau gewesen. Tschetschenien ist aber ein Teil Russlands geblieben, Tschetschenen sind russische Staatsbürger und dürfen wie die anderen sich im ganzen Gebiet der Föderation niederlassen. Als Ausländer gelten die ja leider nicht.

    Die Pressefotos von besetzten Straßen vor Moskauer Moscheen sagen dazu alles. Wie in Frankreich.

    Weil Moskau zu einer Kloake geworden ist. Ein Staat im Staat, da darf man alles machen, was man will, so siehts zumindest aus. In St. Petersburg gibt es gerade mal 2 Moscheen, die eine wurde 1910 von den Tataren gebaut, die andere neulich von den Tadschiken (bzw. Usbeken, in SPb sind die meisten Usbeken) gebaut, ab dann war Schluss, man darf keine Moscheen mehr errichten. Am besten sollte Petersburg wieder die Hauptstadt Russlands werden, denn die sieht auch so aus.

    Alles, was weiß war wurde vertrieben und rausgeekelt. Sogar aus dem “toleranten” Kazachstan. Das nannte sich “nationale” Politik.

    Aus dem toleranten Kasachstan? Ich kenne viele Russlanddeutsche aus Kasachstan, niemand hat je was davon erzählt. Du verwechselst hier die richtige Verfolgung und Übergriffe wegen der Volks- und Religionszugehörigkeit mit der „Rausdrückung“ aus der Politik und teils öffentlichem Leben. Ja, das hat es gegeben, in Kasachstan sogar vor der Perestrojka (unter Kunaev, der seit den 60-ern dort an der Macht war. Wenn man alle Faktoren berücksichtigt, dann war und ist die Verfolgung von Russen in Lettland und Estland die schlimmste. Die sind aber angeblich „demokratisch“, gehören zur EU und NATO, deswegen sagt keiner was.
    Blos in Russland darf es eine nationale

    Politik nicht geben. Das wäre ja auch intolerant.

    Ist so eine Sache, welcher Anteil an der Fläche Russlands ist Kerngebiet der Russen, 15% oder vielleicht 20? Auf jeden Fall nicht mehr. Eine russische nationale Politik in Gebieten durch zu ziehen, wo die Russen eine Minderheit sind, ist nicht leicht.

  43. von allen ländern mit einer iranischen bevölkerung oder iranisch geprägter kultur stämmt sich die tad. regierung am meisten gegen den islam..mal schaun wie es sich entwickeln wird.

  44. Weil Religionen insbesondere schädlich für Kinder sind,fordere ich seit Jahren Jugendschutz gegen diesen Mist.Immer wurde ich als Träumer diskreditiert.Nun hoffe ich,dass diese Meldung keine Ente ist.Weiter hoffe ich,dass damit nicht einfach nur Platzgeschaffen wird für irgendeinen anderen „ideologisch angelegten Glaubensmist“.
    Buggle in „Denn sie wissen nicht ,was sie glauben“ zeigt auf,wie es funktioniert:Stichwort „Frühkindliche Indoktrination“.Hochgebildete halten dann sonntags in der Kirche an dem Unsinn fest,unglaublich!
    Auf Zigarettenschachteln befinden sich Warnhinweise zum Gesundheitsrisiko.Wäre ein Vorschlag für die gedruckten Bibeln,Korane,usw
    Oder sowas wie ein Verfassungsschutzorgan,wie hier vorgeschlagen:
    http://religionsbehoerde.wordpress.com/deutschland-braucht-eine-religionsbehorde/funktion-der-religionsbeh

  45. An alle:

    Es gibt keine religionsneutrale Erziehung.

    Jede Erziehung des Nachwuchses ist entweder religiös oder es ist keine Erziehung.

    Denn: Jede Erziehung steht auf irgendeinem Glaubensfundament.

  46. An: #60 mychavolk (04. Aug 2011 23:17)

    Würden Sie den Kinderschutzdienst oder das Jugendamt einschalten, wenn Sie erfahren, dass ihre Nachbarn vor dem Abendessen mit ihren Kindern ein Tischgebet sprechen?

  47. Endlich mal eine vernünftige Tat.

    Aber auch für andere Religionen sollte man gleiches einführen.

    Es kann nicht sein, dass die Christen schon kleine Säuglinge zwangstaufen und kleine Kinder im Kindergarten zu Gebeten zwingen.

    Selbst einige christliche Lehrer vergeben schlechte Noten, wenn man als pupertärer Schüler ihren Gott nicht lobpreist.

    Und wenn man erst mit 18 den richtigen Politiker wählen kann, wie kommt man denn darauf, dass man schon unter 18 den richtigen Gott wählt? Ich meine, es können nicht alle der zahlreichen Götter der einzige Gott/die einzigen Götter sein und die meisten der Götter sind hoch erzürnt und tun der Menschheit ganz schreckliche Dinge an, wenn man zu falschen Göttern betet. In dem Punkt unterscheidet sich Bibel und Koran nicht sonderlich! Denn auch der christliche Gott übte sich mit der Sintflut als Massenmörder und Kindsmord gehörte auch schon zu seinen Job. Oder ist der Gott des AT ein ganz anderer als der im NT? In dem Fall wäre Religion ab 18 gar nicht schlimm! Erstmal abwarten ob nicht das GNT (Ganz Neue Testament) im Vordruck ist und sich ein dritter christlicher Gott meldet.

    Religion ist Privatsache! Und wahrer Glauben braucht keine Zwangseinlullung Minderjähriger!
    —-
    PS: Wir sind gerade dabei eine laizistischte Gruppe zu Gründen. Dezeit gibt es schon lokale Gruppen in Hannover und Leipzig. Wir sind gegen speziell den Islam, gegen Rassismus (auch wenn Arabs gezielt weiße Angreifen ist das Rassismus), für einen vernünftigen Diskurs, Vernetzungen mit Hilfsorganisationen die nicht die Rekrutierung neuer Gottesanbeter zum Ziel haben (Menschliche Güte braucht keinen Gott) und für absolute Trennung von Religion und Staat. Egal ob der Staat als Inkassounternehmen oder als Geldmelkmaschine oder als Freikartendrucker fachislamischer Übergriffe herhalten muss, egal ob kleine Kinder zu Gebeten gezwungen werden oder Gläubige ihre esoterische Ausbildung auf Staatskosten ermogeln wollen(siehe vom Staat ausgebildete Imame an den Unis oder Bischöfe, etc.) – wir sagen zu all den Verflechtungen: NEIN!

    Falls sich nun jemand fragt: Warum denn noch eine laizistische Gruppe – gibt es nicht genug?: Ja gibt es! Aber wir sind anders! Denn die vielen atheistischen Gruppen sind aus „Gutmensch“-Kreisen. Diese können kaum erkennen, dass es nicht nur Ausländerfeindlichkeit gibt, sondern auch Inländerfeindlichkeit. Das der Islam keine Rasse ist, sondern ebenfalls eine Religion oder dass Schweine-Schnitzel-Essen gar keine Religion darstellt und nicht bekämpft werden muss. Die Paradoxien der üblichen Gruppen gipfeln darin, dass Sie oftmals extremistisch gegen Fleischkonsumenten sind, dabei selbst ihre Katze mit Fleisch füttern und auf einer Echtledercouch sitzen. Die meisten Gruppen verraten ihre eigenen Ideale und erinnern an linkes Randdenken. Wir hingegen Unterscheiden nicht welche Religion den Staat missbraucht. Wir legen auch mal ein Steak auf den Grill und wir verurteilen jede(!) Form von Rassismus.

    Kontakt: thecitrusstudent(at-zeichen)googlemail.com

    PS: Solltest du an Feen, Kobolde, Götter, Weihnachtsmänner, Halbgötter oder gar an unsichtbare Annanasfrüchte auf dem Mond glauben und meinen Kommentar nicht gut heißen, dann bitte ich dennoch von Spam-Mails abzusehen. Dann sind wir „Ungläubige“ halt für alle Ewigkeiten verdammt.

  48. #57 Feniks (04. Aug 2011 22:24)

    Sorry, Du erzählst viel Stuß.
    Erstens wurde die St. Petersburger Moschee nicht von Tataren, sondern von den Architekten Vasilev, dem Ing. Krichinski und dem Architekten von Hohen erbaut. Wie auch? Gabs bei Nomaden tolle Ingenieure?
    Geld gabs von den Emiren von Chiva und Buchara. Die Architektur ist auch nach Wunsch des Geldgebers.

    Wenn du schon irgendwelche Dinge verbreitest, sollten sie auch im Ansatz der Realität entsprechen!

    Witzig ist auch die Idee, daß es weniger Tschetschenen in Moskau gäbe, wäre es unabhängig. Azebaidschan ist sogar ziemlich unabhängig und stellt in Moskau die größte Diaspora!
    Und in Petersburg ist es auch nicht viel anders, wie in allen russischen Metropolen.

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