Es geht um die ermordete Polizistin Kiesewetter, die in Heilbronn lebte und aus Thüringen stammte. Nun will der Chef des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, also sozusagen der oberste Kriminaler im Land, offensichtlich auf Teufel komm raus Kiesewetter mit dem Mördertrio in Beziehung bringen. Dreh- und Angelpunkt ist die obige Gaststätte in Oberweißbach, Thüringen.

Um gleich in medias res zu gehen: Ziercke hatte am Montag in Berlin vor dem Innenausschuss des Bundestags behauptet, Kiesewetter hätte neben der Gaststätte, die ein Neonazi-Treffpunkt sei, gewohnt, und es habe eine „Beziehungstat“ gegeben! Das ist gelinde gesagt eine Zumutung, denn sämtliche Anwohner bestätigen, daß Kiesewetter nie in der Nähe der Gastwirtschaft gewohnt hat. Und die Behörden sagen dasselbe:

Der Leiter des Ordnungsamtes Oberweißbach, Thomas Weinberg, geht noch weiter. „Nach unseren Informationen hat Michele Kieswetter in Oberweißbach nur bei ihrer Mutter gelebt“, sagt er „Welt Kompakt“. Alles andere sei „Unsinn“. Er könne nicht verstehen, wie Ziercke solche Informationen verbreiten könne.

Wie kommen also dieser Ziercke und seine Crew dazu, sich so etwas aus der Nase zu ziehen? Dieser Ziercke ist offenbar noch als Leiter der Kripo Tripsdrill eine Fehlbesetzung. Hier sind äußerste Objektivität und peinliche Ermittlungen gefragt und nicht rote Ideologie, um sich publicitygeil in Szene zu setzen!

Offensichtlich ist es dem SPD-Mitglied Ziercke nämlich ein Anliegen, die Polizistin Kiesewetter mit Hilfe einer willfährigen Presse in den braunen Sumpf zu ziehen. Derselbe linke Ziercke hat übrigens völlig lachhaft vor Wochen bestritten, daß die Autoabfackler Linke seien. Die Thüringer Allgemeine schreibt über das BKA:

Bürgermeister Jens Ungelenk (parteilos) sagte unserer Zeitung, es sei „unverantwortlich, wenn das Bundeskriminalamt oder das Bundesinnenministerium derartige Halbwahrheiten in den Umlauf“ bringe. Auch die Familie Kiesewetter selbst wehrte sich. Der Stiefvater der getöteten Beamtin, Ralf Kiesewetter, sprach von „unsinnigen Unterstellungen“.

Was ist nun dran an der Beziehungstat? Der Stiefvater der ermordeten Polizistin wollte einst 1994 die Gaststätte Bergbahn pachten, gab diesen Plan aber bereits 1995 auf. Nach mehreren Pächterwechseln und Leerständen pachtete dann 2005, also zehn Jahre später, ein gewisser David P. (WELT) oder David F. (SPIEGEL), der NPD-Sympathisant gewesen sein soll, den Bergblick und betrieb ihn ungefähr ein Jahr lang, dann gab er mangels Einnahmen auf, was nebenbei gesagt nicht darauf hindeutet, daß dort eine blühende Neonaziszene gewesen sein soll. Ob Polizistin Kiesewetter jemals dieses Gasthaus betreten hat, ist unbekannt. Mundlos soll einmal in der Ortschaft gesichtet worden sein, ob er im Gasthaus war, weiß auch keiner.

Ja, liebe Leser, das ist die bisher einzige gesicherte Verbindung zwischen der Polizistin Kiesewetter und dem Mördertrio! Stiefvater will 1994/95 dasselbe Gasthaus pachten, das zehn Jahre später für ein Jahr von einem NPD-Sympathisanten übernommen wird. Hat man noch Töne?

Gleich nicht mehr! Es gibt nämlich noch den Verdacht, Kiesewetter könnte einen der Täter in den letzten 15 bis 20 Jahren auf irgendeinem Fest in Oberweißbach oder sonst irgendwo in Thüringen oder auf dem Erdball getroffen haben und eine Liaison mit ihm eingegangen sein. Keiner weiß etwas davon, keiner hat etwas gesehen, aber es „könnte“ so gewesen sein! Das, liebe Leser, sind die neuen „Erkenntnisse“ des Bundeskriminalamts, welche die Presse so elektrisiert haben und die man dem Innenminister vorgetragen hat. Und anstatt daß Friedrich den Herrn Ziercke samt seinem Dünnschiß sofort gefeuert hätte, guckte er betreten und schloß sich dem üblen Verdacht an! Weitere Quellen:

» SPIEGEL – Das ist keine braune Ecke hier!
» WELT – Das braune Gasthaus!
» PI – Feuerwehrmann sieht Ungereimtheiten!

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101 KOMMENTARE

  1. Überall, und wirklich überall wo Politiker ihre schmutzigen Finger drin haben, breitet sich der Dilettantismus aus.

    Alle Opfer sind in der Tat Opfer. Das einzige deutsche Opfer, noch dazu eine junge Polizistin kann nur ein Nazi sein.

    Gewohntes Medien- und Schmierentheater übelster Sorte.

  2. Ganz abgesehen davon, gibt es bis heute keinen einzigen handfesten Beweis, dass die beiden Toten in dem Wohnwagen die Täter waren.

    Die einzige Überlebende des Trios sitzt in Haft und hat bislang nicht ausgesagt.

    Bei solchen BKA-Eliten kann man davon ausgehen, dass dieser Fall nicht wirklich gelöst wird. Er wird bestenfalls politisch gelenkt. Mit der Wahrheit hat dieser Irrsinn längst nichts mehr zu tun.

  3. 1) Warum hat man Frau Kiesewetter im Dienst erschossen und nicht unauffällig privat, wenn man sie denn angeblich kannte ? Woher wusste man, wo/wann Frau Kiesewetter Streife fährt ?

    2) Werden die Angehörigen von Frau Kiesewetter jetzt auch eine Entschädigung bekommen, oder gibt es die nur für Türken ?

  4. @Kewil:

    Noch eine Ergänzung:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/rechter-terror-und-thueringer-verwicklungen-das-kann-doch-alles-nicht-wahr-sein-1.1197035-2

    Auch dass bei Familie K. zeitweise ein Koch mit dem gleichen Nachnamen wie Beate Z. beschäftigt gewesen sein soll, gehört wohl ins Reich der Phantasie. Im Einwohnermeldeamt von Oberweißbach ist der Name Z. jedenfalls nicht registriert. Für den Hotelier K. sind die Verdächtigungen aus Berlin kaum zu verkraften, immerhin hat er den Tod seiner Stieftochter zu verschmerzen. Und Ortsbürgermeister Ungelenk ist immer noch fassungslos: „Das kann doch alles nicht wahr sein“, sagt er, „die repräsentieren für mich die Bundesrepublik Deutschland“.

  5. Lächerlich, als ob die Täter extra von Swiggoh nach Heilbronn fahren würden, um eine Polizistin zu ermorden, die sie dann auch zufällig an irgendeiner Wiese treffen.

    Zumal die Polizistin an diesem Tag spontan als Urlaubsvertretung einsprang.

    Ein Rücktritt der Bundeskanzlerin halte ich für angemessen. Sie ist unsere oberste Chefin, sie muss Verantwortung für das schändliche Verhalten des deutschen Volkes übernehmen,

    denn wir sind ja alle Dönerkiller.

    Gott sei Dank werden jetzt die Mittel gegen RÄÄCHZ nach der Showeinlage im Bundestag nicht gestrichen…

    http://www.charivari.de/nachrichten/koalition-stoppt-kuerzung-von-mitteln-gegen-rechts,4ecbf43c42d00.php

  6. Der Spiegel hat heute ausnahmsweise einen Lichtblick…

    Stiefvater der ermordeten Polizistin

    „Nie Kontakte zu Neonazis gehabt“

    Der Stiefvater der in Heilbronn getöteten Polizistin Michèle Kiesewetter hat energisch bestritten, dass es Beziehungen zwischen seiner Tochter und ihren mutmaßlichen Mördern von der Zwickauer Terrorzelle gegeben habe. Er erklärte außerdem, niemals Besitzer eines Neonazi-Treffpunkts gewesen zu sein.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,799380,00.html

  7. Traurig, die türkischen Opfer-Familien erleben viel Mitgefühl seitens der Politiker, zu Recht, aber die Familie der deutschen Polizistin wird in ein schiefes licht gerückt…

    Was haben wir eigentlich für linke Politiker????

  8. Da werden auf dem Rücken der Familie der Polizistin üble Unterstellungen verbreitet, und das scheint mir darauf hinzudeuten, dass es eben doch noch nicht so ganz klar ist, ob das Trio die Dönermorde begangen hat. Das sieht man bei den Tatwaffen.
    Bei der Ceska heißt es nur, sie sei in den Trümmern des Hauses gefunden worden.

    In der Wohnung der Männer in Zwickau wurde zudem die Pistole aufgefunden, mit der in den Jahren 2000 bis 2006 die sogenannten Döner-Morde verübt wurden.

    http://www.generalbundesanwalt.de/de/showpress.php?themenid=13&newsid=417

    Ebenfalls sollen dort ja die bei den Polizistenmorden benutzten Waffen gefunden worden sein, zuletzt die zweite. Hier sagt die Staatsanwaltschaft immerhin, sie sei identifiziert worden.

    http://www.stimme.de/heilbronn/polizistenmord/Zweite-Tatwaffe-des-Polizistenmords-identifiziert;art15061,2297693

    Statt solche idiotischen Spekulationen, dass es sich bei dem Mordanschlag auf die beiden Polizisten um eine Beziehungstat handeln könne, in die Welt zu setzen, sollten die Ermittlungsbehörden sagen, ob die Ceska als Tatwaffe der Dönermorde identifiziert wurde.

  9. Es ist einfach unglaublich was ich hier lesen muss, aber es verdeutlicht mir auch, das PI immer wichtiger wird, wenn man sich infomieren will. Die getötete Polizistin und ihre Angehörigen tun mir hier besonders leid, weil sie aus niederen politischen Motiven mit Gewalt in den braunen Sumpf gezogen werden sollen.

  10. Wird es denn auch einen Staatsakt und Entschädigung für die Angehörigen der Polizistin geben?

    Natürlich nicht, sie fällt durch das Multiraster:

    Frau, deutsch, ungläubig, Staatsmacht, ein bisschen zu viel zu wenig für ein Opfer rechtssozialistischer Gewalt!

    Ja, Zielcke lehnt sich weit aus dem Fenster, er ist aber auch Beamter und kann nicht so leicht geschasst werden. Zukünftige Bundesinnenminister sind da vorsichtiger, vor allem wenn sie vorher Richter waren.

    Denn der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiuns möchte in spätestens zwei Jahren unter Steinbrück Innenminister werden.

    Als ehemaliger Richter ist er aber ermittlungstechnisch „vom Fach“ und weiß genau, dass die momentane Aktenlage nur „Arbeitshypothesen“ zulässt.

    Zielcke hingegen sitzt da fester im Sattel und kann daher herumunfugen!

  11. Das Staatsschiff Bundesrepublik ist in schwerem Wasser. Die Segel sind aus dem Wind und flattern in der Luft, die von Backbord sich heranbewegt. Die Matrosen meutern und sind in Parteien gespalten. Der Dienstplan zu Tode geritten. Der Kapitän erblindet. Die Offiziere spielen Schach. Die Ratten plündern die Kombüse und Piraten sind gerade am Entern.

    Frohe Weiterfahrt

  12. Auf Teufel komm raus muß nun ein Schuldiger bzw. eine Schuldige gefunden werden und dabei spielt es keine Rolle,ob man eine ermordete Polizistin beschmutzt und diffamiert. Ist ja so einfach.

    Aber auch das ist die Schokoladenseite von uns Deutschen und die Presse beteiligt sich nach besten Kräften so gut es geht auch daran.

    Ich bin auch dafür, dass der braune Sumpf unbedingt ausgetrocknet werden muß, doch was ist mit dem LINKEN existierenden Sumpf, müßte der nicht auch schon längst ausgetrocknet worden sein? Darüber schweigt sich Deutschland aus.

  13. Jetzt fehlt nur noch, daß die Berliner Antifa nach Oberweißbach fährt und den Braunen Sumpf mal eben trocken legt. Dann haben sie ihr Ziel erreicht.

    „herumunfugen“ ist gut, merke ich mir.

  14. Wieder muss der geöffnete NS-Werkzeugkoffer her
    es wird offen auf Teufel komm raus
    gemannichelt und edathiert

    es ist der Reichtstagsbrand 2.0

    Zielgerichtet und ungeniert nutzte die nationalsozialistische Führung damals den Reichstagsbrand, um kurz vor der Reichstagswahl am 5. März 1933 die hemmungslose Verfolgung von Regimegegnern, zu verschärfen. ( Wikipedia)

  15. Die Beweislage ist da ziemlich eindeutig, denn die Dienstwaffen der zwei Polizisten aus Heilbronn wurden im Wohnmobil gefunden, außerdem erschien auch der Polizistenmord im Video der zwei Täter.

  16. @guelle # 19

    Der gute Bauer legt keine Sümpfe trocken. Er hegt sie ein und ackert bis zu der Grenze, wo es oekonomisch sinnvoll ist. Im Übrigen nutzt er die Sümpfe zur Entsorgung von unbrauchbar gewordenem Rat oder zur Lagerung von Mist. Nur ein totaler Staat oder eine Moraldiktatur würde Freudenhäuser verbieten. Die Sümpfe selbst bieten vielerlei Vögeln Lebensraum und Nistgelegenheit. Würde man die Sümpfe trockenlegen, verlören diese ihren Lebensraum. Man darf auch nicht vergessen, daß der Mensch selber im Sumpfe gezeugt und geboren, denn es heißt: Inter faeces et urinam nascimur. Der Sumpf soll bleiben am Grund des Tales, aber Regieren soll die Höhe!

  17. Zierke ist in der Tat ein Versager vor dem Herren.
    Aber das sind ja mittlerweile alle Männer, Verzeihung Männlein, die unter dem Uckermarker Hosenanzug ihren Dienst verrichten.
    Zierke gehört wegen Unfähigkeit gefeuert.

  18. Das Problem ist, wo Rauch da Feuer!

    Und wenn einer selektiv seine Vorurteile füttert, dann weiß er nur von Polizistin = Liebchen von („Graue-Wölfe-Bezahlkiller“) Uwe 1 oder 2 oder der bald selbstgemordeten („VS-„)Tussi.

    Ich bleib dabei: Wer als erstes das Drehbuch schreibt, bestimmt die Geschichte!

  19. … es sei “unverantwortlich, wenn das Bundeskriminalamt oder das Bundesinnenministerium derartige Halbwahrheiten in den Umlauf” bringe.

    Falsch! Halbwahrheiten und Unterstellungen sind erlaubt, wenn es der rechten, sorry, muss heißen: guten Sache dient. Als Beispiele dazu sei an die Fälle „Abdullah-Kantelberg“ in Sebnitz, „Rebecca K.“ in Mittweida, etc, erinnert. Ganze Städte und Regionen wurden vor internationalem Publikum vorgeführt, bis ärgerlicherweise die ungeliebte Wahrheit ans Licht kam.
    Das Parlament erlaubte sich damals übrigens auf Schämen zu verzichten, das Problem wurde mit ein paar Mio. Steuergeldern und möglichst wenig Staub aus der Welt geschafft.

  20. #24 Antipode (23. Nov 2011 08:47)

    In Sebnitz sollen damals 50 Nazis den kleinen Joseph ertränkt haben.

    In Mittweida bekam Rebecca einen Preis für Zivilcourage, weil sie sich ein Hakenkreuz selbst einritzte.

    In Düsseldorf sollen im Jahre 2000 Neonazis eine Synagoge angegriffen haben, hinterher waren es Palästinenser.

    In Ludwigshafen-Gleiwitz dann der Nazi-Wohnhausbrand mit türkischen SonderermitllerInnen.

    Und dann latürnich Mannichl!

  21. Ich denke, unser Herr Schäuble hat seinen Mund zu früh aufgemacht.
    Wenn das was er vorhat durchgezogen wird muss lt.BVG ein Volksentscheid vorausgehen.
    Und der muss klar und deutlich aussagen was entschieden werden soll.
    So macht man also den „Bürgern“ klar wie böse doch national denkende Menschen sind. Sie sind rechtsextrem, oder unterstützen diese Szene.
    Hier werden keine Grenzen gezogen; alles was rechts von der CDU ist wird als rechtsextrem diffamiert.
    Ein Vorteil aber hat dieser Volksentscheid; und diese Chance kommt NIE wieder, wir können die ganze Mischpoke in´s Leere laufen lassen und wieder freie Menschen sein.
    Nicht souverän zu sein als Staat bedeutet ja wohl nichts anderes als der Vasallen/Sklavenstaat von anderen zu sein.
    Unter anderem auch der Türkei; diese hat 1945 auch noch schnell Deutschland den Krieg erklärt. Und ohne Friedensverträge sind wir de Facto immer noch im Kriegszustand, alles klar über die Rechte der Türken in Deutschland und Rache für jeden Tropfen Blut??
    Hier sind die Fakten:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegf%C3%BChrende_Staaten_im_Zweiten_Weltkrieg
    Und an die „Deutschen“, die hier Andersdenkende als „Reichsdeppen“ betiteln;
    Gerichte, die von den herrschenden eingesetzt wurden sind einfach nur befangen.
    Schaut doch mal einfach auf den Kopf eines s.g. Urteils!!
    IM NAMEN DES VOLKES
    Nicht etwa “ Im Namen des deutschen Volkes“, wie es eigentlich korrekt wäre wenn sie vom deutschen Volk legitimiert wären!!
    Schaut euch den s.g. Beamteneid/Richtereid an!!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Beamteneid
    Nirgendwo ist vom deutschen Volk die Rede, immer nur von der BRD und deren Gesetze.
    Die immer belächelte „Verschwörungstheorie“ kristallisiert sich doch als Wahrheit.
    ********
    So auch die S.G. Kanzlerakte!! Selber googln,
    „Remer Depesche“ hier gibt es eine Aussage des Willy Brandt:
    „Dieses Grundgesetz haben uns die Amerikaner, um es vorsichtig zu sagen, anempfohlen. Man könnte auch sagen, auferlegt.“ (BUNTE, 14.2.1991,
    Bahr dazu 2009: „Brandt war empört, dass man von ihm verlangte, »einen solchen Unterwerfungsbrief« zu unterschreiben. Schließlich sei er zum Bundeskanzler gewählt und seinem Amtseid verpflichtet. Die Botschafter könnten ihn wohl kaum absetzen! Da musste er sich belehren lassen … Brandt schloss: »Also habe ich auch unterschrieben« – und hat nie wieder davon gesprochen.“ So Bahr in Die Zeit am 08.09.2009.

    Bahrs systementblößende Aussage war keine Eintagsfliege im Jahr 2009. Im Oktober 2011 wiederholte er in der Jungen Freiheit die Tatsache der Kanzler-Unterwerfung unter usraelische Hoheit: „In der Zeit habe ich geschildert, wie dem frisch gewählten Bundeskanzler Willy Brandt bei Amtsantritt ‚drei Briefe‘ an die Botschafter der Westmächte zur Unterschrift vorgelegt wurden. Damit sollte er zustimmend bestätigen, was die Militärgouverneure in ihrem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 an verbindlichen Vorbehalten gemacht hatten. Als Inhaber der unkündbaren Siegerrechte für Deutschland als Ganzes und Berlin hatten sie diejenigen Artikel des Grundgesetzes suspendiert, also außer Kraft gesetzt, die sie als Einschränkung ihrer Hoheit verstanden.“ (JF, 16.10.2011)
    „Mit dem 3. Oktober 1990 war die Bundesrepublik Deutschland souverän – für die Dauer einer gedachten Sekunde. Danach trat wieder der Verzicht auf ABC-Waffen ein, es galt wieder der Souveränitätstransfer auf Nato und EU. … im Maastrichtvertrag von 1991/92 verzichtete Deutschland auf die monetäre Souveränität. Dies geschah aus politischen Gründen.“ (Welt, 10.11.2001, S. 9)
    *******
    Und so gibt es noch viele Aussagen, die auch veröffentlicht werden, aber niemand liest sie wirklich oder es ist den dumm gemachten Deutschen egal.
    Ich sehe mich als leidlich intelligenten Menschen an und möchte gerne meine Nationalität zurück haben. Geboren 1944 bin ich Bürger des deutschen Reiches und als solcher möchte ich auch sterben!!
    Lasst Euch nicht mit diesen Verfolgungen von konservativem Denken dumm machen.
    Rechts oder Links kommt immer auf den eigenen Standpunkt an.

  22. Als wir als Kinder Räuber und Gendarm spielten, da haben wir uns auch immer Geschichten ausgedacht. Vielleicht hat ja Ziercke dieses Stadium nie verlassen.

    Wir sollten uns auch schämen: über Ziercke, Lammert, die uckermarksche Landpomeranze u.v.m. aus der Riege der linken Betroffenheitspolitiker.

  23. OT

    Berlin – Er mordete wie im Blutrausch! In Berlin hat der Mordprozess gegen Oumar G. (29) begonnen.

    Der Senegalese lernte Künstlerin Pilar V. (†?27, entwarf Lichtinstallationen) in einem Berliner Park kennen, sie kam mit in seine Wohnung. Dort stach er elfmal auf das Hobby-Model ein, schnitt ihr die Kehle durch, klaute Handy und ein paar Euro. Die Leiche warf er in einen Kanal.

    Meine Fragen: Hat sich der Bundestag schon bei den Angehörigen entschuldigt? Sollten sie, schließlich haben sie den Mann ins Land gelassen. War der Tattoo-Wullf schon bei der Familie des Opfers?

    http://www.bild.de/news/inland/mord/messer-mann-schneidet-kuenstlerin-kehle-durch-21164430.bild.html

  24. Diese konstruierte Gaststätten-Geschichte wurde vorgestern von allen Medien ungeprüft übernommen. Gleichzeitig begründet dieser Quatsch noch nicht mal annähernd ein Motiv zur Tötung der Polizistin.
    Dass der Präsident des BKA und der Innenminister vage Hypothesen als Beweise vorstellen, ist schon ein wenig mutig.

    Die Polizeibeamtin Kiesewetter sollte mit ihrem Kollegen in Heilbronn einen bekannten Drogenumschlagsplatz kontrollieren. Soll der Täter sie seit dem Dienstantritt bis dahin für einen gezielten Angriff verfolgt haben? Eine geplante Tötung würde man auch nicht in der Öffentlichkeit mit möglichen Zeugen vornehmen, wenn Kiesewetter von einem bewaffneten Kollegen begleitet wird.

    Anfangs hieß es, man habe beiden Polizisten Kopfschüsse versetzt und anschließend die Dienstwaffen entwendet. Nun sagen die Meldungen, Kiesewetters Waffe sei in der Zwickauer Wohnung als Tatwaffe gefunden worden. Es ist in den Berichten unklar, ob nunmehr Kiesewetter mit ihrer eigenen Waffe erschossen sein soll.
    Wenn eine nur entwendete Waffe später bei einem Dritten gefunden wird, ist nichts geklärt, in Joschka Fischers Auto wurde z.B. auch schon eine RAF-Waffe gefunden.

    Dass die drei Chaoten von einem Riesennetzwerk unterstützt wurden und mafiamäßig untergetaucht waren, ist auch ein Märchen. Und mitdenkende Kriminelle würden zwei so heiße Waffen nicht in der Wohnung herumliegen lassen.
    Wenn weiter nur ein Brimborium ohne Fakten geliefert wird, sind die MSM mit ihrem Latein schnell am Ende.

  25. @#26 Eurabier:

    In Ludwigshafen-Gleiwitz dann der Nazi-Wohnhausbrand mit türkischen SonderermitllerInnen.

    Stimmt. Damals wurde in einer Tagesschau berichtet, die Ursache wäre ein Kabelbrand infolge Stromklau gewesen, was umgehend zurückgenommen wurde. Hat inzwischen jemand Informationen über den Fall, evtl. Bekannte in der Region? Die damaligen Ermittler müssen die Wahrheit kennen.

  26. Der Fall Kiesewetter ist ja nicht erst seit gestern sehr kurios:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,543842,00.html

    27.03.2008

    Neue Spur des Phantoms

    „Dieser Fall sprengt alles Dagewesene“

    Was hat der brutale Polizistenmord von Heilbronn mit drei toten Georgiern in einem Nebenarm des Rhein zu tun? Nach dem neuen Fund von DNA-Material einer mutmaßlichen Täterin sind zwei der spektakulärsten Verbrechen der jüngsten Zeit plötzlich miteinander verbunden – selbst Ermittler sind verblüfft

    ….

    Das DNA-Material der „Phantom“ genannten Frau, die auch die Heilbronner Polizistin getötet haben könnte, wurde auch im August 2007 nach Einbrüchen in Gartenhütten in Kornwestheim bei Stuttgart sichergestellt. Sie hatte auch bei zahlreichen weiteren Tatorten in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Frankreich und Österreich Spuren hinterlassen. Das genetische Material wird mit einer Unbekannten in Verbindung gebracht, die 1993 in Idar-Oberstein eine Rentnerin und 2003 einen Rentner in Freiburg getötet haben soll.

    Es war ja die DNA einer Verpackerin „steriler“ Wattestäbchen!

  27. #34 Antipode (23. Nov 2011 09:04)

    Offiziell hieß es damals, dass ein Nazi-Anschlag nicht bestätigt aber auch nicht ausgeschlossen werden konnte. Nur so konnte die türkische Regierung, die Sonderermittler in ihre deutsche Kolonie schickte, das Gesicht waren!

  28. Habe soeben erfahren ,dass man in der Gaststätte-die lange vermisten Badelatschen von Barschel „zufällig“ entdeckt hat!

  29. Die Dienstwaffen der beiden Polizisten sollen in dem Wohnmobil gefunden worden sein. Davon muss man die bei dem Polizistenmord verwendeten Tatwaffen unterscheiden, diese seien in der Wohnung gefunden worden und als Tatwaffen identifiziert worden. Ohne dass ich ich mich da gut auskenne, gehe ich bei den Dienstwaffen davon aus, dass sie eine Ident-Nummer haben, so dass man sie leicht identifizieren kann. Bei der Identifizierung der sowohl beim Polizistenmord verwendeten Tatwaffen wie auch der bei den Dönermorden verwendeten Tatwaffe dürfte ein Beschusstest zur Identifizierung nötig sein. Wenn die B-Staatsanwaltschaft schon am 11. 11. bekanntgibt, es sei in der Wohnung die Tatwaffe der Dönermorde gefunden worden, scheint mir das etwas voreilig, denn es ist doch zweifelhaft, dass in dieser kurzen Zeit schon eine kriminaltechnische Untersuchung zur Identifizierung dieser Tatwaffe stattgefunden haben kann.

  30. Noch was:

    „Dominant durch die MÖRDERGRUPPE“.

    SZ von heute, Seite 27. Wenigstens wird nicht von TERRORGRUPPE gesprochen.

    (Betrifft „Der FC Bayern besiegt den überforderten FC Villareal 3:1.“ Haha…)

  31. # 18

    und was ist mit den 100ten Mördern und Ehren-Mördern die in die Türkei geflüchtet sind und sich dort unbehelligt aufhalten und hier in D gemordet haben?

    Warum verfolgt die Türkei diese Mörder nicht Herr Erdogan? Ich hatte gedacht sie wollen Blut für Blut?

  32. # 39

    das Weinglas, aus dem Barschel direkt vor seinem Tod getrunken hat, soll ebenfalls in der Nazi-Gaststätte gefunden worden sein…

  33. @ Faktenchek

    Die Beweislage ist da ziemlich eindeutig, denn die Dienstwaffen der zwei Polizisten aus Heilbronn wurden im Wohnmobil gefunden, außerdem erschien auch der Polizistenmord im Video der zwei Täter.

    In wiefern ist der Polizistenmord auf dem Video? Sieht man den Tatort zur Tatzeit aus Sicht des Täters? Sieht man wie einer der Uwes auf die beiden Beamten schießt?

    Wenn Jahre nach der Tat die beiden damals geraubten Dienstwaffen bei jemandem auftauchen, dann bringt das denjenigen sicher in Erklärungsnot, aber es beweist immer noch nicht seine Tatbeteiligung.

    Des weiteren (und das ist sehr traurig), halte ich es in dieser Bananenrepublik mittlerweile durchaus für möglich, dass die Waffen dort platziert waren. Wer ein Loch in sein eigenes Gefängnis sprengt, um eine neue RAF herauf zu beschwören, der legt auch mal eine Waffe in ein Wohnmobil.

    Ich bin mir sicher das unsere Qualitätspresse auf diesen Umstand umgehend hinweisen würde, wenn es sich bei den Verdächtigen nicht um Nazis, sondern um Autonome oder Graue Wölfe etc. handeln würde.
    Gleiches gilt für die Pistole aus den Dönermorden. Das einzige offizielle Statement, das ich dazu bisher gehört habe, ist das es sich beim Fund in Zwickau um eine Waffe des gleichen Modells handelt.
    Alles andere haben m.W. die Zierckes dieses Landes und unsere Qualitätspresse hinzu gedichtet.

    Es gibt zwei Möglichkeiten für einen ballistischen Abgleich: Das Laufprofil am Geschoss und Abdrücke von Patronenlager, Auszieher und Stoßboden an der Hülse.
    Wenn sich das Metall der Waffe beim Brand verzogen hat, dass sind diese Abgleiche nicht mehr möglich.
    Checken Sie mal weiter ihre Fakten.

  34. eigentlich ist alles ganz einfach: es wird so lange vernebelt, bis niemand mehr durch den Nebel blickt!

  35. wer etwas zeit hat, sollte sich diesen ausgezeichneten artikel von Martin Lichtmesz nicht entgehen lassen:

    Du bist Terrorist!

    http://www.sezession.de/28908/du-bist-terrorist.html

    Es geht in letzter Konsequenz in den Worten von Thorsten Hinz darum, schon die bloße „Formulierung von nationalen Eigeninteressen“ zu diffamieren, ja implizit zu kriminalisieren.

    Und das ist auch der Zweck der diffusen medialen Angstmache, deren Zeugen wir eben sind. Es geht darum, Reflexe zu konditionieren, rote Knöpfe zu installieren, es geht um eine politische Untertanendressur. Wir sehen nun, daß es nicht nur um die „Nazis“ geht, auch nicht nur um die „Rechten“ oder ein politisches Lager überhaupt, sondern um alle, die noch glauben, daß sie ein Recht auf dieses Eigeninteresse hätten.

  36. #49 agentjoerg

    „wer etwas zeit hat, sollte sich diesen ausgezeichneten artikel von Martin Lichtmesz nicht entgehen lassen:

    Du bist Terrorist!

    http://www.sezession.de/28908/du-bist-terrorist.html

    Ja, unbedingt lesen! Ganz große Klase, dieser junge Journalist.
    Wer ganz starke Nerven hat: Mal auf YouTube unter 3satKulturzeit (August 2011; Neue Rechte (inkl. Lichtmesz) angucken, was für ein Konstrukt unser Reichsprogandaministerium nach dem Mordanschlag in Oslo gestrickt hat:

    Sarrazin —> Springerstiefel —> Salonintellektuelle der Neuen Rechten —> Breivik

  37. „Wir sehen nun, daß es nicht nur um die „Nazis“ geht, auch nicht nur um die „Rechten“ oder ein politisches Lager überhaupt, sondern um alle, die noch glauben, daß sie ein Recht auf dieses Eigeninteresse hätten.“

    Lichtmesz hat NEWSPEAK/NEWTHINK stringent und dröge analysiert und 100-prozentig recht.

    Wir sind jetzt alle MENSCHEN. Das ist ein inklusives Konzept.
    Jeder, der einer Tätergruppe angehört und auf einer exklusiven Gruppenzugehörigkeit beharrt, wird von den Gesinnungsfaschisten und „One-World“-Beschwörern zum seelisch Kranken und/oder zum Nationalsozialisten erklärt:

    Ich bin ein Mann —> sexistisch, chauvinistisch, gynophob
    Ich bin normal, „heterosexuell“ —> homophob
    Ich bin Christ
    —> Fundi“, „Rassist“, „xenophob“, „islamophob“

    Ich bin Deutscher —> Nationalsozialist

    Eine extensive Auslegung der MENSCHENrechtskonventionen kann nur bedeuten, daß das Grundgesetz zum Altpapier gegeben werden muß, denn bereits die Privilegien aus dem deutschen Staatsbürgerrecht diskriminieren zwischen Bürgern und Nichtbürgern, Deutschen und Illegalen, anerkannten und abgelehnten Asylbewerbern.

    Da es der menschlichen Anthropologie innewohnt, sich exklusiven Gruppen zuzuordnen, ob das nun Stämme, Clans oder die Nation oder die Religionsgemeinschaft ist, muß der MENSCHENrechtsfaschismus mit Gesinnungsstrafrecht nachrüsten, um seine am Schreibtisch konstruierte Agenda mit Gewalt durchzusetzen.

  38. # 51 Bullterrier

    Stimmt , damals sind die beiden Uwes allerdings unter den Namen Oswald 1 und Oswald 2 aufgetreten. An alle Verfassungsschützer : Das war ein Scherz!

  39. Das Problem ist doch, dass die anderen Bullen (= Kollegen?) um der Karriere willen zu feige sind, gegen diesen Unfug den Mund aufzumachen.

    Kein Wunder, dass Deutsche drangsaliert werden, Mohammedaner jedoch geschont werden.

    Einfach unsäglich.

  40. @#34 Antipode (23. Nov 2011 09:04)
    Nach meiner Erinnerung war die Ursache zuletzt ein Glutnest an/auf der Kellertreppe. Wie das dahingekommen war, wusste aber keiner.

  41. und wer dringt in Wohnungen ein, bringt Kameras an und Mikrofone. Wer manipuliert PC direkt in den Wohnungen?

    Siehe Dr. Becksteins Aussage zu den illegalen Abhöraktionen im Schlafzimmer von Nazi Wiese….

    Warum sollen da nicht Pistolen, Revolver abgelegt worden sein um von den wahren Schuldigen abzulenken??

  42. „Was ist nun dran an der Beziehungstat?“

    Das versteht ihr wohl nicht??

    Bis vorige Woche meinte man damit, daß es sich um irgendein Verhältnis zum Partner handelt.
    Weit gefehlt!

    Die schlauen WDR-ler haben das geklärt. Sie berichteten in Lokalzeit Köln am 18.11.11 daß ein Beziehungsgeflecht zwischen Pro Köln und den sog. Neonazis bestanden habe. …Beisicht und Neubauer und irgendein B., der im Verlag N&E Buchhalter war…. und andere… kannten sich oder kannten jemand, der jemand kannte…

    Also es ist nicht mehr vom NETZWERK die Rede! Heisst jetzt BEZIEHUNGSGEFLECHT! – Also eine BEZIEHUNGSTAT!

    Es ist kein
    Reiner Zufall,
    daß wieder einmal über die Sprache eine Umdeutung der Begriffe erfolgt, wie das seit Jahrzehnten gemacht wird, um uns immer mehr einzulullen und gleichzeitig mundtot zu machen.

    Wir verstickeb uns dann nämlich immer mehr….

  43. was auch immer tatsächlich geschehen ist in diesem dubiosen fall, es ist absolut nebensächlich! die stichworte MORDSERIE, WELTWEITE NAZIVERSCHWÖRUNG und BEZIEHUNGSTAT reichen für die einschlägige journaille vollkommen aus um damit einen frontalangriff auf das, was dort allgemein unter BRAUNEM SUMPF verstanden wird, zu starten: DIE PRESSE-GEDANKEN-REDE-und MEINUNGSFREIHEIT. setzt man BRAUNER SUMPF mit KRITIK an dem perversen s´hariakult und POLITICALLY INCORRECTNESS gleich passt die sache. wäre der hintergrund der morde an gastwirten ein krimmineller, z.b. aus dem drogenmilieu, wir hätten kaum etwas in den einschlägigen medien dazu gehört. sehr vorteilhaft ist, das zur zeit die ermittlungen noch ganz am anfang stehen und anscheinend noch garnichts erwiesen ist. so können frau SONNE MOND UND STERNE und der rechtskräftig wegen terroristenunterstützung verurteilte kommunardengreis „ein stück weit betroffen sein“ und ihre protektion des linken sumpfes ungeniert fortsetzen.

  44. #52 abendlaender11 (23. Nov 2011 10:46)

    Lichtmesz hat NEWSPEAK/NEWTHINK stringent und dröge analysiert und 100-prozentig recht.

    Wir sind jetzt alle MENSCHEN. Das ist ein inklusives Konzept.

    Dieses „Konzept“ kommt ursprünglich von unseren „bereichernden“ Freunden. Wer sich noch an die Videos rund um den „Danke Thilo!“-Mann erinnern kann, mag sich vielleicht auch daran erinnern, dass diesem dieses „Wir sind doch alle Menschen!“ vorgehalten wurde.

  45. @kewil

    Und anstatt daß Friedrich den Herrn Ziercke samt seinem Dünnschiß sofort gefeuert hätte, guckte er betreten und schloß sich dem üblen Verdacht an!

    Deine Kritik an Ziercke kann ich gut nachvollziehen.

    Allerdings sehe ich nicht wo hier der „üble“ Verdacht sein soll.

    Eine „Beziehungstat“ ist einfach dadurch definiert, dass Täter und Opfer sich kannten. Wie genau spielt keine Rolle. Die Frage ist nur: War der Mord reiner Zufall (=Zufallstat) oder kannten die Mörder ihr Opfer (=Beziehungstat). Im Fall Kiesewetter muss man natürlich eine Beziehungstat in Betracht ziehen. Kiesewetter kommt aus der gleichen Region und sie passt absolut nicht ins sonstige Schema der Mörderbande. Rache für eine Ablehnung zum Beispiel ergibt da durchaus Sinn. Das zieht Kiesewetter doch nicht in den Schmutz (im Gegenteil!), ich sehe wirklich nicht den Skandal.

    Das einzige was sonst noch in Frage kommt als Motiv ist eine unerwartete Polizeikontrolle (gut möglich) oder ein Überfall um an Polizeiwaffen zu bekommen (eher unwahrscheinlich).

  46. #47 Eugen von Savoyen, zu den im Wohnmobil gefundenen Dienstwaffen: Wer sollte sie dort plaziert haben?
    Ganz ganz ganz vielleicht der Mann vom Verfassungsschutz, der bei einigen Morden an Türken immer in der Nähe war. Aber was hätte dieser Mann für ein Motiv für den Polizistenmord gehabt?

    Außerdem werden an den Waffen Fingerabdrücke sein, sollte sie nicht vorher entfernt worden sein. Das verhärtet dann die Indizien.

    Vieles im Ablauf ist für mich noch ungereimt, aber dass der Polizistenmord NICHT auf das Konto dieser zwei Täter geht, das ist doch sehr unwahrscheinlich.

  47. Bei den toten Georgiern war doch damals auch was mit einem Spitzel, oder? Ich glaube es war der Fahrzeughalter.

  48. Zum BRAUNEN SUMPF gehört schon der, der seine HEIMAT liebt, der sagt, daß er zum DEUTSCHEN VOLK gehört. Der dafür ist, dass unsere Kultur erhalten bleibt, daß unsere VOLKSLIEDER gesungen werden.
    Der will, daß die deutsche Geschichte nicht nur aus 12 Jahren besteht u. v. a. m.

    Kein
    Reiner Zufall,
    daß man diese Patrioten kriminalisiert, denn das umfassende Wissen um die eigene Geschichte und die Bewahrung der Kultur, besonders Sprache, hält ein Volk zusammen.
    Und das muss weg, denn sonst klappt es nicht mit der Umvolkung.

    Was das sog. Multikulturelle betrifft, den sog. Schmelztiegel, das ist, wie wenn man sein Mittagsmenü in einen Mixer tut und alles zerkleinert. Das Ergebnis ist ungenießbar. Es schmeckt weder nach Suppe, nach Braten, nach Kartoffeln, nach Gemüse, nach Kompott.
    Das ist MULTIKULTI, eine ZERSTÖRUNG ALLER KULTUREN!

  49. Noch was zum Heilbronner Polizistenmord: Da könnte es eine ganz einfache Erklärung dafür geben, ohne eine ‚Beziehungstat‘ da hineinzudeuteln: Einfach eine stinknormale allgemeine Polizeikontrolle, in die die Thüringer Tätergruppe da hineingeriet, und dann drehten sie durch.

    Angenommen die Täter hätten es gezielt auf Michelle Kiesewetter abgesehen gehabt: Sie hätten gar nicht wissen können, wann Kiesewetter Dienst hat und wo sich Kiesewetter gerade befindet.

  50. Das BKA scheint nicht mehr weiterzuwissen, oder gezielt nach Sündenböcken zu suchen. Politisch gewollt wie einst im Februar 1933?
    Was jetzt abgeht, erinnert mich jedenfalls an einen dummgeschlagenen Boxer der meint, mit Rundumschlägen doch noch jemanden zu treffen!
    Die jetzige Situation ist „Brandgefährlich“, für uns alle. Van der Lubbe lässt grüßen!!

  51. !#64 Faktencheck!

    Fakt ist, dass nach einem Brand keine Fingerabdrücke mehr vorhanden sind.

    Reiner Zufall,
    dass wir uns hier nicht untereinander herumstreiten müssen, was an diesem Schauermärchen wahr sein soll.

    Sogar im TV sah man, dass es WoMo brannte!

  52. die aller-aller-neuesten erkenntnisse unserer super-duper-bullen:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/zwickau-neonazi-terroristen-schossen-auf-polizei-verbindung-zur-npd_aid_686982.html

    Von einem Doppelselbstmord des Terrorduos ist keine Rede mehr. Vor dem Tod der Neonazis ist die Polizei aus dem Wohnwagen heraus beschossen worden.

    hiess es nicht in einem artikel, dass anwohner KEINE schüsse gehört hätten ?

    ich bin kein anhänger von verschwörungstheorien (z.b. 9/11), aber dieses schmierentheater, das staatliche organe und MSM hier abziehen, ist wirklich das allerletzte. inzwischen würd ich jede andere erklärungstheorie glauben (von mir aus auch, dass aliens für die döner-morde verantwortlich waren), aber die „offiziellen“ darstellungen glaub ich ganz sicher nicht mehr.

  53. Ist Sarrazin nicht auch mal durch Oberweißbach gefahren und dort angeblich zum Pinkeln ausgestiegen?

    #67 Faktencheck (23. Nov 2011 12:02)
    Kiesewetter soll ja kurzfristig die Schicht mit einem Kollegen getauscht haben.
    Übrigens schloß SpOn den Artikel neulich „vielsagend“ mit der Info, dass Kiesewetter und ihr Kollege gerade einen Döner aßen, als sie überfallen und angeschossen wurden….

  54. Nun kann die Meute also zurückrudern.

    Die Geschichte hielt aber lange genug,die anberaumte Trauer und Schamfeierlichkeit nicht durch die Existenz eines deutschen Opfers zu stören.
    Wie wir wissen, muss ja für Moslems auch die Erde von Friedhöfen ausgetauscht werden wenn diese durch Ungläubige Leichen verschmutzt wurde.

    Unvorstellbar also, die Trauerreden am virtuellen offenen Grab (wir sind schockiert)über Gläubigen und Ungläubigen gleichzeitig zu halten.

    Das Opferframing begann durch Ayman Maziek, der die Gruppe islamisierte,dann kamen die türkischen GröFaze und turkisierten.
    Seither sind das griechische Opfer, wie auch die beiden Polizisten und der zunächst genannte Anschlag auf jüdische Zuwanderer rausgekickt worden.Der Tod des Griechen wird, obgleich den Tätern akribische Planung unterstellt wird, als Irrtum eingestuft, also unwichtig.Die Polizistin wird zur „Verdächtigen“ also zum Beleg einer rassistischen Mehrheitsgesellschaft.

    Was übrig bleibt, ist ein konstruierter, türkisch islamischer Opferblock, der auch als Block zu betrauern ist, und aus dessen Block Charakter sich die Mahnungen und Forderungen ableiten.

    Kein Mensch hat uns bislang aufgefordert, uns in die griechische Kultur zu integrieren…

    Selbstverständlich ist klar, dass Empathie vor allem individuellen Schicksalen gegenüber entwickelt wird. Die Identifikation mit anderen Menschen, läuft nicht leicht über die Wahrnehmung eines „uniformem Blocks“.

    Will man jedoch, wie Erdogan, Maziek und die Allparteien Linke, die deutsche Gesellschaft auflösen, braucht man diesen monolitischen Keil (ob der real ist oder nicht spielt keine Rolle).

    Die Erzählung ist jetzt: Auf der einen Seite eine kompakte, homogene Opfergruppe (turkisiert/islamisiert), auf der anderen Seite eine rassistisch/ islamophobe Mehrheitsgesellschft.

    Scham! Schande! Schuld!

    Dem unter diesem narrativ gebildeten Vorwurf der Mittäterschaft aller Deutschen (wir haben es zugelassen…) kann sich zu diesem Zeitpunkt nur noch entziehen, wer sich durch Pappschild und Kerze auf die Seite der Ankläger stellt.

    Der Pappschild Fraktion, die sich in Thüringen bereits als Kronzeugen auf die Strasse begab, wird im Gegenzug Bewährung angeboten, unter der Auflage sich regelmäßig und sichtbar am Kampf gegen Rechts zu beteiligen.

    .

    Nebenher, zur „Identität“ der Opfer ist ja eigentlich wenig bekannt. Einerseits werden sie türkifiziert und islamisiert.

  55. Da Kiesewettwer zum Zeitpunkt ihrer Ermordung erst 23 Jahre alt war, bleibt kein endlos langes Zeitfenster für Berührungspunkte mit den mutmaßlichen Mördern. 1995 war sie erst 11 Jahre alt, welcher Art sollen denn da die Kontakte zu den Tatverdächdigen gewesen sein? Wenn aber die – bislang nicht zweifelsfrei erwiesene – These vom Rechtsterrorismus aufrecht erhalten werden soll, dann muss die Ermordung der Polizistin irgendwie in diese These eingefügt werden. Das geht am besten mit der Behauptung einer Beziehungstat.

  56. @Agentjoerg #70

    … aber die “offiziellen” Darstellungen glaub ich ganz sicher nicht mehr…

    Die ganze Situation ist durch Kerzen so zu vernebeln, daß Orientierung nicht mehr möglich ist. Martin und Matthias Bott

  57. Zum Beleg meiner Analyse oben, ein perfides Beispiel aus der Rheinischen Post. Unter dem Titel „IHR macht mir Angst“ klagt eine „ausgegrenzte“ Journalistin die gesamte Leserschaft an.

    http://nachrichten.rp-online.de/politik/ihr-macht-mir-angst-1.2612764

    Ein besonderer Leckerbissen:

    Die Autorin (allein gelassen, isoliert durch ihr süddeutsches Aussehen und der Kälte der deutschen Mehrheitsgesellschaft ausgesetzt)bringt ihren kleinen behinderten Bruder als Beleg unserer Grausamkeit ins Spiel.Eine Erzählung über Behindertenfeindlichkeit, die stimmen kann oder auch nicht und durch das Behindertenmotiv in Gesamt- Zusammenhang (Rassismus) durchaus als Anspielung auf die islamophobe Ablehnung gegenüber der im islamischen Kulturkreis verbreiteten Verwandtenehe gelesen werden kann.

    Mit der Einführung eines kindlichen und ja wirklich ganz besonders schützesnwerten, harmlosen Opfers unserer Block- Bosheit, wird eine weitere Front aufgemacht,und versucht, unsere natürlichen Beschützerinstinkte machtpolitisch zu funktionalisieren.

    Wenn es darum geht, uns gutwillige Zipfelmützen zu beschämen, ist jedes Mittel recht. Welche Behandlung der kleine Bruder in einem anatolischen Dorf erfahren würde,stelle ich nur mal als Frage in den Raum…

    Das „othering“ darf, von der Seite der Recht- oder Linksgläubigen, uns gegenüber natürlich permanent betrieben werden.

    Die Autorin sieht übrigens so „türkisch“ aus,, wie Valeris Jarrett „schwarz“ aussieht. Der kleine Bruder, dürfte von der Gesichtszügen Trigg Palin ähneln, der bekanntlich keine türkischen Wurzeln hat…

  58. Die einzigen Fakten, die jeder ohne kriminaltechnischens Labor hätte nachprüfen können, wäre die Identifikation der Täter anhand von Fotos gewesen.
    „Leider“ wurden beide mit einem Gewehr (laut Medien) in den Kopf geschossen und anschließen verbrannt.
    Wer jetzt die Tatorte und die Berichte der Spurensicherung kontrolliert, kann beweisen was er will! Für Geheimdienste ist das Routine.

  59. Der Fall entwickelt sich zu einem politischen Skandal 1. Ordnung!

    langsam muß sich auch der naivste Gutmensch fragen, warum verarschen die uns in diesem Fall!

    Soll hier womöglich aus parteitaktischen Gründen ein simpler Kriminalfall aus dem Bereich der Bandenkriminalität zu einer rechten Braunen Terrorgefahr hochgespielt werden?

    – Anwohner haben keine Schüsse beim angeblichen Selbstmord gehört!

    – ein Zwickauer Feuerwehrmann zweifelt an der Unversehrtheit der Beweismittel nach verherrenden Wohnungsbrand!

    – Anwohner haben Kiesewetter nie gesehen!

    Liebe Eliten!

    Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!

    Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter u. Freiheitskämpfer)

  60. Pi sollte hier einen Sammelthread starten, und diesen auch erst mal stehenlassen, in dem sämtliche Fakten zu dem Fall, insbesondere dem Ablauf des Selbstmordes, zusammengetragen werden.

    Es geht hier nicht um Verschwörungstheorien, sondern womöglich darum, Das Entstehen solcher Verschwörungen unterbinden zu wollen.

    Von der Presse erwarte ich garnichts. Von der Polizei und Behörden kann nichts kommen.

    Also sollten wir das versuchen, wer sonst?

  61. Und wieder einmal holt die Realität die Satire ein … 🙂

    Bei ihren Recherchen deckten die Journalisten darüber hinaus “erneut erschreckende Spuren und Beweise“, so Jörg Schindler, „für die Verknüpfung mit dem rechtsextremen Milieu“ auf. So konnten die Journalisten beispielsweise nachweisen, dass der Großvater des besagten PIEKSERS in den 30er-Jahren in Köln in unmittelbarer Nachbarschaft eines Mannes gelebt hat, dessen Schwager mit einem Mitglied der NSDAP bei einem Kegelabend gesehen worden sein soll.

    http://www.pi-news.net/2011/09/dumont-presse-pi-autor-kewil-enttarnt/

  62. Der Ziercke handelt auf Anweisung von ganz oben – meine Meinung. Es soll hier versucht werden, eine rechte Verschwörung zu konstruieren, in der der sog. rechtsextreme „Terrorismus“ ein zentrale Rolle spielt, um der steigenden Ablehnung der muselmanischen Lebensweise entgegenzuwirken. Es soll aufgezeigt werden, daß nicht die Mohammedaner die Bösen sind, sondern die Rechten (und Linken). Nur ein weiterer Schritt, um uns auf die Übernahme durch die wahre Gefahr – den islamischen Terror – vorzubereiten.

  63. #81 The_ Abyss

    man muß doch nur mal schauen, welche deutschen Eliten per Heirat schon mit dem Islam verbandelt wurden, um zu wissen was in Deutschland vorgeht. 🙁

  64. Es heisst doch jetzt, die Heilbronner Polizistin soll auch mit einer „Ceska“, einer tschechischen Waffe, erschossen worden sein. 2007 wurde aber festgestellt, dass es eine Waffe „russischer Bauart“ war, die von der russischen Armee benutzt wird.

    20.05.2007
    Ermordete Polizistin
    Tatwaffe ist russischer Bauart

    Neue Erkenntnisse im Fall der in Heilbronn ermordeten Polizistin. Die Waffe, mit der 21-Jährige erschossen wurde, soll russischer Bauart sein. Hat die Polizei damit, vier Wochen nach der Tat, endlich eine heiße Spur?

    Heilbronn – Untersuchungen des Projektils hätten ergeben, dass die Täter eine Waffe benutzten, wie sie in der russischen Armee verwendet wird. Das berichten die „Stuttgarter Nachrichten“. Ob die neuen Details auf Täter im Bereich der organisierten Kriminalität im Osten hinweisen, sei aber unklar.
    […]

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,483798,00.html

  65. #81 The_ Abyss (23. Nov 2011 14:56)

    Ja und Nein, oder teilweise. Es handelt sich eher um die Verwirrungen um die Finanzmärkte und um den Fortbestand des Euro.

  66. #83 Rheinlaenderin (23. Nov 2011 16:07)

    Der Kollege der Polizistin sollte auch mit einem Kopfschuss getötet werden und er überlebt knapp und mit Gedächtnislücken. Er stammte aus dem Schwabenland und hatte keine Beziehungen zu Ostdeutschland. Die Sache ist völlig unglaubwürdig, da er für eine Beziehungstat nicht in Frage kommt. Das beachten die Medien viel zu wenig.

  67. Wurde denn nun auch endlich das angebliche Bekennervideo in voller Länge, 15 Minuten, der Öffentlichkeit präsentiert oder gibt es weiterhin nur die Kurzversion im Net?

    Es soll doch auch eine weitere CD oder DVD gefunden worden sein, wo sich das Trio zu den Taten bekennen soll? Wo gibt es das zu sehen?

    Bei dieser Hollywoodstory schafft man es gar nicht alles zu Lesen und verpasst schon mal die neuesten Infos 🙂

  68. @#67 Faktencheck: Kiesewetter wurde nicht während einer Kontrolle ermordet, sondern bei einer Pause auf irgendeinem Parkplatz.

  69. #87 trainspotter (23. Nov 2011 18:05),
    das wirft einige Fragen auf zum Tathergang und zum Motiv, wenn sie bei einer Pause ermordet wurde.

    Was da genau in der Pause geschah, wissen wir leider nicht. Möglicherweise verhielten sich die Täter verdächtig und sollten kontrolliert werden?

  70. Irgendwie wollen alle verhindern, dass der Mord an der Polizistin mit den Morden an den Ausländern in Verbindung gebracht wird. Passt halt einfach nicht zusammen, wenn man sich gerade in einer Entschuldigungsorgie wegen Rechtsradikalismus befindet. Vorhin war in den Nachrichten zu hören, dass Wulff die Familien der Opfer besuchen möchte! Dumm, dass da noch eine dt. Familie dabei ist.

  71. Nun wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen!
    Ich denke schon, dass Herr Ziercke etwas mehr von dem Sachverhalt weiß als der Schreiber dieser Zeilen.

  72. #91 Hein Schiffer (23. Nov 2011 20:22)

    Nun wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen!
    Ich denke schon, dass Herr Ziercke etwas mehr von dem Sachverhalt weiß als der Schreiber dieser Zeilen.

    Warum nur verhält er sich dann nicht entsprechend und verbreitet statt dessen Gerüchte, die jeder Überprüfung vor Ort, wie wir ja deutlich sehen, ganz offensichtlich nicht standhalten?

  73. #81 The_ Abyss (23. Nov 2011 14:56)

    Es soll hier versucht werden, eine rechte Verschwörung zu konstruieren…

    So viel zum Thema „Verschwörungstheorie“. Tatsächlich sind es genau diese Leute, die gegenwärtig an einer gigantischen Verschwörungstheorie basteln. Dazu gehört natürlich auch die übliche Umkehrung: Kritikern derselben unterstellt man, mit ihrer Kritik eine solche zu verbreiten, wobei sich kürzlich ein Sprecher der „ARD“ dahingehend verstieg zu behaupten, daß alle diese Kritiker „rechte Verwörungstheoretiker“ seien. Hier ruft mit List und Tücke der sprichwörtliche Dieb wieder einmal nach dem Dieb.

    Aus meiner Sicht wird in den medialen Veröffentlichungen jedoch phantasiert und gelogen, daß sich die Balken biegen. Eine Spekulation jagt die nächste, wird das eine „Puzzleteil“ verworfen, weil es sich ganz offensichtlich nicht mehr halten läßt, da überflüssigerweise die Leute selber denken können, werden dafür andere krampfhaft „zusammengesucht“ oder an den Haaren herbeigezogen. Ich glaube eher, daß es sich hier um das Legen „rechter“, aber auch Vernichten eigener Spuren handelt, um dem vielgeliebten Popanz des „rechtsradikalen Deutschen“ fröhlich neue Nahrung zu geben, nachdem derselbe in der letzten Zeit eher auch Schmalkost gesetzt worden war.

  74. Der Stiefvater der 2007 in Heilbronn getöteten Polizistin Michèle Kiesewetter bestritt am Mittwoch jeden Kontakt seiner Familie zu dem Trio. Es habe niemals Berührungspunkte zwischen seiner Stieftochter oder einem anderen Familienmitglied und der Gruppe um Uwe Mundlos gegeben, sagte Ralf Kiesewetter der „Ostthüringer Zeitung“.

    „Frei erfunden ist die Meldung, wonach ich ein Lokal besessen haben soll, in dem sich die rechte Szene traf“, sagte der 58-Jährige weiter. Seine Tochter habe auch niemals gegenüber dem Gasthof in Lichtenhain an der Bergbahn (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) gewohnt, den 2005 ein Jenaer übernahm, welcher offenbar Verbindungen zu Rechtsextremisten unterhielt. Kieswetter: „Meine Tochter ist bereits 2003 zur Polizeischule nach Baden-Württemberg gegangen und nur noch zu Besuch nach Oberweißbach gekommen.“ Außerdem habe er nie einen Koch beschäftigt, der mit Beate Zschäpe – der Frau im Neonazi-Trio – verwandt ist.

    Dies ist, sollten sich die Aussagen bewahrheiten, ein schwerer Schlag für den Präsidenten des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, der entsprechende Angaben am Montag in der Sitzung des Bundestags-Innenausschusses gemacht hatte. Der Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Bosbach (CDU) betonte zwar, er könne sich nicht vorstellen, dass Ziercke „bewusst falsch oder unvollständig unterrichtet hat“. Trotzdem verlangte er Aufklärung.

    Der FDP-Innenexperte Hartfrid Wolf nahm den Vorgang zum Anlass, einen Untersuchungsausschuss zu fordern. Die Union lehnt diesen ab. Ein Gremium des Bundes könne keine Pannen von Landesbehörden untersuchen, hieß es. Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Thomas Oppermann (SPD), ließ wiederum wissen, entweder es gebe einen Untersuchungsausschuss oder eine unabhängige Experten-Kommission mit Zugang zu allen relevanten Informationen auf allen staatlichen Ebenen.

    Unterdessen beklagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, in der gestrigen Sitzung des Kontrollgremiums, dass seine Behörde mögliche Versäumnisse im Bereich Rechtsterrorismus nicht vollständig aufarbeiten könne, da personenbezogene Akten laut Verfassungsschutzgesetz nach fünf Jahren vernichtet und nur in besonderen Fällen zehn Jahre lang aufbewahrt werden dürften. Allein bei Islamismus-Verdächtigen betrage die Frist 15 Jahre. „Es wäre schön, wenn wir noch alle Akten hätten“, wird Fromm zitiert. „Aber manches ist weg.“ Das Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz muss gemäß Landesverfassungsschutzgesetz „spätestens nach fünf Jahren“ prüfen, „ob Daten zu löschen sind“. Ob das Amt noch alle Akten über das aus Thüringen stammende Terror-Trio besitzt, konnte eine Sprecherin am Mittwoch nicht sagen.

    http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1321007829286&openMenu=1013016724320&calledPageId=1013016724320&listid=1018881578370

  75. #96 kewil (23. Nov 2011 22:24)

    Nach Auskunft eines Sprechers der Stadt Zwickau solle das Haus bis auf die Grundmauern zurückgebaut werden. Das BKA überwacht die Arbeiten. (!)

    Die Frage ist: Was soll so gründlich verborgen werden, daß es niemand mehr finden kann?

  76. Ich denke, hier muss mal einiges klar gestellt werden. Das BKA (Bundes-Kopier-Anstalt) ist ein absolut aufgeblasener Hohlkörper, der null (!) Erfolge in seiner langen Partei-Versorgungsgeschichte nachzuweisen hat.

    Eine Mammutbehörde, die nur dazu da ist, möglichst fette Posten an Parteiräuber zu vergeben.

    Das BKA war mit der Zielfahndung nach den RAF-Attentätern befasst. Keiner (!) der Festnahmen resultierte daraus. Null Erfolg!

    Das BKA hat nicht einen einzigen Abwehrerfolg hinsichtlich islamistisch geplanter Anschläge zu verzeichnen. Alle (!) verhinderten Anschläge verdanken wir der Intervention der Amerikaner (CIA) und deren Hinweisgeber aus Israel.

    Im Fall der Sauerlandgruppe musste unser rollender Landesverräter Schäuble (damals noch Innenminister -besser Proporzminister)regelrecht gezwungen werden, die Wilden einzufangen.

    Das BKA mit dem FBI zu vergleichen, ist für meine Begriffe ein absolutes Sakrileg.

    Politische Beamte machen das, was ihr Herr will oder das, was sie glauben, was er wollen könnte. Da kommt keiner in führende Funktionen, der auch nur annähernd Gewissen hat oder nicht spurt.

    Was will man von einem Land erwarten, in dem selbst die Staatsanwaltschaft nicht unabhängig ist und politischen Weisungen unterliegt?

    Übrigens für jeden, der seine Lektion in Sachen Staat, Terrorismus und Konstruktion anschaulich haben will, hier ein Name, den man mal googeln sollte:

    Christoph Seidler!

    Ein weltweit gesuchter RAF-Terrorist, der in der jahrelang in der Zielfahndung war, weil er „abtauchte“. Seidler war dringend verdächtig, beim Herrhausenmord beteilgt gewesen zu sein. Nach dem Fall der Mauer stellte er sich der Kopieranstalt und gab an in den Libanon ausgewandert zu sein. Es stellte sich letztendlich heraus, dass Herr Seidler zu „Unrecht“ (aus Versehen?) jahrelang in der Zielfahndung war. Auf jeden Fall war der Linksfaschist -das war er!- sicherlich nicht bei den Christen im Libanon, wie der „Islamwissenschaftler“ zu erkennen gab.

    Wie auch immer, heute ist der Herr Seidler an der Uni Freiburg wissenschaftlicher Mitarbeiter. Eine schwache Karriere, wenn man die von J. Fischer als Maßstab nimmt. 🙂

  77. #95 kewil (23. Nov 2011 22:03)

    Es ist doch keine Neuigkeit, dass in der DDR 2.0 Opfer zu Tätern gemacht werden, wenn es passt!

    Offenbar hat man ein Problem den Überfall auf die Beamten in den politisch gewünschten Kontext zu bringen.

    Für mich ist die -heimliche, ehemalige- BKA-These von den Grauen Wölfen -der tiefe Staat- der richtige Ansatz. Herr Zierke, wer waren die Herren, die in Kassel festgenommen wurden, dann auf freien Fuß kamen und anschließend in die Schweiz und nach Erdoganien entfleucht sind?

    @kewil
    Ich habe zwar einen anderen Nick, aber trotzdem weißt Du doch, wer dahinter steckt.
    Deshalb: Quarantäne ist gut, aber zu lange kostet unnötige Energie. 🙂

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