FREIHEIT-Aktivisten am 30.6.2011 im Vorfeld einer Sarrazin-Lesung in MannheimEs besteht ein klares Missverhältnis zwischen der massiven Ablehnung der uns aufgezwungenen staatlichen Einwanderungspolitik durch die überwältigende Mehrheit der Deutschen einerseits und andererseits dem katastrophalen Abschneiden politisch inkorrekter Parteien. Für die künftige parteipolitische Arbeit sollten daher aus dem Berliner Wahldebakel der FREIHEIT die dringend nötigen Lehren gezogen werden.

(Von Jan Stenner)

Die FREIHEIT ist einer von vielen verschiedenen Ansätzen, in denen sich langsam, aber sicher eine politisch inkorrekte Kraft in Deutschland herausbildet. Es spielt daher gar keine Rolle, ob die FREIHEIT in ihrer jetzigen Form überleben wird oder ob aus dem aktuellen Streit um Michael Stürzenberger möglicherweise wieder eine neue Partei hervorgeht: All dies ist Teil eines politischen Gärprozesses, der sich in die richtige Richtung entwickelt. Eine kritische Analyse der bisherigen Fehler der FREIHEIT kann also in jedem Fall dazu beitragen, künftig mehr politische Schlagkraft zu entwickeln.

1. Der FREIHEIT fehlt die klare Botschaft

Um es deutlich zu sagen: In der Politik heißt „klare Botschaft“ ein einziges Wort, eine eindeutige Assoziation. Die Grünen sind Umwelt. SPD ist sozial. FDP ist Wirtschaft. Piraten sind Internet. Wofür steht die FREIHEIT? Sofern der Normalbürger die FREIHEIT überhaupt kennt, denkt er „Anti-Islam“. Er mag den Islam zwar nicht, aber „Fremdenfeindlichkeit“ mag er auch nicht, weil er im letzten Türkeiurlaub nur netten Türken begegnet ist und ihm das Staatsfernsehen die Zustände in Neu-Kölln gezielt vorenthält. Der FREIHEIT ist es also nicht gelungen, das „Anti-“ in ihrer Botschaft loszuwerden und mit ihrem Namen ein positives Gedankenbild zu verknüpfen. Und es ist ihr nicht gelungen, den geistigen Bogen zu schlagen zwischen dem Problem Einwanderung und dem Kernbegriff der Partei, d.h. „Freiheit“. Dieser Zusammenhang ist ganz offensichtlich: Da die staatliche Einwanderungspolitik zwanghaft gegen die Mehrheitsmeinung durchgeprügelt wird, muss der Staat auf Dauer totalitär werden, da er nur so den Druck gegen die Mehrheitsmeinung langfristig aufrecht halten kann. Die positive Botschaft der FREIHEIT heißt also: „Freiheit statt Zwangs-Multikulti!“. Das hätte man gern auf Plakaten gelesen.

2. Der FREIHEIT fehlt der Bezug zur deutschen Freiheitstradition

Das Hauptangriffsmittel des politischen Gegners ist die Nazikeule. Der Gegner nutzt also ganz bewusst einen Bezug zur deutschen Geschichte. Darauf muss die FREIHEIT eingehen, da sie dem Gegner sonst einen Punktsieg ermöglicht. Die FREIHEIT hat auf die Nazikeule bisher durch Ausweichen reagiert, indem sie versucht hat, sich bewusst „undeutsch“ und international über Schützenhilfe von Geert Wilders zu positionieren. So wichtig aber Geert Wilders für die europäische Antiislamisierungsbewegung ist, so wenig kann ein Holländer den Deutschen helfen, sich den Besonderheiten ihrer Geschichte zu stellen. Das müssen wir Deutschen selbst tun. Die FREIHEIT kann die Nazikeule daher nur außer Gefecht setzen, wenn sie einen selbstbewussten Bezug zur Freiheitstradition der Deutschen herstellt. Dazu zählt in erster Linie der Widerstand der Stauffenbergs und Goerdelers, an den die FREIHEIT bundesweit am 20. Juli mit Mahnwachen und Besuchen an den entsprechenden Gedenkstätten hätte erinnern können. Dazu zählt aber auch der 17. Juni als stärkster deutscher Symboltag gegen Sozialismus und Totalitarismus und gegen eine DDR 2.0. Als im vergangenen Jahr eine Allianz völlig unbescholtener libertärer Gruppen den 17. Juni zum neuen „Tag der Freiheit“ ausrief und deutschlandweit jede Menge Feierlichkeiten organisierte, Pro-Deutschland unter dem Motto „Heraus zum 17. Juni!“ sogar eine Blitz-Demonstration auf die Beine stellte, glänzte die Partei der FREIHEIT durch Abwesenheit. Für die Zukunft sollte also gelten: ein sehr viel aktiveres und selbstbewussteres Bekenntnis zu den leuchtenden Vorbildern unserer eigenen deutschen Freiheitstradition.

3. Die FREIHEIT zeigt keine Perspektive auf

Menschen brauchen Hoffnung, dass sich schlimme Dinge verbessern. Dass der Islam gefährlich ist, weiß jeder, aber die Leute wollen auch wissen, was sie konkret gegen diese Gefahr tun können, sonst gehen sie dem ganzen Thema lieber aus dem Weg nach dem Motto: dem Schrecken nicht in die Augen sehen. Mit seinem Thesenpapier hat Michael Stürzenberger versucht, den Menschen nach vielen Jahren der Frustration endlich wieder Hoffnung zu geben und einen konkreten Weg aufzuzeigen, wie das islamische Problem in unserem Land konstruktiv angegangen werden könnte. Zu diesen konkreten Wegen zählt auch das Thema Rückführung, um das sich die FREIHEIT etwas herumzudrücken scheint. Islamisierung und Einbürgerung von Gastarbeitern sind aber nicht zu trennen, d.h. wer den Menschen Hoffnung auf eine Rückabwicklung der Islamisierung geben möchte, muss bei der Gastarbeiterpolitik ansetzen und Vorschläge für eine nachhaltige Senkung des Gastarbeiteranteils in Deutschland durch aktive und passive Rückführungsprogramme unterbreiten. Wer diesen Mut nicht findet und um das Thema Rückführung einen großen Bogen macht, wird beim Aufzeigen wirklicher Zukunftsperspektiven für unser Land immer ins Stottern geraten.

4. Der FREIHEIT fehlt der theoretische Gegenentwurf zum Multikulturalismus

Viele Menschen lassen sich von den amtlichen Parolen vom künftigen multikulturalistischen Heil gern verführen, insbesondere wenn sie aus dem Mund des Bundespräsidenten stammen. Zum einen ist es bequem, sich verführen zu lassen, zum anderen haben es die Bunten Republikaner auch geschafft, ihrer Ideologie einen schicken Anstrich zu verpassen: Globalisierung ist irgendwie Jet-Set, die Welt ist ein Dorf, wir sind alle Facebook, Grenzen sind altmodisch. Auf diese raffinierte Propaganda fehlt bisher eine überzeugende intellektuelle Antwort aus dem inkorrekten Lager. Dem Sozialismus der „DDR“ und ihren nie eingehaltenen Versprechungen stand immer das Gegenmodell der freien Marktwirtschaft gegenüber. Was aber ist das Gegenmodell zu den verführerischen Parolen des Multikulturalismus? Bunte Republik bedeutet: brennende Häuser, Straßengewalt, ethnischer Nationalismus, Mord, Totschlag, Pogrome, Bürgerkrieg. Auf der Gegenseite des Multikulturalismus steht also das menschliche Urbedürfnis nach körperlicher Unversehrtheit, das der multikulturalistische Staat verlacht: Der aus „Deutschenhass“ halbtot geschlagene Malergeselle, das im „Rape-Jihad“ vergewaltigte deutsche Mädchen wird als Kollateralschaden kaltschnäuzig in Kauf genommen. Der Gegenentwurf zum multikulturalistischen Extremismus der Bunten Republikaner ist daher die friedenswahrende politische Mäßigung, d.h. ein Gesellschaftsmodell, das die schlichte Tatsache zur Kenntnis nimmt, dass man Menschen, ganz gleich ob Deutsche oder Gastarbeiter, nicht kulturell überfordern kann, ohne dass bei ihnen eines Tages die Sicherung durchbrennt. Auf den Punkt gebracht lautet also die Alternative zwischen radikalem staatlichem Zwangsmultikulturalismus einerseits und einer verantwortungsvollen, auf aktive Senkung statt Steigerung des Gastarbeiteranteils abzielenden Politik, wie sie die FREIHEIT vertreten könnte: Mord und Totschlag oder Landesfrieden. Das muss immer wieder gesagt werden.

5. Die FREIHEIT braucht eine wirksamere Öffentlichkeitsarbeit

Das Spiel mit der Presse ist relativ einfach. Wenn die Presse nicht berichten will (und das will sie bei der FREIHEIT nicht), muss man sie zwingen: Wer gehört werden möchte, muss erstmal Krach schlagen. Das linke Spektrum stand um 1970 vor genau demselben Problem und hat es auf zweierlei Weise gelöst: Zum einen hat man aggressiv Krawall gemacht, zum anderen hat man einprägsame friedliche Aktionen durchgeführt. Mit beiden Ansätzen hat man die Fotojournalisten dazu gebracht, ein Bild zu knipsen, und wenn das Bild im Kasten ist, muss auch ein Text her. Krawall widerstrebt natürlich dem inneren Selbstverständnis des Bürgertums und scheidet daher aus. Aber eine gelungene Aktion von FREIHEIT-lern, die z.B. vor dem Rathaus mit verklebtem Mund gegen Meinungsunterdrückung in Sachen Einwanderungspolitik protestieren – die politische Botschaft einer solchen Mahnwache versteht heute jeder. Natürlich braucht man für Aktionen auch Aktivisten und daher eine lokale Basis, aber Aktionen und Basis verhalten sich wie die Henne zum Ei. Letztlich: Die bisherige Praxis der FREIHEIT, bestenfalls alle zwei Wochen eine Presseerklärung auf die Homepage zu setzen, ist nicht einmal ansatzweise Öffentlichkeitsarbeit. Jedes einzelne Opfer der Bunten Republik, jeder Abgestochene, Verprügelte, jedes vergewaltigte Mädchen verdient eine eigene Presseerklärung, weil jedes dieser Opfer auch ein persönliches Opfer der im Hintergrund handelnden politischen Schreibtischtäter, d.h. professioneller Verharmloser und Vertuscher wie Claudia Roth, Maria Böhmer, Klaus Wowereit und auch Christian Wulff ist. Jeden Tag eine Presseerklärung, jede Woche eine Mahnwache und alle zwei Wochen eine Kundgebung: Das ist Öffentlichkeitsarbeit! Und wenn die Propagandapresse dann immer noch nicht schreiben will, schreibt man wenigstens dort, wo man auf guten Willen trifft. Dazu zählt mit Sicherheit PI. Bei allem Respekt: Wann hat man eigentlich den letzten Artikel von René Stadtkewitz auf PI gelesen?

6. Die FREIHEIT muss in die Offensive gehen!

Aus Sorge vor politischer Konkurrenz hat das Bunte Machtkartell die FREIHEIT sofort zu Nazis erklärt und damit zum Bürgerschreck. Die Antwort der FREIHEIT war rein defensiv im Sinne von: „Nein, wir sind keine Nazis!“ – ein kapitaler Fehler schon deshalb, weil man so das Argument des Gegners nochmals wiederholt, statt es links liegen zu lassen. Richtig wäre gewesen, zum aktiven Gegenangriff vor allem auf die dahinsiechende CDU anzusetzen und deren einwanderungsfördernden Parteikadern ihre geistige Mittäterschaft bei den Gewaltorgien in Berliner U-Bahnen um die Ohren zu hauen. Die FREIHEIT aber fasst ihre durch Euro-Krise und Multikulti-Desaster inhaltlich längst ausgezehrten Gegner immer noch mit Samthandschuhen an, statt sie endlich von der politischen Bühne zu schieben. Aus Angst etwa, es sich mit dem Establishment zu verderben? Um es klipp und klar zu sagen: Die Bunten Republikaner sind keine netten Leute. Sie haben unser Land wissentlich in ein ethnisches Pulverfass verwandelt. Sie haben den Islam, eine bekennend gewaltbereite Ideologie, mit Lug und Trug und allen nur erdenklichen Tricks in Deutschland angesiedelt. Sie haben schon heute Hunderte, wenn nicht Tausende von Menschen auf dem Gewissen, die zu Opfern ihrer gesellschaftlichen Auswüchse wurden. Sie haben den inneren Frieden in Deutschland auf Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte zerstört. Sie haben aus unserer ehemals freien Bundesrepublik einen Maulkorbstaat gemacht, in dem sich jeder ängstlich umschaut, bevor er es wagt, seine Meinung zu sagen. Sie haben unser ganzes Geld für ihren multikulturalistischen Irrsinn verprasst. Solche Leute verdienen nicht die geringste politische Rücksichtnahme!

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180 KOMMENTARE

  1. Die sollen sich endlich für Nichtraucherschutz einsetzen. Dann kriegen sie sofort meine Stimme. So aber niemals!

  2. „Die Freiheit“ sollte sich in „Die Blauen“ umbenennen, Blau steht für Jugend und Hoffnung. Blau steht für konservativ.

    Und es wäre schön, wenn eine der konservativeren Zeitungen, wie Bildzeitung Welt, FAZ , hin und wieder etwas positives berichten würden, Danke.
    Ohne Medien keine Aufmerksamkeit.

  3. Viel Feind – viel Ehr.
    Darauf zu hoffen, von linken PC-Journalisten, die meist klammheimlich eh so denken wie wir, aber um ihren Job bangen, verschont oder gar gelobt zu werden – vergebliche Liebesmüh.
    Angrif, Angriff, Angriff – und die Linksextremen und deren Sympathisanten als das bezeichnen, was sie sind: VERBRECHER.

  4. Wenn man sieht, wie DIE FREIHEIT sich in Bayern selbst ein Bein stellt, indem sie die Islamkritik hintanstellen will, dann können schon Zweifel an ihrer Überlebensfähigkeit aufkommen. Eine diesbezüglich weitere „zahnlose“ Partei braucht man nicht.

  5. Das verschlägt einem den Atem. Da hadert und bittet man solange, bis man sich gezwungen sieht aus DER FREIHEIT aus zu treten und dann kommt jemand und haut der Partei ihre Fehler um die Ohren dass es nur so kracht. Warum nicht eher?

  6. Die Analyse „der Freiheit“ trifft zu 100% zu
    und von Stadtkewitz hat man seit Monaten nichts mehr gehört

    Ich erhalte regelmässig email von anderen Parteien wie die FW , Pro NRW usw usw und muss sagen .. sie versuchen wenigstens Öffentlicharbeit zu betreiben

    Parteien , die Versammlungen absagten ( Die Freiheit) , weil Druck der Linken da war , ist für mich keine Partei

  7. was mich am Meisten gestört hatte , war , das Stadtkewitz in seiner 1.Rede gross vom „DITIB muss untersucht werden“ tönte, und dann das Wort DITIB nie wieder in den Mund nahm

  8. Die Volksbefragung zu Stuttgart21 hat doch deutlich gezeigt, dass unsere rotgrünen Gutmenschen nur eine Minderheit sind. Zugegebenermaßen eine laut schreiende und gut organisierte Minderheit, aber immer eine Minderheit. Der Unterschied zwischen öffentlicher Meinung und veröffentlichter Meinung erinnert zur Zeit an die SED-Diktatur in der ehemaligen DDR.

    Das Geheimnis, wieso Diktaturen sich jahrzehntelang gegen die eigene Bevölkerung durchsetzen können, ist ganz einfach. Die haben wie unsere Gutmenschen die Massenmedien unter Kontrolle. Und deshalb schrecken die Gutmenschen auch so auf, weil sie gerade merken, dass es im Internet noch Seiten wie PI gibt, die sie noch nicht verboten oder unter ihrer Kontrolle haben.

    Was wir brauchen ist Mundpropaganda. Jeder sollte wie in der ehemaligen DDR Freunde und Bekannte überzeugen, die dann unsere Ideen weitergeben. So funktioniert ein Schneeballsystem und so haben auch die DDR-Bürger den Diktator Honecker überwunden!

  9. Sie haben schon heute Hunderte, wenn nicht Tausende von Menschen auf dem Gewissen, die zu Opfern ihrer gesellschaftlichen Auswüchse wurden.

    Tausende Tote wohl hoffentlich nicht, aber Tausende traumatisierte und/oder körperlich verletzte Menschen.

    Wer einen Raubüberfall oder eine Vergewaltigung überlebt hat, ist gezeichnet für den Rest seines Lebens. Und die Vergewaltiger, Räuber und Mörder schont man – aufgrund einer gewagten Theorie über eine gute Welt (Multikulturalismus statt Nationalstaatlichkeit etablieren, und deshalb Fremde den Eigenen gegenüber positiv diskriminieren).

    Vielen Dank für den guten Text. Auch ich bin via PI begeistert Mitglied in der Freiheit geworden und befinde mich jetzt im Abwarte-Modus. Es ist in dieser Partei viel Niederschmetterndes passiert. Die Begeisterung ist davon geflogen.

    Aber jeden Tag erstarrt einem das Herz bei allem, was PI und die anderen freien Blogs an Schlimmem veröffentlichen.

  10. @ Jan Stenner:

    Eine sehr gute Analyse! Ein Mosaikstein im erkennen der Realität. Es ist genau der Punkt woran es den „Konservativen“ hapert, es ist der Punkt zu oft „GEGEN“ etwas zu sein. Die Anderen sind „für“ etwas, so verschwurbelt dieses auch sein mag. Es wurde mißachtet sich positive Begriffe zu sichern, vielleicht in der Angst irgendwem auf den Fuß zu treten, wer weiß!? Aber ohne das Bekenntnis wofür man steht ist alles Andere nichts. Es ist auch ein Versagen nicht zu Gott und Vaterland zu stehen! Zur Ehe zwischen Mann und Frau, zu Kindern, zu Werten wenn sie auch altbacken erscheinen. Alles andere wird schon genug bedient. Die Denke der 68er ist wie ein Krebsgeschwür, allerdings auf geistiger Ebene und genau da gehört sie auch behandelt! Alle die das nicht erkennen, nicht erkennen wollen oder es anderweitig negieren werden scheitern wie der Versuch Panzer mit Pfeil und Bogen zu bekämpfen!
    Wer das nicht erkennt hat schon verloren.

  11. Ich wäre sehr froh, wenn DIE FREIHEIT sich diese 6 Punkte hinter die Ohren schreibt und endlich handelt. Mit Kuschelpolitik kann man nichts erreichen! Ich will hoffen, dass die nächsten beiden Bundesparteitage eine glasklare Richtung zeigen. Mit anderen Worten: Ich erwarte eine aggressive Parteistrategie auf der Grundlage des Grundgesetzes. Dann wäre ich bereit, wieder der Partei beizutreten.

  12. Mit dem Namen fängt keiner was an, Mitgliedsbeitrag zu hoch, Kein Informationsmaterial zu bekommen, nur Anti-Islam bringt nichts, weitere Themenfelder wie Innere Sicherheit, Waffenrecht, Steuern…

    Mehr in die Offensive gehen, Aufklärung über andere Politiker (Nebeneinkünfte, Werdegang..)

    Die Ziele der anderen Politiker aufzeigen.

    Demo’s usw….

  13. Die richtige Mischung macht´s. Eine antiislamische Bewegung würde ich unterstützen, wenn sie:
    a) die Ablehnung des Islam konsequent formuliert, wie Stürzenberger es getan hat.
    b) sich die Antiislambewegung nicht länger von neoliberalen Agenten steuern lässt. (Verkürzter Begriff von „Freiheit“ als ordinär-ordoliberale Freiheit.)
    c) Es bezüglich der Manieren etwas gesitteter zuginge – gerade hier auf dem Blog.
    d) echte Meinungs-Freiheit herrschen würde. Die geistige Verengung, die gerade hier auf dem Blog zu beobachten ist, ist erschreckend. Die meisten Kommentatoren denken nur in Schubladen und fertigen Denkpaketen, Andersdenkende werden sofort angefeindet. Ein closed-club hat aber nichts mit Freiheit zu tun.
    e) die reflexhafte Abwehr von „Linken“ und die Stigmatisierung von (deutschen) „Hartzern“ oder der arbeitenden Unterschicht unterlassen würde. Darin liegt auch ein grosser strategischer Fehler (!), weil es nämlich die Unterschicht – nicht die Mittelschicht! – war, die den grössten Preis für die Zuwanderung gezahlt hat. Man muss schon sehr dumm sein, dieses grosse Reservoir an Enttäuschten nicht für sich zu nutzen.

    Mit anderen Worten: Der ganze Laden gehört umgekrempelt und komplett neu aufgestellt, auch programmatisch.

  14. Das grösste Handicap bleibt das mangelnde Zugpferd. Da kann man programmatisch noch so viel richten (und anrichten) wollen – eine Persönlichkeit von Rang muss her!

  15. Auf Bürgerrechte und Menschenrechte berufen, nicht auf Glauben! Auf Grundlage der Verfassung argumentieren, wie ein Prof. Schachtschneider.

  16. #2 Antike (30. Nov 2011 20:0

    IN DER ANTIKE durfte man aber noch rauchen.
    wenigstens die indianer!

    ich wäre eher für ein kuchenverbot (diabetes2)

    Kuchen schädigt keine Unbeteiligten, und schließt andere Menschen nicht vom sozialen Leben aus. Das werdet Ihr NIE UND NIMMER begreifen.

  17. Deutschland weitab von den Menschen.
    Die Parteien werden von wenigen geführt, der Rest sind doch meist nur noch Mitläufer ohne feste eigene Meinung.

    Deutschland ist auf dem besten Wege hin zu einer Diktatur mit Rotem Anstrich.

    Die Gewerkschaften ähneln längst dem FDGB der ehemaligen DDR.

    Vieles ist beschämend blickt man auf Deutschland.

  18. Wir brauchen eine Kewil-Partei.

    Nichtssagende, um den heißen Brei herumredende, austauschbare Worthülsen dreschende Aushilfspolitiker haben wir zur Genüge.

    Warum sollte man einen Idioten nicht Idiot nennen dürfen. Dieses ewige distanzieren von irgendetwas bringt doch nichts.

  19. Wann hat man eigentlich den letzten Artikel von René Stadtkewitz auf PI gelesen?

    War da überhaupt mal was? Das einzige was ich hier von Stadtkewitz noch lesen möchte, ist seine mehr als verspätete Rücktrittserklärung!

  20. Bald ohne politische Heimat?
    Die Säuberung geht weiter:
    Guttenberg- und Schröder-Bashing läuft jetzt auf Hochtouren

    http://www.sueddeutsche.de/politik/familienministerin-in-der-kritik-wissenschaftler-attackieren-schroeder-fuer-islamophobe-untertoene-1.1221681
    http://www.sueddeutsche.de/politik/guttenbergs-interviewbuch-ist-der-entrueckt-1.1222103

    Morgen bei Maybritt Illner:
    GENIAL, EGAL ODER GEFÄHRLICH?
    Braucht Deutschland Guttenberg?
    http://maybritillner.zdf.de/

  21. #18 FreiheitFuerBayern

    Eben! Mit „Gott und Vaterland“ und ähnlich dümmlichen Sprüchen (wie weiter oben jemand meinte) lockt man keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor.

    Der Zug ist abgefahren!

  22. Der größte Fehler von Pro NRW und Die Freiheit war, dass sie als islamkritische Partei auftraten und nicht als konservative Alternative.

  23. Schaut mal auf den Zähler Leute!

    Die linkspopulistische Werbung (Hetzartikel, die eh keiner mehr glaubt) zeigt Wirkung! Heute kommen wir vielleicht auf 65 – 70.000 Besucher.

  24. Insgesamt ein ziemlich guter Artikel.
    Besonders die Abschnitte 3,5 und 6 spiegeln stark meine Ansicht wieder.

  25. Vor allem braucht man bekanntes, sympathisches Personal in einer Partei. Personen sind heute wichtiger als Parteiprogramme, Stadtkewitz kommt daher wie ein grauer, verbitterter Funktionär.
    Ein Wowereit wird gewählt, nicht, weil er so gute Politik macht, sondern, weil er aus unscheinbaren Gründen gut bei den Berlinern ankommt. Ähnlich in BW: Kretschmann ist mittlerweile der beliebteste Politiker dort (trotz S21), Mappus hatte nie den Rückhalt in der Bevölkerung. Die Linke wäre ohne Lafontaine heute auf NPD Niveau.
    Meine Hoffnung ist nicht die Freiheit, sondern die neue Partei von Henkel.

  26. Danke für den gelungenen Artikel!

    Ja, ich bin vor 25 Jahren der Partei DIE REPUBLIKANER beigetreten. Es war damals die Partei mit Franz Schönhuber an der Spitze. Nur mit solch einer Kraft u. Ausstrahlung von F.S. waren die damaligen Erfolge überhaupt möglich. Er war ein „Kopf“. Parteiprogramme sind wichtig, aber wenn
    Wahlen sind, wählt die Masse kein Programm.

    Die Probleme von frischgegründeten Parteien sind folgende: Die meisten Neumitglieder haben keine Ahnung, was Parteiarbeit bedeutet. Nur wenige sind aktiv u. mutig genug, in der Öffentlichkeit der Ablehnung aus Unverstand, Ablehnung durch linke Indoktrination in den
    Massenmedien u. Feindseligkeiten, entgegenzutreten.

    Auch fand damals ein innerer Machtkampf statt. Es kommen Leute in solch neue Parteien, die Karrierebestrebungen haben. Was daraus resultierend geworden ist, weiß jeder. Als F.S. abgewählt wurde, bin ich bald danach ausgetreten. Als Schachspieler sage ich, den König opfert man nicht. Das Spiel ist aus.

    Eine neue Rechtspartei muß „Köpfe“ mit Charisma haben. Wer? Wo finden? Viel Mut wäre erforderlich. Und diese eventuellen Leute müssen unbedingt jeden Rückhalt haben, auch die Gewissheit, die Mitglieder werden in jeder Lage für sie eintreten!

    Gruß: der Schnitter!

  27. Genau fritzberger! 😉 Du bist das typische Opfer der 68er Verblödungsindustrie! 🙂 Du hast Augen aber Du siehst nichts, Du hast Ohren aber Du hörst nichts, Du hast einen Mund aber Du sagst nichts, Du hast einen Verstand aber Du gebrauchst ihn nicht! Schade schade!

  28. Ich glaube, dass in diesem Artikel viel wahres und richtiges angesprochen wird. Die Öffentlichkeitsarbeit muss verbessert werden.

    Am heikelsten ist immer der Vorwurf: Ihr seid Nazis, Rassisten oder Xenophob. Wieso? weil die Gegnerschaft zum Islam ja mittlerweile als Krankheit, nämlich Islamophobie tituliert wird.

    Es gibt aber einen zentralen islamischen Begriff, der in der Öffentlichkeit mittlerweile eine sehr stark negative Konnotation hat, nämlich Scharia!

    Deshalb wäre es gut, wenn man sich gegen die Scharia äußert, weil man für die Freiheit ist. Man ist gegen das Töten von Apostaten gemäß Scharia, weil man für die Religionsfreiheit ist. Man ist gegen die Züchtigung von Frauen durch Schläge, weil man für die Gleichberechtigung ist usw…

    Es muss ein Bewusstseinswandel hinsichtlich des Islam eingeleitet werden, so dass Islam, jedenfalls seine traditionelle Ausformung, mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt wird. Dann wird auch die Nazikeule verschwinden. Wir sind gegen den orthodoxen Islam, weil wir gegen Faschismus sind.

    Ich finde Michael Stürzenberger macht das ganz hervorragend. Es wäre ein großer Verlust für die Freiheit, wenn er ginge.

    Mein Motto wäre:

    Islam heißt Unterwerfung, Muslim heißt Untertan, wir sind für Freiheit!

    LG

    Bhigr

  29. wenn es einer schaffen würde, dann „Ferdinand Piech“. Leider ist er kein politiker, aber wenn er einer wäre, würde er probleme lösen und nicht weg diskutieren.

  30. Als ehemaliges Mitglied bei DF finde ich den Artikel gut.

    Die Freiheit ist noch nicht verloren. Wenn Stürzenberger in den Bundesvorstand kommt,besteht noch Hoffnung. Geht mit Stadkewitz nicht so hart um. Mit den richtigen Leuten an seiner Seite würde das anders laufen. Aber wenn man lauter Bremser um sich hat, kommt man auch nicht weiter. Da geht die Energie in internen Kämpfen drauf. Auch Doll hat Entwicklungspotential.

    Wäre Die Freiheit mutig, würde sie eine klar National-Liberale Richtung einschlagen. Der Bremser König ist von Bord. Wenn seine Genossen seinem Beispiel folgen würden, wäre ein Neuanfang möglich.

    Auch dieser unsägliche Marco Pino schadet der Partei. Seine intrigante Ader vergiftet das Klima.

    Ist im Dezember nicht Bundesparteitag? Warten wir den mal ab. Entweder es läuft dann, oder es ist Schluss. Dann warten wir auf die nächste Partei.

    Steter Tropfen höhlt den Stein…

  31. Wer gehört werden möchte, muss erstmal Krach schlagen.

    Das tat Michael Stürzenberger und kriegte von -Der Freiheit- postwendend Verbot verordnet für sein Thesenpapier.

    Gegner immer noch mit Samthandschuhen an, statt sie endlich von der politischen Bühne zu schieben. Aus Angst etwa, es sich mit dem Establishment zu verderben?

    Dazu ist zu sagen: Als Tiger gestartet, als Kuscheltier gelandet. Und wenn ich mir den Internetauftritt ansehe Der Freiheit, kommt mir das große Gähnen. Farblich erinnert mich das Ganze an Wasser, ohne Geschmack, einfach nur fade ….
    Wie es besser gemacht wird, zeigt der Artikel!

  32. @ #30 Sauerlaender (30. Nov 2011 20:56)

    Mappus hatte nie den Rückhalt in der Bevölkerung.

    Bedauerlicherweise, hatte ihn schon vor seiner MP- Zeit persönlich mal kurz kennengelernt und für gut befunden.
    1000 x besser als Alt-Kommunist „Kretsche“.

    Meine Oma sagt immer, der Kretschmann schwätzt als ob er einen „Knödel im Maul“
    hat!

  33. #32 TomcatK

    Wenn weit über 50% der Deutschen nicht mehr an einen persönlichen Gott glauben, wäre es dann nicht töricht, sie mit so etwas abzuschrecken?

    Wieso mickern denn Parteien wie das Zentrum oder die PBC so entsetzlich dahin? Punkten kann mit einem „christlichen Image“ nur noch die Vatikanpartei, weil der eh nicht geglaubt wird 🙂

  34. Jan Stenner! Hervorragend! Das ist eine Schreibe, so mag ich es. Klar und deutlich, kein Bussi-schmuse- Schreiben. Kein Verständnis einfordern, sondern die Fakten auf den Tisch knallen.
    Geh bloß nicht in Die Freiheit. Du kannst nur außerhalb der Freiheit frei schreiben. Wie wir gesehen haben …

  35. Die Grundthesen von Michael Stürzenberger unterstütze ich. Ich glaube aber, dass in vielen weiteren Politikfeldern durchdekliniert werden muss, wie man der Bedrohung durch den Islam sinnvoll begegnen kann.

    1. Familienpolitik: Mehr Kinder für kluge Frauen (Sarrazin); Kinergeldreform, …

    2. Energiepolitik: Unabhängigkeit von saudischen Ölimporten,…

    3. Außenpolitik: Unterstützung des Staates Israel, Rückzug aus Afghanistan, EU-Grenzüberwachung Italien/Griechenland, Verhältnis zur Türkei,…

    4. Immigrationspolitik: Keine weitere Immigration von orthodoxen Muslimen (Verfassungsfeinden), Abschiebung von Straftätern und Staatsfeinden.

    5. Wirtschaftspolitik

    6. Arbeitsmarktpolitik…

    Wenn man ein umfassendes Konzept in vielen – nicht allen – Politikfeldern hat, dann ist man glaubwürdiger. Die Freiheit muss sich aber wie die Grünen mit Öko oder die SPD mit Sozial ein Markenzeichen schaffen.

    LG

    BHIGR

  36. Henkel spricht jetzt davon, mit Merz, Clement und Sarrazin eine neue Partei zu gründen. Damit hat sich das Thema dann hoffentlich von selber erledigt. Lasst mal die Profis ran.

  37. Erstmal hallo zusammen, ich bin neu hier. Leider muss ich hier gleich eine Kritik anbringen. Das war auch der Grund für meine Anmeldung.
    „Freiheit statt Zwangs-Multikulti!“. Mit dem Terminus Multikulti, fällt Herr Stenner, wie viele andere auf einen klassischen linken Rabolismus herein, der den Islam mit einer weltoffenen Gesellschaft gleichsetzt.
    Die Freiheit richtet sich in ihrer Kritik nicht gegen Zuwanderer im allgemeinen (wenn ich die richtig verstanden habe) sondern gegen die Durchsetzung der Gesellschaft mit islamischen Normen.
    Der Islam ist seinerseits nicht „MULTIKULTURELL“, er ist genau das Gegenteil, eine Monokultur, die wenn nicht anders möglich ihre kulturellen Normen mit Taqiyya und Gewalt durchsetzt.
    Entschuldigung das ich so deutlich werde, aber Herr Stenner sollte anderen erst Ratschläge erteilen, wenn er selbst den elementaren Sachverhalt verstanden hat.
    Ich selbst bin Türke und vor dem Islam und seinen Normen geflüchtet.
    Wenn ich als Gegner des Islam, aber als Ausländer hier unerwünscht bin, dann müßt ihr es mir sagen.
    Wenn es auch aber wie mir, darum geht, die kulturelle Identität dieses freien Landes zu erhalten, dann mache ich gerne mit.
    Extremistisch bin ich nur in der Form, dass ich gegen Extremismus stehe, gleich ob religiös, rechts oder links.

  38. Danke Herr Jan Stenner, 100% Zustimmung in allen Punkten. Ich bin noch Mitglied dieser Partei und warte nur noch den BPT ab. Sollten die selben Schlaftabletten wieder in den Bundesvorstand gewählt werden und ein Herr Michael Stürzenberger nicht, trete ich aus. Und soweit mir bekannt ist, werden das mehrere Mitglieder tun. Auch die Wahl des sog. neuen Landesvorstands in Berlin hat nichts gebracht… wieder die Selben, also der gleiche langweilige Trott.
    Schade eigentlich.

  39. @ #42 Andy2 (30. Nov 2011 21:26)

    … leider sind die zwar gut aber alle schon so alt, abgesehen von vielleicht gerade noch Merz….

  40. Ok, Kritik wird gerne angenommen.

    Aber so ganz stimmt diese Kritik ja auch nicht. Wenn es in dem Artikel heißt:

    Und wenn die Propagandapresse dann immer noch nicht schreiben will, schreibt man wenigstens dort, wo man auf guten Willen trifft. Dazu zählt mit Sicherheit PI.

    Dann möchte ich das schon einmal anzweifeln. Schließlich haben wir aufgegriffen, dass man im Münchner Rathaus kein Deutscher sein darf, um Hilfe durch die Antidiskriminierungsstelle im Falle von Diskriminierung zu erhalten.

    http://www.bayern.diefreiheit.org/video-munchner-rathaus-diskriminiert-deutsche/

    http://www.youtube.com/watch?v=D4lbh4_5MSQ

    Aber dass das Münchner Rathaus Deutsche diskriminiert, interessierte PI nicht. Sollte das wirklich nur „redaktionelle“ Gründe haben? Ich meine, das hätte so manches PI-Leser interessiert.
    Oder hat der Falsche das Thema präsentiert?
    Schließlich kommt hier seit Wochen nur Michael Stürzenberger vor, der sehr wortreich – und von Kritik unbeleckt – beschrieben hat, wie ungerecht er doch behandelt wurde. Der ZIE-M Button, der auf das Münchner Bürgerbegehren hinwies, wurde von PI auch gelöscht.

    Wie gesagt, die Kritik nehme ich sehr wohl zur Kenntnis soweit es unseren Landesverband betrifft und soweit ich persönlich Verantwortung trage. Aber wenn PI Kritik anbringt, dann sollten die eigenen Aussagen stimmig sein.

    Noch eine Frage an den Autor: Beschränkt sich der eigene Kampf für die Freiheit auf das Schreiben? Da ich beides kenne: Schreiben ist leicht. Aber diese überhaupt nicht spöttisch gemeinte Botschaft möchte ich ausdrücklich nicht nur an den Autor richten. Denn es ist zweifellos richtig:

    Natürlich braucht man für Aktionen auch Aktivisten […]

    Abschließend: Über große Strecken ein guter Artikel, den ich mit Gewinn für mich selbst gelesen habe – wenn vieles auch sehr vereinfacht dargestellt wird.

    Nix für Ungut! Ich hoffe, ich lese öfter etwas von diesem Autor. Vielleicht trifft man sich ja auch mal – vielleicht bei einer Aktion?!?
    Bei Interesse: christian.jung@diefreiheit.org

  41. Mit Michael Stürzenberger hätte DF ein gutes Zugpferd, er selber aber keinen festen Stand und auch keine Zukunft. Die Anzahl der Neider und Wadenbeißer innerhalb der „Partei“ ist zu hoch.
    Ich hoffe immer noch auf einen Zusammenschluss konservativer, geschasster und zurückgetretener (Alt) Politiker und der Gründung einer KONSERVATIVEN Partei. Auch hier wäre Stürzenberger als Nachwuchspolitiker auf dem richtigen Posten.
    „Die Freiheit“ war/ist ein Rohrkrepierer. 😯

  42. #42 Andy2 (30. Nov 2011 21:26)

    Henkel spricht jetzt davon, mit Merz, Clement und Sarrazin eine neue Partei zu gründen. Damit hat sich das Thema dann hoffentlich von selber erledigt. Lasst mal die Profis ran.

    Genau! Lasst mal altgediente Berufspolitiker ran. Dann haben wir in ein paar Jahren noch eine Standard-Blockpartei mehr.

    Und täglich grüßt das Murmeltier.

    Ich glaube nicht, dass Sarrazin jemals die SPD verlässt.

  43. An der FREIHEIT stören mich 2 Sachen. Erstens der Name, was soll das? FREIHEIT hat man in Deutschland genug, so denken zumindest die meisten Bürger. Der Name würde zu einer antifaschistischen Bewegung während der Nazi-Diktatur passen, aber keineswegs zu einer modernen Partei. Wenn schon, dann die „Freiheitspartei“, „Partei für Freiheit“ und sowas in der Art. Auch etwas, woraus man eine Abkürzung machen könnte, also FP oder PFF. Mehr Kreativität muss rein, der Name soll gut klingen und schnell aussprechbar sein.

    Zweitens, es gab viel zu viele Wortgefechte mit den Linken und den Gutmensch-Medien. DIE FREIHEIT hat der Großteil des Wahlkampfes dazu genutzt um die ganze Zeit die Vorwürfe des Rechtsextremismus zurück zu weisen und zu behaupten, die Partei sei demokratisch. Am Ende hat das ganze Gerede sowieso nichts gebracht. In der Zeit sollte man aktiver an die Öffentlichkeit gehen, auf Straßen Flyer verteilen, mit Menschen reden etc.

  44. Das „gute“ Essen ist entsetzt über die GeisterInnen, die es rief:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/eine-einladung-zum-streit-id6123004.html

    Die gestrige Tagung zu „Orientierungen und Identitäten muslimischer Jugendlicher“ hatte ein Nachspiel, da war sie vom NRW-Innenminister Ralf Jäger noch gar nicht richtig eröffnet. Grund war das Grußwort von Muhammet Balaban, das für enormen Wirbel sorgte. Nicht der Inhalt der Rede hat harsche Kritik ausgelöst, sondern die Tatsache allein, dass Balaban überhaupt sprechen durfte.

    Denn seit der Vorsitzende der Kommission für Islam und Moscheen in Essen sowie des Integrationsrats sich erst auf erheblichen Druck der Öffentlichkeit von einer Veranstaltung türkischer Rechtsextremisten in der Grugahalle distanzierte, gilt er als „nicht mehr tragbar“. Es sei „schlichtweg aberwitzig“, sagt deshalb Burak Copur, Ratsherr der Essener Grünen, dass gerade Balaban ein Grußwort auf einer Veranstaltung spreche, die nach Wegen suche, wie man „muslimische Jugendliche besser vor Extremisten schützen“ könne.
    Olaf Lehne ist „entsetzt“

    Eine Erklärung des Landesministers fordert nun der CDU-Abgeordnete im Düsseldorfer Landtag, Olaf Lehne. In einem offenen Brief protestiert er „entsetzt“ gegen die Einladung Balabans. „Warum lassen Sie einen Mann, wie Herrn Balaban zu dem wichtigen Thema der Integration muslimischer Jugendlicher sprechen“, schreibt Lehne unter anderem an den Innenminister, „der eine Organisation unterstützt, von der der Verfassungsschutz behauptet: ‘(…) mit ihren Positionen und Forderungen fördert die Bewegung das Entstehen einer extremistischen, isolierten Jugendbewegung in Europa und auch in Deutschland. Sie entfaltet dadurch letztlich auch eine starke integrationshemmende Wirkung.’“ Eine Antwort der Landesregierung steht bislang noch aus.

  45. Ich sage wir brauchen eine Partei die sich für einen Null-toleranz-gegen-Kriminelle Kurs stark macht. Dann erledigen sich viele Probleme von selbst.

  46. „Henkel spricht jetzt davon, mit Merz, Clement und Sarrazin eine neue Partei zu gründen.“

    Unsägliche Menschen, die in das Gesicht der Bevölkerungsmehrheit spucken. Diese Figuren stehen für eine eiskalte Politik für das oberste Zehntel der Bevölkerung. Lest mal deren Bücher!

  47. 1. Was für einen Streit gab es denn um Michael Stürzenberger bei DER FREIHEIT?

    2. Wie wäre es wenn DIE FREIHEIT einfach den Ruf einer Protest Partei einnimmt?

    -Anti-„EU“
    -Anti-„Multikulti“
    -Anti-„parl. Demokratie“ (sondern direkte)

    Wäre doch eine breitgefecherte Alternative für welche man sich nicht zu schämen bräuchte wenn man offen zugibt, dass die Zustände so schlimm ist das man aus protest DIE FREIHEIT gewählt hat?

    Wozu das Image vermitteln, dass man auf alles eine Antwort hat und eine Großpartei ist? Einfach paar prägnante Parolen und ab damit.

  48. Wie schon gesagt wurde. Ein eckiges, kantiges Profil kann sich Die Freiheit nur schaffen, durch Angriff und immer wieder Angriff.
    Aalglatt schwimmt es sich zwar besser, beim Volk gibt es dafür aber nichts zu gewinnen, wohl aber bei der Presse.
    Die Freiheit scheint das Volk für blöde zu halten,
    wie auch die Linken, daß sie den Menschen nicht ein Urteil zutrauen, sondern meinen, es fällt immer und immer wieder auf die Hetze der Medien rein.
    Das Volk ist sehr wohl imstande, sich ein Urteil zu bilden, über die sogenannten „Ausländerfeinde,“ „Rassisten“ und „Nazis.“
    So manches Mitglied Der Freiheit möge Jan Stenner lesen und weniger an Parteikarriere und das liebe Geld denken …

  49. Die „Freiheit“ – steht eigentlich…für nix!

    Denn sie will niemand „auf die Füße treten“!

    Ein paar unverbindliche stereotype Phrasen – damit kann man keinen Staat machen.

    Linke oder links-neocon NWO Parteien, wie die CDU (die CSU mit Abstrichen), haben wir satt und genug.

    Millionen von echt konservativen, ehemaligen CDU Wählern sind jedoch heimatlos!

    Was fehlt ist also eine echte, konservative Partei.

    Vielleicht hilft auch mal ein Blick nach GB, dem bereits zu 90 Prozent verlorenen Albion:

    GB – Der Counter-Dschihad nimmt Fahrt auf – 48 Prozent aller Briten (also auch der Alt-Einwanderer) würden eine Anti-Immigrations Partei unterstützen!

    Moslems verursachen Probleme im Königreich Großbritannien!

    Huge numbers of Britons would support an anti-immigration English nationalist party if it was not associated with violence and fascist imagery, according to the largest survey into identity and extremism conducted in the UK. A Populus poll found that 48% of the population would consider supporting a new anti-immigration party committed to challenging Islamist extremism, and would support policies to make it statutory for all public buildings to fly the flag of St George or the union flag…. According to the survey, 39% of Asian Britons, 34% of white Britons and 21% of black Britons wanted all immigration into the UK to be stopped permanently, or at least until the economy improved.

    And 43% of Asian Britons, 63% of white Britons and 17% of black Britons agreed with the statement that “immigration into Britain has been a bad thing for the country”.

    Just over half of respondents – 52% – agreed with the proposition that “Muslims create problems in the UK”.

    http://www.guardian.co.uk/uk/2011/feb/27/support-poll-support-far-right

    Also, „Freiheit“, aufwachen, oder aber schön weiterschlafen!

  50. Habe mir heute das Buch „Albtraum Zuwanderung“ von Udo Ulfkotte gekauft.

    Ich weiß ihr hättet auch ohne diese Info überleben können aber das Buch ist unheimlich spannend. Aber nicht zu viel auf einmal lesen, man wird unglaublich wütend :-/ Leider …

  51. #43 Tungay (30. Nov 2011 21:29)

    Herzlich willkommen!

    Keine Angst, wir sind keine RassistInnen, wir sind Vernunftbürger, die gegen den Irrsinn unserer Elit_Innen ankämpfen und immer mehr werden!

    Heute werden es wieder über 60.000 Besucher sein!

  52. Eine islamkritische Partei sollte nicht nur ein oder wenige Reizthemen zum Programm machen, sondern ein umfassendes, schlüssiges ideologisches Grundkonzept haben, das alle Politikfelder berücksichtigt, nicht nur die für Islam- und Migrationskritik relevanten. Und, wie Jan richtig bemerkt, deutsche Freiheitstraditionen wieder mehr bewußt machen.

    Kennt jemand die „Sozial-Konservativen“ näher? Auch die Zentrumspartei kann ja auf eine lange Tradition zurückblicken und hatte zumindest in ihren bedeutenden Phasen ein weites ideologisches Fundament.

  53. #51 Feniks (30. Nov 2011 21:38)

    „An der FREIHEIT stören mich 2 Sachen. Erstens der Name, was soll das? FREIHEIT hat man in Deutschland genug…..“

    ………………………………………………………………….

    😉

    DIE FREIHEIT ist ein hehres Wort und ein flüchtiger Gesell !

  54. Was mir im Wahlkampf der „Freiheit“ in Berlin abging:

    1. Über Zuwanderung im Allgemeinen wurde kaum gesprochen. Islam im Vordergrund, und das 1000 Mal, alles andere waren Randthemen. Aber dabei leidet Deutschland, die Länder und die Kommunen unter den erdrückenden Sozialausgaben, verursacht durch unqualifiziert und nicht bildungsfähige Zuwanderer. Diese unqualifizierte Zuwanderung ist viel alltäglicher, direkt spürbar und alltäglich sichtbar im Gegensatz zum islamischen Extremismus, der sich gerne im Untergrund ausbreitet und nicht auffallen will (wegen Verfassungsschutz).

    2. Dass kaum Deutschland im Wahlkampf der „Freiheit“ vorkam. Und damit meine ich einen b>aufgeklärten Patriotismus, wie es Günther Beckstein so schön formulierte(ehemaliger Bay. Innenminister und Ministerpräsident).
    Aufgeklärter Patriotismus, dass man sich für Deutschland einsetzt, unser Land schätzt, der dunklen Zeit 33-45 sich bewusst ist,(deshalb ‚aufgeklärt‘) aber dass Deutschland viel mehr ist als diese Zeit 33-45 und dass Deutschland, seit es Deutschland gibt, viel Gutes und große Leistungen hervorgebracht hat.

  55. „Die Freiheit“ ist nichts weiteres als eine Ansammlung von Claqueuren
    für Stadtekewitz.
    Zugmindesten in seinen Augen.
    Wer statt sich in den Wahlkampf zu stürzen, lieber in die USA reist um dort Reden von sich vorlesen zu lassen, ist nur ein größenwahnsinniger Hampelmann.

  56. OT

    Das Bayerische Fernsehen „Kontrovers – das Politikmagazin“ bringt tatsächlich das Problem – und bezeichnet es auch so – der SCHARIA-URTEILE außerhalb der deutschen Rechtsorgane in München.

    „Es wird Zeit, daß sich Polizei und Justiz intensiver mit dieser Parallelwelt beschäftigen“, sagt der BR.

    Vielleicht kann man sich das morgen in der BR-Mediathek anschauen.

  57. #64 7berjer (30. Nov 2011 22:05)

    Ich hätte ja nicht geglaubt, dass ich Ihnen irgendwann einmal zustimmen könnte. Nun ist es passiert!

  58. #43 Tungay (30. Nov 2011 21:29)
    guter Hinweis auf das eigentliche Problem. Das kann wohl jeder hier unterschreiben. „Multikulti“ ist paradoxerweise in negativer Hinsicht mit schlecht integrierten Muslimen und dem ganzen Umfeld praktisch gleichgesetzt.
    Dabei ist es genau wie du geschrieben hast: In islamischen Staaten funktioniert kein Multikulti, wenn man darunter Pluralismus und Vielfalt versteht.
    Für den oberflächlichen Betrachter mit eingebauter Schere im Kopf ist dort natürlich alles „so schön bunt“, dass sie total geblendet sind.

    OT

    Occupy-Aktivisten am Bundespressestrand sind geschockt über ihren eigenen hohen Stromverbrauch, schlechte Zahlungsbereitschaft….

    http://www.taz.de/Occupy-besetzt-am-Alex/!82809/

  59. #54 FreiheitFuerBayern (30. Nov 2011 21:41)

    “Henkel spricht jetzt davon, mit Merz, Clement und Sarrazin eine neue Partei zu gründen.”

    Unsägliche Menschen, die in das Gesicht der Bevölkerungsmehrheit spucken. Diese Figuren stehen für eine eiskalte Politik für das oberste Zehntel der Bevölkerung. Lest mal deren Bücher!
    ———————————————-

    Ich habe Sarrazin gelesen(Clemens war zu langweilig)sowie alle Bücher von Henkel inklusive seiner Autobiographie.Der Mann hat etwas geleistet im Leben.Und Sie?

  60. 1. Der FREIHEIT fehlt die klare Botschaft
    2. Der FREIHEIT fehlt der Bezug zur deutschen Freiheitstradition
    3. Die FREIHEIT zeigt keine Perspektive auf
    4. Der FREIHEIT fehlt der theoretische Gegenentwurf zum Multikulturalismus
    5. Die FREIHEIT braucht eine wirksamere Öffentlichkeitsarbeit

    6. DIE FREIHEIT ist gescheitert, und es ist ein dramatisches Scheitern. Die FREIHEIT ist eine politisch korrekte Partei, eine FDP für Arme. Nicht mehr und nicht weniger. Deshalb hat der Demos entschieden, dass diese Partei nicht gebraucht wird. Im Schlund der Geschichte ist Platz für alle. Möge die FREIHEIT dort ihren wohlverdienten Platz finden.

  61. OT, neue Entwicklung im NSU Märchen, möglicherweise hat der türkische Geheimdienst doch seine Finger im Spiel ?

    „Bei den durch DIA und Verfassungsschutz eigentlich Observierten soll es sich laut „Stern“ um einen Unbekannten und den Ludwigshafener Deutschtürken Mevlüt K. handeln, der nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamtes den Terrroristen der islamistischen „Sauerland“-Terrorgruppe in der Türkei die Zünder besorgt haben soll.“ (n-tv)

    Etwas älterer Artikel:

    „Wenige Wochen vor dem Prozessbeginn (Sauerland Gruppe) am 24. März erweist sich der Terror-Fall jedoch zunehmend als Agenten-Stück. In der Hauptrolle: Mevlüt K., ein 29-jähriger Türke aus Ludwigshafen. Das BKA ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts, bei der Beschaffung und Übergabe von 26 Sprengzündern an die „Sauerland-Gruppe“ eine zentrale Rolle gespielt zu haben. K. soll zudem Kontakte zu hochrangigen al-Kaida-Mitgliedern und tschetschenischen sowie iranischen Mudschahidin haben. Doch seine Rolle ist noch in anderer Hinsicht interessant: Nach Informationen aus Sicherheitskreisen soll es sich bei Mevlüt K. um einen Kontaktmann des türkischen Geheimdienstes MIT und der amerikanischen CIA handeln.“ (Stern)

  62. Hm, also was ist der Unterschied zwischen „Der Freiheit“ und „ProDeutschland“?

    Bei Stadtkewitz und „Der Freiheit“ wird man das Gefühl nicht los, daß sie (von der CDU? Stadtkewitz war schließlich jahrelang CDU-Mitglied..) nur deshalb existierte, um Stimmen von ProDeutschland abzusaugen, und so ganz sicher zu gehen, daß die 5%-Hürde auch GARANTIERT von keiner Islamkritischen Partei erreicht werden kann…

    „Die Freiheit“/Stadtkewitz erinnern stark an die V-Leute eines „Verfassungs-Schutzes“, obwohl es in Deutschland definitv gar keine Verfassung gibt…. (und wen oder was schützt dann ein „Verfassungs-Schutz“, wenn es keine Verfassung gibt? für wen arbeiten dessen V-Leute? welche Ziele verfolgen sie?)

  63. #64 7berjer,
    ja, der Parteiname „Die Freiheit“ ist mir auch zu wenig. Wo bleibt da Deutschland, wo die Deutschen wo bleiben unsere Werte, unsere deutsche Kultur, kommt alles im Parteinamen nicht zum Ausdruck

    Wenn sich die Partei für Freiheit einsetzt, dann heisst das auch inbegriffen die Freiheit zum Schlechten. Und auch die Religionsfreiheit für Alle und Alles.

  64. Wer braucht schon eine Partei die im grossen Ganzen auf das Thema Anti- Islam baut?
    Ich bin der Überzeugung das wir eine konservatie Partei brauchen die Ihrem Namen Programm und dem entsprechend auch Taten folgen lässt.
    Wir haben in Deutschland nicht nur Probleme mit der um sich greifenden Islamisierung, sondern auch noch ein paar Themen mehr.
    Ich habe nur zwei Stimmen bei der Bundestagswahl und die werde ich sicher nicht an eine Partei verfeuern deren Hauptthema die Islamisierung bzw. deren entgegentreten ist.
    Das ist ein vielleicht ein Punkt unter vielen, aber garantiert nicht der entscheidende.
    Parteien wie „die Freiheit“ oder „Pro“ Bewegungen konzentrieren sich meines Erachtens viel zu sehr auf ein Thema.
    Themen wie Bildung, Haushaltssanierung, demografischer Wandel, innere Sicherheit und noch viele mehr stehen bei mir oben auf der Agenda einer konservativen Partei. Sich der Islamisierung entgegenzustellen ist eine Selbstverständlichkeit und sicher kein Hauptthema um die breite Masse anzusprechen.
    Das die Vernunft, zumindest wie ich sie verstehe, siegen kann, hat die Abstimmung in Baden und Württemberg zum Thema S21 gezeigt. Den Vorwurf das die Badener und Württemberger eine Grün/Rote Regierung gewählt haben möchte/muss ich darauf schieben das es noch nie einen solch blassen MP in Ba u. Wü gegeben hat, kurz vor der Wahl in Fukuhausen ein A- Kraft ausser kontrolle geriet und ich zu Bedenken bitte das die stärkste Partei in Ba und Wü noch immer die CDU ist (Wer auch sonst, es gibt keine wirkliche Alternative…nicht wahr Freiheit, BiW, Pro und wie ihr alle heisst?)

  65. #43 Tungay

    Hallo, ich selber habe in meinem Freundeskreis ebenfalls einen vom Islam abgefallenen türkischen Freund. Du siehst es, deine türkische Abstammung stellt hier gar kein problem dar.
    Ganz im Gegenteil sogar, wir schätzen uns sehr glücklich, weil ausgerechnet solche Mitglieder wie du uns die Möglichkeit bieten nicht als Neonazis abgestempelt zu werden.

    Es gibt meiner Ansicht nach in Deutschland zwei Sorten von politisch „Rechten“:

    1. Sorte kennzeichnet sich durch:

    – Ausländerhass: Egal gegen wen, aber man hat pauschal ein Problem mit Ausländern.

    – KEIN Problem mit dem Islam: Rechtsradikale bei der NPD/NSDAP sagen/sagten, dass sie ausdrücklich kein Problem mit der aggressiven Struktur des Islams haben.

    – Antisemitismus

    – Amerikahass

    2. Sorte kennzeichnet sich durch:

    – Ausländerdifferenzierung: Man verurteilt nur Ausländer/Ausländergruppen welche sich besonders integrationsfeindlich verhalten. Andere wie Juden, Asiaten usw. sind herzlich willkommen.

    Problem MIT dem Islam: Man sieht den Grund im Übel ausschließlich im Islam.

    – Israelsolidarität

    – Amerikasolidarität

    In ziemlich allen Punkten unterschiedlich, trotzdem werden wir gleichbehandelt wie irgendwelche Neonazis aus der NPD.
    Ich muss wohl nicht sagen, dass sich PI ganz klar zu der zweiten Sorte von „Rechten“ zählt.

  66. Eine klare, zutreffende Analyse, die zugleich den Handlungsbedarf aufzeigt.

    Weckt bei mir Erinnerungen an Strategie-Meetings in einem modernen Industrie-Konzern: Ungeschminkte Ist-Analyse, Definition der Ziele, Umsetzungs-Strategie.

    Ein zentraler Meilenstein für DIE FREIHEIT wird sein, ob und wie sich die Partei bei ihrem Bundesparteitag personell neu aufstellt. Wenn die Realisten (Stadtkewitz, Stürzenberger etc.) das Ruder übernehmen, so hat die junge Partei eine Chance.

    Gelingt die personelle Neuaufstellung, so bedarf es im nächsten Schritt einer klaren Definition der Strategie und der Ziele.

    Bei einem derartigen Strategiegipfel sollte zweckmässigerweise der innere Zirkel in einem abgeschiedenen Nest am AdW in Freizeitkleidung und bei einem schönen Glas Wein in Klausur gehen und die Strategie und die Ziele formulieren.

    Der Autor des o.g. Beitrags hat völlig recht, dass Strategie, Kernaussagen und Ziele auf eine Postkarte passen müssen. Alles andere muss sich pyramidenförmig darunter gliedern.

    Bei einem derartigen Strategiegipfel sollte der Autor des o.g. Beitrags nicht fehlen!

    PS: Ich empfinde es als schade, dass derartige Beiträge nicht im Netzwerk der FREIHEIT geschaltet werden. Wenn man sich die Klein-Klein-Diskussionen dort anschaut, so läuft man Gefahr, in den „Herbst- und Winter-Blues“ zu verfallen. Auch das kann also nur besser werden.

  67. b>Für den Parteivorsitzenden muß es endlich eine Abstimmung von den Mitgliedern geben, wer die Nummer 1 sein soll.

    Ich bin klar für die
    Nummer 1: Stürzenberger (breiter aufgestellt, die Partei würde viel mehr Wählerstimmen bekommen.

    Sein Stellvertreter, die Nummer 2: Stadtkewitz.
    Schmalspuriger, der kann das Feld Islam/Islamismus beackern, aber mehr kann Stadtewitz nicht abdecken und hatte er nie wirklich.

  68. 73 Faktencheck (30. Nov 2011 22:16)

    ja, der Parteiname “Die Freiheit” ist mir auch zu wenig. Wo bleibt da Deutschland, wo die Deutschen wo bleiben unsere Werte, unsere deutsche Kultur, kommt alles im Parteinamen nicht zum Ausdruck

    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

    Dito !

    All das, was die „Partei“ bei ihrem Start „noch“ im Gepäck mit zu tragen schien, hat sie bis zu ihrem halbherzigen Antritt zur Wahl, als Ballast (Sack für Sack) aus dem Luftballon geworfen und somit aus dem Orbit, in geradezu UNDEFINIERBARE SPHÄREN gedriftet.

  69. Die Freiheit sollte mehr das Grundgesetz und die Missachtung desselben durch die Etablierten hervorheben. Demo FÜR das Grundgesetz, damit könnte man punkten.

  70. #73 RChandler (30. Nov 2011 22:14)

    Wir hatten uns ja auch schon in den Haaren, aber hier möchte ich Dir uneingeschränkt beipflichten. 😉

    Die Freiheit muss sich eindeutig und vor Allem geschlossen positionieren, es ist unmöglich, allen Leuten zu gefallen.

    Zum Beispiel ist für mich keine Partei ohne demokratishen Nationalbezug wählbar, auch wenn sie noch so islamkritisch ist.
    Im Gegenzug würde ich auch keine Partei wählen, die als einzige Übereinstimmung den Nationalbezug aufweist.

    Die Partei mit der grössten Schnittmenge bei den relevanten Themen macht das Rennen.
    Und ich denke, ich bin durchaus repräsentativ, ich bin der „einfache Bürger“, das „Prekariat“ oder der „Pöbel“. 😉

  71. Fritzberger versprüht wieder sein Gift in Richtung Christen, obwohl dieser Thread überhaupt nichts damit zu tun hat. Aber er kann es nicht lassen, immer wieder Christen zu attackieren.

    @ PI. Ist es nicht möglich, Fritzberger zu sperren. Er ist ja auch eigentlich schon gesperrt unter seinem ursprünglichen Nick, der was mit Nicht-wissen zu tun hatte.

  72. #48 Christian Jung (30. Nov 2011 21:33)

    Aber die Anti-ZIE-M-Flyer von DIE FREIHEIT werden von PI verteilt.

  73. #81 Mastro Cecco (30. Nov 2011 22:28)
    Der neueste Artikel von Michael Mannheimer, gilt bei den Weichspülern vom der FREIHEIT bestimmt als ganz ganz böse böse rechtsradikal

    http://michael-mannheimer.info/2011/11/30/politikwissenschaftler-deutschland-ist-ein-land-ohne-meinungsfreiheit-und-im-kern-autoritar/

    …………………………………………………………………………………………..

    Mannheimer ist einer der wenigen in diesem hasenfüßigen Deutschland, der die Wahrheit als solche erkennt und auch als solche, ganz ohne Ausfallschritte ausspricht. Es wundert mich, „eigentlich“, daß sich die BPE von ihm noch nicht „distanziert“ hat.

  74. TUNGAY

    herr tungay herzlich willkommen. auch ich habe als „vollintegrierter ausländer“ (GR) einen wie ich glaube gesunden menschenverstand und genug bildung um zu wissen was richtig und was falsch ist, ohne irgendwelche religiöse oder kulturelle doktrin bzw. motive in den vordergrund zu stellen.

  75. #54 FreiheitFuerBayern (30. Nov 2011 21:41)

    “Henkel spricht jetzt davon, mit Merz, Clement und Sarrazin eine neue Partei zu gründen.”

    Unsägliche Menschen, die in das Gesicht der Bevölkerungsmehrheit spucken. Diese Figuren stehen für eine eiskalte Politik für das oberste Zehntel der Bevölkerung.
    ———–

    Können Sie das mal näher erläutern!

    „Der Reichtum kommt nicht von der Umverteilung, der Reichtum kommt von Fleiß und Leistung.“ – Franz Josef Strauß

  76. #87 menschenfreund 10 (30. Nov 2011 22:39)

    Wer bitteschön versprüht denn hier Gift?

    Ich rede von den Chancen, die sich eine neue Partei nicht verbauen sollte – und Sie?

  77. #68 fritzberger78 (30. Nov 2011 22:11)

    Ich hätte ja nicht geglaubt, dass ich Ihnen irgendwann einmal zustimmen könnte. Nun ist es passiert!

    …………………………………………………………………………………….

    Selbst der Eintag hat manchmal Fliegen ! 😉

  78. #35 Ex-Linker (30. Nov 2011 20:58)

    Die Freiheit ist noch nicht verloren. Wenn Stürzenberger in den Bundesvorstand kommt,besteht noch Hoffnung.

    Richtig! Und nur dann besteht Hoffnung, denn Stürzenberger spricht die Wahrheit und hört niemals auf, die Wahrheit auszusprechen.
    Er greift an, er entlarvt.

    Andernfalls ist DIE FREIHEIT verloren – samt all ihren „Distanzierern“ und „Smarties“.

  79. Der Artikel ist ausgezeichnet und ich kann nur hoffen, dass sich die Richtung „Stürzenberger“ durchsetzt. Alles andere ist das Ende der Partei.

  80. „DIE Freiheit“ sollte das Verrichten der menschlichen Notdurft zu einem Grundrecht erklären, also dürften die Menschen in öffentlich zugänglichen Bereichen alle Toiletten kostenlos benutzen, damit bekämen sie die Stimmen der Rentner.
    „DIR FREIHEIT“ sollte das Ausschenken von Leitungswasser zum Essen dem Gastwirt als Pflicht auferlegen.
    Das sind Ansätze die zwar zum Lachen anregen, die aber die Menschen direkt berühren und nicht an den Haaren herbeigezogen sind, denn das ist vielen Ländern bereit gängige Praxis.
    Sucht die einfachen Ansätze.

  81. Das wichtigste ist, dass man die Leute unabhängig von irgendwelchen Parteien aufklärt, was in unserem Land schiefläuft und warum z.B. die Piraten keine Protestpartei sind.

    Die aktuellen Entwicklungen rund um den Euro sind doch eine wahre Schatzgrube für Argumente gegen die aktuelle Politk.

    Also los auf die Straße und bewegt was!

    Jeder kann mithelfen:

    – Probeabo bei der Jungen Freiheit bestellen (www.jungefreiheit.de), auch kann man dort anrufen und sich kostenlos Exemplare zum Verteilen zuschicken lassen.

    – gleiches gilt für Monatsmagazine wie z.B. Nation24, auch hier kann man kostenlos Probeexemplare bestellen (http://nation24.de/probe/).

    Wenn von den heutigen 60.000 Nutzern auf PI nur 1% (EIN Prozent!) die o. g. Zeitungen bestellen und je ein Exemplar zu Ihren Nachbarn linker- und rechterhand in den Briefkasten stecken, hätte man schon 1200 Menschen erreicht. Ohne Aufwand. Völlig kostenlos.

  82. Lieber Jan Stenner,
    ich lebe weit weg im Ausland und verfolge von hier aus den Niedergang Deutschlands und Europas, hauptsächlich auf PI! Meine Sorge wird immer größer, denn meine gutgeratene Tochter lebt immer noch in
    Norddeutschland und ich bekomme immer mehr Angst um sie.
    Kürzlich ist ihr Mann gestorben und da ist sie als AnfangVierzigerin besonders stark gefährdet.
    Zum Glück versteht sie einiges vom Jagd-Handwerk + kann sich gegebenenfalls angemessen verteidigen. Aber, na ja, gegen
    Sharia-Messer wird auch sie machtlos sein.

    Ich würde gern mehr Sicherheit und Zukunft
    für sie schaffen. Aber wie das so ist, heutzutage mit den Frauen, wissen immer selbst genau, was gut und richtig für sie ist.

    So habe ich mich in letzter Zeit immer wieder mal bemüht, hier bei PI ein wenig zur Meinungsbildung beizutragen.

    Doch nun Ihr Artikel hier, über Strategien für einen effektiv weiterführenden Weg für DIE FREIHEIT in Deutschland!

    Danke, danke dafür, ja, so könnte es gehen!
    Sie haben kühl analysiert, haben Defizite herausgestellt und aussagekräftige kurzgefasste Aussagen über eine effektivere, weil zielführendere zukünftige Vorgehensweise
    vorgeschlagen.

    Alle meine eigenen bisherigen Versuche, aufzuwecken und aufzurütteln waren dagegen stümperhaft.

    Aber ich bin alt und viel mehr, als Geld zu geben für technische Ausrüstung und Betrieb bei PI, und manchmal ein lautes Wort, ist mir nicht mehr möglich.

    Junge Leute, die für die Ideen gehen, mit dem Willen etwas zum Guten zu verändern und vielleicht doch noch Deutschland + Europa zu retten, müssen jetzt die Sache übernehmen.

    Ich wünsche mir so sehr den Erfolg, denn in „Freiheit statt Zwangs-Multikulti!“ zu leben möchte ich meiner Tochter noch ermöglichen und ich selbst möchte auch nicht der Sharija anheimfallen.

    Herzlichen Dank für Ihr Engagement,
    Herr Stenner und viel Erfolg für Ihre Ideen.
    Ihr geneigter Freund und Mitstreiter
    weanabua1683

  83. Hallo PI!

    60.000 Besucher sind heute möglich. Die Klicks auf PI nehmen immer mehr zu. Immer mehr Menschen haben die Schnauze voll von unseren faktisch gleichgeschalteten Medien und klicken PI an.

    Wir sollten uns nochmals bei Spiegel, Stern und co. bedanken. Ohne ihre Hetzkampange wären viele Menschen nicht auf PI gekommen. Danke nochmals liebe linkgrüne Gutmenschen für die kostenlose Werbung!

  84. #43 Tungay (30. Nov 2011 21:29)
    Wenn ich als Gegner des Islam, aber als Ausländer hier unerwünscht bin, dann müßt ihr es mir sagen

    Gut, daß Sie die Frage stellen. Gut, daß man wenigstens hier im Internet unter Pseudonym antworten kann, was man darüber denkt.

    Zu Ihrer Frage: Grundsätzlich habe ich nichts gegen Einwanderung an sich. Ein paar Ausländer -ganz egal welche- stören mich nicht. Und Ausländer, die sich vom Islam abgewendet haben und sich nun zur demokratischen Grundordnung bekennen, sind selbstverständlich willkommen.

    Es gibt allerdings ein Problem: Die Masse. Die Zahl der Einwanderer. Und deren Geburtenrate. Beides ist sehr hoch und führt dazu, daß man als Deutscher im eigenen Land zunehmend an die Wand gedrückt wird, daß einem die Heimat genommen wird. Ich bin davon überzeugt, daß jedes Volk das Recht auf Selbstbestimmung, d.h. ein eigenes Land, einen eigenen Staat und eine Heimat, hat. Wenn ein Land von Einwanderern überschwemmt und in Besitz genommen wird, so verliert das bisher dort lebende Volk seine Heimat und wird faktisch zur staatenlosen Minderheit. Wenn ich in die Einwandererghettos gehe, z.B. in Berlin, Hamburg oder Duisburg, bin ich dann noch in Deutschland? Nein, ich bin es nicht. Und wir verlieren immer größere Teile unseres Landes, insbesondere an Türken und Araber.

    Soll ich mich darüber freuen? Soll ich das gut finden, daß ich meine Heimat verliere?

    Was denken Sie darüber? Können Sie die Angst vieler Deutsche, das Land zu verlieren und heimatlos zu werden, verstehen?

  85. #43 Tungay
    Nix los 😉 Hier gibt es genug Ausländer, es zählt ja nicht die Abstammung, sondern Kultur und Werte, die man vertritt.

  86. o tönchen !

    Henkel erwägt Parteigründung

    „BERLIN. Der ehemalige Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Olaf Henkel, erwägt offenbar die Gründung einer neuen Partei. Sollten die Euro-Kritiker in der FDP um den Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler mit ihrer Mitgliederbefragung zum Euro-Rettungsschirm scheitern, sei die Zeit reif für eine neue Partei, sagte Henkel dem Stern.
    „Wenn die Parteispitze verliert, muß sie geschlossen zurücktreten. Wenn sie sich durchsetzt, heißt das für mich: Die Partei kann man vergessen. Viele meinen das ja jetzt schon. Dann gibt es eine neue Partei.“

    Merz, Clement, Sarrazin

    Als potentielle Mitgründer brachte Henkel den früheren Vorsitzenden der Unionsfraktion im Bundestag, Friedrich Merz, den ehemaligen Wirtschaftsminister und Ex-SPD-Politiker Wolfgang Clement sowie den früheren Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) ins Spiel. Dies seien „alles richtig gute Leute, die Klartext reden und sich keine Denkverbote auferlegen“.
    Eine Zusammenarbeit mit dem Anfang März zurückgetretenen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) schloß Henkel dagegen aus. „Der hat alle belogen. Seine Glaubwürdigkeit ist irreparabel beschädigt“, kritisierte der ehemalige BDI-Chef. (krk)“

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M51e9bab7100.0.html?PHPSESSID=4ac9e9156001f6c3f67169b0649a74c9

  87. #103 Mastro Cecco, du sagst es: Die Masse machts. Ob nun in der Schule oder im Stadtteil. Dazu eine Religion, der Islam, intolerant und ablehnend gegenüber den Deutschen.
    20 Prozent Ausländer / Schüler mit Zuwanderungshintergrund (dazu noch bildungswillige und bildungsfähige) würden ja gut ‚aufgehen‘ in der Klasse, aber 80, 90, 95 Prozent?

    Und vor allem: Die Masse der außereuropäischen Zuwanderer (Türkei, und Nordafrikaner / Afrikaner) ist bildungsresistent. Deswegen wird der Lernstoff ausgedünnt, vekürzt,.. und darunter leiden die Deutschen, die Bildungswilligen.

  88. Das größte Problem dieses Landes ist die Tatsache, dass wir mittlerweile Tausende Artikel zu dem Thema haben, wir man alles besser machen kann, was fehlt sind die Menschen die es umsetzen wollen, deswegen danke für den Artikel Nr. 10234 zum Thema “Was hätte FREIHEIT besser machen können“

  89. #103 Mastro Cecco

    Es gibt allerdings ein Problem: Die Masse. Die Zahl der Einwanderer. Und deren Geburtenrate.

    Die Geburtenraten sind nur bei den Moslems hoch. Ich kenne hier keine so gut wie keine russische, polnische, oder allgemein osteuropäische Familie, welche mehr als 2 Kinder hätte. Und wenn eine Ausländer stabil 2 Kinder pro Person hat, dann kann sie sich gerade mal reproduzieren, die Zahl dieser Menschen wird aber nicht steigen und wenn man berücksichtigt, dass die meisten Osteuropäer doch nur 1 Kind haben, dann sieht man, dass diese Einwanderer-Gruppe zusammen mit den Deutschen auf dem Weg ist, das Schicksal der Dinosaurier zu teilen.

  90. Bolz bei Anne Will:

    „Es gibt derzeit keine konservative Partei!“

    „Es gibt 3 linke Parteien links von der SPD:
    die Grünen, die Linken, die Piraten.“

  91. DIE Freiheit ist schon auf dem richtigen Weg.Der obige Artikel findet, gerade auch durch den letzten Absatz trotzdem meine Zustimmung.
    Es ist schon schizophren:Auf der einen Seite haben die Leute die Schnauze voll von den Auswüchsen des Multikulti, wählen aber trotzdem weiterhin Wowi und die anderen Mainstreamer.
    Und dieses riesige Potential kann DIE FREIHEIT nicht nutzen,ein Jammer.
    Und noch ein Wort an die Ausländer, die hier mitlesen. Seid willkommen, sofern ihr friedliebend,arbeitswillig,tolerant und demokratisch gesinnt seid-wir sind es auch.

  92. Sofern der Normalbürger die FREIHEIT überhaupt kennt, denkt er „Anti-Islam“. Er mag den Islam zwar nicht, aber „Fremdenfeindlichkeit“ mag er auch nicht, weil er im letzten Türkeiurlaub nur netten Türken begegnet ist und ihm das Staatsfernsehen die Zustände in Neu-Kölln gezielt vorenthält.

    Genau, das ist das Problem der FREIHEIT! Immer zu glauben, was andere denken, weil man anderen gefallen will!

    Der „Bürger“ kann den unzivilisierten Islam sehr wohl trennen vom Menschen. Jeder -es sei denn, er wird vom Staat als Parteigünstling gepflegt- ist in der Lage das zu unterscheiden.

    Das Problem der FREIHEIT liegt darin, dass diese Partei eigentlich von den anderen -den Absahnern, die es geschafft haben- gerne als gleichwertig anerkannt werden würde. Das ist das heilige Ziel-anerkannt zu werden.

    Aber mal ehrlich: Was war der Erfolg der GRÜNEN? Gerade Linie-über lange Jahre. Da hat sicherlich ideologische Verbohrtheit mitgespielt, aber im Endeffekt, langfristig, zahlt sich gerade Linie immer aus!
    Bestes Beispiel: Wilders, kein Kuschelbedürfnis, klare Linie.

    Das, was man Stürzenberger vorgeworfen hat, propagiert ein Wilders jeden Tag. Der Witz dabei ist, dass die FREIHEIT nicht Müde wird, Wilders als Beispielpolitiker zu propagieren.

    Die etablierten Parteien haben die Demokratie längst zu Grabe getragen. Normalerweise müsste der Grundgesetzschutz diese Parteien mit seinen Abteilungen Spionage/Landesverrat und Organisierte Kriminalität schon lange beobachten. Mit Demokratie hat das Ganze schon lange nichts mehr zu tun.

    Ich war hier, am ganz am Anfang, ein Verfechter dafür, dass Stadtkewitz eine Partei gründet und PI als gehörtes Sprachorgan wirken könnte.

    Mittlerweile ist es nur eine Partei mehr, die keine Solidarität mit ihren Weggefährten praktiziert und den gleichen Weg geht, wie die, die nach dem EURO-Fall vermutlich nicht mehr hier sind, eben Mutti, Claudia, Guido und die dicke Gaby.

    Das deutsche Parteiensystem ist der Tod jeglicher Bürgerdemokratie.

    Was ist die Folge:

    Man finde hier gewisse Strömungen nicht mehr, die PI ganz wesentlich geprägt, groß gemacht und eine enorme Vielfalt gegeben haben.

    Jeder ist bemüht, so zu schreiben, wie die Anderen und viele fühlen sich berufen, die Rolle des verbalen Blockwarts auszufüllen.

    Ich bin mir -leider- ganz sicher, dass Leute, die unsere Demokratie wesentlich mitgeprägt haben (Strauß, Wehner, Barzel, Schmidt, Adenauer…Aufzählung nicht abschließend)hier mittlerweile die kewil-Rolle übernehmen würden.

    Ganz klare Ansprache:

    Michael Stürzenberger ist zu begabt und als Persönlichkeit zu schade, verraten zu werden.

    Kewil…ich drücke es mal einfach aus:
    Schön, das zumindest PI noch einen F.J.S. hat.

    In diesem Sinne! 🙂

  93. Gerade bei Lanz:
    Castorgegnerin und Ökotante ist intollerant und redet immer rein…. wie zu erwarten!

  94. Zu Castorgegnering: Seht ihr dieses hässliche Grinsen von der wenn sie ihre „Meinung“ sagt..
    schrecklich. Und natürlich redet sie davon das jeder Experte der mal für ein Atomstromkonzern gearbeitet hat nicht bei der Suche nach dem Endlager beteiligt sein darf, da er ja ein schlechter Mensch, ein ganz böser, ja ein Untermensch ist….
    kennen wir irgendwo her!

  95. Klasse Analyse!

    Beginne jetzt mal die ganzen Komentare zu lesen, aber soviel sei hier schon mal gesagt:

    Hätte DF nach dieser Analyse gehandelt, hätte sie besser abgeschnitten, nicht nur bei den Wahlen, sondern vor allem auch intern!

    Was nicht ist, kann ja noch kommen, DF ist ja eh erst am Anfang und im „Findungsprozess“, also, da ist noch luft nach oben!

  96. @103 Mastro Cecco
    Natürlich kann ich das verstehen. Grundsätzlich sind Ausländer dann kein Problem, wenn Sie irgendwann zu Inländern werden und zwar aus Überzeugung.
    Das Ruhrgebiet hatte um 1800 herum rund 250.000 Bewohner. Jetzt sind es 5,5 Mio. und die kamen einst aus Polen.
    Andererseits muss ich mal sagen, dass nicht alle Türken Muslime sind, jedenfalls nicht von der Überzeugung her, sie werden da hineingeboren und zu solchen erklärt, auch gewöhnen sie sich an den Status, aber überzeugt sind sie nicht unbedingt.
    Freunde erklärten mir, (deutsche) das hier in der Vergangenheit, noch in den 60ern die kath. Kirche sehr große Macht, vor allem auf dem Land hatte und dort die Leute auch in die Kirche gingen, um vom Gemeinde Leben nicht ausgeschlossen zu werden.
    Nun ist es ja so, dass gerade die Gläubigsten, egal welche Religion, oft am Wenigsten über das wissen was sie glauben, deshalb ist es ja Glauben, weil sie glauben zu wissen.
    Das Problem hier ist, dass den einfachen Aussteigern in D keine Heimat geboten wird und die eigene Community sowas wie einen sicheren Hafen bietet.
    Das liegt daran, dass sich die Blockparteien konsequent an die Extremisten von Gülen Bewegung, über Ditib, bis graue Wölfe und Milli Grörüs anlehnen.
    Die machen sozusagen mit den faschistischen Teilen der Zuwanderer gemeinsame Sache. Warum? Ich weiss es nicht. Warum die Medien und die Linksgrünen, die sich sonst elementar gegen Kirche und für Emanzipation einsetzen, ausgerechnet faschistoide, machistische Religionsextremisten unterstützen, absolut unverständlich.
    Spon hat ja jetzt begonnen, sein Forum bei rechten Themen einfach auszuschalten, offensichtlich wurde man von Beiträgen, die nicht genehm waren, so überschwemmt, dass die sich nicht mehr anders zu helfen wussten.
    Ansonsten sind die fleißig beim löschen, auch wenn ich als Türke, sozusagen als Sachverständiger etwas zum Islam sage.
    Eins noch, echte Muslime können sich gar nicht integrieren, weil sie sonst Gotteslästerung betrieben, denn sie haben die Aufgabe andere in den Islam zu integrieren und nicht umgekehrt, sich selbst den Ungläubigen zu unterwerfen.
    Die einfachen Menschen, auch wenn sie friedlich sind, glauben das, so wie die Katholiken früher geglaubt haben das sie in die Hölle kommen wenn sie onanieren.
    Übrigens sehe ich nebenbei gerade Phönix, wo die Dauerwerbesendung für Linksgrün und gegen Rechts jetzt ganztägig läuft.
    SED und Stasi freuen sich schon, endlich wieder den Osten in Besitz nehmen zu können und auch noch öffentliche Mittel gegen Rechts dafür zu bekommen.

  97. #76 Kenun (30. Nov 2011 22:16)

    „Wer braucht schon eine Partei die im grossen Ganzen auf das Thema Anti- Islam baut?

    Themen wie Bildung, Haushaltssanierung, demografischer Wandel, innere Sicherheit und noch viele mehr stehen bei mir oben auf der Agenda einer konservativen Partei.“

    OMG..Herr/Frau Kenun,sorry….
    Sie sind das beste Beispiel dafür,das sich die Mehrheit unserer Bürger nicht mit dem Programm einer Partei beschäfftigen.Lesen bildet,glauben Sie mir.

  98. #36 RChandler (30. Nov 2011 21:02)
    So ist es. Die HP der „Generation Freiheit“ ist ein gutes Beispiel wie eine moderne Homepage einer Partei aussehen sollte. Warum funktioniert das nicht bei der Mutterpartei?!

    Zum Artikel:
    100% Zustimmung!

  99. Werter Dietrich von Bern,

    wenn Sie sich vorbehaltlos auch nur etwas dem Gedanken der sozialen Marktwirtschaft und des GG genährt haben und dann die aktuelle Entwicklung betrachten, dann sind sie entweder dumm (dazu stehe ich) oder gehören zum reichsten Zehntel unserer Gesellschaft.

    https://docs.google.com/document/d/155_NDs33xQDhLBDIJKPaxBURiwcu6UJRqAT2eOVgDWQ/edit?hl=de

    Ich bitte zu erklären, was die Verschiebung des Vermögens in Deutschland weg von Mittelstand (die Unterschicht hat sowieso nichts mehr zu verlieren) hin zu den obersten 10 Prozent mit Leistung zu tun hat.

    Alle genannten, von Henkel bis Sarrazin, sind die Vertreter dieser 10 Prozent, die ohne tatsächliche Leistung immer mehr Vermögen an sich ziehen.

    Auch das muss eine Partei thematisieren, die sich die Freiheit auf die Fahnen schreiben will. Freiheit ist auch ökonomische Freiheit, nur ist diese aktuell nicht mehr gegeben. Wir haben keine Marktwirtschaft mehr, sondern einen Monopolkapitalismus.

    Und ich erlaube mir festzustellen: Wer ein Buch liest heisst es noch lange nicht, dass man es auch verstanden hat.

  100. #119 Tungay:

    Das liegt daran, dass sich die Blockparteien konsequent an die Extremisten von Gülen Bewegung, über Ditib, bis graue Wölfe und Milli Grörüs anlehnen.

    Kann es daran liegen, dass diese Organisationen vom Ausland / der Türkei finanziell sehr unterstützt werden, dann die Posten in den Immigrationsräten in den Städten bekommen, dort die Politik bestimmen, dagegen andere Glaubensrichtungen (Aleviten) nicht von der Türkei unterstützt werden?

  101. Deutsschland ist offenbar noch nicht reif genug den wichtigen Themen in den Augen zu schauen. Die Zeiten werden sich rasch ändern. Wird es aber zu spät sein ?

  102. #103 Mastro Cecco (30. Nov 2011 23:11)
    #119 Tungay (01. Dez 2011 00:04)

    Es gibt allerdings ein Problem: Die Masse. Die Zahl der Einwanderer. Und deren Geburtenrate
    —————-

    Tja, so isset:

    Alterspyramide Migrationshintergrund:

    http://www.blauenarzisse.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/Alterspyramide-mihigru.jpg

    Masseneinwanderung in Bildern:
    http://www.blauenarzisse.de/blog/2499/masseneinwanderung-in-bildern-ii.html

    google ;blauenarzisse.de/blog/tag/ueberfremdung/page/2

    Wir werden Fremde im eigenen Land und ab 2050 dürften die Moslems, sofern Masseneinwanderung und Demografie so weitergehen, Dominanz ausüben können, d.h. die Bevölkerungsmehrheit stellen. Und wir werden nur noch eine Minderheit unter vielen sein!

    Das ist unverantwortlich!

  103. #119 Tungay

    Das liegt daran, dass sich die Blockparteien konsequent an die Extremisten von Gülen Bewegung, über Ditib, bis graue Wölfe und Milli Grörüs anlehnen.
    Die machen sozusagen mit den faschistischen Teilen der Zuwanderer gemeinsame Sache. Warum? Ich weiss es nicht.

    Und das ist ja in ganz Europa so, nicht nur in Deutschland. Zudem hat in diesem Jahr „ganz Europa“ tatkräftig dabei mitgeholfen, die altbekannten Regierungen in Nordafrika und dem Nahen Osten durch Vertreter der radikalsten islamischen Strömungen zu ersetzen – unter dem Banner von „Demokratie“ und „Menschenrechten“ und dem Jubel aller „linken“ Gruppierungen.

    Die einzig plausible Erklärung ist, das man sich auf „höherer Ebene“ geeinigt hat, wie eine „neue Weltordnung“ auszusehen hat – und dass der radikale Islam hierin eine wichtige Rolle zu spielen hat.

  104. Es müsste „genähert“ heissen im ersten Satz.

    Und ich meine es wirklich ernst: Welche Partei thematisiert, dass der Mittelstand ausblutet, während die oberen 10 Prozent immer fetter werden.

    Die FPÖ bringt dies hervorragend ein und hat Erfolg: 30 Prozent bei den aktuellen Umfragen. Eine FPÖ und ihr Chef Strache ist aber nicht so borniert, plump und dumm wie manche der hier Kommentierenden.

    Mit Anti-Islamismus kommt man nicht über 1% hinaus, weil den Menschen der Geldbeutel näher ist als alles andere. Und da haben Freiheit & Co keine Antworten, nu dumme, platte Sprüche. Das reicht nicht einmal zur Protestpartei.

    Gute Nacht für heute.

  105. #123 FreiheitFuerBayern (01. Dez 2011 00:18)

    wenn Sie sich vorbehaltlos auch nur etwas dem Gedanken der sozialen Marktwirtschaft und des GG genährt haben und dann die aktuelle Entwicklung betrachten, dann sind sie entweder dumm (dazu stehe ich) oder gehören zum reichsten Zehntel unserer Gesellschaft.
    ————

    Marktwirtschaft ist nicht sozial. Lesen Sie mal Hayek!

    Wenn Sie nicht ganz dumm sind, müssen Sie dafür ganz andere Leute verantwortlich machen als die Herren Henkel, Clement Merz oder Sarrazin!

    Im übrigen sind alle die von Ihnen genannten Herren durch LEISTUNG aufgefallen.

    Da haben Sie sich also die untauglichen Objekte ausgesucht, auch wenn diese Herren zum sog. „Establishment“ gehören.

    Folgen Sie einfach mal der Spur des Geldes, dann landen Sie genau bei den Leuten, die dafür verantwortlich sind! Nämlich bei den großen Strippenziehern, den „Weltverbesserern“ und „Masters of the Universe“.

  106. #129 FreiheitFuerBayern, „Die Freiheit“ hat Wirtschaftskompetenz? Wer ist da Fachmann? Ich kenne da keinen.
    Mir fällt nur Stadtkewitz mit seinem Wirtschaftswissen aus seinem Alarmanlagen-Installationsbetrieb ein. Das reicht nicht.

  107. Das geht hier ja drüber und drunter mit den Themen, wieso gibt es hier eigentlich kein Forum?

    Da könnte man z.B das interessante Thema von #43 Tungay mal aufgreifen.

    Wenn ich als Gegner des Islam, aber als Ausländer hier unerwünscht bin, dann müßt ihr es mir sagen.
    Wenn es auch aber wie mir, darum geht, die kulturelle Identität dieses freien Landes zu erhalten, dann mache ich gerne mit.

    Mir ist die Nationalität ziemlich egal, solange der Mensch nur weltoffen und freiheitsliebend ist. Und das ist eben das Problem mit den vielen Migranten, die die Werte aus ihren Kulturen mit bringen wie:
    Unterdrückung der Frau durch Patriachat, Religiöserwahn usw.

  108. #127 Stefan Cel Mare (01. Dez 2011 00:27)

    Die einzig plausible Erklärung ist, das man sich auf “höherer Ebene” geeinigt hat, wie eine “neue Weltordnung” auszusehen hat – und dass der radikale Islam hierin eine wichtige Rolle zu spielen hat.
    ————————-

    Bingo!

    Guckst Du hier:

    Das Projekt Neudefinition des Islam: die Türkei als das neue Modell eines »Calvinistischen Islam«

    by Mahdi Darius Nazemroaya
    von Global Research

    Bei ihrem Vormarsch gegen das Eurasische Herzland versuchen Washington und seine Gefolgsleute, sich den Islam als geopolitisches Werkzeug zunutze zu machen.

    Politisches und soziales Chaos haben sie bereits geschaffen. Dabei wird versucht, den Islam neu zu definieren und ihn den Interessen des weltweiten Kapitals unterzuordnen, indem eine neue Generation sogenannter Islamisten, hauptsächlich unter den Arabern, ins Spiel gebracht wird.

    Die heutige Türkei wird den aufbegehrenden Massen in der arabischen Welt als demokratisches Modell präsentiert, dem es nachzueifern gilt. Unbestreitbar hat Ankara Fortschritte gemacht im Vergleich zu den Zeiten, als es verboten war, in der Öffentlichkeit Kurdisch zu sprechen.

    Dennoch ist die Türkei keine funktionsfähige Demokratie, sondern eher eine Kleptokratie mit faschistischen Zügen

    Weiterlesen:

    http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=26816

  109. #120 Pluto123
    Danke für den Hinweis, den Ratschlag bekam ich schon häufiger. Ich bemühe mich auch diesem Folge zu leisten…

    Hier die Schlagwörter die einem auf der Seite http://www.diefreiheit.org „entgegenspringen“:

    2. Oktober 2010; Abgeordnetenhaus Berlin; Berlinwahl 2011; Bürger; CDU; Demokratie; Deutschland; DIE FREIHEIT; direkte Demokratie; ESM; EU; Euro; Europäischer Stabilitätsmechanismus; Euro; Rettungsschirm; Freiheit; Geert Wilders; Hessen; Integration; Islamismus; Italien; Linksextremismus; Mitglieder; Oskar Freysinger; politischer Islam; Recht; Rechtsextremismus; René Stadtkewitz; Verfassungsschutz; Waffenrecht;
    Aktuelle Politik;

    rechts oben auf der Seite: Aufruf zum Bürgerbegehren gg das ZIE- M

    Die ersten fünf News:
    3x Religion/Islam
    1x S21
    1x Ausperren der Partei

    Das Programm der die Freiheit ist schon seit geraumer Zeit auf meinem Rechner gespeichert und gelesen.
    Und jetzt vielleicht weniger polemisch aber deutlicher:
    Es ist schön zu lesen was die Freiheit in Ihrem Programm stehen hat, es ist aber nicht schön wenn die Freiheit es nicht versteht diese Informationen auch in die Breite zu streuen.
    Und ich fände es persönlich, wie auch schon geschrieben, sinnvoller die Schwerpunkte zu verlagern, gerne oder/und vor allem in der Kommunikation nach aussen.

  110. Der Artikel ist klasse
    die Kommentare denken das ganze Spektrum ab. Sie zeigen aber auch wie zerstritten und neidisch die Anhänger der einen auf die Anhänger der anderen und umgekehrt sind.
    Fakt ist, dass die Freiheit eine Partei ist die gerade mal gut ein Jahr existiert. Die nach einem Jahr trotz MISSERABLER Wahlkampagne fast so viele Stimmen wie Pro Deutschland in Berlin holte. Warum? (keine rhetorische Frage)

    Andererseits ist aktuell über interne Streitereien mehr zu erfahren als was als nächstes passieren soll. Keine Strategie, nicht einmal richtiges Reagieren. Fast wie Beamtenmikado.
    Eine Bundesversammlung von der niemand so richtig weiß was geschehen soll, eine Informationspolitik mit Informationen die asymptotisch gegen Null gehen .. so dass sich mancher zu recht fragt ob die Partei noch existiert.
    Trotzdem – bisher ist die Freiheit eher ein Projekt dass erst noch Partei werden muss. Und allen die nach dem ersten Abschwächeln die Segel streichen – durch aufgeben hat noch nie jemand etwas erreicht.
    Es gibt viele die nicht aufgeben und die Willens und bereit sind sich zu engagieren und die Nichtpolitik der Bundesspitze auch nicht dulden werden.
    So schön und gut die Idee der Pro Bewegung war – aber durch die eine oder andere falsche Personalie scheint sie doch für viele leider nicht mehr wählbar zu sein. Die Bedenken eines manchen hier bezüglich einer Merz, Henkel, Sarrazin Partei teile ich durchaus – auch wenn ich die Positionen dieser Herre und es überhaupt nicht geklärt ist ob die überhaupt mit einander etwas zu tun haben wollen. Davon abgesehen – bei Merz oder Henkel habe ich noch wenig über das Problem Islam gelesen und Sarrazin hat zwar das Problem erkannt, sich über die Ursachen noch wenig Gedanken gemacht, noch nicht einmal den Koran gelesen.
    Das heißt an einer Partei wie der Freiheit führt kein Weg vorbei

    Also – nicht streiten, nicht lamentieren – sondern den Arsch bewegen und sich engagieren.

    Alles andere ist unnütz – und zum Teil nur schlicht und ergreifend contraproduktiv. Und gerade diejenigen die immer über alles schimpfen sollen sich mal an der eigenen Nase fassen.

    Also noch mals – es gibt viel zu tun, packen wir es an !

  111. Die Freiheit müßte wieder den echten Patriotismus in Deutschland aus seiner Schamecke holen
    Da wäre gewaltiger Nachholebedarf, damit Deutschland wieder fast ein Land wie jedes andere werden kann.

    Eine große Chance für die Partei, die es macht und doch eine Art Himmelfahrtskommando.
    Bei den uns bevorstehenden Umbrüchen ergeben sich vielleicht Möglichkeiten.

    Ob man ihr das erlaubt?

  112. #43 Tungay
    @
    Gut das du hier bist. 🙂
    Ich für mich habe stets die Zuwanderung nach den Anwerbestopp 1973 über Asylerschleichung und dergleichen als Gefahr gesehen, aber nie die Gastarbeiter und deren Nachkommen, solange sie nicht religiös oder anderweitig indoktriniert wurden, nur…das Problem hatt wohl jedes Land, also fällt das schon mal flach….[..] 💡
    Ich kenne wirklich genug Familien, deren Väter und sogar Großväter Gastarbeiter waren, die wirklich integer sind, Ausnahmen bestätigen hierbei nur die Regel…. 💡
    Für mich sind Gastarbeiter, die über eine Arbeit hierherkamen und dann blieben, die beste Form einer Einwanderung, noch dazu wo wir hier eh kein richtiges Einwanderungsgesetz haben, bedauerlicherweise. 😥
    Sondern nur eine Zuwnderung nach 1973 und besonders seid 1980, die wirklich keiner braucht.
    Übrigends Tungay, besonders deine ehrbaren Landsleute, die es nachweißlich gibt machten mich darauf aufmerksam so Anfang der 80ziger Jahre, mit der Zuwanderung über Asyl und dann noch Islam ,werdet ihr Probleme bekommen ohne Ende. 💡
    Es ist eine weites Feld, worüber zu berichten ist, unendlich geradezu….also packen wir es an …wohlan …auf geht’s.
    Das Asyl und die unerwünschte Zuwanderung ist das Problem, das nach 1973 einsetzte, legale Familienzusammenführung ist natürlich nicht damit gemeint. 😀
    Selam

  113. Jan Stenner hat recht. Wer verantwortlich ist, muss auch verantwortlich gemacht werden. Z. B.: „Claudia R. hat mitgestochen!“

  114. #136
    Tungay….schreibe dir hier die Finger wund, das kann wirklich erhellend sein, wir müssen uns zusammen wehren gegen diese schlimmen Leute wie Kolat, der DITIP,Mayczek und wie sie alle heißen, die eh schon ihre schiefen Krallen in den Medien haben.
    Beispiel Kolat:…..quatscht dauernd was von Integration…..meine Arbeits und Geschäftskollegen in den 70 iger Jahren hatten alle ihre Kinder und scherten sich sonstwas von Integration, die hatten ihre Arbeit und die Kinder gingen in die Schule und machten Sport….[..]
    Der Mist kam erst mit den unerwünschten Illegalen und die mit Asylstatus, wobei der Status mehr als fragwürdig war, die hatten keinerlei Lust sich zu integrieren, kein Wunder wenn man schon unehrlich hierherkommt, was erwartet man da, aber was machen die „schlauen“ in der Politik….führen eine Integrationsindustrie ein, die nur Geld kostet, wo gewisse Bonzen, auf Kosten dess Steuerzahlers verdienen. 😈
    Hier muß endlich mal eine lückenlose Aufklärung her…….also wem will Kolat integrieren, woher kommen die und warum???????
    Gastarbeiter die blieben ab 1973 werden es wohl kaum sein. 💡

    Selam

  115. NOCH FRAGEN ?!

    Hamas-Führer Mahmoud Al-Zahar: Westliche Zivilisationen sind „nicht in der Lage, dem großen und glorreichen Islam zu widerstehen“. Im Folgenden sind einige Auszüge aus einer öffentlichen Rede des Hamas-Führer Mahmoud Al-Zahar, die auf Al-Quds TV am 28. Oktober 2011 ausgestrahlt wurden.

    Mahmoud Al-Zahar: „Amerika verlässt den Irak und Afghanistan, und so Allah will, wird es auch Palästina verlassen, zusammen mit seinen Verbündeten. Sie werden in Demütigung und Schande gehen. Unser Volk und unsere Mission wird sich hingegen vorwärts bewegen…

    Wir betonen heute, dass unser Plan nicht auf die Befreiung Palästinas beschränkt ist. Die islamische Nation in ihrer Gesamtheit wird ein Lächeln auf die Gesichter aller Menschen in die Welt bringen, und die Tränen aus den Augen aller Menschen abwischen.

    Unser Plan ist das Heilmittel für alle Krankheiten dieser westlichen Zivilisation. Sie kann nur töten oder in Schach halten, unterdrücken oder zerstören, mit Völkern kollidieren oder diese in Schach halten.

    Diese Zivilisation wird nicht in der Lage sein, dem großen und herrlichen Islam mit seiner großen humanen Plattform zu widerstehen. […]

    Die arabische Nation hat damit begonnen, die Früchte des heißen arabischen Frühlings zu ernten. Gestern gewannen die Islamisten in Tunesien, morgen werden sie in Ägypten gewinnen, und dann in Libyen, bis der Islam, welcher im Einklang mit dem Koran regiert, sich im ganzen Land durchsetzen wird.
    http://www.youtube.com/watch?v=dqcfCDEe354&feature=player_embedded

  116. Warum ich unter Moderation stehe ,ist eher eigenartig, warum nur, böses war nicht dabei, oder täusche ich mich da?

    PI: Wir haben keine Nachtschicht. Wenn Sie unbedingt meinen, Sie müssen ihre Artikel mit Fäkalien vollstopfen, greift die automatische Moderation! Sollte alles längst bekannt sein!

  117. Ich würde noch dazu schreiben:

    DER FREIHEIT FEHLT DIE SOZIALE KOMPONENTE.

    Man kann (und muss) konservativ UND sozial sein – das war das Erfolgsrezept von CDU /CSU bevor sie zu etwas abgemilderte Variante von FDP mutiert sind.

    Ohne die soziale Komponente sind die Wahlen nicht zu gewinnen.

  118. Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten sollen bald leichter nach Deutschland kommen können. Nach monatelangem Ringen kündigte Arbeitsministerin von der Leyen an, eine Blue Card für Fachkräfte einzuführen.
    Die Gehaltsschwelle wird abgesenkt.

    http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/arbeitskraeftemangel-deutschland-oeffnet-sich-fuer-auslaendische-fachkraefte_aid_689362.html

    Armin Laschet will mehr Zuwanderung.

    Berlin – Damit ausländische Fachkräfte künftig leichter nach Deutschland kommen können, setzt sich eine überparteiliche Expertenkommission für eine grundlegende Reform des Zuwanderungsrechts ein. Die Vorsitzenden, der frühere nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet (CDU) und der frühere SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Struck, sagten am Mittwoch in Berlin, Deutschland müsse um die „besten Köpfe“ in der Welt werben.

    In ihrem Abschlussbericht empfiehlt die „Hochrangige Konsensgruppe Fachkräftebedarf und Zuwanderung“ unter anderem, rund 30.000 ausländischen Fachkräften pro Jahr zu erlauben, befristet auch ohne Arbeitsvertrag nach Deutschland zu kommen.

    Als weitere Maßnahmen fordert die von mehreren privaten Stiftungen eingesetzte Kommission, dass die deutschen Auslandsvertretungen aktiv um internationale Fachkräfte werben sollen…

    http://www.net-tribune.de/nt/node/82339/news/Deutschland-soll-um-auslaendische-Fachkraefte-werben

    http://www.armin-laschet.de/node/5

  119. Es gab Zeiten (nein, nicht nur EINE bestimmte Zeit) da konntet Ihr handeln.Die Zeiten sind jedoch vorbei, für uns alle in Europa übrigens.
    Und ohne zu handeln ist diese Art von Problemen nicht zu lösen, so ist es nun mal, da können wir endlos bloggen, mailen usw. ,da ändert sich kein Dreck. In dem Sinne habe ich Bewunderung für G. Wilders: denn auch mir fehlt dazu die Courage.
    Maar misschien maakt e.e.a. wel iets los; laten we het hopen, want dit gaat op de lange duur fout vrees ik (al zal ik het waarschijnlijk niet meer meemaken).

  120. Vor allem gewinnt man keine Wahl, indem man sich mit Gästeliste im Hinterzimmer eines Hotels trifft und vorher öffentliche Veranstaltungen (Lehrter Bhf – Mai) absagt.

  121. Klare Worte- dieser Artikel.Am besten gefällt mir dieser Punkt.
    5. Die FREIHEIT braucht eine wirksamere Öffentlichkeitsarbeit
    Was können wir- die Mitte der Gesellschaft- zu dieesem Punkt beitragen?
    ———————————
    Ergebnisse bei Google:
    Rene Stadtkewitz – 49.900 Treffer
    wählt die Partei die Freiheit-590.000 Treffer
    die Freiheit-die Partei – 8.960.000 Treffer
    ———————————-
    die Freiheit-die Partei für die Mitte der Gesellschaft

  122. Wenn man konservative Ziele verfolgt muss man zur Basis gehen.
    Schäuble hat ausgeplaudert, was immer als „Verschwörungstheorie“ abgehandelt wurde. Wer also in unserem Lande etwas ändern will muss dafür kämpfen uns wieder zu einem Staat zu machen. Dieses Land muss wieder uneingeschränkt uns gehören!! Dann regelt sich alles von selber.
    Nötig dazu sind junge Leute wie Guttenberg. Ihm würde ich zutrauen das Vertrauen der Menschen in Deutschland zu gewinnen.

  123. Das Problem dieser Parteien ist ihre Schmalspurprogrammatik. Einige haben das bereits anklingen lassen.

    Die „Freiheit“ ist in meiner Wahrnehmung eine Art „deutscher Ableger“ der Partei von Wilders in Holland. Im Grunde hat sie von dort aus weite Bereiche ihrer Prägung erhalten. Daran ist nicht Verkehrtes; man muß aber aufpassen, nicht zur bloßen Kopie anderer Leute zu werden. Ich hege große Achtung vor Wilders; manchmal muß man aber eben auch aus einem „Schatten“ heraustreten.

    Was mir fehlt, ist die Einbeziehung nationaler Themen. Weiterhin sehe ich die Herausarbeitung unserer geschichtlichen und kulturellen deutschen wie christlich-jüdischen Wurzeln deutlich unterrepräsentiert. Bei vielen Schreibern hier und anderswo ist die „Freiheit“ als eine antikirchliche Partei wahrgenommen worden. Die Betonung von Trennung von Staat und Kirche ist zwar richtig, sie sollte aber nicht im eng dogmatischen Sinne überzogen werden. Sie ist auch nicht das Hauptproblem. Allein auf die liberale Schiene zu setzen genügt jedenfalls nicht.

    Weiterhin hat die „Freiheit“ keine soziale Komponente. Man kann die kleinen Leute, die Arbeiter und Angestellten, mit ihren Anliegen nicht im Regen stehen lassen. Die Vernachlässigung dieser Anliegen hat die linken Demagogen der ehm. SED erst stark gemacht. Ähnliche Gefahren sehe ich verstärkt bei der eventuell zu erwartenden Henkel-Partei. Die sind zwar eurokritisch, allgemein aber zu wirtschaftslastig, also noch eine Schmalspur-Partei. Wir haben bereits eine FDP, brauchen also keine zweite. Das wählt keiner aus diesem Bereich. Eine Partei muß, wenn sie akzeptiert und als wählbare Alternative überhaupt wahrgenommen werden will, sowohl bürgerliche als auch soziale Tugenden in sich aufnehmen.

    Angesichts der vielen kleinen Parteien mit einem recht ähnlichen programmatischen Spektrum wäre vielleicht ein Zusammenschluß bedenkenswert. Für mich wichtig wäre dabei allerdings die Haltung dieser evtl. noch zu bildenden konservativen Partei gegenüber Israel. Auch müssen natürlich Leute aus dem braunen Milieu draußen bleiben, allerdings können auch solche Leute sich ändern und so darf auch ihnen nicht der Weg in eine demokratische Zukunft dauerhaft verbaut werden. Daß politische Auseinandersetzungen gewaltlos zu führen sind, denke ich, ist klar und braucht nicht gesondert herausgearbeitet werden.

  124. „In ihrem Abschlussbericht empfiehlt die “Hochrangige Konsensgruppe Fachkräftebedarf und Zuwanderung” unter anderem, rund 30.000 ausländischen Fachkräften pro Jahr zu erlauben, befristet auch ohne Arbeitsvertrag nach Deutschland zu kommen.“

    OHNE Arbeitsvertrag ? Was wollen die „Fachkräfte“ dann hier ? Faulenzen ?

    Ich kann dieses Märchen vom Fachkräftemangel nicht mehr hören.

    🙁

  125. Hilft alles nix, Herr Gutenberg muß ran!

    Soll er seinen Doktor machen und dann
    antreten mit einer konservativen
    Deutschlandpartei!

  126. Der Artikel spricht mir aus der Seele! Des öfteren habe ich der Freiheit geschrieben, dass hier ein „Kopf“ der Partei fehlt, der die Bürger mit zieht und durch Charisma und kluger Rhetorik die Massen mit reißt. Solange dies nicht geschieht, werden auch die besten „Argumente“ verpuffen…

  127. @ #131 Faktencheck

    Ich habe nie behauptet, dass DIE FREIHEIT Wirtschaftskompetenz hat, vielmehr hat sie keine Spur davon. Bitte die deutsche Kleinstpartei nicht mit der FPÖ verwechseln, die durchaus wirtschaftliche Themen glaubhaft vertritt.

  128. Und den beiden Kommentatoren, die mir mit Hayek gekommen sind rate ich, einfach einen Blick in die USA oder UK zu werfen. Dort kann man das Ergebnis von Marktradikalismus besichtigen. Ich möchte die soziale Marktwirtschaft dagegen gesetzt sehen. Leider hat diese keine Partei mehr im Programm, nur noch Monopolkapitalisten und eine Hand voll Sozialisten. Hayek ist für mich nicht GG-konform.

  129. Ich denke das man sich eher mal überlegen sollte für was man eigentlich steht. Es hilft nix , cdu, spd, grüne, piraten, linke,fdp zu wählen. Was kann es also schaden einer Partei die Freiheit seine Stimme zu geben. Schlimmer als die anderen machen sie es definitiv nicht.

    Es ist auch Relativ jeder manns eigener sache wenn er wählt. Aber unser System ist ja schon undemokratisch durch die 5% Clausel.Man sollte mal eine Klage vor dem BUndesverfassungsgericht in vorm von Demokratie einwerfen. Und schwupp die Wup könnte mann sich Publik machen.

  130. #43 Tungay (30. Nov 2011 21:29)

    „Wenn ich als Gegner des Islam, aber als Ausländer hier unerwünscht bin, dann müßt ihr es mir sagen.
    Wenn es auch aber wie mir, darum geht, die kulturelle Identität dieses freien Landes zu erhalten, dann mache ich gerne mit.
    Extremistisch bin ich nur in der Form, dass ich gegen Extremismus stehe, gleich ob religiös, rechts oder links.“

    Sie sind erwünscht!

    Der letzte Satz Ihres Kommentars ist die wörtliche und immer wiederkehrende Aussage des Vorsitzenden der PRO-BEWEGUNG, Markus Beisicht. Die Partei setzt sich schon seit Jahren unbeirrt vom linksfaschistischen Widerstand auf der Straße und in den Stadträten überall in NRW für freiheitliche und bürgernahe Politik ein. Schauen Sie doch mal auf die Seiten http://www.pro-nrw.org und http://www.freiheitlich.me.

  131. #48 Christian Jung (30. Nov 2011 21:33)

    „Dann möchte ich das schon einmal anzweifeln. Schließlich haben wir aufgegriffen, dass man im Münchner Rathaus kein Deutscher sein darf, um Hilfe durch die Antidiskriminierungsstelle im Falle von Diskriminierung zu erhalten.“

    Mail am 29.11. an das BMI:

    „Wie ich hörte, richten Sie eine Hotline für Muslime ein, die sich bedroht fühlen.
    Wie lautet bitte die Nummer der Hotline für Deutsche, die sich von Muslimen bedroht fühlen? Sicher gibt es mehrere Nummern wegen des großen Andrangs.
    Für eine baldige Information wäre ich Ihnen dankbar.“

    Antwort am 30.11.:
    „Ich nehme Bezug auf Ihre Anfrage vom 29. November 2011 zur Einrichtung einer Hotline für deutsche Staatsangehörige, die sich in Deutschland durch Personen islamischer religionszugehörigkeit bedroht fühlen.
    Gegenwärtig existiert eine derartige Hotline noch nicht. Es wird daher angeraten, sich im Falle einer Bedrohung – ganz gleich aufgrund welcher Tatsache aus welcher Richtung diese Bedrohung akut wird – an die nächste Polizeidienststelle zu wenden.

    Sollte eine Hotline, wie die Ihrerseits angedachte, eingerichtet werden, so wird sie über geeignete Wege der Bevölkerung zur Kenntnis gebracht werden.

    MfG
    Im Auftrag
    gez. J. Toben“

    Polizei in Bad Godesberg zu einer alten Dame, die ihren Hund in der No-Go-Area für Deutsche im Stadtpark ausführte und dort bedroht wurde: „Dann führen Sie Ihren Hund eben woanders aus!“

    Danke, das hilft uns weiter!

  132. #73 RChandler (30. Nov 2011 22:14)

    “Was fehlt ist also eine echte, konservative Partei.”

    Die haben wir: Die Republikaner

    Stimmt! Und zweitens haben wir die PRO-BEWEGUNG. Was steht der Fusion entgegen? Nur zusammen sind wir stark!

  133. @152 Tom62
    „…Weiterhin hat die “Freiheit” keine soziale Komponente…“

    Richtig!
    Die Sverigedemokraterne bezeichnen sich jetzt als SOZIALKONSERVATIVE und haben es im Programm begründet.
    Sie haben mit Jimmie Åkesson einen charismatischen und tüchtigen Parteivorsitzenden (sie nennen das Parteiwortführer), der sich allen Angriffen souverain entgegenstellt.
    Sie haben mit einer Blume in den schwedischen Nationalfarben eine gute Wahl getroffen.

    #2 Wilhelmine
    hat vorgeschlagen, „Die Freiheit“ in „Die Blauen“ umzubenennen, das reicht nicht und schon gar nicht das Bild von „Die Freiheit“ oder „Die Blauen“ mit einem Himmel mit Wolken – da schwebt es elitenhaft dahin; aber irgendetwas mit blau und oder schwarzrotgold wäre nicht schlecht.

  134. #155 rob567 (01. Dez 2011 07:58)

    Wie wäre es mit einem kräftigen Slogan: “Mit uns gegen die Scharia in Deutschland.”

    Diesen Slogan „Grundgesetz statt Scharia“, „Freiheit statt Islamismus“ und andere hat bereits die PRO-BEWEGUNG seit langem auf ihren Transparenten stehen. Doppelt gemoppelt brauchen wir nicht.

  135. Nichts geht ewig auf dieser Welt.
    Das herrschende System hat den Bogen längst überspannt.
    Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch wird der gesellschaftliche kommen.
    Aktionen, Demonstrationen und die Gründung neuer Parteien halte ich für überflüssig.
    Meinungsbildung findet im Netz statt und Parteien sind mittlerweile so beliebt wie Fußpilz.
    Wir sollten grundsätzlich neu denken.
    Wie kann man das Leben „danach“ neu organisieren ohne die alten, ungeliebten Strukturen?
    Niemand will sich mehr in Parteien und Vereinen engagieren und auf endlosen Sitzungen irgendwelche Satzungen oder Änderungsvorschläge diskutieren.
    Nach dem „Reset“ muß sich Deutschland und die Demokratie neu erfinden!

  136. Lieber Herr Stenner,

    ein guter Beitrag, aber leider überflüssig, denn eine Partei, die alle Voraussetzungen erfüllt, die Sie für DF reklamieren, haben wir bereits – und das nicht erst seit gestern: die PRO BEWEGUNG!

    Und wie sogar Geert Wilders so treffend sagte, braucht Deutschland eine „rechte“ Partei (als Gegengewicht zu den immer mehr linksdrehenden Blockparteien), sonst kippen wir nach links in die Abschaffung Deutschlands.

    PRO hat die klare Kante (und macht sich dadurch natürlich angreifbar), das patriotische Bekenntnis zu Deutschland, Mut, Engagement und Durchhaltevermögen auch in schweren Zeiten, wenn sogar angebliche Meinungsfreiheitler immer wieder so genannte „braune Personalien“ ins Feld führen und die dahinter stehenden Menschen diskreditieren, die neue Wege gehen wollen.

    PRO leistet schon seit Jahren höchst anstrengende Politik in den Stadträten von NRW und lässt nicht locker – gegen allen Widerstand der linksgedrehten Politik.

    Sommer wie Winter: Immer wieder auf die Straße – Demos, Verteilen, Plakatieren, Infostände -, auch das verdient höchste Anerkennung.

    Ich habe auch großen Respekt für die Arbeit Ihrer Mitstreiter, und wenn man die Kräfte bündeln würde, wäre es für alle von Vorteil, auch für unser geschundenes Land.

    Zum Schluss noch zwei Zitate, die zum Nachdenken anregen sollen:

    „Multikulturalismus hat nichts mit Toleranz und Vielfalt zu tun, er ist nicht weniger als eine antiwestliche Hassideologie, die entworfen wurde, um die westliche Zivilisation zu zerstören.“ (Fjordman)

    „Eine ethnische Identität kann nicht erworben werden.“ (Bassam Tibi, deutscher Politikwissenschaftler syrischer Herkunft. Quelle: Leitkultur als Wertekonsens, Bilanz einer missglückten deutschen Debatte. Aus Politik und Zeitgeschichte, Ausgabe 1 -2/2001

    Mit patriotischen Grüßen
    Milli

  137. Herr Stenner irrt. Die Linken haben damals Presse bekommen, weil sie eine eigene Zeitung auf den Markt brachten – die taz.

  138. @119 Tungay (01. Dez 2011 00:04)

    Übrigens sehe ich nebenbei gerade Phönix, wo die Dauerwerbesendung für Linksgrün und gegen Rechts jetzt ganztägig läuft.
    SED und Stasi freuen sich schon, endlich wieder den Osten in Besitz nehmen zu können und auch noch öffentliche Mittel gegen Rechts dafür zu bekommen.

    Wunderbar „umschmeichelt“. Für diese Vokabel würde ich mir ein Copyright sichern. Dauerwerbesendung als euphemistische Umschreibung der Propaganda im Staats-TV. Ich frage mich heute (kopfschüttel), wie ich mich, so fern denn überhaupt politisch orientiert, so lange lemmingisieren lassen konnte. Fast sehe ich schon Parallelen zum Islam.

  139. Die Kritik an Herrn Stadtkewitz erachte ich als unangemessen. Er erscheint mir sehr integer und engagiert. Er hat ja mit der richtigen Erkenntnis, dass die CDU zu links geworden ist, diese verlassen. Er wollte rechts der CDU eine islamkritische Partei etablieren.

    Geert Wilders war ein hervorragender Unterstützer. Dass dies verpufft und die Medien alles in einen rechtsextremen Topf verrühren, sind nun Erfahrungswerte.

    Es mischten aber zu viele Pseudo-Liberale mit, die sich von allem abgrenzen und zu nichts positionieren.

  140. #116 Herpes Islamis (30. Nov 2011 23:57)

    #108 Feniks (30. Nov 2011 23:29)
    Feniks = Fennek + Malta–> dann könnten wir uns kennen!!??

    Hmm? Das hab ich jetzt nicht verstanden.

    Feniks (russisch) = Phönix. Und das hat nichts mit dem Sender zu tun.

  141. Also ich werde meine Stimme wohl der FREIHEIT geben. Das ist aber in erster Linie eine Proteststimme. So richtig überzeugen tut mich das Wahlprogramm nicht. Ich gebe offen zu, dass ich eigentlich eher ein Piraten-Wähler wäre, aber die sind mir dann doch zu Multikulti. Eigentlich bin ich auch ein Pro-Umwelt-Wähler und auch Gleichberechtigung ist ne super Sache, aber dafür stehen die Grünen ja nun schon lange nicht mehr. Ich bin auch für Datenschutz und Liberalismus, nicht aber für den Wirtschaftsliberalismus der FDP.
    Grob gesagt viele Parteien von Links bis rechts haben Punkte, die ich gut finde. So wie Deutschland und Europa aber bisher von den alteingesessenen und linken Parteien in den Dreck gefahren werden, muss man Prioritäten setzen und die Notbremse ziehen. Und die ist im Moment für mich noch am ehesten die FREIHEIT.

  142. Ich denke „Freiheit statt Zwangs-Multikulti“ ist totaler Schrott, klingt nach NPD.
    1. Multikulti war nie Zwang sondern wurde vom deutschen Volk mehrheitlich absolut geduldet.
    2. „Multikulti“ ist ein Schlagwort der Grünen aus den 80ern, aktuell durch das Wort „Vielfalt“ ersetzt – das Wort „Multikulti“ heute zu verwenden zeigt (begrifflich) daß man a) von vorgestern ist und b) eine Anti-partei, denn wozu sollte man Begriffe von anderen sonst verwenden.
    3. Das WOrt „Multikulti“ bezieht sich ja eben gerade nicht auf den Islam, ist also auch inhaltlich daneben, denn nicht Multikulti (von San Franzisco über Tokio, Vietnam und sogar Bombay) an sich ist DAS Problem
    sondern einzig (bzw. zu 95%) alleine der Islam.

    Ich wünsche mir die Freiheit hätte mehr Mut und würde also skandieren:

    „Freiheit und Mut statt Islam!“ bzw.
    „Mut zur Freiheit – stoppt den Islam „- oder
    „Mut zur Freiheit statt Islam“ oder am kürzesten:

    „Freiheit statt Islam“ !!!!!

  143. Sehen sie Herr stenner, deswegen bekenne ich mich klar zu den Republikanern. Ausserdem das Jammern der Freiheit stört ungemein, DF ist gerade mal gegründet worden. Also weiter machen und Basis aufbauen und vielleicht mal bei den REP vorbeischauen. Die Freiheit hat sich wie eine linke Partei abgegrenzt, anstatt über die jugendsynden hinwegsehen zu können. Mir war da so einiges von anfang an etwas zu zaghaft ausgestattet bei der Freiheit. Stellen sie sich vor sie würden auf dem Eis einbrechen und flüsterten in Manier von einigen Freiheitsaktivisten Hilfe. Ich schlage ihnen vor, kommen sie zu den REP gehen sie auf meine Sympatisierte Partei zu und wir entwickeln uns weiter. Ich bin gegener des Kapitalgedeckten Rentensystems, das ist das einzigste, was ich an den REP auszusetzen habe, denn Kapitaldeckung ist nicht Krisensicher.

  144. Meiner Meinung nach hatte das Erstarken mit den Nationalsozialisten viel mehr mit einer Krise zu tun als manche linke zugeben würden. Zwischenzeitlich beschwert sich der linke verursacher aber über NS… Herr Stenner arbeiten sie die Geschichte auf und zeigen sie doch, wie man ein Land links auslaugen kann. Und vergessen sie nicht bei meiner Partei mal vorbei zu schauen.

  145. Ich finde „Die Blauen“ geht gar nicht, weil mit Blau immer die Assoziation „besoffen“ einhergeht. Was der politische Gegner daraus machen würde dürfte jedem klar sein.

  146. Jan Stenner … hmmm.. ich hätte da eine Idee….um wen es sich handeln könnte… (falls es ein Pseudonym ist). Aber ich will keine Gerüchte streuen. Jan Stenner sieht die Sache jedenfalls erschreckend klar. Daumen hoch.

  147. Einige gute Ideen hat Herr Stenner jedenfalls gehabt. kommen sie auf uns zu, ich sympatisiere mit den REP, mir gefällt dort lediglich nicht das Rentensystem dieser Partei, da es nicht Krisensicher ist. Politik von unten nach oben und nicht von oben herab, wie es die linken tun sollte ihr konzept sein.

  148. Ich vermisse hier Felicitas – gibt es Sie noch?

    Wo – außer in Berlin und Bayern – gibt es noch intakte Landesverbände der FREIHEIT?

  149. (…)Grenzen sind altmodisch. Auf diese raffinierte Propaganda fehlt bisher eine überzeugende intellektuelle Antwort aus dem inkorrekten Lager.

    Darauf gibt es auch keine „intellektuelle Antwort“ weil selbst dem naivsten Laien klar ist, dass gewissen Phänomene nicht vor Grenzen halt machen, sie ihre Berechtigung innerhalb Europas daher schon lange verloren haben. Alles andere würde eine Verweigerung der Realität und ein Kampf gegen Windmühlen bedeutet. Das weiß auch jeder – Probleme und Herausforderungen des 21. Jahrhunderts löst man nicht mit Konzepten des 19 Jahrhunderts!

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