In der WDR5-Reihe „Stadtgespräche“ wird es heute Abend von 20.05 Uhr bis 21.00 Uhr um libanesische Parallelgesellchaften in Essen gehen. Neben der CDU-Kommunalpolitikerin Jutta Eckenbach, dem Polizeibeamten Klaus-Peter Netz und Ahmad Omeirat vom Essener Verband der Immigrantenvereine e.V. wird auch Dr. Joachim Wagner, Autor des Buches „Richter ohne Gesetz: Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat“ dabei sein.

Der Anküdigungstext lässt eine spannende Diskussion vermuten:

Essen ist eine Hochburg der Libanesen. In der Stadt leben etwa 6000 Libanesen, mindestens 1000 von ihnen sind nur geduldet und haben keine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis. Das Problem: Einige Kinder und Jugendliche gehen nicht zur Schule und immer wieder kommt es zu Gewalttaten. Überfälle, Messerstechereien unter den Großfamilien und manchmal werden auch Schusswaffen eingesetzt. Die Clans wollen nicht, dass sich die Polizei einmischt, sie verweigern vor Gericht ihre Aussage und üben Selbstjustiz. Mit dem Projekt „Chancen bieten, Grenzen setzen“ wollen Polizei, Justiz und Stadt die Probleme seit 2008 in den Griff bekommen. Mit mäßigem Erfolg. Die libanesische Familienunion in Essen bestreitet zwar die Vorwürfe der Selbstjustiz, nicht aber Gewalttaten und Schulschwänzer unter den Jugendlichen.

Unser Tipp: Reinhören!

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147 KOMMENTARE

  1. Und wo sind die, die die Parallelgesellschaften zu verantworten haben (z. B. die Schröder-Fischer-Mafia, die den Familiennachzug aus „humanitären“ Gründen durchsetzte?

    Verschwunden!

    Und wer trägt die Lasten?

    Die Bevölkerung!!!

  2. Joachim Wagner und der Polizeibeamte hätten wahrscheinlich genügt, um den Irrsinn (womit dürfen wir uns heute in unserem Land herumschlagen!) in wünschenswerter Klarheit darzustellen und Rezepte für eine rasche und konsequente Abhilfe zu formulieren. Der Vertreter des Essener Migrantenvereins hat da nichts zu suchen. Angenehm überraschen lasse ich mich natürlich gerne.

  3. Die „braune Gesinnung“ ist sogar schon im WDR angekommen.

    Lieber Verfassungsschutz, bitte beobachten und in die Nazidatei aufnehmen!

    Genosse Edathy, bitte empören!

    😆

  4. WDR 5?
    Warum reicht nicht ein WDR?
    Warum hunderte Radiosender und zig Fernsehsender?
    Warum zwangsfinanziert?

    Sollte für eine „neutrale Berichterstattung“ nicht ein Sender ausreichen?
    Was da unter dem Deckmantel vom „Rundfunkstaatsvertrag“ abgeht, deutet auf organisiertes ***gelöscht*** hinaus.

  5. Die Teilehmer werden, wie bei solchen Runden in der Regel üblich, wieder bemüht sein, den Ahmad durch Aussprechen der nackten Tatsachen nicht zu empören.

    Aber dennoch — ich will´s hören….

  6. Das merken die auch schon!? Man wir haben schon seit Jahrzehnten gefährliche eingewanderte Parallelgesellschaften im Lande!!!

    „mindestens 1000 von ihnen sind nur geduldet und haben keine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis. “

    wird nicht lange dauern und irgendwelche dämliche Links-Grüne, oder naive Schwarze, werden denen deutsche Blanko-Päße hinterwerfen.

  7. „Mit dem Projekt “Chancen bieten, Grenzen setzen” wollen Polizei, Justiz und Stadt die Probleme seit 2008 in den Griff bekommen.“

    Schickt diese Probleme doch einfach nach Lybien zurück!

  8. Ab August 2012 wird Bargeld schrittweise abgeschafft

    Für Banken, Sparkassen und Geschäfte ist der Bargeldumlauf ein Kosten- und Risikofaktor. Und auch das Finanzamt betrachtet Bargeld zunehmend skeptisch. Bargeldzahler werden in Deutschland nach einem von langer Hand geplanten EU-Vorstoß nun bald pauschal zu Verdächtigen.

    http://tinyurl.com/7vw33hn

  9. Offensichtlich sind die Probleme in Essen inzwischen so groß geworden, dass man sie nicht mehr unter den orientalischen Teppich kehren kann!

  10. BePe:
    „Das merken die auch schon!? Man wir haben schon seit Jahrzehnten gefährliche eingewanderte Parallelgesellschaften im Lande!!!“
    Man quatscht und quatscht, aber es passiert nichts. Die Wähler müssen ihr Kreuzchen endlich woanders machen.

  11. “Chancen bieten, Grenzen setzen“ mmmmm… wie wärs mit „Chance verspielt, an die Grenze gesetzt“?

  12. Ein brisantes, hochaktuelles und interessantes Thema bei einem Sender des öffentlichen Rechts.
    Meine Befürchtung ist, als Lösungsvorschlag wird, wie beim ÖR üblich, eine Verstärkung der Integrationsbemühungen und mehr Sozialarbeiter vor Ort herauskommen. Von daher wird das Ansehen dieser Sendung wohl eher Wut als Zufriedenheit verursachen.

  13. Zum Thema Parallelgesellschaft

    Wer diese nicht sieht, ist mit Blindheit geschlagen. Und wir kennen die hiermit verbundenen immer wiederkehrenden Einzelfälle wie z.B folgende:

    Zwei Raubüberfälle in Wanne
    http://www.halloherne.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2894%3Azweiraubueberfaelleinwanne&catid=46%3Apolizeibericht&Itemid=67

    1. Fall
    Bei den Tätern soll es sich um vier südländisch aussehende Personen, etwa 20 Jahre alt, gehandelt haben, die gebrochen Deutsch sprachen.

    2. Fall
    Die Täter werden als 20 bis 25 Jahre alte, schlanke Männer von südländischem Aussehen und einer Körpergröße von etwa 170 cm beschrieben

    Was mich hierbei neben der Untätigkeit und Verharmlosung seitens der Politik etc. stört, ist die ewige Diffamierung der Südländer, also
    der Italiener, Spanier, Portugiesen und Griechen. Warum erstattet niemand Strafanzeige gegen Justiz und Polizei, die immer wieder
    unsere europäischen Nachbarn, Mitglieder unseres westlichen Kulturkreises und unserer Wertegesellschaft (dessen was übrig geblieben ist!), verunglimpfen und die wahre Herkunft der Täter versweigen, nämlich die der integrationsunwilligen Muslime aus der Türkei etc.

  14. Eine neues „Diskussionspapier“ des Berlin-Instituts (gefördert von der Siemens-Stiftung) bringt SPON-Leser auf die Palme; danach sind „bildungsbeflissene“ deutsche Eltern schuld daran, dass der Immigranten-Nachwuchs nichts lernt:

    „Es wird also von den deutschen Eltern erwartet, dass sie ihre Kinder benachteiligen, damit es anderen Kindern besser geht… Geht es noch? Natürlich suche ich den Kindergarten oder die Kita für meinen Nachwuchs u.a. danach aus, dass dort ordentliches Deutsch gesprochen wird…. Integration ist Aufgabe derjenigen, die nach Deutschland kommen und dazu gehört als erstes die Sprache (in vielen Ländern übrigens bevor man reingelassen wird…)“:

    http://forum.spiegel.de/f22/sprachfoerderung-elternmacht-bremst-integration-52413.html

  15. Im Internet kann man einen LKA-Bericht zum Thema importierte Kriminalität lesen:
    http://harte-zeit.de/wp-content/uploads/2010/11/Berlin_Importierte_Kriminalit%C3%A4t.pdf

    Ich finde, das sind arme Menschen, wir haben selber Schuld, dass sie so geworden sind, denn wir haben ihnen keine Arbeitserlaubnis gegeben. Und sie sind kriegstraumatisiert, wir brauchen nur etwas Geduld, dann wird das schon.
    Und ich finde, die sind hier total gut integriert, sprechen nach fast 30 Jahren richtig gut Deutsch und haben viel Ehrgeiz, beruflich etwas zu leisten.
    Ich finde es toll, dass diese Leute damals zu uns nach Deutschland gekommen sind.

  16. Klasse, 6000 Libanesen allein Essen ?

    D.h die Hizbollah hat in dieser Stadt bei der üblichen Bevölkerungszusammensatzung der Bereicherer ca 2 Infanteriebataillione als 5. Kolonne „Gewehr bei Fuß“.

    Hat das Innenministerium eigentlich eine Vorstellung davon wie erpressbar wir in der Zwischenzeit mit diesem Gewaltpotential in unseren Großstädten geworden sind ?

    Wenn Deutschland irgendwann mal gezwungen sein sollte sein Sozialsystem zu beschneiden, wie es aktuell die „Südschiene“ der EU tut, reißt der „Schmierfilm“ zwischen autochtoner und migrantischer Bevölkerung wie ein überhitzter Motor.

    Wer es eine Nummer kleiner will, kann sich mal deutsche Waffenlieferungen an Israel während eines neuen Nahostkrieges vorstellen.

    Ein Anruf aus Beirut genügt und wir zahlen einen hohen Preis für diese Solidarität.
    Deshalb darf es besonders bei Libanesen keine Toleranz geben, diesen Leuten gegenüber müssen Polizei und Justiz stets als unbezwingbarer Machtfaktor auftreten, je mehr Deutschland als beliebige Spielweise wahrgenommen wird, umsomehr höher wird in einer nicht allzu fernen Zukunft der Preis sein, den wir für die Herrschaft über unsere Großstädte zahlen müssen.

  17. @#15 moppel (19. Jan 2012 15:10)

    Sie geht davon aus, dass Brennpunktschulen mehr Probleme haben als andere. Das zeige sich unter anderem im Gewaltbericht des Senats. „Die meisten Gewaltvorfälle gab es an Schulen in Mitte und Neukölln“, so die Linken-Politikerin.

    Wenn das kein blütenreiner Rassismus der Linkspolitikerin Regina Kittler ist, dann frage ich mich, worüber sich linksgrüne Gutmenschen bei Sarrazins Buch aufgeregt haben.

  18. #5 Kulturbanause (19. Jan 2012 14:50)

    Es müßte doch schon viele Klagen vor dem Verfassungsgericht geben.

    Eine Zwangsgebühr auch für Nichtnutzer darf es nicht geben.

    Ist doch das gleiche, als wenn jeder ein Abo seiner Regionalzeitung bezahlen müßte, auch wenn er kein Abo hat.

    So ist das in totalitären Systemen:
    Die Zwangsgebühr soll die gleiche Wirkung erzielen wie die Berliner Mauer:

    Wenn man die Leute nicht halten kann, muß man sie eben zwingen, zu bleiben (zu zahlen).

  19. #10 Eurabier (19. Jan 2012 14:57)
    Offensichtlich sind die Probleme in Essen inzwischen so groß geworden, dass man sie nicht mehr unter den orientalischen Teppich kehren kann!

    Es will in der Tat schon etwas heissen, wenn sich eine linientreue Sendeanstalt an dieses Thema heranwagt.

  20. Hier ein Hauch von real gelebter Bereicherung:

    http://www.youtube.com/watch?v=y-hlbTCWKqA&feature=player_embedded

    Das ist die Strafe für die, die es gegen die ausdrückliche Forderung des Türkenhäuplings Erdogan wagen sich wirklich zu integrieren und nicht eine oberflächliche Integrationsshow abzuziehen um Linke und Politik und Medien zu beruhigen.

    Mord, weil sie zu germanisch wurde. Ein Rassissmus, den keiner der linken Bluteliten interessiert.

  21. #16 Jennerwein (19. Jan 2012 15:12)

    Ein Anruf aus Beirut genügt und wir zahlen einen hohen Preis für diese Solidarität.

    Das sind eigentlich keine Libanesen. Sie haben damals behauptet, sie kommen aus dem Libanon, weil dort gerade Bürgerkrieg war. Ende der 80er Jahre wurde der Libanon islamisiert, vorher war es ein relativ liberales Land, Beirut galt als Paris des Orients.

    Diese sog. Scheinlibanesen sind stammen aus dem Dreieck Türkei/Libanon/Syrien, sie sprechen z. B. kein libanesisch. Ihre Pässe haben sie versteckt. Diese Volksgruppe ist selbst im Libanon sehr unbeliebt. Soweit ich weiß, haben sie seit ca. 1 – 2 Jahren im Libanon bestimmte Bürgerrechte. Vorher lebten sie in ghettoähnlichen Zeltunterkünften.

    Nach Deutschland sind sie ganz gezielt eingereist.
    Die Deutschen dachten damals, sie können an ihnen die Greueltaten aus dem 2. Weltkrieg wieder gutmachen. So nach dem Motto „wie schön, ein Kriegsflüchtling, da können wir ja mal zeigen, wie man sich als Land gegenüber diesen armen Menschen zu benehmen hat.“

  22. @ #1 Bernhard von Clairveaux (19. Jan 2012 14:47)

    Und wo sind die, die die Parallelgesellschaften zu verantworten haben (z. B. die Schröder-Fischer-Mafia, die den Familiennachzug aus “humanitären” Gründen durchsetzte?

    Verschwunden!

    Und wer trägt die Lasten?

    Die Bevölkerung!!!
    ———————————-

    Wen haben die Essener zur Landesscheicha?

    Und warum?

  23. #8 Kulturbanause

    Schickt diese Probleme doch einfach nach Lybien zurück!“

    Denen kann man nur eine Grenze zeigen, die deutsche Außengrenze!

  24. #8 Kulturbanause (19. Jan 2012 14:52)
    “Mit dem Projekt “Chancen bieten, Grenzen setzen” wollen Polizei, Justiz und Stadt die Probleme seit 2008 in den Griff bekommen.”

    Exakt derartige Dinge sind es , die meine Herzfrequenz auf ein ungesundes Mass mehr ansteigen lässt, als mein Pott Kaffee:

    PROJEKTist für mich eines der degeneriertesten Unworte, seit es rotgrüne Landesregierungen gibt.

    Hier ein Integrationsprojekt, da ein Bildungsprojekt, da ein Folkloreprojekt, da ein wasauchimmer-Projekt , schwupps sind mal so eben ein paar Mio. € verbrannt, sukzessive in von rotgrünen Landes- oder Kommunalregierungen.

    Effektiver wäre es mit Sicherheit, einfach bestehende Gesetze anzuwenden und zum Beispiel Delinquenten aus diesem Milieu für illegalen Waffenbesitz und Fahren ohne Führerschein abzuurteilen.

    Alleine für ersteres gibt der Gesetzgeber eine Gefängnisstrafe von 6 Monaten vor, die bei entsprechenden Vorstrafen ohne Bewährung auszusetzen ist.
    Dann kann man sich den Aufwand für Projekte sparen.

  25. #20 muezzina

    Nach Amerika wandern deutsche Nobelpreisträger ein, die BRD hingegen ist ein Magnet für den kriminellen Bodensatz der ganzen Welt.

    Gute Nacht Deutschland!

  26. #23 Das_Sanfte_Lamm

    und alle diese Projekte scheitern, und vergrößern die Probleme nur noch, z.B. durch immer mehr Staatsschulden und durch verhindern von Abschiebungen.

  27. Omeirat? Da zuckt jeder Polizeibeamte gleich zusammen, weil er weiß was Sache ist.

    Manchmal setzen sie auch Schußwaffen ein? Bald nicht mehr, die werden bald alle Zentral gelagert und mit Armatix Blockiersystemen gesichert.
    Wäre übrigens mal einen Bericht wert, wer die Firma die mit neun Millionen verschuldet ist und seit 3 Jahren Sperrsysteme auf Halde produziert, alles unterstützt. Da fallen Namen Wie Schily, Rezzo S. aber auch einige CDU Politiker.

  28. Mit dem Projekt “Chancen bieten, Grenzen setzen” wollen Polizei, Justiz und Stadt die Probleme seit 2008 in den Griff bekommen.

    Anstatt Härte zu zeigen wird mal wieder ein Gutmenschen-Projekt gestartet, die sind ja immer von Erfolg gekrönt 😉

    Man benimmt sich oder fliegt raus.
    Und Chancen hat auch jeder die gleichen.
    Vom kostenlosen Sprachuntericht bis zu sonstwas.

    Nur wenn kein Interesse besteht dann nutzen solche Angebot auch nicht viel.

  29. Es gibt Länder auf der Welt da leben Moslems und es gibt Länder da leben Christen. Das hat in der Vergangenheit alles ganz gut funktioniert, bis jemand auf die Idee kam, multikulturelle Gesellschaften zu schaffen. Christen und Moslems können langfristig nicht zusammenleben. Schickt die Leute wieder in Länder, die die gleiche Religion, Mentalität und die gleichen Werte haben.

  30. #26 skullubones (19. Jan 2012 15:33)

    Omeirat? Da zuckt jeder Polizeibeamte gleich zusammen, weil er weiß was Sache ist.

    Aber nicht doch:

    http://essen.de/de/Rathaus/Aemter/Ordner_0513/Integrationsrat/Mitglieder2010_Steckbriefe/Omeirat_Ahmad.html

    Mitglied des Integrationsrates

    Ahmad Omeirat

    Familien Union e.V.

    5. stellvertretender Vorsitzender;
    Delegierter LAGA Hauptausschuss;
    Stellvertretender Delegierter LAGA Mitgliederversammlung;
    Stellvertretender Sachkundiger Einwohner Ausschuss für Umwelt, Verbraucherschutz, Grün und Gruga

  31. #32 Eurabier

    Ich habe mal einen Bericht über kriminelle Familienclans in Berin gesehen. Da tauchte der Name öfters auf und die Familie soll Bundesweit aktiv sei(mehrere tausend).
    Kurz darauf kam ich selber in Kontakt mit ihnen. Und Zucker haben sie nicht verkauft.

  32. Projekte? „Dialoge“ im Radio? Alles sinnlos!

    Diese Sendung könnte max. 10 Sekunden dauern. Mehr bräuchte es nicht!

    „Liebe Hörer! Ab sofort werden „Migranten“ unverzüglich abgeschoben, wenn sie in ihrem Gastland straffällig geworden sind. Vielen Dank fürs Zuhören! Bis zur nächsten Sendung, wenn es wieder heisst: Wir lassen uns nicht vera…“

  33. Ich lebe in NRW und ich höre WDR2, aber nur

    wegen der Musik und nicht wegen der angeblichen „unabhängigen Berichterstattung.“

    WDR5 ist für unsere „Intellektuellen“ oder
    die,die sich dafür halten. 😀

  34. #8 Kulturbanause
    Schickt diese Probleme doch einfach nach Lybien zurück!

    Libanesen kommen aus dem LIBANON, und Libyen schreibt sich auch nicht so…

  35. Essens „sachkundige Einwohner“:

    http://essen.de/de/Rathaus/Aemter/Ordner_0513/Integrationsrat/Delegierte_Integrationsbeirat.html

    Sachkundige Einwohner/-innen

    Ausschuss für Kultur und Integration
    Muhammet Balaban (Vertretung Esma May)

    Ausschuss für öffentliche Ordnung, Personal und Organisation
    Mehmet Akbulut (Vertretung Esma May)

    Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit
    Semi Emre Tunc (Vertretung NN)

    Ausschuss für Sport und Bäderbetriebe
    Harun Kazoglu (Vertretung Ayman Issa)

    Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung
    Sadik Cicin (Vertretung Kahraman Arslan)

    Ausschuss für Anregungen und Beschwerden
    Samir Fetic (Vertretung Kahraman Arslan)

    Ausschuss für Umwelt, Verbraucherschutz und Grün und Gruga
    Sadik Cicin (Vertretung Ahmad Omeirat)

    Bau- und Verkehrsausschuss
    Kahraman Arslan (Vertretung Mücahit Han)

    Jugendhilfeausschuss
    Yasin Ersoy (Vertretung Hussein Omeirat)

    Schulausschuss
    Mehmet Kekec (Vertretung Bilal Semou)

  36. #1 Bernhard von Clairveaux
    Und wo sind die, die die Parallelgesellschaften zu verantworten haben (z. B. die Schröder-Fischer-Mafia, die den Familiennachzug aus “humanitären” Gründen durchsetzte?

    Verschwunden!

    Und wer trägt die Lasten?

    Die Bevölkerung!!!

    Na det kann ick Dir sagen, wo die abgeblieben sind. Fischerlein hat munter den geheim tagenden roundtable „european council on foreign relations“ gegründet und Schröder dürfte doch von Gazprom unterhalten werden?
    😉 Ich schätze mal, denen geht es prächtig! Die sind voll integriert im System!

  37. Was heist hier 1000, ???? Es sind mit Sicherheit zig-Tausend, die veröffentlichten Zahlen sind immer geschönt.

  38. #38 Altenburg

    Warum nicht die deutsche Sprache als Unterechtssprache sofort komplett abschaffen, und nur noch in englisch, und natürlich türkisch u. arabisch unterrichten? Das wäre dem deutschen Wähler gegenüber weningsten ehrlich. Die Deutschen sollen doch eh weg und durch eine neue multikulturell-islamische Gesellschaft ersetzt werden.

  39. # 9

    das ist aber nur für die Bio-Deutschen. Die Kosovarische und die Türkische Mafia kann sich hier bequem einkaufen in Immobilien mit Milliardenbeträgen ohne Herkunftsnachweis.

    Als ich gebaut habe, musste ich beim Finanzamt vorlegen, wo ich die Gelder her habe. Sparbücher, Konten ect. Aber diese Verbrecherbanden und Sozialabzocker will niemand kontrollieren… wir sind nicht das volk, wir sind die Deppen der Nation

  40. Libanesen – die kriminellsten Ausländer, die wir im Land haben! Rund 90 %(!) von ihnen leben von der Sozialhilfe. In Berlin ist die Sonnenallee fest in arabisch-libanesischer Hand und Großsippen mit Hunderten von Mitgliedern bekämpfen sich und sind bis an die Zähne bewaffnet. Vor den libanesischen Cafes an der Sonnenallee schmatzen Macho-Männer mit dicken Bäuchen an Wasserpfeifen und beobachten jeden, der sich dort bewegt. Die Statistik zeigt auch, dass es nicht mehr die Türken sind, die hier die vielen Kinder bekommen, sondern die arabischen Großsippen. In einigen Jahren werden wir von einem Araberproblem sprechen, das weitaus schlimmer sein wird als der Ärger heute mit den Türken.

  41. Danke, dass werde ich mir gewiss ansehen.
    Auch wenn das Gespräch vermutlich politisch korrekt zusammengeschnitten wird.

    Gast: „Ich möchte dass meine Kinder in diesem Land ohne Angst leben können“

    Moderator: „Verlassen Sie bitte mein Studio, solchen rechtspopulistischen Meinungen bieten wir hier kein Forum!“

  42. #23 muezzina (19. Jan 2012 15:20)

    Sehr wahr.

    Hab ich schon oft erklärt, hier ein erneutes Mal:
    die Miris und die Familien Al Zhein oder Omeirat in Berlin oder Essen sind arabische “Beni Hilal”. Die “Beni Hilal” ziehen seit Jahrtausenden durch die Gegend und machen diese unsicher. In der Vergangenheit galt das für Ägypten und Nordafrika, in neuerer Vergangenheit für Teile der Türkei und den Libanon.
    Keine dieser Staaten würde einen “Beni Hilal” freiwillig wieder aufnehmen – da geht es den “Beni Hilal” ähnlich wie den Zigeunern. Und die “Beni Hilal” haben entsprechend kaum keinen “Heimatstaat”, dem man sie aufdrücken könnte. Dem Libanon? Die Familie ist wahrscheinlich mittlerweile länger in Deutschland, als ihre Eltern im Libanon waren. In der Türkei bekamen sie schon unter Atatürk Probleme. Der Jemen, weil ihre Vorfahren da mal vor 1500 Jahren angesiedelt waren? Wird nicht klappen, ebenso wenig, wie man die Zigeuner nach Indien abschieben kann.
    Und ein “Vereinigtes Grossarabien” gibt es eben – zum Glück – nicht.

    Das einzig Positive ist: wir sind mit dem Problem nicht allein. Die Familie Al Zhein rühmt sich etwa, dass ihr “Imperium” sich von Kanada bis nach Indonesien und Malaysia erstreckt.

    Insgesamt gibt es offiziell weltweit 150.000 Beni Hilal, davon lebt ein Zehntel (15.000) in Deutschland. Ich halte insbesondere letztere Zahl allerdings für zu gering.

    Die Spezialisten bei der deutschen Kripo kennen diese Details übrigens seit Jahren sehr genau (als die Zahlen noch deutlich niedriger waren). Ein frustrierter Kripomann hat die entsprechenden internen Dokumente schon vor ca. 7 Jahren ins Netz gestellt. Daher habe ich auch einen nicht kleinen Teil meines Wissens.

    Man kann davon ausgehen, dass z.B. Kirsten Heisig die Zusammenhänge hier noch sehr viel genauer kannte.

    NB die Beni Hilal sind natürlich Moslems, waren aber nie übermässig religiös oder haben gar Jihads angezettelt. Da geht es ausschliesslich um Geld und Macht der Familie bzw. des Clans.

    Andererseits ist es keinem Staat in den letzten tausend Jahren gelungen, sie zu “integrieren”. Bestenfalls leben sie als – kriminelle – Parallelgesellschaft in der Aufnahmegesellschaft, die wenn – man sie in Ruhe lässt – ausschliesslich ihren “Geschäften” nachgeht.

    Ein neues Ziel – hauptsächlich der in Asien beheimateten Familien – scheint offenbar Australien zu sein. Dort kam es allerdings bereits vor Jahren schon zu “rassistischen” Ausschreitungen weisser Australier gegen erste Etablierungsversuche.

    Unter dem Stichwort “Cronulla Riots” (2005) kann man einiges, etwa bei Youtube, finden.

    Die rassistischen Aussie-Natziehs wurden natürlich von der internationalen Qualitätspresse entsprechend “gewürdigt”.

    Hier ein ausführliches Video:

    http://www.youtube.com/watch?v=V0IaAe6p7vU

    Die Aussies reden natürlich – fälschlicherweise – von “Libanesen”. Damals wussten sie es mit Sicherheit auch noch nicht besser.

  43. In der Stadt leben etwa 6000 Libanesen…

    Sowie ich auch nach 10 J. noch div. Preise x 2 nehme, um mir zu vergegenwärtigen was es in D-Mark gekostet hätte, so nehme ich solch kultursensiblen™ Daten prinzipiell auch x 2 um der pc-bereinigten Realität näher zu kommen! Wir sollten also besser von ca. 12.000 Libanesen™ in Essen ausgehen…

    Bei zb. den offiziell 1,76 Mio. Türken ohne deutschen Pass, den offiziell 4 Mio. Mohammedanern in D, als auch den jeweils offiziell genannten x,x Mio. Arbeitslosen hat sich der Faktor 2 immer bestens bewährt!

  44. #43 Rixdorfer

    Großsippen mit Hunderten von Mitgliedern bekämpfen sich und sind bis an die Zähne bewaffnet. “

    Noch bekämpfen sie sich gegeneinander, warte mal ab was kommt, wenn die staatlichen Strukturen (Polizei) weiter zusammenbrechen, dann sind die wehrlosen Deutschen dran. Deutschland verkommt zum 3-Welt Slum-Ghetto.

  45. #45 unrein

    8 Millionen Moslems im Lande? Dürfte ungefähr hinkommen. Deshalb buhlen die Verräter ja auch alle um deren zukünftige Stimmen. Wenn Rot-Grün rankommt, werden garantiert Millionen legalisiert und mit BRD-Päßen versorgt, wie es der Zapaterro in Spanien vorgemacht hat.

  46. Sehr interessante Leserkommentar zum Ehrenmord von Detmold im Westfalenblatt.
    http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-01-18-fall-arzu-oezmen-der-erste-bruder-bricht-sein-schweigen/?tx_ttnewsbackPid=613&cHash=74c3a40a939144acb29023871cb435d3

    Detmold
    Fall »Arzu Özmen«: Der erste Bruder bricht sein Schweigen
    Kripo vernimmt Kemal Özmen – Jesidischer Landtagsabgeordneter nimmt Stellung
    Hat am Mittwoch bei der Mordkommission gestanden: Kemal Özmen.

    Donnerstag, 19. Januar 2012
    – 07:44 Uhr

    Von Christian Althoff

    Detmold (WB). Im Mordfall Arzu Özmen bröckelt die Mauer des Schweigens. Als erstes der fünf inhaftierten Geschwister hat Kemal Özmen (24) gestern bei der Mordkommission ausgepackt.

    »Er hat etwa fünf Stunden Rede und Antwort gestanden«, sagte sein Strafverteidiger Dr. Detlev Binder. Über den Inhalt sei mit der Staatsanwaltschaft Stillschweigen vereinbart worden.

    Wichtiger als die Aussage des 24-Jährigen dürften für die Kripo aber die Angaben von Sirin (27), Kirer (25) und Osman Özmen (22) sein, doch die schweigen weiter. Die drei sollen in der Tatnacht mit dem Entführungsopfer weggefahren sein, während die Brüder Kemal und Elvis Özmen (21) in einem anderen Wagen nach Steinheim gefahren waren. Dort waren sie festgenommen worden. Zur Tötung seiner Schwester hat Kemal deshalb gestern auch keine Angaben machen können. Nach seiner Version sollte Arzu Özmen in seine Wohnung nach Steinheim gebracht werden. Dort habe man sie dazu bewegen wollen, ihren Freund zu verlassen und in die Familie zurückzukehren. Warum seine Geschwister mit Arzu woanders hingefahren sind, weiß Kemal Özmen angeblich nicht.

    Der Landtagsabgeordnete Ali Atalan (43) aus Münster, Fraktionsmitglied der Linken, ist Jeside und stammt wie die Özmens aus dem türkischen Midyat. Der Diplom-Sozialwissenschaftler sagte gestern, er sei entsetzt über den Mord. »Und so fühlen die weitaus meisten Jesiden.« Die Regel, dass ein Jeside nur innerhalb der eigenen Glaubensgemeinschaft heiraten dürfe, sei längst nicht mehr in Stein gemeißelt. »Üblich ist, dass die Eltern in so einem Fall mit ihren Kindern sprechen und sie auf die jesidischen Regeln hinweisen.« Wenn sich ein Kind trotzdem entschließe, sich einen Partner aus einer anderen Religionsgemeinschaft zu suchen, werde das in den allermeisten Familien toleriert, wenn nicht sogar akzeptiert, sagte Ali Atalan.

    Der Sozialwissenschaftler erklärte, die Hochzeitsregel sei vor langer Zeit im Nahen Osten entstanden, wo Jesiden von Moslems »vernichtend verfolgt« worden seien. Wer sich damals einen muslimischen Partner gesucht habe, sei »eine Ehe mit dem Feind« eingegangen. Diese Vorstellung dürfe heute in Deutschland nicht mehr gelten. »Es gibt Bestrebungen, die Hochzeitsvorschriften zu ändern.« Auch das Brautgeld hätten die Jesiden inzwischen abgeschafft. »Und wenn sich Familien nicht daran halten, wird eingeschritten.« Atalan sagte, Jesiden seien integriert und fühlten sich in Deutschland wohl. »Sie sind glücklich und zufrieden, dass sie hier Schutz genießen.«

    Lesen sie dazu auch die Artikel:

    »Fall Arzu Özmen: Autorin Serap Cileli über den Mord« (v. 18. Januar 2012)

    »Fall Özmen: Arzus Bruder Osman unter Verdacht« (v. 17. Januar 2012)

    »Todesursache noch unklar« (v. 15. Januar 2012)

    daniii, 19-01-12 15:49:
    Hallo liebe Leser,
    ich glaube der Herr Atalan irrt sich etwas. Von wegen Brautgeld wurde abgeschafft. Brautgeld gibt es immer noch!! Leider! Ich bin Yezide und weiß es sehr genau. Es gibt schon einige Familien bzw Eltern, die kein Brautgeld annehmen. Das ist aber ganz selten. Kommt sehr selten vor. Leider…. Ich finde bis zu 5000 Euro verlangen in Ordnung. Denn mit dem Geld kaufen die Eltern Haushaltsgeräte usw. Aber über 5000 Euro zu verlangen und den Rest einzustecken ist wohl der größte Schrott. Das ist der einzige Vorteil beim Brautgeld…das sie uns unterstützen und Sachen für uns kaufen. Aber leider verlangen heutzutage die meisten mehr als 10 000 Euro.
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    Delal, 19-01-12 15:44:
    Mein Name ist Sevgi, ich bin Jesidin!!! Ich muss unserem Herrn Abgeordneten in seiner Aussage in jeglicher Hinsicht widersprechen,sonst bekäme man noch den Eindruck, dass solange ein Abgeordneter versichere es würde sehr friedlich in der jesidischen Gemeinschaft zugehen noch fälschlicherweise geglaubt wird!!!!

    1. Immer noch, und das gilt für alle mir bekannten jesidischen Familien(alle Jesidin in Deutschland), dürfen jesidischen Frauen als auch Männer nicht außerhalb des Kreises heiraten!!! Dies bedeutet es wird weder toleriert noch akzeptiert, dass Jesiden einen Andersgläubigen heiraten. Man darf den Partner zwar mittlerweile in den meisten Fällen frei wählen, jedoch wie gesagt muss dieser den Standards entsprechen, sprich jesidischen Kurde sein!!!! Da geht kein Weg drum rum, da wird keine Ausnahme gemacht, in keinen der in Deutschland lebenden Jesiden!!! Wie der Umgang mit solchen Menschen ist, die sich eben nicht an die Gesetze halten, wird mittlerweile auch unterschiedlich und in vgl zu früher in abgemilderter Form (zu meist) praktiziert: bekehren, verstoßen, verfolgen, einsperren, umbringen, aber nie derart akzeptiert/toleriert wie es der Abgeordnete darstellt ( das ganze Akzeptieren oder tolerieren geht bei den jesiden nur uber eine ausgrenzung aus der gesamten gemeinschaft, also gleich dem sozialen Mord und damit ist es eher Duldung statt friedliche Akzeptanz oder Toleranz ) und das soll der Herr Abgeordnete mal wissen!!!!

    2. Dieses immer noch in Stein gemeißelt Gesetz gilt vorallem in Bezug auf muslimische Mitbürger. Dies hat mit der o.a. Begründung zu tun, sagt aber nichts darüber aus, dass man nicht dennoch familiäre Freundschaften zu dieser anderen Glaubensgemeinschaft führt!!!
    Soll heißen die Moslems können sehr gute Freunde der Familie sein und gelten zugleich als massivste Feinde wenn sich ein Mädchen oder ein junge für einen aus dieser Gemeinschaft entscheidet!!!! Absurd!!!! Aber das ist die Wahrheit und nicht was der Herr Abgeordnete sagt!!!

    3. Es stimmt, dass die meisten Kurden über diesen Mord schockiert sind, aber eher nicht, weil sie es selbat verurteilen „Abtrünnige“ zu bestrafen, sondern weil sie in erster Linie sich wünschen die „Abtrünnigen “ auf anderen Wegen zu bestrafen bevor es zu der härtesten aller Bestrafungen kommt und weil sie entsetzt sind dass man damit an die Öffentlichkeit geraten ist!!! Man erledigt solche Bestrafungen fern jeder Medie und innerhalb der Gemeinschaft, sodass jede Art von Öffentlichkeit die Kurden entsetzt und nicht der Mord an sich!!!! Damit ist der Aussage des jesidischen Abgeordnete zu widersprechen, denn wenn nun die jesidischen Gemeinschaft als auch der Abgeordnete der Meinung seien jegliche Gewalt an „Abtrünnige“ sei zu verurteilen und würde so nicht vertretbar sein, dann wäre die Folge laut kurdischem Gesetz, die Täter aus der Gemeinschaft auszuschließen, was aber auch im Fall in keinster weise passiert ist!!!
    Formal korrekt ist, dass man sich mit den kurdischen Gesetzen der Heirat auf Lockerheit bewegt, aber das ist eben nur formal und in den nächsten 20 Jahren nicht erreichbar. Erst die nächste Generation der jesidischen Kurden wird eine Heirat außerhalb der Gemeinschaft erlauben!!!

  47. #43 Rixdorfer (19. Jan 2012 16:19)

    In einigen Jahren werden wir von einem Araberproblem sprechen, das weitaus schlimmer sein wird als der Ärger heute mit den Türken.

    Es lässt sich eben alles toppen! Aus dem „Brandbrief der Rütli-Schule von 2006:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/notruf-aus-neukoelln/697886.html

    „Die Araber haben das Sagen und unterdrücken die Türken“, berichtet eine ehemalige Lehrerin, die das Gefühl hat, an dieser Schule würden „Kriminelle und Terroristen großgezogen“ . Die wenigen deutschen Schüler („Schweinefleischfresser“) versuchten, möglichst unauffällig mitzulaufen.

    Jetzt fühlen sich die Türken wie die Deutschen, was für Zeiten in unserer „bunten Republik!“

  48. #47 BePe (19. Jan 2012 16:38)

    #45 unrein

    8 Millionen Moslems im Lande? Dürfte ungefähr hinkommen. Deshalb buhlen die Verräter ja auch alle um deren zukünftige Stimmen. Wenn Rot-Grün rankommt, werden garantiert Millionen legalisiert und mit BRD-Päßen versorgt, wie es der Zapaterro in Spanien vorgemacht hat.

    Oder Tony Blairs „New Labour“ in Umma Kingdhim!

  49. #27 BePe (19. Jan 2012 15:30)

    Nach Amerika wandern deutsche Nobelpreisträger ein, die BRD hingegen ist ein Magnet für den kriminellen Bodensatz der ganzen Welt.

    Wir wär´s mit Auswandern?

    Ein geeignetes Objekt in Kanada vermittelt z.B. diese junge Dame (herunterscrollen):

    http://www.randaelzein.com/index.php?p=200&io_mdist=X

    Sie gehört zum Clan der Al Zheins, die auch in Essen das Sagen haben.

  50. #44 Stefan Cel Mare

    Heisig wurde umgebracht. Und die Verräter in der Politik und den Medien wissen das auch, aber sie vertuschen es. Deutschland wird mit voller Absicht vernichtet.

  51. Ist jemand bitte so nett und kann die Sendung mitschneiden und anschließend hier verlinken?
    Herzlichen Dank!

  52. #27 BePe (19. Jan 2012 15:30)

    Oder man schickt die Töchter nach Australien, zum Studium an der University of Sidney?

    Ökologisch, wie sie nun mal eingestellt sind, hören die sich dann bestimmt mal einen Vortrag dieses Herrn an:

    http://www.youtube.com/watch?v=xT3kPA4_Pbo

    Er gehört zum Clan der Al Zheins, die auch in Essen das Sagen haben.

  53. #51 Antonius

    Ist doch egal! wenn der Bunte Republik Islam-Präsi Wullf geht, kommt halt der nächste Islam-Präsi. An der Tatsache, Deutschland wird abgeschafft, ändert das nichts!

  54. #48 BePe (19. Jan 2012 16:38)

    8 Millionen Moslems im Lande? Dürfte ungefähr hinkommen.

    Wie ich b.d.G. immer gerne anmerke, weiss ich aus ziemlich sicherer Quelle, dass allein ca. 6,5 Mio Türkischstämmige (Moslems, was sonst) in D leben (Stand 2009), dann dürften es locker 8 Mio. Mohammedaner_INNEN insgesamt sein.

  55. Mit Ahmad Omeirat sitzt wahrscheinlich sogar ein Verteter der berüchtigten kurdisch-libanesischen Clans mit in der Runde.

    Omeirat ist nämlich ein ganz typischer Name dieser Clans, wie auch Miri, El-Zein, Remmo, Fakhro, Osman, Saado, Siala, Alikhan, Serhan,
    Khamis, Khoder, Atris und Harb.

    Die Namen kommen auch in leicht abweichender Schreibung vor.

  56. #60 Marti

    und der deutsche Michel pennt, und macht einen auf 3 Affen, nichts sehen, hören u. sagen. Die werden ganz langsam die Macht übernehmen, und dann wird der deutsche Michel, selbst dann wenn er noch die Mehrheit der Bevölkerung stellt, endgültig nichts mehr zu sagen haben (selbst die Gutmenschen werden dann nichts mehr zu vermelden haben). Das deutsche Volk wäre nicht das erste Volk welches trotz Mehrheit, unter eine fremde Herrschaft fällt. In Städten ist es ja fast schon der Fall, siehe Frankfurt, wo Politiker Deutschen ungestraft die Auswanderung nahelegen dürfen. Der Michel geht derweil wie blöde malochen um Steuern zu erwirtschaften mit denen die Politiker unser Land zugrunderichten. Aber eine Rente die zum leben reicht, wird der Michel nicht mehr bekommen.

  57. In Essen und anderen Städten des Ruhrgebiets entwickeln sich zur Zeit noch ganz andere Parallelgesellschaften. Deren Angehörige kommen allerdings nicht aus dem Orient, sondern aus Osteuropa, genauer aus den Armenhäusern Bulgarien und Rumänien:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/bund-soll-duisburg-und-dortmund-mit-armutsfluechtlingen-helfen-id6259046.html

    Selbst SPD-Politiker vor Ort beginnen allmählich aufzuwachen. Natürlich kommt von denen niemand auf die Idee, von der Bundesregierung zu fordern, sich in der EU für eine Einschränkung der unsinnigen Freizügigkeitsregeln in Europa stark zu machen.

  58. Es gibt eine Parallelgesellschaft in der Parallelgesellschaft:

    Konflikt zwischen Kurden und Türken in Berlin spitzt sich zu

    Die Spannungen zwischen verfeindeten Gruppen von Türken und Kurden in Berlin sollen zunehmen. Der Verfassungsschutz sieht eine neue Qualität der Gewalt.

    Der Verfassungsschutz warnt vor Gewalt zwischen Kurden und Türken in Berlin. Man müsse damit rechnen, dass der Konflikt zwischen nationalistischen Türken und linken Kurden eskaliere, erklärte die Berliner Verfassungsschutzchefin Claudia Schmid am Mittwoch.
    Zuletzt hatten Unbekannte in diesem Monat einen Brandanschlag auf das Vereinslokal rechter Türken im Wedding verübt.

    TS von heute berichtet das.
    Da werden die türk.-kurd. Kämpfe hier weiterausgetragen!

  59. Und weiter gehts:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/nord-west-borbeck/freitagsgebete-in-altenessen-id6258825.html

    Der islamische Kultur- und Bildungsverein verlässt Katernberg und baut eine neue Moschee an der II. Schnieringstraße

    Der Informationsdienst im Internet weist aktuell 19 Moscheen und Gebetsräume im Essener Stadtgebiet aus – ohne dabei Wert auf Vollständigkeit zu legen. Sicher ist jedoch, dass die Liste um einen weiteren komfortablen Versammlungsort erweitert wird: in Altenessen-Nord wird schon bald die „Salah Eddin-Moschee“ entstehen.

  60. Mein Archiv ist inzwischen schon so umfangreich, dass ich gar nichts mehr finde, gerade dann – wenn ich Fakten bräuchte, aber oft fällt mir längst Vergessenes in die Hände:Es ist still geworden, um 2 der wärmsten Islamverteidiger_Udo Steinbach (Direktor des „Deutschen Orient->Instituts“ wer finanziert das eigentlich?) und Werner Schiffauer (Kulturanthropologieprofessor! an der Viadrina-univ).
    Beide erhielten sie Islampreise, beide schätzen die „Spiritualität und Wärme! der Muslime, die sie in unsere säkularisierte Welt bringen.
    Beide plädieren dafür , Muslimen mehr? Einfluss einzuräumen, und treten dafür ein dass Milli Görüs nicht mehr vom Verfassungsschutz observiert wird. Denn(jetzt kommt Satire!) in Milli Görüs hätte eine junge neue Generation die Macht übernommen, die den türk. MP Erdogan als Vorbild nehme, und seiner konservat. Demokratie annähere!
    Beide verurteilen kritische Islam-Bilder, und betonen die friedliche Religion!!
    Laut Steinbach betrieben die Islamkritiker „ein Sammelsurium negativer Fakten, um westl. Überlegenheitsgefühle zu schüren, und verstehen nicht islam.

    Lebenswelten.
    Schiffauer gar, betont dass er die muslim. Realität in anatol. Bergdörfern studiert habe! und dass sich die Musliminnen dort keineswegs unglücklich fühlen würden. Die arrangierten Ehen seien sogar enorm stabil (ja wohin soll so ein weibl. Würmchen denn flüchten, ohne wegen der beschädigten Ehre gleich abgemurkst zu werden!)
    Und die straffen ?? Familienhierachien könnten den Einzelnen entlasten!
    Bei beiden ist nicht ein kritisches Wort über Muslime zu finden!
    Sowas muss der Steuerzahler auch noch finanzieren!
    (aus WaS Nr. 3 16. Jan 2005)

  61. #66 trainspotter (19. Jan 2012 18:13)

    Sehr erhellender, unfreiwillig entlarvender Satz des Mohammedaners aus dem von dir verlinkten Artikel:

    Bislang beteten die Mitglieder seines Vereins in einem erweiterten Gebetsraum in Katernberg, doch dieser ist ihnen zu klein geworden. (…)

    „In Altenessen wollen wir ähnlich erfolgreich zusammenarbeiten“, hofft Allá El-Sayed. Dies sei auch ein Grund dafür, warum man sich für diesen Standort entschieden habe. „Hier haben wir eine ähnliche Bevölkerungsstruktur, aber leider auch die gleichen Probleme.“

    Ja. Mohammedaner ohne Ende. Und den Islam. Und schon gibt es nichts als Probleme, die weltweit tupfengleich sind, wo immer in welcher Gesellschaft auch immer sich Mohammedaner niederlassen und festbeißen.

    Und dieser mohammedanische Autohändler mit Allah im Namen versucht das übliche Mantra zu leiern (huch – Moslems leiern Mantras – Blasphemie! Mord! Totschlag!), daß der Islam genau die Probleme löst, die er überhaupt erst schafft. Clown!

  62. …Dr. Joachim Wagner, Autor des Buches “Richter ohne Gesetz: Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat”

    Erzähl‘ nicht so was!

    Davor warnt PI schon seit mehreren Jahren

  63. #66 trainspotter (19. Jan 2012 18:13)

    in Altenessen-Nord wird schon bald die „Salah Eddin-Moschee“ entstehen.

    Saladin, der Eroberer Jerusalems und Vernichter der Kreuzfahrer. Wie passend.

    Saladin war übrigens Kurde.

  64. #43 Rixdorfer (19. Jan 2012 16:19)

    In einigen Jahren werden wir von einem Araberproblem sprechen, das weitaus schlimmer sein wird als der Ärger heute mit den Türken.

    #65 Heide (19. Jan 2012 17:54)
    Es gibt eine Parallelgesellschaft in der Parallelgesellschaft:

    Konflikt zwischen Kurden und Türken in Berlin spitzt sich zu

    Wenn die sich fleissig gegenseitig abmurksen……:)

  65. „Grenzen setzen“ halte ich da für den wichtigsten Punkt. Wenn kriminelle Banden in Essen (und anderswo) ihr Unwesen treiben, DARF das nicht geduldet werden. Hier muss die Polizei entschlossen und hart durchgreifen, die Justiz muss die Angeklagten für ihre Taten bestrafen. Es müssen Abschiebungen in den Libanon vorgenommen werden. Da gehören sie hin. Wer unsere Grundwerte nicht achtet, wer das Eigentum anderer klaut und Gewalt verübt, hat in unserer Gesellschaft nichts verloren !

    Oder meinte Frau Böhmer auch diese Talente, auf die wir „nicht verzichten“ sollten ???

  66. #72 HendriK. (19. Jan 2012 19:19)

    Es müssen Abschiebungen in den Libanon vorgenommen werden. Da gehören sie hin.

    Eben nicht. Das ist doch das Problem.
    Wie bei den Zigeunern auch.

  67. #73 Stefan Cel Mare : Warum denn nicht ? Der Libanon ist ein eigenständiger (souveräner) Staat. Wären sie aufrechte Staatsbürger ihres Landes, würden sie es vorziehen dort zu leben.
    Und es heißt ja , dass „mindestens“ 1000 Libanesen keine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung haben. Achja Zigeuner sollten auch in ihre Heimat abgeschoben werden. Bulgarien oder Rumänien. Wenn sie keine haben, dann ist das ihr Problem. Wir müssen nicht die Probleme von Fremden lösen. Zudem klauen diese Elemente und belästigen Passanten durch Betteleien. Glaube mir, ich kann hier in Berlin ein Lied davon singen. Ich sage nur „Do you speak English ?“ Das ist der Standardsatz.

  68. Noch was aus Essen, was ich unbedingt würdigen möchte, weil bei kurzem googeln mal wieder ein waschechter Islamfunktionär zutage tritt: Der Nachfolger von Muhammed Balaban im vollkommen überflüssigen „Essener Migrationsrat“ ist

    Samir Fetic (38)

    – kam 1975 mit seinen Eltern im Alter von zwei Jahren aus Bosnien-Herzegovina nach Essen

    – verheiratet mit Türkin aus Südosttürkei

    – drei Töchter

    – lernte mit Zwillingsbruder als Kind in Katernberger Mescidi-Aksa-Moschee (also mal wieder der symbolische Name Al Aksa für ein islamisches Jerusalem) vier Jahre „Hocharabisch“; konnte Koran fast akzentfrei rezitieren

    (Hier haben Moslems aus allen nicht-arabischsprachigen seltsamerweise nie Sprachschwierigkeiten, wenn es aber um Deutsch geht, zetern insbesondere Türken wie die Waschweiber. Übrigens. Warum müssen Mohammedaner immer in Moscheen Hocharabisch lernen und nicht in der VHS? Warum lernen Deutsche Latain oder Griechisch nicht in Kirchen, sondern Sprachschulen? Moschee= islamische Stadt – Medina – und islamisches autarkes Territorium).

    – Gründungsmitglied „Arbeitskreis Grüne MuslimInnen“ 2006/7

    http://www.gruene-muslime.de/pms.html

    Kopftuchposition dieses AK beachten:

    – Ihr Sprecherkollege Ali Bas ergänzt: „Es ist toll, dass eine kopftuchtragende Frau für die Landesliste der GAL in Hamburg kandidiert. Die Sichtbarkeit der kulturellen und religiösen Vielfalt in unserm Land sollte sich auch in den Parlamenten wiederspiegeln.“

    – Wir freuen uns sehr, dass mit Canan eine kopftuchtragende Muslima im Rennen um die Bürgschaft ist und in Hamburg Altona eine grüne KandidatInnenliste entstanden ist, die die Vielfalt unserer Gesellschaft wiederspiegelt.)

    – demonstriert gegen Sarrazin und Pro

    Hochaufschlußreich das Interview mit „Muslimische Stimmen“ vom September 2011, wo klar wird, daß es Samir Fetic nur um Islam, Islam, Islam geht – und er das als Grüne Generalpolitik sehen möchte: Kopftuch im Lehramt, Islamunterricht, Islam = Körperschaft des öffentlichen Rechts, Doppelstaatsbürgerschaft, Islam überall, Islam = Öko.

    Lang, aber sehr entlarvend, was die wahre Islam-Agenda Fetics verquickt mit geschicktem Nachplappern wohlfeiler Phrasen und ihr einweben in Khmer-Vert-Weltanschauung angeht:

    http://muslimische-stimmen.de/beitraege-single/article/interview-mit-samir-feti263-buendnis-90die-gruenen-arbeitskreis-gruene-muslime-und-meho-travljan/

  69. #76 HendriK.

    Deutschland wird in immer mehr Gebieten zum Slum! Deutschland wird jeden Tag ein Stück mehr sterben! Deutschland wird 2050 nicht mehr existieren!

    Umkehr ist nicht in Sicht. Du wirst es bei der anstehenden Neuwahl im Saarland wieder erleben, über 95% der Stimmen für die Deutschland-Vernichter sind sicher.

  70. Guckt mal hier:

    Dt.-dt.-Parallelgesellschaft der Stasi!

    Heute abend auf ARD in Kontraste:

    Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins „Kontraste“ und des rbb-Politikmagazins „Klartext“ belegen rekonstruierte Akten aus der Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen, dass die DDR-Staatssicherheit jahrzehntelang an der deutschdeutschen Grenze heimlich Pässe von Bundesbürgern abfotografiert hat.

    Mehr dazu: ARD-Politikmagazin KONTRASTE, Donnerstag, 19. Januar 2012, 21.45 Uhr

    Jeder zehnte Bundesbürger betroffen
    Danach war jeder zehnte Bundesbürger oder Westberliner davon betroffen. Insgesamt soll die Stasi mit Hilfe dieser Fotos rund 60 000 West-Pässe gefälscht haben.

    Mit diesen falschen Pässen reisten dann inoffizielle Mitarbeiter der Stasi als Bundesbürger getarnt *** in westliche Länder, um für den Geheimdienst der DDR zu spionieren. Die wahren Inhaber der Pässe wurden, ohne es zu wissen, währenddessen ständig von der Stasi observiert. Damit sollte eine zufällige Enttarnung der Spione vermieden werden. „Es wurden Dossiers angelegt über ahnungslose Westberliner und westdeutsche Bürger“, bestätigt der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn.
    Stasi war doch in Finnland *
    Der rbb hat die Geschichte eines ahnungslosen Ehepaares aus Westberlin recherchiert, das Opfer eines solchen „Identitätsraubes“ wurde. Erst durch „Kontraste“ erfuhr die Ehefrau, dass ihre Familie jahrelang von der Stasi überwacht wurde. Mit der gestohlenen Identität des Ehemannes reiste ein Inoffizieller Mitarbeiter aus Jena für die Stasi durch Europa.

    ***<b<Der Wissenschaftler, der heute als Professor an der Universität Jena tätig ist, knüpfte im Auftrag der DDR-Staatssicherheit Kontakte. Er instruierte einen * Kollegen aus Finnland, der dann ebenfalls als IM für die DDR-Staatssicherheit arbeitete. Beide besorgten später jahrelang für die DDR wissenschaftliche Dokumente und Forschungsarbeiten aus dem westlichen Ausland und sammelten persönliche Daten von Wissenschaftlern. Beide IM haben gegenüber dem rbb ihre Stasi-Tätigkeit eingeräumt. Der ehemalige finnische IM ist heute ein angesehener Professor in Helsinki.

    Das Eingeständnis des finnischen IM ist deshalb so brisant, weil die Regierung Finnlands bis heute behauptet, keine DDR-Agenten im Land gehabt zu haben. Die beiden im Kontraste-Bericht gezeigten Inoffiziellen Mitarbeiter agierten nach Erkenntnissen des Magazins auch in Schweden.
    Unterlagen lagerten 20 Jahre in Müllsäcken
    Die Unterlagen zu diesen Operationen lagerten 20 Jahre lang zerrissen in 16.000 Müllsäcken, die die Stasi nicht mehr rechtzeitig vernichten konnte. 500 dieser Müllsäcke konnten bislang in der Jahn-Behörde bearbeitet und die Akten rekonstruiert werden, das sind rund eine Million Dokumente.

    Durch den Fund der Dokumente wird ein ganz neues Kapitel der Stasi aufgemacht: Die Nutzung von Doppelgängern.

    Neben den Unterlagen der Stasi könnten auch Akten der skandinavischen Geheimdienste Auskunft geben, meint der deutsche Historiker Dr. Helmut Müller-Enbergs, der kürzlich gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Dänemark, Finnland und Schweden ein Manifest an die Regierungen der skandinavischen Länder verabschiedete und darin vollständige Aufklärung fordert.

    Die schwedische Wissenschaftlerin Birgritta Almgren hat dieses Manifest ebenfalls unterschrieben. Gegenüber dem rbb erklärt sie: „Es ist wichtig, dass die Akten öffentlich und die Täter mit Namen genannt werden. Unser schwedischer Geheimdienst scheint Angst davor zu haben. Warum auch immer.“

    Und die Herren Professoren machen weiter! Ungehindert! In dieser BRD. Und da mit unserer Vergangenheit: Nie wieder!

    Man könnte lachen, wenn es nicht so schlimm wäre.

  71. #77 Babieca

    Die Islamisierung Deutschands hin zu einen Euarabia ist geplant, und wird aktiv mit den deutschen Helfershelfern der Muslimbrüder betrieben. Und die U-Boote sitzen überall, in den Partein, NGO, Stiftungen, Universitäten, Kirchen usw.usf.

    Finis Germania 2050

  72. Ich hasse diese Gesellschaft.
    Uns gehts viel zu gut.Satte Menschen wirken träge…
    Damals bei jedem Mist auf die Strassen gelaufen und heute……?

  73. #74 HendriK. (19. Jan 2012 19:32)

    Siehe hier

    #46 Stefan Cel Mare (19. Jan 2012 16:33)

    und hier

    #23 muezzina (19. Jan 2012 15:20)

  74. #80 BePe (19. Jan 2012 19:50)

    Ich glaube auch, daß sie betrieben wird, aber aus dem idiotischen Glauben, daß der Islam langfristig „beherrschbar“ ist und sich irgendwann in Wohlgefallen auflöst, weil er das westliche Leben aus Einsicht und Behaglichkeit so toll findet.

    Schließlich muß kein deutscher Staatsrepräsentant beim Treffen mit islamischen Hardcore-Staatsrepräsentanten (die, die wir immer von lauter überflüssigen Gipfeln bestaunen dürfen) um sein Leben fürchten. Und wenn die sich in „westlicher Athosphäre“ verständigen können, kann es das Versuchstiervolk doch auch?! Und sie einrahmen und zähmen, wie es einst mit einem Österreicher in der Regierung auch so toll gelang?/sarc

    Auf jeden Fall werden dann, wenn es schiefgeht, alle Beteiligten den Schettino machen. Und wir können „Vada a bordo, cuzzi!“ schreien, bis wir heiser sind.

  75. #87 Babieca (19. Jan 2012 20:06)
    #80 BePe (19. Jan 2012 19:50)

    Das Problem mit den Beni Hilal ist ein Sonderfall und hat mit der allgemeinen Islamisierung nichts zu tun. In der Vergangenheit hatten die Beni Hilal kein Problem damit, auch islamische Länder zu „bereichern“.

  76. Hab gerade kurz reingehört:

    Der Vertreter der Polizei faselt etwas von „Koran ins Grundgesetz integrierbar“

    Ein andere Gast: „Libanesen in Essen nicht so gut integriert wie in Bremen oder Berlin“ – höhö

    Ne also das kann ich mir beim besten Willen nicht antun! 😀

  77. #90 Wittekind

    Der Vertreter der Polizei faselt etwas von “Koran ins Grundgesetz integrierbar”
    … sagt der Imam.

  78. #91 Dichter
    Er hat gesagt, dass sie mit dem Imam in Kontakt stehen und der Koran ins GG integrierbar sei.

  79. Ich befürchte ja fast schon Ausschreitungen während der Sendung.

    Habe den Libanesen gerade nicht verstanden, erstmal ein Deutschkurs machen….

  80. #89 Stefan Cel Mare (19. Jan 2012 20:08)

    Ja, aber das wird langsam sekundär, da sich hier offensichtlich viele mit der machtvollen Islam-Strömung mischen, verbünden und sie nutzen. Wären es nur die (Banu Hilal), wäre es schon schlimm genug – so mischen sich aber momentan sämtliche destabilisierenden, kriminellen und freiheitshassenden Strömungen aus aller Herren Länder samt starker Unterstützung aus deutschen Reihen – und das macht mir Sorgen.

    Ein starker, freiheitlicher Staat, der seine freiheitlichen Normen und Grenzen im Rahmen des Gewaltmonopols kompromißlos durchsetzt – und ansonsten die Bürger machen läßt – kann damit fertig werden – aber davon sehe ich seit langem weit und breit nichts. Statt dessen eine von Beliebigkeit durchlöcherte Käserepublik, die aus Angst vor Zoff alles treiben läßt und stets den Weg des geringsten Widerstands wählt.

    Hm. Könnte man Bücher schreiben. 🙁

  81. #75 lorbas:

    Ein Leckerbissen aus der multikulturellen Realität: Migrationsforscherin erbt Haus in Essen, verkauft es an Libanesen, verschwindet in den Rotweingürtel und gibt den zurückgebliebene Kartoffeln die Schuld an der Libanisierung des ehemaligen Essen!

    Das ist Reconquista-Erfindung, gibt zumindest der WAZ-Artikel nicht her. Es ist viel schlimmer: Ursula Boos-Nünning, Prof. für Migrationspädagogik em., hat ihr Haus in Altenessen „ganz bewusst“ an eine libanesische Familie verkauft, und zwar aus volkserzieherischen Gründen, denn: Probleme zwischen Einwanderern und Einheimischen sind „strukturell angelegt“, sagt sie, und wer miteinander redet, kann die Probleme überwinden. Hier ist die Geschichte im Original:

    http://mobil.derwesten.de/dw/staedte/essen/eine-schwierige-nachbarschaft-in-altenessen-id6253582.html?service=mobile

  82. Wagner wird wohl gewusst haben, warum er das Buch erst nach seiner Pensionierung publizierte. Ansonsten würde er sich sehr schnell bei Eva Herrmann im Kopp-Verlag wieder finden, weil seine Tage beim linientreuen NDR gezählt wären.

  83. #95 Babieca (19. Jan 2012 20:26)

    Na ja, sie benutzen mittlerweile auch bewährte moslemische Jammerstrategien. Dennoch bleibt Differenzieren wichtig: wer den Gegner nicht genau kennt, begeht Fehler.

  84. NEW-Integrationsminister Schneider fordert deutsche Pässe für alle, „damit die sich im Land überhaupt bewegen können.“ Das Duldungsrecht will er abschaffen.

  85. Ich musste das Gequake abstellen, es hat mit gereicht.

    #102 Stefan Cel Mare (19. Jan 2012 20:36)
    NEW-Integrationsminister Schneider fordert deutsche Pässe für alle, “damit die sich im Land überhaupt bewegen können.” Das Duldungsrecht will er abschaffen.

    Mit einer ähnlich gelagerten Aktion wurde im Übrigen G.Schröder Bundeskanzler. Als sich in Umfragen eine deutlicher Sieg von Stoiber abzeichnete, liess Schröder u.a. in türkischsprachigen Zeitungen dazu aufrufen, die SPD zu wählen – mit dem Versprechen, dass dann das Aufenthaltsrecht und das Erlangen der deutschen Staatsbürgerschaft zu vereinfachen.
    Wenn Integrationsminister Schneider das Erlangen der deutschen Staatsbürgerschaft verspricht, dann nicht ohne den Hintergedanken, auf die Art und Weise an Wahlvieh zu kommen.

  86. Mich wundert nur, dass noch niemand der linken „Übervölkerungs-Befürworter“ auf die Idee gekommen ist, die Oeko-Bilanz dieser massiven Zuwanderung zu thematisieren: Upps! bedeutet dies womöglich noch mehr CO2 ?

  87. #100 Stefan Cel Mare (19. Jan 2012 20:31)

    So viele Gegner – so viele genaue Studien und Kenntnisse.(: Es gab mal eine Zeit, in der ich passabel friedlich in meinem Land leben konnte und das Schlimmste eine Lästerei über hessssisch babble oder Kehrwoche war.

    Und jetzt im Vergleich dieses Zeug auf WDR5…

  88. Etwas OT, aber vielleicht doch nicht so ganz: Kennt eigentlich jemand einen Radiosender, den man als Nationalkonservativer hören kann? Ich bin meistens beim DLF für die allgemeine Tagesinformation und daneben noch verschiedene Kultur- und Klassikkanäle. Aber wenns so richtig politisch wird, greift meine Hand fast immer nach dem Ausknopf. Im Internetzeitalter müsste es doch irgendwo einen Radiosender geben, der wenigstens das Niveau vom guten alten ZDF-Magazin a la Löwenthal hat.

  89. #105 Wilhelmine (19. Jan 2012 20:53)

    Bring die nicht auf Ideen – denk an das Schicksal der australischen Kamele…

  90. #104 Das_Sanfte_Lamm (19. Jan 2012 20:51)

    Bei dem Stimmenschwund, der CDUSPDFDPGRÜNELINKE ungeacht feiner Unterschied heimsucht, zählt jedes Migrantengeschenk. Früher hieß der Spruch: „Wenn euch das Wahlvolk nicht paßt, sucht euch doch ein anderes.“ Genau das passiert gerade.

    Tja. Auch die gängigen Demokratietheorien, auf denen unser Staats- und Rechtsverständnis basiert, müssen auf unschöne Weise fortgeschrieben werden…

  91. #99 Das_Sanfte_Lamm:

    Es ist viel banaler: Joachim Wagner war damals genauso hasenfüßig wie alle anderen auch. Bei öffentlichen Diskussionen saß er da, der „Panorama“-Chef, und sagte: „Die Berichterstattung ist oft eher schönfärberisch als realistisch“ – es ging um das Asylproblem. Beifall. Er sagte: „Wir gucken von den schönen Vierteln aus auf jene Viertel, wo die Probleme sind mit der falschen Scheu, auf die Probleme hinzuweisen.“ Und forderte „eine realitätsgerechte Berichterstattung über das Zusammenleben von Deutschen und Ausländern“. Nochmal Beifall. Und dabei ist es dann geblieben. Hat sich was geändert? Nichts.

  92. @ #113 Stefan Cel Mare (19. Jan 2012 21:14)

    Für jedes Kamel ein CO2-Zertifikat

    lol, nein, habe ich nicht mitbekommen. süß.

    Wird hier auch noch so kommen, denn wir sind alle Kamele, denn
    bald jedes Flecklein Grün wird doch verbaut, für die wachsende zuziehende Überbevölkerung!

    Keine Ahnung, wie lange es noch geht, bis endlich der letzte Depp im Volk erkennt, was diese „linke Politik“ alles verbricht.

    Lasst uns ruhig so weitermachen: steigende Gewalt und Kriminalität,

    Zunehmender Egoismus im täglichen Kampf, verstopfte Strassen, überfüllte Züge.

    Deutschland verliert weiterhin an Stabilität, Sicherheit, Kultur.

  93. #111 Babieca (19. Jan 2012 21:01)

    Auch die gängigen Demokratietheorien, auf denen unser Staats- und Rechtsverständnis basiert, müssen auf unschöne Weise fortgeschrieben werden…

    Auf jeden Fall – genauso wie Staatsrecht, internationales Recht etc. Es muss die Fiktion aufgegeben werden, alle Völker dieses Planeten würden sich in Nationen organisieren, oder sich auch nur – wenn auch sls Minorität – einer Nation zugehörig fühlen.

    Das ist schlicht und einfach nicht der Fall.
    In der Praxis entstehen dann Probleme, wenn man auf Vertreter von Kulturen trifft, denen der Begriff der Nation entweder völlig fremd ist oder doch zumindest für sie keine Bedeutung hat. Diesen Fall sieht unser Rechtssystem einfach nicht vor – und bietet daher auch keinen Rahmen, um mit Zigeunern, Beni Hilal – und in Afrika gibtes noch jede Menge anderer Beispiele – umgehen zu können.

    Ein Pass ist für jemanden, der mit dem Begriff der Nation nichts anfangen kann, nur ein Stück Papier.

    Umgekehrt können selbst international arbeitende Strafverfolgungsbehörden kaum mit einem „Imperium“ umgehen, dass sich von Kanada über Europa bis nach Australien erstreckt.

  94. #112 Heta (19. Jan 2012 21:10)
    Es ist viel banaler: Joachim Wagner war damals genauso hasenfüßig wie alle anderen auch.

    Man sollte eventuell auch beachten, dass es heutzutage von den Politikern immer wortwörtlich heisst: „…wir müssen den Menschen das Gefühl geben, wir verändern etwas…“
    In der Regel bleibt es dann auch beim Gefühl.

  95. Wagner hatte damals eine schöne Anekdote zu erzählen: „Spiegel“-Redakteurin Ariane Barth hatte eine zehn Seiten lange Geschichte über die schauerlichen Zustände im Hamburger Karolinenviertel geschrieben, wo eine Bande brutaler Zigeunerjungs ihr Unwesen trieb – „Hier steigt eine Giftsuppe auf“, Leserbeifall ohne Ende: „Es ist sehr wichtig, daß sich der berechtigte Zorn leidtragender Einheimischer in den Medien artikuliert“, schrieb eine Leserin, „sonst passiert es, daß Menschen in die Hände klatschen, wenn kriminelle Rechte auf ihr Problem aufmerksam machen.“ Was passierte Ariane Barth? Wagner berichtete: „Die wurde in der eigenen Redaktion sowas von verprügelt!“ Wegen wahrheitsgemäßer Berichterstattung.

    Ariane Barth: „Hier steigt eine Giftsuppe auf“:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13491498.html

  96. # 104 Genau und an diesem“System“bezüglich bedient sich der Grüne Gutmenschenmüll im hohen Maße.

  97. Am Ende jeden Tages denke ich: Es kann nicht mehr schlimmer kommen! Doch es kommt immer schlimmer! Jeden Tag mehr, jeden Tag ein bißchen lauter und fordernder von der einen Seite,jeden Tag ein bißchen mehr ängstlich kriechend von anderen Seite. Die nützlichen Idioten, sie biedern sich an und buckeln vor dieser Krake, die uns die Luft nimmt und uns erdrückt. Solange Politiker in ihrem Paralleluniversum verschont bleiben, werden die Umerziehung des Bürgers bzw. der Austausch der Völker vorangetrieben!

  98. #115 Stefan Cel Mare (19. Jan 2012 21:25)

    Ja und nein. Ich meine es auf einer viel grundlegenderen Ebene. Für mich sind nicht Nationen wichtig, sondern die Entwicklung eines „Common Law“ westlicher Prägung, mit römischen Wurzeln und aller europäischen Neugier, aufklärung, Wagnis, samt später kritischer Methode etc.pp.

    GB, später USA, heute Deutschland, inzwischen wieder bedroht durch parallele Rechtssysteme. Universale Menschenrechte sind durch eine solche Vorstellung nicht möglich. Und ein Staat von gleichgesinnten Menschen (der nicht mit dem Nationalstaat identisch ist) kann unter diesen Prinzipien grandioses leisten. Weil jeder Einzelne nicht mehr in Todesangst leben muß, Rechts- und Besitzsicherheit hat, die vom Staat gewährleistet werden. Das ist für mich die einzigartige Essenz der Westlichen Zivilisation, ehe sie durch ihre Lebens- Gut- und Rechtssicherheit zum Einwanderungsziel aller wurde, die zwar genau das haben wollen, es aber anderen nicht gönnen – nicht zuletzt dank anderer Rechtssysteme, die sie mitbringen und die dann auch noch erlaubt werden.

    Das ging und geht immer in die Hose. Deshalb mein Wundern bis Resignation: Funktionierendes ist bekannt und wird trotzdem regelmäßig vor die Wand gefahren, um dann neu anzufangen.

    Hat wohl wirklich was mit „Wenn’s dem Esel zu wohl wird…“ und Langeweile in einer durch mühsame Anstrengung endlich stabilen, reichen, freundlichen, der Gefahren enthobenen Umwelt zu tun.

  99. @stefan cel mare

    ich kann mich dunkel erinnern, dass sie mich auch mal auf die „beni hilal“-story aufmerksam machten.
    ich fragte damals, ob diese verbindung zu diesem jeminitischem stamm von dem ich davor nie etwas gehört hatte, überhaupt von belang ist, wenn die entsprechenden angehörigen dieses stammes (sollte ihre theorie denn zutreffen!) überhaupt nichts von „beni hilal“ wissen?
    das was ich sehe und ich sehe viel in bremen was das angeht, bin mit einigen von diesen leuten teilweise aufgewachsen, ist die wmm überhaupt die identifikation mit dem kurdentum, die frauen haben kurdische trachten, auf ihren hochzeiten wird eindeutig kurdisch getanzt, die musik ist kurdisch, sie geben sich oft kurdische namen usw., …mir hätte es definitiv mal zu ohren kommen müssen, wenn die irgendetwas mit diesem ominösen jeminitischen stamm zu tun hätten und wie gesagt, haben sie tatsächlich etwas damit zu tun, dann haben sie ihren ursprung vergessen, sprich sie haben sich ohne not und zwang assimiliert, unzwar ausgerechnet dem kurdentum? weil nichts anderes in der nähe war…. also wie damals schon gesagt, ich glaube nicht so recht an die „beni hilal“ story…dem rest ihrer ausführungen kann man übrigens nichts hinzufügen, genauso ist es!
    mit bitte um, diesmal, zufriedenstellende antwort!

  100. #121 Babieca (19. Jan 2012 22:37)

    Der Begriff der Nation ist nur ein Beispiel. Grundsätzlich müssen wir uns damit abfinden, dass es Völker gibt, die allein schon die Unterscheidung zwischen „bourgeois“ und „citoyen“ nicht nachvollziehen wollen oder können. Noch weitergehender sind Gesellschaften, die das Konzept des (freien) Individuums nicht zu dem ihren gemacht haben oder machen wollen – stattdessen zählt nur die „Blutlinie“.

    Die Vorstellung, alle Völker nach dem europäischen Modell gleich behandeln zu können, konnte nur solange funktionieren, wie der „Westen“ de facto damit beschäftigt war, die „Wilden“ und „Unzivilisierten“ zu kolonisieren. Die Basis des Ganzen – die Kolonisierung – war spätestens nach Ende des 2. Weltkrieges entfallen. Dennoch tat man aber so, als seien die neu etablierten „freien“ Staaten quasi das identische Abbild eines westlichen Staates, eben ohne einen „bevormundenden“ europäischen Staat – wider besseres Wissen.

    Gerade in Afrika hatte das furchtbare Diktaturen und blutigste Gemetzel zur Konsequenz.

    Unlängst mussten auch die Amerikaner einsehen, dass man Demokratie nicht herbeibomben kann.

    Es wird wohl nichts anderes übrigbleiben, als die Konsequenzen aus der verlorengegangenen Basis zu ziehen und etliche Konzepte neu zu überdenken.

    Und nein, ich habe kein fertiges Modell in der Schublade.

  101. #122 Achmett_Schachbrett (19. Jan 2012 22:55)

    Na, ich probiere es mal.

    Die jemenitische Herkunft liegt lange zurück, wahrscheinlich hatte ich sie ins Spiel gebracht, als es um die Frage des originären Heimatlandes ging. Diese Herkunft spielt für die heutige Generation natürlich genauso eine wichtige Rolle wie für die Zigeuner ihre indische Herkunft – nämlich keine.

    Der zweite Punkt: das Problem wird natürlich dadurch verkompliziert, dass es in Deutschland sowohl „richtige“ Kurden als auch Beni Hilal gibt. Beide unterscheiden sich jedoch, etwa in ihrer Sprache. Kurden sprechen kurdisch, Beni Hilal sprechen Arabisch. Der Mardin, in dem sie „türkischen“ Beni Hilal sitzen, grenzt an die kurdischen Gebiete, so dass ein gewisser kultureller Austausch nicht auszuschliessen ist. Ebensowenig ist ein kultureller Austausch mit „richtigen“ Libanesen auszuschliessen, was die in den Libanon gezogenen Beni Hilal angeht. Im Moment findet sogar ein kultureller Austausch mit den „richtigen Deutschen“ statt. Sowas bleibt nicht aus, wenn man in einem Land mehr als 30 Jahre lebt.

    So, jetzt suche ich mal einige Youtube-Beiträge, wo sich Beni Hilal und Kurden so richtig fetzen. Und dann gehts weiter.

  102. #124 Stefan Cel Mare (19. Jan 2012 23:21)
    #122 Achmett_Schachbrett (19. Jan 2012 22:55)

    Fangen wir doch einfach mal mit diesem Video

    http://www.youtube.com/watch?v=o8T6LIkfpt0

    und seinen Kommentaren an.

    Kallipo09 erzählt etwa:

    barzan16 wer? sagt das wir kurden sid ich habt das nicht gesagt ich bin araber habibi ich bin froh das ich kein kurde bin ich bin raschdeny und ihr kurden habt keine chance gegen uns araber wenn du sagt ihr wert was warum habt ihr im irak nichts zu sagen nürgends wo habt ihr was zu sagen in deutsche gross städte habt ihr auch nicht zu sagen in türkei auch nicht nürgends wo träum nicht viel yallah salamat.

    Mr. B Gaucho schreibt:

    so schriebt es euch hinter die ohren

    nur weil wir aus mardin sind heisst es nicht das wir kurden sind

    wir sind kriegsflüchtige die nach libanon geflüchtet sind

    die libanesen haben uns kurden genannt wir waren schon immer bekannt als araber aus kurdistan

    und heut zu tage? nennen uns alle jugendliche arabischekurden

    Kallipo09 setzt noch mal nach:

    barzan16 du vogel komm mal lass treffen wenn du so groß redest und mahmud el-zein sagt? das er kurde ist und sein pass verloren hat damit der nicht abgeschoben wird aber du hast keine ahnung der ist araber komm lass mal treffen gib mal deine nummer.

    Amhöchsten bewertet die Aussagen von abuarabxxl:

    hat mit kurden nichts zutun können es auch nicht? ändern das mardin an kurden gebiet angrenzt wir sind stolze araber

    und MardellAraba:

    lak wir sind? araber aus mardin die libanesen haben uns kurden gennant weil wir aus mardin kommen

    So. Das mit den Arabern haben wir jetzt ganz schnell geklärt. Jetzt geht es nur noch darum, ob die „immer schon“ im Kurdengebiet ansässig waren und um welchen Stamm es sich handelt.

    NB die Trickserei mit den wechselnden Identitäten haben die seit Jahrhunderten drauf, seit es Pässe gibt, die man verlieren kann.

  103. Köln: Südländische Fachkräfte wieder aktiv

    Brutale Überfälle mit Totschläger
    Erstellt 19.01.12, 17:41h, aktualisiert 19.01.12, 18:19h

    Eine Dreiergruppe hat in der Nacht zu Donnerstag zwei Personengruppen überfallen. Dabei attackierten sie ihre Opfer mit einem Totschläger und raubten diese aus. Die Polizei konnte zwei Verdächtige festnehmen.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1326981757735.shtml

  104. #123 Stefan Cel Mare (19. Jan 2012 23:06)

    Klare Ausführung. Und eine Lösung habe ich auch nicht. Aber noch einen Einwand: Das ist mir zu glatt entlang der üblichen „Kolonialismus“-Kritik entlang geschildert. Denn auch da hat sich viel getan (also seit dem Jahr 1960, in dem die meisten noch vom Westen „kolonialisierten“ Staaten in Afrika unabhängig wurden). Und siehe: es wurde schlimmer und mörderischer denn je. Selbst die angeblich vom Westen gezogenen „Staatsgrenzen“ sind nur eine Ausflucht, denn die von den einheimischen Stämmen gezogenen Territorialgrenzen („pepinkelte flexible Reviere“) sind nicht die Bohne besser oder konfliktverhindernder – siehe aktuell Südsudan.

    Das beiseite: Ich sehe inzwischen die europäische/westliche Zivilisiation als einen gewaltigen, glücklichen Ausreißer in der Geschichte der Menschheit, ein intellektueller Stern, an dessen Reibungswärme sich alle Wärmen möchten und den dennoch alle fürchten und glücklich sind, wenn er wieder verschwindet. Ich persönlich finde das außerordentlich verstörend.

    Ich habe übrigens noch ein Zitat von Saud I. aus den 20er-Jahren gegenüber einem der Beflissenen, im Auftrag des Deutschen Orient-Vereins den Islam verehrenden Deutschen (Reinhard Hüber) im Zusamenhang mit „Auto, Telefon, Funkstation, moderne Pumpanlagen und medizinischer Fortschritt“ gefunden, „die dem Staatsaufbau dienstbar“ gemacht wurden:

    „Wir nehmen in Arabien alles hin, was für unsere Verhältnisse brauchbar und nützlich ist. (…) Überall nehmen wir die Technik mit offenen Armen auf, falls sie uns nützt. Aber wir wissen andererseits, daßdie Kraft unseres Volkes in seiner Kargheit, in seiner Härte, in der Einfachheit des Lebens und in seiner unerbittlich strengen Tradition (des Islam) liegt. Diese Quellen der nationalen Kraft wollen wir uns nicht durch einen Strom abendländischer Zivilisation verschütten lassen. Wir wollen die Gaben Europas, aber nicht seinen Geist.

    Würde die nichtislamische Welt, der Westen, den Islam heute genauso rabiat abwehren wie der Islam den Westen, hätte ich kein Problem. Mich stört das politisch korrekte Ungleichgewicht, wann immer es um angebliche Überheblichkeit und Greuel des Westens handelt und die angebliche Harmlosigkeit anderer Kulturen (die bisher oft nur mangels technischer, nicht aber mörderischer Intelligenz „relativ“ harmlos waren).

    Wir sollten unseren Horizont weiten und alle Kulturen der Welt erfassen – was wir taten – aber siehe, ich erschauerte irgendwann ganz fürchterlich und kam erleichtert zu der an Schaudern nicht armen europäischen Kultur zurück.

    Noch ein verstreuter Gedanke: In keinem islamischen Land hätte ein Richard Adams „Per Anhalter durch die Galxis, gar „Die letzten ihrer Art“ schreiben können.

  105. #125 Stefan Cel Mare (19. Jan 2012 23:36)

    #124 Stefan Cel Mare (19. Jan 2012 23:21)
    #122 Achmett_Schachbrett (19. Jan 2012 22:55)

    Das Problem bei den Beni-Hilal-Videos ist natürlich, dass weder die Texte noch die Kommentare in Deutsch gehalten sind, sondern zumeist in Arabisch oder Türkisch.

    Dennoch, hier ein Video zu den Beni Hilal in Mhallami:

    http://www.youtube.com/watch?v=uERZ18sdios

    und einige englischsprachige Kommentare.

    elbombardi hat offensichtlich die Geschichte seines Stammes nicht weiter verfolgt:

    wow, u have beni hillal also in turkey, this is amazing,

    in algeria also there is tribes? coming from beni hillal…

    ..was jetzt wenig verwundert, wenn man sich etwas mit der Geschichte der Beni Hilal beschäftigt hat. Wie etwa ayur1985:

    The Banu Hilal (Arabic: ??? ?????) were a confederation of Arabian Bedouin?

    Auf den Seiten 2 und 3 fetzen sich Imazighen und Beni Hilal zur Geschichte der Eroberungskriege in Nordafrika vor knapp 2000 Jahren:

    Tikultrinurpa ist froh, dass sich die Imazighen NICHT mit den Beni Hilal vermischt haben und dankt Gott dafür:

    dieu merci nous nous sommes encore? imazighen des fondation jusqu’au toit

    ne mélange pas

    noure006 versucht zu beschwichtigen, die Beni Hilal seien doch garnicht so schlimm in Nordafrika zu Werke gegangen:

    oui l’arabe fait? partie de notre histoire et je veux qu’on en tienne compte! , mais sans oublier les fondations amazighes du Maghrèbe

    bref tout est sacré et rien ni à bimer ni lui faire la rase table

    ont doit savoir construire et ne pas que détruire …

    was aber nicht so überzeugend ist.

    Was lernen wir: die Beni Hilal sitzen in Mardin/Mardelli/Mhallami. Sie sind identisch mit den Beni Hilal, die vor fast 2000 Jahren Ägypten verwüstet haben und danach in Richtung Nordafrika gezogen sind, um ihr „Werk“ fortzusetzen.

    Etliche Beni Hilal zogen aus dem Mardin-Gebiet aufgrund der ständigen Scharmützel mit den Türken in Richtung Libanon. Bei Beginn des dortigen Bürgerkriegs ging es weiter in Richtung Deutschland.

    Im Video schön zu sehen, wie sehr die Beni Hilal-Kultur auch heute Mardin dominiert.

    Welche Fragen sind jetzt noch offen?

  106. #127 Babieca (20. Jan 2012 00:01)

    Das ist mir zu glatt entlang der üblichen “Kolonialismus”-Kritik entlang geschildert.

    Ich vermute, das ist einfach ein Missverständnis.

    Und siehe: es wurde schlimmer und mörderischer denn je. Selbst die angeblich vom Westen gezogenen “Staatsgrenzen” sind nur eine Ausflucht, denn die von den einheimischen Stämmen gezogenen Territorialgrenzen (“pepinkelte flexible Reviere”) sind nicht die Bohne besser oder konfliktverhindernder – siehe aktuell Südsudan.

    Das bestreite ich doch in keiner Weise.
    Was den ersten Punkt angeht, werfe ich dem Westen doch nicht den „Kolonialismus“ vor, sondern vielmehr, den Kolonialismus aufgegeben zu haben, ohne die entsprechenden konzeptionellen(!) Konsequenzen zu ziehen. Stattdessen hat man sich fröhlich in die Tasche gelogen. „Die lernen das noch“. „Das wird schon.“ Nö.

    Zum zweiten Punkt: vielleicht denken die dort ansässigen Völker nicht in Territorialgrenzen, wie wir sie kennen? Der Vorgang, dass zwei Diplomaten vor einer Karte sitzen und mit Hilfe eines Lineals, eines Zirkels und eines Bleistifts Grenzen ziehen, ist ein zutiefst westlicher. In der Sahara spielen andere Fragen eine Rolle: wer kontrolliert etwa welches Wasserloch?

    Durch die Dünen zieht man weder eine Mauer noch einen Grenzzaun, an dem der Grenzschutz seinen Dienst verrichtet. Dieses Modell passt einfach nur gut zu der kleinen, hübschen Oase namens Europa.

  107. #129 Stefan Cel Mare (20. Jan 2012 00:07)

    #122 Achmett_Schachbrett (19. Jan 2012 22:55)

    Hier ein Video, das sich mit dem Überfall der Beni Hilal auf Nordafrika im 4. Jahrhundert beschäftigt. Leider nur auf arabisch.

    Klare Ansage des Uploaders Aglalez:

    banu hilal , les bedouins renvoyés du yemen et de l’egypte au 4 eme siécle hégire , sont à l’origine de tous les malheurs du nord africain !

    Übersetzt ungefähr: die Beni Hilal, die jemenitischen Beduinen, die im 4. Jahrhundert, aus Ägypten kommend, einbrachen, sind die Ursache aller Probleme in Nordafrika.

    Dem ist wenig hinzuzufügen.

  108. #107 Bollmann (19. Jan 2012 20:55)
    Ja, das waren noch Zeiten……
    http://www.youtube.com/watch?v=A4kyLjxvXR0

    Die Lutoslaswki-Musik im Vorspann des ZDF-Magazins werde ich immer mit einer der damals letzten politisch nicht korrekten Info-Sendungen zur „DDR“ verbinden. Wie erstaunt, wütend oder fassungslos waren 1989 doch die meisten, als die DDR zusammenbrach.
    Nur nicht diejenigen Westdeutschen, die Löwenthal regelmäßig gesehen hatten.

  109. #77 Babieca (19. Jan 2012 19:46)
    Die Sache mit Balaban und Fetic sollten wir unbedingt bei PI weiterverfolgen. Nachdem ich gestern den Bericht bei DER WESTEN gelesen habe über die Wahl von Fetic, habe ich die starke Vermutung, dass Balaban nur aus taktischen Gründen (die Kritik wegen seiner Graue Wölfe-Sympathie wurde zu groß) zurückgetreten ist. Tatsächlich zieht er auch jetzt noch die Strippen. Der Fetic ist nur zweite Garde, trotz Islamistenjugend.

  110. #64 Chris (19. Jan 2012 17:47)
    ja, allerdings hat selbst die Masseneinwanderung von Zigeunern/Roma nach Deutschland niemals die verhängnisvollen Auswirkungen wie die Zunahme des moslemischen Bevölkerungsanteils. Die sind nämlich schlechtestenfalls in ihrem traditionellen System verfangen, aber nicht im Islam-System.

  111. „Das mit den Arabern haben wir jetzt ganz schnell geklärt.“

    Ich habe jetzt mit etwas handfestem gerechnet und nicht mit ein paar youtube-Comments von 12jährigen.
    Ich finde nämlich, dass dieser Vergleich „arabische Zigeuner“ durchaus sehr treffend sein könnte und der weitergehende Vergleich, dass heutige Zigeuner auch ihre indischen Ursprünge vergessen haben…das klingt alles schlüssig. Jedoch gibt es da einen Fehler im ganzen System. Sie schreiben, dass ein gewisser Austausch zwnagsläufig ist, wenn man sich lange irgendwo niederlässt, völlig richtig. Aber die Annahme von kulturellen Gebräuchen und Riten der Kurden (die rein GAR NICHTS mit Arabertum und Türkentum gemeinsam haben, allein schon kurdische Trachten, kurdische Musik, ist unverkennbar!) durch Angehörige eines ehemaligen jeminitischen Stammes setzt eine konsequente und lupenreine Assimilierung voraus. Was das ganze jetzt ganz und gar nicht schlüssig macht und ihre anfangs interessante These fragwürdig erscheinen lässt, ist die Frage: Warum sollten sie die Gebräuche eines genauso wie sie heimatlosen Volkes annehmen? Warum nimmt man nicht die Gebräuche der Gesellschaft an, die man infiltrieren und aussaugen will, man will es sich doch nicht schwerer machen als nötig und was für eine besondere Verbindung soll es da zwischen einem südarabischen Volkstamm (Beni Hilal) und einem iranischen (Kurden) geben, dass das Kurdentum für diese vermeintlichen Beni Hilals so interessant gemacht haben dürfte?
    Gar keinen!
    Ich mein die Zigeuner nehmen in Deutschland doch auch nicht die arabische Kultur an!??
    Mag sein, dass ich etwas verworren schreibe, war ein langer Tag, aber ich hoffe sie verstehen was ich meine!

    Mit ihrem 2. Beitrag von 00:07 habe ich mich noch nicht beschäftigt, werde dies jedoch beizeiten, nicht mehr heute, nachholen und bedanke mich trotz immer noch bestehender Unklarheiten bzgl. der Beni-Hilal-These für die Mühe.
    Ich werde darauf zurückkommen, der nächste Artikel, der thematisch dazu passt, kommt bestimmt! 😉

  112. #133 Stefan Cel Mare (20. Jan 2012 00:45)

    #122 Achmett_Schachbrett (19. Jan 2012 22:55)

    Und noch eins zum Abschluss:

    http://www.youtube.com/watch?v=3_xC3YRO6N4

    mit netten Kommentaren wie:

    bani hilal 🙂

    they are in north africa ,turkey ,singapore ,malaysia ,indoenessia

    viva bani hila great aran tribe

    greetings from bani thaqif :)?

    oder

    arab never forget his arabian orgin

    bani hilal? had a great history 🙂

    oder

    thanks brother! Viva Bani Hilal ;)?

  113. ach und übrigens, Kurden aus dem angesprochenen länderdreieck sprechen in der Regel arabisch, türkisch und kurdisch bzw. persisch. Kein Kurde spricht nur kurdisch!
    insofern kann sich ein kurde ohne weiteres als Türke, Araber (Syrer) oder Iraner ausgeben.

  114. #130 Stefan Cel Mare (20. Jan 2012 00:20)

    Wieder ganz viel ja ! – so ist das eben mit Schreiben, ist nie so direkt wie Reden samt aller winzigen mimischen und tonalen Nuancen – und noch eine Ergänzung: In der eigenen europäischen Geschichte hat diese klare Grenzziehung ja auch nie funktioniert. Europas Grenzen sind „krisselig“ und man sieht es auf jeder Landkarte. Und historisch und krigerisch und mit der Erkenntnis „Völker hassen sich“ – waren die (Europäer) damals in Afrika auch nicht blöd, also mit „Brunnen hier“ und „Weide da“ und Lineal und Zirkel ist zu kurz gesprungen.

    Ich habe das deshalb so intensiv aufgegriffen, weil ich zu diesen Landvermessungen und Grenzen immer noch in Archiven nach Primärquellen (Messungen, Datenblätter, Begründungen, Anweisungen) grabe. dtv-Fischer „Die Kolonialreiche seit dem 18. Jahrhundert“ waren ja mal Proseminarpflichtstoff…

  115. #140 Achmett_Schachbrett (20. Jan 2012 01:11)

    “Kein Kurde spricht nur kurdisch!
    insofern kann sich ein kurde ohne weiteres als Türke”

    Umgekehrt ist wohl die Norm.
    In Berlin gibt es Massen von Türken seit Unzeiten. Die haben sich als Kurden und Libanesen ausgegeben.
    Erst kamen sie allein, dann holten sie ihre Grossfamilien nach.

    Die Polizei hatte jahrelang eine SEK IDENT. Sie haben viele enttarnt. Besonders El Präsidente Al-Zein. Der hat mit seinem Clan vor Jahren schon 20 Mio. Euro Stütze abgesahnt. Zu seiner Sippe gehörten damals schon über 400.
    Über „Importiertes Verbrechen“ schrieb am 1.5.05
    http://www.spiegel.de/sptv/magazin/0,1518,249466,00.html

    Die Türkei nimmt keinen einzigen Türken zurück. Die lachen sich tot über die dummen Michel.
    Und keine Regierung regelt diese Angelegenheit.

  116. #138 Achmett_Schachbrett (20. Jan 2012 01:06)

    Ich habe jetzt mit etwas handfestem gerechnet und nicht mit ein paar youtube-Comments von 12jährigen.

    Wieso sind youtube-Comments (von 12jährigen?) nichts „handfestes“? Aus meiner Erfahrung trifft das Gegenteil zu – die haben nämlich keinen Grund zu lügen.

    Bei Recherchen von Qualitätsjournalisten hätte ich da eher meine Zweifel.

    Aber die Annahme von kulturellen Gebräuchen und Riten der Kurden (die rein GAR NICHTS mit Arabertum und Türkentum gemeinsam haben, allein schon kurdische Trachten, kurdische Musik, ist unverkennbar!) durch Angehörige eines ehemaligen jeminitischen Stammes setzt eine konsequente und lupenreine Assimilierung voraus.

    Gut, aber DAS ist jetzt für mich bislang nur eine unbewiesene Behauptung. Also: wenn in Bremen Leute herumlaufen die

    – kurdische Namen haben
    – kurdische Musik hören
    – kurdische Trachten tragen
    – kurdisch sprechen
    – nicht arabisch sprechen

    könnten das natürlich schlicht und einfach Kurden sein. Von denen gibt es ja auch ein paar in Deutschland, die meisten sind – im Gegensatz zu den Beni Hilal – Anhänger der PKK, was im Zweifel ein untrügliches Unterscheidungsmerkmal sein kann.

    Aber der Knackpunkt ist tatsächlich die Sprache. Kurdisch oder Arabisch?

  117. #135 johann (20. Jan 2012 00:54)

    Fetic behalte ich auf dem Radar – vor allem, weil er ankündigte, grüne „AK der MuslimInnen“ Kraft grüner Vernetzung (also der der Partei „Grüne“) demnächst auch in Hamburg und Berlin anzustoßen.

  118. #140 Achmett_Schachbrett (20. Jan 2012 01:11)

    Welchen Sinn würde es für einen Kurden machen, sich als Araber auszugeben?

    Oder weitergehend: soll das alles eine gigantische Verschwörung der Kurden sein? Die lernen alle arabisch, beschildern ihre Strassen und Gebäude in Mhallami mit arabischen Schriftzeichen, hängen überall Schilder auf oder bauen Denkmäler, die auf ihre „Beni Hilal“ – Herkunft hinweisen, stellen jede Menge Videos ins Netz, verbrüdern sih in den Comments mit ihren (vermeintlichen) Geschwistern in Algerien und sonstwo, machen überhaupt einen Riesenaufwand – und am Ende sind sie einfach nur Kurden?

    Das wäre aber eine ziemlich seltsame Verschwörungstheorie. Wozu sollte dieser Aufwand gut sein?

  119. #142 Heide (20. Jan 2012 01:30)

    Ist zwar jetzt ärgerlich, aber El Präsidente Al-Zein ist tatsächlich weder Türke, noch Libanese oder gar Kurde, sondern ein Araber von der Konföderation der Beni Hilal, deren „Imperium“ von Kanada, wo u.a. diese junge Dame (herunterscrollen) tätig ist:

    http://www.randaelzein.com/index.php?p=200&io_mdist=X

    bis nach Malaysia, Indonesien oder Australien reicht.

  120. #138 Achmett_Schachbrett (20. Jan 2012 01:06)

    Frage: Warum sollten sie die Gebräuche eines genauso wie sie heimatlosen Volkes annehmen?

    Ggf. aus dem gleichen Grund, aus dem die auf das Gebiet des heutigen Algerien geflohenen restlichen – ursprünglich germanischen – Vandalen die Gebräuche der Imazighen angenommen haben?

    Etwa, weil die Kleidung den vorherrschenden klimatischen Bedingungen besser angemessen ist? Trachten waren ja nicht immer Trachten, sondern irgendwann mal traditionelle Alltagskleidung.

    Das alles nur unter dem Vorbehalt des Nachweises einer solchen „Assimilation“, versteht sich.

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