Wie man auch immer zu den militärischen Aktionen des Westens in Bosnien, im Kosovo, in Afghanistan als auch im Irak stehen mag und so unterschiedlich auch jeweils die Ausgangslage für diese militärischen Aktionen war, ist aber ein Aspekt diesen Allen gemeinsam; nämlich die Idee, kurz oder mittelfristig die Demokratie und damit auch die damit verbundene Sicht des Menschen dort zu implementieren. In dem zuweilen vor 1945 doch in Teilen recht exaltierten Deutschland hatte das ja auch schon ganz gut geklappt, ebenso wie in Japan. Warum also nicht auch in den genannten Ländern?

(Von „Graue Eminenz“)

Tatsächlich endete das westliche Engagement – wo immer auch bei den oben genannten Einsätzen Ende jüngeren Datums – bisher nicht mit dem gleichen oder auch nur ansatzweise ähnlichem Erfolg wie in Deutschland oder Japan nach 1945. Im Gegenteil: die betroffenen Gesellschaften barbarisieren eher und entfernen sich immer weiter von abendländischen Werten.

An mangelnder Unterstützung oder Good Will des Westens kann es nicht gelegen haben, denn er war und ist; ob nun im Kosovo oder im Irak; umfangreich bemüht, mit Hilfestellung aller Art dort eine moderne Zivilgesellschaft auf Grundlage humanistischer und demokratischer Werte zu etablieren. Keine Mühen und keine Kosten wurden in diesem Zusammenhang gescheut und insbesondere Deutschland hat hierbei intensive Aufbauhilfe geleistet. Es gab auch von einheimischer Seite genug und entsprechend ausgebildete und motivierte Mitarbeiter und Unterstützer.

Die betroffenen Regionen sind allesamt von großer geographischer, ethnischer und historischer Unterschiedlichkeit aber haben wiederum die Gemeinsamkeit, dass es sich um mehrheitlich muslimische Gesellschaften handelt. Wohlmöglich liegt hier der Grund des Scheiterns der westlichen Ambitionen und es stellt sich die Frage, ob und warum das so ist.

Die Demokratie hat eine lange Entwicklungsgeschichte hinter sich: Im antiken Athen, das die Wiege der Herrschaft des Volkes ist, hatte zu einer kurzen Hochzeit der Demokratie jeder frei geborene, männliche Athener garantierte Rechte, die wiederum an Pflichten gegenüber dem Staat gebunden waren. Etwas überspitzt kann man diese Pflichten insbesondere am militärischen Dienst für den Staat festmachen, denn erst nachdem die armen Athener Massen als Ruderer auf den Trieren in den Perserkriegen ihren militärischen Beitrag geleistet hatten, kamen auch sie in den vollen Genuss aller Bürgerrechte, inklusive des aktiven und passiven Wahlrechtes, welches vorher nur denen zustand, die sich eine teure Ausrüstung als Hoplit oder Reiter leisten konnten. Nach diesen Vorstellungen über die Vorraussetzung zu vollen Bürgerrechten hatten allerdings konsequenter Weise Frauen, Zugewanderte oder gar Sklaven eben keine Bürgerrechte.

Das heutige Selbstverständnis einer Demokratie geht über das Athener Modell deutlich hinaus. Heute steht allen Bürgern (ab einem bestimmten Lebensalter), Männern, Frauen und eingebürgerten Zuwanderern das aktive und passive Wahlrecht zu und ist weitestgehend von jeder „Gegenleistung“ entkoppelt. Während sich die Athener Bürgerrechte also aus Pflichten ableiteten, legitimiert sich der Bürger in der modernen Demokratie allein durch seine Existenz; man kann hierbei von einem quasi Naturrecht sprechen, welches einem bei der Geburt „mit Zeitzünder“ beigegeben ist. Die Hauptantriebsfeder dieser Vorgehensweise ist das Bild vom Menschen, in dem alle Menschen gleich sind und daher auch die gleichen Rechte haben. Ein Gedanke, der den Athener Sklavenhaltern natürlich völlig absurd erschienen wäre, denn das antike Athen hatte ein Menschenbild, das sich vom heutigen, westlichen in vielen Punkten komplett unterschied.

Die Gleichheit aller Menschen ist unter vielerlei Aspekten ja auch unsinnig – schließlich gibt es Hochintelligente und Depperte; es gibt hässliche und hübsche, es gibt Führerpersönlichkeiten und Menschen, die lieber folgen; es gibt Antriebslose und wiederum andere, die vor Tatendrang übersprudeln; es gibt unfruchtbare als auch impotente und reinste Zeugungs- und Gebärwunder; es gibt musikalische und solche, die Musik allenfalls als Geräusch wahrnehmen; usw.: Jeder von uns ist ein Individuum und wir alle sind unterschiedlich von Mutter Natur gesegnet – manche darüber hinaus mehr und manche weniger. Trotzdem betrachten wir uns insofern als gleich, als das wir alle die gleichen Rechte haben. Wir empfinden das sogar als „normal“; wiewohl sich nicht nur einem Bürger des antiken Athens sondern auch einem streng darwinistisch Denkenden sich hier die Fußnägel kräuseln müssten, denn das ewige Mitschleifen selbst der Schwächsten, Ungesündesten und Deppersten muss nach der Evolutionstheorie zwangsläufig zur Degeneration und damit zum Aussterben der Spezies führen.

Auch wenn jetzt mancher PI-Leser aufstöhnen wird, lässt sich diese widernatürliche Gleichheit, die uns „normal“ erscheint und die die Grundlage unserer Vorstellung einer Gesellschaft ist, nur auf das jüdisch-christliche Menschenbild zurück führen, in dem alle Menschen vor Gott gleich sind: Nur in dieser Vorstellung allein sind alle Menschen gleich, denn in menschenmöglichen, direkten Betrachtungsweisen sind sie es ja nunmal nicht. Nach dem jüdisch-christlichen Menschenbild verbindet selbst die unterschiedlichsten Individuen die Deutung der Gottesebendbildlichkeit jedes Menschen. In dieser transzendenten Sichtweise liegt die Gleichheit, die wir als so „normal“ empfinden und aus der im Abendland konsequenter Weise gleiche Rechte abgeleitet werden.

Oft kann man lesen und hören, dass sich die gleichen Rechte für alle Menschen aus dem „kantsche Imperativ“ herleiteten; doch das ist nicht zu Ende gedacht und nicht zwingend in der Konsequenz: Ein „Herrenmensch“ im Sinne Nietzsches z.B. würde die Maxime seines Handelns so auslegen, dass selbstverständlich jeder Stärke ihn auch unterdrücken könnte, und somit ganz nach Kant mit seinem Handeln, andere zu unterdrücken, ein allgemeingültiges Recht sehen. Die „Nürnberger Rassegesetze“ verstoßen in der nationalsozialistischen „Logik“ ebenso wenig dagegen. Der „kantsche Imperativ“ ist als Grundlage für die gleichen Rechte für Jedermann also nur auf dem jüdisch-christlichen Menschenbild beruhend zu sehen, in dem Kant – der alles andere als ein Atheist war – zutiefst verwurzelt war.

Dass die westliche Demokratisierung Japans dann auch so gut gelungen ist, scheint da wie ein glücklicher Zufall, denn die jüdisch-christlichen Gottesebendbildlichkeit ist zweifelsohne nicht Teil des tradierten Menschenbildes dort. Dennoch ist die Gleichheit, die die Demokratie als Vorraussetzung hat, dem Buddhismus nicht in toto wesensfremd, denn gleich ist dort auch jeder Einzelne, weil er in sich ein Teil der allgemeinen „Weltenseele“ trägt. Prinzipiell ganz ähnlich verhält es sich da in Bezug auf den Hinduismus, dessen Kastenwesen ja auf den ersten Blick mit der Demokratie unvereinbar erscheint. Trotzdem ist sie in Indien gefestigt und funktioniert. Auch wenn die moderne Demokratie dem jüdisch-christlichen Menschbild entstammt, ist sie also offensichtlich mit dem des Buddhismus’ und selbst des Hinduismus’ kompatibel. Ein weiterer Grund hierfür ist, dass der Buddhismus sich im Kern von allem Irdischen abhebt und das hinduistische Lebensziel auf ein Leben nach dem Tod gerichtet ist. Das tradierte und als „normal“ empfundene Menschenbild dieser religiösen Traditionen kollidiert also nicht mit der irdischen Demokratie.

Ganz anders allerdings im Islam: Eine Gottesebendbildlichkeit des Menschen existiert nach mohammedanischen Vorstellungen nicht; ebensowenig eine „Weltenseele“, die jedem Menschen und Lebewesen innewohnt und die sie damit alle gleich in sich tragen. Im Islam ist auf der einen Seite Allah und auf der anderen Seite seine Schöpfung – irgendeine Verbindung in Form einer „Schnittmenge“ zwischen beiden gibt es absolut nicht. Allah steht komplett außer- und oberhalb der existierenden Welt und diese hat er ausschließlich geschaffen, damit sie ihm diene und ihn preise; der Sinn allen Lebens ist im Koran hierauf von vornherein und unverrückbar festgelegt. „Von Natur aus“ dient und preist Jeder und Alles Allah, denn das ist der einzige und alleinige Grund ihrer Existenz. So nimmt es sich auch nicht Wunder, dass man im Internet Millionen von Bildchen und Videos findet, die „klar aufzeigen“, wie Tiere (und selbst Pflanzen und Gesteinsformationen) erkennbar Allah preisen; das ist schließlich ihre einzige Bestimmung und selbiges gilt auch für den Menschen.

„Problematisch“ wird es nun bei den denen, die Allah nicht dienen und ihn nicht preisen, denn diese handeln damit widernatürlich. Da Menschen aufgrund fehlender Gottesebendbildlichkeit sich auch nicht in dieser Form grundsätzlich von Tieren unterscheiden, sind „Ungläubige“ damit eben auch niederer als die Tiere, denn im Gegensatz zu diesen sind die „Ungläubigen“ völlig aus der Art geschlagen – vielleicht vergleichbar mit Irren, die sexuelle Gelüste beim Umgang mit verwesenden Kinderleichen haben. Da Allah es aber nicht gerne hat, wenn sich seine eigene Schöpfung derart abartig verhält, hat er diejenigen, die so sind, auch per „Gesetz“ entrechtet: Sie stehen nicht nur unter den Tieren; sie sind absolut unwert und selbst jeder Matschhaufen hat einen höheren Stellenwert, denn er ist nicht degeneriert unnatürlich wie die „Ungläubigen“.

Eine gewisse Ausnahme bilden hier die Juden und Christen, denn sie beten schon noch zu Allah und dienen ihm auch ~irgendwie~. Ihr „Problem“ ist allerdings, dass Thora und Bibel verfälscht worden und sie deshalb irregeleitet sind: Gegen Gebühr stehen ihnen daher noch ein paar elementare Rechte zu – manchmal zumindest – da ihr religiöses Streben immerhin schon mal in die richtige Richtung geht. Alle anderen „Ungläubigen“ jedoch haben umgehend Mohammedaner zu werden; und damit ihren natürlichen Zustand wieder herzustellen; oder sie sind sofort und weiterhin wert- und rechtlos. So ist es Naturgesetz und nicht etwa eine Glaubensauslegung, denn die gesamte Natur gibt es nur und ausschließlich, damit sie Allah diene und preise.

In diesem Menschen- und Weltbild, dass alles Irdische zu einem Zwangskorsett alleiniger Spaßveranstaltung für Allah macht, in dem Mohammedaner zu sein, ein Naturgesetz ist wie die Zentrifugalkraft, ist nicht besonders viel Spielraum für Toleranz; und die Idee einer Gleichheit, aus der sich gleiche Rechte für Alle ableiten ließe, sinnlos. Solche Vorstellungen sind schlicht widernatürlich und damit vom Teufel, der nach islamischen Vorstellungen nicht Allah ist. Vom Teufel muss daher zwangsläufig auch die Demokratie sein, denn sie räumt etwas, was weniger wert ist als ein Matschhaufen, das gleiche Recht ein, wie jemandem, der „ganz normal“ Allah dient und ihn preist. Eine Demokratie kann es nach mohammedanischen Vorstellungen vielleicht allenfalls dort geben, wo nur Rechtgläubige wählen; aber prinzipiell ist die Idee schon suspekt, da in der modernen, abendländischen Form nicht von Allah. Wenn man nun noch bedenkt, dass sich Mohammedaner selbst gerne gegenseitig vorwerfen, ungläubig zu sein – vielleicht weil der eine nicht richtig gebetet hat oder ein anderer meint, dass Fußballspielen ganz doll haram ist – wird klar, dass Demokratie hier auf einen Boden fällt, der für sie grundsätzlich unfruchtbar ist.

Das Entscheidende hierbei ist das tradierte und von Mohammedanern als „normal“ empfundene Menschenbild, das sich nicht nur vom abendländischen und selbst hinduistischen und buddhistischen komplett unterscheidet; sondern ebenso mit der Demokratie überhaupt nicht in Einklang zu bringen ist. Der Westen muss daher lernen und begreifen, dass nicht zusammen wachsen kann, was absolut nicht zueinander passt; auch wenn das nicht in seinem Welt- und Menschenbild entspricht. Vor diesem Hintergrund ist es auch nicht die Frage, wie man den Islam in der Demokratie integriert oder andersherum, sondern ob man Mohammedaner, die in einer traditionell mohammedanischen Gedanken- und Weltanschauung aufgewachsen sind und aufwachsen, tatsächlich und überhaupt zu Demokraten machen könnte: Denn realiter lautet die Formel: Entweder Islam oder Demokratie. Beides geht aufgrund ihrer ureigensten Kernannahmen nicht. Wenn dies beiderseits zur Einsicht käme, wäre das eine fundierte Basis, auf der man aufbauen und weiter sehen kann. Alles andere sind fruchtlose Traumtänzereien.

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103 KOMMENTARE

  1. Das sind aber nette, sympathische Männer auf dem Foto da oben!
    Da wissen wir alle, was bald auf uns zukommt.
    Und trotzdem hält sich meine Freude aber irgendwie in Grenzen….

  2. Das, was heute Existiert in Deutschland, Europa und Japan, und sich Demokratie nennt, funktioniert nur auf den Fundamenten der natürlichen Monarchie christlicher bzw. buddistischer Provenienz. Die dort angesammelte Disziplinsenergie ist es, die diese „Demokratie“ noch funktionieren läßt. Aber die Fundamente sind ziemlich weit schon geschliffen. Oft sieht man schon den blanken Boden. Wie lange noch – ist die Frage, die sich jedem Denker stellt. Die Züge, die sich bald zur Fratze der Gewaltorgie gruppieren, sind im Großen und ganzen schon zu erkennen.

  3. Entweder Islam oder Demokratie. Beides geht aufgrund ihrer ureigensten Kernannahmen nicht. Wenn dies beiderseits zur Einsicht käme, wäre das eine fundierte Basis, auf der man aufbauen und weiter sehen kann.

    Ich verstehe nicht recht, wie man darauf aufbauen kann. Das einzigewas man bauen kann, sind Mauern – zur Abgrenzung und zum Schutz.

  4. Guter Beitrag. Ich hab absolut nichts gegen die Forderung der Herren oben auf dem Bild, nur bitte nicht hier bei uns.
    In ihren Wüsten und Einöden können sie tun und lassen, was sie wollen…

    Schreien, beleidigt sein, bis zum jüngsten Tag von mir aus, wenn der 7. Engel sie weckt und sie auf einmal vor Gottes Thron stehen und gerichtet weden sollen..
    Aber Gott ist barmherzig, also kriegen sie wohl wieder ne „Aufenthaltsgenehmigung“….

  5. Herr Kolat und Herr Mazyek sagen immer wieder gerne, „Demokratie“ und „Islam“ passen zusammen.

    Leider konnte bisher keiner von beiden ein Land nennen, wo dies erfolgreich praktiziert wird…..

    Vielleicht weiß es Christian Wulff oder Claudia-Sonne, Mond-und-Sterne Roth oder das türkisch-Grüne-Männchen-Taqiyya-Özdemir…..

  6. An mangelnder Unterstützung oder Good Will des Westens kann es nicht gelegen haben, denn er war und ist; ob nun im Kosovo oder im Irak; umfangreich bemüht, mit Hilfestellung aller Art dort eine moderne Zivilgesellschaft auf Grundlage humanistischer und demokratischer Werte zu etablieren.

    Heute war ich seit langem wieder mal im ALDI bei uns im Industriegebiet und wollte mich schon mit einer Entschuldigung zurückziehen, weil ich dachte, durch einen Beam-Vorgang im Kosovo gelandet zu sein.

    Dann war ich wieder bei Bewusstsein und mir war wieder klar, dass ich mich immer noch in einer modernen Zivilgesellschaft auf Grundlage humanistischer und demokratischer Werte befand – nur unter moslemischer Herrschaft.

  7. Ich hatte gesoffen, gepafft und geglaubt. Ich habe einen blick in den Spiegel (nicht das Kaeseblatt) gewagt und war entsetzt. Haetten ich gebetet, haette ich weiter gesoffen, gepafft, Drogen genommen, Gruen gewaehlt und haette als Gutmensch den Islam umarmt. Ich geniesse die Realtaet, alles Andere stinkt erbaermlich.

  8. @ #4 KDL

    Entweder Islam oder Demokratie. Beides geht aufgrund ihrer ureigensten Kernannahmen nicht. Wenn dies beiderseits zur Einsicht käme, wäre das eine fundierte Basis, auf der man aufbauen und weiter sehen kann.

    Ich verstehe nicht recht, wie man darauf aufbauen kann. Das einzige was man bauen kann, sind Mauern – zur Abgrenzung und zum Schutz.

    Man könnte schon noch was anderes bauen – Abschussrampen zum Beispiel. Aber das wäre natürlich frontal gegen das Prinzip der freiwilligen Unterwerfung und Selbstvernichtung, wie es nach der übernächsten rot-rosa-grün-piratesken Bundesregierung im Grundgesetz festgeschrieben werden wird.

    Deutschland verrecke! Unfein – aber wie soll man die derzeitige Stimmung anders bezeichnen?

  9. #5 WH6315

    Aber Gott ist barmherzig, also kriegen sie wohl wieder ne “Aufenthaltsgenehmigung”….

    Nun, zunächst mal ist Gott „gerecht“ – nicht „sozial gerecht“, weshalb einige vermutlich ziehmlich dämlich aus der Wäsche gucken werden, wenn es soweit ist…

  10. Dieser Artikel alleine reicht aus, um sämtliche Argumentationen „Islam ist kompatibel mit Demokratie“ zu entkräften.

    Man sieht es ja am „Arabischen Frühling“. Allenthalben wurden in unserer Presse die „Demokratie-Bestrebungen“ gelobt.
    Und was passiert? Es wird gewählt, und es kommt eine streng islamische Regierung an die Macht.

    Ja huch, wie das denn?
    Und dann kommen die weltfremden Islam-Versteher, die bei jeder Schleiereule noch irgendwo ein Fünkchen „Fortschrittlichkeit“ (irgendwo versteckt unter dem Hidschab), und bei den bärtigen & gelehrtigen Koran-Bärchen immer noch ein halbes Pfund Knuddeligkeit entdecken können.

    Es steht zu befürchten, dass unsere Gesellschaft diese Kurzsichtigkeit, oder vielleicht besser als kollektive Dummheit zu bezeichnen, noch teuer zu stehen kommen wird.

  11. …sehr gut. Ich werde den Text kopieren und vielleicht bei einer Veranstaltung vorlesen…. wenn der Verfasser mir dies erlaubt.

  12. #10 Pantau (24. Feb 2012 20:56)

    Gott ist gerecht, (hoffe ich), aber nach meinem Verständnis, ist er AUCH und VOR ALLEM barmherzig, was ich keinesfalls als Schwäche auslegen würde.

    Gott, wie es mir vermittelt wurde, ist ein liebender und verzeihender Gott, er wird auch seine missratenen und vom Weg abgekommenen Kinder (egal welcher Coleur) nicht verstoßen, denn auch sie sind seine Kinder.

    Die Kernbotschaft ist meiner Meinung nach Liebe, nicht Gerechtigkeit, denn Liebe ist bedingungslos, Gerechtigkeit nicht.

  13. Warum also nicht auch in den genannten Ländern?

    Unterschied Hier wie Dort.

    Z.B. bei der CDU ist das C nur Fassade, bei Islamischen Parteien sind Sharia und Religion Hauptinhalt.

    Die benutzen das „christlich“ im Parteinamen doch nur um Alte und Rentner hinter die Fichte zu führen.

    Ist die geschichtlich-kulturelle Information/Ausbildung an dt. Schulen zum Islam so vernachlässigt worden? Ich glaube ja.

    Da war man ja sicher in den 1950er Jahren weiter als heute ? oder sind wir schon an den Islam verkauft?

    Schuhe schwingt man ja schon hier wie dort. Die Islamisten in Deutschland wird´s freuen.

    König Fahd von Saudi Arabien sagte, dass das demokratische System, das in der Welt vorherrsche, nicht die passende Regierungsform für die Völker seiner Region sei.

    Ich denke, König Fahd war so ehrlich zuzugeben, dass Islam und Demokratie unvereinbar sind.

    Freie Wahlen seien für sein Land nicht geeignet.

    Die Vorstellung davon, dass ein Mensch frei entscheiden und für sein Tun moralisch verantwortlich sein kann, fehlt im Islam, so wie die gesamten Menschenrechte fehlen.

  14. Tatsächlich endete das westliche Engagement – wo immer auch bei den oben genannten Einsätzen Ende jüngeren Datums – bisher nicht mit dem gleichen oder auch nur ansatzweise ähnlichem Erfolg wie in Deutschland oder Japan nach 1945. Im Gegenteil: die betroffenen Gesellschaften barbarisieren eher und entfernen sich immer weiter von abendländischen Werten.

    Hätte Hitler bei uns den Koran eingeführt, wären wir auch ein 3. Welt Land

    So einfach ist das…

  15. #13 Medley (24. Feb 2012 20:59)

    Danke, das kannte ich noch nicht.
    Das Lesen hat sich wirklich gelohnt…

    Erschreckend in der Tat.

  16. @ #5 WH6315

    Guter Beitrag. Ich hab absolut nichts gegen die Forderung der Herren oben auf dem Bild, nur bitte nicht hier bei uns. In ihren Wüsten und Einöden können sie tun und lassen, was sie wollen…

    Ja, volle Zustimmung! Aber:

    Ohne unser Geld für ihr Öl und ihre Drogen! Ohne unsere Hygiene und Medizin, welche die Sterblichkeit um unglaubliche Prozentzahlen reduziert haben! Ohne unseren Dünger und unsere böse Chemie, welche die Ernährung von tausend Mal mehr Menschen sicher stellen, als es die mohammedanische Wissenschaft in 1400 Jahren geschafft hat.

    Ohne unsere Millionen von Erfindungen, die es den Mohammedanern in aller Welt erlauben, mobil zu telefonieren, fernzusehen, Porsche zu fahren, Licht in ihren Lehmhütten zu haben, operiert zu werden, den Koran klimagekühlt zu lesen, mit dem Flugzeug zu Allah nach Mekka zu fliegen, von deutschen Menschenleitsystemen im Kreisverkehr um die Kaaba nicht erdrückt zu werden – und innerhalb von Minuten zu erfahren, wann sie tobend mit Schaum vor dem Mund auf die Straße rennen müssen, um gegen den teuflischen Westen zu randalieren.

    Wie viele tausend Mal haben unsere Linken und Doofen an Häuserwände gesprüht: Ami go home? Ich sage: ZiFis go home.

  17. Zwischen dem islamischen Recht, das sich als offenbartes Gesetz Allahs versteht, und dem deutschen Grundgesetz sowie den allgemeinen Menschenrechten, die beide säkulare Errungenschaften menschlichen Geistes darstellen, bestehen unüberbrückbare Gegensätze, da das islamische Rechtssystem auf dem Grundsatz der Verschiedenheit von Mann und Frau und von Muslimen und Nicht-Muslimen basiert.

    Der bekannte Altertumswissenschaftler Egon Flaig sagt dazu in einem Aufsatz kurz und bündig:
    „Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich“.

    Dr. Axel Ayyub Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland meint: „Das islamische Recht – Scharia – ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein konstituierendes Element der Gemeinschaft der Muslime“ („Islam – Leitbilder der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung“, S. 17 f). Er fährt fort: „Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlichen Gewalt ist in der klassischen islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze – nämlich die göttlichen Gesetze – als Scharia schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht. Nur Allah ist gesetzgebende Macht!“ (S. 28).

    Nur mit anderen Worten drückt den gleichen Sachverhalt ein anderer Moslem aus:
    „Für fromme Muslime gehört die einzige rechtmäßige Befehlsgewalt Allah allein, und der Herrscher bezieht seinen Machtanspruch von Allah und dem heiligen Gesetz und nicht vom Volk“.

    Scheich Said Schaaban erklärt auch warum: „Wir müssen die Demokratie zugunsten des Islam, dem einzig vollkommenen, vom Allmächtigen ausgearbeiteten System, ablehnen… Unser Marsch hat gerade erst begonnen und der Islam wird zu guter Letzt Europa und Amerika erobern… Denn der Islam ist der einzige (Weg) zur Erlösung, der dieser verzweifelten Welt noch bleibt…. Unser Auftrag ist, der gesamten Welt Erlösung zu bringen. Und dass ja niemand glaube, wir seien nur utopische Träumer!“

  18. Islamismus betreibt, wer bei „günstiger“ Gelegenheit öffentlich für ein politisches
    Ziel wirbt, indem er der Masse schmeichelt,
    an ihre Gefühle, Instinkte und Vorurteile appelliert, ferner sich der Hetze und Lüge schuldig macht, Wahres übertrieben oder grob vereinfacht darstellt, die Sache, die diese durchsetzen wollen, für die Sache aller Gutgesinnten ausgibt, und die Art und Weise, wie sie sie durchsetzt oder durchzusetzen vorschlägt, als die einzig mögliche hinstellt.
    Wenn sie eine islamische Vision der Zukunft wollen, dann stellen sie sich einen Stiefelabdruck im Gesicht der Menschheit
    vor — für alle Zeiten !
    So treibt das Bedürfnis dieser Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen Innern entsprungen, die Unterwürfigen zueinander, aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie auch wieder voneinander ab.

  19. #21 Runkels Pferd

    Steht Runkels Pferd eigendlich im Raum Daaden,bessergesagt in einem Vorort von Mauden?

  20. Artikel 4 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte lautet: Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen Formen verboten.

    Doch der Koran lässt Sklaverei zu. Moslems ist es erlaubt, zu ihren weiblichen Sklaven sexuelle Beziehungen zu haben (Sura 4.3), sie dürfen verheiratete Frauen zur Liebe zwingen, wenn diese Sklavinnen sind (Sura 4.28).

  21. Dieser Repräsentant der „Religion des Friedens“ spricht es klar aus:

    Demokratie ist gemäß Koran gegen den Islam und Christen können unter islamischem Recht niemals die selben Rechte haben, wie Muslime.

    http://www.memritv.org/clip/en/3115.htm

    Das Ziel ist die Demokratie zu benutzen, um sie von innen heraus zu zerstören:

    http://www.memritv.org/clip/en/3104.htm

    Das Endziel ist klar, die Demokratie soll in der Hölle brennen:

    http://www.memritv.org/clip/en/2928.htm

    Und dank der Appeasement-Politiker sind die Demokratiezerstörer bereits mitten unter uns:

    http://www.memritv.org/clip/en/3234.htm

    Damit ist alles ausgesagt!

    Und was machen unsere Politiker? Sie wollen die beobachten lassen, die vor diesem Islamfaschismus warnen.

  22. Die unerträglichen Possen des Europäischen Gerichtshofs

    SPIEGEL ONLINE POLITIK berichtet:

    3.02.2012

    Urteil
    Italien muss abgeschobene Flüchtlinge entschädigen

    Die italienische Küstenwache griff Bootsflüchtlinge vor der Insel Lampedusa auf, verschiffte sie nach Libyen. Nun muss Rom 330.000 Euro Entschädigung zahlen – die Uno spricht von einem „Wendepunkt“ in der Frage der staatlichen Haftung für Abschiebungen.
    Straßburg – Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat am Donnerstag ein weitreichendes Urteil gesprochen: Die Richter verurteilten Italien wegen der Abschiebung afrikanischer Flüchtlinge nach Libyen…
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,817220,00.html

  23. #25 Foggediewes (24. Feb 2012 21:21)
    #21 Runkels Pferd

    Steht Runkels Pferd eigendlich im Raum Daaden,bessergesagt in einem Vorort von Mauden?

    @ Der alte Zosse steht in einem Stall in Berlin!

  24. #20 Fensterzu (24. Feb 2012 21:12)

    So sollte es sein. Das Problem hätte sich, in der „heutigen globalisierten Welt“ innerhalb von zwei, maximal drei Generationen von selbst erledigt…

    Was werden die bloß anstellen, wenn sie uns alle erledigt haben und sie erkennen, das sie selbst in keinster Weise, dank ihres „Glaubens“, in der Lage sind, den erreichten Standard zu halten?

    Entwickelt sich die menschliche Evolution dann nicht wie

    http://www.frustfrei-lernen.de/images/mathematik/ableitung-steigung-lineare-funktion.jpg

    , sondern wie

    http://www.geogebra.org/de/wiki/images/0/07/Parabel_bestimmen.png

    weiter??

  25. Die Demokratie und damit der deutsche Staat wird aus religiösen Gründen abgelehnt:
    „Für fromme Muslime gehört die einzige rechtmäßige Befehlsgewalt Allah allein, und der Herrscher bezieht seinen Machtanspruch von Allah und dem heiligen Gesetz und nicht vom Volk“.

    Der Koran und damit Allah belehrt die Gläubigen im Vers 89 der 4. Sure mit den folgenden Worten:
    „Sie (die Ungläubigen) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer …“ (Koranübersetzung von Max Henning).
    An anderer Stelle heißt es im Koran:
    „Es ziemt nicht den gläubigen Männern und Frauen, so Allah und sein Gesandter irgendeine Sache beschlossen, sich die Freiheit herauszunehmen, anders zu wählen; denn wer Allah und seinem Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in offenbarem Irrtum“(Sure 33, Vers 37; Übersetzung nach L. Ullmann).

    Die Einbindung in die Welt des Unglaubens wird im Islam als Verrat an der Sache Allahs betrachtet. Grundsätzlich besteht für eine gläubige muslimische Minderheit die Verpflichtung, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen.

    Ein frommer Moslem müsste sich weitgehend von den Prinzipien seines Glaubens trennen, um sich verbindlich und rückhaltlos zu den Grundrechten in einem demokratischen Rechtsstaat oder zu der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ bekennen zu können.
    Gleichzeitig frommer Moslem und wahrer Demokrat zu sein, ist nicht möglich. Islam und Demokratie schließen sich aus und sind grundsätzlich unvereinbar.

  26. „Die Grenzen des Islam sind blutig!“
    Samuel P. Huntington

    Die multiethnischen Staaten Jugoslavien und UdSSR konnten nur durch ein hartes Regiment zusammengehalten werden, nach dem Tode Titos und Breshnevs explodierten beide und es traten die alten Bruchlinenkonflikte Bosnien, Kosovo, Bergkarabach, Tschetschenien etc. hervor.

    Auch in China kann die Region Xingjang-Uighur nur mit harter Hand aus Peking regiert werden.

    Indien lebt im Dauerbürgerkrieg, hier steht die Demokratie unter enormen Druck.

    Die Türkei kann innere Stabilität nur durch kemalistische Eliten gewährleisten, die arabischen Staaten stürzen ohne harte Hand in einen Bürgerkrieg, in Singapur hält die harte Hand das Land zusammen, Pakistan hingegen ist permanentes Chaos und Afghanistan wegen seiner mohammedanischen Clanstrukturen unregierbar.

    Der Export westlicher Demokratie dorthin ist gutmenschliches Wunschdenken, 11 Jahre Einsatz in Afghanistan waren letztendlich für die Katz, die Sowjets haben sich auch die Zähne ausgebissen, Afghanistan den Afghanen und gut ist!

    Sollten sich wieder Terroristen dort ansiedeln, dann mit einem „robusten Mandat“ diese vernichten und sofort wieder raus, dort haben wir nichts verloren!

    Warum aber alle politischen Eliten der Grünen Einheitspartei (Zusammenschluss aus CDUSEDSPDB90GrüneFDP) um alles in der Welt die Masseneinwanderung aus dem Orient bei uns forcieren, ist schwer nachzuvollziehen!

    „Wer die Anzahl der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung des inneren Friedens in Kauf!“

    Bundeskanzler Helmut Schmidt, Außer Dienst, 2008

  27. Apologies for being off-topic, but this may be of interest. The situation is tense in the English town of Rochdale, where last night unrest flared as a Muslim business and the police were attacked following a protest connected to an alleged Muslim paedophile ring that is said to have targeted and preyed upon local English girls. What will happen tonight? The police are out in force.
    http://durotrigan.blogspot.com/2012/02/unease-in-rochdale-riot-or-legitimate.html

  28. @5. Auch ich habe nichts gegen diese engagierten Menschen auf obigem Bild. Auch habe ich nichts gegen Selbstmordattentäter; ich würde sie sogar ermunteren – sofern sie unter sich bleiben!

  29. Was ist eigentlich mit Schweinen?
    Warum hat Allah angeblich unreine Tiere erschaffen?
    Hat Allah hier Pfusch gebaut oder als Listenschmied und böser Verführer gewerkelt?

    Und warum möchte Allah, daß unschuldige Tiere leidend zum Himmel schreien müssen bei der halal Schlachtung, Tiere, die nicht mal unrein sind, wie angeblich die Schweine?

    Nein, Allah kann kein Gott sein! Er ist der Teufel und Mohammed sein Zerberus.

  30. #32 Hezott (24. Feb 2012 21:37)

    „Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet“

    „den Rücken kehern…“ TYPISCH!!!!!!! DAS SAGT ALLES! QED!

    „wo immer“?
    Sollte doch inzwischen klar sein…

    U-Bahn

    Ich glaube, nicht mal Mr. X aus dem Ravensburger Spiel würde sich heute noch trauen, Scotland Yard mit Hilfe der U-Bahn entkommen zu wollen…

  31. Die Frage in wieweit die Zuwanderung von Muslimen Deutschland geistig, kulturell und materiell vorangebracht hat, ist berechtigt. Durch welchen geistigen oder moralischen Gehalt im Islam sollte denn eine humanisierende Wirkung erfolgen?

    „Die Geschichte hat nur zu deutlich gezeigt, mit welcher Brutalität Mohammed seine Kritiker beseitigte bzw. beseitigen ließ, wie er Verträge brach, Menschen verstümmelte, Lösegeld erpresste und den Stämmen Arabiens auf der Spitze seines Schwertes den Islam aufzwang. Wer sich diesen Propheten zu seinem Vorbild auserkoren hat, wird sicherlich nicht die Absicht haben, die Demokratie noch demokratischer zu machen“, oder gar Humanität zu verbreiten (Zitat nach Michael Steiner: „Die islamischen Eroberer“; S. 188).

  32. Toller Beitrag.

    Das System der „Zwangsdemokratisierung“ wird hier nicht fruchten.

    Game over.

  33. Der Islam folgt Glaubenssätzen, die, wenn wörtlich genommen (was viele Moslems ja leider tun), weder Demokratie noch Menschenrechte oder Leistungen wie Integration dulden.

  34. Dass in den orientalischen, muslimischen Ländern die Demokratie nicht funktioniert und nicht herbeigebombt werden kann, hat der Artikel schön gezeigt.

    Der Westen hat die Demokratie nicht nur nicht herbeigebombt, sondern auch Vorstufen zur Demokratie vernichtet. Ich halte die prowestlichen Regime etwa des Schah von Persien, des Saddam Hussein und des Ghaddafi, die im Bombenhagel oder unter dem Beifall des Westens abgeschafft wurden, für Vorstufen der Demokratie. Es waren zwar blutige Diktaturen (und insofern nicht von islamischen Regimen verschieden), aber es wurde bürgerliche Gleichheit eingeübt: die Frauen waren relativ frei, im Irak war ein Christ Außenminister; im Lauf einiger weiterer Jahrzehnte wäre der Islam weiter marginalisiert worden.

    Ich verkenne aber nicht, dass der Islam auch da, wo er durch laizistische, prowestliche zurückgedrängt ist, explosiv bleibt: Der Koran gebietet den Kampf auf Leben und Tod mit den Feinden des Islam.

  35. #41 schermuus (24. Feb 2012 22:00)

    „Der Koran gebietet den Kampf auf Leben und Tod mit den Feinden des Islam.“

    Korrekt. Nur leider werden „wir“ in Germanistan von Fahnenflüchtigen regiert und informiert….nein schilmmer, von Kollaborateuren und Quislingen…

  36. Es liegt nicht nur am Menschenbild des Islam, sondern auch an der Rechtfertigung von Herrschaft. Die Herrschaftselite beruft sich in allen demokratischen Varianten im wesentlichen auf den Mehrheitswillen ihrer Bürger.

    Im Islam gilt, das jede Herrschaft sich vom Islam abzuleiten hat, das Idealmodell ist die Theokratie mit einem oder mehreren Imamen an der Spitze. Eine weltliche Herrschaft (z.Bsp. die zahlreichen islamischen Militär/Polizeistaaten) wird nur so lange akzeptiert, wie sie vorgibt für eine Übergangzeit eine bessere Lösung für die Umsetzung des islamischen Glaubens zu sein. Am Ende steht für die überwiegende Mehrheit der Muslime der Gottesstaat, mit den obersten Glaubenshütern als Regierung, in dem die Sharia die einzige Rechtsgrundlage darstellt.
    Da die Mehrheit der Muslime dies so sieht, haben auch die Imame keine Probleme, immer wieder zu verkünden, es gäbe keinen Widerspruch zwischen Islam und Demokratie, da die Theokratie dem Mehrheitswillen entspricht. Darüber hinaus dient die Akzeptanz der Demokratie als probates Mittel, den Islam unter ihrem Schutz zu verbreiten. Am Ende stehen unausweichlich gewaltsame Auseinandersetzungen um das dominierende Wertesystem. Erstaunlich, wie sehr sich westliche Politiker weigern, diese Realitäten war zu nehmen. Es gibt dutzende Beispiele für das Scheitern jeder Integration muslimischer Minderheiten, noch schlimmer, der Akzeptanz alternativer Wertesysteme bei muslimischen Mehrheit. Genau genommen, gibt es nicht ein einziges Land, in dem dies gelang.

  37. #16 Islam-Nein-Danke (24. Feb 2012 21:09)

    Hätte Hitler bei uns den Koran eingeführt, wären wir auch ein 3. Welt Land

    Waren wir doch. Seinen „Koran“ hat er doch eingeführt und uns zu einem 3. Reichs Land gemacht…..hat Gott sei Dank „nur“ 12 Jahre funktioniert, nicht 12 Jahrhunderte….

  38. WIE WIR EINGESEIFT WERDEN

    Es gibt eine Menge Taqiyya-Meister, die die „Hochkultur“ des Islam beschwören,
    z.B. Akif Sahin, ein studierter hemdsärmliger Türke,
    Besuch der Koran-Schule der Centrum Moschee Hamburg für ca. 10 Jahre. Wurde klassisch nach der hanefitischen Rechtsschule und der maturidischen Theologie ausgebildet. Späteres Selbststudium im Bereich des islamischen Verfassungsrechts, dem Thema der Vernunft in der islamischen Rechtsfindung sowie der Geschichte der Propheten (as)…
    http://www.akifsahin.de/about/

    Viele Links bezeugen seine listigen Umtriebe. Er gibt sich modern, moderat, aufmüpfig und ist doch Mitglied bei Milli Görüs:
    http://www.islamische-zeitung.de/?id=15214
    In diesem Link nachzlesen die Brüller des Jahrtausends – Geschichtsfälschung:
    Der zweite Vortrag des Uniday 2011 wurde vom britischen Professor Dr. ­Salim El Hassani gehalten. …hat sich vor allem dem Thema der 1001 Erfindungen von Muslimen gewid­met. Er leitet eine gleich lautende Ausstellung in Großbritannien und zeigte zuerst eine Videopräsentation für diese Ausstellung. Im Anschluss daran ging Hassani vor allem auf die ­Besonderheiten und Schönheiten der Erfindungen in der muslimischen Welt ein. Während sich Europa noch im „dunklen Zeitalter“ befand, erlebte die muslimische Welt eine Renaissance und Hochzeit der Wissenschaften und Kultur. Es sei für das ­eigene Selbstverständnis unabdingbar über diese Geschichte bescheid zu wissen, ­ebenso wie für die Wahrnehmung der ­Muslime in Europa durch ­Mehrheitsgesellschaften.

    Hassani sagte zudem: „Unsere Vergan­genheit ist ein Beispiel dafür, wie verschiedene Kulturen gemeinsam leben können“ und wies auf fertige Antworten in der Vergangenheit der Muslime für die Bewältigung des demographischen Wandels in Europäischen Ländern hin.

  39. Zum Glück haben Deutschland 300000 und die Schweiz 200000 dieser neuen Demokraten aus dem Kosovo bei sich aufgenommen. Egal ob Bosnien-, Kosovo-, Afghanistan-, Irakkrieg oder arabischer Frühling, wir profitieren immer von diesen neuen Fachkräften. Die obwohl sie endlich die Demokratie und den Islam haben, doch lieber das westeuropäische Leben bevorzugen.

    PS: bin immer erstaunt, dass in Deutschland nur über Türken gesprochen wird, finde die Kosovo-Albaner eine wesentlich unangenehmere Erscheinung.

  40. @ Graue Eminenz

    Richtig analysiert, kurz und bündig beschriebene Entwicklung der Demokratiestrukturen in verschiedenen Gesellschaften dieser Welt. Infach Klasse Beitrag mein Lieber.

    Unser gegenwärtig in BRD herrschendes Politsystem – egal wie wir es auch nennen mögen – verändert sich vor unseren Augen auf schreckliche art und weise in Richtung Diktatur.

    Die zerstörerischen Kräfte, die dahinter steckten sind: Islam, Marxismus und der grenzenlose Liberalismus.

    Aus meiner Sicht hat die Demokratie in Europa in Deutschland keine Zukunft mehr.

    Gruß nach Kanada

  41. Vielen Dank an Graue Eminenz für diesen Text! Im Grunde genommen verdienen die Moslems unser Mitleid, denn sie sind die Betrogenen. Betrogen um einen lebendigen Gott und betrogen um eine humane Gesellschaftsform. Betrogen um die allgemeinen Menschenrechte und betrogen um die persönliche Freiheit des Individuums. Betrogen um Glaubensfreiheit.

    Schon VOR Mohammeds angeblicher Offenbarung umkreisten die Beduinen Steine und beteten einen Gott namens Allah an. Allah ist ein Stück schwarzer Stein in Mekka – nicht mehr und nicht weniger.

    Es gibt nur ein einziges Kriterium zur Überprüfung der Echtheit einer Religion: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“

    Der Islam hat nichts als Elend hervorgebracht. Er ist ein Apartheitssystem zur Unterdrückung der Frauen und aller anderen Religionen. Der Koran, dieses menschenverachtende Machwerk, gehört verboten.

  42. No Democracy
    We want just Islam
    ———-
    Das ist doch ein klare Botschaft! Wann wird die endlich von underen Gutmenschen zur Kenntnis genommen!
    Das könnt ihr haben – aber dann bleibt bitte in euren Ländern, bzw. verlasst Europa. Sofort.

  43. Warum also nicht auch in den genannten Ländern?

    Punkt Eins:
    Weil eine funktionierende Demokratie voraussetzt, dass sich die Mitglieder einer demokratischen Gesellschaft an bestimmte Spielregeln halten und bereitwillig akzeptieren, wenn im Rahmen dieser Spielregeln eigene Interessen zurückgestellt werden müssen.

    Punkt Zwei:
    Damit Punkt Eins in der Praxis funktioniert, müssen die Mitglieder dieser Gesellschaft fähig sein, abstrakte Modelle zu verstehen. Sie sollten also über eine Minimum dessen verfügen, was man allgemein als Intelligenz bezeichnet.

    Aufgrund verschiedener Faktoren, die heute noch unerforscht sind oder deren Zusammenhänge nicht publiziert werden (können/dürfen), ist diese Grundvoraussetzung bei den genannten „Problem“-Gruppen nicht in dem notwendigen Umfang erfüllt.

    Einfacher und politisch unkorrekt formuliert:

    Die dominierende Mehrheit in islamisch geprägten Gesellschaften ist einfach zu dumm um zu verstehen, dass es sich insgesamt wesentlich komfortabler lebt, wenn man nicht reflexartig alles in die Luft sprengt oder niedermetzelt, weil es den eigenen engen geistigen Horizont übersteigt und deshalb als Bedrohung empfunden wird.

    Starre Sozialsysteme wie der Islam sind somit ein ideales Refugium für den Teil des homo sapiens, der den Anschluss an die Evolution verpasst hat und dessen Verhalten immer noch überwiegend von den primitiven Verhaltensmustern älterer Gehirnabschnitte gesteuert wird.

  44. #22 Le Pferde (24. Feb 2012 21:15)

    Aber Christentum, selbst, wenn is demokratieaffin ist, ging ja lange genug ohne.

    Richtig und aus gutem Grund, sowohl als auch! Das Christentum selber, gibt streng genommen bzw. beinhaltet überhaupt keine Vorgabe für ein weltliches Staatswesen! Das unterscheidet extrem vom Islam!

  45. “Problematisch” wird es nun bei den denen, die Allah nicht dienen und ihn nicht preisen, denn diese handeln damit widernatürlich. Da Menschen aufgrund fehlender Gottesebendbildlichkeit sich auch nicht in dieser Form grundsätzlich von Tieren unterscheiden, sind “Ungläubige” damit eben auch niederer als die Tiere,….

    Das (und auch der Rest des Artikels) klingt danach, als ob der Hass, die Gewalt und die Mordbrennerei des Islam sich auf einer „rationalen“ Grundlage entfalten. In der Tat gibt es ja unter günstigen Umständen auch eine Regelung der Gewalt gegen Juden, Christen und andere Ungläubige.

    Das eigentlich „problematische“ am Islam sind ja aber der Fanatismus und die unglaubliche Brutalität mit der seine Anhänger auftreten.

    Die Frage für mich ist jetzt also: Ist die rationale Auslegung der islamischen „Lehre“ in den Islam heineininterpretiert oder kann man sie tatsächlich (vielleicht mit Wohlwollen) explizit so in den Schriften des Islam finden. Ich bin nämlich bisher eher davon ausgegangen, dass der Koran von einem irren Massenmörder mehr oder weniger als reine Mordfibel verfasst wurde und der Fanatismus durch Stil und Vermittlung des Koran auf seine Jünger übertragen wird.

  46. @41. Einspruch Euer Ehren! Der Schah wurde nicht vom Westen „weggebomt“, sondern vom allerersten Arabischen Frühling vertrieben, der schon damals genauso endete wie heute: bei den Mullahs. Persische Gast-Studenten schrieben die Parolen an alle deutschen Uni-Wände: „Nieder mit dem Schah, lang lebe Chomeini!“. Und letzterer kam direkt aus französischem Exil. Gerne würde ich heute nochmal mit diesen Studenten diskutieren. Damals haben sie mich mit meinen pessimismistischen Prognosen verspottet. Ob sie wohl noch leben?

  47. Tolle Analyse!

    Ich hatte mir schon immer gedacht, dass die „Weltenseele“ und die „Gottesebendbildlichkeit“ Schuld daran sind, dass sich die Paschtunen nicht benehmen können.

  48. #40 prophet proof (24. Feb 2012 21:59)

    Toller Beitrag.

    Das System der “Zwangsdemokratisierung” wird hier nicht fruchten.

    Game over.

    Ja, nur einen Neustart wird es nicht geben….

  49. #53 Hedwig (24. Feb 2012 22:23)

    No Democracy
    We want just Islam

    Moment mal. Fällt mir jetzt erst auf…
    Müßte es nicht

    „We just want islam“ heißen?

    Mein Englisch ist etwas eingerostet…

  50. Der Koran predigt lediglich ein alternatives Werte- und Herrschaftssystem, in der für Demokratie, Ungläubige und Ketzer kein Platz ist.
    Das Niedrigste im Islam sind im übrigen nicht die Ungläubigen, wie der Autor fälschlicherweise meint, sondern die Ketzer. Ungläubige können bekehrt werden. Ketzer hingegen sind Muslime, die den Glauben verfälschen oder gar von ihm abfallen. Wer sich im vollem Wissen der göttlichen Lehre des Islam von ihm abwendet, verdient den sicheren Tod. Diese Tatsache erklärt auch die sehr blutigen Kriege zwischen verschiedenen islamischen Konfessionen. Die Gegner sind Ketzer und damit Vogelfrei. Also Autobombe auf den Marktplatz, massenhaftes Kehle-aufschneiden etc.

  51. Den Grundgedanken „Rechte und Pflichten für/ bei Wählen dürfen“ wie im Artikel bzgl. der „Athena-Demokratie“ beschrieben, halte ich für grundsätzlich richtig. Natürlich nicht genau so wie in Athen damals, sondern zeitgemäß angepasst.

    Das würde auch dazu führen, Demokratie und „Wählen dürfen“ wirklich als verteidigungswürdig und etwas besonderes zu erachten und nicht für das Normalste der Welt! Das ist es überhaupt nicht! Das ist vielen aber überhaupt nicht klar.

  52. Unser neues zukünftiges Staatsoberhaupt Gauck übt schonmal den Bückling vor dem Islam und unsere Schätzchen. Titel Welt-Online: „Mit Kopf und Herz geht Gauck auf die Migranten zu“
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13886590/Mit-Kopf-und-Herz-geht-Gauck-auf-die-Migranten-zu.html

    Und einige Liberale und Konservative im Internet haben bereits Jubelchöre angestimmt auf den neuen freiheitlichen BuPrä, u. a. Dieter Stein von der „Jungen Freiheit“.

    Naivlinge!! Glauben immer noch irgendwelche Träumer, daß sich ein Gauck weniger der Political Correctness anbiedern wird als sein Vorgänger? Es sind alles nur Bauchrednerpuppen und Marionetten. Ein wirklicher Freigeist würde von den ferngelenkten Politikdarstellern auch niemals in dieses Amt gewählt werden.

  53. Rotzgrün schickte 2001 die Bundeswehr an den Hindukusch, zum Kuschen!

    Wir durften Brücken bauen, Schulen renovieren, uns erschießen lassen, Leoparden waren verboten, wir liehen sie an die Kanadier aus und haben damit vielen kanadischen Soldaten das Leben gerettet, die voll des Lobes über den bei uns abgeschafften Kampfpanzer sind.

    Fast 50 Bundeswehrsoldaten mussten ihr Leben lassen, weil rotzgrün Afghanistan zivilisieren wollte, jetzt tobt der Mob und die Bundeswehr räumt das Feld.

    Fast 50 Bundeswehrsoldaten starben und es gab keine Gedenkveranstaltung wie gestern in Berlin, unsere Soldaten sind weniger wert als ermordete Migranten, das ist Rassismus!

    Am Umgang mit den eigenen Soldaten erkennt man die Kultur eines Landes, wir haben unsere Kultur 1968 abgegeben!

  54. # 62 tbus

    Stimmt , einige glauben auch immer noch das er ein Widerstandkämpfer gegen das SED – Regime war . Mit unseren falschen Bürgerrechtler werden wir noch viel Freude haben .

  55. #63 Eurabier (24. Feb 2012 22:49)

    Am Umgang mit den eigenen Soldaten erkennt man die Kultur eines Landes, wir haben unsere Kultur 1968 abgegeben!

    Nicht ganz.. richtig müßte es heißen

    „Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.“
    Charles de Gaulle

    Das das Ding da hinten sich erledigt hat, wissen wir doch alle, oder…

  56. Demokratie und Islam sind vergleichbar mit den beiden Polen am Magnet, sie stoßen sich ab, eigentlich ganz einfach zu erklären, ein physikalisches Gesetz halt und man muss das so zur Kenntnis nehmen und akzeptieren. Schon ist das Problem gelöst. Naturgesetzte und deren Akzeptanz, waren und sind die Voraussetzung unserer Existenz. Wasser fließt nicht Berg auf und ein Gewicht, rutscht den Berg runter und nicht rauf. Wo ist das Problem bei unseren Führungseliten? Mangelnde Bildung vielleicht? Es kann doch nicht sein, das eine Kultur, die sich von Anfang an den Geisteswissenschaften verschlossen hat anhebt, diese Erde zu beherrschen. Wenn wir allerdings wieder zurück zum Faustrecht wollen, dann sind wir auf den „richtigen“ Weg.

  57. OT
    Ha,Ha,die LINKE hat sich ins Knie geschossen:

    „Der Verfassungsschutz kann seine Beobachtung der Linken beenden. Denn sie stellt nur noch eine Gefahr für sich selbst dar. Die peinliche Posse um die Nominierung eines Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl zeigt: Die Partei ist mit dieser Führung politikunfähig.“
    „Mit Klaus Ernst und Gesine Lötzsch als den schlechtesten Vorsitzenden seit Gründung dieser Partei stinkt der Fisch vom Kopf her.“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,817229,00.html

    http://www.stern.de/politik/deutschland/klarsfeld-butterwegge-oder-jochimsen-linke-kann-sich-nicht-auf-gauck-herausforderer-einigen-1791121.html

  58. #67 WH6315 (24. Feb 2012 23:00)

    Wow, den kannte ich noch gar nicht, stehe ich jetzt mit De Gaulle auf einer Stufe? 🙂

    Gruß,

    Eurabier

  59. @Sisyphus

    Ich hätte in #56 vollständiger schreiben müssen:

    Ich bin nämlich bisher eher davon ausgegangen, dass der Koran von einem irren Massenmörder mehr oder weniger als reine Mordfibel für die Etablierung eines Herrschaftssystems „dass sich vom Islam abzuleiten hat“, verfasst wurde und der Fanatismus durch Stil und Vermittlung des Koran auf seine Jünger übertragen wird.

  60. Es wird nie und nimmer klappen, solange der Koran nicht abgeschafft ist, als brutale, Luegenidiolgie entlarvt, der selbst gegen eigene Anhaenger gnadenlos und brutal vorgeht.
    Konvertieren = Totesstrafe, Kritik am Islam = Totesstrafe

    Die brainwash von Kindheitsbeinen der Kotau in der Moschee sorgen dafuer, dass dies sobald nicht eintritt.

    Ein Fenster oeffnet sich, wenn die Oelvorraete in NO der Muslemlaender erschoepft sind, sie nackt dastehen, allerdings haben sie mit Investments rund um den Globus vorgesorgt.

  61. Die nahe Zukunft der Menschen auf diesem Planeten wird geprägt sein von verheerenden, religiös motivierten Vökerschlachten und erbitterten Kämpfen um die natürlichen Ressourcen wie Trinkwasser, Lebensmittel und Öl!
    Weltweit wird sich Anarchie verbreiten, da kein Staat mehr in der Lage sein wird, das Chaos zu stoppen !!!

    Zuletzt wird das Undenkbare geschehen: Der Einsatz taktischer Nuklearwaffen wir befohlen und ausgeführt !

  62. Deutschland und Japan werden mit Recht als Musterschueler der Demokratisierung genannt.
    Sie hatten beide im Gegensatz zu jedem Muslemland, eigene hochstehende Kulturen.

    Sie wurden nach WW2 zu Unrecht pauschal verurteilt, wo die Verantwortung fuer die Grauen die sie anrichteten, von einer kleinen Schicht Verblendeter ausging, die Voelker waren gewohnt, Disziplin einzuhalten und leider Befehlen zu folgen.

  63. Ich lese hier doch schon einige Zeit mit und nun ist Zeit, mich mal zu bedanken für die vielen tollen Beiträge, die man hier zu lesen bekommt.

  64. # 48 RDX

    Kosovo-Albaner sind doch auch Türken. Die wurden doch auf dem Rückzug nach der verlorenen Schlacht vor Wien, dort zurück gelassen als Rückendeckung. 🙂

  65. Auch wenn jetzt mancher PI-Leser aufstöhnen wird, lässt sich diese widernatürliche Gleichheit, die uns “normal” erscheint und die die Grundlage unserer Vorstellung einer Gesellschaft ist, nur auf das jüdisch-christliche Menschenbild zurück führen, in dem alle Menschen vor Gott gleich sind: Nur in dieser Vorstellung allein sind alle Menschen gleich, denn in menschenmöglichen, direkten Betrachtungsweisen sind sie es ja nunmal nicht. Nach dem jüdisch-christlichen Menschenbild verbindet selbst die unterschiedlichsten Individuen die Deutung der Gottesebendbildlichkeit jedes Menschen. In dieser transzendenten Sichtweise liegt die Gleichheit, die wir als so “normal” empfinden und aus der im Abendland konsequenter Weise gleiche Rechte abgeleitet werden.

    Aufstöhnen möchte ich jetzt nicht, doch wird oft zwischen gleich und gleichwertig zu wenig unterschieden.

    In der transzendenten Sichtweise geblieben.
    Vor dem christlichen Gott und hoffentlich auch vor dem Menschen, sind alle Menschen gleichwertig. Für den liebenden Gott gibt es keine wertlose Menschengeschöpfe. Sie haben also einen Wert nur weil sie Menschen sind, ungeachtet ihrer ungleichheit in ihren individuellen Eigenheiten. Daraus könnte man die universellen Menschenrechte ableiten.

    Die Menschen sind dann eher gleich was die Rechte und Pflichten angeht. Für einen BP Wullf gilt dann eben auch das schnöde Gesetz, die Rechtsordnung, ungeachtet seiner Stellung und Bildung.
    Das ist dann die zweite Frucht der Französichen Revolution.
    Gleichheit – vor dem Gesetz

    Ist es im sinne Ihrer Grauen Emminenz?

    um die drei vollständig zu machen:

    Freiheit – frei Meinungsäußerung / die Gedanken sind frei

    Gleichheit – vor dem Gesetz

    Brüderlichkeit/Geschwisterlichkeit – gerechte Lebensgrundlagen / Warenverteilung,
    jeder braucht etwas zum beissen.

  66. Warum sind z.B. in Japan und Europa nach dem 2. Weltkrieg demokratische Staaten entstanden und warum funktioniert dieser Prozess nicht in den heutigen islamischen Ländern ?
    Neben den lesenswerten Aussagen von Tocqueville gibt es aber noch einen entscheidenden Grund : die Konkurrenz der Systeme Kommunismus = UdSSR und Kapitalismus = USA. Diese Konkurrenz hatte sich seit 1917, seit der Oktoberrevolution immer mehr verstärkt und war durch den 2. Weltkrieg ein klein wenig in den Hintergrund getreten, danach aber mit besonderer Härte wieder aufgetreten.
    Das von den USA in Westeuropa implementierte demokratische System mußte immer besser sein als das nebenan aufgebaute kommunistische System. Diese Konkurrenz hat den Aufbau Westeuropas deutlich beschleunigt, demokratische Strukturen konnten sich ohne Probleme entwickeln und verbessern. Mit dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems verschwand die Konkurrenz, man mußte sich mit keinem System mehr messen, wer das bessere sei. So entwickelten sich langsam aber stetig antidemokratische Strukturen in Europa. Man konnte den Linken nicht mehr sagen, geht doch in den Osten, wenn es euch hier nicht gefällt.
    In Deutschland waren auf einmal 17 Mill. Menschen, die fast 60 Jahre keine demokratischen Strukturen erlebt hatten und die ganze Zeit der gleichen Propaganda ausgesetzt waren, einzugliedern. Dies hat das demokratische System überfordert. Man ist nicht von einem Tag zum anderen Demokrat, dazu gehört ein längerer Sozialisierungsprozess. Dieser hat nach 1989 aber nicht mehr stattgefunden. Gleichzeitig bekam der ehemals westdeutsche linke Block, sowieso der Demokratie skeptisch gegenüber stehend, Oberwasser. Die Konservativen mußten abtauchen. Die neue sozialistische Religion entstand.
    Beim Islam sieht es anders aus. Da er ein in sich geschlossenes poltisch-religiöses System
    darstellt, zwar mit drei Hauptströmungen, die sich zum Teil bekämpfen, akzeptiert er keine Konkurrenz mit der er sich messen muß. Jede mögliche Konkurrenz ist automatisch der zu vernichtende Feind und dazu sind alle Methoden akzeptabel, wenn nicht mit Gewalt, dann mit Vermehrung und Erdrückung der Urbevölkerung.
    Das Ziel ist klar definiert : Weltherrschaft.
    An diesem Punkt treffen sich Islamisten und Linke, beide haben das gleiche Ziel. Wenn sie das Ziel erreicht haben, hat die Demokratie ausgedient. Um das Ziel zu erreichen muß die Propaganda so verfeinert werden, dass jeder gutmeinende Bürger die kurzfristigen Ziele bejahen kann und ein schlechtes Gewissen bekommt, wenn er es nicht tut. Damit er nicht nachdenkt, muß er abgelenkt werden und dazu dienen Sex und Spiele. Nebenbei werden alle Andersdenkenden in die Schmutzecke gestellt und dürfen mit staatlicher und medialer Unterstützung bespuckt werden. Das hebt dann das Selbstbewußtsein der Gutmenschen.
    „Wer die Geschichte nicht kennt, ist verdammt sie zu wiederholen.“ Also: Lesen fördert das Denken.

  67. Klappentext des Buches „Erziehung zur Mündigkeit“ von Theodor W. Adorno, 1969:

    „Menschen, die blind in Kollektive sich einordnen, machen sich selber schon zu etwas wie Material, löschen sich als selbstbestimmte Wesen aus. Dazu passt die Bereitschaft, andre als amorphe Masse zu behandeln. (…) Eine Demokratie, die nicht nur funktionieren, sondern ihrem Begriff gemäß arbeiten soll, verlangt mündige Menschen. Man kann sich verwirklichte Demokratie nur als Gesellschaft von Mündigen vorstellen. (…) Die Konkretisierung der Mündigkeit besteht darin, dass ein paar Menschen, die dazu gesonnen sind, mit aller Energie hinwirken, dass die Erziehung eine Erziehung zum Widerspruch und Widerstand ist.“

  68. Was wird es für Konsequenzen haben, wenn Moslems, die die Demokratie ablehnen, durch Einwanderung eines Tages die Mehrzahl in Europa stellen?

  69. Diese Länder werden von einem barbarischen KULT beherrscht der auf STEINZEITLICHER Stufe eisern verharrt. Es ist der grausame und primitive S`HARIAKULT. Diese Sekte wirkt wie eine WAHNSINNIG machende Droge auf ihre Anhänger und schreibt ihne grauenhafte RITEN und BRÄUCHE vor. Ihre Diener werden zur Unmenschlichkeit und Gefühllosigkeit Anderen gegenüber erzogen. Grausames FOLTERN, VERSTÜMMELN, VERSKLAVEN und SCHÄNDEN ist ihr ZEITVERTREIB. Das TÖTEN ihrer Opfer geschieht nicht auf „normale“ Art und Weise sondern immer auf perverse und bestialische art. Haben sie keine Gefangenen für ihre Abschlachtungszeremonien zur Hand, wobei es keine Rolle spielt ob es sich um Kranke, Verwundete, Alte, Frauen, Kinder oder Männer handelt, so üben sie sich von früh an indem sie auf unmenschliche weise wehrlos angekettete Tiere NIEDERMETZELN. Bei ihren TÖTUNGSEXZESSEN verfallen sie in einen wahren Blutrausch und hören nicht eher auf bis alle Opfer zu TODE gemartert sind. Selbst vor ihren eigenen FRAUEN und Mädchen machen sie nicht halt und schon die kleinste Unbotmäßigkeit genügt das sie mit diesen genauso gnadenlos verfahren. Da es verschiedene Ausrichtungen diese teuflischen Sekte gibt gefallen sich deren Anbeter darin über ihre Nachbarn herzufallen. Und nicht selten werden daraufhin ganze DÖRFER ausgerottet. Denn ihre RELIGION verbietet ihnen in Frieden miteinander zu leben. Wenn wir ihnen nun Zivilisation und Demokratie beibringen wollen, so ist das in ihren Augen eine tödliche BELEIDIGUNG und zieht die BLUTRACHE nach sich. Insofern wäre dieses verschwendete Geld besser in unserem eigenem Land angelegt und wir sollten die Sitten diese Völker respektieren und sie sich in Frieden gegenseitig Totschlagen lassen! Das ist ihre natürliche Art den durch Vielweiberei und Sklavenhaltung entstehenden Geburtenüberschuss zu reduzieren!

  70. Drum braucht es ja den „Euro-Islam“ mit der Türkei als Vorbild. Je ablehnender sich Europa aber gegenüber der Türkei verhält, je deutlicher man ihr klarmacht, dass man sie eben nicht als Teil Europas betrachtet, allen Verträgen seit Adenauer zum Trotz, selbst dann nicht, wenn sie alle Bedingungen der EU erfüllt hat, desto größer ist die Gefahr, dass die einzig wirklich funktionierende islamische Demokratie zu einem antiwestlichen Gottesstaat wird. D.h. diese Westler hätten die radikalen Moslems bestätigt und ihnen den Beweis geliefert, dass es keine Verbindung westlicher Werte und westlicher Demokratie mit dem Islam geben kann und dass Europa „den Islam“ grundsätzlich ablehnt und nicht respektiert. Diese Argumentationshilfe sollten wir dringend unterlassen. Das Gegenteil zu vermitteln wäre wichtig – nur so regt man aufklärerische Prozesse in der islamischen Welt an. Man muss diejenigen, die unsere Spielregeln befolgen, belohnen und klar machen, dass sich die Ablehnung gegen die radikale, intolerante und undemokratische Form des Islam richtet. Nicht gegen einen Islam, der Religion und Staat trennt, der die Werte des GG akzeptiert! Diese Haltung und Unterschiedung aber dann auch gut begründen und Populismus bzw. Verallgemeinerungen unterlassen.

  71. #84 Euro-Vison

    Drum braucht es ja den “Euro-Islam” mit der Türkei als Vorbild. Je ablehnender sich Europa aber gegenüber der Türkei verhält, je deutlicher man ihr klarmacht, dass man sie eben nicht als Teil Europas betrachtet, allen Verträgen seit Adenauer zum Trotz, selbst dann nicht, wenn sie alle Bedingungen der EU erfüllt hat, desto größer ist die Gefahr, dass die einzig wirklich funktionierende islamische Demokratie zu einem antiwestlichen Gottesstaat wird.

    Was ist das denn schon wieder für eine krude „Argumentation“?

    Europa soll sich bei der Türkei anbiedern, damit die Türkei nicht zum islamischen Gottesstaat wird?

    Es wird wohl umgekehrt ein Schuh daraus: Die Türkei müsste beweisen, dass sie ein freiheitlich-demokratischer Staat ist, vor allem aber, dass die Türken, also die türkische Bevölkerung selbst, aus sich heraus für Menschenrechte ist, einfach aus Freiheitsliebe. Die Schweiz z.B. ist auch ein freiheitlich-demokratischer Staat, aber nicht, weil sie in die EU will (das will sie – völlig zu Recht – nicht), sondern einfach so, weil die Schweizer selbst Demokratie und Freiheit lieben. Aus sich selbst heraus. Nicht, weil es „politsch korrekt“ ist, für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie zu sein. Und so müsste das auch in der Türkei sein.

    Aber es geht doch nicht um ein „Spielchen“, Motto: „Wir machen jetzt in der Türkei mal einen auf Demokratie und Menschenrechte um in die EU aufgenommen zu werden.“

    Letzen Endes geht es um Demokratie, aber noch mehr um Menschenrechte (und zwar jene der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ von 1948) überall auf der Welt, auch in Iran, Ägypen, Saudi-Arabien, Pakista usw.usf. Und es geht um die goldene Regel nämlich, dass Moslems exakt die gleiche Toleranz zu zeigen bereit sind, die sie umgekehrt erwarten. – etwa gegenüber Minderheiten wie Kopten, Bahai usw. Oder gegenüber Konvertiten vom Islam zum Christentum.

    Und zwar immer und überall und ganz unabhängig von der EU.

    Menschenrechte und Demokratie sind doch kein „Theater“, das man „spielen“ muss, damit man in die EU aufgenommen wird.

  72. Guter Beitrag. Wie von Grauer Eminenz nicht anders zu erwarten – danke dafür.

    Klar ist: Es kann keine Demokratie im Islam geben. Niemand würde auf die Idee kommen, faschistischen Systemen ernsthaft einen demokratischen Willen irgendwie aufzuschwatzen. Weder theoretisch gab und gibt es eine islamische Demokratie, noch praktisch. Heute gibt es 54 islamische Staaten und darunter keine einzige Demokratie.

    „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“

    Es ist nicht zu übersehen. Aus einem heiligen Ursprung geht für den Menschen etwas Heilendes, Gutes, Schönes und Wahres aus.

    Aus einem pathologischen Ursprung gehen schlechte Dinge aus. Dinge die den Menschen krank machen, die ihn verfolgen, ihn missachten in seiner Würde. Der Mensch wird in solch einer Ideologie zum Opfer und muss letzlich unsägliches Leid der Mächtigen ertragen. Wir können das in den islamischen Systemen täglich sehen. Nicht nur, wenn politische Machthaber sich dort austoben. Sondern auch, wenn es um die Rechte von Mädchen geht oder wenn gefesselten Menschen bei lebendigen Leib der Kopf abgeschnitten wird.

    Welche Heiligen gibt es denn im Islam. Welche Heiligen hat der Islam hervorgebracht?
    Nennt mir doch diese Heiligen…

  73. Es gibt auch viele christliche Länder, wo Demokratie nicht funktioniert.
    Es ist nicht nur von der Religion abhängig.

    Entscheidend ist die Mentalität der Bevölkerung.
    Sie kann nicht schnell von außen geändert werden, sie muss für Demokratie reifen – und das ist ein langer Prozess, der allerdings in verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten geht (erstaunlicherweise begreift die westliche Politik dies immer noch nicht).

    Islam ist für diesen Prozess sicherlich ein großes Hindernis.

  74. @ #88 Lepanto

    Es gibt auch viele christliche Länder, wo Demokratie nicht funktioniert.

    Die westlichen Demokratien stammen aus den Urdemokratien der USA und GB. Sie beruhen alle auf einer Präampel, die den christlichen Glauben ausdrücklich als Grundlage dieser Verfassungen verankert haben.
    Die Werte der Demokratien sind immer höher aufgehängt, als das was der Mensch in der Lage ist tatsächlich zu leisten. Sprich, es wird keinem System je gelingen, ein perfektes Konstrukt in diesem Sinne zu erreichen. Aber das ehrliche Streben nach diesen höchsten Werten, dieses bewußte Hochlegen der Messlatte ist der Antrieb dahingehend immer besser zu werden und eine menschliche Gesellschaft hervorzubringen.

    Der Islam ist nicht nur ein großes Hindernis für Demokratie und Menschenrechte. Der Islam ist ein vernichtender Feind dieser Werte.

  75. # 79 lion8

    Dem ersten Teil ihres langen Kommentars kann man unumwunden zustimmen . Nicht die Wiedervereinigung hat das “ demokratische System“der BRD überfordert , sondern der Wahn ein Großreich namens EUdSSR zu schaffen . Die Menschen in der DDR waren doch nicht ausschließlich der Dauerberieselung der Propaganda ausgesetzt , da man sich durchaus durch Knpfdruck informieren konnte . Häufig waren sie besser über die Bundesrepublik im Bilde als umgekehrt . Die Menschen in der BRD waren in ihrer Masse auch nur Zweckdemokraten . Dieses System garantierte über Jahrzehnte steigenden Wohlstand , was übrigens durchaus der Tatsache geschuldet war – wie Sie erwähnten – , dass es den konkurrierenden Ostblock gab . Die Korrumpierung durch Konsum führte bei vielen “ Bundis “ zur Sattheit und Selbstzufriedenheit . Bestimmte Entwicklungen wie die Masseneinwanderung , die es nicht erst seit der Einheit gibt , wurden nicht mehr kritisch hinterfragt.

  76. # 84 Eurovision
    Dieses Euro-Islam-Gequatsche höre ich nun seit 20 Jahren. Wo kann man nun diesen Euroislam besichtigen ?
    Es ist schon mehr als naiv, anzunmehmen, wir könnten den Islam, also eine kulturfremde Ideologie, ändern und europäisieren. Das kann nur in seinen Herkunftsländern selbst geschehen, was jeoch nicht erkennbar ist.
    Gerade in der Türkei ist eine gefährliche Mischung aus Islam und Nationalsimus entstanden, der nichts Gutes verheisst. Auch diese Entwicklung könne wir nicht ändern. Wir können uns nur davor schützen.
    Si vis pacem para bellum – muss das Motto heissen.

  77. Erstklassiger Artikel,

    danke schön. Auf der Ebene liese sich mit Gutmenschen uund Multikulti Toleranzromantikern diskutieren, wenn sie nicht schon zu verblendet wären.

  78. „Oft kann man lesen und hören, dass sich die gleichen Rechte für alle Menschen aus dem “kantsche Imperativ” herleiteten; doch das ist nicht zu Ende gedacht und nicht zwingend in der Konsequenz: Ein “Herrenmensch” im Sinne Nietzsches z.B. würde die Maxime seines Handelns so auslegen, dass selbstverständlich jeder Stärke ihn auch unterdrücken könnte, und somit ganz nach Kant mit seinem Handeln, andere zu unterdrücken, ein allgemeingültiges Recht sehen. Die “Nürnberger Rassegesetze” verstoßen in der nationalsozialistischen “Logik” ebenso wenig dagegen. Der “kantsche Imperativ” ist als Grundlage für die gleichen Rechte für Jedermann also nur auf dem jüdisch-christlichen Menschenbild beruhend zu sehen, in dem Kant – der alles andere als ein Atheist war – zutiefst verwurzelt war.“

    Sorry, aber du hast Kant nicht verstanden. Das offenbart sich in deinen gänzlich abwegigen Fehlinterpretationen immer wieder.
    Dazu nur ein kurzer Hinweis: Der Mann war nun einmal – wie ich dir schon zig Male gesagt habe – Agnostizist. Und seine Ethik wird dabei auch nicht aus einem Gottesbegriff hergeholt. „Gott“ ist bei Kant nur noch das dritte Postulat der praktischen Vernunft, mehr nicht! Die gesamte KrV legt dir doch dar, warum der Mann sich gegen den Anspruch der Religion, eine moralisch verbindliche Instanz zu sein, gerichtet hat. Das alles hast du entweder nie gelesen oder nie verstanden.
    Wenn jemand die Theologie ab absurdum geführt hat, dann doch Kant.
    Was vom Rückgriff auf einen „Gott“ zu halten ist, führt dir der Islam offensichtlich noch nicht deutlich genug vor Augen.
    Was du da mal weider vom Stapel gelassen hast, ist philosophischer Stuss.

  79. Die letzte, entscheidende Konsequenz hat Graue Eminenz im Raum stehen lassen, weil sie gar zu bedrohlich wirkt.

  80. Ein SEHR GUTER Beitrag. Er trägt zum Verständnis bei. Den sollten die Voter im Zukunftsdialog lesen können. Danke

  81. Ohne alle Komentare und den Text vollständig gelesen zu haben, möchte ich hier dennoch meinen „Senf“ dzugeben. Die Feststellung, dss der Islam zu Deutschland gehöre von dem unterleichteten gewesenen uUPrä hätte sogar bei den Islamverbänden für Aufrurh sorgen müssen. Denn bei jeder Kritik am Islam werden diese doch nicht müde, festzustellen, „den Islam“ gebe es doch gar nicht! Wenn es
    „den Isalm“ also nicht gibt, fragt man sich: Welcher von den vielen, vielen Islamen gehört also zu Deutschland? Auch wenn ich höre, dass der jetzt in Schulen unterrichtet wird, fragt man sich als dnekender Bürger (wovon die Wulffs ausgenommen sind), welcher soll den nun unterrichtet werden?
    Wird den Schülern erklärt, dass Affen und Schweine gemäß dem Koran doch immerhin intelligente Teiere sind? Da haben wir ja noch einmal Glück gehabt, dass wir nicht zu den Küchenschaben (Kakerlaken) gehören! Demokratie ist in den vielen Islamen genauso unwahrscheinlich wie die Jungfrau, die ein Kind zur Welt bringt.
    Vielleicht kennt der eine oder andere den folgenden Witz schon: Eine junge Frau sitzt beim Arzt, der ihr erklärt, sie sei schwanger. Auf die Frage, ob sie einen Freund habe, erklärt sie, noch nie etwas mit einem Mann zu tun gehabt haben. Darushin tritt er ans Fanster und blickt hinaus. Auf iher Frage, was er da tue, meint er: Das letzte Mal als das geschah ging ein Ko0met nieder und ich hoffe, ihn draußen zu sehen.

  82. Demokratie, Bildung, Zivilisation, das alles wollen obige Fachkräfte nicht, aber den Islam und natürlich H4.
    Dazu gibt es in Deutschland noch Straffreiheit
    für kriminelle Praktiken dazu und die Bezeichnung Kulturbereicherung.

  83. @ #1 Aviator (24. Feb 2012 20:28)

    Das sind aber nette, sympathische Männer auf dem Foto da oben!

    Ja. Finde ich auch. Aber warum mögen die kein „o“?

    Don Andres

  84. […] die Idee, kurz oder mittelfristig die Demokratie und damit auch die damit verbundene Sicht des Menschen dort zu implementieren.

    Ich will nicht, dass der Islam unserer Kultur kaputt macht. Ich kann mir gut vorstellen, dass es den islamischen Völkern andersherum genauso geht.

    Warum müssen wir Demokratie in Länder tragen, die nicht darum gebeten haben? Lasst ihnen ihren Islam und uns unsere Demokratie.

    __________

    pi-wuerzburg@web.de

  85. Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

    Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben – gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu…

    Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen…

    http://www.welt.de/politik/article1500196/Der_Terror_kommt_aus_dem_Herzen_des_Islam.html

  86. #89 schmibrn (25. Feb 2012 06:39)

    „Die westlichen Demokratien stammen aus den Urdemokratien der USA und GB. Sie beruhen alle auf einer Präampel, die den christlichen Glauben ausdrücklich als Grundlage dieser Verfassungen verankert haben.“

    Ich bin für eine strikte Trennung von religion und Staat!

    Der „christliche Glaube“ ist absurder Unsinn.
    Warum sollen Menschen zu Unsinn gezwungen werden?

  87. #89 schmibrn (25. Feb 2012 06:39)

    Jetzt stellt sich nur noch die Frage, welcher „christliche Glaube“ der richtige ist, also der, von dem du meinst, dein Gott, der große Deus aus der Wüste, will ihn und keinen anderen – der griechisch-orthodoxe? (Aber wie ist’s mit dem „Filioque“ bestellt?) Also, doch besser der römisch-katholische Glaube? Oder dürfen’s auch Zeugen Jehovas sein? Calvinisten? Kopten?

    Erklär uns Deppen mal, welcher Glaube nun der richtige ist und wer sich von all diesen Christen irrt. 🙂

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