Nach der erfolgreichen Mahnwache in Mainz am letzten Samstag (siehe hier und hier) geht die Aktion „Warum schweigt Ihr – kein Urlaubsort wo Christenmord“ am kommenden Samstag, 31.03., in Wiesbaden weiter. Die Gruppe von PI-Mainz, zu denen auch Mitstreiter aus Wiesbaden und dem Umland gehören, ist erstmals in der hessischen Landeshauptstadt aktiv.

(Von Chris, PI-Mainz)

Bei entsprechender Resonanz aus der Bevölkerung, die Themen für die wir stehen, weiter verfolgen wollen, kann es dazu kommen, eine eigene Gruppe PI-Wiesbaden zu gründen. Darum bitten wir alle Interessierten aus der Region bei der Veranstaltung vorbei zu schauen. Am Samsatg von 10 bis 16 Uhr kann man uns auf dem Mauritiusplatz in der Fußgängerzone von Wiesbaden finden.

Als Mitveranstalter sind die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE), die Koptische und Aramäische Gemeinde, die Gesellschaft für bedrohte Völker e.V., Hilfsaktion Märtyrerkirche e.V., sowie verschiedene Aktive aus evangelischen und katholischen Gemeinden dabei.

Von den koptischen und aramäischen Christen kann man direkt hören wie die aktuelle Situation in den jeweiligen Heimatländern ist, ungeschminktes über den „Arabischen Frühling“ vermittelt bekommen und Hintergründe erfahren, die nicht in den Medien zu finden sind.

Wer einmal eine Burka „ausprobieren“ will, hat vor Ort die Möglichkeit, sich zu verkleiden. Das Netz der Solidarität wird ausgespannt und jeder Passant kann hier seine persönlichen Kommentare auf Pappkarten hinterlassen, die dann ans Netz geknüpft, ein breites Potpourri an Aussagen, Eindrücken und Gefühlen ergeben.

Dort soll auch, wie derzeit jeden Samstag, ein Stand einer islamistischen Gruppe aufgebaut sein, die dort den Koran verteilen und versuchen, Mitbürger zu werben. Alles finanziert mit Pedrodollars aus Saudi-Arabien. Gibt eine spannende Mahnwache und es ist gut, wenn wir viele Mitstreiter sind.

» Infos: pi-gruppe-mainz@gmx.de oder pi.wiesbaden@yahoo.de

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50 KOMMENTARE

  1. Wenn Sie gestatten, will ich noch mal den Begriff Mahnwache per ….pedia erläutern:

    Eine Mahnwache ist eine friedliche Demonstration, bei der auf eine als gesellschaftlichen Missstand wahrgenommene Situation hingewiesen werden soll.

    Eine gute Sache!

  2. Normalerweise müssten sich die bei uns lebenden Mohammedaner ja scharenweise anstellen, um eine Unterschrift zu leisten. Sprecht ihr diese Leute an, wenn sie des Weges kommen? Und mit welcher Begründung lehnen sie ggf. die Unterschrift ab?

  3. OT:

    „Sarkozy: Toulouse-Video nicht veröffentlichen“
    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/2/0,3672,8505090,00.html

    „Das Video wurde offensichtlich bearbeitet und mit religiösen Liedern und Koranversen unterlegt. In dem handschriftlichen Bekennerbrief – in schlechtem Französisch geschrieben und gespickt mit Fehlern – heißt es, die Morde seien im Namen von Al-Kaida verübt worden. Unterzeichnet war der Brief laut Polizei von Mohammed Merah. Der Brief sei von einem „verblüffenden Dilettantismus“. „

  4. Ich bin in Aarhus…….
    Super Arbeit, die PI Mainz leistet!
    In der Öffentlichkeit wird man besser wahr genommen, als im Internet!

  5. ot:
    mein mailverkehr mit dem büro roth heute!

    (beginn von unten)

    höfliche fragen, aber grabesstille darauf
    sind die schon tot?

    existiert das buero.roth wirklich
    oder ist es nur eine briefkastenfirma?

    mit freundlichen grüssen
    ————————————————–

    ich stelle fest, dass Sie nicht sehr kooperativ sin

    mit freundlichen grüssen

    ——————————————-

    ich wäre froh, wenn Sie höflicherweise einmal antworten würden.

    mit freundlichen grüssen —————————————————————–

    die mittagspause ist vorbei

    —————————————
    in 45 minuten ist die mittagspause vorbei.

    dann können Sie mir antworten… danke

    mit freundlichen grüssen

    ———————————————————————
    kann es sein, dass Sie mein mail übersehen haben?

    ich wäre Ihnen nach wie vor sehr dankbar, wenn Sie mich betreffs der lichterkette informieren könnten

    mit freundlichen grüssen
    ——————————————————————–

    sehr geehrte Frau Roth.
    können sie mir mitteilen wann und wo die
    Lichterkette für die Opfer von Toulouse
    stattfinden wird?

    mit freundlichen Grüssen……………<

  6. @ 5 to 12
    Ich hatte Frau Roth auch schon eine eMail geschickt und vergeblich auf die Antwort gewartet. Wäre das schlimm, wenn die schon tot sind?

  7. #9 Tylor Durden (27. Mrz 2012 17:07)

    @ 5 to 12
    Ich hatte Frau Roth auch schon eine eMail geschickt und vergeblich auf die Antwort gewartet. Wäre das schlimm, wenn die schon tot sind?

    dies wäre sicher sehr schlimm!
    wenn man weiss, wie schwierig es heutzutage ist, hofnarren zu finden.

    cheers. 5to12

  8. Ich denke, Frau Roth hat mehr Probleme mit dem verlorenen Posten, als mit irgendwelchen Menschen, die umgebracht worden sind.

    Wenn ich nun schreibe, was die Volksvertreter wirklich vom gewöhnlichem Volk halten…..dann ist selbst meine Moderation schon ne Lachnummer.

    Was kommt dannach? Bautzen/Guantanamo?

  9. @ #4 Ligatus (27. Mrz 2012 16:50)

    Das Pariser Büro des arabischen Fernsehsenders Al Dschasira hatte am Montag das Video erhalten und den französischen Behörden Kopien zukommen lassen.

    Al Jazeera gehört den Al Thanis (Herrscherfamilie von Katar) , und in Katar haben die Taliban in Form von der „Al Kaida“ ein eigenes Büro Vorort !

    Der Fall stinkt doch mal wieder X-TREM zum Himmel!

    Der Emir von Katar mischt derzeit wie kaum ein anderer die arabische Politik auf.

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1707853/

  10. Die “ EXPERTIN !!!!!“ hat doch einen in der Klatsche .. Wiedereingliederung von Fanatikern ??
    Hyänen unter Hühner lassen ???

    Wiedereingliederung von Robert B. in die Gesellschaft gefordert

    Aufgrund dieser aufgeladenen Stimmung in Solingen, sehen viele Beobachter in der Rückkehr des Konvertiten Robert B. in seine Heimatgemeinde einen Test-Fall für die örtlichen Behörden. Die Islamismus-Expertin Claudia Dantschke vom „Zentrum für Demokratische Kultur“( ZDK) in Berlin befürchtet, der nun aus britischer Haft entlassene Robert B. könnte erneut in extremistische Kreise abrutschen.

    „Es besteht durchaus die Gefahr, dass der Konvertit von den Solinger Islamisten von Millatu-Ibrahim jetzt als Symbolfigur missbraucht wird“, so Dantschke.

    „Die Stadt sollte jetzt alle Anstrengungen darauf konzentrieren, die Mutter von Robert B. dabei zu unterstützen, ihm eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu ermöglichen“, fordert die Expertin. Als gläubiger Muslim brauche der Konvertit aber auch eine religiöse Heimat: „Hier sind die Mocheegemeinden in Solingen gefordert.“
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13949086/Terrorverdaechtige-kehren-nach-Deutschland-zurueck.html

  11. Dort soll auch, wie derzeit jeden Samstag, ein Stand einer islamistischen Gruppe aufgebaut sein, die dort den Koran verteilen und versuchen, Mitbürger zu werben. Alles finanziert mit Pedrodollars aus Saudi-Arabien. Gibt eine spannende Mahnwache und es ist gut, wenn wir viele Mitstreiter sind.

    Mal abgesehen davon, dass es Petrodollars heißt, da es nicht mit Spaniern zu tun hat, würde ich mir dort säckeweise Korane abholen. Mann kann ja die komplette Verwandtschaft oder den Freundeskreis bitten, mitzusammeln.

    Denn Korane kann man immer brauchen, wenn man etwas „kreativ“ ist oder einfach nur pyromanisch veranlagt 😉

  12. In Deutschland tobt der Genderwahnsinn und das trägt mit Sicherheit dazu bei, dass Moslems glauben, unsere Gesellschaftsordnung abschaffen zu dürfen.
    http://www.heise.de/tp/blogs/8/151693

    Kann ein 11-jähriger Junge sich dazu entschließen eine Transe zu sein? Auf jeden Fall ist es sehr gemein, Menschen auf ein eindeutiges Geschlecht festlegen zu wollen. 🙂

  13. #8 Wilhelmine:

    Frankfurt: Die Islamisten von DawaFFM dürfen vorerst keinen Infostand mehr auf der Zeil aufstellen.

    Neulich habe ich einen dieser Schwarzbärtigen auf der Zeil gefragt, ob er wisse, was er da auf seinem T-Shirt stehen hat, er grinste unsicher, „Lies!“, sagte ich, „Lügen!“ – „Ist doch nur Englisch“, sagte er. „Verstehen wir aber alle“, sagte ich. Die wollen angeblich 25 Millionen Koran-Exemplare unters deutsche Volk bringen. Anfang März behauptete das Frankfurter Ordnungsamt noch, dass sie nichts gegen die „Dawa“-Leute unternehmen könnten, wg. „Versammlungsfreiheit“. Tatsächlich sei das aber, schrieb die FAZ, „keine Demonstration, die da stattfindet, sondern die gezielte Werbeaktion einer Gruppe, die mit gewaltbereiten Islamisten kooperiert“.

  14. OT

    Der heutige 27. März ist ein besonderer Tag:

    Genau ein Jahr ist es her, dass in Baden-Württemberg die grün-rote Landesregierung ins Amt gewählt wurde – und heute hat die Landesregierung Details ihrer Polizeistrukturreform vorgestellt, die einen nie dagewesenen Rückzug der Polizei aus der Fläche dieses Landes bedeutet!

    Bitte unterzeichnen Sie den Appell: Die Polizei muss bleiben!

    http://www.die-polizei-muss-bleiben.de/

  15. grosse Anerkennung den mutigen PI-lern. — Die islamistische Konkurrenz-Gruppe wird sicher auch viel Geld vom deutschen Steuerzahler erhalten. —

  16. #13 johann (27. Mrz 2012 17:31)

    Dieser Spargel-Artikel über die „Islamismus-Debatte“ ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert:

    1. Erfahren wir, daß der Mohammedaner Yassin Musharbash („Dschihadismus-Experte“) neuerdings nicht mehr für den Spargel, sondern für die Zeit arbeitet.

    2. Wird die unsägliche „Sicherheits-Partnerschaft“ des deutschen Staates mit Mohammedanern innerhalb seiner Grenzen wieder in Erinnerung gerufen – etwas, was es mit keiner anderen Ideologie außer dem Islam gibt. Da sich die Umma als supranationaler Organismus Organismus versteht, ist das alarmierend.

    3. Was der fette Syrer und Hobbykalif Aiman Mazyeck jetzt schon wieder zu lamentieren hat:

    Zuspitzungen, Zuschreibungen und Verdächtigungen gab es in der Expertenrunde zwar keine – der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, äußerte dennoch Kritik daran, dass sich das Bundesinnenministerium bei seinem Kampf gegen Extremismus so sehr auf den Aspekt des Islamismus‘ konzentriere.

    Also alles war friedlich – aber inzwischen ist es diesem Orientalen nicht einmal mehr recht, über „Islamismus“ – ein Kunstbegriff, extra geschaffen, um den Islam aus der Schußlinie zu nehmen – zu reden. Typischer Fall von islamischer Salamitaktik: Man hat gefälligst gar nicht über den Islam zu reden, wenn mordende Mohammedaner dem Vorbild Mohammeds folgen.

    Muslimische Verbände würden zudem oft bei inhaltlichen Fragen nicht partnerschaftlich eingebunden. „Der Duktus muss so gestaltet sein, dass alle, auch alle Muslime, das Gefühl haben, es geht gegen jede Form des Extremismus“, sagte Mazyek.

    Rabäh, rabäh, wääh, heul! Mohammedaner müssen das „Gefühl“ haben… Und der Rest der Welt ist zuständig für das „Gefühl“ dieser mordlustigen Heulbojen… und muß diesen unreifen Leuten immer wieder den Kopf tätscheln und sagen „nein, nein, mein Kleiner, es geht ganz doll gegen Nahtzies, ihr Moslems seid ganz toll lieb, tolerant, friedlich.“ Diese Leute gehen mir schwer auf den Wecker.

    Gerade Muslime, die ihre Religion gut kennten und sie selbstverständlich lebten, seien oft offener und toleranter, erklärte er.

    Wie man beispielsweise an dem Akademiker und Psychologen Malik Hassan Nidal ganz deutlich sieht. Oder dem Kinderarzt Aiman al Sawahiri.

    Deshalb sei die breite Masse der Muslime in ihren Rechten und Pflichten zu stärken.

    Klar. Wann immer Mohammedaner in allen Ländern der Erde und in friedlichen Gesellschaften durchdrehen, weil es ihre Ideologie und ihre innere Überzeugung verlangen (und nicht weil sie arm und benachteiligt sind), brauchen Mohammedaner anschließend noch mehr Rechte.

    Von den Moscheen der großen muslimischen Verbände gehe keine Gefahr aus, im Gegenteil, dort werde eine „bürgerliche Heimat gepflegt“.

    Der Begriff des Bürgertums ist dem Islam fremd. In den Moscheen hat die Umma eine Heimat. Und in den Moscheen wird der Islam und die Regeln Allahs und Mohammeds Vorbild gelehrt. Und das ist in höchstem Maße alarmierend.

    „Die Religion ist nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung“, so Mazyek.

    In jeder islamischen Hölle dieser Welt ziehen ungeheure Mohammedaner-Mobs mit bis zum Zäpfchen aufgerissender Kehle durch die Straßen und brüllen mit überschlagenden Stimmen „Der Islam ist die Lösung“. Das selbe Bild mit dem selben Satz kriegen sie inzwischen auch in Europa, den USA und Australien hin. „Der Islam ist die Lösung.“

    Ich sehe das nicht so und halte einen gewissen Aiman Mazyek für einen verlogenen Brandstifter.

    Und wie wäre es, wenn man mal über die Rolle des Korans statt des Internets bei der „Selbstradikalisierung“ nachdenkt? Ach nee, geht nicht, dann hat man gleich wieder eine tobende, beleidigte, mordlüsterne Umma am Hals.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,824002,00.html

  17. #8 Wilhelmine
    (27. Mrz 2012 17:06)

    Frankfurt: Die Islamisten von DawaFFM dürfen vorerst keinen Infostand mehr auf der Zeil aufstellen

    http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/zeilverbot-fuer-islamisten_rmn01.c.9706944.de.html

    Im Text heißt es:
    Gegen das Verteilen von Koranen spreche zwar nichts, es sei aber davon auszugehen, dass die Salafisten dadurch Anhänger für ihre fundamentalistische Form des Islams gewinnen wollen.

    Ich glaube kaum, daß die Salafisten durch das Verteilen der Korane Anhänger gewinnen können, sofern dieser dann auch tatsächlich gelesen und der Leser mit einen halbwegs normalen Menscheenverstand gesegnet ist.

    Man sollte sich tatsächlich so ein Koran-Exemplar besorgen, denn dann würde das vielfach angeführte Argument, es handele sich bei einem Koranzitat um eine falsche Übersetzung, kaum noch zur Anwendung kommen dürfen.

  18. Kann mir mal jemand helfen?

    Ich habe jetzt schon öfter von Moslemseite gehört, daß die erste Sure (also die Fatiha) mit dem Imperativ „Lies!“ beginnen soll (der typische Spruch, der zur Zeit en vogue ist: „Schon die erste Sure des Korans beginnt mit dem Befehl ‚Lies!‘, was zeigt, daß sich der Islam um Bildung bemüht“).

    Selbst wenn dem so wäre, wäre es immer noch keine Aufforderung an allgemeine Bildung (Bücher lesen), sondern es geht nur um das Koran lesen und das Lesen von allem rund um Islam, Islam, Islam, um damit noch mehr Verständnis von Islam, Islam, Islam zu bekommen. Bei den Buhari-Hadithen ist das unter „das Wissen“ gebündelt – und es ist immer nur Wissen um die Milliarden Vorschriften und Absurditäten des Islams.

    Aber – wo steht dieses koranische „Lies!“ genau? Ich habe es bisher noch nie bei der Fatiha gesehen.

  19. OT

    Schluß mit Lustig – Israel machts vor wie man´s richtig macht

    Israel hat beschlossen, die Zusammenarbeit mit dem „UN-Menschenrechtsrat“, der hauptsächlich von Despotenstaaten und islamistischen Diktaturen dominiert wird, zu beenden:

    Israel zieht Konsequenzen:
    UN-`Menschenrechtsrat´ hat Legitimität verspielt

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=8419

  20. „Lies“ heißt auf angelsächsisch „Lügen“! Hab mich schon gewundert, warum die das so offen rausposaunen. LOL 😉

  21. Dort soll auch, wie derzeit jeden Samstag, ein Stand einer islamistischen Gruppe aufgebaut sein, die dort den Koran verteilen und versuchen, Mitbürger zu werben.

    Wie soll denn das gehen?

    Es sollen also Menschen mit großzügig verteilten Koran-Exemplaren angeworben werden, welchen selbst, als auch ihren Eltern, als euch ihren Kindern, in jenem Koran deren Ausrottung angekündigt wird?
    Sowas geht doch nur mit einer rigorosen Fälschung!? Oder haben die Islamisten gelernt, dass die Leute, beeindruckt von der Liebenswürdigkeit, dieses Buch dankend entgegen nehmen und zu Hause damit den Bücherschrank bereichern, ohne je einen Blick hineingeworfen zu haben?

    Wenn er nicht gefälscht ist, sollte man ihnen beim Verteilen helfen, begleitet von der großen Bitte ihn eifrig zu studieren. Für die Fauleren könnte man ein Einlegeblatt mitliefern, welches auf die besonders liebenswürdigen Stellen verweist. Dann müssen die sich nicht die Last des Lesens antun.

    Ihr Mainzer und Wiebadener, könnt ihr nicht ein Exemplar besorgen?

  22. Gute Kooperation über Grenzen hinweg! Ich hoffe, dass in Wiesbaden auch der Mann mit den keativen Buttons wieder dabei ist. Eine echte Sensation war das schon in Mainz. Solche Buttons bekommt man sonst nirgendwo. Ganz Klasse Idee endlich Flagge zu zeigen!!!

  23. #30

    siehe # 13 !°! da steht schon lange 🙂

    Die „Expertin“ : W I R müssen uns alle anstrengen , diese Verbrecher wieder ins tägl Leben zu integrieren

    W I R .. Nicht die Täter !!!

  24. Super Aktion von BPE, PI, den Aramäern und Kopten. So eine Koalition aus Menschenrechts-NGOs und betroffenen Kirchen müsste es nicht nur im Rhein-Main-Raum geben. Es gibt ja vielleicht doch noch ein paar Leute, die es satt haben, den Kopf in den Sand zu stecken und die etwas tun. Die Idee, mal eine Burka „ausprobieren“ zu können, finde ich super-kreativ und eindrucksvoll.
    Erstmal Danke an BPE,den HMK e.V., die PI-Gruppen, die Kopten und die Aramäer sowie die „Gesellschaft für bedrohte Völker“. Ein schlagkräftiges Team ! Wünschte, ich wäre am Samstag dort !

  25. #13 chessie:

    Die ” EXPERTIN !!!!!” hat doch einen in der Klatsche .. Wiedereingliederung von Fanatikern ??

    Sie kennen demnach die Expertin nicht, sonst würden Sie nicht so hämisch über sie herziehen. Claudia Dantschke hat ja recht, wenn sie sagt: „Die Stadt sollte jetzt alle Anstrengungen darauf konzentrieren, die Mutter von Robert B. dabei zu unterstützen, ihm eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu ermöglichen.“ Dass Marlis Baum mit der Situation völlig überfordert ist, dürfte jedem, der dieses Foto gesehen hat, klar sein:

    http://www.stern.de/tv/sterntv/der-fall-robert-baum-wenn-das-eigene-kind-zum-terrorverdaechtigen-wird-1789661.html

  26. Und alle – Merah, Breivik, Nordine Amrani… – haben gemeinsam, dass ihre Eltern sich früh haben scheiden lassen und sie bei der alleinerziehenden Mutter oder im Heim aufgewachsen sind, Robert Baums Vater ist gestorben, als er dreizehn war. Gunnar Heinsohn:

    „Mohammed Merah ist Sohn einer Alleinerziehenden, die noch weitere drei Söhne sowie eine Tochter vorweisen kann. … Gleichwohl ist es nicht allein die Chancenlosigkeit, die immer mehr junge Europäer aus den Hilfesektoren in kriminelle oder politische Gewalt treibt. Auch die schlichte Vaterlosigkeit spielt ihre Rolle. Schon die karibischen Jungen, die im August 2011 in London plündern, kommen aus einer Minderheit, in der zwei Drittel der Frauen alleinerziehend von Hilfe leben. Karibische Jungen aus Vollfamilien begehen in England nur halb so viele Straftaten wie ihre vaterlosen Landsleute“:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/taeter_ohne_vaeter/

  27. #40 Heta

    „Auch die schlichte Vaterlosigkeit spielt ihre Rolle.“

    In den USA sitzen viel mehr Schwarze als Weiße im Knast. Schaut man näher dahinter, so entdeckt man, daß diese Schwarzen nahezu alle aus vaterlosen Familien stammen. Umgekehrt ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, daß ein Jugendlicher aus einer vollständigen schwarzen Familie jemals in den Bau wandern wird.

    So viel zum Erfolgsmodell Gleichstellung/“Gender Mainstreaming“.

  28. #13 chessie (27. Mrz 2012 17:28)

    Darf ich raten? Christian Emde wird demnach selbstverständlich seine Ausbildung im Krankenhaus fortsetzen können.

    Als Bewohner des Bergischen Landes würde ich alles daran setzen, um NICHT in meiner Heimatregion ins Krankenhaus zu gehen.

  29. @PI Mainz:
    Nehmt mal bei Gelegenheit Kontakt mit PI Münster auf. Ich kann mir vorstellen, dass man bei länger Vorplanung auch gemeinsam was machen kann, auch wenn die Entfernung relativ groß ist.

    #40 Heta (27. Mrz 2012 19:41)
    Das mit der „Vaterlosigkeit“ ist komisch. Danach hätten massenhaft Kinder nach 1945 (oder auch nach 1918) in Deutschland zu kleinen Monstern werden müssen. Schließlich waren die Väter im Krieg gefallen, in Gefangenschaft geraten oder sonstwie paralysiert. Aber es war genau anders: Diese Generation der vater- (und oft muttterlosen) Kinder hat Deutschland wieder aufgebaut. Es muß also irgendwie mit dem Islam zu tun haben….

  30. #48 johann

    „Es muß also irgendwie mit dem Islam zu tun haben….“

    Hat es ja auch.

    Der testosterongeschwängerte Mohammedaner trifft auf den östrogengeschwächten Europäer, den er anreichern soll.

    Der durchgegenderte Europäer kann als Sitzpinkler doch Dominanz (HERRschaft) noch nicht einmal
    buchstabieren.

    Im Hause der ältlich-schwächlichen Tante Europa gibt es keinen Vater, der für Zucht und Ordnung sorgt.
    So kann der Dschihad auf weiten Strecken ganz ohne Gewalt dieses Machtvakuum einnehmen.

  31. Ich finde es gut, dass es solche Mahnwachen gibt. Die Gleichgültigkeit vieler Leute peitscht einem da so richtig ins Gesicht. Ich gehe ja selber auf die Mahnwache nach Hamburg für den Pastor Youcef Nadarkhani.

    Übrigens sollte man die, die unterschreiben, auch dazu animieren, dass sie selber Unterschriften sammeln.

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