3. Mai 1683: Die türkisch-muslimische Invasionsarmee unter dem Oberbefehl von Großwesir Kara Mustafa Pascha erreicht auf ihrem Vormarsch in Richtung Wien mit 170.000 Mann die Stadt Belgrad. Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg, Stadtkommandant und Oberbefehlshaber von Wien, ordnet die Allgemeine Mobilmachung zur Verteidigung der Stadt an. Unter seinem Oberkommando stehen 16.000 Mann, davon 5.000 Freiwillige.

(Von Smiley)

11.07.: Die türkisch-muslimische Armee richtet auf ihrem Vormarsch nach Wien verheerende Verwüstungen im Burgenland und in Niederösterreich an. Sie erobert zahlreiche Städte und Ortschaften und macht diese dem Erdboden gleich. Nahezu die gesamte Bevölkerung wird ermordet. Die wenigen Überlebenden berichten von entsetzlichen Gräueltaten der Invasoren.

13.07.: Der SPIEGEL berichtet über „anhaltende religiös motivierte Unruhen und Feindseligkeiten in Niederösterreich und im Großraum Wien“. Verantwortlich sind nach Darstellung des Blattes „Extremisten auf beiden Seiten“. Ein Zusammenhang mit dem Islam bestehe nicht.

14.07.: Die türkisch-muslimische Armee erreicht Wien und kesselt die Stadt von Süden, Westen und Norden ein. Erste Geschützkugeln detonieren in Wien. Graf Starhemberg lehnt die Aufforderung zur bedingungslosen Kapitulation, verbunden mit einem Übertritt aller Wiener Bürger zum Islam, kategorisch ab.

14.07.: Bundesweiter Aktionstag in Deutschland unter dem Motto „Bunt statt braun – die türkisch-muslimischen Menschen gehören zu Europa“. An der gemeinsamen Aktion von CDU, SPD, FDP, GRÜNE, LINKE, EKD und DGB beteiligen sich nach Schätzungen der Polizei rd. 300.000 Demonstranten. Die Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer fordert auf der zentralen Veranstaltung in Berlin eine „nachhaltige und herzliche Willkommenskultur in Deutschland und Europa“.

Die von der Partei DIE FREIHEIT, von PRO Deutschland, der German Defence League und der Bürgerbewegung Pax Europa angemeldeten Kundgebungen und Mahnwachen „Solidarität mit Wien – Stoppt den Islam-Terror“ werden von den Behörden „aus Sicherheitsgründen“ verboten.

14.07.: Der polnische König Johann III. Sobieski ordnet die Mobilmachung seiner Truppen und den Vormarsch auf Wien an.

18.07.: Die Bundesregierung bestellt den polnischen Botschafter ein und warnt vor „kriegerischen Alleingängen, die den Frieden in Europa gefährden“.

23.07.: Erste Minensprengungen der Türken vor der Burgbastei. Ein Angriff der Türken auf die Palisaden wird unter hohen Verlusten auf beiden Seiten abgewehrt.

26.07.: Die Bundesvorsitzende der GRÜNEN, Claudia Roth, vergleicht in einem Interview mit der SÜDDEUTSCHEN den Wiener Kommandanten Graf Starhemberg mit dem niederländischen „Rechtspopulisten und Islam-Hasser“ Geert Wilders und warnt davor, dass „sämtliche Bemühungen um eine friedliche Beilegung des Konflikts um Wien angesichts der starrköpfigen Haltung des Rechtspopulisten Graf Starhemberg zum Scheitern verurteilt sind.“

30.07.: ARD und ZDF berichten in einer Sondersendung mit dem Titel „Wiener Schmäh – Wiener Blut“, an der zahlreiche Vertreter der Islam-Verbände Deutschlands als Studiogäste teilnehmen, ausführlich über die aktuellen Ereignisse. Im Rahmen einer Live-Schaltung berichtet ein vor dem Zelt von Großwesir Kara Mustafa Pascha postiertes Kamerateam über die Demokratiebestrebungen im türkisch-muslimischen Lager und über den osmanisch-muslimischen Frühling. Das Reporterteam zitiert den Großwesir mit den Worten: Islam ist Frieden.

31.07.: Die Lebensmittelvorräte in Wien gehen trotz strenger Rationierung zur Neige. Ein dringendes Hilfeersuchen Wiens an die EU wird zur Beratung an die Ausschüsse verwiesen. Mit einer Entscheidung der EU-Kommission wird nicht vor Anfang 1684 gerechnet.

August: Anhaltende Minensprengungen unter den Verteidigungsanlagen Wiens und nahezu pausenlose Sturmangriffe der Invasionstruppen auf die Stadt. Die Wiener Verteidiger wehren sämtliche Angriffe unter teils hohen Verlusten auf beiden Seiten ab.

31.08.: Die EU-Außenbeauftragte Ashton fordert Graf Starhemberg zum Rücktritt auf, um „den Weg für eine friedliche Beilegung des Konflikts auf dem Verhandlungswege frei zu machen“.

01.09.: Die Lebensmittelvorräte der Invasionsarmee sind aufgebraucht. Die Bundesregierung warnt vor einer humanitären Katastrophe im türkisch-muslimischen Lager und beschließt eine humanitäre Soforthilfe im Wert von 60 Mio. €. Die EU bewilligt als Sofortmaßnahme Hilfsgelder von 70 Mio. € und richtet eine Luftbrücke ein.

05.09.: Ein Großangriff auf die Löwenbastei wird unter hohen Verlusten abgewehrt. Graf Starhemberg verfügt noch über 4.000 kampffähige Männer.

06.09.: Vor dem Stephansdom in Wien demonstrieren Anhänger der ANTIFA, der SPÖ, der GRÜNEN, der Grauen Wölfe und des Zentralverbandes der Debilen gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus. Die Demonstranten zeigen Transparente mit Aufschriften wie „Wien – kein Platz für Rechtsextremisten“ und „Solidarität mit den türkisch-muslimischen Mitmenschen – gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausländerhass“. Die Demonstration wird von wütenden Bürgern aufgelöst.

07.09.: Unter dem Oberkommando von Johann III. Sobieski vereinigen sich die polnischen Truppen und das Heer des Heiligen Römischen Reiches unter Karl von Lothringen 30 Kilometer vor Wien und marschieren mit 70.000 Mann auf die belagerte Stadt zu.

08.09.: Bei europaweiten Massenprotesten aufgebrachter Muslime vor den Botschaften Österreichs und Polens kommt es zu teils schweren Ausschreitungen mit 30 Toten und Schwerverletzten. Der gewalttätige Mob skandiert Parolen wir „Tod für Polen“, „Tod für Wien“, „Tod für Israel“. An der Protestkundgebung in Berlin beteiligen sich die Antifa, der DGB, SPD, GRÜNE und die LINKE.

11.09.: Die alliierten-christlichen Truppen besetzen das Kahlengebirge. Die polnische Kavallerie marschiert in Richtung Wienerwald.

11.09.: Die Bundesregierung warnt die alliierten-christlichen Truppen vor einem Angriffskrieg gegen die türkisch-muslimische Armee und fordert Johann III. Sobieski und Graf Starhemberg auf, „unverzüglich an den Verhandlungstisch zurückzukehren“.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon fordert die christlich-alliierten Truppen zum sofortigen Rückzug auf und verlangt die Einrichtung einer Flugverbotszone über dem türkisch-muslimischen Lager.

12.09.: Großangriff der christlich-alliierten Truppen auf die türkisch-muslimische Invasionsarmee. Graf Starhemberg unterstützt den Angriff durch einen Ausfall der Wiener Truppen. In der berühmten Schlacht am Kahlenberge wird die türkisch-muslimische Invasionsarmee vernichtend geschlagen und flieht ungeordnet und in Panik.

13.09.: Johann III. Sobieski und Graf Starhemberg werden von der hungernden, ausgezehrten und tapferen Bevölkerung Wiens nach neunwöchiger Belagerung begeistert als Türkenbefreier gefeiert und bejubelt.

14.09.: Muslimische Terrororganisationen rufen zur Solidarität mit den türkisch-muslimischen Glaubensbrüdern und zu weltweiten Anschlägen gegen die Ungläubigen auf. Die Bundesregierung erhöht aufgrund der Verschärfung der Sicherheitslage die Mittel im Kampf gegen Rechts und führt großangelegte Razzien im rechtsextremen Milieu durch.

14.09.: Der UN-Sicherheitsrat tritt auf Antrag des türkisch-osmanischen Reichs und der Arabischen Liga zu einer Sondersitzung zusammen. In der Resolution 1683 wird die „willkürliche, ungerechtfertigte und infame Aggression der christlich-alliierten Truppen“ auf das Schärfste verurteilt. Zugleich fordert der Sicherheitsrat die Kriegsteilnehmer zum sofortigen Waffenstillstand und zum Rückzug auf die Grenzen vom 11.09. 1683 auf.

16.09.: Der Zentralrat der Muslime in Deutschland reicht beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag Klage gegen Johann III. Sobieski und Graf Starhemberg ein wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Völkermord und Kriegsverbrechen. Die Klage wird von CDU, SPD, FDP, GRÜNE, LINKE, der EKD, der Gewerkschaft Verdi und der Antifa unterstützt.

25.12.: Bundesaußenminister Westerwelle, EU-Präsident Barroso und die EU-Außenbeauftragte Ashton treffen zu Verhandlungen mit Großwesir Kara Mustafa Pascha in Belgrad ein, dem Rückzugsort der vernichtend geschlagenen und vor den christlich-alliierten Truppen zurückflutenden türkisch-muslimischen Truppen. Gegenstand der Beratungen sind „eine Transformationspartnerschaft zur Weiterentwicklung des Demokratieprozesses im Rahmen des türkisch-muslimischen Frühlings, humanitäre Hilfsleistungen und eine Intensivierung des Kulturaustausches“.

In einer Verhandlungspause wird Großwesir Kara Mustafa Pascha auf Befehl von Sultan Mehmed IV. erdrosselt. Nach Aussage seines Kammerdieners waren seine letzten Wort: Islam ist Frieden.

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70 KOMMENTARE

  1. Ein sehr kunstvolles Überblenden von einer Zeit in die andere bzw. ein Verschmelzen beider Zeiten. Sehr gut gemacht!

  2. Gut das es nicht unter „Satire“ getagt war.
    Weil es nicht zum lachen war, eher zum weinen. Zu nah an der Realitaet des tagtaeglichen Wahnsinns in Deutschland und Europa!

  3. Mir dünkt, dem Starhemberg und dem Sobieski mangelte es an einer gehörigen Portion Willkommenskultur. Sie haben den erdrosselten Großwesir Kara Mustafa auf dem Gewissen.

    Aber — heutzutage und hierzulande machen wir ja alles besser. Als Anerkennung erhalten wir eine Großmoschee am Münchner Stachus.

  4. Kleine Rätselaufgabe:

    Hier die „Geschichte“ Wiens auf einer offensichtlich sehr politkorrekten Seite „Wien ist anders“. Wer entdeckt, was fehlt, darf ein Jahr kostenlos meine Kommentare lesen! 🙂

    http://www.wien-ist-anders.at/cms/idcat_4-content.html

    Die Geschichte Wiens beginnt im ersten Jahrhundert mit einem Militärlager, das die Römer an der Stelle des heutigen Wiener Stadtzentrums anlegten und Vindobona nannten. Noch heute kann man an den Straßenzügen des 1. Bezirks (Innere Stadt), den Mauerverlauf und die Straßen des Lagers erkennen. Im Mittelalter entwickelt sich Wien zu einer bedeutenden Handelsmetropole, vor allem durch die Bernsteinstrasse und die Salzstrasse, die hier aufein-
    ander treffen.

    Die größte Bedeutung erlangt Wien unter den Habsburgern. 1360 beginnt Rudolf II mit dem Bau des Stephansdomes und gründet 1365 in Wien eine der ersten Universitäten Europas.

    Im 15. Jahrhundert ist Wien eine der größten europäischen Städte. 1740 wird Maria Theresia österreichische Kaiserin.

    Daß sie den Siebenjährigen Krieg gegen Kaiser Friedrich von Preußen verliert, erklärt sie damit, daß sie „dauernd schwanger“ sei. Sie bringt 16 Kinder auf die Welt. Während ihrer Regierung erlebt Wien eine glanzvolle Zeit. Die Epoche des Barocks und des Rokoko prägte die Stadt noch heute. Schönbrunn
    wird nach dem Vorbild Versailles zur prachtvollen Residenz ausgebaut. Mozart, Haydn und Beethoven leben in Wien.

    In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebt Wien eine Blütezeit. Franz Joseph heiratet die aus Bayern stammende, bildschöne Fürstentochter Elisabeth, genannt „Sissi“. Die Trauung findet demonstrativ in Budapest statt. Ungarn ist zum teilweise unabhängigen Königreich geworden und die kaiserlich königliche Doppelmonarchie entstand. Budapest und Wien werden zu modernen Metropolen. Die aufkommende Industrialisierung führt zur so genannten Gründerzeit. In Wien bricht ein Bauboom aus. 1857 werden die Stadtmauern eingerissen. An deren Stelle entsteht die Ringstraße mit monumentalen Prachtgebäuden im klassizistischen Stil. Die Wiener Oper wird gebaut. 1873 findet die Weltausstellung in Wien statt. Im Prater wird das Riesenrad errichtet. Johann Strauß Sohn komponiert Walzer, von denen ganz Wien begeistert ist. In Wien leben um die Jahrhundertwende Brahms, Bruckner, Mahler, Klimt und Schiele, Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler und Stefan Zweig. Freud begründet die Psychoanalyse. In diese
    Epoche fällt auch die Entstehung der traditionsreichen Kaffeehäuser, die noch heute das Bild von Wien prägen.

    Das heutige Wien besteht aus 23 Bezirken,hat eine sozialistische Alleinregierung und ist nicht zuletzt 3. Hauptsitz der UNO. Sowohl politisch wie auch wirtschaftlich
    hat Wien seit dem Ende des Eisernen Vorhangs wieder einen sehr wichtigen Stellenwert als Ost-Westdrehscheibe eingenommen, den es schon zur Zeit der Habsburger innehatte.

  5. 01.01.1684 – Kaiser Leopold I wird an Den Haag ausgeliefert wo er auf seinen Prozess wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit wartet.

  6. Humorvoll – und dennoch zum Heulen! Wie werden die morgigen Starhembergs und Sobieskis wohl heißen? Vorläufer in Michael Stürzenberger, Geert Wilders, Tommy Robinson usw. haben sie ja schon.

  7. „14.07.: Bundesweiter Aktionstag in Deutschland unter dem Motto „Bunt statt braun – die türkisch-muslimischen Menschen gehören zu Europa“. An der gemeinsamen Aktion von CDU, SPD, FDP, GRÜNE, LINKE, EKD und DGB beteiligen sich nach Schätzungen der Polizei rd. 300.000 Demonstranten. Die Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer fordert auf der zentralen Veranstaltung in Berlin eine „nachhaltige und herzliche Willkommenskultur in Deutschland und Europa“…“
    ……………………………………………………………………………………………….

    Der Inhalt dieser Glosse bleibt einem zwar teilweise im Halse stecken, aber die beschriebene Szenerie hat was…. 😯

  8. 26.12., 5:45

    Joschka Fischer (Bürgerkrieg 90/Grüne Khmer) beruft den Bundesicherheitsrat ein und lässt die christlichen Truppen mit der deutschen Luftwaffe bombardieren, was im Nachhinein vom Bundestag einstimmig abgesegnet wird. Selbst Wackelkandidat Hans-Christian Ströbele-Grunewald (Bündnis/Grenzdebile) stimmt dafür, weil ein Sieg der Österreicher den Islam in Europa um Jahrhunderte zurückwerfen würde.

    27.12.

    Der Stephansdom wird feierlich in Claudia-Fatima-Roth-Moschee umbenannt!

  9. Es wird aber immer vergessen, dass der französische Ludwig XIV, die allerkatholichste Majestät, die Osmanen tatkräftig unterstützte. Die französischen Bürger haben zwar auf seinen Sarg gespuckt, trotzdem wird er heute noch Louis le Grand genannt.

    Wer solche Freunde in Europa und im Glauben hat, braucht keine Feinde mehr. Da hat sich bis heute nicht viel geändert.

  10. 😀 😀 😀

    Fehlt als Schlusswort nur noch der Befehl der EU, in Wien eine Friedensmoschee zu errichten, die in Anlehnung an den Beitrag zur Völkerverständigung und aus Respekt für die versuchte Bereicherung den Namen Kara Mustafa Pascha-Moschee heissen soll.

  11. Dieser kleine Abriss über den gegenwärtigen Stand der Moral in Zentraleuropa würde eine weitere Verbreitung verdienen. Und für mich war es eine Anregung, mal wieder an mein Bücherregal zu gehen und von Ephraim Kishon die Kurzgeschichte „Wie sich Israeln die Sympathien der Welt verscherzte“ zu lesen, in der unnachahmlichen Übersetzung des Wieners Friedrich Torberg. Die Älteren von uns werden sich erinnern. Allen übrigen sei’s zur Lektüre empfohlen.

  12. Ja, das ist ein witziger Artikel. Da kann man sogar ob der traurigen Wirklichkeit noch darüber schmunzeln.

    Dann aber gleich wieder zurück in die Realität. Nach zehn Leserkommentaren ist ja ein offtopic erlaubt, vielleicht auch hier für mich 🙂

    In Köln kann man offenbar nicht mehr gefahrlos mit einer goldenen Halskette unter die Leute gehen. Genau diejenigen, die in Wien 1683 zurückgeschlagen wurden, reißen sie jetzt unseren Seniorinnen auf offener Straße vom Hals. Ja, ich bin heute gehässig!!! 🙂

    Lesen Sie dazu bitte:

    http://www.ksta.de/kalk/ueberfall-goldketten-von-hals-geraubt,15187508,16962796.html

    Es handelt sich um zwei Fälle am gleichen Tag!

    Wer schützt uns vor diesen Räubern und warum werden die nach Deutschland hereingelassen bzw. importiert? ? ?

  13. #15 nicht die mama (25. Aug 2012 20:49)

    Fehlt als Schlusswort nur noch der Befehl der EU, in Wien eine Friedensmoschee zu errichten, die in Anlehnung an den Beitrag zur Völkerverständigung und aus Respekt für die versuchte Bereicherung den Namen Kara Mustafa Pascha-Moschee heissen soll.

    Deutschen Sicherheitsbehörden ist es nach jahrzehntelangen intensiven Ermittlungen gelungen eine rechtsextremistische Terrorzelle zu enttarnen, die unter dem Namen DKW (Deutscher Kristlicher Widerstand) im ganzen Wiener Umland mit einem angemieteten Planwagen und Leihdraisinen unterwegs war und Überfälle auf Geldwechsler und Kleingewerbetreibende verübt hat.

  14. Sobieski wußte was auf dem Spiel stand. Die alten Feindschaften mit den Nachbarn waren nebensächlich.

  15. #16 Leserin (25. Aug 2012 21:04)
    Ja, das ist ein witziger Artikel. Da kann man sogar ob der traurigen Wirklichkeit noch darüber schmunzeln.

    Dann aber gleich wieder zurück in die Realität. Nach zehn Leserkommentaren ist ja ein offtopic erlaubt, vielleicht auch hier für mich

    In Köln kann man offenbar nicht mehr gefahrlos mit einer goldenen Halskette unter die Leute gehen. Genau diejenigen, die in Wien 1683 zurückgeschlagen wurden, reißen sie jetzt unseren Seniorinnen auf offener Straße vom Hals. Ja, ich bin heute gehässig!!!

    Lesen Sie dazu bitte:

    http://www.ksta.de/kalk/ueberfall-goldketten-von-hals-geraubt,15187508,16962796.html

    Es handelt sich um zwei Fälle am gleichen Tag!

    Wer schützt uns vor diesen Räubern und warum werden die nach Deutschland hereingelassen bzw. importiert? ? ?

    Uns schützt keiner. Für die Leute, die vom Import der Fachkräfte profitieren sind wir nur vernachlässigbare Kollateralschäden.

    Ändern wird sich nur etwas, wenn wir die Verantwortlichen nicht länger wählen, sondern sie gezielt durch die Wahl von Protestparteien aus den Parlamenten jagen und wenn wir die Profiteure der Asyl- und Migrationsindustrie nicht länger mit unserem Geld alimentieren, sondern sie selbst für die angerichteten Schäden aufkommen lassen.

  16. ….und noch‘ n O T

    „Die Moschee im Dorf lassen…“

    Der Kölner HaSSreaktor und kein Ende !
    Die iSSlambesoffene linke ARSCHHUH- Community, mitsamt ihrer linken Richterschaft ist not verry amused.

    MOSCHEE-STREIT VOR GERICHT
    Richter: „Lasst doch mal die Kirche im Dorf!“

    „Wenn Sie so weitermachen, dann fährt eher die U-Bahn unter der Severinstraße, als dass in Ehrenfeld eine Moschee eröffnet wird.“
    Der Vorsitzende Richter Dr. Witold Peuster fand am gestrigen Donnerstag deutliche Worte beim Prozessauftakt um den angeblichen Pfusch am Bau an der Zentralmoschee…“ 😆

    http://www.express.de/koeln/moschee-streit-vor-gericht-richter—lasst-doch-mal-die-kirche-im-dorf–,2856,16956812.html

  17. #18 Gourmet (25. Aug 2012 21:05)

    DKW als Vorläufer von NSU!

    Fehlt nur noch der Autochtone Untergrund Deutscher Islamkritiker (AUDI)!

  18. #3 Drohnenpilot (25. Aug 2012 20:19)

    Wie Karl Martell das Abendland rettet

    Wir brauchen unbedingt wieder einen Heerführer wie Karl Martell

    Oder einen Mann wie Jean Parisot de la Valette, den großen Ritter, der gegen jede Chance Malta vor den Türken rettete.

  19. Das helle Licht am Bosporus

    Spricht man über Europas Volkswirtschaften, löst das Wort ‚Peripherie‘ bei Anlegern gemeinhin Stirnrunzeln aus. Überbordende Staatsverschuldung, Rezession und eine unter dem Spardiktat der Politik ächzende Bevölkerung sorgen für gedrückte Stimmung. Entsprechend leiden dort auch die Aktienmärkte und weisen eine traurige Bilanz auf.

    Eine leuchtende Ausnahme gibt es aber: die Türkei. Von Wirtschaftskrise kann in dem Land am Bosporus keine Rede sein. Und der Aktienmarkt steht mit einem Plus von über 30 Prozent seit Jahresbeginn an der Spitze Europas. … WSJ,

  20. #25 LupusLotarius

    Das helle Licht am Bosporus

    :

    „Die wachsende Bevölkerung der Türkei ist jung, strebt zunehmend auf den Arbeitsmarkt und stärkt den Konsum.“

    Aua! Diese Worte wecken bei mir keine Bewunderung für die Türkei, sondern Angst vor ihrer jungen, strebenden Bevölkerung! Wohin strebt sie wohl wieder, wenn das Licht am Bosporus wieder aufgehört hat zu leuchten:

    Trotz aller Aufstiegsträume sollte aber nicht vergessen werden, dass die Türkei noch einen weiten Weg vor sich hat. Selbst in Griechenland, dem krisengeplagten Nachbarn und ewigen Konkurrenten, liegt die Wirtschaftsleistung pro Kopf noch doppelt so hoch wie in der Türkei.

    Was für ein Tigerstaat!

  21. Wenn ein Österreicher sich eine junge Braut aus Asien importieren will, muss er zumindest abwarten, bis das Objekt der Begierde 21 ist.

    Außerdem muss er ein Einkommen vorweisen, durch das er seine Liebste selbst versorgen kann, sodass seine importierte Liebe nicht der Allgemeinheit finanziell zur Last fällt.

    In Österreich lebende Türken können sich hingegen dank eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs wieder 18jährige Bräute aus dem Heimatdorf holen, auch wenn sie selbst nur Sozialhife beziehen.

    Ein klassischer Fall von Inländerdiskriminierung?

    Österreicher dürften sich theoretisch auch 18jährige Türkinnen importieren.

    Auch wenn die österreichischen Staatsbürger, die von diesem Privileg Gebrauch machen werden, wohl zu 99 % Türken sein werden.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/05/18/eu-begunstigt-turkische-import-ehen/

  22. #17 Leserin

    Es handelt sich um zwei Fälle am gleichen Tag!

    Das sind aber bedauerliche Einzelfälle!

  23. @ #30 Wilhelmine (25. Aug 2012 22:12)

    25.08.2012

    09:02 Bund hilft Eltern, wenn Kinder radikale Islamisten werden

    von Starhemberg | #3

    Gute Idee, aber ob die
    Umsetzung klappt?

    Die Integration ganzer Schichten aus dem Ausland stammender Bürger ist doch bis jetzt noch nicht gelungen.
    Leider wird von diesen Mitbürgern oftmals unser Rechtssystem nicht akzeptiert.
    Wenn Glaube und Riten im Vordergrund stehen, dann wird es für den Rechtsstaat schwierig diese Menschen zu erreichen.
    Ein Verhalten wie nach den inzwischen unzähligen Massenschlägerein unter den verschiedenen Volksgruppen im ganzen Ruhrgebiet beweist doch, ein Teil dieser Mitbürger will mit diesem Staat nichts zu tun haben. Man verweigert selbst bei gröbsten Straftaten die Aussage gegenüber der Polizei.
    Wie will man da an diese Leute herankommen?

  24. Es gibt doch so eine schöne Ballade von Ferdinand Freiligrath, vertont von Carl Loewe: „Prinz Eugen, der edle Ritter …“

    Unbedingt mal anhören!

  25. Leider verstehen nur wenige die Tragweite der Ereignisse vor Wien im Jahre 1683 für den gesamten Balkan.
    Doch gefährlicher ist, dass so viele Menschen in Europa die Gefahr von Heute nicht verstehen wollen oder bewusst missdeuten!

    Die große Stärke der islamischen Heerscharen und Besatzer kam und kommt allein von ihrer Blutrünstigkeit und ihrer Hemmungslosigkeit in der Androhung und Ausführung des Mordes aller nicht Willigen.

  26. OT

    Mit einem Verbot von Präventivhaft für Journalisten – betroffen war besonders Islam Afifi, Chefredaktor der unabhängigen Tageszeitung «ad-Dustur» – hat Ägyptens Präsident Mursi der Opposition den Wind aus den Segeln genommen.
    An mehreren Orten sollte protestiert werden (Plakate mit Aufschriften wie «Muslimbrüder sind Lügner») – daraus ist vorderhand nichts geworden.

    http://www.nzz.ch/aktuell/international/mursi-besteht-den-ersten-test-der-strasse-1.17523240

  27. Die türkische Botschaft in Wien ist übrigens in der Prinz Eugen Straße. Vielleicht sollte man die Rungestrasse in Berlin nach dem polnischen Helden Sobieski III umbenennen 😉

  28. @ #23 Eurabier

    AUDI – Autochtone Untergrund Deutscher Islamkritiker echt gut 😉 😉 😉

  29. Hoffentlich bleiben die halbwegsdenkenden Menschen stark, die eine freiheitliche Welt ohne Ideologie haben wollen und ohne Kulturbremsen oder bildungsfernen Dauerislamisten- oder mohammedanern.

  30. #3 Drohnenpilot
    „Wir brauchen unbedingt wieder einen Heerführer wie Karl Martell“

    Wir brauchen keine Heerführer. Wir brauchen nur Menschen, die es wagen auf die Strasse zu gehen um zu demonstrieren und ihre Politiker anzuschreiben. Leider haben wir hier nur tapfere „Tastenritter“.
    Jeder kann etwas bewegen, auch ohne Karl Martell. Dazu braucht es nur etwas Mut, der unseren deutschen „Tastenhelden“ fehlt.

  31. #24 Kooler   (25. Aug 2012 21:23)  

    einen Mann wie Jean Parisot de la Valette,

    ***************
    Ja, da war wieder ein integrer Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort! Zusammen mit den Rittern des Johanniter-(Malteser-)Ordens, die das Kreuz nicht nur auf ihrer Rüstung trugen, sondern bereit waren, ihr Leben für die Rettung Europas hinzugeben. Und die Bevölkerung Maltas stand im anhaltenden Gebet dahinter. Diese Verteidigung kam einem Wunder gleich, denn die Unterstützung aus Sizilien liess lange auf sich warten…

  32. Wenn auch Wien 1683 keinerlei Ähnlichkeiten mit unserer Zeit aufzeigt ist doch die offene Dummheit von Mrs Roth beschämend gerade für weibliche Grün Wähler …dahinter sollte nur Unwissen oder Absicht stecken …sicher kann man aber sein das im Verhältnis eins zu drei , vier- die Europäer denoch die Oberhand haben werden und dies wird auch der Grund sein warum unsere Muslimanten nur zu dritt , bzw viert eine grosse Klappe haben -allein sind sie meist eher ruhig bis nicht vorhanden ..nun gut wir ändern diese Situation aber das Bewusstsein ändert sich ebenso wenig wie die Verantwortung zur Vernunft hin …

  33. Gottlob hat Deutschland schon 1962 auf Druck der USA gehorsam ein Anwerbeabkommen mit den Osmanen geschlossen und bis heute ca. 4 Mio Anatolen ins Land geholt. Sonst stünde Kara Mustafa Erdogan jetzt vor Berlin. Ob Angela auf den Zinnen wie einst Jean d’Arc kämpfen würde, darf bezweifelt werden.

  34. Was militärisch nicht gelang, wird nun demographisch umgesetzt.

    Das die Türken in Deutschland sich keineswegs integrieren zeigetn die jüngsten Studien. Es scheint bei dieser Gruppierung in Deutschland ja geradezu das Gegenteil einer Integration in die deutsche Wertewelt stattzufinden: die Türken werden immer islamischer, pro-salafistischer und feindseliger gegenüber anderen Religionen.

    Wer bei dieser Entwicklung Angst bekommt, ist dann aber ein Nazi, während man für jeden türkischen Intsnsivtäter „Empathie“ haben muss.

  35. Ich hab den Text gelesen, nicht alle Kommentare. Aber die Zusammenstellung ist super! Hilft zum Nachdenken.

  36. Komisch das die Buddhisten keinen Bau eines grossen Tempels der allein den erhabenen Sri Gautama Buddhas gewidmet ist, fordern und auch die zahlreich vertretenen Hindus könnten auch einmal ein paar grosse schöne Tempel gebrauchen, am besten neben eine Moschee erbauen.:). Übrigends die sogenannten Linken sind immer grossartig am kritisieren aller anderer Religionen, nur den Islamisten kriechen sie in den A…. Und die Islamisten werden ja hofiert und ihr Popo wird immer gepudert, gesäubert und ihre Windeln auch immer schön brav gewechselt. Bei den sogenannten Linken frage ich mich ob ihre Ideologie irgendwie Ähnlichkeit mit dem Islam hat, beide sind gottlos oder etwa hirnlos.

  37. Ich hätte noch eine Ergänzung zum 08.09.

    An der Protestkundgebung in Berlin beteiligen sich die Antifa, der DGB, SPD, GRÜNE, LINKE und mehrere, hohe Vertreter der katholischen Kirche. Sie verlesen vor tausenden begeisterten, von ehemaligen SED Mitgliedern bezahlten Demonstranten ein Pamphlet des Papstes, der dazu aufruft, den Angreifern gegenüber Milde walten zu lassen und ihnen die andere Wange auch noch entgegenzustrecken.

  38. Ja – und in Vergesslichkeit all der durchgemachten Schrecklichkeiten, verbündet sich der Habsburger Franz Josef mit dem Sultan, mit dem Schmieden des Ehernen Ringes, 1912 erklärt er diese ehemaligen Feinde Österreichs, die Islamen Bosniens, zum Staatsintegren Bestand unter der Bedingung, dass kein gesetzliches Hindernis besteht und 1914 bricht er mit Serbien den Frieden, der I.WK beginnt mit all den Folgen des II.Weltkrieges, wo sich ein Gefreiter des Kaiser gemüßigt fühlt, die Macht an sich zu reißen und im SInne dieses Islam, den Kampf gegen Andersgläubige, unter Verrat an Dedutschland, den staus quo der heutigen Tage zu generieren.
    Aber an diese Tage, am 13. Sept, zu gedenken erlaube ich mir und empfehle das jedem Zeitgenossen Europas.

  39. Zu diesem Zeitpunkt war Belgrad da es erwähnt wird eine fast ausschließlich muslimische Stadt und blieb es bis zum 19. Jahrhundert, bis die Muslime nach Bosnien und Anatolien vertrieben wurden.

  40. Eine herrliche Geschichte, und sie könnte so passieren oder passiert sein,

    Trotzdem auch ein

    OT

    Wie heisst der Leibwächter von Bin Laden?

    Ladenhüter!

    Und wie heisst das Ende von Bin Laden?

    Ladenschluss

  41. Aus der Fülle der Ereignisse in jenen ereignisreichen Tagen konnte oben natürlich nicht alles gebracht werden. Hier ein paar weitere:

    18. August: Prof. Wilhelm Heitmeyer von der Universität Bielefeld erstellt in Zusammenarbeit mit der Fernuniversität Hagen eine Fernstudie, in der er per Ferndiagnose feststellt. „Der Rechtsextremismus ist in der Mitte der Wiener Gesellschaft angekommen.“ Der Wille zur Verteidigung der eigenen Heimat und Kultur sei Ausdruck eines „fatalen Rückfalls in überkommene Denkschemata“. Die Einstellung der christlichen Verteidiger gegenüber ihren – von ihnen so titulierten – „Feinden“ (sic!) atme ein latent faschistisches Freund-Feind-Denken und erfülle eindeutig den Tatbestand der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“.

    21. August: Margot Käßmann appelliert an die Wienerinnen und Wiener, gemeinsam mit den Osmaninnen und Osmanen zu beten.

    7. September: Frau Prof. Frauke Beckmann-Haberkorn vom Militärhistorischen Institut der Universität Bremen gibt der taz ein Interview, in dem sie die Strategie der christlichen Truppen scharf kritisiert. „Auf einen Angriff mit Verteidigung zu antworten, passt doch überhaupt nicht mehr in unsere Zeit“, das sei doch „total Mottenkiste“. Deeskalation sei für die Herren Johann III. Sobieski und Graf Starhemberg offenbar ein Fremdwort, und von „asymmetrischen Kriegen“ hätten sie offenbar auch noch nichts gehört.

    8. September: Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck rät dazu, das Gespräch mit den „moderaten Osmanen“ zu suchen.

    10. September: Der Integrationsbeirat der Stadt Wien ( siehe auch: http://www.pi-news.net/2012/08/bonn-integrationsrat-andert-polizeitext/ ) verwahrt sich dagegen, daß die – „im Kern friedlichen“ (siehe auch http://www.pi-news.net/2008/05/poettering-der-islam-ist-im-kern-friedlich/ ) – Belagerer als „Osmanen“, „Türken“, „Moslems“, „Feinde“, „Schlächter“ u. ä. bezeichnet werden. Nach längerer Debatte im Wiener Kommunalparlament einigt man sich schließlich auf „Mitbürger mit Aggressionshintergrund“.

  42. Genialer Artikel. Wartet mal ab, was in Deutschland los ist, wenn die Israelis die iranischen Atombombenanlagen plattgemacht haben. Dann wird es Lichterketten gegen die „imperialistische israelische Aggression“ von Garmisch bis Flensburg geben. Moslems + Antifa + Linke + Grüne + SPD + CDU Warmduscher + Gewerkschaften + Gutmenschen + Kirchenvertreter + Integrations-Industrielle etc pp.

  43. Ich habe mich immer schon gefragt, warum der Angriff auf Wien niemals verfilmt wurde. Das hätte sicher das Potenzial zum ganz großen Kinohit. Braveheart könnte sich warm anziehen.
    Das was die Menschen damals geleistet haben sucht seinesgleichen. Auch das Schicksal des Kara Mustafa war nach dem dritten Versuch besiegelt….

  44. Danke für diesen großartigen historischen Bericht! Es fehlen allerdings einige wichtige Ereignisse aus dem August 1683:

    06.08.: Das OLG Wien verurteilt die Politikerin Susanne Sommer wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren. Die Heirat des Großwesirs mit der 6-jährigen Aisha und seinen Geschlechtsverkehr mit einer Jüdin namens Sofia, deren Vater und Ehemann er am selben Tag getötet hatte, hatte Frau Sommer mit einer rassistischen Äußerung verunglimpft: „Nach unseren Maßstäben ist der Großwesir ein Kinderschänder und Vergewaltiger.“

    15.08.: Das BBC-Magazin „Dispatches“ veröffentlicht einen heimlichen Videomitschnitt der Freitagspredigt des Großwesirs, in der er befiehlt „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt …“ Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime Maik Kaiman verkündet live in der Tagesschau, dass es sich um einen Übersetzungsfehler handeln müsse. „Die Aussage des Großwesirs war auf arabisch, das kann man nicht übersetzen.“

    26.08.: Immer mehr Wienerinnen und Wiener bekommen Zweifel an den Aussagen von Politik und Presse. Angesichts der stündlich explodierenden Kanonenkugeln bezweifeln sie die allgegenwärtige Aussage „Islam bedeutet Frieden.“ Der Spiegel enthüllt: Unter den Anhängern des Großwesirs gibt es tatsächlich einige gewalttätige Islamisten! Sogenannte Salafisten. Diese legen die Anweisungen des Großwesirs falsch aus und bringen damit ihre friedlichen islamischen Kameraden in Verruf.

    27.08.: Der Konvertit Pierre Schmetterling weist den Begriff „Salafisten“ zurück: „Was ist denn ein Salafist? Wir bezeichnen uns als Muslime.“ Der türkische Präsident Erdowahn erklärt bei seiner Rede in der Düsseldorfer Phillipshalle „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.“

    28.08.: Trotzdem greifen immer mehr mutige Politiker und Medien das Thema „Salafismus“ auf. Unter den Muslimen gebe es ein paar Fundamentalisten, die den Koran nicht richtig verstanden hätten. Die ARD sendet nachts um 03:15 Uhr in einem islamkritischen Beitrag Ausschnitte aus dem „Dispatches“-Video.

    29.08: In seinem Grußwort zum Ende des Ramadan verkündet Bundespräsident Mohammedian Wolff an die moderaten Soldaten Allahs „Der Islam gehört zu Wien.“
    Als echter Staatsmann geht er auch auf die islamophoben Befürchtungen der Wiener ein: „nur ein winziger Anteil der islamischen Gäste vor Wien sind dem salafistischen Umfeld zuzuordnen.“ Er regt an, die Stadttore zu öffnen und verspricht im Gegenzug, Beamte des Verfassungsschutzes nach Wien zu entsenden. Dieser werde Gräueltaten der salafistischen Szene an der Stadtbevölkerung verschärft beobachten.

  45. Bald stehen sie vor Berlin

    Asylbewerber: Protest-Marsch nach Berlin

    Asylbewerber fordern bessere Lebensbedingungen: Essenpakete und Arbeitsverbot sollen abgeschafft werden.

    Flüchtlinge aus ganz Deutschland wollen Anfang September einen Protestmarsch nach Berlin veranstalten. Die Asylbewerber, die bereits seit Monaten in mehreren deutschen Städten Protestcamps errichten, wollen mit der Aktion für bessere Lebensbedingungen protestieren.

    Von Würzburg aus wollen sie auf zwei Routen nach Berlin gelangen. Die kürzere ist als Fußweg geplant, die längere als Bustour. Ausgangspunkt ist Würzburg, wo die Proteste am 18. März begonnen haben.

    Die Asylbewerber campieren seitdem in der Würzburger Innenstadt. Sie sind mehrfach in den Hungerstreik getreten, teilweise auch mit zugenähten Lippen. Proteste hat es auch in anderen Städten (u.a. Regensburg, Bamberg, Düsseldorf, Osnabrück und Berlin) gegeben.
    Die Forderungen sind ähnlich: Sie wollen eine schnellere Bearbeitung ihrer Asylanträge und die Abschaffung des Arbeitsverbots, der Essenspakete und der Residenzpflicht.

    Der Fußmarsch führt quer durch Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen ins brandenburgische Beelitz bei Potsdam. Von dort aus marschieren die Flüchtlinge dann über die brandenburgische Hauptstadt weiter nach Berlin. Ziel der Organisatoren ist es, dass sich Flüchtlinge aus Unterkünften entlang des Fußmarsches dem Protestmarsch anschließen.

    http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/asylbewerber-protest-marsch-nach-berlin-article1526014.html

  46. Liebe Mitstreiter
    Besorgen sie sich das Buch von Johannes Sachslehner: „Anno 1683“ Die Türken vor Wien.
    In dem wissenschaftlich verfassten Buch, werden die z.Z. medial üblichen „Islam-Verherrlichenden“ Darstellungen der letzten 1000 Jahre pulverisiert und als unglaubliche Geschichtslüge dargelegt. Die sogenannten islamischen Errungenschaften, sind ein großes historisches Nichts. Das einzige was Geschichtsrelevant übrig bleibt ist Mord, Totschlag, Versklavung, Zwangsislamisierung und eine gigantische Verheerung der eroberten Gebiete mit gleichzeitiger totaler Ausrottung der dort ansässigen Kulturen. „Nützliche“ Eliten wie Baumeister, Wissenschaftler etc. werden für eigene Zwecke eingesetzt. Usw. usf.

  47. #58 byzanz   (26. Aug 2012 11:04)
     
    Wartet mal ab, was in Deutschland los ist, wenn die Israelis die iranischen Atombombenanlagen plattgemacht haben.

    ****************
    Auf dem Tempelberg in Jerusalem stehen zwei Moscheen: die Al-Aqsa und der Felsendom. Beide schon älteren Datums. Ab und zu müssen Reparaturarbeiten vorgenommen werden. So auch jetzt…
    Da könnte doch irgendwann, irgendwie einmal etwas einstürzen, oder ein Feuerchen könnte nicht richtig gelöscht worden sein… Ein Wurfgeschoss von aussen – Scud, Grad oder wie die netten Dinger auch heissen – oder gar ein mittleres Erdbeben würden auch ein paar Spuren hinterlassen…

    Liebe Zeit! Das würde weltweit die bärtigen Hitzköpfe und die Kopftuchträgerinnen in Hysterie und Rage versetzen!

  48. Meine historischen Nachforschungen haben weitere erschütternde Ereignisse aus dem Jahr 1683 zu Tage gebracht:

    01.08.: Ein Gruppe junger musikalischer Talente namens „Schwanzrevolte“ veranstaltet ein Punk-Gebet im Stephansdom. Auf linkesunten.indie_media.org kritisieren sie die Gewalt der „Mönche“, von denen sie aus dem Dom gezerrt worden seien. Der Staatsanwalt kündigt eine Anklage an.

    02.-29.08.Angesichts der drohenden Strafe von 20 Sozialstunden finden weltweit Solidaritätsdemos unter dem Motto „Free Schwanzrevolte“ statt. Die Presse berichtet wochenlang auf der Titelseite über die skandalöse, menschenrechtswidrige Strafe, die den Aktivist_innen droht.
    Auch Bundeskanzlerin Markel, Amnesty International und Welt online kritisieren die österreichische Gesinnungsjustiz scharf.

    13.-15.08. No-Border-Camp vor den Stadttoren Wiens. Die antifaschistischen Aktivisten fordern eine Abschaffung sämtlicher Mauern und Grenzen. Unbekannte sprayen auf die Wiener Stadtmauern „No border, no nation, total liberation.“

    29.08.In einem Shisha-Salon kommt den Aktivisten von Schwanzrevolte ein „geiler Einfall“. Bei einem THC-Gehalt von 5 Promille beschließen sie, das Punk-Gebet unter dem Titel „Der Großwesir, die Scheiße Allahs“ zu wiederholen.

    30.08.Die Internet-Hetzseite Barenakedislam veröffentlicht Fotos von Aktivisten, die in knallbunten Kleidern mit knallbunten Sturmmasken an einem Baukran hängen.

    31.08.Bundeskanzlerin Merkel, Amnesty International und Welt online erwähnen das Schicksal der Gruppe „Schwanzrevolte“ jeweils mit den unmissverständlichen Worten “ „.

  49. Die sogenannten islamischen Errungenschaften sind ein großes historisches Nichts.
    #64 Patriot100 (26. Aug 2012 12:44)

    Genau! Das wurde hier auf PI auch schon thematisiert, hier z. B.:
    http://www.pi-news.net/2011/09/gouguenheim-aristoteles-islam-abendland/

    Einer der schamlosesten Lügenverbreiter war Obama in seiner berüchtigten „Kairoer Rede“:

    Es war der Islam – an Orten wie der Al-Azhar Universität – der das Licht der Bildung über so viele Jahrhunderte getragen und den Weg für die europäische Renaissance und Aufklärung bereitet hat. Es waren Innovationen in muslimischen Gesellschaften, durch die die Ordnung der Algebra entstanden, unser magnetischer Kompass und die Instrumente der Navigation, unsere Fähigkeit, Federhalter herzustellen und unsere Beherrschung des Drucks sowie unser Wissen um die Verbreitung von Krankheiten und wie sie geheilt werden können.

    Dazu Gudrun Eussner:

    Zu dieser Geschichtsklitterung kann man es, wenn man mit Lachen über die angebliche Wegbereitung von Renaissance und Aufklärung durch den Islam fertig ist, kurz machen: Algebra: Perser bzw. Uzbeke; Kompass: Italiener oder Chinese; Medizin: spanische und persische Juden; Druck: Chinesen; Null: Inder.

    http://www.eussner.net/artikel_2009-06-06_23-13-57.html

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