„Herausforderung Salafismus“ – unter diesem viel versprechenden Titel wurde am 21. und 22. September 2012 in der Evangelischen Akademie im Rheinland eine Veranstaltung angekündigt, weil die verstärkten Aktivitäten extremistisch-islamistischer Gruppierungen, insbesondere der Salafisten, immer mehr Menschen beunruhigen.

(Von Jürgen Grimm)

Die aus ganz Deutschland angereisten Teilnehmer kamen zwischen den Islamisten der BIG-Partei aus Bonn zu sitzen, also genau jenen, die schon am 17. September die Referentin Claudia Dantschke nach ihrem Vortrag mit wilden Beschimpfungen als islamfeindlich bezeichnet und in einem entmenschlichenden Kesseltreiben umlagert hatten (PI berichtete).

Schon gleich zu Beginn der Veranstaltung stellten sich die Islamisten als Opfer dar, da sie angeblich doch nur den Dialog mit den Christen suchen würden. Diese Bekundungen hielten sie aber nicht davon ab, andere Teilnehmer der Veranstaltung zu stören. Doch wie stellte sich dieser Dialog dar? Da wurde als Hauptredner Aiman Mazyek präsentiert. Aber wie man sich denken kann, hatte er nichts zum Thema Islamismus beizutragen, sondern er erzälte nur ausführlich über die angebliche Islamfeindlichkeit der Deutschen. Doch die Einschüchterung der Anwesenden gelang keineswegs! Die Teilnehmer fragten stattdessen mehrfach mutig, wie er zu Islam und Gewalt stehe und wie er die verfassungsfeindlichen islamischen Organisationen repräsentieren könne. Doch zum Erstaunen der Zuhörer nahm er zu diesen Aktivitäten keine Stellung. Vielmehr forderte er, dass diese Organisationen aus dem Verfassungsschutzbericht herauszunehmen seien. Hat sich Aiman Mazyek da nicht etwa mit Verfassungsfeinden solidarisiert? Welche Organisationen meint er? Vermutlich zuerst einmal die Muslimbrüder und ATIB/Graue Wölfe, denn die vertritt er selbst, gewiss auch die Islamisten von Milli Görüs, die hat er als Sprecher der Muslime Deutschlands schließlich auch vertreten, und möglicherweise auch VIKZ, die mit den türkischen Salafisten vergleichbar sind. Von Selbstkritik keine Rede. Warum auch? Die beiden Vorrednerinnen hatten auch Selbstkritik vermissen lassen.

So war es Frau Schultz aus Solingen anscheinend nicht aufgefallen, dass sie im Februar eine Gemeinsame Erklärung gegen Salafismus zusammen mit Milli Görüs und den Grauen Wölfen unterstützt hatte. So war es Frau Thissen aus Bonn nicht unangenehm aufgestoßen, ihren interreligiösen Dialogkreis unter Beteiligung von Muslimbrüdern und Salafisten zu betreiben. Aber das wichtigste Thema fehlte in allen Referaten: die schlimmen Gewaltexzesse der Salafisten am 5. Mai in Bonn!

Obwohl es in Nordrheinwestfalen angeblich nur 50 gewaltbereite Salafisten geben soll, füllte sich damals die Kreuzung vor der König-Fahd-Akademie mit über 1000 Islamisten. Allein der von Deso Doc befehligte Block bestand aus mehr als 500 Gewalttätern. Vor Beginn der Gewalt wurde vom Bierwagen vor der Akademie herab eine Hassrede nach der anderen in die Menge geschleudert. Die Stimmung wurde immer aggressiver. Die Salafisten hakten sich untereinander ein. Vor ihnen wurden die Shahada-Fahnen geschwungen. Plötzlich explodierte die Gewalt, und die Salafisten warfen hunderte Steine in Richtung Polizei. Für einen kurzen Moment schien sich der Himmel zu verdunkeln. Dann prasselten die Steine auf die Polizei herab. An Verhaftungen war nicht zu denken. Vielmehr entbrannte eine Schlacht zwischen Salafisten und Polizei. Ständig flogen Steine, Flaschen und Knüppel. Die Fahnen wurden auf die Polizei geschlagen, neue Steine wurden mittels Diebstahl aus den Vorgärten der Anwohner herangeschafft. Kinder schrieen und rannten entsetzt davon. Alte Leute stolperten und fielen zu Boden. Anwohner mussten dem Steinhagel ausweichen. Schließlich gingen die Salafisten mit Messern auf Polizisten los. Sie stachen zu, Blut floss auf die mit Steinen übersäte Straße. Das Opfer der Attacke wurde vor die Akademie getragen, weiter floss Blut auf die Steine. Das Blut sollte noch lange zu sehen sein. Die Gewalt ging immer weiter.

Doch wer war schuld an der Gewalt? Der LAGA-Vorsitzende Taifun Keltek gab schon am 3. Dezember 2011 in Rheydt die Antwort: die “geistigen Brandstifter des Rassismus“: Sarrazin und Buschkowsky!

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33 KOMMENTARE

  1. Diese Allianz zwischen der evangelischen Kirche, Gewerkschaften, Muslimen, Sozialdemokraten, evangelischen Muslimen, Sozialisten, Nationalmuslimen, Gewerkschaftsjugend, Christdemokraten, Islamisten, Freien Demokraten, Freien Salafisten, Mohammedanern ohne Migrationshintergrund, Verdi, Falken, Jungislamern, Alt 68er und Alt Nazis finde ich zum Kotzen.

  2. Die „gemäßigten Muslime“ tun so, als wären Salafisten wie Hodenkrebs des Islam; wissen aber allesamt, dass der Salafismus der Urislam (wahrer Islam) ist.

    Mit dieser Verlogenheit erzielen sie riesige Erfolge. Unwissende wie Merkel und Homosexuelle fördern den Islam. Dabei sind Hosenanzüge für Frauen und Analverkehr Haram!

  3. Die von Herrn Mazyek angesprochene Islamfeindlichkeit der Deutschen ist doch ein riesiges Kompliment an uns Deutsche. Die von den USA nach der Nazidiktatur organisierte Demokratisierung Deutschlands hat funktioniert, bis heute.

  4. Die Islambonzen sind ebensolche Feiglinge, wie unsere Politiker!
    Nur nichts gegen die Extremisten/Fundamentalisten sagen, mann könnte denen in die Schußlinie geraten und das ist den Hasenfüßen zu riskant!

  5. Wir, ob PI, BPE, DG oder GDL, können die islamofaschistischen Brandparolen, niedergeschrieben in Koran, Hadithen und Fatwas der Ulema für alle Ewigkeit, „löschen“ im Sinne von kritisch ad absurdum führen, wir dienen den gestählten Protagonisten des Islam immerzu als geistige Brandstifter. Sie greifen uns persönlich an, weil sie gegen unsere Argumente machtlos sind.

  6. @ Sempronius:
    Da haste aber keinen ausgelassen und alle sind beliebig kompatibel!
    Die Affinität zwischen Extemmoslems, Alt-68ern und Nazis ist augenfällig!

  7. „Der Prophet hat stets mit Weisheit und schöner Ermahnung auf Schmähungen und Beleidigungen reagiert“

    Zitat: Aiman Mazyek

    Tja, wäre Eimann nicht Eimann sondern Uwe und würde Uwe Mord und Gewalt als „Weisheit und schöne Ermahnung zum Verlassen des Landes“ klassifizieren, wäre der Staatsschutz unterwege, Uwe würde als Nazi durch die Medien gehen und als schlechter Mensch gebranntmarkt werden.

    Aber Eimann ist nicht Uwe, Eimann ist Mohammedaner, Eimann „ist eben so“ und Eimann darf Mord, Gewalt und Vergewaltigung als „Weisheit und schöne Ermahnung“ bezeichnen.


    „Mehr Weisheit und schöne Ermahnung wagen“

    A.Mazyek

  8. Warum sollten die Moslems anders agieren???
    Deren Taktik geht doch voll auf, niemand gebietet ihnen Einhalt.
    Und die heutige iPhone-Glotze-Jugend braucht uns später auch nicht verfluchen, ihre Zukunft müsste sie schon jetzt in die Hand nehmen. Blöd halt, wenn sie gehorsamst PC-Zeug ihrer 68er Opas nachplappert…..

  9. >>Sie greifen uns persönlich an, weil sie gegen unsere Argumente machtlos sind.<<

    Es könnte sein, dass Mazyek und Co in ihrer eigenen Gedankenwelt gefangen sind. Ich glaube aber eher, dass sie ganz einfach skrupellos sind. Und sie haben keinen offiziellen Widerspruch zu fürchten. Das ist, wie wenn man eine Mafia kampflos gewähren lässt. Wahrscheinlich nutzen sich Freiheit und Demokratie halt nach einer gewissen Zeit ab, auch ohne einen explizit auftretenden Diktator.

  10. Warum sagt der Mazyek wohl nichts gegen Salafisten? Die vertreten doch den Islam wie er ihn versteht.

    Und wenn er Deutschland als Islamfeindlich ansieht, warum geht er dann nicht und nimmt am besten eine Freunde alle mit?

    Es ist einfach unverschämt, sich so über das Land auszulassen, das Millionen seiner Glaubensbrüder ohne jede Gegenleistung durchfüttert. Da wünschte ich mir mal Politiker die sagen: „Stopp, Sie haben die Grenze überschritten, marsch marsch zurück“.

  11. „Jaya Gopal zeigt anhand der moslemischen Quellen, dass der Gründer des Islam seine anfänglich bloss spirituellen Bestrebungen rasch zugunsten von Betrug und Täuschung aufgab, um seine politische Macht zu festigen.“ (Ibn Warraq, Geleitwort in „Gabriels Einflüsterungen“ von Jaja Gopal, 3.Auflage 2008, Seite XXV)

    Wenn ich das Konterfei von Aiman Mazyek sehe oder seine Worte vernehme klingeln bei mir alle Alarmglocken! Die Assoziation „Betrug- Täuschung – Mazyek“ ist mittlerweise so tief in meinem Unterbewusstsein gespeichert wie die Assoziation „Islam – Intoleranz – Mord“. Danke PI!

  12. …stellten sich die Islamisten als Opfer dar, da sie angeblich doch nur den Dialog mit den Christen suchen würden.

    Dann sollen diese Lügner mir bitte mal erklären, wie es dann kommt, dass in so gut wie sämtlichen islamischen Ländern dieser Welt Christenverfolgung herrscht. Vermutlich liegt das daran, dass die Christen dort gegenüber den herzensguten und friedliebenden Muslimen so dialogunwillig sind oder den Islam durch ihre Existenz beleidigen…

    @ PI
    Nebenbei: Der HTML-Code für einen Link im neuen Fenster muss target=“_blank“ (mit Anführungszeichen) heißen, vielleicht bei Gelegenheit mal korrigieren. Danke!

  13. der generalsekretär des zentralrats der muslime in deutschland, aiman mazyek, setzt islamkritik immer wieder mit „rassismus“ gleich. damit ordnet er selbst diese religion dem „nicht-deutschen“ zu. religionskritik ist ein wesentlicher teil der aufklärung. sie im falle des islam mit rassismus zu identifizieren – und damit zu tabuisieren – widerspricht der aufklärerischen tradition europas. wie aber muss eine rationale, inhaltlich ausgerichtete religionskritik aussehen? ein vernünftiges urteil über religionen kann sich – empirisch – nur an
    dem erscheinungsbild der von ihnen geprägten regionen (vorallem der situation andersgläubigerin diesen regionen!) und – theoretisch – an den lehren und dem gelebten vorbild der stifter orientieren. in beiderlei hinsicht kann der islam nicht überzeugen. die lehren und das persönliche beispiel eines jesus von nazareth, aber auch die eines buddha oder konfuzius, die mit heutigen begriffen von menschenwürde und menschenrechte verträglich sind, erscheinen uns menschen in der aufklärerischen tradition glaubwürdiger als die in koran und hadithen niedergelegte doktrin und das persönliche leben des propheten mohammeds. nur in mehrheitlich nicht-muslimischen ländern genießen andersgläubige minderheiten uneingeschränkte religionsfreiheit. leider begründen diese fakten objektiv eine kritische haltung gegenüber dem islam. seine vertreter hierauf anzusprechen, hat nichts
    mit „rassismus“ oder einer animosität gegen muslime zu tun, sondern ist gebot des rechtsstaat.

  14. @ #3 Paul Maxx

    Die von Herrn Mazyek angesprochene Islamfeindlichkeit der Deutschen ist doch ein riesiges Kompliment an uns Deutsche.

    Richtig! Jetzt sind wir einmal gegen Nazis, und es ist auch wieder nicht recht.

  15. Aiman Mazyek arrogant und vollgefr….. auf deutsche Kosten hat selbst viel zu viel Angst vor seinen Freunden. Wenn er am Leben bleiben will, muss er lügen! Moslems untereinander leben gefährlicher als wir vermuten. Die Salafistengestapo ist überall und macht vor niemandem halt. Kein Wunder, dass aus den Frühlingsrebellierten Ländern nicht nur Christen sondern noch eher Moslems flüchten, aus Angst vor dem freundlichen Nachbarn.
    Aber wir wissen ja alle: Islam ist Frieden – im Grabe !

  16. #3 Paul Maxx
    (28. Sep 2012 17:47)

    Die von Herrn Mazyek angesprochene Islamfeindlichkeit der Deutschen ist doch ein riesiges Kompliment an uns Deutsche. Die von den USA nach der Nazidiktatur organisierte Demokratisierung Deutschlands hat funktioniert, bis heute.

    Warum zieht er dann nicht die Konsequenzen daraus und verläßt mit seinen Anhängern das Land ?

    Oder glaubt er wirklich, daß er die Mehrheit unserer Bevölkerung noch umstimmen und zu einer positiveren Einstellung gegenüber den Mohammedanern überzeugen kann ?

  17. # 14 felixhenn

    Volle Zustimmung !!! Wir dürfen sie nicht kritisieren , wir dürfen sie nicht karikieren , wir dürfen sie nicht auffordern ihen Lebensunterhalt durch Arbeit zu bestreiten , wir dürfen sie aber ALImentieren . Das werden sich auf Dauer noch nicht einmal die Deutschen gefallen lassen .

  18. Aus eigener praktischer Erfahrung kann ich nur bestätigen wie es auf solchen mehrtätigen Tagungen zugeht. Klasse dass Jürgen Grimm davon berichtet. Es kann aus meiner Sicht nicht genug Augenzeugenberichte geben, denn die Mainstreammedien kannst diesbezüglich vergessen.

  19. Genau so werden in den Medien die Kurdenkrawalle 40.000 Kurden für „Freiheit für Öcalan“ (80 verletzte Polizisten!) unter den Teppich gekehrt!

    Obwohl in der letzten Landtagssitzung in Stuttgart am Mittwoch den Politikern darüber die Düse geht!

    Die Krawalle von Kurden vor zwei Wochen auf einem kurdischen Kulturfest in Mannheim haben im Landtag am Mittwoch für eine erregte Debatte gesorgt. Über die Verantwortung und den Umgang mit den Folgen entbrannte ein heftiger Streit:

    http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=10365704/ameaf7/index.html

  20. @ moeke

    Im Bezirk Bad Godesberg (in „kultursensibler“ Sprache Islamabad am Rhein), wo die Veranstaltung stattgefunden, gibt es Vorfälle, die PRO NRW örtlich genauestens bekannt sind, in denen Salafisten à la Mafia ihre Mit-Mohammedaner erpreßt haben.

  21. oh Mann, da bin ich gerade mal eine Woche ohne PI und lese jetzt in der Rückschau, was sich so alles in den paar Tagen an Islamisierung ereignet hat. Immerhin war die Woche in Lemberg (Ukraine) wie eine Frischluftzufuhr, südländische Stimmung ohne die bei uns berüchtigten “Südländer”, freundliche und höfliche Menschen, Gelassenheit trotz extremer Straßen- und Verkehrsverhältnisse, keine Kopftücher (außer bei den alten Frauen), Europa wie es sein sollte….. Meinetwegen könnte die Ukraine schon übermorgen in die EU, anstatt die Türkei……

  22. „Doch wer war schuld an der Gewalt? Der LAGA-Vorsitzende Taifun Keltek gab schon am 3. Dezember 2011 in Rheydt die Antwort: die “geistigen Brandstifter des Rassismus“: Sarrazin und Buschkowsky!“

    Keltek nannte noch weitere „Brandstifter“: Laschet, Laumann, Bosbach, Minister Friedrich, Ministerin Schröder u.a.

  23. Das ein gestellte Foto
    zeigt ein sog. „LmaA-Gesicht“, ein Gesicht, das dem Betrachter anzeigt:

    Ihr seid alles ungläubige Idioten,
    nur ICH bin der Mensch hier!

  24. @ #30 Milli Gyros (29. Sep 2012 08:50)

    Damit entlarvt sich Tayfun Keltek selbst als Un-Demokrat und verfassungsfeindlicher Islam-Lobbyist.
    Abgesehen von Laschet sind die Genannten doch gerade die Politiker, die noch halbwegs vernünftig sind und Moslem-Vertretern nicht in den Arsch kriechen.

  25. Allein der Anblick dieses Bildes genügt, alle Alarmglocken läuten zu lassen. Bei den meisten Menschen sind ihre Absichten ins Gesicht geschrieben. Urteile jeder selbst am obigen Beispiel. Da ist mir einfach zum Kotzen zumute!

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