Das „Forum Kirche und SPD“ lud am 10. Oktober Imam Idriz zu einem Vortrag mit dem Thema „Der Islam in Bayern – Hoffnungen und Erwartungen in Religion und Gesellschaft“ ein. Als zusätzlicher Referent war Andreas Renz anwesend, Theologe beim erzbischöflichen Ordinariat München-Freising und zuständig für den „Dialog der Religionen“. Moderiert wurde die Veranstaltung von dem Vorsitzenden der Münchner SPD und Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Franz Maget. Wären an diesem Abend keine Islamkritiker anwesend gewesen, hätten sich alle Protagonisten gegenseitig gebauchpinselt. So aber wurde es richtig spannend, denn Idriz wurde von mehreren Seiten in eine Ecke gedrängt, aus der er nicht mehr herauskam.

(Von Michael Stürzenberger)

In seiner Anmoderation stellte SPD-Mann Maget fest, dass wir in Europa „multi-religiös“ lebten, auch in München. Man müsse gut miteinander auskommen und auch etwas voneinander wissen. Es gebe ein „facettenreiches Verhältnis“ zum Islam. Die „Provokationen“ des Mohammedfilms hätten „gewünschte Reaktionen“ in islamischen Ländern ausgelöst.

Bei Moscheebauten rege sich Widerstand. Das geplante „Zentrum für den Islam in Europa in München“ sei „nicht unumstritten“ und es gebe „Unsicherheiten“. Dieser Abend solle „Sicherheit bringen“. Lobend stellte Maget Imam Idriz heraus, der zu Gewaltlosigkeit bei den Protesten gegen den Mohammedfilm aufgerufen habe. Soso – ist das nun etwa doch nicht eine Selbstverständlichkeit bei der Religion des Friedens™?

Idriz beklagte in seinem Vortrag, dass der Islam „zu Unrecht“ mit Terrorismus gleichgesetzt werde. Es dürfe kein Dauerzustand bleiben, dass Moslems sich „ständig rechtfertigen“ müssten. Das Töten sei im Islam schließlich „verboten“, denn in Sure 5 Vers 32 werde ja dargestellt, dass das Töten eines Menschen so sei, als habe man die ganze Menschheit umgebracht.

Idriz verheimlichte seinen Zuhörern natürlich den wahren Inhalt dieses Verses, der das Töten eben nur dann verurteilt, wenn ein Mensch „ohne Grund“ getötet wird und dieser zuvor „kein Unheil“ im Land angerichtet hat. In der Diskussionsrunde zitierte ich den Vers in seiner Gesamtheit und erwähnte, dass Tötungsbefehle gegen Ungläubige elementarer Bestandteil des Korans seien. Außerdem erzählte ich den etwa 40 Anwesenden, dass der damalige Vizepräsident des TSV 1860 München, Ralph Burkei, im November 2008 in Bombay ums Leben kam, als zehn Moslems aus Pakistan, mit Koranversen gedrillt, 174 „Ungläubige“ umbrachten. Franz Maget nickte bei dieser Darstellung, schließlich kennt er die Geschichte genau, da er selber langjähriges Mitglied bei den 60ern und seit 2009 auch deren Vizepräsident ist. Er meinte dazu, wenn man dem Islam unterstellen würde, dass er gewalttätig sei, müsste man ihn dann als Konsequenz nicht auch folgerichtig verbieten? An dieser Stelle gab es zustimmendes Nicken bei einigen Anwesenden.

Meine Frage an Idriz war, ob er seine Botschaft vom „friedlichen Islam“ nicht besser Moslems erzählen solle, um das 1400 Jahre lange Töten im Namen Allahs ein für allemal zu beenden. Er log daraufhin, dass die gemeinsame Botschaft aller Religionen die Nächstenliebe sei. Mohammed wäre „kein Kriegsmann“, sondern „nur ein Gesandter“ gewesen. Er habe sich lediglich „zu verteidigen versucht“. Solche Koranverse, die vom Töten handelten, seien eine „Antwort auf den Bedarf im siebten Jahrhundert“ gewesen, hätten heutzutage aber „keine Bedeutung“ und „niemand“ von den Moslems würden diese als zeitlos gültig verstehen. Seltsam, wie kommt es dann nur zu den fast täglich erfolgenden Morden im Namen Allahs? Idriz beklagte außerdem, dass der Kabarettist Dieter Nuhr im Fernsehen einen solchen Tötungsvers zitiert und damit „vor einem Millionenpublikum eine Religion diffamiert“ habe.

Es war vielen Gesichtern im Raum anzusehen, dass diese Flunkereien nicht mehr geglaubt werden. Idriz ist ohnehin in massiver Erklärungsnot, da er sich sein riesiges Islamzentrum beim Stachus ausgerechnet aus dem arabischen Staat Katar finanzieren lassen möchte, der gleichzeitig islamische Terrorbanden wie Al-Qaida und Taliban unterstützt.

Hierzu war ihm bei der Veranstaltung „Was glauben Muslime“ der Friedrich Naumann Stiftung am 25. September im Amerika-Haus die konkrete Frage gestellt worden, was er vom Wahhabismus halte, ob er mit ihm sympathisiere oder sich distanziere, und wenn ja, warum.

Idriz hatte vor dem versammeltem Publikum von etwa 80 Personen geantwortet, dass die Wahhabiten wie die Salafisten „Extremisten“ seien. Es ist höchst interessant, daß er damit auch die Wahhabiten in Katar, die das „ZIE-M“ finanzieren sollen, als „Extremisten“ bezeichnet. Sobald die Vollzugsmeldung der Finanz-Transaktion aus Katar öffentlich wird, sollte man dem Emir Hamad bin Chalifa Al Thani davon berichten, wie der Empfänger der 30 Millionen Euro über ihn denkt.

Auf der Homepage dieses Emirs findet sich übrigens ein Auszug aus seiner Rede, die er anläßlich der Eröffnung der „Imam Mohammad Ibn Abdul Wahhab“-Moschee am 16. Dezember 2011 gehalten hat:

„We see that the Ummah is now in need of being renovated and inspired by the resolve and experience of the call of Wahhabism in a way that complies with the current age and its developments.“

Al Thani verlangt also, dass die weltweite Gemeinschaft aller Moslems (Ummah) im Sinne des Wahhabismus reformiert und inspiriert werden solle. Kein Wunder, schließlich bekennt sich die politische Elite Katars zum Wahhabismus.

Die Nerven im Idriz-Lager scheinen mittlerweile blank zu liegen, denn auch Rechtsanwalt Hildebrecht Braun verliert zunehmend die Beherrschung. In der Eingangsmoderation zu der Veranstaltung im Amerikahaus beschimpfte er PI als einen „extremistischen“ Blog, der „nur Dreck produziert“. Wer im Publikum zu PI gehöre, solle „gleich gehen, bevor ich ihn rausschmeiße“. Außerdem verglich er PI allen Ernstes mit dem national-sozialistischen Hetzblatt „Der Stürmer“:

„1923 fing der Stürmer in Nürnberg an, veröffentlichte Schmähungen über Juden. Eine Parallele dazu ist PI München.“

Im Vorfeld der Veranstaltung hat er sogar den Islamkritiker Christian Holz (Bild links) angerufen und ihn nach dessen Aussage in einem wüsten Wortschwall gewarnt, bloß nicht zu kommen, da er „unerwünscht“ sei und ihm der Einlass „verboten“ sei. Ich kann bestätigen, dass Christian bei der zwei Tage später stattgefunden Veranstaltung „Die Frau im Islam“ – ebenfalls von Braun moderiert – der Einlass vom Pförtner des Amerikahauses mit der lauten Drohung, die Polizei zu rufen, verwehrt wurde. Hierzu darf man noch erwähnen, dass Christian wegen einer Behinderung auf den Rollstuhl angewiesen ist und auch eine sprachliche Beeinträchtigung hat, weswegen er sich gar nicht laut artikulieren kann. Wenn der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete Braun eine solche Frohnatur schon einzuschüchtern versucht, zeigt dies, wie sehr man im Lobbyistenumfeld des Imams Münchhausen Kritik fürchtet.

Mir als Journalisten konnte Braun die Teilnahme an der Taqiyya-Veranstaltung „Die Frau im Islam“ nicht verweigern. Als ich in der Pause mit einer Gruppe von Teilnehmern diskutierte, entblödete er sich nicht, hinzuzukommen und die Anwesenden zu fragen, ob sie wüssten, mit wem sie hier redeten. Ich sei „ein Hetzer“, der sich jeden Tag damit beschäftige, von Morgens bis Abends gegen den Islam „zu hetzen“.

Hierzu entgegnete ich ihm, dass ich lediglich über den Islam aufkläre, was keinesfalls als „Hetze“ zu diffamieren sei. Er aber versuche, die kritische Berichterstattung von Zeitungen zu verhindern, was seine mehrfachen Droh-Anrufe im April dieses Jahres bei der Chefredaktion und der Verlagsleitung der Stuttgarter Nachrichten deutlich bewiesen hätten. Daraufhin wurde er zornig und drohte mir, dass er hier „Hausrecht“ habe und mich „rausschmeissen“ könne.

An dieser Stelle darf man sich durchaus bei der FDP Bayern erkundigen, wie dort ein solch skandalöses Verhalten ihres Parteimitglieds beurteilt wird und ob dies nicht negativ für das eigene Bild in der Öffentlichkeit ist:

» mail@fdp-bayern.de

Zurück zum Idriz-Vortrag bei der Münchner SPD, bei dem er in einer Tour flunkerte. So versuchte er den Genossen weiszumachen, dass es im Islam „keinen Unterschied“ zwischen denen gebe, die an Gott glaubten. Hierzu zog er Vers 136 der 2. Sure heran, der aber in Wirklichkeit aussagt, dass alle Menschen an Allah glauben sollen. Er behauptete auch, ein Moslem sei „das Gegenteil eines bösartigen und gewalttätigen Menschen“, nämlich „friedlich“. Nun, dazu darf ein solcher Moslem aber keine Seite des Korans gelesen haben.

Idriz meinte zu den vielen drakonischen Körper- und Todesstrafen des Islams, dass diese zur damaligen Zeit „menschliche Strafen“ gewesen seien, die „Gott nicht verändern wollte“. Genauso dürfe der Koran „nie verändert“ werden, aber man solle den Korantext „gemäß der Ort und der Zeit interpretieren.“ Die „gesellschaftliche Wirklichkeit“ verlange, dass man „die richtigen Schlüsse“ daraus ziehe. Man bräuchte einen „neuen, aktuellen Zugang“ zur Religion, es müsse eine „zeitgemäße Interpretation“ des Islams erfolgen.

Diese biegsame Auslegung bedeutet natürlich, dass sich der Islam in Minderheitsverhältnissen an die herrschenden Zustände flexibel anpassen solle. Aber was ist los, wenn Moslems einmal in Mehrheitspositionen kommen? Dann können sie ganz legal auf demokratischem Wege das ganze Arsenal an islamischen Regeln und Bestimmungen durchsetzen.

Daher ist es unverzichtbar und zum Überleben der westlichen Zivilisation absolut nötig, den islamischen Verbänden jetzt, wo sie sich noch in der Minderheit befinden, eine schriftliche und zeitlos gültige Verzichtserklärung auf die Scharia abzufordern. Wenn das nicht geschieht, hat zwangsäufig das Verbot wegen Verfassungsfeindlichkeit zu erfolgen. Nur so ist diese brandgefährliche Ideologie zu knacken, und da sind wir wieder bei der richtigen Schlussfolgerung von Franz Maget.

Idriz verweigerte übrigens die Antwort auf die Frage einer Islamkritikerin, was unter dem Begriff „Dhimmi“ im Islam zu verstehen sei. Es war ihm wohl zu gefährlich, den SPD-Leuten zu berichten, wie ihr erbärmlicher Zustand einmal sein wird, wenn der Islam an die Macht kommt und sie dann Menschen zweiter Klasse sind, die sich nur durch das Zahlen einer „Schutzsteuer“ vor der Verfolgung und Tötung retten können.

Interessant ist noch, was der katholische Theologe Andreas Renz in seinem Vortrag von sich gab: Das Verhältnis zum Islam sei „geschichtlich nicht einfach“. Kriege seien „von beiden Seiten“ aus „religiös legitimiert“ worden. Am 11. Oktober 1962 habe bei der katholischen Kirche mit dem 2. Vatikanischen Konzil ein „Paradigmenwechsel“ stattgefunden, bei dem eine „Hochachtung“ vor den Muslimen und die „Gemeinsamkeit des Glaubens an den einen Gott“ formuliert worden sei.

Die katholische Kirche stehe bei der Frage des islamischen Religionsunterrichtes an der Seite des Islams. Nordrhein-Westfalen habe den bekenntnisorientierten Religionsunterricht eingeführt und Hamburg habe einen Staatsvertrag mit dem Islam abgeschlossen. In Bayern sei es noch ein Modellversuch, da die Frage nach dem Träger bisher noch nicht klar beantwortet sei. Die islamische Theologie werde an diversen staatlichen Universitäten wie beispielsweise Münster, Osnabrück, Tübingen und Erlangen gelehrt. Man wolle hierbei den Fundamentalismus verhindern, indem man Imame in Deutschland ausbilde. Ein Problem sei, dass fast alle Moscheegemeinden mit Imamen versorgt würden, die aus dem Ausland kämen und sich nur einige Jahre hier befänden, nicht die deutsche Sprache beherrschten und daher auch nicht auf die Bedürfnisse der hier lebenden Muslime eingehen könnten.

Renz erwarte, dass die organisierten Moslems – etwa ein Drittel aller bei uns lebenden – eine Vertretung wie beispielsweise den Koordinierungsrat schaffen sollten. Die DITIB sei hingegen der verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde und andere muslimische Verbände seien vielfach von Parteien ihrer Herkunftsländer abhängig. Sie sollten eigenständiger werden, ohne dass deswegen der Kontakt zu der Heimat ganz abbrechen müsse.

Ich hatte Renz die Frage gestellt, warum kirchliche Verbände in Deutschland den muslimischen Organisationen in der Frage der Christenverfolgung und – Tötung in islamischen Ländern nicht stärker auf die Finger klopfen würden. Hierzu meinte Renz, dass es wirklich problematische Stellen im Koran gebe, die eine Interpretation verlangten und historisch einzugrenzen seien, so dass sie heute nicht mehr gälten. Bei den Konflikten in islamischen Ländern gehe es aber primär um Machtpolitik und andere Interessen. Wir müssten „diesen Ländern helfen“, auch der arabische Frühling sei „sehr labil“. Aber es stimme, dass eine Vielzahl Christen in den meisten islamischen Ländern verfolgt und diskriminiert würden.

Aber Imam Idriz habe gesagt, dass eine Interpretation des Islams möglich sei, die eine Religionsfreiheit anerkenne. Maßnahmen hierzu seien islamischer Religionsunterricht, die Ausbildung von Imamen in Deutschland und permanentes Einwirken. Man erwarte eine Wechselseitigkeit, dass auch Christen in islamischen Ländern Rechte gewährt werden. Idriz erhebe seine Stimme, wenn etwas passiere, und dies sei vorbildlich. Außerdem betonte Renz, dass „der Islam selbstverständlich zu Deutschland gehört“. Schließlich hätten ja auch die Hälfte der bei uns lebenden Muslime die deutsche Staatsbürgerschaft.

Der Abend bei der Münchner SPD zeigte, dass die Fassade von Idriz auch in der Öffentlichkeit immer mehr Risse bekommt. Indem er bei kritischen Fragen entweder log, auswich oder sie erst gar nicht beantwortete, wurde auch wohlwollenden SPD-Mitgliedern klar, dass er die tabulose Aufklärung über den Islam ganz offensichtlich fürchtet.

Auch aus den Reihen der Münchner SPD kamen im Laufe des Abends zusehends kritische Bemerkungen, etwa zu der „schwierigen“ Kommunikation mit moslemischen Gemeinden, der Funktion Mohammeds als Kriegsherr, der brutalen Scharia und dem „islamic banking“. Dieser Taqiyya-Auftritt von Idriz war sein schwächster, seitdem ich vor knapp 3 Jahren mit der Beobachtung des vermeintlichen deutschen „Vorzeige“-Imams begann. Auch das Misstrauen in der Münchner SPD scheint so langsam zu wachsen. Aber es gibt dort natürlich immer noch haufenweise typische Vertreter des kompromisslosen Gutmenschentums wie die Dame, die es in ihrer Stellungnahme als falsch darstellte, über den Islam kritisch zu reden, da doch die Christen mit den Kreuzzügen so viel Schlimmes angerichtet hätten..

Die Münchner SPD freut sich bestimmt über sachdienliche Hinweise zum Thema Islam & Imam Idriz:

» kontakt@spd-muenchen.de

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51 KOMMENTARE

  1. Verzeihung, konnt nur kurz querlesen und das sticht mir:

    Am 11. Oktober 1962 habe bei der katholischen Kirche mit dem 2. Vatikanischen Konzil ein “Paradigmenwechsel” stattgefunden, bei dem eine “Hochachtung” vor den Muslimen und die “Gemeinsamkeit des Glaubens an den einen Gott” formuliert worden sei.

    Was ne klare Lüge ist, aber gleichzeitig erklärt, wo bei Christen (obwohl es eigentlich nur Katholiken betreffen müsste) ein großes Brennen herrscht! Es ist halt nicht alles gleich und wahr!

    Wäre auch unlogisch…

    Was ist Logik ?
    http://www.youtube.com/watch?v=fChAZAJ9djU

  2. Schade ist dass PI scheinbar selbst nicht weiss was Dhimmis sind.

    …Idriz verweigerte übrigens die Antwort auf die Frage einer Islamkritikerin, was unter dem Begriff “Dhimmi” im Islam zu verstehen sei….

    Dhimmis werden in islamischen Ländern hauptsächlich Juden und Christen bezeichnet. Sie werden als „Besitzer des Buches“ toleriert, wenn sie extrem hohe Abgaben und Steuern bezahlen und auch sonst sich öffentlich erniedrigen lassen müssen.

    Christen und Juden dürfen solange sie geduldet werden auf diese Weise ihre Religion behalten.

    Es handelt sich also um Menschen die in radikal extreme Situationen islamischer Staaten den Mut aufbringen nicht Muslime zu werden und die islamische Religion abzulehnen.

    Die Steuer und den Spott könnten sie ja vermeiden wenn sie zum Islam konvertierten.
    Aber dies wollen sie nicht und lehnen es ab sich dem Allah zu beugen und ertragen lieber die hohe Steuer und den Spott und werden als Dhimmis bezeichnet.

    Dhimmis sind also extrem Mutig und Chouragiert.

    Im Gegensatz zu den Menschen die von Seitens PI dauernd fälschlicherweise als Dhimmis bezeichnet werden, solche Menschen nennt man Moslems, denn Islam heisst „Unterwerfung“ und wer sich dem Islam unterwirft, sei es bewusst oder unbewusst, der ist indirekt schon ein Moslem.

  3. #2 Sonnenreiter (22. Okt 2012 01:35)

    Upps.

    Da haben Sie aber was wahres angesprochen?

    Ich weiß es nicht, bisher habe ich es [„Dhimmi“] auch nur negatativ betrachtet, allerdings empfinde ich mich auch noch nicht in der hoffnungslosen Verteidigung…

  4. Ein leidenschaftlicher und kämpferischer Einsatz, Herr Stürzenberger. So habe ich Sie auch erlebt beim Zwischentag in Berlin. Wenn sich IfS und Islamkritik zusammen tun, entstehen neue politische Möglichkeiten. Denn die CSU ist nur interessiert an Wählerstimmen, ebenso die linkspopulistischen Grünen und die SPD, FDP. Und Wähler sind Moslems. Also „unterwerfen“ sich die genannten Parteien und verraten und verkaufen uns für Macht. Ein Punker sagte mir mal vor Jahren: wer nur auf Macht setzt, verliert das Leben.

  5. Ergänzung: ich meine natürlich: wenn sich Islamkritik und IfS zusammen tun WÜRDEN, könnte eine politische Widerstandsbewegung entstehen.
    In diesem Sinne fand ich die persönliche Diskussion nach der Podiumsdiskussion mit Herrn Stürzenberger interessant. Denn m.E. haben beide „Seiten“ recht.

  6. #2 Sonnenreiter (22. Okt 2012 01:35)

    Schade ist dass PI scheinbar selbst nicht weiss was Dhimmis sind.

    …Idriz verweigerte übrigens die Antwort auf die Frage einer Islamkritikerin, was unter dem Begriff “Dhimmi” im Islam zu verstehen sei….

    Ich denke schon, dass PI und Michael Stürzenberger wissen, was Dhimmis sind. Viel eindrucksvoller wäre es aber gewesen, wenn Imam Idriz den Begriff erklärt hätte.

    PS: Indirekt ein Moslem sein? Interessante Sichtweise, von dieser Warte habe ich die Sache noch nicht betrachtet.

  7. #2 Sonnenreiter (22. Okt 2012 01:35)

    Werter Sonnenreiter,

    es ist schwer in den Bedingungen einer totalitären Weltanschauung und Diktatur „extrem mutig und couragiert“ zu sein. Stellen Sie sich vor: Sie sind ein Dhimmi, haben Familie und eines Tages kommen muslimische Soldaten, um Ihnen einen Ihrer Söhne im Rahmen der angeordneten Knabenlese wegzunehmen, um ihn einer Gehirnwäsche zu unterziehen und aus ihm einen gläubigen Jihad-Kämpfer zu machen.

    Extrem mutig und couragiert sind die Menschen, die lieber im Kampf sterben würden als den erbärmlichen Statús eines Dhimmis (siehe oben) hinzunehmen!

    Aus diesem Grund werden wir nie zulassen, dass aus schönem Deutschland ein Dhimmistan wird!

  8. #3 WahrerSozialDemokrat (22.Okt 2012 01:40)
    (…) Ich weiß es nicht, bisher habe ich es [„Dhimmi“] auch nur negatativ betrachtet, allerdings empfinde ich mich auch noch nicht in der hoffnungslosen Verteidigung…
    —————
    Genau so ist es. Es kommt eben immer darauf an, wer von wo nach wohin schaut und dann das Geschaute beurteilt.

  9. Ach so, übrigens, sehr guter, mutiger Artikel von M.S. Danke für den schweren Job in Aufrichtigkeit und Ehrenhaftigkeit.
    Merkste was?, hier gibts keine -is men.

  10. Tolle Aufklärung durch M.S. Das Problem ist nur, dass viel zu wenig Bürger das erfahren. Die MSM sowie die Aktuelle Kamera werden sicher nicht berichten.
    Wenn es nur eine Möglichkeit gäbe, das Schweigen der Medien zu durchbrechen!!

    HAT DA KEINER EINE IDEE???????

  11. Maget verkörpert den typischen deutschen Politiker.
    Wenig Ahnung, aber davon viel und immer viel von Dingen schwätzen, von denen man keine Ahnung hat.

    Franz Maget nickte bei dieser Darstellung, schließlich kennt er die Geschichte genau, da er selber langjähriges Mitglied bei den 60ern und seit 2009 auch deren Vizepräsident ist. Er meinte dazu, wenn man dem Islam unterstellen würde, dass er gewalttätig sei, müsste man ihn dann als Konsequenz nicht auch folgerichtig verbieten?

    Tja, dummerweise ist es die Aufgabe von Politikern wie Maget, sich über den Islam zu informieren, die Verfassungswidrigkeit festzustellen und für ein Verbot zu sorgen.

    Wozu sonst brauchen wir Politiker, wenn nicht dazu, zu regieren?

    Nichtstun und Däumchendrehen können wir Bürger selbst.
    Oder meint Maget und der Rest der Politkaste, dass der Bürger die Verbotssache in die Hand nehmen soll?
    §20, Abs. 4 GG?

    Da möchte ich unsere Magets aber nicht weinen hören….

    Weniger interessant ist die Reaktion von Idriz.
    😉

    Was sollte Idriz auf die Frage nach dem Dhimmitum auch sagen?

    Soll er aus Andalusien berichten, wo die Dhimmis mittels einer gelben!! Kennzeichnung an der Kleidung erkennbar sein mussten, nur kleinere Reittiere als Mohammedaner besitzen durften, dazu verpflichtet waren, kleinere Häuser als die Mohammedaner zu bewohnen, dass Dhimmis den Herren Mohammedanern auf der Strasse aus dem Weg zu gehen und den Blick zu senken hatten -was übrigens gerade aktuell in Deutschland und Europa unter aktiver Empfehlung der Regierungen und der Polizei wieder eingeführt wird, man denke nur an die Deeskalationsratschläge oder an „wechseln Sie den Waggon“- und dass jeder Dhimmi bei der Entrichtung der Sondersteuer als Zugabe einen Tritt zur demütigenden Erinnerung dazu bekam, dass der Dhimmi nie vergisst wer Herren- und wer Untermensch ist?

    Das wäre auch für den dümmsten SPDler eine heilsame Überdosis Islam gewesen, aber wer weiss?
    Vielleicht ist bei dem Einen oder Anderen der vergutmenschlichten Teilnehmern der Reiz des Verbotenen und die Neugierde grösser als der antrainierte Pfui-Reflex gegenüber als „rechtsextrem“ diffamierten Internetseiten?

    Lesen Sie!
    Lesen gefährdet ausschliesslich die persönliche Dummheit. 😉

  12. Idriz hatte vor dem versammeltem Publikum von etwa 80 Personen geantwortet, dass die Wahhabiten wie die Salafisten “Extremisten” seien. Es ist höchst interessant, daß er damit auch die Wahhabiten in Katar, die das “ZIE-M” finanzieren sollen, als “Extremisten” bezeichnet. Sobald die Vollzugsmeldung der Finanz-Transaktion aus Katar öffentlich wird, sollte man dem Emir Hamad bin Chalifa Al Thani davon berichten, wie der Empfänger der 30 Millionen Euro über ihn denkt.

    Hat denn jemand Idriz mal die Frage gestellt, wie er denn dazu käme, sich seine Moschee von den Wahhabis aus Katar finanzieren zu lassen, wo man doch mit ihm übereinstimme, dass diese Leute ebenso wie Salafisten Extremisten sei?

    Mit der Beantwortung dieser Frage wäre Idriz doch heute morgen noch beschäftigt und ist viel interessanter als Surenzitiererei und Klärung von Dhimmistatuten! Nichts für ungut…

  13. Hallo Herr Stürzenberger,

    warum schreiben Sie oft: er hat „geflunkert“ oder „geschwindelt“ in Ihren Artikeln?

    Handfestes, dreistes „Lügen“ sollte man auch so benennen 😉

  14. Danke für den Bericht über diese spannende Veranstaltung!

    Hierzu zog er Vers 236 der 2. Sure heran, der aber in Wirklichkeit aussagt, dass alle Menschen an Allah glauben sollen.

    PI-Leser bemerken den kleinen Tippfehler, gemeint ist Vers 256 („es gibt keinen Zwang…“).

    Korankenntnisse sind gerade für solche Veranstaltungen wichtig. Hier übrigens die exzellente Antwort von Manfred Kleine-Hartlage auf den Versuch, Sure 5:32 als allgemeines islamisches Tötungsverbot zu interpretieren:

    http://www.youtube.com/watch?v=07bhvpeEpWE

  15. wie die Dame, die es in ihrer Stellungnahme als falsch darstellte, über den Islam kritisch zu reden, da doch die Christen mit den Kreuzzügen so viel Schlimmes angerichtet hätten..

    Tja, gute Frau, vielleicht lesen Sie mal die Bibel und stellen dann fest, dass diese so genannten „Christen“ in völligem Widerspruch zu Gottes Wort gehandelt haben, während ein muslimischer Terrorist ganz getreu seinem „heiligen Buch“ Gehorsam leistet.

    Danke, Herr Stürzenberger, für Ihren Einsatz, toll!

  16. @ #17 Q (22. Okt 2012 08:10)

    Also Notwehr ist im Christentum jedenfalls erlaubt, wenn nicht noch mehr.
    Die Kreuzzüge wahren Notwehr auf den Terror des Islam in ehemals christlichen Gebieten.
    Ein Massaker, das die Christen auch anrichteten, war allerdings nicht durch das Christentum gedeckt. Aber wo gehobelt wird, fallen eben Späne.

  17. Ob es nun direkt mit dem Islam zusammenhängt oder nicht, aber von Selbstmordattentaten die
    nicht von Moslems verübt werden habe ich bisher
    noch nichts gehört. Von mir aus brauchen sich
    Muslime nicht dafür zu rechtfertigen, was sie
    in ihrem eigenen Kulturbereich tun. Nur hier
    ist das doch wohl noch unser Kulturbrereich.
    Es ist doch wohl mittlerweile jedem klar, dass
    es überaus töricht war, muslimische Einwanderung
    zuzulassen.

  18. # 14 Freiheitsfreund:

    PI-Leser bemerken den kleinen Tippfehler, gemeint ist Vers 256 (“es gibt keinen Zwang…”).

    Sie haben Recht, es war tatsächlich ein Tippfehler, aber es handelt sich um Vers 136, in dem ausgesagt wird:

    „Wir glauben an Allah und an das, was uns herabgesandt worden ist..“

  19. Das Wörtchen „flunkern“ ist schon sehr beschönigend. Aber in der Sache beschönigt Stürzenberger Gott sei Dank nichts.

  20. Was soll diese Überschrift?!
    Diese UN-Person „flunkert“ nicht! Er tut das, was ihm seine „Anleitung zu Terror und Gewalt“ (genannt Koran) befiehlt; er lügt, leugnet, lügt wieder und fordert, ist beleidigt, leugnet und lügt weiter……..
    Alles ganz im Sinne dieser Hetzschrift!

  21. Soweit ich das verstanden habe, war das eine direkte Konfrontation zwischen Lügenidriz und seinem profiliertesten Gegner Stürzenberger?

    Das ist ja fast historisch, und es wundert mich, dass die islamophilen Sozen und Pfaffen den Stürzenberger überhaupt reingelassen haben.

    Normalerweise wird Islamkritiker in unserer bunten Republik als „Rechte“ per Hausrecht oder gar ohne Begründung der Zugang zu derartigen Veranstaltungen verwehrt.
    Wie viele schon leidvoll erfahren haben.

    Insofern muss man den Veranstaltern Respekt zollen, dass Stürzenberger – obwohl bekannter Erzfeind von Idriz – reingelassen wurde und an der Diskussion teilnehmen durfte.
    Vielleicht dämmert es manchen Gutmenschen und Toleranzdeppen ja langsam…

  22. # 2 Sonnnenreiter:

    Schade ist dass PI scheinbar selbst nicht weiss was Dhimmis sind

    Sie können sich sicher sein, dass wir wissen, was ein „Dhimmi“ ist. Die Frage wurde an Idriz gestellt, da wir auf seine Antwort vor dem SPD-Publikum gespannt waren. Da er die Antwort verweigerte, hat jeder im Publikum gemerkt, dass der Taqiyya-Spezialist hier mit seiner Flunkerei am Ende war.

  23. Am 11. Oktober 1962 habe bei der katholischen Kirche mit dem 2. Vatikanischen Konzil ein “Paradigmenwechsel” stattgefunden, bei dem eine “Hochachtung” vor den Muslimen und die “Gemeinsamkeit des Glaubens an den einen Gott” formuliert worden sei.

    Moslems glauben an einen Gott, der in einem schwarzen Stein an der Kaaba in Mekka wohnt. Sie werfen sich 5 mal am Tag in den Staub um diesen Stein anzubeten und müssen ihn einmal im Leben 7-fach umrunden. Sie müssen diesem Steingott Tiere, Körperteile und Menschenleben opfern. So will es die Scharia, das göttliche Gesetz.

    Der Gott der Christen hat NICHTS gemeinsam mit diesem Götzen aus schwarzem Gestein!

    Paulus warnt uns vor dem Engel, der dem Mohammed erschien um ein „anderes Evangelium“ zu verkünden:

    Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht.

    http://www.bibleserver.com/text/LUT/Galater1%2C8

  24. Wieso tut PI oder einige Kommentatoren so als wenn es heute noch Dhimmis gäbe.
    Das war zuletzt im osmanischen Reich so, zu einer Zeit wo wir Europäer noch ganz andere Dinge , sogar gegen einander , angestellt haben.
    ich kenne keinen islamischen Staat wo heute noch nach den Dhimmi Bestimmungen verfahren wird.

  25. IDRIZ KANN RUHIG DIE SALAFISTEN VERLEUGNEN: IST JA DOCH NUR TAQIYYA.
    DAS IST AUCH DIE SCHWACHSTELLE, DIE HERR STÜRZENBERGER ALS LÖSUNG ANBIETET; – DIE GLÄUBIGEN DES MOHAMMEDANISMUS MÖGEN EINE SCHRIFTLICHE ERKLÄRUNG ZUR ANERKENNUNG DES DEUTSCHEN GRUNDGESETZTES ABGEBEN. –
    DAS WIRD AUCH NUR TAQIYYA WERDEN.
    DIE MOHAMMEDANISTISCHEN IDEOLOGEN WERDEN SCHON ERKLÄRUNGEN ERFINDEN, DEN GLÄUBIGEN DIE UNTERSCHRIFT ZU ERLAUBEN, IM KORAN WIRD SICH SCHON EINE KLAUSEL DAFÜR FINDEN.

  26. #12 „103“:

    Hat denn jemand Idriz mal die Frage gestellt, wie er denn dazu käme, sich seine Moschee von den Wahhabis aus Katar finanzieren zu lassen, wo man doch mit ihm übereinstimme, dass diese Leute ebenso wie Salafisten Extremisten sei?

    Das Problem ist, dass jeder im Publikum in solchen Diskussionsrunden nur eine Frage stellen darf. Wenn Sie im Großraum München leben, würden wir uns freuen, wenn sie uns bei solchen Einsätzen unterstützen würden, damit Idriz durch die Vielzahl der Fragen noch mehr in die Ecke gedrängt wird..

  27. # 2 sonnenreiter
    wie ein -dhimmi- zu bewerten ist, kommt auf die sichtweise und den standpunkt an. von oben aus mohammedanistischer sicht, oder von unten als nichtmohammedaner.

  28. #30 Pidding:

    IDRIZ KANN RUHIG DIE SALAFISTEN VERLEUGNEN: IST JA DOCH NUR TAQIYYA.
    DAS IST AUCH DIE SCHWACHSTELLE, DIE HERR STÜRZENBERGER ALS LÖSUNG ANBIETET; – DIE GLÄUBIGEN DES MOHAMMEDANISMUS MÖGEN EINE SCHRIFTLICHE ERKLÄRUNG ZUR ANERKENNUNG DES DEUTSCHEN GRUNDGESETZTES ABGEBEN

    Falsch. Eine schriftliche und unbefristete klar formulierte Abschwörung auf die Scharia und alle anderen verfassungsfeindlichen Elemente des Islams läuft nicht mehr unter Taqiyya. Das ist eine eindeutige Festlegung. Dies wird nur ein wirklich an Modernisierung arbeitender Moslem leisten.

    Außer für die Aleviten dürfte dies für die meisten islamischen Gruppen eine echte Nagelprobe werden. Und, wie gesagt: Bei Nicht-Unterzeichnung erfolgt Verbot wegen Verfassungsfeindlichkeit. Klare Ansage.

  29. #33 pidding (22. Okt 2012 11:10)

    Gerade als Nichtmohammedaner sollte man den Mut den die weltweit verfolgten Christen und Juden in den islamischen Staaten aufbringen hoch achten, anstatt sie mit den europäischen Moslems in einem Topf zu werfen.
    Dies zeugt nämlich von Respektlosigkeit denen gegenüber die in einem islamischen Staat leben und lieber den friedlichen Weg gehen und sich verspotten lassen und schlagen lassen um ja nicht dem Islam beitreten zu müssen.

    Wenn Du die Auswahl hättest zwischen den Tod und Moslem zu werden oder wenn du Christ oder Jude wärest, eben dich verprügeln zu lassen und verspotten und hohe Steuer zu zahlen….was würdest du tun ?
    Wähltest du die Erniedrigung oder den Tod oder den Beitritt zum Islam… ???

  30. #2 Sonnenreiter

    „Regelungen des Status von Dhimmis in der Rechtsliteratur
    • Dhimmis dürfen nicht auf Pferden reiten, nur auf Eseln.
    • Ein männlicher Dhimmi darf keine Muslimin heiraten, ein Muslim jedoch eine Dhimmi-Frau.
    • Sein Zeugnis gilt vor Gericht weniger als das eines Muslims, als Zeuge in Prozessen gegen Muslime ist es gar nicht zulässig.
    • Für Verbrechen, die an Dhimmis begangen worden waren, wurde gegen Muslime nur die halbe Strafe verhängt und die Todesstrafe war ausgeschlossen.
    • Die Dhimmis waren von gewissen Verwaltungsämtern ausgeschlossen, wo sie Muslimen Vorschriften machen konnten.
    • Dhimmis dürfen die Städte Mekka und Medina bzw. den Hedschas oder die arabische Halbinsel nicht betreten.
    • Häufig galten bestimmte Kleiderverbote und -vorschriften (ghiyar), um den Einzelnen als Mitglied einer bestimmten Religionsgemeinschaft erkennbar zu machen.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dhimma

  31. #29 Nee klar (22. Okt 2012 10:57)

    Einfach mal so aus der Lamäng:

    Ägypten
    Libyen
    Algerien
    Marokko
    Saudi-Arabien
    Schardja
    Kuweit
    Katar
    Abu Dhabi
    Jemen
    Somalia
    Brunei
    Malediven
    Pakistan
    Indonesien
    Malaysia
    Nigeria
    Sudan
    Mali …

    Im Prinzip in jedem OIC-Staat und jedem Gebiet, in dem der Islam die Mehrheit hat.

    Und der Status des Dhimmi hat nichts, aber auch gar nichts Positives. Denn bei allem, was der Mohammedaner als „Verletzung“ des Paktes wertet, ist ein Pogrom und Strafe fällig. Die Dhimma bietet keine dauerhafte, stabile Rechtssicherheit, sondern ein tagtägliches Durchhangeln unter Willkürherrschaft.

  32. @ #7 Xrist (22. Okt 2012 02:15)

    …Stellen Sie sich vor: Sie sind ein Dhimmi, …

    Ich wäre sogar einer, da ich ein bekennender Christ bin und deswegen ganz genau weiss wie meine Brüder und Schwestern weltweit leiden und würde ich nicht in Europa, sondern selbst in einem der islamischen Staaten lebe, dann würde ich genauso leiden und von den Moslems als Dhimmi bezeichnet werden.

    Schau dir mal den Verfolgungsindex von Opendoors an, noch nie zuvor wurden Christen weltweit zu schwer verfolgt in den islamischen Staaten wie in dieser Zeit:

    http://www.opendoors-de.org/verfolgung/

    …Stellen Sie sich vor: Sie sind ein Dhimmi, haben Familie und eines Tages kommen muslimische Soldaten, um Ihnen einen Ihrer Söhne im Rahmen der angeordneten Knabenlese wegzunehmen, um ihn einer Gehirnwäsche zu unterziehen und aus ihm einen gläubigen Jihad-Kämpfer zu machen….

    Was ist Mutiger… deinem Nächsten zu vergeben wenn er dich schlägt und trotzdem den Weg des Friedens zu gehen oder zurückzuschlagen ?
    Drum sagt ja Jesus dass wenn uns einer auf die eine Wange schlägt wir ihm die andere auch hinhalten sollen und wir diese Menschen lieben sollen auch wenn sie uns hassen:

    http://www.erf.de/online/themen/verfolgte-christen/ich-habe-den-moerdern-vergeben/3177-542-3681

    http://www.sueddeutsche.de/politik/christen-morde-in-der-tuerkei-witwe-des-getoeteten-deutschen-vergibt-moerdern-1.636842

    http://www.shortnews.de/id/955150/Pakistan-Christliche-Eltern-vergeben-dem-muslimischen-Morder-ihrer-Tochter

    …Extrem mutig und couragiert sind die Menschen, die lieber im Kampf sterben würden als den erbärmlichen Statús eines Dhimmis (siehe oben) hinzunehmen!…

    Damit unterscheidest du dich nicht viel von den gläubigen und bekennenden Moslems, genauso solche Sprüche tun diese nämlich auch und handeln danach.
    Genau deswegen gibt es auch so viele schreckliche Kriege auf dieser Welt…weil den Weg des Friedens wissen sie nicht.

  33. @ #36 Abendland 01 (22. Okt 2012 11:43)

    Stelle dir vor Du müsstest so leben…dafür sagst du aber, auf die Frage ob du ein Moslem werden möchtest und damit ein relativ gutes (den Umständen entsprechendes) Leben führen könntest, : „Nein, Danke“.

    Die einzige Alternative im Islam ist ja der Tod…

    Ich denke du wärest sehr mutig wenn du dich lieber schlagen liessest als dich dem Islam zu unterwerfen…

  34. Neues aus Katar/OIC:

    Der Katar-Justiz(=Scharia)-Minister Hassan bin Abdullah al-Ghanem arbeitet gerade mit Obermoslembruder Jusuf Al Qaradawi (in seiner Funktion als Vorsitzender der Union of Muslim Scholars, IUMS) einen Vorschlag aus, wie „Islamophobie“ weltweit unter Strafe gestellt werden kann. Soll mal wieder an die UN gehen. Weiterer Teil der OIC-Kampagne, Kritik am Islam weltweit in jedem einzelenen Staat unter Strafe zu stellen – vor allem in den freien Staaten, die nichts mit dem Islam zu tun haben. Die ganze Welt fällt laut Koran schließlich unter die islamische Jusrisdiktion der mörderischen Scharia.

    http://www.ansamed.info/ansamed/en/news/sections/politics/2012/10/19/Islam-Qatar-designs-law-against-offending-religions_7659208.html

    Noch was zur OIC: Die OIC war übrigens in Gestalt ihres Generalsektretärs Ekmeleddin Ihsanoglu dritte Partei beim „Friedensschluß“ zwischen den Philippinen und der MILF. Die OIC hat sich unter dem Namen „Tripartite Process“ schon immer auf Seiten der MILF für das Herauslösen eines islamischen Staates aus den Philippinenen stark gemacht.

    http://www.oic-oci.org/topic_detail.asp?t_id=7304&x_key=

  35. http://www.cibedo.de/

    …ich werde nicht müde diesen Link denen an die Hand zu geben, die über die Selbstaufgabe der christlichen Kirche noch spekulieren! Ich habe dieser „Institution“ einige Fragen gestellt… mit erschreckendem Ergebnis…

  36. #38 Sonnenreiter:

    Drum sagt ja Jesus dass wenn uns einer auf die eine Wange schlägt wir ihm die andere auch hinhalten sollen und wir diese Menschen lieben sollen auch wenn sie uns hassen

    Lobenswerte Einstellung, leider aber selbstmörderisch, wenn man es mit Vertretern einer gewalt- und tötungsbereiten Ideologie zu tun hat. Fragen Sie mal bei den Hindus in Indien nach, die den gleichen pazifistischen Sprüchen von Gandhi folgten – die wurden massenweise abgeschlachtet. Mittlerweile haben die 80 Millionen Tote zu beklagen.

    Da ist die Einstellung der German Defence League praktikabler: Gewalt lehnt man ab, aber selbstverständlich verteidigt man sich bei Angriff. Kein Millimeter Zurückweichen!

  37. @Sonnenreiter

    Was ist das nur fuer eine schlechte Frau die den Moerdern ihres Ehemannes den ungesuehnten Mord vergibt. Nur dem kann durch die Kraft Gottes vergeben werden der sich dem liebenden CHRISTLICHEN Gott zuwendet und seine Suenden gesuehnt hat. Diese Frau verraet ihren Glauben und ihren Ehemann. Entsetzlich.

  38. @ #44 mischling (22. Okt 2012 13:37)

    Dann hoffe mal nicht dass du für Deine Sünden sühnen MUSST, denn vor GOTT sind alle Menschen gleich und es gibt kein Ansehen der Person vor GOTT und in der Bibel steht dass NIEMAND da ist der Gutes tue.
    Wenn Du also selbst sühnen musst für Deine Sünden bist du wirklich sehr arm dran.
    GOTT sei gedank haben wir Christen einen barmherzigen GOTT der unsere Sünden vollkommen vergeben hat, weil Jesus für uns Christen am Kreuz gesühnt hat, brauchen wir keine Sühne mehr tun und können somit auch unseren Nächsten vergeben, weil uns vergeben wurde können auch wir vergeben.

    Und wenn alle Menschen sich vergeben würden, dann gäbe es keine Kriege auf der Welt.

  39. #39 Sonnenreiter ,

    den MUT, hatte ich schon in der ehemaligen DDR- Diktatur.

    4 Jahre meines Lebens sind dadurch futsch.

    never surrender !

  40. Mein Glückwunsch, Michael Stürzenberger, dass es Ihnen gelungen zu sein scheint, den Müpnchner Oberen der Sozis etwas „Essig in den Wein“ zu geißen und das SPD-Fußvolk zu teilweise zu einer kritischen Haltung gegenüpber den Isamisierungsbemühnungen zu bringen! Aufklärung wirkt!
    Die richtigen Fragen und die richtigen Zitate an passender Stelle können! Den Islamverstehern müsen wieder und wieder die Verhaltensweisen der Imame, Mullahc´s undsonstigen Religionsführer in der islamischen Welt und deren Aussagen bezüglich der „Ungläubigen“ um „die Ohren gehauen“ werden! Aufklärung wirkt, vor allem, dnek ich beio den ideoli+ogisch noch nicht verbohrten Anhängern der Parteien, die eigentlich aus Idealismus einersteits und zur verteretung ihrer Interessen andererseits – was nun einmal auch legitim ist – betimmetn Parteien anhängen und nicht – wie bei den verbissenen linken – ideologisch auf Kommunismus, Islam und Mulitkulturaliscmus, was eingtelich in sich ohnehin widersprüchlich ist, starr und unbelerhbar durch Tatsachen eingestellt sind! Das war schon zu Zeiten des Ot-West-Konflikts so! Die östlichen Diktaturen wurden damit erklärt, dass die „Oberen“ dort den Sozialismus falsch vertanden hätten und man nur einige Änderungen vornehmen müsse, um das sozialistische Paradies zu schaffen! Darin sollten dann alle in Wohlstand und Freiheit leben können. Was sie allerdings allesamt nur schjafften, war, den Mangel gelichmäßig im Volk zu vertreilen und sich selbst allerdings alle westlcieh Wohltaten zu gönnen, die das „einfache“ Volk nie bekam!
    So ähnlich siweht es ja in nahezu allen islamischen Lndern aus! Ausnahmen bilden nur die reichen Ölstaaten, die nur durch Einnahmen aus dem Ölverkauf zu Wohlsatnd kamen. Selbst haben sie praktisch nichts dazu beigetragen, dass ihr „Allah“ sie mit diesem Reichtunm in ihrem Boden gesegnet hat!
    Ansonsten herrscht in deren Köpfen finsterstes Mittelalter, das sie uns auch noch aufzwingen wollen!
    Aber – wir werden niemals aufgeben!

  41. Kommt Idriz immer mit Anwalt? Dessen Verhalten ist schon sehr erschreckend. M.E. geht das weit über das berufliche Engagement hinaus. Oder ist der auch schon konvertiert?

  42. Sharia heisst nur rechtskonform. Nur Idioten glauben, dass hinterwäldlerisches Recht aus dem Orient bei uns gilt. Moslem oder nicht, wer einwandert hat mit unserer Rechtsordnung einen Sozialvertrag geschlossen und die orientalen Rechte sind uns genauso wumpe wie das amerikanische Right to bear arms oder anderer Schrott. Huhu, das gilt bei uns nicht, für deutsche Muslime nicht, für deutsche Christen nicht und für alle Fremden sowieso gilt hier Gastrecht. Dhimmis sind Schutzbefohlene, wenn Kalifen die Macht haben. Das gibt es natürlich nicht bei uns, weil wir und unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung die Macht haben.

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