Die Universität Münster gilt als Zentrum für die Ausbildung von islamischen Religionslehrern. Nun soll für muslimische Studenten auch eine eigene Moschee errichtet werden. Kostenpunkt: Rund vier Millionen Euro. Skurril: Widerstand dagegen ist allein von der atheistischen SED-Linken wahrnehmbar. In Mönchengladbach hatte die Partei vor einiger Zeit noch Flugblätter für die Rechte sogenannter „Salafisten“ verteilt.

Die „Münstersche Zeitung“ berichtet:

Die Universität plant den Bau einer Moschee in der Innenstadt. Sie soll zum Zentrum für islamische Theologie (ZIT) gehören, das im vergangenen Jahr unter der Leitung von Dr. Mouhanad Khorchide. gegründet worden war.

Die neue Moschee soll das religiöse Zentrum für alles islamischen Studierenden der Universität werden. Für den Bau werden rund vier Millionen Euro benötigt. Auf der Internet-Homepage des Institutes steht sei Mitte August – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – die Ankündigung der Pläne und ein Spendenaufruf.

In der Ankündigung, die von Khorchide und Uni-Rektorin Dr. Ursula Nelles gemeinsam unterzeichnet ist, heißt es, der Moschee-Komplex soll „wissenschaftliche Forschung und religionspraktische Ausübung unter einem Dach ermöglichen“. Es sei „gute Tradition“, dass es Unversitäts-Kirchen gebe. Deswegen sei es ein Akt der Gleichberechtigung, aus muslimischen Studierenden einen würdigen Ort für ihre Gebete zur Verfügung zu stellen. (…)

Kaum wurde das Projekt heute einer größeren Öffentlichkeit bekannt, brachten sich die ersten Gegner des Projektes in Stellung. Die erste Kritik kam jedoch nicht aus dem bürgerlich-konservativen Lager, sondern ausgerechnet von den Linken. Rüdiger Sagel hält den Bau einer Moschee auf dem Gelände der Universität „inakzeptabel“ und das Vorgehen von Mouhanad Khorchide „mehr als fragwürdig“. Sagel: „Eine Moschee hat auf universitärem Gelände nichts verloren.“ Es sei nicht Aufgabe eine Zentrums für islamische Theologie, für private Spenden zu werben, so Sagel.

Schmankerl am Rande: Um Spenden bemüht man sich von Stiftungen aus so demokratischen Ländern wie Indonesien, Marokko und Katar…

image_pdfimage_print

 

86 KOMMENTARE

  1. Wenn die Gutmenschen ihren Buntfetisch nur im Swinger Club ausleben würden, wäre das weitaus gesellschaftsfreundlicher.

  2. Respekt vor der Vernunft mancher Linker!

    Wie soll sich denn aber jetzt die Münsteraner Antifa positionieren?

  3. Statt dessen sollten die anachronistischen Kirchen der Universität Münster endlich in Museen umgewandelt werden.
    Das wäre am sinnvollsten!

  4. Es GIBT denkende Menschen in der LINKEN, das ist einfach so, da können wir noch so schreien 😀

  5. Es wäre zu lustig, wenn jetzt aus „Antifa“-Kreisen Anfeindungen gegen Sagel kommen sollten, er sei ein „Anti-Islam-Nazi“, weswegen er nichts mehr in der SozialistInnen-Community zu suchen habe. 😀

  6. Zentrum wird am Dienstag eröffnet

    Das Zentrum wird am Dienstag (30. Oktober) von Bundesbildungsministerin Annette Schavan im Schloss feierlich eröffnet. Der Bund und das Land tragen die Personalkosten dieser Einrichtung. Inzwischen ist ein zweiter Professor für Islamische Theologie berufen worden: der 33 Jahre alte, in Kabul geborene Milad Karimi. Er unterrichtet bereits Studenten am Zentrum für Islamische Theologie in Münster.

    Anscheinend ist noch Geld da.

  7. Die neue Moschee soll das religiöse Zentrum für alles islamischen Studierenden der Universität werden. Für den Bau werden rund vier Millionen Euro benötigt.

    Soviele studierende Mohammedaner wird es ja wohl nicht geben, wäre es da nicht billiger jedem nen fliegenden Teppich zu schenken?

  8. #7 lorbas (28. Okt 2012 15:59)

    Dafür schließt man einfach eine Fakultät für Physik oder Maschinenbau, davon verstehen unsere PolitikerInnen noch weniger als vom Islam!

  9. “wissenschaftliche Forschung und religionspraktische Ausübung unter einem Dach ermöglichen”

    Wie habe ich mir das denn vorzustellen? Schächten mit nem Elektromesser, das auf Solarbasis betrieben wird…

  10. Man sollte nicht alles schlecht reden.

    Solarbetriebene fliegende Teppiche stellen einen wichtigen Grundpfeiler der globalen Energiewende dar. Solch preiswerte Greentech sollte durch Steuermittel umfangreich gefördert werden.

  11. Der unheilige Zins

    ORTSTERMIN: In Dortmund macht ein Konvertit Bankgeschäfte im Sinne des Propheten.

    Zins ist Wucher, sagte einst Mohammed,
    der Prophet. Zins ist Geld
    fürs Nichtstun, ein unfaires Geschäft
    mit den Schulden anderer, sagt
    Daoud Kremer, der Verkäufer.
    Er öffnet die Hände, schlägt die Hände
    wieder zu. Verkäufergestik. Er lehnt sich
    in seinem Drehstuhl zurück und erzählt,
    wie er mal in einer Bank arbeitete, Muslim
    wurde und den Job kündigte, weil das Geschäft
    mit der Gier nicht zu seiner Religion
    passte. Mit Allahs Hilfe, sagt er, habe er
    dann dieses Unternehmen geschaffen. „Ihr
    wisst ja, wenn Allah eine
    Tür zumacht, macht er ganz
    viele Türen auf.“

    Weiterlesen:
    http://station13.createaforum.com/artikel/der-unheilige-zins/

  12. @ Schweinchen_Mohammed

    Die „DDR“ hat doch vorgemacht, wie es viel einfacher geht: Eine fusionierte Staatspartei, daneben als Feigenblätter einige Parteien auf Linie wie CDU, „Liberale“ usw., fertig ist der Parteienblock, der über eine Einheitsliste gewählt wird. Für die heutige Zeit empfehle ich den Namen „Partei des vereinigten Gutmenschentums“ (Fusion aus SPD, Grünen, SED-Linke, DKP usw.).

  13. Neben den Piraten ist es eben die LINKE, die konsequent für eine Trennung von Staat und Religion eintritt.

    Das ist doch logisch und sollte hier nicht erstaunen.

  14. Die erste Kritik kam jedoch nicht aus dem bürgerlich-konservativen Lager, sondern ausgerechnet von den Linken.
    ——————-

    Es wäre schön ,wenn es innerhalb der linken einen „Thälmann-Flügel“ geben würde,denn dieser haette die heutigen selbstmörderischen Zustände, im Bezug auf sein Volk, sicherlich genau wie wir, auch „nicht gut“ gefunden!!!

    Zitat: Ernst Thälmann“Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation,
    die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation.“

  15. Ach, Münster, die arme islamische Ankerstadt…

    In den USA sind an allen islamisch-finanzierten Campussen aller Unis die Moscheen wie Raketenwürmer aus dem Boden geschossen. Mit dem zu erwartetenden Ergebnis, daß sie Horte der Intoleranz und des Hasses wurden.

    Aber wen wundert das in Münster, wo Khorchide gerade wieder einen Heißluftballon steigen läßt?

    Als der Prophet Muhammad einst auf das Höllenfeuer angesprochen wurde, zeigte er auf eine Mutter, die gerade ihr Neugeborenes liebevoll stillte. Dann fragte er seine Gefährten: „Denkt Ihr, dass diese Mutter ihr Neugeborenes jemals ins Feuer werfen würde? Gott ist noch barmherziger zu den Menschen als diese Mutter zu ihrem Kind„.

    Mouhanad Khorchide, der neue Chefausbilder nordrhein-westfälischer Islamlehrer, erwähnt dieses Prophetenwort gerne. Laut Khorchide signalisiert es, was Islam zuvorderst ist und was muslimische Schüler in NRW lernen sollen: Barmherzigkeit.

    http://www.welt.de/print/wams/nrw/article110319407/Welcher-Islam-wird-in-Schulen-gelehrt.html

    Khorchide lügt. Denn das Hadith lautet so:

    Nach Buchari Buch 73 (Gute Manieren und Umgang, Al-Adab), Hadith Nummer 28:

    Umar bin Al-Khattab erzählte: Einige Sabi (= Kriegsgefangene, ausschließlich Frauen und Kinder, ed.) wurden vor den Propheten gebracht. Unter ihnen war eine Frau die ihre Brust für mehr Milchfluss massierte, und wann immer sie ein Kind unter den Gefangenen fand, legte sie es an ihre Brust und säugte es (sie hatte ihr Kind bei Gefangennahme verloren, fand es später aber wieder). Der Prophet sagte zu uns: „Glaubt ihr, daß diese Frau ihr Kind ins Feuer werfen kann?“ Wir antworteten: „Nein, wenn sie die Wahl (Entscheidungsfreiheit/Kraft) hat, es nicht ins Feuer zu werfen.“ Darauf sagte der Prophet: „Allah ist zu seinen Sklaven barmherziger als diese Frau zu ihrem Kind.“

    http://www.islamicity.com/mosque/sunnah/bukhari/073.sbt.html

    Es geht also mal wieder um Krieg, Kriegsgefangene (Frauen und Kinder) der Mohammedaner, und darum, daß Mohammedaner die geliebten Sklaven Allahs sind (deshalb der häufige islamische Name Abdallah = Abd Allah = Sklave Allahs, auch Abdul); sie sind „Muslimin“ = „die sich unterwerfen“, die den „Islam“ = „Unterwerfung“ (unter Allahs Gesetze) ohne Fragen befolgen und dafür vom Allahgott nach dem Tod mit dem Paradies belohnt werden. Wobei es auch da 99 Stufen gibt, von Holzklasse bis Luxuspuff.

    Generell macht auch dieses Hadith mal wieder klar: Mohammedaner stehen über allen anderen „Menschen“, weil nur sie von Allah belohnt werden. Keineswegs geht es in diesem Hadith jedoch um „Menschenfreundlichkeit“, gar „Barmherzigkeit“; schließlich ist die Beziehung Allah-Mohammedaner viel höherwertiger, besser, inniger als die Beziehung dieser Mutter zu ihrem Kind, die dieses Hadith zusätzlich abwertet, indem sie sie unter die von Mohammedanern zu Allah stellt.

    Ein Hadith, das zur Untermauerung des Herrenmenschentums und der besonderen Beziehung Allah-Mohammedaner noch vor einer Mutter-Kind-Bindung dient, wird von Khorchide zu einem Text mit „Barmherzigkeit für alle Menschen“ umgestrickt, als sei der Islam nix anderes als Christentum auf arabisch. Nee, das geht gar nicht.

  16. Nur weil irgendein SED-Hansel sich gegen eine Moschee auf Universitätsgelände ausspricht, ist er ein toller Hecht? Wer in NRW wohnt, weiß, dass Rüdiger Sagel zu den Beklopptesten der Bekloppten gehört…

  17. #17 Bonn

    PvG? Klingt nicht schlecht. Und man muss sich auf dem Wahlzettel nicht immer erst durch den Wust der verschiedenen Parteinamen mit dem einheitlichen Programm wühlen um am Ende bei den vernünftigen Parteien sein Kreuzchen zu machen.
    Das wäre eine sinnvolle Entschlackung“ der Wahlzettel, spart also Holz und damit CO2, oder so. 😉

  18. Warum so erbost, dass Linke gegen die Moschee sind?
    Ist der Kampf gegen das Mohammedanertum und deren Auswüchse urheberrechtlich durch die Rechten geschützt?.
    Im Kampf gegen die Mohammedaner sind mir alle Verbündeten recht.
    Die Einzigen, die den Kampf gegen das Mohammedanertum ein Hindernis sind, sind wir selbst.

  19. Warum so erbost, dass Linke gegen die Moschee sind?
    Ist der Kampf gegen das Mohammedanertum und deren Auswüchse urheberrechtlich durch die Rechten geschützt?

    Es wäre mir neu, dass Rüdiger Sagel „gegen das Mohammedanertum und deren Auswüchse“. Er will nur keine religiösen Anbetungsstätten auf Staatseigentum. Sonst sind ihm Moscheen überall recht…

  20. @ lorbas

    In diesem Text wird gar nichts angeführt, was denn nun der „allwissende“ Allah gesagt hat, das sich später durch wissenschaftliche Forschung als richtig erwiesen hätte. Außerdem fallen die Rechtschreibfehler auf. Auf den Verweisseiten gibt es dann Pseudo-Wissenschaft vom feinsten: Daß ein Mann Zuneigung zu attraktiven Frauen empfindet, soll dafür verantwortlich sein, möglicherweise an Leiden wie Herzinfarkt früher zu sterben, da das Hormon Cortisol im männlichen Körper produziert wird. In der Gegenwart richtig attraktiver Frauen, von denen es leider so wenige gibt, fühle ich mich als Mann jedenfalls wohl und entspannt. Laut realer empirischer Studien ist gerade dieses Gefühl gut für den Körper. Diese dümmliche Seite preist hingegen Kopftücher als Mittel der Problemlösung an. Einfach nur bescheuert!

  21. #17 Amos (28. Okt 2012 16:17)

    Wollen Sie lieber Imame statt Ärzte?

    Und wenn Sie dann einmal krank sind?

  22. Sorry, da gab es wohl Kommunikationsstörungen zwischen PI-Autoren. Der Eine wussete nicht die Infos vom Anderen. Auf der verlinkten Seite kommt auch dieser Artikel. Deshalb mal nachgeholt:

    Münster –

    Am kommenden Dienstag (30. Oktober) wird das Zentrum für islamische Theologie an der Universität Münster eröffnen. Die Gruppe „Free Minds“ will vor dem Schloss gegen die Gründung des Zentrums in „schwarzer Vollverschleierung“ protestieren.

    Die „Free minds“ sind nach eigenen Aussagen Studentinnen münsterischer Hochschulen, die sich von ihren muslimischen Familien emanzipiert haben und gegen die Unterdrückung der Frauen im Islam aufbegehren. Die Gruppe sieht die Gefahr der Einflussnahme radikal-islamistischer Kreise auf das neue Zentrum der Universität, wo Lehrer für den islamischen Religionsunterricht und Imame ausgebildet werden.

    http://www.wn.de/Muenster/Studentinnen-wollen-in-schwarzer-Vollverschleierung-protestieren-Eroeffnung-des-Zentrums-fuer-islamische-Theologie-in-Muenster

    Es gibt genug säkulare demokratische Muslime, nur werden sie von unseren Gutmenschen unterdrückt und ignoriert.

  23. @ Rosinenbomber

    Zumindest war er gemeinsam mit „DDR“-Apologetin und ex-DKPlerin Gunhild Böth in der von 2010 bis 2012 bestehenden SED-Fraktion NRW Mitglied. Zum Glück ist diese Fraktion seit einigen Monaten Geschichte. Hier vor Ort ist die SED-Ratsfraktion auch seltsam: Die Ratsfrau von denen ist bereits 1990 als Fränkin, also Westdeutsche, der Partei, „die immer recht hat“, beigetreten. Der ältere männliche Stadtverordnete von denen ist Ex-„Antifa“-Chef von Bonn. Der jüngere und zugleich Vorsitzender ist offensichtlich über eine Jugend-Wählergemeinschaft vor 2009 extrem verlinkst worden.

  24. #30 GrundGesetzWatch (28. Okt 2012 16:44)

    Es gibt genug säkulare demokratische Muslime, nur werden sie von unseren Gutmenschen unterdrückt und ignoriert.

    Säkulare und demokratische Moslems sind in den Augen der linksgrünen BessermenschInnen Nestbescmutzer, die schon fast auf eine Stufe mit Nazis gestellt werden. Man denke an die linksgrüne Hetzkampagne gegen Necla Kelek:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Necla_Kelek

    Kurz vor der Herausgabe von Keleks familiensoziologischer Studie Mitte März 2006 veröffentlichte die Wochenzeitung Die Zeit am 2. Februar 2006 einen als Petition bezeichneten Offenen Brief zur Integrationspolitik in Deutschland, der von 60 Wissenschaftlern aus dem sozialwissenschaftlichen Fachbereich im Allgemeinen und der Migrationsforschung im Besonderen unterschrieben worden war; Verfasser waren die Bremer Professorin für interkulturelle Bildung Yasemin Karaka?o?lu und der Kölner Psychologe und Journalist Mark Terkessidis.[12] Er richtete sich u. a. gegen die prominente Stellung Keleks im offiziellen politischen Diskurs und wirft ihr vor, mittlerweile unwissenschaftlich zu arbeiten. Während Kelek in ihrer Dissertation noch seriös geforscht habe, verallgemeinere sie nun – entgegen ihren damaligen Forschungsergebnissen – in ihrem Buch und ihren Zeitungsbeiträgen Einzelfälle zu exemplarischen Gattungsmerkmalen der muslimischen Migranten. Man bestreite keineswegs die Existenz von Zwangsheiraten und „Ehrenmorden“, doch seien arrangierte Heiraten (die von Zwangsheiraten zu unterscheiden seien) unter anderem auch auf die Entstehung von Heiratsmärkten zwischen Herkunftsland und Migrationsziel zurückzuführen, die wiederum „Ergebnis der Abschottungspolitik Europas“ seien; sie seien also oft durch den Wunsch nach legaler Einwanderung motiviert. Dies könne nicht gesehen werden, wenn man – wie etwa Kelek – generell den Phänomenen ein Deutungsmuster der pauschalen Gegenüberstellung von „dem Islam“ und „der westlichen Zivilisation“ überstülpe.

  25. KRIMINALITÄT

    Die Wut eines Boxers

    Der Hauptverdächtige der tödlichen Prügelattacke vom Berliner
    Alexanderplatz war justizbekannt. Ist der Fall ein
    neues Beispiel für die Überforderung des Jugendstrafrechts?

    Er sitzt in einem Café im Berliner
    Wedding, seine Fäuste sind angeschwollen,
    blutig – wundgehauen.
    „Wir haben gestern einen Typen totgeschlagen“,
    erzählt Onur U. seinen Kumpels
    und pustet den Rauch seiner Wasserpfeife
    in die Runde. Ein Freund, der an
    jenem Sonntag mit dabeisaß, erinnert
    sich, wie Onur U. sagte: „Ich hab’s dem
    Typen voll gegeben“; er habe stolz gewirkt,
    in seiner Stimme keine Reue. „Es
    war wie immer“, sagt der Freund, „Onur
    bereut nie.“
    Als Onur U. an jenem Nachmittag von
    der Prügelei erzählt, liegt Jonny K., das
    Opfer der Attacke, noch im Koma. Später
    wird ein Zeuge aussagen, dass die Angreifer
    auf Jonnys wehrlosen Körper wie
    auf einen Fußball eingetreten haben.
    Dass sie einen Kreis um ihn gebildet und
    immer wieder auf ihn raufgesprungen
    seien. Und der Obduktionsbericht stellt
    fest: „Infolge der Gewalteinwirkung gegen
    den Kopf und des Sturzes auf den
    Boden“ sei bei dem Opfer „eine zum
    Tode führende Hirnblutung eingetreten“.
    Da war sie wieder, diese Gewalt, so
    wahllos, grundlos, gnadenlos, die über
    Menschen hereinbricht wie eine Naturkatastrophe.
    Verübt von jungen Männern,
    die unberechenbar sind, oft unbelehrbar,
    die austicken wegen eines Blicks, einer
    Geste, eines Wortes.
    Onur U., 19 Jahre alt, 1,81 Meter groß,
    gilt als der Hauptverdächtige jenes mörderischen
    Geschehens am Berliner Alex –
    anderplatz. Drei von sechs Tatverdäch –
    tigen sind flüchtig, drei wurden in der
    vergangenen Woche festgenommen, zwei
    von ihnen kamen wieder frei, einer blieb
    in Untersuchungshaft. Für die ermittelnde
    Berliner Mordkommission sind noch viele
    Fragen offen, etwa wer von den sechs
    tatsächlich zugeschlagen hat oder wer womöglich
    nur untätig zusah, als Jonny K.
    wehrlos auf dem Pflaster lag.
    Der tödliche Exzess erschütterte nicht
    nur die Bundeshauptstadt; er befeuert
    auch die Kontroverse um den Umgang
    mit jugendlichen und heranwachsenden
    Gewaltverbrechern (SPIEGEL 18/2011).
    Denn Onur U., ein in Berlin geborener
    Deutscher, ist als Faustkämpfer einschlägig
    bekannt. Viermal schon stand er vor
    Gericht.

    Weiterlesen:
    http://station13.createaforum.com/artikel/die-wut-eines-boxers/

  26. #35 Karsten Rohde (28. Okt 2012 17:00)

    Für diesen Terroranschlag trägt die kinderlose StudienabbrecherIn Claudia Fatima Roth von den linksgrünen Khmer die politische Verantwortung, weil sie sich für den Multikulturalismus eingesetzt hat und jegliche Kritik an der Islamisierung Deutschlands mit der Nazi-Keule im Keim erstickt hat!

  27. #30 GrundGesetzWatch:

    Die Gruppe „Free Minds“ will vor dem Schloss gegen die Gründung des Zentrums in „schwarzer Vollverschleierung“ protestieren.

    Deshalb sollten PI und PRO sich zurückhalten, vor allem nicht mit diesen einfältigen Moschee-Verbotsschildern rumstehen, damit wäre der Protest automatisch diskreditiert. Lasst die muslimischen Studentinnen mal machen und sehen, was dabei rauskommt, die „Free Minds“ können nicht reflexhaft in die ultrarechte Ecke geschoben werden.

    Und die Überschrift ist mal wieder falsch: Nicht „Die Linke“ ist gegen die Uni-Moschee, sondern Rüdiger Sagel, der schon immer für Abweichungen gut war.

  28. Die mauermörderpartei ist immer nur gegen etwas. Egal, hauptsache dagegen.

    Diesmal ist es nun mal eine moschee.
    Sie haben mit den kürbissen nur ein ziel:
    Unruhe stiften, hetzen, zwietracht schüren.

    Leider gehen ihnen immer viele auf den leim.

  29. Osnabrück – Friedensstadt wird vom unfriedlichen Islam okkupiert.
    „“Dass der Islam inzwischen zu Deutschland gehört, sieht man auch an den Hochschulen. Es gibt bereits mehrere Institute für Islamische Theologie. Am Dienstag wird in Osnabrück das größte eröffnet…““, jubelt die Sächsische Zeitung.
    http://www.zukunftskinder.org/?p=30104#comment-7925

    Die Moslemlobby bemächtigt sich am liebsten symbolschwangeren christlichen Stätten und Städten:

    Westfälischer Frieden
    http://de.wikipedia.org/wiki/Westf%C3%A4lischer_Friede

    Augsburger Reichs- und Religionsfrieden
    http://de.wikipedia.org/wiki/Augsburger_Reichs-_und_Religionsfrieden

    Städte wie Köln mit dem weltbeliebten Dom werden mit Protzmoscheen verunreinigt…

    Das kann man auch in Frankreich sehen…

  30. #18
    „Ein Medizinstudium kostet 500000 €“

    Ich weiß nicht, wer dieses Gerücht in die Welt gesetzt hat.

    Der Theorieteil des Medizinstudiums dauert 10 Semester, die Semesterstärken betragen 100-300 Studenten.
    Bei 200 Studenten beliefen sich die Semsterkosten dann auf 2 Millionen Euro, das machte 4 Millionen ausbildungskosten im Jahr!

    Mit Verlaub, die Professoren sind nur stundenweise als Dozenten tätig und arbeiten überwiegend in der Forschung oder als Praktiker in den Unikliniken.
    Die Assistenten sind überwiegend studentische Hi-Wis, die Doktorarbeiten werden traditionell unbezahlt erstellt.

    Was kann also an einem Medizin-Studium so viel teurer sein, als z.B. an einem Ingeneurs-Studium, das mit 50000€ pro Nase veranschlagt wird?

  31. @ #37 Heta

    Volle Zustimmung zu deinem Posting. Ich habe an PI-Münster gemailt ob sie einen Demobericht machen würden, gleichzeitig auf die Möglickeit hingewiesen dass sie selbst mitdemonstrieren mit der nötigen Zurückhalteung dass „Free Minds“ sich nicht instrumentalisiert fühlt und sich vor einen Karren gespannt fühlt mit dem sie gar nichts zu tun haben wollen. Deren Interesse finde ich auch durchaus legitim und unterstütze es.

  32. #35 Karsten Rohde

    „“Die Wut eines Boxers““

    Wer formulierte diesen verklärenden Satz?

    Wird hier aus einem Verbrecher bereits ein bewunderter Haudegen gemacht: „A Hund ist er scho!“???

  33. „…“Skurril: Widerstand dagegen ist allein von der atheistischen SED-Linken wahrnehmbar…“
    ……………………………………………………………………………………………..

    Das war ja vorauszusehen; sobald Konkurrenz am Trog erscheint, gibt’s Futterneid. Dann kann man unter Umständen schon mal bissig werden.

    ———————————–

    #19 HansWurstus (28. Okt 2012 16:18)
    „Neben den Piraten ist es eben die LINKE, die konsequent für eine Trennung von Staat und Religion eintritt.
    Das ist doch logisch und sollte hier nicht erstaunen.“
    …………………………………………………………………………………………….

    Papperlapups….
    Da hat bloß jemand Angst, daß der ASTA als Wurmfortsatz von SED/LINKE/ANTIFA innerhalb des Campus seine Pfründe verliert. Genau das ist die Verlogenheit dieser „Humanist_innen“. :mrgreen:

  34. #44 7berjer (28. Okt 2012 17:51)

    Die Linke hat mit dem Humanismus etwa so viel zu schaffen wie Sie mit der Aufklärung.

  35. Also ehrlich gesagt, das überrascht mich jetzt nicht wirklich. Denn die seit jeher sehr stark ausgeprägte atheistische Grundhaltung der wahren Linken (Jakobiner/Lenin/Stalin und ihre dämlichen Nachfolger die SED-Mauermörder) werden hier anscheinend nur ihrer Tradition gerecht.

    Bekanntlich haben die Linken in ihrer blutigen Geschichte die meisten Priester über die Klinge springen lassen. Diesen Linken waren Religionen jeglicher Couleur schon immer ein Dorn im Auge.

    Die Typen die hier bei uns als Linke bei Demos rumschreien sind doch alles nur nützliche und bezahlte Vollpfosten von Trittin, Roth, Künast usw. im sogenannten Kampf gegen Rechts.

    Wer weiß, was sich zukünftig noch für absurde Koalitionen bilden werden, wenn es heißt den eroberungssüchtigen Islam endgültig in seine Schranken zu weisen. Das gemeingefährliche Chaos ist jedenfalls vorprogrammiert.

  36. #3 Eurabier (28. Okt 2012 15:56)

    Respekt vor der Vernunft mancher Linker!

    Wie soll sich denn aber jetzt die Münsteraner Antifa positionieren?
    —–
    Vermutlich werden diese Abweichler in die seit Jahrhunderten leerstehenden und am Turm der Lambertikirche hängenden Wiedertäufer-Käfige gesperrt – zu Abschreckung, wie damals!

  37. #32 Uohmi (28. Okt 2012 16:49)

    OT Heute Abend um 21:45 Uhr
    Günther Jauch
    Deutscher Hass – Wie tief ist der Neonazi-Sumpf? Zum Thema NSU
    ——————

    Es wirkt lächerlich und befremdlich zugleich ,wie immer wieder versucht wird, die Öffentlichkeit auf Hitler zu fokussieren.
    Allewelt hat Angst vor türkisch-islamischen Schlägerbanden ,aber der K(r)ampf gegen rechts wird zur Chefsache erklärt.

    Mensch Leute wacht endlich auf,lasst Euch nicht länger von dieser angeblich rechten Gefahr ablenken und einschüchtern.
    Die Gefahr kommt vom linken Faschismus und dessen protegierte islamische (zum grössten Teil) Besiedlung Europas.Die vieltausendjährige Geschichte und Entwicklung Europas wird innerhalb einer Generation von gewissenlosen Politmafiosis zertreten!

  38. #35 Karsten Rohde (28. Okt 2012 17:00)
    betr.: Wut eines Boxers – Tod eines Abiturienten
    —–
    Ungläubige sind Affen und Schweine. Tiere sind nach deutschem Recht eine „Sache“. Also war der Vorfall reine Sachbeschädigung – noch Fragen?

  39. #Die Wut eines Boxers
    Es wird so kommen, daß die direkte Schuld am Tod niemandem nachzuweisen ist. Wer von den sieben hat genau den Tritt verabreicht, welcher zum Tode führte? Also wird nur der Boxer wegen Körperverletzung für den Niederschlag bestraft und das reicht nur für eine Bewährungsstrafe. So ist die deutsche Justitz nun mal und die Täter haben mehrere gute Anwälte und lachen über Deutschland.

  40. @Davi55
    GENAU wie Du es beschrieben hast wird es kommen. Aber wehe, ein Deutscher wehrt sich und ein „Bereicherer“ wird verletzt. Lichterketten und die Volle Dröhnung durch den „Rechtsstaat“ sind die Folgen.
    Langsam denke ich, die Voraussetzungen des Artikel 20 Abs. 4 sind gegeben.

  41. #12 Schweinchen_Mohammed

    Nach Wahlniederlage: Südwest CDU soll noch grüner und “moderner” werden. Frauenquote, Genderismus, Homo-Ehe, Hauk und Strobl wollen die CDU “modernisieren”, das heißt totale Annäherung an die Grünen.

    Lass sie nur. Wählbar sind die doch schon lange nicht mehr. Und wenn die weiter nach Links rücken, dann nehmen sie den noch linkeren den einen oder anderen Wähler weg und schaffen Rechts ein Vakuum für neue Parteien.

  42. #53 sirius (28. Okt 2012 18:49)

    So ähnlich wie bei der Beschneidung, nur die Linke war für konsequente Anwendung der Verfassung.
    ————
    20 Heinrich Seidelbast (28. Okt 2012 16:22)
    Es wäre schön ,wenn es innerhalb der linken einen “Thälmann-Flügel” geben würde,denn dieser haette die heutigen selbstmörderischen Zustände, im Bezug auf sein Volk, sicherlich genau wie wir, auch “nicht gut” gefunden!!………
    ——————
    Vielleicht gibt es diesen Flügel ja wirklich?!(schmunzel)

  43. #45 HansWurstus (28. Okt 2012 17:57)
    #44 7berjer (28. Okt 2012 17:51)

    Die Linke hat mit dem Humanismus etwa so viel zu schaffen wie Sie mit der Aufklärung.
    ……………………………………………………………………………………………..

    Stimmt !
    Aber als überzeugte Atheist_innen sonnen sie sich nun mal gerne im „humanistischen“ Lichte.
    Na ja, bis auf die Allianzen, bei gelegentlichen „Aktionen“ wie den Boykottaufrufen gegen (jüdische) israelische Produkte oder zusammen mit Hamas- und Hizbollah Anhänger_innen unter deren Kampfbannern auf dem „Al-Kuds Tag“ „Solidarität“ zu demonstrieren. Da kennen die Speerspitz_innen der Kampfatheist_innen keine Berührungsänngste mit der „Religion“ iSSlam.
    Und… na ja, auch Genosse Marx und seine Nachfolger_innen, haben als „Aufgeklärte“ schon das Hohelied des „Humanismus“ geträllert. 😉

  44. #55 Heinrich Seidelbast (28. Okt 2012 19:05)

    „Die Linke“ besteht eben auch aus „Ewiggestrigen“.

    Das ist fast so wie bei uns…

  45. Skurril: Widerstand dagegen ist allein von der atheistischen SED-Linken wahrnehmbar. In Mönchengladbach hatte die Partei vor einiger Zeit noch Flugblätter für die Rechte sogenannter “Salafisten” verteilt.

    der SED.DKP geht es einzig darum, möglichst viele ihrer verkommenen verfassungsfeindlichen Dummextremisten in die Parlamente zu schleusen, um verlorene Macht zurück zu erobern. Der Marxismus war seit Engels und Marx nie etwas anderes als ein Diskurs totaler Macht, angestrebt von Versagern und Verbrechern. Von daher sind die heute gegen dies, morgen gegen das und übermorgen gegen jenes auch noch. Es wird Zeit die SED.DKP zu verbieten und den alten Radikalenerlas rücksichtslos auf das linksreaktionäre Pack anzuwenden. Wenn es ihnen nicht passt, bitteschön, niemand hält die Gysi, Wagenknecht und ihren vergreisten Lover Lafo auf, endlich nach Nordkorea auszuwandern. Ihre selbstgezüchtete Nazibrut im Osten können sie liebend gerne gleich mitnehmen.

  46. Skurril: Widerstand dagegen ist allein von der atheistischen SED-Linken wahrnehmbar.

    Skurril ist es nicht: echte Kommunisten sind eben Atheisten und bekämpfen jede Religion.
    Das hat SED und alle kommunistischen Parteien gemacht.

    Skurril ist dagegen, dass es viele gibt, die sich „Linke“ oder Sozialdemokraten nennen und gleichzeitig Islam in Schutz nehmen. In der DDR würden solche Leute im Stasi-Gefängnis landen.

    Das sind in der Tat keine Linken, sondern eine neue Erscheinung, die einen eigenen Namen verdient.

  47. #57 GrundGesetzWatch (28. Okt 2012 20:05)

    Free Minds: Die wahren Opfer des wahren Islam

    Wenn es über­haupt Frau­en­pro­ble­me aus is­la­mi­schen oder mus­li­mi­schen Kul­tur­krei­sen in das öf­fent­li­che Be­wusst­sein schaf­fen, sind mus­li­mi­sche und kul­tur­re­la­ti­vis­ti­sche Grup­pie­run­gen und Or­ga­ni­sa­tio­nen eif­rig da­nach be­strebt, diese tra­gi­schen Pro­ble­me aus der re­li­giö­sen und kul­tu­rel­len Ver­ant­wor­tung zu iso­lie­ren, sie als häus­li­che Ge­walt zu re­la­ti­vie­ren und ins­ge­samt sol­che frau­en­feind­li­chen Er­eig­nis­se als Rand­er­schei­nun­gen zu mar­gi­na­li­sie­ren.

    Frag­lich ist in­des­sen, wie lange die ge­sell­schaft­li­che und po­li­ti­sche Igno­ranz und Miss­ach­tung von Fäl­len wie Ehrenmord, Zwangsheirat und weibliche Gefangenschaften, andauern und zunehmen werden. Mitt­ler­wei­le haben sich die hart­nä­cki­ge und lang­jäh­ri­ge po­li­ti­sche, ge­sell­schaft­li­che und sogar so­zi­al­wis­sen­schaft­li­che Zu­rück­wei­sung und Ab­leh­nung der Pro­ble­me von Mäd­chen und Frau­en im Islam und aus mus­li­mi­schen Kul­tur­krei­sen durch­ge­setzt. Na­tür­lich kann wie immer der Islam nie was dafür, wenn mus­li­mi­sche Mäd­chen und Frau­en un­ter­drückt, ver­schleppt, ge­fol­tert, ge­de­mü­tigt und sogar ge­tö­tet wer­den. Das hat nichts mit dem Islam zu tun, höchs­tens mit Bil­dungs­fer­ne, nicht-??mus­li­mi­schen Clan­struk­tu­ren, an­ti-?is­la­mi­schem Pa­tri­ar­chat usw. Die Pa­let­te an den Islam ent­las­ten­den, al­ter­na­ti­ven und mul­tik­au­sa­len Ur­sa­chen ist über die vergangenen Jahrzehnte sehr groß und fantasiereich ge­wor­den, lei­der zum Nach­teil der Mäd­chen und Frau­en, die bil­li­gend zur Re­si­gna­ti­on ge­zwun­gen und zum wehr- und recht­lo­sen Op­fer-?Da­sein ver­ur­teilt sind.

    http://freeminds.blogsport.eu/service/bee-free/die-wahren-opfer-des-wahren-islam/

  48. #61 Schüfeli (28. Okt 2012 20:22)

    Das sind in der Tat keine Linken, sondern eine neue Erscheinung, die einen eigenen Namen verdient.

    Meine Rede: mit dem Links-Rechts-Schema des 19. Jahrhunderts kommt man im 21. Jahrhundert eben nicht besonders weit..

  49. Tja, Moscheen und deren Nachteile sind halt nur vom verachteten, rechtsstehenden besitzbürgerlichen Wahlschafe-Block zu akzeptieren, die linke Sozial- und Migrationsindustrie-Intelligenzia und ihr Nachwuchs möchte von dem moscheebaulich bedigten Hass- und Gewaltzuwachs dann doch gerne verschont bleiben.

  50. Die Mädels von Free Minds hatten in letzten jahr mal eine sehr schöne Aktion mit Buttons „Oben ohne“, womit sie gegen das Kopftuch protestierten.

    Eine der Gründerinnen schrieb mir mal, dass sie sich sogar fast zwei Jahre lang vor der eigenen Familie verstecken musste.

    Diese jungen Frauen platterweise mit „der“ Antifa in einen Topf zu werfen, zeugt von nicht gerade geringer Dummheit.

    Natürlich wollen die auch nix mit PI o.ä. zu tun haben.

  51. @ Stefan Cel Mare

    Jede Gruppe oder auch Person, die Blogsport als Speicherplatz im Netz nutzt, ist vollkommen verzeckt. Als Nicht-ZeckIn hat man null Chance, dort seine Seite hochladen zu können.

  52. Ja, so sind sie, unsere islamischen Schätzchen: man gibt ihnen den kleinen Finger und sie nehmen die ganze Hand. Übermorgen wollen sie alle unislamischen Lehren vom Campus entfernen, weil sie den Islam beleidigen…

    Ich gönne den linksversifften Universitäten die direkte Konfrontation mit den Bereichern und bin schon gespannt auf die dummen Gesichter, wenn der Speiseplan in der Mensa auf halal umgestellt wird und Parties nur noch geschlechtsgetrennt stattfinden.

  53. Es reicht doch eigentlich, dass es direkt am Münsteraner Bahnhof eine neue Moschee gibt, deren Blick man kaum ausweichen kann, wenn man mit dem Zug nach Münster fährt.

    Ich finde es eine Frechheit, Bahnreisenden so etwas zuzumuten. Warum eine Moschee an derart penentranter Lage?

    Nun kommt die Uni dran, die werden immer frecher und fordernder. Schade um das schöne und lebenswerte Münster.

  54. Die Islam-U-Boote von der Uni Osnabrück halten morgen eine Siegesfeier ab…

    Wenn aber am Dienstag in Osnabrück das Institut für Islamische Theologie (IIT) an den Start geht, erfüllt das viele Muslime in Norddeutschland mit Stolz. „Es ist eine Willkommenserklärung auf höchster Ebene“, sagt der Vorsitzende der Schura Niedersachsen, dem Landesverband der Muslime, Avni Altiner.

    http://www.zukunftskinder.org/?p=30104

  55. #67 Bonn (28. Okt 2012 20:42)

    @ Stefan Cel Mare

    Jede Gruppe oder auch Person, die Blogsport als Speicherplatz im Netz nutzt, ist vollkommen verzeckt. Als Nicht-ZeckIn hat man null Chance, dort seine Seite hochladen zu können.

    Mit dem richtigen Migrationshintergrund geht in diesem Land alles.

  56. #68 Revelation-22-12 (28. Okt 2012 20:58)

    Ja, so sind sie, unsere islamischen Schätzchen: man gibt ihnen den kleinen Finger und sie nehmen die ganze Hand.

    Achtung: Diese Initiativen gehen NICHT von „unseren“ Schätzchen aus, sondern von ganz oben – der Uni-Führung, der CDU-Politikerin Schavan und den Möchtegern-Weltherrschern aus dem Katar.

    „Unseren“ Schätzchen ist dagegen ziemlich egal, was an der Uni passiert. Dort sind sie nämlich eh kaum vertreten.

  57. @ HansWurstus

    Wenn diese Gruppe nicht mindestens 100 Prozent gutmenschlich ist, gibt es nichts bei Blogsport. Wir bei PI hingegen sind keine Gutmenschen. Daher gibt es nur sehr peripher Berührungspunkte zwischen derer und unserer politischen Arbeit.

  58. #73 Bonn (28. Okt 2012 21:19)

    Und was ist mit Gudrun Eussner? Die ist auch bei Blogsport. Und noch ein paar andere stramm rechte Blogs.

    Bitte stellen Sie doch nicht Behauptungen auf, die sich sofort wiederlegen lassen.

    Und was die moslemischen Mädels anbelangt: die sollte man in aller Ruhe ihre Arbeit machen lassen. Die machen das nämlich genau richtig.

  59. #19 HansWurstus

    weshalb setzt sich die ‚Linke‘ (=machtgeile Linksfaschisten mit Gulag Hintergrund) nicht für das Verbot des Islams ein? So als marxistische Partei wäre das doch konsequent!

  60. #66 HansWurstus (28. Okt 2012 20:40)

    Die Mädels von Free Minds hatten in letzten jahr mal eine sehr schöne Aktion mit Buttons “Oben ohne”, womit sie gegen das Kopftuch protestierten.

    Überhaupt fällt die Kreativität ihre Aktionen und Kreationen mir sehr positiv auf.

    Eine der Gründerinnen schrieb mir mal, dass sie sich sogar fast zwei Jahre lang vor der eigenen Familie verstecken musste.

    Wenn die ansatzweise publizierten Lebensläufe so richtig sind, geht das nahezu allen so. Das schränkt natürlich die Bandbreite möglicher Aktionen wiederum ein: ein Live-Interview bei Sat1 könnte hier ggf. keine besonders gute Idee sein.

    Aus dieser Zwickmühle müssen sie aber herausfinden, sonst macht das Projekt auf Dauer keinen Sinn – höchstens als anonymer Blog.

    Diese jungen Frauen platterweise mit “der” Antifa in einen Topf zu werfen, zeugt von nicht gerade geringer Dummheit.

    Sie sind natürlich bekennende Feministinnen. Wobei der dahinterstehende Feminismus-Begriff aus meiner Sicht ein sehr rudimentärer – man könnte auch sagen: „naiver“ – ist und nicht notwendig mit dem Feminismus der „Political Correctness“ gleichzusetzen ist. In diesem „naiven“ Sinne sind auch Sabatina James oder Hirsi Ali „Feministinnen“.

    Natürlich wollen die auch nix mit PI o.ä. zu tun haben.

    „Natürlich“ ist gar nix.

    NB PI besteht eben aus ziemlich vielen „freien“ – i.e. nicht kollektivisierten – Individuen mit folglich ziemlich vielen unterschiedlichen Ideen.

    Das führt u.a. dazu, dass sich nahezu täglich mindestens ein Dutzend PI-Kommentatoren gegenseitig erklären, dass sie miteinander nichts zu tun haben wollen.

    Tanja erzählt das mindestens einmal im Monat (nichts für ungut, Tanja!). Zum Glück hält sie sich nicht dran.

    Insofern sehr ich das eher gelassen.

    Richtig ist allerdings eins: mit Eva Herrmann möchten sie definitiv nichts zu tun haben.

    Allerdings ist Eva Herrmann es nicht wert, wegen ihrer Person auch nur einen Nebenkriegsschauplatz aufzumachen. Sie ist dort, wo sie ist, ganz gut aufgehoben. Vielleicht spendiert KOPP ihr ja mal die Möglichkeit einer Live-Reportage aus Neuschwabenland.

  61. #73 Bonn (28. Okt 2012 21:19)
    @ HansWurstus

    Wenn diese Gruppe nicht mindestens 100 Prozent gutmenschlich ist, gibt es nichts bei Blogsport. Wir bei PI hingegen sind keine Gutmenschen.

    Wir sind auch älter – jedenfalls die meisten von uns.

    Vor 19jährigen Mädels, die keine guten Menschen sein wollen, bekäme ich wahrscheinlich Angst…

  62. #75 HansGans (28. Okt 2012 21:33)

    Wenn Sie eine Frage stellten ohne gleich ein paar unsinnige Prämissen einzubauen, könnte man sie auch korrekt beantworten.

    So zeigen Sie nur, dass Sie nicht allzu viel verstanden haben.

  63. Zur Ahnungslosigkeit der Universität Münster in Sachen Islam nur die folgende Information: Im Oktober 2010 wollte die Muslimische Studierendengemeinde (MSG) im Uni-Veranstaltungszentrum „Die Brücke“, wo sie auch ihre Räume hat, eine „Islam-Woche“ veranstalten. Eingeladen zu „Vorträgen“ waren zwei führende Islamistenfunktionäre, darunter Ibrahim El-Zayat von der Muslimbruderschaft, bekannt aus zahlreichen Verfassungsschutzberichten. Offenbar alarmiert durch Hinweise im Kommentarbereich der örtlichen Zeitung hat die Uni-Leitung in letzter Minute die Tagung untersagt.
    Bei der MSG als ORGANISATOR und EINLADER herrschte Unverständnis, übrigens bis heute……

    Münster – Die „Islam-Woche“ ist am Freitagnachmittag von der Muslimischen Studierendengemeinde (MSG) abgesagt worden. Dies teilte der Sprecher der Universität, Norbert Robers, nach einem Telefonat mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Gruppe, Marzem Alkazak, mit. An dieser Entscheidung sei nicht mehr zu rütteln, so Alkazak.

    Die MSG kam damit möglicherweise einer Absage durch die Universität zuvor. Sie hatte am Freitag die Polizei eingeschaltet und um weitere Informationen über einen der Referenten gebeten. Ibrahim El-Zayat, der für kommenden Mittwoch eingeladen war, steht der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) vor, die vom Verfassungsschutz als „islamistische Gruppierung“ eingestuft und daher beobachtet wird…

    http://www.wn.de/Archiv/2010/10/Top-Thema-Homepage-3-Islamwoche-findet-nicht-statt

  64. #79 johann (28. Okt 2012 22:27)

    Ist UNS eigentlich die wahre Identität des Münsteraner Radikalislamisten, der unter dem Tarnnamen „Ali Hamza Idenoglu“ agiert, und von dem die „Free Minds“ ausgehen, dass er bereits als Grüner Abgeordneter im NRW-Landtag sitzt, bekannt?

    Von Ali Hamza stammt übrigens folgende erhellende Aussage:

    Muslime sollten meiner Ansicht nach die Grünen wählen, denn nur mit starken Grünen, die auch noch als Koalitionspartner in Frage kommen, kann nachhaltig für hiesige Muslime was positives gemacht werden. Sobald Grüne koalieren, wird auch Cem Özdemir einen Ministerposten bekommen. Kanzler wird er nicht, Außenminister wird man ihn nicht machen wollen, es bleibt nur noch die Option des Innenministers. Cem Özdemir würde so viel Normalität in die bundesdeutschen Regierungspolitik bringen, ohne das gleich alles durch Vorurteile überlagert wird. Deswegen sollten Muslime Grüne wählen.
    Quelle: http://www.islamische-zeitung.de/?id=12394, Stand: 27.02.2010

    http://www.sagel.info/service/kleine-anfrage-2010-03-18-Drs-14-10881-radikalislamische-netzwerke.pdf

  65. #80 Stefan Cel Mare (28. Okt 2012 23:16)
    interessanter Hinweis. Ich bin leider zu wenig bzw. gar nicht ins grüne Geflecht von Münster eingebunden, um „Ali Hamza“ zu kennen. Rüdiger Sagel als ex-Grüner weiß vermutlich mehr. DAher hier noch mal ein Ausschnitt seiner bemerkenswerten Anfrage von 2010:

    (…)Ich bitte daher die Landesregierung um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Ist der Landesregierung die Identität der Person Hamza Ali Idenoglu bekannt ? 2. Welche Person steht namentlich hinter der Identität von Hamza Ali Idenoglu ? 3. Ist der Landesregierung ein direkter Bezug bzw. persönliche Übereinstimmung von Hamza Ali Idenoglu zur Partei der Grünen sowie den Grünen MuslimInnen bekannt?

    4. Welche Informationen hat die Landesregierung über in sich geschlossene, radikal agierende muslimische Gruppen an der Universität Münster und in deren Umfeld?

    5. Welche Maßnahmen hat die Landesregierung ergriffen, um Bedrohungsszenarien an den Universitäten des Landes auszuschließen?

    Rüdiger Sagel

  66. #42 Bonn:

    @ Heta: Natürlich, den Mund halten, andere machen lassen… Sonst noch Wünsche?

    Ja: Den Protest der „Free Minds“-Mädels nicht durch PRO-Anwesenheit verderben.

  67. #81 johann (29. Okt 2012 00:18)

    Sollte doch eigentlich recht einfach sein:

    1. Welche Grünen-Abgeordneten im NRW-Landtag kommen aus Münster?
    2. Wer davon hat den entsprechenden moslemischen MiHiGru?

    Wenn man Glück hat, bleibt nur eine Person übrig; ansonsten:

    3. Welche der verbleibenden Personen hat die direkteste Verflechtung zur Uni Münster?

  68. #83 Stefan Cel Mare (29. Okt 2012 01:46)
    so einfach ist das nicht. Von den 12 grünen MdL in NRW zwischen 2005 und 2010 hatte keiner den vermuteten „Migrationshintergrund“. Naheliegend wäre eher einer der vielen Mitarbeiter, die sich die vielen MdLs leisten können. Allerdings möchte ich noch mal auf die politische vita von Sagel im NRW-Landtag hinweisen:

    Sagel, Rüdiger bis 15. Juni 2007 GRÜNE, seither fraktionslos, Beitritt DIE LINKE Oktober 2007

    Wenn es also einer wissen möchte, dann er. Und vielleicht weiß er es auch, wie seine Kleine Anfrage vermuten läßt.

  69. Wenn man das mit den schwedischen Anwesen vergleicht, dass für Asylbewerber zur Verfügung gestellt werden soll, könnte man auf den Gedanken kommen, dass auch das hier abgebildete Schloß ein angemessenes Ambiente für Wirtschaftsflüchtlinge sein könnte.
    Die EU-Kommission stellt es ja den Mitgliedsländern frei, über die verpflichtenden Maßnahmen hinaus, zusätzliche zu ergreifen. Und da Wirtschaftsflüchtlinge nicht alle Moslems sein müssen, könnte ich mir denken, dass diese und auch deren fürsprechende Menschenrechtler (also Pro Asyl oder ähnliches) daran eher ein Interesse hätten, als an der Errichtung einer Moschee.
    PS: Mir tun Menschen denen es nicht gut geht leid. Aber diese aufzunehmen, wenn es dem Aufnahmeland (also vielen Aufnehmenden in diesem Land) nicht gut geht, kann logisch nicht zu Besseren führen und also nicht gut gehen. So dachte ich schon immer. Auch als es noch gut ging.

  70. Ein führender „Salafist“ ist zugleich führendes Mitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD – Generalsekretär Mazyek). Seine Bücher u.a. „Islam als Alternative“, „Islam“, „Koran“ (alle bei Diederichs in München erschienen) belegen das eindeutig und wären eine Fundgrube für Verfassungsschutz und Innenminister – wenn diese sie doch endlich einmal zusammen mit dem Koran lesen würden!

    Der Verfasser ist der promovierte Jurist und frühere deutsche Botschafter in Algerien und Marokko (1980-1994) Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann. Schon während seiner Dienstzeit als Vertreter eines demokratischen Staates stellte er den Koran über unsere Verfassung – man müsse Allah mehr gehorchen als einer von Menschen geschaffenen Ordnung!

    Er schreibt auch sehr deutlich: „Wer den Koran nicht Buchstabe für Buchstabe, Wort für Wort befolgt, ist kein Muslim. … Von daher muss ein Muslim ein Fundamentalist sein! … Wer das nicht tut, ist kein Muslim!“

    Die von der SPD damals geforderte Ablösung des Botschafters lehnte Genscher (FDP) ab.

    Hofmann wurde für seine Verdienste mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Für seine Bemühungen um die Islamisierung wurde er vom Herrscher von Dubai als „Islamic Personality of the Year 2009“ geehrt!

Comments are closed.