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Hann. Münden, eine Stadt im Landkreis Göttingen, im südlichen Niedersachsen, mit rund 24000 Einwohnern, davon ungefähr 500 mit türkischen Wurzeln, war am 20. April Schauplatz einer Geburtstagsfeier der besonderen Art. Die Gemeinschaft der südniedersächsischen Moscheevereine lud anlässlich des 1442. Geburtstages des Propheten Mohammed zu einem großen muslimischen Fest, mit dem Thema „Die Würde des Menschen“. Wohl eine klare Themenverfehlung!

(Von L.S.Gabriel)

In seiner Festrede forderte Bürgermeister Klaus Burhenne  (CDU) mehr Dialog, Verständnis und Vertrauen: „Wir wissen zu wenig voneinander.“ Wie in einer Familie gebe es immer Probleme, die man lösen müsse, erklärte er. Als Beispiele für gutes Miteinander nannte er unter anderem den Tag der offenen Moschee, der am Tag des offenen Denkmals stattfinde und gemeinsame Veranstaltungen im Bürgertreff. Auch Vertreter der katholischen Kirchengemeinde und der evangelisch-lutherischen Stadtgemeinde, sowie ein Polizeivertreter waren anwesend, berichtet hna.de.

Vor den rund 1500 Festgästen aus den umliegenden, in der DITIB zusammengeschlossenen Gemeinden, rezitierten deren Imame Suren aus dem Koran. Die DITIB ist ein bundesweiter Dachverband der ihr angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden. An der Spitze der DITIB in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin. Die DITIB-Imame sind Funktionäre des türkischen Staates. Dementsprechend waren auch der zweite Vorsitzenden der DITIB im Landesverband Niedersachen/Bremen, Tuncay Girgin, der in Hannover ansässige türkischen Religionsattaché Abdullah Gümüssoy und sein Kollege aus Köln, Kazim Türkmen geladen. Letzterer durfte den Hauptvortrag zur „Würde des Menschen aus der Sicht des Propheten“ halten. Imam Ahmet Sadan, von der Mündener Gemeinde sagte: „Mohammed ist für uns das Vorbild für die gelebte Menschenwürde.“

Ein Vorbild für gelebte Menschwürde, also?

Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, lasst sie allein in den Betten und schlagt sie. Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht keine Ausrede gegen sie; Allah ist hoch erhaben, groß. (Koran Sure 4, Vers 34)

Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt, und sendet etwas voraus für euch; und fürchtet Allah und wisset, dass ihr Ihm begegnen werdet; und bringe frohe Botschaft den Gläubigen. (Koran Sure 2, Vers 223)

Menschenwürde, wie Kazim Türkmen und Ahmet Sadan sie verstehen, hat offenbar nichts mit der Würde der Frau zu tun.

Der pakistanischstämmige Ex-Moslem Imran Firasat aus Madrid schreibt in seiner Biographie Mohammeds:

Also gab Mohammed allen Moslems das Recht, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, bis sie den Islam annahmen. Es war den Menschen nicht erlaubt, einen anderen Glauben zu haben oder den Islam zu ignorieren.

Die folgenden Jahre waren eine einzige Barbarei. Mit Waffengewalt zwang Mohammed die Christen und Juden zum Islam zu konvertieren. Ihre Frauen wurden vergewaltigt und ihr Besitz beschlagnahmt. Viele Kinder wurden elternlos, und viele junge Frauen verloren ihre Männer. Mohammed machte keinen Halt vor jungen oder alten Menschen. Auch nicht vor Kindern. Alle waren Opfer seiner Gewalt, physisch und psychisch.

Dass die Islamvertreter der DITIB den Psychopathen Propheten Mohammed zum Vorbild stilisieren verwundert ja nicht wirklich. Aber was für eine Entschuldigung haben deutsche Politiker, für ihre Dummheit Ahnungslosigkeit und unglaubliche Ignoranz gegenüber dieser Ideologie der Menschenverachtung, des Hasses und Intoleranz?

Wie bei derartigen Veranstaltungen üblich, durfte nämlich auch in Hann. Münden ein Gesandter aus dem Landtag nicht fehlen. In diesem Fall war das Roland Schminke von der SPD „ ein Mann auf den man bauen kann“, wie auf seiner Homepage zu lesen ist.

Der gelernte Maurer forderte mehr Toleranz, verurteilte die NSU-Morde an den türkischen Mitbürgern mit den Worten: „Wir sind traurig und betroffen.“, und rief zum Engagement gegen jeglichen Extremismus auf, denn: „Mohammed war der Prophet der Liebe, der Toleranz und der Barmherzigkeit.“

Auf soviel Unwissenheit, sollte man dann wohl doch nicht bauen. Wir helfen Herrn Schminke aber gerne weiter und klären diesen Volksverrätertreter auf, über Mohammeds Verständnis von Liebe, Toleranz und Barmherzigkeit.

Toleranz wie Mohammed sie sah:

Da dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab!“ (Koran Sure 8, Vers 12)

Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller Glaube auf Allah gerichtet ist. Stehen sie jedoch ab, dann, wahrlich sieht Allah sehr wohl, was sie tun. (Koran Sure 8, Vers 39)

Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. (Koran Sure  9, Vers 5)

Zum Thema Liebe sollte Herr Schminke wissen, Mohammed „liebte“ das andere Geschlecht. Imran Firasat schreibt dazu:

In den Kriegen und Schlachten brachten sie Juden und Christen um, und die Frauen von seinen Opfern wurden gefangen genommen und ihm [Anm.: Mohammed] vorgeführt. Er suchte sich die attraktivsten Frauen aus, und die anderen waren für seine Untertanen. Diese Frauen waren nun Sklavinnen von Mohammed. Er ließ sie tanzen, drängte sie mit Gewalt zum Sex, und wenn er genug von ihnen hatte, entsorgte er sie.

Aischa: Die dritte und umstrittenste Frau von Mohammed, Tochter seines besten Freundes Abu Bakar, ein sechsjähriges Mädchen, das schon an den Jungen „Jubayr ibn Mut’im“ versprochen war. Aber die sexuellen Wünsche Mohammeds waren stärker und mit List konnte er die Vereinbarung auflösen, und das Mädchen mit 52 Jahren heiraten.

Ach ja, und seine „Barmherzigkeit“ brachte Mohammed wohl hier zum Ausdruck:

Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, dass sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder dass ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder dass sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe. (Koran Sure 5, Vers 33)

Scheich Omar Abdel Rahman, Professor für Koraninterpretation an der Al-Azhar Universität in Kairo sagt: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure über die Kriegsbeute (Sure 8: Die Beute – »Al Anfal«). Eine Sure über den Frieden gibt es nicht. Der Dschihad und das Töten sind das Haupt des Islam.“

Wenn in Deutschland schon durch die DITIB der türkische „Staatsislam“ unters Volk gebracht werden darf, wäre es umso erforderlicher, dass deutsche Politiker dieser ungeheuerlichen Verherrlichung von Hass, Gewalt und Frauenfeindlichkeit mit fundiertem Wissen und entsprechender Abwehr gegenüberstünden.

Islam ist Unterwerfung und Mohammed hatte nichts, aber auch schon gar nichts mit Liebe, Toleranz und Barmherzigkeit zu tun.

Kontakt:

Klaus Burhenne
34346 Hann. Münden,  An der Michaeliskirche 11
Buergermeister@Hann.Muenden.de

Roland Schminke
34346 Hann. Münden, Berliner Straße 103
Mobil: 0174 / 9714706
info@ronald-schminke.de

 

 

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70 KOMMENTARE

  1. Sehr praktisch, da können die ja an einem Tag gleich beide ihrer Propheten feiern ohne Probleme mit der Gutmenschenmafia zu bekommen.
    1442. und 124. Geburtstag.

  2. Mohammed und Herr Schicklgruber haben am gleichen Tag Geburtstag? Da hör ich jetzt lieber mit dem denken auf.

    Laut Kybeline hat der türkische Präsident Abdullah Gül ein neues Genozid in Europa angekündigt wird, falls der Islam nicht angenommen wird.

    Was da in dem Städtchen abging, ist normal. Entweder haben unsere Politiker Angst, oder sie sind gekauft. Was im Koran drinnen steht, müssen sie wissen. Nicht zuletzt deshalb weil die Muslime die Bücher massenhaft verteilen.

    Langsam wirds eng. Denke nach der BTW wenn es keinen Grund mehr gibt, die EU am Leben zu erhalten, wird der Kampf losgehen.

  3. In seiner Festrede forderte Bürgermeister Klaus Burhenne (CDU) mehr Dialog, Verständnis und Vertrauen: „Wir wissen zu wenig voneinander.“

    Wer immer noch nichts voneinander weiß, ist doof oder/ und ignorant!

  4. Wir wissen zu wenig voneinander, die Sure und die Bemrkungen aus Kairo kannt ich auch noch nicht. Danke es reicht.

  5. „Wir wissen zu wenig voneinander.“

    Was fuer die Mulime das reinste Glueck ist.

    Denn je mehr Wahrheiten die Menschen ueber den Koran, den Propheten und den Islam erfahren, umso schlechter fuer die Muslime.

    Selbst ultralinke Vollpfosten wie Guenther Wallraff muessen zugeben, dass der Koran eine einzige Abscheulichkeit ist, wenn sie mal die Nase hineinstecken.

    Andrerseits wissen die Muslime das Allerwichtigste ueber uns:

    Die Eliten in unserem Staat sind grenzenlos bloed!

  6. Der Koran ist ohnehin für viele Moslems oder Islamwissenschaftler Auslegungssache. Man google nur mal danach. Es wird ja stets behauptet, nur radikale Moslems legen den Koran auch einseitig aus. Und mit dieser Argumentation kann man sich auch Mohammed schön reden. Und überhaupt, wer bietet diesem Gerede denn Paroli. Die können ja so oder so sagen was sie wollen. Ganz im Gegenteil von Seiten der Politik gibts ja sogar Unterstützung. Ein CDU-Politiker hätte vermutlich das gleiche gesagt auf der Veranstaltung wie der von der SPD. Traurig aber wahr.

  7. In Toleranz, Liebe und Barmherzigkeit morden Moslems Christen in den verschiedenen islamischen Ländern. Christen und Ungläubige werden unterdrückt, diskriminiert. Die Blockparteien schauen weg, sie können nicht anders, sie werden von den islamischen Oelstaaten finanziert. Für sie sind die Moslems die Guten. Christen sind die Schlimmsten. Sind oft auch Fundamentalisten. Und Gott ist Gott, da gibt es keine Unterschiede. Dies geschieht alles im Namen der Liebe. Wer sich dagegen stellt ist Nazi.

  8. Es gibt:
    1. Solche, die nichts wissen.
    2. Solche, die nichts wissen wollen.
    3. Solche, die es hassen, etwas zu wissen.
    4. Solche, die leiden, weil sie nichts wissen.
    5. Solche, die so aussehen, als ob sie etwas wüssten.
    6. Solche, die triumphieren, obwohl sie nichts wissen und
    7. Solche, die davon leben, dass die anderen nichts wissen.
    Diese letzten nennen sich selbst Politiker und manchmal auch Intellektuelle.
    Pio Baroja

  9. Wenn ich schon lese: „Wir wissen zu wenig voneinander“, dann stellen sich mir die Nackenhaare! Wir hier wissen (leider?) viel zu viel über den Islam und den „Propheten“, als dass man uns mit solchem Gesülze einlullen könnte! Es ist das Geschwätz linksverdrehter Gutmenschen und der Deutschlandabschaffer, die uns einreden wollen, wir müssten mehr von dieser so „menschenfreundlichen“ Kultur annehmen! Das kommt von Leuten, die sich sonst überschlagen in Forderungen für Radikalfeministinnen, Homos, „freie Liebe“, Anarchie usw.! All dies wird ihnen brutal ausgetrieben werden, wenn erst einmal die „Friedensreligiösen“ hier bestimmen! Dann ist Schluss mit lustig! Dann gibt es „barmherziges“ Handabhacken, Steinigen, Halsabschneiden, Vergewaltigen der Kuffarfrauen, Schlagen der Frau bei Widerspenstigkeit, gnadenloses Schächten von Tieren, Unterwerfung aller Kuffar usw.! Aber, das stört linke knallköpfe nicht, solange sie nur ihr einziges Ziel vor Augen haben: Zerstörung des Deutschtums und aller deutschen und Werte der Aufklärung!
    Na denn: Allah ich geh‘ kacken!

  10. Schon der Begriff „unser Prophet“ ist dumm und unsinnig.
    „Er ist mein Prophet. Er hat nur mir die Wahrheit gebracht und das Licht. Dir nicht.“
    Es gibt nur eine Wahrheit.
    Warum sollte ein Gott nur den Moslems einen Propheten schicken und nicht allen Menschen?
    Deshalb ist „unser Prophet“ dumm und unsinnig.
    Die Wahrheit lässt sich übrigens auch nicht beleidigen. Man kann die Wahrheit unterdrücken. Man kann behaupten, dass die Erde eine Scheibe wäre und das Gegenteil unter Strafe stellen aber das wird an den Tatsachen nichts ändern.
    Wäre Mohammed ein wahrer Prophet, könnte man Mohammed nicht beleidigen ebenso wenig wie man das Licht beleidigen kann.

    Nur Betrüger kann man beleidigen und kränken, nämlich indem man ihnen die Maske runtereißt und sie als Lügner und Betrüger entlarvt.
    Denn dann stehen sie mit leeren Händen da.
    Genau deshalb sind Moslems ständig beleidigt, weil ihr Prophet ein Lügner und Betrüger war, sie es zu verheimlichen versuchen und es nicht gerne haben wenn man mit Berichten über Mohammeds Un-Taten kommt.

    Dann heißt es. Ja, die Ehebrecherin wollte gesteinigt werden.
    Mohammed hat niemals 800 Gefangenen den Kopf abgeschnitten.
    Er hat niemals seinen Lebensunterhalt mit Karawanenüberfällen verdient.

    Man versucht die Maske, die Lüge, den Betrug aufrecht zu erhalten.

  11. „Würde des Menschen“ ist ein christlicher Begriff, er ergibt sich aus der (behaupteten) Tatsache, dass der christliche Gott die Menschen gleich geschaffen und mit Würde ausgestattet habe.

  12. Die meisten Mohammedaner glauben, dass Mohammed ein Guter gewesen ist. Das wird ihnen von Imamen und Hodschas so eingetrichtert. Wenn man sie dann auf Koran und Sunna hinweist und sagt, was da wirklich steht, flippen die „Islam-ist-Frieden-Flüsterer“ aber gleich aus. Diskutieren ist unmöglich.

    Erfahrungen bei Facebook ähneln sich wie ein Ei dem anderen, bei Gesprächen ist es dasselbe.

    Das wirkliche Problem sind die Politiker und Gutmenschen, die mit den Mohammedanern immer ins selbe Horn tuten. Manche von ihnen lügen um des persönlichen Vorteils willen, manche wissen’s wirklich nicht besser.

  13. Das Wort Barmherzigkeit gibt es ueberhaupt nicht im Koran, auch nicht im AT wie die meisten christlichen Begriffe uebrigens. Menschenwuerde gibt es auch nicht als Wort oder Konzept. Es wird ein Begriff aus dem GG mit dem Islam verbunden durch Gesandte tuerkischer Behoerden. Wieder einmal wird auf fordernde Weise Politik und Religion vermischt, aus der Religion politische Forderungen abgeleitet und mit Drohungen hinterlegt. Wenn man nichts voneinander weiss, wenn Tuerken immer noch unverstaendlich erscheinen anders als andere Kulturen, gebietet es der gesunde Menschenverstand und natuerliche Ueberlebensinstinkt wachsam zu sein und an Gefahren zu denken.

  14. Burhenne, schlaf weiter, bis Dich die Realität eines Tages im Schlaf überrollt (mit ihrer Blaherzigkeit)!

  15. Die Würde des Menschen sieht man auch deutlich im schlechtesten und grausamsten Buch der Welt.
    Würde bezieht sich immer nur auf den Gläubigen
    Moslem(Mann).
    Im Koran z.B gibt es außer Mariam(Maria-im Koran einfach nur Mutter Jesu)keinen Frauen Namen mehr.
    Im Koran gibt es praktisch die Frau garnicht.

  16. Brüder im Geiste haben am selben Tag Geburtstag. Da feiert zusammen, was zusammen gehört. Tja, hätte sich der braune Österreicher Prophet statt Führer genannt und den Nationalsozialismus als Religion bezeichnet, dann würde der Holocaust und der 2.Weltkrieg nicht mit den „friedlichen Nationalsozialisten“ in Verbindung gebracht, sondern würden als das terroristische Werk nationalsozialistischer Extremisten bezeichnet, die den Nationalsozialismus missbrauchten. Dann hätte man die Situation Deutschlands auch kultursensibel im europäischen Kontext und den Repressalien infolge des Versailler Vertrages bewertet. Diesen Fehler möchte man beim Islam nun korrigieren.

  17. „Wir wissen zu wenig voneinander.“
    meint Herr Burhenne! Also ich weiss genug über den Islam, diese christen- und judenfeindliche, frauenverachtende, menschenverachtene (Polit-)Ideologie. Schauen wir doch nur ringsum und wir sehen die ‚Früchte‘ dieser Steinzeitideologie! Mein Bedaft an ‚Islam‘ ist gedeckt!!!

  18. 4 Liebe ist geduldig und freundlich. Sie ist nicht verbissen, sie prahlt nicht und schaut nicht auf andere herab. 5 Liebe verletzt nicht den Anstand und sucht nicht den eigenen Vorteil, sie lässt sich nicht reizen und ist nicht nachtragend. 6 Sie freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt. 7 Liebe ist immer bereit zu verzeihen, stets vertraut sie, sie verliert nie die Hoffnung und hält durch bis zum Ende. 8 Die Liebe wird niemals vergehen. (aus 1. Korinther Kapitel 12)

    Das ist der Maßstab, Mohammed!

  19. BZ-Berlin….alles klar

    BKA warnt vor rechter Gewalt vor der Wahl Di. 23.04.2013, 14:39

    Berlin – Das Bundeskriminalamt (BKA) rechnet vor der Bundestagswahl im September mit einer Zunahme der Gewalt aus allen extremistischen Richtungen – häufig provoziert von Rechtsextremisten. Diese Provokationen motivierten nicht mehr nur Anhänger der linksextremistischen Szene zu Gewalt, sondern neuerdings auch Anhänger des Salafismus, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke.

  20. Du sollst Dir kein Bildnis machen:

    http://www.youtube.com/watch?v=nu-8I374sj0

    Pierre Vogel beleidigt ausgehend vom eigenen Religionsverstaendnis die christliche Religion indem er christliche sakrale Abbildungen Goetzen nennt. Nach dem Selbstverstaendnis der christlichen Religion sind solche Darstellungen wie auch Marienbilder KEINE Goetzen und werden auch nicht angebetet wie Muslime das stets abfallend behaupten. Im Koran steht nichts vom Verbot der Abbildung etwa Mohammeds. http://de.wikipedia.org/wiki/Bilderverbot#Islam Das religioese Gebot sich kein Bildnis zu machen bedeutet, ein Glaeubiger soll nicht den rechten Glauben als Goetzenglauben praktizieren, es heisst nicht, dass man anderen Vorschriften zu machen hat, diese anderen sind fuer den rechten Glauben und ihr Seelenheil selbst verantwortlich. Damit duerfte das sowieso nicht kodierte und definierte muslimische Bilderverbot gar nicht GG konform sein bzw. mit dem christlichen/roemischen Recht in Einklang zu bringen sein weil es zwangslaeufig die Privatautonomie angreift und Intoleranz gegenueber anderen Religionen oder Religionsauslegungen bedingt.

  21. Es gibt einen ganz zentralen Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum .Im Christentum geht es um VERGEBUNG ,im Islam um VERGELTUNG .Beispiel: Als der Moslem Ali Agca das Attentat auf Papst Johannes Paul dem Zweiten ausführte ,war es der Papst ,der Agca im Gefängnis besuchte und ihm vergab !Übrigens .Damals brannten in Europa keine türkischen Botschaften !

  22. #2 Sarkast (23. Apr 2013 15:17)

    20. April? Der Hochstapler Mohamed hat mit dem GröFaZ gemeinsam Geburtstag?

    Die genaue Quelle weiß ich jetzt auch nicht,aber den Geburtstag von Mo hat man glaube ich vor nicht zu langer Zeit erst herauserfunden.
    Da sowiso alle Geschichten erfunden sind kann man ja auch den dazugehörigen Geburtstag erfinden.Mo ist ja auch nachts zur „Entferntesten“(Al-Aksa Moschee Jerusalem)geflogen.Hin u. zurück ca. 2400km.
    Er verfügte demnach damals schon über technisches Gerät mit einer Reisegeschwindigkeit über dem Schall.
    Also F22 oder einer Concorde etc.
    Mohamad benutzte dafür das Pferd der Propheten „Burrak“.So meinten die Erfinder des Korans(auf syrisch“Qerjana“-Übereinstimmung)heißt das Pferd der biblischen Propheten.
    Das Pferd was diese Schlaumeier meinten ist das Pferd von Alexander den Großen,“Bukkephalos“.Im Koran ist nämlich der größte Feldherr der Geschichte auch ein Prophet.Im Koran „Herrscher der Welt“ genannt.
    Nach dieser Logik müsste auch Hitler,Stalin,Mussolini,Mao etc.als Propheten bezeichnet werden,genau wie der Pseudo-Mohamad eben.
    Für alle Zweifler hier,es gab sicher nie einen Propheten Mohamad.Vielleicht haben diese Märchenerzähler einen authentischen Räuber zum Vorbild genommen,aber der hat sicher nichts mit Religion oder so zu tun gehabt.Es gibt neben Norbert Pressburg
    (God Bye Mohamad)auch andere Bücher die einen zu diesem Schluß veranlassen.
    Die ganzen Verbote von Moslems diese Geschichten zu untersuchen und darüber zu diskutieren,sprechen eine klare Sprache.
    Eine Diskussion mit ihren Intellektuellen fängt ja auch damit an,das man Mohamad nicht in Frage stellt.
    Dabei lässt sich der Koran ganz leicht auseinader nehmen.Zu allen Argumenten von Norbert Pressburg und Karl Heinz Ohlig usw.
    sind mir selber noch einige Argumente aufgefallen die den Koran entlarven,und zwar ganz sicher!
    Zu gegebener Zeit werde ich dazu mehr sagen.

  23. Nochmals zur Sache (nein, nicht du, Schätzchen):
    Die „Würde des menschen“ gibt es im Islam so nicht! Wenn überhaupt, dann gibt es so etwas wie die Herrenmenschenbehandlung des männlichen Mohammedaners! Mit der Einschränkung allerdings, dass er sich bedingungslos den Regeln des islam unterwerfen muss, um diesen Status nicht zu verlieren! Schon die mohammedanische Frau ist eine Untergebene – entweder gegenüber ihrer Familie oder – später – gegenüber ihrem Mann. sie sit das „Saatfeld“ das jederzeit „bestellt“ werden darf! Außerdem muss sie damit rechnen, geschlagen zu werden, wenn sie „widerspenstig“ ist! Ehebruch wird mit Steinigung bestraft!
    Noch tiefer stehen die „Kuffar“, die als Juden und Christen mit etwas Glück am leben gelassen werden, da sie „Buchbesitzer“ (Bibel) gelten. Aber sie unterliegen vielfältigen Einschränkungen und ihr zeugnis vor Gericht ist gegenüber „Rechtgläubigen“ nichts wert!
    Ganz schlecht dran sind die wirklich ungläubigen Kuffar (Atheisten). sie sind völlig vogelfrei und dürfen jederzeit umgebracht werden, da sie nichts wert sind!
    allerdings ist der Koran in einigen der genannten Punkte widersprüchlich, denn er fordert an einigen stellen sogar mittelbar zur Ermordung von Juden auf (sinngemäß aus einer Sure:“Der Stein, hinter dem sich ein Jude verbirgt, sagt: Hinter mir versteckt sich ein Jude, töte ihn“)
    All das wird den Menschen am Tag der offenen Moschee natürlich verschwiegen, aber im Koranunterricht und zweifellos in vielen Predigten – wenn auch vielleicht teilweise „zwischen den Zeilen“ – vermittelt! Daher ist eine intensive Beobachtung dieser „Religion“ durch den Verfassungsschutz mehr als geboten!

  24. #28 reinhard (23. Apr 2013 16:11)
    BZ-Berlin….alles klar

    BKA warnt vor rechter Gewalt vor der Wahl Di. 23.04.2013, 14:39

    Berlin – Das Bundeskriminalamt (BKA) rechnet vor der Bundestagswahl im September mit einer Zunahme der Gewalt aus allen extremistischen Richtungen – häufig provoziert von Rechtsextremisten. Diese Provokationen motivierten nicht mehr nur Anhänger der linksextremistischen Szene zu Gewalt, sondern neuerdings auch Anhänger des Salafismus, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke.

    Mit dieser verräterischen Ausage ist einem denkenden Menschen wirklixch alles klar!
    Übersetzt in verständlcihes Deutsch heßt das:
    Die Gewalr linker und islamsicher Ectremisten ist nur eine „berechtigte“ Folge rechter „Provokationen“.
    Also: Rechte „Gewalt“: „Provokationen“ wie z. B. eigen von Karikaturen, Kundgebugnen usw.
    Linke bzw. islamische „Verteidigung“ gegen „rechte Gewalt“: Messerstechereien, angezündete Autos, Molotow-Cocktails, islamische Terroranschläge!
    Somit ist die „Bilanz“ also ausgeglichen!

  25. Die Redner sind so krank wie ihre Festrede!
    Was müssen wir denn noch voneinander wissen?
    Das sind hohle u. unverschämte Phrasen, eine Zumutung!

  26. #30 mischling (23. Apr 2013 16:17)

    Pierre Vogel beleidigt ausgehend vom eigenen Religionsverstaendnis die christliche Religion indem er christliche sakrale Abbildungen Goetzen nennt. Nach dem Selbstverstaendnis der christlichen Religion sind solche Darstellungen wie auch Marienbilder KEINE Goetzen und werden auch nicht angebetet wie Muslime das stets abfallend behaupten.

    Da muss ich dem Pierre Vogel ausnahmsweise recht geben: Abbildungen von so gen. Heiligen und Marienbilder, -statuen, -Ikonen, -sonstwas sind Götzenbilder. Es gibt unzählige Katholiken, die solche Bildnisse zu Hause haben, davor Kerzen anzünden, sie mit Blumen schmücken, niederknien und „Beten“, Rosenkränze z. B. (die Moslems haben übrigens auch solche Gebetsschnüre). Die katholische Kirche selbst unterstützt diesen Volks- und Aberglauben insofern, als sie diesem Treiben kein Einhalt gebietet.
    Der Vorwurf der Moslems ist für mich gerechtfertigt.

  27. Habe soeben einige Worte der Aufklärung gemäß dem Bericht von L.S.Gabriel an den gutgläubigen Maurer und SPD Politiker Schminke geschrieben. Vielleicht fallen sie auf fruchtbaren Boden solange er noch nicht von Mörtel verseucht ist.

  28. OT:

    26-Jähriger gesteht Handel mit Drogen

    GERICHT: Solinger wird durch akribische Buchhaltung seines Lieferanten schwer belastet. Seine Groß-Abnehmer sollen dem Satudarah-Rocker-Club „Clown Town“ in Duisburg angehört haben.

    Zugegeben hat ein 26-jähriger Solinger den Handel mit fast 28 Kilogramm Marihuana und mehr als zehn Kilogramm Amphetamin. Er habe von Oktober 2010 bis Mai 2011 an Bekannte und an Mitglieder des Satudarah-Rocker-Clubs „Clown Town“ in Duisburggeliefert, ließ der Mann aus der Innenstadt vor dem Landgericht Wuppertal durch seinen Verteidiger mitteilen. „Kunden aus seinem Bekanntenkreis wird er nicht nennen. Was andere betrifft hat er konkreten Anlass, zu schweigen“, sagte sein Anwalt.

    Die größten Einzelmengen habe sein Mandant für Satudarah-Mitglieder beschafft. Belastet wird der 26-Jährige durch die akribische Buchführung seines Lieferaten, eines Solingers, der fast täglich mit seinem Jeep Einkaufstouren nach Holland unternahm und im Millionenbereich gehandelt haben soll. Dieser Händler verbüßt seit vergangenem Jahr seine Gefängnisstrafe von sechs Jahren und neun Monaten. dilo

    Ausführlicher Bericht am Mittwoch im Solinger Tageblatt.

  29. In seiner Festrede forderte Bürgermeister Klaus Burhenne (CDU) mehr Dialog, Verständnis und Vertrauen: „Wir wissen zu wenig voneinander“.

    ich weiss seit den letzten 6 jahren in denen
    ich mich mit dieser faschistischen ideologie beschäftige, mehr als mir lieb ist!
    früher war ich auch einmal für „unbedingte“
    toleranz.
    denn ich dachte unrealistischerweise, dass sich der islam mit der zeit modernisieren und säkularisieren wird. aber heute sehe ich es so:

    WER DIE INTOLERANZ TOLERIERT BEGEHT EIN VERBRECHEN!

  30. Das mit dem 20. April ist ja schon gruselig.

    Denke gerade an „Das 5. Element“:

    „Alle 1318 Jahre, genau am 20. April, öffnet sich ein Tor zur Unterwelt…“

  31. Wer diesen Propheren verehrt, der kauft auch dem Cohn-Bendit eine 50er Packung Lutscher!

  32. „Dank Eurer demokratischen Gesetze werden wir Euch überwältigen, dank unserer religiösen Gesetze werden wir Euch beherrschen“

    (Aussage des Imams von Izmir bei einem Dialogtreffen gem. Welt vom 06.10.2001)

  33. Wem es interessiert:

    Zitat von Hadithen

    2926 – … Ab? Huraira, All?hs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der
    Gesandte All?hs, All?hs Segen und Friede auf ihm, sagte:
    ”Die Stunde wird nicht kommen, bis ihr gegen die Juden solange kämpft, und bis
    der Stein, hinter dem sich der Jude versteckt hat, spricht: »Du Muslim, hier ist ein
    Jude, der sich hinter mir versteckt, so töte ihn.«

    Aber auch:

    3014 – … ‘Abdull?h, All?hs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
    ”Eine Frau wurde in einer Schlacht, die der Prophet, All?hs Segen und Friede auf
    ihm, unternahm, tot aufgefunden. Und der Gesandte All?hs verabscheute das
    Töten von Frauen und Kindern.“

    Weiter:

    3017 – … ‘Ikrima berichtete, dass ‘Alyy, All?hs Wohlgefallen auf ihm, einige
    Leute verbrannte. Als Ibn ‘Abb?s davon erfuhr, sagte er:
    ”An seiner Stelle hätte ich sie nicht verbrannt; denn der Prophet, All?hs Segen
    und Friede auf ihm, sagte: »Vollzieht keine Strafe, mit der All?h Selbst bestraft.«
    Und ich hätte sie hingerichtet, wie der Prophet, All?hs Segen und Friede auf ihm,
    sagte:
    »Wer seine Religion ändert, den sollt ihr töten!«

    Aber wiederum auch:

    3166 – … ‘Abdull?h Ibn ‘Amr, All?hs Wohlgefallen auf beiden, berichtete, dass
    der Prophet, All?hs Segen und Friede auf ihm, sagte:
    ”Wer einen Angehörigen eines Friedensvertrags tötet, wird nicht einmal den
    Geruch des Paradieses einatmen dürfen, und dieser wird wahrlich von einer
    Entfernung wahrgenommen, die eine vierzigjährige Marschroute ausmacht.“

    0025 – … Ibn ‘Umar berichtete, dass der Gesandte All?hs, All?hs Segen und
    Friede auf ihm, sagte:
    ”Mir wurde befohlen, dass ich die Menschen solange bekämpfe, bis sie bezeugen,
    dass kein Gott da ist außer All?h, und dass Mu?ammad der Gesandte All?hs ist,
    und bis sie das Gebet verrichten und die Zak?h entrichten. Wenn sie dies tun, so
    bewahren sie ihr Leben und ihre Güter vor mir, es sei denn, sie begehen eine nach
    dem Islam strafbare Handlung; und ihre Rechenschaft ist (letzten Endes) bei
    All?h.“

    0036 – … Ab? Huraira berichtete, dass der Prophet, All?hs Segen und Friede auf
    ihm, sagte:
    ”All?h hat demjenigen, der auf Seinem Weg ausrückt, folgendes verheißen: »Wer
    zum Kampf ausrückt, nur weil er an Mich glaubt und die Botschaft Meiner
    Gesandten bestätigt, den werde Ich mit dem zurückkehren lassen, was er an Lohn
    oder Beute errungen hat; oder Ich lasse ihn ins Paradies eingehen.«
    Würde es meiner Umma nicht schwer fallen, so würde ich niemals hinter einer
    Truppe daheimbleiben; und ich würde mir stets wünschen, auf dem Weg All?hs
    getötet, dann wieder zum Leben erweckt, dann wieder getötet, dann wieder zum
    Leben erweckt, dann wieder getötet zu werden.“

    0123 – … Ab? M?sa berichtete:
    ”Ein Mann kam zum Propheten, All?hs Segen und Friede auf ihm, und fragte:
    »O Gesandter All?hs, welcher Kampf gilt als ein Kampf auf dem Weg All?hs?
    Denn einige von uns kämpfen, weil sie zornig oder überheblich sind.«
    Der Prophet erhob sein Haupt und tat dies deshalb, weil der Fragende vor ihm
    stand, und entgegnete:
    »Wer immer kämpft, damit All?hs Wort den höchsten Rang einnimmt, der hat auf
    dem Weg All?hs, Des Allmächtigen, Des Erhabenen, gekämpft.«

  34. #37 deruyter (23. Apr 2013 16:49)
    Die Bahnhofsgegend von Weyhe ist offenbar „südländisches Territorium“ und damit zu bestimmten Zeitn no-go-area für Nichtsüdländer.

  35. Ich habe den Koran gelsen. Es war einfach nur erschreckend. So habe ich einfach nur mal das Wort „tötet“ gezählt. Es kommt ca. 130 mal im Koran vor. Das Wort „Liebe“ nur einmal. Das spricht doch Bände. Und über 40 mal wird der gläubige Moslem zum „töten“ in der arabischen Befehlsform aufgefordert. (Du musst töten!) Das lässt meines Erachtens tief blicken.

    Bei Suren wie z.B. Sure 9.5 /b>“Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie trefft.“ kann man beim besten Willen nichts falsch interpretieren oder falsch auslegen. Und wer das nicht glaubt, dem empfehle ich einfach mal selber den Koran in die Hand zu nehmen und es mit eigenen Augen überprüfen, ob mein Kommentar der Wirklichkeit entspricht.

    Den Koran bekommt man überall in unseren Fußgängerzonen, wo Salafisten einen Stand haben, kostenlos geschenkt. Saudi Arabien hat denen 25 Millionen Exemplare des Korans auf deutsch geschenkt um Deutschland zu missionieren.

    Viel Spaß beim lesen und möge auch rotgrünen Realitätsverweigerer die Augen aufgehen!

  36. Koran, Sure
    5:51

    „O
    ihr, die ihr glaubt! Nehmt
    nicht die Juden und die Christen zu Freunden.Sie
    sind einander Freunde. Und wer sie von euch zu Freunden nimmt, der
    gehört wahrlich zu ihnen.
    Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten
    den Weg.“

  37. 🙂 🙂 20.April, Geburtstagsfeier… 🙂 🙂

    Eigentlicher Slogan der hinter dem Dhimi Slogan steckt: „hat ein Un-Mensch (Nichtmoslem) Würde“?

  38. Ich weiß nicht, aber irgendwie haben die Verantwortlichen solcher Veranstaltungen kein Gefühl für Sprache.
    „Tag der offenen Moschee“. Jeder Deutsche, ach, was sage ich, jeder Europäer bekommt wider Willen eine Assoziation.
    Rücksichtslos!
    Fehlt nur noch „Tag der offenen Hose“ und der wilde interkulturelle Dialog kann losgehen.

  39. Bevor hier einer einen Herzkasper bekommt: Da das Mondjahr nur 354,37 Tage hat und das Sonnenjahr 365,25 Tage, wird im nächsten Jahr der GröMaZ (Größte Moslem aller Zeiten) nicht am gleichen Tag Geburtstag haben wie der GröFaZ.

  40. #37 deruyter (23. Apr 2013 16:49)

    Was der Bürgermeister dazu sagt?
    Sicher wird er wieder eine Demo gegen Rrrääächts
    veranstalten…

  41. Das will doch niemand bestreiten, dass die Jünger Mohammeds die wahren Menschenfreunde sind, so friedlich wie keine andere „Religionsgemeinschaft“
    …..

    Denn der Krimi-Pfeiffer aus Hannover, der schon mal festgestellt hatte, dass in SEbnitz ein kleine arabischer Junge ersäuft wurde, hat erneut Kenntnisse – über Christen!

    „“Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn, wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn beizeiten“ – so steht es in der Bibel. Und offenbar halten sich viele streng religiöse Eltern noch immer an diesen Spruch. Das geht aus einer neuen Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) hervor.

    In sehr religiösen freikirchlichen Familien werden Kinder demnach besonders häufig Opfer von Gewalt. Mehr als jeder sechste freikirchliche Schüler hat in der Kindheit schwere elterliche Gewalt erlebt. Und: Je religiöser die Eltern sind, desto häufiger und massiver schlagen sie ihre Kinder.“
    Stand: 23.04.2013 17:43 Uhr

    Also, es sind nicht die Mohammedjünger, es sich die Christen, die gewaltätig sind.

    Man, das ist nicht mehr auszuhalten.

  42. Wie kann sich dieser krumme Politiker erlauben Mohammed, den Psycho, quasi als Jesus zu beschreiben????????

    D:!!!!

  43. Sollte es tatsächlich einen Gott oder eine Religion geben, die von einem Menschen (und wäre dieser Mensch auch noch so gross) beleidigt oder gar beschädigt werden könnte?

    Sollte dies der Fall sein, dann wäre dieer Gott und seine Religion ziemlich klein geraten.

  44. #38 Margret

    Da muss ich dem Pierre Vogel ausnahmsweise recht geben: Abbildungen von so gen. Heiligen und Marienbilder, -statuen, -Ikonen, -sonstwas sind Götzenbilder. Es gibt unzählige Katholiken, die solche Bildnisse zu Hause haben, davor Kerzen anzünden, sie mit Blumen schmücken, niederknien und “Beten”, Rosenkränze z. B. (die Moslems haben übrigens auch solche Gebetsschnüre). Die katholische Kirche selbst unterstützt diesen Volks- und Aberglauben insofern, als sie diesem Treiben kein Einhalt gebietet.
    Der Vorwurf der Moslems ist für mich gerechtfertigt.

    Da muss ich wiederum Mischling recht geben.

    Ich bin zwar, wie mein Pseudonym andeutet, selber religionskritisch, allen Religionen gegenüber, aber ich erinnere mich noch an das 7. oder 8. Schuljahr im Religionsunterricht, wo ich gelernt habe, dass Marienverehrung nichts damit zu tun hat, dass Maria selbst als „Göttin“ angesehen würde, sondern vielmehr gilt Katholiken und Orthodoxen Maria als Vermittlerin zu Gott bzw. Jesus.

    Siehe auch:

    http://catholic-church.org/ao/ser/Maria2.html

    http://kath-zdw.ch/maria/marienverehrung.html

    http://www.planet-wissen.de/kultur_medien/religion/maria/verehrung.jsp

  45. #39 wutbuergerin

    Aus Deinem Link:

    „(…)

    Mehr als 50 Zeugen hatte die Staatsanwaltschaft zum Prozess geladen, einige hatten den Angeklagten in der polizeilichen Vernehmung schwer belastet. Doch vor Gericht will sich plötzlich keiner von ihnen mehr an die Tat erinnern.
    Zu groß die Angst vor der Rache des Familienclans. „Sie lassen sich teilweise lieber wegen erwiesener Falschaussage verurteilen als dass sie genau sagen, wie und von wem sie bedroht worden sind“, hat der zuständige Oberstaatsanwalt Thomas Pfleiderer beobachtet. Richter Ulrich Pohl verurteilt Mohamad O. trotzdem zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe, sieht dessen Schuld aufgrund der Indizien als erwiesen. Bei der Urteilsverkündung kommt es zu Tumulten, Mitglieder des Familienclans beschimpfen das Gericht, werden handgreiflich, verletzen einen Journalisten. Der Richter steht seitdem unter Polizeischutz, obwohl er seit Anfang des Jahres im Ruhestand ist.

    (…)“

    http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/familienclans101.html

    (Hervorhebung von mir.)

    Der „Selbstmord“ von Kirsten Heisig lässt grüßen.

  46. #43 Hammelpilaw

    Keiner weiß genau wann Mohammed geboren ist. Man ist sich nicht einmal sicher ob er im Jahre 570 oder 571 geboren wurde. Die Muslime haben einen bestimmten Tag im islamischen Kalender gewählt. Und weil diese bekanntlich nach dem Mond gerichtet ist, findet sein Geburtstag i.d.R. jedes Jahr 11 Tage eher statt. Somit hat der Wüstenfuchs bestimmt schon an jedem Tag des Jahres (unserem Kalender nach) Geburtstag gehabt. Im günstigsten Fall sogar zweimal im Jahr.

  47. Im benachbarten Göttingen gab es vor 3 Jahren eine äquivalente Veranstaltung zu Ehren des Prophetengeburtstags; mit 1600 Menschen in der Göttinger Stadthalle:
    http://www.pi-news.net/2010/04/goettingen-1600-feiern-mohammeds-geburtstag/

    In einem der Lieder flehte der Sänger zu Allah: „Verbrenne mich nicht in der Hölle.“ Die Zuschauer, von denen viele mit dem Handy mitfilmten, waren begeistert.

    Also: NICHT verbanne o. ä. mich nicht in die Hölle, sondern „verbrenne mich nicht in der Hölle“
    Ergo: Mohammed = Höllenfürst

  48. #19 mischling (23. Apr 2013 15:49)

    Das Wort Barmherzigkeit gibt es ueberhaupt nicht im Koran, auch nicht im AT

    Da hättest Du besser vorher nachlesen und zählen sollen. In der Lutherübersetzung des AT kommt es 80 mal vor.
    Jeder, der z.B. im Konfirmandenunterricht mal den 23. Psalm auswendig gelernt hat, kennt die klasische Stelle (23,6):
    „Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.“

  49. Ich bin proletarisch aufgewachsen. Und weiß noch, wie sich die Arbeiter mit derben Worten über die 68er Studenten lustig machten. Und heute haben wir zu Millionen islamische Proletarier importiert. Die sich wahrscheinlich in ihrer Sprache über die dämlichen Intellektuellen westlicher Prägung kaputtlachen.
    Unsere Intellektuellen SOZPÄD..DPL.SOZ etc., welche meinen ihre Auslacher beschützen und betütteln zu müssen. 🙂

  50. Ein schönes Bild von diesem rabiatem Moslem.
    Ich sage jetzt besser nicht, was ich dem in sein großes Maulwerk hinein schieben würde!
    Und euer Prophet, der kann sich da austoben, wo der Pfeffer wächst und wo es keine kleinen Mädchen gibt!
    Ihr lebt hier in meinem Land und wenn euch unsere abendländische Kultur nicht passt, dann verschwindet.
    Keinen von euch werden wir vermissen, sondern im Gegenteil!!!!!

  51. „Die Würde des Menschen“
    —————————–
    Ist keine Themaverfehlung, denn es geht hier ja nicht um Affen und Schweine!

    „Die Würde des Moslem“ – ist unantastbar. Alles klar?

  52. Ich muß es einmal sagen, auch wenn es banal klingt, aber schon das Auftreten dieser verhinderten Großmuftis hier ist eine Beleidigung für jeden zivilisierten Mitteleuropäer.

    Die Mimik, Gestik, das ganze überzogene arrogante Gehabe mit dem diese Gestalten sich in Schlabberhemd, Pluderhose, Palästinenserkopftuch, unbestrumpft und mit Schlappen an den Füßen in Szene setzen, ist so abstoßend wie uneuropäisch. Von den Kopftüchern und Burkas rede ich erst gar nicht. Ich könnte jedesmal kotzen, wenn mir sowas auf der Straße begegnet.

    Es ist eine bodenlose Unverfrorenheit der Politker, uns aufzufordern, sich mit diesen Spezies, die sich jetzt schon erdreisten uns ihre Übernahme anzukündigen, zusammen zu präsentieren und zu verbrüdern.

  53. #19 mischling (23. Apr 2013 15:49)
    Das Wort Barmherzigkeit gibt es ueberhaupt nicht im Koran, auch nicht im AT wie die meisten christlichen Begriffe uebrigens. Menschenwuerde gibt es auch nicht als Wort oder Konzept. Es wird ein Begriff aus dem GG mit dem Islam verbunden durch Gesandte tuerkischer Behoerden. Wieder einmal wird auf fordernde Weise Politik und Religion vermischt, aus der Religion politische Forderungen abgeleitet und mit Drohungen hinterlegt. Wenn man nichts voneinander weiss, wenn Tuerken immer noch unverstaendlich erscheinen anders als andere Kulturen, gebietet es der gesunde Menschenverstand und natuerliche Ueberlebensinstinkt wachsam zu sein und an Gefahren zu denken.

    Die Ausage ist falsch – „leider?“ Im Koran steht in nahezu jeder Sure etwas über den „barmherzigen“ Allah! Es stellt allerdings reine Verdummung dar! Denn gleich darauf folgen vielfach wüsteste Beschimpfungen gegenüber Nichtgläubigen, „Sündern“ gegen Allah usw., die mit höllischen, aber auch schon mit drastischen irdischen Strafen belegt werden! Im Zusammenhang gelesen qwirkt dieser Ausdruck des „barmherzigen“ Allah wie eine Satire. Vielleicht war das von dem(n) Verfasser(n) des Textes sogar so gemeint, dachte ich schon manchmal! Vielleicht war Mohammed oder einer der Schreiber einfach ein Zyniker, der meinte, die Menschen, die dieses bösartige Machwerk lesen, würden dadruch abgeschreckt werden und merken, dass das Ganze ein Spaß (heute sagt man neudeutsch „fake“ dazu) ist!
    Ich weiß es nicht – aber finde, dass der Koran auf jeden heute lebenden und denkenden Menmschen so wirken muss!
    Naja, das selbstständige Denken ist nicht die Stärke der Mohammedaner und eigentlich auch verboten!

  54. #19 mischling (23. Apr 2013 15:49)
    Das Wort Barmherzigkeit gibt es ueberhaupt nicht im Koran, auch nicht im AT wie die meisten christlichen Begriffe uebrigens. Menschenwuerde gibt es auch nicht als Wort oder Konzept. Es wird ein Begriff aus dem GG mit dem Islam verbunden durch Gesandte tuerkischer Behoerden. Wieder einmal wird auf fordernde Weise Politik und Religion vermischt, aus der Religion politische Forderungen abgeleitet und mit Drohungen hinterlegt. Wenn man nichts voneinander weiss, wenn Tuerken immer noch unverstaendlich erscheinen anders als andere Kulturen, gebietet es der gesunde Menschenverstand und natuerliche Ueberlebensinstinkt wachsam zu sein und an Gefahren zu denken.

    Die Ausage ist falsch – „leider?“ Im Koran steht in nahezu jeder Sure etwas über den „barmherzigen“ Allah! Es stellt allerdings reine Verdummung dar! Denn gleich darauf folgen vielfach wüsteste Beschimpfungen gegenüber Nichtgläubigen, „Sündern“ gegen Allah usw., die mit höllischen, aber auch schon mit drastischen irdischen Strafen belegt werden! Im Zusammenhang gelesen qwirkt dieser Ausdruck des „barmherzigen“ Allah wie eine Satire. Vielleicht war das von dem(n) Verfasser(n) des Textes sogar so gemeint, dachte ich schon manchmal! Vielleicht war Mohammed oder einer der Schreiber einfach ein Zyniker, der meinte, die Menschen, die dieses bösartige Machwerk lesen, würden dadruch abgeschreckt werden und merken, dass das Ganze ein Spaß (heute sagt man neudeutsch „fake“ dazu) ist!
    Ich weiß es nicht – aber finde, dass der Koran auf jeden heute lebenden und denkenden Menmschen so wirken muss!
    Naja, das selbstständige Denken ist nicht die Stärke der Mohammedaner und eigentlich auch verboten!

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