SPIEGEL: „Rechte Unterwanderung“ der AfD

kruse„AfD-Landesverbände fürchten rechte Unterwanderung“ – das zumindest behauptet heute der SPIEGEL. Und als Zeuge für diese angebliche Befürchtung der Landesverbände benennt er „zufälligerweise“ einen als politisch links bekannten Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD).

(Von Peter H., Mönchengladbach)

„Es lässt sich leider nicht leugnen, dass sich in mehreren Ländern systematisch rechte Gruppen formieren, die auf Inhalte und Image unserer Partei Einfluss nehmen wollen. Wenn wir nicht handeln, könnten diese Leute unbehelligt Unterstützer für die Parteitage nach der Wahl sammeln.“

Mit diesen Worten warnt Jörn Kruse (Foto l.), Sprecher der Hamburger AfD, vor einer „rechten Unterwanderung“ seiner Partei. Auch wird die baden-württembergische AfD-Chefin Elke Fein zitiert, deren Landesverband als erster beschlossen hat, keine „Überläufer“ der FREIHEIT mehr aufzunehmen. Eine Maßnahme, die AfD-Parteichef Bernd Lucke mit der Begründung ablehnt, die Überläufer entstammten dem „gemäßigten“ Teil der FREIHEIT.

Auf den ersten Blick liest sich der Beitrag des SPIEGEL so, als ob das Hamburger Magazin plötzlich um die AfD besorgt sei; gleich zweimal verweisen dessen „Kronzeugen“ darauf, dass die Zahl „rechter Agitatoren“ in der AfD sehr klein und die „allermeisten“ AfD-Mitglieder keinerlei rechte Positionen vertreten würden. Bei näherer Betrachtung jedoch ist es ein schlecht gemachter Versuch, erneut AfD-Chef Lucke zu diskreditieren, dem wegen seiner Bereitschaft, ehemalige Mitglieder der FREIHEIT aufzunehmen, unterstellt wird, er sei „wenig beunruhigt“ über eine rechte Unterwanderung seiner Partei. Und en passant gibt man auch noch der „rechtspopulistischen“ FREIHEIT eins mit.

Da traut man sich kaum noch zu erwähnen, dass an der Basis der AfD derzeit heftig über ein Wahlplakat in türkischer Sprache gestritten wird. Eine parteiinterne Debatte, die von linken SPIEGEL-Redakteuren vermutlich sofort als weiterer Beweis für die vermeintliche „rechte Unterwanderung“ dieser Partei vorgetragen werden würde. Was der SPIEGEL betreibt, ist nichts weiter als jene Form geistiger Brandstiftung, die von den linken Schlägern der Antifa immer gerne aufgegriffen wird. Der SPIEGEL befiehlt, die Antifa führt aus.




Steinbrück Sieger Kanzler-Duell heute Abend

Heute Abend um 20.30 Uhr findet das Kanzler-Duell zwischen Merkel und Steinbrück statt (wir wiesen schon drauf hin). Steinbrück hat bereits gewonnen. Er kann stottern, sein Glas der Merkel an den Kopf werfen oder unter den Tisch fallen – er ist der Sieger. Denn er kann machen, was er will, die Wahlforscher, Demoskopen, Professoren und die Journalisten werden feststellen, daß er gepunktet hat, zugelegt hat, aufgeholt hat, daß er sich besser verkauft hat und daß jetzt das Rennen wieder offen ist und Steinbrück bald vorne liegt. Wetten daß?




Sonntag, 12 Uhr: Dortmunder Stimmungsbild

Erfahrungsbericht 17: Für den heutigen Sonntag zum Ende der Ferien war geplant, die Rathausaktion auch in Dortmund wieder aufzunehmen. Was man versprochen hat, muss man halten. Also auf zum Rathaus, auch wenn Aktionen dieser Art gerade in Dortmund besonders sinnlos erscheinen.

(Von Serafin)

Die Dortmunder Presse schwelgt noch in den gestrigen Eindrücken der Demo gegen Rechts (Foto oben), bei der rund tausend ganz besonders mutige Bürger ihre bunten Schirme zur Schau stellen konnten, allen voran die Grünen und Roten. Eher konservative Parteien hatten offenbar ihre Wahlkampfstände vorsichtshalber in die Außenbezirke verlegt. Man kann ja schließlich nie wissen, wie weit der sonst brave Dortmunder den Nazi-Begriff fassen würde, erst recht in Begleitung der überall aus der Republik angereisten AntiFa. Und in der Tat waren dann heute auf dem Weg in die Innenstadt zwei zerstörte AFD-Plakate zu sehen, während alle anderen Plakate unbehelligt geblieben waren.

Vor dem Dortmunder Rathaus war ich heute nicht allein. Der Sicherheitsdienst schützte den Eingang zum Rathaus und auch die Ecken des Friedensplatzes, während zu Füßen der Rathaustreppe der Müll des sogenannten Micro-Festivals zusammengefegt wurde. Bitte nicht missverstehen: das Festival selber mit internationalem Straßentheater und Weltmusik mag höheren Ansprüchen genügt haben. Auf dem gut bewachten Friedensplatz kann man sich auch noch einigermaßen sicher fühlen und kulturelle Darbietungen genießen. Im Dortmunder Norden sind die kulturellen Darbietungen weit weniger ansprechend.


Erfahrungsbericht 18: Sonntag, 12 Uhr – Ohne Rathaus

(Von Populus)

Mangels Rathäuser in der Schweiz habe ich mich heute um 12 Uhr zum ersten Mal vor das Stadthaus in Dietikon gestellt. Es war unspektakulär und ich war, wie erwartet, allein. Das Stadthaus hat die gleiche symbolische Bedeutung wie ein Rathaus, da sind die Regierenden. Ich war schon öfter am Sonntag Mittag im Stadthaus, weil um 12 Uhr die Wahlurnen geschlossen werden. Ach so! Da muss ich etwas erklären, wir armen Schweizer müssen ja ständig über irgendetwas abstimmen, mehrmals pro Jahr. Wirklich lästig. Da stimmen wir ab über Minarette, Ausschaffung von kriminellen Ausländern und anderes rassistisches Zeug. Erst jetzt wird mir bewusst, dass ich heute VOR dem Stadthaus gegen die demonstriert habe, die IM Stadthaus das Sagen haben, also auch gegen mich selber.

Also doch nicht dasselbe wie ein Rathaus, hier hat auch das Volk etwas zu sagen, meist ohne vorher mühsam 34.000 Unterschriften sammeln zu müssen.

Am 22. September bin ich dann wieder IM Stadthaus und stimme darüber ab, ob wir das Stimm- und Wahlrecht auch für Ausländer zulassen wollen.

Ihr werdet das gleiche Dilemma haben, wenn ihr eine Demokratie nach Schweizer Modell eingeführt habt, wie das Michael Stürzenberger vorschlägt. Ja, ich weiß, auch die AfD will das. Dann seid ihr auch gezwungen, über rassistisches Zeug abzustimmen.

A propos: Im Thread Schlaraffenland Schweiz haben Waldorf und Statler gefragt, ob wir von den Asylanten auch als Nazis beschimpft werden. Die Antwort ist Nein, wir beschimpfen uns gegenseitig als Rassisten. Ist doch auch lustig. Wir haben sogar seit ein paar Jahren eigens ein Rassismusgesetz, damit wir uns auch als Rassisten anzeigen und verurteilen lassen können. Auch Oprah Winfrey hat kürzlich bestätigt und beglaubigt, dass alle Schweizer Rassisten sind (PI berichtete), dann muss es doch wahr sein. Nebenbei, nur eingefleischte Rassistinnen kommen auf die abstruse Idee, dass das Nicht-zeigen-einer-Tasche etwas mit der Hautfarbe zu tun haben muss.

Entschuldigung, ich weiche vom Thema ab. Als vor dem RatStadthaus nichts los war, ging ich 300m weiter zu dem Reppisch-Hallen. Ich war neugierig, was bei der großen, einmaligen und bedeutenden Islamic Fashion Show so los ist. Reingehen war ja unmöglich, aber vor dem Eingang war schon ein kleines bisschen was los. Neben Kopftüchern und Hijabs, waren da auch einige Frauen ohne Kopftuch zu sehen. Die Armen mussten bisher völlig ungeschützt herumlaufen, aber in der Halle wird ja jetzt für Abhilfe gesorgt. Entgegen der Voraussage, waren die Männer auch da und haben etwas abseits für Ordnung gesorgt und Passanten misstraurisch beäugt. Auch in den vorfahrenden fetten Mercedes und protzigen Offroadern herrschte strikte Ordnung: Männer vorne und hinten – unter den vielen Tüchern – vermutlich die Frauen.

Der völlig unbegründete Verdacht, dass die Männer in der Zwischenzeit am Fenster vor dem Hallenbad stehen würden, hat sich nicht bewahrheitet. Ich war da, es ist übrigens nicht gleich gegenüber. Es war kein einziger Gaffer da, ausser mir natürlich. Wie ich später auf dem Rückweg feststellen konnte, waren die Bärtigen tatsächlich vor den Reppisch-Hallen und haben die Veranstaltung äusserst effektiv abgeschottet.


Bisher erschienen:

» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 16
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsberichte 11-15
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 10
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 9
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsberichte 7 und 8
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsberichte 5 und 6
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 4
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 3
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 2
» Sonntag, 12 Uhr Rathaus – Erfahrungsbericht 1


Sie möchten auch einen Erfahrungsbericht zur PI-Aktion „Sonntag, 12 Uhr Rathaus“ schicken? Dann schreiben Sie eine Email an: info@blue-wonder.org




Frankfurt: Illegale Marokkanerbanden berauben Seniorinnen

Frankfurt am Main wird derzeit durch sich illegal in Deutschland aufhaltende jugendliche Marokkaner bereichert. Das Polizeipräsidium meldet:

Frankfurt (ots) – Nur fünf Minuten nachdem ein 16 Jahre alter Jugendlicher aus dem Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums entlassen wurde, raubte er gestern um 13.40 Uhr einer 85 Jahre alten Frau an der Bertramswiese ihre Halskette.

Zuvor wurde der Jugendliche nach einem versuchten Trickdiebstahl in der Hasengasse vorläufig festgenommen. Er soll versucht haben, einem betrunkenen Mann dessen Handy zu stehlen.

Diese Tat rechtfertigte keine Inhaftierung des jungen Mannes, so dass er um 13.35 Uhr zunächst entlassen wurde.

In unmittelbarer Nähe des Präsidiums traf er dann auf die Seniorin, der er ohne Vorwarnung die Kette vom Hals riss und floh. Sie blieb glücklicherweise unverletzt.

Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief zunächst erfolglos. Um 14.40 Uhr wurde der Polizei der Raub eines Handys im Grüneburgpark gemeldet. Opfer war eine 22 Jahre alte Frau.

Die Täterbeschreibung passte auf den Jugendlichen, der etwa eine Stunde später in der Innenstadt erneut festgenommen wurde. Das Raubgut hatte er noch bei sich.

Er soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Seit Mitte April kam es im gesamten Stadtgebiet Frankfurt zu in insgesamt 50 Raubüberfällen, bei denen den Opfern überwiegend Halsketten, aber auch Armreifen oder Uhren entrissen wurden.

Alle Taten ereigneten sich am helllichten Tag, meist zwischen 12 und 17 Uhr.

Bei den Opfern handelte es sich überwiegend um ältere Damen, die in einigen Fällen aufgrund der brutalen und rücksichtslosen Vorgehensweise nicht unerheblich verletzt wurden. Die Folgen der psychischen Beeinträchtigungen durch die erlittenen Schocks sind darüber hinaus nicht absehbar, so dass der Opfernachsorge ein besonders hoher Stellenwert eingeräumt wird. Hierbei werden die Betroffenen durch Kolleginnen und Kollegen der zuständigen Reviere eingehend betreut.

Diese Art des Straßenraubes stellte ein neues Phänomen dar, das es auch in anderen deutschen Städten gibt.

Aufgrund umfangreicher Ermittlungen einer eigens für diesen Komplex eingerichteten Arbeitsgruppe konnten bisher zehn Tatverdächtige ermittelt und festgenommen werden. Gegen alle zehn wurde wegen des Verdachts des schweren Raubes durch einen Haftrichter die Untersuchungshaft angeordnet.

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um Jugendliche und Heranwachsende im Alter zwischen 15 und 18 Jahren, die aus Marokko stammen und sich illegal in Deutschland aufhalten.

Die Polizei hat Kenntnisse darüber, dass sie Teil einer organisierten Tätergruppe sind, welche sich auf diese Deliktsart “spezialisiert” hat und die aus mehreren Dutzend Personen aus Marokko besteht.

Durch verstärkte Kontrollmaßnahmen und die erfolgten Festnahmen konnte der Begehung dieser brutalen Art des Straßenraubes zunächst Einhalt geboten werden. Die bis zum gestrigen Fall letzte Tat ereignete sich am 23.07.2013. Opfer war eine 82 Jahre alte Frau in der Battonstraße. Ihr wurde eine goldene Halskette entrissen.

Aufgrund des jüngsten Falles werden offene und verdeckte polizeiliche Maßnahmen nochmals intensiviert.

Die Frankfurter Polizei weist darauf hin, dass sich durch leichte Sommerbekleidung potentielle Opfer für die Täter leicht ausmachen lassen. Sie verfolgen ihre Opfer dann teilweise und warten auf eine Gelegenheit, um die Tat auszuführen.

Des Weiteren wird dringend davor gewarnt, es zu einer Auseinandersetzung mit dem Täter kommen zu lassen. Diese birgt eine erhebliche Verletzungsgefahr für das Opfer.

Und immer schön dran denken, liebe LinksextremInnen: Kein Mensch ist illegal!




SPD-Chef Gabriel will Hausaufgaben abschaffen

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel (Foto) will Hausaufgaben abschaffen. Er begründete dies damit, dass es unfair sei, wenn „Eltern, die Akademiker sind, ihren Kindern bei der höheren Schulbildung einfacher helfen können als Eltern, die nicht studiert haben“. Und nein: Das ist leider keine Satire!

Die „Welt“ berichtet:

Der Vorschlag von SPD-Chef Sigmar Gabriel, die Hausaufgaben für Schüler abzuschaffen, ist in CDU und FDP auf Widerspruch gestoßen. „Statt Hausaufgaben abzuschaffen, sollte Herr Gabriel lieber seine SPD-Ministerpräsidenten zur dauerhaften Anstellung der vorhandenen Schulsozialarbeiter verpflichten“, sagte Familienministerin Kristina Schröder der „Welt am Sonntag“.

Der Bund habe in den letzten Jahren mühsam ein Netz von Sozialarbeitern für lernschwache Schüler aufgebaut. „Das droht jetzt zu zerbröseln, weil die Länder von ihrer Pflicht zur dauerhaften Weiterbeschäftigung nichts mehr wissen wollen.“

FDP-Generalsekretär Patrick Döring sagte, Gabriels Kuschelpädagogik passe ins Bild. „Leistung im Job soll sich nicht mehr lohnen, darum werden mittlere Einkommen mit der SPD höher besteuert. Und wer seine Hausaufgaben macht und lernt verhält sich ungerecht gegenüber jenen, die faulenzen. Die SPD und Leistung – das passt einfach nicht zusammen.“

Gabriel trat in einem Interview für die Abschaffung der Hausaufgaben an den Schulen ein. Es sei ungerecht, „dass Eltern, die Akademiker sind, ihren Kindern bei der höheren Schulbildung einfacher helfen können als Eltern, die nicht studiert haben“, sagte Gabriel der „Rhein-Zeitung“.

Deshalb müssten die Aufgaben während der Schulzeit erledigt werden und nicht im Elternhaus. Zugleich sprach sich der SPD-Vorsitzende für einen Rechtsanspruch für alle Schüler auf einen Ganztagsschulplatz aus.

Auf was für abstruse Ideen der pathologische Gleichheitswahn des Marxismus Menschen immer wieder bringt…




Köln: Sparkasse bezahlt Linksextremisten Umzug

Die Zustände in der bunten Republik werden immer absurder: Nicht nur, dass die Stadt Köln Linksextremisten, die illegal eine staatliches Gebäude besetzt haben, Ausweichräumlichkeiten zur Verfügung stellt, weil Ersteres bald als Schule benutzt werden soll. Die Umzugskosten der gewaltbereiten „Autonomen“ übernimmt auch noch die stadteigene Sparkasse Köln-Bonn. Der Staat züchtet sich auf diese Weise seine eigenen Feinde heran. Eine in der Geschichte wohl einmaliger Vorgang.

Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ schreibt:

Die Autonomen haben ihr Kulturzentrum an der Kalker Wiersbergstraße verlassen, um das Gebäude an diesem Dienstagvormittag der Sparkasse Köln-Bonn als Eigentümerin zu übergeben. Der Umzug erfolgte durch eine Kölner Spedition, die von der Sparkasse beauftragt worden war. Ein Vertreter der Autonomen sagte, der Zeitplan sei zu eng gewesen, um den Umzug ohne Hilfe zu bewerkstelligen.

Ziel der Umzugslastwagen ist ein städtisches Gelände am Eifelwall und der Luxemburger Straße. Dort können die Autonomen bis Ende 2018 bleiben, allerdings an wechselnden Plätzen. Stadtdirektor Guido Kahlen hatte mehrfach betont, die neue Stätte werde die Steuerzahler kein Geld kosten.

Die Frage nach den Ausgaben für die Spedition ließ die Sparkasse am Montag unbeantwortet. Das Geldinstitut habe „durch eine Zusage, die Kosten des Umzugs zu tragen, unbürokratisch auf eine zeitnahe und friedliche Räumung hingewirkt“, teilte ein Sprecher mit.

Die Sparkasse hat das Grundstück an der Wiersbergstraße an die Stadt verkauft, die dort eine Schule errichten will. „Da die Räumungsverpflichtung bei der Sparkasse Köln-Bonn liegt, wurde die Übernahme der Umzugskosten im Verhältnis zur zwangsweisen Räumung bewertet und ein auch für die Sparkasse Köln-Bonn positives Ergebnis erzielt“, so der Sprecher. „Somit war diese Lösung neben vielen anderen Aspekten auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht sinnvoll.“ Die Reaktionen der Politiker fielen unterschiedlich aus. Grünen-Fraktionsvize Jörg Frank hält „den Vorgang für akzeptabel, weil die Sparkasse das Gebäude jetzt endlich der Stadt übergeben kann“.

FDP-Fraktionschef Ralph Sterck „hätte gedacht, dass die Autonomen ihre Sachen selber transportieren. Aber bei all den Kosten, die der Sparkasse schon entstanden sind, dürften die Ausgaben für die Spedition keine große Rolle mehr spielen“. Michael Weisenstein, Ratsherr der Linken, sagte: „Es ist richtig, dass die Sparkasse die Kosten für den Umzug des AZ an den Eifelwall übernimmt. Schließlich haben die Vertragsparteien einen Kompromiss geschlossen, der den schnellen Umzug ermöglicht und für das Autonome Zentrum eine deutliche Verkleinerung der Räume bedeutet.“

Opfer linksextremer Gewalttäter können sich ab sofort bei der Stadt Köln für die Unterstützung von deren Strukturen bedanken…




Kriegstreiber Henryk M. Broder

Auch Henryk M. Broder reiht sich – übrigens schon länger – zusammen mit der Springer-Presse unter die Kriegstreiber gegen Syrien ein. Für ihn steht fest, Assad hat die Chemiewaffen eingesetzt, Beweise braucht man nicht, Damaskus muß vom Westen bombardiert werden, dann wird alles gut. Hat sie der gute Henryk noch alle? Nein, denn seine Argumente sind samt und sonders Schall und Rauch.

In seinem neuesten Artikel holt er weit aus. Eines Beweises bedürfe es nicht, wie die Geschichte zeige. Man habe immer gewußt, wer die Täter seien: Reichstagsbrand, Sender Gleiwitz, Katyn, „Endlösung der Judenfrage“, Mauerschützen!

War es Stalin, Hitler, Pol Pot, Idi Amin, Kaiser Bokassa, Slobodan Milosevic, Nicolae Ceausescu, Kim Il-sung, Robert Mugabe, Saddam Hussein, Muammar al-Gaddafi?

Geht’s noch, Henry? Diese Beispiele sind alle untauglich. Assad steht das Wasser bis zum Hals. Warum soll er so blöd sein und den Westen als Gegner in den Krieg hineinziehen? Warum soll er wollen, daß Damaskus und seine Truppe bombardiert wird? Dafür gibt es keinerlei rationale Erklärung, Herr Broder, und Sie liefern auch keine.

Was hatte Hitler denn mit dem Sender Gleiwitz zu befürchten? Wovor sollte Stalin wegen Katyn Angst haben oder Ulbricht wegen den Mauertoten? Alle diese Diktatoren waren sicher, saßen total sicher im Sessel, hatten nichts und niemanden zu fürchten. Assad ist aber alles andere als sicher. Er wäre geradezu saudumm, sich weitere Marschflugkörper, Raketen und westliche Drohnen auf sein Haupt zu laden, gerade wenn seine Armee Fortschritte gegen die Rebellen erzielt. Warum soll er wollen, daß ihn Obama bombardiert? Diese Frage hätte ich gerne von Ihnen und allen anderen Kriegstreibern endlich mal schlüssig und logisch beantwortet. Dabei liegt auf der Hand, daß sich die „Rebellen“ in höchstem Maße über ein Eingreifen des Westens freuen würden.

Henryk, Sie sind uns und Ihren Lesern eine Antwort schuldig! Im übrigen sind Ihre Beispiele Saddam Hussein (Irak) oder Gaddafi (Libyen) ebenfalls nicht gerade leuchtende Vorlagen erfolgreicher westlicher Bombardiererei für friedliches nation building und die Förderung des „arabischen Frühlings“! Und unter Sadat und Mubarak hat es nicht nur mir in Ägypten viel besser gefallen als heute! Soll der Zerfall Syriens Israel nützen? Ist es für Israel gut, von failed states, die von Bürgerkriegen zerfressen und gespalten voller Terroristen sind – siehe etwa den Libanon – umgeben zu sein? Fast hat man den Eindruck! Sonst schreiben Sie doch eigentlich allermeistens vernünftige Kommentare?




In Neukölln verprügeln migrantische Autofahrer bereits Verkehrspolizei

Ein Skandal ersten Ranges. Weil zwei Verkehrspolizisten in Neukölln auf der Suche nach einem gemeldeten Unfall langsam die Straße entlang fuhren, wurden sie unter Hupen überholt, die zwei Migranten – wer soll es sonst gewesen sein – bremsten ihr Auto vor das Polizeifahrzeug, stiegen aus und verprügelten die Beamten, darunter eine Polizistin, weil diese zu langsam gefahren seien! PI hat bereits gestern berichtet, aber dieser in der überregionalen Presse bisher ziemlich verschwiegene Vorfall verdient höchste Beachtung!

Wir kennen ja die von roten Politikern legitimierte Gewalt des linken Gesockses gegen Polizisten während der „friedlichen“ Demos seit 1968 zur Genüge. Auch zünden rote Verbrecher immer wieder bei Nacht und Nebel Brandsätze unter Polizeiautos oder vor Polizeiwachen.

Bisher aber waren Bundesbürger immer froh, wenn sie von der Polizei nicht geblitzt und gestraft wurden wegen Geschwindigkeitsüberschreitung oder anderen Verkehrsverstößen. Jetzt ist offenbar alles anders. Moslemische Araber- und Türkenjungs bestimmen in Neukölln, wie schnell gefahren wird, und verprügeln die Polizei, wenn die sich nicht nach deren Tempo richtet. Da bleibt einem total die Spucke weg! In den USA würde der Sheriff solche Früchtchen, die brüllend aus dem Auto steigen und drohend auf ihn zukommen, legal erschießen, um das mal klar zu sagen.

Und wie war es in Neukölln? Sie ahnen es. Die Strolche durften nach der Nötigung mit einem KfZ und nachdem sie die Polizei verprügelt hatten, weiterfahren. Weiterfahren! Zirka 70 Personen hatten zugeschaut, natürlich hat niemand den Polizisten geholfen. Der zuständige CDU-Innensenator Henkel, ein rotgrün gespültes Weichei, kritisierte das problemlose Weiterfahren nicht, und die rote Justiz wird Gras darüber wachsen lassen.

Zumindest in Bayern und Baden-Württemberg wären die „Bereicherer“ nicht mehr in ihr Auto eingestiegen. Ein langes Fahrverbot wäre neben einer saftigen Strafe die weitere Folge. Obwohl… in Stuttgart regiert jetzt ja auch Grünrot. Es wird nicht mehr lange gehen, bis auch dort das eingewanderte Verbrecherpack das Sagen hat! Denn der Ursprung der Gewalt gegen die Polizei liegt eindeutig bei den Roten! Links dazu:

Henkel fordert härtere Gesetze und wendet die alten nicht an!
BMW-Fahrer schlägt zu langsame Polizistin!
BMW-Fahrer greift Polizei an!
70 Leute guckten zu!




Video München – Katholischer Katechist: Islam fordert weltweite Herrschaft der Scharia

Stefan Ullrich, katholischer Katechist, Initiator von deusvult.info und seit zehn Jahren Islamaufklärer in München, berichtet noch weiteres Brandgefährliches aus den „theologischen“ Bestimmungen des Islams.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Abrogationsprinzip beispielsweise legt fest, dass die brutalen, gewalt- und tötungsfordernden Verse aus der Macht-Zeit des Mohammed in Medina Vorrang vor den früheren eher friedlichen Versen aus seiner Anfangszeit in Mekka haben, als er nur ein kleines Häuflein Anhänger hatte. Außerdem schreibt der Islam vor, Andersgläubige kompromisslos zu bekämpfen, bis sie sich unterwerfen, die Herrschaft des Islams akzeptieren und an Allah glauben:

An solchen Katholiken wie Stefan Ullrich sollten sich die kirchlichen Funktionsträger einmal ein Vorbild nehmen, anstatt den Islam permanent zu beschönigen und zu verharmlosen. Aber sie pfeifen auch noch einen der wenigen zurück, die sich trauen den Mund aufzumachen wie Pfarrer Schallinger, und wollen ihm ein Sprechverbot auferlegen.

Weilte Jesus heute auf der Erde, würde er sich mit Sicherheit über diese kriechenden Islam-Appeaser empören und ihnen Verrat vorwerfen. Genau wie Petrus Verrat beging, machen es die zeitgeistsurfenden Kardinäle, Bischöfe und Priester, die eine Ideologie in Schutz nehmen, die Christen verflucht, als Ungläubige diffamiert, ihre Tötung befiehlt und damit für die jährliche Ermordung von 100.00 Christen verantwortlich ist. Sowie für über 20.000 Terror-Anschläge alleine seit 9/11. Ich kann in Worten gar nicht ausdrücken, welche Verachtung ich für diese feigen Steigbügelhalter der Islamisierung empfinde.

Die evangelischen Funktionsträger steigern diese Islam-Schleimerei noch bis ins Unermessliche. Die unfassbare Einladung von Imam Idriz zur Kanzelpredigt in der Münchner St.Lukas-Kirche, in der er log bis sich die Kirchenbalken bogen, hat jetzt immerhin den schriftlichen Protest von 200 Pfarrern an der Basis ausgelöst. Nicht alle in den Kirchen sind feige..




Zürich: Grünrote Vollidioten therapieren einen Intensivtäter für 29.000 Franken im Monat

Daß die Schweiz immer mehr verblödet und dabei – was schwer ist – sogar Deutschland überholt, wurde hier schon öfters thematisiert. Der aktuelle Fall „Carlos“ – es handelt sich bei dem Intensivtäter um den Sohn eines Schweizers und einer Brasilianerin – sprengt aber wieder einmal alles. Das Verbrechermärchen spielt im Rotgrün beherrschten Zürich, wo die Polizei vor Carlos Angst hat; jeder auf der Wache kennt den Messerstecher, Beamtinnen hat er als „dumme Schlampen“ beschimpft und die Kollegen mehrfach tätlich angegriffen. 2012 wird er schuldig gesprochen:

Im Urteil von Ende 2012 wird Carlos der «Gewalt gegen Beamte» sowie der «mehrfachen Drohung» schuldig gesprochen. Dazu: «Schwere Körperverletzung, Unterlassung der Nothilfe, Widerhandlung gegen das Waffengesetz, mehrfache Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und mehrfache Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes.»

Und dann? Carlos wird freigelassen. „Offene Unterbringung“, wie das heute heißt. Und wie sieht die aus? Wir zitieren den BLICK:

Ein 17-jähriger Messerstecher, dem Grafs Amt für 29.000 Franken pro Monat eine 4,5-Zimmer-Wohnung, einen Privatlehrer, ein rund um die Uhr aktives, zehnköpfiges Betreuerteam sowie Thai-Box-Kurse beim – ebenfalls vorbestraften – zehnfachen Weltmeister bezahlt.

Zur Wiederholung: der Verbrecher kriegt auf Staatskosten eine 4 1/2-Zimmer-Wohnung (Miete 1900 Franken), ein zehnköpfiges Betreuerteam – eine Betreuerin „schläft“ bei ihm in der Wohnung -, Privatlehrer und einen ebenfalls vorbestraften Thaibox-Weltmeister als Lehrer, denn der Junge will Thaiboxer werden, alle anderen Berufe lehnte er ab. Kosten: 29.000 Schweizer Franken – pro Monat!

Der von einem 68er Terroristen als Chefredakteur geleitete Tagesanzeiger findet das noch billig. Nun kommt aber Bewegung in die Sache. Das Volk empört sich, die verantwortlichen Grünen kommen ins Schwimmen. Weitere Links dazu gemixt:

Justizdirektor will Bericht!
Stoppt die Therapie-Industrie!
Er ist eine tickende Zeitbombe!
Der Trainer ist auch kriminell!
Carlos-Opfer kriegt nur 3500 Franken!

Abgelegt unter „Schweiz“, „Idioten“! (Dank für Tipp an johann!)