Halal KomboHalal-Fleisch erobert offenbar mehr und mehr den europäischen Markt. Die Ahnungslosigkeit in Deutschland, was halal bedeutet, ist schier unfassbar, aber andererseits verständlich: die Mainstream-Medien vermeiden die kritische Betrachtung und die Anbieter fahren die „Besonders schmackhaft“- oder gar „Zertifiziert mit höchsten Qualitätssiegeln“-Kampagne.

(Von Seven of Nine)

Eine Kurzfassung, was halal wirklich bedeutet:

Halal ist nicht der Name einer Feinkostkette, sondern heißt „für Muslime erlaubt“. Für Fleisch-Produkte, aber auch für Süßigkeiten wie Halalibo, bedeutet dies in der Regel: Tiere werden ohne Betäubung geschächtet, dabei mit islamischer Beschwörungsformel belegt, vorzugsweise an den Beinen hängend ausgeblutet. Das Halal-Zertifikat kostet selbstverständlich extra: Der Erlös geht zu Gunsten muslimischer Geschäftemacher und auch radikalislamischer Gruppen, da man mit Sicherheit fest im radikalen Zentrum des Islam verankert sein muss, um zertifizieren zu dürfen. Halal ist als ein Stück eingeführter Scharia zu sehen. Wer Halal-Produkte konsumiert, nimmt in Kauf, dass Tiere besondere Qualen erleiden und unterstützt gleichzeitig die Islamisierung und letztlich sehr wahrscheinlich auch den Terrorismus.

Nach eigener Erfahrung haben selbst die meisten Akademiker keine Ahnung, was halal bedeutet. Denen empfehle ich das „Boycott Halal“-Video des bekannten britischen Humoristen Pat Condell:

Ich habe auch ganz persönliche Erlebnisse und Erkenntnisse anlässlich der Einführung von Halal-Gerichten in der von mir regelmäßig besuchten Großkantine:

Das beliebteste Gericht in der Großkantine meines betont weltoffenen, beruflichen Umfelds ist Dönerfleisch mit Pommes und Salatblatt, täglich mehrere hundert Mal verkauft. Schließlich kann man den Döner ja immer essen, wenn das konkurrierende Schnitzel mal wieder nach Panade mit wenig Pressfleisch aussieht. Manchmal hatte ich schon den Verdacht, dass man mit nachlassender Qualität des wechselnden Tagesgerichtes ganz gezielt zum Döner hin getrieben wird. Anfang des Jahres wurde der Preis des Döners um 10 Prozent angehoben, ganz offiziell begründet mit einer verbesserten und EU-zertifizierten Kebab-Qualität. Nach einer dreimonatigen Testphase stand auf dem elektronischen Speiseplan-Aushang plötzlich der Zusatz „halal“ vor dem Döner. War ich froh, dass ich in diesem Jahr dieses Gericht nicht gekauft hatte und mich vorzugsweise der Salatbar zugewendet hatte! Selber bin ich weder besonders religiös noch abergläubisch, aber schon prinzipiell würde ich nichts essen, was mit einer Beschwörungsformel des arabischen Mondgottes oder mit einem Voodoo-Fluch belegt ist.

Nachdem ich feststellte, dass der Küchenchef unserer Kantine ein Muslim ist, konnte ich davon ausgehen, dass eine Nachfrage-Mail an den Pressesprecher ergiebiger sein dürfte. Die Korrespondenz – aus guten Gründen über zwei eigens eingerichtete e-mail-Adressen, einmal mit einem türkisch und einmal mit einem deutsch klingenden Namen als Absender – hatte folgende Ergebnisse:

1. Dem etwas kritischen, deutschen Fragesteller wurde freundlich geantwortet, dem türkischen aber überaus freundlich, vielleicht schon mit Anklang zum Dhimmitum.

2. Beiden Fragestellern wurde garantiert, dass es sich ganz bestimmt um ein Halal-Produkt handelt, wobei die EU-Zertifizierung und die Halal-Zertifizierung zwei getrennte Verfahren sind. Die EU ist nicht autorisiert, halal zu zertifizieren.

3. Die dreimonatige Testphase ohne Halal-Kenzeichnung wurde folgendermaßen begründet:

Wir haben nach einem verlässlichen Anbieter für halal-Fleisch gesucht und dabei mehrere ausprobiert. Wie Sie meinen obigen Antworten entnehmen können, bin ich immer noch kein Experte für halal, wie auch meine Kollegen – wir sind daher als Kontrollinstanz ungeeignet. Deshalb mussten wir einen Betrieb finden, dem wir vertrauen können, dass er sich hundertprozentig an die Regeln hält, daher das Zertifikat.

Wir haben nicht vom ersten Tag an halal ausgewiesen, weil wir abwarten wollten, ob wir jemanden finden, der unsere Erwartungen (vor allem auch hinsichtlich der Qualität) erfüllt und vorher keine falschen Hoffnungen wecken wollten. Sie müssen wissen, dass halal-Produkte seit geraumer Zeit immer stärker von islamischen Kunden nachgefragt werden.

Sie werden hoffentlich nachvollziehen können, dass wir mit einem nur vorübergehenden oder nicht verlässlichen halal-Angebot große Enttäuschung hervorgerufen hätten. Daher haben wir die halal-Kennzeichnung erst nach Abschluss der Auswahlphase vorgenommen.

4. Angaben des Pressesprechers zum garantierten islamischen Ritus:

Wir beziehen das Fleisch für unseren Hähnchen-Döner von einem halal-zertifiziertem Betrieb, d.h., dass uns garantiert wird, dass die Schlachtung nach islamischem Ritus vollzogen wird. Wie das im einzelnen vor sich geht, ist Sache des Betriebs. Sie haben aber recht damit, dass halal offenbar in den allermeisten Fällen das Schächten, also laienhaft gesagt: „Verbluten-Lassen“ bedeutet – Schlachten ohne Betäubung ist in Deutschland allerdings verboten. [..] Das Wort „Beschwörungsformel“ trifft es, glaube ich, nicht. Laut meinen Recherchen soll der Name Allahs bei der Schlachtung ausgesprochen werden, bei maschineller, automatischer Schlachtung soll aber auch ein Tonband genügen – das müsste jemand aus der Fleischerbranche oder das Ordnungsamt besser beantworten können.

In die Angaben des Pressesprechers haben sich einige Halbwahrheiten und naive Annahmen eingeschlichen. Selbstverständlich ist „Bismallah“, was Allahs Segen erbittet, eine Beschwörungsformel, wie auch das in Europa leider immer öfter zu hörende „Allah hu Akbar“ – zu übersetzen mit „Allah ist am größten“.

Was die Betäubung beim Schächten angeht: Auf nochmalige Nachfrage konnte der Pressesprecher nicht ausschließen, dass das Fleisch nicht doch von unbetäubt getöteten Tieren stammt. Es können durchaus Ausnahmegenehmigungen in Deutschland beantragt werden, und bei Importfleisch, auch aus der EU, ist dies bereits zu einem erheblichen Anteil der Fall. Außerdem lehnen muslimische Verbände die Betäubung in der Regel ab.

5. Wieviel des Verkaufspreises für die Halal-Zertifizierung entrichtet wird, konnte der Pressesprecher nicht beantworten, da der Verkaufspreis in der Kantine auf einer Mischkalkulation beruht, ebenso wie bereits der Verkaufspreis des zertifizierten Betriebs. Nehmen wir 5 bis 10 Cent für jedes verkaufte Halal-Gericht an, dann macht das allein für unsere Kantine bereits eine Halal-Abgabe von rund zehntausend Euro pro Jahr aus. Ein offenbar lukratives Geschäft, das mit Sicherheit von den Strippenziehern der Umma kontrolliert wird.

Abschließend lohnt sich auch ein Blick auf aktuelle Skandale in England: Britische Universitäten servieren ihren Studenten heimlich Halal-Gerichte und eine Verordnung, durch eine stärkere Elektroschock-Betäubung das Leiden von Hühnern bei der Schächtung zu mindern, wurde durch Intervention von Muslimen gestoppt.

Wie Pat Condell in seinem obigen Video ausführt: bei der Aufklärung über Halal-Produkte und bei einem Boykott dieser Produkte, kann jeder mitmachen.

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89 KOMMENTARE

  1. Es müsste Aufkleber zu kaufen geben, hat irgendjemand Infos wo diese erhältlich sind?

  2. Immer wenn ich was mit dem Terroristensiegel in der Kühltruhe sehe packe ich da irgendein Schweinefleischprodukt drüber.
    Ist schon eine Angewohnheit.

  3. Aha wenn mans gaaaanz genau nimmt ist der finanzielle Anteil ,der für das Siegel bezahlt werden muss,soetwas wie eine kirchensteuer für den islam.

  4. Wie gut schmeckt da ein Schweine-Schäuferle in unserem Franken. Gut das es Schweine gibt! Und die Tiere bestialisch zu töten. „Quäle nie ein Tier zum Scherz, es spürt wie du den Schmerz! Herr bewahre uns vor diesem Banal-Halal.

  5. Wenn das Tier nicht elendigst krepiert ist frisst es der Mohammedaner nicht!

    So eine, lasse das Tier übelst verrecken kann man dem Vollverblöteden Europäer auch als weit besserschmeckend verkaufen.
    Die Argumentation dazu kann den Verantwortlichen gar nicht abartig genug sein!

    Wo bleiben eigentlich die Tierschützer????

  6. Soviel ich weiß, darf auch kein Nicht-Muslim die Schächtung durchführen.

    Also klare berufliche Diskriminierung bzw. Berufsverbot für Nicht-Muslime und das soll dann gleichzeitig auch ein EU-Zertifikat haben?

    Sehr merkwürdig.

  7. #4 Tangier (15. Jun 2014 18:04)

    Aha wenn mans gaaaanz genau nimmt ist der finanzielle Anteil ,der für das Siegel bezahlt werden muss,soetwas wie eine kirchensteuer für den islam.

    Quatsch!
    1. Muss keiner Kirchensteuer bezahlen.
    2. Muss kein Anhänger einer anderen Religion oder Atheist eine Kirchensteuer zahlen.
    3. Ist die Kirchensteuer unabhängig von dem was alle Essen oder trinken wollen.

  8. Mal ehrlich so wie wir unsere Tiere halten kann eine Schlachtung auch nach nach Halal nur eine Erlösung sein.

  9. #10 Frag doch mal die Maus (15. Jun 2014 18:18)

    Sie wollen sich wohl freiwillig slamisieren lassen!

    Wohl schon aufgegeben und deswegen alles andere schlecht reden und dann noch das Schächten als Erlösung verkaufen.

    Vermutlich gehen Sie sogar noch davon aus dass die geschächteten Tiere vorher alle lustig auf der Wiese rumspringen durften.

    Hat mir mal ne Muslim genau so erklärt, weswegen Halal so gut wäre.

  10. #6 James Cook

    Wo bleiben eigentlich die Tierschützer????

    Und wo bleiben die Kirchen!!!!!!!!!
    Nun denen geht das ganz speziell am Arsch vorbei wie denen das Leben und Glück der Menschen schon immer am Arsch vorbei gegangen ist.
    Es soll ja auch leiden! :-<<< So steht es ja in deren Schamanenschriften geschrieben.
    Alle sollen sie erst dem dunklen Oberschamanen unterworfen werden!

    Und die wundern sich, dass sie von einem Krieg in den nächsten stolpern … bei deren grauenhaften Geisteshaltung????

  11. Ihh wollte letzte Woche bei Norma Sahne für meinen Eiskaffee kaufen und hab dann darauf auch ein Halalzeichen entdeckt und es sofort wieder zurück gelegt. Also Achtung bei Sprühsahne 😡

  12. #1 cream_2014 (15. Jun 2014 17:48)

    Es müsste Aufkleber zu kaufen geben, hat irgendjemand Infos wo diese erhältlich sind?

    – Hier gibt es Photopapier für den Drucker was klebt z.B
    http://internetkaufhaus24.de/details.php?productId=4504790&from=adwords
    andere Möglichkeit wäre ein Copyshop.

    #6 James Cook (15. Jun 2014 18:12)

    Wo bleiben eigentlich die Tierschützer????

    – Die knien doch vor den Moslems (da meistens grün) und macken deren verkümmerten Schwänze .

    ——————

    Einfach mal die Leute über Halalfleisch aufklären , wenn es keiner isst , verschwindet der Krams auch wieder.

    Aber wie schaut das eigendlich mit Hartz 4 Lebensmittelzuschüssen und Halal aus , hat da wer genauere Informationen ?

  13. Ich möchte vorschlagen, die Halal-Ecke mit Schweinefleischprodukten zu segnen.
    Warum nicht im Beisein der Kopftuchfraktion und mit herzlichem Gruß an den Teufel, das Böse, den Antichristen.

  14. #9 WahrerSozialDemokrat

    … der für das Siegel bezahlt werden muss,soetwas wie eine kirchensteuer für den islam.

    Quatsch!
    1. Muss keiner Kirchensteuer bezahlen.
    2. ….

    Einfach mal richtig lesen!
    Und schon ergibt es einen ganz anderen Sinn.

  15. OT

    Mich interessiert, wie gegenüber „Halal“ denn koscheres Essen zu definieren ist. Kann das jemand freundlicherweise erklären?

  16. #17 Lepanto2014 (15. Jun 2014 18:31)

    OT

    ___________________

    So findet wieder zusammen, was zusammen gehört. Wenn die CDU wieder christliche Werte vertritt, dann darf auch wieder …

    Die AfD war für mich halt nur eine Alternative. Beim nächsten Mal werde ich neu entscheiden.
    Freundlichen Gruß zum Sonntag in die Runde

  17. #15 Tatze

    Wo bleiben eigentlich die Tierschützer????

    – Die knien doch vor den Moslems (da meistens grün) und macken deren verkümmerten Schwänze .

    Peta mal ein paar Videos über so ein Abschlachten schicken und um Stellungnahme bitten.

  18. Dazu kann ich auch etwas beisteuern! Auch ich habe bei Norma Halal-Hähnchen in der Truhe entdeckt. Unter https://de.wikipedia.org/wiki/PHW-Gruppe habe ich dann herausgefunden, daß zum Großteil Wiesenhof oder seine Derivate dahintersteckt.

    Die Problematik ist aber eine ganz andere! Steht halal auf der Verpackung und wurde der Göger vor dem Schlachten betäubt, ist es im islamischen Sinne kein Halal mehr, also Etikettenschwindel. Wird geschächtet, fällt es unter Tierquälerei…

    Da sollten wir dranbleiben…

  19. Wie wär´s mit großen Aufklebern mit kleinen Schweinchen drauf und „HARAM“?
    An allen Supermärkten an die Eingangstür geklebt, schon sind alle Abergläubigen verhungert…

  20. Wenn ich die ganzen deutschen Blödsofties/Jungmänner und deutsch aussehend durch die Fensterscheiben eines Dönerladens ihren Dönerdreck verputzen sehe, hoffe ich wenigstens, der Türke hat dem Deutschen ordentlich ins Essen gerotzt. Gaaaanz halal natürlich :mrgreen:

  21. Würde nie Helal-Fleisch kaufen, weil es tatsächlich auch Terrorismus fördern könnte. Aber was die Tierrechtler angeht kann ich nur müde schmunzeln, auch Christen schlachten unser Menu nicht immer „human“ 😀

  22. Layla, zu auffällig! Etiketten direkt an die Gondeln oder Produkte hingeklebt, ist unverfänglicher. Vielleicht denken die Kloranfans dann, das ist regulär so und lassen den Mist stehen. Außerdem sind die Etiketten kleiner und welcher Verkäufer macht sich schon die Mühe, alle Produkte anzuschauen? Keiner!

    Die Papper an der Türe sind schneller weg, als man sie hingepappt hat.

  23. forum.runnersworld.de/forum/foren-archiv/24006-doener-vergiftung-so-eine-sch-sse-im-wahrsten-sinne-des-wortes.html

    Guten Appetit beim Dünnpfiff-Lauf….

  24. Moslems schlachten Tiere zu ihrem Verzehr, genauso grausam ab, wie sogenannte „Ungläubige“.
    Also künftig auch uns.

    Anscheinend trainieren die erst am Tier, bevor die Menschen auf die gleiche Weise, abschlachten!

  25. Halal ist eine Ernährungsform für Leute, die es bevorzugen, andere für sich denken zu lassen.
    Ein denkender Mensch entscheidet selbst, was er essen kann oder nicht.

  26. Der Islam ist ein Dämonenkult. Daher sollte man das mit Allahs Fluch belegte Götzenopferfleisch auf gar keinen Fall essen, ja noch nicht einmal berühren!

    Unser katholischer Priester sagt, dass Halal-Fleisch eine Anti-Kommunion darstellt. Es handelt sich um Götzenopferfleisch aus satanischen Ritualen. Es ist Christen verboten, dies zu essen. Aber offenbar wird ihnen in Europa die Anti-Kommunion mittlerweile heimlich untergejubelt.

    Der Besprecher im Halal-Schlachthof ist ein islamischer Hodscha (Schwarzmagier). Das Fleisch, das ein Opfer für Allah darstellt, wirkt im Menschen als Türöffner für Dämonen.

    So erklärt sich auch, warum unsere Politiker (die ständig in irgendwelche Moscheen rennen und sich dort Halal-Häppchen einfahren), dämonisch besetzt sind und falsche Entscheidungen treffen („Der Islam gehört zu Deutschland“). Im Grunde genommen müssten sie alle exorziert werden. Insbesondere müsste man mal checken, wer im Bundestag und im Kanzleramt und den dortigen Kantinen den Kaffee kocht und die Häppchen serviert…

    Das Fleisch kann einem nichts anhaben, wenn man sein Essen segnet (ein Kreuz über dem Teller machen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes). Das hebt Allahs Verfluchung auf und macht den Hodschas einen Strich durch die Rechnung. Allerdings möchte ich den Halal-Rotz trotzdem nicht essen und verlange eine Deklaration. Diese wird durch unser Landwirtschaftsministerium leider verweigert.

    Wer meint, dass er sich durch Döner-Konsum bereits eine dämonische Besetzung eingehandelt hat, sollte sich nach Priestern umhören, die Befreiungsgebete nach altem römischem Ritus durchführen. Davon gibt es in Deutschland allerdings nicht mehr allzu viele. Jedes Bistum muss eigentlich einen Exorzisten haben, aber manche weigern sich und manche arbeiten mit verwässerten Gebeten, die nach 1999 entstanden sind und die nicht den nötigen Grad an Power haben. Man kann auch Laien für sich beten lassen, aber das dauert wesentlich länger und sie können viel verkehrt machen. Vor allem dürfen Laien nicht die den Priestern vorbehaltenen Ritualgebete benutzen.

    Der beste Schutz gegen die islamischen Dämonen:
    – grundsätzlich jedes Essen segnen
    – in den heiligen Sakramenten der katholischen Kirche leben (Beichte, Kommunion)
    – Weihwasser trinken
    – geweihtes Salz verwenden
    – Rosenkranz beten
    – Marienmedaille tragen

    Lest die Bücher von Gabriele Amorth!

    http://www.katholisches.info/2013/06/08/pater-gabriele-amorth-bekraft-bedeutung-des-exorzismus-kritik-an-bischofen-die-keine-exrzisten-ernennen/

    http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=gabriele+amorth&rh=i%3Aaps%2Ck%3Agabriele+amorth

  27. Beim Thema Islam bin ich voll auf der Seite der Frauenrechtler und der Tierschützer.

    Übrigens, wo sind die Frauenrechtler und Tierschützer beim Thema Islam?

  28. #20 Fink (15. Jun 2014 18:32)

    Mich interessiert, wie gegenüber “Halal” denn koscheres Essen zu definieren ist. Kann das jemand freundlicherweise erklären?

    Koscheres Essen ist kein Götzenopferfleisch. Es wurde nicht von einem Schwarzmagier an Allah geweiht. Man handelt sich damit keine Dämonen ein.

  29. #13 WahrerSozialDemokrat (15. Jun 2014 18:21)
    Dann freue dich mal schon auf die neuen Chlor Händel USA. Guten Appetit

  30. #33 Freischwimmer (15. Jun 2014 19:09)

    Halal ist eine Ernährungsform für Leute, die es bevorzugen, andere für sich denken zu lassen.
    Ein denkender Mensch entscheidet selbst, was er essen kann oder nicht.

    Leider Gottes, wissen viele Deutsche nicht, was Halal bedeutet.
    Und die gleichen unwissenden und dumm in den Tag lebenden Deutschen, wählen auch immer wieder diese linksrotgrünfaschistischen und islamhörigen Parteien.

    DEUTSCHLAND BRAUCHT ENDLICH AUFKLÄRUNG ÜBER DEN WIDERLICHEN UND MENSCHENVERACHTENDEN ISLAM UND DEREN ANHÄNGER!

  31. @ #35 Gotthilf de Gesetznehmer
    Zitat aus deinem Posting: „Übrigens, wo sind die Frauenrechtler und Tierschützer beim Thema Islam?“

    Dazu ist folgendes bekannt (aus den Aufzeichnungen der Frauenbewegung):

    „Demutsvoll verneigen sich die Frauenrechtlerinnen vor den Tiefverschleierten, die monoton vortragen: „Das ist freiwillig“. Die hinter ihnen stehenden bärtigen Männer rufen „Allahu Akbar“.

    „Das ist die vollendete Form der weiblichen Selbstverwirklichung“ ruft die Vorsitzende der Emanzipationsbewegung! Das ist die wahre Freiheit“
    Demutsvoll verneigen sich die Frauenrechtlerinnen erneut….

    Noch Fragen?

  32. #3 Unlinks (15. Jun 2014 17:57)

    Immer wenn ich was mit dem Terroristensiegel in der Kühltruhe sehe packe ich da irgendein Schweinefleischprodukt drüber.
    Ist schon eine Angewohnheit.

    Das muss ich mich merken. :mrgreen:

  33. Herrmann, da hast Du Recht! Das sind wirklich so dumme Hühner, ich kenn deren genug! Hatte versucht, denen das klarzumachen, sogar mit Kloran in der Hand, keine Chance… Wenn der Islam bei denen einschlägt, stehen die da mit ganz großen runden Kulleraugen und verstehen die Welt nicht mehr… Der gleiche Schlag wie die deutschen Tussen, die Ali über alles lieben, weil er so exotisch ist und sich aus Liebe dachteln lassen…

  34. Ich hatte in meinem Leben drei Lebensmittelvergiftungen, zwei davon waren eindeutig auf halal Fleisch zurückzuführen.

    Seitdem mache ich einen großen Bogen um orientalische Restaurants und halal zertifizierte Produkte. Geschadet hats nicht.

    Man müsste den ganzen Ökos tag und nacht unter die Nase reiben, dass sie sich zwar tierisch über Tiere in Filmen und Videospielen aufregen (kein Witz, PETA protestiert regelmäßig gegen Pokenmon), aber über gezielt grausame Schlachtmethoden kein Wort verlieren.

    Schächten gehört grundsätzlich verboten, aber da pissen sich die politischen Arschkriecher und Wohlfühl-Ökos ein.

  35. Schweinebacke, das hat keinen Sinn, besser ist es, haram-Schinkenwurst oder ähnliches Unreinszeugs unauffällig denen in den Einkaufswagen zu stopfen und an der Kasse zu drängeln, damit die nicht auf die Idee kommen, genauer nachzugucken, was sie da so gekauft haben. Wenn die dann zetern, plärr ich los, die solln schaun, daß sie die Kasse freimachen, wegen so einem Würstchen nen Aufstand machen, packts ein und gut is, und zwar so laut, daß jeder glotzt… Oft bekommt man dann Unterstützung von Miteinkäufern, überall verhungern Kinder und die wollen die gute Wurst nicht…. einfach köstlich…

  36. Ja, Thommy, danke für den Zuspruch…
    ich will dich nicht schockieren, aber das gilt auch für unsere Justiz:

    Ich zitiere direkt aus den historischen Aufzeichnungen der bundesrepublikanischen Justizgeschichte:

    Demutvoll verneigt sich die 3. Strafkammer, sowie der Staatsanwalt in Richtung des mohammedanischen Angeklagten. Im Rahmen der Prozeßeröffnung entschuldigt sich der Vorsitzende gegenüber dem Angeklagen für das Verfahren. Währenddessen der Angeklagte die ganze Zeit über nur „F**k dich schreit“. Daraufhin wird ihm verminderte Schuldfähigkeit unterstellt und seine soziale nahöstliche Herkunft schuldmindernd berücksichtigt. Letztlich ergeht Freispruch wegen der Mordanklage an einen Deutschen aufgrund seiner religösen Prägung. Im übrigen hätte der Angeklagte nicht gezielt ca zwanzig Mal auf den Kopf des Deutschen eingetreten.

  37. @#34 Royal Enfield
    Sorry, ticken Sie noch richtig?
    Sie sind einer der Menschen, wäre er unter dem Islam aufgewachsen, denselben Blödsinn auf Islamisch verbreiten würden.
    Also reiner Zufall, Voodoo würde ich Ihnen auch noch zutrauen.

  38. Ich kann das ganze auch nicht verstehen, warum die Justiz so muslimhörig ist, normal ist das nicht! Einzige Erklärung meinerseits könnte sein, daß solche Gestalten eine gewisse Todessehnsucht haben, den Wunsch, einmal vor Unausweichlichem zu stehen, vor dem Ende…und nichts mehr dran ändern oder ausweichen zu können… Resignation glaube ich nicht.

  39. Wichtig! Die Klebeetiketten müssen kältefest sein!

    Dazu gibts in einigen Norma das eklige Gesöff „Ayran“, eine Art verwässerter Joghurt mit Salz drin. Schmeckt seehhhr gewöhnungsbedürftig. Einmal und nie wieder!

    Die Phantasie kennt keine Grenzen… 🙂

  40. die Europäer werden sich an der islam-arschkriecherei das genick brechen. die einzigen Europäer, die mit Moslems umgehen können, sind die russen.

    mein vater hat in der Sowjetunion seinen Wehrdienst abgeleistet. dort waren natürlich auch viele Muslime aus den zentralasiatischen Staaten, Kasachen, Usbeken, turkmenen etc.. jeder bekam dasselbe zu fressen, z. b. kartoffeleintopf mit schweinsstückchen. die Kasachen haben das fleisch gegessen, die Usbeken haben nur die Kartoffeln rausgepickt, keiner hat sich beschwert, weil es nichts gebracht hätte, und das wussten die. entweder sie essen es oder sie gehen hungrig ins bett.

  41. (Fatwa Nr. 8747): “In unserer Zeit ist die Sklaverei fast verschwunden. Es gibt mittlerweile weder Sklaven noch Knechte. Das heißt jedoch nicht, dass die Vorschrift zur Versklavung ausgetilgt ist, falls die passenden Bedingungen dafür gegeben sind, z.B. im Fall eines Krieges zwischen Muslimen und Ungläubigen. Die Frauen derjenigen, die gegen die Muslime kämpfen gelten als Kriegsbeute für Muslime. Für diese Frauen gelten die Vorschriften der Sklavinnen und das ‚von Rechts wegen besitzen’, selbst wenn weltliche Gesetze das verbieten würden”.

  42. Ich seh immer wieder, ich leb (noch) auf einer glücklichen Insel. Die Halalibos waren nur zeitweise als m.W. einzige Halalprodukte im größten Discoutner am Ort. Aber vielleicht sollt ich mal genauer in die Tiefkühlen schauen… aus denen kauf ich kein Fleisch.

  43. Ich wäre auch gegen jeglichen Handel mit Halal Fleisch. Das Problem ist nur, dass man dann nicht nur die Mohamedaner, sondern auch die Juden gegen sich hat, deren koscheres Fleisch auch geschächtet worden sein muss. Das können wir Deutschen mit unserer Geschichte natürlich nicht machen.
    Die armen Tiere haben es zu büßen … 🙁

  44. Noch ein Tip gegen den Kampf mit dem Halalfraß:

    Mehrere Leute gehen einkaufen, und beim Bezahlen an der Kasse merkt man halt dann „rein zufällig“, was man da im Wagen oder auf dem Band hat.

    Am besten auf dem Band, das gibt mehr Verwirrung! Auf das Zeichen deuten, die Kassiererin fragen, was das für ein Siegel ist, erklären, man wolle das nicht kaufen, und läßt den Wagen samt Inhalt einfach stehen. Dann fangen die Miteinkäufer ebenfalls das Wühlen an, entdecken das Gleiche und diese Wägen bleiben auch befüllt stehen…. Es macht Spaß und gute Laune, die wohlbefüllten Wägen (am besten über den ganzen Laden verteilt bestücken), das ganze Zeug wieder einsortieren zu müssen…

  45. Wer dagegen ist, kann sich mit einem Plakat vor einem Geschäft aufbauen:

    „Gegen Halal-Fleisch“.

    Da keiner weiß, was das ist, wird es Nachfragen von Neugierigen geben, die man dann aufklären kann.

    Anmeldung: nicht notwendig, weil keine Versammlung.

    Gefahrenstufe: Außerhalb von Großstädten gering.

    Wer trotzdem zu viel Angst hat, muss nicht untätig bleiben. Bereits kleine Aktionen könnten große Wirkung entfalten, siehe:

    #3 Unlinks (15. Jun 2014 17:57)

    Immer wenn ich was mit dem Terroristensiegel in der Kühltruhe sehe packe ich da irgendein Schweinefleischprodukt drüber.
    Ist schon eine Angewohnheit.

    Für die Freiheit!

  46. @rot-gold

    Da kommt der Geschäftsführer schneller aus dem Loch geschossen, als Du gucken kannst, und spricht ein Hausverbot aus, da Du auf seinem Privatgelände stehst!

    Eine Möglichkeit! Sollte die Ladentüre mit Aufklebern zugepflastert sein, seinen dazupappen! Guter Erfolg ist auch bei den Einkaufswägen, die vorne eine Werbetafel haben, zu verbuchen! Vorne und hinten einen Papper drauf, fällt nicht gleich auf und immer neue Wägen bestücken. Auch früh an der Fleischtheke Papper drauf, wird gelesen!

  47. @57 Thommy Pernod (15. Jun 2014 21:07) u.a.

    Ich sehe hier im thread eine erfreuliche Zunahme der menschlichen Phantasie, die mich sehr optimistisch stimmt.

    Immer wieder beeindruckend ist für mich, dass ich dauernd am selben Parkautomaten eine Mohammed-Karikatur ziehe, wenn ich einen Parkschein lösen will.

    Der Parkschein rutscht dann auch nach, aber erst, wenn ich Mohammed (den mit der Bombe) aus dem Fach befreit habe.
    Auf Ideen kommen die Leute … 🙂 🙂

  48. #59 Thommy Pernod (15. Jun 2014 21:16)

    @rot-gold

    Da kommt der Geschäftsführer schneller aus dem Loch geschossen, als Du gucken kannst, und spricht ein Hausverbot aus, da Du auf seinem Privatgelände stehst!

    Das ist wohl richtig. Aber auf dem Gehweg, auf dem öffentlichen Gehweg davor darfst du sehr wohl stehen, auch mit einem kleinen Plakat.

    Da behinderst du nicht mehr als wenn du ohne Plakat dort stehen würdest. Rechtlich auch ohne Unterschied.

  49. Dann aber bloß den Mohammed wieder zurückstecken, damit der Nächste auch was davon hat. 🙂

  50. rotgold!

    Das Beste ist, wenn die Leute unauffällig dazu gebracht werden, sich mit dem Thema zu beschäftigen, ohne daß die Gegend sich einmischen kann! Als Schilderträger wirst Du ausgelacht, als Ökospinner belächelt, siehst Du aber den Aufkleber woanders, ohne Träger, forscht Du eher nach, weil kein Zwang herrscht.

    Ist bei mir jedenfalls so! Seh ich einen Schilderfuzzi, mach ich nen großen Bogen, seh ich aber nen kleinen Abreißer an einem schwarzen Brett irgendwo im Laden, nehm ich den mit…um daheim ungestört nachforschen zu können.

  51. Bislang sind mehr als 120 Salafisten aus Nordrhein-Westfalen nach Syrien ausgereist, um dort Christen abzuschlachten und ein islamisches Kalifat herbeizubomben. Lediglich sieben von ihnen wurden dort liquidiert. Auffällig ist, dass die nordrhein-westfälischen Behörden Jihadisten noch immer als Opfer sehen. So wurde am Montag auf Erkenntnisse des Verfassungsschutzes verwiesen, nach denen sich gezeigt haben soll, dass „die bittere Realität im syrischen Bürgerkrieg” manche gewaltbereiten Salafisten habe „zweifeln lassen”. Das Erleben brutaler Gewalt und rücksichtslosem Auslöschen von Menschenleben habe einige junge Männer „desillusioniert” und „frustriert”, sie kämen „verändert” nach Deutschland zurück und versuchten, wieder Anschluss zu finden. „Wir geben niemanden auf, sondern bieten jedem unsere Hilfe an”, sagte der ehemalige Pädagogik-Student und NRW-Innenminister Jäger dazu. Bei so viel Mitgefühl für gescheiterte Terroristen dürfte eine ernsthafte Bekämpfung des Salafismus in Nordrhein-Westfalen auch weiterhin nicht zu erwarten sein.

  52. #63 Thommy Pernod (15. Jun 2014 21:25)

    Die eine Aktion schließt die andere nicht aus.

    Überschätze nicht deine eigenen Erfahrungen, ich weiß, wovon ich rede. Mehr Auseinandersetzung/Diskussion ist hier wirklich unnötig. Ok?

  53. #47 noreli (15. Jun 2014 19:44)

    Ohne die Bibel werden Sie den Islam nicht als das entlarven, was er ist: der größte Satanskult, der jemals existiert hat. Wenn Sie das nicht begreifen, kämpfen Sie gegen Windmühlen.

  54. OT

    Ireland tops ‘Islamicity’ index

    The Islamicity Index ranks countries on how well they adhere to the Koran – so it may be a surprise that the top three are Ireland, Denmark and Luxembourg.

    Not a single majority Muslim country made the top 25 – Saudi Arabia was 91st. So what’s the reasoning? Hossein Askari, a Professor of International Business and International Affairs at George Washington University helped compile the table.

    http://www.bbc.co.uk/programmes/p020c0sq?ocid=socialflow_twitter

  55. Da einige gefragt haben, wie das mit PETA und Halal-Fleisch aussieht:
    http://www.peta.de/islam#.U530JiiUqZE

    Im Exporthandel werden Tiere über Tausende von Kilometern zu Schlachthöfen gebracht, in denen ihnen bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wird, das sogenannte Schächten. Dieses Vorgehen ist nicht nur grausam, sondern widerspricht auch allen Aussagen des Koran und der Halal-Schlachtgesetze. Es müssen bestimmte Kriterien eingehalten werden, damit Fleisch als halal bezeichnet werden kann. Denn die Lehren des Islam besagen ganz klar, dass alles nur Mögliche getan werden muss, um das Leid des zu tötenden Tieres zu minimieren.

    Vergleich:

    Das unnötige Schlachten, Töten, Schlagen und grausame Behandeln von Tieren ist eine große Sünde. Wer gegenüber einem Tier Mitleid fühlt, dem wird auch Gott Mitleid schenken.

    (Mohammed)

    (btw: Ist das OT? Denke nicht, aber gut…)

    Ich bin auch gegen vermeidbares Leiden beim Schlachten, wobei es mir dabei egal ist, ob es sich um Rind, Hühner oder Schwein handelt, da ich alles esse. Insofern begrüße ich die Aktion.
    Meine Frage an diejenigen, die Grüne und PETA angesprochen haben: Engagiert ihr euch auch sonst für Tierschutz? Einigen „haram-Schweinen“ geht es nämlich auch ziemlich dreckig, da sollte man auch über den Islam hinausdenken können.

    Halal-Fleisch zu boykottieren, gut und gerne. Fremden Menschen Produkte in den Einkaufswagen legen, ist daneben und vor allem ganz schön kindisch.

  56. Wo sind denn die Typen von Animal Peace? Wenn eine Straße gebaut werden soll und diese den Weg einer Schilfrohrdommel kreuzen soll, sind sie doch auch sofort da und krakelen herum. Diese Holzköpfe haben wohl ihre Jutehosen voll, wenn es um Islam geht?

  57. #63 Thommy Pernod
    Sie haben gute Ideen. Was mich aber stört: Ihre Verachtung und Verunglimpfung von „Schilderfuzzies“, wie sie das nennen.
    Es sind oft Menschen, die engagiert sind, nicht mit dem Strom schwimmen und von daher schon meinen Respekt haben. Denken Sie maldarüber nach.

  58. Schaut Euch an, wie eine HALAL-Schlachtung abläuft. SCHAUT ES EUCH AN!!!

    Und zwar !!!>>HIER<<!!!

    Warum halten diese Sonst-So-Großmaul-Tierschützer hier nach wie vor ihre Klappe??? Oder fressen die vielleicht genüsslich sogar selbst HALAL-Fleisch???

    (wütendbin)

  59. #20 Fink; An sich ists dasselbe, bloss dass da nicht zwangsläufig ein Jude schlachten muss und auch kein Satan, Antichrist deswegen angerufen wird.

    #24 Thommy Pernod; Bei Hühnchen ist das doch allgemein üblich. Ach wenns brutal klingt und natürlich auch ist. Hühnchen auf Hackstock und Rübe runter ist da die übliche Vorgehensweise.
    Bloss eben die Satansanbetung muss wirklich nicht sein.

  60. #14
    Schamanen sind naturbezogene Menschen, es ist eine Sauerei, dass du diese netten Menschen mit Moslem-Tierquälern gleichsetzen willst!
    Meinetwegen sind Moslems Dämonenanbeter, Teufelsverehrer oder schlicht gefährliche, zwangsgestörte, Traumweltspinner, aber Schamanismus hat mit Arabien so viel zu tun, wie Frieden mit dem Islam.
    Ich hoffe, das war Arglosigkeit oder Ahnungslosigkeit!

  61. @ Thommy Pernod

    Dir scheint einkaufen ja wirklich noch Spass zu machen. Hört sich auf jeden spaßig an .

    #34 Royal Enfield (15. Jun 2014 19:09)

    – Du hast aber nicht etwas zuviel Weihrauch eingeatmet , oder ? 😉

    #53 Antikomm (15. Jun 2014 20:53)

    … Die Frauen derjenigen, die gegen die Muslime kämpfen gelten als Kriegsbeute für Muslime…

    – Wie unfair , was werden wir denn kriegen , wenn es hier endlichmal gekracht hat ?
    Deren Frauen würde ich nicht mal für Geld (egal welche Menge) haben wollen.

  62. #67 Royal Enfield (15. Jun 2014 22:01)

    Stimmt.

    OT:
    @noreli: sorry, dude!

    Ist nun mal so, dass einige nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, andere tun es. Das ist ein langer Prozess, nicht jedermanns Sache.
    Das Leben nach dem Tod ist eine gewachsene Überzeugung, die für viele als reale Tatsache gilt, das hat nichts mit Idiotie oder blindem Glauben zu tun.

    Dennoch haben die meisten Atheisten auch einen Glauben: den, dass die Ratio und die materielle sichtbare Welt das gesamte Weltbild umfassen muss, da alles außerhalb der Ratio unsichtbar und daher nicht existieren kann.

    Dieser Glaube wird respektiert, genauso sollten Atheisten sich in ihrer Selbstüberschätzung etwas zurücknehmen, um ebenso Respekt vor den Überzeugungen anderer entwickeln zu können.

    Dass Muslime ebenfalls an ein Leben nach dem Tod glauben, macht sie nicht zu Trägern der Wahrheit. Eine Teil- Wahrheit nützt nämlich nix, da sie in die Irre führt.
    Der Islam ist eine Irreführung.

    Übernatürliche Wahrheit ist erkennbar und erfahrbar. Aus ihr wächst, aus vielen Teil-Erfahrungen zusammengesetzt,im Laufe der Zeit eine Überzeugung.

    Es ist so, wie wenn jemand sicher ist, dass seine Frau ihn liebt.
    Das erkennt er weniger durch ihre Bekundungen, sondern es gibt zahlreiche Hinweise darauf, zB wie sie mit ihm umgeht. Das ist Glaube.
    Die Hinweise, die sie ihm gibt, lassen den Glauben zur Gewissheit werden. Aus „ich glaube, dass meine Frau mich liebt“ wird irgendwann: „ich bin sicher, dass meine Frau mich liebt“

    Ähnlich mit dem Leben nach dem Tod: Jesus hat viele Hinweise darauf hinterlassen, dass er die Wahrheit vermittelt hat. Man muss also nicht blind irgend etwas glauben. 😉

  63. Es macht mich unfassbar wütend, dass wir in unserem Europa des Jahres 2014 über einen solchen Mohammedaner-Hokuspokus-Bullshit sprechen (müssen).

    WTF??!!!

    Es geht hier nicht um Einsteins Relativitätstheorie oder das Reinheitsgebot bei Bieren.

    Es geht um einen völlig abstrusen, mohammedanischen Schabernack, den irgendwelche ungebildeten arabischen Eselsfi*** ersponnen haben.

    Ist es das, was uns künftig in Europa erwartet?

    Werden wir künftig nicht mehr über Luthers Thesen oder die nikomachische Ethik streiten, sondern uns mit dem Mohammedaner-Wirrkram wie Halal befassen (müssen)???

  64. Ich finde das interessant. Die meisten Europäer sind so verblödet, dass sie Fleisch fressen, ohne zu wissen, dass es Fleisch, also das Produkt eines lebenden Tieres gewesen ist. Gab da mal so eine Episode mit diesem britischen Koch…Die Schulkinder fraßen alle diese Chicken Nuggets. Er hat ihnen dann ein normales gebratenes Huhn gemacht, das wollten die nicht mal anfassen. Anschließend hat er ihnen dann gezeigt, wie Nuggets hergestellt werden…So ähnlich sind aber auch die Formfleischverwöhnten Deutschen…Mich wundert es aber, dass sie dieses halal-Klimbim akzeptieren…Ich kann mir das nur erklären, dass die wirklich nicht wissen, was das ist und wie dass Tier da elendigst krepiert. Wenn Lehrer die Schüler alle in die Moscheen schleppen, warum nicht mal ein obligatorischer Ausflug in die nächste Halal-Schächtungs-Anstalt???

  65. Einfach Läden mit Helalprodukten boykottieren. Wir sind doch hier viele. Warum sammeln wir nicht die Anschriften der Läden und posten sie auf einer Website? Verbunden mit einer kleinen Aufklärungschrift über Helal und seine Bedeutung die die aktivsten dann vor den Märkten verteilen können.

    Nebenbei: Helal ist nicht gleich koscher.

    Juden ist der Genuss von Helalware verboten. Wohl weil der Götze beim Töten angerufen wird. Deswegen ist die Spraysahne eines Herstellers, auf dem Helal und Koscher steht wohl ein Witz und versuchte Geldmacherei.

    Christen soll der Genuss von Opferfleisch verboten sein. Aber die katholen haben da wieder eine andere Auslegung gefunden. NIcht das was in den Mund reingeht sei unrein, sondern man soll darauf achten, das das was aus dem Mund rauskommt nicht unrein ist.

    Ich sehe Helal Fleisch als Opferfleisch für einen feindlichen Gott an, kaufe es nicht. Bei Hähnchen wird das schwierig, da sie alle geköpft werden. Helal oder nicht.

    Wer Christ ist, segnet sein essen sowieso.

    Und wer sicher gehen will, greift auf Schweinefleisch zurück..

  66. Der Islam wirft Deutschland hinter die Aufklärung zurück.

    Man stelle sich mal die Presseberichte vor, wenn christliche Pfarrer am Buffett entlanglaufen und die angebotenen Gerichte mit dem Weihwasserwedel segnen würden.

    Von Empörung über das „Aufzwingen von Religion“ bis hin zu Spottberichten wäre alles zu finden.

    Aber Mohammedaner sind so, die dürfen das.

  67. Kapiere jetzt nicht, wieso Hühner vor dem Schlachten „elektrogeschockt“ werden müssen.
    Meine Mutter – Bäuerin – hat den Hühnern mit der Axt auf dem Spaltklotz den Kopf abgeschlagen, ging ziemlich schnell. Das wild schlagende Tier ohne Kopf dürfte kaum mit Bewußtsein ausgestattet gewesen sein.
    Habe mal ein Video gesehen, wie Hähnchen in einer automatischen Anlage der Kopf abgeschnitten wird – ging noch schneller. Diese Methode dürfte – abgesehen von den Formeln- bereits halal-konform sein und genauso auch angewendet werden bei halal-Schlachtung. Zusätzliches Elektroschocken scheint mir eher tierquälerisch zu sein.
    Bei Vierbeinern, wo nur die Kehle durchgeschnitten wird ist das natürlich anders.

    Bisher habe ich nicht auf halal-Döner geachtet, da ich der Meinung war, Geflügel wird eh schmerzarm getötet. Aber mit dem Zertifikat-Geld kommt jetzt ein neues Bewußtsein.

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