imageGriechenland hat in den vergangenen fünf Jahren 216 Milliarden Euro an neuen öffentlichen Krediten bekommen, zusätzlich zu den 48 Milliarden aus der Druckerpresse, die sie sich damals schon genehmigt hatten und die durch die Target-Salden gemessen werden. Außerdem hat Griechenland im Jahr 2012 einen privaten Schuldenschnitt von 107 Milliarden Euro sowie einen öffentlichen von effektiv 43 Milliarden Euro erhalten. Das alles bei einem Bruttoinlandsprodukt von heute 184 Milliarden Euro. Und das Ergebnis ist:

Wir sind mit der Wettbewerbsfähigkeit des Landes kaum einen Schritt weiter. Die Arbeitslosigkeit ist doppelt so hoch wie damals. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt über 50 Prozent. Wer kann denn mit klarem Kopf behaupten, dass das ein erfolgreicher Weg war…

(Auszug aus einem zweiseitigen Interview im FOCUS zur aktuellen finanziellen Lage in der EUdSSR und beim Euro!)

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46 KOMMENTARE

  1. Wir drehen uns im Kreise.

    Jeder weiß, daß der Euro von Dummköpfen und Verbrechern zur heutigen „Perfektion“ entwickelt wurde um uns unseren Wohlstand zu stehlen und Deutschland zum Armenhaus Europas zu machen.

    Dennoch werden auf Gemeinderats-, Kreistags-, Landtags- und Bundesebene immer wieder die schuldigen Parteien anstelle von radikalen Protestparteien gewählt.

    Entweder sind die Wähler strohdumm, oder es wird kreativ ausgezählt.

    Solange noch ein Blockparteipolitiker sicher am Futtertrog sitzt, darf sich niemand darüber beschweren, daß man ihm seinen Lohn oder seine Rente und seinen Kindern die Zukunft stiehlt.

  2. Hahaha

    und das Geld sehen wir nie, nie wieder.

    Alles auf Kosten der Rentner, Sozialhilfeempfänger, Kranke, Arbeitnehmer und unserer Kinder.

    An Frau Merkel:

    Sie haben einen Eid geleistet. Schaden am deutschen Volk abzuwenden.

  3. „….Sinn: Der Austritt als solcher kostet uns nichts. Deutschland ist an den öffentlichen Krediten, die Griechenland über verschiedene Kanäle gewährt wurden, zu knapp 80 Milliarden Euro beteiligt. Einen Großteil dieses Geldes werden wir niemals wiedersehen, ganz egal, ob Griechenland im Euro bleibt oder austritt. Bleibt es im Euro, wird diese Summe immer größer werden, denn wir werden den Lebensstandard Griechenlands durch immer wieder neue Kredite, die anschließend erlassen werden, sichern müssen. Das ist ein Fass ohne Boden.“

    Korrekt.Aber da in Brüssel kein Verstand regiert, wird es lustig so weiter gehen bis zum finalen Chrash.Alle, die was davon verstanden, haben vor dem Euro gewarnt und wurden in den Systemmedien dafür gnadenlos nieder gemacht.Keine, aber auch keine Währungsunion hat in der Vergangenheit funktioniert.Aber wozu aus der Geschichte lernen.

  4. Es ist wie wählen zwischen Pest oder Cholera !
    Das wird nichts mehr ! Ebenso mit Portugal,
    Spanien und Italien !
    Frankreich ist ebenfalls am ende !
    EU ! Und raus bist du !

  5. #3 Zwiedenk (25. Feb 2015 10:56)
    “….Sinn: Der Austritt als solcher kostet uns nichts. Deutschland ist an den öffentlichen Krediten, die Griechenland über verschiedene Kanäle gewährt wurden, zu knapp 80 Milliarden Euro beteiligt. Einen Großteil dieses Geldes werden wir niemals wiedersehen, ganz egal, ob Griechenland im Euro bleibt oder austritt. Bleibt es im Euro, wird diese Summe immer größer werden, denn wir werden den Lebensstandard Griechenlands durch immer wieder neue Kredite, die anschließend erlassen werden, sichern müssen. Das ist ein Fass ohne Boden.”

    Korrekt.Aber da in Brüssel kein Verstand regiert, wird es lustig so weiter gehen bis zum finalen Chrash.Alle, die was davon verstanden, haben vor dem Euro gewarnt und wurden in den Systemmedien dafür gnadenlos nieder gemacht.Keine, aber auch keine Währungsunion hat in der Vergangenheit funktioniert.Aber wozu aus der Geschichte lernen.

    Eines sollten wir auf jeden Fall aus der Geschichte lernen:

    Nach dem Zusammenbruch müssen alle, die Schuld am Euro tragen gnadenlos verfolgt und abgestraft werden. Da darf keiner davonkommen.

  6. Wo ist das Geld denn hingeflossen?
    Beim einfachen Volk ist nichts angekommen. Im Gegenteil die Hilfen der EU wurden auch noch benutzt um Sparmaßnahmen und Einschnitte bei den Renten und im Medizinsektor durchzuführen.
    Hätte das Volk Geld zum ausgeben würde auch die Infrastruktur wieder aufblühen.
    Also wo ist das Geld denn nur hin?

  7. Was zusätzlich zu erwähnen bleibt, das nicht Griechenland die Zuwendungen erhalten hat, sondern der griechische Staat. Dieser bedient die Zinsen sowie offenstehende Kredite bei den notleidenen Banken. Das heisst, dass das Volk nichts von den materiellen Dankbarkeitsbezeugungen sieht. Ein Vorteil hat diese Verschieberei : Das ganzen Euros haben einmal die Sonne gesehen, bevor sie wieder zurückgelangen….
    Wie sehr SINNerfassendes lesen vermitteln kann, ein gigantisches europäisches Trümmerfeld.

  8. #11 Felix Austria (25. Feb 2015 11:29)

    …Sinn: “Der Austritt als solcher kostet uns nichts.”

    DAS nennt man aus dem Zusammenhang gerissen zu zitieren, um so ein falsche Aussage zu provozieren!

    Was Prof. Sinn wirklich sagt ist: Das kostet uns nicht mehr, als es uns auch so schon kostet, denn die Kredite werden von Griechenland auch dann nicht zurückgezahlt, wenn sie im Euro bleiben.
    Und da hat der Mann völlig Recht, die schlappe Wirtschaft erwirtschaftet ja kaum genug, um die gesellschaftlichen Verpflichtungen kostendeckend zu ermöglichen. Siehe auch die Aussage von Wofgang Bosbach gestern dazu:
    https://www.youtube.com/watch?v=U8QbxLzFWzg

  9. Am Freitag ( ? ) werden die von Mutti instruierten Volksverräter das nächste Hilfspaket durchwinken. Es ist ja nicht ihr Geld sondern das Geld des Steuerzahlers was hier rausgeschmissen wird.

    Raus, raus, raus mit den faulen Griechen aus dem Euro. Das bisher investierte Geld ist ohnehin weg.

    Vorsicht ! Die Griechen werden uns mit sog. „Flüchtlingen“ fluten wenn sie ihre Ostgrenzen öffnen. So wie Gaddafi drohte und zuletzt der IS !

    Griechenland wird es niemals mehr schaffen.

    Im Land der Menschen, die den ganzen Tag im Cafenium hocken, Karneval mit Merkel-Maske feiern ( man kann gegen Merkel sagen was man will aber eine Naziliene ist sie bestimmt nicht ), im Land der vertrockneten Oliven und herumstreunenden Katzen und des fetten, ungesunden Essens lohnt keine Investition mehr.

    Vielleicht kann der eine oder andere Normal-Grieche nichts für die Situation was aber keinesfalls den weiteren Einsatz deutscher Steuermittel zur Rettung Griechenlands rechtfertigt und für den Stinkefinger zeigenden Finanz-Polit-Rocker.

    Dann bekommen die eben Entwicklungshilfe so wie andere Länder auch.

  10. Deswegen haben die Griechen auch eine neue Regierung gewählt.
    Übrigens ist das Geld auch nicht weg, sondern es hat jetzt ein Anderer.

    Und übrigens hat Griechenland, wie ein anderes Land in Osteuropa ein ganz schwerwiegendes Problem mit dem Verteidigungshaushalt. Vielleicht sollte Griechenland seine Konflikte an der Seegrenze zur Türkei endlich mit dem ungeliebten Nachbarn im Einvernehmen lösen, dann kann der immense Verteidigungsetat auch erheblich verkleinert werden.

  11. Es geht weiter, immer weiter:

    http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/griechenland-krise-griechenland-hilfe-wird-verlaengert-20-milliarden-fuer-athen_id_4500938.html
    —————————————————
    Griechenland verhält sich wie ein Nachbar, dem ich vor drei Jahren 2.000,–€ geliehen habe, die ich jetzt wieder zurückhaben möchte. Der Nachbar sagt mir kaltlächelnd ins Gesicht, dass er das Geld nicht zurückzahlen könne – allerdings könnte ich ihm 4.000,–€ leihen, von denen er dann 2.000,–€ behalten könne!

    So DREIST, VERKOMMEN und jeder SCHAM enthoben agieren die stolzen Griechen – und das schon solange dieses Griechenland existiert!

  12. Es ist unfassbar.

    Im ökonomischen Bereich haben „wir“ uns global ein System erschaffen, welches aufgrund seiner Hyperkomplexität aus Interdependenzen und Reziprozitäten für die teilnehmende Akteure nicht mehr zu kontrollieren ist, sondern sich verselbstständigt hat.

    Und deshalb wird es uns um die Ohren fliegen. „Wir“ wollten einfach zu viel.

    Ein paar zehn- oder hunderttausend Profiteure hat es immer gegeben und wird es immer geben, aber diese Leute sind skrupellos, bar jeglicher Ethik (Ausnahmen wie Bill Gates gibt es aber zum Glück auch), innerhalb eines/dieses Systems, dass sie nicht mehr kontrollieren können. Und natürlich haben sie auch, aus ihrer Perspektive, eine Menge Glück.

    Ich plädiere für ein Zurück zur Einfachheit (zumindest im ökonomischen und politischen Bereich) nach dem Zusammenbruch.

    Aber vermutlich wird es dazu doch nicht kommen.
    Denn die Profiteure werden alles daran setzen, dass dieses entartete System weiter bestehen bleibt, damit sie weiterhin auf Kosten von Milliarden Menschen ihr nutzloses Dasein fristen können.

  13. Sie machen weiter so in Berlin und Brüssel, weil sie ahnen das sie diesmal nicht so leicht davon kommen werden die Schulzes, Merkels und Schäubles!

    Auf die AfD würde ich nicht mehr setzen, denn wenn sie bis jetzt dieses chaotische europapolitische Dilemma nicht nutzen wollen, werden sie es auch in Zukunft nicht tun und schon gar nicht mit diese Parteispitzen – Pfeife AfDLucke !

    Man lacht bereits im EU Parlament hinter seinem Rücken…..

  14. Hinzu kommen noch die jährlichen EU Milliarden, da Griechenland Nettoempänger bei den Transfers ist. die dürften bei 5 – 8 Mrd. €/jährlich liegen. Von 1990 bis etwa 2011 waren es insgesamt 100 Mrd. €
    EU -Nettotransfers.

  15. politik Griechenland bringt erneut Schuldenschnitt ins Gespräch Mi. 25.02.2015, 11:33

    Athen – Nach der Einigung mit den Euro-Partnern auf weitere Rettungshilfe bringt Griechenland erneut einen Schuldenschnitt ins Gespräch.
    „Ich spreche über Umschuldungen, die unsere Schuldenlast deutlich senken”, sagte Finanzminister Yanis Varoufakis im Rundfunk. Dies sei ein Kriterium dafür, dass das Land eines Tages an die Kapitalmärkte zurückkehren könne. Hinzu kommen müssten Investitionen und ein um Zinszahlungen bereinigtes Haushaltsplus. (BILD)

    Und weiter gehts mit der Abzockerei…

  16. #23 kaeptnahab (25. Feb 2015 12:29)

    Weil sich private Firmen die Gewinne aus dem Ölgeschäft in die Tasche stecken wollen, wo dann Ex-Politiker wie Schröder, Fischer dann vielleicht Merkel, Gabriel, Schäuble super mitverdienen.

  17. Bei den griechischen Bürgern dürfte sich mittlerweile eine starke Ernüchterung breit machen, weil die Regierung von Alexis Tsipras und seinem Finanzminister Yanis Varoufakis ihre Versprechen nicht halten kann.
    Griechenland, das Armenhaus der Brüsseler Connection!

    Am Freitag wird im Bundestag über den 3. Geldregen für Griechenland abgestimmt. Dies können die sich die Abgeordneten glatt sparen, denn das Ergebnis steht ja schon längst fest, denn Oppermann (SPD) spricht siegesgewiß von einer breiten Zustimmung.

    Im Juni ist dann die nächste Charge fällig, und auch da wird Deutschland dem griechischem Faß ohne Boden wohlwollend das Geld hinterher schmeißen! Die deutsche Kuh wird solange gemolken, bis das Euter leer ist. Und dann wird die Kuh gefressen! 🙁

  18. Mich nervt nicht einmal das Theater in Griechenland.
    Wir haben unsere eigene Regierung. Die wir teuer bezahlen. Und was machen die? Denken über die Griechen nach, über die Türken, die armen syrischen Flüchtlinge. Die armen afrikanischen Flüchtlinge. Über die Infrastruktur in Afghanistan. Die armen in der Ukraine.

    Gibt es eigentlich noch deutsche Politiker, die auch mal über Deutschland nachdenken?

  19. Jahrelang dachten wir, der Ouzo beim Griechen, nach dem Essen serviert, wäre umsonst…..
    Jetzt haben wir die Rechnung bekommen:
    295 Milliarden Euro.

    Prost, auf die Griechen!

  20. #30 Hoffnungsschimmer (25. Feb 2015 15:35)

    Nein- Prost auf die Politiker die freiwillig das doppelte in den ESM einzahlen wie Schäuble.
    Und Prost auf die Illusionisten und Verblendeten, die das Geldsystem nicht verstehn.

  21. Wenn es in Europa irgend etwas zu entscheiden gibt,dann entscheiden dies die Amerikaner.So oder so.Punkt aus!

  22. Nochmals, für alle die es nicht verstehen, oder nicht verstehen WOLLEN:

    Von den 230 Milliarden Euro sind gerade mal 27 Milliarden in Griechenland angekommen.

    Der Rest wurde dazu verwendet, die Banken zu bedienen: Somit hat sich für Griechenland nur der Gläubiger geändert. Die Schulden sind immer noch da! Statt den Banken, schuldet Griechenland das Geld jetzt dem europäischen Steuerzahler!

    Warum wurde das getan?

    Wenn die Bank jemanden 100 Milliarden Euro leiht, dann kassiert sie dafür auch enorme Zinsen. Diese müssen auch das Ausfallrisiko decken. Wenn der Schuldner nicht mehr zahlen kann, dann nenne ich das mal das unternehmerische Risiko der Bank!

    Und ungeachtet der Tatsache, dass in Griechenland wirklich vieles im Argen liegt: Der Auslöser für die Griechenland-Krise waren 2007 die Geldhaie aus der Wallstreet… Wirtschaftlich starke Länder, konnten sich davon schnell erholen. Südeuropa aber in deren Schatten aber nicht.

  23. Gerade höre ich, daß die EZB neue Geldscheine drucken läßt. Die neue Währung soll Fiasko heißen. Für 100 Euro erhält man 1 Fiasko was 100 Debakel entspricht. Debakel-Münzen wird es aber keine mehr geben. Euro-Münzen werden nicht umgetauscht. Man soll diese bei der Altmetallsammlung abgeben.

  24. #34 kantakuzenos

    Mit den Banken und deren Geschäftsrisiko stimmt es, nur vergessen Sie dabei, dass die Griechen das Geld als Kredite zunächst aufgenommen haben und in den Konsum steckten und mehr konsumierten als sie erwirtschafteten.

    Das ist auf Dauer äußerst ungesund!

    Die Griechen sind Blender und zugleich Opfer, Opfer ihrer ökonomischen Dummheit und zugleich raffiniert, weil sie die EUDSSR-Kriminellen gnadenlos zu Lasten der anderen europäischen Steuerzahler abzocken.

    Wir könnten es ändern, aber wir wählen falsch!

  25. wie oft will man sich noch einigen…..für nix.
    Griechenland ist pleite und nix anderes.
    Nicht ein kleiner Unternehmer hier oder auch Privathaushalt darf auf so einen Affentanz hoffen.
    Also was soll die Scheiße!
    Ich denke mal die EU ist auch Pleite, fürchtet nur den Domino Effekt.
    Das ist Konkursverschleppung !
    Die nächsten die aussteigen aus den Euro Pleite Rummel sind Italien, Spanien, Portugal und viele andere kranke Kandidaten.
    Und Deutschland ist es auch, nur will das keiner wahrhaben.

  26. Ich habe mal die Summe der Kredite, Hilfen, Schuldenschnitte aufgerechnet,

    es ist die gigantische Summe von 414 Milliarden, die Griechenland erhiehlt, ohne Resultat irgendwie verbraten hat.

    Fuer so ein Kleines Land mit ca. 8 Mill Einwohnern bedeutet dies pro Einwohner falls ich richtig gerechnet habe: E 51 750 nicht schlecht, was sich Europaer da haben gefallen lassen,

    worauf sie sich eingelassen haben und dabei noch als Schuldige von Griechen und Linken hingestellt werden, ueber die Griechenverhaeltnisse, fuer die niemand anders als sie, ihre Gesellschaft, ihre korrupte, inkompitente Fuehrung, Gewerkschaften verantwortlich sind.

    In so einem Falle, hilft nur:

    Griechenland raus aus Euro, moeglichst aus EU,

    denn so eine Gellschaft kann sich, wenn ueberhaupt, einzig und allein nur sich selbst helfen.

  27. @#36 Antidote

    Ich würde das nicht als „raffiniert“ oder als „Abzocken“ bezeichnen. Griechenland ist schlicht pleite.

    Jemand der pleite ist, kann tun und lassen was er will – er wird immer in negativen Licht erscheinen.

  28. Man soll endlich die griechische Tragikomödie beenden und Griechenland aus dem Euro rausschmeißen.

    Das wird allen gut tun – vor allem den Griechen.

  29. #6 IHS (25. Feb 2015 11:04)
    Wo ist das Geld denn hingeflossen?

    Staatsanleihen und Kredite, die nie
    bedient wurden. Also Bankenrettung
    sagt die Linke.
    Andere Frage, wo ist das Geld der
    Staatsanleihen und Kredite in
    Griechenland hin?

  30. #34 kantakuzenos (25. Feb 2015 16:46)
    Nochmals, für alle die es nicht verstehen,
    oder nicht verstehen WOLLEN:
    Von den 230 Milliarden Euro sind gerade
    mal 27 Milliarden in Griechenland angekommen.

    Also ich versuche noch zu den ersteren zu zählen.
    Also sind 203 Milliarden für Zinsen drauf gegangen?

    So da sind die Schuldigen, Geldhaie aus der Wallstreet…

    Also wen du bei den Hüttchenspieler auf der Straße
    deine Kohle verheizt, dann erwarte nicht auf mein Mitgefühl.

  31. Wen ich den Varoufakis in meiner Hausbank
    hätte, nein ich würde Wechseln, meine Kohle
    bei dem nee ist ja wie beim Hüttchenspieler.
    Sein Dauergrinsen ist Typisch für einen
    Linken, keinen Cent time in der Tasche,
    aber la Paloma Pfeifen.

  32. War halt ein Versuch mit dem Euro, ist halt leider schiefgelaufen, die Zeche zahlen wir Deutsche. Wir sind in jeder Hinsicht zum ausrauben freigegeben, Einbrüche, Überfälle, Illegale, Armutszuwanderung, Geldentwertung, Sozialkassen werde geleert usw. usw.
    Haste mal nen Euro? Schei…….drauf!

  33. #28 Fredegundis

    Gibt es eigentlich noch deutsche Politiker, die auch mal über Deutschland nachdenken?

    Wozu denn? Die Nomenklatura weiß doch genau, dass der buntendeutsche Wahlmichel erstens ein ausgeprägtes Kurzzeitgedächtnis hat, zweitens den Verlautbarungen der Systemmedien bedingungslos glaubt und drittens unabänderlich an seiner Obrigkeitshörigkeit festhält.
    Gegen das ‚System‘ massenweise auf die Straße zu gehen, ist 25 Jahre nach der Einheit nicht ‚in‘!
    Warum in aller Welt soll das ‚System‘ dann etwas ändern? Würde das Merkel-Ensemble morgen Sch… als Nahrung anordnen und eine Degschie (Deutsche gegen Sch… im Essen) entstehen, würde wahrscheinlich auch ein linksextremer Shitstorm entstehen – mit dem OB an der Spitze!

  34. #2 Demokrat007

    An Frau Merkel:
    Sie haben einen Eid geleistet, Schaden am deutschen Volk abzuwenden.

    Dieser Amtseid ist lediglich eine Absichtserklärung und nicht justiziabel.
    Fr. Merkel weiß das natürlich, Folgen: Siehe mein Kommentar #47, erster Absatz!

  35. Mittelfinger-Alarm beim griechischen Finanzminister
    2013 zeigte Varoufakis Deutschland den Stinkefinger

    „Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis verdeutlichte sein Problem bereits im Mai 2013 als er einen Vortrag beim „Subversive Festival“ in der kroatischen Hauptstadt Zagreb hielt. Damals formulierte er es folgendermaßen: „Griechenland hätte im Januar 2010 einfach ankündigen sollen, dass es seinen Verpflichtungen im Euro nicht nachkommen kann – wie Argentinien es getan hat – und Deutschland den Mittelfinger zeigen und sagen sollen `Jetzt könnt ihr das Problem allein lösen!`“ Die Aussage wird mit einer eindeutigen Handbewegung unterstrichen.“

    https://de.nachrichten.yahoo.com/mittelfinger-alarm-beim-griechischen-finanzminister-120853369.html?vp=1

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