Video: Hitler, die Nazis und der Islam

Der Islam ist in seinen Grundzügen eine faschistische Ideologie, das hat nicht zuletzt auch Hamed Abdel-Samad in seinem Buch „Der islamische Faschismus“ dargelegt. Die historische Zusammenarbeit zwischen Islam und National-Sozialismus bewies nicht nur im gemeinsamen Hass auf Juden die Wesensgleichheit dieser beiden Ideologien. Dieses Video veranschaulicht mit Zitaten von Nazi-Größen die geistige Übereinstimmung in vielen Bereichen. Es ist enorm wichtig, diese grundlegende Erkenntnis immer wieder in der öffentlichen Diskussion zu betonen.

(Von Michael Stürzenberger)

Offensichtlich geht die Zusammenarbeit von damals auch heutzutage weiter. Bei Epochtimes ist zu lesen, dass sich in Berlin hinter den Kulissen NPDler mit Salafisten zusammentun. Das Motiv sei das gemeinsame Interesse an der Destabilisierung Deutschlands. Dies berichtet der Terrorismus-Experte Shams Ul-Haq:

Ein wichtiger Punkt, den ich in Berlin Tempelhof bemerkt habe: Da haben die Nazis von der NPD und die Salafisten, obwohl sie Feinde sind, längst eine Allianz gegründet, um dieses Land unsicher zu machen. Diese beiden Gruppierungen arbeiten sehr stark in Tempelhof und anderen Flüchtlingsheimen daran, Mitglieder zu gewinnen – weil die Zustände dort sehr schlecht sind.

ET: Moment: Dass die Salafisten in Asylheimen aktiv sind, wissen wir. Aber die NPD? Wie darf man sich das bitte vorstellen?

Haq: Es gibt viele ehrenamtliche Helfer von der NPD. Die melden sich da einfach an, bleiben ein-zwei Wochen und dann sprechen sie Flüchtlinge an. Weil wie gesagt, die NPD und die Salafisten haben in Berlin hinter den Kulissen eine Allianz gegründet, um Deutschland unsicher zu machen. Natürlich ist das nicht offiziell.

ET: Sie hoffen also beide durch Unruhe zu profitieren?

Haq: Exakt. Das Ziel der beiden ist das gleiche: Durch Unruhen die Bundesrepublik zu destabilisieren.

Ich weiß, was ich sage, denn ich bin Terrorismus-Experte …

ET: Warum hat das bisher niemand berichtet?

Haq: Weil viele Journalisten nur von Nachrichtenagenturen abschreiben und viele Informationen nicht haben. Ich bin stattdessen unterwegs und rede mit Menschen.

Hier das gesamte Interview mit der Epoch Times. Die Nähe von NPD und Salafisten wird auch durch die Rede des Moslems Hendra Kremzow bei der Anti-Merkel-Demo vom 12. März in Berlin bestätigt, der sich sowohl mit NPDlern als auch mit Salafisten austauscht.

Abwegig wäre eine solche Kooperation hierzulande nicht, denn auf internationaler Ebene sind im Hass auf Israel moslemische Araber und hiesige NPDler ohnehin Brüder im Geiste. So setzt sich der NPD-Mann Udo Voigt im Europaparlament unentwegt für die Palästinenser ein und intensiviert die Kontakte mit dem Iran. Hierzulande assistieren NPDler wie Karl Richter & Co, indem sie mit Schildern wie „Israel mordet – Solidarität mit Palästina“ Stimmung machen:

Israel mordet

Ob die Angaben von Shams Ul-Haq zuverlässig sind, ist schwer zu beurteilen. Er kam vor 25 Jahren aus Pakistan als Wirtschaftsflüchtling nach Deutschland, scheint sich aber seitdem sehr gut eingefügt zu haben:

In Deutschland, nach der Hauptschule, hat er als Schweißer gearbeitet, als Taxifahrer, für eine Detektei, eine Autovermietung, ein Callcenter. Einige Zeit hatte er zwei Handy-Läden mit Postagentur.

Doch nach den Anschlägen vom 11. September wuchs das Interesse des heute 40-Jährigen an den Themen Terrorismus und Islamismus, er kümmerte sich zunehmend um die Hintergründe von Konflikten im Mittleren Osten. Und er begann, als freier Journalist zu arbeiten. Als einer der ersten war er mit der Bundeswehr in Afghanistan, unter anderem für N24 hat er aus diversen Krisenregionen berichtet und als letzter Reporter für deutsche Medien die pakistanische Ex-Premierministerin Benazir Bhutto interviewt, bevor sie kurz nach Weihnachten 2007 bei einem Attentat ermordet wurde.

Die Vorgänge in Berlin gilt es genau zu beobachten..




Weitere „Bereicherungen“ durch Rapefugees

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Nebra: Nach einer Vergewaltigung einer 23-jährigen Frau am vergangenen Samstag in Nebra ist gegen einen 39-jährigen Asylbewerber Haftbefehl erlassen worden. … Den Angaben zufolge hatte die 23-jährige Frau am Samstag, 19.März, gegen 8 Uhr in der Nebraer Gartenstraße von hinten einen Schlag gegen den Kopf erhalten. Dabei sei sie verletzt worden. Anschließend habe sich der 39-Jährige an der Frau vergangen und dann den Tatort verlassen.

Weiden: Der angezeigte sexuelle Missbrauch von vier Mädchen am Wochenende in der Thermenwelt war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. „Wir haben nirgendwo in der Oberpfalz eine derartige Häufung solcher Fälle“, sagt Marco Müller, Sprecher des Polizeipräsidiums Regensburg. „Darauf müssen wir reagieren.“ Konkret soll es seit September an fünf Badetagen zu sexuellen Belästigungen gekommen sein. Insgesamt haben sich 17 Geschädigte gemeldet, Mädchen zwischen 10 und 16 Jahren. Die Polizei zählt neun Tatverdächtige. Sieben konnten ermittelt werden. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Syrer und Afghanen, vier davon unter 18 Jahre alt. Zwei Tatverdächtige sind unbekannt. Die Vorfälle ereigneten sich am 13. September, 24. Oktober, 21. November. Dann war monatelang Ruhe – bis jetzt am 5., 17. und 19. März. Die Polizei nahm Anzeigen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage auf („Grabscher“). Zwei Tatkomplexe stuften die Beamten als sexuellen Missbrauch von Kindern ein, zuletzt den massiven Vorfall am Samstagnachmittag, als drei Syrer (17 bis 29) im Wildwasserkanal vier Mädchen (10 bis 13) umringt und betatscht haben sollen (wir berichteten). Die Polizei hat sich entschlossen, die Nationalität der Tatverdächtigen zu nennen. Wie Polizeisprecher Marco Müller erklärt, halte man sich – wie auch „Der neue Tag“ – an den Pressekodex: Demnach wird die Nationalität nur genannt, wenn sie zum Verständnis der Tat notwendig ist. „In diesem Fall halten wir es durchaus für notwendig, um das Geschehen zu verstehen und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.“

Bad Laasphe. Ein Jugendlicher ist dringend verdächtig, in der Laaspher Flüchtlingsunterkunft ein dreijähriges Mädchen aus Ägypten sexuell missbraucht zu haben. Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat ermittelt gegen einen 15-jährigen irakischen Zuwanderer wegen des sexuellen Missbrauchs eines dreijährigen Mädchens.

Chemnitz/Zwickau. Die Polizei hat einen 38-jährigen Exhibitionisten dingfest gemacht. Der Tatverdächtige aus Somalia soll sich am Freitag in Gegenwart einer 16-Jährigen in einem Zug auf der Strecke Chemnitz-Zwickau selbstbefriedigt haben. Die Jugendliche hatte sich deshalb in ein anderes Abteil begeben und von dort einen Notruf abgesetzt. Die Bundespolizei konnte den Mann am Haltepunkt Zwickau-Pölbitz stellen, die 16-Jährige erkannte ihn laut Polizei zweifelsfrei wieder.

Oberhausen: Die Vorfälle häufen sich! Erneut wurden drei junge Mädchen (11 bis 14 Jahre) in einem Schwimmbad in Oberhausen von jungen Zuwanderern unsittlich berührt. Die Polizei nahm acht Männer fest. Nach ihrer Vernehmung kamen sie aber wieder auf freien Fuß! Der Vorfall passierte am Samstagnachmittag. Die Kinder meldeten die Belästigungen sofort dem Aufsichtspersonal. Die Polizei wurde alarmiert! Eine Überprüfung der Tatverdächtigen ergab, dass es sich bei ihnen um acht junge Männer im Alter von 18 bis 21 Jahren handelt. Sie sind als Zuwanderer erfasst und für den Bereich Krefeld, aber auch für andere Städte in Deutschland gemeldet.

Bad Schwartau. Schlimmer Vorfall im Bahnhof Bad Schwartau: Eine junge Frau wurde in der Nacht zu Sonntag in der Herrentoilette vergewaltigt. Als ein Zeuge auftauchte, ergriff der junge Täter unerkannt die Flucht. … „Es ist einfach ein wahrgewordener Alptraum“, sagt die Gastronomie-Mitarbeiterin, die am Sonnabendabend gerade erst ihre Schicht beendet hatte, einfach nur nach Hause und ihren Feierabend genießen wollte. Bereits beim Verlassen des Zuges habe sie ein komisches, unsicheres Gefühl gehabt, beschreibt die junge Frau. Im Bahnhofsgebäude sei sie plötzlich von einem Unbekannten gepackt worden. Der Mann habe sie in die Herrentoilette des Bahnhofs gedrückt, ihre und seine Hose heruntergezogen. Sie habe sich vehement gewehrt, geschrien, gebrüllt und gekratzt. Erst als sich ein Zeuge genähert und den Täter zwei-, dreimal angesprochen habe, habe dieser die Flucht ergriffen. Der Zeuge habe daraufhin die Polizei alarmiert. Die Ermittler von der Kriminalpolizeistelle Bad Schwartau versuchen jetzt den Täter, der laut Angaben des Opfers möglicherweise einen Migrationshintergrund hat, zu überführen.

Trier. Wegen sexueller Nötigung ermittelt die Kripo in Trier. Eine junge Frau wurde am Wochenende von einem unbekannten Mann in der Trierer Saarstraße belästigt. Die Kripo sucht Zeugen. Die 19-Jährige war in der Nacht zum Samstag, 20. Februar, auf dem Weg von der Innenstadt in Richtung Saarstraße unterwegs. Gegen 2 Uhr kamen ihr in Höhe der Bastelstube zwei Männer entgegen. Einer von ihnen habe sich an ihrem Arm untergehakt, so dass sie nicht mehr fortlaufen konnte. Der zweite sei ein Stück vorgegangen. Der Fremde, der in ausländischer Sprache auf sie einredete und sie festhielt, zog die junge Frau auf dem Bürgersteig weiter und berührte sie mehrmals unsittlich. Versuche, sich zu wehren, scheiterten. Erst als die 19-Jährige drohte, die Polizei zu rufen, liefen beide Männer davon. Beide Männer sollen 30 bis 40 Jahre alt und höchstens 1,80 Meter groß gewesen sein. Sie hatten dunklere, braune Hautfarbe, dunkle Haare und eine normale Figur. Bekleidet waren sie u.a. mit einer schwarzen Jacke.

Berlin: Zwölf Jahre Haft für Serienvergewaltiger Murat C. (30). Das Landgericht verurteilte Mittwoch den arbeitslosen Türken wegen besonders schwerer Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Körperverletzung. Die von der Staatsanwältin beantragte Sicherungsverwahrung lehnte es jedoch ab.

Chemnitz: Zwei sexuelle Belästigungen an einem Nachmittag! Ein offenbar südländischer Mann im Alter zwischen 16 und 25 Jahren spielte in Bus und Straßenbahn vor zwei jungen Frauen an seinem Geschlechtsteil. Die Polizei sucht jetzt weitere Hinweise auf den Täter. Die eklige Serie begann am Dienstag um 15.45 Uhr in der Markersdorfer Straße. Der Mann setzte sich an der Bushaltestelle neben eine 19-Jährige und manipulierte an seinem bedeckten Geschlechtsteil. Die Frau stieg in einen CVAG-Bus der Linie 22 und an der nächsten Haltestelle wieder aus. Der unheimliche Mann verfolgte sie die ganze Zeit und verschwand erst, als die Frau zum Handy griff und telefonierte. Um 17.35 Uhr stieg eine andere Frau (21) an der Zenti in die Straßenbahn der Linie 1 nach Schönau. Ein Mann setzte sich in ihre Nähe und fasste sich ebenfalls mehrfach an sein bedecktes Geschlechtsteil. Die 21-Jährige stieg an der Endhaltestelle aus. Der Belästiger ebenfalls – er lief in unbekannter Richtung davon. Die Frauen fühlten sich durch die Handlungen des Mannes sexuell beleidigt und erstatteten Anzeige. Sie schilderten den Täter als südländischer Typ, 1,70 Meter groß, mit schwarzer Jogginghose und weißem Aufdruck.

Greven (ots) – Die Polizei sucht nach einem Raubüberfall auf der Marktstraße Zeugen. Ein 23-jähriger Grevener besuchte am Samstag (20.02.2016) eine Gaststätte auf der Marktstraße. Gegen 23.30 Uhr verließ er das Lokal, um auf der Straße zu rauchen. Dabei ging er einige Meter auf dem Bürgersteig entlang. In Höhe des Drogerie – Centers wurde er von einer männlichen Person angesprochen, die ihn um eine Zigarette bat. Plötzlich packte der unbekannte Täter den Grevener und zog ihn in einen nahegelegenen Kellerabgang. Der Geschädigte wehrte sich, war aber dem unbekannten Täter körperlich unterlegen. In dem Kellerzugang schlug der Räuber dem Geschädigten mehrfach ins Gesicht, würgte ihn am Hals und nahm ihm sein Handy ab. Dann berührte der Unbekannte den jungen Grevener über mehrere Minuten unsittlich und nahm sexuelle Handlungen an ihm vor. Anschließend flüchtete der Räuber in unbekannte Richtung. Der Beschreibung nach handelt es sich bei dem Täter um einen 175 cm großen, Mann mit dunklen Haaren und einem dunklen Teint. Der Mann sprach nur Englisch.

Altkreis Aurich Kriminalitätsgeschehen (ots) – Am Sonntagabend, gegen kurz nach 20.00 Uhr, meldete sich eine Mitarbeiterin des Schwimmbades am Ellernfeld bei der Auricher Polizei und zeigte an, dass sich einige weibliche Badegäste von jungen männlichen Flüchtlingen sexuell belästigt fühlten. Es sei zu Belästigungen im Bereich der Umkleidekabine gekommen. Als die Polizeibeamten am Einsatzort eintrafen, hielten sich eine Gruppe junger Männer und die betroffenen Frauen noch im „de Baalje“ auf. Die betreffende Mitarbeiterin hatte dafür Sorge getragen, dass die Beteiligten das Bad nicht verließen. Bei den männlichen Personen handelte es sich um Flüchtlinge aus Afganistan sowie aus dem Iran. Die sieben Männer im Alter zwischen 19 und 32 Jahren sind alle zur Zeit in der Flüchtlingsunterkunft in der Blücherkaserne untergebracht. Bei den Opfern handelt es sich um zwei 30 und 36 Jahre alte Frauen libanesischer Herkunft aus dem Landkreis Leer und die 10-jährige Tochter der 30-Jährigen. Nach Angaben der drei weiblichen Betroffenen hielten sie sich im Bereich der Sammelumkleidekabine für Damen auf. Die Männer sollen mehrfach die Tür zur Umkleidekabine geöffnet und dabei hineingeschaut haben. Anschließend lachten sie laut. Die Frauen fühlten sich extrem belästigt. Sie forderten die Männer mehrfach in arabischer Sprache, auf ihr Verhalten zu unterlassen. Daran hielten sie sich jedoch nicht. Selbst als von innen der Versuch unternommen wurde, die Tür zuzuhalten, soll von außen gewaltsam versucht worden sein, diese zu öffnen.

Fulda (ots) – Weil ein 22-Jähriger sich gestern Nachmittag (23.02.) im Zug selbstbefriedigte, erstatte eine 27-jährige Zugbegleiterin der Deutschen Bahn AG Strafanzeige beim Bundespolizeirevier Fulda. Der Mann fiel nicht nur deswegen auf. Für die Reise im ICE von Frankfurt/Main Richtung Kassel besaß er zudem auch keine gültige Fahrkarte sowie keine ausreichenden Barmittel. In Fulda musste der 22-jährige Asylbewerber aus Eritrea den Zug zur Prüfung seiner Identität verlassen. Dabei stellten die Bundespolizisten fest, dass der Mann bereits 189 Strafanzeigen wegen Erschleichen von Leistungen und über 40 Diebstähle auf seinem Straftatenkonto hat. Hinzu kommen weitere Taten wie Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein erneutes Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und exhibitionistischer Handlungen eingeleitet.

Frankfurt: Raschid A. steht wegen vier Taten vor dem Amtsgericht. Wegen Körperverletzung: Der 18-jährige Hauptschüler soll seine damalige Freundin Cindy zweimal zusammengeschlagen und -getreten sowie mit recht unflätigen Worten bedacht haben. Wegen Beleidigung: Als die Polizei zu einem erneuten Streit gerufen wurde und A. mit auf die Wache nahm, soll er die Polizisten „Hurensöhne“ genannt und ihnen gedroht haben, sie „allezumachen“, wenn er ihnen mal ohne Uniformen begegnen sollte. Als er sich auf der Wache ausziehen musste, soll er den Polizisten zum Gruße „mit seinem Penis gewedelt“ haben, garniert mit der Bemerkung: „Das ist es doch, worauf ihr Deutschen steht.“ Die Beamten fühlten sich nicht erregt, aber beleidigt. Raschid A. ist das, was man einen Intensivtäter und Bewährungsversager nennt. Er hat zwölf Eintragungen wegen Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung, Beleidigung, Sufffahrten, Drogen et cetera.

Japan: Zwei türkische Staatsbürger sollen im Vorjahr eine junge japanische Frau auf einer öffentlichen Toilette vergewaltigt haben. Nun wurde über das asiatische Nachrichtenportal Sankei Shimbun bekannt, dass es sich bei den 22-jährigen und 16-jährigen mutmaßlichen Tätern um Asylwerber handelt, die bereits im August und im Oktober 2015 in Tokio um Asyl angesucht hatten. Die japanischen Medien druckten sowohl die vollen Namen als auch Herkunft der Männer.

Korbach (ots) – Die Polizei bestätigte bereits gegenüber der Presse, dass es wegen sexuellen Belästigungen in der Diskothek Pigalle in Mengeringhausen kam und entsprechende Ermittlungen durch die Kriminalpolizei Korbach aufgenommen wurden. In der Nacht von Samstag 13.02. auf Sonntag 14.02.2016 kam es in Bad Arolsen in einer Diskothek zu Beleidigungen auf sexueller Basis. Ein Zeuge, der sich in der Diskothek aufhielt, wurde durch eine Frau auf sexuelle Belästigungen aufmerksam gemacht und verständigte daraufhin den Sicherheitsdienst. Zwischenzeitig hatten sich zwei Gäste auf der Tanzfläche vor den vermeintlichen Belästiger gestellt und die Sache drohte zu eskalieren. Der hinzugerufenen Sicherheitsdienst konnte rechtzeitig eingreifen und verwies daraufhin den vermeintlichen Belästiger und seine zwei Begleiter der Diskothek. Erst nachdem die drei Personen in unbekannte Richtung die Diskothek verlassen hatten, wurde die Polizei verständigt. Sofortige Fahndungsmaßnahmen noch in der Nacht und am nächsten Morgen verliefen zunächst ergebnislos. Zwischenzeitig konnte der Sachverhalt durch die Kriminalpolizei durch umfangreiche, auch verdeckt geführte Ermittlungen, aufgeklärt werden. Es sind bislang sechs Geschädigte im Alter zwischen 29 und 39 Jahren bekannt. Bei allen drei ermittelten Tätern handelt es sich um Personen mit Migrationshintergrund.




Bonn: Volkserziehung mit MdB Ulrich Kelber

kelberAm 18. März hatten die SPD-Ortsvereine Bad Godesberg-Nord und -Süd zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zur Flüchtlingssituation mit dem Thema: „Die Gesellschaft zusammenhalten: Flüchtlinge als neue Nachbarn – Fakten statt Gerüchte“ in die Senioren-Begegnungsstätte „Offene Tür“ (Mitglied im Paritätischen Gesamtverband: Gegen Rassismus, für Islamisierung) in Bad Godesberg eingeladen. Zu Gast waren der Bonner Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber (Foto), verheiratet, fünf Kinder und Bärbel Richter, SPD-Fraktionsvorsitzende im Bonner Stadtrat (verpartnert, keine Kinder). Es ging darum, im Gespräch mit den Bürgern diesen – sofern noch nicht erfolgreich geschehen – die „richtige Sicht auf unsere Willkommenskultur“ einzubläuen und den „Abbau von Vorurteilen“ voranzutreiben, im Klartext: das „Pack“ systemkonform auf Kurs der Refugees-Welcome-Politik der radikal humanitären Bundesregierung zu bringen.

(Von Verena B., Bonn)

Der kleine Saal war mit etwa 50 Bürgern dicht besetzt. Der imposante Herr Kelber rauschte hoheitsvoll mit dickem Auto und Chauffeur an. Um jegliche Emotionalisierung zu unterbinden, durften Fragen nur auf Zetteln gestellt werden. Zum Indoktrinationsprogramm der beiden Kämpfer gegen Rechts gehörte es selbstverständlich auch, offen, tolerant und mit Respekt gegen die AfD und PEGIDA zu hetzen und diese als rechtsextrem und rassistisch zu kriminalisieren und zu diffamieren. Schließlich leben wir in einer Demokratie, wo man selbst islamischen Terroristen und der gewalttätigen, kriminellen, kommunistischen Vereinigung Antifa gegenüber respektvoll, offen und tolerant ist.

Kelber hatte offenbar einige seiner Fans mitgebracht, die ihm demütig huldigten. Dennoch kam durchaus auch unerwünschte Emotionalität hoch, als zum Beispiel ein älterer Bürger (offenbar einer, der von den Politschranzen als „ewig Gestriger“ oder „national Egoistischer“ bezeichnet wird) das rassistische Wort „Umvolkung“ in den Mund nahm.

Kelber war der Star des Abends. Er ist Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und gilt in der SPD als Mitglied des linken Reformflügels. Er ist ferner Mitglied des Netzwerks Berlin und der Parlamentarischen Linken. Von 1994 bis 2002 gehörte er dem Bonner Stadtrat an, war aber zu Höherem berufen, vor allem, weil er über hellseherische Fähigkeiten verfügt. Auf einer Veranstaltung im September 2013 wusste er nämlich schon ganz genau, dass alle „Flüchtlinge“ in Deutschland bleiben würden! Außerdem ist er ein begeisterter Umvolkungsbefürworter. Auf dieser informativen Veranstaltung freute er sich damals sehr, dass in seinem Wohnort Holzlar im Stadtbezirk Beuel auf der „schäl Sick“ (rechtsrheinisch und laut Volksmund daher schlechte Seite des Rheins, da, wo „die Russen zuerst hinkommen“) bereits 50 Prozent „Ausländer“ wunderbar und sich multikulturell befruchtend zusammenleben. Er wünschte sich daher noch mehr Ausländer.

Ebenso wie seinerzeit die Blockwarte in der DDR hat Kelber etwas gegen die freie Meinungsäußerung, die ärgerlicherweise im Grundgesetz gewährleistet wird. Er bestimmt, wer ein Neonazi ist und daher den Mund zu halten hat. Außerdem spricht er nicht mit Nazis, die die schönen, historischen Gebäude in Bonn zerstört haben, Nazis, die aber eigentlich schon alle tot sind. Und da hat Herr Kelber Recht, mit Toten kann man nicht mehr sprechen.

Ob sich Kelbers SPD nach den „schockierenden und erschütternden Ergebnissen“ der Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem rebellischen, ekelhaft völkischen Sachsen-Anhalt (Ober-Dunkeldeutschland) noch Volkspartei nennen kann, ist umstritten, da wir ja jetzt eine neue, alternative Volkspartei, nämlich die AfD, haben, die zum größten Ärger der Systemparteien die Interessen der einheimischen und nicht die der verfassungsfeindlichen Bevölkerungsschichten (Linke, Grüne, SPD, Teile der CDU und der FDP, Piraten, Korangläubige, kriminelle AntifaSA) vertritt.

Nach der Veranstaltung fragte ein Teilnehmer eine Dame, warum die AfD rassistisch sei, so wie es Kelber und Richter mehrfach politisch neutral mitgeteilt hatten. Darauf konnte die Dame keine Antwort geben, bis sie schließlich argumentativ stark sagte: „Es gibt da so einen Eindruck.“ Als der Teilnehmer die Dame in genau dieser Hinsicht auf eine gewisse im Fokus stehende Ideologie aufmerksam machte, war diese beleidigt und ging pikiert weg.

Fazit: Es bedarf noch sehr vieler Umerziehungs-Veranstaltungen, da das Pack, vor allem in anderen Städten als im weitgehend doof-linken Salafisten-Bonn immer renitenter wird. Notfalls müsste man eventuell als Ultima Ratio die erlebnisorientierten (Anti-) Faschisten (Friedensaktivisten, Helldeutschland) bei künftigen Demonstrationen des Packs mit Schusswaffen ausrüsten, damit das Ziel „Deutschland verrecke“ zielorientiert erreicht und Platz für die islamischen Neubürger geschaffen wird.

Das Lebensmotto von Kelber lautet: „Hier kann jeder das tun, was ich (und meine Partei) will!“ Ob alle Bürger wollen, was die SPD will, wird sich bei den nächsten Land- und Bundestagswahlen zeigen.




Deutscher Widerstand 2.0 omnipräsent

widerstandsfoto5Merkel muss weg, darin sind sich viele „Widerstandskünstler“ einig. An einem Brückengeländer der A5 zwischen Bad Nauheim und Ober-Mörlen in Hessen befestigten Unbekannte am Morgen des 22. März eine ebenso zutreffende Abwandlung dieser Forderung, die in ihrer Aussage auf sehr einfache Weise auch gleich die Begründung mitliefert. Merkel regiert Deutschland und agiert mit Europa wie eine größenwahnsinnige Diktatorin, die für ihren Irrsinn über Leichen geht. Das Banner wurde übrigens schon bald der Polizei gemeldet, die es beschlagnahmte, was an der andauernden inhaltlichen Gültigkeit aber nichts ändert.

Das unten gezeigte Banner hing ab 19. März an der Fußgänger-Unterführung Poppelsdorfer Allee / Kaiserstraße in Bonn. Nach Information des Einsenders soll es von der Identitären Bewegung dort angebracht worden sein. Leider wurde es bereits am Tag darauf entfernt. Da es sich aber um eine stark frequentierte Stelle handelt, dürfte es trotz des kurzen Daseins die Botschaft vielfach weitergegeben haben.

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Nachfolgende Aufnahmen wurden an einer sechsspurigen Kreuzung in der Nähe des S-Bahnhofs Berliner Tor in Hamburg gemacht. Der Schriftzug ist dort schon seit etwa zwei Monaten zu sehen.

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Die SPD-Niederlassung in Hamburg-Mitte:

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In Berlin-Steglitz an einer Hauptverkehrsstraße brachte jemand in sehr einfacher Art und Weise sehr deutlich zum Ausdruck, was er von der Kanzlerin hält.

Auch für die PI-Aufkleber finden Menschen offenbar immer eine passende Stelle. „Aus Liebe zum Vaterland“ steht auf diesem direkt vor dem Bürgerdienst-Büro in Mannheim-Rheinau. Wie uns mitgeteilt wurde, sollen dort auch Flyer über Asylmissbrauch und darüber, wie das Merkelregime gegen das Grundgesetz verstößt, ausgelegt worden sein.  Als die Regimediener es bemerkten, wurden diese für die Bürger wichtigen Informationen aber schnell entfernt.

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Bisherige PI-Beiträge zum „Deutschen Widerstand 2.0“:

» Stuttgart: Widerstandsbanner über A8 und B14
» Widerstand gegen Asylpolitik
» Einsendungen: Deutscher Widerstand 2.0
» Widerstand in Stuttgart: „Kein Zaun ist illegal
» Massenhaft Widerstandsbanner auf A81 und B27
» Deutscher Widerstand wird immer vielfältiger
» Widerstand 2.0 – weitere Einsendungen
» Deutscher Widerstand 2.0 – neue Fotos
» Widerstand gegen Merkel-Besuch in Nörvenich


Bringen auch Sie Ihren Protest kreativ zum Ausdruck und sind daran interessiert, Hunderttausende zu erreichen, bzw. haben Sie Entsprechendes irgendwo entdeckt? Dann schicken Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bilder, ergänzt mit Ortsangaben und sonstigen Infos an: info@blue-wonder.org.




Fragen wir zu Brüssel doch mal jemanden, der sich mit sowas auskennt!

pierre_islamIch habe neulich einen interessanten Kommentar gelesen, der die Gesamtproblematik in einem einzigen Satz unterbringt und Ausgangspunkt dieses Artikels ist: „Um Menschen umzubringen, die man nicht kennt, bedarf es einer sehr hohen Motivation. Woher kommt diese Motivation?“ PI-Kundige kennen die Antwort natürlich. Aber zahlreiche Menschen hier im Land wachen gerade erst aus ihrem GEZ-Dämmerschlaf auf und reiben sich ungläubig die Augen, was hier – für sie: plötzlich, für uns: seit Sarrazin und Pirincci präzise angekündigt – los ist.

(Von le waldsterben)

Da kam mir die Idee, doch einfach mal unseren Gegnern zuzuhören, die ja immerhin so ‚freundlich‘ sind, uns ihre Absichten genau mitzuteilen – per kostenloser Koranverteilung, oder noch besser: mit Pierre Vogel innerhalb 30 Sekunden präzise, vollständig und absolut begreifbar zu erklären.

Ich werde dann lediglich die in den 30 Sekunden behaupteten Fakten mit den entsprechenden Stellen der ‚heiligen Schriften‘ verknüpfen. Anschließend ist es wirklich nur eine leichte intellektuelle Übung, herauszufinden, worin die oben gefragte Motivation besteht.

Hier zunächst die 30 Sekunden des Pierre Vogels – niedergeschrieben, damit man sich den Anblick dieses Irren im Youtube-Video nicht unbedingt auch noch antun muss:

„Islam ist, wir glauben an einen Gott. Dieser Gott ist der allmächtige Schöpfer, Lenker, Herrscher des gesamten Universums. Dieser Gott hat die Menschen erschaffen, damit sie ihm dienen. Deswegen hat er Gesandte geschickt. Deswegen hat er Bücher geschickt. Wer an die Gesandten glaubt, und den Büchern folgt, wird ins Paradies gehen. Wer das nicht macht, der wird in die Hölle gehen. Der letzte Gesandte ist der Prophet Mohammed (Allahs Segen und Frieden auf ihm), er kam mit dem Buch, dem Quran. An den hast du zu glauben. Da ist die letzte Botschaft des allmächtigen Gottes. So kommst du ins Paradies, wenn du dich verweigerst, gehst du in die Hölle. Das war Islam!“

Die letzte Botschaft des allmächtigen Gottes ist also der Koran. Dem muss man folgen, an den hat man zu glauben. Ende Pierre Vogel.

Beginn des Hineinschauens in den Koran. Was bedeutet, ihm zu folgen und an ihn zu glauben?

Frage 1: Kann, darf, muss man den Koran interpretieren? Antwort: ein klares NEIN, denn erstens ist er ganz leicht zu verstehen, zweitens darf er in keinster Weise abgeändert werden.

Woher man das weiß? Ganz einfach: es steht drin, und es ist – ich wiederhole mich – die letzte Botschaft des allmächtigen Gottes, somit kann KEINE andere Quelle eines angeblichen irdischen Wissens das außer Kraft setzen:

Erstens: Er ist leicht zu verstehen – das steht sicherheitshalber gleich doppelt drin:

Wir haben ihn (den Qur’an) in deiner Sprache leicht gemacht, damit sie sich ermahnen lassen. [44:58]

Und wahrlich, Wir haben den Qur’an zur Ermahnung leicht gemacht. Gibt es also einen, der ermahnt sein mag? [54:40]

Zweitens: Er darf als Gotteswort nicht abgeändert werden – das ist so wichtig, dass es gleich mehrfach drinsteht, hier eine Auswahl:

Dies ist (ganz gewiß) das Buch (Allahs), das keinen Anlaß zum Zweifel gibt … [2:2]

Sie machen sich keine Gedanken über den Qur’an. Wäre er von einem anderen als Allah, so würden sie darin gewiß viel Widerspruch finden.[4:82]

(…) Es gibt keine Veränderung an Allahs Schöpfung. Das ist der beständige Glaube.(…) [30:30]

(…) Es gibt keinen, der die Worte Allahs zu ändern vermag. Wahrlich, von den Gesandten ist die Kunde zu dir gekommen. [6:34]

Soviel zum Thema, man würde andauernd den Koran falsch verstehen …

Und welche Aufgaben kommen nun denjenigen zu, die sich sicher sind, der Koran ist die letztgültige, klare, deutliche Handlungsanweisung an jeden Menschen?

Vielleicht ist das einer der Gründe, warum sich einfacher gestrickte Menschen so sehr von diesen Lehren angezogen fühlen. Man braucht nur nachzulesen – oder, wenn man des Lesens unkundig ist, zuzuhören. Es wird einem jeden Freitag in der Moschee seiner Wahl vorgelesen und ist wirklich ganz leicht zu kapieren:

Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! … [9:5]

Und tötet sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. [2:191]

Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht. [2:216]

Und wann ist mit diesem Kämpfen Schluss? Wenn der Gegner um Gnade bittet?
Nein:

… und wenn sie um Gnade bitten, so wird ihnen keine Gnade erwiesen. [41:24]

Denn sogar, wann Schluss ist, ist genau vorgeschrieben:

Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr) gibt und die Religion Allah gehört. [2:193]

Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. [8:39]

Und nur für den Fall, dass einer der widerlichen, unmenschlichen Irren in Brüssel, Paris, London, Madrid, New York … oder an anderen Stellen des Erdballs, auf dem einer der mittlerweile ACHTUNDZWANZIGTAUSEND tödlichen Anschläge der letzten 15 Jahre stattfand, so etwas Ähnliches wie einen Anfall von Mitgefühl oder Menschlichkeit verspüren sollte – auch dafür hat der Koran Vorsorge getroffen:

Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend. [8:17]

Es gäbe natürlich eine Auffassung, die ein friedliches Miteinander auch so gegensätzlicher Kulturen wie die des Islams und der unsrigen möglich machen würde: „Die haben ihr Land und wir haben unser Land; soll ein jeder nach seiner Facon selig werden“ (nach dem Gedanken Friederich des Großen), nur: die ist verboten, denn solcherart Gedanken könnten das Streben nach der Weltherrschaft behindern:

Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge. [33:27]

Akif Pirincci schrieb vor drei Jahren: „Das Schlachten hat begonnen“. Aber das war nur die Vorstufe, der Flammenschein am Horizont.

Mittlerweile hat der Krieg begonnen. Und der Gegner hat einen Namen. Er lautet nicht: Terroristen. Er lautet aber auch nicht: Moslems. Schon gar nicht lautet er: Salafisten, Islamisten, Fanatiker … oder was sich unsere Regierungsdarsteller sonst noch alles an Tarnworten einfallen lassen.

Der Name unseres Gegners lautet schlicht und einfach: Islam.

Und unser Problem ist nicht, dass uns mit dem Islam ein mächtiger Gegner den Krieg erklärt hätte. Denn wenn wir einmal schauen, wie die Gesellschaften aussehen, in denen der Islam das Sagen hat und wo er schalten und walten kann, wie immer es ihm beliebt, dann sehen wir nur ‚failed states‘.

Schauen wir auf bedeutende Erfindungen und Entwicklungen, die von islamischen Ländern ausgehen, finden wir neun muslimische Nobelpreise neben rund 150 solcher, die allein Forscher jüdischen Glaubens errungen haben (obwohl es 100 mal so viel Moslems wie Juden auf der Welt gibt). Ich würde glatt mal behaupten: würde der Islam seit 1400 Jahren die totale Weltherrschaft innehaben, wäre noch nicht mal das Dosentelefon erfunden worden, geschweige denn die für ein Smartphone notwendige Technologie! Zu polemisch? Ok, dann verweise ich einfach mal darauf, dass der Iran noch nicht einmal die Technologie selbst erringen kann, um sein Öl zu verarbeiten und lieber Benzin importiert…

Wenn also nicht die Macht des Gegners unser Problem ist – was ist es dann?

Ich sehe da eigentlich nur eines, das um ein Haar auch England zum Verhängnis hätte werden können – aber die Geschichte hat es den Engländern erspart: Wir haben im Bundeskabinett 16 und im Bundestag über 600 Neville Chamberlains!

Das ist unser Problem. Unser einziges Problem!

Ich schlage vor, es zu lösen. Es ist noch nicht einmal schwer. Fast klingt es so, als ob es zu schön wäre, um wahr zu sein – aber es ist wahr: wir brauchen dazu nur ein paar Kreuze auf einem Wahlzettel – und, wie nun bewiesen wurde: genügend Wahlbeobachter nach 18 Uhr.

Auf nach 2017, das Jahr, in dem wir – wie wir unseren Enkeln einst stolz erzählen werden – unsere Chamberlains losgeworden sind!




Der Islam, der Terror und der tägliche Wahn

brussel_mediaEs fängt langsam aber sicher an, uns zu erdrücken. Es nimmt uns die Luft zum Atmen. Schaltet man das Radio an – so werden dort meist Themen erörtert, bei denen es vorrangig um Islam-Befindlichkeiten und Terror-Relativierung geht. Ähnlich im Fernsehen: Wenn dort nicht gerade zum 375sten Male die Vita des zornigen Mannes aus Österreich mit dem markanten Schnauzer kolportiert wird, so dreht sich die Thematik grundsätzlich um – Sie ahnen es schon – den Islam, die Flüchtlinge etc.

(Von cantaloop)

Und selbst der „gewichtige“ Chef der Zentralratsmuslime kommt auch schon ganz durcheinander mit den andauernd erforderlichen Stellungsnahmen zu Terroranschlägen – so verwendet er ja bekanntermaßen „copy&paste“ für die Pressemitteilungen, vergißt dann aber in Anbetracht der Häufigkeit dieser „Vorfälle“ gelegentlich, Datum und Örtlichkeit zu ändern.

Kurzum – der Islam, die Flüchtlinge, der Islam-Terror und das ganze Drumherum beginnt schleichend unseren gewohnten Lebensablauf zu dominieren. Und es ist nicht absehbar, dass sich dieser Sachverhalt in naher und mittlerer Zukunft ändert. Dank unserer „humanen“ Kanzlerin strömen täglich große Mengen weiterer Muslime ins Land. Manche anständig und dankbar, andere wiederum nicht. Wir können sie aber fast nicht voneinander unterscheiden, da sich die Anständigen nicht deutlich genug von den Fanatikern und Verbrechern distanzieren. Dieser ganze muslimisch-orientalische und religiös verbrämte Sumpf ist für einen modernen, aufgeklärten Säkularisten kaum zu durchschauen. Verbrecher und Kriminelle tauchen ab in die islamischen Parallelgesellschaften, dahin, wo die Polizei nichts mehr auszurichten hat. Sie finden dort nicht selten Schutz und Unterstützung, siehe Molenbeek-Saint-Jain, und entziehen sich dadurch der Justiz.

Qui bono? Nun, eines ist zwischenzeitlich schon erreicht – eine gewisse „Gewöhnungsphase“ ist leider mittlerweile bei vielen Menschen eingetreten. Sprich, man nimmt auch die schlimmsten Meldungen hinsichtlich unserer wilden „Gäste“ wesentlich gelassener hin, als noch vor wenigen Jahren. Der Mensch ist ein „Gewohnheitstier“ und die tägliche mediale Dauerberieselung – inklusive der Euphemismen zur Relativierung der importierten Verbrecher – tut ihr Übriges dazu.

Die Alternativen dazu sind uns jedoch mittlerweile bekannt und sie sind auch gegen alle Widerstände verfügbar. Wir müssen sie nutzen, wenn wir verhindern wollen, dass unsere Kinder und Enkel, die ja in Schulen – wie aktuell in Karlsruhe – und Kindergärten schon entsprechend „islamophil“ konditioniert werden, zu Dienstboten der „zugewanderten“ Menschen aus Orient und Afrika werden. Es ist wirklich unsere letzte Chance…




Karlsruhe: Schule reimt sich die Welt schön

islam_rassistenAls Reaktion auf den PI-Beitrag „Projekt für ideologiefreies Lernen gestartet“ erhielten wir mehrere zum Teil bewegende Reaktionen von Schülern und Eltern. Eine Zuschrift machte uns auf die Aktion „Workshop gegen Rassismus“ des Goethe-Gymnasiums Karlsruhe aufmerksam. Unter der Ägide der linken „Politaktivistin“ Irmela Mensah-Schramm mussten Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse „ihre Kreativität“ entfalten und durch das Ändern von Hassbotschaften zeigen, wie friedlich der Islam ist. Als besonders gelungenes Ergebnis der Verbindung von Inhalt, Logik und ausgesuchter Lyrik wurde der kreative Reim „Auch für den Islam einen Blumenstrauss, denn keiner muss aus Deutschland raus“ präsentiert.

Das Goethe-Gymnasium Karlsruhe stellt seinen Bildungsauftrag vor:

WORKSHOP GEGEN RASSISMUS

Irmela Mensah-SchrammIm Rahmen der Karlsruher Wochen gegen Rassismus fand am Freitag, 18. März 2016 ein Workshop am GOETHE-GYMNASIUM statt, an dem die Klassen 6c, 7bc und 11Geo bili teilgenommen haben. Der Workshop, der von der Politaktivistin Irmela Mensah-Schramm geleitet wurde, stand unter dem Motto „Mit bunten Farben gegen braune Parolen“.

Die SchülerInnen erfuhren zuerst Einiges über die Arbeit von Irmela Mensah-Schramm und bekamen danach Gelegenheit, ihre Kreativität zu entfalten, um Schwarz-Weiß-Kopien von Hassbotschaften in ihr Gegenteil zu verkehren. Dabei kamen viele tolle, bunte Ergebnisse gegen Menschenverachtung und für ein offenes Miteinander heraus.

Wir können uns dem nur anschließen und schlagen vor, folgende Hassbotschaften in ihr Gegenteil zu verkehren:

– Saudische Frauen fahren mit offenem Haar im Cabriolet durch die Straßen, anstatt vermummt unter männlicher Aufsicht auf dem Rücksitz,

– gläubige Imame verpflichten syrische Ärzte, zu Hause zu bleiben und dort abgeschlagene Hände wieder anzunähen,

– „Ehebrecherinnen“ werden nicht mit Steinen, sondern mit Blumen beworfen und

– ein gemischter Chor aus islamischen Männern und Frauen singt wie dazumal die Heilsarmee, nette Lieder auf Bahnstationen und Flughäfen, anstatt Bomben zu werfen.

Kontakt:

GOETHE-GYMNASIUM KARLSRUHE
Renckstraße 2
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721-133-4512
Fax: 0721-133-4588
sekretariat@goethe-gymnasium-karlsruhe.de




Brüsseler Täter sind alles – nur keine Moslems

Zwei Tage nach den Attentaten von Brüssel wissen wir, dass es über 300 Verletzte gibt. Manche verloren Arme oder Beine, anderen zerriss es das Gesicht bis zur Unkenntlichkeit. 31 Menschen kamen ums Leben. Die Mörder sind inzwischen namentlich bekannt. Zwei haben sich selbst in die Luft gesprengt, nach einem Dritten wird noch gefahndet. Und auch in der Öffentlichkeit läuft die Suche nach den Schuldigen auf Hochtouren. Mit der Ermittlung der Täter und ihrer Motive will sich das europapolitische Personal nicht zufrieden geben. „Die einfache Lösung“ wäre zu einfach. Am Ende käme dabei heraus, was nicht herauskommen soll… (Fortsetzung Thomas Rietzschel auf der Achse!)




Wien: Identitärer Flashmob zu Brüssel

„Das ist eure Schuld“ – das war die Botschaft, mit der Identitäre am Donnerstag in Wien vor die Parteizentralen der SPÖ und der Grünen gingen. Mit einer spektakulären Aktion machten sie auf die Mitschuld dieser Parteien am Terror von Paris und Brüssel aufmerksam. Zu einer, von einem Soundsystem abgespielten, Explosion, ließen sich Aktivisten und Aktivistinnen auf den Boden fallen und zeigten so: was vorgestern in Brüssel passiert ist, kann jederzeit auch in Österreich und Deutschland geschehen.




Nicolaus Fests brutale Antwort auf Brüssel

brue_merkWer die Anschläge als Kriegserklärung versteht, müsste drei Dinge angehen. Erstens die Einschränkung der Rechtsschutzgarantien. Rechtsstaatlichkeit ist immer Verfahrenssicherheit, mit anderen Worten: Nicht Gerechtigkeit als solche wird garantiert, sondern lediglich die Wahrscheinlichkeit, dass auf dem Weg über gegebenenfalls mehrere Instanzen am Ende ein gerechtes Urteil steht. Im ‚Verteidigungsfall’ des Grundgesetzes lassen sich solche Rechtsschutzgarantien einschränken. Diese Möglichkeit sollte, da man sich im Krieg befindet, ausdrücklich in Betracht gezogen werden. Konkret heißt das vor allem: Radikale Einschränkung der Verteidigungsmöglichkeiten gegenüber Abschiebungen, Aussetzung des Asylrechts, erleichterte Überwachung, harte Residenzpflichten, Ausgangssperren für potentielle Gefährder.

Zweitens: Druck auf das Sympathisantenmilieu durch harte Maßnahmen gegenüber Angehörigen im näheren oder weiteren Sinn. So zerstören die Israelis regelmäßig die Häuser der Familien von Attentätern. Denkbar wäre hier die Schließung von Moscheen und Vereinslokalen, hohe finanzielle Entschädigungszahlen der muslimischen Gemeinden im Falle von Anschlägen, Zerschlagung von Clanverbänden und radikaler Gruppen durch Zuweisung weit voneinander entfernter Wohnsitze. Ob man Kinder und Jugendliche von Terroristen und Haßpredigern in deren Obhut lassen sollte, wäre zu diskutieren. Deutlich werden müsste: Jeder Anschlag hat extrem nachteilige Folgen für die gesamte muslimische Community. Das würde endlich die überfällige innermuslimische Diskussion in Gang setzen und die bisher weitgehend untätigen Muslimverbände unter Zugzwang setzen.

Dritte Maßnahme: Ausschalten terroristischer Zellen durch Spezialkräfte oder den militärischen Abwehrdienst. Auch die Deutschen werden asymmetrische Kriegsführung lernen und sich zu den Guerillaoperationen bekennen müssen, die Amerikaner, Briten oder Israelis schon lange führen. Das umfasst auch die straf- und gerichtsfreie Tötung tatsächlicher oder potentieller Terroristen, und möglicherweise – wie zuweilen bei der Exekution per Drohne – auch unschuldiger Passanten. Diese Tötungen sind der Preis des eigenen Überlebens. Das ist, daran führt kein Weg vorbei, die Suspendierung des Rechtsstaats, und damit ein Paradox: Um den Rechtsstaat im Verteidigungsfall zu schützen, muss man ihn teilweise aufgeben. Das ist genau das, was hinter der sperrigen Vokabel des ‚Verteidigungsfalls’ wirklich steht.


Kommentar: Das wagt Deutschland gar nicht zu denken. Aber dies ist die logische, brutale Antwort auf den brutalen islamischen Terror in Europa. Nur Nicolaus Fest ist so offen und hat das auf seiner Seite unter dem Datum März 24, 2016 geschrieben. Lesen Sie auch die Einleitung zu diesen drei Maßnahmen. Der Artikel rentiert sich!




Mitteldeutsche Regiobahn mit Frauenabteil

indien_eisenbahnDie Mitteldeutsche Regiobahn (MRB) führt auf den Zügen zwischen Leipzig und Chemnitz spezielle Frauenabteile ein. Diese sollen alleinreisenden Frauen sowie Müttern mit Kindern zur Verfügung stehen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. In jedem Zug der Regional-Expresslinie RE6 sollen in den kommenden Wochen jeweils zwei Frauenabteile eingerichtet werden, um das Sicherheitsgefühl der weiblichen Fahrgäste zu stärken. (Tja, da wird sich auch die Moschee sehr freuen!! Das Foto zeigt ein Frauenabteil in Indien)




Nach Brüssel: Polen will keine Flüchtlinge mehr

polen„Ich kann den polnischen Bürgern versichern, dass sie sicher sind. Alle Dienste sind einsatzbereit. Es wird verstärkte Kontrollen geben, wo das üblicherweise geschieht: auf Bahnhöfen, auf Flughäfen … Damit die Bürger sich sicher fühlen können. [..] In diesem Moment ist Polen ein sicheres Land“, so die polnische Premierministerin Beata Szydlo (Foto, li.). Sie gab diese Stellungnahme kurz nach den Anschlägen von Brüssel ab. Damit Polen auch so sicher bleibt, hat sich die polnische Regierung entschlossen, von der Zusage abzurücken, die Merkel ihr mit ihrer irrsinnigen Machtpolitik abgepresst hatte – Polen wird keine Flüchtlinge aufnehmen.

Die WELT geifert:

Dass sich viele Wähler der rechtsnationalen polnischen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit vor einer „Überfremdung“ ihres Landes sorgen, ist bekannt. Polens Regierungschefin Beata Szydlo befeuerte im Wahlkampf die Sorgen ihrer Landsleute sogar noch. Es ist daher wenig überraschend, dass Szydlo nun nach den Terroranschlägen von Brüssel von einer Zusage der Vorgängerregierung abrückt, den EU-Partnern Flüchtlinge abzunehmen. Sie sehe „derzeit keine Möglichkeit, dass Flüchtlinge nach Polen kommen“, sagte die polnische Regierungschefin dem Rundfunksender Superstacja.

Die WELT hat es nicht kapiert, will es nicht kapieren und wird es nicht kapieren. Zuerst einmal geht es den Polen um die fortgesetzte Sicherheit des Landes, die Sicherheit Polens und die seiner Bürger hat Vorrang. Es hat seinen Grund, dass Polen bislang nicht mit islamischem Terror zu kämpfen hatte. Er lautet: Mit der Aufnahme einer großen (und auch einer kleinen) Zahl von moslemischen „!Flüchtlingen“ nimmt man einen gewissen Prozentsatz gewaltbereiter Extremisten auf, einen weiteren Anteil faschistoid Gesinnter mit Herrenmenschen-Attitüden und auch einen Teil friedlich und tolerant Eingestellter.

Aus demselben Grund bietet das kaum in der Kritik stehende Saudi-Arabien keinem einzigen Flüchtling „Schutz vor Verfolgung“, obwohl die Infrastruktur dafür in Mekka komplett vorhanden wäre. Sie wissen schon, warum.

Wenn die WELT den Polen nun damit kommt, sie wollten sich vor „Überfremdung“ schützen, dann sicher ja, vor der Überfremdung durch Bombenterror. Sicher auch vor anderen Überfremdungen, die die Polen in Deutschland, den Niederlanden oder Großbritannien sehen können. Was das angeht, stehen die Polen hinter ihrer Regierung, auch wenn in Deutschland gerne ein anderes Bild gezeichnet wird. In unserem Nachbarland können die Bürger da durchaus differenzieren. Bei Merkels Claqueuren von der WELT natürlich nicht.