ARCHIV - Das «Spiegel»-Verlagsgebäude am Rande der Hafencity, aufgenommen am 02.12.2015. Das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» wurde am 4. Januar 1947 erstmals herausgebracht und feiert 70. Jubiläum. Foto: Christian Charisius/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Der SPIEGEL, das postfaktische Leitmedium der Linken, wird 70 und beweihräuchert sich vorsichtshalber selber, denn zu loben gibt es kaum was. Wie die einseitige Fake-News-Journaille manipuliert, schreibt trefflich SPIEGEL-Kennerin Gabi Korn in einem Kommentar heute um 10:27 Uhr. Aus einer neutralen, sachlichen Meldung wie „Verkehrsunfall auf der Bahnhofstraße. Beim Rechtsabbiegen hat ein PKW-Fahrer einen Fußgänger auf einem Zebrastreifen überfahren“ fabriziert der SPIEGEL dann so ein Konstrukt für seine einfältigen Leser:

Der Fahrer eines großen SUV tötete beim Rechtsabbiegen einen armen, kleinen, unschuldigen syrischen Flüchtling, der gerade auf dem Weg zu einem Deutschkurs war. Dort hatte er schon große Fortschritte gemacht und freute sich auf ein friedliches Leben in Deutschland. Doch die aggressive Fahrweise des in der High Society bekannten SUV-Fahrers bereitete den Träumen des kleinen Jungen und seiner Familie ein schreckliches Ende.

Super durchgeblickt! Genau dies ist die billige SPIEGEL-Methode, die Leser einseitig zu manipulieren. Und genau aus diesem Grund wird der SPIEGEL irgendwann in den nächsten zehn oder zwanzig Jahren das Zeitliche segnen. Dieses volkspädagogische Einerlei kaufen immer weniger. Das „Sturmgeschütz der Demokratie“ ist nur noch ein weithin unbeachteter Knallfrosch.

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149 KOMMENTARE

  1. Ich hoffe nur, dass es kein Jenseits gibt, und dass Rudolf Augstein wirklich, wirklich tot ist, damit er nicht mehr in irgendeiner Form erleben muss, was aus seinem Kind geworden ist.
    „SPIEGEL Leser wissen mehr“ hieß es einst, und es gab eine Zeit, dass das gestimmt hat. Diese Zeiten sind lange vorbei.

  2. Tja, einem Linksabbieger wäre das nicht passiert. : – )

    Auch nicht mit einem „SUV“ – und die grün wählenden Tanten bei uns im Ort fahren nahezu alle „SUV“. Der wird nämlich (neben dem Kindergarten) auch gebraucht, um das Biogemüse vom Hof abzuholen. Und wie es biologische Höfe so an sich haben, ist die Zufahrt dorthin schon mal etwas rustikaler. Da braucht es Allrad. : – )

    Falls nicht belegbar, bitte als Groteske kennzeichnen, da andernfalls Glaubwürdigkeit untergraben würde.

    @kewil:
    Falschverlinkung? Das geht direkt auf den Online-„Spiegel“, nicht auf einen Kommentar einer Gaby Korn.

    Zum Foto:
    Da wird wohl in absehbarer Zeit eine Großimmobilie frei?

  3. #3 advocatus-diaboli (04. Jan 2017 14:08)

    Ich hoffe nur, dass es kein Jenseits gibt, und dass Rudolf Augstein wirklich, wirklich tot ist, damit er nicht mehr in irgendeiner Form erleben muss, was aus seinem Kind geworden ist.

    Das war nicht sein Kind, sondern dasjenige von Martin Walser. Augstein machte zwar den Fehler, dieses Kuckucksgeschöpf freiwillig anzunehmen. Das Weib vernebelt auch klügeren Männern spielend die Sinne. (Anders kann ich mir das nicht erklären).

  4. Der Lehrer fragt den Schüler: „Nenne drei sinnverwandte Begriffe, die mit S beginnen!“
    Schüler: „Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Scheisse.“

  5. Nach all den schönen Beispielen der Demokratieverbreitung wie wir sie im Kosovo, in Afghanistan, im Irak,der Ukraine, Libyen und nun in Syrien sehen dürfen,kommt der Begriff „Sturmgeschütz der Demokratie“ zu seiner historischen Bedeutung auch für all jene zurück, die weder den Krieg noch die Nachkriegszeit in Deutschland erlebt haben.

    Alles ändert sich und bleibt doch gleich.

    Interessante Käfigarchitektur da im Bild oben. Passt.

  6. „Und genau aus diesem Grund wird der SPIEGEL irgendwann in den nächsten zehn oder zwanzig Jahren das Zeitliche segnen.“

    Diedem Zeithorizont kann jeder Leser von a) IVW – Statistiken und b) Statistiken über das Alter der jetzige Leserschaft und deren voraussischtlicher Sterbezeitpunkt zustimmen…

  7. PS:
    Der Gerechtigkeit halber muss man sagen, dass Print-Spiegel und Online-Spiegel ja immer noch große Niveauunterschiede aufweisen.

    Auch nach Rudolf Augsteins Tod hat sich der Sprint-Spiegel nicht in solch verheerendem Ausmaß auf Niveauverzicht eingelassen wie der – wohl zumindest teilweise von einer print-unabhängigen Redaktion geführt – Online-Spiegel.

    Spiegel-online war von Anfang an ein reines Agitationsmedium, immer sehr regierungsnah (statt regierungskontrollierend). Bis zur US-Immobilienkrise herrschte der „neoliberale“ Sing-Sang, dann anschließend in einer Art Gegenextrem der linksradikale und salonsozialistische.

    Möglicherweise einfach Pech für den Print-Spiegel, dass er mittels seines Online-Ablegers gleich mit ad absurdum geführt wurde (bzw.: sich ad absurdum führen LIEß).

  8. Hehehehe,sie rufen und schreiben mich immer noch an,um mir wieder ein Abo aufzuschwatzen.Kein Interesse an den GRÜNDEN für meine Kündigung,die sind beratungsresistent.
    Wer so ignorant ist ,hat nichts anderes als den eigenen Untergang verdient.

  9. Ich lese gerne den SPIEGEL,aus Langeweile im Wartezimmer beim Zahnarzt oder Hausarzt.Nicht alles darin geschriebene ist schlecht.Aber wenn ich Jakob Augstein in einer einseitig links ausgerichteten Quasselshow sehe, bedeutet das für mich das ich so eine Zeitschrift mir nie kaufen würde.Da kaufe ich mir lieber das Compact Magazin.
    Schon die abonnierte normale lokale Tageszeitung ist stellenweise eine Lückenpresse-Zumutung.Zum Glück kann man sich ergänzend bei PI und anderen kritischen Webseiten informieren.

  10. #5 seegurke (04. Jan 2017 14:20)
    Bitter, wenn man nur Scheisse produziert und sie keiner haben will…

  11. Das Spiegelgebäude macht deutlich welche Manpower hinter dem Spiegel steckt.
    Da wollte ich doch mal sehen wie sich David gegen Goliath schlägt:
    http://www.spiegel-qc.de/medien/online/spiegel-online
    Unique User pro Monat in Mio.: 18,78
    Macht ca 0,6174 Mio pro Tag.
    PI liegt zZt. bei ca 0,115 Mio pro Tag (Danke Marie-Belen)
    Herzlichen Glückwunsch an PI 🙂

  12. #21 alexandros (04. Jan 2017 14:30)
    Ich ziehe meinen post zurück, da sich die täglichen Zugriffszahlen beim Spiegel so nicht berechnen lassen.
    😉

  13. Noch so ein möglicher Artikel beim postfaktischen Spargel:

    Ein kleiner Junge fällt ins Löwengehege. Ein AfD-Wähler bemerkt das, springt ihm hinterher, verprügelt den Löwen und rettet dem Jungen so das Leben.
    Am nächsten Tag steht im Spargel:
    „Fremdenfeindlicher AfD-Mann verprügelt afrikanischen Migranten und klaut ihm sein Essen!“

  14. Meinen letzten Spiegel habe ich am 23.Juni 1973 gelesen. Gekauft hatte ich den im Hbf Mönchengladbach. Ich fuhr damals mit der Bahn von MG nach Düsseldorf zum Fußball-Pokalendspiel Borussia Mönchengladbach / 1.FC Köln.

    Mir war damals schon aufgefallen, dass der Spiegel nicht zur eigenen Meinungsbildung anregte, sondern nur linke Meinung machte und diese für die leichtgläubigen Leser als wahrhaftig verkaufte.

    In den nachfolgenden Jahrzehnten habe ich bei Fahrten mit der Bahn(Regional/ICE) immer wieder belustigt festgestellt, dass am Erscheinungstag des neuen Spiegel, eine süchtige und linksgrünhörige Leserschaft, zu 100% bestehend aus Bediensteten der Landesregierungen in Düsseldorf und Mainz, sich ihre wöchentliche intelektuelle Bevormundung „reinzogen“.

    Personen aus der Realwirtschaft wie Industrie und Gewerbe habe ich nie als Spiegel-Abonnent kennengelernt.

    Intelligenz und beruflicher Erfolg sind scheinbar mit Spiegel-lesen nicht verinbar.

  15. #5 Blue02 (04. Jan 2017 14:11)

    #3 advocatus-diaboli (04. Jan 2017 14:08)

    Naja, an Augstein-Walsers Genen wirds nicht liegen, dass er so eine Zecke ist.

    Irgendwer muss den armen Buben zum linken Selbsthasser erzogen haben.

  16. Den „Spiegel“ rufe ich zwar noch täglich auf – aber ich erwarte da seit einiger Zeit das Selbe wie beim „postillon“: Satire.

  17. Aufgewachsen bin ich mit dem Berliner Tagesspiegel, Dem Spiegel, der Zeit und der Süddeutschen. — Heute alles nur noch Hinternwischen nutze.

  18. der spiegel scheisst auf die unterschicht,mit anderen worten der realwerte produzierende pöbel.

    der spiegel hat genauso wie die olivgrünen nichts mit sozialistischen themen zu tun.

    diese blatt ist in seinen kernthemen auf linie mit neofaschistischer elitenpropaganda.
    kein links schon gar kein verteidiger von rechten deutschlands arbeiter und angestelltenschaft..

    diese blatt ist freiheitsbeschneidende elitärhetze in reinkultur und gehört boykottiert…

  19. Schweden ist verloren..

    In diesen Moslem-Drecksland Schweden wird meine Familie und ich keinen Fuß mehr setzen und Urlaub machen.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Silvester in Malmö:

    „Jihad! Jihad!“ – Araber-Gangs verbreiten Angst und Schrecken

    Ausland. Die Silvesternacht im schwedischen Malmö wurde zur Schreckensnacht. Die Stromversorgung fiel mehrmals im gesamten Stadtgebiet aus, zeitgleich übernahmen Araber-Gangs die Straßen. Freie Zeiten hat mit einem Augenzeugen gesprochen.

    Der Fotograf Freddy Mardell befand sich um Mitternacht im Zentrum der Großstadt, um die Geschehnisse mit seiner Kamera festzuhalten.

    „Schwedische Jugendliche bildeten eine große Traube, um nicht ausgeraubt zu werden“, sagte er.

    „Überall wurden Raketen abgeschossen – und zwar horizontal. Menschen wurden getroffen und verletzt. Polizisten trauten sich nicht mehr aus ihren Dienstwägen auszusteigen. Mehrere Journalisten rannten um ihr Leben.“

    http://www.freiezeiten.net/malmoe-jihad-jihad-araber-verwandeln-die-stadt-in-ein-kriegsgebiet

  20. Die Historikerin Sybille Steinbacher übernimmt die bundesweit erste Holocaust-Professur

    http://www.bild.de/regional/aktuelles/hessen/sybille-steinbacher-bundesweit-erste-holocaustprofessur-49349942.bild.html

    Die Historikerin, die 1966 in München geboren wurde und derzeit an der Universität Wien lehrt, übernimmt die Professur zum 1. Mai 2017. Steinbacher sei «eine renommierte Expertin auf dem Gebiet der Holocaust-Forschung», hieß es in der Mitteilung des Ministeriums. Die Professur wird im Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften angesiedelt. Der neue Lehrstuhl ist zudem mit der Leitung des Fritz-Bauer-Institutes in Frankfurt verbunden, das den Holocaust erforscht und dokumentiert.

    Rhein sprach von einem «Meilenstein auf dem Weg hin zu einem besseren Verständnis der nationalsozialistischen Verbrechen und deren Wirkungsgeschichte bis in die Gegenwart hinein».

    Philosophie ?
    Oder Geschichts-Revisionismus?

    Broder sagt „Vergesst Auschwitz!“,
    doch in Deutschland beginnt die Forschung erst jetzt!

  21. #21 alexandros (04. Jan 2017 14:30)

    Das Spiegelgebäude macht deutlich welche Manpower hinter dem Spiegel steckt.
    Da wollte ich doch mal sehen wie sich David gegen Goliath schlägt:
    http://www.spiegel-qc.de/medien/online/spiegel-online
    Unique User pro Monat in Mio.: 18,78
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    PI liegt zZt. bei ca 0,115 Mio pro Tag (Danke Marie-Belen)
    Herzlichen Glückwunsch an PI

    PI-Besucher am Samstag den 4.1.2014 69.490

  22. 16.03.1992
    Wie die Iranerin Soraya Manoutchehri zu Tode gesteinigt wurde

    „Nichts für schwache Nerven.“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13682011.html

    Steinigung einer Ehebrecherin (historische Darstellung): „Gott hat es befohlen“
    Soraya Manoutchehri als Kind Nach dem Tod Hunden zum Fraß vorgeworfen
    „Jeder von euch darf einen Stein auf diese Unwürdige werfen“
    „Sie ist nicht mehr meine Tochter. Laßt es uns rasch zu Ende bringen“
    * Orts- und Personennamen wurden aus Sicherheitsgründen vom Autor geändert. * 15. August 1986.
    Von Freidoune Sahebjam

  23. Erst starb R.Augstein und nun der Spiegel,sein Baby.
    Nun ja,nichts ist für die Ewigkeit geschaffen.Der Spiegel hatte mal wertvolle Verdienste bei der Demokratisierung der BRD.Aber das ist schon lange her.Nun ist auch der Spiegel im Greisenalter gelandet,mit all den bekannten Alterskrankeiten.Etwas schusselig und extrem stur.R.I.P.Spiegel.

  24. Brummbär runzelt:
    tadelnd das Hirn:
    #no ma-am
    bevor man tadelt sollte man lesen,Genosse!

    Von „Twittern“ war nicht die Rede. Von wittern
    schon. „Wittern“ leitet sich ab von:Witterung
    aufnehmen. Ist im Tierreich weit verbreitet.
    Gut,manch eher schlichter Zeitgenosse würde
    „Schnüffeln“ oder „Müffeln“ verwenden,auch
    „Scnuppern“ ginge noch. Aber,nein,ich wollt
    eben „Wittern“ nehmen!(Schriftstellerische
    Freiheit-oder so)
    Na,ja, Und die „guten alten Tage“ leiten sich doch irgendwie aus dem Text ab. Ich versuch
    mal ne Hilfestellung: Also:Langhaariger,leicht
    versoffener,…. Estheblishment….Love and
    Drugs and R…… na? fällt die Synapse?
    Klar doch! Behrchen meint die 60iger !
    Sie haben gewonnen !
    Wie wärs mit ner alten Bravo?

    Manchmal hilft ja ein bissi lesen!

    Dennoch amüsiert

    Hans

  25. Der Spiegel wird nicht pleite gehen.

    Häh? Wie das? Die Auflage bricht doch weg.

    Tjaha, da der Gedankenvirus Allah aber geistige Sturmgeschütze braucht, und weil er ja allmächtig ist und überhaupt der größte, wird er bald kleine Politikdarstellerixxe für sich kämpfen lassen. Auf dass die zu melkenden Harbis bald eine kleine Zakat äääh „Demokratieabgabe“ entrichten und hiermit das Propagandablatt finanzieren dürfen.

    Noch befinden wir uns in der islamischen Öffnungsphase. Bald schon werden wir den Eroberungskult annehmen oder sterben müssen.

  26. #14 Pommesmayo (04. Jan 2017 14:24)

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56519/3526519

    Das ist das vorläufige Ergebnis der Ermittlungen der Polizei in Salzgitter-Thiede, wo in der Silvesternacht zwei Feuerwehrmänner in zivil, die ihren Kollegen bei ihrer Wegfahrt zum Einsatz den Weg freimachen wollten, von zwei unbekannten – wenn es Deutsche wären, wäre das schon proletet worden – Männern krankenhausreif geprügelt wurden.

    http://www.salzgitter-zeitung.de/salzgitter/lebenstedt-thiede/article209159295/Polizei-fahndet-nach-Feuerwehr-Schlaeger.html


  27. Wer CDU, SPD und Grüne wählt, will diesen Moslem-Merkel-Terror..

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Diese strunz-dämlichen toleranz-besoffenen Politiker sind in der Realität angekommen.

    Wir schicken tausende schwer bewaffnete

    Polizisten auf Weihnachtsmärkte aber wir

    können angeblich unsere Grenzen nicht

    schützen.

    Der Terror von Moslems ist politisch gewollt.

    So kann man den Überwachungsstaat immer weiter ausbauen, egal wie viele Deutsche sterben, ausgeraubt oder vergewaltigt werden.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Ende der Schweigekultur um kriminelle Nordafrikaner

    Bis Silvester taten sich Politik und Polizei in NRW oft schwer, offensiv über Straftaten Zugewanderter zu sprechen. Keinesfalls wollte man Rechtsradikalen Vorlagen geben. Das scheint sich zu ändern.

    Seit 1980 sitzt der Herr mit dem grauen Bärtchen im Düsseldorfer Landtag. Lothar Hegemann, CDU, ist der dienstälteste Volksvertreter in Nordrhein-Westfalen. Nennt er etwas historisch, hat das Gewicht. Am Montag debattierte der Innenausschuss des Landtags über die Kölner Silvesternacht – und für Hegemann ereignete sich dabei eine Zäsur: „Zum ersten Mal seit Jahren“ hätten die Abgeordneten „offen über Ausländerkriminalität reden können, ohne gleich als rechts beschimpft zu werden“.

    Zumindest eines stimmt: Offensiv wie selten zuvor wird in NRW über Zuwandererkriminalität gesprochen – als wäre da etwas zu kompensieren. Ist es auch. Schon 2014 wussten der Innenminister, sein Staatssekretär und Innenpolitiker aller Fraktionen, dass es unter Flüchtlingen eine Problemgruppe gab: Nordafrikaner, die massiv klauten, tranken, Frauen belästigten und Gewalt verübten. Doch dieses Wissen wurde eher diskret behandelt, zumindest von Regierungsseite.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article151089556/Ende-der-Schweigekultur-um-kriminelle-Nordafrikaner.html

    Diese Nafris müssen endlich, bis zur Abschiebung, INTERNIERT werden.

    Und hört endlich auf diesen Moslems dt. Sozialleistungen zu zahlen.

  28. #34 lorbas (04. Jan 2017 14:52)
    Leider stímmt die Rechnung nicht, da ich die Zahl der täglichen Spiegel Online Besucher nicht kenne
    Hier
    http://ausweisung.ivw-online.de/index.php?i=10&mz_szm=201611
    sind es 222.740.267 Visits im Nov. 2016. Macht 7,32 Mio Visits pro Tag. Visits werden aber nicht die Personen sein welche Spiegel-Online besuchen.

    Nichts desto trotz ist es eine riesige Leistung was PI in Deutschland erreicht hat. Und Breitbart in USA beweist, dass PI wirkt
    🙂

  29. #38 lorbas (04. Jan 2017 14:56)

    16.03.1992
    Wie die Iranerin Soraya Manoutchehri zu Tode gesteinigt wurde

    „Nichts für schwache Nerven.“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13682011.html

    Steinigung einer Ehebrecherin (historische Darstellung): „Gott hat es befohlen“

    Dieser Artikel erschien vor 9/11. Seitdem wissen ALLE Journalisten, zu was der Islam fähig ist und überlegen sich genau, was sie schreiben. pssst – Hate Speech – psst.

  30. http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region/hanau-wunsch-nach-mehr-polizei-in-der-stadt-14603674.html

    Ein etwa 25 Jahre alter Mann holte das Paar von hinten ein und fragte die Frau, laut Polizeibericht in gebrochenem Deutsch, ob sie Deutsche sei.

    Als sie das bejahte, gab der Unbekannte ihr eine Ohrfeige. ❗

    Der Gatte versuchte seine Frau zu beschützen.

    Da schlug ihn der Unbekannte auf den Kopf und trat auf sein Opfer ein, als es am Boden lag. Der Verletzte musste mehrere Tage im Krankenhaus behandelt werden.<<

    ..

    http://www.spiegel.de/einestages/70-jahre-spiegel-chefredakteur-klaus-brinkbaeumer-ueber-die-aufgabe-des-magazins-a-1128269.html

    Wichtige Zeiten für den SPIEGEL sind dies, Zeiten nämlich, die Medien wie den SPIEGEL brauchen.

    Lügner müssen Lügner genannt werden.

    Rassisten sind zu entlarven als das, was sie sind.

    Auch Facebook und Twitter sind zu beschreiben: als manipulative Medienkonzerne, die Verantwortung tragen für das, was sie verbreiten.
    All das sollten wir nicht unterschätzen.

    Unsere Art zu leben, die Pressefreiheit, viele andere Freiheiten und die Demokratien des Westens stehen auf dem Spiel. <<

    ..

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/asylantraege-in-deutschland-im-stich-gelassen-14603315.html

    Deutschland hat Aleppo nicht bombardiert.

    ..

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article160841836/Frauen-mit-Kopftuch-werden-bespuckt-und-beleidigt.html

    Mazyek: In den Moscheegemeinden ist viel Betroffenheit zu spüren. Und die Ausläufer der Terrorakte sind für deutsche Muslime auch im täglichen Leben spürbar. Frauen mit Kopftuch werden bespuckt, beleidigt, drangsaliert.

    Mazyek: Die Stimmung ist schon schlechter geworden. Es ist viel Angst und Zurückhaltung im täglichen Leben zu beobachten. Das führt auch zu Einschränkungen.

    Auf der anderen Seite: Es ist unser Land, wir haben kein anderes! Wir sind deutsche Muslime, wir sind stolz auf unser Land, wir haben Freiheit und Rechtsstaatlichkeit. Die gilt es zu verteidigen.
    Gottseidank haben wir noch eine starke Zivilgesellschaft, in der die Menschen solidarisch zusammenstehen. <<

  31. Als ich noch jung und dumm war, selbst damals war mir der Spiegel suspekt.
    Heute bin ich froh wenn dieses Linke Schundblatt endlich abgeschafft wird.

  32. Ist immer noch zu harmlos…

    Der Fahrer eines großen SUV tötete beim Rechtsabbiegen ein armes, kleines, unschuldiges syrisches Flüchtlingsmädchen, das gerade auf dem Weg zu einem Deutschkurs war. Dort hatte sie schon große Fortschritte gemacht und freute sich auf die Mutterschaft in Deutschland. Doch die aggressive Fahrweise des in der High Society bekannten SUV-Fahrers bereitete den Träumen des kleinen Mädchens und seiner 15-köpfigen Familie, die wegen des Bombenlärms nicht schlafen konnteein schreckliches Ende. Zu erwähnen sei noch, das Mädchen hatte bereits eine Zusage für einen Studienplatz als Chirugin zugesagt bekommen.

  33. bei einem 70 Jährigen ist das ende auch schon absehbar beim Menschen und hoffentlich auch beim links-versifften Spiegel, die rapide abstürzenden Verkaufszahlen deuten jedenfalls darauf hin, Ich werde eine Flasche Aldi-Sekt aufmachen wenn es dieses Drecksblatt nicht mehr gibt!

  34. #44 Der Berliner (04. Jan 2017 15:04)

    Also mit Deinem IQ lebt es sich bestimmt unbeschwert.

    Du kannst Deinen Post aber gerne nochmal in Intelligent aufschreiben.

    Putin-Trump-Stricher nennst Du uns ?

    Die beiden werden DICH bald durchvögeln. Aber ohne Bezahlung, mein Süßer.

    Höhöhö

  35. #34 Drohnenpilot (04. Jan 2017 14:51)

    Schweden ist verloren..

    In diesen Moslem-Drecksland Schweden wird meine Familie und ich keinen Fuß mehr setzen und Urlaub machen.

    UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

    Nach Einschätzung der UN wird Schweden bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden. Hauptgrund für den Verfall ist der Niedergang des Wohlstandes.

    Als Hauptgrund für den Verfall nennen die Vereinten Natonen in ihrem Bericht den Niedergang des Wohlstandes: Bis 2010 war Schweden noch auf Platz 15 der Weltrangliste, 2015 soll es an 25. Stelle stehen und bis 2030 wird ein Abrutschen bis auf den 45. Platz befürchtet.

    Ein immer grösserer Anteil der Bevölkerung lebt von Sozialhilfe, die Leistungen der schwedischen Schulen lassen nach. Länder wie Kuba, Mexiko und Bulgarien werden Schweden nach Einschätzung der Vereinten Nationen bis 2030 überholt haben.

    Wenn man die Dritte Welt importiert, wird man auch dazu Schwedens Regierung ist linksgerichtet und viele Medien glauben, dass die Basis ihrer Gesellschaft multikulturell ist: Schweden nimmt in grossem Umfang Einwanderer aus einigen der schlechtesten, am meisten rückwärts gerichteten Nationen der Erde auf. Schweden, die mit diesem Plan nicht übereinstimmen riskieren, als Rassist, Faschist oder Nazi etikettiert zu werden.

    «Wir hatten ein vollkommen gutes Land», sagte Ingrid Carlqvist, ein Journalist. «Ein reiches Land, ein nettes Land, und in ein paar Jahren wird dieses Land weg sein.»

    «Die Logik sollte einfach zu verstehen sein, doch viele haben Schwierigkeiten, es zu begreifen: Wenn man die Dritte Welt importiert, ist das das, was man bekommen wird», schreibt speisa.com auf seiner Webseite.

    Schweden

    Åsa Romson weint. Der schwedischen Vize-Regierungschefin kommen die Tränen, als sie im November vergangenen Jahres gemeinsam mit dem sozialistischen Premierminister Stefan Löfven die Verschärfung des Asylrechts verkündet. Noch im Sommer hatte die Grünen-Politikerin die Migrationswelle über das Mittelmeer und das Verhalten Europas mit Auschwitz verglichen. Wenige Wochen später steht sie vor den Trümmern ihrer Politik.

    https://www.expresszeitung.com/macht-politik/geopolitik/534-die-multikulti-hoelle-ein-drittweltland-mit-frost-und-schnee

  36. #45 alexandros (04. Jan 2017 15:04)

    #34 lorbas (04. Jan 2017 14:52)

    Alles gut. Wollte nur auf die von mir mal dokumentierten Zugriffe auf PI hinweisen.

  37. Hunderte Mrd. dt. Steuergeld für ungebildete, unnütze, kriminelle und kultur-ferne Moslems ausgeben aber für den zukünftigen dt. Renter ist kein Geld mehr da.. Was für eine Dreckspolitik dieser Bundesregierung.

    Warum fragt sich niemand..

    Was eigentlich haben wir Deutsche mit Syrien zu tun..?

    Wir haben da nicht gebombt oder sonstiges gemacht. Überall in der Welt gibt es Krieg und Krisen und Moslems schlachten sich gegenseitig ab.. Aber was in drei Gottes Namen haben wir mit Syrien zu tun .. ? NICHTS!

    Oder braucht Deutschland wieder Kolonien?

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Die Rente in Deutschland wird unbezahlbar

    https://www.welt.de/wirtschaft/article160845132/Die-Rente-in-Deutschland-wird-unbezahlbar.html

  38. OT

    via Twitter:

    Murat Tebatebai
    6 Std. ·
    DIE WELT
    ·
    Mal abgesehen von den vielen Anschlägen und dem diktatorischen System in der Türkei: Warum soll ich dort Urlaub machen, wenn große Teile der AKP und andere Islamisten meinen Lebensstil als Teufelszeug geißeln? Wenn beispielsweise Weihnachten oder das Trinken von Alkohol als Schande angesehen werden? Da hilft kein Preisnachlass für eine Antalyareise. Als Europäer bist Du in diesem Land ein ungläubiges „Objekt“ im religiös-nationalistischen Sumpf des Hasses. Geht alleine unter!

  39. Hunderte Mrd. dt. Steuergeld für ungebildete, unnütze, kriminelle und kultur-ferne Moslems ausgeben aber für den zukünftigen dt. Renter ist kein Geld mehr da.. Was für eine Dreckspolitik dieser Bundesregierung.

    Warum fragt sich niemand..

    Was eigentlich haben wir Deutsche mit Syrien zu tun..?

    Wir haben da nicht gebombt oder sonstiges gemacht. Überall in der Welt gibt es Krieg und Krisen und Moslems schlachten sich gegenseitig ab.. Aber was in drei Gottes Namen haben wir mit Syrien zu tun .. ? NICHTS!

    Oder braucht Deutschland wieder Kolonien?

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Die Rente in Deutschland wird unbezahlbar

    https://www.welt.de/wirtschaft/article160845132/Die-Rente-in-Deutschland-wird-unbezahlbar.html

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Hört endlich auf diesen Asylanten/

    illegalen-geduldeten Ausländern dt.

    Sozialleistungen zu zahlen.

    .
    Wir sind nicht das Weltsozialamt!

  40. Der alte Spiegel ,
    geht den Weg aller alten Spiegel.

    Seit langem schon Blind
    und nun endlich in den Müll damit.
    Nicht reparabel 🙂

  41. #46 eigenvalue (04. Jan 2017 15:05)

    #38 lorbas (04. Jan 2017 14:56)

    pssst – Hate Speech – psst.

    Genauso ein Schwachsinn wie „Populismus“

    „Populismus ist die neumodische Diffamierung eines politischen Standpunktes den man nicht teilt.“
    Michael Hanfeld FAZ

  42. Überraschung, das Sturmgeschütz von Bevölkerungsaustausch und Islamisierung entsorgt auch die eigenen Leser.

  43. DER SPIEGEL WAR NIE LINKS SONDERN SYSTEMKONFORM, ICH MÖCHTE AN DER MACHT DABEI SEIN UND MITVERDIENEN.

    UND SIE WAREN ES IN DER BRD.

    deutschnational.

  44. 70 wird der SPIEGEL?! Na dann ist ja ein Ende abzusehen, schon allein an den sinkenden Verkaufszahlen. Der Inhalt ist mittlerweile so beliebig und linksgrün, dass hätte der Erfinder Rudolf Augstein im Leben nicht zugelassen.

  45. Hehe, Gabi Korns satirische SPIEGEL-Darstellung entspricht genau diesem Muster aus „Fegefeuer der Eitelkeiten“:

    Sherman McCoy hält sich eine Geliebte aus den Südstaaten, die er eines Abends mit dem Wagen vom Flughafen abholt. Er verirrt sich mit ihr in der Bronx, wo die beiden zwei Schwarzen begegnen; da sie sich von ihnen bedroht fühlen, fahren sie überstürzt davon, wobei einer der Schwarzen von McCoys Geliebter, die seinen Mercedes fährt, angefahren wird. (…)

    Währenddessen ist der junge Schwarze, der angefahren wurde, ins Koma gefallen, und Reverend Bacon, ein machtgieriger und manipulativer, vermeintlicher Gutmensch und Prediger aus Harlem, macht den Fall mit Hilfe von Peter Fallow, welcher sich eine Wiederbelebung seiner Karriere erhofft, zu einem Politikum. Fallows Geschichte wird in seiner Zeitung groß herausgebracht, da der Besitzer beeindruckt ist von den übertriebenen Schilderungen des Ghettos.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fegefeuer_der_Eitelkeiten_(Roman)

  46. #34 Drohnenpilot (04. Jan 2017 14:51)

    Schweden ist verloren..

    In diesen Moslem-Drecksland Schweden wird meine Familie und ich keinen Fuß mehr setzen und Urlaub machen.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Silvester in Malmö:

    http://www.freiezeiten.net/malmoe-jihad-jihad-araber-verwandeln-die-stadt-in-ein-kriegsgebiet

    Und jetzt stelle man sich vor, diese aggressiven Einwanderer stiessen bei ihren Invasionswanderungen und Eroberungs-Vorbürgerkriegen nicht auf überzivilisierte Schweden oder andere Mittel- und Nordeuropäer, sondern auf wehrhafte Völker, wie es auch die Schweden vor ihrer Überzivilisierung waren.

    Wir hätten Bilder wie aus Somalia, Afghanistan, Syrien oder Libyen, wo aggressive Angreifer mit derselben Aggressivität erschossen, erschlagen, verbrannt oder sonstwie getötet werden, die die Angreifer an den Tag legen – und wir hätten „Menschenrechtsorganisationen“ und „Spiegelreporter“, welche den Tod der Angreifer als „Unterdrückung“ und „Menschenrechtsverletzungen“ anprangern und einen „Regime-Change“ fordern und damit die aggressiven Angreifer unterstützen würden.

    Wenn wir jetzt noch keine Verhältnisse wie in der Dritten Welt haben, dann liegt das nur daran, dass „wir“ uns nicht wehren – noch nicht wehren.
    Aber wenn wir uns wehren, dann haben wir – vorübergehend – Dritt-Welt-Zustände.

  47. Ich habe eine Sammlung älterer Fachzeitschriften, die es heute entweder nicht mehr gibt oder die sich so stark verändert haben, daß sie für mich nicht länger von Interesse sind.
    Neu gekauft hab‘ ich mir Zeitschriften schon sehr lange nicht mehr, die meisten bestehen zu mindestens 60% aus Werbung, da kommt es mir irgendwie vor als sei das mehr so etwas wie ein Produktkatalog, der ja eigentlich gratis sein sollte.
    Außerdem steht in den meisten sowieso nix drin, das man nicht durch gesunden Menschenverstand selber weiß oder gratis im Netz recherchieren kann.
    Zeitung kaufte ich mir etliche Jahre lang am Samstag, wegen TV-Beilage, Schachrubrik und Wirtschaftsseite, habe mir das aber vor einigen Jahren abgewöhnt, als die Zeitung halb so dick und doppelt so teuer wurde.
    Spiegel hab‘ ich nie gekauft.

  48. es gab auch gute Spiegel Ausgaben
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14351381.html
    51/1981

    Ausländer: „Schmerzhafte Grenze gezogen“

    Die Bundesregierung will den Zuzug von Ausländern eindämmen, CDU-Politiker möchten abschieben, unter den Bürgern kommt Fremdenfeindlichkeit auf. Das Kernproblem bleibt ungelöst: In den Türkenvierteln sammelt sich sozialer Sprengstoff, Politiker warnen vor Konflikten „wie zwischen Holländern und Molukkern“.
    An der Spitze der Ausländerstatistik steht nun eine Volksgruppe, deren Angehörige sich nur schwer zur Anpassung an die kulturellen wie religiösen Normen des Gastlandes bewegen lassen: Die Türken stellen mit 1,4 Millionen Menschen die größte unter den nationalen Gruppen. „Das Ausländerproblem in der Bundesrepublik“, sagt der SPD-Abgeordnete Thomas Schröer, „ist ein Türkenproblem. Dies muß deutlicher als bisher ausgesprochen werden.“

    Mit einer Arbeitslosenquote von 11,2 Prozent, die etwa doppelt so hoch ist wie der Schnitt, stellen die Türken fast zwei Fünftel der 209 000 erwerbslosen Ausländer. Gleichwohl sind sie die einzige Volksgruppe, die trotz des 1973 verhängten Anwerbestopps stetig zunimmt; weit mehr als die Hälfte der in den letzten Jahren registrierten Zuwanderer, 381 000, kamen von jenseits des Bosporus – vor allem aufgrund zweier typisch türkischer Trends:

  49. Der Spiegel hat in 2016 trotz massiver Verluste aus seiner cash-Rücklage eine Ausschüttung an die Inhaber der Mitarbeiter-KG vorgenommen. Die Rücklage dürfte hochgerechnet jetzt noch bei 50 Mio. liegen, wovon jährlich derzeit 10 Mio. abgängig sind. Das Ende ist also in Sicht, liebe hier mitlesende Spiegel-Fuzzis …

    Wer was von der Sache versteht, kann sich das Trauerspiel bei den Pflichtveröffentlichungen der Spiegel-Gruppe im E-Bundesanzeigers genussvoll ansehen 🙂

  50. Der Spiegen ist mit seiner ausgabe 33/1986 das hauptverantwortliche Blatt für den ganzen Klimaschwachsinn der und nun seit 3 Jahrzenten einen ganzen Unsinn von klimaschutz vorschriften uä.
    Wie man in
    Die Lüge der Klimakatastrophe: …und wie der Staat uns damit ausbeutet. Manipulierte Angst als Mittel zur Macht Taschenbuch – 6. Dezember 2010
    nachlesen kann.
    Ich hoffe das der Spiegen bald einknikt wie diese beiden Windräder.
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/100-meter-hohes-windrad-in-neu-wulmstorf-umgestuerzt-14603550.html
    http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/01/windrad-umgeknickt-passow-uckermark.html

  51. Jakob Augstein hat ein einst angesehenes und erfolgreiches Haus nicht nur dem Ruin entgegen geführt, sondern auch seinen Ruf zerstört.

    Möge „Der Spiegel“ bald die Tore für immer schließen.

  52. Leider ist das Spiegelpapier nicht mal dazu geeignet sich den Hintern zu säubern.

    Denke da ist noch erreichbares Verbesserungspotential

  53. #77 Der Berliner (04. Jan 2017 15:36)

    #64 katharer

    Wie könnte man stolz darauf sein

    Antworten sie das auch einem

    Türken?

    Araber?

    Kosovo-Albaner?

    Afrikaner?

  54. #40 Brummbehr (04. Jan 2017 14:59)

    Asche auf mein graues Haupt …

    Hab mich noch über den Akkusativ (den Klassenfeind) gewundert. Hat aber nichts genützt. Die Autokorrektur im Kopf halt. Nichts für ungut 😉

  55. Liebe deutsche Frauen…

    Bedankt euch bei der Merkel CDU, SPD u. Grüne ..

    Sie haben den Moslem-Asyl-Terror mit

    voller Absicht ins Land gelassen.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Erfahrung aus Silvesternacht

    Ängste sind groß: Viele Frauen wollen nicht

    mehr auf deutschen Plätzen feiern

    Die massenhaften Übergriffe in der Silvesternacht 2015 und einzelne ähnliche Vorkommnisse bei anderen Großveranstaltungen haben schwerwiegende Auswirkungen: Offenbar wollen Frauen nicht mehr auf deutschen Plätzen feiern.

    http://www.focus.de/politik/videos/erfahrung-aus-silvesternacht-aengste-sind-real-viele-frauen-wollen-nicht-mehr-auf-deutschen-plaetzen-feiern_id_6438740.html

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Man müsste total degeneriert und

    bescheuert sein wenn man noch die CDU, SPD

    oder Grüne vertritt oder sogar wählt die

    diesen Moslem-Asylanten-Terror in Deutschland

    ermöglicht haben.

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    AfD aus Liebe zu Deutschland!

    AfD aus Liebe zur dt. Familie!

    AfD für eine Zukunft unseres deutschen Volkes!!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

  56. #15 hoppsala (04. Jan 2017 14:24)

    Warum malen sie ihren Wuerfel nicht Schwarz an!
    ………………………………………

    Hihihi .. würde gut zu Jacob’s mohammeldammischen Freunden passen.
    🙂

  57. schon gehört

    OT,-….Meldung vom 04.01.2017 – 15:31

    Gehbehinderte Rentnerin von Treppe gestoßen – niemand hilft

    Hamburg – Es ist ein Fall der wirklich nachdenklich macht! Schon wieder haben skrupellose Treter zugeschlagen – dieses mal wurde eine 75-Jährige zum Opfer des Überfalls.Besonders schlimm: Niemand rief die Polizei, obwohl die alte Dame gehbehindert ist.Doch von vorne. Am Montagmorgen war die 75-Jährige am Hamburgen S-Bahnhof Ohlsdorf unterwegs, hatte die S-Bahn verlassen und war gerade dabei die Treppe hinunter zu gehen.Plötzlich traf die Rentnerin ein harter Tritt von hinten,sie verlor das Gleichgewicht und konnte sich gerade noch am Geländer festhalten. Sonst wäre sie wahrscheinlich die komplette Treppe hinuntergestürzt.Während das Opfer gerade strauchelte, griff sich einer der beiden jugendlichen Täter ihre Handtasche. Obwohl zur Tatzeit zahlreiche Menschen in der Umgebung waren, ging kein Notruf bei der Polizei ein.Darüber sind die Beamten mehr als entsetzt: „Wir erwarten ja nicht, dass Zeugen die Täter verfolgen oder festnehmen, das ist unser Job. Aber es ist jedem Menschen zuzumuten, mit dem Handy die Polizei via 110 zu informieren“, so Polizeisprecher Polizeisprecher Ulf Wundrack dem Hamburger Abendblatt gegenüber.Denn den zwei brutalen Räubern gelang so unbemerkt die Flucht aus dem stark frequentierten Bahnhof. Nun hat die Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung ausgeschrieben. Beide Täter sind zwischen 17- und 18-Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß und von schlanker Statur. Sie waren dunkel gekleidet. Warum derzeit immer wieder Menschen auf Bahnhofstreppen geschubst und ausgeraubt werden, stellt die Beamten vor ein Rätsel. Der Fall der Berliner U-Bahn-Treter hatte deutschlandweit für großes Entsetzen gesorgt. https://www.tag24.de/nachrichten/hamburg-sbahn-oma-geschubst-treppe-fahndung-keine-polizei-raub-200025

    wären die Täter irgendwelche stets besoffene, von oben bis unten voll tätowierte, kahl geschoren u. glatzköpfige, bösartig, cholerisch aufbrausende Nazis in Springerstiefeln, mit Baseballschlägern und hitzig knurrend an den Leinen ziehenden unterzuckerten Kampfhunden, hätte man das geschrieben, aber genau das hat man eben nicht !

  58. In den 80er Jahren habe ich erlebt, daß ein C4-Professor in einem Seminar sagte, daß er den SPIEGEL seinen Kindern nicht mal zum Hinternabputzen geben würde.

  59. Mod ist informiert.

    #85 lorbas (04. Jan 2017 15:44)

    #77 Der Berliner (04. Jan 2017 15:36)

    #64 katharer

    Wie könnte man stolz darauf sein

    Antworten sie das auch einem

    Türken?

    Araber?

    Kosovo-Albaner?

    Afrikaner?

    —-

    Was wollen Sie mir hiermit sagen? Von mir erfahren?
    Zudem Post 64 nicht von mir ist

  60. Halb OT:

    Beim vom SPIEGEL „nachrichtentechnisch“ versorgten WEB.DE geht gerade die Post ab:

    https://web.de/magazine/politik/donald-trump-usa/donald-trump-barack-obama-kuenftigen-us-praesidenten-regieren-erschwert-32099426

    Bestes Zitat das hier:

    „#100
    Warum wird so etwas gelöscht???
    „Das Trump bashing auf WEB:DE ist an Grenzdebilität kaum noch zu überbieten. Redaktionsleiter ist ein „Unicef“ Mann und die schreibenden Autoren kommen sämtlich aus Links/Grünen Lügen&Propaganda Schreibstuben ! Die sogenannte politische Berichterstattung auf Ihrer Web.deNews Seite ist unerträglich geworden !
    Aktuelles Beispiel:
    Donald Trump „140 brandgefährliche Zeichen“ von Marc Pitzke
    Einen größeren erstunkenen und zusammengelogenen Schwachsinn habe ich nicht erlebt.
    Ihr Mitarbeiter Pitzke hat wohl bis heute nicht das Wahlergebnis in den USA begriffen, erkannt und schon gar nicht akzeptiert !
    Macht nichts – aber WEB.DE Usern solche stramm gehirngewaschenen links/grünen geistigen
    Absonderungen als ernst zu nehmende „Nachrichten“ verkaufen zu wollen, ist zumindest kackendreist blöde !
    An WEB.DE:
    Sie sollten deshalb dringend ihre redaktionelle Zusammenarbeit mit dem tiefroten Propaganda Geschützchen „Spiegelonline“ und speziell mit notorischen Lügnern und altstalinistischen Propaganda Apparatschiks wie z.B. Marc Pitzke beenden !
    Es ist wirklich unverfroren, wie zahlenden WEB.DE Usern ein solcher Dreck von Desinformation und
    Lügen in klassischer Art der Lügenpresse aufgezwungen wird ! Dann lieber keine „Nachrichten“ !
    Und Sie sollten vielleicht mal überlegen, wem Sie Ihr Monatsgehalt zu verdanken haben !
    Schnell können sich WEB.DE User und Ihre Werbekunden, die ihr Dasein finanzieren, einfach umorientieren !“

    Jetzt haben die dort gerade „technische Probleme“. Ha, ha, ha …

    Allen ein Frohes Neues im Übrigen. Kann ja nur alles besser werden … ha, ha, ha …

  61. EILT!!
    LEUTE HABE ICH SCHNAUZE VOLL;WANN DEN MERKELISMUS ERA BEENDET WIRD!!!!ICH HABE JETZT GANZ FRISCHE REPORTAGE FILM GESEHEN;-EIN ZUG VOLL VON ARABER KOMMT VON UNGARIA NACH MÜNCHEN;NIEMAND MACHT AUSWEISS KONTROLLEN;DANN UMSETZEN IN DIE BUSSE UND FAHREN IRGENDWO ANDERE STÄDTE-SO IST DAS VON POLITIKER ORGANISIERT!!!KEIN WUNDER;DAS WIR HABEN DEN TERROR!!!
    WANN DEN MACHEN WIR DIE WENDE-GENERALSTREICKUND STÜRTZEN DIE POLITISCHE ELITE-DIESE DEMOS DAS IST FÜK KATZE-WIR MÜSSEN UNS ETWAS BRUTALES EINFALLEN LASSEN!!!
    ;WAS ZU WENDE FÜHRT-DIE POLITIKER LACHEN UNS INS GESICHT-EIN SKANDAL

  62. #92 Honigmelder (04. Jan 2017 16:00)

    In den 80er Jahren habe ich erlebt, daß ein C4-Professor in einem Seminar sagte, daß er den SPIEGEL seinen Kindern nicht mal zum Hinternabputzen geben würde.
    ………………………………………..
    Das Papier ist auch zu glatt ..
    😉

  63. Der beste Spiegel aller Zeiten

    sollte von jedem gelesen werden

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html

    PDF drucken

    19.04.1982

    „Die Reichen werden Todeszäune ziehen“

    SPD-Kommunalexperte Martin Neuffer über die Ausländerpolitik der Bundesrepublik Eine radikale Neuorientierung der Bonner Ausländerpolitik fordert der langjährige hannoversche Oberstadtdirektor, Städtetagpräside und NDR-Intendant Martin Neuffer, 57. In seinem soeben erschienenen Buch „Die Erde wächst nicht mit“ Martin Neuffer: „Die Erde wächst nicht mit. Neue Politik in einer überbevölkerten Welt“. Verlag C. H. Beck, München; 195 Seiten; 17,80 Mark. plädiert der linke Sozialdemokrat dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepublik „scharf“ zu drosseln und auch das Asylrecht „drastisch“ auf Europäer zu beschränken. Auszüge:

  64. #87 Der Berliner (04. Jan 2017 15:50)

    #85 lorbas

    fassen wir das mal zusammen: die macher dieser seite sind schlimmer als deutsche nationalisten, die kinder anzünden.

    Soso, Kinder_Innen anzünden.

    „Fakten, Fakten, Fakten“

    Die allermeisten Brände in Asylantenheimen wurden von den Bewohnern selbst gelegt. Viele davon absichtlich. Die wenigsten haben einen einwanderungsfeindlichen Hintergrund. Eine Übersicht über Brandursachen der letzten zwei Jahre in Flüchtlingsheimen.

    In den Medien wird immer wieder von Brandanschlägen auf Flüchtlingsheimen berichtet. Verschwiegen wird, dass die allemeisten Brände von den Bewohnern selbst gelegt wurden. Nur wenige davon waren unabsichtlich. Es gibt jedoch auch eine gewisse Anzahl von fremdenfeindlichen Attacken. Hier die Übersicht:

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/52227-asyllbrand1

    Brennende Asylheime: Nur jeder achte Fall mit fremdenfeindlichen Hintergrund

    https://www.contra-magazin.com/2016/03/brennende-asylheime-nur-jeder-achte-fall-mit-fremdenfeindlichen-hintergrund/

  65. Noch 10 bis 20 Jahre Spiegel?

    Niemals!

    Dreht sich der Wind bald mit Trump, dann folgt auch Europa!

    Dieses Lügenblatt dann noch maximal 1-2 Jahre!

  66. In dem Kommentar zum Spiegelartikel steht ‚Spiegel-Like‘ wäre folgende Darlegung des Verkehrsunfalls, wie er jetzt im PI-Artikel steht (mit dem Flüchtling und so).
    In obigem Artikel wird dies aber als Tatsache eingeleitet. Liebe PI, bitte bei der Wahrheit bleiben …

  67. OT MOD

    – an das werte PI-TEAM –

    Wäre es nicht wert den Fortgang der
    Rückgaben von US-Staatsbürgerschaften,
    auch derer von deutschen „Filmgrößen“,
    nach dem Trump-Sieg zu dokumentieren?

  68. In dem Kommentar zum Spiegelartikel von Gabi Korn steht ‚Spiegel-Like‘ wäre folgende Darlegung des Verkehrsunfalls, wie er jetzt im PI-Artikel auszugsweise als tätsächlicher Auszug eines Artikels steht.
    Liebe PI, trotz aller berechtigten Anfragen bitte bei der Wahrheit bleiben …

  69. #93 katharer (04. Jan 2017 16:01)

    Alles gut. Ich hatte auf den Post von ( #78 Der Berliner (04. Jan 2017 15:36) ) geantwortet und da tauchen sie mit auf, obwohl unbeteiligt.

    Gruß

  70. Der Spiegel instrumentalisiert ein Kind für seine Auflage,das ist mies und zynisch und genau das,was sie der AfD immer wieder vorwerfen,wenn gerechtfertigte Kritik,nach Terroranschlägen,Massenmorden oder Vergewaltigungen,ausgesprochen wird.
    Diese Blättchen erreichen knapp die Qualität um alte,stinkende Fische einzuwickeln,was wahrscheinlich dann zu einem Kilometerlangen Protestzug des WWF führen würde…

  71. Nazi-Spruch: Türsteher muss wegen Like bei Facebook 2000 Euro Strafe zahlen

    So ein Like bei Facebook ist in einem Sekundenbruchteil angeklickt. Doch am Ende kann das sehr teuer werden. Weil der damalige Türsteher Thomas S. (57/ Name geändert) nach Dienstschluss aus Langeweile den Nazi-Spruch „Meine Ehre heißt Treue“ geliked hatte, muss er nun 2000 Euro Strafe blechen.
    Mit Nazi-Kram nie befasst
    Dabei hatte er sich nicht mal Gedanken darüber gemacht, was hinter dem Spruch steckt. „Ich habe das auf meine Familie bezogen. Mit dem Nazi-Kram habe ich mich nie befasst. “
    Tatsächlich war der Satz der Wahlspruch der SS. Ab 1932 stand er auf den Koppelschlössern der Waffen-SS und der Totenkopfverbände.
    „Ich hatte damals falsche Freunde“, sagte Thomas S. nun im Gericht. Und die müssen ihm das gepostet haben. „Von denen habe ich mich aber schon längst distanziert. Ich bin Opa und kümmere mich jetzt vor allem um meine Familie. “
    Anrufer informierte die Polizei
    Ein Anrufer hatte der Polizei einen Tipp gegeben. Deshalb flog das alles auch auf.
    Ursprünglich sollte der mittlerweile erwerbsunfähige Thomas S. 4800 Euro Strafe zahlen. Doch weil er weniger verdient und der Richter seine Version glaubte, wurde die Strafe wegen Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen gemildert.

    http://www.focus.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-nazi-spruch-tuersteher-muss-wegen-like-bei-facebook-2000-euro-strafe-zahlen_id_6445411.html

    —————–

    Dann gibts bestimmt bald auch die Abrechnung für:

    Deutschfeindliche Zitate der „Grünen“ u. a.!

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/11/07/9-11-10-deutschfeindliche-zitate-der-grunen-u-a/

  72. 98 katharer (04. Jan 2017 16:03)

    Der beste Spiegel aller Zeiten

    sollte von jedem gelesen werden

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html

    ————————

    Ja früher war man schon mal weiter. Sogar beim SPIEGEL. Lest ihr hier:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-50990508.html

    Solche ein SPEGEL-Titel wären in unsere Tagen höchst populistisch bis rassistisch und vermutlich würde die Staatsanwaltschaft deshalb ermitteln. 2007 unter Stefan Aust genug das allerdings alles noch.

    Oder wie wäre es hiermit. Rassismus aller Hallervorden, der deutsch-türkische Sprachkurs.

    https://www.youtube.com/watch?v=ENc6JZr29pk

    Was würde der heute für diese Art „Volksverhetzung“ wohl bekommen? Drei Jahre ohne Bewährung oder mehr? Was meint ihr? Heute gibt sich der Armleuchter bekanntlich als Migrantenfreund, ähnlich wie das Brechmittel T. Schweiger.

  73. seit Ende der 60-er Jahre bis Ende der 90-er habe ich pünktlich am Freitag mein Geld für den Spiegel zum Kiosk getragen.

    Heute nehme ich den nicht mal mehr geschenkt oder als Bordexemplar. Vom „Sturmgeschütz der Demokratie“ hat sich da Blatt zur „Bäckerblume“ für Möchtegern-Intellektuelle entwickelt.

  74. AUSREISEVERBOT Ludwigshafener Spendensammler unter Terrorverdacht

    Seit fünf Jahren sammelt Fawaz Arnaout: Wolldecken, dicke Kleidung, auch Lebensmittel und Geld. Zugute kommt dies Opfern und Flüchtlingen des Bürgerkriegs in Syrien.

    Das Problem: Fawaz Arnaout kann nicht die Herkunft jedes Euro schriftlich und detailliert belegen. Er bekomme das Geld auf der Straße zugesteckt oder in den Moscheen. Alle hätten zwar betont, dass sie ihre Spende bestätigen würden. Schriftlich hat Arnaout das aber nicht.
    Die Bundespolizei hält es zumindest für möglich, dass Arnaout mit dem Geld islamistische Gruppierungen unterstützen könnte.

    http://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/metropolregion/ludwigshafener-darf-spenden-nicht-in-die-turkei-bringen-1.3103711

  75. Ludwigshafen. Unbekannte Täter haben am Sonntagmorgen einen Mann auf dem Heimweg in Ludwigshafen zusammengeschlagen und ausgeraubt. Laut Polizeiangaben war der Mann gegen 07.45 Uhr nach einem Kneipenbesuch von der Seilerstraße in Richtung Goerdeler-Platze unterwegs. In Höhe einer Bäckerei attackierten ihn plötzlich zwei bis drei unbekannten Täter. Durch Tritte und Schläge erlitt der Mann schwere Gesichtsverletzungen und verlor kurzeitig das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, stellte er fest, dass ihm Bargeld aus seiner Geldbörse entwendet wurde. Der Mann musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Lebensgefahr besteht nicht.
    Die Täter beschrieb er als Mitte 20 Jahre und von südländischem Aussehen. Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621/963-2222 in Verbindung zu setzen. (pol/tns)

    http://www.morgenweb.de/newsticker/rhein-neckar/ludwigshafen-mann-von-unbekannten-%C3%BCberfallen-1.3101619

  76. #111 BlogJohste (04. Jan 2017 16:09)

    ….-Spruch: Türsteher muss wegen Like bei Facebook 2000 Euro Strafe zahlen

    So ein Like bei Facebook ist in einem Sekundenbruchteil angeklickt. Doch am Ende kann das sehr teuer werden. Weil der damalige Türsteher Thomas S. (57/ Name geändert) nach Dienstschluss aus Langeweile den Nazi-Spruch „Meine Ehre heißt Treue“ geliked hatte, muss er nun 2000 Euro Strafe blechen.
    Mit Nazi-Kram nie befasst
    Dabei hatte er sich nicht mal Gedanken darüber gemacht, was hinter dem Spruch steckt. „Ich habe das auf meine Familie bezogen. Mit dem Nazi-Kram habe ich mich nie befasst. “
    Tatsächlich war der Satz der Wahlspruch der SS. Ab 1932 stand er auf den Koppelschlössern der Waffen-SS und der Totenkopfverbände.
    „Ich hatte damals falsche Freunde“, sagte Thomas S. nun im Gericht. Und die müssen ihm das gepostet haben. „Von denen habe ich mich aber schon längst distanziert. Ich bin Opa und kümmere mich jetzt vor allem um meine Familie. “
    ➡ Anrufer informierte die Polizei
    Ein Anrufer hatte der Polizei einen Tipp gegeben. Deshalb flog das alles auch auf.
    Ursprünglich sollte der mittlerweile erwerbsunfähige Thomas S. 4800 Euro Strafe zahlen. Doch weil er weniger verdient und der Richter seine Version glaubte, wurde die Strafe wegen Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen gemildert.

    http://www.focus.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-nazi-spruch-tuersteher-muss-wegen-like-bei-facebook-2000-euro-strafe-zahlen_id_6445411.html

    Es ist schon sehr, sehr seltsam wie hier in Deutschland mit zweierlei Maß gemessen wird.

    http://www.presseportal.de/pm/6561/2457108

    Informiert hier auch ein Anrufer und wird hier jemand tätig?

    Nein.

  77. […] Der postfaktische linke SPIEGEL wird 70 […]

    …und ist immer noch nicht insolvent, wofür es allerhöchste Zeit wird.

  78. @ #104 lorbas (04. Jan 2017 16:04)

    Brennende Asylheime: Nur jeder achte Fall mit fremdenfeindlichen Hintergrund

    hier die Liste von Polizei und Pressemeldungen zu Bandstiftungen mit tatverdächtigen Flüchtlingen, Fremdändern und Asylanten für das Jahr 2016 …hier klick

  79. @PI:

    Unbedingt die Facebook-Geschichte von #111 BlogJohste zum Thema machen!

    Wir leben in sehr seltsamen Zeiten.

  80. Kann bitte jemand mich erklaeren warum ein Wochenblatt so ein grosses Gebaeude bekostigen kann? Und es gibt mehrere Bureau’s in Deutschland und Uebersee.

    Ist vielleicht doch was dran (Stchwort Ulfkotte) das hier vielleicht CIA Gelder rein fliessen um die Kolonie Deutschland bei Laune zu halten? Deutsche Steuergelder?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Spiegel_Online

    Umsatz 15 Millionen, 2 Millionen Gewinn (2006).
    Auflage 2016: 800k

    Wer zahlt das Alles?

  81. #112 Metaspawn (04. Jan 2017 16:16)

    ————————

    #98 katharer (04. Jan 2017 16:03)

    Der beste Spiegel aller Zeiten

    sollte von jedem gelesen werden

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html

    ————————

    Ja früher war man schon mal weiter. Sogar beim SPIEGEL. Lest ihr hier:

    …nicht zu vergessen, der Artikel. Die darin eingangs beschriebenen Zustände vom Kottbusser Tor in Berlin wurden von der Realität sogar noch übertroffen.Noch schlimmer ist, dass man aus den Türken……..jetzt kommt’s wieder …….„Deutsch-Türken™“ machte. Ich glaube mir wird schlecht.

  82. Axel Springer, Augstein, Reinhard Mohr:
    Keiner taugt zum Vorbild!

    Die Amis und Briten hatten nicht die Absicht, ihre Lizenzpresse mit unverbrauchten, ehrbaren, kritischen und unabhängigen Neulingen aufzubauen.

    Das Ziel der Allierten war es, die deutsche Medienlandschaft zu STEUERN, gegen den Osten auszurichten (nachvollziehbar) und das deutsche Volk umzuerziehen (entnationalisieren).

    Also setzte man auf amoralische, erpressbare, halbseidene Halunken mit dunkler Vergangenheit und Doppelleben, mit Hang zum Okkultismus sowie zur Hurerei und anderen Lastern, die man jederzeit unter Kontrolle hatte,
    wie Axel Springer (BILD und WELT), Reinhard Mohr (BERTELSMANN) und Rudolf Augstein (SPIEGEL).

  83. #120 Tomaat (04. Jan 2017 16:27)
    Kann bitte jemand mich erklaeren warum ein Wochenblatt so ein grosses Gebaeude bekostigen kann? Und es gibt mehrere Bureau’s in Deutschland und Uebersee.

    Ist vielleicht doch was dran (Stchwort Ulfkotte) das hier vielleicht CIA Gelder rein fliessen um die Kolonie Deutschland bei Laune zu halten? Deutsche Steuergelder?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Spiegel_Online

    Umsatz 15 Millionen, 2 Millionen Gewinn (2006).
    Auflage 2016: 800k

    Wer zahlt das Alles?

    Sämtliche westdeutsche Medien und Politiker der Nachkriegszeit wurden „transatlantisch“ fremdbestimmt – und das ist keine Verschwörungstheorie.
    Auch Willy Brandt bekam direkt Geld von der CIA (was übrigens vom Spiegel berichtet wurde) aus dem Fond des Marshallplanes. Als er eigenmächtig das Anwerbeabkommen mit der Türkei aufkündigte, um ACHTUNG- NPD-JARGON (!) an das Wohl der deutschen Arbeiter zu denken wurde er den Thinktanks wohl doch etwas zu unbequem.

  84. #33 neuheide (04. Jan 2017 14:51)

    „der spiegel scheisst auf die unterschicht,mit anderen worten der realwerte produzierende pöbel.

    der spiegel hat genauso wie die olivgrünen nichts mit sozialistischen themen zu tun.

    diese blatt ist in seinen kernthemen auf linie mit neofaschistischer elitenpropaganda.
    kein links schon gar kein verteidiger von rechten deutschlands arbeiter und angestelltenschaft..

    diese blatt ist freiheitsbeschneidende elitärhetze in reinkultur und gehört boykottiert…“

    Sehr zutreffender Kommentar.

    „Der linke Spiegel“…

    Was für eine dümmlich-naive Mutmaßung.

  85. #121 Das_Sanfte_Lamm (04. Jan 2017 16:28)

    Noch schlimmer ist, dass man aus den Türken……..jetzt kommt’s wieder …….„Deutsch-Türken™“ machte. Ich glaube mir wird schlecht.

    Boar, musste das wieder sein?

    Mir ist schlecht!

    ZUm „Glück“ sind: (Deutsch-Türken) Türkeistämmige in Deutschland sind Menschen mit deutscher, türkischer oder beiden Staatsbürgerschaften, die in Deutschland leben und die selbst oder deren Vorfahren früher dauerhaft in der Türkei lebten oder türkische Staatsbürger waren. …

  86. #121 Das_Sanfte_Lamm (04. Jan 2017 16:28)

    #…nicht zu vergessen, der Artikel. Die darin eingangs beschriebenen Zustände vom Kottbusser Tor in Berlin wurden von der Realität sogar noch übertroffen.Noch schlimmer ist, dass man aus den Türken……..jetzt kommt’s wieder …….„Deutsch-Türken™“ machte. Ich

    ——————

    Lol eine einzige Volksverhetzung der Artikel. Schade, wohl verjährt das Delikt von 1973 🙁 sonst wäre ich jetzt auf dem Weg zur nächsten Polizeidienststelle Anzeige zu erstatten …

    Ja, wir leben in einer irren Welt inzwischen, die darüber diskutiert, ob die Abkürzung „Nafri“ rassistisch ist, die jedenfalls schon mal besser, als „Azubi“ klingt.

  87. Brummbär zu #86 no ma-am
    alles Klaa

    Bin selber grau und wäre auch gern no-ma-am
    Mitglied

    Gruß Hans

  88. #112 Metaspawn (04. Jan 2017 16:16)
    98 katharer (04. Jan 2017 16:03)
    Der beste Spiegel aller Zeiten
    sollte von jedem gelesen werden
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html


    ————————
    Ja früher war man schon mal weiter. Sogar beim SPIEGEL. Lest ihr hier:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-50990508.html

    Solche ein SPEGEL-Titel wären in unsere Tagen höchst populistisch bis rassistisch und vermutlich würde die Staatsanwaltschaft deshalb ermitteln. 2007 unter Stefan Aust genug das allerdings alles noch.
    Oder wie wäre es hiermit. Rassismus aller Hallervorden, der deutsch-türkische Sprachkurs.
    https://www.youtube.com/watch?v=ENc6JZr29pk

    Was würde der heute für diese Art „Volksverhetzung“ wohl bekommen? Drei Jahre ohne Bewährung oder mehr? Was meint ihr? Heute gibt sich der Armleuchter bekanntlich als Migrantenfreund, ähnlich wie das Brechmittel T. Schweiger.

    Wie klasse ist denn der Hallervorden?
    Ich musste echt lachen
    Cool die Tafel
    Der Ausweis – die Ausweisung

    Da sieht man wie die Grünen Deutschland verändert haben
    Das Politische Kabarett komplett mitgewandert

  89. Beim Spiegel muss man schon seit längerem die Gürtel enger schnallen. Sogar betriebsbedingte Kündigungen wurden erstmals ausgesprochen. Na wen wunderts, dass über die Jahre immer weniger Leute diesen linken, heuchlerischen Müll kaufen wollen.

  90. #109 lorbas (04. Jan 2017 16:09)
    #93 katharer (04. Jan 2017 16:01)
    Alles gut. Ich hatte auf den Post von ( #78 Der Berliner (04. Jan 2017 15:36) ) geantwortet und da tauchen sie mit auf, obwohl unbeteiligt.
    Gruß

    🙂
    Ach ja, für Typen wie dem Berliner gibt es in meiner Ruhrpottheimat einen schönen Begriff: Spakken. Zum Vollspakken reicht es noch nicht

  91. Rudolf Augstein wird im Grab rotieren, weil er tatenlos zuschauen muss, wie sein Lebenswerk von seinem Ziehsohn Jakob zielsicher zugrunde gerichtet wird.

    Jakob Augstein ist der Schöpfer von solch hanebüchenem Unsinn wie dem folgenden:

    „Der Terrorismus ist eine verachtenswerte Form der Kriminalität. Aber ich kann mir nicht vorstellen, wie er Deutschland verändern oder gar gefährden könnte. Das rechte Ressentiment, das längst viel weiter reicht, als der Wirkkreis der AfD misst, hat diese Macht. Wenn ich an Deutschland denke, dann fürchte ich die Rechten mehr als die Terroristen.“
    (Jakob Augstein, Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/anschlag-in-berlin-es-reicht-kolumne-a-1127106.html)

  92. #130 katharer (04. Jan 2017 16:59)

    #109 lorbas (04. Jan 2017 16:09)
    #93 katharer (04. Jan 2017 16:01)

    Alles gut. Ich hatte auf den Post von ( #78 Der Berliner (04. Jan 2017 15:36) ) geantwortet und da tauchen sie mit auf, obwohl unbeteiligt.
    Gruß

    ?
    Ach ja, für Typen wie dem Berliner gibt es in meiner Ruhrpottheimat einen schönen Begriff: Spakken. Zum Vollspakken reicht es noch nicht

    Bei uns heißen die Spackos bzw. Vollspackos.

    Er ist ein verstrahlter Faschist und merkt es nur nicht.

    Viele hier im Forum und auch ich wünschen Menschen, egal wem nichts Böses, selbst wenn man seiner „Wut“ in einem Kommentar mal freien Lauf lässt.
    Deswegen habe ich noch niemandem einen Schaden zugefügt.
    Meistens wird auf Missstände und andere Dinge hingewiesen und diskutiert.

    Die Linksverstrahlten Faschos betreiben Hetzseiten im Netz, auf denen sie Namen, Adressen veröffentlich und andere zu Gewalttaten gegen diese Menschen öffentlich aufrufen.
    Es werden Wände beschmiert, Fenster eingeworfen, Autos angezündet.
    Man bedroht Menschen, greift Wahlkampfstände an und zerstört Plakate.

    Das sind alles die Methoden der Faschisten.

  93. Noch nicht mal den Kaminofen kann man mit dem Drecksblatt richtig anzünden….

    Weg mit dem Schmutz !

  94. Extrem gutes und wichtiges Video, David Kriesel macht die Meinungsmache von SPIEGEL sichtbar:

    https://www.youtube.com/watch?v=8HhHjtP3RJ0

    DE

    0:41 / 58:45
    David Kriesel: Wie Spiegel-Online die Meinung durch Schlüsselwörter & Kommentarfunktion beeinflusst
    Antipaganda

    1.644 Aufrufe
    Veröffentlicht am 30.12.2016

    SpiegelMining – Reverse Engineering von Spiegel-Online
    Wer denkt, Vorratsdatenspeicherungen und „Big Data“ sind harmlos, der kriegt hier eine Demo an Spiegel-Online.

    Seit Mitte 2014 hat David fast 100.000 Artikel von Spiegel-Online systematisch gespeichert. Diese Datenmasse wird er in einem bunten Vortrag vorstellen und erforschen.

    Der Vortrag gibt tiefe und überraschende Einblicke in das Verhalten des vielleicht größten Meinungsmachers Deutschlands. Ihr werdet Spiegel-Online danach mit anderen Augen lesen.

    Dazu gibt er einen allgemeinverständlichen Überblick, was mit der heutigen Daten-Auswerterei alles geht. Ihr werdet also vielleicht auch mehr aufpassen, was für Daten von euch ihr ins Internet lasst.

    Der Vortrag hat drei rote Fäden:

    1) Wir reverse engineeren Spiegel-Online. Wir nehmen den Datensatz so richtig auseinander und betrachten Spiegel-Online aus vielen völlig neuen Blickwinkeln. Das Ganze wird bunt, unterhaltsam und anschaulich passieren, so dass es für Techies und Nicht-Techies eingängig ist. Warum sind manche Artikel lang, manche kurz? Kann man Artikeln ansehen, ob die Redakteure wirklich dahinter stehen oder nicht? Welche Redakteure sind enger miteinander verbandelt als andere? Welche Inhalte hält der Spiegel selbst für politisch inkorrekt?

    Kann man sowas wirklich einfach so von außen messen? Glaubt’s mal – man kann. Bei einigen der Auswertungen wird vielleicht „nur“ das rauskommen, was ihr euch schon vorher denken konntet. Bei anderen werden wir überraschende Ergebnisse erhalten. Und manchmal entdeckt man auch Systematiken da, wo man überhaupt keine erwartet hat. Kurz: Wir werden kreativ sein. Wir werden etwas lernen und Spiegel-Online auch.

    2) Ein Überblick über „Data Science“. Wir betrachten nicht nur die Vorgehensweise, sondern auch die Möglichkeiten und gesellschaftlichen Gefahren der Datensammelwut und Auswerterei. Über den Vortrag hinweg wird David – locker und unmathematisch – verschiedene Methoden des Datenauswertens anhand des Spiegel-Online-Datensatzes anschaulich machen. Nicht mit Formeln, sondern mit bunten Grafiken. Nach dem Vortrag werdet ihr eine Vorstellung davon haben, was sich hinter dem „Big Data“-Buzzword verbirgt, und warum dieser Hype – bei allem Nutzen, den er haben mag – gesellschaftlich auch sehr gefährlich ist. Ihr könnt nämlich überhaupt nicht wissen was ihr über euch preisgebt, wenn ihr irgendwelche Daten veröffentlicht. Egal, wie uninteressant eure Daten für euch aussehen mögen – was man daraus lesen kann, entscheidet der Gegner und nicht ihr.

    3) Und für die Aktivisten unter euch liefert der Vortrag eine grobe Anleitung, wie man es sinnvoll anstellt, wenn man ein Massenmedium (oder auch beliebige andere Sachen im Internet) mal beobachten und so richtig durchleuchten will. Wie sammeln wir die Daten? Wie geht man kreativ mit Daten um? Wie findet man Zusammenhänge? Wie gießt man die Daten in sinnvolle und ästhetische Bilder, mit denen jeder etwas anfangen kann? Es gibt ja nur eine Breitband-Verbindung ins Gehirn: die Augen.

    ??????????

    ?Redner: David Kriesel
    ?EventID: 7912
    ?Event: 33. Chaos Communication Congress [33c3] des Chaos Computer Club [CCC]
    ?Ort: Congress Centrum Hamburg (CCH); Am Dammtor; Marseiller Straße; 20355 Hamburg; Deutschland
    ?Sprache: deutsch

    KURZFASSUNG des Vortrages:
    *https://www.facebook.com/Informationsschalter/videos/1621637741474742/*

  95. #120 Tomaat (04. Jan 2017 16:27)
    Kann bitte jemand mich erklaeren warum ein Wochenblatt so ein grosses Gebaeude bekostigen kann? Und es gibt mehrere Bureau’s in Deutschland und Uebersee.

    Ist vielleicht doch was dran (Stchwort Ulfkotte) das hier vielleicht CIA Gelder rein fliessen um die Kolonie Deutschland bei Laune zu halten? Deutsche Steuergelder?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Spiegel_Online

    Umsatz 15 Millionen, 2 Millionen Gewinn (2006).
    Auflage 2016: 800k

    Wer zahlt das Alles?

    Sie haben i.e. zahlen von Spiegel online und nicht der Spiegel Gruppe aufgerufen.

    Hören

    Hier richtige Zahlen
    http://www.spiegelgruppe.de/spiegelgruppe/home.nsf/0/9EF1697407639D5DC1256F5F00350C65?OpenDocument

    2015 lag der Nachsteuergewinn bei 25 Millionen
    Was eine Nettorendite von gut 10% bedeutet.
    Vor 10 Jahrne lag der Gewinn noch bei über. 50 Mio

    Der Spiegelbau hat 110 Mio gekostet und wurde von einem Investor gebaut und vermietet

  96. Medien: jetzt Asyl-Kritik wegen Leserschwund?

    04.01.2017

    Mehrere Medien, die bis vor wenigen Tagen keine Möglichkeit ausließen, die Asylpolitik der Regierung als alternativlos darzustellen, versuchen sich nunmehr in einer anderen Tonart.

    Die linke „taz“ regt sich aktuell über eine Karikatur der Sächsischen Zeitung auf. Diese zeigt Merkel mit der „Raute“ und im Hintergrund „südländische aussehende“ Männer, die Kirchen und Autos anzünden, Denkmäler zertrümmern und wütend den Krummdolch schwingen. Darunter steht sarkastisch: „Wir schaffen das“. Rassistisch nennt die „taz“ diese Karikatur, die auch von „Bachmann“ stammen könnte.

    Die FAZ bewertet den Aufmarsch von über 1.000 Nordafrikanern zu Silvester in Köln als „Machtprobe“. Es sei versucht worden, „den deutschen Staat anzutanzen“.

    Die Sächsische Zeitung analysiert kritisch die Neujahrsansprache von Landtagspräsident Rößler. Er hatte mit deutlichen Worten die „abgehobene Politik“ der Volksvertreter gegeißelt. Diese Kritik kam aber nach Auffassung der SZ ziemlich verspätet.

    Und schließlich fällt die „BILD“ über die Grünen-Chefin Simone Peter her. Sie hatte den Polizeieinsatz in Köln als „überzogen“ kritisiert. Bild titelt „Dumm, Dümmer“ und verleiht der Öko-Partei den Titel: „GRÜFRI“, was so viel bedeutet wie „Grün-Fundamentalistische-Realitätsfremde Intensivschwätzer“.

    Dazu erklärt die medienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Kirsten Muster:

    „Mehrere Medien, die bis vor wenigen Tagen keine Möglichkeit ausließen, die chaotische Asylpolitik der Regierung mit Kanzlerin Merkel an der Spitze zu verteidigen, zu rechtfertigen, ja als alternativlos darzustellen, versuchen sich nunmehr in einer anderen Tonart. Die konservative Wochenzeitung ‚Junge Freiheit‘ beschreibt bereits einen in Gang gekommenen politischen Klimawandel. Es sieht ganz so aus, als ob die unter Auflagenschwund leidenden deutschen Leitmedien diesen Wandel spüren und aus Furcht vor weiteren Leser-Abwanderungen einen ‚Rechtsruck‘ vollziehen.“

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/92617-medien-jetzt-asyl-kritik-wegen-leserschwund

  97. DER SPIEGEL – EIN NAZIBLATT

    Der SPIEGEL vertuscht seine Verstrickung mit NS- und SS-Führern – VorSPIEGELeien (1)

    13. November 2015

    1966 interviewte der SPIEGEL-Herausgeber Rudolf Augstein mit seinem Adlatus, dem ehemaligen SS-Hauptsturmführer Georg Wolff, das antisemitisch eingefärbte ehemalige NS-Parteimitglied Martin Heidegger. Was die drei als Erbe der Nazi-Ideologie bis zum Ende der Adenauerzeit verband, war eine antiklerikale Haltung und die Bekämpfung des politischen Katholizismus’. Diese Einstellung verband sich in der Frühzeit des SPIEGELS mit einer Verharmlosung von NS-Verbrechern und der Vertuschung ihrer mörderischen Untaten. Augstein selbst war dafür verantwortlich, denn er hatte in den Gründerjahren seiner Zeitschrift etwa ein Dutzend hochrangige SS-Führer und NS-Verantwortliche als Mitarbeiter seines Blattes angeheuert. Historiker und Medienspezialisten konnten in frühen Ausgaben des SPIEGELS zahlreiche nationalsozialistische Hetzformeln, den SS-Jargon und antidemokratischen Impulse nachweisen.

    Eine Serie von Hubert Hecker
    (Anm.: 5-teilig!)

    (…)

    Augstein stellte hochrangige SS-Schreibtischtäter ein

    Beim Einstellungsgespräch im Jahre 1950 fragte der Herausgeber und Chefredakteur Rudolf Augstein den damals 36jährigen Bewerber Georg Wolff : „Haben Sie Juden erschossen?“. Als Wolff mit „Nein“ antwortete, sagte der SPIEGEL-Chef: „Dann sind Sie eingestellt.“ So berichtete es Wolff in seiner Biographie.

    Über dessen Vergangenheit als SS-Hauptsturmführer und Mitarbeiter des SD im besetzten Norwegen musste Augstein grob im Bilde sein. Er wusste auch, dass Judenerschießungen nur von den unteren SS-Rängen ausgeführt wurden. Insofern zielte Augsteins Frage darauf, hochrangige SS-Führer herauszufischen, die nie eigenhändig Erschießungen vorgenommen hatten, weil sie nur als Schreibtischtäter an der Juden- und Dissidentenverfolgung beteiligt waren. Bei der oben gestellten Augstein-Frage hätte auch Adolf Eichmann die Einstellungshürde für die SPIEGEL-Redaktion genommen, wenn der nicht intellektuell so beschränkt gewesen wäre.

    Schon in der Studentenzeit wurde Georg Wolff als „vorbildlicher Nationalsozialist“ beurteilt. In Norwegen machte er sich als SS-Spezialist für die Überwachung und Drangsalierung der Bevölkerung nützlich. In dieser Funktion war er auch an der Zusammenstellung von Listen für Geiselerschießungen beteiligt. Das war für Augstein kein Hindernis, ihn in der SPIEGEL-Hierarchie bald zum stellvertretenden Chefredakteur zu befördern.

    Mit der Einstellungsmethode: Wer keine Juden erschossen hat, wird als Redakteur angestellt, machte sich Augstein schamlos die umstrittenen Entnazifizierungsverfahren zu Nutze. Bei denen konnten sich viele hochrangige Nazis dank ihrer guten Vernetzung mit „Persilscheinen“ freikaufen. Darüber hinaus waren die SS-Verbrechen an NS-Schreibtischen oder im fernen Norwegen und Russland von den eingesetzten Laienrichtern schwer zu ermitteln. So war das Ergebnis vielfach entsprechend dem charakterisierenden Spruch: „Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen“ – zum SPIEGEL…

    Wolff war auf allen Stufen seiner Karriere als NS-Schreibtischtäter von dem SS-Brigade-Führer Franz Alfred Six (+1975) gefördert worden. Der Holocaust-Protagonist Six war als einer der ranghöchsten SS- und SD-Führer maßgeblich für die Planung und Durchführung des millionenfachen Judenmords verantwortlich. Dagegen nahm der Six unterstellte Adolf Eichmann nur die Rolle eines subalternen Beamten ein. Nach dem Krieg trug der hohe SS-Führer seine Rechtfertigung wie ein Schild vor sich her: ‚Ich habe zu keiner Zeit persönlich an Judenerschießungen teilgenommen.’ Heinrich Himmler hatte auch nie persönlich auf Juden geschossen. Ihm war sogar schlecht geworden, wenn er bei Erschießungen nur als Zuschauer dabei war.

    Six stand als ehemalige Professor für Zeitungswissenschaft und späterer Propaganda-Direktor im NS-Außenministerium nach dem Krieg im engen Kontakt mit der SPIEGEL-Redaktion. Augstein nutzte dessen Seilschaft-Kontakte zur Organisation Gehlen. Nach Six’ Verhaftung 1947 durch amerikanische Stellen gab der SPIEGEL dem Kriegsverbrecher mit einem schäbigen Denuntiationsartikel Schützenhilfe. Später publizierten Augstein, Wolff und andere SPIEGEL-Journalisten in einem von Six geleiteten Verlag. Als Dozent an der „Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft“ propagierte Six das Führerprinzip – so wie Hitler in seiner Rede am 27. 1. 1932 im Düsseldorfer Industrieclub vor damaligen Wirtschaftsführern.
    Kontinuität der nationalsozialistischen Denkungsart

    SS-Hauptsturmführer Horst Mahnke (+1985) war der wichtigste Mitarbeiter von SS-General Six – auch bei den Erschießungen von etwa 200 Juden und Kommunisten nahe Smolensk im August 1941. Später war er als persönlicher Referent von Six mitverantwortlich für die Propaganda im NS-Außenministerium.

    Zweieinhalb Jahre war Mahnke als NS-Hauptbelasteter interniert, danach verurteilte ihn ein Entnazifizierungsausschuss zu 400 DM Geldstrafe, wogegen er erfolgreich prozessierte. Kurz nach Mahnkes Anstellung als SPIEGEL-Redakteur im Jahre 1950 stellte er mit der antisemitischen Enthüllungsgeschichte „Am Caffeehandel beteiligt“ die Kontinuität seiner nationalsozialistisch geprägten Denkungsart unter Beweis. Daraufhin beförderte ihn Augstein schon 1952 zum Ressortleiter „Ausland“.
    Gelernt ist gelernt: Goebbels-Propagandisten wechseln zum SPIEGEL

    Mahnke konnte sich bei dieser Redaktionsarbeit insbesondere auf einen alten NS-Bruder im Geiste stützen: Wilfred von Oven (+2008) war ein fanatischer Nationalsozialist, der in frühen Jahren aus SA und NSDAP ausgetreten war, weil ihm die Nazis nicht radikal genug auftraten. Im Polenfeldzug beteiligte sich von Oven an Massakern, was ihm später die Beförderung zu Goebbels persönlichem Referenten einbrachte. Da er als antisemitischer Hetzpropagandist selbst auch keine Juden erschossen hatte, nahm ihn Augstein in die SPIEGEL-Redaktion auf und schickte ihn 1951 mit einem persönlich unterzeichneten Empfehlungsschreiben als Auslandskorrespondent nach Argentinien.

    Ein weiterer Goebbelsvertrauter, SS-Sturmbannführer Erich Fischer, wurde Werbeleiter im Düsseldorfer SPIEGEL-Büro. Der Kriminalrat, SS-Sturmbannführer Dr. Bernhard Wehner, machte sich für den SPIEGEL auflagesteigernd verdient durch seine Kripo- und Landser-Serie über Arthur Nebe. 1949 schrieb der ehemalige Gestapochef und SS-Oberführer Rudolf Diels die SPIEGEL-Serie: „Die Nacht der langen Messer…“. Auch der langjährige Chef vom Dienst, Johannes Matthiesen, war als ehemaliger SS-Unterscharführer einschlägig vorbelastet. Der Redakteur Kurt Blauhorn hatte sein journalistisches Handwerk als früherer NS-Propagandist gelernt.
    Ein SS-Mann vom Typ Heydrich liefert SPIEGEL-Artikel

    Schließlich agierte der ehemalige SS-Obersturmbannführer Paul Karl Schmidt – alias Paul Carell – als SPIEGEL-Redakteur und zeitweise externer Autor. Vom Leiter der „Kampfausschüsse gegen den jüdischen Intellektualismus“ und studentischer Redner bei den Verbrennungen „undeutscher Bücher“ im Mai 1933 kämpfte sich Schmidt bis zum Ministerialdirektor im NS-Außenministerium Ribbentrops hoch. Dort war er für Pressebeobachtung und Propaganda zuständig. Im engen Kontakt mit Franz Six forcierte Schmidt von seiner Dienststelle aus die Judendeportationen aus der Slowakei und Ungarn. Für die propagandistische Absicherung der Deportation von Budapester Juden schlug der SS-Mann vom Typ Heydrich vor, den ungarischen Juden Sprengstoffdepots und Sabotagepläne zu unterschieben. Diese aggressive Beteiligung Schmidts an der Judenvernichtung wurde schon 1947 in der Zeitung „Welt“ veröffentlicht und war dem SPIEGEL-Herausgeber Augstein sicherlich bekannt…
    http://www.katholisches.info/2015/11/13/der-spiegel-vertuscht-seine-verstrickung-mit-ns-und-ss-fuehrern-vorspiegeleien-1/

  98. der „lügel“ liegt auch immer beim arzt oder friseur aus. ich leg ihn dann beiseite und zieh mir die bunte oder werbebroschüren rein.
    um müll zu lesen ist mir die zeit zu schade. ich habe das auch in meinem bekanntenkreis weitererzählt und ihnen die augen geöffnet. resultat war, abo kündigen und alternative medien im netz suchen. läuft gut

  99. @ #122 OhTannenbaum (04. Jan 2017 16:28)

    Der Bertelsmann-Fritze heißt Reinhard Mohn.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Mohn
    Oder wollten Sie mit „Mohr“ einen Witz machen?

    Reinhard Mohn ein Enkel des Pastorensohns Johannes Mohn

    So war er(Johannes Mohn) unter anderem Kurator des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums und von 1891 bis 1919 mit Unterbrechungen Stadtverordneter. Mohn war zeit seines Lebens ein religiöser Mensch. Er war Presbyter und Kirchmeister sowie Vorstandsmitglied der Rheinischen Missionsgesellschaft, der Westfälischen Missionskonferenz, der deutsch-evangelischen Missionshilfe und der Lutherischen Konferenz von Minden-Ravensberg. 1911 wurde Johannes Mohn für seine Verdienste um die Kirchengemeinde mit dem Roten Adlerorden 4. Klasse ausgezeichnet…
    wikipedia.org/wiki/Johannes_Mohn

    Carl Heinrich Bertelsmann: Aus seinem am 1. Juli 1835 gegründeten C. Bertelsmann Verlag, der zunächst kirchliche Schriften, evangelische Missions-, Erbauungsliteratur und Liederbücher herausbrachte, entwickelte sich der Medienkonzern Bertelsmann.

    Bertelsmann war als Kirchmeister und Presbyter kirchlich engagiert und ab 1847 als Stadtverordneter und Magistratsmitglied in Gütersloh auch politisch aktiv. Er veröffentlichte die erste Armenordnung der Stadt Gütersloh und spendete aus seinem Privatvermögen eine beträchtliche Summe für den Bau der Eisenbahnstrecke Köln-Minden durch Gütersloh. Bertelsmann galt als preußisch-konservativ und protestantisch-pietistisch. So initiierte er als Anhänger der Ravensberger Erweckungsbewegung den Bau eines neuen Pfarrhauses und setzte sich maßgeblich für die Gründung des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums in Gütersloh ein.
    wikipedia.org/wiki/Carl_Bertelsmann

  100. Unfug, Schikane:

    #141 Maria-Bernhardine (04. Jan 2017 17:39) Your comment is awaiting m…

  101. #129 KlausPeter13 (04. Jan 2017 17:31)

    (Klebe)-Aufkleber basteln und ab ins Schmierenblatt und zwar dort mittenrein auf die „interessanten“ Artikel geklebt, die viele lesen wollen!

    Geht auch bei anderen Drecksblättern.

  102. ich hatte in einer email dem spiegel schon mal vorgeschlagen kohle durch vermietung der freigewordenen büros(immerhin 149 freigesetzte!!!!!) an fickilanten und neger reinzuholen—leider bekam ich nie eine antwort

    ich denke die haben meinen vorschlag umgestzt, drücken sich aber um das beraterhonarer

  103. Mein Vater sagte schon vor 50 Jahren über den Spiegel er sei die „Bild am Montag“, heute eben „Bild am Sonnabend“.
    In dieser Woche wieder ein herzzerreißender Bericht über die Kohleförderung in Kolumbien. Weil noch nicht genügend Strom durch Windkraft erzeugt werden könne, sei man auf Kohle angewiesen.
    Der Hinweis, dass Windkraft nie in der Lage sein wird, genügend Strom zuverlässig zu erzeugen, fehlt.

  104. Der SPIEGEL war in den ersten Jahrzehnten seines Bestehens tatsächlich eine Art Sturmgeschütz für die Demokratie.
    Er war investigativ und vor allem politisch aggressiv und hat sich damit wohltuend von denmeisten printmedien unterschieden. Aber leider ist es lang, lang her. Dann ging es permanent bergab:
    Die Artikel wurden angepasster und langweiliger, die Themenvielfalt nahm ständig zu. Heute wird über Themen wie Fußball, Doping, Theateraufführungen, Weltmeisterschaften etc. berichtet. Diese Themen konnte man in der BILD-Zeitung komprimierter und verständlicher lesen.

    Ob dieser Wandel mit der Mitarbeiterbeteiligung, dem Tod von Augstein oder nachlassenden Auflagen zu tun hatte, sei dahingestellt.

    Heute erinnert mich der SPIEGEL an die Evangelische Kirche: Beides sind Institutionen der Beliebigkeit, beide verkörpern den mainstream, beide sind überflüssig.

  105. Eine patriotische Entscheidung der Spiegelmafia incl. des Augstein Juniors waere,

    ihr Hetzblatt zu schliessen, Laden dicht machen und es fuer ein „Fluechtlingsheim“ umzubauen und den Irrsinnigen Merkelsystem zur Verfuegung zu stellen.

  106. #28 Haudraufundschlus (04. Jan 2017 14:51)

    Aufgewachsen bin ich mit dem Berliner Tagesspiegel, Dem Spiegel, der Zeit und der Süddeutschen.

    Hatte auch Spiegel und Tagesspiegel abonniert. Ist schon lange her, lohnt aber nicht mehr. Diese Blätter sind nur noch ein Ärgernis. Ich habe es nicht nötig mich von einem linken Erben, wie diesen Augstein Schnösel, belehren zu lassen.

  107. So leid es mir tut, ich muß monieren, daß dieser PI-Beitrag unzulässig manipulativ ist – das ist besonders peinlich innerhalb dieses Themas, wo doch der manipulative Stil des „Spiegels“ angeprangert werden soll!

    ….Aus einer neutralen, sachlichen Meldung wie „Verkehrsunfall auf der Bahnhofstraße. Beim Rechtsabbiegen hat ein PKW-Fahrer einen Fußgänger auf einem Zebrastreifen überfahren“ fabriziert der SPIEGEL dann so ein Konstrukt für seine einfältigen Leser: …..

    ,

    diese Formulierung suggeriert, es handelte sich bei den folgenden Sätzen um eine tatsächlich vom „Spiegel“ genau so vorgenommene Manipulation – man beachte den Indikativ.
    Gabi Korn schreibt jedoch in ihrem Kommentar:

    …. So die sachliche Info. Spiegel-like wäre: ….

    Man beachte den Konjunktiv!
    Gabi Korn macht hier unzweifelhaft klar, daß sie diese Gegenüberstellung frei erfunden hat zur (offenbar übertriebenen) Verdeutlichung, wie sie den tendenziösen Stil des „Spiegel“ im Vergleich zu seriöser Berichterstattung empfindet.

    Bitte etwas mehr Sorgfalt im Umgang mit der deutschen Sprache, um solch Eigentore zu vermeiden!

  108. Die aktuelle SPIEGEL-Ausgabe ist mit ihrer selbstgerechten Selbstbeweihräucherung extremst peinlich!
    Der SPIEGEL feiert jetzt sein 70-jähriges Bestehen, als ob das allein ein „Qualitätsmerkmal“ wäre!
    Auch die Sowjetunion erreichte ihr 70. „Lebensjahr“, was für die meisten Sowjetbürger nicht unbedingt ein Grund zur Freude war – soweit erinnerlich, gelle?!

    Der aktuelle SPIEGEL dokumentiert seitenlang seine „prägende Funktion“ für die Bundesrepublik Deutschland, sogar in die DDR hinein, was zwar für politische Wirkungen steht, zumindest in eine links-liberale Richtung, nicht aber für journalistische Qualität!

    Mit seinen Anti-Strauß-Kampagnen der 1960er/70er und 80er Jahre hat der SPIEGEL sicherlich dazu beigetragen, Strauß als Kanzler zu verhindern – aber genau das ist nicht zentrale Aufgabe einer Zeitung, wenn sie kein Zentral- oder Parteiorgan ist!

    Wie nicht anders zu erwarten, fühlen sich SPIEGEL-Reporter mit Schlagworten von Lügenpresse und Lückenmedien „zu Unrecht qualifiziert“, und es wird im Blatt unentwegt die olle Kamelle aufgetischt, wonach die „Behauptung“, dass „Zeitungen und Fernseh- und Rundfunksender“ von der Regierung kontrolliert und beauftragt würden“, „falsch“ sei.
    Dies wiederum ist schon wieder eine gezielte Falschbehauptung, weil DAS de facto niemand glaubt und behauptet!
    Nicht einmal in Bezug auf die Medien in den Diktaturen von National- und Einheits-Sozialisten!
    Im NS-Staat gab es zumeist „unabhängige“ und privatwirtschaftlich betriebene Zeitungen, in der DDR waren sie organisationseigen, d. h. sie gehörten „Massenorganisationen“ und Blockparteien, die neben ihren „zentralen Organen“ so etwas wie „Heimat-“ und Regionalzeitungen betrieben (übrigens durchweg auch mit Niedrigauflagen staatlich subventioniert).

    Für die „richtigen“ Inhalte im Sinne des Systems sorgten ausgebildete und regimekonforme Journalisten, die auch ohne Ukas von oben für jeden Zusammenhang und Bedarf die Textbausteine und Schlagworte parat hatten.
    Das ist heute in der politisch-korrekten Buntrepublik Deutschland ganz genauso und wurde schon von Orwell in „1984“ entsprechend geschildert, sogar die systemkonforme „Archivierung“ von Zeitungsartikeln betreffend, die ständig neu „bearbeitet“ wurden!

    In unserem Land sympathisieren nach Erhebungen mindestens 70 Prozent der Journalisten und Redakteure mit dem Linkskartell aus Grünen, SPD und Linkspartei, so dass hier „Vorgaben“ von oben völlig überflüssig sind, genauso wie bei Redakteuren unter dem NS-Regime mit Parteibonbon am Revers und Journalisten in der DDR, die wenigstens einer Blockpartei – Massenorganisation sowieso – angehörten!

    Die Heribert Prantls, Ines Pohls, Bascha Mikas, Hans-Ulrich Jörges´, Michael Jürgs´, Anja Reschkes, Dunja_Hayalis, Illners & Wills, Georg Mascolos, Nikolaus Blomes, Claus Klebers und und und wissen selber, welche Häufchen wann, wo und in welchem Zusammenhang sie setzen müssen, um monatlich ihre Knete als Verlagsmitarbeiter oder als Quasi-Beamte des ÖR-Funks für Volksaufklärung und Propaganda abgreifen zu können!

    Es verwundert ja auch niemanden, was die ausnahmslos zu jedem Ereignis, zu jedem Sachverhalt zu erzählen und schreiben haben. Und kaum jemand glaubt ihren eher ideologisch determinierten als von Fakten untermauerten Statements noch, nicht einmal, wenn sie uns erzählen „schönes Wetter heute!“…

    Der SPIEGEL ist längst zu einem Tendenzblatt mutiert, das zwischen „Nachricht“ und (politisch-korrekter) „Meinung“ nicht mehr differenziert, ganz in Tradition der DDR-Medien, die auch im „Partei-Auftrag“ berichteten – inklusive die Organe der „befreundeten“ (Block-)Parteien.

    Das Lügen bestand/besteht nicht nur darin die Realitäten euphemistisch zu umschreiben, wie im DDR-Fall den „antifaschistischen Schutzwall“, heute die „bunte und multikulturelle Gesellschaft“, sondern auch systembedingte Pleiten, Pech und Pannen wegzuzensieren oder nur selektiv zu vermelden, um im Sinne des sozialistischen Agit-Prop „das große Ganze“ nicht aus den Augen zu verlieren.

    Für uns heißt das, der SPIEGEL mit seinem gedruckten Sprechdurchfall ist im Großen und Ganzen so entbehrlich wie Brechdurchfall im „Einzelfall“.
    Dem SPIEGEL ganz, ganz viel Erfolg mit arabischen und türkischen Ausgaben!

  109. Wenn man mit dem Auto zu weit links parkt, ist es höchstwahrscheinlich, dass der linke Spiegel abgefahren wird.

  110. #104 BlogJohste (04. Jan 2017 16:09)

    Ganz schlimme Zeit, in der wir leben und in der man für so etwas bestraft wird. Für ein „Like“!

    Wie lange wollen die das denn noch machen? Irgendwann weiß eben keiner mehr, dass das mal ein Ausspruch der Nazis war…

  111. #99 BlogJohste (04. Jan 2017 16:09)

    Nazi-Spruch: Türsteher muss wegen Like bei Facebook 2000 Euro Strafe zahlen

    Verfassungsschutzbericht_2015 —>Seite 55 https://www.mik.nrw.de/…/Verfassungsschutzbericht_2015.pdf

  112. 70 Jahre Spiegel dann wird es höchste Zeit von der Bühne abzutreten. Der Spiegel trug nicht zu Unrecht den Spitznamen Sturmgeschütz der Demokratie. Doch in letzter Zeit hat sich der Spiegel immer mehr zu einem links gruen versifften Blatt entwickelt und muss ums nackte Ueberleben kämpfen.

  113. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis der Spiegel in den Chor der Luegenblaetter ein stimmt die eine Zwangsgebuehr für Zeitungen fordern aehnlich der Zwangsgebuehr für Funk und Fernsehen oder endgültig von der Bildfläche verschwindet.

  114. früher hatte ich den Spiegel abonniert, als Rudolf Augstein noch das Sagen hatte und noch niemand das strohdumme, degenerierte Nazi-Walser Kuckucksei kannte. Seitdem das degenerierte Walser Kuckucksei das Sagen hat. lese ich das rot lackierte Drecksblatt nicht mehr: Enteignet Augstein!

  115. #151 KarlSchroeder

    Seitdem das degenerierte Walser Kuckucksei das Sagen hat. lese ich das rot lackierte Drecksblatt nicht mehr: Enteignet Augstein!

    Der hatte nie das Sagen!
    Augstein hat im Testament festgelegt das seine Erben 1% der Anteile der Rudolf Augstein GmbH verkaufen musten und mit 24% ist nichs zu reissen.
    Darum macht Jakob Augstein ja auch den Freitag.

  116. Ich ärgere mich heute noch, dass ich jahrelang dieses Schexxs-Blatt gelesen habe. Gut, das es inzwischen das Internet gibt. Ich wünsche diesem links verseuchten Propagandaheftchen ein schnelles Ende. Ich will keine Erziehung, denken kann ich auch ohne dem SPIEGEL, ich will neutral informiert werden. Und davon ist der SPIEGEL inzwischen meilenweit entfernt.

  117. Man sehe sich nur diesen dekadenten Glaspalast an! Bin letztens noch daran vorbei gefahren.
    Den Spiegel lese ich schon seit Jahren nicht mehr und ich habe schon mehrere Leute überzeugt, ihn abzubestellen. Auch Spiegel online ist immer schlechter geworden und letztens, als ich nach langer Zeit mal wieder schauen wollte, auf welches sinnfreie Propaganda-Niveau die abgesunken sind, wurde ich prompt um Geld angebettelt. 40 Ct um den Artikel zuende zu lesen. Wollte den eh nur überfliegen, ertragen kann man diesen Schwachsinn sowieso nicht in ganzer Länge! Auch nicht, wenn mir 40 Cent dafür gezahlt würden…

  118. Vom Salafisten-Jäger zu Gejagten

    SmallTalk am runden Tisch

    http://www.focus.de/politik/deutschland/sondersitzung-zu-berlin-attentat-im-news-ticker-behoerdenversagen-im-fall-amri-jetzt-spricht-innenminister-jaeger_id_6450461.html#aktualisieren

    15.13 Uhr: In der Sondersitzung bricht ein Streit zwischen Peter Biesenbach und Thomas Stotko, SPD, aus. Stotko weist auf Paragraph 58a Absatz 2 des Aufenthaltsgesetzes hin. Demnach sei Innenminister Thomas de Maizière selbst befugt gewesen, Amri in Abschiebehaft zu nehmen.

  119. Wilnsdorf (ots) – Am Donnerstagmittag kam es in einer kommunalen Unterkunft in Wilnsdorf-Anzhausen in der Antoniusstraße aus noch ungeklärter Ursache zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei dortigen Bewohnern. Im Verlauf der Auseinandersetzung griff ein vom Balkan stammender 70-jähriger Mann seinen Kontrahenten, einen 25-jährigen Westafrikaner, mit einem Messer und einem Beil an.

    Der Afrikaner trug bei dem Angriff leichte Verletzungen am Unterarm davon.

    Die alarmierte Polizei erschien mit mehreren Streifenwagen vor Ort.

    Der tatverdächtige 70-Jährige, der der Polizei im Übrigen nicht ganz unbekannt ist, wurde zwecks weiterer polizeilicher Maßnahmen der Wache in Siegen zugeführt.

    Die Tatwerkzeuge wurden von der Polizei sichergestellt.

    Der verletzte 25-Jährige wurde ins Krankenhaus verbracht.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/3528198

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