Von Damien Engelhart | Auf dem Mittelmeer ist der Irrsinn ausgebrochen, wie seit der Piraten-Zeit der alten Römer nicht mehr. Doch statt wie einst Augustus das Mittelmeer wenigstens für eine Weile zu „säubern“, schwillt heute die Flut illegaler Wirtschaftsflüchtlinge immer mehr an. Und damit offenbar auch das Geschäft der kriminellen Schlepperbanden. Der österreichische Standard zitiert die IOM (Internationale Organisation für Migration): Die Schlepper-Banden verdienen pro Jahr 31,3 Milliarden (!!) Euro mit dem „Flüchtlings-Handel“. Milliarden, nicht Millionen!

Deutsche Schiffe unter Verdacht

Längst sollen sogar Hilfsorganisationen, darunter drei Deutsche NGO‘s (treudoof oder gerissen?) mit diesen Banden gemeinsame Sache machen. Die Staatsanwaltschaft in Catania (Sizilien) und ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss versuchen aufzuklären. Und bekommen heftigst „Feuer“ von den Medien und den Lobbyisten der Flüchtlingsindustrie.

Von den neun Hilfsorganisationen, die mit eigenen Schiffen im Mittelmeer herumdümpeln, hat der Untersuchungsausschuss vor allem die drei deutschen unter Verdacht. „Sea Watch“, „Sea Eye“ und „Jugend rettet“. Deren Einsätze kosten jeden Tag Tausende Euro. Wer zahlt das? Das Recherchenetzwerk „Einprozent“ schreibt: Die Mittelmeer-NGOs bestehen keinesfalls aus „Freizeit-Aktivisten“ oder „engagierten Jugendlichen“ – sie sind professionell agierende und mit mehreren Millionen Euro finanzierte Unternehmen!

Eine Finanzierungsübersicht der Lobby-Organisation „Open Migration“ (hier geht es zur Quelle) zeigt das Ausmaß der Schlepperfinanzierung und die gigantischen Jahresbudgets:

  • SEA WATCH: 1,5 Millionen Euro
  • MOAS (Migrant Offshore Aid Station): 6 Millionen Euro
  • SEA EYE: 500.000 Euro
  • PROACTIVA OPEN ARMS: 2,5 Millionen Euro
  • JUGEND RETTET: 480.000 Euro
  • SOS MEDITERRANEE: (Mindestens) 4 Millionen
  • LIFEBOAT: (Mindestens) 360.000 Euro.
  • SEA EYE: 500.000 Euro. Diese NGO unterhält mit der Sea Eye und der Seefuchs zwei Schiffe, die mit ihrer Transportkapazität Migranten von Libyen nach Italien verschiffen, mehrere bezahlte Angestellte, Geschäftsführer, Presseprofis.
  • SOS MEDITERRANEE: Mindestens 4 Millionen Euro für Schiffe, schicke Büros und einen Geschäftsführer.

Damit steht den Mittelmeer-NGO’s eine satte Summe von mindestens 13 Millionen Euro zur Verfügung!

NGO „Jugend rettet“ kauften für 100.000 Euro Schiff „iuventa“

Ein Blick auf die deutschen NGO’s: „Jugend rettet“ sitzt in einer Kleinstadt bei Berlin und wurde nach eigener Aussage von einer „Gruppe Jugendlicher“ 2015 gegründet. Die – wohl von ihrem Taschengeld – kauften für 100.000 Euro das Schiff „iuventa“. Allein der Unterhalt des Schiffes verschlingt monatlich etwa 40.000 Euro. „Jugend rettet“, die schließlich doch vor dem Parlamentsausschuss aussagte, behauptete dort treuherzig, dass die Finanzierung durch Spenden von kleinen und mittleren, ehrenamtlichen Organisationen erfolge. Einziger „Großspender“ sei die Kreuzberger Kinderstiftung, die zehn Prozent der Kosten trage. Bleibt offen, was Kinder in Kreuzberg mit illegalen erwachsenen Einwanderern aus Afrika zu tun haben.

Der Verein „SOS Mediteranee e.V.“ (Betriebskosten 11.000 Euro. am Tag!) wird von der Arbeiterwohlfahrt (AWO International e.V.) unterstützt. Nein, liebe AWO-Spender, das müssen Sie alles nicht verstehen …

Jedenfalls „Sea Eye“ (2015 gegründet) kam der Einladung zum Untersuchungsausschuss (natürlich?) nicht nach. „Flüchtlingsrettung“ lautet das Motto des Vereins. Das erfüllt er laut offiziellen Behördenangaben aber nur zu fünf Prozent. Denn „Flüchtlinge“ sind unter den „Geretteten“ eine klitzekleine Minderheit. Der Ausschuss will wissen, wie sich der kostenintensive Aufwand mit der nur so geringen Erfüllung des Vereinszwecks in Einklang bringen lässt…

„Sea-Watch“ entstand 2014 und wirkt besonders mysteriös. „Warum segeln die Schiffe dieser Organisation unter fremder Flagge? Auch die deutschen? Was hat die neuseeländische Flagge da zu suchen?“, fragt Staatsanwalt Zuccaro. Es gibt sogar eine fliegende Einheit zur „Luftaufklärung“, die „Sea Watch Air“. Alles „gesponsert“ von der Evangelische Kirche in Deutschland (EKD). Die gerade beim Evangelischen Kirchentag ins Mikro flehte: Bitte spendet, damit unsere Schiffe im Mittelmeer noch mehr Menschen vor dem Ertrinken retten, damit keiner mehr ertrinken muß. Der Mann mit der roten Stola wußte natürlich genau, dass es die Schwangeren, von denen er fast weinend sprach, nicht gab und gibt. Und wenn, dann nur in verschwindender Zahl…

„Watch the Med“, eine Art Callcenter

Ebenfalls „mit im Boot“ der Gutmenschen-Armada ist „Watch the Med“, eine Art Callcenter, das allen Menschen helfen will, die übers Meer nach Europa kommen. Einer der Gründer ist der katholische Priesters Mussie Zerai, der sich selbst gern als „Mose“ bezeichnet. Er gab sogar zu, illegalen Einwanderern nach Italien geholfen zu haben …

Und eben MOAS (Migrant Offshore Aid Station), ist mit 6 Millionen Euro Jahresbudget die finanzstärkste Organisation. MOAS wurde von einem amerikanisch-italienischen Unternehmerpaar gegründet, das vier Millionen Dollar spendete. Das Menschenrechtsnetzwerk „Avaaz“ packte nochmal 500.000 Dollar drauf. MOAS ist mit zwei Schiffen und einem Flugzeug der aktivste Schlepperhelfer im Mittelmer.

Kollege Ramin Peymani schrieb über „Sea-Watch“:

Getrieben von der Utopie einer grenzenlosen Welt, in der alle alles überall dürfen, halten sie sich die Aktivisten nicht mit der Frage auf, wie etwa ein Sozialstaat finanziert werden soll, der die Empfänger seiner Wohltaten nicht mehr selbst bestimmen kann. Verwundern muss das nicht, lässt doch der deutsche „Sea-Watch“-Sprecher Ruben Neugebauer in Interviews durchblicken, sein Leben seinen Idealen zu widmen und sein Hobby „Aktivist“ zu seinem Beruf zu machen. Aktuell studiert er ein wenig. Was dann mal wird? Wer in Deutschland lebt, muss sich darum keine Sorgen machen – das Geld fließt immer irgendwoher. Genug fleißige Menschen, von denen man leben kann, gibt es. Und so kann man sich munter der eigenen Ideologie widmen, die von anderen bezahlt wird.

Demnächst will Senator Latorre, der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses, die Anhörungen abschließen und dem Parlament seinen Bericht vorlegen. PI-NEWS bleibt für Sie dran. Gerade barmte die Grünen-Spitzenkandidatin Göring-Eckardt in der Rheinischen Post: Wir brauchen dringend eine Fährverbindung für Flüchtlinge über das Mittelmeer, müssen ein humanitäres Visum einführen.

Kaum einer wird wieder abgeschoben

Jeder soll das Recht haben, einen Asylantrag zu stellen, auch wenn nicht jeder bleiben darf.
Natürlich weiß die abgebrochene Theologie-Studentin, dass kaum einer wieder abgeschoben wird. Und wenn der Staat es versucht, schicken die GRÜNEN ihre Rollkommandos…

Nochmal Ramin Peymani:

Die libysche Küstenwache sammelt die „Flüchtlinge“ übrigens vor der eigenen Küste ein und bringt sie sicher zurück ans Festland. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag dazu, den Schleppern das Geschäft zu zerstören und sorgt außerdem dafür, dass arbeitsfähige junge Männer dem eigenen Land in einer schwierigen Phase des Neuaufbaus erhalten bleiben, um die Dinge irgendwann zum Besseren zu wenden. Das ist humanitäre Hilfe – nicht die Selbstverwirklichung irgendwelcher Aktivisten, die sich im deutschen Fürsorgestaat gemütlich eingerichtet haben!

Bleibt die Frage: Was können wir tun? Einfach zuschauen, wie Europa untergeht, das kann’s ja wohl nicht sein. Wichtig ist, dass die Wahrheit endlich verbreitet wird, deshalb, liebe Leser, teilen Sie bitte unsere Serie über all ihre Kanäle. Sie können natürlich auch selbst aktiv werden. Lassen sie uns die Aktivisten des Bösen mit ihren eigenen Mitteln bekämpfen. So wie es identitäre Aktivisten bereits tun. Vor einigen Wochen stellten und blockierten identitäre Jungs und Mädels erstmals ein Schlepperschiff im Hafen von Catania. Und das ist erst der Anfang. Die Identitären Bewegungen Frankreichs, Deutschlands, Österreichs und Italiens entwickelten das Projekt DEFEND EUROPE. Idee dahinter: Eine kleine Flotte soll den NGO-Schlepperschiffen folgen, deren unrechtmäßiges Treiben dokumentieren, die Küstenwache informieren und somit für die Wiederherstellung von Recht und Gesetz im Mittelmeer sorgen.

Das sind die Fakten. Wenn Sie mal mal wieder lachen wollen, lesen Sie, wie erbärmlich unsere gebührenfinanzierte „Qualitätspresse“ versucht hat, den „Fall Lampedusa“ passend zu schwurbeln. Zu allem Überfluss erschien der ARD-Artikel auch noch unter der Rubrik „Faktenfinder“.

» Teil 1, Teil 2 – Ende der Serie.

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61 KOMMENTARE

  1. Die Schlepper-Banden verdienen pro Jahr 31,3 Milliarden (!!) Euro mit dem „Flüchtlings-Handel“. Milliarden, nicht Millionen!

    Da fällt doch mit Sicherheit einiges an Spendengeld für die Mittelmeer-Transport-NGOs ab. Die Kuh, die man melken will, sollte gut gefüttert werden.

    Jeder soll das Recht haben, einen Asylantrag zu stellen, auch wenn nicht jeder bleiben darf.

    Nöööö.
    Das Asylrecht gehört entsorgt.

  2. „Weil Schlepper, NGOs und ihre Freunde in den Parteien den „Pull-Effekt“ gezielt einkalkulieren, veröffentlichen „unabhängige Wissenschaftler“ und „Migrationsforscher“ fragwürdige Studien und Gutachten, die das Phänomen fadenscheinig widerlegen sollen. Durch einflussreiche Geldgeber der Asyllobby wird in den Parlamenten und Medien der nötige Druck aufgebaut und die Wahrheit verschleiert.“

    https://de.europenews.dk/Investigativ-Die-Schlepper-NGO-s-137659.html

  3. Diese Phase der links-grünen Merkelei,
    wird als die Phase der Vollidiotie in die Geschichte der Menschheit eingehen.

    Einige Wenige, Irre, Stasi-Charaktere und Verschwörer, die ihre ganze Kraft einsetzten,
    um ihre Heimat zu zerstören.

    Und das einfach zu Viele zu borniert waren, zu naiv, zu betäubt, zu debil, zu bequem, um sich dem entgegen zu setzen.

    Ein Land, wo so viele noch für Merkel sind,
    gehört in die geschlossene Psychiatrie.

  4. Ooookay….also stecken Kapitalisten- Ärsche wie Soros ein paar Millionen vorne rein und holen sich über Provision Milliarden bei der Flüchtlingsmafia wieder ab …. was fürn geiler Deal – es lebe der moderne Sklaven-,Menschenhandel…. Prostitution und Drogen sind ein Scheissdreck dagegen…und die Gutmenschenspinner sind deren Helfershelfer ( hau mich weg)

  5. Woher kommt die Zahl 31 Milliarden? Das wird im Artikel leider nicht deutlich.

    Sehr gut, dass die Machenschaften und Organisationen der gutmenschlichen europäischen Schlepper-Helfer – jenseits der verdienstvollen Arbeit von hydrochlorid! – in einem eigenen Artikel beleuchtet werden! Jetzt gilt es, die Gemeinnützigkeit in Frage zu stellen, wenn sie als e.V. firmieren.

  6. Sehr viele Pi Leser und Schreiber, sind immer noch auf
    PI-NEWS NOTFALL-BLOG …

    Was ist los!
    Können die sich an das neue PI, nicht gewöhnen??

  7. Solange viel Geld im Spiel ist,und die Politik so weiter macht wie bisher“““ wo von wir ausgehen können““ wird weiter gemacht.

  8. Könnte bitte jemand diese Drecks-Schlepperschiffe versenken? Ich spende 10 €.

  9. Ich kenne einen der Kapitäne einer der Organisatotionen perönlich. Ein integrer Mann, kommunalpolitisch engagiert, Unternehmer. Meinem Eindruck nach realisiert er nicht die Folgen seines Handelns. Es ist eine Art Wohlstandsverwahrlosung. Weite Teile der Gesellschaft gehen davon aus, dass ihnen nichts passieren kann und sie verpflichtet sind, anderen zu „helfen“. Das führt unweigerlich zum Genozid. Leider ist dieses Bewusstsein nur noch in den mitteleuropäischen Ländern vorhanden. Der einzige Hoffnungsschimmer in Westeuropa ist die Identitäre Bewegung, deren Unterstützung für jeden Patrioten Pflicht ist.

  10. Ich hätte auch gerne ein Schiff und das würde ich dann nennen:

    BOMBENINFERNO: 0 Euro (in Worten: null Euro) ehrenamtlich betrieben

  11. Wie kann das sein?
    Mutti Merkel hat doch gesagt die schlepper werden wir das handwerk legen !!?

    Hahahahahahaha
    Die blode blockfloten k..

  12. „Doch statt wie einst Augustus das Mittelmeer wenigstens für eine Weile zu „säubern“, schwillt heute die Flut illegaler Wirtschaftsflüchtlinge immer mehr an.“

    Und das sind dann die Konsequenzen, vermutliche Ursache der friedliche Islam. Wenigstens ist der Mörder von der Polizei erschossen worden, und kann in unserer Welt, in unserem Land, keine Menschen mehr töten:

    REGENSBURG
    Geiselnehmer und Fünfjähriger sterben in Flüchtlingsheim
    Stand: 21:57 Uhr

    Dramatischer Zwischenfall in Regensburg: In einer Flüchtlingsunterkunft nahm ein 41-jähriger Afghane einen Fünfjährigen als Geisel. Und tötet ihn. Die Polizei erschoss den Täter.

    Bei einem dramatischen Zwischenfall in einem Asylbewerberheim in der Nähe von Polizeieinsatz in einem Flüchtlingsheim (Bayern) hat es am Samstag zwei Tote gegeben.

    Die Polizei bestätigte am Abend Medienberichte. Ein 41 Jahre alter Mann aus Afghanistan brachte einen fünfjährigen Jungen aus Russland in seine Gewalt und verletzte ihn tödlich.

    Der Täter fügte auch der Mutter des Kindes schwere Verletzungen zu. Die herbeigerufenen Beamten schossen auf den Afghanen. Sie trafen ihn tödlich.

    Der Fünfjährige und der 41-Jährige starben noch an Ort und Stelle. Die Mutter überlebte. Der sechs Jahre alte Bruder des getöteten Kindes musste die Szene in einer Unterkunft in Arnschwang bei Cham miterleben und erlitt einen schweren Schock.

    Mehrere weitere Menschen – darunter einer der Polizisten – wurden wegen Schocks behandelt. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article165227036/Geiselnehmer-und-Fuenfjaehriger-sterben-in-Fluechtlingsheim.html

    An PI:
    Wo sind die Kommentarfunktionen wie Fettschrift, Zitat, usw…???

  13. Das Asylrecht gehört entsorgt.

    Das wäre eigentlich selbstverständlich. Das Asylrecht ist nicht als Massen-Recht geschaffen worden sondern als Individualrecht für extreme Einzelfälle. Ein Gesetze das in einem Jahr Millionenfach mißbraucht wird und wahrscheinlich kein einziges mal davon berechtigt angewandt wird, gehört sofort ausgesetzt oder gestrichen.
    Schon nach jetztiger Gesetzeslage dürfte keiner dieser Anträge bearbeitet werden. Also jede Menge Gesetzesbrüche auf Anweisung von oben.

    Vor allem ist das Asyslrecht kein Gesetz, daß für das funktionieren unseres eigenen Staates erforderlich oder auch nur nützlich ist. Mehr eine „good will“-Regelung. Jetzt wo dadurch die innere Sicherheit, das Funktionieren der Sozialsysteme und der Staatshaushalt gefährdet und fast schon zerstört ist, müßten die Prioritäten klar anders gesetzt werden!
    Aber das ist ja nicht gewollt, weder von der Politik, noch von den Wählern…

  14. Der nächste Mord, der auf das Konto der hier reinflutenden Moslems geht. Widerlich. Und schön wieder ein Afghane. Nu isser tot. Wäre dieses Miststück doch bloß in Afghanistan geblieben.

    ild.de/regional/aktuelles/bayern/drama-in-asylunterkunft-geiselnehmer-und-52038142.bild.html

  15. Zur Masseneinwanderung aus Afrika und …: Seit vielen Jahren frage ich mich, warum eigentlich niemals mehr über Geburtenkontrolle geredet wird, kein Wort. Vor Jahrzehnten war das noch ein gängiges Thema, wenn es um Überbevölkerung und Hunger ging! Zur Zeit verkündet die UNO stolz, dass sie aktuell in Afrika 9 Millionen Menschen mit Nahrung versorgt – aber bis 2030 den Hunger abgeschafft haben will!

    Wie viele Milliarden wollen wir denn der Erde noch zumuten? Wie soll man ehrlichen Umweltschutz betreiben, wenn man ungebremst Millionen um Millionen Kinder auf die Welt kommen lässt, die irgendwann nicht mehr nur Milchpulver und Reis haben wollen, sondern jedes auch ein Auto, einen Kühlschrank, ein Handy, einen Computer, eine Straße vor dem Zelt, einen Urlaubsflug … usw .. usw … ???

  16. Die Wehr 3. Juni 2017 at 22:21
    „Die Polizei erschoss den Täter.“

    Da möchte ich jetzt aber nicht in der Haut der Polizei stecken! „Hätte hier nicht ein Schuss ins Bein genügt?“
    (c) R. Künast

  17. FETTSACK Mussie Zerai (* 1975 in Asmara, Eritrea) ist ein eritreischer römisch-katholischer Priester.

    Sein Vater flüchtete 1979 nach einer Inhaftierung ohne seine Familie nach Italien, seine Mutter starb 1982 und Zerai und seine drei Schwestern und vier Brüder lebten fortan bei ihrer Großmutter…

    Er empfing in der Kirche Santo Stefano degli Abissini die Priesterweihe und wirkt seit 2011 in Erlinsbach SO, von wo aus er die Seelsorge für in der Schweiz lebende katholische Eritreer betreibt.

    Zerai wurde bekannt durch seine Unterstützung von auf dem Mittelmeer gestrandeten Flüchtlingen, die größtenteils aus Ostafrika (vor allem Eritrea, Somalia) und Syrien stammen…

    Zerais Mobiltelefonnummer, die er Mitte der 2000er Jahre seiner Großmutter gegeben hatte, verbreitete sich im Lauf der Zeit unter Flüchtlingen, die ihn immer öfter kontaktierten, wenn ihr Boot im Mittelmeer in Seenot geriet.

    Zerai gibt ihre GPS-Koordinaten an die italienische Küstenwache weiter und konnte auf diese Weise Tausenden von Flüchtlingen das Leben retten…

    2016 listete ihn das Time-Magazin unter den einhundert einflussreichsten Personen der Welt auf.

    Für sein Engagement für Flüchtlinge erhielt Zerai den Menschenrechtspreis von Pro Asyl.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mussie_Zerai

    DAS HINTERLISTIGE AAS
    https://www.oneyoungworld.com/sites/oneyoungworld.com/files/styles/native/public/images/Mussie-Zerai.jpg?itok=rtMPwrKt

  18. Jeder Flüchtlngsdarsteller SOLLTE das Recht haben…

    Tja, aber jeder dieser Social Justice Warriors HAT das Recht, seinen Hintern nach Afrika und Muselmanien zu bewegen und VOR ORT das Leben dieser Leute zu verbessern.

    Warum tun sie`s wohl nicht?

    Weil es erstens da kein Geld zu machen gibt und weil zweitens der Sinn und Zweck hinter dieser Schleuserei nicht die Hilfe, sondern die Schädigung ist – die Schädigung der weissen Europäer.

  19. Jeder Flüchtlngsdarsteller SOLLTE das Recht haben…

    Tja, aber jeder dieser Social Justice Warriors HAT das Recht, seinen Hintern nach Afrika und Muselmanien zu bewegen und VOR ORT das Leben dieser Leute zu verbessern.

    Warum tun sie`s wohl nicht?

    Weil es erstens da kein Geld zu machen gibt und weil zweitens der Sinn und Zweck hinter dieser Schleuserei nicht die Hilfe, sondern die Schädigung ist – die Schädigung der weissen Europäer.

  20. Im Bunten Land wurde bekanntlich der Hass verboten.

    Dem gesetzestreuen Schaf bleibt daher nur, den Schlachter zu lieben. Und seine Liebe lässt man doch nicht im schlümmen Afrika zurück.

    Femokratie … nur kurz … ganz kurz … bumm

  21. Wer die Gefahr nicht erkennt, der wird für alle zur Gefahr!
    Die Leute sind arrogant, überschätzen sich, haben nichts auf dem Schirm, das macht es so gefährlich!

  22. Schuß ins Bein? Aber ja doch nasenbein oder Brustbein …alles andere ist doch totale munitionsverschwendung

  23. „Zur Masseneinwanderung aus Afrika und …: Seit vielen Jahren frage ich mich, warum eigentlich niemals mehr über Geburtenkontrolle geredet wird, kein Wort.“

    Das frage ich mich auch immer wieder. Jedes Kind das gerettet wird, wird wieder 10 hungrige Kinder produzieren. So geht das schon seit fast hundert Jahren! Aber so kann es nicht weitergehen. Der Papst sollte endlich ein Machtwort sprechen! Er müsste sagen: „Wenn ihr euch jetzt nicht zusammenreißt und Geburtenkontrolle praktiziert, dann lassen wir euch alle verhungern!“

    Mit welchem Recht setzen die Afrikaner so viele Kinder in die Welt, die sie überhaupt nicht ernähren können?? Das ist schon in der Bibel ein Verbrechen!

    Viele Deutsche hätten bestimmt auch gerne eine große Familie und viele Kinder, aber der Verstand siegt und macht ihnen klar: Selbst im reichsten Land der Welt ist das nicht möglich wenn nicht alle vegetieren wollen und nicht das Leben von Tieren führen wollen! Zwischen leben und vegetieren ist eine breite Kluft! Und die Leute die vegetieren haben kein Interesse an Bildung, Hygiene, Kunst etc. Sie leben um zu überleben!! Auf dem Strassenfest mitten in den Feierleichkeiten war eine ältere Dame, die die auf dem Strassenfest stehende Mülltonne nach Flaschen durchforstet hat, mitten in allen Feiernden. Sie ist keinem aufgefallen. Wir saßen dort und hätten ein Bild machen sollen: SZENEN AUS DEM REICHSTEN LAND DER WELT!

  24. von welcher der 9 deutschen Organisationen?
    oder wenigstens welches Schiff?
    idealerweise natürlich gleich den Namen

    danke

  25. Hier kann man den Verbrechern (genau das sind sie) direkt mal mitteilen
    was man von ihrer abgesprochenen Pseudo-Rettung und ihrem geheucheltem Mitleid hält, wenn sie illegal junge, vor Kraft strotzende Neger zu hunderttausenden nach Europa bzw. Deutschland schleusen.
    Bitte nutzt die Chance, es fühlt sich gut an:
    https://sea-watch.org/kontakt/
    Mögen sie ersaufen in unserer Kritik!

  26. HEUTE ABEND ZWISCHEN 6 u. 7 war das neue PI mal ausgefallen. Nicht, daß ich vom neuen PI rundum begeistert wäre, aber daß der Wadenbeißer u. Erbsenzähler „Heta“ auf dem Notfallblog herumnervt, ist mir gerade recht. Solange bleibe ich hier wenigstens verschont. Dafür nehme ich auch einige „Mängel“ hin. Man kann ja nicht alles haben…

  27. In der Aufzählung fehlende Schiffe:

    Dignity 1, Bourbon Argos, Audur, die Schnellboote RHIB Isabell und HE Thomsen, Rezai, Topaz Responder, Mo Chara, Astral, die Beiboote Seawatch Delta und Seawatch 2 Tender

    Das im Februar 2017 für 130.000,- Euro von Mission Lifeline, Dresden, gekaufte Schiff käme dann auch noch hinzu. Und die Dunkelziffer.

  28. In London, LKW fährt auf in Fußgängergruppe.
    Können Schäubles Freunde gewesen sein.
    Kann auch ein Unfall gewesen sein.
    Mal abwarten.

  29. Die erste Frage Wo ist das Geld geblieben,hingeflossen?
    Die Zweite Wieso ermitteln Deutsche Steuerbehörden nicht,bei diesen offensichtlichen
    Fakeorganisationen?
    Die Dritte Wer finanziert die wirklich?

    Merkel und Konsorten führen das gesamte Deutsche Volk vor.
    Lassen jedwede Asylgewinnler unbehelligt in ihrer Steuerhintzerziehung und dem Schleusertum.
    Der Rechtsstaat hat aufgehört zu existieren,es regiert diese Polit Clique,entgegen aller Gesetze wie sie will und wo sie will,Volkes Meinung und Stimme hat aufgehört zu existieren.

  30. Es wäre einmal interessant zu wissen, wieviel der 31 Milliarden auf den Privatkonten europäischer Politikerfamilien landet.

  31. Das wärs ….. Irgendwann irgendwann, die Wahrheit siegt immer….hoffentlich

  32. Da sich offenbar auch die Evangelische Kirche Deutschland im kriminellen Schleppergeschäft betätigt, muss der Staat die Kirche für die dadurch entstehenden Kosten UND Schäden haftbar machen und notfalls deren Konten und Besitztümer pfänden

    Gleiches Recht für ALLE!

    Wo bleibt der Staatsanwalt?

  33. Die angebliche Seenotrettung dient der Beförderung der Masseneinwanderungsteufelei

    Wohl mögen die hiesigen Parteiengecken dem Volk erzählen, daß sie ihre Kriegsschiffe vor die afrikanische Küste zur Seenotrettung geschickt hätten und die Lizenzpresse dazu Rotz und Wasser heulen, weil ein paar Delinquenten dennoch ertrunken wären. Die Zahlen besagen aber etwas anderes: 200,000 Fremdlinge konnten zur See in Europa eindringen, während 2000 dieser Delinquenten beim Versuch den Tod fanden. Die Schlepper können nämlich dank der europäischen Kriegsschiffe jedes Boot unbedenklich übers Meer schicken, weil ihre Kunden in der Regel aus dem Wasser gefischt werden. Wäre dies nicht der Fall, so müßten sie seetaugliche Schiffe verwenden, weil ihnen sonst die Kundschaft abhanden käme, schließlich spricht es sich herum, wenn nie jemand nach Europa gelangen sollte. Es gilt hier einmal mehr, was der angelsächsische Mundartdichter Wilhelm Schüttelspeer seinen Hamlet sagen läßt: „Zur Grausamkeit zwingt bloße Liebe mich.“ Ohne die Kriegsschiffe löst sich nämlich das Problem von selbst.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  34. @ Polit222UN 4. Juni 2017 at 14:26

    „Wo bleibt der Staatsanwalt?“

    Die Staatsanwaltschaft?
    Die ist mit wichtigeren Dingen beschäftigt!
    Siehe mein Link im Kommentar:
    Marzipan 4. Juni 2017 at 06:10

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