Nach diesem 18 bis 25 Jahre alten Südländer fahndet die Leipziger Polizei.

Leipzig: „Er ist schlank, hat ein gepflegtes Erscheinungsbild und ist etwa 1,70 Meter groß“, so beschreibt die Polizei den Mann, der verdächtigt wird, vor einer Woche eine Frau angegriffen und sexuell belästigt zu haben. Der Tatverdächtige war am 8. März gegen 22.40 Uhr wie auch sein späteres weibliches Opfer (52) mit der Straßenbahn-Linie 4 stadtauswärts unterwegs. Als die 52-Jährige ausstieg, muss der junge Mann die Frau verfolgt haben. Und kurz bevor, die Frau ihre Wohnung im Leipziger Stadtteil Gohlis erreicht hatte, griff der Unbekannte sie auf der Lindenthaler Straße/Cöthner Straße an, verletzte die Leipzigerin und wollte sich sexuell an ihr vergehen. Die Polizei fragt nun: Wer erkennt die abgebildete Person und kann Hinweise zu Identität bzw. Aufenthaltsort geben? Für sachdienliche Hinweise sollen sich Zeigen bitte unter Tel.: 0341 9664 6666 melden.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Bad Nauheim: Bad Nauheim: Eine 59-Jährige ging am frühen Sonntagmorgen auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle durch den Kurpark in Bad Nauheim. In der Nähe eines kleinen Brunnens unweit der Parkstraße hinter den Kolonaden schlug sie nach eigenen Angaben gegen 05.15 Uhr eine Mann von hinten nieder und vergewaltigte sie. Möglicherweise aufgrund der Gegenwehr und ihrer Hilfeschreie ließ er schließlich von ihr ab und lief Richtung Parkstraße davon. Die in Bad Nauheim wohnende Geschädigte konnte aufgrund der gegebenen Umstände kaum Angaben zum Täter. Er soll dunkelhäutig gewesen sein und bedrohte sie auf Englisch sie solle sich ruhig verhalten. Ein durch den Kurpark gehender Friedberger wurde nach eigenen Angaben auf die Schreie der Frau aufmerksam und bemerkte kurz darauf einen davon laufenden Mann, den er verfolgte und sogar kurz fassen konnte. Ihm gelang jedoch nach kurzem Gerangel die Flucht. Der Zeuge beschreibt den Flüchtenden als etwa 1.85m groß, mit schwarzer Lederjacke und vermutlich dunkler Mütze.

Düsseldorf: Die Polizei sucht Zeugen eines Übergriffs auf eine Joggerin gestern Morgen am Unterbacher See. Ein Unbekannter hatte die Frau bedrängt und angefasst. Aufgrund der heftigen Gegenwehr flüchtete der Tatverdächtige. Intensive Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen ergebnislos. Zur Tatzeit joggte die Frau auf dem Waldweg im Bereich Südstrand des Unterbacher Sees. In der Nähe eines dortigen Cafes kam ein Mann auf sie zu und fragte die Joggerin nach der Uhrzeit. Als sie nach ihrem Mobiltelefon griff, schubste der Unbekannte sie plötzlich in ein Gebüsch und fasste sie an die Brüste und an das Gesäß. Als die Frau laut um Hilfe rief und sich heftig wehrte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete in Richtung Autobahn. Die Ermittler wenden sich an die Öffentlichkeit und bitten um Zeugenhinweise. Der Tatverdächtige ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und circa 1,70 bis 1,75 Meter groß. Er hat kurze schwarze Haare und sprach gebrochen Deutsch. Laut Angaben der Geschädigten hatte er ein südländisches Erscheinungsbild.

Gießen: Ein bislang Unbekannter entblößte am Sonntagmorgen, gegen 9.30 Uhr, sein Geschlechtsteil in der Toilette des Gießener Bahnhofes und zeigte sich mit seinem erigierten Glied einer 20-Jährigen aus Rabenau. Anschließend sei der Mann verschwunden. Völlig entsetzt ging die Frau aus dem Landkreis Gießen zur Bundespolizei und erstattete Strafanzeige. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen zirka 165 cm großen Mann mit arabischer oder nordafrikanischer Herkunft gehandelt haben. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein. Bekleidet war er mit einer blauen Jeans.

Tauberbischofsheim: Als eine 17-Jährige am Montagmorgen im Wartehäuschen am Tauberbischofsheimer Bahnhof auf ihren Zug wartete, setzte sich ein Mann neben sie und berührte sie unsittlich. Der Vorfall ereignete sich zwischen 9.20 und 9.30 Uhr. Die junge Frau flüchtete, woraufhin der Mann sie verfolgte. Der Mann war etwa 35 Jahre alt und 180 Zentimeter groß. Er hatte dunkles kurzes Haar, einen Drei-Tage-Bart, eine normale Figur, südländisches Aussehen, ein gepflegtes Äußeres. Er trug einen knielangen schwarzen Mantel, einen roten Schal und sprach Deutsch mit hörbarem Akzent.

München: Gegen 8.40 Uhr folgte der Mann aus Angola der 21-jährigen Deutschen vom Eingang in der Arnulfstraße über das S-Bahn-Zwischengeschosss bis in einen Lebensmittelladen. Bereits vor dem Laden sprach er die Sendlingerin unflätig an. Im Laden ergriff der 27-Jährige die Hand der jungen Frau und gab ihr einen Kuss auf den Handrücken. Eine in der Nähe befindliche Streife der Bundespolizei wurde von einem Ladenmitarbeiter über die Belästigungen informiert. Er hatte beobachtet, dass sich die 21-Jährige sichtlich unwohl fühlte. Als die Beamten den Angolaner auf sein Verhalten ansprachen, zeigte er sich verbal aggressiv und war äußerst unkooperativ. Einer Durchsuchung in der Sicherheitsschleuse, dem Eingang zur Wache, widersetzte er sich. Als der Mann im Gewahrsamsraum war, erlitt er, nach eigenen Angaben wegen des zuvor Erlebten, einen Kreislaufzusammenbruch. Eine kurze, ärztliche Versorgung ergab, dass ein Transport in eine Klinik nicht notwendig war. Bei den weiteren polizeilichen Maßnahmen störte der 27-Jährige fortlaufend den Dienstbetrieb, indem er unbegründet ständig den Rufknopf der Gewahrsamszelle betätigte. Bei der Fertigung von Fotografien spuckte der Angolaner einem 25-jährigen Beamten auch noch ins Gesicht. Dabei wurden die Mund- und Augenpartien getroffen, weswegen anschließend eine Blutuntersuchung des Beamten in einer Klinik durchgeführt wurde. Aufgrund der nicht abklingenden aggressiven und uneinsichtigen Verhaltensweise ordnete ein Richter einen präventiven Unterbindungsgewahrsam an. Um 15:15 Uhr wurde der Angolaner, gegen den nun wegen Beleidigung auf sexueller Basis, Körperverletzung und Widerstand ermittelt wird, aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Stuttgart-Vaihingen: Ein bislang unbekannter Täter hat am Samstag (03.03.2018) eine 20 Jahre alte Frau auf dem Nachhauseweg sexuell belästigt. Die Frau befand sich gegen 06.00 Uhr auf dem Heimweg vom Schlossplatz nach Stuttgart-Vaihingen. Sie nutzte dazu unter anderem die Stadtbahn U12. Der Mann sprach die 20-Jährige am Schlossplatz an, betrat mit ihr die Stadtbahn und legte bereits hier seinen Arm um sie. Nachdem sie an der Haltestelle Dürrlewang die Stadtbahn verlassen hatte, folgte ihr der Mann unbemerkt bis nach Hause. Vor der Haustür griff der Unbekannte die junge Frau an, packte sie am Hals, drückte sie an die die Hauswand, küsste sie und leckte ihr über das Gesicht. Die 20-Jährige schrie und konnte sich befreien. Schließlich gelang es ihr ins Haus und in ihre Wohnung zu gelangen. Der Unbekannte folgte ihr zunächst ins Haus und flüchtete erst, als er merkte, dass Familienangehörige der jungen Frau auf die Situation aufmerksam geworden waren. Die 20-Jährige beschreibt den Mann wie folgt: Er war zirka 180 Zentimeter groß, dunkelhäutig und sprach eritreisch.

Tübingen: Am Samstagnachmittag, gegen 16:30 Uhr, hielt sich ein 15-jähriger Junge am Bahnhof Tübingen am Gleis 1 auf und wartete auf seinen Zug. Hier wurde er von einem Mann angesprochen. Der Mann fragte den 15-jährigen persönliche Dinge und ob er ihn küssen soll. Der Junge tat dann so, als ob er seinen Vater anrufen würde und entfernte sich in Richtung Busbahnhof. Wenig später sah der 15-jährige den Mann, wie er aus dem Bahnhof in Richtung Poststraße lief. Personenbeschreibung: 45 bis 50 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlanke Figur, schwarze kurze Haare, orientalisches Erscheinungsbild, hatte einen Oberlippen- und Kinnbart / 3-Tagesbart, sprach schlechtes Deutsch und gutes italienisch, war bekleidet mit schwarzer Baseballkappe und schwarzer Winterjacke bis zu den Knien.

Neussen: Zu einem Vorfall zwischen einer dreiköpfigen, männlichen Personengruppe und einem 17-jährigen Mädchen kam es am Samstagabend, gegen 21.15 Uhr, in der Nähe des Bahnhofs Neuffen. Das Mädchen war vom Bahnhof Neuffen in Richtung ihrer Wohnanschrift unterwegs, als ihr drei Personen hinterherliefen und sie nach ihrer Adresse fragten. Als sie dies nicht beantwortete und wegrannte, gelang es ihr, telefonisch einen Freund zu verständigen. Dieser wiederum verständigte sofort die Polizei. Als das Mädchen von der Personengruppe schließlich eingeholt wurde und dies den Dreien mitteilte, begannen diese, das Mädchen zu schubsen, bis sie schließlich zu Boden fiel und sich dabei leicht verletzte. Anschließend flüchteten die Täter über eine Wiese in Richtung Linsenhofen, zum dortigen Feldweg an den Bahngleisen. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief ergebnislos. Im Rahmen einer Befragung konnte das Mädchen die Personen wie folgt beschreiben: dunkler Hautteint und sprachen ausländischen Dialekt.

Gießen: Ein bislang Unbekannter entblößte am Sonntagmorgen, gegen 9.30 Uhr, sein Geschlechtsteil in der Toilette des Gießener Bahnhofes und zeigte sich mit seinem erigierten Glied einer 20-Jährigen aus Rabenau. Anschließend sei der Mann verschwunden. Völlig entsetzt ging die Frau aus dem Landkreis Gießen zur Bundespolizei und erstattete Strafanzeige. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen zirka 165 cm großen Mann mit arabischer oder nordafrikanischer Herkunft gehandelt haben. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein. Bekleidet war er mit einer blauen Jeans.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Reutlingen: Eine junge Frau ist am frühen Sonntagmorgen von einem Mann verfolgt und unsittlich berührt worden. Die 24-Jährige befand sich gegen 5.45 Uhr zu Fuß auf dem Nachhauseweg. Auf dem St. Leonhardtsplatz beim Finanzamt fiel ihr zum ersten Mal ein Mann auf, der ihr folgte. Der Unbekannte ging ihr bis zur nahegelegenen Wohnung nach. Als die Frau die Haustür aufschließen wollte, drängte er sich ganz dicht an sie heran und berührte sie unsittlich an mehreren Stellen. Daraufhin schrie die Frau laut los. Der Täter ließ von ihr ab und rannte davon. Eine anschließende Fahndung verlief negativ. Der Mann ist etwa 170 bis 175 cm groß und zirka 20 bis 30 Jahre alt. Er trug eine dunkle Jacke. Der Frau fiel auf, dass der Täter im Gesicht eine unreine Haut hatte.

Voerde: Am 09.03.2018 wurde der Polizei bekannt, dass sich ein Mann einem Kind an einem Spielplatz in Voerde in schamverletzender Weise zeigte. Ein 12-jähriges Mädchen aus Voerde befand sich am 08.03.2018 gegen 18:30 Uhr auf einem Spielplatz in der Wohnsiedlung an der Straße Seemannskath in Voerde, als sie einen Mann in der Nähe bemerkte, der hin und wieder am Rande des Platzes auftauchte . Als sie nach einiger Zeit den Heimweg in Richtung der Straße Waymannskath antrat, stand der Mann mit halb heruntergelassener Hose am Fußweg zum Spielplatz und hantierte an seinem Geschlechtsteil. Das Mädchen drehte sich um und lief über den Spielplatz in Richtung der Straße Seemannskath davon. Die männliche Person war ca. 20 Jahre alt, etwa 185 cm groß, trug eine dunkle Jacke und eine Mütze oder Kapuze. Er führte einen grünen Rucksack mit sich. Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 02855-96380 bei der Polizei in Voerde zu melden.

Hanau: Ein Exhibitionist zeigte sich am Donnerstagmorgen einer Jugendlichen in der Auheimer Straße. Der etwa 30 bis 35 Jahre alte und 1,70 Meter große, kräftige Mann, der eine schwarze Brille trug, eine Umhängetasche dabei hatte und mit einer schwarzen Jacke, einer schwarzen Arbeitshose sowie einer schwarzen Wollmütze bekleidet war, hielt sich im am Gehweg liegenden Gebüsch auf. Als die 17-Jährige vorbeikam, öffnete er seinen Hosenstall und zeigte, was er darunter hatte. Zeugen, die Hinweise auf die Identität des Sittenstrolchs geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 bei der Kripo zu melden.

Freiberg/Dresden: Am 07.03.2018 um 11:40 Uhr informierte eine Zugbegleiterin der Mitteldeutschen Regiobahn die Bundespolizei darüber, dass es auf der Strecke von Dresden nach Freiberg zu einer sexuellen Belästigung gegenüber einer weiblichen Reisenden gekommen sei. Beim Ausstieg in Freiberg wandte sich eine 23 jährige Deutsche an die Zugbegleiterin und schilderte ihr, dass soeben eine unbekannte männliche Person unmittelbar vor ihr onanierte. Die Bundespolizeiinspektion Chemnitz hat die Ermittlungen wegen Sexueller Belästigung aufgenommen. Da die Geschädigte angab, dass sich im Zugabteil noch weitere Fahrgäste befanden, sucht die Bundespolizei nun Zeugen, welche sachdienliche Hinweise geben können oder selbst betroffen waren. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer der Bundespolizeiinspektion Chemnitz 0371 4615105 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.


PI-NEWS-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.

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50 KOMMENTARE

  1. „eisenherz 23. März 2018 at 07:08
    Wenn ich heute die Merkel-Nussknacker-Fratze sehe, steigt in mit die blanke, unkontrollierbare, heiße Wut auf. Jedes Detail an dieser Bestie ist zu tiefst verabscheuungswürdig.“

    Diese Nachrichten sind so hässlich wie diese Frau und alle tumben Moslem-Fratzen, über deren Verbrechen man täglich lesen muss.

  2. Tausende **, Illegale ** geduldet von den Zerstoerern um unsere Kinder und Frauen zu zerstoeren. Wann holen wir endlich diese Komischen aus ihren Sesseln im Bunteskanzleramt.

  3. Ich freue mich schon auf den Tag, an dem die zur Rechenschaft gezogen werden, die uns diese Bestien ins Land geholt haben.

    ***
    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

    Carl Theodor Körner. Deutscher Dichter.
    Gefallen 1813 im Freiheitskrieg gegen Napoleon.

  4. Dortmund: Frau von Drogendealer verletzt

    Mutig stellte sich am Mittwoch eine 52-jährige Frau am Hauptbahnhof einen Drogendealer in den Weg, der vor der Polizei flüchten wollte. Sie wurde durch ihn derart beiseite gestoßen, daß sie an der Schulter verletzt wurde. Bei der anschließenden Festnahme wehrte er sich dann mit Schlägen und Tritten gegen die Polizei. Sie mussten in der Folge Pfefferspray gegen ihn einsetzen.

    http://www.dortmund24.de/dortmund/52-jaehrige-passantin-will-drogendealer-stoppen-und-landet-im-krankenhaus/

  5. Also, wenn ich mir den jungen Mann so ansehe, dann ist das sicher ein Bauernbursche aus dem hinteren Bayerischen Wald.

    Ein Türke oder sostiger Musel: Nein, keinesfalls. Die tun so was nicht. Die sind alle anständig und mehr wert als Gold.

  6. Also Handrücken küssen, die sind ja auch durchaus charmant. Also wenn es dabei bleiben würde und die Frauen mal wieder lernen würden wie Männer richtig ticken (also natürlich auch dann nur mit Erlaubnis der Frau), wär nicht das Schlechteste.

  7. Hier ein weiteres Beispiel dafür, dass die Grünen total bescheuert sind.
    Sie wollen die Parkgebühren in den Städten deutlich erhöhen.
    Natürlich würden dann Einkaufszentren außerhalb der Städte noch zahlreicher werden mit der Folge zusätzlichen Autoverkehrs!

    Neuer Wahlslogan der Grünen:

    „Einmal bescheuert, immer bescheuert!“
    …deshalb GRÜN wählen!

    https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Gruene-wollen-Parken-in-der-Innenstadt-massiv-verteuern-id50713326.html

  8. „WELT: Herr Mansour, welcher Islam gehört zu Deutschland?

    Ahmad Mansour: Ein Islam, der ohne Wenn und Aber hinter Demokratie und Menschenrechten steht und keine exklusiven Rechte beansprucht. Ein Islam, der im Privaten gelebt wird, der sich nicht isoliert und dafür sorgt, dass Muslime in Deutschland ankommen.“

    Diesen Islam hat Mansour wohl noch nicht entdeckt. Nicht mal in sich selbst. Er ist ein Taqqia Künstler, mehr nicht. Und ich habe diese Lügner so satt.

  9. Leipzig?

    Was machen eigentlich die linskgrünen Antifa-Nichtsnutze von Conne-Islam? Lassen diese Nazis immer noch keine Mohammedaner in ihre Disco? 🙂

  10. OT: Die FDP Islam-Speichellecker mal wieder:

    FAZ:
    Islam-Debatte : Horst Seehofer ist ein Sicherheitsrisiko

    Horst Seehofers Aussage, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, ist nicht nur ein geschmackloser Beitrag für den bayerischen Landtagswahlkampf. Sein spalterischer Geist reißt auch Gräben wieder auf, die in der Integrationsdebatte längst überwunden waren. Ein Gastbeitrag.

    Autor: Konstantin Kuhle ist innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag. Der Rechtsanwalt aus Niedersachsen ist auch Vorsitzender der FDP-Jugendorganisation Junge Liberale (JuLis) e. V.

    —–

    Was für Gräben werden hier angeblich wieder aufgebrochen? Sicher keine Gräben, die durch ein vernünftifes gegenseitiges Verständnis zugeschüttet wurden. Herr Kuhle soll doch einfach das Verhalten der Moslems in den Ländern, wo der Islam herrscht betrachten und sich mal fragen warum 6mum Himmels Willen das mit dem Islam in Deutschland anders enden soll? Herr Kuhle mag der Realität wohl nicht gern in’s Gesicht schauen. Aber Politik machen, das mag er.

  11. Es gibt so viel Verständnis für „arme“ Hintergründe. Dabei spielt es keine Rolle, ob es „Schutzbefohlene“ sind, die als „Goldstücke“ und „Fachkräfte“ gerade erst eingetroffen sind oder ob es sich um Leute handelt, die hier aufgewachsen sind. Auch die sind meist keine gesuchten Fachkräfte. Was beiden noch gemeinsam ist, ihre kriminellen Taten werden kaum verfolgt. Das bewirkt, daß sie immer aggressiver werden, weil das nur so gewollt sein kann! Wer Kriminalität fördert, will daß sie steigt!
    Es geht im Prinzip gegen den „bösen Einheimischen“. „Die, die schon länger hier sind“, werden bekämpft von der eigenen Regierung. So ist auch die Zielrichtung des Terrors. Was am Ende dabei ‚rauskommen muß, wenn man den Teil der Bevölkerung, der rechtmäßig hier ist, immer wieder bekämpft, ist sicher nicht schwer abzusehen … !
    Wer Hintergründen über Jahre ihre kriminellen Machenschaften durchgehen läßt, will diese Kriminalität.

  12. Das sind Einzelfälle, keine Grundlage für einen Generalverdacht gegen Vertreter von bestialischen Kulturen.

  13. Es war 8.März Frauentag der wollte ihr nur Blumen schenken und seine Wertschätzung zeigen und diese rassistische Nazischlampe hat das nicht verstanden.

  14. OT : Im Moment wieder Polen – Hetze auf Phoenix vom Feinsten. Können die nicht endlich mal akzeptieren, das es auch Länder gibt, der überwiegende Mehrheit keine Islamisierung und „deutsche Werte“ wie Abtreibung, Glorifizierung von Schwulen und Lesben etc will. Es ist zum Kotzen.

    Und die angeblichen Verfechter der „Demokratie“ in Polen kommen pausenlos zu Wort aber die Gegenseite wird wenn dann nur negativ erwähnt. Haben haben denn Leute wie KAczynski und sein PiS so ein Erfolg? Weil sie sich dafür einsetzen, das sich die Bedingungen endlich dahingehend ändern, das die Menschen nicht mehr ihre Heimat verlassen. Das ihnen ihre Heimat Heimat bleibt und kein Kalifat wird.

    Warum kann dieses verfluchte Europa nicht einmal akzeptieren und hinnehmen, das es Menschen gibt, die nicht umgevolkt werden wollen?

    Ich kann den Hass der PiS und teile der Bevölkerung auf Deutschland verstehen. Frau Merkel und niemand anderes ist doch für die Situation verantwortlich. Aber in der EU heisst es Polen zerstört Europa. Nein Frau Merkel zerstört Europa. Und damit Deutschland.

    Aber die EU soll sich nicht wundern, sie verdreht die Tatsachen, kann sie ja auch machen aber die Konsequenz wird nicht sein, das Polen gekrochen kommt. Polen steht nicht alleine da.

    Gott! Ehre ! Heimat! heisst der Slogan in Polen. Nicht Allah, Duckmäusertum und Landesverrat!

    Bo?e, co? Polsk? !!

  15. joke 23. März 2018 at 08:05
    OT: Die FDP Islam-Speichellecker mal wieder:

    FAZ:
    Islam-Debatte : Horst Seehofer ist ein Sicherheitsrisiko

    Horst Seehofers Aussage, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, ist nicht nur ein geschmackloser Beitrag für den bayerischen Landtagswahlkampf. Sein spalterischer Geist reißt auch Gräben wieder auf, die in der Integrationsdebatte längst überwunden waren.
    —-

    Oder: spricht Wahrheit über Islam aus, die längst unzulässig ist zu sagen.

  16. OT : Im Moment wieder Polen – Hetze auf Phoenix vom Feinsten. Können die nicht endlich mal akzeptieren, das es auch Länder gibt, der überwiegende Mehrheit keine Islamisierung und „deutsche Werte“ wie Abtreibung, Glorifizierung von Schwulen und Lesben etc will. Es ist zum Kotzen.

    Und die angeblichen Verfechter der „Demokratie“ in Polen kommen pausenlos zu Wort aber die Gegenseite wird wenn dann nur negativ erwähnt. Haben haben denn Leute wie KAczynski und sein PiS so ein Erfolg? Weil sie sich dafür einsetzen, das sich die Bedingungen endlich dahingehend ändern, das die Menschen nicht mehr ihre Heimat verlassen. Das ihnen ihre Heimat Heimat bleibt und kein Kalifat wird.

    Warum kann dieses verfluchte Europa nicht einmal akzeptieren und hinnehmen, das es Menschen gibt, die nicht umgevolkt werden wollen?

    Ich kann den Hass der PiS und teile der Bevölkerung auf Deutschland verstehen. Frau Merkel und niemand anderes ist doch für die Situation verantwortlich. Aber in der EU heisst es Polen zerstört Europa. Nein Frau Merkel zerstört Europa. Und damit Deutschland.

    Aber die EU soll sich nicht wundern, sie verdreht die Tatsachen, kann sie ja auch machen aber die Konsequenz wird nicht sein, das Polen gekrochen kommt. Polen steht nicht alleine da.

    Gott! Ehre ! Heimat! heisst der Slogan in Polen. Nicht Allah, Duckmäusertum und Landesverrat!

    Boze, cos Polsk? !!

  17. joke 23. März 2018 at 08:05

    OT: Die FDP Islam-Speichellecker mal wieder:

    FDP halt. die alte Umfallerpartei. Wollte Feinrip-Lindner nicht einen Untersuchungsausschuss gegen Merkel?

  18. fiskegrateng 23. März 2018 at 08:13

    joke 23. März 2018 at 08:05
    OT: Die FDP Islam-Speichellecker mal wieder:

    FAZ:
    Islam-Debatte : Horst Seehofer ist ein Sicherheitsrisiko

    Horst Seehofers Aussage, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, ist nicht nur ein geschmackloser Beitrag für den bayerischen Landtagswahlkampf. Sein spalterischer Geist reißt auch Gräben wieder auf, die in der Integrationsdebatte längst überwunden waren.
    —-

    Oder: spricht Wahrheit über Islam aus, die längst unzulässig ist zu sagen.
    ——–

    War völlig klar, das er dafür gescholten wird. Jetzt kann er mal zeigen, ob er im Gegensatz zu sonst immer Arsch in der Hose hat und durchzieht, was er versprochen hat. Aber meine Prognose ist, das er sehr bald aus dem Kabinett fliegt.

    Liebe FAZ: Nicht Herr Seehofer, der Islam ist eine Gefahr für Deutschland. Und eine Gefahr für die Demokratie ist, wenn man schon nicht mehr frei aussprechen darf, was ganz offensichtlich bekannt ist und für jeden, der sehen will, sichtbar ist.

    Dagegen sind Medien, die aus welchen Gründen auch immer falsch- oder lückenhaft berichten, eine Gefahr, vor allem auch für sich selbst. Denn irgendwann geben die Leute einfach kein Geld mehr für so eine Presse aus.

  19. Wer hat noch nicht, wer will nochmal bereichert werden? In Bahnhöfen, Öffis und Parks sind die Fachkräfte gut und gern zu Diensten!

  20. Hat die 52 Jährige AfD gewählt, so wäre es sehr tragisch und ich würde es bedauern, dass sie sowas erleben muss. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie AfD wählte ist ca. 1zu 8. Hätte sie die Blockparteien gewählt, dann muss sie mit sowas jetzt halt leben. Da jetzt auch halb Afrika zu uns will und die Regierung einen Teufel tut, die Grenzen zu sichern, sage ich Prost Mahlzeit. Das gehört halt zum links-grünen Buntstaat.

  21. Ich hoffe, dass dieses und andere Sexmonster bald gefasst werden!
    Diese Männer müssen ausgewiesen werden! Inzwischen versteht man, wie das System funktioniert: Personalien werden von den Monstern aufgenommen und dann werden sie sofort wieder freigelassen!

    Hat der Staat kein Interesse daran, Kinder und Frauen zu schützen???

    Geht es allein darum, die Statistiken von diesen Schwerverbrechern in Polizeibüros anzufüllen, um nachher eine Medaille zu bekommen, nach dem Motto: wer kriegt die längste Liste hin mit sexuellen Schwerstvergehen in meinem Polizeirevier? Soll das ein Spiel sein?

    Sollen sich Frauen schon einmal daran gewöhnen, sexuell missbraucht zu werden, weil das doch zur täglichen Basiskultur muslimischer Männer, die hier in Deutschland und Europa weiter invadieren, dazugehört!?!

    Mich wundert inzwischen, auf welche einfachen Gedankengänge man als Normalbürger zusteuern muss, weil Alles in der Politik so sinnlos ist/oder so erscheint.

    Früher las man eher absichtslos Bücher, was eigentlich die bessere Herangehensweise zunächst ist, heute wird man durch die Invasoren gezwungen, bestimmte Bücher, Zeitungen oder das Internet zu lesen/zu konsultieren, die um die Invasorenthematik kreisen.
    Alles Andere muss aus Zeitgründen aus dem Blick fallen.
    Ich muss sagen, das schränkt mich in meiner Freiheit der von mir eigentlich zu entscheidenen Wissensbildung für meine Persönlichkeit sehr stark ein. Ich möchte natürlich auch den Wissensgewinn durch Pi News (und die Leserkommentare) und Alternativverlage, wie z. B. den großen ANTAIOS-Verlag nicht mehr missen, die uns den Alltag ein wenig erträglicher machen!!!

    Ich hoffe aber auf bessere Zeiten!

  22. 🙁
    Ein orientalisches oder afrikanisches
    Schwein kommt selten allein!
    ERIKA MERKELOWA:
    Zusammenhalt! Ein Volk – eine Führerin! Wir
    lassen uns von den kaltherzigen Dunkeldeutschen
    nicht spalten. Wir müssen die Verunsicherten
    abholen, mitnehmen, ihnen besser erklären:
    Wer aufmuckt, dem schicken wir die Antifa!

  23. Liebe Patrioten,

    eine Krankenschwester packt aus, wie sie bedroht wurde:
    „Ich war schon im Krieg und habe Frauen und Kinder getötet. Ich schneide euch die Kehle durch!“

    Der Krankenschwester reicht es nun, sie arbeitet dort nicht mehr, aber wenn sie müsste, dann nur noch mit Waffenschein:
    https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmunder-krankenschwester-packt-aus-krass-krankenhaeusern-id213786217.html

    So, nun aber das kleine Rätsel zum Freitag, was sind das wohl für Arschlöcher, die Krankenschwestern bedrohen? Ihr dürft raten.

  24. @ 🙁 eisenherz 23. März 2018 at 08:35

    Leben Sie im 3. Reich, der DDR oder in Nordkorea,
    wo das Parteibuch über Gesellschaftsfähigkeit u.
    wer Mensch ist u. Mitleid verdiene, entscheidet?

    Hoffentlich bekommen Sie niemals Macht in einem
    neuen konservativen Deutschland! Es wird einem
    Angst u. Bang, daß jmd., der nicht Ihre heilige Partei
    wählte, in den Gulag oder ins KZ geworfen wird.

  25. So, nun aber das kleine Rätsel zum Freitag, was sind das wohl für Arschlöcher, die Krankenschwestern bedrohen? Ihr dürft raten.
    —-

    Das sind die neuen Herrenmenschen in Aleman, die zur Stunde bestimmt schon wieder auf eine reisserische Predigt ihres Imam gegen die Kuffar hoffen. Heute ist Freitag, Moscheerenn- und Haßpredigtentag! Allah sei dank, das wir nicht mit Juden und Christen an einem Tag feiern müssn!

    Freuten sie sich damals eigentlich so über den Kreuzestod Jesu oder warum musste das unbedingt ein Freitag sein?

    Ach ich vergass, Jesus wurde ja gar nicht gekreuzigt, alle Lüge der „Ungläubien“ Allah sein Dank, unser „Prophet“ hat uns von diesem unrechten Jesus weggebracht…..

  26. „München: Gegen 8.40 Uhr folgte der Mann aus Angola der 21-jährigen Deutschen…

    MERKELKAFFEE FÜRS NEUE DEUTSCHE NEGERVOLK!

    😉 Merkelowa hat ein großes Kanzlerbüro, dort ist
    doch Platz für diesen notgeilen spuckenden Neger u.
    ein gemütl. Sofa. Die Kaiserin ist ja bekannt dafür,
    daß sie persönl. ihren Gästen den Kaffee einschenkt:
    http://www.faz.net/aktuell/stil/essen-trinken/angela-merkel-warum-sie-gaesten-den-kaffee-selbst-einschenkt-15290361.html

  27. Stuttgart-Vaihingen:
    „Er war zirka 180 Zentimeter groß, dunkelhäutig und sprach eritreisch.“

    WOHER WEISS MAN DIES?
    EINSCHLÄGIG BEKANNT?
    WURDE ER GESCHNAPPT?
    IST DIE FRAU ÜBERSETZERIN?
    ODER SELBER ERITREERIN?

  28. Habe bereits in meinem Wohnort Zettel mit Anschriften von BehördenmitarbeiterInnen, PolizistInnen, sowie anderen MitarbeiterInnen der ganzen Vertuschungsindustrie vor Asylantenunterkünften verteilt. Es wäre doch schade, wenn es die Falschen trifft.

  29. POLIZEIPRESSE „NEUSSEN“(@ PI-NEWS: NEUFFEN*):
    DEUTSES SPRAK SEIN SWERES SPRAK!
    „Das Mädchen war vom Bahnhof Neuffen in Richtung ihrer(SEINER) Wohnanschrift unterwegs, als ihr(IHM) drei Personen hinterherliefen und sie(ES) nach ihrer(SEINER) Adresse fragten. Als sie(ES) dies nicht beantwortete und wegrannte, gelang es ihr(IHM), telefonisch einen Freund zu verständigen. Dieser wiederum verständigte sofort die Polizei. Als das Mädchen von der Personengruppe schließlich eingeholt wurde und dies(WAS?) den Dreien mitteilte, begannen diese, das Mädchen zu schubsen, bis sie(ES) schließlich zu Boden fiel und sich dabei leicht verletzte.
    („MÄDCHEN“ IST GRAMMATIKAL. SÄCHL.)…“
    *NEUFFEN:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Neuffen

  30. ➡ MERKELOWAS EXHIBITIONISTEN-FLUT
    IST NICHT UNSER VOLK!!!

    +++++++++++++++

    DEUTSES SPRAK SEIN SWERES SPRAK!
    „MÄDCHEN“ IST GRAMMATIKAL. SÄCHL.:
    Voerde: Am 09.03.2018 wurde der Polizei bekannt, dass sich ein Mann einem Kind an einem Spielplatz in Voerde in schamverletzender Weise zeigte. Ein 12-jähriges Mädchen aus Voerde befand sich am 08.03.2018 gegen 18:30 Uhr auf einem Spielplatz in der Wohnsiedlung an der Straße Seemannskath in Voerde, als sie(ES) einen Mann in der Nähe bemerkte, der hin und wieder am Rande des Platzes auftauchte . Als sie(ES) nach einiger Zeit den Heimweg in Richtung der Straße Waymannskath antrat, stand der Mann mit halb heruntergelassener Hose am Fußweg zum Spielplatz und hantierte an seinem Geschlechtsteil

    Freiberg/Dresden
    WEHSHALB SCHLUGEN DIE MITREISENDEN NICHT MIT
    IHREM GEPÄCK IN DEN SCHOSS DES SITTENSTROLCHES?

  31. Özdemir berichtet von „unangenehmen Erfahrungen“, die seine Frau mit Migranten gemacht hat
    Na das ist doch mal eine …. Nachricht!

  32. Mein Gott was wollte der sexuell belästigen???
    Eine 52-jährige???
    So ein Leichenfledderer… gabs in der Bahn nix junges knackiges an Schlitzträgerinnen?
    Ihr lasst echt nach ihr Knuffis.
    Vielleicht stand er auf ältere Semester wegen der grösseren Erfahrung beim Sex.
    Der abboniert wohl auch die „Schöner Ficken“ … der neue Ratgeber für junge, unbegleitete FickiFickiFachkräfte in Schland. In der neuesten Ausgabe mit einer Liste der besten Strategien „Wie ficke ich erfolgreich wenn ich nicht weiss wo ihr Haus wohnt“ … für FickiFickiFachkräfte kostenlos im Hochglanzdruck.
    Jetzt der erste Teil des Starschnitts… „Muttis beste Posen in Hosen“ und das exklusive Interview … „Muttis erste Erfahrungen nach der Arschlochverpflanzung“.

    Gute Nacht Deutschland

  33. Der kommt mit dem Schock nicht zurecht, dass Frauen hier abends alleine unterwegs sind,
    also „Freiwild“ (Sarkasmus aus !)
    Das „Eigentum“ zu Hause darf nicht ohne Erlaubnis vor die Tür.

  34. Schon ein wenig älterer Hut, aber bald entläd sich die Gewalt in Europa:

    – Bürgerkrieg in England – Schlägerei Engländer gegen Islamisten –
    https://www.youtube.com/watch?v=1PygEUmir0Y

    – Spain: Clashes erupt in Pamplona as protesters demand release of separatists –
    https://www.youtube.com/watch?v=i5n_7RpUd30

    – African migrants destroy southern Italy –
    https://www.youtube.com/watch?v=FEp88AC8134

    – RAW: Muslim Migrants Riot in Paris, France –
    https://www.youtube.com/watch?v=Q1xMpGznUuA

    Bald knallts!

  35. Hier eine Aufarbeitung des Mordfalles an Maria Ladenburger. Ist klar, dass da viel linksgrünes Geschwurbel mit drin ist (ich hatte mich fünf bis sechs Mal ziemlich aufgeregt), aber dennoch finde ich das Video gut gemacht, wenn man alles über den Fall bis hin zur Urteilsverkündung wissen möchte. Eines fehlte allerdings: die grausamen Details des Mordes, die ja auch schon die ganze Zeit vorher so gut wie möglich verschwiegen wurden.

    https://swrmediathek.de/player.htm?show=77c59f20-2e0e-11e8-8c1f-005056a12b4c

  36. So, dank der Merkel und ihren islamischen Gästen haben wir in Deutschland zwei neue No-Go-Areas bekommen, Flensburg und am Bodensee. Auch wenn die Herkunft der Täter politisch korrekt verschwiegen wird, wird jeder hier wissen, woher diese ominösen „Jugendliche“ stammen:

    Kriminelle Jugendliche Teile Flensburgs zum „gefährlichen Ort“ erklärt
    Stand: 17:56 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten

    Seit Anfang Januar häufen sich in der Flensburger Innenstadt Straftaten wie Raubdelikte, Körperverletzungen und Diebstähle. Ein Großteil dieser Taten ist Jugendlichen zuzuordnen. Nun will die Stadt die Kontrolle zurückgewinnen.

    Nach der Häufing von Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen verschiedener Nationalitäten in Flensburg hat die Polizei einen Teil der Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt. Es sei ein weiterer Schritt, um die mit Sorge zu betrachtende Situation zu beruhigen, teilte die Polizei am Freitag mit.

    In als „gefährlicher Ort“ eingestuften Bereichen haben die Ermittler die Möglichkeit, verdachtsunabhängig jede dort anwesende Person zu kontrollieren. Die Maßnahme ist zunächst auf vier Wochen befristet. Schwerpunkt der Kontrollen sind Jugendliche, die im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen und Straftaten stehen könnten. Aber auch Mitläufer und Schaulustige sollen identifiziert werden.

    Als „gefährlicher Ort“ wurde der Bereich zwischen den Straßenzügen Holm/Südermarkt und Süderhofenden mit der nördlichen Begrenzung der Hafenspitze und der südlichen Begrenzung Angelburger Straße erklärt. Die Anordnung gilt zunächst für den Zeitraum vom 23.03.2018 – 20.04.2018.

    Der am Wochenende beginnende Jahrmarkt steht ebenfalls im Fokus der Ermittler. Es sei zu erwarten, dass Personen, die für Störungen und Straftaten verantwortlich gemacht werden, sich dort hinbegeben werden, heißt es bei der Polizei. Deshalb werde die Polizei auch dort ihre Präsenz verstärken und gegebenenfalls Aufenthaltsverbote aussprechen.

    Seit Anfang Januar häufen sich in der Innenstadt Straftaten, darunter Raubdelikte, Körperverletzungen und Diebstähle. Ein Großteil dieser Straftaten ist den Angaben zufolge den auffälligen Jugendlichen zuzuordnen. In der Regel werden Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen gesucht, Unbeteiligte kommen nicht zu Schaden. Feste Strukturen innerhalb der Jugendgruppen sind nicht erkennbar. Von rivalisierenden Banden könne daher nicht gesprochen werden, teilte die Polizei mit.

    https://www.welt.de/vermischtes/article174851457/Teile-Flensburgs-wegen-kriminellen-jugendlichen-zum-gefaehrlichen-Ort-erklaert.html

    Am Bodensee Angst und Schrecken durch bewaffnete Jugendliche
    Stand: 15:57 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten

    Sexualdelikte, räuberische Erpressung, Körperverletzung – insgesamt 89 Straftaten soll eine Jugendgruppe am Bodensee begangen haben. Schon 13-Jährige sollen Teil der Gruppe gewesen sein.

    Sie sollen in dunkler Kleidung und „massiv“ aufgetreten sein und so ihre Opfer eingeschüchtert haben. Die Liste mit Vorwürfen gegen die Jugendlichen ist lang: Rund 100 Straftaten und Ordnungswidrigkeiten sollen die Gruppenmitglieder im Alter von 13 bis 19 Jahren im Raum Stockach im Kreis Konstanz seit Anfang 2017 begangen haben. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, deckte die „Ermittlungsgruppe Nellenburg“ eine Vielzahl von Straftaten auf.

    Unter den Straftaten waren Sexualdelikte, räuberische Erpressung, Brandstiftung, Landfriedensbruch, zahlreiche Körperverletzungsdelikte, Beleidigungen und Sachbeschädigungen. Ein 15-Jähriger und ein 17-Jähriger sollen die Rädelsführer der Gruppierung „Die Stockacher“ gewesen sein. Die Gruppe sei inzwischen aufgelöst, heißt es. Insgesamt soll sie aus 21 Personen bestanden haben.

    Ziel der Gruppe war demnach unter anderem, Partys und private Feiern zu stören (zu „crashen“), Gäste zu schlagen, einzuschüchtern und zu bestehlen. Dabei scheuten sie nicht den Einsatz von Pfefferspray, Schreckschusswaffen und Schlagwerkzeugen und waren bei ihren Aktionen teilweise maskiert.
    Opfer waren eingeschüchtert

    Dies soll die Opfer eingeschüchtert haben, sodass sie sich erst viel später bei der Polizei meldeten. Dadurch wurden viele der Taten erst durch die Ermittlungen bekannt.

    Die Polizei sagt, ihre Beamten werden die Mitglieder der Gruppe auch weiterhin im Auge behalten. Ausgangspunkt der Ermittlungen war offenbar ein Vorfall am 20. November 2017 im Ort: Eine Gruppe ungeladener Gäste störte eine private Geburtstagsfeier in der Stockacher Jahnhütte.

    Nachdem die Polizei den Jugendlichen einen Platzverweis erteilte, kamen diese am späteren Abend nochmals zurück und schlugen auf die Gäste ein. Aufgrund dessen gründete die Polizei dann die „Ermittlungsgruppe Nellenburg“.

    https://www.welt.de/vermischtes/article174839117/Am-Bodensee-Angst-und-Schrecken-durch-bewaffnete-Jugendliche.html

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