Drei Vergewaltigungsversuche in 80 Minuten einer Freiburger Fickfachkraft im Bereich des "Flückiger Sees" in Seepark-Lehen-Landwasser Freiburg. Aber Freiburg handelt jetzt knallhart mit der Steuergeld-Initiative "Ist Luisa da?" gegen die "Erlebenden sexualisierter Gewalt" seit 2015.
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Von JOHANNES DANIELS | Wann sind mehrere Bäume ein Wald ? Wann sind mehrere Schneebälle ein „Schneeballsystem“ ? Und wann sind mehrere „Einzelfälle™“ ein „Vergewaltigungs-Dschihad™“? Laut Badischer Zeitung schoss ein „grau-melierter arabisch aussehender Mann in Jogginghose“ den Rapefugee-Hattrick ab:

Headline Badische Zeitung: Mann hat drei verschiedene Frauen „sexuell angegangen“

Ein Mann in Freiburg“ soll am Mittwochmorgen laut „Badischer“ binnen anderthalb Stunden drei verschiedene Frauen „sexuell angegangen“ haben. Sieht man sich die schaurigen Details des Freiburger Polizeiberichts an, handelt es sich bei den Straftaten jedoch nicht um #metoo-Kavaliersdelikte und vergnügtes Nafri-Antanzen – wie der „flüchtige Leser“ der Schlagzeile entnimmt. NEIN, sondern um sage und schreibe drei (!!!) schwere Vergewaltigungsversuche in 80 Minuten durch einen Straftäter – Rapefugee-Rekord. Köln ist überall, „sogar“ im malerischen Breisgau.

Der Freiburger Freibeuter aus dem „Südland“ attackierte alle drei Frauen brutal, zerrte ein Opfer ins Gebüsch, und wollte sie (jeweils) vergewaltigen. Nur durch unmittelbare Gegenwehr konnte alle Frauen den geflüchteten Willkommens-Ork jeweils in die Flucht schlagen, die Freiburger Polizei bittet die Bevölkerung nun um Mithilfe:

Freiburg (ots) – Am Mittwochmorgen wurde durch sämtliche verfügbare Streifen im Stadtgebiet Freiburg nach einem bislang unbekannten Täter intensiv gefahndet. Die Fahndung verlief bislang ergebnislos.

Vergewaltigungsversuch Nummer #1: Seepark Freiburg

Gegen 06:15 Uhr ereignete sich im Bereich des Turms im Freiburger Seepark der erste Übergriff. Eine 46jährige Frau wurde dort unvermittelt von einem Mann zu Boden gebracht und in sexueller Absicht angegangen. Die Frau wehrte sich massiv, woraufhin der Täter die Flucht in Richtung Ensisheimer Straße ergriff.

Vergewaltigungsversuch Nummer #2: Landwasser-Moosgrund Freiburg

Gegen 07:00 Uhr kam es auf dem Weg zur Haltestelle „Moosgrund“ zu einem weiteren Übergriff. Der unbekannte Täter ging eine 22jährige von hinten an und fasste sie im Genitalbereich an. Die Frau leistete ebenfalls Gegenwehr, so dass er von ihr abließ und flüchtete.

Vergewaltigungsversuch Nummer #3: Lehen Freiburg

Kurze Zeit später, gegen 07:40 Uhr, wurde eine dritte Tat gemeldet. Einer jungen Frau kam im Bereich des Lehener Bergles ein Mann entgegen, der ihr dann folgte. Unvermittelt zog er sie ins Gebüsch und ging sie massiv in sexueller Absicht an, worauf sie sich intensiv erwehrte. Der Täter ließ daraufhin von der 21-Jährigen ab und flüchtete.

Die Beschreibung des Mannes weicht in Details voneinander ab, jedoch wurde er in allen drei Fällen als groß (etwa 1,80 m), arabisch aussehend mit kurzen schwarzen bzw. grau-melierten Haaren beschrieben. Der Mann trug dunkle Oberbekleidung und eine dunkle Jogging-Hose. Auffällig hierbei ist eine weiße Applikation seitlich am rechten Unterschenkel.

Wer hat im genannten Zeitraum den Tatverdächtigen dort gesehen? Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können sich unter Tel: 0761-8825777 zu melden.

Medienrückfragen bitte an:

Laura Riske
Polizeipräsidium Freiburg
Pressestelle
Telefon: 0761 882-1011
E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de


 

Ficki-Ficki-Flüchtling am „Flückiger See“ – wo ist der Bub?

Die Suche nach dem „17-jährigen“ mit den grauen Schläfen gestaltet sich derzeit schwierig für die Freiburger Polizei. Die Beschreibung passt auf ca. 1.300.000 seit 2015 zugereiste Neubürger – vielleicht sollte die Polizei zunächst beim BAMF nachfragen, dort ist der Täter sicher registriert – wohl sogar mindestens 14 mal unter verschiedenen Identitäten!

Es sollte den hoch ausgerüsteten Freiburger Kriminologen ein Leichtes sein, bei drei Opfer-Erlebenden-Zeug*Innen ein adäquates Phantombild anzufertigen und mit der Polizei-Meldung zu veröffentlichen – falls der politische Wille im grün-versifften Freiburg dazu da wäre. Der Polizei gelang es ja auch schon nicht, das Genital-Goldstück nach Meldung der ersten Tat zu stoppen.

Immerhin läuft die Merkel-Bestie noch frei herum im freien Freiburg. Dort kamen die GRÜN*Innen bei der letzten Bundestagswahl auf über 21 Prozent, die AfD nicht einmal auf 8 Prozent.

Der GEZtapo-finanzierte Sender SWR meldet zu den drei schockierenden Einzelfällen: zunächst nichts. Allerdings seien am Mittwoch drei Männer durch Blitzschlag in Freiburg leicht verletzt worden. Nun kann man bei den mit 8.000.000.000 € zwangsfinanzierten ARD-System-Schergen vom SWR immerhin lesen:

„Die Freiburger Polizei sucht nach einem mutmaßlichen Sexualstraftäter. Der Unbekannte war am Mittwoch innerhalb von knapp zwei Stunden auf drei Frauen losgegangen – wohl mit der Absicht, sie zu vergewaltigen. Wie die Polizei mitteilte, wehrten sich die Frauen aber so sehr, dass der Mann stets flüchtete. Den Angaben zufolge soll der erste Übergriff im Freiburger Seepark geschehen sein. Der Mann warf demnach eine 46 Jahre alte Frau auf den Boden und ging sie massiv sexuell an. Nach seiner Flucht griff er an einer Haltestelle einer 22-Jährigen von hinten in den Schritt. Auch hier schlug ihn die junge Frau in die Flucht. Nur wenig später zog er eine 21-Jährige ins Gebüsch, musste aber nach der heftigen Gegenwehr der Frau auch diesmal von ihr ablassen“.

Ende der SWR-Meldung – mit erheblicher krimineller Energie hat der Lügen-Sender mit dem Staats-Vertuschung-Auftrag es zumindest geschafft, die Fahndungs-Fakten aus dem Polizeibericht zu eliminieren und „ethnisch zu säubern“ – wie immer. Kein „Sterbenswörtchen“ zur prekären Willkommens-Täter-Beschreibung – unverantwortlich allen Freiburger Frauen und Studentinnen gegenüber, die für den SWR eher „Freiwild“ und des Umsiedlungs-Wahnsinns „Fette Beute“ sind.

Auch die Vergewaltigung eines „Bubs“ an Maria Ladenburger beim Schwarzwaldstadion an der Dreisam mit anschließendem Ritualmord wurde von den öffentlich-rechtlichen Medien zunächst diskret verschwiegen. Erst durch die wiederholt schonungslose Aufdeckung durch PI-NEWS und die Anteilnahme-Lawine in den Freien Medien wurde auch dieser „Freiburger Einzelfall™“ in die Lügenmedien-Agenda forciert.

Die Einzel-Fall-Falle – „Ist Luisa da ?“ (besser: Maria !!)

Aber das grün-versiffte Freiburg wäre nicht Freiburg, wenn nicht doch mit Steuergeldern potentiellen Opfern „sexualisierter Männer-Gewalt“ praktische Tipps zuteil werden würden:

Der SWR berichtet über ein grandioses steuergeldunterstütztes Freiburger-„Leuchtturm-Projekt“:

Sexualisierte Gewalt von Männern“ ist leider immer noch ein aktuelles Thema. In Freiburg im Breisgau können sich Betroffene jetzt Hilfe holen. Claudia Winker berichtet in der „Landesschau BW“ aus dem Alltag in einer Beratungsstelle und das Mega-Sensibilisierungs-Projekt „Ist Luisa da?“

„Ist Luisa da?“ ist ein Code für Frauen, die sich belästigt fühlen und die einer unangenehmen Situation entkommen möchten. Der Satz geht den Betroffenen viel leichter über die Lippen, als direkt nach Hilfe zu fragen. Das Thekenpersonal und die anderen Mitarbeiter sind geschult und wissen, was zu tun ist. Zuerst einmal holen sie die Frau aus der Situation heraus und bringen sie gegebenenfalls in einen Nebenraum.

Frauenhorizonte – Gegen sexuelle Gewalt e.V.“ ist eine Fachberatungsstelle in Freiburg und gibt Ausgehtipps. Die #ausgetools sollen die Frauen sensibilisieren und ihnen mehr Sicherheit geben.

Hier die praktischen Freiburger Tipps für #120db -und #me-three-Frauen im Einzelnen:

Tipps gegen Belästigung – #ausgehtools:

Vernetzen. Ob per Chat, Mail, Anruf oder WhatsApp, Frauen sollten kommunizieren, wann sie (alleine) losgehen, wohin sie gehen und ob sie gut angekommen sind.

Aufeinander aufpassen und andere begleiten, wenn es ihnen nicht gut geht. Viele Situationen eskalieren unvorhersehbar. Gerade wenn man nicht alleine unter Dritten/Fremden ist, kann dies bereits schützen.

Andere Aufbrechende ansprechen, den Weg zur Bahn/Bus/etc. gemeinsam zu nehmen. Und ist man doch alleine unterwegs und fühlt sich beobachtet, verfolgt oder in Gefahr, in Clubs oder Cafés einkehren oder jemanden auf der Straße ansprechen.

Sammelstellen für den nächtlichen Nachhauseweg eruieren. Dies geschieht bislang vorwiegend über private Chats. Erste Clubs haben dies schon eingeführt.

Frauentaxis für den nächtlichen Nachhauseweg kehren in immer mehr Städte zurück. Erkundigen Sie sich, ob es das auch bei Ihnen gibt.

Einen belebten Parkplatz für das Fahrrad oder Auto suchen, der nicht abgelegen oder im Dunkeln ist, wenn es abends später wird.

Das Heimwegtelefon nutzen. Bundesweit unter der Berliner Telefonnummer 030 120 74 182 zu erreichen. Es geht in erster Linie darum, Sicherheit zu vermitteln. Durch ein nettes Gespräch hat die Anruferin das Gefühl, nicht alleine nach Hause zu gehen. Dadurch fühlt sie sich nicht nur wohler, sondern strahlt auch eine größere Sicherheit aus. Sollte es doch zu einem Übergriff kommen, wird sofort die Polizei eingeschaltet.

Eine Notruf-App aufs Handy laden, damit man im Notfall mit einem einzelnen Knopfdruck Alarm schlagen kann. Wird der Alarm ausgelöst, wird direkt Sicherheitspersonal oder die Polizei über Standortortung losgeschickt, um zu helfen.

Eine für einen selbst passende Begleit-App aufs Handy installieren. Dank GPS wissen Profis im Hintergrund immer genau, wo man sich befindet und begleiten den Weg, bis man wohlbehalten ankommt. Zusätzlich können Freundinnen als Begleiterinnen hinzugenommen werden, die live den Weg mitverfolgen können.

Auf die Getränke aufpassen. Und falls man sich ungewohnt seltsam fühlt, lieber einmal mehr durchchecken lassen beim Arzt. K.O.-Tropfen sind höchstens 12 Stunden nachweisbar!“

„Grenzüberschreitungen“ (!!!)

Frauenhorizonte: „Wir betrachten sexualisierte Gewalt nicht als individuelles Schicksal, sondern als Ausdruck von struktureller Gewalt und Diskriminierung gegen Frauen und Mädchen, bei der Sexualität als Mittel zur Machtdemonstration, Demütigung und Unterwerfung eingesetzt wird.

Grenzüberschreitungen allein aufgrund des Geschlechtes kennen alle Frauen. Sie begegnen uns in vielerlei Erscheinungsformen: Hinterherpfeifen, verbale Anmache auf der Straße, Bemerkungen zu Busen und Po, Lächerlich machen, Telefonterror bis hin zu sexualisierter Gewalt und Vergewaltigung.

Sexualisierte Gewalt bedeutet für jede Frau und für jedes Mädchen eine Verletzung ihrer Persönlichkeit und körperlichen Unversehrtheit. Ihr wird der Wille einer anderen Person mit Gewalt aufgezwungen – und dies im äußerst sensiblen Bereich ihrer sexuellen Selbstbestimmung.

Wir wollen Teil einer Kultur des Hinschauens sein und setzen uns für die Abschaffung von Gewaltstrukturen und jegliche Art der Diskriminierung, sowie die gesellschaftliche Ächtung von sexualisierter Gewalt als Menschenrechtsverletzung ein“.

Tateinheit – Strafmaßreduzierung durch Ficki-Ficki-Hattrick!

Der unbekannte grau-melierte #methree-Rekord-Halter – sein Mondgott erlaubt übrigens sogar die Besteigung von vier Frauen in 80 Minuten – dürfte juristisches Glück im Unglück haben, falls der Bub jemals „geschnappt“ wird: Im deutschen Strafrecht gibt es die sogenannte „Ideal- und Realkonkurrenz“ nach §§ 52 ff. StGB, wenn der Täter mit einer Handlung mehrere gleiche Straftatbestände mehrmals verwirklicht hat. Es wird dann nur auf eine Strafe reduziert, die sich nach der am schwersten angedrohten Strafe bestimmt: Zwei Freischüsse in Freiburg – for free !!! Die „sexuell angegangenen“ Freiburgerinnen werden dafür Verständnis haben.

Läuft! Im Frauenfreigehege Freiburg.

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118 KOMMENTARE

  1. Freiburg ist bunt, weltoffen und linksgrünversifft, kein Mitleid.
    Die Freiburger wollten es so und jetzt bekommen sie es.

    p-town

  2. Freiburg? Die Stadt derer, die so ganz wilde auf Wilde aus Afrika ist und wo die Menschen gerne so etwas in Kauf nehmen? Die Stadt, die von echten Migranten nichts hält, aber Pseudomigranten die Hintern pudert?
    Die Stadt, in der die Menschen von anderen Menschen anderer Städte fordern, Massenvergewaltigungen nicht so ernst zu nehmen?

    Aha!

    Nu dann … Bahn frei!!!

  3. „Moscheen-Route“

    Europa muss sich auf neue Asyl-Welle vorbereiten

    Drohen uns heuer ähnlich chaotische Zustände wie während der großen Flüchtlingswelle im Jahr 2015? Nachdem sich zuletzt entsprechende Berichte häuften, bestätigt nun ein Asyl-Experte des Innenministeriums, dass es in Griechenland aktuell „heuer nahezu eine Verdreifachung der Ankünfte“ von Flüchtlingen gebe. Außerdem entstehen angeblich gerade neue Routen, wie etwa die „Moscheen-Route“, auf der Gotteshäuser eine Unterstützung für Migranten bei ihrer Reise bieten sollen.

    http://www.krone.at/1716111

  4. Der frisch gewählte Bürgermeister und seine Schergen werden sich mit Sicherheit adäquat darum kümmern…
    Nächstes Thema bitte!

  5. Ich lese gerade einen mittelalterlichen Roman, da geht es ganz genauso zu!
    Nicht nur in der freien Natur ist, überall wo keine männliche Begleitung dabei ist sind die Frauen der sexuellen Gewalt restlos ausgeliefert! Sie sind auf die Gnade der Männer angewiesen.

  6. Wieder einmal Freiburg .. die sind Therapieresistent und müssen minmehr die logischen Folgen ertragen ! Tja .. so ist das nun einmal , serviert wie bestellt ! Ich hege vielmehr eine klammheimliche Freude .. dass es nun auch die Multikultifans trifft . Darum noch viel mehr Rot-Grün wählen oder zur Abwechlung die linksversiffte CDU . Bin mal gespannt ab wieviel Vergewaligungen oder Versuchte oder gar Morde der Spaß dort aufhört ??

  7. Wann sind mehrere Bäume ein Wald ? Wann sind mehrere Schneebälle ein „Schneeballsystem“ ? Und wann sind mehrere „Einzelfälle™“ ein „Vergewaltigungs-Dschihad™“?

    Wenn er mehr als vier Frauen angeht, dann ist das Ehebruch.

  8. OT – wichtig

    In Spanien steht ein Regierungswechsel vor der Tür. Die PSOE (spanische sozialistische Partei) hat einen Misstrauensantrag gegen Rajoy bzw. seine Partido Popular gestellt, der von anderen Parteien unterstützt wird. Es kann sein, dass der Sozialist Pedro Sanchez demnächst Spanien regieren wird.

  9. Ich muss derzeit zweimal die Woche vom Land nach Freiburg zum Arzt…ich gehe nichtmal mehr auf den Münsterplatz ne „lange Rote“ essen, weil mir die vielen Kufnucken gewaltig auf den Sack gehen wo man hinschaut Neger mit bester Laune unterwegs…zum Kotzen ? Der Sommer fängt erst an…viel Spaß ihr Freiburger Gutmenschdeppen..

  10. Was verkaufen uns die Lügenmedien: Jeder vierter Ficki hat nen Job! Klar nun wissen wir warum!
    Vergewaltigungs- und Messerfachkräfte!

  11. jeanette 31. Mai 2018 at 21:14

    Apropos Romane…Dazu fällt mir Hermann Löns „Der Wehrwolf“ ein.

    Und wenn sich jetzt wieder wer bemüssigt fühlt, den Titel zu monieren oder einen Screenshot von dem pöhsen Wort zu machen…

    Hermann Löns selbst schrieb dazu: „Dann schreibt sich einer Schwielen in seine Kritikerseele, um rauszukriegen, was der Name Wehrwolf bedeutet. Daß das weiter nichts bedeutet, als daß Harm Wulf sich wehrt; da kommt kein Mensch drauf. Faseln sie da alles mögliche zusammen.“

  12. Was sind wir für ein Versifftes Land geworden, da wird ein 3 fach Vergewaltiger gesucht und der SWR schreibt „ein Mann“ .Täterschutz geht bei Rapefugees vor Opferschutz.

  13. Wir haben einen Regierungswechsel nötig. Alles was Merkel angefaßt hat, wurde versaut. Darum AfD wählen!

  14. Die Leute werden einfach nicht schlau. Die Afd wird als Nazi Partei angesehen, das ist die schlimmere Vorstellung als alles andere. Ich war heute im Freibad um einige Bahnen zu ziehen.
    Gottseidank sind da für die Schwimmer Bahnen abgeteilt. Im restlichen Bad extrem viele die noch nicht so lange hier leben. In dem Nichtschwimmerbereich balgte sich eine ca. 20 Mann starke Gruppe zwischen 14 und 18 Jahren geschätzt. Sehr aggressiv und laut haben die sich gegenseitig versucht auf den Rücken zu schlagen . Selbstverständlich ohne Rücksichtsnahme auf die Deutschen Kinder um Sie herum. Der Bademeister hatte die , lt. eines Gastes schon 2 mal ermahnt ohne Reaktionen.
    Dieser Gast regte sich tierisch über dieses Benehmen und das Volk auf und wunderte sich das ich gelassen blieb. Stört Sie das nicht? Warum? Sagte ich. Wir wurden befragt und hätten das doch so gewollt und jetzt müssen wir damit leben. Der Badegast regte sich tierisch auf, er habe das nicht gewollt und ihn hätte keiner gefragt. Doch erwiderte ich. Bei der Bundestagswahl und bei der Niedersachsenwahl würden wir befragt und 87% der Deutschen hätten abgestimmt das wir solche Zustände bekommen. Die einzige Partei die das nicht möchte hat in unserem Ort nur 7 % erhalten. Also regen Sie sich doch nicht darüber auf wenn es so kommt wie die meisten es haben wollten.
    Da ist der komplett ausgerastet. Er will kein 1940 mehr. So eine Nazipartei will er nicht usw. ich hab nur die Achseln gezückt und gemeint einen Tot muss er sterben und sich halt mit denen die da gerade randalieren abfinden und das dieses bei uns nur der Anfang sei.

    Dann bin ich ins Wasser und bin zufrieden meine Bahnen geschwommen.
    Es macht einfach Spaß solche Leute hochzunehmen. Ruhig, gelassen und entspannt den Finger in die Wunde stecken.

  15. Das grüne Gutmenschen-shithole Freiburg ist mir egal. Die wollten es so und wollen es weiterhin so.

  16. @ jeanette

    „Die Wanderhure“?

    Ich treffe mich am Samstag mit ein paar Bekannten ausgerechnet am Kölner Bahnhof 🙁

  17. Laut Tagesschau vom 31.06.2018 läuft alles wie geschmiert: Hurra Deutschland !
    Lt. Tagesshow hat jetzt jeder 4. Flüchtling aus Krisenregionen einen Arbeitsplatz.

    Und da jubeln die Menschenfreunde, wenn der McDoof jetzt auch die Migranten seine Klos putzen lässt bevor sie die Fettbuletten zusammen wursteln. Hmmm, da schmeckt der Bürger dem Gutmenschentum mit reichlich geistigem Verdrängungspotential gleich noch besser.

    Die Kröte mit der Raute herrscht tief im Untergrund.

  18. Genauso wie sich mein Mitleid in Grenzen hält, wenn verfeindete Islamverbände sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, wäre es doch wünschenswert, wenn es sich bei diesen „Erlebenden“ wenigstens um hirnverbrannte Gutmensch- Verbrecherinnen handelte.

  19. @katharer 31. Mai 2018 at 21:26
    Solche Typen halte ich mittlerweile fast für die größten A…
    Sich aufregen, aber um Gottes Willen nichts dagegen machen.
    Mit solchen Leuten habe ich Null Mitleid.

  20. @DieStaatsmacht 31. Mai 2018 at 21:27
    Ich persönlich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe.

  21. Und es kommen täglich mehr von diesen Bestien. Wann endlich erhalten die politisch Verantwortlichen die Quittung??

  22. In Bergkamen heute ein Fronleichnamprozession abgesagt. Ich kann das nicht mehr hören, dieses Geschrei: wir lassen uns nichts nehmen, jetzt erst recht, das sind unsere Werte usw. Und in Wirklichkeit wurde denen Christkindlmarkt weggenommen, zwarte piet, mohrenkopf, Schweinefleisch, usw. Während die nach oben schreien, wird denen den Stuhl unterm Hintern weggerückt und die merken das nicht einmal

  23. Benennt die Stadt doch einfach in Freierburg um oder besser gleich in Freierbourg, dann fühlen sich mehr von Macrons Afrikanern zuhause.

  24. Wie hat sich nur die Sicherheit unseres einst so friedlichen Landes in eine bedrohliche Unsicherheit gewandelt. Es ist Fakt. Es ist mehr als nur ein Gefühl. Und die Bedrohung wird weiter zunehmen.

    Was Freiburg anbelangt, tut es mir leid, dass in Freiburg überdurchschnittlich viele Frauen dort, politisch bedingt, leider keine andere Chance haben, als erst aus Erfahrung klug werden können.

    Nach Maria Ladenburger gab es eine Kampagne, wo man ausgewählte Gutmenschen in Kameras sprechen ließ, wie böse die Rechten den Fall instrumentalisierten und wie beharrlich sie weitermachen würden, die Flüchtlinge vor Generalverdächtigungen zu schützen.

    Ich verstehe nicht, dass sich aus dieser Stadt nicht mehr Proteste gegen die zugewanderte Frauenverachtung erhebt. Nun denn, wenn sie sich in dieser Rolle wohl fühlen, ist es ihre Entscheidung.

  25. Der Mord an Maria Ladenburger in Freiburg war für mich ein Schlüsselerlebnis.
    Und der Anschlag auf das Bataclan in Paris.

  26. OT

    Regierungswechsel in Spanien so gut wie sicher

    Die Hauptnachrichten des spanischen Fernsehens berichtem seit 21 Uhr ununterbrochen. Gerade wurde gesagt, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit morgen ein Regierungswechsel stattfinden wird. Der nächste Regierungschef von Spanien wird Pedro Sanchez von der PSOE (Sozialisten) sein.

    Da wird Ralf Stegner sich die Seele aus dem Leib twittern. Allerdings ist Sanchez ein spanischer Patriot und keine marxistisch-linksversiffte Soze. Rajoy braucht man keine Träne nachzuweisen. Der steckt mit seiner Partido Popular bis zur Halskrause im Korruptionssumpf

  27. Mhmm … warum die „mutmaßlichen“ Vergewaltiger nicht einfach zu Futter für die nächste Schweinemastanlage verarbeiten? So dienen sie über Umwege vielleicht noch der Gesellschaft … /zyn

  28. nicht die mama 31. Mai 2018 at 21:16

    Bisher liefen wir in Europa ganz altmodisch und bürgerlich-langweilig Amok, Dank Merkels Bereicherungsimporten läuft man jetzt auch bunt und multikültürell Rapemok.
    —–
    Tag der Wortschöpfung zu scheußlichsten Entwicklungen im Land(Ländle).
    Ab und an tut mir das gut. Warum wehren sich grünverzwirbelte Freiburger*innen gegen graumelierte 17-jährige Araber/Neger, die nun mal bei diesen Temperaturen zu Hochform auflaufen und einfach ihr Recht einfordern wollen ? In Köln oder Berlin hätten die Willkommensschneck*Innen stillgehalten, Freiburg schwächelt noch.

  29. Im arabischen Begattungs-Dreisprung und im Vergewaltigungs-Triatlon vollbringen unsere Zuwanderer, wahrhaftig sportliche Höchstleistungen. Schade, daß die Freiburger Frauen, es so wenig zu würdigen wissen.

  30. NieWieder 31. Mai 2018 at 21:30
    @katharer 31. Mai 2018 at 21:26
    Solche Typen halte ich mittlerweile fast für die größten A…
    Sich aufregen, aber um Gottes Willen nichts dagegen machen.
    Mit solchen Leuten habe ich Null Mitleid.

    Ich mache mich nur noch über die Lustig. Ebenfalls 0 Mitleid.
    Laberte noch davon den Bürgermeister anzuschreiben usw.

  31. Im sächsischen Chemnitz gab es heute den vierten sexuellen Übergriff innerhalb weniger Tage.

    Vielleicht sollten Chemnitz in Sachsen und Freiburg im Breisgau über eine Städtepartnerschaft nachdenken.


    Motto:
    Vergewaltigen verbindet!


    Weiterhin soll in Chemnitz eine Frau aus Angst vor einem merkelschen Messermann aus dem fahrenden Zug gesprungen und dabei gestorben sein.

    https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/frau-zug-sprung-gestorben-100.html

  32. Ein selbst aufspringendes Bökermesser mit feststellbarer Klinge ist ein besserer Tip als die Frauenhorizonte.

  33. Kann sich der Fickling nicht eine Maske über die Rübe ziehen? Unmaskiert spielt der doch den Rechtspopulisten in die Hände, denkt sich der Rotgrüne. Na ja, sein behaarter A*sch verrät ihn ohnehin….

  34. Hoffentlich werden noch viel mehr Freiburger Grünenwähler*_x_I_innen mit viel Flüchtlings“liebe überschüttet“, wie Böhmermann wohl sagen würde… 🙂

  35. Vielleicht war das auch ein Fluchtgrund. KGE wird darauf bestehen das gehöre auch zur Integration und jetzt muss halt Freiburg liefern.

  36. SCF-Trainer Christian Streich wird sich über „seine Buben“ bestimmt freuen. Deshalb: Trikots beflocken und Freitraining mit den Profis für alle afrikanischen Stecher. Auch den Goldstücken geht es hier bei uns viel zu gut: Die Opposition draußen auf der Straße steckt eben noch in ihren Kinderschuhen. Von Justiz und Polizei wollen wir an dieser Stelle erst gar nicht reden. Bis zum nächsten Rape-Marathon also..!

  37. Heimatsternle 31. Mai 2018 at 21:37
    Wie hat sich nur die Sicherheit unseres einst so friedlichen Landes in eine bedrohliche Unsicherheit gewandelt. Es ist Fakt. Es ist mehr als nur ein Gefühl. Und die Bedrohung wird weiter zunehmen.“
    *****************
    Ja, unsere Mädels werden bald merken, dass man im Sommer nicht immer halb nackt daherkommen und der Rock vielleicht wieder auf neutrale Länge reichen sollte.
    Ich persönlich hätte speziell gegen diese“ Neuerungen“ nicht unbedingt etwas einzuwenden. Bin ich jetzt ein Nazi?

  38. Cendrillon 31. Mai 2018 at 21:39

    Soze Stegner wird sich noch wundern, welche „nationalistischen“ Forderungen Sozenkollege Sanchez im Laufe der Zeit an uns stellen wird, denn im Gegensatz zu „unseren“ Sozen sind die Sozen in Rest-EUropa alle recht national eingestellt und wissen auch ganz genau, wem sie die National-Sozen-Keule zeigen müssen, um ihre nationalen Sozen-Egoismen durchsetzen zu können.

  39. Richtige Stadt, richtiger Ort und richtige Zeit!

    Freiburg ist die durchgeknalleste, weltfremdeste und rotgrünen-verseuchteste Stadt in Deutschland. Da wohnen fast nur wohlstandsverwahrloste grüne Irren und Deppen. Freiburg bekommt genau das was es verdient hat. Kulturelle Kulturbereicherung durch steinzeitliche Kulturbereicherer aus dem südlichen Südland bis zum Abwinken.

    Und wenn der moslemische Affenmensch aus Arabien oder aus Afrika jetzt langsam auf Betriebstemperatur kommt und den ungläubigen, minderwertigen und unreinen Schlampen in Freiburg mal zeigen will, was eine Steinzeit-Befruchtung ohne Zustimmung der Frau ist, ist doch die Chance in Freiburg extrem groß dass eine rotgrüne und Nazi jagende Blöd-Dumm-Kuh vergewaltigt wird, die es indirekt doch richtig verdient hat.

    🙂

  40. @ p-town 31. Mai 2018 at 21:04
    Freiburg ist bunt, weltoffen und linksgrünversifft, kein Mitleid.
    Die Freiburger wollten es so und jetzt bekommen sie es.
    p-town

    @Iche 31. Mai 2018 at 21:06
    Freiburg? Die Stadt derer, die so ganz wilde auf Wilde aus Afrika ist und wo die Menschen gerne so etwas in Kauf nehmen? Die Stadt, die von echten Migranten nichts hält, aber Pseudomigranten die Hintern pudert?
    Die Stadt, in der die Menschen von anderen Menschen anderer Städte fordern, Massenvergewaltigungen nicht so ernst zu nehmen?
    Aha!
    Nu dann … Bahn frei!!!

    @NieWieder 31. Mai 2018 at 21:27
    Das grüne Gutmenschen-shithole Freiburg ist mir egal. Die wollten es so und wollen es weiterhin so.

    Und Sie drei können natürlich ausschließen, dass es sich bei einer (oder allen) der Opfer möglicherweise um AfD-Wählerinnen oder sonstige „normale“ Menschen gehandelt hat ? Wird man bereits in Sippenhaft genommen oder allgemein Stigmatisiert, wenn man in einem solchen Drecksloch wohnt?

    Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass eine Claudia R. oder eine K.G.-E. oder eine Renate K. von einem solchen Ork vollendet vergewaltigt würde, könnte ich die Häme nachvollziehen (auch wenn dann tatsächlich ein Freispruch erster Klasse aufgrund Schuldunfähigkeit des Täters auf der Hand läge…) – aber sich über Frauen zu amüsieren, die ohnehin schon das Pech haben, in FR leben zu müssen…passen wir besser auf, dass wir nicht auf das Niveau der Linken hinunterfallen und genau so degenerieren.

    Ach so – mein Fehler: Kann ja gar nicht passieren. Die drei o.g. Personen haben ja Personenschutz.

  41. @Muden 31. Mai 2018 at 21:36
    Benennt die Stadt doch einfach in Freierburg um oder besser gleich in Freierbourg, dann fühlen sich mehr von Macrons Afrikanern zuhause.

    Wäre „Ficki-Ficki-Town“ nicht viel einprägsamer? 🙂 🙂 🙂

  42. Noch ein Nachbrenner zu meiner Theorie: Frauen, die sich zu dieser Zeit an einem Wochentag (Arbeitstag) auf der Straße aufhalten, gehen entweder einer geregelten Arbeit nach oder tun etwas für ihren Körper und waren joggen. Das minimiert die Chance, dass es sich um Grünen-Wählerinnen gehandelt hat.

  43. Noch ein Nachbrenner zu meiner Theorie: Frauen, die sich zu dieser Zeit an einem Wochentag (Arbeitstag) auf der Straße aufhalten, gehen entweder einer geregelten Arbeit nach oder tun etwas für ihren Körper und waren joggen. Das minimiert die Chance, dass es sich um Grünen-Wählerinnen gehandelt hat.

  44. Kommentarbereiche zu solchen Themen sind eine Jauchegrube.

    Wie kommt ihr eigentlich auf die abwegige Idee, dass irgendjemand ausgerechnet von euch Mitleid haben will? Ihr wisst doch nicht einmal, was das ist und es hat auch niemand hat darum gebeten. Aber sich nicht zu entblöden, öffentlich mit so grenzenloser Dummheit und Bosheit zu prahlen, ist schon zum Fremdschämen.

    Es wäre eigentlich interessant, mal höflich bei der AfD anzufragen, was sie von solcherlei Wahlwerbung hält.

  45. „Frauen-Freigehege Freiburg: Drei Vergewaltigungs-Versuche in 80 min.“
    ——————–

    Das nennt sich MERKELISIERUNG!

  46. „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ – Maria Böhmer (CDU)

    Und mit viel Lebensfreude werden jetzt rotgüne Dumm-Frauen von den Moslems mal so richtig durchgepimmert.

    Man munkelt, dass moslemische Affenmenschen bei ihrer Bereicherungs-Vergewaltigungen fast nur auf Anal stehen! Da dürften die dummen Gutmenschen-Frauen drei Tage nach der Bereicherung nicht mehr sitzen können. 🙂 🙂 🙂

  47. Und liebe rotgrüne Freiburgerinnen:

    Nehmt immer eine Tube Vaseline mit. Dann tuts auch nicht so weh die südländische Südlandbereicherung. Und immer daran denken: Der wahre Feind sind die phösen phösen Rechtspopulisten und nicht der brutal vergewaltigende Trauma-Asylant oder die Neger-Rap-Gang.

    🙂

  48. katharer 31. Mai 2018 at 21:26

    „Er will kein 1940 mehr.“

    Faszinierend. Diese Ewiggestrigen warden bis ans Ende aller Zeiten im Jahr 1940 leben.
    Da gab es doch mal so einen Film mit einem Murmeltier…

  49. @Deutsches Eck

    Ihren Kommentar finde ich eklig. Wie kommen Sie darauf, dass die Opfer Gutmenschen waren?

  50. Nuada 31. Mai 2018 at 22:49

    „Wie kommt ihr eigentlich auf die abwegige Idee, dass irgendjemand ausgerechnet von euch Mitleid haben will?“

    Gar nicht. Und dazu passend: es gibt auch keins. Nennt man, glaub ich, aktuell eine Win-Win-Situation. Passt doch alles bestens.

  51. Das links-grüne Biotop Freiburg erntet jetzt die faulen Früchte von Multikulti.
    Mein Mitleid hält sich in Grenzen…. (manchmal trifft es die Richtigen…)….

  52. Hoffentlich kommt bald der September, der Herbst, der häufige Regen, die Kälte, damit sich die kuffnucken wieder bis zum nächsten April in ihren muffelBuden verkriechen

  53. Deutschland wird immer mehr zum Safaripark für Nordafrikaner. Nur dass das Wild aus deutschen Frauen besteht. Wann endlich werden sich im Westen die Kerle wie Kerle beehmen? Hat man Euch die Eier abgeschitten? Nehmt euch mal an Ostdeuteschen, Polen oder Russen ein Beispiel. Dort würde man diese Typen bis nach Nordafrika jagen. Das ist Fakt. Lest mal den Beitrag Silvester in Murmansk. Dort könnt Ihr lesen was die Russen mit Sexwütigen Afghanen gemacht haben. Dort wird nie wieder eine Frau von diesem Pack belästigt.

  54. @ Elijah 31. Mai 2018 at 22:59

    Ich finde die Kommentare auch eklig. Aber leider ist das Leben kein Ponyhof. Und gerade die irre Gedanken-Welt der rotgrünen Spinner ist so etwas von abgehoben und realtitäsfern. (Unterhalten Sie sich bitte mal mit rotgrüne Dumm-Frauen!) Und ja das wirkliche Leben ist kein Zuckerschlecken. Auch oder gerade nicht in Freiburg.

    Und genau das werden die rotgrünen Dumm-Frauen in Freiburg noch schmerzlich lernen müssen.

    Ich freue mich schon daruf.

    🙂

  55. Kurze Zeit später, gegen 07:40 Uhr, wurde eine dritte Tat gemeldet.

    Zum Glück ist gerade Ramadan. Wäre ihm nicht schon um 7:40 Uhr der Saft ausgegangen, hätte er fröhlich weitergemacht. Jetzt tankt er gerade wieder auf…..

  56. @ Deutsches Eck 31. Mai 2018 at 22:36

    Freiburg ist die durchgeknalleste, weltfremdeste und rotgrünen-verseuchteste Stadt in Deutschland. Da wohnen fast nur wohlstandsverwahrloste grüne Irren und Deppen.

    Ich kann das nur bestätigen, als gebürtiger und hier wohnhafter Freiburger. Ich schäme mich für meine Mit-Einwohner. Und unser Drecksblätte macht noch große Werbung für Aleviten, mir flog das Blech weg:

    http://www.badische-zeitung.de/unser-glaube-ist-sehr-humanistisch

    Eine Wumme muß her, zu meiner eigenen Sicherheit.

  57. Die Frauen von Freiburg bringen das größte Opfer für die Verbuntisierung und Vernegerung ihrer Stadt. Sie opfern sich selbst. Auch wenn es ihnen im ersten Moment noch gar nicht bewußt ist – sie haben sich um die Weltoffenheit und Vielfalt Freiburgs verdient gemacht. Der abgewählte grüne Bürgermeister Salomon, wollte ja ein Denkmal für die koreanischen Trostfrauen in Freiburg aufstellen. Den Plan hat ihm der japanische Botschafter seinerzeit gründlich verdorben. Aber auf die Idee, ein Denkmal für einheimische Trostfrauen von Migranten zu errichten, werden Salomon oder sein Nachfolger wohl niemals kommen.

  58. Sprachdisziplin erst macht uns ernsthaft… gucken wir mal zum FOCUS:

    „Besonderen Wert legen wir auf einen sachlichen Stil, einen freundlichen Ton, Toleranz und den Respekt vor anderen Meinungen.

    Kommentare/Leserberichte werden gelöscht, wenn sie andere etwa wegen ihres Geschlechts, ihres Alters, ihrer Sprache, ihrer Abstammung, ihrer religiösen Zugehörigkeit oder ihrer Weltanschauung diskriminieren.
    Kommentare/Leserberichte werden auch gelöscht, wenn sie eine Personengruppe vorverurteilen.

    Demagogische, sexistische oder rassistische Äußerungen führen zur sofortigen Löschung des Kommentars/Leserberichts und zur umgehenden Sperrung des Accounts. etc.

    https://www.focus.de/community/netiquette/netiquette_aid_20898.html

  59. Jubelnachricht: „Die erste CDU-Vereinigung unterstützt die “Gemeinsame Erklärung 2018!…“

    Der Kreisverband Leipzig-Land der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT Leipzig-Land) stellt sich hinter die „Gemeinsame Erklärung 2018“, die „die Wiederherstellung der Rechtmäßigkeit an den deutschen Grenzen“ sowie ein Ende der „illegalen Massenzuwanderung“ fordert, wie sie bereits vom CDU-Rechtsexperten Bundesminister a. D. Professor Rupert Scholz und anderen Verfassungsrechtlern konstatiert worden ist.

    https://vera-lengsfeld.de/2018/05/30/die-erste-cdu-vereinigung-unterstuetzt-die-gemeinsame-erklaerung-2018/

    Mitzeichnen der Petition 79822
    Asylrecht – „Gemeinsame Erklärung 2018“ vom 17.05.2018
    Text der Petition

    Der Deutsche Bundestag möge beschließen…Die Rechtmäßigkeit an den deutschen Grenzen wieder herzustellen. Gemeinsame Erklärung 2018 Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.

    Begründung
    Der seit Herbst 2015 andauernde Zustand eines unkontrollierten Zustroms von illegalen Migranten über die deutsche Außengrenze muss umgehend beendet werden. dort weiter lesen…
    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_05/_17/Petition_79822.mitzeichnen.html

    Seit dem 23. Mai 2018 kann jeder Staatsbürger die „Gemeinsame Erklärung 2018“ als Petition für den Deutschen Bundestag innerhalb der nächsten 30 Tage mitzeichnen. Ab 50 000 Unterschriften ist der Bundestag verpflichtet, sich mit dem Sachverhalt zu beschäftigen.

    Gestartet wurde die Petition von der Bürgerrechtlerin und früheren CDU-Bundestagsabgeordneten Vera Lengsfeld, dem jüdischen Publizisten Henry M. Broder und weiteren Intelektuellen.

  60. Die SPD verfügt über sehr viel Geld. Sie hat ein Reinvermögen in Höhe von 217 Millionen Euro. Reinvermögen meint den bilanziellen Überschuss des Vermögens über die Schulden des Unternehmens. Warum nennen wir die SPD ein „Unternehmen“, auch wenn die SPD doch Partei ist?

    http://www.neopresse.com/politik/keine-waehler-viel-geld-die-spd/

    Die Sozialdemokratie, unter Angela Nahles nun besonders schwach und bei etwa 17 % Wählerzustimmung gelandet, verfügt aber über viel Geld. Vor wenigen Tagen, am 25. Mai, hat die Partei wie auch alle anderen vielleicht ein wenig zittern müssen. Denn die sogenannten Rechenschaftsberichte für ihr Geschäft im Jahr 2016 kamen an die Öffentlichkeit.

  61. Scherbenhaufen für Merkel: Ab Mitternacht erheben die USA auf den Import von Stahl und Aluminium aus der EU neue Zölle. Damit droht eine Eskalation im Handelsstreit mit den Europäern.

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/USA-verhaengen-Strafzoelle-gegen-EU-Laender-article20458464.html
    Die Zölle gelten ab diesem Freitag, wie US-Handelsminister Wilbur Ross in Washington mitteilte.

    „Das ist ein schlechter Tag für den Welthandel“, sagt EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Die EU werde in den kommenden Stunden umgegehend Gegenmaßnahmen einführen. Die Zölle seien völlig inakzeptabel. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete die von den USA verhängten Strafzölle als „rechtswidrig“ und warnte vor einer Eskalationsspirale.

  62. @Deutsches Eck

    Und eine Bekannte von mir, die mit Sicherheit keine Gutmenschin ist, muss morgens beruflich durch das No-Go Gebiet Stühlinger.

  63. + Elijah 1. Juni 2018 at 00:03
    Deine Bekannte sollte ganz offen zugehen auf die Fremden, die im Stühlinger an allen Ecken auf Opfer lauern. Denn die Fremden sind Freunde, die sie noch nicht kennt.

  64. @ Elijah 1. Juni 2018 at 00:03

    Und eine Bekannte von mir, die mit Sicherheit keine Gutmenschin ist, muss morgens beruflich durch das No-Go Gebiet Stühlinger.

    Wir wohnen im Bereich Stühlinger-Eschholz, Nähe Lehener Str. Der übelste Teil ist der Stühlinger Kirchplatz.

  65. katharer 31. Mai 2018 at 21:26

    Köstlich.

    Eigentlich dachte ich immer, Lernen durch Schmerz funktioniert.
    Aber ein großteil der Deutschen ist selbst dazu zu dumm.
    Inzwischen nehme ich solche Berichte wie deinen oder den aus Freiburg nur noch wie du mit einem Schulterzucken zur Kenntnis und hoffe, dass es keine AfD-Wähler getroffen hat, was in Freiburg ja sehr unwahrscheinlich ist.

  66. Vielleicht kann man temporär auch ausweichen. Bis der Invasorenmo b auch das spitz gekriegt hat, falls nicht längst schon geschehen. Am Flückiger wars mir schon früher meist zu eng, und das war vor 2 1/2 Jahrzehnten. Hab‘ dann lieber’s ‚Mopped‘ genommen.
    https://dn3bmh8yk8vvw.cloudfront.net/OHUgRs4plvg5d3U2md2VDSUZrpU=/fit-in/600×600/_24001.jpg
    und bin ein Stück weiter raus gefahren.
    https://tinyurl.com/y8f6utte
    nach so langer Zeit ist ein solcher Hinweis möglicherweis durch allerhand Zuzugszeugs generalüberholt worden.

  67. Fundstück aus der Zeit, in der die linksgrünen Rädelsführer die große Schuld auf sich geladen haben, die dienstwilligen Behördenmitarbeiter, die Freiwilligen, die nixnutzigen Studierixe
    https://www.youtube.com/watch?v=SD2V2TJ_1Bg
    Laut Angaben vom 5.9.2015
    Besonders merken: Den Zeichensetzer-Nichtsnutz bei 0:14 bis 0:18, die vertrocknete Joga-Grünpflaume 0:18-0:34, die Apparatschika und Quotze, die Freiburger Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer 2:11 bis 2:34, die die Überfremdung und die Folgen, die in diesem Artikel beschrieben werden, extrem befeuerten.

    Ich hoffe inständig, daß das Volk sich an diese Parasiten erinnern wird, wenn die Zeit reif ist. Im Kleinen und beim BAMF. Wie ich vor etwas mehr als einer Woche schon schrieb und was aus-ge-xxxt wurde: Der Haupttäter, der das verbrecherische mafiöse BAMF-System 2015 zwei Wochen nach Beginn der Invasion in Merkels Auftrag schuf, war Frank-Jürgen Weise und dessen Verhaftung muß das Nahziel sein! Möge er hinter Gittern verrotten! Und den Fakesyrer, den die Lügenpresse da präsentierte, war wohl ein Engländer dem Akzent nach. Die Journalumpen haben gelogen wenn sie nur das Maul öffneten. Die Angehörigen der geschändeten und ermordeten Frauen sollten sich an den Schuldigen schadlos halten, wenn sie noch Reste von Ehre haben (ok, in Freiburg nicht zu erwarten)

  68. Tja, Freiburg im malerischen Breisgau ist nicht umsonst Baden-Württembergs kriminellste Stadt, die Stadt will auch weiterhin diese Auszeichnung für sich alleine beanspruchen, dicht gefolgt von Mannheim, durch massigen Zuzug von deutschfeindlichen, nicht integrierbaren Fickis.

  69. Hä hä hä … Freiburg
    Ich lache nicht aus Schadenfreude, wie es vielleicht fälschlicherweise rüber kommen könnte,
    sondern dafür, dass sich die Freiburger*innen auf dem schönen, jedoch weiten Weg der Kognition
    befinden. Und zwar nicht im Streben nach trockenen und blutleeren Erkenntnissen, sondern schön grün:
    „Lernen wie in der Natur“
    Und da hat man es zumindest schon mal bis zum ersten pädagogischen Ziel geschafft.
    Nämlich der vage formulierten Frage : „Was ist ein funktionaler Zusammenhang“ , oder kurz :
    „Was ist eine Funktion?““
    Und da liebt man es in Freischuss im Breisgau ganz klassisch. Eine einzelne Bedingung wie hier
    https://bit.ly/2Lb0u2c und viele direkt damit zusammenhängende Vorgänge. Bisher konnte man in Freischuss gut leben, ohne hiervon jemals gehört oder verstanden zu haben. Man konnte so leben wie eine Ansammlung von Hefepilzen.
    Man stoffwechselte und machte hin und wieder ein Kreuzchen auf einem Zettel. Dort egal wohin .
    Doch jetzt kommt plötzlich ein neues Element dazu, das die Freiburger in die Lage versetzt aus intellektuellen Einzellern aufzusteigen in die der höheren Organismen (fast schon Primatenstufe). Und vielleicht schafft man es „Da Unten“ ja doch noch, logische Verbindungen zwischen einfachen Phänomenen zu knüpfen.
    Wie z.B. : was passiert, wenn ich WAS wähle ?
    Oder andersrum :
    Was geschieht wenn ich so wie bisher – also immer weiter Scheisse – wähle ?
    Und damit befinden sich die Freiburger schon mal auf dem schönen, jedoch schwierigen Weg der Zivilisierung. Beneidenswerte Stadt, der noch so viel schöne Erkenntnisse aus eigenem Erleben und Erarbeiten bevorstehen.

  70. @rev1848 31. Mai 2018 at 21:18
    „Ich muss derzeit zweimal die Woche vom Land nach Freiburg zum Arzt…ich gehe nichtmal mehr auf den Münsterplatz ne „lange Rote“ essen, weil mir die vielen Kufnucken gewaltig auf den Sack gehen wo man hinschaut Neger mit bester Laune unterwegs…zum Kotzen ? Der Sommer fängt erst an…viel Spaß ihr Freiburger Gutmenschdeppen..“
    —————————
    Auf dem Münsterplatz können Sie ruhig gehen, der ist nahezu negerfrei, nur bis bzw. wie Sie dorthin kommen, ist eine andere Frage. Moslems und Neger meiden normalerweise Marktplätze mit deutschen Bauern, die haben weder was für Kartoffeln übrig, noch kaufen sie (teurer) bei deutschen Bauern ein. Ebenso den hinteren linken Bereich des Münsterplates meiden (hinter der Stadtbücherei), dort sammeln sich nicht nur Alkoholiker und Penner, sondern auch immer mehr Flüchtlinge, weil dort eine Wärmestube für Obdachlose ist.

    Ebenso können sie die Negeransammlungen im/am Bahnhof und auf der Stadtbrücke meiden, wenn sie mit dem Zug ankommen, dann entweder die hintere Unterführung nehmen (ist kameraüberwacht und kaum jemand unterwegs), oder die vordere Unterführung, und vor der Rolltreppe rechts an der Tiefgarage vorbei Richtung Busbahnhof nehmen, also dann oben nach der Treppe an den Taxis vorbei, nicht vor zur Rolltreppe laufen. Zur Straßenbahn müssen sie dann die Treppe neben der Straße hochlaufen, und gleich vorne am Anfang der Straßenbahnhaltestelle auf die Bahn warten, dort sammeln sich nicht soviele Neger.

  71. nicht die mama 31. Mai 2018 at 21:25
    jeanette 31. Mai 2018 at 21:14

    Löns Roman ist ein durchaus beachtlicher !
    http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-wehrwolf-1629/2
    (nachdem Gutenberg de scheinbar die Segel streichen mußte, hab ich spontan leider nur den link des linken Lüg-Organs finden können, der ausreichend Lesemöglichkeit bietet.)

    Hat nicht das regierende Geschichts-Ass neulich irgendwas rumpalavert, von wg. dreiffigjährigen Krieg, und daß sie siech regelrecht auf solche Bücher stürzt.
    https://presse-augsburg.de/presse/merkel-liest-gerne-buecher-ueber-den-30-jaehrigen-krieg/

  72. Morgens eigentlich zur Arbeit.

    Aber schon sexueller Bereicherungsangriff.

    Na dann wählt mal weiterhin die Altparteien.
    Vielleicht klappt es dann ja mal richtig mit
    den Koitus.
    Ihr müsst ja wahrscheinlich erstmal fühlen,
    bevor ihr zu denken anfangt.

  73. Das zugereiste Hierbleibmonster will halt was erleben. Wer kanns ihm verdenken? Sind ja auch nur Möntschen.

  74. Ach, die Freiburger sind doch so weltoffen. Die können gar nicht genug bekommen von der neuen Kultur, zumal sie selbst ja keinerlei Kultur jenseits des badischen Dialektes haben.
    Die Gelbfüßler schaffen das!

  75. Sued-Badener 31. Mai 2018 at 23:25

    @ Deutsches Eck 31. Mai 2018 at 22:36

    Freiburg ist die durchgeknalleste, weltfremdeste und rotgrünen-verseuchteste Stadt in Deutschland. Da wohnen fast nur wohlstandsverwahrloste grüne Irren und Deppen.

    Ich kann das nur bestätigen, als gebürtiger und hier wohnhafter Freiburger. Ich schäme mich für meine Mit-Einwohner. Und unser Drecksblätte macht noch große Werbung für Aleviten, mir flog das Blech weg:

    http://www.badische-zeitung.de/unser-glaube-ist-sehr-humanistisch

    Eine ** muß her, zu meiner eigenen Sicherheit.
    ———————————————————————————-
    Es gab nur zwei Gründe warum ich das Abo dieses linksgrünen Drecksblatts vor 13 Jahren gekündigt hatte.
    1. Nur Kulti-Kulti und Pro-Asylanten Propaganda
    und
    2. Ständig ganzseitige Berichte über irgendwelche neue nutzlose Versorgungsposten für überflüssige studierte Wichtigtuer.

  76. Wen wundert’s? Im Bereich des F*ckiger Sees, kann es jederzeit ungewollt zu unfreiwilligen sexuellen (Ver-)Handlungen kommen.

  77. Titanic 31. Mai 2018 at 23:13
    Deutschland wird immer mehr zum Safaripark für Nordafrikaner. Nur dass das Wild aus deutschen Frauen besteht. Wann endlich werden sich im Westen die Kerle wie Kerle beehmen? Hat man Euch die Eier abgeschitten? Nehmt euch mal an Ostdeuteschen, Polen oder Russen ein Beispiel. Dort würde man diese Typen bis nach Nordafrika jagen. Das ist Fakt. Lest mal den Beitrag Silvester in Murmansk. Dort könnt Ihr lesen was die Russen mit Sexwütigen Afghanen gemacht haben. Dort wird nie wieder eine Frau von diesem Pack belästigt.

    Grundsätzlich stimme ich Ihrem Kommentar zu.
    Doch es gibt eine Reihe von Gründen warum ich einer bedrängten Frau insbesondere in Freiburg nicht helfen würde.
    Die Bundestagswahl 2017 hat gezeigt wie linksgrün und multi-kulti verstrahlt die Freiburger Wählerinnen sind, indem sie zu 92 % die Altparteien und somit einer weiteren Flutung Deutschlands mit dem kriminellen Abschaum aus der dritten Welt zugestimmt hatten.
    Diese linksgrün verstrahlten Emmanzen hatten über Jahrzehnte nur auf dem deutschen Mann herumgehackt. Denen konnte es keiner recht machen. Sie hatten klassisches Rollenverhalten abgelehnt und immer daraufhingewiesen dass sie keine Hilfe oder Unterstützung von Männern benötigen würden, Also bitte dann sollen sie sich auch gegen sexuelle Übergriffe selbst verteidigen.
    Darüber hinaus bestünde sogar noch die Gefahr dass man in Teufels Küche gerät wenn man einer bedrängten Frau zur Hilfe eilt und die linksgrün Verstrahlte anschließend in der Gerichtsverhandlung den Hergang komplett verdreht und man dann zum Täter gemacht wird.
    Ich denke dabei an diesen Schwachsinn den die komplett verblödeten Tussis einer Flüchtlingshilfe im Nachgang zum Verbrechen an Maria L veröffentlicht hatten indem sie das Verbrechen als eine Verkettung von unglücklichen Umständen umzudeuten versuchten um den afghanischen Täter zu entlasten und die Geschichte als Liebesgeschichte mit tragischen Ende dargestellt hatten.

    Fazit: Ich empfinde absolut kein Mitgefühl wenn es diese linskgrünen Multi-Kulti-Spinnerinnen erwischt. Da trifft‘s zu 92 % genau die Richtigen.

    Also Mädels, immer dran denken das sind nur Einzelfälle!
    Da müsst ihr schon brav die Zähnchen zusammenbeißen denn ihr wolltet ja diesen kriminellen Abschaum hier haben.
    Und bloß nicht Anzeige erstatten bzw darüber berichten, das könnte sonst den Rechtspopulisten in die Hände spielen.
    Also immer schon die Beinchen auseinander halten für ein weltoffenes und tolerantes Multi-Kulti-Freiburg. Ihr schafft das schon und wenn nicht dann schaffen die euch eben.
    Mir geht euer Schicksal am Arsch vorbei denn ihr wolltet es ja so und nicht anders.
    Geliefert wie bestellt.

  78. Soll doch das rotgrün-versifte Freiburg an ihren „Goldstücke“ und „Menschengeschenke“ ersticken! 🙂

  79. Mein Mitleid hält sich in Grenzen ist Freiburg doch zutiefst linksgrün, wobei bei den Frauen der Anteil der Grünenwähler ja noch höher ist als im Durchschnitt von daher wollen viele der Freiburger Weiber doch eine solche Bereicherung. Hört sich menschenverachtend an, ist es im Einzelfall auch wenn es die Falsche trifft, aber insgesamt ist es einfach so.

  80. Waren die Freiburger nicht besonders stolz auf das bunte Treiben in ihrer Stadt?
    Abgesehen von den täglichen Raub-, Betrugs-, und Drogendelikten, ausgeführt durch Schutzbedürftige, fällt mir spontan die Studentin Maria L. ein, die noch leben könnte, wäre da nicht der Hoffnungsträger Hussein K. gewesen.
    Ja was soll ich sagen, diese Vergewaltigungen hätten auch nicht sein müssen; aber ich tröste mich mit dem Gedanken, dass die Opfer doch vielleicht seiner Zeit an Bahnhöfen gestanden haben und die Neuankömmlinge mit Teddybären begrüßt haben…!
    Für alle anderen tut es mir leid.

  81. Haremhab 31. Mai 2018 at 21:09

    Mord in Berlin: Melanie Rehberger kämpfte um ihr Leben – Polizei sucht Mann mit zerkratzten Armen

    https://www.youtube.com/watch?v=iRJdRA7vpVQ
    #######################################

    BERLIN – MORDFALL MELANIE REHBERGER

    TATORT/FUNDORTUMFELD-BEGEHUNG

    BERICHT:

    Ich habe mir noch mal den Tatort-Fundort angesehen, das gesamte Umfeld. Was auffällt – es hängt KEINERLEI Fahndungsaufruf aus, nirgends sind bspw Zeugenaufrufe plakatiert. Einige Menschen, die Mehrheit, mit denen ich sprach, die wussten gar nichts von dem Mord. Es gab auch keine Zettel im Briefkasten, nichts an den Laternenpfählen oder irgendwo. Gar nichts. Immerhin läuft der Täter ja immer noch frei herum…

    Die Leute wissen NICHTS, aber kein Wunder, wenn im Umfeld nicht ermittelt wird.

    Ich habe mit einem Sprayer (die haben weiter hinten eine legale Spray-Wand) gesprochen, die bestimmen dort das Umfeld letztlich. Der wusste a) nichts von dem Mord und wurde b) auch nicht von der Polizei befragt. Und er wusste auch nichts von Befragungen.

    Ein Passanten-Pärchen wusste davon, berichtete von dem großen Polizeieinsatz, er „dachte, das hat was mit dieser Demo zu tun, so viele Einsatzkräfte waren da plötzlich“ (Leiche gefunden Sonntag, 11:40, am Tag der AfD-Demo).

    Ein anderer sagte, es sei doch sehr unwahrscheinlich wegen der Belebtheit des Platzes, dass ein Unbekannter die Frau hätte einfach so überfallen können. (halte ich für naiv. Wo ein starker Mann mit perversem Wille ist, der kann jederzeit eine Frau in ein Gebüsch zerren und ihr den Mund zuhalten… so schlecht, wie die geistige Wehrfähigkeit vieler Mitbürgerinnen ist…).

    Ebenfalls noch verwirrend, dass die Polizei Berlin ausgerechnet eine SCHWARZE PUPPE zur Präsentation der Tätermütze nutzt. Zwar zeigt sie mit dieser Puppe auch das Kleid des blonden Opfers Melanie Rehberger, aber ein merkwürdiges Gefühl bleibt doch. Ob uns die Polizei damit zwischen den Zeilen einen VERDACHT mitteilen möchte, oder ist das einfach nur Blödheit?

    Ich war schon fertig mit all dem Eindruck-Aufsaugen und auf dem Nachhauseweg – und mache eine doch irgendwie merk-würdige „Entdeckung“: Ein Flüchtlingswohnheim befindet sich direkt in der Nähe, an diesem merkwürdigen Dreieck, das von der Bahn und der Straße gebildet wird. Das Heim befindet sich Mühlenstr./Ötztaler Str./Samländische Str, gegenüber eine durchbereicherte Grünanlage, das ist schon nicht mehr Deutschland.
    Vom Flüchtlingsheim zu laufen zum Tatort: 600 m.

  82. An alle die, die immer noch glauben mit Wahlen könnte man etwas ändern und vor allem an Diejenigen die immer noch glauben 87 % der Deutschen hätten sich solche Zustände gewünscht weil sie auf einen Fetzenpapier ein Kreuz an der falschen Stelle gekritzelt haben, sollten sich das folgende Zitat von

    Johann Gottlieb Fichte:

    „Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,
    an deines Volkes Aufersteh’n;
    Laß diesen Glauben dir nicht rauben,
    trotz allem, allem was gescheh’n.
    Und handeln sollst du so als hinge
    von dir und deinem Tun allein
    das Schicksal ab der deutschen Dinge
    und die Verantwortung wär dein.“

    zur Richtschnur machen.

  83. @blumenkohl:
    @Sledge Hammer:

    🙂

    Ich habe übrigens erst neulich gelesen, dass das nach dem 1. WK in kleinen patriotischen Kreisen als inoffizielle 5. Strophe des Deutschlandliedes galt. Und tatsächlich – es passt auf die Melodie! Man muss nur ein bisschen mogeln, aber das muss man bei „im Glahanze dieses Glückes“ und „deuheutsches Vaterland“ ja auch.

  84. In Freiburg wohnt schon ein besonders verblödetes grünlinkes Völkchen.
    Wenn ich von dort immer von „Vergewaltigungen oder versuchten V.“ lese, habe ich immer das Bild von blöden Weibern, die sich diesem Abschaum an den Hals schmeißen, vor mir.
    Und deren Eltern sind meist leidenschaftliche Unterstützer von sog. „Flüchtlingshilfsorganisationen“. Die letzte Bürgerschftswahl ist wohl auch mehr Mitte- bis Linksversifft ausgegangen.
    So bitter und so fatal es für diese Mädchen auch ist. Aber mein Mitleid hält sich da insofern in Grenzen als diese blöden Weiber nur durch Schmerz (vielleicht ??) klüger werden, wie der Rest der 80% doofen Deppen in diesem Land !!!

  85. So bitter und so fatal es für diese Mädchen auch ist. Aber mein Mitleid hält sich da insofern in Grenzen als diese blöden Weiber nur durch Schmerz (vielleicht ??) klüger werden, wie der Rest der 80% doofen Deppen in diesem Land !!!

    Ich habe eine ganz tolle Idee!

    Man könnte Neger und Moslems in den Asylantenheimen rekrutieren und gegen Bezahlung (die verlangen sicher nicht allzu viel) als Vergewaltiger durch die ganze Republik schicken. Für Männer als Messerstecher. Sie dürften die Leute natürlich nicht töten, das wäre ja Stimmvieh-Verschwendung. Nach getaner Arbeit müssten sie einen kleinen Werbezettel zurücklassen „Wenn sie AfD gewählt hätten, wär das nicht passiert!“, damit es auch die ganz Doofen mitkriegen.

    Ich fürchte nur, das müssten die betreffenden Kommentatoren in Eigenregie organisieren, weil der spießige AfD-Vorstand möglicherweise nicht allzu begeistert von dem Vorschlag ist. Aber das ist besser angelegtes Geld als eine Parteispende.

  86. Freiburg will doch bunt .. dann bekommen sie bunt… kunterbunt!!!

    erinnert sei noch an die Demo nach dem Mord an Maria Ladenburger .. da gingen über 25.000 Freiburger gegen Rechts und Nazis auf die Straße .. noch Fragen ??

    meien Sympathie ist bei den Patrioten und AfD Wählern in Freiburg !!

  87. @blumenkohl
    Übrigens, Fichte ist Kategorie B. Nein, das ist keine rechte Band, sondern eine Klassifizierung von Personen als belastend durch eine „Kommission zur Überprüfung der Freiburger Straßennamen“. Freiburg hat vielleicht ein Einzelfall-Problem, aber das Problem der politisch unkorrekten Straßennamen wurde gelöst. Es wurde – ohne Quatsch – eine Kommission zur Überprüfung der Freiburger Sraßennamen einesetzt, die 4 jahre unermüdlich gearbeitet hat und dann ein 96seitiges Gutachten vorgelegt hat. Ergebnis: Einstufung der Straßennamen in Kategorien A (muss weg), B (Erklärschild-ich würde sagen, Schuldschild), C (unbelastet).
    In der Schuldschildkategorie sind übrigens auch Körner, Richard Wagner und Strauss.
    Ich sage nur – glückliches Freiburg!
    https://www.freiburg.de/pb/,Lde/1019080.html

  88. OT

    Was immer zum Thema „Frauen und Flüchtlinge“ wichtig ist, kommt in diesem „leicht“ bearbeiteten Foto zum Ausdruck: Nur die allerdümmsten (jungen, naiven, alleingelassenen, vaterlosen) Kälber wählen ihre Vergewaltiger selber:

    https://imgflip.com/i/2atajn

    Wie gesagt – das Foto ist BEARBEITET!

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