Westerlands Friedhofsmeister Johannes Sprenger (Bildmitte) ist ganz begeistert von Essa (l.) aus Gambia und Nahom aus Eritrea: "Sie machen einen wirklich tollen Job."

Wenn Schüler ein Berufspraktikum machen, dann ist das durchaus sinnvoll. Sie lernen die Arbeitswelt kennen, orientieren sich, entdecken neue Interessen, revidieren manche mitgebrachten Vorstellungen. Das gehört zum Alltag vieler Schüler in Deutschland.

Sobald „Flüchtlinge“ an solch einem Praktikum teilnehmen, muss es dann aber etwas exklusiver sein als üblich. Zwei angebliche Flüchtlinge, Nahom aus Eritrea (angebl. 16) und Essa aus Gambia (angebl. 20) waren vom Berufsbildungswerk München in der Großstadt als Praktikanten (angebl.) nicht vermittelbar und bekamen deshalb eine Stelle auf Sylt, wo sie eine Woche auf dem Friedhof halfen.

Neben einer Zugfahrt, die mit 200 bis 300 Euro pro Person zu Buche schlägt, kamen also extra Unterkunft und Verpflegung hinzu, die zu Hause (je nachdem, wo man das ansetzt) erheblich billiger hätten ausfallen können. Wie rechtfertigt man solch eine Sonderbehandlung und andere Extras, die auch bei Praktika oder Arbeitseinsätzen anderer Flüchtlinge immer wieder auffallen?

Ein häufiges Narrativ ist das In-den-Himmel-Loben der ausländischen Arbeitskräfte, siehe hier zum Beispiel die Super-Syrer in Bremerhaven, über die PI-NEWS im März berichtete. Auch wenn es sich fast immer nur um Garten- oder Aushilfsarbeiten im Restaurant handelt, werden der hervorragende Einsatzwille und das außergewöhnliche Geschick der Betroffenen übertrieben in den Vordergrund gestellt, von mitgebrachten Qualifikationen hört man eher selten. Im Falle der beiden Afrikaner fällt der Lobgesang des Friedhofsmeisters Johannes Sprenger in der Sylter Rundschau vom 13.9. entsprechend so aus:

Von den Jungs schwärmt er in den höchsten Tönen: „Sie sind sehr interessiert, nett und höflich und gehen offen auf die Friedhofsbesucher zu. Außerdem machen sie einen wirklich tollen Job“, so Sprenger. Nahom und Essa würden zum ersten Mal Gartenarbeit machen, berichten sie.

Dass das ausgerechnet auf einem Friedhof ist, störe ihn aber absolut nicht, betont Essa und fügt (ganz bayrisch) hinzu: „Des passt scho“. Auch das frühe Aufstehen sei kein Problem, denn vor allem seien sie einfach glücklich, auf Sylt zu sein.

Kommt das so ins Arbeitszeugnis? „War sehr interessiert, nett und höflich, das frühe Aufstehen war kein Problem.“ Man sieht, dass hier andere Maßstäbe gelten. Auch was den Aufenthalt selbst angeht, hatten die beiden „Flüchtlinge“ offensichtlich die Möglichkeit, selbst über eine Verlängerung zu entscheiden. Wie die Zeitung schreibt, hängten beide noch zwei Tage an, um etwas Urlaub zu machen:

„Wir lieben diese Insel, es ist so schön hier.“ Der Strand, das Klima, die Menschen, alles würde ihnen gefallen. Viel besser als in München, daher haben sie ihren Aufenthalt sogar um zwei Tage verlängert, um noch ein wenig Freizeit zu haben. „Seitdem ich hier bin, fühle ich mich komplett anders“, sagt Essa glücklich.

Wenn andere Schüler oder ihre Eltern von irgendwoher in der Republik auch gerne einen Praktikumsplatz auf Sylt hätten, können sie hier bei Johannes Sprenger nachfragen, welche Hautfarbe oder Herkunft man dafür mitbringen muss.

(Spürnase: P. von Sylt)

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124 KOMMENTARE

  1. Als wenn es in Europa keien Arbeitslose gibt. In D, Spanien, Italien, Griechenland und Portugal sind viele arbeitslose Fachkräfte.

  2. Oder auch, von München nach Bristol !
    Der Muslimische Bürgermeister von London will ja
    das die Grenze für seinen Moslem Schützlingen weit
    offen bleibt !

    Londons Bürgermeister fordert Volksabstimmung über Brexit-Deal !

    Getty Images Londons Bürgermeister Sadiq Khan gilt als EU-freundlich
    Die Briten müssen über das Ergebnis der EU-Verhandlungen abstimmen, fordert Londons Bürgermeister Sadiq Khan. Er greift Premierministerin May scharf an.
    Nach der knappen Brexit-Abstimmung im Vereinigten Königreich hisste Londons Bürgermeister Sadiq Khan die EU-Flagge vor dem Rathaus. Nun fordert Khan eine zweite Volksabstimmung: Die Bürger sollten über den Brexit-Deal abstimmen dürfen, schreibt er in einem Gastbeitrag für die Zeitung Observer, egal ob am Ende ein Kompromiss mit der EU stehe oder ein sogenanntes „No Deal“-Szenario. Sogar die Option, in der EU zu bleiben statt sie zu verlassen, solle den Bürgern zur Abstimmung angeboten werden.
    Die Konsequenzen für Arbeitsplätze, die Wirtschaftsentwicklung und den Lebensstandard der Briten seien zu groß, als dass eine Brexit-Entscheidung ohne neuerliche Befragung der Bevölkerung getroffen werden könne, so Khan, der der oppositionellen Labour-Partei angehört.

  3. Deutschlandfeinde die sich vom deutschen Qualitätsjournalismus perfekt präsentieren dürfen….

    Wurde ein Bevölkerungsmehrheit in der Geschichte dermassen offen diskriminiert?

    Was geht in den Hirnen von Eltern vor,die diese Verhältnisse scheinbar gutfinden und weiter die Altparteien wählen?

    Wissen diese Totalmanipulationsschafe überhaupt,was sie ihren Kindern antun?

  4. Und wo kommt das Geld her?

    Entlastung bleibt aus
    10 Milliarden Euro Gewinn: Deutsche Kommunen schrauben Steuern trotzdem hoch
    Ein Plus von 10 Milliarden Euro haben Deutschlands Kommunen 2017 erwirtschaftet. Trotzdem halten die Städte an ihren hohen Abgaben und Steuern fest. Dutzende Kommunen erhöhen sogar die Steuern. Experten warnen bereits vor gefährlichen Folgen

    https://www.focus.de/finanzen/steuern/rekordeinnahmen-statt-entlastung-10-milliarden-euro-gewinn-deutsche-staedte-schrauben-steuern-trotzdem-hoch_id_9599969.html

  5. In Deutschland fühlen sich inzwischen sehr viele Leute komplett anders, besonders wenn sie kulturell bereichert worden sind.

  6. Man vergleiche das mal damit, wie rücksichtslos deutsche Hartzer rangenommen werden, selbst wenn sie krank sind.
    Es gibt eben wieder einmal bessere und schlechtere Menschen. Das kennen wir Deutschen ja aus der Geschichte…

  7. Solche Praktika im öffentlichen Dienst hat es für Deutsche Hartz 4 Empfänger nie gegeben, die bekamen immer nur entwürdigende 1 € Jobsbei deren Ablehnung, das Hartz 4 gestrichen wurde.

  8. Eventuell bin ich zu gefangen in meiner von Vorurteilen geprägten Scheinwelt;
    Persönlich halte ich Laubharken für keine Tätigkeit, die besonders hohe Anforderungen an die Kognitionen stellt – es sei denn man ist Gambia oder Eritrea.

  9. Tagesschau.de hat grad einen Artikel über „Antisemitesmus in Deutschland“ auf der Startseite, der selbstverständlich die Märchengeschichte von dem Restaurantbesitzer in Chemnitz als Aufhänger nutzt.

    Das wirklich beeindruckende ist aber, das der gesamte Artikel ohne die Wörter „Islam“ und „Muslime“ auskommt.

  10. Selberdenker 16. September 2018 at 12:37
    Nun, in Deutschland fehlt es an solchen „Fachkräften“. Drum holt man sie von dort hier her.

  11. https://news.sky.com/story/five-men-sought-after-sickening-attack-on-traffic-warden-11498393

    Five men sought after ’sickening‘ attack on traffic warden
    Police say the level of violence used was „truly shocking“ and those involved must „examine their conscience“.

    A man has been arrested and police are looking for five others after a traffic warden was dragged off his moped and violently kicked and stamped on.

    West Midlands Police says the „sickening violence“ happened between 5pm and 5.30pm on 14 September in the Alum Rock area of Birmingham.

    The victim, who was on duty, was dragged from his moped before being kicked and having his head stamped on.

    The gang then stole his vehicle.

    Currently, the men numbered one, two and three in the images released by police are being treated as suspects.

    The men pictured in numbers four and five may have information to assist the investigation.

    One man, 20, has been arrested on suspicion of robbery.

    There is a sixth person police want to trace, but no images of that person.

    The attack happened on Hartopp Road at the corner with College Road.

    Detective Sergeant Tom Lyons said the victim was taken to hospital, but, despite the violence used in the attack, is not believed to have suffered serious injuries.

    He said: „I was absolutely furious when I saw the footage. The level of violence used is truly shocking, and I know every right-minded person who views it will share that anger.

    https://www.liveleak.com/view?t=kfkuF_1537005966

  12. @PI vielleicht könntet ihr zu dem Buach einen eigenen Strang machen.
    Leseempfehlung!

    Samuel Schirmbeck über Islam und Linke. Samuel Schirmbeck hat Probleme mit einer Linken, die so tut, als wäre der Islam Teil einer Befreiungsbewegung gegen die (angebliche) politische und kulturelle Hegemonie des Westens.
    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/samuel-schirmbeck-ueber-islam-und-linke/

    „Gefährliche Toleranz: Der fatale Umgang der Linken mit dem Islam“
    https://www.amazon.de/Gef%C3%A4hrliche-Toleranz-fatale-Umgang-Linken/dp/328005687X/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1537094702&sr=8-1-fkmr0&keywords=%E2%80%9EGef%C3%A4hrliche+Toleranz+%E2%80%93+Der+fatale+Umgang+der+Linken+mit+dem+Islam%E2%80%9C

  13. Als alleinstehende Witwe kann man sich da noch nicht mal mehr zur Grabpflege hintrauen.

  14. Aber etwas Gutes hat es schon. Schließlich haben die beiden ja liebevoll die Gräber vorbereitet. Für die Mädchen, die sie anschließend in München messern und vergewaltigen werden!

  15. „…sehr interessiert, nett und höflich und gehen offen auf die Friedhofsbesucher zu. “

    liebe alleinlebende pensionisten,
    gebrauchen sie auch und zunehmend heute den ihnen im guten elternhaus eingebimsten,
    gesunden vorsichtig-misstrauischen menschenverstand ihrer tapferen kriegsgeneration.
    seien sie vorsicht, wenn junge maenner „offen und interessiert“ auf sie zukommen,
    UND SIE DAS GARNICHT WOLLEN !.

    Kein politiker hat das recht, ihnen irgendeine willkommenkultur vorzuschreiben,
    und niemand von denen wird sie nach raub und schlaegen am krankenbett besuchen.

    KEINE EXPERIMENTE. ABSTAND HALTEN.

  16. Flensburg
    Im Mordprozess um die erstochene 17-jährige Mireille haben Rettungskräfte und Schutzpolizisten am Donnerstag am Landgericht Flensburg ihre ersten Eindrücke geschildert. „Er war sehr ruhig, in sich gekehrt, wirkte sehr betroffen“, sagte eine Beamtin, die zu dem Tatort gerufen worden war. Als er (Afghane!) von dem Tod der Jugendlichen erfahren habe, habe er ganz dicht gemacht, sich zusammengekrümmt und geweint (Märchen aus 1001 Nacht!) …..

    Die Rechtsmedizinerin legte sich in ihrem Bericht fest, dass der nicht rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber nicht wie zunächst angenommen erst 18 Jahre alt sein kann. Ihrer Ansicht nach ist er mindestens 21 Jahre, wahrscheinlich sogar 29.

    http://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/17-Jaehrige-in-Flensburg-erstochen-Rettungskraefte-sagen-im-Mordprozess-aus

  17. Die Glorifizierung der Laubsammler!
    Und wenn die Wunderknaben Sylt überdrüssig werden, dann Angebote aus St. Moritz bitte!
    Vielleicht möchten die Schweizer auch einmal solche außergewöhnlich Hochbegabten ihr eigen nennen dürfen! Vielleicht könnten die Deutschen dabei eine Unkosten ausbalancierende „Ablösesumme“ für die zwei begnadeten Musterexemplare verlangen, unter Umständen sogar noch ein Geschäft machen!

  18. Jetzt haben sie ihr offizielles Fachkraftlabel erhalten mit ein bißchen laubharken. Schön das werden zwe8 große Karrieren mit ihrem IQ knapp über Zimmertemperatur. Ein riesiger Fortschritt, jetzt wo wir in riesigen Schritten auf die Industrie 4.0 zusteuern. Super. Es sollten fest beide Augen zugedrückt werden unter Umgehung aller bestehenden Gesetze um diesen Illegalen Glücksrittern ein Aufenthaltsrecht zu verschaffen. Hoffentlich klappt der Familiennachzug pünktlich. Damit die Kolonisation weitergeht.

  19. Das_Sanfte_Lamm 16. September 2018 at 12:43
    „…Laubharken für keine Tätigkeit, die besonders hohe Anforderungen an die …“

    Ha jo, bei uns im schwaebischen stuttgart ist „das laub weg harken“
    ja weit mehr als das platte, oberflaechlich-norddeutsche „wegharken von laub“
    ‚S kommt halt scho uff des Muschter an, wasch d in sande neikratze tust.

    dieses muster sind nachrichten in schwaben-geheimsprache an wesen im all,
    und sie folgen jahrhundertalten astro-geometrischen regeln und ausrichtungen !

  20. @ jeanette 16. September 2018 at 12:51
    “ Sylt überdrüssig werden, dann Angebote aus St. Moritz bitte! “

    Ferdi vordert: dabei sind die lokalen tarifloehne und zulagen wie kurtaxe zu zahlen.

  21. Von den Jungs schwärmt er in den höchsten Tönen:
    Sie sind sehr interessiert, nett und höflich und gehen
    offen auf die Friedhofsbesucher zu !

    Offen und weniger nett und Höflich gehen tausenden
    von ihr Landesmänner vor wenn sie nicht bekommen
    was sie wollen ! Die Millionen an Schaden die sie schon
    verursacht haben (in Italien zum Beispiel !) werden
    auch bei uns nicht lange auf sich warten lassen !
    Vielen von diesen vorzeige Afrikaner sind schon
    Jahr und Tag dick im Drogengeschäft !
    Wie erbärmlich muss es die Altparteien gehen,
    dies als Erfolg zu verkaufen, währenddessen in
    unser Altersheimen wegen Personalmangel
    Katastrophalen Defiziten übersehen werden !
    Sind das unser zukünftigen Friedhofwärter ?
    Großer Teilen von Afrika sind schon in ein
    Friedhofähnlichen zustand versetzt !
    Importieren wir hier jetzt dieser Kultur
    nach Europa ?

  22. Von den Jungs schwärmt er in den höchsten Tönen: „Sie sind sehr interessiert, nett und höflich und gehen offen auf die Friedhofsbesucher zu. Außerdem machen sie einen wirklich tollen Job“, so Sprenger. Nahom und Essa würden zum ersten Mal Gartenarbeit machen, berichten sie.

    Naja, dem deutschen Praktikanten wird dann wohl gesagt, er solle gefälligst rödeln, anstatt mit den Besuchern zu quatschen, er wäre ja nicht zum Urlauben hier.
    Das Zusammenrechen und maschinelle Wegblasen von Laub macht ausserdem noch keinen Gärtner, frag die Buben doch mal, welche Gewächse wo angepflanzt werden müssen und welche Gewächse nicht zusammenstehen sollen, damit sie blühen und gedeihen können.
    Und ja, das ist durchaus doppeldeutig zu sehen.

  23. Von den Jungs schwärmt er in den höchsten Tönen: „Sie sind sehr interessiert, nett und höflich und gehen offen auf die Friedhofsbesucher zu.
    +++++++++
    Warum, verdammt, erinnert mich das „offene Zugehen“ der afrikanischen jungen Herren so ungemein an den ersten Zombie-Film von George Romero. (Friedhofsszene Bruder und Schwester, Night of the living dead)!?
    Ich nehme an, es soll etwas schneller gehen mit dem Friedhof?

  24. Westerlands Friedhofsmeister Johannes Sprenger (Bildmitte) ist ganz begeistert von Essa (l.) aus Gambia und Nahom aus Eritrea: „Sie machen einen wirklich tollen Job
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Vielleicht könnten sie auf dem Fußballplatz noch einen tolleren Job machen.
    Die Bayern sind auch nicht auf der Höhe der Zeit. Warum werden diese Leute nicht vor anderweitiger Verwendung beim FCB auf ihre Verwendbarkeit im Fußballspielen getestet ? Der ein oder andere Migrant ist sicherlich talentiert, kann so den Kader des FCB bereichern und die Sozialkassen entlasten.

  25. nicht die mama 16. September 2018 at 13:12

    Das Zusammenrechen und maschinelle Wegblasen von Laub macht ausserdem noch keinen Gärtner, frag die Buben doch mal, welche Gewächse wo angepflanzt werden müssen und welche Gewächse nicht zusammenstehen sollen, damit sie blühen und gedeihen können.
    ++++++++++++++++++
    Meines Wissens müssen Gartenbauer in Ausbildung auch Art- und Gattungsname der Ziergewächse beherrschen. Auch, wenn in der Praxis häufig Stein- und Betonbau-Arbeiten anfallen.

  26. Wenn andere Schüler oder ihre Eltern von irgendwoher in der Republik auch gerne einen Praktikumsplatz auf Sylt hätten, können sie hier bei Johannes Sprenger nachfragen, welche Hautfarbe oder Herkunft man dafür mitbringen muss.

    Die hautfarbe kann man doch ändern, so wie im nachfolgend geschilderten Fall:

    Peinliche Panne: Kunst-Uni retuschiert Hautfarbe von Studenten

    14. September 2018

    Eine französische Kunst-Uni hat mit einer PR-Aktion einen riesigen Shitstorm in den sozialen Medien ausgelöst.
    ➡ Die Macher der Werbung hatten es vermutlich auf größere kulturelle Vielfalt abgezielt, schossen mit der Umsetzung dann aber ein wenig übers Ziel hinaus.

    Blackfacing ist, wenn Weiße sich das Gesicht schwarz anmalen. Was im 18. und 19. Jahrhundert am Theater gang und gäbe war, wird heute als äußerst rassistisch betrachtet. Genau damit macht die französische Kunstschule École Émile Cohl in Lyon nun von sich reden.
    ➡ Für eine Werbekampagne nutzte die Uni ein Klassenfoto, auf dem sie die Gesichter der Studenten digital verdunkeln ließ.

    Eine ehemalige Schülerin veröffentlichte die kontroverse Aufnahme auf Twitter und setzte zum Vergleich das unbearbeitete Bild daneben. “Das Foto wurde ursprünglich von einem französischen Animationsstudio eines ehemaligen Studenten an eine Facebook-Gruppe gesendet“, sagt Kelsi Phung zu CNN. Phung war selbst ein Jahr an der École Émile Cohl.

    Das Foto verbreitete sich wie ein Lauffeuer im Internet. Verschiedene Ausschnitte zeigen deutlich, dass die Gesichter “geschwärzt” wurden.
    ➡ Damit wollte man in den USA für die Schule werben und die Vielfalt der Studenten hervorheben.
    ➡ Unzählige User sind entrüstet, werfen der Uni vor, rassistisch zu sein.

    “Sie haben schwarze Studenten hineinretuschiert und weiße Studenten verdunkelt, damit sie schwarz aussehen, statt einfach schwarze Studenten aufzunehmen”, so ein User zum Fauxpas. Ein anderer findet: “So etwas kann man einfach nicht erfinden.”

    *https://de.yahoo.com/nachrichten/peinliche-panne-kunst-uni-retuschiert-hautfarbe-von-studenten-185759890.html

  27. Möglicherweise gibt es Jobs für die braucht man (echte) Neger, die den Urwald auch von innen kennen!

  28. In Bayer gilt der Spruch :“ Nix gesagt ist Lob genug . “
    Wer für so eine simple Tätigkeit über den grünen Klee gelobt wird ist entweder unter 8 Jahre alt , oder aber total unfähig .

  29. Die Sylter Multimillionäre werden begeistert über Merkels Kuffnucken sein und alles in Bewegung setzen, damit noch mehr kommen! 🙂

    Die ganze Insel wird bereichert werden.

    Von mir dann allerdings nicht mehr.
    Meine Urlaubsschatulle werde ich wohl zukünftig woanders leeren.

  30. Die Völkermörder der linksgrün-pädophilen Lügenpresse vor 2 Jahren, als die Urkastastrophe des 21. Jahrhunderts begann:

    https://www.n-tv.de/politik/Studie-Syrer-sind-oft-gut-ausgebildet-article17603796.html

    Montag, 02. Mai 2016
    Gute Jobchancen für Flüchtlinge
    Studie: Syrer sind oft gut ausgebildet
    Seitdem syrische Flüchtlinge nach Deutschland kommen, brodelt die Gerüchteküche: Böse Zungen behaupten, die Schutzsuchenden seien größtenteils Analphabeten, die nur wegen der sozialen Stütze kämen. Eine Studie räumt nun mit Vorurteilen auf.

  31. Das ist doch was!

    Viele hundert Kilometer nach Norden,
    viele hundert Kilometer nach Süden,
    und die Betreungstrulla kommt jweweils mit!
    Weg von der spißigen Umgebung, wo einem jeder kennt!
    Nicht zum Urlauben!
    Zum Harken.
    Und zum Integrieren.

    Hoch das Bein!

  32. Hetzjagd mit bewusstlosem ungläubigem Opfer in Kirchlengern im islam-bunten NRW:

    Brutaler Überfall: Mann (27) schwer verletzt

    Dort sind ihm nach eigenen Angaben drei Männer entgegengekommen, von denen einer nach einer Zigarette fragte. Als er seinen Weg fortsetzte, schrie ihn einer der Männer an.

    Als sich der 27-Jährige daraufhin umdrehte, schlug ihn einer der Täter mit der Faust ins Gesicht. Ein weiterer Tatverdächtiger schlug mit einer Glasflasche auf den Kopf des Opfers, der daraufhin zu Boden ging. „Alle drei Beschuldigten traten dann wiederholt gegen den Körper und dem Kopf des Opfers und ließen ihn dann bewusstlos zurück“

    Die drei Täter, die dem Wehrlosen das Bargeld entwendeten, sind den Angaben zufolge „von südländischer Erscheinung“. Der erste Angreifer ist etwa 30 Jahre alt und hatte einen Vollbart.

    https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/kirchlengern/22243497_Brutaler-Ueberfall-Mann-27-schwer-verletzt.html

  33. „Des passt scho“?

    In einer Stadt, in der man die Bairisch sprechende Restbevölkerung mittlerweile suchen muss wie die berühmte Nadel im Heuhaufen, lernt der beflissene Flüchtling ausgerechnet als erstes diese typische Redewendung. Is denn heit scho Weihnachten? Wer soll das glauben?

    Allein dieses winzige Detail zeigt, daß die „Berichterstattung“ über Flüchtlinge von vorne bis hinten gefaked ist und mehr mit Propaganda als mit der Wirklichkeit zu tun hat.

  34. Ich verstehe die Aufregung nicht ganz, Sylt ist ein Ort wo zahlungskräftige „Gutmenschen“ ihre wohlverdiente Ruhe suchen und finden. Die Flüchtlinge sind dort prima aufgehoben. Für Sylt ist es eine kulturelle Bereicherung, zwei sind zu wenig, zweitausend wäre ein Gewinn für Sylt. Praktika in der Karibik sind auch gut. Viele Asylanwälte haben dort Segelyachten liegen, statt Laub kehren, auf die Yacht des Anwaltes aufpassen. Die PartnerInnen der AnwälteInnen sind in den Marinas oft einsam, weil der andere Part in Deutschland gerade die Welt rettet. Dann wären die leeren Kojen auch oft benutzt.

  35. „Für Essa und Nahom war die Sylt-Reise eine Belohnung. Man wollte ihnen etwas Gutes tun.“

    Johannes Sprenger, Friedhofsmeister

    http://www.pi-news.net/2018/09/zum-laubharken-von-muenchen-nach-sylt/#comment-4787115

    Eine Belohnung ❓ Für was ❓ Etwa dafür das sie sich illegal im Land aufhalten ❓

    Okay, deutsche Rentner werden ja auch belohnt. Jeder fünfte ist von Zusatzleistungen abhängig, weil trotz Jahrzehnte Jahre langen Beitragszahlen die Hungerrente hinten und vorne nicht reicht.

    Das werden die via Handy in die Welt hinausposaunen und weitere Glücksritter anlocken. Solche Aktionen sind wie ein Magnet.
    Aber Vollblutgutmenschen wie der „gute“ Johannes verstehen das nicht.

  36. Freya- 16. September 2018 at 12:51

    https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article181550132/28-Jaehriger-von-sechs-Unbekannten-krankenhausreif-gepruegelt.html

    #########

    *https://www.welt.de/politik/deutschland/article181548750/Kurz-trifft-Merkel-Ohne-EU-Aussengrenzschutz-kann-es-keine-offenen-Grenzen-geben.html

    <<<< Ich blicke mittlerweile neidisch rüber nach Österreich und zur Schweiz. Bessere Renten, nicht so hohe Steuerlasten und einen Regierungschef der nicht nur rational redet, sondern auch noch dementsprechend handelt. Gegen Kurz wirkt Merkel wie ein Relikt aus vergangenen Tagen und einer gescheiterten Politik. <<<<

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article181546858/Ueber-Clanverbrechern-muss-das-Damoklesschwert-der-Abschiebung-haengen.html

    Im Kampf gegen Clan-Kriminalität muss der Staat die Verbrecher da packen, wo es ihnen wehtut, beim Geld. Haftstrafen stecken die Familien weg. Die effektivste Methode zur Vernichtung der Strukturen aber wäre: die Abschiebung.

  37. Als gäb’s in den Städten nicht genug zu tun. Da wäre es wohl nicht zu viel verlangt, wenn unsere Scheusüdlinge einmal am Tag für ne Stunde lang ne Papierzange oder n Laubbesen in die Hand nehmen. Gilt übrigens auch für die ganzen Vollhartzer. Die Parks werden noch einigermaßen sauber gehalten – meistens auch nur von Eurojobbern – aber jenseits davon sieht es an einigen Straßenrändern aus wie Dresden 45.

    Gibt hier einmal im Jahr so öffentliche Reinigungsaktionen, bei denen sie soundsoviele Tonnen Müll gesammelt haben wollen, offenbar ohne kuffnuckische Unterstützung, für die Strecke, die ich tagtäglich mit dem Rad zur Arbeit zurück lege, hat sich offenbar auch keiner gefunden (sind ja nur an die 8 km).

  38. Es kursiert das Gerücht, dass auf Sylt schon die ersten Merkel-Neger als angehende Millionär gesichtet wurden!
    Da freut sich die Insel! 🙂

  39. „Wenn andere Schüler oder ihre Eltern von irgendwoher in der Republik auch gerne einen Praktikumsplatz auf Sylt hätten, können sie hier bei Johannes Sprenger nachfragen, welche Hautfarbe oder Herkunft man dafür mitbringen muss.“

    Ob es mit Schuhcreme und Phantasie auch geht?
    Versuch macht kluch.

  40. matrixx
    16. September 2018 at 12:35
    1995: Ein Bayer auf Rügen

    2018: Ein Neger auf Sylt
    ++++

    Und 2020?

    5 Millionen Neger in Deutschland!

  41. Was die beiden eine Woche lang auf dem (kleinen) Westerländer Friedhof gemacht haben, erzählt uns Jungredakteurin Julia Nieß natürlich nicht – jedes Unkraut einzeln rausgezupft? Laub geharkt? Sie haben doch einen Laubbläser dabei, auch der Krach dürfte ihnen viel Spaß gemacht haben. Und wer das Unternehmen bezahlt, erfährt man auch nicht, München oder Sylt.

    Und dass eine Journalist sich dafür interessiert, warum „Essa (20) aus Gambia“ nach Germania „geflohen“ ist, erwarten wir schon gar nicht mehr. Ein Blick auf die „Reise- und Sicherheitshinweise“ des Auswärtigen Amts wäre allerdings nicht schlecht gewesen, denn es gibt danach in Gambia in der Tat ein massives Sicherheitsproblem: Touristen sollten aufpassen, dass sie nicht überfallen und beklaut und von Staatsbeamten übers Ohr gehauen werden.

  42. menot
    16. September 2018 at 13:22
    Wieso müssen die Ingenieure und Ärzte Laubharken?
    ++++

    Weil Merkel es so will!
    Außerdem braucht man als Laubharker weder Lesen noch Schreiben zu können.
    Dazu reicht das Afrikanische Abitur (selbstständiges Scheißen) völlig aus!

  43. Nix fahre Zug!

    😛 Die beiden Neger sind
    doch per pedes u. dem
    Schlauchboot nach Sylt!

    ++++++++++++++++

    Nix mache Praktikas!

    S: das Praktikum
    PL: die Praktika

  44. Man sieht den beiden an, wie begeistert sie von der Arbeit sind. In Afrika haben sie zwar noch nie Gartenarbeit gemacht. Und jetzt wundern sie sich, wieso sie nicht schon früher darauf gekommen sind.

  45. @ Clint Ramsey 16. September 2018 at 13:50

    In den Anfangsjahren, nachdem Roland Schwertner das Unternehmen 1990 gegründet hatte, sorgten die Anzeigen, die Nomos beispielsweise wöchentlich im „Spiegel“ schaltete…

    Zu diesen Kreisen – Journalisten, Grafiker, Architekten, eben all jene, die auch gerne unter dem Dach der „Kreativen“ subsumiert werden – gehört auch Judith Borowski. Die junge Journalistin volontierte in den 1990er-Jahren in Hamburg und wusste genau, wie sie ihr erstes Redakteursgehalt anlegen wollte: in eine Tetra von Nomos…
    https://www.watchtime.net/uhren/im-portraet-das-erfolgsgeheimnis-von-nomos-glashuette/

  46. Hintergründe sind schließlich keine Normalkartoffel. Sie sind eine Exklusivbehandlung gewöhnt.
    Wir werden seit mehr als 10 Jahren von einem Hintergrund aus Habgier terrorisiert mit vielen kriminellen Aktionen. Nun hat man dem Möchtegernhauseroberer noch einen Rechtsanwalt, getarnt als Hausverwalter, beigestellt. Natürlich sollen wir den auch noch bezahlen!
    Der hält sich nicht ‚mal an Gesetze, wenn er uns bekämpft!°
    Anzeigen bei der StA werden ignoriert. Inzwischen hat man uns zur Schädigung ca. 25 Verfahren aufgenötigt.
    Ist das nicht eine echte Willkommenskultur? „Ein Haus, ein Auto, ein gutes Einkommen für Analphabethen“.
    Toll!

  47. „War sehr interessiert, nett und höflich, das frühe Aufstehen war kein Problem.“

    Ungelernte Hilfskraft für leichte Gärtnerarbeiten auf dem Friedhof. Da herrscht absoluter Fachkräftemangel. Unsere Friedhöfe würden in Unkraut degenerieren, wenn wir die nicht hätten.

    Meine Tante arbeitet seit 25 Jahren in der Pflege. Wer lobt die Pfleger denn für das frühe Aufstehen? Merkel klebt seit 13 Jahren an der Macht. Was hat sie getan, um die apflegeberufe attraktiv zu machen? Nichts. Seit 13 Jahren. Wenn man die gut integrierten Südkoreanerinnen, die in der Pflege arbeiten, für das frühe Aufstehen loben würde, sie würden einem innerlich den Vogel zeigen. Bei Merkels Gästen jedoch freut man sich schon über kleinste Selbstverständlichkeiten. Wenns nicht so absurd wäre, könnt man sogar drüber lachen.

  48. Meine Anfrage an die Friedhofsverwaltung, ob meine Kinder auch so eine Praktikumsstelle bekommen können, ist gerade raus.

  49. Vielleicht sollte jemand bei PI die Artikel mal ordentlich lektorieren, bevor sie online gestellt werden. „Praktikas“ ist schon peinlich…

  50. Ja ….. entweder haben hier Einige einen an der Raffel oder es ist eine hypnotische Massensuggestion im Spiel.

    Mit klarem Menschenverstand ist das alles meinerachtens nicht mehr zu erklären.

    Ob der ganze Wahnsinn nochmal ein Ende findet?

    Die PI NEWS Worte sind zwar deutlich gewählt, aber ein scharfer Verstand ist mir lieber wie eine Vernebelung der Tatsachen im Lalaland.

    Man achte auf Merkels Gemützustand, wenn die Oposition sie bei Debatten in die Zange nimmt.

    Sie erscheint mir wie König Theodem unter dem Einfluss von Grima Schlangenzunge im Film „Herr der Ringe.“

    Je grösser die Dringlichkeit der Warnungen, umso hilfloser der Blick in die Leere ..,…,

  51. Ist bei sowas ja immer auch eine Betreuung dabei. Wollte halt mal jemand schön nach Sylt, für lau oder sogar bezahlt.

  52. mal was zur Rechtschreibung

    „…und andere Extras, die auch bei Praktikas oder..“

    ihr könnt mich ruhig Klugschei… nennen..
    aber – „Praktikas“ ist meiner Meinung nach der Plural
    vom Plural von Praktikum, der Praktika lauten sollte.

    …Pizzas, Atlasse, Orgasmusse ….;-))

    zu einem patriotischen Verhalten gehört meiner Meinung nach vordergründig
    auch die Umgangsformen, sprich Grammatik, Höflichkeits- und Umgangformen usw. zu pflegen…

  53. Fachkräftemangel an deutschen Friedhöfen ist mir neu? Na gut, man sollte den beiden Goldjungen eine Chance geben, auf einem Friedhof können die beiden nicht viel anstellen, denn die Kundschaft liegt 2 Meter unter der Erde und ist bereits tot. Da wird sich Chemnitz, Köthen oder Kandl nicht so schnell wiederholen und an älteren Witwen die Grabstätten ihrer verstorbenen Männer besuchen haben die Goldjungs nicht viel interesse

  54. @ Zwockel 16. September 2018 at 15:06:
    Das Praktikum, die Praktika, die Pluralbildung „Praktikas“ ist Unsinn, genauso wie „Visas“!

    Oder Graffitis, Paparazzis, Mafiosis, wird gelegentlich sogar bei FAZ.net, da, wo sich der Nachwuchs tummelt, falsch gemacht.

  55. Und der Deutschland-Achter hat bei der Ruder-WM im bulgarischen Plowdiw schon wieder Gold geholt (der wievielte WM-Titel, der achtzehnte?), und die Deutschlandhymne haben die Männer auch gesungen:

    http://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/ruder-wm-deutschlands-achter-holt-wieder-gold-15790707.html#void

    Fällt mir dabei auf: In englischen Krimis, die in Oxford spielen, werden im Hintergrund gern dekorative Ruderboote platziert, die wie ein Pfeil übers Wasser sausen – ich habe unter den Ruderern aber noch nie eine Poc, eine „person of color“, gesehen, woran das wohl liegen mag? Sicher am institutionalisierten Rassismus.

  56. https://bazonline.ch/schweiz/standard/pakt-zur-foerderung-der-migration/story/12708365

    Der Bundesrat unterzeichnet wohl ein Abkommen, das Missstände im Asylwesen zementiert.
    Anwälte und Sozialhilfe für alle

    Wer den Migrationspakt unterzeichnet, verpflichtet sich nicht nur dazu, sichere Migrationsrouten einzurichten, sondern auch dazu, die Migranten bereits in ihren Herkunftsländern auf die Reise in ihre Zielländer vorzubereiten.

    Dort angekommen, sollen die Migranten «diskriminierungsfreien Zugang» zur Grundversorgung, zu den Sozialwerken, zu einer «bezahlbaren und unabhängigen» Rechtsvertretung, zu Bildung, lebenslangem Lernen und zur Gesundheitsversorgung haben.

    #######

    Immer öfter war die Rede von „wir“ und „die““ – dabei bezog er mich auch immer ins „wir“ mit ein.
    Der schrecklichste Moment war, als er in einer Kneipe sehr laut schimpfte:
    „Diese scheiß Molukken! 🙂 Sie kommen in unser Land und belästigen unsere Frauen.““

    *https://www.bento.de/gefuehle/beziehung-zu-einem-rechten-wenn-der-partner-sich-radikalisiert-ariadne-erzaehlt-a-49da9041-b461-40dd-8848-fd450f8b5d8e#refsponi

    ######

    https://www.youtube.com/watch?v=eSYyKbTGJMM

  57. Dank der hundertausendfach importierten Gewalt durch Flüchtlinge und Moslems haben (in der Regel deutsche) Rettungssanitäter und andere Mitarbeiter im Jahre 2018 Angst ihrem Beruf nachzugehen. Sowas kommt von sowas, wenn man nicht die AfD wählt, sondern die anderen Volksabschaffer-Parteien wie die SPD, CDU, CSU, Grünen, Linken, und andere antideutsche Parasiten des Steuerzahlergeldes:

    BRANDBRIEF IN BERLIN-KREUZBERG
    „Ich steche dich ab“ – Rettungsstellen-Mitarbeiter in Angst
    Stand: 14:45 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten

    In einem Brief beschreiben Mitarbeiter einer Berliner Notaufnahme, was sie jeden Tag erleben: Angriffe mit Messern, randalierende Patienten und beängstigende Drohungen. „Warte bis du Schluss hast“, ist da noch das harmloseste.

    Das Personal der Rettungsstelle in dem Vivantes Klinikum Am Urban in Berlin berichtet in einem Brief von einer Vielzahl gewalttätiger Übergriffe, Drohungen und Beschimpfungen. Anfeindungen wie „Nazi“ und „F.. euch“ seien „für uns an der Tagesordnung“, heißt es in dem Brief an den Betriebsrat des Krankenhauses im Bezirk Kreuzberg, der von der „BZ“ veröffentlicht wurde.

    Hinzu kommen Sätze wie „Ich steche dich ab“, „Ich mache dich fertig“ oder „Ich warte auf dich, bis du Schluss hast“, berichten die Mitarbeiter. Diese Worte „führen doch häufiger zu einem Gefühl der Unsicherheit“, schreiben sie. Auch Messer seien bei gewalttätigen Patienten schon mehrmals entdeckt woden.

    Auch mit einem Messer angegriffen wurden die Mitarbeiter bereits: Ein Patient, dem zweieinhalb Stunden Wartezeit zu viel waren, rammte sein Messer in einen der Angestellten, der den Brief mitverfasst hat. Er traf ihn in den Oberkörper und Oberarm. „Ich habe körperliche und psychische Schäden zurückbehalten“, schreibt der Mann.

    Nicht der erste Brief des Rettungsstellenpersonals
    Eine Kollegin wollte bei einem Patienten Blut abnehmen. Weil der Patient benommen wirkte, beruhigten sie ihn, als er die Augen aufschlug. Ohne Vorwarnung schlug er einer Kollegin die Faust ins Gesicht, die daraufhin sechs Monate arbeitsunfähig war und sich in Therapie befindet.

    Die Mitarbeiter fühlen sich von der Klinikleitung allein gelassen. Sie hätten schon einmal einen Brief geschrieben, an der Situation habe sich nichts geändert. Die Rettungsstellenkräfte fordern einen Notfallknopf zur Alarmierung der Polizei. Zudem müsse eine Rund-um-die-Uhr-Security eingerichtet werden. Derzeit sei der Wachschutz nur von 16 bis 4 Uhr morgens vor Ort.

    Eine Vivantes-Sprecherin erklärte gegenüber der „BZ“, dass eine Video-Überwachung stattfinden werde und die 24-Stunden-Security „zugesichert“ sei. Wann sie komme, sagte sie nicht. Ein Notfallknopf werde „so bald wie möglich“ installiert.

    https://www.welt.de/vermischtes/article181550876/Brandbrief-in-Berlin-Kreuzberg-Ich-steche-dich-ab-Rettungsstellen-Mitarbeiter-in-Angst.html

  58. Ziel ist wohl, die sollen sich über ganz Deutschland gleichmäßig verteilen und nicht nur in den Großstädten bleiben. Den Deutschen bleibt kein Refugium mehr, das gehört auch zur Umerziehung. Timmendorfer Strand soll sich ja auch geändert haben.

  59. In unserem Ortsteil wohnt ein junger Syrer, der von einem wohlhabenden
    Ehepaar gepampert wird.
    Er wollte in der Nähe eigentlich Maschinenbau studieren.
    Es wurde ein schriftlicher und mündlicher Deutschtest verlangt.
    Er ist durchgefallen.
    Zum Studium nicht zugelassen.
    Und tschüss!

  60. Hoffnungsschimmer
    16. September 2018 at 16:17
    In unserem Ortsteil wohnt ein junger Syrer, der von einem wohlhabenden
    Ehepaar gepampert wird.
    Er wollte in der Nähe eigentlich Maschinenbau studieren.
    Es wurde ein schriftlicher und mündlicher Deutschtest verlangt.
    Er ist durchgefallen.
    Zum Studium nicht zugelassen.
    Und tschüss!
    ++++

    Er könnte trotzdem noch in einer Baumschule von den Sozen ein guter Schüler werden!
    Dafür reicht es!

  61. hoppsala 16. September 2018 at 12:49
    Ich war noch nie auf Sylt !
    ———————————-

    Ich wäre als Schüler auch gern umsonst dort gewesen, hätte auch liebend gern Laub geharkt.
    Aber dazu hätte ich ja, verdammt noch mal, die falsche Hautfarbe gehabt!

  62. @ Haremhab
    Salvini hätte Asselborn dann fragen sollen : „Wenn sie Italiener haben, warum wollen Sie dann noch Nescher holen, die ihnen nur auf der Tasche liegen und ihre Frauen ………?“

  63. Das ist bunter Irrsinn in Reinform.

    Ein in München nicht vermittelbarer Praktikant wird für eine Woche nach Sylt zum Harken auf den Friedhof geschickt mit Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung. Wenn man bei dieser Nachricht mal weglässt, dass es sich um zwei Afrikaner handelt, würde selbst dem letzten linken Trottel klar, dass hier irgend etwas nicht stimmt.

  64. Wer schon mal auf Sylt war wird mir Recht geben. Laub harken auf Sylt ist wie Eis verkaufen am Nordpol oder Sand streuen in der Wüste. Es gibt kaum Bäume auf Sylt.

  65. Ist doch lächerlich, nach 1 (!) Woche Praktikanten über den Klee zu loben. Dieses ewige pc geht echt auf die Nerven.

    BTW: Der Einzige, der auf dem Foto glücklich aussieht, ist der Friedhofsmeister.

  66. afd-sympathisant 16. September 2018 at 17:16

    Das ist bunter Irrsinn in Reinform.

    Ein in München nicht vermittelbarer Praktikant wird für eine Woche nach Sylt zum Harken auf den Friedhof geschickt mit Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung. Wenn man bei dieser Nachricht mal weglässt, dass es sich um zwei Afrikaner handelt, würde selbst dem letzten linken Trottel klar, dass hier irgend etwas nicht stimmt.

    Naja, vielleicht ist auf Sylt die Gefahr geringer, von Friedhofsbesuchern als der Ficki-Ficki- oder „Wolle Gras kaufen?“-Mann von letzter Woche wiedererkannt zu werden?

  67. Hoffnungsschimmer 16. September 2018 at 16:17

    In unserem Ortsteil wohnt ein junger Syrer, der von einem wohlhabenden
    Ehepaar gepampert wird.
    Er wollte in der Nähe eigentlich Maschinenbau studieren.
    Es wurde ein schriftlicher und mündlicher Deutschtest verlangt.
    Er ist durchgefallen.
    Zum Studium nicht zugelassen.
    Und tschüss!
    ————————————

    Wo ist das Problem? Abschieben, fertig ist die Laube.

  68. „…und gehen offen auf die Friedhofsbesucher zu. “

    ————————————————

    Äh, seit wann gehen Friehofsgärtner auf die Friedhofsbesucher zu????? Was sind das für neue Sitten? Das ist ja ekelhaft. Friedhofsgärtner haben sich völlig unsichtbar zu verhalten, ach so ja, sind ja Neger, die sind wichtig.

    Abschieben.

  69. Ja, die ganzen „Flüchtlings“ – Umstände in unserem Land fördert die Dummheit (viel zu) vieler Bürger. Die Dummen werden noch dummer, Bekloppten bekloppter, manche halbwegs Vernünftige sind seit September 2015 ein Stück dummer geworden. Mir kommt es wie eine Seuche vor.

  70. Sie sind sehr interessiert, nett und höflich und gehen offen auf die Friedhofsbesucher zu. So eine Bewertung in nem Arbeitszeugnis, da würde ich unmittelbar zum Arbeitsgericht gehen. Das ist ein glatter Fünfer und auch noch sexuelle Belästigung von Kolleginnen?. Interessiert heisst, ausser dem Interesse gibts gar nix, nett und höflich ist noch schlimmer, wenn auf selbstverständlichkeiten hingewiesen wird, ist schlicht gar nix brauchbares vorhanden. Gehen offen auf … zu heisst sexuelle Belästigung, in dem speziellen Fall wird man das sexuelle (die meisten Friedhofsbesucher sind doch in nem recht gesetzten Alter, ich meine die noch auf 2 Beinen kommen und gehen) vielleicht nicht gar so eng sehen können, möglicherweise wurde aber jemand was geklaut.

    Selberdenker 16. September 2018 at 12:37; Als obs in München keine Bäume gibt, sogar Friedhöfe solls einige geben, hab ich mir sagen lassen. Da ich nicht an Nekrophilie leide oder meinetwegen geniesse, war ich noch auf keinem, um Mosi, Christine Kaufmann, Hedi Brühl usw zu besuchen.

    werta43 16. September 2018 at 12:57; Bitte keine Beleidigung der Zimmertemperatur, das hat die nicht verdient. Mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit liegt der Neger IQ deutlich unter der momentanen Zimmertemperatur. Lediglich im Spätherbst, wenns kalt wird, aber die Heizung noch nicht geht, kanns eventuell sein. dass die ZT deren IQ um winzige Bruchteile unterschreitet.

    Maria-Bernhardine 16. September 2018 at 14:38; Also wenn schon, dann Praktika’s, so wie angeblich beim Münchner Buchhändler Hugendubel vor vielen Jahren ein Werbeschild gesichtet wurde „Lexika’s“
    Das war hier mal Thema, muss aber schon rund 1 Dutzend Jahre her sein.

    BenniS 16. September 2018 at 14:52; Frühes Aufstehen, dass ich nicht lache. Vor 7e gehts in der Gärtnerei doch nicht los. Was soll da ein Bäcker sagen, bei dem heissts um 3h Arbeitsbeginn. Möglicherweise sogar noch früher.

    Merkelverachter 16. September 2018 at 15:45; Offenbar doch, „gehen offen auf die Friedhofsbesucher zu“ heisst im Zeugnisdeutsch genau das.

    Made in Germany West 16. September 2018 at 17:48; Vielleicht ist er und die Neger ja schwul.

  71. … und demnächst spielen sie zwei Afrikaner im „Tatort“ mit. Dort werden sie als Zeugen eines, durch einen Weißen, auf dem Friedhof ausgeübten Mordes aussagen.

  72. @ Blue02 16. September 2018 at 13:16
    „Gartenbauer …in der Praxis häufig Stein- und Betonbau-Arbeiten anfallen.“

    zb an der notreparierten BAB-Hochbruecke ueber den Kaiser-Willem-Kanal bei rendsburg !

  73. @ Heta 16. September 2018 at 15:50
    „Und der Deutschland-Achter hat bei der Ruder-WM …schon wieder Gold geholt“

    JAU ! und das vor australien und grossbrittanien und den usa.
    war begeistert als ich das im radio hoerte. auf die jungs ist (meist) verlass.
    aber wir ham auch andere gute boote, zb die damen doppel 4.
    mit rudersportlichem gruss aus dem ekrc von 1862 ev.

  74. Diplom – Laubbläser !

    Damit wurde die Hochschulreife erworben . Folgende Anschluß – Studiengänge werden
    empfohlen :

    Popologie , Sozenlogik , Geisterwissenschaften , Alchemie , Gender Studies und
    Green Scientology .

  75. Dieser Friedhofsmeister erinnert mich sehr an Christian Streich, den Trainer aus Freiburg. Nach dem Mord von Hussein K. an Maria Ladenburger: „Ach der Bub, da hat er etwas Böses gemacht. Dabei war er immer so freundlich und hilfsbereit.“
    Diese systemkonformen Deppen vermehren sich in ebensolcher Geschwindigkeit wie die Musels

  76. Neben einer Zugfahrt, die mit 200 bis 300 Euro pro Person zu Buche schlägt,
    ————–
    Schwachsinn! Erst einmal kommt kaum noch ein Zug in Westerland(Sylt) pünktlich an und falls doch, kostet er keine 200 €, nicht mal in der 1.Klasse. Ist ein Flug von Düsseldorf gemeint?

  77. Wenn es je einen Beweis für durchgeknallter Verrücktheit bedurfte, so ist diese Geschichte treffender den je !! Diese Land ist tatsächlich reif für die Insel … und man findet auch dort, immer einen nützlichen Idioten, der sich gern entblödet !!!

  78. @ Das_Sanfte_Lamm 16. September 2018 at 12:43

    Eventuell bin ich zu gefangen in meiner von Vorurteilen geprägten Scheinwelt;
    Persönlich halte ich Laubharken für keine Tätigkeit, die besonders hohe Anforderungen an die Kognitionen stellt – es sei denn man ist Gambia oder Eritrea.

    —————————-

    Gehts den sog. Minderjährigen tatsächlich ums Laub harken? Oder mehr um die Omis auf dem Friedhof und deren Handtaschen?

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