Zerstörtes Wohnhaus in der israelischen Stadt Beer Sheva nach einer Attacke der sogenannten Palästinenser auf die Zivilbevölkerung. Eine Israelin und hatte sich und ihre drei Kinder, nach Ertönen des Raketenalarms, noch rechtzeitig im Luftschutzraum in Sicherheit bringen können.
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Gerne schreien linksversiffte deutsche Verrückte und ihre hasserfüllten „palästinensischen“ Co-Krakeeler etwas von Frauenmördern und Kindermördern bei ihren Demos auf deutschen Straßen. Sie meinen damit allerdings nicht die tatsächlichen Frauenmörder. Das sind palästinensische Feiglinge, die sich gerne und bevorzugt an den Schwächsten vergreifen, wir berichteten erst kürzlich über einen solchen palästinensischen Mörder.

Mit großer Enttäuschung dürften diese palästinensischen Judenhasser zur Kenntnis genommen haben, dass eine ihrer Terrorraketen zwar ein Wohnhaus in der israelischen Stadt Beer Sheva frontal getroffen hatte, aber die Einwohner überlebten. Die geistesgegenwärtige Mutter brachte ihre drei Kinder beim Ertönen der Alarmsirene sofort in einen sicheren Luftschutzraum, sodass alle den Angriff unbeschadet überstanden.

Die Terrororganisation „Hamas“ und die Terrororganisation „Islamischer Jihad“ wiesen eine Verantwortung für die aus Gaza abgeschossenen Raketen zurück.

Laut Lt. Col. Jonathan Conricus, einem israelischen Militärsprecher, sind allerdings solche Mittelstreckenraketen nur im Besitz eben dieser beiden Terror-Gruppen.

Als Antwort wurden von der israelischen Armee 20 Ziele in Gaza angegriffen, unter anderem Terrortunnel und Waffenproduktionsstätten.

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68 KOMMENTARE

  1. Es gibt kein feigeres Volk als die Palis !
    Steinen werfende kindern und ältere Frauen
    schicken sie in die Frontlinien !
    Selbst kommen sie aus ihr Löchern gekrochen,
    wenn der ganze Spuk vorbei ist und Kameras
    in Stellung gebracht sind !

  2. Unser Staatspropagandafunk,kennt Mördermauch nur auf einer Seit! Die anderen sind – wie bei der SAntifa – “ Aktivisten“, die sich chmr die gute Sache einsetzen! Wer das anders sieht, ist,ein Naatzi!
    Die Angriff a“Palästinenser“ haben übrigens mit dem Islam nichts zu tun sondern sind reine „Selbstvertidigung“! (-:)

  3. Gemeinderat will Zeichen setzen

    Brief an Merkel: Heidelberg kann mehr Flüchtlinge aufnehmen

    Am Donnerstagabend (18. Oktober) entscheidet sich der Gemeinderat nahezu einstimmig dafür, dass Heidelberg – ihm Rahmen seiner Möglichkeiten – freiwillig mehr Geflüchtete aufnehmen würde. Dies solle nun Oberbürgermeister Eckart Würzner in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel signalisieren.

    https://www.heidelberg24.de/heidelberg/gemeinderat-einstimmig-heidelberg-will-mehr-fluechtlinge-aufnehmen-10342533.html

  4. Dieses „Kindermörder Israel“-Geplärre ist allein schon deswegen so pervers, weil es in ihren Hassideologie-verblendeten Augen etwas Gutes ist, gegen Israel zu sterben.

  5. Der Islam ist eine unglaubliche Bereicherung. Dies Unglaubliche glaubt Prof. Wüstenberg (nomen est omen):
    Berlin (idea) – Islamisches Denken ist dem der Reformatoren verblüffend nahe. Charakteristisch für das Gottesbild der Muslime sind die Barmherzigkeit Allahs und dessen Vergebung. Diese Ansicht vertrat der evangelische Theologieprofessor Ralf K. Wüstenberg (Flensburg) bei einer Veranstaltung des House of One (Haus des Einen) zum Thema „Was das Christentum vom Islam lernen kann“ am 18. Oktober in Berlin. Nach Worten Wüstenbergs wächst die Angst vor einer Islamisierung des Abendlandes. Einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung zufolge seien 61 Prozent der Deutschen der Auffassung, dass der Islam nicht in die westliche Welt passe. 57 Prozent hielten den Islam für „bedrohlich“. Der Islam werde in hohem Maße instrumentalisiert. Islamistischer Terror habe aber nichts mit dem Islam zu tun. Die Gesellschaft müsse sich mit den Inhalten des Islams beschäftigen, um hinter dessen Fassade schauen zu können. Er habe die Hoffnung, „jenseits aller Schreckgespenste die Schönheit des Islams zu entdecken“, so Wüstenberg. Zwischen Christentum und Islam gebe es viele Berührungspunkte. Es gelte, sich in der Begegnung mit dem Islam inspirieren zu lassen. In dessen Zentrum stehe nicht die Unterwerfung, sondern die Hingabe an Gott. Der Gott der Muslime sei ein barmherziger Beschützer, dem unbedingtes Vertrauen gelten könne. Inspirierend am Islam sei die radikale Gotteshingabe, das unerschütterliche Gottvertrauen sowie die Kapitulation vor selbstgewählten Heilswegen. Charakteristisch für Muslime seien Tugenden wie Dankbarkeit, Demut und Gehorsam. Der Islam habe ein großes Integrationspotenzial und sei eine „unglaubliche Bereicherung“. Ein Muslim glaube nicht an einen weniger barmherzigen Gott als ein Christ. Allerdings wundere ihn, dass Jesus in der islamischen Literatur – trotz seiner Bedeutung – so wenig vorkomme, so Wüstenberg. Er frage sich, ob Jesus in Konkurrenz zu Mohammed stehe. Der Theologe veröffentlichte im Gütersloher Verlagshaus das Buch „Islam ist Hingabe – Eine Entdeckungsreise in das Innere einer Religion“.

    Imam: Jesus hat im Koran eine große Bedeutung

    Der Imam des House of One, Osman Örs (Berlin), sagte, Jesus habe im Koran eine große Bedeutung. Dies sei auf christlicher Seite vielen nicht bewusst. Der Islam sieht Jesus als Propheten an, bestreitet aber entschieden die christliche Überzeugung, dass er Gottes Sohn ist. Das „House of One“ soll ab 2019 gebaut werden und rund 43 Millionen Euro kosten. Unter einem Dach sollen eine Kirche, eine Synagoge und eine Moschee entstehen. Initiatoren sind die Evangelische Kirchengemeinde Sankt Petri-Sankt Marien, die jüdische Gemeinde, das Rabbinerseminar Abraham-Geiger-Kolleg und die muslimische Initiative „Forum Dialog“. Bisher wurden 8,8 Millionen Euro Spenden eingenommen. Die Mehrheit der 3,7 Millionen Berliner ist konfessionslos. 16 Prozent gehören der evangelischen Kirche an, 8,7 Prozent der römisch-katholischen Kirche, 8 Prozent sind muslimischen Glaubens und 0,1 Prozent sind Mitglied der jüdischen Gemeinde.

  6. Dortmund ist bunt und blutig!
    .
    Der Asylanten- und Ausländer-Terror nimmt jeden Tag an Brutalität und Grausamkeit zu.
    .
    Merkel machte es möglich.
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Dortmunderin (25) will in ihr Auto steigen –
    .
    und erlebt plötzlich einen absoluten Albtraum

    .
    Dortmund. Eine junge Frau in Dortmund musste am Donnerstagabend Todesängste ausstehen. Die 25-Jährige wollte gegen 19.50 Uhr in ihr Auto einsteigen, das auf dem Parkplatz an der Treibstraße am Nordausgang des Hauptbahnhofs abgestellt war.
    .
    Doch plötzlich riss ein Mann die Autotür wieder auf – für die Frau begann ein absoluter Albtraum. Der Unbekannte mit der Strickmütze forderte die Dortmunderin auf, ihm ihr Geld und ihr Handy zu geben. Als sie sagte, sie habe weder das eine noch das andere, zog der Mann ein Messer.
    .
    Er nahm sich einen niedrigen zweistelligen Betrag aus der Geldbörse. Als die Frau sich wehrte, hielt der große Mann ihr das Messer an den Hals und begann, sie sexuell zu bedrängen.
    .
    Er hat eine dunkle Hautfarbe, hat eine dicke Nase.
    Zur Tatzeit trug er eine dunkle weite Hose, eine dunkle Winterjacke, eine schwarze Strickmütze und schwarze Baumwollhandschuhe.
    .
    https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmund-frau-messer-parkplatz-treibstrasse-hauptbahnhof-id215605159.html

  7. @ataktos , 19:54

    … die Barmherzigkeit Allahs und dessen Vergebung … „Islam ist Hingabe“(?) ….

    isslam ist Unterwerfung, als dhimmi 9:29 oder ‚Sklave‘ 53:10

    allah 40:2 veneint den Vater, Fragen stellen verboten:
    cmje.usc.edu/religious-texts/quran/verses/005-qmt.php#005.101


  8. Schießereien gehören zu Deutschland!
    .
    Da haben wohl wieder die libanesischen / arabischen Clans ihre Finger drin..

    .
    Man muss aber nichts machen, das ist normale Bereicherung durch Ausländer .
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Raub nahe Alexanderplatz:
    .
    Maskierte überfallen Geldtransporter – Schüsse auf Polizei

    .
    Mitte -Mehrere maskierte Männer haben am Freitagmorgen nahe des Alexanderplatzes einen Geldtransporter überfallen. Verletzt wurde dabei niemand.
    .
    Nach Polizeiangaben ereignete sich der Überfall gegen 7.30 Uhr in der Schillingstraße. Als der Geldtransporter durch die Straße fuhr, kesselten die bewaffneten Räuber ihn mit zwei Fahrzeugen ein und stoppten ihn mit massiver Gewaltandrohung. Anschließend brachen sie die Hintertür des Geldtransporters auf – offenbar mit Hilfe eines schweren Spreizwerkzeugs – und räumten das Geld aus. Die Höhe der Beute ist noch unklar.
    .
    https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/raub-nahe-alexanderplatz-maskierte-ueberfallen-geldtransporter—schuesse-auf-polizei-31462288
    .
    Hundert Pro waren das keine Deutschen!

  9. fichte8 19. Oktober 2018 at 19:30

    „Es gibt kein feigeres Volk als die Palis !“

    Äh – es gibt auch kein Volk namens „Palis“.
    Da sind schlicht Araber.

  10. https://juergenfritz.com/2017/12/09/tiefere-gruende-immigranten-kriminalitaet/

    Dass „Flüchtlinge“ um ein Vielfaches krimineller sind als Deutsche, darf als evident angesehen werden. Insbesondere Ines Laufer hat hier mehrfach aufschlussreiches Zahlenmaterial zusammengetragen und professionell ausgewertet. Aber warum ist dem so? Auch hierfür liefert sie nun schlüssige und profunde Erklärungen.

    https://juergenfritz.com/2018/10/18/gewalttaetigste-menschengruppe-zugefuehrt/

    Die Bürger in Deutschland wären angeblich so sicher vor Gewalt wie nie zuvor, wird von gewissen Kreisen aus durchsichtigen Motiven immer wieder behauptet. Doch wie sieht es in Wahrheit aus? Haben Millionen von Menschen tatsächlich eine völlig getrübte Wahrnehmung, wie man das immer wieder zu suggerieren sucht? Was hat sich insonderheit durch den Massenzustrom von sogenannten „Flüchtlingen“ aus ganz bestimmten Kulturkreisen seit 2015 verändert und wie sind diese unter dem Aspekt der Gewaltkriminalität zu beurteilen? Sind das wirklich alles nur Einzelfälle? Ines Laufer hat sich die polizeilichen Kriminalstatistiken ganz genau angesehen und dabei zutiefst schockierende Zahlen zu Tage gefördert.

  11. Das sind alle Palästinenser!

    Luca Steinmann (Schweiz-Italienischer Journalist) :

    Nun, es gibt eine Million syrischer Menschen, die aus dem Land fliehen und nach Europa gehen, und sie werden jetzt in vielen Ländern, vor allem in Deutschland, beherbergt. Der Punkt ist, dass nicht alle Menschen, die nach Europa kommen, Syrer sind.

    Zum Beispiel haben Sie in Deutschland viele Palästinenser, die in palästinensischen Flüchtlingslagern in Syrien oder im Libanon geboren und aufgewachsen sind, die nun dorthin gezogen sind und sie mit Nationalität „ungeklärt“ registriert wurden, oder als syrische Flüchtlinge, denn tatsächlich sind sie in Syrien geboren und aufgewachsen, aber sie bringen natürlich andere Probleme mit sich, und eine andere Mentalität als die syrische.

    Das ist zum Beispiel ein relevanter Punkt für Deutschland, denn wenn so viele Palästinenser innerhalb der deutschen Grenzen leben, bedeutet dies auch eine neue Wahrnehmung des palästinensisch-israelischen Konflikts. Natürlich sind die meisten dieser Palästinenser sehr gegen Israel, und Deutschland stützt seine neue Identität auf seine Beziehung zu Israel und auf die Erinnerung an die Shoah-Tragödie. Das ist also ein sehr wichtiges Thema, das in den nächsten Jahren und Monaten sicherlich diskutiert werden muss:

    https://www.youtube.com/watch?v=Fr2n5T6hMLU

  12. @ fichte8 19. Oktober 2018 at 19:30 :

    …Es gibt kein feigeres Volk als die Palis !…

    Sind die „Palästinenser“ überhaupt ein Volk ? Sollte man einmal genauer beleuchten, was das für ein „Volk“ sein soll !

    Ich melde – rein persönlich – gewisse Zweifel an : Vereinzelte Beduinenstämme, vertreute Araber, ein paar „Osmanen“ sowie Nachkommen der „Kreuzfahrer“ die man zum Kampfbegriff „Volk der Palästinenser“ subsummiert.

    Und da ich ganz gerne auch vor der EIGENEN HAUSTÜRE kehre :

    Ein Volk, das sich- wie die Deutschen en Gros – seit 73 Jahren mit einem gesteigerten „Sack-und-Asche“-Habitus durch die Welt bewegt, nicht in der Lage sieht oder willens ist, einen echten FRIEDENSVERTRAG mit der „Anti-Hitler-Koalition“ des 2. Weltkriegs abzuschließen und damit einen wirklichen Schlußsstrich unter die Angelegenheit zu ziehen………………ein Volk, daß sich täglich mehr von „Zugewanderten“, teils mürrisch, teils „toleriert“, teils gar mit einem perversen Hang zur Selbstabschaffung die Spielregeln im eigenen Lande ohne nennenswerten Widerstand diktieren und sich damit selbst marginalisieren läßt, neuerdings gar die absoluten DeutschlandFRESSER auf teils weit über 20 Prozent bei Wahlen pusht, dieses Volk steht auch nicht gerade an, anders als FEIGE zu sein.

    Sorry : Aber das mußte jetzt mal gesagt werden………..nichts Persönliches, aber angesichts der täglichen Schmutzflut, die sich jeden Tag über unser Volk ergießt, da muß ich einfach mal das Ventil öffnen.

  13. Die Jordanier haben wirklich keine grosse Lust, ihre „Brüder“ zu integrieren! Denn diese wollten unter dem späteren Friedensnobelpreisträger „Ägypter“ Arafat das haschemitische Königreich stürzen. „Schwarzer September“ nennt sich dieser Bruderkrieg. Unklarheit scheint über die Zahl der Opfer zu herrschen – ein paar Tausend waren es allemal:

    http://www.nahost-politik.de/palaestina/september.htm

  14. 18_1968
    19. Oktober 2018 at 20:24
    fichte8 19. Oktober 2018 at 19:30
    Äh – es gibt auch kein Volk namens „Palis“.
    Da sind schlicht Araber.
    ++++

    Also Kuffnucken aus Kuffnuckistan!

  15. Das “Volk von Palästina” gibt´s bei den Arabern erst nach dem verlorenen 6 Tage Krieg von 1967 und ist eine Erfindung des “Friedensfürsten” Ägypter Jassir Arafat und seiner Berater (u.a. der Erdnuss Dhimmi Jimmy Carter).

    Im übrigen haben die arabischen Palis schon längst ihren eigenen Staat: Transjordanien, das heutige Königreich Jordanien.

  16. https://www.welt.de/debatte/kommentare/article182370762/Meldeportale-im-Internet-Der-neue-Trend-fuer-Denunzianten.html

    Genauso interessant ist es, zu wissen, wie Lehrer den Unterricht gestalten. Der AfD in Hamburg ist aufgefallen, „dass einige Schüler sich nicht mehr trauen, im Unterricht die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel zu kritisieren, weil sie dann als Nazis beschimpft würden“.

    Die AfD will das ändern. Was aber, wenn Lehrer keine Lust haben, über ihren Unterricht öffentlich Auskunft zu geben?

    ########

    omg ………

    https://www.bento.de/politik/bauer-sucht-frau-auf-rtl-ein-bauer-ist-mitglied-einer-rechtspopulistischen-partei-und-rtl-findet-das-okay-a-aa75fb17-6eff-4f17-81ff-fc7a5ff95bd5#refsponi

    Die Partei bezeichnet sich zwar selbst als rechtskonservativ, machte aber in der Vergangenheit auch Schlagzeilen, weil Mitglieder ausländerfeindliche und islamophobe Aussagen verbreitet hatten (Lessentiel). Die Partei wird meist in einem Spektrum zwischen „rechtskonservativ bis rechtspopulistisch“ eingeordnet (Die Zeit).

  17. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jamal-khashoggi-fdp-politiker-kritisiert-siemens-manager-joe-kaeser-a-1234090.html

    Der Fall Khashoggi kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die angespannten deutsch-saudischen Beziehungen auf dem Wege der Normalisierung schienen. So hatte Außenminister Heiko Maas (SPD) eigentlich eine Reise nach Riad geplant, sie aber jetzt hintangestellt.

    Sein Amtsvorgänger Sigmar Gabriel (SPD) sieht sich durch die Entwicklung der vergangenen Tagen in seiner kritischen Einschätzung Saudi-Arabiens bestätigt, wie er jetzt dem SPIEGEL erklärte.

    Gabriels Äußerungen im vergangenen Jahr hatten zu diplomatischen Verstimmungen geführt.

    ######

    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/allein-unter-nazis-im-bundestag-gruenen-abgeordnete-zu-ihrem-tweet-57922292.bild.html

    Kann man in der Kantine des Deutschen Bundestags tatsächlich „allein unter Nazis“ Abendbrot essen? BILD wollte wissen, was es mit der Beschreibung „allein unter Nazis“ auf sich hat und fragte nach, auf wen sich die Aussage der Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik der Grünen konkret bezog.

    Die klare Antwort: „Auf einzelne Mitglieder der AfD-Fraktion.“

    Nouripour wies zudem darauf hin, dass man diese mittlerweile „rechtskräftig als Nazis bezeichnen“ dürfe und fügte hinzu: „Wer austeilt, muss auch einstecken können.“

  18. „Palästinensische“ Waffenlager zu sprengen ist unmenschlich, das muss man doch „kritisieren“ dürfen, joar joar dat.

  19. Meist islam. Araber, die sich Palästinenser nennen,
    wie sich gewisse (islam.) Bengalen, die sich Rohingya nennen.

    Da fällt mir die islamische Araberin Sawsan Chebli(Sausan Schebli)
    ein: sie rutscht durch sämtliche muslimischen, äh migrantischen
    Forderungs- & Verkuppelungsvereine.

    Sawsan Chebli @SawsanChebli
    War heute auf dem HiMate-Sofa von @himate_org. Es ging u.a. um das Engagement von Flüchtlingen, um #Heimat, gute Freunde und warum ich gerne Schirmherrin von HiMate bin. Bald mehr.

    DAS IST DOCH WAS FÜR AKIF PIRINCCIS
    SPITZE ZUNGE & FEDER:

    Momente machen Freunde
    HiMate bringt Menschen mit unterschiedlichen kulturellen und finanziellen Hintergründen zusammen – ungezwungen und auf Augenhöhe. Das tun wir, indem wir kostenlose Gutscheine für kulturelle Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten vermitteln…

    Indem wir den Raum für den nötigen gegenseitigen Austausch schaffen, vereinfachen wir Integration und stärken gesellschaftlichen Zusammenhalt…

    Wie stellen wir das an?
    Mit HiMate schaffen wir Momente, in denen sich Newcomer, z.B. Geflüchtete, und Locals ungezwungen und auf Augenhöhe begegnen und kennenlernen können.

    Über unser großes Partnernetzwerk erreichen wir mit HiMate bereits rund 15.000 Geflüchtete in Berlin.

    „Hi, Mate!“ steht für ein lockeres, positives „hallo!“ zwischen zwei Menschen. Mit HiMate startet ein Dialog, ein Kennenlernen und vielleicht sogar eine längere Bindung zu Anbietern und anderen Nutzern.

    Das englische „mate“ – auf Deutsch „Kumpel“ oder „Freund“ – kennt man zum Beispiel aus „class mate“ und „team mate“. Laut ausgesprochen klingt HiMate außerdem wie das deutsche Wort „Heimat“. Die Kombination aus beidem transportiert genau die integrative Haltung, die wir vermitteln wollen.
    https://himate.org/de

    Sawsan Chebli hat retweetet
    Julian Röpcke Verifizierter Account @JulianRoepcke
    18. Okt.
    Auch 2018 ist @BILD wieder für #FarbenBekennen im Einsatz.
    Und wieder heißt es auch für uns: Staunen!
    https://twitter.com/hashtag/FarbenBekennen?src=hash&lang=de
    (Achtung, mit untergejubeltem Mädchenmörder Hussein Khavari
    in der Typisch-Deutsch-Galerie! Ob sie es schon gemerkt haben?
    😛 Bitte, jemand dringend einen Screenshot machen.)

  20. Wie definiert man „Palästinenser“ – seit wann gibt es diese „Nation“ Nie von gehört.

  21. Diese sog. „Palästinenser“ leben nur zum Terrormorden, von Kind an dazu erzogen. Das Arbeiten kennen sie nicht, brauchen sie nicht – werden ja von Merkel und EU durchgefüttert

  22. @ Graf Koks (Zentralrat der Merkelgeschädigten) 19. Oktober 2018 at 21:51

    Der Name „Palästina“ geht auf die Philister zurück.
    Sie haben sich schon vor 2500 in verschiedenen
    Völkern assimiliert: „Gegen Ende des 5. Jahrhunderts v. Chr.
    verschwinden sie als eigenständige ethnische Gruppierung.“
    Sie waren jedenfalls keine Araber, sondern vermutl. Seefahrer
    aus dem griech. Mittelmeerraum o.ä.:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Philister#Nachkommen_der_Philister

    Der Begriff „Palästinenser“ in seiner jetzigen Bedeutung existiert erst seit der Charta[4][5] der PLO von 1964…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stinenser

  23. Pal is sind Stinknormale Araber,
    Arafat war Ägypter, Erekats Familie stammt aus Nordost Saudi-Arabien….
    Die Linken Krakehler nennt man Palestinisten und weil wir das Wort Pali nutzen haben sie uns Palestinisiert. Wer die Macht hat über das Wort kontrolliert den Gedanken.

  24. @ Maria-Bernhardine
    Der Ausdruck palestinenser stammt nicht aus der Karte 1964, es ist dort nur die Rede von Arabern in Palestina, die Sovjets puschten den Begriff in den spähten 60ern, 67-68 herum,
    davor war jeder Araber erzürnt denn Palestinenser war
    der Ausdruck den die Briten für Juden
    in Palestina (israelischen+ Jordanien) nutzten um sie von den Arabern an den Pässen zu unterscheiden. Ein genialer Schachzug des Politbüros der KPdSU ersonnen an der Patricelumumba Universität in Moskau, wo sich terroristen wie Karlos und Abdul Abbas die Klinke Gaben und eine
    Angela Gässner zur Angela Merkel wurde.

  25. Ja, die Briten unterschieden in den kolonial Pässen zwischen Palestinian (Juden, Ortodoxe
    Christen, Armenier und Samariter) und Arab (Moslems) in ganz „Mandat Palestina
    zur Schaffung einer Heimstadte für Juden in ihrer angestammten Heimat“
    sogar wenn man nur vom Mandatsgebiet Palestina spricht wird das wichtigste verschwiegen.

    Die Juden hassten den Ausdruck Palestina, ist es doch ein immer noch mordender Fluch vom
    Römischen Imperator Hadrian, der das Gebiet so nannte, 20 Jahre nach staatsgründung war
    der Begriff vakant und die SovjetNazis nutzten ihn, puschten ihn in aller Welt…..

    Auf der Kreutzung Michaklamalei Alee und Lenin Prospekt in Moskau steht die PLU, die
    Universität für Völkerfreundschaft oder auch Patrice Lumumba Universität, sie war eine polit
    Schmiede für Sozialistische Revolutzer und Terroristen aller Herren Länder, sowie Kaderschmiede
    der aufstrebenden sozialistenkaste der sovjetsateliten, die DDR schickte Merkel dort hin,
    sie spricht ja russisch und dort lernte sie Herrn Merkel kennen und heiratete ihn.
    An der PLU machte Abdul Abbas seinen Dr. in Antisemitischer Verschwörungsteorie,
    Karlos war bekannt als schürtzenjäger und Arafat lernte dort manch Jungen Blonden kennen,
    was er sehr wie Sekuritate Aufzeichnungen enthalten, etliche 3. Welt Diktatorennachwuchs
    studierte dort, von Viet Kong Kadern bis Kubanischen revolutzern, von südafrikanischen
    ANC Terroristen bis PLO und PKK Kommunisten…..

  26. die sogenannten Palestinenser sind kein Volk. Das sind Nachkommen einer Masse von Leuten, die sich nicht entschließen wollten, entweder Jordanier oder Israelis zu werden. Nun denken die, das der Rest der Menschheit sie ewig füttern wird. Was ich denen wünsche, schreibe ich nicht!

  27. Beruhigend das zB die Schweiz ihren Ngos auf den Zahn fühlt und hier Milllionen die in der Palikoruption versickern stoppen werden -hier wird doch durch Ngo Alimentierung und durch Extremislamisten auf Kosten eines Friedens radikalisiert ohne Sinn und Verstand ——————.was die sache natürlich noch anheizt das die extreme Linke wie auch Rechte hier ihre Volldeppen trainiert und trainierte -warum wohl ?

  28. „18_1968 19. Oktober 2018 at 20:24

    fichte8 19. Oktober 2018 at 19:30

    „Es gibt kein feigeres Volk als die Palis !“

    Äh – es gibt auch kein Volk namens „Palis“.
    Da sind schlicht Araber.“

    Man gut das die Deutschen tapfer sind und sich von den Kuffnucken nichts gefallen lassen,und schon gar nicht von ihren Herrchen und Frauchen.
    Sprich Regierenden.

  29. Einfach großartig wie die Israelis zurückschlagen. Ich bewundere sie auf ganzer Linie.

    Allerdings steht die deutsche Regierung erneut, wie schon unter Hitler und Honecker. an der Seite von Terroristen. Die Welt sieht das zum Glück.

  30. Es gibt keine „Palis“! Ein Unfug, sich willig dieser gewollten, scheinheiligen Selbstbenennung hergelaufener Araber zu unterwerfen.

  31. Unsere israelischen Freunde wissen sich schon zu wehren. Die machen das echt klasse. Israel for ever. Mein Dank gilt auch unseren buddhistischen Freunden in Myanmar für ihren proletarischen Abwehrkampf gegen die faschistische Bestie. Myanmar for ever. Letztendlich danke ich auch unseren polnischen, ungarischen, tschechischen, slowakischen und bulgarischen Freunden für deren Standhaftigkeit im Abwehrkampf. Polen for ever, Ungarn for ever, Tschechien for ever, Slowakei for ever und Bulgarien for ever.

  32. „Brief an Merkel: Heidelberg kann mehr Flüchtlinge aufnehmen“
    ******************
    dumm grün
    dummer grüner
    Heidelberg

  33. Ein offenes Geheimnis!

    Antisemitismus wird vom deutschen Staat gesponsert und in Ländern auf der ganzen Welt vom BND organisiert!

  34. @
    ataktos 19. Oktober 2018 at 19:54
    … Prof. Wüstenberg (nomen est omen) … Imam: Jesus hat im Koran eine große Bedeutung… Der Imam des House of One, Osman Örs (Berlin), sagte, Jesus habe im Koran eine große Bedeutung. Dies sei auf christlicher Seite vielen nicht bewusst.

    ________

    Doch es ist den Nachfolgern von Jesus sehr wohl bewußt, dass Jesus im Koran eine große Bedeutung hat.

    Der Koran behauptet über Jesus:
    – er kehrt als Muslim wieder auf die Erde zurück
    – er klagt alle Menschen an, die nicht zum Islam konvertiert sind
    – er kehrt zurück zum Kampf gegen Israel
    – er bringt alle Christen und Juden um, wenn sie nicht zum Islam konvertieren

    Der Islam erträgt nicht die Wahrheit,
    dass Jesus Gott ist, der Mensch wurde,
    um jeden, der IHM vertraut
    von Schuld und ewigem Tod zu erretten.

    Nach der Bibel kehrt Jesus wieder auf die Erde zurück, um auf der Erde sein Friedensreich zu errichten: “Jeder, der den Namen des HERRN anrufen wird, wird gerettet werden.”
    (Bibel, Römerbrief 10).

    Apostelgeschichte 1, 10-11: “10 Und als sie gespannt zum Himmel schauten, wie er auffuhr, siehe, da standen zwei Männer in weissen Kleidern bei ihnen, 11 die auch sprachen: Männer von Galiläa, was steht ihr und seht hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, wie ihr ihn habt hingehen sehen in den Himmel.

    Jesus kehrt sehr bald wieder zurück.

    Bibel, Daniel 2, 44 »Aber zur Zeit dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Reich aufrichten, das nimmermehr zerstört wird; und sein Reich wird auf kein anderes Volk kommen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und zerstören; aber es selbst wird ewig bleiben, 45 wie du ja gesehen hast, dass ein Stein ohne Zutun von Menschenhänden vom Berg herunterkam, der Eisen, Kupfer, Ton, Silber und Gold zermalmte. So hat der große Gott dem König kundgetan, was dereinst geschehen wird. Der Traum ist zuverlässig und die Deutung ist richtig.«

  35. Deutschland denkt nur an seine toten Juden

    Der Antisemitismus in der Bundesrepublik wuchert und wächst. Doch statt die Täter abzuschrecken, setzt der Staat auf Sonntagsreden und betroffene Gesichter.

    Dann das Motto. «Berlin trägt Kippa» klang hübsch, hatte mit der Realität aber nichts zu tun. «Ein winziger Teil von Berlin hat unter schwerem Polizeischutz getestet, wie sich so eine Kippa anfühlt» wäre passender gewesen für eine Demo, zu der gerade einmal 2000 von 3,6 Millionen Berlinern erschienen sind. Jeder Eintausendachthundertste. Veranstaltungen mit ähnlich lautendem Titel in Köln, Erfurt, Magdeburg und Potsdam blieben ebenfalls überschaubar.

    Überall «Harmoniesauce»
    Der Antisemitismus ist zurück auf Deutschlands Strassen, und er wuchert und wächst. Jüdisches Leben findet, wenn überhaupt, dann nur noch unter Polizeischutz statt. Schmierereien auf Friedhöfen und in Gedenkstätten gehören zum Alltag. Synagogen und Gemeindeschulen müssen rund um die Uhr bewacht werden. Zu hören war an der Berliner Demo unter anderem, wie der Präsident des Zentralrats der Juden die Alltagsangst beschrieb. Er erzählte von Eltern, die ihren Kindern raten, die Kippa unter einer Baseballmütze und Schmuck mit dem Davidsstern unter der Kleidung zu verbergen. Und er bat seine Zuhörer eindringlich darum, nicht wieder, wie sonst, die «Harmoniesauce über alles zu kippen».

    Was, in Gottes Namen, ist da los? Wie lässt sich das erklären: diese Sauce, diese Zahnlosigkeit, mit der Deutschland auf die Tatsache reagiert, dass Juden, die sich öffentlich zu ihrem Glauben bekennen, im Jahr 2018 um ihre Gesundheit fürchten müssen? Sicher, Antisemitismus gibt es überall in Europa; in Frankreich ist die Lage besonders übel. Aber hier, in dem Land, das vor gerade einmal zwei Generationen versucht hat, Europas Juden auszurotten, und sich nach 1945 geschworen hat: «Nie wieder»?

    Anlass für die Berliner Demo war der Angriff eines 19-jährigen Flüchtlings aus Syrien auf einen jungen Passanten mit Kippa. Auf dem Video, das Mitte April aufgenommen wurde und seither durchs Netz rast, ist zu sehen, wie der Syrer mit seinem Gürtel auf das Opfer eindrischt und dabei «Yahudi» ruft, das arabische Wort für Jude. Es wirkt, als könne er nicht fassen, dass es jemand wagt, ihn mit dem Anblick dieser Religion zu behelligen.

    Bloss kein Generalverdacht!
    Viele Deutsche wiederum können den Judenhass der muslimischen Migranten nicht fassen, egal, ob es sich um Enkel der sogenannten Gastarbeiter oder um Asylbewerber aus arabischen und nordafrikanischen Ländern handelt, die gerade erst angekommen sind. Mit dem alten, dem rechtsextremen Antisemitismus ist die Gesellschaft vertraut. Durch die – zu Recht – intensive Beschäftigung mit dem Holocaust, durch Schulbesuche in KZ-Gedenkstätten und in vielen Fällen auch durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte hat sich bei vielen der Eindruck verfestigt, dies sei die einzig mögliche Erscheinungsform des Judenhasses. Dass es auch eine verbreitete linke Version gibt, die Terrorangriffe gegen Israel als Freiheitskampf verklärt und zum Boykott des Landes aufruft, ist zwar irgendwie bekannt, wird aber oft als kleineres Übel abgetan.

    Vor allem linke Intellektuelle hadern mit dem neuen Judenhass. Muslimische Antisemiten seien doch selbst Opfer, sagen sie gerne – der israelischen Siedlungspolitik, der deutschen Fremdenangst, der Verheerungen des Imperialismus und der Spätfolgen des Kolonialismus. Dann folgen mit staatstragender Miene vorgetragene Appelle. Man dürfe auf keinen Fall das «Spiel der Hetzer» mitmachen. Um Juden zu schützen, dürften Muslime nicht unter Generalverdacht gestellt werden. Islamophobie sei keine Antwort auf den Antisemitismus. Eine Minderheit dürfe nicht gegen eine andere ausgespielt werden.

    Man hat diese Sätze und Signalwörter so oft gehört, dass man sie kaum noch infrage stellt. Das Problem ist, dass sie den Blick gleich in mehrfacher Hinsicht vernebeln. Beispiel Generalverdacht: Fragt man jene, die den Begriff warnend im Mund führen, dann hört man, dass es darum gehe, falsche Generalisierungen zu verhindern. Wenn ein muslimischer Migrant einen Juden mit dem Gürtel verprügle, dürfe man daraus keine zwingenden Schlüsse über andere muslimische Migranten ziehen. Jeder Einzelfall müsse für sich betrachtet werden. Man hört zu und denkt: Ja, was denn sonst?

    Lücken und die Lügen einer Statistik
    Worauf die Warner eigentlich abzielen, ist etwas anderes. Sie wollen nicht nur falsche Generalisierungen verhindern, sondern jede Form der Generalisierung. Wenn ein muslimischer Migrant einen Juden attackiert und dann noch einer und noch einer, dann soll aus der Mehrzahl dieser Einzelfälle kein statistischer Zusammenhang abgeleitet werden. Und falls das doch einmal passiert, dann wird er sofort mit anderen, medial und politisch abgespeicherten Formen des Hasses konterkariert. Auf Muslime. Auf Dunkelhäutige. Auf Arme. Weil der neue Hass unerwünschten Ursprungs ist, soll er weder verstanden noch bekämpft werden.

    Der Historiker Michael Wolffsohn hat die Konsequenz dieser Haltung kürzlich in einem Interview mit der NZZ beschrieben. Laut der deutschen Kriminalstatistik wurden im vergangenen Jahr knapp 1500 antisemitische Straftaten erfasst. 90 Prozent davon werden Rechtsradikalen zugeordnet. Viele judenfeindliche Vorfälle landen laut ihm unter dem Stichwort «Israel-Palästina-Konflikt» in einer ganz anderen Statistik, jener für politisch motivierte Kriminalität. Wolffsohn nennt dieses Bild «völlig verzerrt».

    Eine zweite Nebelmaschine ist die Gleichsetzung der Minderheiten. Man dürfe Juden und Muslime nicht gegeneinander ausspielen, sagen die Wohlmeinenden und tun so, als handle es sich um zwei kleine, gleichermassen schutzbedürftige Gruppen. Die Zahlen sehen anders aus: In Deutschland leben mittlerweile fünf Millionen Muslime, und die jüdischen Gemeinden haben knapp 100 000 Mitglieder. Das entspricht einem Verhältnis von 50:1. Und während, wie Wolffsohn berichtet, aufseiten der echten, also der jüdischen Minderheit immer mehr Menschen darüber nachdenken, Deutschland zu verlassen, wird die andere Seite wegen der anhaltenden Migration überwiegend junger muslimischer Männer täglich grösser.

    Es gibt mehrere Studien über den Antisemitismus von Muslimen in Deutschland; alle basieren auf Befragungen von Jugendlichen. Der jüngste Bericht des Expertenkreises Antisemitismus der Bundesregierung bringt die Befunde wie folgt auf den Punkt: «Zusammenfassend konstatieren diese Studien, dass antiisraelische Äusserungen, die dann auf alle Juden generalisiert werden, unter den Jugendlichen gebräuchlich sind. Der Nahostkonflikt wird als die Hauptquelle für antisemitische Äusserungen angesehen, wobei die Jugendlichen dabei auf eine imaginierte muslimische oder ethnische Kollektividentität zurückgreifen, um sich selbst zu versichern, dass es eine von allen Muslimen geteilte Ablehnung von Juden gebe und dass dies demnach eine normale Haltung sei.» Es lohnt sich, diese Sätze zweimal zu lesen. Wenn nichts passiert, dann wird sich diese «Normalität» immer mehr ausbreiten.

    «Klartext»-Redner und «Klare Kante»-Zeiger
    In einigen deutschen Stadtteilen sind muslimische Migranten schon heute keine Minderheit mehr, sondern das tonangebende Milieu. Ein Beispiel: Am Tag der Veranstaltung vor dem Berliner Gemeindehaus fand noch eine kleine, private Demo am Hermannplatz in Neukölln statt. Ohne Prominenz. Hier, wo kriminelle arabische Grossfamilien den Alltag prägen, mussten die Teilnehmer schon nach wenigen Minuten die Flucht ergreifen. Ein Passant entriss ihnen die israelische Fahne und warf sie in eine Pfütze. Ein Hüne im Trainingsanzug spuckte in einer Drohgeste vor den Demonstranten auf den Boden. Die Botschaft war eindeutig: Juden unerwünscht. Mehr hier:

    https://www.nzz.ch/feuilleton/deutschland-denkt-nur-an-seine-toten-juden-ld.1381341

  36. Gut wenn zB die schweizer und andere Ngos die Palis nicht mit Millionen soweit unterstützt hätten wären es evtl auch die Pali-Nomaden geblieben die zu Zeiten Marc Twains waren -man kann die Israelis nur bewundern -und muss sich nicht wundern wenn unter den Ngos der Palisunterstützer auch Nazis zu finden sind evtl sogar mal wieder grüne Pädos …die haben ja im Islam sogar die Möglichkeit der Kinderheirat ….
    Genau wie eben Nazis den Islam schon immer instrumentalisiert haben -warum ? Weil Christen ,Juden die Usa eben schon immer Feinde dieser Spinner waren .
    Und wer steht heute wieder mit Steuergeldern für diese Spinner …..? Internet kann auch vor Dummheiten schützen .

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