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Von PETER BARTELS | Die SÜDDEUTSCHE Alpenprawda entschuldigt sich bei „drei Interview-Opfern“ … Die FAZ jubelt über den „guten Journalismus“, der den Fälscher zu „Fall gebracht hat“ … BILD warnt vor dem „Schwamm drüber“-Blues, macht prompt eine Sonderseite…

Nach der Entlarvung des Spiegelbarons … Nach der Enthüllung des größten Fälscher-Skandals der deutschen Presse-Geschichte … Jetzt die peinlichste Spiegelfechterei aller Zeiten.

„Spiegelfechterei“? Wiki: „Ablenkendes, heuchlerisches Verhalten zur Täuschung anderer.“

Juuupp, irgendwie müssen die ertappten Blender die getürkte Kotze ja wegwischen. Und zwar schnell. Schließlich lacht die AfD schon. Alice Weidel twitterte was von „gesinnungsethisch gefärbtem Meinungsjournalismus“.

Gottchen, ist die Dame vornehm. Sie hätte auch sagen können: Die Blase der Lügenpresse ist geplatzt … Jetzt stehen sie alle in der eigenen Jauche! … Also „Deep Throat“, tiefer Schlund; verschwiemeln, verschwafeln, verschlucken. Aber so was sagt die AfD-Alice ja nicht ..

Remember the day before yesterday: Ein junger, blonder „Spiegel“-Reporter erfindet jahrelang ein schöneres Märchen nach dem anderen für den „Spiegel“ … Die selbsternannten und angehimmelten Götter der „Olymp-Journaille“ brechen beim Redigieren in Tränen und Trotz aus … Pokale und Preise von Pfaffen und schluchzenden blonden Plumpabacken. Und von SÜDDEUTSCHEN Staatsanwälten der Guten Gesinnung bis zu den norddeutschen Nickeseln schnappatmen alle: Jetzt erst recht!! Und so keifen im Reichstag die Furien, rülpsen die vollgefressenen Politbonzen: Alles eben doch „alternativlos“!! Wie die Alma Mater Aribica/Afrika schon immer sagte. Obwohl … manches Märchen  „fast zu schön war, um wahr sein zu können“. Augen zu, Haken ran, raus: „Drucken!“

Und dann kommt ein Kollegenschwein aus Andalusien und macht die schöne gute Welt der Blattmacher und Bonzen kaputt: Juan Moreno (46), vier Töchter, Papa spanischer Gastarbeiter, Reifenfabrik Hanau. Juan studiert erst Volkswirtschaft, dann Journalistenschule, Radio, TV, „Spiegel“. Der gutaussehende junge Mann mit Bart hinterher: „Ich wußte sofort, dass Claas Relotius gelogen hatte.“ … Klar, der Spanier war ja „adabei“ bei der Recherche. Leider hörte und sah er nichts von dem, was der Spiegelbaron sich danach literarisch zusammenlog … Aber dem Juan glaubte ja keiner: Die gute heile Welt … Der „Spiegel“ lügt nicht … Die Lügenpresse gibt‘s nicht … Scheiß Pack: Von Sachsen bis PI-NEWS und ACHGUT …

Doch was passiert jetzt nach dem Heuchler-Hiroshima? Mea culpa? Sack und Asche? Leser, Käufer, Kunde, Deutschland vergebt uns? Nichts. Die Haltungsjournalisten suchen nach Halt und Haltung. Die SÜDDEUTSCHE „In eigener Sache“: „Auch das SZ-Magazin hat im Jahr 2015 zwei manipulierte Interviews von Claas Relotius veröffentlicht … Ein New Yorker Herrenschneider namens Martin Greenfield … die Woodstock-Veteranen Barbara und Nicholas Ercoline: „Zahlreiche Fehler“…  man fühle sich „massiv missverstanden“ … der „Spiegelbaron“ gibt „Unsauberkeiten“ zu. Immerhin: Die SZ „entschuldigt“ sich: „Wir haben uns gleich zweimal täuschen lassen“ …

Die Chefredaktion seufzt, der Redakteur Ralf Wiegand interviewt Nestbeschmutzer Juan Moreno.

Und natürlich macht der Spanier aus seinem Herzen keine Mördergrube. War er doch beim „Spiegel“ in den Wochen davor wie ein Aussätziger gemieden und verachtet worden. Schließlich hatte er das Hätschel-Denkmal von „Spiegel“-Vize Ullrich Fichtner angepinkelt. Fakten statt Fiktion geliefert … Schenken wir uns die getürkten Einzelheiten …

Da ist Michael Hanfeld, der Medien-Macher der längst linksvergreisten taz-FAZ. Der nette Mann ist ein ganz Schlauer, wirft sich in die Brust: „In der „Stunde der Häme könnte man auch darauf verweisen, was und wer den Betrüger zu Fall gebracht hat: guter Journalimus.“ Könnte? Er schreibt’s ja!! … Hat Pilatus nach Luft geschnappt, als die Pharisäer Jesus ans Kreuz heuchelten? Hanfeld „könnte“ wahrscheinlich auch das genauer wissen …

Sein Kollege Sebastian Eder stelzt derweil auf derselben Seite: „Relotius hat sich davor gedrückt, seine Arbeit offenzulegen“. Und interviewt unter dem Foto des strahlenden Spiegelbarons ausgerechnet den eitlen, aber „entsetzten“ Ex-„Spiegel“-Redakteur Cordt Schnibben (66), dessen „Reporter-Forum“ dem Spiegelbaron gleich viermal diesen Journalisten-Preis verlieh. Der arme Schnibben hatte „ganz schlecht geschlafen heute Nacht“. „Einerseits (sind da) ideologische Vorhaltungen, andererseits können die Leute unsere Arbeit durch das Internet viel stärker kontrollieren …“ Ach!?! Good morning, shunshine …

Cordt Schnibben (Vater wegen Beihilfe zum Todschlag verurteilter Nazi, Sohn DKP, dann „Spiegel“): Der Betrug von Relotius ist perfekt und schmerzlich, aber „das hätte uns auffallen müssen“. Die bittere Wahrheit steht ausgerechnet unter einem ddp-Foto, das einen schick unrasierten Schnibben mit grüner Jacke zeigt,  Augenschlitze hinter der Brille, schiefes Grinsen. So ähnlich wird sich Goethe  seinen Ur-Mephisto vorgestellt haben. Cordt Schnibben sagt trotzdem Erhellendes:

„Die Auslandsreportage (beim „Spiegel“) ist in den Händen von Betrügern eine gefährliche journalistische Form (Waffe?): Der Dokumentar („Spiegel“-Rückrat der Macht) sitzt dem Reporter gegenüber und sagt: Dafür habe ich keinen Beleg gefunden. Dann sagt der Reporter: Das habe ich selbst erlebt und ich übernehme die Verantwortung …“

Wer jetzt nicht an CDU-Merkel denkt, an SPD-Schulz, GRÜN-Spechte, Rote-Madenhacker, Lügenkranz blubbernde Bischöfe – dem ist nicht mehr zu helfen, muss sich von „Haare schön“ trösten lassen. Der Millionen-Rest wählt eh längst AfD…

Moment, PI-NEWS-Leser, BILD noch!

Eine ganze Seite mit SPIEGEL-Logo. Der „Postbote“ labert diesmal Gottseidank nur im Weltraum rum. Da macht er aus dem Geophysiker Alexander Gerst einen „Dichter, wie ein Prophet“, fleht: „Sie weiser Mann, sprechen Sie mit uns auf Erden…“ Und weiß, was nur alte Männer wissen: „Im All lügt man nicht“. Scheisse, Franzl, auf Erden schon. Ausgerechnet Kollege Florian von Heintze stammelt kryptisch im Kommentar: „Dass ein Journalist seine Leser … betrügt, ist kein Grund zur Freude.“

Na gut, BILD-Leser haben ja jetzt alle Abi. Darum darf der Florian auch mit der AfD, die angeblich „ihre Euphorie kaum verbergen“ kann, wenigstens ein bisschen vom ureigenen Gen ablenken, subkutan insinuieren: Wir passen auf! PI-NEWS-Brechstange: BILD log nie … BILD lügt nie … BILD wird nie lügen … Letzter Florian-Satz: Beim „Spiegel“ jetzt „Schwamm drüber“… „würde nur denen helfen, die allen Medien Lügen unterstellen.“  Lach: BILD Dir MEINE Meinung!!

Und so „enthüllt“ BILD schwafelig und selbstgefällig, wie der „Spiegel“ die letzte „Weiße Rose“, Traute Lafrenz (99!!), missbrauchte … Wird BILD sogar zum Verschwörer: „Waren die erfundenen Geschichten Propaganda?“ … Klaut BILD die „Wichtigsten Fragen“ von PI-NEWS von gestern: „Warum stellt der „Spiegel“ seinen Reporter als psychisch krank dar?“ …  Schnappatmet BILD: „Immer mehr Fälschungen nachgewiesen“ und weist nur heiße Luft nach … Uuund zitiert BILD Frank Überall, Chef des Deutschen Journalistenverbandes (PI-NEWS hofft auf political correctness): „Der vermeintliche Reporter hat … die Glaubwürdigkeit des Journalismus in den Dreck gezogen.“

PS: Auch ein Herr Überall kann nicht „überall“ sein, klar. In der Sprache allerdings sollte er es schon: Der Spiegelbaron war kein „vermeintlicher“ Reporter, er war sogar „Spiegel“-Reporter. Jahrelang.

PPS: „Spiegelfechterei“? Noch mal bitte schön, PI-NEWS weiter oben, 2. Absatz, Wikipedia.

PPPS: Es gibt keine Journalisten, die noch nie gelogen haben. Nur: Nie war die Lüge für die Merkel-Meute so „alternativlos“ wie die Luft zum atmen. Wie die Spiegelfechterei beweist…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!

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65 KOMMENTARE

  1. Bitte die Anzeigen-Kunden des Spiegels anschreiben und zur Beendigung der Geschäftsbeziehung zum Spiegel auffordern.

    Ein Anzeige-Kunde ist z.B. die Quirion-Bank.
    Helft bitte alle mit, weitere Anzeigen-Kunden zu identifizieren !

    Danke !

  2. Könnt ihr den Bartels nichtmal endlich zum Mostholen schicken? Dieses Geschwurbel bringt einen regelmäßig zum Durchdrehen. Was für ein Deutsch …

  3. Es wird mindestens zweierlei passieren:
    Erstens benutzen unsere Medien den Claas Relotius als Projektionsfläche, die eigene Integrität zu behaupten: Ein Glück, daß wir nicht so sind wie der! und zweitens wird Claas Relotius demnächst Bestsellerautor mit Büchern wie „Warum Tatsachen im deutschen Journalismus nicht ausreichen“, „Wie die Politik sich der Medien bedient“, „Was den Journalismus schon immer auszeichnet“, „Wer mich zu dem gemacht hat, der ich heute bin“.

  4. „Es gibt in Deutschland 500 Journalistenpreise, von
    Bescheidenheit könne man da nicht mehr sprechen“.
    __________________________
    „Immer die selben Journalisten und Medien ausgezeichnet“!

    Thadeuz will nicht mehr in Jury für Journalistenpreise
    sitzen:
    https://meedia.de/2018/12/21/joerg-thadeusz-in-der-medien-woche-ueber-den-fall-relotius-und-reporterpreise-journalismus-ekelt-mich-passagenweise-an/
    __________________
    Auch Reschke (NDR) hat vor kurzen einen Journalistenpreis verliehen
    bekommen.
    (Mal wieder!)
    Wer klopft da eigentlich wem auf die Schulter ?

  5. Könntet Ihr die Anwürfe gegen Peter Bartels und seine Beiträge mal lassen? Lest seine Beiträge doch einfach nicht und wartet auf den nächsten PI-Artikel. Wer seid Ihr, daß Ihr hier ständig wie die Inquisitoren angebt, wer hier nicht zu schreiben hat? Macht einen eigenen Blog auf, aber dazu reicht es nicht, oder?
    Doppeldenk, dann lies doch BILD. Selbst in einem solchen Blatt steht immer etwas Interessantes, nur reicht das immer weniger aus, Leute zum Kauf zu animieren.

  6. Wer mal das Pech hatte durch Neu-Mogadischu, ehemals bekannt als „Hamburg“, zu fahren, kann sehen, dass der SPIEGEL buchstäblich im Glashaus sitzt.

    Ich glaube, ohne diese ganzen Lesezirkel mit Zwangsabnahme, sowie die Wartezimmer in den Praxen, würde kein Mensch diese Lügenblätter mehr kennen. SPIEGEL… Vom „Sturmgeschütz der Demokratie“ zum Luftgewehr der Plutokratie.

  7. Nun, was ist am Spiegel eigentlich noch Presse? Dort werden bei Anlässen nur mehr Themen durchgestellt zu denen der SPIEGEL, mehr als je zuvor, in seiner selbstherrlichen bevormundenden Art die Weisheiten seiner links-ökologisch-faschistischen Weltsicht verbreiten möchte. Der Anlass, also das, was gerade passiert ist, tritt dabei völligen in den Hintergrund, während zu dem „Thema“ dann die jeweiligen Spiegel-Weisheiten verbreitet werden. Beispiele: Wie man richtig zum Klimagott betet – Anlass ein Hurrikan – oder warum Deutschland unbedingt wieder Wölfe braucht – Anlass, ein Massaker, das Wölfe an einer Schafherde in Thüringen angerichtet haben oder warum der Brexit für alle schlecht und die EU im Recht ist – Anlass eine Rede von Frau May im Unterhaus oder warum Trump ein Idiot ist – Anlass ein Klobesuch von im Weißen Haus -.

    Täglicher Multigender-Flüchtlings-Klima-vegan-Wahnsinn. Will sagen, wer nicht weiß, welches Geschlecht er sein möchte oder ist, Flüchtlinge liebt, das Erdklima als menschengemacht betrachtet und sich am liebsten von Gras ernähren würde, ist der designierte SPIEGEL-Abonnent der Gegenwart.

  8. „nitschewo 21. Dezember 2018 at 15:17
    Könnt ihr den Bartels nichtmal endlich zum Mostholen schicken? Dieses Geschwurbel bringt einen regelmäßig zum Durchdrehen. Was für ein Deutsch …“
    Wenns nicht gefällt?..Einfach weiter scrollen.
    Aber nicht meckern.

  9. Der Betrug von Relotius ist perfekt und schmerzlich, aber „das hätte uns auffallen müssen“.
    ————————————————————————————————————————
    In einem Ozean der Lügen kann nur die Wahrheit auffallen, aber nur dann, wenn eine vorhanden war. Somit ist die Erkenntnis der Medien schon wieder gelogen! „UNS“ Pi-Leser ist es schon lange aufgefallen. Die Leitung auf den die Medien stehen muss sehr lang sein.

  10. Eine kurze nachfrage . Wie viele PR Fälscher alla „Claas Relotius“ , sitzen in den andern Radaktionen, dieses Propaganda Fragmentes. Sie veraschen die Lemminge, und lachen noch darüber, wie Doof doch der hochgebildete Leser wohl ist.
    Es sollte doch möglich sein, das man von Zeit zu Zeit unterschiedliche Artikel, durch unabhängige Journalisten auf Unvereinbarkeiten überprüft. Wenn zum Beispiel, ein Journalist Sachverhalte, die wichtig sind „vergisst“ niederzuschreiben, also das unterlassen von Sachverhalten. So das ein Artikel, in einen anderen Licht erscheint. So ist zu hinterfragen ob der betroffene Journalist, an der Stelle, in der betroffenen PR-Agentur oder dem Verlag, die richtige Tätigkeit ausübt, und ob er der geeignete Mitarbeiter für eine Öffentlichkeitsarbeit ist. Die Artikel und die Überprüfung der Artikel, sollten in Netz dargestellt werden, so das keiner einen Einfluss nehmen kann. Sollte der betroffenen Journalist es nicht können, so sollte es im frei bleiben, sich um eine andere Tätigkeit zu bemühen.

  11. Wer erinnert sich noch an Pulitzer-Preisträgerin Judith Miller, von der New York Times, die behauptete, sie hätte die Massenvernichtungswaffen (WMD) des Saddam Hussein selbst gesehen? Der Pulitzer Prize ist DER Journalistenpreis in den USA.

    Zur Zeit ihrer Behauptung war allen klar, daß der Diktator keine WMD besaß, aber der Irak sollte aus strategischen Gründen und aus Interessen der Rüstungsindustrie von den USA mit Krieg überzogen werden, wie 2011 Syrien.

    Judith Miller on Iraq, WMDs, and Going to Jail to Protect a Source,
    wmyc, April 27, 2015
    https://www.wnyc.org/story/judith-miller-iraq-wmds-and-going-jail-protect-source/

    Journalistenpreise sollten abgeschafft werden, die Selbstbeweihräucherung ist widerlich!

  12. Kassandra 21. Dezember 2018 at 15:12

    Bitte die Anzeigen-Kunden des Spiegels anschreiben und zur Beendigung der Geschäftsbeziehung zum Spiegel auffordern.

    Ein Anzeige-Kunde ist z.B. die Quirion-Bank.
    Helft bitte alle mit, weitere Anzeigen-Kunden zu identifizieren !

    Danke !

    ————–

    Aus unser Kneipe ist der längst rausgeflogen. O-Ton, liest hier noch jemand diesen Schwachsinn? Stille. Wirt zum Fax und Abo gekündigt.

  13. Auch das Thema Journalistenrabatte ist ein weites Feld.
    ___________________________
    Pressekonditionen.

    Rabatte auf Eintrittskarten (oft Eintritt frei), Reisen, Autos,
    Elektrogeräte, Telekomunikation, Abos, usw.
    http://www.pressekonditionen.de/
    _________________
    Oft steht da:
    „Preise auf Anfrage, bitte Journalistenausweis mailen“.
    Das heißt:
    Firmen und Journalisten machen das untereinander aus.
    Sehr transparent!

  14. Die versammelte deutsche „Wahrheitsmedienlandschaft“ relotiert.

    Wer einmal lügt dem glaubt man nicht und wenn er doch die Wahrheit spricht.

  15. Leute wie Claas Dingsbums sind ja am Ende nur Lohnschreiberhuren, die eine bestimmt Klientel bedienen, den linksgrünen Rotweingürtel.

    Diese Kunden wollen eben solche Märchen lesen von Flüchtlingen, die Geldbörsen mit Riesenbeträgen finden und abgeben, von Ali und Aishe auf der Flucht oder von bösen Trumpanhängern, die Flüchtlinge jagen.

    Claas Dingsbums ist nur einer von tausenden dieser Märchenerzähler, für die es Nachfrage gibt.

  16. Unser örtlicher Bäcker hat übrigens in diesem Jahr alle BILD und EXPRESS Zeitungen aus seinem Laden verbannt. Vorher hatte er an der Wand so einen Halter für diese Zeitungen.
    Habe ihn gelobt, dass er den Dreck entsorgt hat. Er sagte, dass den Schund sowieso kaum noch jemand gekauft hatte. Jetzt steht da an der Stelle ein Tisch mit Lebkuchen. Viel schöner.

  17. @ scheylock 21. Dezember 2018 at 15:29
    Könntet Ihr die Anwürfe gegen Peter Bartels und seine Beiträge mal lassen? Lest seine Beiträge doch einfach nicht und wartet auf den nächsten PI-Artikel. Wer seid Ihr, daß Ihr hier ständig wie die Inquisitoren angebt, wer hier nicht zu schreiben hat? Macht einen eigenen Blog auf, aber dazu reicht es nicht, oder? …
    ………
    Darum gehts doch garnicht; wir wollen ihn ja behalten. Es wäre nur schön, wenn er endlich aufhören würde, so quirlekackig zu schreiben.

  18. Für mich ist die Sache klar: Relotius ist kein Einzelfall!

    Wie viele Dreckschweine der linksgrün-pädophilen Lügenpresse schreiben denn nicht genauso wie Relotius-Schnitzler?

    Die alle haben doch dieselbe Diktion in ihren moralisch ach so hochstehenden Dressurartikeln, diese Verbrecher von TAZ bis WAZ, von Spiegel bis zur Zeit, der Brigitte für den ÖD-Schmarotzer im arischen Rothweingürtel!

    Das sind alles dreckige linksgrün-pädophile LügnerInnen, die uns den Völkermord an den indigenen Europäern als „alternativlos“ schmackhaft machen wollen.

    Ihr Dreckschweine von der Lügenpresse seid MÖRDER!

    Deutsche Journalisten, Mörder und Faschisten!

    2020 – LügenpresseschmierfinkIxxe gehen auf Hartz IV

  19. @nitschewo 21. Dezember 2018 at 15:17
    Könnt ihr den Bartels nichtmal endlich zum Mostholen schicken? Dieses Geschwurbel bringt einen regelmäßig zum Durchdrehen. Was für ein Deutsch …

    Immer noch nicht begriffen❗ 😎
    Keiner zwingt sie seine Artikel zu lesen … so schwer kann es doch nicht sein ❗ 😥

  20. Anja Reschke.
    ______________
    Preise !

    #2000: 3. Preis des Axel-Springer-Preises für junge Journalisten für Politiker und die Zweitwohnungssteuer
    #2011: BVKJ-Medienpreis für Das Märchen von der Chancengleichheit (gemeinsam mit dem Redaktionsteam des Reportageformats „Panorama – die Reporter“)
    #2013: Wissen vor 8 ! Erhält Rudolf-Diesel-Medaille
    #2015: Journalistin des Jahres (Medium Magazin)
    #2016: Nominiert für den Deutschen Fernsehpreis für ihren Kommentar in der Tagesthemen-Sendung vom 5. August 2015
    #2016: Barbara-Künkelin-Preis
    #2018: Helmut-Frenz-Preis für ihre „mutigen Berichte über gesellschaftliche Themen und Missstände“.
    #2018: Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis: Sie zeige „Toleranz ohne Beliebigkeit und Stehvermögen ohne Sturheit.“
    #2018: Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik

    _________________________
    Schon 9 Preise für Anja Reschke.
    Bis die in Rente geht, kommen bestimmt noch ein
    dutzend Preise dazu.

  21. Tritt-Ihn 21. Dezember 2018 at 16:27

    #2019 Claas-Relotius-Preis für schamlose Propaganda geht an Anja Reschke

  22. @ nitschewo 21. Dezember 2018 at 15:17

    Es gibt hier keinen Lesezang!!!
    Also hören Sie auf, Kommentatoren
    gegen Bartels aufzuhetzen u. das
    vor der ganzen linksversifften
    Öffentlichkeit u. Medienmeute.

    Schicken Sie doch eine E-Mail an die
    PI-Redaktion u. bieten dort Ihre
    ausgefeilte Kritik u. wohlgeformten
    Aufsätze erhabenen Schreibstils an.

    Oder sind Sie ein linker Stänker-Troll? Das
    Thema ist nämlich nicht Bartels Schreibstil
    sondern die linke Lumpenpresse u. ihr angebl.
    einziges Schwarzes Schaf Claas Relotius.

  23. Ergänzung zu: nairobi2020 20. Dezember 2018 at 19:46
    aus dem andern Strang:
    „ja man könnte sich fragen ob da nicht jemand für die schönen Flüchtlingsstorys über Ali und Aishe extra bezahlt hat am Spiegel vorbei. War ja eine gute Werbung für Mama Merkel“
    =========
    Ich mach das mal fett oben, da es eine sehr wichtige und treffende Bemerkung ist: Genau dies vermute ich eben auch, dass er von ANDEREN Quellen auch Kohle bekam, um IM SINNE VON Deutschland-Zerstörerin MERKEL, im Sinne von Göre Eckart, im Sinne von 100% Schulz, im Sinne von Bartsch, Altmaier, Hofreiter, Kauder, Kühnast, Roth, Nahles und all den anderen moralisch verkommenen Gestalten zu fabulieren… dass der Schmierer noch einen weitaus höheren Auftrag hat, nämlich die öffentliche Stimmung via Kloakenpresse zu beeinflussen und dies auch erreicht hat!!!

  24. ich lese die Kommentare von Herrn Bartels sehr gerne,weil er auf seine einmalige Art und Weise Klartext schreibt und dies ohne wenn und aber..
    Würde ich diesen Klartext nicht mögen,würde ich den Spiegel lesen..
    Aber ich will nicht angelogen werden..
    Da ich dies schon seit längerer Zeit bemerkt habe,dass die Berichte im Spiegel und anderen Leitmedien
    nicht recherchiert sind und es sich allenfalls um Haltungsjournalismus handelt,sprich den Lesern ihre Meinung aufdrücken,kaufe ich mir schon keine gedruckten Magazine oder Zeitungen mehr..
    Natürlich klicke ich im Netz mal auf verschiedene Seiten…Dafür zahle ich ja nichts und macht mich daher nicht ärmer..
    Mir fiel auch seit Ende 2015 der Dominoeffekt bei der Lügenpresse auf..
    Am 2.10.2015 schrieb Relotius einen Artikel über einen Syrer,der 1000 Euro gefunden hatte und diese Summe brav bei der nächsten Polizeistation abgab..
    Daraus machte Relotius eine rührende Geschichte von diesem ach so ehrlichen Syrer..Passte ja gut so kurz nach Merkels Grenzöffnung..
    Kurze Zeit später konnte man den gleichen Artikel in der BILD,WELT,SZ,Express,und anderen sogenannten Leitmedien lesen,die Relotius Märchen 1:1 übernahmen..
    So verbreitete sich diese Geschichte durch den Dominoeffekt in ganz Deutschland..

    Der Syrer verzichtete angeblich auf eine Belohnung,die der Verlierer der Börse dem Syrer zahlen wollte…
    Den Betroffenen,der seine Geldbörse verlor,gibt und gab es nie,also machten man den Bericht passend,in dem der Syrer auf den Finderlohn verzichtete..
    Aber ansonsten haben Merkel Gäste viel Phantasie,wenn es ums abzocken geht..Mit vielen Identitäten,die manipuliert sind,kassiert man mehrmals im Monat bei verschiedenen Ämtern ab..

    Auch die so ehrlichen Gäste von Merkel,die uns abzocken als Steuerzahler,dass die Balken glühen..
    Deren Ehrlichkeit ist auch nur eine ideologisch passende Erfindung der gesamten Lügenpresse in Deutschland!

  25. Frau Dr Merkel mahnt dringend an, jedem noch eine zweite und dritte Chance zu geben. Selbstverständlich auch dem Lügenbold vom Spiegel.

    Ich glaube, sie wird mit gutem Beispiel vorangehen und ihm eine hervorragende Stellung im Bundespresseamt verschaffen.

    Das sind genau die Geschichtenerzähler, die sie braucht. Von der Kanzlerin, die alles vom Ende her denkt bis zu den Tränensäcken der Verheißung. und natürlich die Frau, auf deren Schultern die Verantwortung und die Zukunft Europas liegt. Alternativlos natürlich

  26. ghazawat 21. Dezember 2018 at 16:40

    2019: Steffen Seibert tritt als Sprecher der Bundesregierung aufgrund „gesundheitlicher Probleme“ zurück. Nachfolger wird der preisgekrönte Erfolgsjournalist Claas Relotius.

  27. Ach wie rührend… der Speichel… kümmert sich aufopferungsvoll um seinen größten Kloakenschreiber, stellt ihm Ärzte, Psychotheraupeuten usw. zur Verfügung und zahlt ihm weiter alles… kotz.
    https://www.youtube.com/watch?v=bQEe15X1EJE
    ( Die Grütze kann man nicht bis zu Ende hören, dem Typ (Ullrich Fichtner) trieft ja schon die Arroganz und Selbstherrlichkeit aus dem Sprachduktus heraus…
    Hier der erste (und einzige ??? – wollt Ihr mich veralbern, Leute?!?)
    Kommentar von Fear Of Music:
    (sicherheitshalber komplett kopiert und hier eingefügt, da die Speichel-Lecker sicher bald löschen werden:)
    „Eine sehr unaufrichtige, unkritische und unglaubwürdige Art hier mit dem Skandal umzugehen. Ja fast schon ein postfaktisches Theater, gerade von Herrn Fichtner. Hier wird krampfhaft versucht Schadenskontrolle zu betreiben, in dem die These des genialen Betrügers und Einzeltäters, den niemand hätte durchschauen können aufgebaut wird und krampfhaft untermauert werden soll. Dass aber die so hochgerühmten Spiegel-Kontrollinstanzen nicht nur über Jahre hinweg in zahlreichen Beispielen, sondern selbst in den einfachsten und banalsten Fällen versagt haben, wie unter anderem der Fall mit Fergus Falls beweist (dazu ein wunderbarer erklärender Artikel einer Einwohnerin der betroffenen Stadt auf medium.com an der sich der Spiegel mal ein Beispiel für guten Journalismus nehmen könnte), weist auf ein tiefsitzenderes, systematischeres Problem hin, von dem hier aber abgelenkt werden soll. Auch wird hier verzweifelt versucht aus der Aufdeckung noch Eigenprofit zu schlagen, statt sich tatsächlich selbstkritisch zu geben. Dies erfolgt, in dem man so tut als wäre die Aufdeckung des Betrügers die Leistung des Spiegels bzw. dass hier das System ja funktioniert habe. Nur ist es eben so nicht. Liest bzw. hört man die Interviews von und mit Herrn Moreno, der Relotius auf die Schliche kam, so sah sich dieser erst einmal Unglauben, Unterstellungen und Ängsten vor Vertrags- bzw. Jobverlust ausgesetzt und er musste auf eigene Kosten und gegen massive Widerstände erst einmal seine Aufdeckung vorbringen und verteidigen. Erst als es zu spät war für den Spiegel, die Sache noch zu verheimlichen, taten sie das einzig verbleibend sinnvolle in dem Moment und deckten den Fall auf. Auch ist der erste Artikel/Stellungnahme von Herrn Fichtner zum Betrugsfall, die auf Spiegel Online erschien, wohl unfreiwillig aber in jedem Falle höchst ironisch. Hier wendet er exakt den selben geschichtenerzählenden Stil eines Relotius an um über die Sache aufzuklären, bedient dabei gleich ähnlicher Methoden zur Mythenbildungen und ist sich vermutlich garnicht der leichten Durchschaubarkeit und Unglaubwürdigkeit dieser Herangehensweise bewusst. Schlussendlich lässt sich auch zu diesem Interview nur sagen, dass es alles andere als zur noch verbleibenden Glaubwürdigkeit beigetragen hat, noch lassen sich auf diese Weise Wege zur Selbsterkenntnis, Verantwortung und Besserung von Seiten des Spiegels erkennen. Wenn sich dieses Blatt dann noch selbst zu einem Vorreiter gegen „Fake News“ erklärt könnte man ob des Zynismus dahinter entweder lachen oder weinen.?“

  28. Der Zentralrat der Asylindustrie hat sich für „Mama“ M. aus B. Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk überlegt:
    Der Zentralrat hat einstimmig beschlossen,
    der Mutter der Unkontrollierten Zuwanderung, des „Wir Schaffen das“ und des gleichen mehr ein kleines Dankeschön unter den (W…. Baum) zu stellen.
    Der Neue Regierungs Flieger geht auf unsere Kosten,
    wir können nicht immer nur nehmem sondern wollen dir auch etwas zurück geben.
    Wir hoffen auch auf eine weiter hin enge zusammen Arbeit,
    du liebe Angela für die Politik wir für das wachsende Geschäft.
    *Abgelegt unter Fake News*

  29. War es wieder die fremdländische Kultur? Wer weiß mehr?
    .
    Österreich hat ja ein gigantisches Problem mit Massen von kriminellen Tschetschenen.
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Täter auf der Flucht  
    .
    Schüsse in Wiener Innenstadt – ein Toter

    .
    Gegen Mittag fallen in der Wiener Innenstadt Schüsse. Die Polizei findet zwei Schwerverletzte, eine Person stirbt noch am Tatort. Der Täter ist auf der Flucht.
    .
    In der Wiener Innenstadt ist bei einer Schießerei ein Mensch getötet, ein weiterer verletzt worden. Ein Mann habe in einem Lokal das Feuer eröffnet, berichtet die Wiener Polizei
    .
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_84984548/oesterreich-toter-bei-schiesserei-in-wiener-innenstadt-taeter-fluechtig.html

  30. DER ALTE Rautenschreck: ich nehme Herrn Bartels mal ausdrücklich in Schutz. Es liegt nicht an der Schreibweise des Herrn Bartels, es liegt daran dass viele nicht mehr viel mehr auffassen können als einen einzigen Satz, wenn überhaupt. Ich jedenfalls, schon ein bisschen älter, habe damit null Probleme

    Herr Bartels weiter so !!

  31. WAS MICH INTERESSIEREN WÜRDE,
    ohne besondere Reihenfolge:

    1.) Woher kommt der Familiennamen Relotius*,
    was bedeutet er?

    Dagegen
    Pister(er), Pfister(er), Pister(s), Pfisterli(n), Pistor(ius)
    kann man im „Deutsches Namenlexikon“, Vlg. Gondrom,
    finden, nämlich der Bäcker aus latein. pistor,
    wohl ursprl. der Klosterbäcker. Als Humanistenname
    Pistorius, Pistory, vgl. Satorius für Schneider,
    Pretorius für Schulze.

    2.) Hat Claas R. nur aus Hab- u. Pokalgier linkes
    Zeitgeistfutter verbreitet?

    3.) Oder ist er selber ein rot-grüner, xeno- u.
    islamophiler Stinker u. meint, der Zweck
    heilige die Mittel?

    Seine linken Kollegen, faktisch sämtlicher Medien,
    meinen, Claas Relotius habe „brillant“ geschrieben;
    m.E. kann man solche linken Zeitgeistmärchen nur
    schreiben u. ungehindert verbreiten, wenn man hinter
    Meinung u. Weltsicht stehe, die sie transportieren sollten.

    *************************************
    ++++++++++++++++++++++++++++++++

    *HABE WAS GEFUNDEN:

    Prof. Udolph – Zentrum für Namenforschung
    19. Dezember um 09:20 · fb

    Claas Relotius – gerade lese ich diesen Namen, der wegen der vermuteten Falschrecherchen im Spiegel schlagartig bekannt geworden ist.
    Geboren ist er in Hamburg. In Deutschland ist der Name sehr selten, er ist nur in Nordwestdeutschland spärlich vertreten.
    Historische Belege erhellen die Herkunft. Bei family.search und in Dateien des Vereins für Computergenealogie finden sich u.a. die folgenden Einträge:
    Ellidia Relotius, geboren 1763 in Hatzum.
    Deren Vater Marcus Relotius, wurde 1718 in Hatzum (Ldkr. Leer) geboren, er war der Sohn des 1683 in Winschoten geborenen Johannes Relotius. Dieser wiederum war der Sohn des ca. 1650 geborenen Marcus Relotius.
    Man darf mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass hier eine Latinisierung erfolgt ist. Gerade das Anhängen der Endung –(i)us war beliebt, um einen gewöhnlichen deutschen Namen zu „verschönern“:
    Froben – Frobenius, Kopperning – Kopernikus, Kruse – Crusius, Kurt – Curtius usw.
    Es fragt sich dann, welches die Grundlage von „Relot“ gewesen ist. Das ist nicht einfach. In Frage kommen nach meiner Einschätzung (in Klammern das Vorkommen in Deutschland auf einer Telefon-CD):
    Releux (5)
    Reloe (3)
    Relouw (15)
    Alle drei sind vor allem im Grenzgebiet zu den Niederlanden verbreitet. Und in den Niederlanden selbst?
    Da findet man Releux nicht, Reloe 33-mal und Relouw 185-mal (zu Letzterem die Verbreitungskarte, auch Reloe ist genau so gestreut).
    Basis der Familiennamen ist offenbar der Ort Riele bei Deventer, Overijssel, 1381/83 Reloe, ein –loh-Name (loo, loh „Wald“).
    Eine Latinisierung von diesem Orts- bzw. Familiennamen scheint möglich, wenn man vergleicht:
    Senstius aus Sens (< Vincens), Corstius aus Cors, Kors (< Konrad) und Bontius aus Bontje (< Bonifatius).
    Ein schwieriger Name.
    https://de-de.facebook.com/pg/Prof-Udolph-Zentrum-f%C3%BCr-Namenforschung-287202467972641/posts/

  32. VivaEspaña 21. Dezember 2018 at 16:04

    “ Sie wandert doch so gerne.“

    Das war mir auch schon auf- oder eingefallen.

  33. VivaEspaña 21. Dezember 2018 at 16:04
    OT

    Wo macht denn Mother Merkel Weihnachts- äh Jahresendurlaub?
    Sie wandert doch so gerne.

    Vorschlag:

    Wandern im Atlasgebirge | im Tal der Glücklichen | dein-marokko.de?
    Anzeige http://www.dein-marokko.de/

    ——-
    Normalerweise müssten die jetzt pleite gehen, aber es gibt genügend Dumme ! Das ist doch das gleiche als ob Heinrich Himmler für Auschwitz wirbt

  34. Würde mich nicht wundern, wenn sie jetzt massiv die AfD angreifen, weil die diesen tragischen Spiegel-Unfall instrumentalisiert.

  35. @Tritt-Ihn 21. Dezember 2018 at 16:27
    Aber den Lenin-Orden für Aufrechten Journalismus hat sie noch nicht!

  36. Die Spitze des Eisbergs. Gäbe es das laute Schandwort Lügenpresse nicht, die regimtreuen Linksmedien wären nicht so offen und aktiv mit der postumen Bewältigung ihrer Pressearbeit.

  37. „Uuund zitiert BILD Frank Überall, Chef des Deutschen Journalistenverbandes (PI-NEWS hofft auf political correctness): „Der vermeintliche Reporter hat … die Glaubwürdigkeit des Journalismus in den Dreck gezogen.“
    ——————————

    Aha, als ob die Journaille nicht schon lange im Dreck läge!
    Schon so seit 30, 40 Jahren, als sie so ziemlich zu 99% nach links schwenkte?

  38. die NZZ hatte sich bereits 2014 von Relotius getrennt,da er in Finnland Märchen produzierte..Eine Leserin war es aufgefallen bei dem Artikel: „beim Coffier..“Blondinen färben ihr Haar dunkel…
    Den Friseursalon gab es nicht und die Namen wurden auch verwechselt oder erfunden..Also war es doch seit über 4 Jahren bekannt,dass Relotius betrügt.
    Hier der Link und auch die Leserbriefe lesen,wo eine Leserin im Februar die NZZ darauf aufmerksam machte,dass der Artikel von dem Claas Relotius eine reine Fiktion war
    http://www.folio.nzz.ch/autor/claas-relotius

  39. vaEspaña 21. Dezember 2018 at 16:04
    OT
    Wo macht denn Mother Merkel Weihnachts- äh Jahresendurlaub?
    Sie wandert doch so gerne.

    Vorschlag:
    Wandern im Atlasgebirge | im Tal der Glücklichen | dein-marokko.de?
    —-
    Klasse Idee, Super. Und bitte auch da ein Video !!!

  40. “ Hat Pilatus nach Luft geschnappt, als die Pharisäer Jesus ans Kreuz heuchelten? “

    Zur Causa Bartels:

    Elitäre Rechtschreibnazis sind der Meinung man dürfe keine Volkszeitung mehr lesen können.
    Weiblichforsche Möntschen Bilden sich ein, nicht mehr für voll genommen zu werden.

    Nun ja,

    Nicht jeder ist so feingeistig unterwegs, wie jene verkappten Zwischennetzhermaphroditen mit ihren ausgelebten Defiziten.

    Allesamt Feiglinge mit grosser Fresse.

    Wenn nicht nach Bartels Schnauze – wie denn dann ein minderbemitteltes Volk erreichen?

  41. Ehre wem Ehre gebührt,

    Der LÜGEL reichte ebenfalls eine Relotius Fantasie Reportage an seine Leser weiter

    und Chefredakteur Marholdt „entschuldigte“ sich, was allerdings Twitter User „Professor Urlipan“ nicht sonderlich überzeugte:

    Tränensack Lorenz Maroldt hat sich bis heute nicht für Matthias Meisner entschuldigt.

    Mithin, beim LÜGEL ist Relotius keine Ausnahmeerscheinung, sondern das Verdrehen und Erfinden zwecks Hetze gegen die AfD ist LÜGEL’s täglich Brot und der dort festangestellte Meisner wird schonmal als

    „Meister Meisner vom TAGESSPIEGEL: Ein Goebbels-Adept bei der Arbeit“ bezeichnet.

    In der faktenreichen Zusammenstellung des Bloggers wird die Arbeitsweise vom LÜGEL präzise beschrieben, wie Hetznachrichten gegen die AfD beim LÜGEL generiert werden:

    https://beltwild.blogspot.com/2017/11/meister-meisner-vom-tagesspiegel-ein.html

  42. @ ridgleylisp 21. Dezember 2018 at 18:29

    Danke! Ist inzw. freigeschaltet:
    Maria-Bernhardine 21. Dezember 2018 at 17:16

    …will jetzt noch Zuckerbrödli backen.
    Hoffentl. muß ich morgen u. nächste Woche
    Montag in keinen Laden mehr.

    +++++++++++++++++++++++++++
    +++++++++++++++++++++++++++++

    Claas-Hendrik Relotius hat gekündigt, da gibt es
    kein Arbeitslosengeld. Aber mancher seiner
    Pressepokale war sicherlich mit Moneten gefüllt.

    Claas-Hendryk Relotius habe seine Preise zurückgegeben.
    Das Preisgeld auch?

    Claas-Hendryk Relotius nur ein Lügner
    oder auch Eine-Welt-Öko-Sozialist,
    Trump- u. Amerikahasser,
    Rechtspopulisten- u. Neonazijäger?

    „Als ihn der Spiegel vor gut einer Woche mit seinen Lügen konfrontierte, behauptete er, schon seit Langem manipuliert zu haben.“

    Relotius´ Schutzbehauptung:

    ➡ >Er sagt auch: „Ich bin krank und ich muss mir jetzt helfen lassen.“ <

    "In der Redaktion des Spiegels galt er als Sensation und dazu noch als bescheiden, uneitel und hilfsbereit.

    Relotius' Arbeit wurde mit diversen Preisen ausgezeichnet, etwa dem CNN Journalist Award(10.000€), dem Reemtsma Liberty Award(15.000€), dem Peter-Scholl-Latour-Preis(6.000€) und gleich vier mal mit dem Deutschen Reporterpreis(nicht dotiert), zuletzt Anfang Dezember, zwei Wochen vor seinem Auffliegen.
    Liste:
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Journalistenpreis

    "Ich versuche, meine Geschichten so zu schreiben, wie ich sie gerne lesen würde", sagte Relotius einmal 2015, als er schon für den Spiegel schrieb, aber auch noch für andere Redaktionen. Daraus entstand seine ganz eigene Art der Dekonstruktion der Wirklichkeit: Er versuchte dort, wo er mit journalistischen Mitteln nicht weiterkam, die Realität nach der eigenen Fantasie zu formen.

    Der letzten Überlebenden der Widerstandsgruppe Weiße Rose, Traute Lafrenz, etwa, die heute in den USA lebt, legte er in diesem Herbst eine Aussage über die Ausschreitungen von Rechtsradikalen in Chemnitz in den Mund;

    die 99-Jährige hat mittlerweile angegeben, weder Bilder aus Chemnitz gesehen zu haben, noch dazu ein Wort geäußert zu haben…"
    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-12/claas-relotius-faelschung-journalismus-spiegel-betrug/komplettansicht

    Faktisch die ganze Lumpenjournaille erwähnt mit
    keinem Wort, daß Relotius´ Geschichten nicht nur
    gelogen, sondern auch linkszeitgeistig waren.

    Einzig Jörg Thadeusz spricht wenigstens einen Punkt an,
    Relotius habe den Amerikahaß geschürt:

    21.12.2018 | 12:04 Uhr
    Jörg Thadeusz über den Fall Relotius und Reporterpreise: “Journalismus ekelt mich passagenweise an”
    “Für uns bleibt die ganz hässliche Frage im Raum, warum ergreift es Jurys so sehr, wenn man so eine richtig schöne, fette antiamerikanische Geschichte ein ums andere mal aufschreibt?”
    https://meedia.de/2018/12/21/joerg-thadeusz-in-der-medien-woche-ueber-den-fall-relotius-und-reporterpreise-journalismus-ekelt-mich-passagenweise-an/
    (Aus diesem Artikel zitierte ich heute schon mal. Bitte selber lesen.)

  43. Maria-Bernhardine 21. Dezember 2018 at 21:37
    Jörg Thadeusz über den Fall Relotius und Reporterpreise: “Journalismus ekelt mich passagenweise an”

    Ich vermute mal ganz unverbindlich, Thadeusz „ekelt“ so etwas, wie er selbst einräumt, nur passagenweise an.

    Der RBB Staatsfunkangestellte Thadeusz bringt regelmäßig sein Talent als AfD Hetzer zur Geltung, seine Frau hat er erfolgreich beim Alt-Kommunisten Steinmeier als Chebli-Nachfolgerin untergebracht, um mal anzudeuten, wie die Tentakeln funktionieren und mit seiner RBB-„Expertenrunde“ von der Lügenpresse amüsiert sich Thadeusz über den als „Vollidioten“ dargestellten Trump, der die Wahrheit über die desaströsen Zustände in Schweden als Folge der Islam-Masseninvasion öffentlich anspricht.
    Wohl als Dienstbarkeit gegenüber Steinmeier im mentalen Gleichklang. wo Trump von Steinmeier als „Haßprediger“ bezeichnet wird.

  44. Muss ich jetzt davon ausgehen, dass die Zeitungen die ach so rührseligen Artikel nach dem Muster „Asylant findet Geldbörse mit 1000 Goldstücken und übergibt sie dem lokalen Fundbüro“
    zur Vorweihnachtszeit nicht mehr bringen?
    Schade ich habe mich so sehr auf diesen neuen Weihnachtsbrauch gefreut…

  45. Falls der gute Claas Relotius wider Erwarten doch hier mitliest, hier 1 bis 2 Empfehlungen an Sie, nachdem nun auch raus ist, daß Sie ein Spendenbetrüger sind (Spiegel hat Strafanzeige gestellt)
    1. Machen Sie zur Entspannung doch einen Fallschirmspingerkurs. Im Fallschirmsportclub Münster sind kurzfristig Kurse frei geworden.
    2. Machen Sie einen Urlaub in Genf. Im Hotel Beau Rivage wurde in Zimmer 317 extra eine neue Badewanne eingebaut
    Anders bekommen Sie eh kein Bein mehr auf die Erde.

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