Alte schwarze Männer.

Von C. JAHN | In der deutschen Presse wird immer öfter in abfälligem Ton über „alte schwarze Männer“ geschrieben, die angeblich für alles Böse auf der Welt verantwortlich sind. Woher kommt dieser Hass? Weil diese Menschen alt sind? Weil sie eine schwarze Haut haben? Weil sie männlich sind?

Hass, weil „alte schwarze Männer“ alt sind?

Die Geringschätzung alter Menschen, die in der journalistischen Phrase „alte schwarze Männer“ mit anklingt, überrascht zunächst. Menschen werden naturbedingt älter, damit sollte eigentlich niemand ein Problem haben. Weitgehend vergessen ist heute allerdings, dass sich in linksideologischen Gedankengebäuden – die meisten deutschen Journalisten stehen politisch links – tatsächlich Traditionen institutionalisierten Hasses auf alte Menschen finden. Der Hass auf alles „Alte“, einschließlich alter Menschen, ist insbesondere ein Charakteristikum des Maoismus, der sich nach der rotchinesichen Kulturrevolution von 1966 ab etwa 1967/68 auch in der linken Szene der westlichen Welt durchsetzte, da der Marxismus in der Sowjetunion niemanden mehr überzeugte und sich der Maoismus mit seiner Idealisierung der Jugend gerade unter jungen Menschen leicht vermarkten ließ.

Einer der Kerngedanken des Maoismus ist der Kampf „jung/neu“ gegen „alt“: nur das „Neue“ ist gut, alles „Alte“ muss zerstört werden. Diese Gedankengänge führten bereits in der chinesischen Kulturrevolution zu exzessiven Grausamkeiten der marodierenden Jugendlichen an älteren und alten Menschen, wenn auch noch unter dem Vorwand eines Kampfes gegen „alte Autoritäten“. Wenig später begann man allerdings unter Pol Pot in Kambodscha, wo der Maoismus auf die Spitze getrieben und ein noch fanatischerer „jung/neu“ gegen „alt“-Kampf exerziert wurde, alte Menschen allein aufgrund ihres Altseins systematisch zu töten. Speziell in Deutschland wird heute gern vergessen, dass mit der seinerzeitigen Begeisterung westdeutscher Studenten für den ostasiatischen Maoismus auch die damit verbundene Feindseligkeit gegenüber alten Menschen Einzug hielt in die Gedankengänge der hiesigen Intelligenzia. Diese Feindseligkeit offenbarte sich in Westdeutschland keineswegs nur in abgemildeter Form als „Trau keinem über 30“, sondern führte insbesondere in den extremistischen Randkreisen der maoistischen K-Gruppen ganz offen zu Diskussionen, ob es gerechtfertigt sei, auch in Deutschland, analog zu Pol Pots Kambodscha, alte Menschen systematisch zu töten. Zu den glühendsten Verehrern Pol Pots in Westdeutschland zählte damals übrigens – heute ebenfalls gern vergessen – der derzeit so geläutert und bieder auftretende Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfrid Kretschmann.

Dieser traditionelle maoistische Hass auf alte Menschen ist mit dem späteren Aufgehen der K-Gruppen in der Partei der „Grünen“ keinesfalls verschwunden. Im Gedankengut der Grünen taucht er bis heute immer wieder auf. Er begegnet uns beispielsweise in der besonders eifrigen Verfechtung der sogenannten „Guttötung“ (im NS-Deutsch: Euthanasie) durch die Grünen und indirekt im Desinteresse dieser Partei an jeglichen Themen – von der „Guttötung“ abgesehen –, die mit dem Altsein zu tun haben: Alte Menschen tauchen im politischen Weltbild der Grünen gar nicht auf. Und er begegnet uns eben auch in der gerade in linksgrünen Kreisen beliebten Hassrede gegen „alte schwarze Männer“. Dass „alte schwarze Männer“ heute in der stark linkslastigen deutschen Presse als angeblich kollektiv böse Menschen gruppenspezifisch herausselektiert werden, fügt sich somit nahtlos in vergleichbare Denkmuster linksideologisch verwandter Geisteshaltungen ein und sollte uns, insbesondere angesichts der grausamen Vergangenheiten dieser Ideologien, äußerst wachsam stimmen.

Hass, weil „alte schwarze Männer“ schwarze Haut haben?

Kein deutscher Journalist würde von „alten braunen Männern“ schreiben, wenn er Inder meint, oder „alten gelben Männern“, wenn er Koreaner meint. Warum also nehmen sich deutsche Journalisten, wenn sie über Afrikaner schreiben, die Phrase von „alten schwarzen Männern“ heraus?

Dass es auf unserem Planeten Menschen verschiedener Hautfarben gibt, ist eine biologische Tatsache. Es kann auch durchaus sein, dass sich – aus Sicht der deutschen Journalisten und mit heutigen Maßstäben betrachtet – gerade Afrikaner nicht immer historisch vorbildlich verhalten haben, denken wir allein an die blutigen Stammeskriege untereinander, den Völkermord in Ruanda oder die immer noch weit verbreiteten Verstümmelungsrituale an Frauen. Letztlich aber haben alle Völker der Erde ihre historischen Leichen im Keller liegen. Und Menschen allein aufgrund ihrer Hautfarbe angeblich besondere Charakterzüge oder sonstige kollektive Eigenschaften zuzuschreiben, ist grundsätzlich in höchstem Maße diffamierend, diskriminierend und tatsächlich hetzerisch.

Warum also gelten für deutsche Journalisten bei Afrikanern mit ihrer schwarzen Haut nicht dieselben Maßstäbe wie für alle anderen Menschen auf der Welt? Woher kommt dieser spezielle Hass gegen schwarze Haut? Ist diese Fixierung auf rein äußerliche Merkmale wie die Hautfarbe vielleicht ein unterbewusstes geistiges Relikt aus der deutschen NS-Zeit, als ganze Akademien damit beschäftigt waren, unterschiedliche „Rassen“ zu klassifizieren und sich mit deren angeblich allgemeingültigen „Rasseneigenschaften“ zu beschäftigen? Haben sich deutsche Journalisten, die meisten von ihnen ja ebenfalls Akademiker, noch immer nicht lösen können von diesen schematischem, oberflächlichen, pseudowissenschaftlichen Denkweisen, werden in Kreisen deutscher Journalisten Menschen immer noch – oder wieder – nach „rassischen“ Merkmalen klassifiziert?

Was haben wir alle, was haben aber speziell die großen Verlagshäuser aus der NS-Zeit gelernt, wenn Journalisten in Deutschland auch heute wieder Menschen kollektiv nach ihrer Hautfarbe beurteilen, ihnen bestimmte Eigenschaften zuschreiben und angeblich allgemeingültige Attribute, speziell bei schwarzen Menschen erschreckenderweise durchweg negative Attribute? Dabei sollte es uns völlig gleichgültig sein, ob sich dieser in den Pressehäusern offenbar tolerierte Rassenhass einzelner Journalisten kollektiv gegen braune, gelbe, rote, weiße oder eben schwarze Menschen richtet. So kann man über Menschen grundsätzlich nicht sprechen und auch nicht schreiben, insbesondere nicht in Deutschland.

Hass, weil „alte schwarze Männer“ männlich sind?

Würden deutsche Journalisten regelmäßig kollektiv abwertend über „alte schwarze Frauen“ schreiben, gäbe es zu Recht einen allgemeinen Aufschrei. Dass ein solcher ausbleibt, wenn Journalisten abwertend von „alten schwarzen Männern“ sprechen, ist ein Beleg für eine Werteverschiebung im Bewusstsein der Öffentlichkeit: Eine verbale Abwertung von Männern ist heutzutage durchaus salonfähig, bei Frauen ist sie dies nicht. Ganz im Gegenteil: Nach verschiedenen #MeToo-Debatten ist die Öffentlichkeit heute stark sensibilisiert, sehr schnell würde daher bei kollektiver Abwertung von Frauen der Vorwurf des „Sexismus“ fallen – und nicht zu Unrecht. Warum bleibt dieser Vorwurf aus, wenn Journalisten eine kollektive Abwertung von Männern vornehmen?

Männer als solche sind in den klassischen linken Ideologien kein traditionelles Feindbild, sie sind es allerdings sehr wohl in der Ideologie des sogenannten „Feminismus“. Die genauen Inhalte des „Feminismus“ sind schwer bestimmbar. Es gibt eine ganze Bandbreite von Denkschulen, die neben der gemeinsamen Forderung nach „Gleichberechtigung“ letztlich die gesamte Vielschichtigkeit weiblichen Selbstverständnisses (und weiblicher Selbstfindung) widerspiegeln. Nicht alle „Feministinnen“ hassen Männer, es gibt aber durchaus radikale Strömungen innerhalb dieser Ideologie, die aus verschiedensten Gründen dazu neigen, Männer für jedes eigene private Unglück sowie pauschal für jedes Unglück der Welt verantwortlich zu machen. Das verbindende Glied zwischen diesen radikalen Kräften im „Feminismus“ und klassisch linksideologischem Gedankengut ist die gemeinsame Ablehnung der Mutterrolle: Linksideologen definieren die Frau ausschließlich als Produktivkraft, radikale „Feministinnen“ definieren Frauen vor allem als Nicht-Mutter, d.h. ebenfalls in erster Linie als tägige Kraft innerhalb der Arbeitswelt. Es ist genau dieser gemeinsame Nenner, der dem „Feminismus“ Sympathie und Einfluss in linksideologischen Kreisen und damit auch Zugang zu den Propagandakanälen der stark linkslastigen Presse verschafft.

Zusammenfassend lässt sich somit erkennen, dass die in der abwertenden journalistischen Phrase von „alten schwarzen Männern“ zum Ausdruck kommende Geringschätzung sowohl von alten Menschen als auch Männern linksideologisch durchaus erklärbar ist: Alte Menschen bilden ein traditionelles Feindbild im Maoismus, Männer allgemein sind ein politisches und sicher auch persönliches Hassobjekt in besonders radikalen Strömungen des sogenannten „Feminismus“. Beide Ideologien stehen sich durch geistige Schnittmengen politisch nahe, es verwundert daher nicht, dass auch die Feindobjekte beider Ideologien begrifflich verschmelzen. Unklar allerdings bleibt der in der Phrase „alte schwarze Männer“ offenkundige Hass auf Menschen mit speziell schwarzer Hautfarbe. Rassenhass zählt nicht zu den traditionell linken Werten: der Marxismus lehnt ihn ausdrücklich ab, im Maoismus mit seiner Selbstaggression spielen internationalistische Themen ohnehin keine Rolle. Rassenhass im engeren Sinn – also tatsächlich auf die „Rasse“ und Hautfarbe von Menschen bezogen – kennen wir nur aus dem Faschismus. Da die abwertende Bezugnahme auf die Hautfarbe bestimmter Menschen somit nicht aus eigenen linken Traditionen erklärt werden kann, steht die Frage im Raum: Bildet die journalistische Hassphrase von „alten schwarzen Männern“ einen historisch erstmaligen Bruch mit der eigenen linksideologischen Gedankenwelt – und zugleich einen sprachlichen Brückenschlag von Seiten des deutschen Journalismus, einem bisher verlässlich linksideologisch verankerten Milieu, in Richtung der Geisteswelt des Faschismus?

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98 KOMMENTARE

  1. Alte Männer sind weise, sie durchschauen alle Lügen und Manipulationen. Sie könnten die heutige Jugend dementsprechend aufklären. Das ist so nicht gewollt, deshalb sollen alle alten Männer vernichtet werden.

  2. Oder um es mit Spiegel Kolumnistin Margarete Stockowski zu sagen: Männer sind der letzte Dreck und gehören auf den Scheiterhaufen.

    Was wohl ihr Vater und damit Erzeuger dazu sagt?! Oder wurden alle Feministinnen per Blütenbestäubung gezeugt? Man weiß es nicht…

  3. .

    Betrifft: Alte schwarze Männer vs. alte weiße Männer

    .
    1.) Ist der Artikel eine Art Persiflage, weil ja wohl “alte weiße Männer“ gemeint sind ?

    .

  4. Das mit den alten schwarzen Männern versteh ich nicht und habe mit Interesse Onkel Toms Hütte gelesen. Was auch immer.

    OT-Stickoxyde ist viel interessanter:

    https://web.de/magazine/politik/taz-recherche-gravierende-fehler-umstrittener-stickoxid-kritik-lungenaerzten-33563428

    Weil die Hetze gegen den Diesel, die Autos insgesamt weitergehen muss, ist Rauchen jetzt plötzlich gesünder, als gedacht. Auch wenn Köhler da etwas verwechselt hat, das Komma verrutscht ist, liegt trotzdem auf den Hand, dass Rauchen natürlich wesentlich mehr Dreck in Lunge befördert, als jeder Straßenverkehr. Das aber will die Umweltlobby natürlich, die sich schon auf der Siegerstraße gegen das Auto sah, so nicht zulassen. Deshalb ist Rauchen jetzt gesünder, als Autofahren. Alles klar soweit?

  5. Tim Kellner
    Am 14.02.2019 veröffentlicht

    Und wer immer noch glaubt, dass ihn das alles nichts angeht, der möge sich dieses Video bis zum Schluss anschauen.

    Lehnt Euch zurück und genießt die Show!

    Tim K.
    ES GEHT LOS! 74-jähriger Flüchtlingshelfer muss Wohnung für Flüchtlinge räumen!❗ 😎
    https://youtu.be/eV4PUw2bOy8

  6. johann 14. Februar 2019 at 15:57

    Ist das Mojib Latif, wie er seinen Lebensabend im bunten Hamburg entspannt auf einer Parkbank genießt?

    🙂 🙂 🙂

  7. friedel_1830 14. Februar 2019 at 16:05

    1.) Ist der Artikel eine Art Persiflage, weil ja wohl “alte weiße Männer“ gemeint sind ?
    ———————————–

    Ist er!
    Die Überschrift ließ mich auch für eine Sekunde stutzig!

  8. In dem Artikel kommen nur alte schwarze Männer vor, was mich wundert. Der größte Feind dieser in jeder Hinsicht durchgeknallten Feministinnen hier bezieht sich doch gegenwärtig in der Hauptsache auf alte weiße Männer. Wobei „alt“ relativ ist, ich fühle mich mit 58 Jahren noch nicht alt. Die Menschen werden naturgemäß alle älter, zum Glück sind die linken Weiber davon nicht ausgeschlossen.

  9. Ihab Kaharem -Nazi- 14. Februar 2019 at 16:04
    „Es ist nichts Schlechtes, ein alter weißer Mann zu sein. Im Gegenteil.“
    So schreibt die Schmierenplattform SZ.
    https://sz-magazin.sueddeutsche.de/leben-und-gesellschaft/hoert-auf-zu-jammern-alte-weisse-maenner-85975
    ———–
    Solche Schmierenplattformen können nur erscheinen, weil sie von alten weißen Männern finanziert werden, und alte weiße Männer wie Heribert Prantl, 65 Jahre alt, sie mit schwarzen Buchstaben vollmüllen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdwestdeutsche_Medien_Holding

  10. Alte weiße Männer des Westens haben mal in ihren Ländern die Sklaverei abgeschafft.

    Alte und junge braune Männer Islamiens halten bis heute die Sklaverei für allahgegeben.

  11. „Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen“

    Michael Klonovsky

  12. Ich habe alte schwarze Männer schon immer gemocht. Ich rede hier nicht von den neuen JUNGEN WILDEN aus Afrika! Ich rede „that´s why they call it the blues“ (Musik aus Amerika).

  13. Das Merkelkartell der Altparteien bringt es fertig, alle hervorragend, sicher, preisguenstig arbeitenden Systeme als „umweltschaedigend“ oder mit aehnlichen Phrasen zu behaengen unter gigantischen Milliardenkosten zu ersetzen dafuer ihre idiologisch angepriesenen miserabel, kostspielig, reperaturanfaellig, naturverschandelnde jedoch besonders von Gruen angepriesenen von Merkel umgesetzten kranken Ersatzsysteme einzufuehren, worueber die gesamte Welt nur lacht und unglaeubigt den Kopf schuettelt, dh. die etwas von sicherer Energieversorgung verstehen, keine Studienabbrecher.

    Beispielk AKW 1A Energie, sicher bei mit Wind -Sonne oder ohne Wind usw. die Belastung von Industrie, Privat war dem jetzigen hochgejubelten Windraeder/Sonnenkollektoren haushoch ueberlegen in allen Bereichen.
    Das Gleiche geschieht gerade mit dem bewaehrten eingefuerhten Diesel oder Benzin angetriebenen Kraftfahrzeugen die elektr. Fahrzeugen weichen sollen. Wo die Energie dafuer herkommt wissen die Goetter, wahrscheinlich aus Erdgas das einzig noch tolerierte Carbonprodukt, Putin reibt sich jetzt schon die Haende.

    Solange Links/Gruen/Union weiter solche selbstruinierende Entscheidungen treffen, sind die Tage D als Hightech Standort, Exportschwergeschicht gezaehlt,

    ebenso wie die der D staemmigen Gesellschaft, die durch Massenflutung mit incompatible=unvereinbaren
    niemals integrierbaren Nichsnutzen und D Hassern ihr physisches Fortbestehen gefaehrdet sieht.

    Die Eu und Merkelsystem muessen weg, ersetzt durch eine EG das Gegenteil von Union, die eine Gemeinschaft von freien, starken Nationalstaaten darstellt, statt Merkelsystem mit Scheindemokratie eine totale Umgruppierung von anti Deutsch/Multikulti auf PRODEUTSCH eigene Interessen absoluten Vorrang, zurueck zu einer homogenen, hier gewachsenen und ansaessigen Bevoelkerung, die eine Hochkultur geschaffen haben, die gerade durch Islameinfluss mit Eurabia Ambitionen ruiniert wird.

  14. Verstehe den langatmigen Artikel,
    der mit halb Satire(„alte schw. Männer“)
    u. halb Gesellschaftskritik daherkommt,
    wer will. Ich sage nur: „Gähn!“. Um zu
    lachen zu trocken, um ernst zu nehmen
    zu oberflächlich.

    Sehr wohl ist der DurchschnittsIQ von
    Negern im debilen Bereich. Sogar bei
    Afroamerikanern ist er immernoch in
    der Steinzeit, wenn gleich es da vermutl.
    mehr hochintelligente Ausnahmen gibt,
    als bei direkten Schwarzafrikanern.

    Aktive Sterbe“hilfe“ ist ebenfalls Haß
    auf Alte. Abtreibung ist Haß auf die
    (weiße) Menscheit.

    Der Kommunismus in der UdSSR frönte
    ebenfalls dem Jugendwahn. 14-j. Mädchen
    sollten u. durften Kindergärtnerinnen werden.
    Baby-Ballerinen als Erste Tänzerin usw.
    Davon berichtet Maja Michailowna Plissezkaja
    in ihrem Buch: „Ich, Maija. Die Primaballerina
    des Bolschoi-Theaters erzählt aus ihrem Leben.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Maja_Michailowna_Plissezkaja

  15. Die retardierte 12, äh 16-j. Greta Thunberg
    macht uns derzeit ebenfalls Vorschriften.
    Fans hat sie viele, vor allem alte weiße
    Männer, der bekannteste ist Schwarzenegger.
    Ihr Vater u. drei Berater: alte weiße Säcke!

  16. Erstaunlich, daß zu mir altem, weißem, abgehängtem Mann so viele junge und mittelalte Männer und natürlich Frauen jeden Alters kommen, weil sie sich hint und vorne mit nichts auskennen. Macht jedes Mal Spaß, die wahlweise in die Irre zu führen oder ihnen zu helfen. Je nach Betragen halt.

  17. Die Alten weißen haben in ihrem Leben alles Falsch gemacht!
    Mittel Europa liegt in Trümmern, die Menschen haben kein Sauberes Trinkwasser die Felder einst Blühende Landschaften sind verkommen.
    Frauen werden als Sexsklaven gehalten und die Männer müssen ohne jedwede Technik die Familien durchbringen im Winter gibt es kein Heizmaterial und viele werden von Krankheiten befallen ohne Hoffnung auf Heilung….
    Ich hasse diese Alten und hoffe die Jungen Dynamischen Menschen aller Länder kommen endlich, um die Zustände zum Besseren zu wenden.

  18. OT. WIR BRÄUCHTEN DIE WIEDEREINFÜHRUNG DER REICHSTÜRKENHILFE.

    Siebenundachtzig Prozent der deutschen Wähler optiert bedenkenlos für die Osmanisierung und Islamisierung seiner Heimat. Bald werden sie sich zum Überleben auf die „United Nations Declaration on the Rights of Indigenous People“ berufen müssen. https://documents-dds ny.un.org/doc/UNDOC/GEN/N06/512/07/PDF/N0651207.pdf?OpenElement
    Wie kann ein Volk sein Recht auf Selbstbestimmung für ein multikulturelles Linsengericht aufgeben, wo die gross-deutschen Altvorderen zusammen mit anderen zivilisierten Völkenr Europas den Türkenansturm über Jahrhunderten Stand gehalten haben? Über 300 Jahren haben die Länder der Habsburger Monarchie in der Militärgrenze der islamischen Barbarei Einhalt geboten, bis im Zuge der klein-deutschen Einigung diese Einrichtung der Habsburger Monarchie abgeschafft wurde. Seit Kleindeutschland von der grössten Ignorantin aller Zeiten regiert wird, werden Jahrhunderte geschichtlicher Erfahrung vom Tisch gewischt mit dem banalen „Wir schaffen das“. Das Asylrecht gilt in den Augen der Ignorantin als ein Freibrief für den Einmarsch des Islams. Und die Kleindeutschen: „Sie schlucken das“. Weitere Vertreter dieser Ignoranz sind die Fiesepräsidentin des Bundestags und eine Professorin der Universität der Bundeswehr (sic!) München. https://www.youtube.com/watch?v=CDpOhGNVqb4
    Europa lässt sich nicht durch Tribute Zahlungen an Erdogan sichern sondern nur durch eine Militärgrenze zwischen Griechenland und der Türkei, finanziert von einer Art gesamt-europäischer Reichstürkenhilfe.

  19. TV-Tipp!
    Heute 22:15 Uhr: Henryk M.Broder im Hangar 7 bei Servus TV
    Henryk M. Broder ist heute Abend (14.2.2019) zu Gast beim Talk im Hangar-7 auf ServusTV – live ab 22:15 Uhr auch in Deutschland.

  20. Interessanter als die schwarzen Männer finde ich die Sichtweise der Herrschenden auf die Gelbwesten-Bewegung. Die durch die Globalisierung neu entstandene obere Mittelschicht der Metropolen wird in Frankreich übrigens „Bourgeois Bohemian“ oder kurz „Bobo“ genannt, was sich am besten als“Hipster“ ins Deutsche übersetzen lässt. Gemeint sind karriere- und modebewußte Mitgliedereines neuen wohlhabenden Stadtbürgertums, das sich als weltoffen, umweltbewusst undprogressiv empfindet, aber jedes Gespür für die Nöte der Bevölkerungsmehrheit verloren hat. . . http://norberthaering.de/de/buchtipps/1108-gelbwesten

  21. ridgleylisp 14. Februar 2019 at 16:15

    friedel_1830 14. Februar 2019 at 16:05

    1.) Ist der Artikel eine Art Persiflage, weil ja wohl “alte weiße Männer“ gemeint sind ?
    ———————————–
    Ist er!

    Müsste es dann nicht konsequenterweise „Feindbild junge schwarze Frauen“ heißen? Die werden ja auch ständig gemobbt…

    Florence Kasumba z. B. finde ich leider unattraktiv, auch wenn mir die MSM das Gegenteil suggerieren wollen. Das liegt aber nicht an der Hautfarbe, sondern an der Gesichtskontur. NOCH dürfen die Geschmäcker verschieden sein, aber man darf sie selten äußern.

  22. HALLELUJA! ES GIBT NOCH INkLUSIONSWUNDER UND INTEGRATIONSZEICHEN.
    Am 17.12.2018 meldete DIE WELT:
    Zwei Drittel der Flüchtlinge aus den acht Haupt-Fluchtländern beziehen in Deutschland Grundsicherung. Grund seien oft fehlende Sprachkenntnisse und fehlende Qualifikationen. Es seien aber mehr Migranten in Arbeit als ein Jahr zuvor.
    Heute meldet sie:
    Bis zu 70.000 Flüchtlinge werden in diesem Jahr einen Job finden, glaubt die Bundesagentur für Arbeit. Die Deutschkenntnisse haben sich stark verbessert. Zugleich wird das Familienbild zur Integrationshürde für Frauen.
    https://www.welt.de/wirtschaft/article188802411/Integration-Deutschkenntnisse-auf-dem-Arbeitsmarkt-entscheidend.html

  23. Marnix 14. Februar 2019 at 17:01

    – Reichstürkenhilfe/Türkenpfennig –

    Ha! Manche Probleme ändern sich in Europa über die Jahrhunderte nie, auch wenn mal eine Generation Ruhe ist und eine Scheinruhe vorgauckelt. Z.B. das Islamproblem. Und die Steuern, die zur Behebung des Islamproblems (zur Finanzierung des Staatshaushalts) erhoben wurden.

    Ich finde das immer wieder interessant, wenn ich in Bayern unterwegs bin. Ganz viele Orte und Landschaften mit „Türk“. Die sprachliche Erinnerung an den Abwehrkampf gegen den Islam. Was lange erledigt schien, erhebt heute wieder sein Jihad-Haupt.

  24. @ Haremhab 14. Februar 2019 at 16:20

    Antifa verhöhnt Opfer während Gedenkfeier 13.Feb -Simulierung eines Fliegerangriffes

    https://www.youtube.com/watch?v=H065BfFk5nc
    ________________________________________

    Immerhin einer ist dabei, der sich bei mehr als saudummen Sprüchen gegen die eigne Familie die Hand vor den Kopf schlägt. 😀
    Mag das ein kurzes aufblitzen von Erkenntnis sein, wie dumm das ist, was sie dort an Idiotensprüchen dort ablassen?

    Was mir im Video noch aufgefallen ist, ausgesprochen teure Jäckchen haben diese Pseudolinken dort an. Sie mögen sich zwar wie Prolls benehmen, wenn nicht sogar viel dümmer, aber arm sind die ganz sicher nicht, denn solche The North Face Jacken sind richtig teuer. Vermutlich sind es eher verwöhnte Zahnarztsöhnchen und verwirrte Studienrätinnen Töchterchen, die dort kollektive Hirnfurzblähungen im Merkeljugendstil praktizieren.

  25. Marnix 14. Februar 2019 at 17:11

    https://www.welt.de/wirtschaft/article188802411/Integration-Deutschkenntnisse-auf-dem-Arbeitsmarkt-entscheidend.html

    Echt schick. Die staatliche „Arbeitsagentur für Arbeit“ bezahlt Betrieben aus dem Bundeshaushalt (Steuergeld) die kompletten 100 Prozent Lohn-, Sozial-, Krankenkassen-, Versicherungskosten für jeden Fluchtulanten, den so ein Betrieb beherbergt.

    Und dann wird die Feier geschmissen „Die haben alle Arbeit!“

    Neulich in Schilda…

  26. So richtig gedisst werden alte,schwarze Männer, wenn sie auch noch homophil sind, keine Berufsausbildung haben und die Familie im Stich lassen.

    😉

  27. Hä? Bahnhof.
    Hass auf alte schwarze Männer hab ich bisher nirgendwo vernommen.
    Jedenfalls nicht als Gruppe.

    Und, naja, bisher gab es ausschließlich linken Faschismus und Islamfaschismus.

    Etwas passend zum Thema, ich weiß nicht, wie pi das immer macht, stalkt ihr mich? 🙂 Die letzten Tage passen meine Begebenheiten so gut zu euren aktuellen Artikeln.
    Also vorhin beschwerte ich mich bei einem alten,weißen Mann, der mit mir Bahn gefahren war über sektsaufende Deutsch-Weiber und nem wohl Osteuropäer, der sich unabhängig von denen, seelenruhig eine Tüte drehte.
    Der alte,weiße Mann pflichtete mir bei, meinte, unsere Zivilisation geht kaputt, und Deutschland sowieso. Das liegt daran, dass „wir“ immer älter werden.

    Wenn das kein Selbsthass eines weißen,alten Mannes ist, weiß ich auch nicht.

  28. Mit dem Wissen alter Männer hat die Regierung ein Problem, deshalb fördert sie die künstliche Intelligenz

  29. Die Hilfe ist nah,
    Alte Weiße Werden auf den Mars Evakuiert.
    Somit ist ungebremste Vermehren der Schwarzen n Sichergestellt.
    Die Weltweiten Nothilfe Programme für ALTE WEIßE können gestoppt werden.

  30. Viele begnadete schwarze US-Musiker, leider hat Mulatte Moslem Obama einen Keil in die US-Gesellschaft getrieben, den es davor so nicht gab, auch wenn die Linkspresse das nun anders suggerieren will.

  31. Diedeldie 14. Februar 2019 at 17:19

    „Hä? Bahnhof.“

    Mal ein wenig nachdenken, was der Artikel bewirken soll. Tipp – in mindestens zwei Kommentaren steht die Auflösung.

  32. hier in rotz-gröl-city gibts einige alte schwarze, die garantiert keine pfennig oder garcent in die sozialkassen eingezahlt haben….das einzige was die von den jungen wilden unterscheidet ist das alter, kein mentalitätsunterschied, sonst gar nichts

    aber laut grüner bayrischer spitzenkandidatin haben wir weißen alten männer ja zu lernen/ertragen das die auf unsere kosten leben

  33. ?????

    Haremhab 14. Februar 2019 at 17:06
    YouTuber wollen gegen Artikel 13 auf die Straße gehen

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/eu-urheberrechtsreform-youtuber-wollen-gegen-artikel-13-auf-die-strasse-a-1253001.html

    ?
    @Gronkh
    Ist eigentlich bekannt, ob Demos organisiert werden? Online-Petitionen schließt man mit dem roten X und bewirken nichts, wenn alte, käufliche Menschen keine Ahnung vom #Neuland haben.

    Möchte meinen Frust gerne auf die Straße tragen.

    ——-
    Hoffe für dich du hast in der Zeit der Demo, keinen Termin beim Sozialamt !

  34. Manchmal kann „lustig“ entlarvend sein…mit dem Austausch nur eines Wortes in einer Artikelüberschrift.

  35. & jetzt bitte den ganzen Artikel noch mal in ernsthaft, weil der Rassismusvorwurf an Linke völlig berechtigt ist & kein Witz.

  36. Clint Eastwood in seinem Film „Gran Torino“ könnte ein Vorbild für den „alten Mann“ sein, um mit den jungen, pseudopolitisierten, ideologisch verführten und nichts und trotzdem besserwissenden Rotzlöffeln von heute fertig zu werden.
    In Europa, explizit Deutschland unvorstellbar.
    Hier kann man wohl sagen:
    „Amerika, du hast es besser.“

  37. vogelfreigeist 14. Februar 2019 at 18:07

    „Clint Eastwood in seinem Film „Gran Torino“ könnte ein Vorbild für den „alten Mann“ sein, um mit den jungen, pseudopolitisierten, ideologisch verführten und nichts und trotzdem besserwissenden Rotzlöffeln von heute fertig zu werden.“

    Klasse Film – keine Frage. -ABER!- Die alten Werte werden in jener geschauspielten Möglichkeit nirgends mehr zu erhalten sein, weil sie so nicht mehr gewollt sind. Vielmehr ist der insgeheim eingeplante Assimilationsfaktor, der Reiz solche Filme toll zufinden und sie sich auf die eigene Umgebung zu projezieren, somit ein Muss.

    „In Europa, explizit Deutschland unvorstellbar.“

    Nö. Die Welt ist zu einem Dorf verkommen, die für jeden vorstellbar sein darf- und deswegen nochlangenicht unbedingt erkannt werden muss.

    „Hier kann man wohl sagen: Amerika, du hast es besser.“

    Tatsächlich kann man wirklich in den Vereinigten Staaten als Filmschauspieler oder Mogularch Präsident werden. Irgendwie filmreif.

    Tja, ich für meinen Teil bin weder reich- noch ein Schauspieler. Als bekennender Zurschausteller jener gelebten Perversion bin ich -als ehrlicher Primat- ein wahrer Freigeist.

    PLANET DER AFFEN – PREVOLUTION | Trailer#3 [HD]
    https://www.youtube.com/watch?v=I5EdNXb0KjA

    😉

  38. @ ALI BABA und die 4 Zecken 14. Februar 2019 at 17:23

    „„Ein Intellektueller drückt etwas Einfaches kompliziert aus. Ein Künstler drückt etwas Kompliziertes einfach aus.“

    -Bukowski-

    The Three Degrees – Dirty Old Man“

    Tja, Kollege, das niedere Volk behauptet an den Stammtischen doch dumpf, daß der Regen von oben nach unten fällt. Es bedarf schon eines längeren Studiums der Geistes- und Sozialwissenschaften, um als Experte erklären zu können, daß der Regen von unten nach oben fällt.

    Den Bukowski habe ich erst kürzlich nach sehr langer Zeit mal herausgekramt, „Der Mann mit der Ledertasche“, altes Taschenbuch aus meiner Jugendzeit. Ich war angenehm überrascht, wie gut mir die Lektüre immer noch gefällt.

    Danke für die Three Degrees, ziemlich plüschig zwar, aber doch eine schöne Erinnerung an alte Zeiten, auch wenn bei mir in der Regel viel deftigere Kost auf den Teller kommt.

    „Whole lotta love“ (Erfolgsnummer von Led Zeppelin) gilt ja bei den meisten als große weiße kulturelle Errungenschaft. Aber nix da, den Titel verdanken wir dem alten schwarzen Mann Muddy Waters, lief bei ihm noch unter „You need love“. Hier wird die Rock’n-Roll-Messe mal von einem hohen geistlichen Würdenträger
    zelebriert:

    Lord Bishop – Whole lotta love

    https://www.youtube.com/watch?v=pbqqbFaW5DU

  39. Gerade gelesen in unserer linksgrünen Dreckschleuder Badische Zeitung: Mehr als 500 Menschen tanzen gegen Gewalt gegen Frauen. Aber nicht die tägliche brutale Gewalt von Negern und Musels an einheimischen Frauen ist natürlich damit gemeint, das sagt schon das „urdeutsche“ Motto „One Billion Rising“:

    http://www.badische-zeitung.de/mehr-als-500-menschen-tanzen-gegen-gewalt-an-frauen-in-freiburg

    Die Teilnehmerinnen waren wohl alle mal auf der Waldorfschule und tanzten ihre Namen…

  40. Als alternder Mann schäme ich mich für jenen, menschengemachten, Menschenzoo.

    Dies nur als Fingerzeig für die achso Schlauen hier.

  41. An Mautpreller:

    Das Projekt „Mars One“ wurde beendet, also nichts da mit Menschen
    auf dem Mars.

    Und übrigens: ich habe wenig Lust, Ihre Maut über meine
    Stromrechnung zu bezahlen, wenn das „E-Auto“ kommt. Da lasse
    ich mir etwas einfallen.

    🙂 🙂 🙂

  42. @ buntstift 14. Februar 2019 at 18:45

    Alte schwarze Männer werden verteufelt. Alte weisse Männer schon, war wohl so gemeint.

    Inzwischen ist der Groschen bei mir auch gefallen. Mein Münzprüfer stammt halt von 1960 und klemmt ab und zu 😉

  43. @ Sued-Badener 14. Februar 2019 at 19:36

    „Vergessen: Freiburg ist bunt, welt- und arschoffen.“

    Wer für alles offen ist („weltoffen“), der ist nicht ganz dicht.

  44. @ Der boese Wolf 14. Februar 2019 at 16:54

    „Ja, John Lee Hooker z.B. Aber den Albino Johnnie Winter mochte ich auch.“

    Me 2! Dann tun wir doch gleich einmal etwas für den Kulturteil auf PI-News:

    Johnny Winter – Parchman farm

    https://www.youtube.com/watch?v=G0oLuT47HnU&list=RDG0oLuT47HnU

    Den Titel verdankt Winter dem alten schwarzen Mann Mose Allison, Parchment Farm ist in Mississippi etwa das, was in Hamburg Santa Fu ist, nur ein bißchen heftiger (Todesstrafe).

  45. Vielfaltspinsel 14. Februar 2019 at 19:11

    „Danke für die Three Degrees“

    Eigentlich sind es ja vier an der Zahl, – jene *Degrees.

    Wort- und Sprachbedeutungen…

    Egal, bin eh ein Einzelgänger mit zuweilen willfähriger Gefolgschaft.

    Bukowski ist -dabei- immer an Bord.

    ZZ Top – I Gotsta Get Paid
    https://www.youtube.com/watch?v=kaIZWjItReI

    Hau rein!

  46. Durch die Bezeichnung Feindbild „alte schwarze Männer“ kommt die ganze Absurdität des linksgrünen Hasses auf „alte weiße Männer“ ans Tageslicht.

  47. An ALTEN SCHWARZEN MÄNNERN findet vielleicht der latent UNTERDRÜCKTE RASSENHASS ein heimliches Ventil! Irgendwo muss der Rassenhass ja bleiben, der sonst nicht erlaubt ist zum Ausdruck gebracht zu werden.

    Bei den „alten schwarzen Männern“ kann man sich das erlauben! Die sind ja alt, können sich nicht wehren! Außerdem hassen die JUNGEN MÄNNER die ALTEN ebenso. Es war schon immer so. Die Alten hassen die jungen Männer wegen ihrer Virilität, und die jungen Männer hassen die Alten wegen ihrer Machtpositionen und ihrer finanziellen Überlegenheit. Die Jungen werden deshalb den Alten nicht zur Hilfe kommen.

    Das heißt auf die Alten kann man ungestraft draufschlagen, keiner wird ihnen helfen und wie gesagt: Der Rassismus muss kanalisiert werden, muss irgendwo raus, sonst explodiert der Topf!

  48. @ jeanette 14. Februar 2019 at 22:35

    „Das heißt auf die Alten kann man ungestraft draufschlagen, keiner wird ihnen helfen und wie gesagt: Der Rassismus muss kanalisiert werden, muss irgendwo raus, sonst explodiert der Topf!“

    Ja, äh, wie jetzt? Was bitte ist jetzt eigentlich Rassismus? Mit der Bitte um eine glasklare, seriöse und belastbare Definition.

  49. 1. Vielfaltspinsel 14. Februar 2019 at 22:46
    @ jeanette 14. Februar 2019 at 22:35
    „Das heißt auf die Alten kann man ungestraft draufschlagen, keiner wird ihnen helfen und wie gesagt: Der Rassismus muss kanalisiert werden, muss irgendwo raus, sonst explodiert der Topf!“
    Ja, äh, wie jetzt? Was bitte ist jetzt eigentlich Rassismus? Mit der Bitte um eine glasklare, seriöse und belastbare Definition.
    ————————————

    Für mich ist Rassismus zweierlei.

    Zum einen der natürliche Rassismus, der schon im Kindergarten vorhanden ist und praktiziert wird, das Andersartige aufgrund eines natürlichen Instinktes auszugrenzen. Rothaarige, Dicke, Dünne, bei Schwarzen die Weißen, bei Weißen die Schwarzen oder Gelben.

    Zum anderen der Rassismus, der im Erwachsenenleben durch die Vernunft ersetzt wird. Jedoch hin und wieder, bei passender oder unpassender Gelegenheit wieder zum Vorschein kommen kann. Nämlich dann, wenn das streitige Gegenüber „andersartig“ ist. – Dann kommt sofort der natürliche kindische Rassismus wieder zum Vorschein.

    Mit anderen Worten ein gebildeter Mensch erkennt von seinem Verstand her, dass ein Schwarzer auch ein Mensch ist, der nicht aufgrund seiner Hautfarbe zu stigmatisieren ist. Ein richtiger RASSIST hat diese Verstandsaufgabe jedoch niemals durchwandert. – Aber komplett frei von rassistischem Gefühlen ist keiner von uns. Das wäre gegen die Natur.

    Also, die Wut gegen den „schwarzen Mann“ resultiert eben aus derartigen Gefühlsausbrüchen, die bei denen ihr Ventil finden, die sich immer besonders bemühen/müssen anti-rassistisch aufzutreten.

  50. @ jeanette 14. Februar 2019 at 23:03

    „Zum einen der natürliche Rassismus, der schon im Kindergarten vorhanden ist und praktiziert wird, das Andersartige aufgrund eines natürlichen Instinktes auszugrenzen. Rothaarige, Dicke, Dünne, bei Schwarzen die Weißen, bei Weißen die Schwarzen oder Gelben.“

    Ah ja, für Sie sind die Rothaarigen, Dicken, Dünnen also eine Rasse. Biologie ungenügend, setzen. Vermutlich hat man Sie schon linksalternativ umgepolt. Rasse ist ein Synonym für Subspecies oder Unterart, Dicke und Dünne gibt es bei allen Rassen.

  51. Eine gelungene Satire, kann man sagen! Sicher – zunächst stützte ich einige S Kunden! Dann aber fiel es mir wie Schuppen von den Haaren – um mit Otto Waaklkes zu sprechen!
    Wir müssen grundsätzlich alles auf den Kopf stellen um dien Irrsinn öffnen zu Legen!

  52. 1. Vielfaltspinsel 14. Februar 2019 at 23:15
    @ jeanette 14. Februar 2019 at 23:03
    „Zum einen der natürliche Rassismus, der schon im Kindergarten vorhanden ist und praktiziert wird, das Andersartige aufgrund eines natürlichen Instinktes auszugrenzen. Rothaarige, Dicke, Dünne, bei Schwarzen die Weißen, bei Weißen die Schwarzen oder Gelben.“
    Ah ja, für Sie sind die Rothaarigen, Dicken, Dünnen also eine Rasse. Biologie ungenügend, setzen. Vermutlich hat man Sie schon linksalternativ umgepolt. Rasse ist ein Synonym für Subspecies oder Unterart, Dicke und Dünne gibt es bei allen Rassen.
    —————————————–

    Ich glaube Sie können mir leider überhaupt nicht folgen!
    Ich rede hier vom Verhalten von Kindern im Kindergarten!
    Verstehen?

  53. @ Jeanette

    „Ich glaube Sie können mir leider überhaupt nicht folgen!
    Ich rede hier vom Verhalten von Kindern im Kindergarten!
    Verstehen?“

    Die Kinder dort unterscheiden z.B. zwischen Dicken und Dünnen. Dicke und Dünne sind keine Rasse.

  54. 1. Vielfaltspinsel 14. Februar 2019 at 23:15
    @ jeanette 14. Februar 2019 at 23:03
    „Zum einen der natürliche Rassismus, der schon im Kindergarten vorhanden ist und praktiziert wird, das Andersartige aufgrund eines natürlichen Instinktes auszugrenzen. Rothaarige, Dicke, Dünne, bei Schwarzen die Weißen, bei Weißen die Schwarzen oder Gelben.“
    Ah ja, für Sie sind die Rothaarigen, Dicken, Dünnen also eine Rasse. Biologie ungenügend, setzen. Vermutlich hat man Sie schon linksalternativ umgepolt. Rasse ist ein Synonym für Subspecies oder Unterart, Dicke und Dünne gibt es bei allen Rassen.
    —————————————–
    Hier noch mal ein kleiner Rassismus-Lehrgang für Sie:

    Wikipedia:
    „Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine gemeinsame Abstammung vermuten lassen – als sogenannte „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden. Die zur Abgrenzung herangezogenen Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder Sprache – aber auch kulturelle Merkmale wie Kleidung oder Bräuche – werden in der biologistischen Bedeutung als grundsätzlicher und bestimmender Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften gedeutet und nach Wertigkeit eingeteilt. Dabei betrachten Rassisten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringerwertig diskriminiert werden.“

    HIER IST SOGAR DIE KLEIDUNG AUFGEFÜHRT, ALSO KOMMEN SIE MIR BITTE NICHT MIT BIOLOGIE!
    Haben Sie sich damit noch nie beschäftigt?

  55. Hoffentlich kommen die alten weißen Männer bald, möglichst in Uniform,
    und bereiten dem Irrsinn in diesem Land ein Ende.

  56. Vielfaltspinsel 14. Februar 2019 at 23:55
    @ Jeanette
    ————————————————————————-

    Sie haben überhaupt nichts zur Aufklärung beizutragen!

    Beschäftigen Sie sich noch einmal mit der Frage: Warum schießen sich die linken Journalisten plötzlich auf die Schwarzen alten Männer ein?

    Keine eigene Meinung haben, aber nur meckern!

    Ich glaube das Thema ist etwas zu vielschichtig für Sie! Ihr Name Vielfaltspinsel verspricht viel aber er hält wenig, so viel wie der Name Superman für die tollkühnen Abenteuer eine Stubenfliege!

    Dieter Bohlen würde vielleicht sagen: Du schreibst immer so wie Bruno die Klofliege!

  57. @ jeanette 15. Februar 2019 at 00:12

    Wikipedia:
    „Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – DIE EINE GEMEINSAME ABSTAMMUNG VERMUTEN LASSEN – als sogenannte „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden. Die zur Abgrenzung herangezogenen Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder Sprache – aber auch kulturelle Merkmale wie Kleidung oder Bräuche – WERDEN IN DER BIOLOGISTISCHEN BEDEUTUNG ALS grundsätzlicher und BESTIMMENDER FAKTOR menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften GEDEUTET und nach Wertigkeit eingeteilt. Dabei betrachten Rassisten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringerwertig diskriminiert werden.“

    „HIER IST SOGAR DIE KLEIDUNG AUFGEFÜHRT, ALSO KOMMEN SIE MIR BITTE NICHT MIT BIOLOGIE!“

    Lesen Sie den Wikipedia-Eintrag noch einmal gründlich durch, vielleicht fällt dann ja doch noch der Groschen bei Ihnen.

  58. Man müsste wirklich mal all die Texte gegenüber alten weißen Männern umschreiben in alte schwarze Männer. Alleine dann würde den Linken vielleicht ein Lichtlein aufgehen, wie viel Hass sie haben.
    Etwas ist aber klar, die ganze Merkel-Party wäre ohne die Arbeit der alten weißen Männern nicht finanzierbar. Wenn diese alle in ein paar Jahren in Rente gehen und von unten kommen nur wenige Junge und von diesen sind die hälfte Analphabeten aus Shithole-Ländern und ein Drittel nichtsnutzige Linke, dann wird die Party vorbei sein, die Verteilkämpfe werden anfangen und man wird den alten weißen Männern noch nachtrauern.

  59. Vielfaltspinsel 15. Februar 2019 at 07:54
    @ jeanette 15. Februar 2019 at 00:12
    Wikipedia:
    ————————————-

    Ich habe einen neuen Namen für Sie:
    EINFALTSPINSEL würde besser passen für Sie!

  60. @ jeanette 15. Februar 2019 at 10:27

    „Ich habe einen neuen Namen für Sie:
    EINFALTSPINSEL würde besser passen für Sie!“

    Na denn, das ist freilich ein gewichtiges Argument. Ihnen noch einen schönen Tag und vielen Dank für das Gespräch.

  61. Vielfaltspinsel 15. Februar 2019 at 10:53

    @ jeanette 15. Februar 2019 at 10:27

    „Ich habe einen neuen Namen für Sie:
    EINFALTSPINSEL würde besser passen für Sie!“

    Na denn, das ist freilich ein gewichtiges Argument. Ihnen noch einen schönen Tag und vielen Dank für das Gespräch.
    ———————————–

    Ihre scheinheiligen Wünsche haben so einen Bart!

  62. @ jeanette 15. Februar 2019 at 11:38

    „Ihre scheinheiligen Wünsche haben so einen Bart!“

    Es tut mir ja so leid, bin aber als friedlicher alter Hippie einfach nicht auf Krawall gebürstet.

  63. Vielfaltspinsel 15. Februar 2019 at 12:00

    @ jeanette 15. Februar 2019 at 11:38

    „Ihre scheinheiligen Wünsche haben so einen Bart!“

    Es tut mir ja so leid, bin aber als friedlicher alter Hippie einfach nicht auf Krawall gebürstet.
    —————————–

    Aber es macht Ihnen offensichtlich Spaß immer weiter zu pöbeln!
    Das Wort „Der Klügere gibt nach“ ist nichts für Sie!

    Wenn „Männer“ sich schon mit Frauen anlegen, das kommt schon immer blöd!
    Zum Thema selbst haben sie gar nichts beigetragen, nur zu meckern das braucht hier auch niemand!

  64. @VIELFALSTPINSEL

    „Friedlicher alter Hippie“

    Sie meinen wohl frustrierter alter Hippie, der zur Häuserbesetzung nicht mehr taugt, der nur noch Frauen nerven kann!
    Gehen Sie doch zu den Bremer Stadtmusikanten!

  65. @VIELFALTSPINSEL besser EINFALTSPINSEL

    Männer die wie KLETTEN sind, wie SIE, die sind einfach EKELHAFT!
    Hören Sie jetzt einmal auf mir hinterherzujagen wie ein Stalker!

    Dann sind Sie so langsam! Bis Sie sich einmal um die eigene Achse gedreht haben ist der Tag rum, und das hier, Ihre AUFDRINGLICHKEIT und PENETRANZ nimmt einfach kein Ende, seit GESTERN!

    Gehen Sie auf die Parkbank und helfen Sie einer Flaschensammlerin! Dann machen Sie etwas Nützliches!
    ALTHIPPIE ich habe noch etwas Besseres für Sie!
    Gehen Sie zum Friseur. Das lohnt sich bei Ihnen bestimmt!

  66. Der Twist im Text hat was von „die Jury“ ( …und jetzt stellen sie sich vor, das Mädchen wäre… ); gefällt mir gut – zeigt den perversen Umkehrrassismus dieser Tage perfekt auf – zeigt auf, wo die wahren Nazis im Deutschland dieser Tage sitzen und sich im Vollrausch ihrer Macht, moralische (Vor-) Urteile gegenüber, bzw. Verurteilungen ganzer Teile der Bevölkerung anmaßen.

  67. Allein die Eigenschaft „böse“,vor allem generalisiert, der Hautfarbe zugeordnet, reicht für diese Zuordnung aus.
    Die Rede ist vom bösen ! weißen ! alten Mann; ( direkt oder angedeutet ) – alle anderen Männer sind jenseits dieser Satire, im „einzig wahren“ Journalismus, von edlem Gemüt. ( zweiter Ansatzpunkt / Beweis für platten Rassismus; Alle „voll gut“ sind sie selbstverständlich tatsächlich nicht…. )
    Ansatz einer humanistischen Denkweise sollte sein ; ich verehre niemanden auf Grund seiner Hautfarbe, – warum sollte ich…, ich verachte aber auch um des christlichen Gottes Willen niemanden auf Grund dessen, so er sich zumindest an humanistischen Grundsätzen orientiert.
    Da gibts mal gar nix zu diskutieren, “ Vielfaltspinsel “ – jeden messerstechenden, vergewaltigenden Schmock, frauenverachtenden Patriarchen mit 9 minderjährigen Nebenfrauen, andere pädophile Skumbags, sollte man ungeachtet ihrer / seiner Hautfarbe, entsprechend von der Gesellschaft separieren / bestrafen / ausweisen, um diese zu schützen*.
    Das war im Prinzip schon Grundlage der Rechtssysteme antiker Völker, egal welcher Couleur.
    (* möglichst kostengünstig, damit das Geld den oftmals unverschuldeten Flaschensammlern / Rentnern / Obdachlosen zukommt, die wir eh schon vorweisen können….an dieser Stelle möchte ich meinen Stolz auf dieses Land bekräftigen, in dem wir ALLE gut und bläh…tratsch…würch )

    Wir entwickeln uns zurück; die Sklaven heissen “ Euro- oder Mini-Jobber “ oder “ Facility Manager “ ( hört sich auch voll positiver an… ) – die humanistischen / selbsterhaltenden / stabilisierenden Impulse nehmen ab.

    Ach; alles gesagt.

  68. Eine einzige ALTE FETTE kinderlose weiße DDR-$chlampe hat in Deutschland weit mehr Morde durch Ausländer zu verantworten, als es in 40 Jahren DDR gegeben hat.

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