Haben großen Einfluss auf die strategischen Entscheidungen des VW-Konzerns: Aufsichtsräte und Katar-Minister Dr. Hessa Sultan Al Jaber (l.) und Dr. Hussain Ali Al Abdulla.

Viele deutsche Autokäufer reiben sich verwundert die Augen. VW erwägt weiterhin ernsthaft, in Zukunft den Passat nicht mehr in Emden bauen zu lassen, sondern in Izmir. Zwar verkündet der Konzern seit Mitte Oktober, dass seine Entscheidung für eine Mega-Fabrik in der Türkei aufgeschoben sei. Von einer Entscheidung um die Jahreswende ist nun die Rede. Nach einem alternativen Standort wird aber nicht gesucht. Stellt sich die Frage nach dem Hintergrund für solche fragwürdigen Investitionen.

Der VW-Konzern hat nicht die besten Jahre hinter sich. Schummelsoftware und Strafprozesse in den USA haben am Gewinn und am Image gekratzt. Zudem hat die Bundesregierung in deutschen Landen dem Verbrennungsmotor den Kampf angesagt und setzt ausschließlich auf teure Batterie-Autos mit geringer Reichweite.

Aber der Niedergang der einstigen Vorzeigemarke fing bereits viele Jahre früher an. Denn mit der Übernahme des VW-Konzerns durch Porsche stieg klammheimlich auch der Golfstaat Katar ein. An Volkswagen hält der katarische Staat über die Katar Holding 14,6 Prozent Aktien und sogar 17 Prozent der stimmberechtigten Stammaktien der Volkswagen AG. Nach Porsche und dem Land Niedersachsen sind damit die Scheichs vom Golf der drittgrößte Anteilseigner und haben entsprechenden Einfluss auf Investitionsentscheidungen. So sitzt Dr. Hussain Ali Al Abdulla als Staatsminister Katars im Aufsichtsrat. Er wird begleitet von Dr. Hessa Sultan Al Jaber, die als Informationsministerin ebenfalls die Interessen Katars vertritt.

Bei Katar handelt es sich allerdings nicht um irgendwelche Scheichs, die Geld machen wollen. Katar ist der Hauptförderer der Muslimbruderschaft. Dies führte 2017 zu einem scharfen Konflikt mit den anderen von Saudi-Arabien angeführten Golfstaaten. Nicht dass diese für eine menschrechtsorientierte Islam-Kritik bekannt sind. Vielmehr setzt Saudi-Arabien bei seinen islamischen Expansionsbestrebungen nicht auf die Muslimbrüder, sondern favorisiert die Wahabiten und Salafisten. Die Regierungspartei AKP der Türkei wird als den Muslimbrüdern verwandt angesehen. Seit dem Embargo des Golfkooperationsrats gegen Katar, aufgrund dessen Unterstützung der Muslimbrüder und der engen Beziehungen zum Iran besteht geradezu eine Allianz zwischen Katar und der Türkei. Diese äußerte sich durch eine engere Verflechtung der Handelsbeziehungen und dem Abhalten von gemeinsamen Handelsmessen.

In diese Gemengelage fällt nun eine der wichtigsten Investitionsentscheidungen des Volkswagenkonzerns ausgerechnet auf die Türkei. Eine Beeinflussung dieser Entscheidung durch Katar ist sehr wahrscheinlich, wenn auch PI-NEWS keinerlei Beweise hierfür vorliegen. Dennoch erscheint es unwahrscheinlich, dass die Entscheidung für die Türkei nur aufgrund wirtschaftlicher Faktoren gefallen ist. Die Jahrzehnte alte Allianz zwischen dem Westen und der Türkei kühlt sich rapide ab. Die Natomitgliedschaft der Türkei ist nicht mehr lange vermittelbar. Sanktionen gegen das Land sind aufgrund der Expansionsbestrebungen geboten und in den kommenden Jahrzehnten wahrscheinlich. Hiervon wäre dann auch der Autoexport in die EU betroffen.

Historisch gesehen hat der VW-Konzern ohnehin keine Berührungsängste mit Diktatoren und Totalitarismus. So geht die Gründung von Volkswagen auf Adolf Hitler persönlich zurück. Zwangsarbeiter wurden nach dem Zweiten Weltkrieg jahrzehntelang nicht entschädigt. Die Unterstützung Erdogans fällt da nicht mehr so sehr ins Gewicht, zumindest wenn man den Konzernlenkern unterstellt, nichts aus der Geschichte gelernt zu haben.

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44 KOMMENTARE

  1. Man könnte glatt drauf kommen, dass wir irgendwie massiv islamisch ferngesteuert sind.
    Ach ich vergaß – niemand hat die Absicht dieses Land zu islamisieren….

  2. „Die AfD hält ihren Bundesparteitag vom 30. November bis 1. Dezember in der niedersächsischen Stadt ab. Die Belegschaftsvertretung von Volkswagen hatte im August erklärt, keine AfD-Versammlung in einer Halle zu dulden, die als „Volkswagen Halle“ ersichtlich sei. Demnach unterstützt auch das Unternehmen diese Haltung und forderte den Betreiber der Halle auf, den Schriftzug unkenntlich zu machen.“

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_86849828/afd-parteitag-in-braunschweig-vw-deckt-hallennamen-ab.html

  3. Den Passat kauft doch niemand mehr. Statt dessen lieber einen Skoda. Preiswerter und die gleiche Technik.

    Nach dem Währungsverfall der Lira ist die Türkei für den Passat die letzte Rettung. Trotz Erdogan und seinem Angriff auf Syrien. Der hat auch noch ein „Volk“, im Gegensatz zu Volkswagen.

  4. wir haben ins in alle Richtungen erpressbar gemacht.
    Bzw. Politiker und Konzerne haben das alles mit sich machen lassen und eingefädelt.
    Das bringt uns um …

  5. Wenn die linksgrünen Altparteien so weitermachen wird bald nirgendwo in Deutschland mehr ein Auto gebaut. Höchstens noch ein Bißchen subventionsfinanzierter Elektroschrott in Berlinistan…

  6. Wenn die AfD VW vorwirfst, sich von Katar finanzieren zu lassen und somit indirekt den IS zu unterstützen, warum mietet sich die AfD dann bei VW ein, mehrt damit den Profit von Katar und unterstützt so den IS?

  7. Besonders schnuckig ist ja das hier:

    „Deutscher“ Sonderermittler (der Türke Yilmaz Y., Anwalt) , der in der Türkei ermitteln sollte, ob die ganzen nach Deutschland flutenden Türken wirklich „Asyl“ brauchen, wurde von der Türkei festgenommen.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article203688314/Spionageverdacht-Tuerkei-verhaftet-Anwalt-der-deutschen-Botschaft-in-Ankara.html

    Das läßt viel Raum für Spekulationen. Aber immer noch vom „guten deutsch-türkischen-Verhältnis“ zusprechen, wie es jeder per Seibert rausgehauene deutsche Regierungsfurz verkündet, ist da milde übertrieben…

    Wenn du einen fremden Staat (in diesem Fall die Türkei) als Staat im Staat im Lande (in diesem Fall in Deutschland hast), wirst du erpreßbar. Uralte Erfahrungs-, Diplomaten-, Staatsregel. MINDESTENS seit der frühen Bronzezeit bekannt.

  8. Bekannt ist:
    wie bewundernswert doch Volkswagen agiert: Und die Menschen sind dodal begeistert, dass VW, (also nicht die Belegschaft, sondern räusper, die Belegschaftsvertreter…) den Schriftzug „Volkswagen Halle“ abdecken will, weil die AfD dort ihren Bundesparteitag abhält… und die Bevölkerung, also die, mit der nicht sehr ausgeprägten Intelligenz, jubelt!
    Nicht bekannt ist:
    so will VW, das schon zu Schicklgrubers Zeiten eher immer den politisch Korrekten gedient hat, ganz offensichtlich, mal ein klein bisschen Gutmachung leisten, weil man die eigenen Kunden jahrelang auf das Heftigste beschissen hat.
    Nicht bekannt auch:
    dass ein Großaktionär (mehr Kapital wie das Land Niedersachsen selbst), mit fast 15 %, die Qatar Holding LLC ist, delegiert durch den Emir von Katar.
    Katar, materiell das reichste Land der Welt, eine absolute, islamische Monarchie, mit 2,7 Mio. Einwohnern, und Gesetzesgrundlage die Scharia…
    Katar, also der Miteigner von Volkwagen, finanziert nicht nur die Rebellen in Syrien und Libyen, sondern gilt auch als Unterstützer der Muslimbruderschaft, der Hamas in Gaza, der Al Shabaab-Milizen in Somalia, sogar der Taliban und last not least sogar des Islamischen Staates…
    Katar ist anerkannter, weltweiter Finanzier von Salafisten und Extremisten. Aber wir wollen da doch nicht so pingelig sein – Hauptsache gegen die AfD!

  9. gerndrin 22. November 2019 at 15:30

    Die Gewissen der Belegschaft- mit denen möchte man echt nicht mehr tauschen.
    Profiterwirtschaften für Katar/syrische Rebellen.
    Unterwerfung unter katastrophale VW-Unternehmens-Ideologie, welche demokratische Opposition bekämpft.
    Vermutlich dann noch gleich Ver.di-Mitglied, um sich extra politisch anzubiedern.

  10. Tja, nicht ohne Grund ist es in nicht wenigen Ländern geltendes Gesetz, dass Ausländer, wenn überhaupt, dann nur unter gewissen Auflagen Besitz und damit Mitbestimmungsrechte erwerben können.

    So kann zum Beispiel der Ausverkauf von deutscher Technologie nach China, das Spekulatentum mit Agrarflächen und die Einflussnahme fragwürdiger Elemente wie die Kataris in die Wirtschafts- und damit in die Innenpolitik verhindert werden.

    Und man sieht jetzt, warum als fragwürdig einzustufende Elemente in der Vergangenheit so darauf gedrängt und entsprechende Gesetze verabschiedet haben, die eine Umgestaltung von Firmen in Aktiengesellschaften gefördert und gefordert haben: Eine Firmenübernahme und ein Ausverkauf lässt sich einfach leichter gestalten.

  11. Werden künftig deutsche Arbeiter Brotteig in Patronenhülsen stopfen Bugs in Steuergeräte einprogrammieren?

  12. nicht die mama 22. November 2019 at 15:48
    „Früher musste man Stadtmauern einreissen,…“

    heute stehen die Tore offen und jeder kann durch.

  13. Denn mit der Übernahme des VW-Konzerns durch Porsche stieg klammheimlich auch der Golfstaat Katar ein. An Volkswagen hält der katarische Staat über die Qatar Holding 14,6 Prozent Aktien und sogar 17 Prozent der stimmberechtigten Stammaktien der Volkswagen AG.

    Also, ganz ehrlich: 17% sozialistische Enteignungspolitik könnte ich gerade noch so akzeptieren.

  14. Und in Hannover, dem Sitz der Nutzfahrzeugsparte von Volkswagen, regiert jetzt ein Türke. Das passt doch wunderbar.

  15. aenderung 22. November 2019 at 15:51

    Das auch, aber das war nicht gemeint.

    Gemeint war, dass man früher einen Krieg führen musste, um sich Technologie sowie die Wirtschafts- und Arbeitskraft von Nachbarländern unter den Nagel reissen zu können und mit dem herausgezogenen Werten das eigene Land nach vorne zu bringen.

    Heute macht man das mit Aktienkäufen.

  16. StopMerkelregime 22. November 2019 at 15:43

    Wie ich im anderen Pi-Thread schon geschrieben habe.

    Früher fand in Hannover die bedeutendste Computer- und Technologiemesse CeBit statt, die CeBit wurde abgeschafft, dafür findet jetzt in den Messehallen die Halal-Messe statt. Was für ein beispielloser Niedergang einer Stadt, und fast alle Hannoveraner finden ihren neuen islamischen Bürgermeister knuffig.

    Dann noch der Kampf der Niedersachsen gegen ihren wichtigsten Arbeitgeber, man kann es nur noch als geistigen Amoklauf ansehen. Als GM den Bach runterging, ging Detroit den Bach runter. Wenn VW den Bach runtergeht, geht ganz Niedersachsen den Bach runter.

  17. KALTFUSSENGEL 22. November 2019 at 15:04
    Gottseidank hängt Volkswagen das VW-Zeichen an der Tagungshalle in Braunschweig zu, in der die AfD ihren Parteitag abhalten wird! Die AfD müßte sich ja schämen, mit VW in Verbindung gebracht zu werden;-)!

    :mrgreen:

  18. OT,- TV – Tipp … … Mo. 25.11.2019 – 21.00 Uhr im ARD TV… “ Hart aber Fair “ Thema,

    Clans im Visier des Staates – was bringt die harte Tour

    Gäste, der -Alkohol Getränkelieferant- Innenminister des Landes NRW Herbert Reul, CDU, unter starken Medikamenten ruhig gehalten -direkt aus der Klapse- der Nazihunter Olaf Sundermeyer, eine scharfsinnige Kriminologin D. Dienstbühl, Strafverteidiger Laszlo Anisic und die neuzeitlich islamische Variante von … “ El Commandante “ … irgendein Ahmed Abed Rechtsanwalt und Mitglied im Vorstand der DIE LINKE Berlin, möchten Sie als geneigter PI,- Freund von Welt, dem Frank mal einen geharnischten Kommentar ihre unbeantworteten politisch incorrecten Fragen od. ihre ganz persönlichen Ansichten ins Gästebuch zur Sendung schreiben, hier der direkte Link zum Gästebuch, bitte sehr — klick –> https://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/gaestebuch/hartaberfairgaestebuch488.html

  19. Katar ist der Hauptförderer der Muslimbrüder?
    Na, dann müsste man ja als erste Maßnahme erwägen, Frau Dr. Hessa Sultan Al Jaber zu steinigen, denn zumindest, wenn ihr Foto oben authentisch ist, sieht man sehr deutlich überall den Haaransatz. Und so was geht gar nicht im konservativen Islam.

    Mann, bin ich froh, mich damals gegen einen Caddy entschieden zu haben! Unattraktiv im Design, dann kam die Dieselgeschichte, die sie auf die Kunden abwälzen wollten. Und jetzt erfahre ich auch noch, dass dieser alte Nazi-Laden „Volkswagen“ heute sogar ein Mohammed-Betrieb ist. Ne, danke. Allein das Design von VW war eh schon immer scheiße. Nur der T1 bis T3 hatten was. Allerdings wurden die Dinger schon damals von den Hippies gefahren, also der Brut der Nationalsozialisten. Die Fahrzeuge von VW sind im Preis-Leistungsverhältnis eh seit geraumen Jahren komplett überteuert.

  20. Eine sinnvolle unternehmerische Entscheidung, sollte es so kommen.

    Das Regime in der Türkei scheixxt auf Umwelt (die allermesten Türken wohl auch), Energie ist preiswert und sicher, die relativ wenigen benötigten Arbeitskräfte wissen wie man spurt. Die sind auch homogen, man muss sich nicht mit religiösen Extrawürsten rumärgern, braucht nicht alles in zig Sprachen übersetzen und schon gar nicht mit Genderkram wie Unisexklos und Frauenquoten plagen.

    Kurz: Izmir ist als Wirtschaftsstandort interessant, Emden nicht.

    Nebenbei dürfte VW bei Türken an Ansehen gewinnen, was angesichts des steigenden Einkommens der Türken beachtenswert ist.

    Das dürften Aktionäre wie Katar auch so nüchtern betrachten, die religiöse Komponente halte ich hier für völlig abwegig.

    Übrigens: Besser nicht Namen verwechseln – Porsche hat nicht Volkswagen übernommen, es war umgekehrt. Die Porsche Automobil Holding ist was anderes als der Sportwagenbauer, der heute 100% Tochter der VW AG ist.
    Katar erwarb die Anteile auch nicht „klammheimlich“, die griffen ganz normal zu, wie alle anderen, die sich am Ausverkauf der „Deutschland AG“ erfreuen.

  21. Im Übrigen wird VW in Ausland als deutscher Staatskonzern wahrgenommen. Die darf man also melken, denn da ist kein Widerstand zu erwarten. Im Gegensatz zu Peugeot und Renault z.B.

    VW hat den USA 20 Mrd überwiesen. Das ist mehr als Trumps Mauer kostet.
    Die Franzosen hätten 0 Euro überwiesen….

  22. Blue02 22. November 2019 at 16:10

    Bei Autobild habe ich gelesen, dass ein Jetta GTI (Jetta ist sehr beliebt in den USA) in den USA umgerechnet 23.000 Euro kostet. Bei 6 Jahren Garantie…

    Die Amerikaner haben auch sehr, sehr großzügige Entschädigung erhalten für ihren VW-Diesel.

  23. @StopMerkelregime 22. November 2019 at 15:29

    „Wenn die AfD VW vorwirfst, sich von Katar finanzieren zu lassen und somit indirekt den IS zu unterstützen, warum mietet sich die AfD dann bei VW ein, mehrt damit den Profit von Katar und unterstützt so den IS?“

    Die AfD mietet sich nicht bei VW ein, sondern bei einer kommunalen Gesellschaft der Stadt Braunschweig, welche eine Halle anbietet, welche von Volkswagen gesponsort wird.

  24. Vielleicht noch eine kleine Info für die Uninformierten in diesem Forum: Apple kostet mehr als der gesamte DAX.
    Ein einziges US-Unternehmen ist mehr wert als der Stolz der Restdeuschen. Das was von den Vätern übriggebliebene ist.

    Die Deutschen sind jetzt C-Klasse….

  25. Onkel Dagobert 22. November 2019 at 16:18

    Blue02 22. November 2019 at 16:10

    Bei Autobild habe ich gelesen, dass ein Jetta GTI (Jetta ist sehr beliebt in den USA) in den USA umgerechnet 23.000 Euro kostet. Bei 6 Jahren Garantie…

    Die Amerikaner haben auch sehr, sehr großzügige Entschädigung erhalten für ihren VW-Diesel.

    …was natürlich keinesfalls daran liegt, dass die Regierung Niedersachsens bei gleichen Entschädigungsmodalitäten gehörig draufgezahlt hätte…

  26. Meanwhile in the Jungle beim CDU-Parteitag. Sieben Minuten stehender Applaus für AKK. Merz eingeseift. Zweite Chance zum Putsch auch versemmelt. Hat wohl fertig. AKK, VDL und Merkel sitzen gemeinsam fest im Sattel des toten Pferdes CDU und tun so, als würden sie reiten. Merkel wird sich vor Lachen Weisswein über den Anzug schütten. Gibt ja zum Glück keine Rotweinflecken.

  27. aenderung 22. November 2019 at 15:51

    @nicht die mama 22. November 2019 at 15:48
    „Früher musste man Stadtmauern einreissen,…“

    heute stehen die Tore offen und jeder (Fremde, Moslem, Nega) kann durch.

    Als autochthone(r)/s Biomichel*/_Innen (m, w, d) muß ich mich bei der Wiedereinreise in mein Land legitimieren. Ohne (gültige) Papiere komme ich nicht in meine eigenes Land.

  28. Eurabier 22. November 2019 at 16:43

    VW Passat Migrant?

    Umweltfreundlicher und Innovativer Eselantrieb der bei Bedarf auf Kamelantrieb umgestellt werden.
    Ladestation und laden an jedem Heuschober möglich. Zeitloses und äußerst strapazierfähiges Design durch die Verwendung von Recyclingmaterialien. Wahlweise Vollgummi oder Holzräder. Äußerst Geländegängig.
    Türlose Bauweise und dadurch offenes und luftiges Ambiente. Mitfahrgelegenheiten auf dem Dach.

  29. @ Bin Berliner
    @ lorbas
    @ Eurabier

    Mit einem Zusatz-Kombi-Instrument, was zu den Betzeiten blinkt und die richtige Betrichtung anzeigt. So wie bei uns die Empfehlung einer Kaffee-Pause.

  30. Abgesehen von Problemen mit der Steuerkette und unmöglich verbauten Motoren, die mit Sensoren vollgestopft sind, wird das einer der Gründe sein, weshalb mein jetziger Passat mein letzter war. Als ich dieser Tage den Saugklappensensor wechseln musste, war ich gute 7 Stunden beschäftigt, der Anblick des völlig verdreckten Ansaugtraktes gab mir den Rest. Wozu eigentlich noch Luftfilter, wenn das dazumischen von Abgasen so hip ist?
    Schaut euch mal das VW-Management an! Da sitzt kein autoverrückter Ferdinand Piech mehr, sondern nur noch stramme …. Die werden nix Anständiges mehr zustandebringen. Viel Spaß mit den Elektrospielzeugen von VW.

  31. resistent 22. November 2019 at 17:45

    Wobei der verdreckte Ansaugtrakt kein alleiniges VW-Problem ist, das bestifft konstruktiv alle Direkteinspritzer.

    Der Grund für den Dreck ist auch nicht das rückgeführte Abgas, zumindest nicht einzig.

    Der Hauptgrund ist, dass bereits seit den sechziger Jahren die Öldämpfe aus dem Kurbelgehäuse/Zylinderkopf nicht mehr ins Freie gelangen durften sonden vom Gesetzgeber vorgeschrieben in den Luftfilterkasten geleitet werden mussten, damit der Motor diese Dämpfe ansaugen und mitverbrennen kann.

    So, jetzt kommt der Direkteinspritzer:
    Bei Vergasern und Saugrohreinspritzungen wurde der Kraftstoff im Ansaugtrakt vor den Ventilen zur Luft und zu den Dämpfen zugemischt und zerstäubt. Der zerstäubte Kraftstoff hat den Dreck gelöst, abgewaschen und mit in den Brennraum transportiert.
    Beim Direkteinsprtzer wird der Kraftstoff hinter den Ventilen direkt in den Brennraum gespritzt, der Ansaugtrakt bleibt ungereinigt und das Zeug backt sich fest.

  32. Man sollte gleich den gesamten VW-Konzern in die Türkei und andere Muslimbruder-Staaten verlegen, dahin gehören sie! Es wäre allerdings schade um die Arbeitsplätze in Deutschland.
    Es ist offensichtlich, daß die Entscheidung für Izmir von Katar bestimmt wurde.

    Und nicht vergessen: Ausschlaggebend für die Wahl der Staatspräsidenten François Hollande und Emmanuel Macron waren die Muslime, deren Imame die Anweisung zur Wahl beider gaben. Deshalb haben auch, im Mai 2012, die Muslime, auf dem Platz der Bastille, gefeiert und gerufen: „Wir haben gesiegt!“
    Emmanuel Macron gilt als von 93% der Muslime gewählt, die zur Wahl gingen.

    Die EU ist längst in Händen des Islams, es will nur keiner wahrhaben.

  33. Seit Daimler von Kuweit angegangen wurde, wundert einem überhaupt nichts mehr.
    [https://www.daimler.com/investoren/aktie/aktionaersstruktur/]
    Dank Merkelpolitik sind diese Dt. Aushängeschilder demnächst wertlos. Schade für den Aktionär.
    Selbsterkenntnis ist gut. Wenn die Elektromobilität nix wird, weil keine Akkus vorhanden sind, hilft das Fahrrad, wie in Hannover. Schadenfreude hat soviele Seiten !

  34. Noch so ein Konzern, den seine Selbstgefälligkeit zugrunde bringt. Mit Managern vom Schlage einer Merkel. Lassen sich von den USA mit einer Klage nach der anderen überziehen, kostet denn Milliarden, und hier in Deutschland tun ihnen die Lohnkosten weh. Soll’n sie mal ihren Erdowagen in der Türkei bauen.

  35. Es wird eh kein VW mehr gekauft (von mir jedenfalls ) …..Von daher sollen die gerade machen was sie wollen.
    Die kpl. dt. Autoindustrie ist von solchen Staaten unterwandert. Was fuer VW gilt, gilt daher auch fuer die anderen ueblichen Verdaechtigen, zumindest was meine naechste Autokaufentscheidung angeht.

  36. Wenn „Volkswagen“ zunehmend von islamischen Ölscheichs übernommen wird, dann wird das hier ja verständlich: http://www.pi-news.net/2019/11/meuthen-zeigt-vw-die-rote-karte/

    Nichts ist widerwärtigerer, als wenn abgehobene Konzernbonzen ihren kalten Opportunismus und ihre grenzenlose Gier heuchlerisch und eitel mit moralischer Überlegenheit tünchen.
    Schützenhilfe kommt auch noch von den Medienbonzen, wie dem WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt, der seinem braven Lohnschreiber im Kommentarbereich direkt zu seinem Haltungsartikel gratuliert und ihm unter die glatten Achseln greift (erster Kommentar):
    https://www.welt.de/wirtschaft/article203700366/Volkswagen-und-AfD-VW-trifft-absolut-richtige-Entscheidung.html

    Islamische Ölbonzen stopfen da deutsche Industriebonzen, die dann Propaganda gegen die AfD machen und dabei noch von deutschen Medienbonzen unterstützt werden – alles EIN superreicher Club, alles „für die Moral“. Sorry, da kommt mir nur noch das eiskalte Kotzen!

  37. Barackler 22. November 2019 at 17:41

    @ Bin Berliner
    @ lorbas
    @ Eurabier

    Mit einem Zusatz-Kombi-Instrument, was zu den Betzeiten blinkt und die richtige Betrichtung anzeigt. So wie bei uns die Empfehlung einer Kaffee-Pause.
    ______________________________

    🙂

    Und als „Extra“ können auf Wunsch und gegen Aufpreis, die Fahrzeuge mit 1t Sprengstoff ausgestattet werden.

    VW – Dschihad S

    Slogan: Erleben Sie wann und wo Sie wollen, ein exklusives explosives Fahrerlebnis

  38. Renault mit Dacia:
    Es muss wohl der „Zeitgeist“ sein, der auch andere Firmen veranlasste, sich den Mohammedanern auszuliefern oder an den Hals zu werfen, wie immer man das nennen will.
    Denn Renault produziert seine Billigmarke (und sehr wahrscheinlich auch originale Renault-Teile) nun in mind. 2 großen Standorten in Arabien (Marokko).
    https://www.motor-talk.de/forum/dacia-verlagert-die-produktion-nach-marokko-t3910276.html
    https://www.automobil-produktion.de/hersteller/wirtschaft/renault-verlegt-logan-produktion-nach-marokko-109.html
    Nun halt demnächst auch VW. Muss man nur wissen, um solche Marken und sich daraus ergebende Unterstützung für Mohammedaner zu meiden.

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