Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslem Harun P., in München geborener Sohn von afghanischen Einwanderern, Vater streng religiös, wurde am 23. März 2013 einer breiten Öffentlichkeit bekannt, als er mir bei einer Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone vor laufender Kamera androhte, den Kopf abzuschneiden und von hinten ein Messer in den Kopf zu stecken. Zudem sagte er, dass Al-Qaida das Beste sei, was es gebe. Deutschland werde ein Islamischer Staat mit Scharia werden. Das Video sahen auf YouTube bisher über 900.000 Menschen.

Als ich ihn wegen Bedrohung und Diebstahl anzeigte, weil er in München auch Plakate der Freiheit abmontiert und gestohlen hatte, meinte ein Kripo-Beamter allen Ernstes, dass dieser Harun doch eigentlich ganz nett sei und er es wohl nicht so meine.

Dieser „nette“ Moslem reiste ein halbes Jahr später nach Syrien und ließ sich in einem islamischen Terror-Camp ausbilden. Im Februar 2014 nahm er im Dschihad für den Islamischen Staat an einem Angriff von 1.600 Kämpfern auf ein Gefängnis in Aleppo teil, bei dem 300 Gefangene befreit wurden, darunter moslemische Extremisten. Dabei gab es mindestens sieben Tote. Während des Angriffs will er sich nur in den hinteren Reihen befunden und keinen Schuss abgefeuert haben. Er gab aber zu, bei einem Wachdienst eine Mörsergranate mit 12 Kilogramm Sprengstoff in Richtung von Assad-Anhängern abgefeuert zu haben.

Harun P. schien nicht mit seiner Rückkehr nach Deutschland gerechnet zu haben, denn er nahm auf dem Handy sein Testament auf und schickte es seiner Mutter mit den Worten: „Mama, sei nicht traurig.“ Später wurde Harun P. gefasst und wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes und Beihilfe zum versuchten Mord angeklagt.

Die Verhandlung ab Sommer 2014 vor dem Münchner Oberlandesgericht wurde der erste große Terrorprozess in Deutschland gegen einen Dschihad-Rückkehrer aus dem Islamischen Staat, geführt unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen.

Die plötzliche Wandlung des IS-Terroristen

Harun P. zeigte sich auf einmal vor Gericht als geläutert, bezeichnete den Islamischen Staat als „Sekte“ und „Abschaum“, bewertete den Dschihad als „dreckige Ideologie“, die sich im Großen und Ganzen wie ein Virus“ verbreite und meinte, dass die Ideologie der Salafisten einer „Gehirnwäsche“ gleiche. Harun P. sagte wörtlich:

„Sollten die sich weiterhin Muslime nennen, muss ich sagen: Ich schäme mich, Muslim zu sein.“

Im Gefängnis soll er sogar an einem evangelischen Bibelkreis teilgenommen haben. Da Harun P. die Namen von Schleusern und Mitkämpfern nannte, Insider-Informationen über das Terror-Camp übermittelte, Ausbildungsinhalte offenlegte und auch in anderen Prozessen gegen mutmaßliche Terroristen in Berlin sowie Düsseldorf aussagte, wurde er im Juli 2015 nur zu 11 Jahren Haft verurteilt. Die Bundesanwaltschaft hatte 13 ½ Jahre gefordert. Richter Dauster sagte bei der Urteilsverkündung, dass Harun P. Aufklärungshilfe geleistet habe, wie man es bisher von keinem IS-Rückkehrer erlebt habe. Ohne dieses Verhalten hätte es eine lebenslange Strafe gegeben.

Möglicherweise hatte die Angst davor auch den Sinneswandel des afghanischen Moslems ausgelöst. Harun P. berichtete im Prozess über seine Radikalisierung: So sei er im Internet auf salafistische Videos gestoßen und habe eine Demonstration in Bonn besucht. Er wolle aber künftig vor dem sogenannten „Islamismus“ warnen. Richter Dauster sagte ihm, dass er nach einer gewissen Haftzeit die Chance erhalten könne, junge Leute vom Verderben abzubringen.

Man darf gespannt sein, ob dieser afghanische Moslem nun wirklich an Aussteigerprogrammen mitwirkt. Es stellt sich immer die Frage, ob sich ein radikaler Moslem komplett von der Ideologie des Politischen Islams lossagen kann. Bei meinem 20-minütigen Gespräch mit ihm vor sieben Jahren hatte er den Glauben daran jedenfalls zutiefst verinnerlicht. Sein Internet-Account trug die Bezeichnung „Assassin-Mudschaheddin“, was „Mörder-Freiheitskämpfer“ bedeutet. Dem radikalen Prediger Hasan Keskin schwor er „Treue bis in den Tod“. In einer email hatte er geschrieben, dass der Prophet den Dschihad als das Wichtigste bezeichnet hatte, was ein Moslem machen könne. Beim Islamischen Staat in Syrien sei er zeitweise so fanatisiert gewesen, dass er sogar zu einem Selbstmordanschlag bereit gewesen sei.

Die Bundesanwaltschaft hatte vor der Urteilsverkündung auch zu bedenken gegeben, sie könne nicht recht verstehen, was die Wandlung bei Harun P. ausgelöst habe. Richter Dauster meinte, dass der „junge Mann“ über ein Jahr Gelegenheit gehabt habe, nachzudenken. Vielleicht sei seine Kehrtwendung das Ergebnis dieses Nachdenkens.

Die hochaggressive, brutale und eiskalte Seite des Harun P.

Vielleicht eine zu wohlwollende Einschätzung des Richters, denn Harun P. kann ganz plötzlich hochaggressiv werden. Der stark religiöse Vater hatte ihn nach eigener Aussage oft geschlagen, häufig so lange, bis die Mutter dazwischengegangen sei. Dieses Schlagen führte Harun dann selber fort, indem er seine langjährige Freundin mehrfach heftig schlug und bedrohte. Zudem wollte er in Syrien die Ermordung der 16-jährigen Fatma B. veranlassen, da er befürchtete, sie könne ihn bei ihrer Rückkehr nach Deutschland verraten. Im Gefängnis habe er mehrfach Lust gehabt, den „Vollblut-Dschihadisten rauszulassen“, da ihn Beamte als „Bombenleger und sonstigen Scheiß“ bezeichneten. „Dann hätten die das gekriegt, was sie immer sehen wollten.“

Richter Manfred Dauster mit Shirt des Christenschlächters Sultan Mehmet II

Hochbrisant ist, dass von Richter Manfred Dauster vor Prozessbeginn zwei private Fotos aufgetaucht waren, die er auf Facebook veröffentlicht hatte (PI-NEWS berichtete noch vor der Mainstream-Presse), auf denen er ein T-Shirt mit dem Bild des Christenschlächters, Konstantinopel-Eroberers und Fundamental-Moslems Sultan Mehmet II trug. Die arabischen Schriftzeichen darauf bedeuten „Mehmed, Sohn von Murad Han, immer siegreich“.

Das Oberlandesgericht antwortete auf Nachfrage des freien Journalisten Christian Jung, dass man darin kein Problem und auch keine Befangenheit des Richters sehe. Es handele sich um „zwei private Bilder“, die von der Pressestelle „weder bewertet noch öffentlich kommentiert“ werden.

Im Gerichtssaal hatte man zu Beweiszwecken auch das Video aus der Münchner Fußgängerzone gezeigt, in dem Harun P. mir mit Kopfabschneiden und Messer-in-den-Kopf-stecken gedroht hatte:

Nach der Vorführung meinte der Richter laut eines Berichtes der Süddeutschen Zeitung lapidar, dass dies ein „Geschmäckle“ habe:

Was er – Harun P.- unter ruhig versteht, ist auf einem Video aus der Münchner Fußgängerzone zu sehen, das im Gerichtssaal gezeigt wurde. Harun P. legt sich da mit Stürzenberger an. Der Rechtspopulist und Islam-Kritiker stand im März 2013 an einem Infostand und diskutierte über den Koran. Harun P. war so erregt über die Thesen, daß er Stürzenberger drohte: „Ich schneide Ihnen den Hals ab.“ Stürzenberger fragte: „Und du willst mir den Kopf abschneiden“ – und hielt ihm den Hals hin. „Ich würde es so gern tun, das glaubst du nicht“, antwortete Harun P.

Tja, seufzte da der Richter und wiegte den Kopf. „Das hat ein Geschmäckle. Sie drohen ihm mit einer Handlung, die wir aus einer Vielzahl von Videos kennen.“ Videos, in denen deutsche Dschihadisten wie der Berliner Denis Cuspert über das Kopfabschneiden reden, als ginge es darum, Gurken zu schnippeln.

Das hat aber nicht nur ein „Geschmäckle“, das ist eine eiskalte Morddrohung, die Harun P. im Laufe dieses Gespräches auch tief überzeugt wiederholte. Die taz berichtete, dass Richter Dauster auch noch verfälschend zu Harun P. gesagt habe:

„Dschihad heißt erst mal nur, ein gottgefälliges Leben zu führen, mehr nicht. Haben wir uns verstanden?“

Harun P. habe daraufhin genickt. „Ja.“ Der Begriff Dschihad bedeutet aber selbst laut Wikipedia „Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz“, wobei er im Koran und in der Sunna „primär den militärischen Kampf“ bezeichne. Daher wird der Dschihad von Moslems häufig auch „Heiliger Krieg“ genannt.

Zudem soll Dauster den von Harun P. dargestellten Alltag im Islamischen Staat, bei dem die Kämpfer u.a. mit Waffen gejoggt seien, verniedlichend als „radikalisiertes Abenteurertum“ bezeichnet haben.

Das alles klingt nach gefährlicher Verharmlosung. So ähnlich wie der Kripobeamte, der Harun P. als „nett“ eingestuft hatte, der es doch gar nicht so meine. Dabei ist der Terror durch den Politischen Islam in Westeuropa eine allgegenwärtige brandgefährliche Bedrohung.

Freilassung nach nur fünf Jahren Haft wegen „guter Führung“

Nach Informationen der Bild-Zeitung kam der Afghane in diesem August nach nur fünf Jahren Haft wegen guter Führung frei. Damit hat er sogar weniger als die Hälfte der elf Haftjahre verbüßt. Er soll nun an einem geheimen Ort leben, da wohl Racheakte aus der islamischen Terror-Organisation befürchtet werden. Radikale Moslems würden ihn offen anfeinden und als „Verräter“ bezeichnen. In der Haft soll er auch von anderen Moslems bespuckt worden sein.

Harun P. einer von 1050 Moslems aus Deutschland im IS-Dschihad

Harun P. ist nur einer von rund 1050 Moslems aus Deutschland, die sich am Dschihad im Islamischen Staat in Syrien und dem Irak beteiligt haben. Seit dem 11. September 2001 gab es hunderte weitere schwere Terror-Anschläge des Politischen Islams mit zehntausenden von Toten. Ohne das Verbot des Politischen Islams wird das ewig so weitergehen. Auch in Deutschland.

Daher hat die Bürgerbewegung Pax Europa vor einigen Wochen einen Forderungskatalog an alle Bundestagsabgeordneten zur Auseinandersetzung mit Gewalt und Terror aus den Motiven des Politischen Islams geschickt. Die BPE wird weiter Druck auf alle Parteien ausüben, dieses Thema endlich anzupacken. Nach dem Vorbild Österreichs.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.

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43 KOMMENTARE

  1. Aber selbstverständlich wird der Harun künftig an „Aussteigerprogrammen“ mitarbeiten, dafür das Geld fleissiger Steuererarbeiter als „Lohn“ erhalten, unsere Politiker werden ihn wie eine Trophäe für ihre „gelungene Ausländerpolitik“ herumzeigen – und Harum wird Gegelenheit haben, vielen korangläubigen Mohammels zu vermitteln, dass man keine Köpfe abschneiden, sondern nur recht viel *icken und sich „von Staat“ alimentieren lassen muss, um Deutschland in einen Islamischen Staat zu transferieren.

  2. So etwas ist sicherlich mit dem Bundeskanzler*innenamt abgesprochen.

    Ich kann mir schlichtweg nicht vorstellen, dass eine solche Entscheidung ohne das persönliche Placet von Frau Dr Merkel fällt.

    Und die Motivation von Frau Dr Merkel kenne ich…

  3. “In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht!“ – Tucholsky
    „Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“ – Alexander Solschenizyn?

    Und genau das passiert aktuell in diesem Land…….

  4. Das war nicht anders zu erwarten was hier so alles noch passiert.
    Hier besonders dieser Beitrag den ich gefunden habe, gehöhrt gier hehr:
    Unsere Polizei schlägt Frauen!

    AutorVera LengsfeldVeröffentlicht am1. September 2020

    Es wäre absolut lächerlich, wie Politik und Medien versuchen, den von Antifa Zeckenbiss behaupteten „Sturm auf den Reichstag“ zum Angriff auf die Demokratie hochzujazzen, wenn die Absicht, die dahinter steht, nicht so verdammt ernst wäre. Antifa Zeckenbiss hat den Vorwand geliefert, die demokratischen Rechte der Bürger drastische einzuschränken. Berlins Innensenator Geisel denkt schon öffentlich darüber nach, in Zukunft Demos in Berlin nur noch mit Maske stattfinden zu lassen. Dafür will er die Seuchenschutzverordnung ändern. Das hätte allerdings gravierende Auswirkungen auf alle Großveranstaltungen in Berlin. Aber einem Senat, der auch das Singen verbieten wollte, ist alles zuzutrauen.

    Zweitens soll der politische und mediale Tsunami wegen der Reichtagstreppenbesteigung vom eigentlichen Skandal ablenken: Die Berliner Polizei hat gegen die Freiheitsdemonstranten ganz ungewohnte Härte gezeigt. Nicht nur, dass die von linksradikalen Demos wohlbekannten Antieskaltionsteams fehlten, nein, der Einsatzbefehl lautete offensichtlich, die Demoteilnehmer zusammenzudrängen, damit unter dem Vorwand, das Abstandsgebot würde nicht eingehalten, die Kundgebung untersagt werden kann. Mehrere Teilnehmer berichteten unabhängig voneinander, dass die Polizei die Korridore so verengt hat, dass durch die Nachfolgenden die Menschen zusammengeschoben wurden und sie wegen der Polizeiabsperrung nicht ausweichen konnten. Mindestens an einer Stelle wurde bekannt gegeben, dass die Versammlung aufgelöst wird. Es war ein vergebliches Unterfangen, denn die weit mehr als 38 000 Teilnehmer waren einfach nicht von der Straße zu räumen. Schon die Tatsache, dass der offiziell zugegebenen Teilnehmerzahl von 38.000 nur 3000 Polizisten gegenüberstanden und die unbeschadet aggressiv vorgehen konnten, spricht für die Friedlichkeit der Demonstranten.

    Nachts soll die Polizei gegen den harten Kern ziemlich brutal vorgegangen sein. Aber schon am helllichten Tag waren ihre Methoden an manchen Stellen ziemlich zweifelhaft. Sie hat sich nicht gescheut, Frauen zu schlagen, auch Schwangere. Nur weil die Misshandlung einer 60-jährigen Frau am Großen Stern in den sozialen Medien die Runde machte, wurde die Polizei gezwungen, dazu Stellung zu nehmen. Diese Bilder sind der wahre Grund, sich zu schämen. Da wird eine ältere, sichtlich unbewaffnete Frau weggetragen, dann von vier Polizisten brutal auf dem Boden fixiert. Als sie schon bewegungsunfähig ist, stellt einer der Beamten ihre Tasche vor ihren Kopf und schlägt sie zweimal mit der Faust in den Nacken.

    Wenn es sich nicht um eine sogenannte Corona-Leugnerin gehandelt hätte, sondern um einen Antifanten, oder, Gott behüte, einen Intensivtäter mit Migrationshintergrund, hätte es einen Aufschrei von der Küste bis zu den Alpen gegeben. So berichten die Haltungs-Medien äußerst schaumgebremst, wenn überhaupt. Auch die Tatsache, dass eine Schwangere geschlagen wurde, ist höchstens eine Randnotiz wert, garniert mit der Meldung, dass beide Frauen sich wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt verantworten müssen. Auf einem anderen Video sieht man, wie ein Polizist einen Mann, der seine Tochter auf den Schultern trägt, heftig schubst, sodass der zurücktaumelt. Das Mädchen weint, was den Heldenpolizisten aber nicht zu beeindrucken scheint.

    Weil es hier zu keinem Schlag kam und nur die Gefahr bestand, dass der Mann umfällt und Schaden nimmt, wird dieser Vorfall wohl nie ausgewertet werden. Die schlimme Folge ist, dass die Polizei, die bisher ein hohes Ansehen bei der Bevölkerung genoss, sich selbst einen großen Image-Schaden zugefügt hat. Um den Politikern zu Willen zu sein, die ihnen bei jeder sich bietenden Gelegenheit in den Rücken fallen, haben sich die Polizisten zu Bütteln gemacht. Ich habe bisher die Polizei immer gegen Angriffe von Politik und Medien verteidigt und höchste Achtung vor ihr gehabt. In Zukunft habe ich diese Brutalitäten vor Augen und es wird mir schwerfallen, ihr beizustehen.

    Mittlerweile hat sich mein Eindruck zu unserer Polizei auch „etwas“ geändert, obwohl ich weis, das diese sich auf jeden Fall, den ihnen gegebenen Befehlen zu beugen haben und kein Recht haben, eigene Ansichten oder Meinungen zu haben, daran sei erinnert, wie es hies, das bei der Polizei nach Nazis gefahndet wurde. Wenn man das so bezeichnen muß.

  5. Selbst monströse Mordanschläge mit Toten (Berlin),der nach Deutschland „geflüchteten“ Mohammedaner,werden verheimlicht,verschwurbelt oder verniedlicht.
    Die wahren Verbrecher,sitzen wohlgepampert in der Regierung!

  6. @ Ewald Harms 3. September 2020 at 11:35

    Früher sassen Patrioten in der Regierung und Verbrecher im Zuchtaus.

  7. Nunja, wie in dem Artikel zu lesen werden wir sehen, was dieser Harun nun macht. Er könnte beweisen, dass er es ernst meint, immerhin hat jeder eine zweite Chance verdient und nichts ist wirksamer als Pro-Stimmen aus dem gegnerischen Lager. Vielleicht meldet er sich mal bei Stürzenberger?

  8. Wenn man erfährt, das „erwischte“ Täter Polizeibekannt seien und mehrere Bewährungsstrafen hätten, wäre ich bei DIESER JUSTIZ nicht überrascht, das die Akten, nach einer Verhandlung gegen diese Täter einfach, natürlich versehendlich, im Zerschretter gelandet sei, ebenfalls natürlich durch den „Aktentransporteur“ versehendlich, verwechselt wurde, „VERSENHENDLICH“

    Kan ja mal vorkommen und irren ist ja menschlich würde es dann heißen wenn sowas rauskäme.

  9. Es geht jetzt mit der Islamisierung Deutschlands Knall auf Fall: Das Berliner Neutralitätsgesetz für den öffentlichen Dienst wird jetzt ausschließlich zugunsten des Islams abgeschafft. Gerade erst das Urteil des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt, daß ein seit vier Jahren (!) durch alle Instanzen klagendes fanatisches Kopftuch (seine Anwältin ist die notorische Maryam Haschemi Yekani) an einer staatlichen Schule seine islamische Hirnwindel tragen darf; so ging das 2016 los…

    Auf eine Vorlage in Karlsruhe wurde deshalb verzichtet. Vorerst, denn Richter Dittert legte der Anwältin Maryam Haschemi Yekani nahe, den weiteren Weg durch die Instanzen zu gehen: „Wir sind jetzt erst mal bei der Entscheidung geblieben. Ich denke, Sie wissen, was Sie zu tun haben.“

    *https://www.welt.de/politik/deutschland/article154366920/Berliner-Gericht-weist-Klage-gegen-Kopftuchverbot-ab.html

    …und so endete genau dieser Fall der abgewiesenen fanatischen Mohammedanerin 2020, nachdem sie weitergeklagt hatte:

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/kopftuchverbot-faellt-islamisten-wollen-das-neutralitaetsgesetz-abschaffen/

    Und sofort danach dürfen Berliner Staatsanwältinnen mit Kopftuch ins Gericht.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/eklat-bei-rot-rot-gruen-in-berlin-justizsenator-erlaubt-angehenden-staatsanwaeltinnen-kopftuch-im-gerichtssaal/26153338.html

    Unter Führung des grünen Berliner Justizsenators Dirk Behrendt, der seit Jahren gegen das staatliche Neutralitätsgesetz zu Felde zieht und beide Islam-Fälle intensiv begleitete, ist aus dem Berliner Neutralitätsgesetz jetzt ein staatliches Schariagebot geworden.

    Es ist zum Reihern!

  10. Vergaß zu erwähnen das natürlich nur die lieben Gäste von merkel ein verbrieftes Recht haben, eine Bewährung in Anspruch nemen zu dürfen.

    Natürlich versenhendlich.

    Denn alle haben ja studiert, Natürlich verschweigt man was sie studiert haben.
    Zuhause Teller zu waschen, ist natürlich nicht standesgemäß.

  11. Na dann ist ja alles gut

    in Deutschistan. Die Deutschen werden weniger und die Anhänger des Massenmörders und Eroberers Mohammed werden mehr. Es muss keine Armee kommen um Deutschland zu erobern. Die Deutschen haben ihr eigenes Umvolkungs- und Islamisierugsprogramm geschaffen und das funktioniert prima. In einigen Jahren ist Deutschistan dann Deutschen- und Christen-frei. Der kollektive Selbstmord der Deutschen in Zeitlupe ist schon genial, aber warum tun wir so was?

  12. .

    Was bedeudet dieser „Einzelfall“ ?

    .

    1.) Wieder ein Knäuel von Problemen für Deutschland, Mio. Kosten für einen

    2.) Afghanisch-stämmigen, wohl ohne qualifizierte / formale Berufsausbildung.

    3.) Schulabschluß ?

    4.) Und es lauert das: Taqiyya-Gespenst !

    .

    PS: Millionen „Einzelfälle“ ergeben eine Massenbewegung

    PPS: München ein zweites Mal Initialzündung für Hauptstadt der Bewegung?

    PPPS: Dank an Herrn Stürzenberger für unermüdlichen Einsatz

    .

    .

  13. Moslem Harun P. soll nun an einem geheimen Ort leben, da wohl Racheakte aus der islamischen Terror-Organisation befürchtet werden.

    Ich wünsche ihnen viel Erfolg. Da wir diesen Abschaum unter der aktuellen Politriege nie wieder loswerden, sollen sie sich bitte gegenseitig umbringen. Wenn ein Moslem einen anderen Moslem in Deutschland metzelt, ist das ein Msolem weniger. Den Mörder kann man dann vor Gericht stellen. Oder laufenlassen. Weil doch der Islam zu Deutschland gehört (*würg*) …

  14. Radiv Lagnak
    3. September 2020 at 12:07

    “ In einigen Jahren ist Deutschistan dann Deutschen- und Christen-frei. Der kollektive Selbstmord der Deutschen in Zeitlupe ist schon genial, aber warum tun wir so was?“

    Es gibt einen für mich logischen Erklärungsansatz. Frau Dr Merkel hasst Christen. Sie hat die unerträgliche Heuchelei eines sogenannten evangelischen Geistlichen im eigenen Elternhaus kennengelernt.

    Ich bin sicher, Frau Dr Merkel bewundert Mohammedaner, die für ihren Glauben kämpfen und sterben. Sie sind das absolute Gegenteil von ihrem Vater.

  15. „…weil er in München auch Plakate der Freiheit abmontiert und gestohlen hatte, meinte ein Kripo-Beamter allen Ernstes, dass dieser Harun doch eigentlich ganz nett sei und er es wohl nicht so meine…“.

    Was würde der Kripobeamte sagen, wenn die Straftaten von der politisch „falschen“ Seite kämen?

  16. ghazawat 3. September 2020 at 12:18
    Radiv Lagnak
    3. September 2020 at 12:07

    Ich bin sicher, Frau Dr Merkel bewundert Mohammedaner, die für ihren Glauben kämpfen und sterben.

    Erinnert an einen früheren Reichskanzler mit Migrationshintergrund!

  17. Nicht wieder inhaftieren, den lieben Harun
    – auch hier in der BRiD müssen noch Köpfe abgeschnitten werden.
    Die Dödels vom Verfassungsschutz sind immer auf der Suche nach
    solchen Leuten.
    Nachdem der Verfassungsschutz letztemal 10 Ausländer ermorden ließ,
    wird der Harun jetzt für 10 Kartoffeldeutsche benötigt.

  18. „Impfgegner“ Robert F. Kennedy: Wenn ich in die Menge schaue, sehe ich das Gegenteil von Nazis.
    Bumbefkampflerim Merkel: Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten.

  19. „ Daher hat die Bürgerbewegung Pax Europa vor einigen Wochen einen Forderungskatalog an alle Bundestagsabgeordneten zur Auseinandersetzung mit Gewalt und Terror aus den Motiven des Politischen Islams geschickt.“

    …sehr gut!
    …da zwingt man diese faulen Säcke im Parlament, mal etwas zu tun
    …tschulligung, aber mein Traum ist, einmal so Urlaub zu machen, wie im Parlament gearbeitet wird

  20. Mir ist da gerade etwas sehr merkwürdiges eingefallen. Man wird sich jetzt bemühen, die Verantwortlichen für diese „versehendliche Entgleisungen“ zur „Verantwortung ziehen wollen, doch versehendlich waren ihnen da die CORONA dazwischen gekommen, oder etwa nicht? weshalb also gibt es da nicht auch etwas nützliches an der CORONA ???

  21. „Nach dem Vorbild Österreichs.“
    Naja
    lol
    Die Ösis werden mit dem Soros Bubi und Taqiyya-Specialist Kurz und seinen grünen Soldaten noch sehr viel Spass haben.
    lol

  22. @Titanic 3. September 2020 at 12:36

    In der Regierung sind nur Kriminelle. Besonders Merkel und die Uschi Leyen. Letztere zähle ich noch zur Regierung, auch wenn diese einen Posten in der EU bekam. Ohne Wahl oder demokratische Legitimierung.

  23. OT

    Schwarz/grüne Personalpolitik
    CSU-Stiftung schickt grünen Politiker mit
    islamistischen Bezügen nach Marokko
    23.08.2020

    (:::)

    Die Rede ist hier von der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung und die Personalie ist Dr. Mounir Azzaoui, seit neuestem Leiter des Büros der Stiftung in Marokko. Der Hanns-Seidel-Verein erhält gemeinsam mit fünf anderen Stiftungen (nur eine ist juristisch Stiftung) der im Bundestag vertretenen Parteien aus Bundesmitteln 581 Millionen Euro pro Jahr (Stand 2018) zum Zwecke der politischen Bildung. Die CSU-Veranstaltung allein erhält fast 60 Millionen – es sind Steuergelder…
    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/csu-stiftung-schickt-gruenen-politiker-mit-islamistischen-bezuegen-nach-marokko/

  24. Diese Entlassung nach nur 5 Jahren (wohl auf „Bewährung“) ist für meine Person nicht nachvollziehbar.

    Im dt. Strafrecht gilt bei Verurteilungen nach Erwachsenenstrafrecht (!), der früheste Entlassungszeitpunkt der Zeitpunkt der 2/3 Haftverbüßung. Nur bei Verurteilung von jungen Straftätern, nach dem Jugendstrafrecht, gilt eine Möglichkeit der Entlassung auf Bewährung, nach Haftverbüßung der 1/2 Haftstrafe (Halbstrafe).
    Hier war der Delinquent aber schon 27 Jahre bei Urteilsverkündung, und wohl über 21 bei der Verübung der Taten. Was somit keine Entlassung zum Halbstrafen-Termin zulässt. Geschweige eine Verurteilung nach dem Jugendstrafrecht.
    Ein frühester Entlassungstermin wäre also 2022.
    Sollte er aber im Ausland inhaftiert gewesen sein, und dies einbezogen werden. Dann wäre es möglich, weil hierbei es üblich ist diese Haftzeit doppelt anzurechnen. Dies lässt sich aber wohl ausschließen. Auch eine Inhaftierung 2 Jahre vor 2015 kann ausgeschlossen werden.
    Rein rechnerisch müsste er also 7,33 Jahre verbüßen, um frühestmöglich, entlassen zu werden.

    Fazit – Wie ist es zu dieser vorzeitigen Entlassung gekommen?

    Und noch etwas zum „Sinneswandel“ des Delinquenten.
    Im Gefängnis, insbesondere im Bereich der Psychologie, ist es das erste was vermittelt wird. „Du“ musst Reue zeigen, einsichtig sein usw. . Also es wird ein weiteres Heer „schlechter Schauspieler“ heran-gezüchtet, um „besser“ und „schneller“ durchzukommen.

  25. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/seehofer-sagt-islamfeindlichkeit-den-kampf-an/
    BERLIN. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat ein zwölfköpfiges unabhängiges Gremium vorgestellt, das den Staat dabei unterstützen soll, „besser und gezielter“ gegen „muslimfeindliche Haltungen“ vorzugehen. Eine solche Einstellung sei „nicht nur eine Bedrohung für Muslime, sondern für den gesellschaftlichen Zusammenhalt insgesamt“, mahnte er am Dienstag in Berlin.

    Gott steh uns bei!

  26. @OMMO 3. September 2020 at 13:59

    Das Kopftuch ist ein Zeichen für strenggläubige Moslems. Da sieht man, wer sich uns nicht anpassen will. Wer nichts hat, klammert sich an eine Religion. Der Islam tarnt sich nur als Religion, ist im Kern aber völlig faschistisch.

  27. über die weisungsgebundene Justiz kann man sich nur noch wundern. Offenbar steht die Nachzucht von Freislern (auch einmal KP-Mitglied gewesen) auf dem Programm.
    Wann stellt die AfD endlich einmal öffentlich klar, daß Hitler ein strenger Sozi und Goebbels ein KP-Mitglied waren.

    Wann endlich wird einmal diskutiert, daß es die Sekte Pämperte Deppen (SPD) ehemals verhinderte, daß Hitler wieder aus DE ausgewiesen wurde.

    Damit war die SPD Wegbereiterin für einen gräßlichen Weltkrieg, Millionen Tote, Billionen Verluste, Auswanderung der besten Wissenschaftler, Teilung Deutschlands und enorme Gebietsverluste.

    Heute weist sie die Millionen an inkompatibelen Musels und Neger nicht aus, sie holt den Schrott der Welt sogar massenweise herein und pämpert sie auf Kosten des Steuerzahlers.

    Was das für Auswirkungen haben wird, kann sich jeder vernunftbegabte Mensch in den „buntesten Farben“ ausmalen.

  28. Das Kopftuch heißt völlig eindeutig nichts anderes als:

    „Ich hasse Juden und ich verachte Christen und ich bewundere unsere Märtyrer, die sich für den Sieg des Islam opfern!“

    Völlig eindeutig und ohne jedes „wenn und aber“. genau deswegen wird das mohammedanische Kopftuch als Zeichen des Mohammedanismus getragen.

  29. Kriminelle Banden terrorisieren und kontrollieren Göteborg

    https://www.nzz.ch/panorama/kriminelle-banden-terrorisieren-und-kontrollieren-goeteborg-ld.1573986

    „Göteborgs Unterwelt wird seit langem durch den Ali-Khan-Clan dominiert, den die Journalistin Johanna Bäckström Lerneby nach langjährigen Recherchen bestens kennt. Im kürzlich erschienenen Reportage-Buch «Familjen» beschreibt sie die Ali Khans als weitverzweigtes Netzwerk von Verwandten mit langem Strafregister, das von Waffenbesitz, Drogenhandel, Betrug, Drohung und Erpressung bis zu Misshandlung und Mord reicht. Anführer der Sippe aus Angered ist ein 63-jähriger libanesischstämmiger Imam. Im Gegensatz zu seinen männlichen Familienmitgliedern ist der in den achtziger Jahren nach Schweden eingewanderte Mann nicht vorbestraft, ihm konnten keine Verbrechen zur Last gelegt werden. Ein anderer Zweig der berüchtigten Familie soll in Berlin und in Nordrhein-Westfalen sein Unwesen treiben. “

    Berlin und NRW, wen wunderts. Und während Schwedens Polizei und Kuscheljustiz ähnlich wie bei uns kläglich versagt, wird in Dänemark durchgegriffen.

  30. Ist der afghan. Schwerverbrecher Harun P.
    etwa Paßdeutscher od. weshalb ist er wieder hier?
    In Rußland hätte er einen Becher Tee bekommen
    u. gut is – vor allem billiger!

    Im Koran steht: Nur ein toter Mudschahed
    ist ein guter Muslim. Also weg damit!
    Deutschland täte ihm noch einen Gefallen.

    Koran
    9,20 Diejenigen, die glauben und auswandern/Hidschra
    unternehmen und mit ihrem Gut und ihrem Blut für
    Allahs Sache kämpfen/Dschihad leisten, nehmen den
    höchsten Rang/Stufe bei Allah ein. Das sind die Gewinner.

  31. Haremhab 3. September 2020 at 15:36

    Und außerdem ist das Tragen eines Kopftuches mit dem Grundsatz der Neutralität des Staates nicht vereinbar.

  32. .

    Mohammedanische Straftäter und Deutsches StGB (Strafgesetzbuch)

    .

    1.) Unsere Strafgesetze sind für einigermaßen „normal“ sozialisierte (weiße) Mitteleuropäer gemacht. Mit Resozialisierungs-Gedanken.

    2.) Nicht für fanatische ideologisierte gehirngewaschene Moslems, die zu 80% (Koopmans-Studie, 2013, Einstellungen europäischer Moslems) koranisch ticken.

    3.) Und diese „Prägung“ niemals ablegen werden.

    4.) Lösung: Rechtsstaat für Moslems und andere Deutschland-Feinde: aussetzen.

    5.) Kurzer Prozeß, keine Instanzen, Aberkennung dt. Staatsbürgerschaft,

    6.) in den Abschub, egal ob Herkunftsländer „unsicher“. Jaja.

    7.) Lebenslange Einreisesperre. Sippenstrafen, ja! Die Clans ! Raus.

    8.) Sicherheit unserer Deutschen Frauen und Kinder. Und Männer geht vor.

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  33. Babieca 3. September 2020 at 12:04; Dafür wurde vor so etwa 25 Jahren das christliche Kruzifix aus den Klassenzimmern verbannt. Bloss um 20 jahre später durch die Kopfwindel ersetzt zu werden. DIeser Rudolf Steiner, der das damals verbrochen hat, ist glaub ich mittlerweile tot, sonst müsste er sich für die Abschaffung der Kopfwindel einsetzen.

    Giftzwerg 3. September 2020 at 12:05; Was, glaubst du wirklich, dass das so hochqualifizierte Leute sind, die sogar Teller Waschen können. Aber auch dann sind die hier falsch, in Amerika soll das als Sprungbrett zum Millionär reichen.

    Babieca 3. September 2020 at 12:18; Abschieben, also den erfolgreichen Djihadisten wär besser, weil billiger für uns. Sonst ists egal ob Staatshotel aka betreutes wohnen oder Asylbetrüger Vollversorgung fast gleich von den Kosten her. Mit Staatshotel wär mir aber wohler, auch wenn ich wohl nie Gelegenheit haben werde, Opfer so eines Typen zu werden.

  34. Unglaublich wie jämmerlich feige oder von den Terroristen bestochen und bedohten Richter, Seaatsanwälte etc. jetzt sind. Wie kann man sich nur von einen solchen potentiellen Massenmörder verarschen lassen und wieder auf die Menschheit loslassen. Ich bin nur froh das ich schon seit über 50 Jahren nicht mehr in Deutschland lebe.

  35. Die Angelesene oder aufgenommene Einstellung und Ideologie, in die sich hineingesteigerte Hysterie, ausleben gegen Andere, ist keine Geisteskrankheit.

    Das ist das normale verhalten von Lebewesen, wenn sie sich, wie zur Jagd oder auch Krieg vorbereiten.

    Es ist die Technik alles, auszuschalten was sie selbst von dem Ziel ablenkt.
    Ein erreichen des Zustandes, ignorieren, Ausschalten auch persönlicher Schäden, die zur Erreichung des Zieles nötig sind.

    Bedenke 20200904

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