Zeichen des Niedergangs: Das Frankfurter Grandhotel Hessischer Hof (hier: Blick von der Dachterrasse auf die umliegenden Wolkenkratzer) muss aufgrund der Corona-Maßnahmen schließen.

Von WOLFGANG HÜBNER | Viele Jahre ging es in Frankfurt nur aufwärts: Immer mehr Arbeitsplätze, immer höhere Einnahmen aus der Gewerbesteuer, immer steiler aufragende Bürotürme, immer mehr Einwohner, immer größere Internationalität – sogar die Eintracht erlebte einen gewissen Höhenflug. Da konnte selbst ein irrlichternder linker Oberbürgermeister und eine zerstrittene Parteienkoalition im Römer das schöne Bild vom „Boomtown“ mitten in Deutschland und EU-Europa nicht sonderlich trüben. Noch zu Jahresbeginn 2020 sah es danach aus, als sollte sich diese positive Entwicklung am Sitz der Europäischen Zentralbank  fortsetzen. Doch es ist unter den Vorzeichen der Viruskrise ganz anders gekommen.

Denn gleich zwei ökonomisch wie politisch herausragend wichtige Bereiche für die Frankfurter Prosperität sind infolge der Corona-Maßnahmen faktisch lahmgelegt: Deutschlands größter Flughafen und das für viele städtische Wirtschaftsbereiche sehr profitable Messegeschäft. Dass nun in nächster Nähe zu dem derzeit brachliegenden  Messegelände das Luxushotel „Hessischer Hof“, erst in den letzten Jahren mit hohem Millionenaufwand renoviert, mangels Einnahmen und Perspektive schließen wird, lässt die Aussicht auf Frankfurts Zukunft zusätzlich verdüstern. Doch Einschläge hat es zuvor bereits mit der AWO-Affäre, der völligen Verwahrlosung des Bahnhofsviertels, dem skandalösen Sauberkeitsdefizit sowie anwachsenden Gewaltexplosionen unter Teilen der migrantischen Jugend gegeben.

Trotz der bundesweit bewunderten riesigen Einnahmen aus der für die Finanzmetropole unverzichtbaren Gewerbesteuer hat Frankfurt alles andere als eine gesunde Sozialstruktur. Deshalb geht ein von Jahr zu Jahr steigender Anteil der städtischen Einnahmen in den Sozialetat, damit das Idealbild der „Sozialen Stadt“ aufrechterhalten werden kann. Zwar bietet Frankfurt bislang viele gutbezahlte Arbeitsplätze an, aber eben auch noch mehr Jobs, mit denen die oft horrenden Mieten nicht bezahlt werden können. Diese Situation hängt auch eng mit dem großen Zustrom von Ausländern aus EU-Staaten und der ganzen Welt nach Frankfurt zusammen, die hier eine Lebensperspektive suchen.

Politischer Realitätsverlust dominiert

Über 50 Prozent der Frankfurter Einwohnerschaft sind nichtdeutscher Herkunft, an den öffentlichen Schulen sind es oft 80 bis 90 Prozent. Über diese „Vielfalt“ freuen sich die Vertreter des deutschen Parteienkartells in Frankfurt sehr, konnten die damit zusammenhängenden sozialen und politischen Probleme doch zumindest finanziell einigermaßen befriedet werden. Doch mit dem diesjährigen steilen Absturz der Steuereinnahmen ändern sich die Rahmenbedingungen grundlegend. Zwar wird die Stadt vom Land Hessen hohe, mit Neuschulden finanzierte Ersatzzahlungen bekommen, doch schon 2021 wird das nicht mehr möglich sein.

Das wissen selbstverständlich auch die Verantwortlichen im von CDU, SPD und Grünen dominierten Magistrat. Sechs Monate vor der Kommunalwahl im März 2021 beschäftigen sich diese Parteien jedoch lieber wohlwollend mit Initiativen, zusätzliche Sozialasylanten aus griechischen Lagern aufzunehmen. Das ist nicht nur ein Hohn auf Zehntausende, die nach einer bezahlbaren Wohnung suchen, sondern zeugt auch von einem Realitätsverlust, der sich den wirklichen Problemen Frankfurts nicht stellen will.

Zudem lebt ein Gutteil des Frankfurter Besitz- und Bildungsbürgertums längst außerhalb der Stadtgrenzen und verfolgt die negative Entwicklung der Stadt aus vermeintlich sicherer Distanz. Doch wenn der Wirtschaftsmotor der Rhein-Main-Region, der Frankfurt zweifellos ist, ins Stottern und Wackeln gerät, wird das auch Auswirkungen bis in die wohlhabenden Gemeinden an der Peripherie von „Mainhattan“ haben. Frankfurt geht jedenfalls schwierigen Zeiten entgegen, belastet von politischen und gesellschaftlichen Kräften, die davor die Augen verschließen.


Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

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68 KOMMENTARE

  1. Tja, die hochqualifizierten Goldstücke sind nun seit 5 Jahren im Land.
    Wie viele von den „Goldstücken“ sind denn sozioökonomisch nach 5 Jahren so aufgestiege, dass sie sich ein Zimmer im Hessischen Hof leisten könnten?
    Fast jeder Deutsche der ins Ausland auswandert könnte dies nach 5 Jahren locker, von den Goldstücken so gut wie niemand.
    Tja woran liegt das blos?
    Ich befürchte da ist mehr als Realitätsverlust zu attestieren.
    Und zu Frankfurt, die Pleitewelle kommt erst noch.
    Auch ich setze keinen Fuss mehr in solche Ausländerhochburgen wie Frankfurt, da mache ich einen großen Bogen herum. Ausländer brauche ich keine, mir reicht die deutsche Kultur vollkommen.

  2. Tja, dann wird wohl auch das letzte familiengeführte Grosshotel Frankfurts – Hessens? – an einen internationalen Konzern verkauft werden.

    Oder man setzt Feuerteufel aus Moria rein…

  3. „Corona“ ist an allem schuld, gut das es „Corona“ gibt.

    oder war es doch die „Carola“ oder „Korona“, ach ich bin verwirrt.

  4. Ich weiß nicht wie die Zustimmungszahlen bzw Ergebnisse zu den Befragungen ermittelt werden. Gestern in der „Münchner Runde“ wurde mal wieder über Corona „diskutiert“ . Aus Corona wude aber ganz schnell ein Kampf gegen Rechts, dank Hetzer Sundermayer. Bei You Tube gab es daraufhin etwa 200 Kommentare, alle sagten im Prinzip das Gleiche aus, das es eine übelste Propagandashow war. Nun frage ich mich, sehen nur „Verschwörungstheoretiker,“ „Nazis“ , und „Rechtsradikale“ solche Sendungen?
    Ach ja, heute war die Kommentarfunktion für diese Sendung gelöscht, bzw gesperrt. Wilkommen in der Diktatur.

  5. “Der völligen Verwahrlosung des Bahnhofsviertels“. Ich bin ab und an geschäftlich in Frankfurt. Ich kann Herrn Hübner nur zustimmen. Teile der Innenstadt um den Bahnhof herum erinnern eher an einen Slum in Neu- Delhi, als an eine deutsche Stadt. Der Bewohner nach würde man sich allerdings eher im tiefsten Arabien wähnen. Absolut grausig.

  6. Früher hieß es immer: „Jemandem, der im Rhein-Main-Gebiet keinen Job findet, ist nicht mehr zu helfen“.
    Neben BaWü und Hamburg war kaum eine Region derart wirtschaftlich prosperierend wie das Rhein-Main-Gebiet. Inzwischen kann man froh, sein, überhaupt nich einen Job zu haben – allerdings kann man den (angeblichen) Fachkräftemangel durch Jobabbau auch probat beseitigen.

  7. achtung jetzt kommt ein…….

    „Die aktuelle Bürgerbefragung liefert interessante Einblicke in die Stimmungslage in der Stadt.

    Die öffentliche Sicherheit wird von den Frankfurtern weiterhin kaum als großes Problem wahrgenommen. Das ist eine der wichtigsten Botschaften der 27. Frankfurter Bürgerbefragung, deren Ergebnisse der für die Statistik zuständige Dezernent Jan Schneider vorgestellt hat. „Die Bürgerinnen und Bürger fühlen sich in ihrer Stadt erfreulicherweise sehr sicher“, sagte Schneider. Dagegen werden der Autoverkehr und die öffentlichen Verkehrsmittel deutlich kritischer betrachtet.“

    https://frankfurt.de/aktuelle-meldung/meldungen/frankfurter-fuehlen-sich-sicher

  8. das einzige was dieses Luxushotel „Hessischer Hof“ in Frankfurt retten könnte, wäre die Unterbringung der Brandleger aus der Moria Flüchtlingsbude in genau dieses Hotel, denn genau das passt auch in die mehrheitlich in dieser Stadt und Landkreis vertretenen LinksrotGrünVeganVerschwult politischen Stimmung, frage mich, Wo sind denn die AfD hassenden … “ Wir haben Platz “ … Rufer aus der Frankfurter Stadtverwaltung und die vielen Flüchtlingshelfer um die “ “ Geflüchteten “ “ aus der Moria Flüchtlingsbude in genau dieses Hochhaus zu stecken, wo ist die Jutta Ditfurth wenn man sie mal braucht,

  9. Barackler 24. September 2020 at 11:40
    Frankfurt war schon vor Jahrzehnten ein Dreckloch.

    Frankfurt war schon immer eine Stadt der Gegensätze;
    Es gab schon for 30 Jahren Gegenden und ÖPNV-Linien, die sollte man als Normalbürger ausserhalb der normalen Tageszeiten, eigentlich überhaupt, besser meiden.
    Auf der anderen Seite gab es die Stadtteile und Vororte, vor allem im Vordertaunus, wo es nahezu unmöglich war, überhaupt eine Wohnung zu finden, geschweige denn, sich überhaupt die Mieten leisten zu können.
    Alles in allem: Frankfurt/Main ist inzwischen wie alle westdeutschen Städte mit mehr als 20.000 Einwohnern alles mögliche, nur nicht mehr lebenswert – ausser zum Arbeiten hinfahren und dann schnell wieder abzuhauen.

  10. Das ist ja nur die natürliche Folge in einer so versifften Dreckstadt wie Frankfurt. Ich war schon vor 30 Jahren froh, wenn ich das Drecksloch voller Junkies und Nutten wieder verlassen konnte. Aber so sehen alle unsere Großstädte aus – dank Gutmenschenpolitik ! Sarrazin hat recht:
    Deutschland schafft sich ab !

  11. Das Schlimmste sind die Umvolkung und die damit vebundete „durchmischte und durchrasste Gesellschaft“

  12. ich schmeiß mich weg, einfach nur geil.

    „Noch nie fühlten sich die Frankfurter sicherer als in den letzten beiden Jahren.“

    ei frankfurt ist so sicher, ei besonders um de bahnhof, so sicher….

  13. …….der völligen Verwahrlosung des Bahnhofsviertels, dem skandalösen Sauberkeitsdefizit sowie anwachsenden Gewaltexplosionen unter Teilen der migrantischen Jugend gegeben.
    ———————————–

    Kann man unterschreiben.
    Die Banken- und Messestadt mit größtem Flughafen verkommt zum Moloch.

    Wer dort hin muss sollte einmal einen kleinen 10-minütigen Fußmarsch vom Hauptbahnhof bis zur Hauptwache Galeria Kaufhof wagen, danach gleich über die Fressgasse zum Opernplatz.
    Dann ist er in einer anderen Welt, so wie man sich Kalkutta vorstellt. In einer Welt, in der er freiwillig sogar im Freien die Maske aufsetzt!

    Der Glanz der vergangenen Jahre am Opernplatz, Marathon, Straßencafés, Weinstände, Straßenfeste und Restaurants ist erloschen, alles mit Müll und Taubendreck belegt, begleitet von einer bunten Vielfalt des Schreckens und babylonischem Stimmenwirrwarr.

  14. Waldorf und Statler 24. September 2020 at 11:57
    das einzige was dieses Luxushotel „Hessischer Hof“ in Frankfurt retten könnte, wäre die Unterbringung der Brandleger aus der Moria Flüchtlingsbude in genau dieses Hotel, denn genau das passt auch in die mehrheitlich in dieser Stadt und Landkreis vertretenen LinksrotGrünVeganVerschwult politischen Stimmung, frage mich, Wo sind denn die AfD hassenden … “ Wir haben Platz “ … Rufer aus der Frankfurter Stadtverwaltung und die vielen Flüchtlingshelfer um die “ “ Geflüchteten “ “ aus der Moria Flüchtlingsbude in genau dieses Hochhaus zu stecken, wo ist die Jutta Ditfurth wenn man sie mal braucht,

    Die kämpft mit irdischen Problemen – vermutlich scheut sie sich noch, den H4-Antrag auszufüllen und abzugeben.
    Neben Fußballern scheinen viele Politiker völlig unfähig zu sein, trotz eines einträglichen Einkommens mit Geld umgehen zu können.

    Im Übrigen soll laut Udo Ulfkotte der „Frankfurter Hof“ jährlicher Tagungsort von deutschen Alpha-Journalisten gewesen sein, um untereinander die Ausrichtung der Berichterstattung abzusprechen. Da es inzwischen auch bei Edelblätten wie der „Süddeutschen“ trotz Zuschüsse durch Soros-Millionen beginnt zu kriseln, scheinen den Hotels die Kunden auszugehen.

  15. Vorhin auf Instagram/Tagesschau
    Herr Drosten wird zitiert:
    „Wir haben mit genau den gleichen Mitteln reagiert wie andere.
    Wir haben nichts besonders gut gemacht. Wir haben es nur früher gemacht.“

    Ich schmeiß mich weg . Muahahaha.
    Betonung auf „NICHTS“… genau . Nichts besonders gut gemacht, aber dafür früher.

    Nichts können , keine Ahnung- aber das reichlich .
    Der Post ist übrigens inzwischen nicht mehr abrufbar

  16. Eilmeldung aus einer anderen gefährlichen Stadt Deutschlands.

    .

    Hannover

    .
    „Streit am Marstall: 48-jähriges Opfer ist tot

    Der bei der Schlägerei am Mittwochabend lebensgefährlich verletzte Mann hat einen Hirntod erlitten. Der 48-Jährige und seine Begleiterin waren am Marstall in Hannover mit einer vierköpfigen Gruppe aneinandergeraten.

    Hannover
    Der 48-jährige Mann, der in der Nacht zu Donnerstag bei einer Schlägerei am Marstall lebensgefährlich verletzt wurde, ist tot. Die Ärzte, die den Mann behandeln, haben den Hirntod festgestellt. Nach Angaben der Polizei Hannover hat sich noch in der Tatnacht ein mutmaßlicher Angreifer gestellt, er wurde vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind dagegen noch immer unklar.
    Der Rettungsdienst hatte das Opfer direkt nach dem Streit um 21.30 Uhr reanimiert und in eine Klinik gebracht. Doch offenbar waren alle Wiederbelebungsversuche erfolglos: „Im Krankenhaus wurde der Hirntod beim 48-Jährigen festgestellt“, teilte Polizeisprecherin Jessika Niemetz am Donnerstagmorgen mit. Seine ein Jahr ältere Begleiterin werde seelsorgerisch betreut.
    19-Jähriger stellt sich noch in der Nacht
    Bislang bekannt ist, dass die beiden offenbar am Abend zuvor mit mehreren Personen in Streit geraten waren. In der Folge sei es zur Schlägerei an der Knochenhauerstraße gekommen, dabei fiel der 48-Jährige offenbar unglücklich auf den Boden und zog sich lebensbedrohliche Verletzungen zu. Vier mutmaßliche Täter – darunter eine Frau – rannten laut Polizei Richtung Schmiedestraße und Georgstraße davon, eine sofortige Fahndung verlief erfolglos.“

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Streit-am-Marstall-in-Hannover-Opfer-ist-tot

  17. Was glauben Sie, wozu das „gefährl.“ Corona-Virus
    gebraucht wird?

    …um die Wut der Deutschen auf die fremdkulturellen
    Invasoren auf das „böse“ Virus zu lenken.

    Nicht nur die Umvolkung ist eine lange geplante Sache,
    auch die Abschaffung der Bürgerrechte. Nun hat man
    einen Schuldigen, das Virus.

    Die Sozialkassen sind leer, die Rentner wollen lange leben,
    statt von Sterbe“hilfe“, Suizid, regelmäßigen Arztbesuchen
    gebrauch zu machen? Die angebl. Virusgefahr zwingt sie
    in Isolation, bis sie vor Einsamkeit oder wegen verpaßten
    Arzt- u. OP-Terminen zu Zehntausenden eingehen:
    offiziell am Virus gestorben.

    Schulgebäude marode, Lehrermangel, Bildungsmisere?
    Macht nichts! Wegen Corona müssen die Kinder zuhause
    bleiben.

    Im Volk gärt es! Die Wut der Bürger auf die Regierung steigt.
    Bürgerkrieg droht. Barrikadenbau, Ausgangssperre. Das Volk
    führt den Kampf gegen den Feind, ein Virus.

    Die Wirtschaft lahmt. Krieg gegen England, Rußland oder Israel
    als einende Ablenkung u. Volksaufgabe verbietet sich. Krieg
    gegen ein Virus bietet sich an: irgendwer muß der Prügelknabe
    sein! Das Volk steht wieder hinter seiner Regierung.

  18. Die Grünen aus Kelkheim, Bad Homburg und Kronberg werden sicher Moria in den ehemals „Hessischen Hof“ einquartieren.

  19. Da passt es ja gut, dass Justizministerin Limbach (?) die Insolvenzrechtsregelung bis zum Ende des Jahres 2020 verlängert hat. Böse Stimmen munkeln, dass die Regelung bis Ende 2021 verlängert wird.
    ——————-
    Genau an diesen Stimmungsbildern ist gut zu erkennen, dass die AfD nichts ausrichten kann, da die heutige Politik seit über 50 Jahren so läuft und ihre Auswirkungen immer deutlicher werden.
    Die Kloake muss erst noch viel deutlicher sichtbarer werden und wirken, bevor die letzten Deutschen sich regen werden.

  20. Eurabier 24. September 2020 at 12:26
    „Die Grünen aus Kelkheim, Bad Homburg und Kronberg werden sicher Moria in den ehemals „Hessischen Hof“ einquartieren.“

    genau, dass ist das mindeste was man tun kann.

  21. zur info

    „Mehrere prominente Politiker lassen ihre Mitgliedschaft bei der Ludwig-Erhard-Stiftung ruhen oder kündigen – weil der Vorsitzende Roland Tichy Sexistisches über Sawsan Chebli publizierte. Nun zieht sich Tichy vom Vorsitz zurück.“

    „Welt“

  22. Ich lebe seit 60 jahren nur ca.40 Km. von Ffm Ost ( Hanauer Landstraße ) entfernt und war trotzdem, oder genau „deswegen“, seit mind. 25 Jahren nicht mehr dort. Mir hat das schon nicht gefallen, als Ffm noch „deutsch“ war, und man dort über Offenbach herziehen konnte, wegen deren hohen Ausländeranteil, und heute dann erst recht nicht mehr. Die Deutschen die dort wohnen sind entweder verpeilte Großstadtgrüne, die ihren „Ökostrom“ voll supi finden, wieviel Spessartwald dafür gerodet wird, interessiert ja nicht, und in ihren Vorstadtvierteln wohnen, oder die Anderen, ebenfalls voll grün, die Du dann vorm Hauptbahnhof triffst, und die Dich um einen Euro anbetteln !

  23. Würde es sich nicht anbieten, dass Hotel ab 2021 als Flüchtlingsunterkunft zu nutzen (vermieten, bringt doch wieder richtig Steuereinnahmen) und auch das Messegelände könnte doch verschlankt werden und auch dort Häuser für Flüchtlingsfamilien gebaut werden oder aber eine Groß-Moschee. Wenn man ein Land der ganzen Welt öffnet sollte man schon Nägel mit Köppen machen und sich für nix zu schade sein. Eine weitere zunehmende Vielfalt hätte den Vorteil dass man keine unnötigen Reisen mehr machen muss um Land und Leute kennen zu lernen. Die Leute hätten wir ja hier und das Land gucken wir uns im Kino an (aber Abstand wahren wegen Corona).

  24. Ich habe hier vor Jahren einmal prophezeit, dass in Deutschland der Teufel los ist, wenn die Steuereinnahmen z. B. durch einen Exportrückgang um
    20 % einknicken!

    Durch Corona ist es jetzt soweit!

    Schon bald werden durch den Sozialmob, vor allem durch Ausländer, die ersten Eigenheime und Geschäfte geplündert werden.

    Verbunden mit Mord und Totschlag!

    Vielen Dank dafür, Angela Merkel und Co..

  25. aenderung 24. September 2020 at 11:56

    „Die Bürgerinnen und Bürger fühlen sich in ihrer Stadt erfreulicherweise sehr sicher“,

    Tja,, kommt halt drauf an, wen man zu welchem Thema befragt.

    Befragt man den gewaltkültürellen Clannachwuchs zum Thema „Sicherheit“ fühlt der sich natürlich sehr sicher, während der linksgrüne Lea-Thorben-Studi, den man auf einem Campusgelände antrifft selbstverständlich alle Autos doof findet.

  26. Was der ehemalige SPD-Genosse OB Rudi Arndt, genannt Dynamit-Rudi, nicht geschafft hat, daß
    schafft vielleicht jetzt einer seiner Nachfolger der jetzige SPD-Genosse OB Feldmann im Schatten
    von Corona- und Migrationsüberfall.

    Als alteingesessener Frankfurter kann ich Wolfgang Hübner nur zustimmen, wenn er auf den zu-
    nehmenden Verschmutzungs- und Verwahrlosungsgrad innerhalb der Stadt, besonders der City,
    hinweist. Die Zeil sieht stellenweise aus wie ein öffentlicher Spuknapf oder ein großflächiger Aschenbecher. Manche sog. neuen Mitbewohner kennen z.Bsp. Taschentücher um sich die Nase zu putzen anscheinend überhaupt nicht. Da wird einfach auf die Strasse gerotzt ohne Rücksicht auf Andere. Darunter sind besonders viele Herrschaften die sich zumindest vom Aussehen her einer ganz bestimmten Bevölkerungsgruppe zu ordnen lassen.

    Frankfurt ist wahrlich unansehnlich geworden. Das mag manchen linken Aktivisten und Staatsantifa-
    rianer nicht stören, den anständigen und gesitteten Bürger aber schon. Von Konstabler- bis zum
    Roßmarkt/Goetheplatz gibt es nichts was das Auge erfreuen könnte. Beonders die Hauptwache,
    als Mittelpunkt der Stadt, ist ein Platz des Schämens.

    Und ich fürchte ebenso wie Herr Hübner, daß bei Fortbestehen der derzeitigen politischen Mehr-
    heiten in der Stadt, es weiter abwärts geht.

  27. Die Stadt Frankfurt weiss nun hoffentlich was sie zu tun hat.
    Der Hessische Hof wird von der Stadt oder dem Land gekauft und als Flüchtlingsheim weitergeführt.
    Das sollte das absolut mindeste sein, was man den traumatisierten Migranten schuldig ist. Jeden Morgen ein reichhaltiges Frühstück, ein Buffet zum Mittag und Abend, dazwischen Muckibude oder Schwimmbad mit Spa und Wellnessbereich, chillen auf der Dachterasse, erholsamer Schlaf im franz. Doppelbett, der Schnee wird dirket vom Bahnhofsviertel angeliefert und es herrscht apreSki den ganzen Tag.
    Deutschland… ein Land in dem sie gut und gerne leben… also zumindest wenn sie woanders geflüchtet sind.

  28. rinhard 24. September 2020 at 12:43
    Was der ehemalige SPD-Genosse OB Rudi Arndt, genannt Dynamit-Rudi, nicht geschafft hat, daß
    schafft vielleicht jetzt einer seiner Nachfolger der jetzige SPD-Genosse OB Feldmann im Schatten
    von Corona- und Migrationsüberfall.

    Als alteingesessener Frankfurter kann ich Wolfgang Hübner nur zustimmen, wenn er auf den zu-
    nehmenden Verschmutzungs- und Verwahrlosungsgrad innerhalb der Stadt, besonders der City,
    hinweist. Die Zeil sieht stellenweise aus wie ein öffentlicher Spuknapf oder ein großflächiger Aschenbecher. Manche sog. neuen Mitbewohner kennen z.Bsp. Taschentücher um sich die Nase zu putzen anscheinend überhaupt nicht. Da wird einfach auf die Strasse gerotzt ohne Rücksicht auf Andere. Darunter sind besonders viele Herrschaften die sich zumindest vom Aussehen her einer ganz bestimmten Bevölkerungsgruppe zu ordnen lassen.

    Frankfurt ist wahrlich unansehnlich geworden. Das mag manchen linken Aktivisten und Staatsantifa-
    rianer nicht stören, den anständigen und gesitteten Bürger aber schon. Von Konstabler- bis zum
    Roßmarkt/Goetheplatz gibt es nichts was das Auge erfreuen könnte. Beonders die Hauptwache,
    als Mittelpunkt der Stadt, ist ein Platz des Schämens.

    Und ich fürchte ebenso wie Herr Hübner, daß bei Fortbestehen der derzeitigen politischen Mehr-
    heiten in der Stadt, es weiter abwärts geht.,

    Die Galluswarte oder die Ahornstrasse nicht zu vergessen.
    Nahezu ein superbes Schaustück baulicher Verwahrlosung ist der Umstieg durch die Unterführung am Westbahnhof vom Fernbahnsteig zu den S-Bahn-Gleisen – besonders bei Regenwetter, wenn das Kondenswasser von der Decke tropft – direkt neben einer offenen 220V-Verteilerdose und am Boden eine 5cm tiefe Brackwasser-Pfütze ist.

    AAABER! Ganz wichtig – kommt man die Treppe zur Zwischenebene hoch steht gezielt im Blickfeld platziert eine Info-Stele von Ströer, auf der den ganzen Tag Multi-Kulti-Propaganda läuft, dass man sich wie in Orwells 1984 vorkommt.

  29. Und so geht das in DD: Das letzte Grün der Stadt wird mit Invasorensiedlungen („bezahlbarer Wohnraum“) zugeballert. Den Umweltfrevel hat der grüne! Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain genehmigt. Guckt euch den Lageplan an. Und dazu den Irrsinn, daß es dann für diese fünf Klötze mit 138 Wohnungen („Nachverdichtung“ in einer unter Denkmalschutz stehenden Siedlung) für die gesamte Siedlung genau zwei Parkplätze mehr als vorher gibt.

    https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/wohnklotz-wahnsinn-dresden-erlaubt-fuenf-neubauten-in-gruene-innenhoefe-73064406.bild.html

  30. Frankfurt verliert seinen guten Ruf als Messestadt. Die Automobilmesse wurde aus der Stadt hinausgeekelt und die Buchmesse hat – aufgrund ihrer politisch einseitigen Ausrichtung – an Niveau verloren.

    Darüber hinaus scheint Frankfurt Berlin den Rang in Hinsicht auf Verwahrlosung, Korruption und Kriminalität ablaufen zu wollen.

    Wie gewählt, so erhalten.

  31. Reuter 24. September 2020 at 13:05
    Frankfurt verliert seinen guten Ruf als Messestadt. Die Automobilmesse wurde aus der Stadt hinausgeekelt und die Buchmesse hat – aufgrund ihrer politisch einseitigen Ausrichtung – an Niveau verloren.

    Heute eigentlich völlig unvorstellbar, dass sich zur Buchmesse in Frankfurt die größten Literaten der Welt ein Stelldichein gaben und das ganze Wochenende über in der Stadt Veranstaltungen stattfanden, dass man nicht wusste, welche von denen man besuchen soll.

  32. Luxushotel „Hessischer Hof“ muss schließen…

    Das bedeutet auch weniger Arbeit vielleicht auch Jobverlust für das neben tätige Gewerbe für die Zulieferer und Zwischenhändler des Hotels, jeder Taxifahrer fährt dann weniger zum Hotel, jedem Handwerker Maler, Bäcker, jeder Prostituierten, Post u. Paketzusteller jeder Getränkehersteller und Lieferant gehen die Aufträge aus, im Übrigen frag ich mich, ob die Vorstandsmitglieder, Aufsichtsräte und Entscheidungsträger des … Luxushotels „Hessischer Hof“ … der AfD nach einer Anfrage eben dieser zur Abhaltung eines AfD Parteitages auch eine Absage erteilt haben,

  33. Interview
    Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller:
    „Man wird sich noch nach Angela Merkel zurücksehnen“
    Ob Handelskonflikte zwischen USA und China, Umbruch in
    der Autoindustrie oder hohe Verschuldung – es gibt vieles,
    das die Trumpf-Chefin umtreibt.

    Ditzingen Nicola Leibinger-Kammüller ist einer der politischsten Köpfe der deutschen Wirtschaft. Die Chefin des +++Maschinenbauers Trumpf meldet sich zu Wort, wenn sie etwas umtreibt…

    Das größte Problem sei die „Gleichzeitigkeit“: Disruptionen in der Industrie, die Digitalisierung, ehrgeizige Klimaziele und die hohe Verschuldung in der Coronakrise. „Der Schuldenabbau wird nicht ohne Wohlstandsverlust zu bewältigen sein“, bilanziert die 60-Jährige…

    Das historische staatliche Corona-Hilfspaket hält Leibinger-Kammüller für „absolut richtig“, allerdings sei das Kurzarbeitergeld vorschnell bis Ende 2021 verlängert worden: „Es hat wohl eine gewisse Rolle gespielt, dass wir nächstes Jahr Wahlen haben.“ SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz sei ein „respektabler und kluger Mann“, so die Trumpf-Chefin…

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder räumt die Unternehmerin durchaus Chancen ein. Bundeskanzlerin Angela Merkel dagegen sei zu klug, um in der Not noch einmal anzutreten. Aber die Trumpf-Chefin ist sicher: „Man wird sich noch nach ihr zurücksehnen.“…

    Frau Leibinger-Kammüller, Sie stehen seit 15 Jahren an der Spitze von Trumpf. Ihre Amtszeit deckt sich zudem mit der unserer Bundeskanzlerin. Als Aufsichtsrätin von Siemens, Lufthansa, Voith und Axel Springer haben Sie auch Konzerneinblicke erhalten. Die Welt ist in dieser Zeit eine andere geworden, oder?

    Ja, es ist viel passiert in den 15 Jahren…

    Haben Sie eine Antwort?

    Der Schuldenabbau wird nicht ohne Wohlstandsverlust zu bewältigen sein. Es wird sehr schwer werden, die Bevölkerung dafür zu gewinnen. Aber es geht nicht anders, das muss allen klar sein…

    Würden Sie das entscheiden wollen?

    Dies sind keine leichten Entscheidungen, denn es geht immer um Menschen und ihre Schicksale. Aber man sollte sich schon ansehen, welche Unternehmen sich bereits vor der Krise mit den Technologien der Zukunft beschäftigt haben und welche nicht. Es gehört zum Wirtschaftskreislauf, dass Firmen kommen und gehen. Der Staat kann nicht alle Firmen künstlich am Leben halten…

    Warum ist die schwäbische Seele eigentlich so anfällig für Wutbürgertum – erst Stuttgart 21, jetzt mit den Querdenkern bei Anti-Corona-Demos. Woher kommt diese Renitenz?

    Das beschäftigt mich auch. Es scheint bei uns historisch die tief verwurzelte Haltung zu geben, sein eigener freier Herr zu sein. Denken Sie an die Auswanderer oder an die 1848er-Revolution, da waren nicht wenige Schwaben dabei, als es gegen die Obrigkeit ging. Wir sind umtriebig und freiheitsliebend, auch im positiven Sinne. Sonst gäbe es nicht so viele Unternehmen hier, die quasi aus dem Nichts entstanden sind. Aber mit den Ideen der Querdenker bei Corona kann sich niemand ernsthaft identifizieren, der sich dem schwäbischen Geist verbunden fühlt. Wenn dann noch bekennende Systemgegner von rechts mitlaufen, auf den Podien stehen und das Ganze für ihre Zwecke ausnutzen, ist für mich der Rubikon deutlich überschritten.

    DIE TRULLA VERKAUFT UNS KRETSCHMANN
    ALS KONSERVATIVEN:

    Wie könnte die moderne Variante von konservativ aussehen?

    Nehmen Sie unseren Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und dessen Buch „Worauf wir uns verlassen wollen“. Der bewahrt seinen grünen Kern…
    https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/interview-trumpf-chefin-nicola-leibinger-kammueller-man-wird-sich-noch-nach-angela-merkel-zuruecksehnen/26208194.html?ticket=ST-779672-tbsvbY2klpAxfuIHSXWD-ap6
    (Langes Interview)

  34. Sehr schade drum! Ist ja auch eine Art Kultur.
    Es gab dort die Möglichkeit, für 39,- Euro außerhalb der Messezeiten vorzüglich zu essen und zu trinken (3-Gänge-Menü inkl. Softdrinks und Kaffee sowie Wein aus eigenen Weinbergen der Prinzen zu Hessen). Ein Speisesaal hatte eine hydraulisch verschiebbare Kuppel, die im Sommer geöffnet werden konnte.
    Zum Verbund gehört auch das Schloßhotel Kronberg. Es wird wohl noch genug Umsatz bringen.
    Wie so viele Hotel-Legenden (Waldorf-Astoria NY) werden sich wohl reiche Ölstaaten diese Häuser krallen…

  35. Ubrigens, wann fangt die staatsanwaltschaft die untersuchung zur Cum ex geschafte in gegen Frankfurte bankenwelt, an ??!!
    Wirdt da auch gewartet bis alles verjarht ist , oder had Scholz (oder Schauble) sich schon eingemischt?

  36. Der Virologe Christian Drosten sagte gestern:

    » Die Pandemie wird jetzt erst richtig losgehen. Auch bei uns. «
    Die Kanzlerin ist besorgt, fürchtet die neue Laxheit der Jugend und den Winter. Vorgestern rief sie überraschend eine vertrauliche Journalistenrunde ein, um die Medien auf stürmische Zeiten vorzubereiten.

  37. @ Harpye 24. September 2020 at 13:39

    Wie so viele Hotel-Legenden (Waldorf-Astoria NY) werden sich wohl reiche Ölstaaten diese Häuser krallen…

    auch in China hat man das nötige Geld zum Kaufen von schöner Dinge in diesen Tagen ziemlich locker … klick ! zweiter Link … klick !

  38. erich-m
    Wie viele von den „Goldstücken“ sind denn sozioökonomisch nach 5 Jahren so aufgestiege, dass sie sich ein Zimmer im Hessischen Hof leisten könnten?
    **************
    Aber die Menschlichkeit…!

  39. Das ist nichts gegen das echte Manhatten.

    „Wenn man dieser Tage (Aug. 2020) durch Manhattan geht, ist es auffallend leblos im Zentrum des westlichen Kapitalismus. In Midtown und Downtown stehen die Bürotürme auf Standby, ohne die Touristen am Times Square, beim Empire State Building oder bei der Freiheitsstatue ist New York dieser Tage so leer wie vermutlich seit Jahrzehnten nicht.“

    https://www.rnd.de/wirtschaft/new-yorker-verlassen-ihre-stadt-verandert-corona-die-metropole-NIGWY4W43NDWPECNAZ4RIZ56QA.html

  40. Rein mit den sog. geflüchteten Menschen ins Luxushotel! Das muss ja nun wirklich nicht leer stehen, außerdem werden so die Arbeitsplätze des Hotelpersonals erhalten, das sich mit internationaler Klientel sicher gut auskennt. Tolle Win-Win-Situäschn!

  41. Ein Paradebeispiel, wie unkritische Obrigkeitshörigkeit direkt in den wirtschaftlichen Ruin führen kann – und das innerhalb weniger Monate. Bitte mehr davon.

  42. Bayern wird die Rechnung bezahlen.
    Corona wird gerade in den exportverwöhnten Südländern einige Spuren in der Bilanz hinterlassen.
    Das bedeutet, dass Hamburg als Zahler im Länderfinanzausgleich ausfällt, Hessen nur noch wenig zahlen können wird und Baden Württemberg ebenfalls eine Schrumpfkur hinlegen wird. Bayern wird dann größter Zahler werden.
    Viel Spass.

  43. Der Müll, die Stadt und der Tod. An den Schmutz, werden wir uns wohl gewöhnen müssen. Bei der Migrationsflut, scheint es den „immer nur hier herein“ Rufenden, nicht möglich diese Menschen in unser System einzuweisen, und ihnen zu sagen, was geht, und was eben nicht geht. Aber, das ist seit den Zeiten der Gastarbeiter nicht opportun gewesen, und ist es heute nicht. Man kann nicht Gutmensch sein, wenn man mit jemandem abklären muss, mit wie vielen Identitäten er nun hier ist, und das wir das Betrug nennen. Das man keine Äste von Bäumen abreißt, um den Grill anzuheizen, da uns die Bäume Luft, Schatten und Sauerstoff geben. Und das man vor niemandem ausspukt, da dies eine Beleidigung ist, und evtl. Krankheitserreger freisetzt.
    Was nun die Frankfurter Wirtschaft betrifft, hängt das allerdings auch damit zusammen. Wobei Frankfurt eigentlich immer auf das ImmoGold setzte. Wie viele Gewerbe- Kleinbetriebe wurden aus Frankfurt, seit den 1960er Jahren, heraus geekelt? Wie viele Werkstätten, Metall verarbeitende Betriebe? Wie viele Dienstleistungsunternehmen, passten, ganz im Gegensatz zum Müll, nicht in das Konzept der Stadtoberen, die dem ImmoHändler Grundstücke zu liefern hatten? Ich habe insbesondere seit den 1970er Jahren, den grossen Verlust an vielseitigen Gewerbebetrieben, ob Klein-, Mittel-, oder Grossunternehmen zu beklagen. Es gibt deren, so gut wie nichts mehr. Und das waren Arbeitsplätze, die den Menschen vielseitige, und nicht abstumpfende Tätigkeiten gaben. Das Wissen, der geschlossenen Unternehmen, die oft in gemieteten Flächen arbeiteten, ging verloren. Die Menschen, konnte man nicht ohne weiteres zum „Banker“ umschulen. Ich denke, die wenigsten wollten es zudem. Das heutige Frankfurt kassiert nun, wobei die Stadtpolitiker von damals niemand zur Verantwortung zieht, die Negativzinsen. Die Stadt machte sich gemein mit Grundstücksspekulanten, und so sieht sie heute aus. Wie eine leere, vergammelte Registrierkasse.

  44. Ich glaube langsam es ist nicht mehr vorgesehen, in Zukunft Deutsche ohne Maske rumlaufen zu lassen.
    Das Dingen hängt uns noch viele Jahre in der Fresse, es sei denn man wehrt sich irgendwann mal dagegen. Ich meine so richtig und nicht nur zeitvergeudendes Geschwätz.

  45. @schrottmacher 24. September 2020 at 17:17

    „Bayern wird die Rechnung bezahlen.“
    Wie das? jedes 4. Hotellbett in Deutschland ist in Bayern !
    BMW, Audi, MAN und Airbus geht es auch nicht gerade gut.

  46. nicht die mama 24. September 2020 at 12:41

    aenderung 24. September 2020 at 11:56

    „Die Bürgerinnen und Bürger fühlen sich in ihrer Stadt erfreulicherweise sehr sicher“,
    ———————————————-

    Sicher sicher vor der Polizei.
    Kommt immer darauf an wen man fragt.

  47. @jeanette 24. September 2020 at 19:11

    „nicht die mama 24. September 2020 at 12:41

    aenderung 24. September 2020 at 11:56

    „Die Bürgerinnen und Bürger fühlen sich in ihrer Stadt erfreulicherweise sehr sicher“,
    ———————————————-

    Sicher sicher vor der Polizei.
    Kommt immer darauf an wen man fragt.“
    Die Drogenrazzia bei der Polizei war aber in München.

  48. Hessischer Hof
    -Touristen aus Übersee weg
    -Messegeschäft futsch
    -bei Dienstreisen von höheren Angestellten wird gespart oder sind verboten (3-Sterne Hotel tut es auch)
    -Videokonferenzen sparen Dienstreisen

    Echte Luxushotels haben es zunehmend schwer, weil jeder spart wo es geht, die Zahl der Leute die sich solche Hotels leisten können immer kleiner wird. Die Zeit der Luxushotel (etwas Elitäres) geht zu Ende, es gibt schon so etwas wie Scham (wie Flugscham), man wird schon schräg angesehen oder angepöbelt wenn man da absteigt. Ja, der Neid der Sozialisten und Kollektivisten ist grausam.

  49. WAS IST DAS BESTE VON OFFENBACH ? – DER BLICK NACH FRANKFURT.. leider ein alter Witz aus der benachbarten Supermultikultistadt am Main. Frankfurt ist eine absteigende Stadt im Strohfeuer des Spekulations- und Betongeldes, mit sterbender wertschaffende industriellen Industrie. Von den rot-grünen Gut-und Kulturmenschen gesteuert und gefeiert, ein Eidechsen, Kröten und Fahrradstreifen-Reservat, aber ehre ein schlingerndes Schiff ohne Kiel, Boden und Ziel – eine Titanic, auf der die Kapelle spielt obwohl das gemeine Volk im Unterdeck schon keine Luft mehr hat und immer mehr Passagiere mit Freikarten zusteigen dürfen und ohne das Kohle für die Kessel der Weiterfahrt vorhanden ist…

    Ein Frankfurter,

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