In den letzten Tagen kam es wieder zu sexuellen Übergriffen von Immigranten gegenüber jungen Frauen (Symbolbild).

Er belästigte in der Dortmunder Nordstadt ein junges Mädchen aus Lünen, wurde handgreiflich, als sie ihn abwies, und rastete im Anschluss komplett aus. Nach ersten Zeugenaussagen sprach der aus Soest stammende Mann [am Dienstag] Abend gegen 21.20 Uhr ein junges Mädchen auf der Schleswiger Straße an, und zwar „in aufdringlichster Weise“, schildert Polizeisprecher Gunnar Wortmann. Die 16-jährige Lünenerin sagte dem 24-Jährigen, dass er sie in Ruhe lassen sollte. Was passierte?

Er wurde gewalttätig, schlug ihr mit der Faust ins Gesicht und den Bauch. Die 16-Jährige flüchtete in ein nahegelegenes Café. Der gewaltbereite Belästiger rastete daraufhin vollkommen aus und warf Tische und Stühle gegen die Eingangstür. Dabei verletzte er sich selbst im Gesicht. Auch beim Eintreffen der Polizei ließ sich der Tobende nicht beruhigen und randalierte weiter, wehrte sich mit Händen und Füßen gegen seine Festnahme, versuchte die Beamten zu treten und zu bespucken.

Dann trafen die Rettungskräfte ein, und auch sie sahen sich Bespuckungsversuchen ausgesetzt. Eine Behandlung der Gesichtsverletzung war deshalb erst nach einer Sedierung durch den Notarzt möglich. Der Mann wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren. „Es folgen Anzeigen wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“, schließt Polizeisprecher Gunnar Wortmann. Auf unsere Nachfrage ergänzte er, dass es sich bei dem in Soest wohnenden Mann um einen 24-jährigen Eritreer handelt, der „wegen gleichgelagerter Delikte“ polizeibekannt sei. Haftgründe bestanden nicht (Artikel übernommen von rundblick-unna.de).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

München: Am Montag, 07.09.2020, gegen 09:45 Uhr, befand sich eine 73-jährige Rentnerin auf dem Gehweg der Weihenstephaner Straße, als sich ihr plötzlich und unvermittelt ein 36-Jähriger, der in München wohnhaft ist, näherte. Er umarmte sie und griff ihr mit der Hand über der Kleidung in den Genitalbereich. Münchnerin gelang es den alkoholisierten Mann mit beiden Armen durch Schubsen von sich wegzuschieben. Eine zufällig vorbeifahrende Polizeistreife wurde auf den Vorfall aufmerksam und konnte den Tatverdächtigen daraufhin vor Ort festnehmen. Nach Durchführung allen polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige vom Polizeipräsidium München aus entlassen. Die weiteren Ermittlungen hat das Kommissariat 15 übernommen.

Kommentar Pi-NEWS: Dass es sich bei dem 36-Jährigen um einen Nigerianer handelt, verschweigt die Polizei. Die erfährt man erst aufgrund weiterer Übergriffe in den nächsten Tagen:

München: Wie bereits berichtet, wurde ein 36-jähriger Mann am Montag, 07.09.2020, nach einem sexuellen Übergriff festgenommen und nach der Anzeigenbearbeitung wieder entlassen.Wie sich bei den weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen herausstellte, wurde der 36-jährige Nigerianer bereits am Montag, 07.09.2020, gegen 14:00 Uhr, erneut, in seiner Unterkunft gegenüber einem 7-jährigen Mädchen, übergriffig, indem er ihr auf das Gesäß schlug. Darüber hinaus wurde er am gleichen Tag auch gegenüber einer Sozialbetreuerin der Unterkunft ebenfalls übergriffig, indem er ihr in zwei Fällen über der Bekleidung in den Schritt griff. Am Dienstag, 08.09.2020, gegen 07.15 Uhr, griff der Tatverdächtige schließlich unvermittelt einer ihm unbekannten 14-jährigen Schülerin an einer Ampel in der Berg-am-Laim-Straße, Ecke Schlüsselbergstraße über der Kleidung ans Gesäß und streichelte sie dabei. Der 36-Jährige wurde am Dienstag, 08.09.2020, gegen 14:00 Uhr in der Unterkunft in Berg-am-Laim festgenommen.

Bei der Festnahme war der Tatverdächtige erheblich alkoholisiert. Nach einer ärztlichen Begutachtung durch einen Facharzt stellte die Staatsanwaltschaft München I beim Ermittlungsrichter einen Antrag auf Unterbringung, der vom Ermittlungsrichter bestätigt wurde. Der 36-Jährige wurde in einem Krankenhaus untergebracht. Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen u.a. wegen sexuellen Missbrauchs an Kindern und mehrfacher sexueller Belästigung werden durch das Kommissariat 15 übernommen.

Heidelberg: Mit einem Phantombild fahndet das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg nach einem bislang unbekannten Täter, der im dringenden Verdacht steht, am Samstag, den 05. September 2020, gegen 7.45 Uhr, im Stadtteil Neuenheim eine Joggerin auf dem Leinpfad, direkt hinter dem Zoo, körperlich attackiert zu haben. Der Unbekannte sprach die 57-Jährige während einer kurzen Laufpause an und fragte nach dem Weg. Nachdem das kurze Gespräch beendete war, setzten sie ihre Wege zunächst fort. Nach wenigen Minuten trafen aber beide wieder aufeinander, wobei der Unbekannte der Joggerin einen Stoß in den Rücken versetzte, sodass sie eine kleine Uferböschung zum Neckar hinunterstürzte. Anschließend schlug er auf die Frau ein. Als sich die Frau vehement zur Wehr setzte, stieß er sie in den angrenzenden Neckarkanal. Während der Täter daraufhin flüchtete, schwamm die 57-Jährige an die nächstmögliche Ausstiegsstelle und vertraute sich einem Passanten an, der die Polizei informierte. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Unbekannten verlief allerdings ohne Ergebnis. Er wurde wie folgt beschrieben: ca. 30-35 Jahre; über 170 cm; dunkle Augen; sportliche Figur; schwarze, kurze, glatte Haare; vermutlich Dreitagebart; südländische Erscheinung. Er trug eine dunkle, lange Hose, eine Langarmjacke, darunter einen braungemusterten Strickpullover und helle Schuhe aus geflochtenem Leder (Mokassin ähnlich). Ob diese Tat im Zusammenhang mit einem weiteren Fall steht, der sich wenige Minuten zuvor unweit davon „Im Neuenheimer Feld“, Höhe Nr. 687, ereignete, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Eine 22-Jährige Studentin war kurz nach 7.30 Uhr von einem Parkhaus aus auf dem Nachhauseweg, als sie ein unbekannter Mann in eindeutig sexueller Absicht ansprach. Nachdem sich die junge Frau nicht weiter darauf einließ, fiel der Unbekannte über sie her. Aufgrund ihrer großen Gegenwehr, ließ er sodann von ihr ab und flüchtete. Eine erste Beschreibung des Täters brachte bislang keine Übereinstimmung mit dem Täter der nachfolgenden Tat. Ermittlungen hierzu sind jedoch noch im Gange.

München: Am Dienstag, 08.09.2020, zwischen 14:00 Uhr und 14:30 Uhr, fuhr ein 21-jähriger Eritreer mit der U-Bahn vom Hauptbahnhof stadtauswärts in Richtung Messestadt. In der U-Bahn ging er, ersten Ermittlungen zufolge, zu einer bislang unbekannten Frau und berührte sie mit seinen Händen über der Kleidung an den Brüsten. Außerdem versuchte er sie zu küssen. Um der Frau zu helfen, kam eine zweite bislang noch unbekannte Frau hinzu.Als beide an der Haltestelle Fraunhoferstraße ausstiegen, berührte der 21-Jährige auch die zweite Frau, indem er sie von hinten in den Schritt fasste. Dies sahen zwei weitere Passanten, die den Notruf verständigten und den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhielten. Die beiden geschädigten Frauen verließen währenddessen die Örtlichkeit. Aufgrund des psychisch auffälligen Verhaltens des 21-Jährigen, der unter anderem auch später im Streifenwagen versuchte eine Polizeibeamtin zu küssen, wurde er in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Er wurde wegen sexueller Belästigung und Beleidigung angezeigt.

Wien: Sachverhalt: Polizisten der Polizeiinspektion Kopernikusgasse wurden zu einem Einsatz nach Wien-Mariahilf gerufen. Ein 22-jähriger afghanischer Staatsangehöriger soll versucht haben, eine 20-jährige Frau sexuell zu belästigen. Nachdem sich der Tatverdächtige nicht ausweisen konnte und seine Daten auch nicht bekanntgeben wollte, wurde er zur Feststellung seiner Identität in eine Polizeiinspektion mitgenommen. In der Polizeiinspektion versuchte sich der Mann durch Schläge und Tritte der Identitätsfeststellung zu entziehen. Der 22-Jährige wurde festgenommen.

Gießen: Die Polizei sucht nach einem versuchten sexuellen Übergriff von Dienstagabend nach Zeugen. Eine 40-jährige Frau stieg gegen 19.35 Uhr an der Bushaltestelle in der Industriestraße aus und lief in Richtung der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE). Ein unbekannter Mann sprach sie nach dem Ausstieg an. Als sie nicht reagierte, beleidigte er sie und hielt sie fest. Das Opfer konnte sich losreißen und lief zum Sicherheitsdienst der HEAE. Dabei folgte ihr der Mann und beleidigte sie weiterhin. Die Ermittlungen führten zu einem 35-jährigen Bewohner der Asylunterkunft. Der afghanische Staatsbürger pustete 2,67 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Ermittler ihn wieder.

Ingolstadt: Wie die Polizei in Ingolstadt am Dienstag mitteilte, hatte sich der Mann gegen 13 Uhr an der Bushaltestelle „Am Westpark/Audi-Ring“ aufgehalten. Dort habe er sich zunächst noch mit zwei Begleitern unterhalten „und das Mädchen bereits im Blick gehabt. Als diese Begleiter sich entfernten, habe sich der Täter der 15-Jährigen genähert und sie in einer unbekannten Sprache angesprochen. Er „hielt ihr einen Geldschein vor und berührte sie im Schulterbereich. Schließlich zog er seine Hose nach unten und zeigte sein Geschlechtsteil vor.“ Als Passanten den Mann ansprachen, ergriff er die Flucht. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0841-93430 bei der Kripo (oder jeder anderen Polizeidienststelle) zu melden.

Neubrandenburg: Ein 14-jähriges Mädchen meldete sich heute (08.09.20) gegen 15:00 Uhr über den Notruf bei der Polizei. Ein ihr unbekannter Mann hatte sich in der Öffentlichkeit selbst befriedigt. Sie gab telefonisch die Beschreibung des Mannes und den Tatort durch. Die eingesetzten Beamten des Neubrandenburger Hauptrevieres konnten den unbekannten Tatverdächtigen jedoch nicht mehr feststellen. Die Geschädigte berichtete, dass sie sich in der Stargarder Straße, in Höhe des Mudder-Schulten-Brunnens befand, als sie die Handlungen wahrnehmen musste. Sie reagierte vorbildlich, indem sie sich vom Ort entfernte und den Notruf wählte. Den Unbekannten beschrieb die Jugendliche als etwa 20 Jahre alt, leicht dunkler Teint, kurzes schwarzes Haar, bekleidet mit dunkelgrüner Jacke (eventuell Flecktarn).

Recklinghausen: Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu einem angezeigten Vorfall im Bereich Ottersteig/Ziegelstraße machen können. Eine 44-jährige Frau aus Dorsten alarmierte die Polizei, nachdem sie in der Nacht auf Sonntag von vier Männern belästigt worden war. Nach eigenen Angaben war sie um kurz nach Mitternacht, gegen 0.10 Uhr, auf einem Feldweg zwischen Ottersteig und Ziegelstraße unterwegs. Dort wurde sie von vier jungen Männern angesprochen, belästigt und bedrängt. Dabei sollen die Männer sie auch unsittlich berührt haben. Nach ihren Angaben hörte sie einen Pfiff, woraufhin die Männer schließlich wegliefen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder den gesuchten Personen machen können. Gesucht wird auch die Person, die in der Nacht gepfiffen und so die Täter offenbar verscheucht hat. Die vier jungen Männer wurden wie folgt beschrieben: etwa 18 bis 20 Jahre alt, ca. 1,70 bis 1,75m groß, dunkle Haare, dunkle Haut, zwei mit glatten, zwei mit gegelten Haaren, trugen helle Kapuzenpullis und blaue Jeans.

Gießen: Ein unbekannter Mann hat am Freitagabend (04. September) einer 22-jährigen Frau aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg in den Schritt gefasst. Die Frau befand sich mit zwei Freundinnen zwischen 21.30 und 21.45 Uhr bei den Fahrradständern der Galerie Neustädter Tor, als er ihr den Weg versperrte und sie berührte. Er war in Begleitung eines Mannes. Beschreibung des Verdächtigen: Er ist etwa 20 Jahre alt und zirka 1,68 Meter groß. Er hat einen dunklen Hauttyp, einen rundlichen Kopf, kurze dunkelbraune bis schwarze Haare und ist stämmig gebaut.

Limburg: Nachdem ein Zeuge am Samstagabend der Limburger Polizei einen sexuellen Übergriff im Bereich des Limburger Lahnufers meldete, sucht die Limburger Kriminalpolizei die Geschädigte des Übergriffes. Laut den Angaben des Zeugen hielt sich dieser gegen 20.30 Uhr mit zwei Hunden „Am Steiger“ auf, als er sah wie eine junge Frau von drei Männern in ein Gebüsch gezogen und unsittlich berührt wurde. Geistesgegenwärtig eilte der Hundebesitzer der Frau zur Hilfe und vertrieb das Trio, welches in Richtung Obermühle flüchtete. Zusammen mit der Frau lief der Zeuge dann in Richtung Limburger Innenstadt, wo er sich im Bereich des Kornmarktes von der Frau trennte. Die Geschädigte soll etwa 20 Jahre alt gewesen sein und lange blonde Haare gehabt haben. Bekleidet sei sie mit einer dunklen Strickjacke, einer Bluse und einer langen Hose gewesen. Die Angreifer sollen einen dunklen Teint gehabt haben und schwarze Kleidung getragen haben.

Eschborn: Um kurz vor Mitternacht ist am Samstagabend in Eschborn eine junge Frau von einem unbekannten Täter von hinten angegriffen und bedrängt worden. Mutmaßlich aufgrund der heftigen Gegenwehr und eines Zeugen, ließ der Täter von der 28-Jährigen ab und flüchtete. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge war die Geschädigte gegen 23:45 Uhr in Eschborn Süd aus der S-Bahn in Richtung Kronberg gestiegen. Anschließend ging sie über den Fuß- bzw. Feldweg hinter dem Bahnhof in Richtung Unterortstraße, als der Täter sie auf Höhe des Grillplatzes von hinten packte und versuchte, ihr den Mund zuzuhalten sowie sie im Intimbereich zu berühren. Dagegen setzte sich die 28-Jährige mit Schlägen und Schreien zur Wehr, worauf ein 28 Jahre alter Zeuge aufmerksam wurde. Während sich dieser dem Ort des Geschehens näherte, ließ der Unbekannte von der Geschädigten ab und rannte über eine kleine Brücke in Richtung Commerzbank davon. Neben zivilen Einsatzbeamten kam im Rahmen der Fahndung auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Bei dem Täter soll es sich um einen ca. 30 Jahre alten, etwa 1,75 Meter großen Mann mit nordafrikanischem Aussehen und einer sportlich, muskulösen Figur gehandelt haben. Er habe schwarze kurze Haare und einen Schriftzug auf dem oberen Rücken tätowiert gehabt. Zudem sei er oberkörperfrei gewesen, wobei er ein weißes T-Shirt in der Hand hatte.

Neustadt: Die Polizei sucht nach einem Vorfall am Mittwochabend, 26. August, in der Graf-Spee-Straße in Höhe der „An der Weißmühle“ nach einem dunkelhäutigen Mann. Zudem werden zwei mögliche Zeugen, die mit einem Pkw unterwegs waren, gebeten, Kontakt mit der Polizei aufzunehmen. Der mutmaßliche Täter sprach die Jugendliche gegen 20 Uhr unvermittelt auf Englisch an, beleidigte das Mädchen zunächst und forderte sie anschließend dazu auf, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen. Als die 16-Jährige mit der Polizei drohte, machte sich der Verdächtige auf und davon, ohne handgreiflich zu werden. Der Mann ist etwa 20 bis 30 Jahre alt und zwischen 160 und 170 Zentimeter groß.

München: Ein stark alkoholisierter 42-Jähriger, der am Hauptbahnhof in München in einen Mülleimer urinierte, drehte sich anschließend zu Reisenden und präsentierte sein Geschlechtsteil. Gegen 00:40 Uhr urinierte ein 42-jähriger Eritreer am Ausgang Bayerstraße vor einer Personengruppe in einen Mülleimer. Nach dem Urinieren drehte sich der im Münchner Stadtteil Am Hart Wohnende zu einer Reisegruppe um und zeigte sein Glied in die Richtung mehrerer Frauen und Männer. Die Bundespolizei in München ermittelt gegen den 42-jährigen wegen exhibitionistischer Handlungen. Bei dem Afrikaner, der erstmals 2013 ins Bundesgebiet eingereist war, wurde ein Atemalkoholwert von 2,78 Promille gemessen. Er ist im Besitz eines vorläufigen Aufenthaltsrechts.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

95 KOMMENTARE

  1. Gott sei Dank hat das Mädchen alles richtig gemacht. Schade ist, dass man nicht erfährt, ob sich jemand gekümmert hat oder ob es dann alleine nach Hause gehen musste. Das war wohl keine Zeile wert.

  2. „der aus Soest stammende Mann“
    Das reicht für mich schon aus, um eine. Ko…krampf zu bekommen. Das sind deutschenfeindliche Fake-News der widerlichsten Art und Weise! Wenn ich in Vietnam ein Verbrechen begehe, nennt mich die vietnamesische Presse doch auch nicht einen aus Hanoi stammenden Mann.
    Für mich ist JEDES Körperverletzungsdelikt ein sofortiger Grund zur Ausschaffung. Wer gewalttätig wird, hat sofort abgeschoben zu werden. Ich habe keinen Lust, das gewaltaffine undankbare Pack mit meinen Steuergeldern durchzufüttern!

  3. Schweinepest-Schutzmaßnahmen laufen auf Hochtouren

    Aber nicht gegen die „Zweibeinige“ Invasion an der deutschen Südgrenze, aber keine Sorge, Sie wird jetzt eingeflogen

    Oder sie Kommen per Carolaschiff übers Mittelmeer nach Germony

  4. Man muss immer kultursensibel die kulturellen Eigenschaften der jeweiligen Goldstücke betrachten.

    Frau Roth wäre sicherlich glücklich wenn mal jemand handgreiflich würde, ohne dass sie dafür Geld bezahlen muss.

    Und wir müssen außerdem Verständnis für die sexuellen Nöte der vom Krieg so schrecklich traumatisierten Flüchtlinge haben.

    Ich verbitte mir ausdrücklich, dass jemand das Wort Genetik überhaupt in den Mund nimmt!

  5. Suchspiel finde den Fehler

    2020 : Merkels versifftes „mein Land“

    21.20Uhr

    junges Mädchen , alleine

    wer trägt die Schuld?
    Sie lebt ja noch, also Schnauze zu

  6. Obwohl man unter der Maske doch seine eigene Ausatemluft einatmet, ist angeblich quà „Faktencheck“ die CO2 Konzentration NICHT höher. Wir lesen staunend:

    „Die Deutsche Atemwegsliga gibt an, dass ein CO2-Anstieg bei den Masken, die sehr häufig verwendet werden – Chirurgischer Mundschutz sowie selbst genähte Masken – sehr unwahrscheinlich sei, da diese nicht vollständig dicht sind. Experten halten darum die Befürchtung von zu viel CO2 unterhalb einer Maske für grundsätzlich unbegründet.“

    Aha,
    1),“ sehr unwahrscheinlich“… (wissenschaftlicher Beweis?)

    2) „nicht vollständig dicht“…
    ????
    Wie nun? Schutz gegen Viren ja, aber nicht dicht gegen CO2?

  7. Wenn ich lese: „ein aus Soest stammender Eritreer“, wird mir schon schlecht. Seit wievielen Generationen lebten die Vorfahren dieses Eritreers schon in Soest und was haben sie schon alles für ihre „Heimat“ geleistet?

  8. „Eritreer … der aus Soest stammende Mann“

    entweder es gibt auch in der 4. welt ein soest, oder soest ist bereits 4. welt.
    naja, heute wird soest selbst waehlen, was stimmt.

  9. Hoffentlich haben die Mädels auch alle Grün gewählt. Alles selbst bestellt und prompt geliefert. Wenig Mitleid.

  10. @ BenniS 13. September 2020 at 09:26
    „… Presse doch auch nicht einen aus Hanoi stammenden Mann“

    eben. die nennen dorf, gemeinde, strasse, hausnummer, arbeitgeber, verein.
    so wie die britische presse, wenn es zb um sexualstraftaeter tut.

  11. ghazawat 13. September 2020 at 09:27

    Ich verbitte mir ausdrücklich, dass jemand das Wort Genetik überhaupt in den Mund nimmt!

    *****************

    Um Gottes willen!

    Das ist „Natur pur“! Alles bio……oder was?

  12. Vielleicht noch einmal ein längst bekannter Hinweis, wieso man in früheren Deutschland sehr sorgfältig zwischen „wilden“ und „zivilisierten“ Menschen unterschied.

    Die Unterscheidung ist noch heute universal gültig aber so Tabu wie nur irgendetwas.

    Der „Wilde“ war wild, weil er wie ein wildes Tier seine Triebe nicht unter Kontrolle hatte. Der zivilisierte Mensch unterschied sich dadurch, dass er seine Triebe unter Kontrolle hatte.

    Völlig unabhängig von Bildung, Ausbildung oder Intelligenz. Seit vielen Jahren vergisst man die genetische Prägung, die früher ganz einfach einmal medizinisches Basiswissen war.

  13. Und deshalb sollte man keinen einzigen illegalen Asylforderer aus Moria aufnehmen. Innerhalb weniger Jahre werden selbst aus vielen armen, schutzbedürftigen Kindern jugendliche kriminelle Brandstifter, Messerstecher, Vergewaltiger …. Wehret den Anfängen!

  14. Ich habe Angst um meine Familie. Das macht mich kaputt. „Haftgründe bestanden nicht“ – warum?

  15. Expertin empfiehlt gegen Übergriffe

    “ Frauen sollen sich Einkoten “ … Angelika Oetken, Links-Grün verträumt der FFF zugeneigt, überzeugt auch Trump und AfD hassend, mit Schwäche für die Antifa, eine Feministin und als Expertin für den von der Bundesregierung eingerichteten Fonds … “ Sexueller Missbrauch“ …arbeitend, empfiehlt gegen Übergriffige sexuelle Attacken und vollzogene Vergewaltigungen den betroffenen Frauen ( evtl. auch bei Männern die sich für Frauen halten ) , per Twitter Post vom 1.2.2020 …, Zitat … „Ein guter Schutz ist es, wenn ein Mädchen lernt, gezielt Kot abzusetzen während ein Mann Sexualhandlungen an oder in ihr vollführt. das kann einen ggf. auf kriminelle Weise vollzogene Sexualhandlung erheblich verkürzen“ ( klick )

  16. Und die naiven 16jährigen lassen sich in NRW heute wieder vor den grünen Karren spannen.
    In unserer Stadt wird, neben Stadtrat, Kreistag und Bürgermeister, auch ein Interationsrat gewählt.
    Neben zwei deutschen Alibi-Hanseln stehen nur Mohammeds, Mahmuts und Serkans zur Wahl.
    Nein, danke!
    Ich werde ein großes Kreuz über den ganzen Wahlzettel setzen.
    Nicht mehr normal hier!

  17. die Viecher, welche damals in Ruanda 800.000 ..1 Mio. Nachbarn, Frauen, Kinder in Handarbeit mit der Machete abgeschlachtet haben, waren vorher auch einmal kleine, süße Kulleraugenkinder.

    Die Genetik scheint doch eine größere Rolle zu spielen, als es rote und grüne „Experten mit solider Sonderschulausbildung“ immer so wahrhaben wollen.

  18. Aufgrund von ständiger Angst vor Übergriffen und zum Schutz ihrer Gesundheit verweigerten Busfahrer den Dienst auf Abendlinien am Friedberg in Suhl (AfD-Kompakt). Mit meinen Landtagskollegen Birger Gröning & Ringo Mühlmann war ich vor Ort, um uns ein Bild von der Lage zu machen.
    AFD-Video
    https://twitter.com/i/status/1305049234484408320

  19. @ obelix57 13. September 2020 at 09:43
    „…Innerhalb weniger Jahre werden selbst aus vielen armen, schutzbedürftigen
    Kindern jugendliche kriminelle Brandstifter, Messerstecher, Vergewaltiger …. “

    aber das stimmt doch garnicht. DIE ZEIT beweist in ihren illustrierten illusionen,
    dass doch nur unschuldige, wissbegierige, kleine kulleraugen-maedchen kommen…

    „Flüchtlingskinder an Schulen: Das Experiment geht weiter
    Vor fünf Jahren kamen Hunderttausende geflüchtete Kinder
    in deutsche Klassenzimmer. Wie haben Lehrer und Bildungspolitiker…“
    HAttps://www.zeit.de/2020/38/fluechtlinge-kinder-schulen-integration-bildungspolitik

    „kommen“. fuer die unkritisch traenen-barmenden politik-simplinge der ZEIT
    kommen die einfach so, egl wie alt, einfach dahin, wo es ihnen so gefaellt.
    oder besser, wo ihnen gasagt wird, dass es dort am bes-$$$-ten leben laesst.

  20. Hunderttausende unbefraute Singlemänner aus Afrika und dem Orient nach Deutschland geholt und sich jetzt wundern, dass diese Teilhabe fordern, und zwar auch in sexueller Hinsicht.

    Was zum Henker haben sich Bahnhofsklatscherinnen, Flüchtlingshelferinnen und sonstige grünlinke Bessermenschinnen gedacht, wo diese jungen Männer denn mit ihrem angestauten Druck bleiben sollen? Wo sollen denn die Tausenden und Abertausenden weiblichen Sexualpartner für diese Männer herkommen? Oder haben die naiven Gutmenschinnen gedacht, Flüchtlingsmänner könnten ihre Begierden irgendwie ausschwitzen oder würden jahrelang kein Verlangen nach Sex haben?

    Diese Entwicklung war so vorhersehbar wie folgerichtig. Ein weiterer Beweis also für die unfassbare Dämlichkeit linker Möchtegern-Weltverbesserer.

  21. LEUKOZYT 13. September 2020 at 09:32
    „Eritreer … der aus Soest stammende Mann“

    entweder es gibt auch in der 4. welt ein soest, oder soest ist bereits 4. welt.
    naja, heute wird soest selbst waehlen, was stimmt.
    ********
    Leider schon wieder…-jedoch schon mal im Vorgriff zu den NRW-Wahlen:
    Aus früheren Beobachtungen heraus gehen eher Deutsche Wählen.
    Da nun aber wegen der Corona-Krise angeblich vorwiegend per Briefwahl gewählt werde,und die Post und Briefverteilzentren vorwiegend mit (von) arabischstämmigen besetzt sind,ist zu befürchten,dass die Säcke mit den Wählerstimmen mit gefälschten ausgetauscht werden.
    So könnten die,bei den Verhältnissen auf bundesdeutschen Straßen,-sehr fragwürdigen Wahlergebnisse zustande kommen.
    Auch hier können sich bestimmt einige nicht vorstellen,auf was für niederem Niveau seitens dieser Angreifer agiert wird.
    Diese klassischen ‚Gutmenschen‘ erst recht nicht.
    Die haben es zB in ihrerr Kindheit nie erlebt,am hellichten Tag auf dem Spielplatz verprügelt zu werden o.ä..
    Die Leben in einer völligen ‚Tutti-Frutti‘-Welt,und glauben wirklich,wenn Leute von solchen Dingen berichten,diese wären irgendwie Krank im Kopf.

  22. Warum kann bei bei solchem Gesocks nicht eine Sedierung mittels Schlagstock/Schlagrute anwenden ohne erst medizinisches Personal hinzuziehen zu müssen?

  23. Wird der „Soester“ heute die linksgrüne inderschänderpartei wählen?

    Ich nehme an, er wurde bereits eingebürgert.

  24. Schlimm ist es wenn Du die Asylkaschemmen in deinem unmittelbaren Umfeld hast und diese Typen vor deinem Haus herum steigen.

  25. Wird der „Soester“ heute die linksgrüne Kinderschänderpartei wählen?

    Ich nehme an, er wurde bereits eingebürgert.

  26. gerade las ich etwas über die ankommende Schweinepest:

    Ist es denn nicht äußerst rassistisch, wenn man den Ansturm von Ballastexistenzen aus Afrika und dem Orient als „Schweinepest“ bezeichnet?
    Das darf man doch gar nicht, oder?

  27. E57 13. September 2020 at 10:11
    LEUKOZYT 13. September 2020 at 09:32

    „Eritreer … der aus Soest stammende Mann“

    entweder es gibt auch in der 4. welt ein soest, oder soest ist bereits 4. welt.
    naja, heute wird soest selbst waehlen, was stimmt.

    Es gibt Berlin, Michigan und Frankfort, Nebraska und Rome, New York, warum also sollte es kein Soest, Eritrea geben? 🙂

  28. Kehrwoche fällt aus!

    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.auseinandersetzung-zwischen-jugendgruppen-in-wiesloch-bewaffnete-angreifer-stuermen-haus-von-familie-und-verletzen-eltern.03008420-339a-47b7-9dea-b5d1fe2a00b9.html

    Ein 13-Jähriger gerät mit einer Jugendgruppe in Streit. Später stürmen Bewaffnete die Wohnung, verletzten auch die Mutter und den Vater. Die Fahndung blieb bislang erfolglos.

    Wiesloch – Mindestens 20 bewaffnete Menschen sollen sich Zutritt zu dem Haus einer Familie in Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis) verschafft und die Bewohner angegriffen haben. Das berichteten Zeugen der Polizei. Der 63 Jahre alte Vater erlitt dabei eine Stichverletzung am Rücken, die 61 Jahre alte Mutter eine Kopfplatzwunde, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

  29. Es war ein Transmigrant; ein Mann, der im Körper eines Eriträers geboren wurde aber schon immer wußte, daß er Deutscher ist. Deshalb wohnt er in Soest und nicht in Asmara.

  30. haben sie schon gefrühstückt?

    „Die Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen (BKMO), ein Netzwerk aus 40 Lobbyorganisationen für Einwanderer hat eine „Anti-Rassismus Agenda 2025 – für eine rassismusfreie und chancengerechte Einwanderungsgesellschaft“ vorgestellt. Der Maßnahmenkatalog beginnt mit einer Aufzählung von Orten, an denen ausländerfeindliche Gewalttaten stattgefunden haben.“

  31. Leider habe ich auf Google nichts vernünftiges gefunden, warum es afrikanische Schweinepest heisst, ist da auch ein Schwein aus Afrika-Legal-Illegal in den Ostblock eingewandert?

  32. Zur Schweinepest: China verhängt Importverbot gegen Schweinefleisch aus D. Hört sich harmlos an, betrifft aber eine riesige Menge, das werden die Bauern und die Schlachtbetriebe deutlicher spüren als die Corona-Maßnahmen.

  33. Freiwillig Oesterreich : Besser leben, und doch Syrer bleiben.

    „Barbara R. aus Matzen betreute über drei Jahre ehrenamtlich in Kooperation mit einem Verein eine Flüchtlingsfamilie aus Syrien. Ihr Engagement verwandelte sich mit der Zeit in Frustration.

    „Vielleicht hatte ich zu hohe Ansprüche. Ich habe gehofft, dass sich die Erfolge rascher einstellen. Heute muss ich sagen, Europäer werden diese Menschen nicht“, beschreibt R. ihre Eindrücke.“
    https://www.noen.at/gaenserndorf/bezirk-gaenserndorf-konzert-gefiel-den-fluechtlingen-nicht-bezirk-gaenserndorf-matzen-raggendorf-asylwerber-fluechtlinge-integration-nofb-222805515

    „In der neuen Heimat wurde mit den Kindern drei Tage pro Woche intensiv gelernt – Deutsch und Mathematik. Als Dolmetsch fungierte ein Syrer, der mit sieben Jahren nach Österreich geflohen war.
    Der Wille zur Integration sei bei der Familie nur rudimentär gewesen.“

  34. einerderschwaben 13. September 2020 at 09:29

    Suchspiel finde den Fehler

    2020 : Merkels versifftes „mein Land“

    Da habe ich auch schö öfters amüsiert darüber gelacht,
    Das einzige Stück Land das Ihr gehört, ist die Fläche der Klooschüssel, da kann Sie ihr Land vergrössern

  35. Ja, das ist buntes Leben in Schland und die Katrin freut sich immer noch – wieviele bunte hat sie denn schon vernascht ?

  36. @ alles-so-schoen-bunt-hier 13. September 2020 at 10:39
    „China verhängt Importverbot gegen Schweinefleisch aus D. “

    der chinese nimmt aber nicht nur das gewachsene fleisch vom schwein.
    er nimmt das ab, was in der eu als tierfutter oder hornduenger nichts taugt,
    im durchsichtigen glas presskopf den kunden abschrecken wuerde und
    selbst als untergemischtes tiermehl das rind wahnsinnig machen wurde.

    der chinese/asiat weiss eben, was feinschmecker wirklich moegen.
    wenns sein zeuch nur scharf genug gewuerzt ist, gehen auch autoreifen.

  37. Deutschland sollte solchen Männern helfen, die offensichtlich einen krankhaften und nicht gesellschaftsfähigen Hormonhaushalt haben:
    Hormone klinisch entfernen (kastrieren)
    und freundlich zurück in ihre Heimat schicken.
    Falls die Personen zufällig ihren Pass verloren haben und sich bei bestem Willen nicht erinnern können, woher sie kommen, wird es sicherlich ein Drittland geben, dass gegen einen geringen staatlichen Obelus ein 7-Tage-Visum ausstellt.
    Zur Rettung des Klimas kommen da Ruanda, Malawi, Athiopien, Uganda etc. in Frage, die nur 0,1t/a und Person verbrauchen.

    Zitat: Wirkung von Kastration
    Zunächst einmal werden die Probleme, die direkt aus testosteronabhängigen Verhaltensweisen entstehen, reduziert. Dazu zählen beim erwachsenen Rüden das Urinmarkieren im Haus, Unruhe, häufiges Jaulen, übertriebenes Imponiergehabe und aggressives Konkurrenzverhalten gegenüber anderen Rüden und das Streunen auf der Suche nach einer läufigen Hündin.

    http://www.tierklinik-melle.de/kastration-wenn-die-hormone-verrueckt-spielen/

  38. Das Propagandaministerium hat es bislang versäumt, den Medien einen Maulkorb bezüglich der Verbreitung der Afrikanischen Schweinegrippe zu verpassen. In English klingt das auch nicht besser: African Swine Fever (ASF) virus. Das Afrikanische Schweinevirus wurde an einem deutschen Wildschwein festgestellt. Klingt irgendwie nach Wilhelm Busch, wenn’s nicht so ernst wäre.
    Meine Überlegung dabei: Wenn die Nationalität der kriminellen Straftäter bei uns keine Rolle spielt, warum dann werden die Grippeviren diskriminiert, indem man ihnen eine „Afrikanische“ Schweinegrippe anhängt? Es spielt doch auch bei der Grippe keine Rolle, woher sie stammt. Schweinegrippe sollte doch ausreichen. Bei Corona gibt man sich ja auch alle Mühe, den Auslöser nicht als Chinesischen Virus zu bezeichnen.
    Am Ende fragt der vertrottelte Deutsche noch, wie die afrikanischen Schweineviren Einzug in dieses Land nehmen konnten, und nun das stolze Deutsche Wildschwein attackiert.
    GERMAN WILD BOARS LIVE MATTER!

  39. Noch vor über 1 Jahr hätte ich Mitleid und Trauer empfunden, inzwischen begrüße ich sowas.
    Erst wenn die Mehrheit von den Folgen und Effekten des eigenen Handelns betroffen sind, in einem Maße das wirklich trifft, wird sich vielleicht etwas ändern.
    Insbesondere Frauen/Mädchen stellen immer die Avantgarde, wenn es um die Begrüßung und Bevorzugung von neuen Sextoys/Gigolos aus Afrika geht. Leider haben sie immer noch nicht geschnallt, dass das Sextoy die Verhältnisse schnell umkehrt sobald es sich einigermaßen sicher und von Abschiebung geschützt fühlt. Dann wird aus dem Sextoy/Gigolos schnell der Peiniger, der die „Besitzerin“ plötzlich zum Sexdoll macht und in seiner Herde für Taschengeld oder „Respekt“ herumreicht.
    Liebe Frauen, immer schön weiter Grüne/SPD wählen.

  40. Man merkt es , dass in Südtirol Gemeinderatswahlen bevorstehen, der Bozner Bürgermeister glaubt, dass ihm das zu Stimmen verhilft, nach den Wahlen wird der Hotspot genau so aussehen wie vor den Wahlen

    https://www.suedtirolnews.it/chronik/intensive-kontrollen-von-bozner-hotspots

    So werden Frauen im Pakistan misshandelt, und mit dieser Kultur kommen die Pakistaner nach Europa
    Polizeichef rügt Vergewaltigungsopfer: Demos in Pakistan
    https://www.suedtirolnews.it/politik/polizeichef-ruegt-vergewaltigungsopfer-demos-in-pakistan

    Zitat im Beitrag
    Der Polizeichef der Millionenstadt, Umer Sheikh, bezeichnete es als Fehler der Frau, ihr Haus bei Nacht überhaupt verlassen zu haben und eine einsame Straße entlanggefahren zu sein, statt einen anderen Weg zu nehmen.
    ———–
    Diesen Fehler haben auch schon Frauen in Europa in gewissen Städten begangen

  41. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch
    13. September 2020 at 10:18
    Schlimm ist es wenn Du die Asylkaschemmen in deinem unmittelbaren Umfeld hast und diese Typen vor deinem Haus herum steigen.
    ++++

    Ein Sportkamerad aus dem Fitnessstudio hat in Braunschweig/Kralenriede ein Einfamilienhaus.
    Dann wurde gleich nebenan in einer früheren Kaserne ein Kuffnucken- Asylfeuerteufel-Heim eingerichtet.

    Sein Haus ist seitdem unverkäuflich!

  42. Zitat im Beitrag
    Der Polizeichef der Millionenstadt, Umer Sheikh, bezeichnete es als Fehler der Frau, ihr Haus bei Nacht überhaupt verlassen zu haben und eine einsame Straße entlanggefahren zu sein, statt einen anderen Weg zu nehmen.
    ———–
    Diesen Fehler haben auch schon Frauen in Europa in gewissen Städten begangen

    Das passt genau hier zum PI-Thema, egal Pakistaner oder Afghane,
    oder hier Eriträer, Sie hätte sich an die Empfehlungen der islamischen Religionshüter halten sollen Ironie Off

  43. Bildunterschrift: In den letzten Tagen kam es wieder zu sexuellen Übergriffen von Immigranten

    Vielen Dank an PI, dass ihr immer wieder auf dies Problem hinweist.
    Aber es sollte uns klar sein, dass dies nur die Spitze vom Eisberg ist.
    Zitat aus BKA: Im Jahr 2019 wurden 5.802 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erfasst, bei denen min-destens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.

    Also
    Täglich 16 Vergewaltigungen (Missbrauch, Belästigungen, …) in Deutschland
    von weißen, „ungläubigen“, nicht kopftuch tragenden Mädchen und Frauen
    durch von RotGrünen vorsätzliche Umvolkung importierter dunkelhäutiger Sexualstraftäter,
    häufig Verehrer vom Vergewaltiger und Frauenhasser Mohammed.

    _____
    https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_node.html

  44. T.Acheles 13. September 2020 at 10:55
    Deutschland sollte solchen Männern helfen, die offensichtlich einen krankhaften und nicht gesellschaftsfähigen Hormonhaushalt haben:
    Hormone klinisch entfernen (kastrieren)
    ____________________________________
    Das liest sich nach 70 Jahren Gehirnwäsche natürlich als total Nahzi. Aber 1976 noch waren Ihre Gedanken garnicht so abwegig. Ich erinnere an den Fall Jürgen Bartsch, auch bekannt als „der Kindermörder“.

    „Da Bartsch weiterhin Mordfantasien ausgesetzt war, strebten er und sein Anwalt ab 1973 eine Gehirnoperation an. Im Dezember 1974 wurde Bartsch von Ärzten des Universitätsklinikums des Saarlands jedoch mitgeteilt, dass bei ihm eine solche Operation nicht möglich sei. Um dem lebenslangen Aufenthalt in der Psychiatrie zu entgehen, beantragte Bartsch daraufhin seine Kastration. Zuvor hatte er diese strikt abgelehnt.“

    Der „Patient“ verstarb jedoch noch auf dem OP Tisch, weil (man stelle sich das mal heute vor: KEIN ANÄSTHESIST anwesend war) zwei Sedierungschemikalien „verwechselt“ wurden.
    Sollte sowas heutzutage in ähnlicher Form bei einem Schwarzen passieren, wird es hier wieder Nürnberger Prozesse geben, während auf den Strassen eine bewaffnete Antifa Amok läuft.

  45. Ist die Vergewaltigung von minderwertigen Weißen durch höherwertige Bunte womöglich das Ziel unserer linksrassistischer Regierung (Zitat Bundesminister für Rassehygiene (CDU) … Inzucht, Genpool, …) ?!
    #Lebensborn

    Wenn ich mir die zwanghaft linksextremen und linksrassistischen Maßnahmen unserer Regierung anschaue (alle-rein, BuntIstDieBessereRasse, …) kommen mir solche Gedanken.

  46. Hoffnungsschimmer 13. September 2020 at 09:53
    Und die naiven 16jährigen lassen sich in NRW heute wieder vor den grünen Karren spannen.
    In unserer Stadt wird, neben Stadtrat, Kreistag und Bürgermeister, auch ein Interationsrat gewählt.
    Neben zwei deutschen Alibi-Hanseln stehen nur Mohammeds, Mahmuts und Serkans zur Wahl.
    Nein, danke!
    Ich werde ein großes Kreuz über den ganzen Wahlzettel setzen.
    Nicht mehr normal hier!
    *******************
    Diese 16-jährigen glauben,dass die Nahöstler im Land sind,um die Umwelt zu Retten.
    Dazu bräuchten sie nur zum nächsten Flughafen fahren,um zur Kenntnis zu nehmen,wer da zum überwiegenden Teil so in die Flugzeuge einsteigt.
    Dann wären die sicherlich von der fremdbestimmten ‚Ökoritis‘ geheilt.

  47. Neunzehnhundertvierundachtzig 13. September 2020 at 11:12
    T.Acheles 13. September 2020 at 10:55 Kastrierung
    Nahzi

    Kommt auf das Ziel unserer Regierung drauf an:
    Täterschutz (überproportional dunkelhäutig und Verehrer vom Vergewaltiger Mohammed) oder
    oder Schutz von zukünftigen Opfern (deutsche, hellhäutige, ungläubige, nicht Kopftuch tragende Mädchen und Frauen)….?

    Sollte unsere Regierung sich wirklich für ihr eigenes Volk einsetzen (wonach sie eigentlich entsprechend ihrem Amtseid sich verpflichtet haben), dann sollten so lange immer heftigere, auch unkonventionelle Maßnahmen beschlossen werden, bis ausreichender Opferschutz vorhanden ist.

    Obige Statistik vom BKA zeigt deutlich:
    Unserer linksextremen Regierung liegt der Täterschutz am Herzen.
    #DeutschenHass

  48. Waldorf und Statler 13. September 2020 at 09:49 … einkoten

    Als Tipp für eine Notsituation mag das hilfreich sein.

    ABER was sagen die „Experten“ zu dem grundsätzlichen Problemen:
    – Aktuell werden die (überproportional vielen vorsätzlich umgevolkten bunten) Täter von der Regierung geschützt
    – Wie oft werden Mädchen und Frauen ohne Kopftuch von Verehrern des Vergewaltiger, Frauenhasser und Ungläubigenhassers Mohammeds vergewaltigt?
    – Welche Maßnahmen schlagen die „Experten“ vor, um die Mißstände bei den Ursachen zu beheben?
    Also um weiße, „ungläubige“, kopftuchlose Mädchen und Frauen vor solchen Triebtätern zu schützen?

    Ohrenbetäubendes Schweigen dieser „Experten“?
    Wollen die gar nicht die Ursache beheben?

  49. Schon irgendwie Komisch, dass man nie von einer Vergewaltigung einer Muslima durch einen Moslem im öffentlichen Raum etwas liest, liegt es daran , dass man zu viel Arbeit hat, mit Ausziehen? oder die fehlende Scherverzerrte Mimik zu sehen, die solche Typen nicht genug aufgeilt?

  50. Was wollt ihr?
    Über 80% der Wähler stört das nicht so das sie anders wählen.

    Nicht wenige wollen noch mehr. Ihr werdet die Grünen 2021 bei mindestens
    15% sehen. Ihr wisst „Klima“ und so und ersma die armem Kiiiinnndeeerr!!!

    Wer skeptisch ist ist Rääächzzpoularde.
    Wer das, womöglich mit Fakten untermauert, ablehnt ist räächzzextrem & Ausländerfeindlich.

    Die meisten Deutsche wollen zu den (propagierten) „Guten“ gehören.
    Wollen von Konsequenzen nichts hören, bzw. es ist ihnen egal wenn
    es sie nicht persönlich betrifft.
    Kawumba X. aus G. mit den „verlorenen“ Papieren bekommt mehr Hilfe und Mitleid als diese Mädchen und Frauen.
    Noch eine rrrääächzzextreme Tatsache: Frauen wählen besonders gern Grün.

    „Geliefert wie bestellt“, oder ist das falsch?
    Die jungen Mädchen können nichts dafür?
    Stimmt, aber ihre Eltern könnten weiterdenken als von Tapete zur Wand.

  51. Waldorf und Statler 13. September 2020 at 09:49
    Expertin empfiehlt gegen Übergriffe

    “ Frauen sollen sich Einkoten “ … Angelika Oetken, Links-Grün verträumt der FFF zugeneigt, überzeugt auch Trump und AfD hassend, mit Schwäche für die Antifa, eine Feministin und als Expertin für den von der Bundesregierung eingerichteten Fonds … “ Sexueller Missbrauch“ …arbeitend, empfiehlt gegen Übergriffige sexuelle Attacken und vollzogene Vergewaltigungen den betroffenen Frauen ( evtl. auch bei Männern die sich für Frauen halten ) , per Twitter Post vom 1.2.2020 …, Zitat … „Ein guter Schutz ist es, wenn ein Mädchen lernt, gezielt Kot abzusetzen während ein Mann Sexualhandlungen an oder in ihr vollführt. das kann einen ggf. auf kriminelle Weise vollzogene Sexualhandlung erheblich verkürzen“ … ( klick )

    Wenn eine Ungläubige einen stolzen Muselmanen so beleidigt, dann möchte ich nicht wissen, wie das für sie ausgeht. In Afghanistan werden Frauen für weit geringere Vergehen totgeschlagen.

  52. Anita Steiner 13. September 2020 at 11:37

    Schon irgendwie Komisch, dass man nie von einer Vergewaltigung einer Muslima durch einen Moslem im öffentlichen Raum etwas liest,
    Zita Ende

    Stimmt nicht vor vllt. 5/6 Jahren gab es einen heftigen Fall wo 4? Goldschätze einer der ihren vergewaltigten und stark misshandelten. Nürnberg, irgendwo in Süddeutschland? Gruppenvergewaltigung ist
    ein „Südländerding“. Die stellen die Mehrheit in der PKS.
    Bei rd. 12% Anteil der Bev………………..

    Zudem: Mal drauf achten wen Du / Ihr Abends auf der Straße seht.
    Wenn Musels zu 90% Männer / Jugendliche. Wenn Muselfrau dann
    so gut wie immer in Begleitung oder sehr Haus / Wohnungsnah.

  53. Passt gerade in die Weiteraufnahme von „asylanden“ Man hat den Eindruck gewonnen die Deutschen möchte diese Zustände.
    Es wird einfach nichts getan sondern immer nur gefordert. Keiner fragt oder hat den „mut“
    Politiker*innen zu fragen, ob sie selbst Asylanden in ihren Villen aufnehmen würden.
    Doch der reisefreudige OP fdp von Dresden sagte, in unseren bescheitenen Haus ist zu wenig Platz. Lasched wird in seiner Politik durch die heutigen Kommunalwahlen bestätigt Aachen, Düren werden Grün.

  54. Bei den Täterbeschreibungen weiß ich bei „dunkler Teint“ und „dunkelhäutig“ nie, nach wem ich Ausschau halten muß. Meinen die nun Neger-dunkel oder zum Beispiel Pakistaner-dunkel …?
    Wie schön eindeutig war doch das Wort „Neger“!

  55. Mir geht es einfach nicht in den Kopf, wieso hier kein Haftgrund vorliegen soll. Die Wiederholungsgefahr ist offensichtlich, und das ist ein Haftgrund. Also will man wohl solche Ungestalten bewusst auf die Bevölkerung loslassen. Was ist das für ein wirklich boshaftes Verhalten dieses Staates gegenüber den eigenen Bürgern. Solche Typen sollten schon gar nicht hier sein. Das ist der Grundfehler. Aber wenn sie dann hier sind, gehören sie eingebuchtet und das Volk davor geschützt.

  56. „Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe…“

    Gab´s nicht neulich eine Sprachbelehrung von PI-News???

    Deshalb muß es heißen:
    Wie aufgrund der ISLAMISCHEN Silvester-Übergriffe…

    Außerdem sind wir Deutschen keine Rasse. Sondern bei
    Moslems geht es zuvorderst um die Religionszugehörigkeit.
    Obwohl Araber Neger u. Türken Araber hassen, sind sie
    einander Freunde u. Helfer, sofern alle Moslems sind.
    Wala & Bara: Sure 9
    https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Wal%C4%81%27_wa-l-bar%C4%81%27
    und Surenverse:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Wal%C4%81%27_wa-l-bar%C4%81%27#Textliche_Grundlagen

    Wer kein Moslem ist, ist für diese Freiwild, „niedriger
    als Vieh“, weil es deren Mond- u. Kriegsgott Al-Lah im
    oder mit dem Koran „offenbart(e)“.

    +++++++++++++++++++++

    Falsch: „Er belästigte in der Dortmunder Nordstadt ein junges
    Mädchen aus Lünen, wurde handgreiflich, als ++sie ihn abwies“…

    ➡ „Mädchen“ ist grammatikal. sächl., daher:
    Er belästigte in der Dortmunder Nordstadt ein junges Mädchen
    aus Lünen, wurde handgreiflich, als ++es ihn abwies…

    Falsch: in seiner Unterkunft gegenüber einem 7-jährigen
    Mädchen, übergriffig, indem er ++ihr auf das Gesäß schlug.

    Richtig: in seiner Unterkunft gegenüber einem 7-jährigen
    Mädchen, übergriffig, indem er ++ihm auf das Gesäß schlug.

    „Der 36-Jährige wurde in einem Krankenhaus untergebracht.“,
    also luxuriös in der Psychiatrie:

    DER NEGER IM SCHLARAFFENLAND
    Belästigst du eine weiße Frau,
    dann bist du keine schwarze Sau.
    Ist auch Pädophilie dein Pläsir,
    dann helfen vor allem Grüne dir.
    Falls das Opfer eine Christin ist,
    du auch noch Muselmane bist,
    dann bekommst du fette Belohnung:
    für dich kostenfrei eine Wohnung,
    halal Fleisch nach deinem Wunsch,
    Markenjeans und Seidenstrumpf,
    Koran, Medizinmann und Imam –
    Germoney strengt sich für dich an.


  57. Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten.“
    —————————

    Deswegen ist es hochgradig nötig dass hier bei PI darüber berichtet wird. Bravo, PI. Weiter so!

  58. NUR MAL SO:

    Karl-Leisner-Jugend
    Die Beziehung der katholischen Kirche zum Islam

    Katholische Kirche vor der Herausforderung des Islam
    Islam: Friede oder Unterwerfung?

    (:::)

    Kulturelle Überlegenheit des Islam

    Eine beliebte Argumentationsfigur im Gespräch über den Islam ist die Behauptung, dass der Islam dem frühmittelalterlichen Christentum doch kulturell bei weitem überlegen war. Auch dies ist so eine romantische Legende. Ferner verdanke Europa dem Islam die Kenntnis des Aristoteles und anderer griechischer Philosophen wie auch wesentliche Fortschritte in der Mathematik.

    Die islamischen Herrscher hatten, wenn sie klug waren, ein natürliches Interesse an allen Kenntnissen, die den Handel, Seefahrt, Medizin und das Militär betrafen. Da sie ein einheitliches Reich hatten, fügten sie auch Wissen des Westens und des Osten zusammen. Am Beginn des Islam ist es aber ohne Zweifel so gewesen, dass die medizinischen und philosophischen Kulturträger noch lange Zeit die Unterworfenen (Christen, Parsen) waren, bis sie im Rahmen der Islamisierung eingefügt wurden.

    Ohne Zweifel war zurzeit von Karl dem Großen Damaskus Aachen bei weitem überlegen. Der Vergleichspunkt ist aber Ostrom (Byzanz), dass kulturell und wirtschaftlich die bedeutendste Stadt Eurasien war. Das Wunder des abendländischen Christentums besteht gerade in der kulturellen Dynamik, die aus dem von der Völkerwanderung heimgesuchten Westeuropa eine durch und durch kultivierte Landschaft eigenverantwortlicher Menschen (Männer und Frauen!) machte.

    Ohne die Christen, die über Jahrhunderte das antike Wissen in Griechisch weitergaben und erst später diese Texte ins Arabische übersetzten, sodass sie dann auch islamischen Denkern zugänglich waren, wäre die Philosophiegeschichte deutlich ärmer. Die wenigen eigenständigen islamischen Philosophen (Avicenna und Averroes) sind mit ihrer Aristoteles-Rezeption nicht durchgedrungen, sondern wurden innerislamisch verfolgt. Im christlichen Raum dagegen, in einer Kultur der Freiheit, wurden die Elemente der antiken Philosophie aufgenommen und weitergedacht.

    Takia

    Ein großes Problem im Dialog mit dem Islam ist das Misstrauen. Es gibt in Strömungen des Islam die Lehre, dass man die Ungläubigen belügen dürfe. Das beinhaltet auch eine Lüge in der Frage nach diesem Thema. Tagesaktuell sei auf die unterschiedliche Darstellung zur großen Moschee in Köln hingewiesen. Die Aufzählung der geplanten Infrastrukturen in der Moschee ist in den deutschen Prospekten ganz anders und viel bescheidener ausgefallen als in den Türkischen.
    Während wir Christen mit den Moslems auf gleicher Augenhöhe verhandeln wollen, betrachten manche ihrer religiösen Führer uns mit Abscheu. Dialog setzt aber gleiche Augenhöhe voraus.

    (:::)

    http://www.k-l-j.de/051_islam.htm

    Karl Leisner
    https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Leisner

  59. Warum muß ein Notarzt das Gesocks medikamentös sedieren? Wieso schlägt ihn die Polizei nicht mit dem Schlagstock nieder? Kräftig draufhauen bis er in seiner eigenen Pisse liegt. Das hinterläßt auch einen deutlicheren Eindruck bei mehrfach wegen ähnlichen Delikten in Erscheinung getretenen. Sonst lacht der und macht das morgen wieder.

  60. Nach und nach wird jeder selbst erfahren, mit was wir es zu tun haben. Und das geht immer schneller voran. Viele werden große Augen machen und einige davon werden sich wünschen niemals geboren worden zu sein.

  61. Jens Eits 13. September 2020 at 10:10

    Hunderttausende unbefraute Singlemänner aus Afrika und dem Orient nach Deutschland geholt und sich jetzt wundern, dass diese Teilhabe fordern, und zwar auch in sexueller Hinsicht.

    Was zum Henker haben sich Bahnhofsklatscherinnen, Flüchtlingshelferinnen und sonstige grünlinke Bessermenschinnen gedacht, wo diese jungen Männer denn mit ihrem angestauten Druck bleiben sollen? Wo sollen denn die Tausenden und Abertausenden weiblichen Sexualpartner für diese Männer herkommen? Oder haben die naiven Gutmenschinnen gedacht, Flüchtlingsmänner könnten ihre Begierden irgendwie ausschwitzen oder würden jahrelang kein Verlangen nach Sex haben?

    Diese Entwicklung war so vorhersehbar wie folgerichtig. Ein weiterer Beweis also für die unfassbare Dämlichkeit linker Möchtegern-Weltverbesserer.

    Wo bei Männern direkt die Alarmglocken läuten würden/sollten, scheinen Frauen zuviel Gutes in einem Menschen zu sehen. Die rosa Brille haben mehr Frauen auf als Männer.

  62. Man braucht sich nicht zu wundern. Der Eitreer dachte doch nur, das gehört zur Rundumversorgung.
    Es wird doch von den Schleppern mit Sex geworben – echt widerwärtig -:
    *https://unser-mitteleuropa.com/italienische-maedchen-als-lockvoegel-fuer-illegale-einwanderer-sie-erwarten-euch/

    In den sozialen Netzen, in der Regel in Verbindung mit Einträgen in arabischer Sprache, werden den illegalen Einwanderern gerne Fotos von hübschen italienischen Mädchen gezeigt (die davon natürlich nichts wissen); siehe unser Beitragsbild oben.
    Dazu wird mit Texten wie diesen geworben:
    „Sie wollen mit euch leben, kommt und holt sie, um sie zum Islam zu bekehren.“
    „In der Stadt Neapel findest du ein schönes und tüchtiges Mädchen, das mit dir leben möchte.“
    „Nimm dir ein christliches oder jüdisches Mädchen und bekehre es zum Islam“.
    Sogar Illusionen einer Ehe mit europäischen Frauen werden auf Facebook vermittelt.
    Das Erstaunliche dabei ist, dass diese Moslem-Machos zwar in der Erwartungshaltung kommen, hübsche Frauen „erobern“ zu können, dass dies aber, kaum dass sie in Italien gelandet sind, so gut wie immer in Form von sexueller Gewalt erfolgt, wie die Vergewaltigungen in Lampedusa und Sardinien belegen.
    „Bis bald in Europa“, heißt es in einem Beitrag, auf dem ein Selfie zweier hübscher Mädchen gepostet wird…

    Es müssten massiv Werbespots in den Herkunftsländern gesendet werden, wie es die Australier machen mit NO WAY.

  63. Wer Hat Angst Vorm Traumatisierten Einmann?

    Juhuu, meine Lieblingsrubrik bei PI-News ist wieder da! – Ob jung, ob alt: Da ist wirklich immer für jeden was dabei!

  64. Abschiebehaft und dann tschüß.

    In was für einem Land leben wir nur, wo ausländische Verbrecher nicht nur geduldet, sondern auch noch finanziell ausgehalten werden?

    Aus meiner Meinung gehören alle dafür Verantwortlichen in die Klapse – lebenslänglich.

  65. Wenn du noch 2012, 2013 aus Rhein-Ruhr Richtung Ostwestfalen mit dem Zug unterwegs warst, war hinter Hamm (Richtung Paderborn) oder hinter Hagen (durchs Sauerland) Ruhe im Zug. Da konntest du je nach Uhrzeit sogar mal ein Nickerchen machen. Soest war dementsprechend auch mehrheitlich entspannt. Seit 2015 jedoch hast du in jedem noch so kleinen Provinzkaff in NRW solche Leute sitzen und dementsprechend sieht auch der ÖPNV aus.

  66. Eine Behandlung der Gesichtsverletzung war deshalb erst nach einer Sedierung durch den Notarzt möglich.

    ——————————————–
    Wie in freier Wildbahn … ob man wohl ein Betäubungsgewehr eingesetzt hat?

  67. „Haftgründe bestanden nicht …“

    So, so, vielleicht sollte man die zuständigen Justizbediensteten mal in eine psychiatrische Klinik zur Begutachtung ihres Geisteszustandes einweisen?

  68. Was fällt der ein sich zu wehren!! Hat sie nicht genug Ard & Zdf geschaut? Die 16-Jährige hat Dr. Seltsam-Schäubles Inzestkritik nicht vollständig verstanden. Dafür sollte es eine Woche Umerziehungslager geben.

  69. Karl Brenner 13. September 2020 at 16:50
    Was fällt der ein sich zu wehren!! Hat sie nicht genug Ard & Zdf geschaut? Die 16-Jährige hat Dr. Seltsam-Schäubles Inzestkritik nicht vollständig verstanden. Dafür sollte es eine Woche Umerziehungslager geben.
    ————–
    Wahlweise einmal Gangbang?

  70. Der Täter steht unter dem Schutz von SPD, Linken und deren Hure CDU/CSU und unter dem Schutz der Landeskirchen; die Verurteilung der „Erlebenden”, des deutschen Mädchens, von Seiten der Vorgenannten wird nicht lange auf sich warten lassen. Wahrscheinlich werden auch die Polizisten ihr Fett wegbekommen, Worte wie „Überreaktion”, „übermäßige Gewalt” und „Rassismus” werden fallen.

    Ich kenne selbst einige Polizisten der Nordstadtwache; selbst zu zweit ist ein Betreten der Nordstadt zu gefährlich; man sieht sie eigentlich nur noch in Mannschaftswagen; vom historischen Bild des „Schutzmannes, zu Fuß unterwegs in den Straßen, in Kontakt mit dem Bürger” ist man dort mittlerweile meilenweit entfernt. Früher konnte Studierende dort sicher und billig wohnen und leben, heute dagegen rüsten sogar sie auf, kaufen sich Kubotane, legen sich einen Hund zu oder meiden die Nordstadt. Um 2011 betrug der Ausländeranteil bereits über 60 Prozent — ob er wohl gesunken ist?

    Dort mit einem T-Shirt, Aufnäher oder Button mit einer israelische Fahne darauf herumzulaufen, wäre glatter Selbstmord; darf es sein, daß im Deutschland des Jahres 2020 das Zeigen des Davidsterns lebensgefährlich ist?

  71. Da fehlt noch einer in der Aufzählung oben im Artikel.
    Der nächste Messerstecher lies nicht lange auf sich warten:
    .
    Hatte Tat in Stolberg einen Terror-Hintergrund?
    Messer-Angreifer schrie „Allahu akbar“
    Von: FRANK SCHNEIDER und BIRGIT BEGASS
    13.09.2020 – 18:11 Uhr

    Stolberg (NRW) – Blutige Messerattacke in der Nacht zu Sonntag in Stolberg bei Aachen!
    Um 0.40 Uhr soll dort ein Mann einen Autofahrer in seinem Wagen mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben. Eine Not-OP rettete sein Leben. Der Mann liegt schwer verletzt im Krankenhaus.
    .
    Bei der Attacke soll der Angreifer nach BILD-Informationen „Allahu akbar“ gerufen haben. Wie ein Polizeisprecher auf BILD-Anfrage erklärte, sei das Opfer mit seinem Auto im Schritttempo unterwegs gewesen, als der Angreifer die Fahrertür aufriss und ihm ein Messer in den Arm stach.
    .
    Der Tatverdächtige soll Kontakte in die islamistische Szene haben und weiter auf der Flucht sein, die Polizei fahndet mit Hochdruck nach ihm.
    […]

    https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/stolberg-messer-angreifer-schrie-allahu-akbar-72886172.bild.html

  72. Deutschlandstrasse 13. September 2020 at 18:08

    Sorry, aber Dortmund hat weitgehend fertig, genau wie zunehmend andere Teile von Rhein-Ruhr.

    Ich war noch letztes Jahr öfters mal in Dortmund, um ein gescheites Pils trinken zu können (wohnte in Köln), wenn ich dann einen der letzten Züge zurückgenommen habe, war ich zu dieser Uhrzeit wirklich öfters als Europäer weit in der Minderheit.

    Wenn man mit dem RE1 von Hamm aus nach DO reinfährt, sieht man ja schon einiges von der Nordstadt, wenn man rechts aus dem Fenster schaut. Also auch die „Balkonkultur“ dort. Nein, danke.

    NRW ist echt auf dem absteigenden Ast.

  73. Die Neger aus Eritrea sind in Sachen sexuelle Belästigung auch besonders auffällig. Eritrea ist zwar ein autoritär regierter Staat, aber einen Bürgerkrieg gibt es dort nicht. Wir müssen davon ausgehen, 97% der „Flüchtlinge“ von dort Scheinasylanten sind.

    SOFORT abschieben! Abschiebung ist schön, Abschiebung macht glücklich!

  74. Diese Aufzählungen der kriminellen Taten der „Merkelgäste“ sind mehr
    als wichtig.

    Ich habe sie viel zu oft vermißt.

    Bitte mehr davon. Jeder muß wissen, was unsere Gutmenschen und
    abgedrehten Politiker in unser schönes Deutschland lassen.

  75. Zitat: „Nach ersten Zeugenaussagen sprach der aus Soest stammende Mann…“
    ___

    Soest liegt in Eritrea? Wusste ich noch gar nicht.

Comments are closed.