Von MANFRED W. BLACK | Die Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ präsentiert für die Kölner Silvesternacht 2015 einen eigenen Eintrag. Diese Nacht des Schreckens ist von historischer Bedeutung – nicht nur für Köln und Nordrhein-Westfalen, sondern für ganz Deutschland.

Für weit über 1000 Menschen wurde diese Nacht zum Trauma: „Für die Frauen, die eingekesselt, bestohlen, bedrängt, begrapscht, zum Teil vergewaltigt wurden“ und „für die Polizisten, die Mühe hatten, den Ring der Täter vor Bahnhof und auf der Domplatte zu durchbrechen, um die Opfer zu schützen“ („Hamburger Abendblatt“).

Merkels große Worte

In der Nacht vom 31. Dezember 2015 auf den 1. Januar 2016 kam es im Bereich des Kölner Hauptbahnhofs und des Doms zu widerwärtigen, vielen hunderten von sexuellen Übergriffen auf Frauen. Die Täter waren in der Regel junge Männer aus nordafrikanischen und arabischen Regionen.

In vielen Fällen wurden – wie es in der Behörden-Sprache hieß – sowohl Sexual- als auch Eigentums- und Körperverletzungsdelikte verübt. Innerhalb kurzer Zeit sind 1300 Anzeigen erstattet worden, die Hälfte davon bezogen sich auf „Sexualdelikte“.

Erst am 5. Januar fand Angela Merkel Zeit, die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker – natürlich öffentlichkeitswirksam – anzurufen. Die Übergriffe und sexuellen Attacken auf Frauen, so tönte Merkel, verlangten „nach einer harten Antwort des Rechtsstaates“. Große Worte, die sich – wie so oft – alsbald als leere Worthülsen herausstellen sollten.

Sexuelle Delikte: Mehr als 650 Anzeigen

Mehr als 650 Frauen haben nach der verheerenden Silvesternacht Strafanzeigen wegen sexueller Delikte gestellt. Hinzu kamen zahlreiche Anzeigen wegen Raubüberfällen, Taschendiebstählen, Beleidigungen und Körperverletzungen.

Drei Jahre später wurde eine erste große Bilanz gezogen. Die Ergebnis sei „ernüchternd“, erklärte der Amtsgerichts-Sprecher von Köln, Wolfgang Schorn. Das Ganze sei „keine erfreuliche Situation“. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Denn gerade mal zwei Männer aus dem Orient „konnten am Ende der sexuellen Nötigung überführt und verurteilt werden: Ein 26-jähriger Algerier und ein 21 Jahre alter Iraker erhielten jeweils ein Jahr Haft auf Bewährung“ („Kölner Express“). Der Iraker wurde beschuldigt, einer Frau gegen ihren Willen das Gesicht abgeleckt zu haben. Der Algerier soll gedroht haben: „Give me the girls – oder Tod!“

Außerdem, so referierte Pressesprecher Schorn, habe es eine Verurteilung wegen „Grapschens“ gegeben. Der „Spiegel“ hat das so beschrieben: „Der Libyer Muhamed A. – er hatte Frauen begrapscht – erhielt eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten wegen tätlicher Beleidigung in zwei Fällen und Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz.“

In zwei weiteren Fällen habe eine sexuelle Nötigung vor Gericht nicht bewiesen werden können, sagte Schorn dem „Kölner Stadtanzeiger“.

Juristen und Polizisten hatten schon kurz nach Silvester die Befürchtung geäußert, dass sich eine Vielzahl der Vorwürfe nicht oder nicht gerichtsfest beweisen lassen würde. „Es war insofern absehbar, dass das kein gutes Ende nimmt“, erklärte Schorn.

Als Gründe dafür wurden offiziell angegeben: die schwierige „Gemengelage“ und die Dunkelheit in der Tatnacht. Das habe die Aufklärung in vielen Fällen unmöglich gemacht.

Täter ähnelten sich zu stark

Tatsächlich konnten viele Zeugen die Täter nicht hinreichend beschreiben. Haarfarbe, Teint und Bärte: Viele der Verdächtigen ähnelten sich stark im Aussehen. Nicht wenige der Bart-Träger hätten sich alsbald die Bärte abrasiert. Dadurch wurde es noch schwieriger, Verdächtige zu identifizieren.

Außerdem sind zwar etliche Täter zunächst erkannt und sogar vorübergehend festgenommen worden. Doch viele dieser Festgenommenen hatten gar keine amtlichen Papiere bei sich gehabt – sie sind später schlicht untergetaucht.

Hintergrund: Bis zu 80 Prozent der „Flüchtlinge“, die 2015 nach Deutschland kamen, besaßen zwar in der Regel die neuesten Handys – aber keine Papiere aus ihrer Heimat. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Die Herkunft der Täter

Es gibt eine Aufstellung des Amtsgerichts Köln über die Herkunft der überführten Täter. Der „Kölner Stadtanzeiger“ hat die Statistik veröffentlicht.

Demnach handelte es sich um 17 Algerier, 16 Marokkaner, sieben Iraker, vier Deutsche und je einen Mann aus Tunesien, Libyen, Afghanistan, Ägypten, Somalia, Ungarn, Iran und Syrien. Die Angeklagten waren im Alter zwischen 16 und 50 Jahren, die meisten allerdings Anfang bis Mitte 20.

Bei den „Deutschen“ wurde nicht gesagt, ob sie eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzen. Erfahrungsgemäß handelt es sich in solchen Fällen um Kriminelle mit Migrationshintergrund.

Es ist auch davon auszugehen, dass die große Mehrheit der Täter noch heute in Deutschland lebt. Und die meisten der Tatverdächtigen dürften auch nachwievor Empfänger von Sozialhilfe sein – denen die Wohnung gratis gestellt wird.

Der Großteil der Frauen, die Silvester 2015 auf widerliche Weise das Opfer von Gewalttaten geworden sind – davon ist auszugehen –, arbeiten tagtäglich und zahlen monatlich ihre Steuern. Der Sozialstaat Deutschland – wo für die Mehrheit der ausländischen Zugewanderten aus deren Sicht Milch und Honig fließen – muss ja irgendwie bezahlt werden.


(Das Video der Frauenrechtsaktivistinen von LUKRETA kann hier auf Facebook geteilt werden.)

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77 KOMMENTARE

  1. Ist es in BRD gestattet sexuelle Dienste an Goldstuecken zu verweigern?? Ist das nicht rassistisch? wo gucken alle NGOs, Verfassunsschutz und wie die alle da in BRD heissen??!! Wann gibt es ein Konzert gegen Raaechts? mit Lichterketten

  2. Für die Täter gab es keine Folgen. Die Opfer werden wie bei Ausländerkriminalität wieder alleine gelassen.

  3. in Ungarn u Polen gibt es so was net und die wollen das auch nicht.
    Wie schaffen die das nur ?? Hat jemand eine Ahnung??

  4. Ein historisches Datum, je nach Lesart hat sich gezeigt, dass der BRD-Deutsche ein tolerantes, inkludierendes Wesen ist — oder halt das, was Europa blüht, wenn die Islamorks das Hausrecht im eroberten Gebiet haben.

    Die Bundeskanzlerin, die heute ihre Geliebteführerin-Phrasen zum schröcklichen Corona-Kriegswinter 2020/21 über die parastaatlichen Propaganda-Anstalten verbreiten lässt, ist mit beiden Lesarten sehr zufrieden.

  5. Die unglaublichen Vorfälle in der Silvesternacht 2015 in Köln sollten zunächst verschwiegen und vertuscht werden. Erst durch facebook-Einträge von Betroffenen waren die Berichte dann nicht mehr einzufangen und Presse und Polizei mußen darauf eingehen. Die Polizeipresse in Köln berichtete am Neujahrsmorgen zunächst keine besonderen Vorkommnisse.

    Der Kölner Stadt-Anzeiger schrieb am 1.1.2016 in einem Artikel (Auszug): Die Polizisten am Bahnhof hätten die Situation heruntergespielt, so eine 22-Jährige: „Die Polizisten haben gesagt, da könne man nichts machen und man solle auf seine Sachen aufpassen.“ Inzwischen haben die beiden Frauen Anzeige erstattet.
    Am 2. Januar meldete dann diese Zeitung, daß die Polizei eine Ermittlungsgruppe eingerichtet habe, und allmählich werde das Ausmaß der sexuellen Übergriffe auf Frauen deutlich.

    In der Folge entzündete sich eine Diskussion um den Begriff „Nafri“, mit dem die Polizei die Haupt-Tätergruppe bezeichnete.

    Die Zeit schrieb am 15. Jnuar 2016:
    „Ein ehemaliger leitender Kölner Polizist sagte:
    ‚Diese nordafrikanischen Straftäter sind auf Diebstahl und Raub spezialisiert, trinken viel oder nehmen Drogen. Seit Ende der Nullerjahre sind sie in Köln als Tätergruppe bekannt. Es handelt sich um Berufskriminelle, die leben davon‘.“
    Und weiter:
    „Eine Untersuchung des Kölner Kriminalkommissariat 41 ergab: Von den mehr als 800 Maghrebinern, die zwischen Oktober 2014 und November 2015 bei der Kölner Polizei als Flüchtlinge registriert wurden, weil sie in deren Gebiet untergebracht waren, begingen 40 Prozent Straftaten, vor allem Raub und Diebstahl.“

    Die Kölner Oberbürgermeisterin zeigte sich überrascht und äußerte, daß doch wohl keine Flüchtlinge unter den Tätern gewesen sei. Die Tatsachen belehrten sie dann eines besseren. Nur nebenbei: Die Kölner Oberbürgermeisterin ist zur Zeit im Krankenhaus, sie scheint ernsthaft erkrankt zu sein. Selbstverständlich bleibt mir da nur, ihr alles Gute und baldige Genesung zu wünschen, ungeachtet der politischen Differenzen.

    Der Krampf gegen Rechts wurde durch diese Vorfälle in keiner Weise beeinflußt, im Gegenteil nahm die Hetze und Verleumdung gegen die, welche die Wahrheit nicht unter den Tisch kehren wollten, beständig an Fahrt auf, bis heute.

  6. Köln: Gejagt wie Vieh! Merkels Bahnhof

    Früher war es Sexismus, Frauen zu bedrängen, heute ist es Rassismus, sich als Frau dagegen zu wehren (Cahit Kaya)

    Von Thomas Böhm

    Wie immer wenn es in Deutschland darum geht, Täter zu schützen und Opfer zu verhöhnen, müssen die Journalisten den geschockten Bürgern auch im Falle der Kölner „Silvesterknallerei“ verklickern, dass es sich bei den bösen Jungs auf keinen Fall um „Flüchtlinge“ handelt:

    „Die Täter haben nichts mit der aktuellen Flüchtlingswelle zu tun“, sagt ein Polizeisprecher. Die Täter würden über Nordafrika und Frankreich nach Deutschland reisen…

    Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

    Englischer Originaltext: Germany: Migrants‘ Rape Epidemic

    Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie dasWestfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

    In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

    Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)

    In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ zu vermeiden.

  7. „Hier in Europa gibt es dumme Nutten en masse.“ Er meint Frauen, die kurze Röcke tragen und angeheitert durch die Stadt ziehen.

    Silvester-Übergriffe in Köln : „Ist doch niemand gestorben“

    Die Spur der Verdächtigen aus der Silvesternacht führt zu marokkanischen Kriminellen. Schuldbewusstsein sucht man dort vergeblich.
    Mohammed findet das iPhone geil. Vielleicht klaut er bald wieder eins, um es zu verkaufen. So sorgt er nicht nur für sich, sondern auch für seine Familie in Marokko, bezahlt deren Miete und das Essen, das dort abends auf dem Tisch steht.
    Mohammed ist vor etwa vier Monaten in Köln-Kalk angekommen – aus Süditalien, wo er für einen Hungerlohn bei der Olivenernte half. Für ihn sah es auf WhatsApp und Facebook so aus, als gäbe es in Deutschland was zu holen.

    „Wir lungern herum, so wie zu Hause.“ Er lässt die weichen Schultern hängen, vergisst einen Moment lang, den Bauchansatz einzuziehen.
    Doch schnell besinnt er sich, drückt den Rücken durch und sagt:
    „Hier in Europa gibt es dumme Nutten en masse.“ Er meint Frauen, die kurze Röcke tragen und angeheitert durch die Stadt ziehen. Die gibt es zwar auch in Marokko, in Köln aber bilden sie eine kritische Masse, vor allem an Silvester. „Ich habe aber niemanden begrapscht, ich musste arbeiten, leider.“ Er macht eine Geste – dreht die Hand einmal nach rechts um. Arbeiten heißt hier: klauen.

    Eine Untersuchung des Kölner Kriminalkommissariats 41 ergab: Von den mehr als 800 Marokkanern, Algeriern und Tunesiern, die zwischen Oktober 2014 und November 2015 in der Auswertung erfasst wurden, begingen 40 Prozent eine Straftat. Zum Vergleich: Bei Syrern lag die Quote bei unter 1 Prozent, bei Irakern bei 2 Prozent.

    Einige geben sich als Syrer aus, kommen mal in Flüchtlingsunterkünften unter, mal bei Bekannten, bisweilen finden sie Unterschlupf in einer Moschee, schlafen dort ein bisschen. Wenn der Muezzin ruft, flüchten sie auf die Straßen und an die Bahnhöfe, in die Parks und Einkaufszentren. Der öffentliche Raum, der jedem zur Verfügung steht, ist ihr Revier. Nicht wenige führen sich auf, als hätten sie hier das Sagen.

    „Sie behandelten uns wie Freiwild“, so beschrieben einige Opfer der Silvesternacht die Vorfälle. „Eine Ehefrau mit gültigen Papieren oder einer EU-Staatsbürgerschaft, das ist der Jackpot“, erklärt Mohammed. Es kommt ihm nicht in den Sinn, dass der Griff nach dem Busen alles andere ist als ein zielführender Annäherungsversuch. Mohammed wundert sich vielmehr, als er erfährt, dass die Öffentlichkeit über die Ereignisse in Köln bestürzt ist. „Es ist doch niemand gestorben oder so“, entgegnet er.

    In Marokko ist Mohammed der Sohn, von dem seine Mutter stolz erzählt. Er schickt ihr regelmäßig 100 oder 200 Euro, mit harter Arbeit verdient, behauptet er ihr gegenüber. Vielleicht macht er ihr weis, er habe ein Restaurant eröffnet oder eine Anstellung in der Fabrik bekommen. Er will nicht ins Detail gehen. Seine Mutter glaubt ihm. Solche Märchen vom Erfolg und dem besseren Leben in Europa erzählt man sich in den Wellblechhütten der Slums von Casablanca. Deshalb machen sich noch mehr junge Männer auf den Weg.

    Zwei Bäckereien, ein Restaurant und ein Versandshop, das ist das „marokkanische Viertel“ von Köln-Kalk. Die Community hier ist überschaubar.

    Die Männer im bunt gekachelten Gemeindezentrum der Düsseldorfer Omar-Ibn-al-Khattab-Moschee, ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, können ebenfalls ein Lied singen von den marokkanischen Stressmachern. Die Hauptstraße heißt hier Nador-Straße, weil die meisten ihrer Einwohner aus der nordmarokkanischen Stadt Nador kommen.
    „Irgendwann fing es damit an, dass Schuhe geklaut wurden“, erzählt Moustapha Barkouki, Vorsitzender des Gemeindevereins. Sein schwarzer, flauschiger Bart ist von grauen Haaren durchzogen.
    Zwischendurch klopfen Mädchen mit Kopftüchern an die Tür und fragen, ob die Koranrezitationen aus den Lautsprechern etwas leiser gedreht werden könnten.

    Drei der ungezählten marokkanischen Taugenichtse Nordrhein-Westfalens haben Gleis 15 des Düsseldorfer Hauptbahnhofs zu ihrem speziellen Betätigungsort gemacht. Dort verkehren die Regionalexpresse mit großer Verspätung, sodass sich oft viele Leute auf dem schmalen Bahnsteig drängeln. Aus der Handtasche einer jungen Frau lugt eine Marlboro-Schachtel heraus. Sie telefoniert, ist unaufmerksam. Mimoun geht dicht an ihr vorbei, streift sie, ohne dass sie es bemerkt, und befördert mit den Fingerspitzen die Zigaretten in die eigene Hosentasche. Mimoun heißt in Wahrheit anders, doch selbst seinen Vornamen will er nicht verraten. „Sie hat nur zwei geraucht!“, ruft er, als er die Packung öffnet. Fünf Sekunden Triumph, bevor die Jungs die erste Zigarette anzünden. Mimoun trägt eine billige Jeans, eine grüne Jacke mit kunstfellgerahmter Kapuze. Seine Sportschuhe sind von einer preiswerten Marke. Die Hände sind flink, der Blick ist geschärft. Noch während er raucht, checkt er bereits die nächsten Opfer am Gleis. Der Bahnhof von Düsseldorf ist für ihn ein reich gedeckter Tisch.

    Aber Freitagabend ist hier nichts los. Keine Frauen weit und breit, keine iPhones zum Klauen. Mohammed starrt auf den Asphalt.

    „Was machst du hier, Mohammed?“

    Er blickt langsam auf: „Ich weiß es nicht.“

  8. .
    .
    Mein größter Wunsch für 2021
    .
    Merkel ins Gefängnis!

    .
    Mein größter Wunsch für 2021 wäre es , dass Merkel und ihre Schergen für die Verbrechen der illegalen Grenzöffnung und die Flutung Deutschland mit Mio. unintegrierbaren Asylanten und für den grauenhaften Köln-Vergewaltigungs-Pogrom 2015/16 ins Gefängnis wandert, ohne Bewährung lebenslang.
    .
    Aber ein schäbiger Knast muss es sein.. kein Kur-Knast.
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    Hitlers größtes Verbrechen waren die KZ’s
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    Merkels größtes Verbrechen waren die Grenzöffnung und der Köln-Pogrom.

    .
    .
    .

    NIE wieder Altparteien..
    .
    Wir vergessen NICHT!….. Niemals..
    Wir vergessen NICHT!….. Niemals..
    Wir vergessen NICHT!….. Niemals..
    .
    .

  9. Noch ein Fundstück: Trinkst Du noch oder fickst Du schon?!

    Bei einer Willkommensparty für Flüchtlinge in Bonn soll es sexuelle Belästigungen gegeben haben. In einem Schreiben entschuldigt sich der Verein Refugees Welcome dafür, dass Frauen von Männern ungefragt angefasst worden seien.

    Bonn.

    Bei einer Willkommensparty für Flüchtlinge auf dem Eventschiff Township in Bonn soll es sexuelle Belästigungen gegeben haben. Die Vorfälle sollen bereits am 7. November 2015 stattgefunden haben.

    Das geht aus einem Entschuldigungsschreiben des Vereins Refugees Welcome e. V. hervor, der die Party organisiert hatte. Darin heißt es unter anderem „Auf der Party wurden unserer Beobachtung nach diverse Frauen von Männern belästigt, ungewollt angefasst oder unangebracht angegangen. Dafür möchten wir uns als Mit-Veranstalter in aller Form entschuldigen.“

    Die Bonner Polizei wusste bislang nichts von den Übergriffen, einen Tag nach der Party sei nur ein Handtaschendiebstahl auf dem Schiff angezeigt worden. Inzwischen hat das Kriminalkommissariat 12 Ermittlungen aufgenommen und bittet Teilnehmer der Party oder Zeugen der Vorfälle, sich unter der Telefonnummer (0228) 150 zu melden.

    https://derkritischekommentator.wordpress.com/2016/01/07/trinkst-du-noch-oder-fickst-du-schon/

  10. Silvester: Sex-Angriffe auf Frauen auch in Hamburg und Stuttgart

    ➡ 5. Januar 2016

    Übergriffe auf junge Frauen an Silvester: Auch in Hamburg und Stuttgart kam es zu sexuellen Belästigungen und Raubdelikten. Polizei vermutet hohe Dunkelziffer. – In Köln bisher 60 Anzeigen.

    Auch in Hamburg soll es in der Silvesternacht zu Übergriffen auf junge Frauen gekommen sein. So berichtet die „Bild“ mit der Schlagzeile: Sex-Meute auf Frauen-Jagd. Junge Mädchen seien bepöbelt, begrapscht und ausgeraubt worden.

    Am Dienstag wurde bekannt, dass in Köln mindestens sechzig Frauen bedrängt und bestohlen wurden.
    Die Straftaten seien aus einer Gruppe von Menschen heraus begangen worden, „die von ihrem Aussehen her überwiegend aus dem nordafrikanischen beziehungsweise arabischen Raum stammen“, so der Polizeipräsident. Demnach soll es sich um eine Gruppe von 1000 – 2000 junger Männer gehandelt haben.

    Auf der Reeperbahn sollen ebenfalls Gruppen von jungen Männern gezielt junge Mädchen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren bedrängt, unsittlich berührt und bestohlen haben. Bis jetzt liegen sechs Anzeigen vor; die Dunkelziffer könnte deutlich höher sein.

    Bei den Tätern soll es sich mutmaßlich um Nordafrikaner handeln. Die Polizei bittet Augenzeugen und mögliche weitere Opfer, sich zu melden.

    Auch aus Stuttgart gibt es Berichte zu Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht. Etwa 15 Männer haben in der Innenstadt zwei 18-jährige Frauen ausgeraubt. Sie umringten die Opfer an Silvester gegen 23.30 Uhr, beim Königsbau, hinderten sie am Weitergehen und berührten sie unsittlich.

    Hintergründe:
    Livebericht einer betroffenen Frau: Gejagt wie Vieh

    Sex-Angriff auf 17-Jährige in Jüterbog

    Jüterbog: Keine Spur nach sexuellem Übergriff
    Vier Tage nachdem eine junge Frau in Jüterbog von mehreren Männern sexuell belästigt worden ist, sucht die Polizei noch nach den Tätern.
    Die Gruppe hat die 17-Jährige auf dem Weg zur Schule auf Übelste betatscht und sexuell belästigt. Eine wirkliche Spur zu den Männern gibt es bisher nicht.

  11. Außerdem sind zwar etliche Täter zunächst erkannt und sogar vorübergehend festgenommen worden. Doch viele dieser Festgenommenen hatten gar keine amtlichen Papiere bei sich gehabt – sie sind später schlicht untergetaucht.
    ——————————–
    1. Wie kann es sein, dass ich Menschen ohne Papiere wieder vor ihrer Verhandlung auf freien Fuß setze? Wenn ich nicht weiß, wer sie sind, sollte ich sie doch dingfest machen.
    2. Wie kann es sein, dass 52 Täter überführt wurden, aber nur drei verurteilt? Aber wenn man vor der Moschee ein Schinkenbrötchen isst, wird man wegen Volksverhetzung angeklagt und verurteilt.
    Wenn die Politik auch nur ein Wort, das sie nach der Silversternacht 2015 von sich gegeben hat, ernst gemeint hätte, hätte sie
    – niemanden ohne Papiere mehr rein gelassen
    – konsequent abgeschoben
    – den Doppelpass wieder abgeschafft
    – das Schlaraffenland für Asylanten geschlossen
    um nur ein paar Dinge zu nennen.
    Aber das ist damals genauso gewesen, wie heute. Viel reden und nichts tun.

  12. Deutschland im Jahr 2016: „Hellhäutige werden mit Blicken getötet“

    „Meine Frau spricht nicht die Sprache der Unreinen“

    Eine Lehrerin an einer Berufsschule schreibt, dass die „meisten problematischen Schüler männlich und muslimisch waren beziehungsweise sind, die die Autorität einer Lehrerin nicht anerkennen und den Unterricht massiv stören“. Eine Mutter berichtet, sie habe an der Schule ihrer Tochter eine vollverschleierte Frau angesprochen, ob sie ihr helfe könne.

    Die Antwort sei allerdings gekommen von einem „Mann wie aus dem Boss Modemagazin – mit schickem Anzug und 3-Tagebart“: „Meine Frau spricht nicht die Sprache der Unreinen“. Auf ihre Frage, wer denn hier unrein ist, habe dieser geantwortet, „dass ich unrein sei. Ich fragte ihn, was das denn bedeutet. Ich bekam die Antwort, das hätte nichts mit mir persönlich zu tun, denn alle deutschen Frauen wären unrein und seine Frau sollte die Sprache der unreinen nicht sprechen, um sie rein zu halten“.

    Sorge, bald ein Kopftuch tragen zu müssen

    Doch sind es nicht nur Männer, die deutschen Frauen feindselig gegenüberstehen, ist daraus zu lesen. Als „Hellhäutige und Hellhaarige“ werde sie „Mit Blicken getötet“, beschreibt eine Mail-Absenderin ihre Erfahrungen vom Frauenbadetag in einem Schwimmbad. Eine andere berichtet von den Sorgen vieler ihrer Freundinnen, dass sich angesichts des großen Zuzugs von Menschen aus anderen Kulturkreisen das Werteverständnis verschiebe. Selbst junge Auszubildende mit Migrationshintergrund fürchteten sich, bald gezwungen zu werden, ein Kopftuch zu tragen.

  13. Polizei beschlagnahmt Wunderkerzen und Knallerbsen
    Berlin. Die Polizei beschlagnahmt in Geschäften Wunderkerzen, Knallbonbons und Sets zum Wachsgießen. Die Beamten berufen sich auf das Berliner Infektionsschutzgesetz. „Es ist sämtliches Feuerwerk verboten, das dazu geeignet ist, dass Menschen in Gruppen zusammen kommen.“ Weiterlesen auf bz-berlin.de

    DAS ist eine Aufgabe für das Ordnungsamt, die Polizei sollte eigentlich anderes tun.

  14. ..“Bis heute ist das Gefühl der Sicherheit noch nicht zurückgekehrt….“

    So wie die Täter seither auch noch nicht zurückgekehrt in ihre Heimatländer sind!

    Unerkannt leben die Einzel- und Serientäter weiter unter uns!

  15. Silvester auf der Kölner Domplatte da hat man die Sextäter ALLE entkommen lassen.
    Aber die Feuerwerksünder, die wird man sich heute Nacht alle schnappen, das steht jetzt schon fest!

    Da gibt es keine Ausrede, „die Rakete hat mich in der Hose gejuckt, musste sie anzünden…“

  16. Große Migrantengruppe zieht durch Halle und sticht und prügelt Passanten nieder
    Halle, Sachsen-Anhalt. Eine größere Gruppe von mehr als zehn Personen südländischen und afrikanischen Aussehens ist am Dienstagabend durch Halle gezogen, hat einem Mann einen Einkaufswagen in die Hacken gerammt und ihn niedergestochen. Auf dem Marktplatz haben die Migranten mehrere Passanten niedergeschlagen und mit einem Messer bedroht.
    https://dubisthalle.de/gruppierung-zieht-durch-halle-mann-im-suedpark-niedergestochen-koerperverletzung-auf-dem-marktplatz
    … voll beschäftigt beim Integrieren.

  17. SILVESTERNACHT 2020

    Pfeile flitzen
    Blitze krachen
    durch die Corona Neujahrsnacht!
    Im Januar ging’s los
    Die Chinesen schleusten uns die Seuche ein,
    nun krieg’n wir sie nicht mehr los!

    Merkel, Drosten, Lauterbach
    halten uns derweil in Schach,
    und alles hört was Söder spricht:
    „Wir machen jetzt die Schotten dicht!“

    Der Virus lacht die Impfung aus,
    denn er ist schon im nächsten Haus!

    Das Leben wurd‘ uns jetzt verboten!
    Und die Protestler schimpft man Covidioten.

    Der eine reißt dem anderen die Maske runter,
    spuckt und beißt, macht nicht was man ihn heißt,
    der andere versteht das nicht als Spaß
    und zieht den Rüpel an der Nas‘.
    Fäuste fliegen, Steine krachen,
    und was sollen wir jetzt machen?

    Die Polizei weiß auch nicht weiter,
    kriegt Tritte, Schläge, Hiebe, Hass,
    auch für die ist es kein Spaß.

    Die faulen Kinder machen sich nun ’nen Lenz,
    Lernen kommt nicht mehr in Frage,
    sie werden den Eltern jetzt zur Plage.

    Die Mutter schimpft, der Vater flucht,
    das Geld wird knapp und knapper,
    die Oma stirbt im Pflegeheim,
    die Beiden lässt man dort nicht rein!

    Auf der Kölner Domplatt‘ ist tote Hos‘
    und nichts mehr los,
    keine Böller, Muschis und Krawall,
    nicht mal ein einz‘ger Knall!

    Selbst bei PI fetzen sich die Seelen,
    den Kampfhähnen droht cancellation und
    „your comment awaiting moderation“.

    Was hat das neue Jahr für uns im Sack?
    Was trägt die Merkel huckepack?
    Wartet sie erst den 6. Januar ab?

    Eingesperrt, frustriert und blank,
    bald ohne Heller auf der Bank.
    Schluss mit der Distanz
    und dem anderen Firlefanz!

    Lieber Virus geh‘ vorbei,
    sonst holen wir die Polizei!
    Geh zurück nach China und bleib dort,
    verschwinde an einen andern Ort!

    Einen guten Rutsch
    In ein sauberes, keimfreies Neues Jahr
    frei von Viren ohne Nadel und Gefahr!

    Mit Champagner und viel Kaviar!

    Das wünsche ich Euch allen für wahr!

    Eure Jeanette

  18. Opfer sexueller Gewalt können ihr Leben lang traumatisiert sein. Umso schlimmer ist es für die Betroffenen, wenn sie zudem Zeuge eines massiven Staatsversagens werden, als die steuerfinanzierte Polizei keinerlei Versuche unternahm, sie zu schützen.

    Bei „Querdenkern“ ist die Polizei da weniger zimperlich.

    Merkel ist die Hauptverantwortliche, denn durch ihre Grenzöffnung wenige Monate zuvor sollten Kollateralschäden so weit wie möglich heruntergespielt werden.

    Nach den Vorgängen in Chemnitz hingegen trat sie schneller vor die Presse obwohl sie einer Falschinformation aufsaß.

    Der steuerzahlende Bürger hat das Vertrauen in unseren Staat verloren.

  19. 5 Jahre Kölner Silvesternacht: Migrationsforscher verteidigen Migranten
    „Sie haben nirgendwo Anschluss gefunden und sich deshalb auf Handtaschen- und Handydiebstahl verlegt. Und die landen eben an Silvester auf der Kölner Domplatte, weil sie keinen anderen Ort haben, an den sie gehen können. Das hat eher mit ihrer aktuellen sozialen Situation und weniger mit ihrer Herkunft zu tun.“
    https://www.focus.de/politik/deutschland/ende-der-willkommenskultur-fuenf-jahre-koelner-silvesternacht-experte-kritisiert-verzerrte-berichterstattung_id_12820693.html
    der Herr Migrationsforscher sollte einfach mal die Klappe halten.

  20. Silvester in Hagen: Kriegsdrohungen gegen die Polizei
    Hagen, NRW. „Wir haben es mit Intensivtätern zu tun“, sagt Polizeidirektor. Sie planen massive Angriffe. „Von einem Krieg gegen die Polizei war da die Rede.“ „Eine prekäre Situation und Perspektivlosigkeit mag da eine Rolle spielen – in Verbindung mit Alkohol und Drogenkonsum.“
    https://www.wp.de/staedte/hagen/silvester-in-hagen-kriegsdrohungen-gegen-die-polizei-id231234364.html
    Perspektivlosigkeit? Ja echt schlimm.

  21. Was man bei allem Bedauern für die Opfer aber auch sagen muss: Köln (oder auch Deutschland) hat nichts, aber auch gar nichts aus der Silversternacht gelernt. Das ist das wirklich Tragische an der Sache.

  22. Was wird denn heute unter Merkelkriegsrecht in der Kölner Öffentlichkeit so stattfinden?

    Deutsche abkassieren und bei Migranten feige wegsehen?

  23. Es ist richtig immer wieder mindestens zum Jahresende an die Vorfälle zu erinnern, zumal trotz einiger Urteile, die Tat immer noch nicht gesühnt ist und die weitere Zufuhr von solchen Tätern weitergeht.
    Und ewig läuft die Asylantenpumpe!

  24. …und die Dunkelziffer bei Sexualdelikten bewegt sich bei dem 10- bis 100fachen der getätigten Anzeigen.
    Danke Merkel, danke an die mündigen Wähler*Innen.

  25. Die Übergriffe und sexuellen Attacken auf Frauen, so tönte Merkel, verlangten „nach einer harten Antwort des Rechtsstaates“handelte es sich um Algerier, Marokkaner, sieben Iraker, vier ( Pass) Deutsche und je einen Mann aus Tunesien, Libyen, Afghanistan, Ägypten, Somalia, Ungarn, Iran und Syrien

    hier mal die Reaktion vom AfD hassenden, Humanismus-Preis ausgezeichneten und mit dem Bundesverdienstorden geehrte ultra Linken Sänger der “ die Prinzen “ S.Kumbiegel zu den Kölner Silvesternacht Übergriffen

    Zitat: “ Sie ( die Opfer ) sollen es nicht so aufbauschen, dass so etwas passiert ist völlig normal, wenn soviel Männer zusammen kommen und etwas trinken „ … klick ! .und . … klick !

  26. Machen wir uns nichts vor:
    Wenn man wollte, könnte man diesen Spuk
    ganz schnell beenden.
    Rückführungslogistik organisieren und ab in
    die Löcher, aus denen dieses Pack hervorgekrochen
    kam. Notfalls mit Einsatz von Militär.
    Problem: Man will nicht (oder darf nicht).
    NWO. Wer weiß, wie die Staatenführer (westlich)
    bedroht oder gekauft werden.
    Zusätzliches Problem in D: Die Stasi-Tante Murksel.
    Die Zerstörung unseres Landes ist ihr ein
    Herzensanliegen.
    Ein weiteres Problem ist natürlich die immense
    Dummheit dieses Volkes. Wenn man so hört,
    wie gut viele Merkel finden…
    Habe ich in der Verwandtschaft die Tage wieder
    erfahren.
    Tut mir leid, das als Bio-Deutscher sagen zu
    müssen – eines der dümmsten Völker dieser
    Welt.
    Euch allen ein gutes neues Jahr.
    Wird es aber wahrscheinlich nicht werden.

  27. Heisenberg73 31. Dezember 2020 at 16:42
    Was man bei allem Bedauern für die Opfer aber auch sagen muss: Köln (oder auch Deutschland) hat nichts, aber auch gar nichts aus der Silversternacht gelernt. Das ist das wirklich Tragische an der Sache.

    Die nach 2000 geborene Jugend kann man zu 90% vergessen und in die Tonne kloppen;

    Die Zahlen der Immatrikulationen bei den Gaga-und Total-PlemPlem-Studienfächern schnellen unaufhörlich in die Höhe und es gibt kaum Plätze in den Hörsälen, während Handwerksfirmen froh sind, wenn sich überhaupt noch Schulabgänger bewerben. Und je mehr der Trend in Richtung dieser Schieflage anhält, je mehr fällt es mir persönlich schwer, noch Mitleid zu entwickeln – klingt hart, ist aber so.

  28. die meisten finden die Zustände toll und wollen noch mehr, was will die Minderheit die hier schon jahrelang rumkrakehlt ?

  29. übrigens Thema Silvesternacht morgen ist große Geburtstagsfeier , denn

    BAMF führt 416.420 Migranten mit Geburtsdatum 1. Januar

    Nürnberg – Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) führt 416.420 Migranten mit dem Geburtsdatum 1. Januar.Dies geht aus einer Auswertung des bei der Behörde angesiedelten Ausländerzentralregisters (AZR) hervor. Die häufigsten eingetragenen Staatsangehörigkeiten waren zum Stichtag 31. März demnach Syrien (rund 123.000), Türkei (85.000), Afghanistan (60.000) und Irak (30.000). Mit Abstand folgen Eritrea (16.000), Marokko (10.000), Somalia (9.000), ungeklärte Staatsangehörigkeit (8.000), Pakistan (6.000) und der Libanon (4.000). ganze Meldung –> … klick !

    auch dürfen wir gespannt sein, welchen islamischen Namen das ertse Neujahreskind 2021 in D. wohl haben wird

  30. StudienabbrecherIn Claudia Fatima Roth seinerzeit:

    https://www.abendblatt.de/politik/article206902983/Roth-vergleicht-Exzesse-in-Koeln-mit-Oktoberfest.html

    09.01.16

    Die Grünen-Politikerin Claudia Roth, sonst die Empathie in Person, überraschte nun Freund wie Feind mit einem ganz besonderen Brückenschlag: Sie verglich in der „Welt“ die massenhaften Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof mit dem Alltag auf Volksfesten. „Aber so zu tun, als wären die Vorfälle aus der Silvesternacht die ersten Ausbrüche sexualisierter Gewalt in unserer Gesellschaft, ist falsch“, dozierte die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags. „Es gibt auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest immer wieder sexualisierte Gewalt gegen Frauen.“ Zuvor hatte die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), die Übergriffe mit Gewalt auf dem Oktoberfest verglichen.

    Es dauerte nicht lange, da hatte die CSU einmal nachgerechnet: „Beim Oktoberfest wurden bei knapp sechs Millionen Besuchern in zweieinhalb Wochen 20 Anzeigen wegen Sexualdelikten aufgenommen“, betonte der innenpolitische Sprecher der CSU, Florian Herrmann. „Neben einer versuchten Vergewaltigung wurden hier noch Delikte wie Missbrauch von Widerstandsunfähigen, sexuelle Nötigung, exhibitionistische Handlungen und Beleidigung auf sexueller Basis aufgenommen.“ In Köln summiert sich die Zahl der Anzeigen aus der Silvesternacht inzwischen auf 170, bei drei Vierteln davon gaben die Opfer an, sexuell bedrängt worden zu sein. Inzwischen ist laut WDR sogar ein Zettel mit arabisch-deutschen Übersetzungen von sexistischen Begriffen sichergestellt worden.

  31. Drohenpilot @
    Ok, Merkel im in eine Zelle aber, zusammen mit ihre Schleimfresser, Soder, Laschet,Seehofer,
    Drosten RKI bosse, V d leyen, AKK, Altmaier usw usw.
    Ohne Fressen.
    Einmahl in der woche ein stuck altes Brot in die Zelle werfen.
    Die Video aufnahmen auf YT bitte, bitte.

  32. Es gibt mittlerweile schon hunderte Beweise,
    dass diese Regierung eine Verbrecher-Regierung ist.
    Beweise die laut Gesetz eine lebenslängliche Zuchthaus-
    strafe nach sich ziehen müssten.
    Doch 80 % der Deutschen scheuen nicht davor zurück,
    diese Verbrecher auch noch zu unterstützen!

  33. DFens 31. Dezember 2020 at 16:26; Na klar kommt das, bloss die zu erwartenden 10 Todesfälle bei uns werden natürlich mit keiner Silbe erwähnt.

  34. Gut, daß nie die Aufnahmen der zahlreichen staatlichen Überwachungskameras im und um den Bahnhof veröffentlicht wurden. Es hätte sonst zu „Irritationen“ in der Bevölkerung geführt

  35. https://m.facebook.com/1668094423434620/photos/deutschland-2018und-deine-zukunftdr-tabea-von-roehrich-megs-lmaadr-der-experimen/2267531206824269/?locale=de_DE

    Dr Tabea von Roerich ist der neue Stern am Satirehimmel

    „… Raketenschiessen an Silvester mus verboten werden um das Patriarchat weiter einzudämmen. Das Abfeuern von Phallussymbolen gen Himmel, die dann in der Dunkelheit explodieren, repräsentiert zweifelsohne den männlichen Orgasmus und ist diskriminierend.“

    Ich würde sagen:
    Schriftliche Ergüsse von Dummen Frauen müssen verboten werden, um ein Matriarchat einzudämmen. Das Abfeuern von dummen Gedanken gen Leser, die dann im Nichts verpuffen , repräsentiert zweifelsohne die geistige Windstille von links-grünen unterfickten Kampflesben.

  36. Wenn Frauen Schutz suchen vor „Schutzsuchenden“, flüchten müssen vor „Geflüchteten“.. dann weiß man, das wir im besten Deutschland aller Zeiten leben.

  37. Eintrittskarte: Der Zahlungsbeleg der Rundfunkgebühr?
    Andere kündigen an, allein aus diesem Grund ab 22 Uhr dort vorbeizuschauen. Einer schreibt: „Fahrt am 31.12.2020 zur Silvesterparty des ZDF. Als Eintrittskarte legt euren Zahlungsbeleg der GEZ-Zwangsgebühr vor.“

    Vom 26. Dezember bis 2. Januar wird der Verkehr weiträumig umgeleitet, die Straße des 17. Juni ist teilweise gesperrt. Die Polizei riegelt das Gebiet ab, ein User formulierte genauer: „Tiergarten ab Siegessäule bis Brandenburger Tor und bis zum Spree ist alles abgesperrt und überall Polizei.“

  38. Tja, knapp nach einem halben Jahr wahr der Hype vorbei.
    Die armen Schutzsuchenden zeigten ihr wahres Gesicht.
    Seit dem wird der Patient Flüchtling künstlich am Leben gehalten.
    Unterstützung im Volk ist so gut wie nicht vorhanden,auch
    wenn die Lügenmedien uns das weiss machen wollen.
    Wir sind die vielen,von denen immer geredet wird, wir
    sind das Volk,welches sich nicht Umvolken und weiter ausnutzen lassen will.
    Das wird noch deutlicher,wenn die Wirtschaft zusammenbricht,und es eine
    nie dagewesene Inflation gibt.
    Dann prallen zwei Welten aufeinander,die die sich wie gesagt nicht
    weiter ausplündern lassen wollen,auf die,die mit Händen und Füssen ihre Pfründe
    behalten wollen,und nicht gekommen sind,um hier auf Hartzniveau leben zu müssen.
    Sie werden versuchen sich das zu nehmen,wovon sie glauben, daß es ihnen zusteht !

  39. Eurabier 31. Dezember 2020 at 17:10

    StudienabbrecherIn Claudia Fatima Roth seinerzeit:

    https://www.abendblatt.de/politik/article206902983/Roth-vergleicht-Exzesse-in-Koeln-mit-Oktoberfest.html

    09.01.16

    Die Grünen-Politikerin Claudia Roth, sonst die Empathie in Person, überraschte nun Freund wie Feind mit einem ganz besonderen Brückenschlag: Sie verglich in der „Welt“ die massenhaften Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof mit dem Alltag auf Volksfesten. „Aber so zu tun, als wären die Vorfälle aus der Silvesternacht die ersten Ausbrüche sexualisierter Gewalt in unserer Gesellschaft, ist falsch“, dozierte die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags. „Es gibt auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest immer wieder sexualisierte Gewalt gegen Frauen.“ Zuvor hatte die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), die Übergriffe mit Gewalt auf dem Oktoberfest verglichen.

    Feminismus und Rassismus: Neues Ungemach für Oktoberfestlügnerinnen. 2009 schrieb die Autorin Maria Rossbauer in der linksalternativen taz einen Beitrag über sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen auf dem Münchner Oktoberfest. Der damals unbeachtet gebliebene Beitrag behauptete, es gäbe dort eine Dunkelziffer von 200 Vergewaltigungen:

    Rund 10 Vergewaltigungen pro Oktoberfest gehen in die Statistik ein.

    Nach der Silvesternacht von Köln wurde dieser mit einem Dunkelzifferfaktor 20 rechnende Beitrag von Feministinnen der sog. 3. Welle ausgegraben, die seit Jahren behaupten, es gäbe in Deutschland eine “rape culture“, für die vor allem “alte, weisse Männer“, “heteronormative Dominanz“ und “Privilegien“ verantwortlich seien.
    Abgesprochene Massenübergriffe durch junge, nichtweisse Migranten passten da nicht ins Weltbild, und deshalb musste das Oktoberfest als Vergleichsmaterial herhalten. Die These der Ähnlichkeit wurde von migrationsfreundlichen Medien begierig übernommen, indem man diesen Aktivistinnen reichlich Raum überliess: Margarete Stokowski zog den Vergleich bei Spiegel Online, Anne Wizorek nutzte die taz-Zahl beim Morgenmagazin des ZDF, in einem Beitrag bei der Vice und in Interviews mit der Frankfurter Rundschau und dem Kölner Stadtanzeiger, und Anna-Mareike Krause verwendete sie bei der ARD.

    Ich sprach damals mit der Münchner Polizei, die die Zahl der taz – und in der Folge der Abschreibenden – empört als blanke Erfindung zurückwies: So viel bekäme man in zehn Jahren nicht zusammen.
    Die angebliche Dunkelziffer hat sich die Autorin der taz selbst zusammengereimt.
    Als das bekannt wurde, knickte die ARD ein – bei anderen Medien findet sich immer noch der Vergleich zwischen Köln und der Wiesn. Anne Wizorek startete danach die Kampagne #ausnahmslos, die – mit führender postfaktischer Unterstützung durch Manuela Schwesig vom Team Gina-Lisa und Löschungsspezialist Heiko Maas – das Problem von der Domplatte in Köln zu einem allgemein männlichen Problem ummünzte, und die Gelegenheit nutzte, um beispielsweise Werbeverbote zu fordern.

    Die Tatverdächtigen auch nach Herkunft aufgeschlüsselt: https://www.polizei.bayern.de/content/2/4/7/7/5/7/2016_abschlussbilanz.pdf

    Bei den festgenommenen Beschuldigten handelt es sich um 2 deutsche Staatsangehörige und 16 ausländische Staatsbürger (darunter 6 Asylbewerber)

    Einer der beiden deutschen mutmasslichen Täter ist dem Vernehmen nach ein männlicher Busfahrer, der sich an einem betrunkenen Mann oral verging.

    Der neueste Oktoberfestlügenhit

    Das zeigt sich, wenn man nicht nur das absolute Horrorjahr 2016 mit der leichten Verbesserung 2017 vergleicht, sondern das ganze letzte Jahrzehnt. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, das zu tun, was littlewisehen, Miriam “Weg mit den Fakten ” Hollstein, Quer „Fake News“ vom BR und Deine “der erfolgreichste Oktoberfeststart seit Jahren” SPD entweder nicht verstehen oder bewusst verschweigen.

    2017: 600.000
    2016: 500.000
    2015 1.000.000 trotz durchwachsenem Wetter
    2014: 1.000.000 trotz miserablem Wetter
    2013: knapp 1.000.000
    2012: 850.000 bei einem völlig verregneten Wochenende
    2011: etwas unter 1.000.000 bei miserablem Wetter
    2010: 900.000 bei kalter Witterung
    2009: 1.000.000 bei schönem Wetter
    2008: 1.000.000 bei einer richtigen Regenwiesn
    2007: über 1.000.000 bei schönstem Wetter

    Soviel zu “der erfolgreichste Oktoberfeststart seit Jahren”, den Deine SPD ins Internet lügt.

    http://blogs.faz.net/deus/2017/09/18/der-neueste-oktoberfestluegenhit-4627/

  40. Organisiertes kriminelles Treiben mit der Gewissheit, dass man keine Konsequenzen fürchten muss, im Gegenteil. Bestraft und verhöhnt werden, wie in DE üblich, immer die Opfer. Das Trauma wird extrem verschärft durch die Gleichgültigkeit und die weitere Erniedrigung durch Politik, Justiz, der Polizei und Teilen der Gesellschaft. Dies überwindet man viel langsamer, wenn überhaupt, als die eigentlichen Übergriffe. Die Gewissheit, dass man allein ist mit seiner Angst, seinem Schmerz, seiner Verzeiflung.

  41. Eurabier 31. Dezember 2020 at 17:10

    StudienabbrecherIn Claudia Fatima Roth seinerzeit:

    *https://www.abendblatt.de/politik/article206902983/Roth-vergleicht-Exzesse-in-Koeln-mit-Oktoberfest.html

    09.01.16

    Die Grünen-Politikerin Claudia Roth, sonst die Empathie in Person, überraschte nun Freund wie Feind mit einem ganz besonderen Brückenschlag: Sie verglich in der „Welt“ die massenhaften Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof mit dem Alltag auf Volksfesten. „Aber so zu tun, als wären die Vorfälle aus der Silvesternacht die ersten Ausbrüche sexualisierter Gewalt in unserer Gesellschaft, ist falsch“, dozierte die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags. „Es gibt auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest immer wieder sexualisierte Gewalt gegen Frauen.“ Zuvor hatte die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), die Übergriffe mit Gewalt auf dem Oktoberfest verglichen.

    Feminismus und Rassismus: Neues Ungemach für Oktoberfestlügnerinnen. 2009 schrieb die Autorin Maria Rossbauer in der linksalternativen taz einen Beitrag über sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen auf dem Münchner Oktoberfest. Der damals unbeachtet gebliebene Beitrag behauptete, es gäbe dort eine Dunkelziffer von 200 Vergewaltigungen:

    Rund 10 Vergewaltigungen pro Oktoberfest gehen in die Statistik ein.

    Nach der Silvesternacht von Köln wurde dieser mit einem Dunkelzifferfaktor 20 rechnende Beitrag von Feministinnen der sog. 3. Welle ausgegraben, die seit Jahren behaupten, es gäbe in Deutschland eine “rape culture“, für die vor allem “alte, weisse Männer“, “heteronormative Dominanz“ und “Privilegien“ verantwortlich seien.
    Abgesprochene Massenübergriffe durch junge, nichtweisse Migranten passten da nicht ins Weltbild, und deshalb musste das Oktoberfest als Vergleichsmaterial herhalten. Die These der Ähnlichkeit wurde von migrationsfreundlichen Medien begierig übernommen, indem man diesen Aktivistinnen reichlich Raum überliess: Margarete Stokowski zog den Vergleich bei Spiegel Online, Anne Wizorek nutzte die taz-Zahl beim Morgenmagazin des ZDF, in einem Beitrag bei der Vice und in Interviews mit der Frankfurter Rundschau und dem Kölner Stadtanzeiger, und Anna-Mareike Krause verwendete sie bei der ARD.

    Ich sprach damals mit der Münchner Polizei, die die Zahl der taz – und in der Folge der Abschreibenden – empört als blanke Erfindung zurückwies: So viel bekäme man in zehn Jahren nicht zusammen.
    Die angebliche Dunkelziffer hat sich die Autorin der taz selbst zusammengereimt.
    Als das bekannt wurde, knickte die ARD ein – bei anderen Medien findet sich immer noch der Vergleich zwischen Köln und der Wiesn. Anne Wizorek startete danach die Kampagne #ausnahmslos, die – mit führender postfaktischer Unterstützung durch Manuela Schwesig vom Team Gina-Lisa und Löschungsspezialist Heiko Maas – das Problem von der Domplatte in Köln zu einem allgemein männlichen Problem ummünzte, und die Gelegenheit nutzte, um beispielsweise Werbeverbote zu fordern.

    Die Tatverdächtigen auch nach Herkunft aufgeschlüsselt: https://www.polizei.bayern.de/content/2/4/7/7/5/7/2016_abschlussbilanz.pdf

    Bei den festgenommenen Beschuldigten handelt es sich um 2 deutsche Staatsangehörige und 16 ausländische Staatsbürger (darunter 6 Asylbewerber)

    Einer der beiden deutschen mutmasslichen Täter ist dem Vernehmen nach ein männlicher Busfahrer, der sich an einem betrunkenen Mann oral verging.

    Der neueste Oktoberfestlügenhit

    Das zeigt sich, wenn man nicht nur das absolute Horrorjahr 2016 mit der leichten Verbesserung 2017 vergleicht, sondern das ganze letzte Jahrzehnt. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, das zu tun, was littlewisehen, Miriam “Weg mit den Fakten ” Hollstein, Quer „Fake News“ vom BR und Deine “der erfolgreichste Oktoberfeststart seit Jahren” SPD entweder nicht verstehen oder bewusst verschweigen.

    2017: 600.000
    2016: 500.000
    2015 1.000.000 trotz durchwachsenem Wetter
    2014: 1.000.000 trotz miserablem Wetter
    2013: knapp 1.000.000
    2012: 850.000 bei einem völlig verregneten Wochenende
    2011: etwas unter 1.000.000 bei miserablem Wetter
    2010: 900.000 bei kalter Witterung
    2009: 1.000.000 bei schönem Wetter
    2008: 1.000.000 bei einer richtigen Regenwiesn
    2007: über 1.000.000 bei schönstem Wetter

    Soviel zu “der erfolgreichste Oktoberfeststart seit Jahren”, den Deine SPD ins Internet lügt.

    http://blogs.faz.net/deus/2017/09/18/der-neueste-oktoberfestluegenhit-4627/

  42. .
    .
    Gruppenvergewaltigung:
    .
    Aussage eines Kriminalpsychologen im „WDR“
    .
    „Sie wird dann später ein anderes Leben führen als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein. Es ist einfach nur anders.“
    .
    .
    Das Merkel-Regime macht deutsche Mädchen und Frauen zu Freiwild für Asylanten, zu wehrlosem Fickfleisch…
    .
    Diese täglichen Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen bzw. die Massen-Vergewaltigungen durch illegale Asylanten sind politisch gewollt..

  43. Wenn ich darüber nachdenke, wer die Sexpartys und das Leben dieser Afrikaner und Araber in Deutschland finanziert, ist es mir ein Trost dieser Personengruppe nicht anzugehören.

  44. .
    .
    .
    Der Kölner-Vergewaltigungs-Pogrom 2015/16
    .
    (auch in vielen anderen dt. Städten)

    .
    .
    Ex-Bundes-Gauckler:
    .
    „Das beste Deutschland, das wir jemals hatten“
    .
    .
    Merkel ist und bleibt das Grauen und das Schlimmste was Deutschland und dem dt. Volk passiert ist..

  45. Der Schrecken der Untätigkeit geht in Hongkong weiter.

    Gerade die Helene Fischer Schow.

    Ein kleines Mädchen aus Hongkong, singt wunderbar.

    Ein Ausschnitt vor der Chinaübergriffigkeit auf Hongkong.

    Und unsere verkommen Bande hat nicht mehr zu tun als sich mit ihren Absurditäten, mit sich selber zu beschäftigen.

    Demnächst hören wir, wie den Islamisten in China zu gesprungen wird. Menschrechte hoch gehalten werden. Nur bei den Falschen.

    Wo ist das Veto über den Zugriff von China auf die Demokraten in Hongkong.

  46. Ich habe schon länger nichts mehr von Nürnberg 2.0 gelesen.

    Schade eigentlich. Das zeigt wie hoffnungslos es ist.

  47. Das Problem sind nicht die Ausländer, sondern Grüne, die das alles zulassen. Wer hat denn alle eingeladen und deren Straftaten verheimlicht?

  48. Ein Volk was noch zusammenhaelt, die Zustaende und die Politik der oberen beobachtet und beurteilt haette
    allerspaetestens in einem einzigen Aufschrei der Empoerung ueber die verschwiegene Vergewaltigungsorgie im Koeln, durch deren SPD Oberbuergermeisterin, den Bonzen des Landes NRW, der Bundesregierung und allen Medien,

    Regierung und Merkel an der Spitze zum Teufel gejagt und dafuer gesorgt, dass sie nie wieder ihre schmutzigen, marxistischen Finger in die D Politik hereinbekommen.

    Nun 5 Jahre versaemt, man kann dies jeden Tag nachholen, auch wenn M inzwischen gegen Aufstaende geruestet ist, die Masse Mensch ist unueberwindbar, vor allem wenn Polizei und Bundeswehr neutral bleiben.

    Aufwachen nicht laenger vor sich hin pennen und mitschuldig werden!

  49. Charles Bruler 31. Dezember 2020 at 17:39
    Gut, daß nie die Aufnahmen der zahlreichen staatlichen Überwachungskameras im und um den Bahnhof veröffentlicht wurden. Es hätte sonst zu „Irritationen“ in der Bevölkerung geführt

    Oder wie einer der euren Volksfeinden geausert hat- Es koennte den Bevoelkerung verunsichern…..

  50. Haremhab 31. Dezember 2020 at 18:21
    Das Problem sind nicht die Ausländer, sondern Grüne, die das alles zulassen. Wer hat denn alle eingeladen und deren Straftaten verheimlicht?
    – Alle eure regierende NWO Marionetten.

  51. oak 31. Dezember 2020 at 18:28
    Ein Volk was noch zusammenhaelt, die Zustaende und die Politik der oberen beobachtet und beurteilt haette
    allerspaetestens in einem einzigen Aufschrei der Empoerung ueber die verschwiegene Vergewaltigungsorgie im Koeln, durch deren SPD Oberbuergermeisterin, den Bonzen des Landes NRW, der Bundesregierung und allen Medien,

    Regierung und Merkel an der Spitze zum Teufel gejagt und dafuer gesorgt, dass sie nie wieder ihre schmutzigen, marxistischen Finger in die D Politik hereinbekommen.

    Nun 5 Jahre versaemt, man kann dies jeden Tag nachholen, auch wenn M inzwischen gegen Aufstaende geruestet ist, die Masse Mensch ist unueberwindbar, vor allem wenn Polizei und Bundeswehr neutral bleiben.

    Aufwachen nicht laenger vor sich hin pennen und mitschuldig werden!

    —- daraus wird nichts! – Lockdown! das Bevoelkerung muss von poesen “Virus “ geschuetzt werden….. Und Versammeln ist ,leider, nicht gestattet….

  52. bobbycar 31. Dezember 2020 at 18:10
    Ich habe schon länger nichts mehr von Nürnberg 2.0 gelesen.

    Schade eigentlich. Das zeigt wie hoffnungslos es ist.
    — ist nicht hoffnungs los. genau wie vor der erste Nuernberg, muss erst dieses Unrechtsregime zur Kapitulation gebracht werden…..

  53. Bedenke 31. Dezember 2020 at 18:02
    Der Schrecken der Untätigkeit geht in Hongkong weiter.

    Gerade die Helene Fischer Schow.

    Ein kleines Mädchen aus Hongkong, singt wunderbar.

    Ein Ausschnitt vor der Chinaübergriffigkeit auf Hongkong.

    Und unsere verkommen Bande hat nicht mehr zu tun als sich mit ihren Absurditäten, mit sich selber zu beschäftigen.

    Demnächst hören wir, wie den Islamisten in China zu gesprungen wird. Menschrechte hoch gehalten werden. Nur bei den Falschen.

    Wo ist das Veto über den Zugriff von China auf die Demokraten in Hongkong.
    Lssen nun wir die Kirche im Dorf! China soll seine Probleme, auch die mit den irgendwann weggenommenen Gebieten selbst regeln. Ihr in BRD habt viel gewaltigere Probleme . Und kein Ausweg…..

  54. Auch wenn der Titel mitnichten der Wahrheit entspricht, ist dieses Buch zur Kölner Schandnacht empfehlenswert:
    „Die Nacht, die Deutschland veränderte: Hintergründe, Fakten und Enthüllungen zu den dramatischen Übergriffen der Silvesternacht in Köln“. Gerhard Voogt, Christian Wiermer. 2016. riva Verlag.

  55. Mutti zeigt in ihrer Neujahrsansprache, wie besorgt sie um ihr Völkchen ist: Corona und die vielen Erkrankten. Gebongt. Aber hat sie sich jemals für den Asylanten-Tsunami seit 2015 entschuldigt, den sie losgetreten hat?

  56. @Haremhab 31. Dezember 2020 at 18:21

    Das Problem sind nicht die Ausländer,

    —–

    Das Problem ist das man dem Bürger die Gestaltungsmöglichkeiten über das eigen Land zu bestimmen nimmt.

    Wer das inakzeptable verhalten von Migranten anprangert um es zu korrigieren damit die Demokratie eine Demokratie, Heimat eine Heimat bleibt.

    Das Selbstverständnis des Umfeldes, das auch ohne geschriebene Gesetze von jedem erhalten wird.
    Dieses wurde nur von den Extremisten von Links in frage gesetllt. Diese hate man die man zu recht, wegen ihrer Irreteien, links liegen lassen.

    Wer in die Gesellschaf hineinkommt ist zu erziehen, hat sich den Gegebenheiten und den Bürger anzupassen. Nicht anders herum.

    Jeder der Erziehen will, wird das Recht abgesprochen seine Heimat zu gestalten. Er wird als Rechts bezeichnet. So Beschuldug wird er zum Rechtsextremisten deklariert. Rechts ist das Bürgertum, dem hat man den krieg erklärt.

    Eine Waffe das Ausgrenzen, Zersetzung. Eine andere Waffe den Bürger so mit Sozialabgaben und Steuern zu belegen, dass er keine Zeit mehr, zum äußern, hat.
    Arbeiten für die Staats-, oder Staatsnahe Einnahmen Reicht.

    Staatsnahe einnahmen:
    Abgaben: Rundfunkgebühren, Energie wie Gas Erdöl Strom…
    Wertverlust durch Kapital ohne Zinsen. …

    Überall partizipierende Parteigenossen mit Posten vertreten.

    Der Bürger in Betreuung. Wird für Unmündig erklährt.

  57. Der deutsche Bürger, der diesen Ausländerterror in Köln dokumentierte, wurde übrigens als „Nazi“ und „Jude“ angegriffen, wenn man dem Kölner Blättchen Express Glauben schenken darf:
    https://www.express.de/koeln/vor-fuenf-jahren-sein-foto-von-der-koelner-silvester-schande-ging-um-die-welt-37877184

    Übrigens sind nicht nur Frauen im Stich gelassen worden, sondern alle anständigen deutschen Bürger, nicht nur in Köln, sondern wie sich durch die auf 2015 folgenden Jahre nur allzu offensichtlich zeigte, auch an anderen Orten.

    Kann mir bitte mal jemand erklären, warum Unterstützerinnen von Ausländer- und Migrantenkriminalität immer wieder in politische Machtpositionen gewählt werden, wo sie dann immer weiter Unheil anrichten können?

  58. die Polizei wäre schussberechtigt und -schussverpflichtet gewesen , um diese perversen Verbrechen zu verhindern

  59. https://www.welt.de/regionales/nrw/plus223507820/Fuenf-Jahre-spaeter-Wie-es-nach-der-Koelner-Silvesternacht-weiterging.html

    Die Kölner Silvesternacht bezeichnet einen Wendepunkt in der Flüchtlingsdebatte.

    Viele sprachen vom Ende der Willkommenskultur, es folgte ein monatelanger Sicherheits- und Fremdheitsdiskurs. Ein Sozialpsychologe sieht besonders ein Problem.

    <<<<Dieser Bericht über die " Erkenntnissen des Sozialpsychologen " hat mich richtig wütend gemacht. Als Frau als Mutter und als Jemand der nicht mehr so gut und gerne hier lebt wie früher. Und ich meine damit explizit seit 2015! <<<<

  60. Solange nur ein Haufen Ausländerinnen etwas abbekommen hat, stört es mich eigenlich nicht. Die Täter könnten ja sogar deren Brüder gewesen sein.

  61. @ jeanette 31. Dezember 2020 at 16:23
    SILVESTERNACHT 2020
    ——————————————————–
    Ein schönes und kluges Gedicht! Danke.

    Nur eine Strophe finde ich nicht passend:

    Die Polizei weiß auch nicht weiter,
    kriegt Tritte, Schläge, Hiebe, Hass,
    auch für die ist es kein Spaß.

    Ehrlich gesagt, habe ich in allen Beaobachtungen die ich machen konnte, das Gegenteil gesehen. Kein Polizist „kriegte Tritte, Schläge, Hiebe oder Hass“ in dem Sinne, wie es im Gedicht anklingt. Ich habs stets anders gesehen: die Demonstranten haben sich weitgehends vorbildlich verhalten und die Polizei hat Schritt für Schritt immer mehr provoziert, bis SIE ENDLICH treten, schlagen und sich zu viert auf einen Bürger oder Bürgerin stürzten durften; voller Machtgeilheit boxen und treten sie dann, drehen Menschen die Hände hinten hoch und benehmen sich wie klein Rambo. Hat eine Frau nur 52 Kilo? Egal, voll drauf!! Zappelt man vor Wut und Schmerz??? Das ist WIDERSTAND gegen die Staatsgewalt!! Sorry, nun aber feste druff! Wo bleiben die Wasserwerfer?? Wes Brot ich sing …
    Ich denke, Loblieder auf die Polizei haben sich erübrigt.

  62. Imperator66 31. Dezember 2020 at 15:30

    ***MOD: gelöscht***
    ——————————————————————–
    Und genau das ist passiert als eine Gruppe von „Flüchtlingen“ in Murmansk dachte dasselbe abzuziehen zu können wie zuvor in Köln.
    Die hatten dann von den russischen Männern auf die Fresse bekommen und das nicht zu knapp. Die wissen genau wie man mit diesem Asso Pack umgehen muss.

  63. Radioheini 31. Dezember 2020 at 23:28

    @ AggroMom 31. Dezember 2020 at 17:42

    https://m.facebook.com/1668094423434620/photos/deutschland-2018und-deine-zukunftdr-tabea-von-roehrich-megs-lmaadr-der-experimen/2267531206824269/?locale=de_DE

    Dr Tabea von Roerich ist der neue Stern am Satirehimmel

    Hier is die Firma Rrroehrich, Gas, Wasser, Scheißeee (Werner) – passt hier doch wunderbar.
    ————————————————–
    Sorry aber die hat doch ne Vollklatsche.
    Das sowas noch frei herumlaufen darf?

  64. Drohnenpilot 31. Dezember 2020 at 17:50

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    Gruppenvergewaltigung:
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    Aussage eines Kriminalpsychologen im „WDR“
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    „Sie wird dann später ein anderes Leben führen als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein. Es ist einfach nur anders.“
    ——————————————————————
    Und wenn ich diesem A…loch mit dem Vorschlaghammer den Schädel einschlage dann wird er auch ein anderes Leben führen als zuvor.
    Das muss aber nicht zwangsläufig schlechter sein. 😀
    Früher hat man solche Typen in die Zwangsjacke gesteckt.

  65. Ich habe doch vor kurzem die Feministinnen auch hier gefragt, wie sie sich eigentlich gegen Männer wehren wollen, die sich einig sind. Ihr glaubt nämlich fälschlich, es sei eure Macht, dass ihr all die Zerstörung erreicht habt, die Euch nun bald auch erreichen wird.
    Nein, war es nicht. Es war lediglich das Wohlwollen starker westlicher Männer, dass leider die schwachen Männer nach oben gespült hat und Euch mit.
    Und ihr habt die schwachen Männer inthronisiert, wenn ihr Euch privat auch die stärkeren ausgesucht habt, die Euch freilich nach nach dem Mund geredet haben.

    In diesem Video bestätigt eine betroffene Frau wörtlich, was ich gesagt habe und was Euch erwarten wird. Aber es wird den meisten von Euch nichts ausmachen (das ist nämlich der Irrtum, dem der gewöhnliche Kommentator hier erliegt, dass es das müsse); denn ihr seid halt Frauen.

    Ich finde nicht gut was Euch erwartet. Und eine Hoffnung bleibt Euch im übrigen. Vielleicht will die Corona-Diktatur auch keinen Islam (es ist durchaus anzunehmen; denn was soll jemand der die westliche Freizügigkeit, auch in Zugriff auf weibliche Reize erlebt hat, mit dem Islam wollen) und wird Euch eher schützen als das jetzige Misch-System.

    Ansonsten gilt, was ich gesagt habe. Und was dies eine Frau wörtlich ausspricht: „Die Kölner Sylvesternacht hat mir damals gezeigt, wie verwundbar man als Frau eigentlich ist, sogar wenn man einzelne Freundinnen bei sich hat und einer Gruppe von Männern gegenüber steht, die einem was tun wollen.“

    Das würde jetzt eigentlich reichen. Aber will noch was sagen.
    Die Frau, die das sagt hat mit Sicherhit nichts begriffen, sondern sie stattdessen meinen, dass die Frauen von Natur aus erst recht im Recht sind, die Macht (noch mehr Macht) zu gewinnen, dass auch das abgestellt werden kann. Weshalb eben das feministische (das Frauen)-Utopia erst recht in der Gegenwart errichtet wird.
    Nun vielleicht wird die Corona-Diktatur Euch retten, wenn sie sich die Ineffizienz des Dings rund um die Frau wird weiter leisten können. Wenn also das Märchen, dass Frauen das leisten könnten was Männer können, aufrecht erhalten wird. Manche Frauen können es, aber im Schnitt eben nicht. Es wird sich zeigen, ob die Corona-Diktatur sich die gegenteiliges Ideologie leisten kann. Oder ein Anderes System, was kommen wird. Alle anderen Systeme werden die Bevorteilung der Frau aber wieder abschaffen. Als Frauen werde ihr aber trotzdem immer die Welt regieren (https://www.youtube.com/watch?v=gE1k8KJ0_VI ).
    Auch im Islam, wenn auch negativ betroffen.
    Ansonsten wünsche ich viel Spaß mit Männern die sich einig sind.

  66. INGRES 1. Januar 2021 at 10:57

    Einen Einschub habe ich vergessen:
    „Manche Frauen können es, aber im Schnitt eben nicht muß erwietert werden um:“

    Manche Frauen können es, aber im Schnitt eben nicht und wenn, dann (im männlichen Domänen) eben auf dem Niveau von Frauen (**). An die äquivalenten Männer werden Frauen in männlichen Domänen nie heran reichen (*). Es sei denn im Great Reset Transhumanismus als Cyborgs.

    (*) Das ist Biologie, Physik oder wie sich das Wissensgebiet, dass das mal exakt erforschen könnte auch nennen wird.
    (**) Das gil übrigens unabhängig davon, dass es auch diesen Gebieten unzählige Frauen gibt die da viel besser sind als ich.
    Aber mit dem was ich hier schreibe konkurriere ja nicht ich mit diesen Frauen, sondern die Männer die auf diesem Gebiet eben noch viel, genial viel besser sind.

  67. Guter und richtiger Beitrag. Das Geschehnis auf der Kölner Domplatte vor fünf Jahren darf nicht in linksideologisch gegrabene Vergessenheit geraten.
    Zu der traumatischen Erfahrung und der seelischen Demütigung dieser meist jungen Opfer von Diebstahl, Raub und Vergewaltigung kam besonders widerwärtig hinzu, daß sie von den pervertierten Medienmachern sinnentstellend zu „Erlebenden“ aufgehübscht wurden.
    Das macht mich im Rückblick wieder so wütend, daß ich mich mit folgendem Text unter dem Video auf youtube erst einmal abreagieren musste….

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