Symbolbild.

Eisenach: Am 15.12.2020 wurde ein Mädchen auf dem Heimweg von der Schule von einem 21-jährigen syrischen Staatsangehörigen unter einem Vorwand in eine Wohnung gelockt und dort schwer sexuell missbraucht. Der Tatverdächtige konnte noch am Tattag festgenommen werden und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Erste kriminalpolizeiliche Ermittlungen der Kriminalpolizei in Ansbach ergaben konkrete Hinweise auf mindestens einen weiteren Fall des schweren sexuellen Missbrauchs eines weiblichen Kindes. Ersten Vernehmungen zufolge ereignete sich dieser Übergriff im Juli 2020, ebenfalls in Ansbach. Die Kriminalpolizei in Ansbach führt derzeit zahlreiche Vernehmungen durch und überprüft weitere Spuren und Hinweise. Auf Grund der derzeitigen Ermittlungsergebnisse kann nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Kinder oder Jugendliche, sowohl Jungen als auch Mädchen, Opfer des mutmaßlichen Tatverdächtigen geworden sind. Der 21-jährige Syrer reiste im Dezember 2015 erstmals in das Bundesgebiet ein. Im Zeitraum von Januar 2016 bis September 2019 lebte er in Eisenach. Hier beging er im September 2019 eine Sexualstraftat, für die er zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Seit dem 09.09.2019 bis zum Datum der hier beschriebenen Tat am 15.12.2020 hatte er seinen Wohnsitz in Ansbach. Die Kriminalpolizei Ansbach bittet darum, dass sich mögliche weitere Opfer mit der Kriminalpolizei in Verbindung setzen. Hierfür steht der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer 0911/2112-3333 rund um die Uhr zur Verfügung. Auch die Polizei Eisenach nimmt Informationen unter der Telefonnummer 03691-261124 entgegen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Alsfeld: Die Kriminalpolizei Alsfeld wendet sich mit der Veröffentlichung eines Phantombildes an die Bevölkerung und bitten um Mithilfe. Am 01. November, um circa 23 Uhr, hat ein unbekannter Mann im Bereich „Alter Zeller Weg“ eine Frau angegriffen und verletzt. Nur durch die erhebliche Gegenwehr ließ der Mann von ihr ab. Die Kriminalpolizei Alsfeld führt diesbezüglich die Ermittlungen. Jetzt liegt ein Phantombild vom männlichen Täter vor. Er wird wie folgt beschrieben: Circa 30 Jahre alt, etwa 175 cm bis 180 cm groß, hatte eine schlaksige Figur und eine südländische Erscheinung. Zur Tatzeit war er mit einer dunklen Jacke mit Kapuze über dem Kopf und einer dunklen Jeans bekleidet. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise zu der auf dem Phantombild abgebildeten Person unter der Tel.: 06631/974-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle.

Oberkirch/Appenweier: Gestern Abend gegen 17:00 Uhr soll es im Bahnhof Appenweier zu einer sexuellen Belästigung gekommen sein. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll eine 19-Jährige bereits im Bahnhof Oberkirch aus einer vierköpfigen Personengruppe heraus von einer ihr unbekannten männlichen Person angesprochen worden sein. Als die Frau von Oberkirch nach Appenweier fuhr und dort auf Gleis 2 den Zug verließ, stieg auch der bislang Unbekannte aus und soll sie auf dem Bahnsteig unsittlich berührt haben. Sie erstattete daraufhin Anzeige. Laut Personenbeschreibung soll es sich um einen ca. 180 cm großen, dunkelhäutigen Mann handeln.

Marburg: Wichtige Zeugin nach Vorfall in der Uferstraße gesucht (Bezug: Meldung vom 7. Dezember unter der Überschrift „Körperverletzung und Belästigung) In Zusammenhang mit dem Geschehen in der Nacht zum Samstag, 5. Dezember, konnte die Polizei noch in der Nacht einen jungen Tatverdächtigen ermitteln. Die Kriminalpolizei sucht derzeit noch eine weitere wichtige Zeugin. Dabei handelt es sich um eine junge Radfahrerin, die in der Uferstraße anhielt und die Körperverletzung zum Nachteil der Radfahrer beobachtet haben soll. Die junge Frau wird gebeten, Kontakt mit dem Fachkommissariat der Kriminalpolizei in Marburg, Tel. 06421- 4060, aufzunehmen.

Pressemitteilung vom 7. Dezember

Marburg – Körperverletzung und Belästigung

In der Nacht zum Samstag, 05. Dezember, fiel eine Gruppe junger Männer im Alter von Anfang 20 Jahren, dunkle Haare, dunkle Kleidung und mutmaßlich ausländischer Herkunft durch mehrere Taten auf. Einer der Männer trug eine auffällig helle, vermutlich weiße Jacke mit Fellkragen. Die Polizei bittet um Hinweise zu der Gruppe. Die Vorfälle ereigneten sich zwischen 23.45 und Mitternacht. Sie begannen auf der Brücke zwischen der Mensa und der Uferstraße und setzten sich fort auf der Uferstraße nahe der Savignystraße. Auf der Brücke sprachen die Männer zwei passierende junge Frauen an und versperrten den Weg. Einer griff einer der vorbeigehenden Frauen dann ans Gesäß. Zwei Männer folgten den Frauen in die Uferstraße, wo sie auf einen Radfahrer trafen, der die Abwehrrufe der Frauen hörte und die Männer daraufhin ansprach. Der Radfahrer erhielt von einem der Männer einen Schlag ins Gesicht. Als ein zweiter Radfahrer die Uferstraße entlangkam, rissen die beiden Männer diesen vom Rad und schlugen und traten auf ihn ein. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen wenig später noch in der Uferstraße vorübergehend fest. Es handelte sich um einen alkoholisierten 22 Jahre alten Mann. Die Fahndung nach den übrigen blieb erfolglos. Etwaige Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Marburg, Tel. 06421 406 0 in Verbindung zu setzen.

Oldenburg: Am Samstag Abend gg. 18:00 Uhr joggte eine 22- jährige Frau aus Oldenburg rechtsseitig der Haaren entlang des Heiligengeistwalls in Richtung Julius-Mosen-Platz und dann weiter in Richtung Theater. In Höhe vom Theater fasste ihr ein unbekannter Mann mit beiden Händen heftig an das Gesäß. Dieser Mann hat zuvor im Bereich Ofener Straße neben der Frau an der Ampel gestanden. Der Mann hat dabei nichts gesagt und ist dann rechts am Theater vorbei, über die dortige Brücke zum Cäcilienplatz und dann weiter durch die Bismarckstraße in Richtung Schloßgarten weggerannt. Die Frau hat ihn noch verfolgt, dann aber im Bereich Bismarckstraße aus den Augen verloren. Sie gibt folgende Beschreibung des Mannes an: „ südländisches Aussehen, 25 bis 30 Jahre alt, 170 cm groß und normale Statur, schwarzer Drei-Tage-Bart, keine Brille, graue Mütze, dunkle Jacke, blaue Jeans, keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen“!

Greifswald: Am 18.12.2020 wurde der Polizei über Facebook bekannt gemacht, dass es in Greifswald in der Hans-Beimler-Straße am Südbahnhof zu einer Straftat gegenüber einer Frau mit ihrem 3-jährigen Kind gekommen ist. Umgehend wurde die 31-jährige deutsche Geschädigte an ihrem Wohnort aufgesucht und zu dem Sachverhalt befragt. Diese gab an, dass sie am 18.12.2020 gegen 14:20 Uhr mit ihrer 3-jährigen Tochter am Zentralen Omnibusbahnhof am Südbahnhof an der Bushaltestelle gestanden hat. Plötzlich habe sich eine männliche Person vor ihre Tochter gestellt und mit den Händen in der Hosentasche erkennbar an seinem Geschlechtsteil manipuliert. Der Tatverdächtige wurde durch die Geschädigte und zwei weitere anwesende Männer angeschrien und verließ daraufhin die Örtlichkeit, indem er in einen Bus stieg und mit diesem davonfuhr. Nach ersten Ermittlungen kann es sich dabei nur um einen Bus der Linie 3 handeln. Der Täter konnte durch die Geschädigte wie folgt beschrieben werden. Er ist ca. 20-30 Jahre alt, hat einen südländischen Typ und trug eine dunkelblaue Wollmütze, einen dunklen Anorak, eine dunkelblaue Jeanshose.

Chemnitz: Auf dem Weg zu ihrem Auto lief eine 38-Jährige am Freitagabend die Theaterstraße in Richtung Bahnhofstraße/Zwickauer Straße entlang und bog unmittelbar hinter dem „Eisgarten an der Kaßbergauffahrt“ in einen Hinterhof eines Hauses ab, wo ihr Pkw Ford stand. Als die Frau in ihren Kleinwagen einsteigen wollte, packte ein unbekannter Mann sie von hinten und berührte sie unsittlich. Die 38-Jährige konnte sich zur Wehr setzen, in ihren Pkw steigen und zunächst flüchten. Unweit des Tatortes musste sie jedoch an einer roten Ampel am Abzweig zum Getreidemarkt halten. Diesen Moment nutzte der Täter offenbar aus. Er öffnete die rechte hintere Autotür, stieg in den roten Ford, hielt die Frau fest und berührte sie erneut unsittlich. Die Geschädigte wendete vermutlich in Panik mit ihrem Auto und fuhr samt des Täters teils in Schlangenlinie Richtung Stadtbad. Unmittelbar vor dem Abzweig zur Webergasse gelang es ihr, im Gerangel den Mann aus dem Auto zu stoßen und endgültig davonzufahren. Die Frau blieb körperlich unversehrt. Die Polizei erlangte kurz darauf Kenntnis von den sexuell motivierten Übergriffen. In ihrer Vernehmung beschrieb die 38-Jährige den Täter als etwa 1,85 Meter groß, dunkelhaarig und dunkel gekleidet. Er habe Hochdeutsch mit Akzent gesprochen. Weiteres ist zu ihm bislang nicht bekannt.

Leipzig: Eine Frau ging mit ihrem Hund im Lene-Voigt-Park Gassi. Plötzlich versuchten zwei Unbekannte die Frau (34) unter Ausnutzung des Überraschungsmomentes in ein Gebüsch zu ziehen und die Geschädigte zu entkleiden. Als der Hund der Geschädigten dazwischen ging und einen der Täter in den Oberschenkel biss, flüchteten beide Täter vom Ort. Zu einem der beiden Unbekannten liegt der Polizei folgende Personenbeschreibung vor: 1. Person: ca. 20 Jahre alt, ca. 1,85 bis 1,90 Meter groß, schlanke Statur, hellbraune, kurze, lockige Haare, braune, mandelförmige Augen, https://www. südländischer Phänotyp, komplett schwarz gekleidet.

Itzehohe: Am Montag hat die Itzehoer Polizei von einem Vorfall Kenntnis erlangt, bei dem ein unbekannter Mann gegen 11.40 Uhr in Edendorf einen Jungen auf seinem Nachhauseweg von der Schule ergriffen und gegen seinen Willen vom Karnberg in Richtung der Tonkuhle gezogen haben soll. Die Ermittlungen in dieser Sache hat die Itzehoer Kripo übernommen. Hinweise auf die Identität des Mannes, der schlank, dunkelhaarig, von dunklerer Hautfarbe, 180 bis 190 cm groß und komplett schwarz gekleidet gewesen sein soll, hat die Polizei bisher nicht erlangt. Da sich das Geschehen zur belebten Tageszeit ereignet haben soll, gibt es möglicherweise Zeugen, die zwar etwas Verdächtiges beobachtet, sich aber bisher noch nicht gemeldet haben. Sie sollten sie unter der Telefonnummer 04821 / 6020 mit der Kripo in Verbindung setzen.

Dortmund: Zwei weibliche Jugendliche (17) aus Hamm und Holzwickede wurden vom 17-Jährigen gegen ihren Willen umarmt und am Po begrapscht. Zudem äußerte der Heranwachsende, dass er mit beiden Sex haben wolle. Von den Bundespolizisten wurde der junge Mann aus Lennestadt schließlich in einem abfahrbereiten Zug festgestellt. Mehrfach wurde der Grapscher dazu aufgefordert den Zug zu verlassen, leistete der Aufforderung jedoch nicht Folge. Als die Beamten ihn abführen wollten, griff der Syrer einen Polizisten an und verpasste ihm einen Faustschlag ins Gesicht. Daraufhin wurde der 17-Jährige überwältigt und zur Polizeiwache gebracht. Dort ergab ein Alkoholtest einen Promillewert von 1,26.

Hamburg: Die Polizei sucht nach einem bislang unbekannten Mann, der am vergangenen Sonntagabend im Außenmühlenpark eine 48-jährige Joggerin angegriffen haben soll. Die Ermittlungen führt das LKA 42. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde die Joggerin im Außenmühlenpark in Höhe der „Hochzeitswiese“ von einem Mann angesprochen, der ihr für sexuelle Handlungen Geld anbot. Die Geschädigte gab dem Mann zu verstehen, dass er sie in Ruhe lassen solle. Ansonsten würde sie die Polizei verständigen. Daraufhin soll er sie ergriffen und ihr ins Gesicht geschlagen haben. Als die Frau sich wehrte und um Hilfe schrie, flüchtete der Tatverdächtige in Richtung des dortigen Trimm-dich-Pfades. Die Geschädigte begab sich sodann in den Marmstorfer Weg, wo sie auf Passanten traf, die die Polizei verständigten. Eine Sofortfahndung mit mehreren Streifenwagen führte nicht zur Ergreifung des Tatverdächtigen. Dieser wird wie folgt beschrieben: männlich, „nordafrikanische“ Erscheinung, sprach gebrochenes Deutsch.

Halle: Am 30. November 2020, gegen 17:00 Uhr wurde die Bundespolizei in Halle aus einem Regionalexpress von Kassel Richtung Halle darüber informiert, dass sich eine Jugendliche an das Zugpersonal gewandt hatte, da sie in der Bahn von einem Mann belästigt wurde. Am Hauptbahnhof in Halle stand eine Streife der Bundespolizei bereit und stellte einen 40-Jährigen, der sich in dem Zug befand und die sexuelle Belästigung begangen haben soll. Das 16-jährige Mädchen gab an, dass der 40-jährige Malier sie offensiv nach Geschlechtsverkehr und der Farbe ihrer Unterwäsche fragte. Der Mann wird sich wegen Nötigung sowie sexueller Belästigung verantworten müssen. Zudem fahndete die Staatsanwaltschaft Düsseldorf wegen der Straftat der Körperverletzung nach seinem aktuellen Aufenthaltsort. Eine dementsprechende Mitteilung wurde gefertigt.

Falkensee: Eine 13-Jährige war am Freitag zu Fuß vom Bahnhof zu ihrer Wohnanschrift unterwegs, als ihr in der Bahnstraße auf Höhe eines Imbisses jemand hinterher gepfiffen haben soll. Sie habe daraufhin zwei männliche Personen wahrgenommen, die ihr offenbar folgten. Obwohl sich die 13-jährige daraufhin zügig entfernen wollte, seien die zwei Personen nähergekommen und einer der Männer soll ihr an das Gesäß gefasst haben. Daraufhin sei sie nach Hause gerannt. Die Personen folgten ihr dabei nicht. Zuhause angekommen vertraute sie sich ihrer Mutter an, die die Polizei über den Vorfall informierte. Es wurde eine Anzeige aufgenommen und weitere Ermittlungen eingeleitet. Die Kriminalpolizei der Inspektion Havelland sucht nun Zeugen, die möglicherweise am späten Freitagnachmittag im Bereich der Bahnstraße Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zur Identität der Tatverdächtigen geben können. Die beiden Männer werden folgendermaßen beschrieben: ca. 180 cm groß, ca. 30 Jahre alt, einer der Männer trug eine dicke schwarz-graue Steppjacke, beide unterhielten sich in einer ausländischen Sprache.

Dresden: Ein Unbekannter hat in der Nacht zum Sonntag eine Frau (18) mehrfach sexuell belästigt und bedrängt. Zunächst berührte der Täter die 18-Jährige an der Ecke Rothenburger Straße/Louisenstraße unsittlich. Als sie ihn lautstark aufforderte dies zu unterlassen, entfernte er sich zunächst. Im späteren Verlauf bedrängte er sie in einer der Kabinen einer öffentlichen Toilette und berührte sie erneut unsittlich. Die 18-Jährige wehrte sich und konnte fliehen. Später belästigte er die Frau auf einem Gehweg erneut, bevor er von der Begleitung der 18-Jährigen vertrieben werden konnte. Der unbekannte Mann war etwa 20 bis 25 Jahre alt und zwischen 1,80 Meter und 1,85 Meter groß. Er hatte dunkle Hautfarbe, schwarze kurze Haare und einen Bart.

Bergisch-Gladbach: 24-Jähriger wurde wiederholt bei exhibitionistischen Handlungen im Lerbacher Wald angetroffen und festgenommen. Eine Passantin informierte am letzten Samstag (28.11.) gegen 16:45 Uhr die Polizei darüber, dass sie einen Mann im Lerbacher Wald beobachtet habe, der exhibitionischte Handlungen an sich vornehmen würde. Sie habe den Mann angesprochen, der davon jedoch unbeeindruckt weiter machte. Der 24-Jährige aus Guinea konnte im Wald in der Nähe der Milchborntalstraße angetroffen werden. Er wurde vorläufig festgenommen und zur Wache gebracht. Erste Ermittlungen ergaben, dass er in der Vergangenheit schon bei einer ähnlichen Straftat aufgefallen war.

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65 KOMMENTARE

  1. „Der 21-jährige Syrer reiste im Dezember 2015 erstmals in das Bundesgebiet ein.“

    …als Merkel-Gast. Und jetzt hat das Volk ihn an der Backe.

  2. Nehmen Sie sich bitte besonders vor SYRERN in acht!
    Diese führen nämlich die Statistik im Bereich Schwerkriminalität an, was die Lügenmedien verschweigen.
    Das mag einerseits an dem auffällig niedrigen IQ von 82 liegen. Andererseits ist es wohl einfach „kulturspezifisch“. Vermeiden Sie daher unbedingt nähere Kontakte zu dieser Personengruppe und klären Sie auch Kinder, Verwandte und Freunde auf!

  3. Eine verbrecherische Politik versprach uns Ärzte und Wissenschaftler aus Syrien.
    Es kamen: Verbrecher, Arbeitsscheue, Anal-Phabeten, Drogenhändler, Deserteure und andere Schmarotzer (pc: natürlich trifft das nicht auf alle Syrer zu!–pc Ende).

  4. Da kann man nochmal froh sein, denn eigentlich bin ich von h ö c h s t e n s ausgegangen.

  5. Eisenach: Syrer missbraucht mindestens zwei Mädchen.
    ++++

    Es lohnt kaum noch, darüber zu berichten!
    Völlig normaler Alltag bei vielen islamischen Kuffnucken Merkelgästen!

  6. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016)
    +++
    Bis zum Assy-Tsunami gab es 51% weibliche und 49% männliche Bewohner in Deutschland.
    20% von 51% sind 10,2%.
    10.2% von 0,51 * 83 Mio = 4,31 Mio männliche Invasoren.
    Also sind die sogenannten 1 Mio Pseudoasylanten / Musels ÖRR-Framing und damit immer wieder eine beschissene Lüge.
    Und das sind nur die, welche seit 2015 hinzugekommen sind.
    Die Mio, welche vorher schon hier waren, gehen in diese Abschätzung gar nicht erst ein.

  7. Es ist in der EU bereits beschlossene Sache, daß Afrika nochmal zwischen 100 und 150 MIO an Menschenmaterial liefern wird. Man darf davon ausgehen, daß die meisten in Buntland landen werden. Kommt dann auch endlich EBOLA zu uns?
    Gewöhnlich gut informierte Kreise sagen, daß hier ähnlich wie in den USA bereits Lager („Reservate“?) für die letzten Deutschen im Bau befindlich sein sollen.

  8. Irgendwann zerbricht der Krug und wenn der
    germanische Teutonikus dann vermutlich aufwacht,
    dann gnade ihnen Allah !!!

    Und dann haben wir wieder den „schlechten Ruf-Salat !“
    Es war und ist noch immer der größte Fehler der Politik, der-
    artig gewaltaffine Primitivethnien in unser Land zu lassen.

  9. # dr.ngome 1. Januar 2021 at 14:56

    Wenn der IQ der Syrer wirklich so niedrig ist, dann müssen wir Abendländer/Dunkeldeutsche uns ja nicht wundern, warum die Moslems sich gegenseitig die Köpfe runterschneiden. Bei dem IQ ist es egal, ob man eine Birne hat oder nicht. Vielleicht erklärt uns das ja mal ein Moslem selbst. Mittlerweile sind ja reichlich von den Kopfabschneidern Merkels Gäste hier im Land.

  10. Tja … und was den Artikel (Syrer missbraucht 2 Mädchen) betrifft, der Syrer hat ja letztlich nur etwas für ihn hier nicht verbotenes gemacht. Er hat nur 2 Kinder der Köterrasse gef*ckt. Mehr nicht. Kein deutsches Gericht wird den Merkel-Gast ernsthaft dafür bestrafen. Wir Deutsche sind für die eigene Regierung und Justiz purer Dreck. Ausländer, noch dazu Moslems, können sich hier alles u. straffrei erlauben. Es ist einfach so und weil das so ist, sollten wir es auch offen aussprechen.

  11. zu den geheimen Lagern:

    „Black Site

    Der Begriff Black Sites (dt.: „schwarze Anlage“) bezeichnet geheime Gefängnisse, die von den USA betrieben werden, aber außerhalb deren Staatsgebiet liegen und offiziell nicht existieren. Der Begriff wurde von den US-Geheimdiensten und später nach dem öffentlichen Bekanntwerden dieser Einrichtungen auch in der Berichterstattung übernommen. Die USA betrieben auf Diego Garcia ein geheimes Gefängnis, bis dessen Existenz 2003 offenkundig wurde. Amnesty International (ai) warf den USA 2002 vor, neben bekannten, aber rechtlich bedenklichen Einrichtungen wie dem Gefangenenlager Guantanamo, ein weltweites Netz von geheimen Gefängnissen und Lagern zu betreiben, in denen Personen zum Teil rechtswidrig festgehalten und behandelt werden.[1][2] Erst 2006 bestätigte der damalige US-Präsident George W. Bush indirekt, dass ein solches Netzwerk existiere.[3]“

    „US-Präsident George W. Bush hat am Mittwoch erstmals die Existenz geheimer CIA-Gefängnisse im Ausland eingeräumt. In den Gefängnissen sei eine kleine Zahl der gefährlichsten Terroristen festgehalten worden.“

    „Verschleppt, vermisst, verschwunden: In einem neuen Bericht nennen Menschenrechtsorganisationen die Namen von 39 Terrorverdächtigen, deren Verbleib ungeklärt ist. Sie sollen in Geheimgefängnissen der USA festgehalten worden sein. SPIEGEL ONLINE dokumentiert die Aufstellung der Verschollenen.“

  12. Mit den Asylanten verhält es sich genau wie mit den Wölfen

    Alles Positive ist lediglich sentimentaler Scheissdreck und hilft keinem

  13. nicht vergessen , in diesem Jahr sind BT -Wahlen, und zu allen hier aufgezählten Fällen, hier nochmal der Genosse S.Gabriel , Zitat

    „ Tun sie doch nicht so als ob Deutschland ein Land ist, indem lauter kriminelle Ausländer rumrennen …“ dass ist doch dummes Zeug, dass ist doch Volksverdummung, dass ist doch “ Fake News “ hier ab 1.52 Min. … klick !

  14. In manchen Religionen werden halt Kinder ab 3 bis 4 Jahren zum Besteigen freigegeben.
    So steht es in den „Heiligen Büchern“. Gewisse religiöse Eiferer tun also nichts Verbotenes.
    Das Deutsche Strafrecht ist ihnen völlig unbekannt und im übrigen auch wurscht.

  15. Natürlich nach der ersten Tat zur Bewährungsstrafe verurteilt ! Das hat er wohl missverstanden und hat sich mit der zweiten Tat erneut bewährt !
    Manoman .. was für eine Justiz haben wir eigentlich ? Kann es sein , dass inzwischen viele Richter/innen einen sexuellen Missbrauch als eine Minderschwere Tat ansehen ?
    Komisch ist nur, wenn es sich um einen indigenen Deutschen handelt , dass dann mit dem Hammer zugeschlagen wird .

  16. Die Massenverg***ltigung von 2015, findet jetzt unauffälliger, dafür aber umso flächendeckender statt.

  17. Grundsätzlich gehören Bestien, die Notzucht an Kindern betreiben an einen kräftigen Ast der nächsten Eiche. Das wäre dann so etwas wie Germanisches Recht.

  18. Wenn man für o.a. Abschaum die Todesstrafe fordert, findet man sich übrigens in bester Gesellschaft!!

    „Die Vergewaltigung eines sechs oder acht Jahre alten Kindes sei ein derart abscheuliches Verbrechen, dass die Anwendung der Todesstrafe unter strengen Auflagen zumindest möglich sein müsse, sagte Obama am Mittwoch (26.06.2008) in Chicago.“

  19. Derweil im einst beschaulichen Wien:

    Randale in Silvesternacht: Polizisten in Wien-Favoriten mit Raketen beschossen

    Die Sachschäden dürften hoch sein. Es gingen zahlreiche Scheiben zu Bruch, Mistkübel, Zeitungsständer, Bänke und Kaugummiautomaten wurden gesprengt. Der Mob soll aus zahlreichen Personen mit großteils Migrationshintergrund bestanden haben.
    „Schockiert“ zeigte sich der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, über die Ausschreitungen „von kriminellen islamistischen Migrantenmobs“, wie er in einer Aussendung seiner Partei am Freitag zitiert wurde. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) sei seit dem Beginn der Krawalle im Juni 2020 „völlig tatenlos“ geblieben, kritisierte Nepp. Die Migranten-Unruhen seien „die Folge der ungezügelten Massenzuwanderung der letzten Jahrzehnte“.

    https://www.vienna.at/randale-in-silvesternacht-polizisten-in-wien-favoriten-mit-raketen-beschossen/6853871

    https://wien.orf.at/stories/3083138/

  20. Er rennt weiter frei herum und macht dasselbe wieder. Es ist doch ganz offensichtlich, dass Straftaten gegenüber Deutschen nicht mehr geahndet werden, wenn die Täter Migranten oder Osteuropäer sind. Und das nicht nur wegen überfüllten Knästen.

  21. Das syrische Monstrum wird definitiv nach Jugendstrafrecht verurteilt (welches dringend überarbeitet gehört!). Berücksichtigt wird die „Kulturspezifik“, die Religion, die schreckliche „Flucht“ uvm.
    Dürfte summa summarum zu 3 Jahren Haft führen; d.h. der U-Mensch kann nach 2 Jahren wieder
    in Buntland spazieren. Im besseren Fall kommt er für einige Zeit in die Klapse.

  22. Die Exzesse in der alten deutschen Stadt WIEN hätte es unter dem genialen Innenminister Kickl nicht gegeben. Dessen Rausschmiß war das eigentliche Ziel der Mafia-Gangster, welche die Koalition zerstörten. Der vermeintliche Hochgradmaurer Kurz hat schon vorher verlautbart „Kickl muß weg!“

  23. So langsam kommen die Schreckenstaten besonders ausländischer Banden in der Silvesternacht ans Tageslicht. Jedes Jahr dasselbe: erst Meldungen (bes. auch der Polizei, alles sei ruhig und friedlich gewesen)–sprich Verniedlichung und Totschweigen, dann lassen sie zögerlich den Kraken los.
    Genauso wars 2015!!!

  24. Diese feinen Herren gehören schnurstracks zurück in das Lich, aus dem sie gekrochen sind. Und wenn ihnen ihr Heimatdrecksloch nicht gut genug ist, können sie gerne über die Falltür aus dem Flieger steigen.

    Ohne Fallschirm, versteht sich.

  25. Der Staatsratsvorsitzende der Demokratischen Volksrepublik Thüringistan, Bodo Ramelow (SED), am 5. September 2015 im Bahnhof von Saalfeld (Saale):

    https://www.youtube.com/watch?v=FL0LM_99uAc

    „Wir freuen uns, dass Ihr in Thüringen angekommen seid. Ihr seid in Thüringen herzlich willkommen und wir freuen uns, dass ihr lebend her angekommen seid. Bleibt hier, findet Eure Ruhe, damit Ihr hier Frieden finden könnt.
    ….
    Und dass hier in Saalfeld heute der ersten Zug ankommt in Deutschland mit syrischen Flüchtlingen, die in Ungarn über die Grenze unter schwierigsten Umständen nach Österreich gekommen sind und der Zug dann direkt bis nach Saalfeld gefahren ist, denn ich sag: Das ist der schönste Tag meines Lebens…..“

    Im April Landtagswahlen in Thüringen!

  26. Bei einem IQ von bis zu 84 spricht die Wissenschaft von einer „Lernbehinderung“.
    Bedeutet das etwa, daß unsere syrischen Menschengeschenke in der überwiegenden Mehrheit zu
    Lernbehinderten gehören. Was ist mit den Ärzten und Forschern, die man uns versprach??

  27. Diesen Syrer gleich bei Herrn Seehofer persönlich abliefern,
    damit er sein Neujahrsversprechen einhalten kann, das kriminelle syrische Subjekt ins Morgenland zurückzuführen.

  28. Diese „Einzelfälle“ sind unter unseren Parlamentariern zu verlosen, jeder sollte mindestens Pate von einem Syrer oder so werden.

  29. @dr.ngome 1. Januar 2021 at 16:07

    Grüne sind genauso betroffen von der Lernbehinderung. Nur eine Ausnahme gibt es mit Boris Palmer.

  30. Ich wüßte wie mit dem Sürer zu verfahren wäre.
    Man könnte für das Ges…. aus dem gleichen „Kulturkreis“ das ganz zur „Erziehung“ ins Netz setzen.

    Von dem vorbenannten Fall wird man selbstverständlich wieder nichts in ARD und ZDF hören und sehen.
    Aber von angeblichen Rächtzextremen wird ständig geframt.

    @AusGEZahlt

  31. Um zukünftig mehr dieser widerlichen Scheusale zu stellen, sollten wir uns an den Pedo-Hunters orientieren.

    https://youtu.be/WJg5Xv_J79U

    @ Oliver Flesch,

    die Pedo Hunters wären eine Hammer Story für das 1984 Magazin, ggf. COMPACT Magazin.

    Informiert die Öffentlichkeit über die hammerharte und wichtige Arbeit dieser Jungs.

    Die operative und taktisch gut ausgeklügelte Arbeitsweise könnte auch in den PI Gruppen bei den Observationen in den No go Areas und Islamistengegenden zum Einsatz kommen.

    Auch Politkriminelle und Coronaangstverbreiter sollten nach dem gut organisierten Arbeitsprinzip der Pedo-Hunters investigativ angegangen werden.

    @ Pi News Team.

    Eine Reportage ggf. Interview mit den Pedo-Hunters wäre auch auf PI eine gute Sache.

    Vieleicht könnte man die Jungs für eigene Operationen anheuern.

    Ich möchte daran erinnern, dass seit Wochen eine junge Deutsche von einem gewissen Sagdeh über das Internet ins Bremer Clan-Millieu gelockt wurde und seither jede Spur von dem Mädchen fehlt.

    Die Polizei und Medien halten alles hinter dem Berge.

    Leider ist der Fall im ganzen Corona-Wahnsinn auch bei PI nicht angekommen. Dies ist kein Vorwurf an die PI-Mannschaft. Es ist dem Horror unserer Zeit geschuldet.

  32. Sofort abschieben diesen Abschaum.

    Die haben uns Goldstücke und Fachkräfte versprochen, die wir aber auch nicht unbedingt gebraucht hätten. Wir bekamen/bekommen aber Schwerstverbrecher, die all das machen was der Gemeine Deutsche nur aus Horrorfilmen kennt.

  33. einerderschwaben 1. Januar 2021 at 15:06
    Meine Lösung kostet 50 Cent

    Das ist an Wirtschaftlichkeit kaum zu übertreffen, zumal ich ehrenamtlich diesen Job übernehmen würde. Keinen Cent würde ich verlangen. Man müßte mir nur was in die Hand geben und für Nachschub der Ladung sorgen. Mit vielleicht 2 Überstunden wäre das Problem an einem Tag gelöst.

  34. Primitivstes Verhalten,zivilisiert geht anders.Es wird ständig den Trieben nachgegeben und Triebkontrolle aus zivilisatorischen Motiven heraus gibt es nicht.
    Bonobos schnackseln auch den ganzen Tag und protzen mit ihren Geschlechtsteilen.
    https://av.tib.eu/media/9318

  35. seegurke
    1. Januar 2021 at 17:21

    „Primitivstes Verhalten,zivilisiert geht anders.Es wird ständig den Trieben nachgegeben und Triebkontrolle aus zivilisatorischen Motiven heraus gibt es nicht.“

    Triebkontrolle ist direkt mit dem IQ verknüpft. Die „Triebhaftigkeit“ war ein klassisches Kriterium für Schwachsinn. In der guten alten Zeit, in der noch Wissenschaft Wissenschaft war.

    Als Beispiel Durchschnitts-IQ in Ghana 69. Früher galt man mit einem IQ unter 70 als geistesschwach und lernbehindert.

  36. Früher war die Triebkontrolle das Unterscheidungsmerkmal zwischen „wilden“ und zivilisierten Menschen. Das Kennzeichen des zivilisierten Menschen war immer gewesen, dass er sich „in der Gewalt hat“.

    Der Wilde ist „wild“, weil ihm die Kontrollmechanismen fehlen.

  37. ghazawat 1. Januar 2021 at 17:45

    Mich würde mal interessieren, welchen IQ-Test die gemacht haben und wer das alles verantwortet.
    Gibt es weltweit einen Einheits-IQ-Test?

  38. .

    De Maiziere (Sommer 2015): „Es kommen ganz überwiegend gut ausgebildete Fachkräfte zu uns“.

    Die bittere Wahrheit:
    Es sind zu 70 % (funktionale) Anal-fa-beeten (nach OECD-Kriterien).
    In ihrer (arabischen) Muttersprache. Und werden hier vollversorgt von unserem erarbeiteten Geld.

    Und vergewaltigen unsere Frauen und Töchter.

    Raus mit diesen Leuten, egal wohin, raus aus Deutschland !

    .

  39. Eisenach: Syrer missbraucht mindestens zwei Mädchen.
    —-
    Sexueller Missbrauch ist auch immer eine Hilferuf

  40. All dies sind Auslaeufer der 2015er Sylvester Vergewaltigungsorgie von Merkelgaesten an D Maedchen/Frauen auf der Koelner Domplatte, waehrend die auf TOLERANZ dressierten Herren dabeistanden und nicht dazwischenschlugen.
    Die Polizei hat sich garnicht erst sehen lassen, die Koener Oberbuergermeisterin SPD Genossin und die Luegenpresse meldeten am naechsten Tag, alles war ruhig, alles ok, an dieser Arbeitsteilung hat sich seitdem nichts geaendert,

  41. bobbycar
    1. Januar 2021 at 17:55

    „Mich würde mal interessieren, welchen IQ-Test die gemacht haben und wer das alles verantwortet.“

    Es gibt beliebig Literatur darüber in der Fachwelt. In deutscher Sprache finden sie eher weniger, weil das Thema völlig tabuisiert ist.

    Die US-Armee ist in der IQ Erfassung und Forschung führend.
    Nur als Beispiel:

    Teams bei der Luftwaffe und besonders im Reparaturbetrieb werden nach IQ zusammengestellt. Die langjährige Erfahrung zeigt, dass Teams gleichem IQ kürzerer Reparaturzeiten, deutlich verringerte Fehlerquoten und damit effizienter sind. Nach IQ gestaffelt, werden diese Teams an verschiedenen Baugruppen der Flugzeuge eingesetzt. Da sind ganze Abteilungen von Wissenschaftlern mit der Erfassung und der Verarbeitung der IQ Daten beschäftigt. Eigentlich völlig logisch, aber in Deutschland wegen der sogenannten Diskriminierung unmöglich durchzusetzen.

    und ja natürlich sind die IQ Test standardisiert

  42. Der Syrer war 2015, als er von Merkel’scher „Flüchtlings“-Politik zur Kindervergewaltigung ins Land geholt wurde, sicher keine 16 Lenze jung. Ich bin mir sicher, das Alter von 21 Jahren heute ist um vier bis acht Jahre nach unten gelogen ist; und der Halunke hat ähnliches Verbrechen schon lange anderswo auf Kerbholz, aber sich schön als MUFL in Muttis warme BRD-Nest setzen wollte.

    So mancher geübert Prapagandist aus der Berliner Macht-Clique, wird sich gehörig über die Tat freuen, weil die Empörung der Bevölkerung, so wenig sie sich überhaupt noch Ausdruck verschaffen mag, ein vortreffliches Zeichen dafür ist, dass der Deutsche ein fremdenfeindliches Nazi-Schwein ohne Gewissen ist, weil ihm die eigenen Kinder wichtiger sich als fremde Verbrecher.

    Jetzte können sich die Eisenacher über bunte Worte von Toleranz, Inklusion, und Deutsche-machen-das-auch freuen. Dass Deutsche-machen-das-auch ist schon übel genug, aber kein Argument, auch noch fremde Bestien, die bestenfalls hinter Stacheldraht gehören, auf deutsche Kinder loszulassen.

  43. Die Zusammenhänge von Ethnie und IQ sind eines der gutbehütteten IQ-Geheimnisse, über das auch die Fachkreise lieber schweigen, weil es politische den Machthabern nicht in den Kram passt. Man findet aber viele „verbotene“ Texte im Internet, gerade wenn man der englischen Sprache mächtig ist, denn vieles wird erst gar nicht ins Deutsche übertragen.

    Dabei reicht schon ein Blick in viele Länder, zu sehen, dass die Menschen dort nicht so sind, wie sie sind, weil die Sonne scheint, sondern weil sie mit einer gewissen intellektuellen Kapazität geboren werden. Wenn man zufrieden damit ist, einen Ball im Kreis zu treten oder im Takt auf Ziegenhaut zu trommeln, muss man sich nicht wundern, dass es bei Kulturleistungen wie Fußballspielen oder Musikmachen bleibt, dass aber technische Erfindungen und naturwissenschaftliche Entdeckungen woanders und von anderen gemacht werden.

    Nun sich Fußballspielen und Musikmachen zwar auch schöne Fähigeiten, allerdings geht niemand, wenn er am Herzen operiert werden muss, zum Torschützenkönig statt zum Chirurgen, und niemand lässt seinen PKW vom Schlagzeuger statt vom KFZ-Mechaniker über den TÜV bringen. Da entscheiden Erwachsenen ganz automatisch mit Sinn und Verstand statt mit Begeisterung für Ballgefühl und Notenklang.

    Ein anderes abschreckendes Beispiel für niedrige Intelligenz-Gesellschaften sind diejenigen, die von religiösen Aberglauben regiert werden. Wenn man meint, alle Weisheit der Welt stünde in einem Buch, hat man schon verloren. Das was aus älteren Epochen an Weltwissen noch verhanden ist, ist dann schnell aufgezehrt, und Erfindungen und Fortschritt finden beim ungläubigen Heiden statt. Die Kultur Europas hat sich dieser primitiven Phase mit der Aufklärung vorerst entledigt, die letzten 300 Jahren Fortschritt wäre mit Priestern und Vorbetern niemals möglich gewesen.

  44. Frauen , Mädchen, so was gibt es nicht mehr, das sind Erlebende. Dafür, dass sie erleben dürfen,werden sie zukünftig in daxgelisteten Unternehmen mit im Vorstand sitzen. Da lohnt sich doch das Erleben für die Masse. Ich möchte das F- Wort nicht mehr höhren.
    Sarkasmus beiseite. Das weibliche Geschlecht zählt in seiner ständigen Angst vor Bereicherung zu den absoluten Verlierern der Gesellschaft. Da kann die Politik verschweigen, verschwurbeln und Lügen wie sie will. Die Verantwortung haben die jetzt an irgend einer und wenn noch so kleinen Machtposition sitzenden Politiker, Beamten, Kirchendiener usw.. Gutmenschen nicht zu vergessen. Die bekannten Fälle sind sicher nur die berühmte Spitze des Eisberges.

  45. ghazawat 1. Januar 2021 at 19:07
    und ja natürlich sind die IQ Test standardisiert

    Die? Also gibt es doch mehrere? Ich habe mal einen gemacht der dauerte über 2std und das Ergebnis werde ich hier nicht veröffentlichen. Dieser Test war sehr anstrengend und ich behaupte mal da wären viele durchgefallen. Ich habe leider den Link nicht mehr.

  46. Ich will nur mitteilen, daß egal welchen IQ-Test ich mal gemacht habe, niemals auf die Idee kommen würde einen Menschen zu vergewaltigen.

  47. Was sind wir bloss für ein Volk von Hirntoten.
    Die ganze Bande weg. Die schaden uns nur.
    Aber wir schreiben nur hier und machen nix.

  48. Ich glaube, dass die Stasi uns schon alle auf dem Schirm hat, die wir zum Beispiel Jünger von PI News sind.Normalerweise müsste man alle internetfähigen Geräte in der Tiefsee entsorgen.
    Könnte schon sein, dass vermeintlich kostenlose Antivirenprogramme Trojaner sind, die alles an Angies Schergen übermitteln.

  49. Wem dieser PI Artikel wirklich nahe gehen würde, der würde nicht tagtäglich überlegen, ob die Ost AfD mit Höcke und Co. gut ist oder nicht.
    Alle diese U-Boot Denker, Grübler und Spalter haben garnichts verstanden. Denen ist nämlich auch alles egal.

  50. Die werden es mit der Strafe bestimmt nicht übertreiben. Er wird nächstes Silvester bestimmt wieder an der Domplatte feiern.

  51. Eine Bekannte von mir – eine schon etwas altere Ärztin – „hilft“ zwei Syrern seit ca. zwei Jahren bei Behördengängen und Schriftverkehr …

  52. Kinder rammeln, Geschwister durchziehen etc gehört bei Moslems zum guten Ton. Wenn man dann sagt, sogar Mohammel hat ein Kind zur Frau genommen, ist das falsch und stimmt nicht…und warum? Weil erstens, die Schwachmaten ihr eigenes Drecksbuch nicht kennen und zweitens, normale Menschen sich nicht vorstellen können, dass das wirklich da drinsteht. Mehr Aufklärung ist angesagt.

  53. jeanette 1. Januar 2021 at 16:16
    Diesen Syrer gleich bei Herrn Seehofer persönlich abliefern,
    damit er sein Neujahrsversprechen einhalten kann, das kriminelle syrische Subjekt ins Morgenland zurückzuführen.
    ————————————————————————————————————
    …wegen seiner Neujahrslüge, wird er ihn allerhöchsten in seinen
    Keller einladen, wo sie dann gemeinsam mit seiner Modelleisenbahn
    spielen. Aber wer weiss, was die dann noch alles im Keller machen.
    Normalerweise gehören solche Verbrecher nach den Regeln ihres
    Shithole verurteilt, also ab mit ihm an den nächste Baum.
    Hat die Verschissten Altpartei schon einen Stuhlkreis gebildet
    und Frau Bockbär schon ein paar Kobolde geschickt ?
    Danke Frau Merkill für dieses Kupferstück.

  54. An foobar, solche Verrückten kenne ich auch. Das sind ehrenamtliche Integrationslotsen, die recht fordernd und militant unterwegs sind.
    Das wird aber von den Kommunen gefördert. Die schleppen die Mosels
    auch zum Psychiater, damit Sie die Psychoschiene fahren können.
    Die schmeißen sich für das Volk vor den Zug. Lassen sich teilweise mit Mutti und Papi anreden. Das sind welche auf die zuhause niemand wartet.

  55. Integrationsbeauftragter für die Stadt Bologna, pakistanischer Herkunft….. seine Einschätzung:
    „Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm, aber dann beruhigt sich die Frau und es wird normaler Sex.“

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