News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

cam-2Cameron zieht die Volksverblödung konsequent durch. Kein Politiker mit gesundem Menschenverstand und mit Verantwortungsgefühl gegenüber seiner eigenen Bevölkerung würde jetzt noch den schwachsinnigen und faktenfreien Satz, der Islam-Terror habe nichts mit dem Islam zu tun, allen Ernstes weiterverbreiten. Aber der britische Regierungschef tut es. Er wirkt wie ein Musiker des Titanic-Bordorchesters, das beim Absaufen bereits den Wasserpegel erreicht hat und trotzdem unverdrossen weiterspielt.

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cduEinen Tag nachdem insgesamt vier islamische Terror-Anschläge die Welt erschütterten, kommt die üblich anbiedernde Reaktion aus der CDU. Diesmal aber kein offizieller Moschee-Besuch mit dem Herunterbeten der alten Leier, all dies habe selbstverständlich „überhaupt-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“. Jetzt versichert „C“DU-Generalsekretär Tauber, dass man sich als Partei noch mehr für Moslems öffnen wolle. Natürlich um an neue Wähler und Mitglieder zu kommen. Die opportunistischen Parteistrategen haben erkannt: Bald gibt es moslemische Mehrheiten, und da man viel zu feige ist, um den Islam als existentielle Gefahr zu entschärfen, betreibt man eben Appeasement und biedert sich den kommenden Herrenmenschen rückgratlos an.

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„… letzten fressen wird!“ (Winston Churchill) Read more


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Der Wiener Anwalt Rudolf Mayer (Foto) ist bestimmt kein Sympathieträger des Volkes, vertrat er doch Verbrecher wie Josef Fritzl, der seine Tochter 24 Jahre lang als Sexsklavin in einem Kellerverlies gefangen hielt. Er verteidigt Serienmörder, Jugendbanden und gewalttätige, kriminelle Migranten. Gerade mit Letzteren hat er sich aber deshalb intensiv auseinandergesetzt und erklärt nun die Integrationspolitik schlicht für gescheitert. Read more


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ja_hannNachdem PI gestern den Beitrag „Hannover: Jusos bedrohen JA-Veranstaltung“ veröffentlicht hatte, ließ eine sowohl gegen PI als auch gegen die AfD hetzende Replik der sozial“demokratischen“ Sturmabteilung erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten. Anscheinend schmeckt denjenigen, die gern in der linksextremen Jauchegrube „Indymedia“ zu Gewaltakten gegen Andersdenkende, zu strafbaren Blockaden von friedlichen Kundgebungen und zur Störung ordentlich angemeldeter Versammlungen aufrufen, sich selbst ihrer „Heldentaten“ dort rühmen und die sich in keiner Weise scheuen, Menschen, die nicht in ihr verschrobenes Weltbild passen, als vermeintliche „Nazis“ anzuprangern, ihre eigene Medizin nicht. Auch wenn sie diese bei uns doch nur in deutlich verdünnter Form kennenlernen durften. Read more


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Appeasement-Politik kommt in den Medien des Westens immer gut an, ohne dass groß unterschieden wird, nämlich zwischen einer erfolgversprechender und einer versagenden Appeasement-Politik. Sie sind noch alle da, die heiligen Verehrer ihres heiligen Obama, die die Westmedien 2008 und 2009 ins Obamafieber versetzt hatten. In Bezug auf ihren Präsidenten Obama lecken sie in Gestalt ihrer eigenen Irrtümer immer wieder verschämt ihre Wunden. Jetzt will Obama seinen bisher grundlos erhaltenen Friedensnobelpreis offenbar nachträglich rechtfertigen. Er macht Druck und will gemeinsam mit seinen Partnern, den vier Vetomächten des UN-Sicherheitsrates (Russland, China, Frankreich, Großbritannien) und Deutschland, am 30. Juni 2015 seinen Atomdeal mit dem Iran vertraglich festmachen. (Fortsetzung auf rolandtichy.de)


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mk2In München hängen seit einigen Tagen neue Versionen des Münchner Stadtwappens: Auf dem Münchner Kindl ist jetzt als Zeichen der vorauseilenden Unterwerfung „Willkommenskultur“, „Integration“, „Teilhabe“, „Toleranz“, „interkulturellen Öffnung“ und ähnlichem Blabla der Halbmond aufgedruckt. Dies ist nicht mehr und nicht weniger als die geistige Vergewaltigung eines Symbols, das der christlichen Tradition entspringt. Entworfen hat diese Schnapsidee, die auch gegen BAGIDA gerichtet ist, die Agentur für Markenberatung „Martin et Karczinski“ von Peter Martin. Die Stadt hat diese Aktion wohl nicht beauftragt, duldet sie aber. Oberbürgermeister Dieter Reiter gab zu einem angefragten offiziellen Termin mit dem neuen Symbol noch keine Zusage und kommentierte die Aktion bisher auch noch nicht. Read more


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gauweilerIst es Naivität? Unwissenheit? Oder eiskalte Berechnung eines Politikers, der rückgratlos auf der Zeitgeist-Welle surft und sich von solch einem Auftritt einen Sympathie-Bonus bei den Buntmenschen verspricht sowie sich die Wählergunst einer rasch wachsenden „frommen“ Bevölkerungsgruppe sichern möchte? Der stellvertretende CSU-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler (Foto links) dackelte am 16. Januar in die berühmt-berüchtigte „Vierte Moschee“ nach München-Freimann, um nach dem islamischen Terror-Anschlag von Paris „für ein Miteinander der Religionen und Kulturen“ zu werben.

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So läuft das in den verrückten Anfangstagen des Jahres 2015. Sonntags werden Presse- und Meinungsfreiheit beschworen, lädt der Staat sich selbst zum Ringelreihen der Standhaften, und von Montag bis Samstag schreddert der Westen seine Werte, triumphiert ein Terror, dessen Drohungen unsere Köpfe längst schockgefrostet hat. Da mögen die Standhaften noch so laut im Walde vor sich hin pfeifen, draußen, auf der freien Wildbahn der Bekenntnisse, heißt das Programm Appeasement. Weil mit manchen Muslimen nicht gut Kirschen essen ist, soll mit allen muslimischen Forderungen willfährig verfahren werden. Aus der Geiselhaft, in die die Terroristen die friedliche Mehrheit nehmen, wird der soziale Terraingewinn eben dieser Mehrheit in Folge des Terrors der Wenigen. Das ist keine klammheimliche Freude, da ist ein klassischer Windfall profit(Auszug aus CICERO-Artikel hier!)


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Das Hergé Museum in Louvain-la-Neuve (Wallonien Brabant) hat die Ausstellung zu Ehren des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo, die [am Donnerstag] eröffnen sollte, abgesagt. Die Webseite der frankophonen Tageszeitung ‚Le Soirreports‘ berichtet, dass die Entscheidung, die Ausstellung abzusagen, aus Sicherheitsgründen getroffen wurde. Die örtlichen Behörden waren erst [am Mittwoch] über die Ausstellung informiert worden. Read more


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aldi-2Das Deutsch-Türkische Journal beschäftigt sich kritisch mit der hellen Aufregung, die die Badeseife „Ombia 1001 Nacht“ mit dem Moschee-Bild bei Moslems in Deutschland ausgelöst hat. Es müssen sich so viele „Rechtgläubige“ bei ALDI beschwert haben, und das offensichtlich mehr als nachdrücklich, dass sich ALDI für die sicherlich teure Rücknahme entschlossen hat. Jetzt bitte alle im Chor: „Es gibt keine Islamisierung!“ Das DTJ hinterfragt diese typisch moslemische Empörungswelle kritisch und zeigt auf, dass es noch andere Produkte wie beispielsweise den „Gazi“-Käse mit aufgedruckter Moschee gibt. Und stellt die berechtigte Frage, warum sich kein Moslem über „Medina-Metzgereien“ und „Mekka-Colas“ aufregt. Nun, dies liegt wohl daran, dass hier keine minderwertigen „Ungläubigen“, sondern Herrenmenschen in Produktion und Vertrieb involviert sind.

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schmidtDer frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt ist ein gutes Beispiel für einen Wendehals. Noch 2004 sah er es als einen „Fehler“ an, dass Deutschland Anfang der 60er Jahre „Gastarbeiter aus fremden Kulturen“ (= aus islamischen Ländern, hauptsächlich der Türkei) ins Land holte. 2005 war er der Überzeugung, dass „wir uns übernommen haben mit der Zuwanderung von Menschen aus völlig anderen kulturellen Welten“. Sieben Millionen Ausländer in Deutschland seien „eine fehlerhafte Entwicklung“.

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