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'Balkan' - Archiv:

Man möchte es nicht glauben, dass es im Deutschland des Jahres 2012 solche Meldungen gibt. Eine ohne wenn und aber demokratische Bürgerbewegung mit einem den Machtbesitzern unliebsamem Meinungsprofil erkämpft sich auf dem Rechtsweg den Zugang zum Bankverkehr.

In einem Referendum haben sich die Serben im jungen Staat Kosovo gegen die moslemisch-albanische Regierung in Pristina ausgesprochen. Mit fast 100% stimmte die serbische Minderheit, die fast ausschließlich im Norden des Landes lebt, für eine Regierung von Belgrad aus.

Bereicherung vom Feinsten gibt es momentan in Uzwil in der Schweiz: Eine Bande raubte in der vergangenen Woche mehrfach Uzwiler Bürger mit Eisenstangen und Messern bewaffnet aus, zudem besteht der Verdacht auf Drogendealerei. Die Zeitung Wann & Wo am Sonntag schreibt heute einen Bericht dazu.

Um die Misere Griechenlands zu beenden und das Restrisiko eines Auseinanderbrechens der Euro-Zone zu minimieren, ist die Europäische Zentralbank (EZB) kreativ geworden und trägt Milliarden in das Balkanland. Und das, obwohl die EU beschlossen hat, keinen Cent zu überweisen und die EZB offiziell keine Mitgliedstaaten finanzieren darf.

Dank der großen Freiheit, die durch die Abschaffung des Visumzwanges über sie hereingebrochen ist, kommen vom Balkan die Menschen in Scharen zu uns, was uns einen kleinen Vorgeschmack auf Visumfreiheit mit der Türkei gibt. Sogar die EU-Oberen sind alarmiert. Grund ist – wie 20min.ch auf die Tränendrüse drückend erwähnt – “bittere Armut”. Wenn das neuerdings [...]

Vor dem internationalen Kriegsverbrechertribunal in Den Haag hat der dort Angeklagte Serbenführer Radovan Karadzic den bosnischen Muslimen die Schuld am Ausbruch des Bosnienkrieges und den damit verbundenen Gräueltaten gegeben.

Die Islamisierung des Balkans schreitet weiter mit riesigen Schritten voran. In der größten Polizeiaktion seit dem Bosnienkrieg (1992-1995) rückten gestern rund 600 Polizisten in das Dorf Gornja Maoca (Foto) nahe Brcko im Nordosten aus, das der demokratischen Verfassung abgeschworen und sich neu ganz der Scharia verpflichtet hat. In der Ortschaft lebt die größte Wahhabiten-Gemeinde des [...]

In Sarajevo, einst das “Jerusalem des Balkans”, werden so viele Moscheen gebaut wie kaum anderswo auf der Welt. Finanziert wird das ganze Treiben mit arabischen Ölmillionen. Zehntausende Alteingesessene sind im Bosnien-Krieg ermordet worden oder geflohen. Sarajevo ist mittlerweile eine zu 80 Prozent moslemische Stadt. Die Minarette zahlreicher seit Kriegsende erbauter Moscheen zieren jetzt den Talkessel [...]

Eigentlich können wir auf  kein Talent verzichten. Aber da im Kosovo jetzt eine gerechte, muslimische Gesellschaft entsteht, wollen wir mal nicht so sein. Zehn Jahre nach dem Ende des Krieges heißt es für 14.000 hier lebende Kosovaren Abschied nehmen – von den vielen deutschen Freunden, den Schulen und Universitäten und den freundlichen Sachbearbeitern vom Sozialamt.

Weil sie sich durch die neuen EU Visabestimmungen beleidigt sehen, droht man jetzt aus Sarajevo mit einem Ausbruch von Aggressionen, die glaubt man Sead Numanovic, dem Herausgeber der Sarajevoer Tageszeitung „Dnevni Avaz“ eine logische und ganz selbstverständliche Reaktion wären und Mustafa Ceric, Chef der einflussreichen bosnischen islamischen Gemeinschaft beklagt die „europäische Scheinheiligkeit“

In Bosnien ist Innenminister Tarik Sadovic (Bild Mitte) aus dem Amt entlassen worden. Der Moslem, der gleichzeitig Vizepremier des mit europäischer Unterstützung errichteten ersten islamischen Staates in Europa ist, soll Kontakte zu Terroristen unterhalten und sie von Amts wegen unterstützt haben. Er selber behauptet, es werde “äußerer Druck” auf Bosnien ausgeübt. Man ahnt, aus welcher [...]

Den regelmäßigen Lesern von PI wird der Name Mustafa Ceric (Foto) ein Begriff sein. Er ist der Mufti von Sarajevo, der Hauptstadt Bosnien und Herzegowinas. Er wird im Westen als ein “Moderater” und “Moderner” Gesprächspartner akzeptiert, als eine Stimme der Moslems in Europa. In der Tat versucht er sich als “Europäischer Mufti” zu positionieren.

Die albanische, moslemische Bevölkerungsmehrheit im Kosovo kommt ihrem Ziel, in einem von Ungläubigen gereinigten eigenen Staat zu leben, immer näher. Auch andere als nur die serbische Minderheit haben den Kosovo verlassen oder bereiten sich darauf vor.

Die christlichen Kroaten in Bosnien Herzegowina möchten sich Unabhängig machen. Nicht aus reinem Nationalismus, sondern vor allem, um der Islamisierung zu entfliehen. Für die nichtmuslimisch-kroatischen Bosnier, sind die muslimischen Landsleute eine Bedrohung, weil sie nach der Vorherrschaft über alle anderen streben und versuchen, die Christen zum Islam zu “assimilieren”.

Ein Schüler aus dem Kosovo verbreitete an einem Zürcher Gymnasium als Möchtegern-Terrorist Angst und Schrecken, Vertrieb seine Mitschülerinnen sogar aus dem Unterricht. Auf einer anderen Schule in der Zentralschweiz hatte er bereits Sprengsätze mit Schwarzpulver gezündet. Der damals 18-jährige zeigte Bilder von sich als Taliban-Kämpfer mit echter Kalaschnikow, rief auf dem Schulhof “Allahu Akbar” und [...]

PI-Spürnasen wurden schon hellhörig, als es in einer Pressemitteilung hieß, die vor einigen Tagen im Kosovo unter Terrorverdacht festgenommenen “Deutschen” seien “deutsche Deutsche” – also nicht eingepasste Deutsch-Kosovaren. Inzwischen steht fest, dass es sich um Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) handelt, die nicht offiziell als diplomatische Kräfte akkreditiert waren.

In Montenegro, das vormals eine staatliche Einheit mit Serbien bildete, ist es zu schweren Unruhen und Ausschreitungen gekommen, nachdem die Regierung die völkerrechtswidrige Abspaltung des muslimischen Kosovo von Serbien anerkannt hat. Die Opposition, die hauptsächlich das serbische Bevölkerungsdrittel repräsentiert, hatte zuvor eine Volksabstimmung dazu gefordert.

Zustände wie in Köln herrschten in dem mit EU-Unterstützung und Nato-Bomben unter Mitwirkung deutscher Grüner geschaffenen ersten islamischen Staat Europas: Bosnien. Damit dort einkehrt, was Muslime Frieden nennen, wird jeder, der nicht ins islamische Bild passt, vom kriminellen Mob zusammen geschlagen, während die Polizei Maulaffen feil hält. In Köln traf es die Moscheegegner, in Sarajewo [...]

Gerade wirklich friedlich sind sie nicht, die Mujahedin, die sich selbst als “Krieger Allahs” bezeichnen, aber solange Islam als Frieden verkauft wird und die Krieger sich ruhig verhalten, wird man sie kaum mehr los – man kann ja schließlich nach Gutmenschen-Dhimmirecht Muslime nicht einfach ausweisen, nur weil sie islamische Extremisten sind. Und wenn man sich [...]

Der Großmufti von Bosnien-Herzegowina, Mustafa Ceric (Foto), hat eine Idee für ein paneuropäisches Regierungskonzept: Er fordert nämlich eine einzelne “große Autorität der Muslime in Europa”, die auf der “unverhandelbaren, ewigen Scharia” basieren soll. Factum berichtet gestützt auf das Medienmagazin Pro und die European View – eine Zeitschrift des “Zentrums für Europäische Studien” (Center for European [...]

Mit halsbrecherischem Tempo verursachte ein in der Schweiz lebender heute 34-jähriger Mann aus dem Kosovo im Jahr 2003 bei einem Wettrennen ohne Führerschein einen Unfall: Zwei Tote, sieben Verletzte. Der Raser überlebte. Das Bundesgericht hat jetzt entschieden, dass er mitsamt seiner Familie das Land verlassen muss.

Deutsche Qualitätsjournalisten haben ein offensichtliches Problem mit der Universalität von Menschenrechten – und deren Verletzung. Taten, die, würden sie von Israelis oder Amerikanern begangen, zu einem Sturm der Entrüstung Anlass gäben, werden relativiert und entschuldigt, wenn Moslems derselben überführt werden.

Die gewaltsame Räumung eines Gerichtsgebäudes im Kosovo, das übrigens nicht wie von deutschen Medien behauptet von “nationalistischen Serben”, sondern von Angestellten besetzt war, die gegen ihre Entlassung protestierten, löst die Bremsen bei taz-Kommentator Andrej Ivanji. Schluss mit multiethnischen Scherzen! Zur Bereinigung des multikulturellen Problems empfiehlt die linke Spießerpostille die ethnische Säuberung: Keine Serben, keine Probleme.

Die in der Schweiz vielseits „geliebte“ Außenministerin Micheline Calmy-Rey (Foto r.) hat zur nächsten Katastrophe ausgeholt, die das ganze Land jetzt auszubaden hat und andere Länder vom Balkan bis Israel gleich mit. Die erste Folge ist eine diplomatische Krise mit den USA.

In Mitrovica im Norden des Kosovo haben 500 UN-Polizisten und KFOR-Soldaten ein von serbischen Demonstranten besetztes Geichtsgebäude erstürmt und 53 Personen gefangen genommen. Beim Abtransport wurden 20 Gefangene von anderen Serben wieder befreit. (Foto: Serbische Demonstranten in Düsseldorf)

Zur gestrigen Demo der Serben in Köln (Foto) und dem vom Stadtanzeiger verschwiegenen antisemitischen Redebeitrag erreichte uns soeben eine Presseerklärung der Veranstalter. Inzwischen gibt es ein Video der Rede, so dass man sich ein eigenes Bild von den Umständen machen kann.

Der antisemitische Skandalauftritt des Holocaustleugners Dr. Benedikt Frings (Foto, bei seiner gestrigen Rede) auf dem Kölner Neumarkt (PI berichtete) hat auch viele serbische Teilnehmer der Veranstaltung entsetzt. In serbischen Foren wie auch im Kommentarbereich von PI distanzieren sie sich in aller Schärfe von der Hetzrede. Ein unangenehmes aber wichtiges Thema, das die Menschen bewegt. Nur [...]

Was für eine Katastrophe! Nachdem wir am letzten Wochenende von fünf serbischen Demonstrationen zwischen Hamburg und Zürich nur Positives berichten konnten, von betont zivilisierten Serben, bei denen das Bekenntnis zu den christlich-europäischen Werten im Mittelpunkt stand, zeigte sich heute in Köln die andere Seite der Medaille. Hier waren es wohl überwiegend die “Ultranationalisten”, die zum [...]

Am Samstagnachmittag haben in Zürich rund 1000 Menschen friedlich gegen die einseitige Unabhängigkeitserklärung des Kosovo demonstriert. Die von heute auf morgen organisierte Kundgebung war von der Polizei genehmigt worden. Die Serben demonstrierten für eine Einheit, die ohne Kosovo gar nicht denkbar sei. Denn das Kosovo sei für die Serben, was für die Schweizer die Rütliwiese [...]

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Die Kyoto-Uhr
Seit Inkrafttreten am 16. Februar 2005, kostete das Kyoto-Protokoll etwa
womit eine potenzielle Verminderung des Temperaturanstiegs bis zum Jahr 2050 von oC
erreicht werden soll. Man beachte: die Temperatur ändert sich im Milliardstel-Bereich, was offensichtlich in einem weltweiten Massstab nicht messbar ist. Mehr Informationen gibt es bei Junk Science.

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