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ungarnDie Bilder und das barbarische Gebrüll ließen an einen kriegerischen Angriff denken, als Anfang vergangener Woche die Bewohner des größten ungarischen Illegalenlagers in Debrecen, etwa 30 Kilometer von der Rumänischen Grenze entfernt, randalierten. Nach Angaben von Polizeisprecher Denes Dobo handelte es sich um einen „religiösen Konflikt“. Ein Mann sei wohl auf einem Koran herumgetrampelt, was zu einer wilden Schlägerei führte, die dann rasch auf das ganze Lager übergriff. Mülleimer brannten und hunderte Blindwütige rannten auf die Straße und attackierten unter Allahu Akbar-Geplärre vorbeifahrende Fahrzeuge mit Knüppeln, Latten und Steinen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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grunewaldstrasse-berlin-2Die Zustände in der Grunewaldstraße 87 Berlin erinnern stark an das bundesweit bekannte „Problemhaus“ In den Peschen 3-5 Duisburg. Spiegel-TV drehte schon vor Ort. 200 hochwillkommene Fachkräfte bereichern das Haus. Sie geben dem Viertel ein ganz besonderes Flair, lassen die Nachbarschaft gerne an ihrem folkloristischen Lebensstil teilhaben. Mittendrin elf Altmieter, die versuchen, die Zigeuner zu erziehen. Herzlich willkommen in der Hauptstadt Berlin! Read more


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karte_claußDie Mainstreampresse arbeitet wieder einmal an einem Volksverdummungsprojekt. Asylbewerber aus dem Balkan sollen (berechtigterweise!) nach Hause geschickt werden. Stattdessen sollen mehr Afrikaner kommen. Warum eigentlich? Read more


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imageAsylbewerber in Deutschland bekommen zusätzlich zur großzügigen Rundumversorgung monatlich 140,- € bar auf die KralleHand. Dies stellt nach Einschätzung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge einen starken Anreiz zur Beantragung von Asyl dar. Manfred Schmidt (Foto), der Präsident des Bundesamtes, möchte, dass das Taschengeld für „Asylsuchende aus sicheren Herkunftsländern“ gestrichen wird. Als sichere Herkunftsstaaten gelten: Ghana, Senegal, Bosnien, Mazedonien und Serbien. Was die übrigen Balkanstaaten betrifft, gibt es noch politisches Gerangel, weil sich Rot-Grün solche Regelungen im Bundesrat teuer abkaufen lässt. Aus Schmidts Äußerungen in der FAZ geht hervor, wie dringend entsprechender Regelungsbedarf ist: Read more


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ungarnNach dem Dubliner-Übereinkommen, einem völkerrechtlich verbindlichen Vertrag, dürfen sogenannte „Flüchtlinge“ nur in demjenigen EU-Mitgliedsstaat einen Asylantrag stellen, den sie auf ihrem Weg in die EU als ersten erreicht haben. So können (und müssten) nach geltender Rechtslage fast alle Asylforderer aus Deutschland in andere EU-Länder zurück verfrachtet werden, es sei denn, sie wären hier vom Himmel gefallen oder über die Nord- oder Ostsee angespült worden.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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la_f_gesundheitIn Berlin sind über 650 Menschen an Masern erkrankt, ein Kleinkind starb. Seit Tagen gibt es eine heftige Diskussion über die Impfpflicht und ob diese sinnvoll sei. So ganz nebenher erfährt man auch, dass die Masern in Berlin aus dem Balkan von „Migranten“ eingeschleppt wurden. Demnach nahm die Epidemie im Oktober 2014 in einem Berliner Flüchtlingsheim ihren Anfang. So ähnlich liest man es in mehreren Blättern, auch in der heutigen gedruckten FAS. Online findet sich dort dieser Satz nicht mehr! Read more


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ordnungAufatmen „An den Peschen“ in Duisburg-Bergheim! Das gutbürgerliche Viertel ist die Dauerbelästigung durch die Zigeuner-Folklore Ende Juli los. Das „Problemhaus“ wurde von offizieller Seite für „unbewohnbar“ erklärt und wird geräumt. Ungefähr 150 Zigeuner sollen dort noch hausen, die jetzt mit einem Dolmetscher abgeklappert werden, damit sie ihre Koffer packen und ihren letzten Müll auf die Straße werfen. Read more


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Die Uno schlägt Alarm: Die Unruhen in der Ukraine hätten bereits 10.000 Menschen in die Flucht getrieben. Und es könnten noch viel mehr werden, warnen Menschenrechtsvertreter – falls die Grundversorgung zusammenbricht. Endlich! Das war doch abzusehen! Überall wo der Westen, die EU und Deutschland sich einmischen und ihre Griffel drinhaben, kommen hinterher Zehntausende, Hunderttausende oder sogar Millionen Flüchtlinge! Irak, Afghanistan, Kosovo! Nichts gelernt – oder ist das sogar in einer geheimen Agenda gewünscht? Bombardieren wir den Nahen Osten und Afrika, um die EU multikulturell zu bereichern und die Einheimischen zu verdünnen? Read more


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shuttleManchmal geschehen noch Zeichen und Wunder. Bekanntermaßen werden etwa 97 Prozent aller Asylanträge in Deutschland abgelehnt, dennoch verbleiben diese Asylbewerber Monate oder Jahre im Land, weil sie nicht umgehend abgeschoben werden und immer neue Anträge stellen können. So werden auch fast alle Asylanträge von Bewerbern des Balkans abgelehnt, weil es sich de facto bei Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Serbien um sichere Herkunftsstaaten handelt. Ende April will die Bundesregierung diese Länder nun auch offiziell zu sicheren Herkunftsstaaten erklären, so dass Anträge von Asylbewerbern aus diesen Ländern künftig als offensichtlich unbegründet abgelehnt werden können und sich das jeweilige Asylverfahren extrem verkürzt. Read more


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In der arm-aber-sexy Hauptstadt Berlin fingern rumänische Mädels den Passanten an den Hosen herum. Die Berliner Morgenpost berichtet, dass sich die Zahl der Taschendiebstähle innerhalb der letzten fünf Jahre verdoppelt hat. Die Polizei sei ratlos, weil immer mehr Minderjährige den Passanten in die Taschen greifen. Sogar Schwangere werden von der Zigeuner-Mafia zum Klauen auf die Rolltreppen geschickt: Read more


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Christopher Clarks Buch „Die Schlafwandler“ über Europas Weg in den Ersten Weltkrieg (PI berichtete) macht Furore in Serbien. Historiker beteuern Belgrads Unschuld 1914, der Präsident wittert eine Verschwörung der EU. Zugleich wird der Mörder des österreichischen Thronfolgers, Gavrilo Princip (kleines Foto), als Volksheld verehrt – und das Attentat von Sarajewo verherrlicht und nachgespielt. Dabei hat Christopher Clark den Serben einen dicken Batzen an Schuld zugewiesen, viel mehr als den gutmütigen Österreichern! Und gleichzeitig will Serbien in die EU – die Verhandlungen starten gerade -, um von dort Millionen an Hilfe zu kassieren – Millionen, die dann auch aus Österreich stammen werden.


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Das EU-Neumitglied Kroatien hat in einem Referendum gegen die Einführung der Homo-Ehe gestimmt. Knapp zwei Drittel der Wähler sprachen sich dafür, nur ein gutes Drittel dagegen aus. Obwohl erst 40 Prozent der Stimmen ausgezählt sind, werde sich am Ergebnis nichts mehr ändern, sagten Wahlforscher. Die Wahlbeteiligung lag bei 36 Prozent. Das Referendum war von der Katholischen Kirche gegen den Widerstand der linken Regierung erzwungen worden. Ca. 90 Prozent der 4,2 Millionen Kroaten sind Katholiken. Wie geht es jetzt weiter? Eine Prophezeiung: Read more


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