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imageBerlin – Giftalarm unterm Weihnachtsbaum: Mehr als jeder zweite ist mit Pestiziden verseucht, sagt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Bei einer Stichprobe in Berlin waren drei von sieben Bäumen betroffen. Die Chemikalien stehen unter Krebsverdacht. „Wir haben Nadeln auf Rückstände von mehr als 150 Pestiziden in einem unabhängigen Labor untersuchen lassen“, sagt Tomas Brückmann, BUND-Pestizidexperte… (Wir geben die Warnung hiermit an die Hauptstadt der Bewegung weiter! Tipp: Jeder schwule, Aids-verseuchte  Öko-Darkroom ist bestimmt ungefährlicher als ein normaler Weihnachtsbaum, ihr Berliner!)


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Es liegt so vieles im Argen an unseren deutschen staatlichen Schulen. Die Klassen, hört man, sind zu groß, die Leistungsunterschiede der Schüler sind es nicht minder. Adenauer und Honecker auseinander zu halten, gelingt nicht jedem Gymnasiasten, warum und ob da eine Mauer in Berlin stand, entzieht sich mancher Kenntnis, und generell müsse man froh sein, wenn die Hochschulreife ausreicht, eine Bewerbung als Mechatroniker oder Hair-Stylist eigenhändig aufzusetzen. Ganz zu schweigen von den Herausforderungen an Gesamt- und Hauptschulen, wo Erziehung oftmals Betreuung und Umgangsformentraining bedeutet. Read more


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imageEs ist ein unglaublicher Skandal, und kein einziges der gleichgeschalteten “Qualitätsblätter” protestiert deswegen angemessen laut. Die großen deutsch-schweizerischen Laufwasserkraftwerke am Oberrhein, Laufenburg (Foto) und Rheinfelden, werden ab sofort gedrosselt, wenn zuviel Wind- und Solarenergie ins Netz gespeist wird, denn ausgerechnet die zwei teuersten Energieerzeuger haben Vorfahrt. Die grünste aller grünen Energien, die Wasserkraft, wird aus dem Stromnetz hinausgeschmissen. Die Drosselung geschieht einfach dadurch, dass man das Rheinwasser ungenutzt an den Turbinen vorbei- und übers Wehr ablaufen läßt! Read more


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imageDas ist die Geschichte einer Frau, die es gewohnt war, den Marxismus-Leninismus als das zu nehmen, was er war: eine Glaubensrichtung, die nichts mit der Realität zu tun hatte, aber sehr viel mit der herrschenden Meinung der herrschenden Kreise. Eigentlich hätte es die Frau wohl besser gewusst: Ausgebildet als Physikerin, diplomiert und promoviert, ehrgeizig und präzis, nüchtern, wenn nicht staubtrocken, war sie sich bewusst, was Empirie und die Gesetze der Natur dem Menschen zumuten: Er kann sie nicht ändern. Doch in der DDR, wo die Frau aufwuchs, herrschten nicht die Naturgesetze, sondern Erich Honecker. Read more


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Eines muss man Linken und Grünen lassen: die Reflexe funktionieren tadellos. Bei den Linken ist es ein Zeichen von „Alltagsrassismus“, wenn eine Schulleiterin das aus vielen Gründen problematische Vollverschleiern auf dem Schulgelände nicht duldet. Die Essener Grünen wollen beim Niederkartätschen unbequemer Diskussionen vom hohen moralischen Ross herab nicht beiseite stehen, assistieren den Linken brav und setzen sogar noch eins drauf: SPD und CDU förderten den Rechtsextremismus, heißt es da dreist, sie bedienten sich „populistischer“ Argumentationsmuster. Schon die Wortwahl zeigt: Hier wird wieder auf durchsichtige Weise versucht, Denk- und Sprechverbote aufzustellen, indem man Menschen, die reale Probleme thematisieren, mal eben in die rechte Ecke stellt. Das Sperrfeuer der links-grünen Gesinnungspolizisten mittels abgegriffener Kampfvokabeln will vorgeblich der Toleranz eine Bresche schlagen. (Und das in der WAZ!)


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roth_fluechtlingeAus dem Spiegel 43/1989: Westdeutsche Linke, von grünen Alternativen bis hin zu sozialdemokratischen Ideologen, haben ein neues Feindbild – DDR-Flüchtlinge. Mit trauerumflortem Blick bedauerte Egon Krenz, kurz nach seiner Ernennung zum neuen DDR-Machthaber, den Verlust Zehntausender von Mitbürgern: Die Republikflucht sei, gestand der neue SED-Generalsekretär am Mittwoch abend im DDR-Fernsehen, ein “großer Aderlaß”. Politik paradox: Was den Sozialisten in Deutschland-Ost als gravierende Einbuße erscheint, wird von vielen Genossen in Deutschland-West keineswegs als Gewinn bewertet. Read more


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imageEine Gruppe von autonomen Verbrechertypen ist am Sonntag in das Wohnhaus der grünen Bezirks-Bürgermeisterin Monika Herrmann (Foto) in Kreuzberg eingebrochen. Sie stellten Umzugskisten vor ihrer Wohnungstür ab und beschmierten den Flur. Anscheinend war sie geschockt, nachdem sie seit vielen Monaten Asylbetrügern, Drogendealern und dem allfälligen roten Gesockse in ihrem Bezirk alles aus der Hand gefressen hatte, was diese forderten. Nun, das ist ein klassischer Fall von “Die Revolution frißt ihre Kinder”! Robespierre, der viele hat köpfen lassen, wurde hinterher auch geköpft! Null Mitleid mit dieser grünen Feindin des Rechtsstaates!


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imageGestern hat PI einen Artikel von Michael Paulwitz aus der JF mit dem Titel “Die grüne Hölle” verlinkt, womit der Autor das gesetzlose Berlin-Kreuzberg meint, wo sich der Staat zurückgezogen hat und der Pöbel randaliert, besetzt, okkupiert, stiehlt, raubt, mit Drogen handelt und im Endeffekt die Richtlinien der Politik bestimmt. Nun mag ein solcher Stadtteil für jeden rechtlich denkenden Bürger tatsächlich die grüne Hölle sein, für die meisten Einwohner dort aber offensichtlich nicht. Vor zwei Tagen erschien im Tagesspiegel ein Artikel, wo ein Drogenfahnder von dort auspackt. Lesen Sie mal, was der berichtet: Read more


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Keiner widerlegt grüne Politik derzeit so erfolgreich wie grüne Politiker selbst. Friedrichshain-Kreuzberg, der grünalternative Experimentierkeller der Hauptstadt, präsentiert sich in diesen Tagen als Gruselkabinett all dessen, was dem ganzen Land blüht, wenn linke Utopisten ihre Ideologie bis zur letzten Konsequenz ausleben: Vermüllung, Zerstörung, Willkür, Chaos, Anarchie und ein Rückfall in das Recht des Stärkeren und den Krieg aller gegen alle. Schritt für Schritt hat sich in der Berliner Mitte der Staat aus seinen Kernaufgaben – der Durchsetzung der Gesetze, der Anwendung gleichen Rechts für alle und der Aufrechterhaltung des Gewaltmonopols – zurückgezogen. Ein Menetekel waren die „Asylbewerber“-Camps auf dem Oranienplatz und die Besetzung der Gerhart-Hauptmann-Schule: Augenzwinkernd ließen die Behörden geschehen, daß gewaltbereite Linksextreme und von ihnen instrumentalisierte und aufgehetzte illegale Einwanderer mit Rechtsbruch und Gewaltdrohung Sonderrechte für sich beanspruchen. (Weiter mit dem Leitartikel von Michael Paulwitz in der Jungen Freiheit)


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Die Grünen haben gefordert, dass Flüchtlinge in Deutschland dieselbe medizinische Versorgung erhalten wie gesetzlich Versicherte. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Mittwochsausgabe unter Berufung auf einen Entschließungsantrag der Fraktion berichtete, schlagen die Grünen vor, dass alle in Deutschland lebenden Menschen unabhängig von ihrem aufenthaltsrechtlichen Status in die gesetzliche Krankenversicherung einbezogen werden. Die Kosten in Höhe von rund 490 Millionen Euro pro Jahr solle der Bund den Kassen erstatten… (Wie lange wählen die Deutschen noch die Grüne Pest?)


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„Die Grünen sollten am besten die beiden letzten Jahre vergessen – und die zukünftigen auch.“ So etwa könnte man einen Aufsatz über das „Bündnis ´90/Die Grünen heute“ überschreiben. Ja, es sieht so aus, als hätten die Grünen „fertig“. Ideenlos, mutlos und voll ungelöster Fragen, so beendeten die „Ökos“, die gar keine richtigen mehr sein wollen, ihren Parteitag („Bundesdelegiertenkonferenz“ -BDK-) in Hamburg.

(Von Peter Helmes) Read more


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imageMöglicherweise wird der Görlitzer Park mal als Symbol dafür stehen, was sich eine Gesellschaft gefallen lässt, so lange sie sich nicht auf verbindliche Regeln besinnt und diese durchsetzt. Derzeit aber ist dort ein zivilgesellschaftliches Großexperiment in Sachen Verwahrlosung zu beobachten. Der Drogenhandel und die Gewalt haben sich über Jahre entwickelt als Summe vieler Fehler und Versäumnisse – auch einer angeblichen Toleranz, die in Wirklichkeit eine asoziale Ignoranz ist. Ein zahnloser Staat hat zugesehen, bis der Park kein Erholungsort mehr ist, sondern nur noch ein Angstort. Read more


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