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reden_silberDie “Aktion für verfolgte Christen und Notleidende” (AVC) ruft für den morgigen Samstag in Karlsruhe zu einer Demonstration gegen Christenverfolgung im Irak auf. Mit der Kundgebung wollen die Veranstalter ein Zeichen der Solidarität mit den verfolgten Christen weltweit setzen. Read more


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christenverfolgung_infostandIn der Barockstadt Ludwigsburg (BW) informierte vergangenen Samstag die Aktionsgruppe für verfolgte Christen über die Situation der Christen im Irak und Syrien. Bei strahlendem Sonnenschein standen 12 Christen interessierten Personen Rede und Antwort und gaben Informationsbroschüren, Flyer und DVD´s am Infostand aus. Read more


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isis_polizeiWährend westliche Politiker nur allmählich aus ihrer Schockstarre ob des entschlossen brutalen Voranschreitens des IS erwachen, festigt die Mörderbande in aller Ruhe ihr Dasein. Jetzt gründete die islamische Terrormiliz im Irak eine eigene Polizeieinheit, mit allem was dazu gehört: Polizeistation, schicke Polizeiautos mit Emblem und der Aufschrift „islamische Polizei Ninive State“, eine Gefängniseinheit und natürlich der Islamideologie entsprechend gewissenlose Polizeikräfte.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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beckmannDie ARD-Talksendung “Beckmann” behandelte am vergangenen Donnerstag (Wiederholung Freitag vormittag auf 3-SAT) den Genozid der islamischen Terror-Armee im Irak an den Jesiden. Die Sprecherin des Zentralrats der Jesiden in Deutschland, Songül Tolan, bezeichnete die Allah-Krieger als “Bestien” und beschrieb unfassbare Grausamkeiten an jesidischen Kindern, Frauen und Männern. Philipp Mißfelder, der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, betonte, dass auch das Christentum im sunnitischen Teil des Iraks ausgelöscht werden soll. Jörg Armbruster, früherer ARD-Korrespondent im Nahen Osten, bestätigte die Finanzierung des IS-Terrors durch arabische Golfstaaten wie Katar. Harald Kujat, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, kritisierte die komplett fehlende humanitäre Hilfe der arabisch-islamischen Staaten für die Flüchtlinge und wunderte sich, dass die religiösen Führer im Islam keine Stellung gegen IS bezögen. Michel Reimon, EU-Abgeordneter der österreichischen Grünen, befürwortete Militärhilfen für die Kurden im Kampf gegen IS, was einem Grünen normalerweise sicher nicht leicht über die Lippen kommt.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Die Mordbrenner vom Islamischen Staat (früher ISIL bzw. ISIS), der etwa die gleiche semantische Metamorphose durchgemacht hat wie die SED/PDS/Linkspartei, haben in zwei Wochen 700 Angehörige eines syrischen Stammes vom Leben zum Tode befördert, die meisten auf eine ziemlich gemeine Art und Weise. Man sollte meinen, dass so ein asoziales und allen Regeln des friedliebenden Islam zuwiderlaufendes Verhalten einen Sturm der Empörung auslösen würde, vor allem in Deutschland, wo man neben den “besonderen Beziehungen zu Israel aufgrund der deutschen Geschichte” auch die “traditionell guten Beziehungen zur arabischen Welt” pflegt. Dazu zählt u.a. die herzliche Freundschaft zwischen dem Mufti von Jerusalem und dem Führer, sowie der “strategische Dialog” zwischen der SPD und der Fatah aufgrund ihrer “gemeinsamen Werte”. Aber der Sturm blieb aus, es gab nicht einmal einen Luftzug… (Fortsetzung mit Links bei der Achse!)


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is-1-bDie polnische Internetseite “mPolska24″ hat eine Fotoserie mit den Horrorbildern vom real existierenden Islam im Irak veröffentlicht. Vorsicht: Extrem grausame Szenen! Diese Aufnahmen sollten sich nur Personen ansehen, die an islamische Brutalitäten bereits durch einschlägige Videos und Fotos gewöhnt sind. Das Bild des bärtigen Mohammedaners vor den aufgespießten Köpfen (oben) zeigte auch die BILD in gedruckter Form am vergangenen Dienstag, allerdings verpixelte die Redaktion die Gesichter leicht. Dort erschien das Foto im Rahmen des Artikels “Selbst bin Laden warnte vor der ISIS”. In der einen Tag zuvor veröffentlichten Online-Version heißt es “Schlimmer als Al Qaida“. Der Terror-Papst meinte gemäß gefundener Schriftstücke aus dem Jahr 2011, dass die ISIS “viel zu extrem” sei. Aber nur, weil dies dem Image seiner Al-Qaida schaden könne.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Kardinal_Reinhard_MarxMit Blick auf die bedrohliche Lage für Jesiden und Christen im Nordirak hat der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx (Foto) bei seiner Predigt zu Mariä Himmelfahrt am Freitag die religiösen Führer des Islam aufgerufen, ein „Zeichen des Friedens“ gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) zu setzen. Kardinal Marx ist zwar immer noch der Meinung, dass die Terrorgruppe Islamischer Staat nichts mit dem Islam zu tun hat, aber wundert sich, warum er von den Führern des Islams so wenig gegen IS hört.

(Von WahrerSozialDemokrat) Read more


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christen_irak_aufmacherIm baden-württembergischen Waiblingen informierte die Aktionsgruppe für verfolgte Christen vergangenen Samstag, den 9.8., aus aktuellem Anlass über die Situation der Christen im Irak. Weithin sichtbar waren auf einem Banner die Umrisse des Irak mit einem blutenden arabischen “N” in seinem Innern zu sehen. Das an die Häuser von Christen angebrachte “Stigmatisierungsmal” wird mittlerweile als ein internationales Zeichen der Solidarität und des Widerstandes für die verfolgten Christen im Irak verwendet. Über eine überdimensional große Weltkarte wurde für den aufmerksamen Betrachter klar ersichtlich, dass Christenverfolgung vornehmlich in islamisch (80-90 Prozent) und kommunistisch geprägten Ländern (10-20 Prozent) stattfindet. Publikationen verschiedener Hilfsorganisationen wurden angeboten und interessiert nachgefragt. Read more


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irak_christen_aufmacherStuttgart. Am Mittwoch, den 6.8.14, demonstrierten mehrheitlich irakische Christen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Nach einem Zug durch die gesamte Stuttgarter Innenstadt wurde vor dem Rathaus eine Kundgebung abgehalten. Während des Demozuges skandierten die Teilnehmer “Nieder mit der ISIS”, “Wir wollen in Frieden leben”, “ISIS heißt Terror”, “Deutschland wach auf, zusammen sind wir stark”. Viele trugen den arabischen Buchstaben “N” auf ihrer Brust. Er steht für Nazarener und ist eine Bezeichnung für Christen. Bei den seit Monaten anhaltenden Plünderungen schreibt die IS (Islamischer Staat, zuvor ISIS) dieses “N” auf die Häuser der Christen im Irak und Syrien. Außerdem müssen sich die Christen und auch Andersgläubige entscheiden, entweder eine Schutzsteuer (Dschizya) zu zahlen, zum Islam zu konvertieren oder durch das “Schwert” grausam getötet zu werden.

(Von PI-Stuttgart) Read more


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isWas die islamische Terror-Armee IS im Irak durchführt, ist vom Prinzip her exakt das Gleiche, was der Prophet Mohammed mit seinen islamischen Armeen im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel abzog: Krieg gegen Juden und Christen. Am Ende war das Gebiet des heutigen Saudi-Arabien christen- und judenrein, heute wird der Nord-Irak, wo die IS herrscht, Christen-jesiden-und natürlich auch judenrein gemacht, falls noch welche da sein sollten. Am Mittwoch Abend lief im ZDF-Auslandsjournal eine hervorragende TV-Reportage über die grausamen Gotteskrieger im Irak. Deren Ziel ist ganz klar die Weltherrschaft, und jedem Land, das sich der Ausbreitung des Islams entgegensetzt, wird der kompromisslose Krieg erklärt.

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obama_isisFür US-Präsident Obama ist das Maß voll – er ordnete nun Luftangriffe gegen IS-Kämpfer im Nordirak an. Zehntausende Menschen sind bereits vor den vorrückenden Milizen der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) geflohen, viele sind von Nahrung und Wasser abgeschnitten. Nun hat sich die US-Regierung entschieden, direkt in den Konflikt einzugreifen. Präsident Obama will die Zivilbevölkerung mit “gezielten Luftangriffen” schützen. (Karikatur: Wiedenroth)

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isis_zusammenfassungDer Terror im Irak scheint nicht mehr zu stoppen. Nachdem Mossul, die zweitgrößte irakische Stadt, mittlerweile christenfrei ist, geht die Jagd und das Töten von Andersgläubigen weiter. Die islamische Terrororganisation IS (Islamischer Staat) hatte in der Nacht mindestens einen weiteren militärischen Erfolg zu verbuchen. Kurdische Truppen hätten sich aus dem nördlichen Karakosch und den umliegenden Gegenden zurückgezogen, sagten flüchtende Bewohner und ein christlicher Geistlicher am Donnerstag. Read more


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Islamophob - aber sexy!
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