News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

Der niederländische Chef der PVV, Geert Wilders, hat am 29. November in bestem Französisch eine beeindruckende Rede auf dem Parteikongress des Front National in Lyon gehalten, für die er immer wieder zwischendurch Standing Ovations von den FN-Delegierten erhielt. Marine Le Pen und Geert Wilders – es scheint immer mehr, als wächst da zusammen, was zusammen gehört! Hier das Video der Rede mit deutschen Untertiteln. (Danke für Tipp an Nalanda)


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Die Wilders-Partei PVV fordert, dass in den Niederlanden eine “De-Islamisierung” stattfindet und alle Moscheen geschlossen werden. Der PVV-Parlamentarier Machiel de Graaf (Foto) sagte dies während einer Regierungsdebatte über Integration. De Graaf sagte weiter, an Schulen würde es inzwischen massenhaft Kinder mit den Namen Mohammed geben. Man stellt fest, dass die Mehrheit der Schüler dem islamischen Glauben angehört. Die niederländische Kultur und Identität würde über Einwanderung abgeschafft werden. Viele islamische Führer, zum Beispiel einst Gaddafi, hätten dies auch vorausgesagt, so De Graaf, aber nur die PVV würde dieses Thema ernst nehmen. (Quelle: dutchnews.nl)


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tunahan_kuzu_u_selçuk_öztürkDer Riss zwischen niederländischer Gesellschaft und in den Niederlanden wohnenden Türken wird immer offensichtlicher. Im Nachbarland sind zwei islamische Abgeordnete der linken Partei der Arbeit (PvdA), Tunahan Kuzu und Selçuk Öztürk (Foto), aus der Fraktion ausgeschlossen worden und gleich auch noch aus der Partei. Zuvor hatten sie sich geweigert, dem Kurs der Fraktion und dem PvdA-Minister Asscher (Minister für Soziales und Arbeit) in Fragen der Integration zu folgen. Read more


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imageDas höchste Verwaltungsgericht der Niederlande hat gesprochen: Der Nikolaus darf sich auch weiterhin von seinen dunkelhäutigen Helfern, den Schwarzen Petern, begleiten lassen. Was zunächst wie ein Erfolg aussieht, ist aber offenbar keiner. Erstens wird die Frage, ob der Zwarte Piet rassistisch sei, wahrscheinlich früher oder später noch extra vor Gericht entschieden, zweitens haben die armen Diskriminierten in Holland bereits den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte angedacht, und drittens bieten die holländischen Kaufhäuser vorsorglich immer hellere Schwarze Peter als Lebkuchen an! Tradition zählt nichts, es muß weiter politkorrekt geschleimt werden!


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Neuer Wahlwerbespot von Geert Wilders, der ab kommender Woche im niederländischen Fernsehen zu sehen sein wird. Hier vorab mit deutschen Untertiteln. (Danke an Nalanda für den Hinweis)


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wilders3Geert Wilders (Foto) geht es in den Niederlanden wie Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich und Michael Mannheimer, Akif Pirinçci sowie mir in Deutschland: Die politkorrekte Staatsmacht drangsaliert Islamkritiker, wo sie nur kann. Im Fall von Wilders geht es um eine Frage während des Wahlkampfs an seine Anhänger, ob sie mehr oder weniger Marokkaner in ihrem Land möchten. Angesichts der vielen Probleme, die dort von Marokkanern verursacht werden, absolut nachvollziehbar. Aber bei der Staatsanwaltschaft gingen daraufhin sage und schreibe 6400 Beschwerden ein. Man kann sich vorstellen, wer sich da die Finger wundtippte: Mohammedaner und linksverdrehte Toleranzfetischisten. Es wird nun allen Ernstes wegen “rassistischer Hetze” gegen den mutigsten Politiker Europas ermittelt.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Öfter mal was Neues. Weil die Gefängnisse im reichen Norwegen überfüllt sind und aus politkorrekten Gründen kein neuer Knast in einem Fjord oder hinter dem Polarkreis gebaut wird, ließ Norwegen Verbrecher lieber immer mal wieder laufen und fragte nebenher in Schweden an, wo Gefängnisse leerstehen, was auch zum Himmel stinkt, denn wer glaubt schon den Schweden, daß dort alle brav sind. Jedenfalls winkten die Schweden ab, und das Nicht-EU-Mitglied Norwegen verhandelt jetzt mit EU-Holland, dem Land mit den braven Marokkanern. Auf das Ergebnis sind wir gespannt. Je nachdem ergeben sich neue Geschäftsmodelle. Wir könnten unsere Intensivtäter vielleicht der voll EU-kompatiblen Türkei oder Ukraine verpachten?


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(Rede von Geert Wilders am 4.9.2014 im niederländischen Parlament / Übersetzung: Europenews) Read more


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«Kein Dschihad in dieser Stadt. IS, IS, krieg’ den Typhus.» Und: «Wir sind die Niederlande.» Hunderte von Demonstranten skandieren diese Parolen in Den Haag. Sie haben den «Marsch für die Freiheit» angekündigt. Ihre Demonstration ist angemeldet und sie ist polizeilich genehmigt. Sie geht durch die Schilderswijk, das Haager Stadtviertel, in dem 90 Prozent der Bewohner Ausländer und meist Muslime sind. Ein Stadtteil, der im Volksmund schon als «Scharia-Dreieck» bezeichnet wird. Read more


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dschihadisten_NLJPGOb Hamas, Fatah, Al Qaida, Boko Haram, ISIS, Hisp Ut Tahir, Salafisten usw., sie alle gehören der islamischen Ummah an, so wie auch sämtliche islamische Organisationen in Europa der Ummah angehören. Mit jedem Terroranschlag und Mord bestätigen die Dschihad-Aktiven das, was sie uns nach den verheerenden Anschlägen in Madrid von 2004 verrieten: “Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod“. Auch die hiesigen Vertreter des Islam, in den von Dhimmi-Politikern-Kirchenvertretern und Medien gutgeheißenen und gesponserten Moscheen, haben dem nicht widersprochen, und sie demonstrieren auch nicht gegen den islamischen Terror – können sie auch nicht, denn der ist korankonform. Worüber könnte man sich also mit den „Wander-Gotteskriegern“ einigen oder gar einander helfen?

(Von Alster) Read more


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den haag3In fast ganz Europa toben die “Palästinenser”-Horden (PI berichtete hier, hier und hier) und ihre linksgestörten Helfershelfer. Sie greifen Synagogen und jüdische Bürger an, skandieren den Völkermord und halten die Polizei in Schach (nicht umgekehrt). Vor jüdischen Einrichtungen, auf jeden Fall vor den israelischen Botschaften, stehen Sondereinheiten.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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hotelboote1Nicht nur Hamburg plant Asylanten am Wasser unterzubringen. Auch die Niederlande sind mittlerweile offenbar am Limit, was die Unterbringung illegaler im Land Aufhältiger betrifft. Pro Woche werden derzeit zwei neue Auffanglager für die etwa wöchentlich 1000 neuen Invasoren eröffnet. Nun erklärte der niederländische Staatssekretär für Sicherheit und Justiz, Fred Teeven, dass die Kapazitäten erschöpft seien und man neue Wege gehen müsse.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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