News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

wilders3Geert Wilders (Foto) geht es in den Niederlanden wie Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich und Michael Mannheimer, Akif Pirinçci sowie mir in Deutschland: Die politkorrekte Staatsmacht drangsaliert Islamkritiker, wo sie nur kann. Im Fall von Wilders geht es um eine Frage während des Wahlkampfs an seine Anhänger, ob sie mehr oder weniger Marokkaner in ihrem Land möchten. Angesichts der vielen Probleme, die dort von Marokkanern verursacht werden, absolut nachvollziehbar. Aber bei der Staatsanwaltschaft gingen daraufhin sage und schreibe 6400 Beschwerden ein. Man kann sich vorstellen, wer sich da die Finger wundtippte: Mohammedaner und linksverdrehte Toleranzfetischisten. Es wird nun allen Ernstes wegen “rassistischer Hetze” gegen den mutigsten Politiker Europas ermittelt.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Öfter mal was Neues. Weil die Gefängnisse im reichen Norwegen überfüllt sind und aus politkorrekten Gründen kein neuer Knast in einem Fjord oder hinter dem Polarkreis gebaut wird, ließ Norwegen Verbrecher lieber immer mal wieder laufen und fragte nebenher in Schweden an, wo Gefängnisse leerstehen, was auch zum Himmel stinkt, denn wer glaubt schon den Schweden, daß dort alle brav sind. Jedenfalls winkten die Schweden ab, und das Nicht-EU-Mitglied Norwegen verhandelt jetzt mit EU-Holland, dem Land mit den braven Marokkanern. Auf das Ergebnis sind wir gespannt. Je nachdem ergeben sich neue Geschäftsmodelle. Wir könnten unsere Intensivtäter vielleicht der voll EU-kompatiblen Türkei oder Ukraine verpachten?


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(Rede von Geert Wilders am 4.9.2014 im niederländischen Parlament / Übersetzung: Europenews) Read more


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«Kein Dschihad in dieser Stadt. IS, IS, krieg’ den Typhus.» Und: «Wir sind die Niederlande.» Hunderte von Demonstranten skandieren diese Parolen in Den Haag. Sie haben den «Marsch für die Freiheit» angekündigt. Ihre Demonstration ist angemeldet und sie ist polizeilich genehmigt. Sie geht durch die Schilderswijk, das Haager Stadtviertel, in dem 90 Prozent der Bewohner Ausländer und meist Muslime sind. Ein Stadtteil, der im Volksmund schon als «Scharia-Dreieck» bezeichnet wird. Read more


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dschihadisten_NLJPGOb Hamas, Fatah, Al Qaida, Boko Haram, ISIS, Hisp Ut Tahir, Salafisten usw., sie alle gehören der islamischen Ummah an, so wie auch sämtliche islamische Organisationen in Europa der Ummah angehören. Mit jedem Terroranschlag und Mord bestätigen die Dschihad-Aktiven das, was sie uns nach den verheerenden Anschlägen in Madrid von 2004 verrieten: “Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod“. Auch die hiesigen Vertreter des Islam, in den von Dhimmi-Politikern-Kirchenvertretern und Medien gutgeheißenen und gesponserten Moscheen, haben dem nicht widersprochen, und sie demonstrieren auch nicht gegen den islamischen Terror – können sie auch nicht, denn der ist korankonform. Worüber könnte man sich also mit den „Wander-Gotteskriegern“ einigen oder gar einander helfen?

(Von Alster) Read more


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den haag3In fast ganz Europa toben die “Palästinenser”-Horden (PI berichtete hier, hier und hier) und ihre linksgestörten Helfershelfer. Sie greifen Synagogen und jüdische Bürger an, skandieren den Völkermord und halten die Polizei in Schach (nicht umgekehrt). Vor jüdischen Einrichtungen, auf jeden Fall vor den israelischen Botschaften, stehen Sondereinheiten.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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hotelboote1Nicht nur Hamburg plant Asylanten am Wasser unterzubringen. Auch die Niederlande sind mittlerweile offenbar am Limit, was die Unterbringung illegaler im Land Aufhältiger betrifft. Pro Woche werden derzeit zwei neue Auffanglager für die etwa wöchentlich 1000 neuen Invasoren eröffnet. Nun erklärte der niederländische Staatssekretär für Sicherheit und Justiz, Fred Teeven, dass die Kapazitäten erschöpft seien und man neue Wege gehen müsse.

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pietNoch ist zwar nicht der 6. Dezember, doch auch im Hochsommer befasst sich das Amsterdamer Verwaltungsgericht mit dem Nikolaus und seinen Gehilfen. Und bückt sich vor einer mohammedanischen Unkultur, die die Figur des “Zwarte Piet” als rassistische Karikatur betrachtet. Read more


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wilders-3Offensichtlich waren die kurz vor der EU-Wahl veröffentlichten schlechten Prognosen für Geert Wilders entweder falsch oder bewusst gefälscht: Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten berichten, dass Wilders mit seiner “Partei für die Freiheit” in den Niederlanden auf Platz zwei kam und vier Sitze erhielt. Er teile sich den zweiten Platz mit der Pro-EU-Partei “Demokraten 66″. Wahlsieger seien die Christdemokraten mit fünf Sitzen. Offizielle Ergebnisse gebe es erst in den nächsten Tagen.

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pfVolkert van der Graaf (Foto) erschoss vor zwölf Jahren den niederländischen rechtskonservativen Politiker und Islamkritiker Pim Fortuyn (kleines Foto) vor einem Radio-Studio in Hilversum. Der damals 32-jährige wollte mit dem Mord verhindern, dass Fortuyn bei den kurz danach stattgefundenen Wahlen ins Parlament einzieht. Für diesen kaltblütigen politischen Mord bekam der Killer von der niederländischen Kuscheljustiz lediglich 18 Jahre Haft. Vor kurzem wurde er bereits nach 10 Jahren freigelassen. Nun überlegt der linke Mörder, ins Ausland zu ziehen, da er sich in seiner Heimat bedroht fühle. In Betracht komme auch Deutschland. Ganz hervorragend, hier gibt es kurz vor der Europawahl aus der Sicht eines linksverdrehten radikalen Wirrkopfes wohl auch einige potentielle Attentatsziele..

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Wilders-RevolutionBester Mark, sehr geehrter Herr Ministerpräsident, die Zeitungen stehen voll davon. Probleme durch marokkanische Straßenschläger. Ich will weniger, aber Du schweigst. Du willst über das Problem nicht einmal sprechen. In dem goldenen Türmchen wohnt schon lange nicht mehr der Ministerpräsident aller Niederländer, sondern ein Bewacher von Tabus. Was alle sehen, darf nicht gesagt werden. Was alle denken, darf nicht ausgesprochen werden. Eine Dornenkrone von Lügen wird auf den Kopf der Niederländer gedrückt.

(Offener Brief von Geert Wilders an Mark Rutte / Original auf pvv.nl / Übersetzung: Günther W.) Read more


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Am Freitag haben zwei junge marokkanische Kulturbereicherer, mit Pistole bewaffnet, den Juwelier Goldies im niederländischen Deurne überfallen. Der bewaffnete Überfall verlief für die beiden ‘Opfer’ anders als erwartet. Nachdem die zwei ‘Opfer’, vermutlich noch traumatisiert wegen der ‘hetzenden Aussagen’ von Geert Wilders (“Wollt ihr weniger Marokkaner!?”), ihre Waffe zogen, entstand eine Auseinandersetzung zwischen den beiden ‘Opfern’ und dem Juwelier-Ehepaar. Während dieser Auseinandersetzung habe die Ehefrau beide junge ‘Opfer’ erschossen. Die Staatsanwaltschaft sprach von Selbstverteidigung und bestätigte, dass die ‘Täterin’ bereits freigelassen ist.

(Von Boëtius van Everdingen, Amsterdam) Read more


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