News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

Als am Sonntag ein Bademeister den Frauenbereich des Basler Freibads Eglisee betrat, gingen mehrere Badegäste auf ihn los. Eine ganze Gruppe Türkinnen hätte den Mann aufgefordert, sich zu entfernen, berichtet eine Augenzeugin gegenüber der Zeitung 20 Minuten. Der Badmeister habe darauf ruhig festgehalten, er mache hier nur seinen Job. Für die Gruppe Grund genug, an der Kasse den Eintrittspreis für das Gartenbad zurückzuverlangen. «Die Frauen waren unhöflich und beleidigten das Personal», teilte Eric Hardman vom Sportamt Basel-Stadt nach dem Eklat mit. Auch ein dazugekommener türkischer Mann habe den Badmeister mit unflätigen Ausdrücken beschimpft. So übel, dass er vom Sicherheitspersonal schliesslich aus der Anlage entfernt werden musste. (Die ganze Geschichte gibt es bei der Basler Zeitung nachzulesen. Vorfälle wie diese sind keine Seltenheit im Freibad Eglisee)


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kopftuch_grundschuleNachdem die Schweizer mit dem Minarettverbot einen bedeutenden Schritt für alle gegangen sind, die westliche Werte, Kultur und Lebensart nicht unter dem Leichentuch des Islams begraben wollen, soll es nun ein weiteres „Notwehrmanöver“ gegen die Übernahme des Erscheinungsbildes der Schweiz geben. Die „Junge SVP St. Gallen“ startet eine Volksinitiative gegen das Kopftuch an Volksschulen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Wann hat es so etwas in der Schweiz schon einmal gegeben? Eine der bedeutendsten Firmen des Landes, die Grossbank Credit Suisse, muss gegenüber den amerikanischen Justizbehörden ein volles Schuldbekenntnis als kriminelle Organisation ablegen, weil sie US-Steuerpflichtigen mutmasslich dabei half, US-Recht zu brechen. Zudem wird sie verpflichtet, eine rekordhohe Gesamtbusse von rund 2,6 Milliarden, also 2.600.000.000 Schweizer Franken zu bezahlen. Dieser wirtschafts­politische Bombeneinschlag löst bei Bundesrat und weiten Teilen der Politik allerdings weder Empörung noch Entsetzen aus, sondern ­Erleichterung, ja geradezu frühlingshafte Glücksgefühle. Read more


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Die Schweiz knickt ein. Und beteiligt sich künftig am Austausch von Steuerdaten. Dem Land fehlt die Kraft, seine eigene Rechtsordnung weltweit zu verteidigen. Das Bankgeheimnis ist tot. Eine schlimme Entwicklung für jeden Freiheitlichen, der sich gegen die weltweiten, immer unverschämteren staatlichen Räuberbanden wehren will, so gut es geht! (Hier der Artikel von Roger Köppel! PI hat kürzlich schon zum Thema Stellung genommen!)


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Die Öffnung der Ehe für alle bedeutet deren Ende. Zugeben wollen die Abschaffer dies noch nicht. Vom Flyer, der zur «Tagung für ein modernes Familienrecht in der Schweiz» lädt, ­lächeln zwei Frauen, zwei Männer und zwei Kinder. Wie die sechs zueinander stehen, ist ­interpretierbar: Es könnten zwei altmodische Ein-Kind-Ehepaare sein, die dann allerdings nicht ganz zum Tagungsziel passen, oder zwei Konkubinatspaare oder zwei gleichgeschlechtliche Paare mit adoptiertem Nachwuchs, die den Ehestatus anstreben, oder vielleicht eine fröhliche Ménage-à-quatre, die auch familienrechtlichen Schutz will. Alles ist möglich. Read more


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giacobbo-muellerDie Muslime sind tödlich beleidigt. Sie wurden am Sonntagabend in der Schweizer Satireschau (SRF 1) „Giacobbo/Müller – Late service public“ von den beiden Komikern Viktor Giacobbo und Mike Müller (s. Foto) aufs Korn genommen, nachdem bekannt wurde, dass eine arabische Religionsbehörde Muslimen verbieten will, zum Mars zu fliegen, weil das einem Suizid gleichkomme. Nun hagelt es Rassismusvorwürfe weil suggeriert würde, Muslime seien naturgemäß gewalttätig. Dabei hatte Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland noch vor Jahren vollmundig getönt: “Macht mehr Witze über Moslems!” Read more


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St. Joseph BaselEs war wohl nur eine Frage der Zeit, wann auch ein katholischer Pfarrer wie Ruedi Beck (Foto l., r.: Serhad Karatekin von der Basler Muslim-Kommission) vor dem Islam einknickt und sein Gotteshaus für deren Götzendienst zur Verfügung stellt. Da kam der geplante Auszug der Muslime aus der Mescid-Moschee vom Kasernen-Areal in Basel gerade recht. Read more


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Die Rede des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck anlässlich seines Staatsbesuchs in Bern gab vor allem wegen dessen Kritik an der direkten Demokratie zu reden. Tatsächlich ist es verwunderlich, wenn ein Staatsoberhaupt seinen Gastgebern den Mahnfinger vorhält. Es ist umso verwunderlicher, als die Schweiz ein äusserst demokratischer und seit Jahrhunderten friedlicher Staat ist. Zu Recht wurde Gauck für diese Kommentare kritisiert. Eine viel befremdlichere, ja eigentlich skandalöse Aussage des deutschen Präsidenten freilich blieb merkwürdigerweise unter dem Radar. Read more


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Beim Haftantritt in einem Schweizer Gefängnis gibt es viele Fragen zu klären. Unter anderem, wie der Insasse während seiner Zeit in Gefangenschaft ernährt werden soll. Die meisten Anstalten bieten hier eine breite Palette an: vom Diabetiker-Menü über vegetarische Mahlzeiten bis hin zum islamkonformen Speiseplan. Nicht alle Häftlinge sind aber mit ihrer Wahl längerfristig zufrieden. «Wir haben immer wieder Christen, die sagen, sie wollten zum Islam konvertieren, weil Moslems Kalb- statt Schweinefleisch erhielten und ihnen das auch besser schmecke», sagt Ernst Scheiben, Leiter des Kantonalgefängnisses Frauenfeld im Interview… (Warum kriegen Moslems Kalbfleisch und keine Döner?)


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Döner macht schöner, das wissen wir spätestens seit Claudia Roth alle. Und damit die Schweizer nicht jedes Mal zum Döner-Imbiss rennen müssen, wenn ihnen nach Verschönerung zumute ist, gibt’s den Döner jetzt auch in der Büx für zuhause. Der Online-Großverteiler Migros macht‘s möglich, nachdem er seine Kunden darüber abstimmen ließ. „Klar, ist doch schnell und einfach“ gewann, und ab sofort steht die Büx Sübito macht Türken froh also jetzt im Migros-Regal! Read more


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Homoaktivist Arnd BünkerDie Schweizer Bischofskonferenz hat eine Umfrage des Papstes zur kirchlichen Familienpolitik heimlich in ein Plädoyer für gleichgeschlechtliche Partnerschaften umgedeutet. Ein Schwulenaktivist und Anhänger des Gender-Mainstreamings bestimmt die bischöfliche Agenda. Die Bischöfe hofieren die Schwulen! (Alles Nähere in der aktuellen WELTWOCHE! Auf dem Foto Arnd Bünker, der die Umfrage frisierte)

» Kontakt: arnd.buenker@spi-stgallen.ch


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schweiz_islamisierungIn der Schweiz leben rund 430.000 Moslems, das sind etwa fünf Prozent der Gesamtbevölkerung und ihr Anteil steigt stetig an. Laut einer Studie sollen es bis zum Jahr 2030 mehr als 660.000 sein. Mit jedem hinzukommenden Moslem fühlt sich die Gemeinde gestärkt und stellt immer neue Forderungen. Aktuell: Der Islam muss Landeskirche werden. Den Schweizern gefällt das zum Teil gar nicht, aber gemäß der bestehenden Gesetzeslage haben die Forderer wohl gute Chancen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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