Woelki fordert Verfolgung Andersdenkender

rainer_maria_woelkiDer Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki (Foto) ergeht sich einmal mehr in politischen Forderungen. „Wir brauchen auch eine Gesetzgebung und Justiz, die Hass-Exzesse im Netz unterbindet.“ Dafür müssten die Ermittlungsbehörden mit entsprechenden Kapazitäten ausgestattet werden, so Woelki in einem Stern-Beitrag, ohne natürlich genau zu definieren was denn unter „Hass“ fällt. Um Meinungen, die seiner irrationalen Gutmenschenblase nicht gerecht werden zu unterbinden ist ihm auch das altbewährte Mittel der Denunziation recht. Er wünscht sich eine „Ökologie der sozialen Kommunikation“. Also so etwas wie Meinungsgleichheit im Sinne einer linken Verträglichkeit.

Die Medienkompetenz der Internetnutzer müsse gestärkt werden, jeder könne seine Verantwortung in den sozialen Netzwerken und Kommentar-Spalten wahrnehmen. Mitleser könnten durch Kommentare zu „Hetzbeiträgen“ gewarnt und sensibilisiert werden, umschreibt er den Aufruf zur Hexenjagd. Unchristlich seien seine Forderungen nicht, so der Kardinal, denn auch Jesus nannte Heuchler „Heuchler“.

Jesus sagte aber auch:

„Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders, und den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Halt, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen! – und siehe, der Balken ist in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders zu ziehen!“ (Matthäus 7,3-5).

Meinungsfreiheit war noch nie eine Stärke der Kirche, deshalb ist die Trennung von Kirche und Staat auch so wichtig. Uns reichen eigentlich die politischen Verfolger des Regimes. Eine Einmischung in die Gesetzgebung seitens der Kirche ist ebenso entbehrlich, wie die des Islams. Anstatt sich um die „Medienkompetenz“ mündiger Bürger zu sorgen, sollte Woelki sich um die weltweit und wenn ihm das wie der ARD zu überregional ist, wenigstens um die in Deutschland verfolgten Christen kümmern. Da hätte er wahrlich genug zu tun. Das aber würde wohl sein buntes Weltbild zu sehr verdunkeln. Wobei, mit Verdunkelung ist er ja vertraut. (lsg)




Kiel: Moscheebesuch Pflicht für Schüler

moscheebesuchIm Fall des Rendsburger Schülers, dessen Eltern zu einem Bußgeld von insgesamt 300 Euro verdonnert wurden (PI berichtete), weil sie einen Besuch ihres Sohnes in einer Moschee im Rahmen einer Schulveranstaltung aus weltanschaulichen Gründen ablehnten, gibt es nun eine erschütternde Stellungnahme des Kieler Bildungsministeriums. Diesen Aussagen Zufolge sei es für jeden Schüler Pflicht im Rahmen des Fachs Erdkunde an einem Moscheebesuch teilzunehmen, ein Ersatzunterricht in einer Parallelklasse, um der Schulpflicht nachzukommen, sei daher nicht zu genehmigen. Der Besuch einer Moschee entspräche hier „dem grundlegenden pädagogischen Ziel gemäß § 4 Abs. 6 Satz 1 SchulG (Schulgesetz) Schleswig-Holstein: „Die Schule soll die Offenheit des jungen Menschen gegenüber kultureller und religiöser Vielfalt, den Willen zur Völkerverständigung und die Friedensfähigkeit fördern“, heißt es.

(Von L.S.Gabriel)

Im konkreten Fall ging es darüber hinaus um eine Moschee, der verfassungsfeindlichen und islamfaschistischen Milli Görüs-Bewegung (IGMG). Dieser Einwand wird vom Ministerium mit der Begründung vom Tisch gewischt, Milli Görüs sei im aktuellen Verfassungsschutzbericht (2015) nur noch in einer Fußnote erwähnt, weil der Verfassungsschutz „nicht mehr alle Gliederungen der Gemeinschaft als verfassungsfeindlich ansehen würde“, berichtet die SHZ aktuell.

Das Kieler Bildungsministerium sieht sich also berechtigt jedes Kind in Schleswig-Holstein dazu zu zwingen, auch gegen den Willen der Eltern, eine islamische Indoktrinationsstätte zu besuchen. Das Recht der sogenannten Religionsfreiheit, das auch vorsieht keiner Religion anzugehören, sieht man hiervon nicht betroffen, und das mit der mehr als fadenscheinigen Rechtfertigung, dass der Besuch einer Moschee im Rahmen des Geographieunterrichts „Teil einer erdkundlichen Exkursion zum Thema „fremde Kulturen“ sei und sich nicht auf den Religionsunterricht beziehe.

Der Staat nimmt sich hier einmal mehr die Freiheit sich über die Eltern hinwegzusetzen, nicht nur in Fragen der Erziehung, sondern auch über deren weltanschauliche Wertevorstellungen. De facto handelt es sich dabei wohl um so etwas wie Kindesentzug und da es hierbei um den Mord- und Gewaltkult Islam geht eigentlich sogar um Missbrauch.

Der Logik des Kieler Ministeriums zufolge könnten Kinder dann wohl auch im Fach Biologie zum Thema „sexuelle Vielfalt“ zu einer Exkursion ins nächstgelegen Puff gezwungen werden.

Kontakt:

Ministerium für Schule und Berufsbildung
Jensendamm 5, 24103 Kiel

Bildungsministerin Britta Ernst (SPD)
E-Mail: britta.ernst@bimi.landsh.de
Tel.: 0431 988-5700


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




UNESCO unterstützt Islam bei der Vertreibung von Juden und Christen aus Jerusalem

tempelbergDie UNO hat sich schon lange dem Islam verschrieben. Bei Versammlungen dürfen, unter lautem Beifall der Delegierten, schon seit Jahren saudische Vertreter der Mordideologie, ebenso wie der türkische Islamfaschist Erdogan offen gegen Israel hetzen. Nun scheinen aber alle Hemmungen zu fallen. Die Programm-Kommission des UNESCO-Exekutivrats spricht in einer Entscheidung vom Donnerstag den Juden und Israel jede historische Verbindung zu Jerusalem und Tempelberg ab (kl. Foto: „Palästinenser“ auf dem Tempelberg). Israel bittet nun den Vatikan um Unterstützung, da von dieser Entscheidung auch die christlichen Stätten und Christen in Jerusalem betroffen würden.

(Von L.S.Gabriel)

Aufmacher dieses Vertreibungsplanes ist, lächerlicher Weise u. a. der Bau der Jerusalemer Straßenbahn, wo laut Palästinenser-Taqiyya angeblich historische Ausgrabungen in Mitleidenschaft gezogen würden. Die „Palästinenser“ in der UNO fordern einen (moslemischen?) UNESCO-Aufseher für Israel.

Insgesamt handelt es sich bei der Entscheidung der UNESCO schlicht um die Übernahme einer von mehreren arabischen Ländern vorgelegten Resolution zu den israelischen Gebieten. In dem am Mittwoch vorgelegten Text war ganz bewusst, um die Vertreibung und die Inbesitznahme deutlich zu machen, nur noch der arabische Name „Haram al-Sharif“ für den Tempelberg verwendet worden.

Jerusalem hat in einer ersten Reaktion nun teilweise die Zusammenarbeit mit der UNESCO ausgesetzt.

Bildungsminister Naftali Bennett erklärte dazu: „Die Entscheidung von Donnerstag bietet direkte Unterstützung für islamistischen Terror.“ Man müsse sich über die Auswirkungen dieser Entscheidung erst klar werden.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu zeigte sich entsetzt: „Zu sagen, dass Israel keine Verbindung zum Tempelberg und der Klagemauer hat, ist wie zu sagen, dass China keine Verbindung zur Chinesischen Mauer hat und Ägypten keine Verbindung zu den Pyramiden“, so der Regierungschef.

Es ist bekannt, dass die sogenannten Palästinenser nur ein Ziel haben Juden und Christen nicht nur aus Jerusalem zu vertreiben, sondern sie auch aus der Geschichte Jerusalems zu streichen. Die islamophile UNO ist offenbar nur zu gerne bereit den Moslems dabei behilflich zu sein.

Ein hochrangiger Priester in Israel sprach sich gegenüber „Israel Heute“ dafür aus, dass nun auch der Vatikan aktiv werden müsse: „Die Moslems haben nur ein Ziel und das ist Jerusalem für andere Religionen ungültig zu machen. Sollte dieses den Palästinensern gelingen, dann ist damit auch der Judenstaat Israel ungültig.“

Bisher haben jedenfalls Frankreich und Amerika Israel zugesagt, diesen Dolchstoß mitten ins Herz Israels nicht zu unterstützen.

Man wolle lediglich die „Vernichtung von palästinensischer Ausgrabungen vereiteln“, argumentieren die Moslems geradezu zynisch, während gleichzeitig ignoriert wird, dass die „Palästinenser“ seit mehr als 20 Jahren unterhalb des jüdischen Tempelplatzes alles dafür getan haben, um alle historischen jüdischen Tempelbeweise zu vernichten, worüber die angeblichen Kulturwächter der UNESCO aber geflissentlich hinweg sahen und sehen.

Karmel Schamah Cohen, der israelische Botschafter im Vatikan erklärte: „Die Palästinenser wollen nicht nur jede jüdische Verbindung zum jüdischen Tempelberg trennen, sondern ebenso die christliche Geschichte in Jerusalem.“ Aber weder Christen noch Juden bräuchten eine offizielle Genehmigung, nicht von der UNESCO oder jemand anders, um diese besonderen Verbindungen zu bestätigen, so der Botschafter.

Der amerikanische Kongress hält bis jetzt dem Druck des moslemischen Präsidenten Barack Hussein Obama stand und verweigert der UNESCO, wegen ihrer Unterstützung zur Vernichtung Israels, den jährlichen Mitgliedsbeitrag von 80 Mio. Euro.

Nun liegt es leider ausgerechnet an dem islamophilen Papst Franziskus, ob der Vatikan sich in der Israel/Jerusalem-Frage gegen die moslemischen Vernichter stellen wird.




„Flüchtlinge“ zur Bundeswehr

von der leyenBereits mehr als ein Viertel der Bundeswehrsoldaten im einfachen Dienst haben Migrationshintergrund, bis zu etwa 1.600 Soldaten sind Moslems. Bereits 2015 warnte der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), Christof Gramm davor, dass die Bundeswehr „als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten“, wie er sich ausdrückte, missbraucht werden könnte. Man wisse von 20 Ex-Soldaten, die sich dem IS angeschlossen hätten, so Gramm. Die Bundeswehr ist also bereits islamverseucht. Dennoch bekräftigt Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (Foto) den von ihr lang gehegten Wunsch, „Flüchtlinge“ bei der Armee auszubilden und zu beschäftigen. Zunächst sollen etwa 100, der zum Großteil moslemischen, bei uns eingefallenen Invasoren aufgenommen werden.

(Von L.S.Gabriel)

Erst kürzlich ließ die Bundesregierung mit dem Vorschlag, die Bundeswehr auch für EU-Ausländer zu öffnen aufhorchen.

Bislang durften nur deutsche Staatsangehörige zur Bundeswehr. Da die Ursula-Truppe aber an Personalmangel leidet, ist man offenbar bereit die innere Sicherheit massiv zu gefährden. André Wüstner, Chef des Bundeswehrverbandes, der größten Interessenvertretung der Soldaten, hatte sich zum Vorschlag der Aufnahme von Ausländern klar ablehnend geäußert: „Die deutsche Staatsangehörigkeit ist für uns elementar und muss es bleiben — wegen des besonderen gegenseitigen Treueverhältnisses von Staat und Soldat und der gesetzlichen Verankerung. Die Bereitschaft, im Zweifel für das zu sterben, was im Kopf und im Herzen ist, kann nicht für eine Bereitschaft zum selbigen für jeden beliebigen Staat oder Arbeitgeber gelten“, gab Wüstner zu bedenken. Trotz eines europäischen Wertesystems habe die soldatische Identität eine enorme nationale Ausprägung. Das müsse der Politik immer wieder bewusst gemacht werden, so der Verbandschef.

Die 26 Prozent Soldaten mit Migrationshintergrund bedeuten im Grunde jedoch ohnehin schon, dass bei bis zu einem Viertel „unserer“ Soldaten die Gefahr besteht, dass sie sich im Ernstfall, wenn es gegen die eigenen Herkunftsländer oder gar „Glaubensbrüder“ geht, sie die Waffen gegen Deutsche und nicht gegen den Feind richten werden.

Bei der Idee, nun zusätzlich noch „Flüchtlinge“ aufzunehmen, ginge es um Zivilberufe. In der Hauptsache sollen die Eindringlinge in Handwerk, Technik, Medizin und Logistik ausgebildet werden, heißt es. „Die Idee ist, dass sie eines Tages nach Syrien zurückgehen und beim Aufbau helfen“, träumt von der Leyen. Dabei dachten wir doch, die einfallenden Facharbeiterhorden seien alle schon hochqualifiziert und ausgebildet.

Unsere Bundeswehr bietet Ausbildungsmöglichkeiten in über 100 Berufen, vom Elektriker über den Maurer bis zum Feuerwehrmann und dem Sanitäter, reicht die Palette. Aber auch zum Logistiker oder Minenräumer, also zum Bombenspezialisten, kann man sich ausbilden lassen. Ist das nicht praktisch?

Was für ein Witz, als ob auch nur ein Bruchteil der Asylbetrüger daran denken würde zurückzukehren, um in ihren Herkunftsländern etwas aufzubauen. Aber nicht nur zum Minenräumer, sondern auch zum Flugzeugtechniker kann man sich bei der Bundeswehr ausbilden lassen (da war doch was…). Und im Rahmen der Logistikausbildung können die Sprenggläubigen Erfahrung darin sammeln, „Panzerhaubitzen nach Afghanistan“ zu verlegen.

Ebenfalls sehr verlockend ist wohl, dass sich auch die zivilen Ausbildungsstätten der Bundeswehr zum Großteil auf militärischem Gelände – Flugplätzen oder Kasernen befinden. Da haben die Dschihadisten, vor denen MAD-Chef Gramm warnt, eine besonders gute Ausgangslage.

Im Normalfall muss man, um an einen der begehrten mageren 1.400 Ausbildungsplätze der Bundeswehr zu gelangen, mindestens ein Haupt- oder mittlerer Bildungsabschluss vorweisen.

Für die potentiellen auszubildenden Dschihadisten wird das blonde Sicherheitsrisiko von der Leyen aber bestimmt schon eine Ausnahmeregelung, neben dem Haarspray für die Betonfrisur im Handtäschchen haben. So bietet die deutsche Bundeswehr dann der Asylindustrie einmal mehr tatkräftige Unterstützung, bei der Verschärfung unserer inneren (Un)-Sicherheitslage. Die Rechnung für die Terroristenausbildung geht an den deutschen Steuerzahler, gegen den das Erlernte dann auch angewendet werden kann.




Maas will Werbung nahe der Scharia

maas_werbungBundesjustizminister Heiko Maas (SPD, Foto) reicht seine Position als oberster Zensor Deutschlands wohl noch lange nicht. Nun will er deutsche Gesetze offenbar mehr dem islamischen Sittenbild und der Schariadoktrin anpassen. Möglichst keine nackte Haut in der Werbung ist das neue anvisierte Ziel des künftigen Vorstandes einer noch zu installierenden Sittenpolizei, nach Vorbild islamischer Länder. Maas nennt das natürlich anders: Verbot „geschlechterdiskriminierender Werbung“. Er unterwirft Deutschland so nicht nur weiter dem Islam, sondern setzt damit auch einen lang gehegten Wunsch aller linken Verklemmten und wohl auch von Eifersucht auf schöne Körper Getriebenen um. Auslöser für diesen SPD-Zug ins Mittelalter sind zynischer Weise die moslemischen Sexmonster der vergangenen Silvesternacht. Ihnen will man so ein „moderneres Geschlechterbild“ vermitteln.

(Von L.S.Gabriel)

Vielleicht heißt es also schon bald: Frauen bedeckt eure Knie! Denn schon der Anblick eines bestrumpften Knöchels könnte bei den neuen, frisch aus der Steinzeit importierten, plusdeutschen Männern das dringende Bedürfnis auslösen euch zu vergewaltigen. Es ist ab nun offenbar wieder die Schuld der Frau wenn solche armen, von ihren Trieben geleiteten Kreaturen ins sexuelle Verderben geschickt werden.

Genau sieht der Entwurf vor, dass künftig eingeschritten werden könne wenn Plakate oder Anzeigen Frauen oder Männer auf Sexualobjekte reduzieren, berichtet der Spiegel. In letzter Instanz entscheidet dann darüber eine vertrocknete linke Richterin ein Gericht.

Der Logik des Justizministers folgend, hätte es Silvester in Köln keine sexuellen Übergriffe gegeben, gäbe es am Hauptbahnhof keine Werbung für Dessous. Es lag demnach nicht an der frauenverachtenden Tradition aus der diese Männer kommen, nein, deutsche Werbung ist Schuld an den Taten. Es ist quasi umgekehrt, nicht die Frauen und Kinder wurden und werden von diesen testosterongesteuerten, empathielosen Gewalttätern missbraucht, unsere freie Gesellschaft ist es, die die armen Seelen der „Schutzsuchenden“ schändet.

Diese Regelung betrifft dann wohl u.a. Werbung für enge Jeans, Miniröcke, schöne Dekolletés, Bikinis, Strümpfe, Lippenstift (ein Schmollmund ist schließlich auch eine Reduktion auf weibliche Körperlichkeit) und selbstverständlich Reklame für Sonnencreme, aber auch Haarspray, schließlich ist langes, vielleicht auch noch blondes Haar ein Kulturschock für Moslempaschas, die nur verhülltes Fleisch gewöhnt sind. Nackte Haut, schöne Beine, vielleicht auch die Zunge, die am Eis der Lieblingsgelateria leckt, all das könnte künftig ein Problem sein, weil es die Araberhengste neuen Bürger sexuell in Fahrt bringen und sie zum Opfer ihrer Triebe machen würde.

Der deutsche Sündenpfuhl muss ausgerottet, der Moralsumpf ausgetrocknet werden.

palmers

Die ersten Rapefugees der Gewaltnacht auf den 1. Januar 2016 kommen gerade wegen „unzureichender Beweise“ mit lächerlichen Geldstrafen davon. Denn einer Frau über der Kleidung an den Busen oder den Po zu fassen gilt per Gesetz nicht als sexuelle Nötigung und ein „Nein“ ist keine ausreichende Willensbekundung, die es dazu machen würde. Daran will Heiko Maas aber nichts ändern, das geht ihm zu weit.

Mit dieser Gesetzesänderung reduziert Maas in Sachen Freiheit und Freizügigkeit nicht nur Deutschland auf die vorsintflutlichen Maßstäbe islamischer Länder, mit der Verquickung der Sexübergriffe als Begründung, spricht er die Täter auch per se von ihrer Schuld frei und bereitet den Weg für noch mehr Gewalt, die später dazu dienen kann sie mit noch strengeren (islamischen) Geboten wieder eindämmen zu wollen.

burkamode

Was kommt als nächstes? Ein Kussverbot in der Öffentlichkeit? Wird Händchenhalten nicht verheirateter Paare unter Strafe gestellt? Und wie dürfen wir uns eigentlich künftig Werbung für Sonnenöl vorstellen? Oder brauchen wir das bald gar nicht mehr, weil nackte Haut im Freien sowieso verboten wird? Und stellt Werbung für schöne Autos auch eine Aufforderung dar selbige zu klauen? Ebenso wie Reklame für Schmuck eine Verführung Juweliere zu überfallen?

Mittlerweile ist in Deutschland mehr in Gefahr, als nur die in den letzten Tagen vielgenannte Freiheit der Presse und der Kunst. Personen wie Heiko Maas fegen in ihrer widerwärtigen, heuchlerischen von Kontrollzwang getriebenen Scheinheiligkeit und ihrer submissiven Kriecherei vor dem Islam in kürzester Zeit alle Freiheiten vom Tisch, wofür unsere Vorfahren gekämpft haben und katapultieren uns in eine Zeit der Unterdrückung, Denunziation und Hilflosigkeit des körperlich Schwächeren.




NRW: Grundschüler in Moschee gekarrt

moscheeUnsere Kinder sollen gnadenlos auf die vom Islam angestrebte Übernahme Deutschlands vorbereitet werden. So zumindest will es offenbar die zum überwiegenden Teil linke Lehrerschaft dieses kranken Staates. Der hat es sich scheinbar wider jeder Selbsterhaltung zur Aufgabe gemacht, alles Deutsche, Christliche, Jüdische und sonst noch unserer Kultur Entsprechende gegen einen Multikultieinheitsbrei, der später leichter in schwarzer islamischer Herrschaft aufgehen kann, auszutauschen. In diesem Sinne werden unsere Kinder landauf landab in einem Pseudoreligionsunterricht auf die islamische Unkultur eingeschworen und danach in Moscheen gekarrt. So sollen die islamische Offensive gegen unsere Kultur für sie alltäglich, Geschlechtertrennung normal und die Schlachtrufe gegen „Ungläubige“ verharmlost werden.

(Von L.S.Gabriel)

Am Donnerstag war es für die 4b der Gemeinschaftsgrundschule Stadt Radevormwald, einer Gemeinde in NRW nahe Köln, so weit. Den Kindern war davor in der Schule schon eingetrichtert worden, wie sie sich islamkonform zu verhalten hätten und brav haben sie es verinnerlicht: „Henrik und Michael traten bewusst mit dem rechten Fuß zuerst in die Moschee an der Kaiserstraße ein“, berichtet die Rheinische Post freudig erregt. Selbstverständlich hatten sie ihre Schuhe ausgezogen, wie ihre Islamindoktrinationsbeauftragte, Religionslehrerin Silke Humpert, ihnen das davor in wochenlangem Training und Lügenunterricht beigebracht hatte. „Wir wollen höflich sein und uns richtig verhalten“, wird der zehnjährige Michael zitiert.

„Wir wollen Vorurteile abbauen, Gemeinsamkeiten mit unserer eigenen Religion herausfinden und uns anderen Religionen gegenüber öffnen“, sagte die Lehrerin. Dass Muslime die gleichen übergeordneten Ziele, nämlich Frieden und die Achtung von Menschenrechten, wie die Christen verfolgen, war den Schülern der vierten Klasse schnell bewusst.

Die Kinder bekamen eine Führung und ein Filmchen zu sehen, wo man ihnen die Gebetsabläufe genau erklärte. Es ist ja schließlich wichtig, dass sie wissen, dass sie künftig fünf Zeiträume pro Tag einzuplanen haben, um Allah zu huldigen.

Auf der Schulhomepage ist zu lesen:

Gefesselt waren die Kinder, als er spontan seine Gebetskleidung anlegte, erklärte und auch aus dem Koran „vorlas“. Sodann folgte eine lange Fragerunde der Kinder. Der Islam sei eine friedliche Religion betonte der Imam zum Schluss und schlug damit den Bogen zur aktuellen weltpolitischen Situation.

Den Kontakt zur Moschee hatte (in bester Absicht für die Islamisierung Deutschlands) der Türkischlehrer der Schule hergestellt. Selbstverständlich müssen diese Eindrücke nun auch in den 10-Jährigen entsprechend verfestigt werden:

„Wir werden alles im Religionsunterricht besprechen und erklären. Die Kinder sind von den Eindrücken erschlagen, aber begeistert“, sagte Silke Humpert. Sie findet es wichtig, dass man andere Kulturen nicht nur theoretisch erforscht. Der Praxisbezug ist entscheidend, wenn es um das Verständnis geht.

Ja, der Praxisbezug ist entscheidend, leider scheint die linksverstörte BessermenschIn Silke Humpert nur überhaupt nichts darüber zu wissen. Denn sonst wüsste sie, als Basiswissen wenigstens, dass sie derzeit im islamischen Haus des Krieges lebt, sie und ihresgleichen einfach nur Beute sind, dass „in der Praxis“ des Islams Frauen nur die Hälfte der Männer wert sind, sie, nachdem man sie vergewaltigt hat, korangerecht wegen Ehebruchs gesteinigt werden kann, das Köpfen von Christen und Juden vorgeschrieben ist, man Schwule von Hausdächern wirft und der von ihr herbeigeschwafelte islamische Frieden erst herrschen wird, wenn auch der Islam herrscht.

Kontakt:

Gemeinschaftsgrundschule Stadt
Schulleitung: Jutta Felderhoff
Carl-Diem-Straße 9-11 / z.Zt. Hermannstr. 21, 42477 Radevormwald
Tel.: 02195 / 1619
Fax: 02195 / 931594
E-Mail: ggsstadt-radevormwald@t-online.de


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Bundeswehr als Berufsschule für „Flüchtlinge“

von_der_leyenAuftrag der Deutschen Bundeswehr ist in erster Linie der Schutz Deutschlands und seiner Bürger, die Sicherung der außenpolitischen Handlungsfähigkeit des Landes und die Verteidigung Verbündeter. Damit allein ist die dahinsiechende Ursula-Truppe ja schon mehr als ausgelastet. Darüber hinaus sieht Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (Foto) die Bundeswehr in der Pflicht, sich in der von ihrer Kanzlerin inszenierten „Flüchtlingskrise“ zu engagieren. Die Hilfsdienste der Bundeswehr in der Asylindustrie sollen im Sommer enden. Stattdessen sind zwar schon mehr als 1.000 deutsche Soldaten zum „Engagement“ an der syrischen Kriegsfront vorgesehen, das kann aber doch nicht alles sein, findet von der Leyen. Und deshalb soll die Bundeswehr nun „Flüchtlingen“ eine Berufsausbildung geben.

(Von L.S.Gabriel)

Die Bundeswehr sei einer der größten und vielseitigsten Arbeitgeber Deutschlands. Sie bilde über 100 Berufe, vom Elektriker bis zum Feuerwehrmann, vom Maurer bis zum Wassertechniker, vom Minenräumer bis zum Sanitäter, vom Logistiker bis zum Verwaltungsexperten, aus, sagte von der Leyen bei der Münchner Sicherheitskonferenz, am Freitag.

Und sie träumt davon, dass die erlernten Kenntnisse dann eines, wie sie zugibt, sicher fernen Tages in Syrien für den Wiederaufbau eingesetzt würden.

Die eigentlichen Aufgaben der Bundeswehr sind:

• Landesverteidigung als Bündnisverteidigung im Rahmen der Nordatlantischen Allianz;
• internationale Konfliktverhütung und Krisenbewältigung – einschließlich des Kampfs gegen den internationalen Terrorismus;
• Beteiligung an militärischen Aufgaben im Rahmen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU;
• Beiträge zum Heimatschutz, das heißt Verteidigungsaufgaben auf deutschem Hoheitsgebiet sowie Amtshilfe in Fällen von Naturkatastrophen und schweren Unglücksfällen, zum Schutz kritischer Infrastruktur und bei innerem Notstand;
• Rettung und Evakuierung sowie Geiselbefreiung im Ausland;
• Partnerschaft und Kooperation als Teil einer multinationalen Integration und globalen Sicherheitszusammenarbeit im Verständnis moderner Verteidigungsdiplomatie;
• humanitäre Hilfe im Ausland

Wie naiv ist dieses stets gutfrisierte Sicherheitsrisiko eigentlich? Nicht einer, der „Flüchtlinge“ wird freiwillig nach Hause gehen, um irgendetwas aufzubauen. Dafür will diese Peinlichkeit für jeden kriegserfahrenen deutschen Soldaten, Personen unprüfbarer Herkunft und Intention als „Lehrlinge“ in Kasernen und militärische Logistikzentren lassen, um sie dort für Unsummen von Steuergeldern auszubilden; zum Beispiel als Logistiker, die u. a. lernen „Panzerhaubitzen nach Afghanistan zu verlegen“. Die Ausbildung zum „Fluggerätemechaniker“ ist sicher auch ein Renner. Die Ausbildungsstätten der Bundeswehr befinden sich zum Großteil auf militärischen Liegenschaften, wie Bundeswehrflugplätzen oder in Kasernen. Geniale Idee, da kommen die vom IS eingeschleusten Dschihadisten quasi „aus Berufsgründen“ dann gleich bis in die sensiblen Bereiche der Landeverteidigung.

Oder wird jeder angeblich „syrische Flüchtling“ auf die Bibel schwören müssen, dass er nichts Böses im Sinn hat? Nicht einmal das würde etwas nützen, denn der IS hat seinen beauftragten Kämpfern, die er laut US-Geheimdienstkoordinator James Clapper als „Flüchtlinge“ getarnt nach Europa schickt, den Dschihadisten zur äußersten Taqiyya geraten. Sie dürften und sollten sich sogar, wenn nötig rasieren und Kreuze tragen, berichtet die US-Nachrichten-Plattform TruNews.

Das hohe Ausbildungsniveau der Bundeswehr für die genannten rund 100 Berufe bietet gerade einmal 1.400 Ausbildungsplätze, die ja wohl grundsätzlich zuallererst einmal deutschen Auszubildenden zustehen würden. Normalerweise sind die Zugangsvoraussetzungen für eine derartige Ausbildung ein Haupt- oder mittlerer Bildungsabschluss. Möglicherweise haben wir ja Glück und die Moslemterroristen können keinen derartigen nachweisen. Aber im Dhimmiland wird es da dann vermutlich ganz eigene Regelungen geben, die selbstverständlich nicht für Deutsche, nur für Dschihadisten Flüchtlinge gelten.

Aus Sicht von der Leyens ist dieser Schritt aber nur eine konsequente Fortsetzung ihrer Führung. Von der „familienfreundlichen Kampftruppe“ mit nichteinsatzfähigen Waffen zur Sozialbehörde oder RO (Regierungsorganisation), zuständig für das Elend der Welt, finanziert vom künftig ungeschützten deutschen Steuerzahler in einem grenzenlosen Unrechtsstaat.

(Spürnase: Steffen)




„Flüchtlinge“ dürfen in Kiel offiziell klauen

polizeichef_kielWas seit Monaten immer wieder in sozialen Netzwerken von Zeugen berichtet und oftmals angezweifelt wurde, bekommt nun Beweiskraft. Bereits am 7. Oktober des vergangen Jahres wurde von der Kieler Polizeiführung eine den Kieler Nachrichten vorliegende interne Leitlinie ausgegeben, wonach Illegale sogenannte einfache/niedrigschwellige Delikte begehen können, ohne strafrechtliche Verfolgung befürchten zu müssen. Das heißt, zumindest Kiel ist hochoffiziell ein Gratis-Selbstbedienungsladen für illegal ins Land eingedrungene Raubnomaden. So machen die vielen Schilderungen Sinn, wonach in Läden das Kassenpersonal nichts unternommen habe, wenn ausländische Gruppen mit unbezahlter Ware einfach zur Tür raus marschiert sind. Warum auch sollte man sich mit den oftmals Gewaltbereiten anlegen, wenn die Polizei nicht einmal ihre Identitäten feststellen darf.

(Von L.S.Gabriel)

Nicht nur Diebstahl zählt zu den genannten „einfachen Delikten“, sondern auch Sachbeschädigung. Also, eine eingeschlagene Auslagenscheibe, zerkratzter Fahrzeuglack, abgerissene Rückspiegel, bei Schlägereien zertrümmerte Einrichtungen in Lokalen usw.

Wörtlich heißt es in dem Schreiben:

Ein Personenfeststellungsverfahren oder erkennungsdienstliche Behandlung scheidet in Ermangelung der Verhältnismäßigkeit und aus tatsächlichen Gründen (Identität kann nicht zeitgerecht festgestellt werden und Merkblattfertigung wäre unzulässig) bei einfachen/niedrigschwelligen Delikten (Ladendiebstahl/Sachbeschädigung) regelmäßig aus.

Also all das, wofür jeder Deutsche völlig zu Recht angezeigt und von der Justiz verfolgt wird, ist für die neuen Herren im Land weniger als ein Kavaliersdelikt, sondern irgendwie so etwas wie ihr verbrieftes Recht.

KN_2016_01_28Gerechtfertigt wurde dieser amtlich legitimierte Rechtsbruch damit, dass es Probleme mit der Feststellung der Personalien gegeben habe. Wer also seinen Pass wegwirft, um den Staat im Rahmen der Asylgesetze durch Verschleierung seiner Herkunft betrügen zu können, darf zusätzlich dazu dann hier auch noch weitere Straftaten begehen. Warum? Weil derselbe Staat, der dies alles möglich macht, dafür gesorgt hat, dass die Ordnungsmacht nicht mehr die nötigen Ressourcen hat, um ihrer Aufgabe gerecht zu werden.

Nun wird darauf verwiesen, es gäbe ein Nachfolgeschriftstück, das diese Leitlinie überhole. Kleiner Schönheitsfehler: darin wird auf den Umgang mit Kleinkriminalität gar nicht eingegangen, es löst also wohl mitnichten das Rundschreiben davor ab.

Bereits vor einer Woche war publik geworden, dass Schleswig-Holstein auch illegale Einreisen per se nicht ahnde. Der stellvertretende Landespolizeidirektor Joachim Gutt erklärte in einem Interview mit dem NDR, zu Beginn der illegalen Einreisen hätte man noch Strafanzeigen nach dem Ausländergesetz gestellt, diese wurden aber in einer Art Automatismus zu 99,9 Prozent sofort eingestellt. Aufgrund der de facto Einladung zur illegalen Immigration durch die Kanzlerin habe die Polizeidirektion gemeinsam mit dem Generalstaatsanwalt beschlossen, dass die Einreise nach Einladung gerechtfertigt und somit keine Straftat sei.

Ist das nun Strafvereitelung im Amt? Oder Eidbruch der Kanzlerin? Vermutlich beides, nur wird dieser Staat wohl nichts davon rechtlich verfolgen.

Die Kieler Geschäftsleute sind verständlicherweise aufgebracht. Ungeachtet dessen möchte Kiels Polizeichef Thomas Bauchrowitz (Foto oben) diese Regelung landesweit starten. Der deutsche Rechtsstaat hat nicht nur Schlagseite, sondern säuft gerade ab. Es ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten das sinkende Schiff verlassen. An die moralische Größe, als letzter von Bord zugehen, glaubt bei dieser Regierung ohnehin keiner mehr.

Kontakt:

Polizeidirektion Kiel
Thomas Bauchrowitz
Leitender Kriminaldirektor
Sachgebiet 1.4 / Prävention
Gartenstraße 7, 24103 Kiel
Telefon: 0431 – 160-0
pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de




Und zu Weihnachten jedem seinen „Flüchtling“

leyenWir hatten es am Freitag bereits vermutet: die staatliche Propagandaabteilung, auch „unabhängige Presse“ genannt, wird uns vor Weihnachten mit noch so manch larmoyanter „Flüchtlings“geschichte heimsuchen. Das SystemBILDerbuch hat sich aber diesmal selber übertroffen: eine Homestory mit Deutschlands strategie- und waffenloser Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und ihrem syrischen, sunnitischen „Flüchtling“ mit besonderer Begabung. Von der Leyen hat es nämlich getan, sie hat einen „Schutzsuchenden“ aufgenommen. Natürlich keinen Analphabeten mit stets offenem Messer in der Tasche, nein, einen turnierreitenden Arztsohn mit empfindsamer Seele.

(Von L.S.Gabriel)

Die Geschichte beginnt, um es gut hervorzugeben, mit dem „großen Hass auf Flüchtlinge im Internet“. 789 Brandanschläge auf Illegalenunterkünfte habe es 2015 bereits gegeben, schreibt Angelika Hellemann sich warm, verschweigt dabei aber, dass der weit überwiegende Teil der angeblichen „Anschläge“ Brände waren, die von den Invasoren wie jüngst in Hameln wieder selbst gelegt wurden.

Aber die Zeilenbeauftragte braucht dieses Bild, um dem ihre Protagonistin Ursula von der Leyen gegenüberstellen zu können.

Das liest sich dann so:

Aber: Jeden Tag helfen Hunderttausende Ehrenamtliche bei der Flüchtlingsintegration. Tausende nehmen sogar Flüchtlinge bei sich zu Hause auf, feiern mit ihnen Weihnachten. CDU-Politikerin Ursula von der Leyen (57) ist eine von vielen. [..]

Die Familie von der Leyen und Karim* (20) aus Syrien lernen sich 2011 über den Pferdesport kennen. [..]

Er ist in der syrischen Jungendnationalmannschaft der Reiter, bildet bei einem Turnier in Herford ein Team mit einer Von-der-Leyen-Tochter. Zurück in Syrien hält Karim Kontakt über Facebook. Dann bricht der Bürgerkrieg aus. Er soll in Assads Armee kämpfen. Weil er Sunnit ist, wollen ihn auch die Rebellen rekrutieren. [..]

In Jordanien schlägt er sich zwei Jahre durch. Anfang 2014 flieht Karim weiter nach Düsseldorf. Er wohnt in einer Gartenlaube, geht zur Sprachschule. Und fühlt sich dort „sehr allein“. Kein Aufenthaltsstatus, keine Krankenversicherung, keine Ausbildung, Zukunftsangst.

Die Von-der-Leyen-Kinder sehen über Facebook, wie schlecht es ihm geht, erzählen ihrer Mutter von Karim.

Im Herbst 2014 zog der Syrer zu den von der Leyens. Mittlerweile hat er eine eigene Wohnung in Hannover und macht eine Ausbildung als Pilot bei einer Flugschule. Sein Asylantrag ist anerkannt.

„Karim zeigt, wie viel Kraft in so jungen Flüchtlingen steckt, wenn wir ihnen am Anfang Zuversicht geben. So viele Flüchtlinge wollen Fuß fassen und etwas in Deutschland schaffen. Diesen Schwung sollten wir aufnehmen und fördern, dann gelingt Integration“, sagt von der Leyen.

Um sicher zu gehen, dass das Weihnachtsmärchen keine Webfehler hat wird der Leser darüber unterrichtet, dass Karim niemals Geld vom deutschen Staat angenommen habe: „Mein Vater hat gesagt: Wir haben Geld. Es gibt so viele Flüchtlinge, die das Geld vom Staat dringender brauchen. Ich habe nur Sicherheit gesucht“, zitiert BILD und endet:

Auch dieses Jahr feiert der junge Mann aus Syrien Weihnachten bei den von der Leyens. Die Ministerin: „Karim hat unser Leben bereichert. Für meine Kinder ist es unglaublich lehrreich zu sehen, wie sehr sich Karim durchbeißen musste.“

Was für eine Weihnachtsschnulze. Ob „Ursula von der Leyen und der perfekte Flüchtling“ verfilmt werden soll, ist nicht bekannt. Früher gab es zu Weihnachten Hamster oder Hündchen. Jetzt soll es ein „Flüchtling“ sein, zumindest wenn es nach BILD und Dressurelite geht. (Spiegel, WELT und n-tv drücken schon fest mit auf die Tränendrüse)




Illegale: Unzufriedenheit, Randale und Gewalt

Auf Einladung von Angela Merkel wird Deutschland derzeit wie mit einer Abrissbirne von gewalttätigen, herrschaftanspruchstellenden Massen getroffen. Die Auftraggeberein macht dazu eine meditative Raute, lässt ihre Kettenhunde auf die sich dem Untergang entgegenstemmenden Teile der Bevölkerung los und ergeht sich in „Alternativlosigkeit“ zur Rettung des Weltelends. Derweil kämpfen Bürger und Polizei mit den sich allmählich entwickelnden bürgerkriegsähnlichen Zuständen im Land. Sie kämpfen einen Dreifrontenkrieg, gegen Invasoren, Linksterroristen und die volksverräterische Staatsadministration.

(Von L.S.Gabriel)

Die Krawalle und Aufstände in den Unterkünften der Illegalen gehören mittlerweile nicht nur zum täglich Brot der Exekutive, sie sind gewissermaßen deren Hauptauftrag derzeit. Bei „Bürgerwehwehchen“, wie Ruhestörungen oder mutwilligen Sachbeschädigungen heißt es seitens der kaputtgesparten Polizei immer öfter: Wir haben niemanden, den wir vorbeischicken können. Die Beamten sind nämlich mittlerweile dienstzeitfüllend mit Illegalen und sonstigen Migranten beschäftigt.

Am vergangenen Donnerstag kam es zu einem massiven Polizeieinsatz in der Illegalenunterkunft in Fürstenfeldbruck. Angeblich sei eine Schwarzafrikanerin von Syrern sexuell belästigt worden. Als die gerufenen Polizisten die Identität des Angreifers ermitteln wollten, sahen sie sich von einer Gruppe Syrer bedrängt, die eben das verhindern wollten und zwar mit aller Macht. Den Beamten wurde sogar mit Waffengewalt gedroht. Erst Verstärkung und somit ein massives Polizeiaufgebot konnte die Lage entschärfen und unter Kontrolle bringen. Der Syrer wurde schlussendlich lediglich in eine andere Unterkunft verlegt.

Ebenfalls Mitte vergangener Woche kam es in der Landes-Notunterkunft für Flüchtlinge in Kellinghusen (Kreis Steinburg) und der Illegalenunterkunft in Itzehoe zu massiven Polizeieinsätzen.

In Kellinghausen randalierte ein betrunkener Afghane. Die von der überforderten Security herbeigerufenen Beamten sahen sich aber sofort etwa 100 Syrern und Afghanen gegenüber, die den Krawallmacher vor der deutschen Exekutive „schützen“ wollten. Schon am Tag darauf ging es wieder los. Die Polizei durchsuchte daraufhin das Gelände und stellte mehrere Metall- und Holzstangen sicher.

Auch in Itzehoe waren rund 20 Polizisten, davon zehn Hundeführer im Einsatz, um den „Kriegsschauplatz Asylheim“ zu befrieden.

In Nordhausen, im Norden Thüringens proben die mit deutschen „Verhältnissen“ unzufriedenen „Traumatisierten“ auch den Aufstand. Das Wasser sei zu kalt und das Essen „nicht gut“, außerdem warte man schon viel zu lange auf Wohnungen. Deshalb machten sich 50 der Invasoren in Drohgebärdenhaltung auf den Weg zum zuständigen Landratsamt.

Die Thüringer Allgemeine schreibt dazu:

Landrats-Beigeordnete Jutta Krauth (SPD) konnte die Kritik nicht nachvollziehen: „Es läuft alles korrekt“, erklärte sie gegenüber unserer Zeitung. Täglich reinige die Service-Gesellschaft die Gemeinschaftsunterkunft, die für bis zu 150 Menschen zugelassen sei. Das Haus hätte gar nicht bezogen werden dürfen, hätte das Gesundheitsamt die Wasserproben beanstandet. „Und natürlich gibt es warmes Wasser, auch ist geheizt“, so Krauth.

Ganz nebenher musste sich die Polizei in Flensburg um ein ebenfalls in Deutschland neues Delikt kümmern. Am Montagabend wurde sie zu einer lichterloh brennenden Frau auf einem Spielplatz gerufen. Noch ist ungeklärt was genau passiert ist, aber laut Zeugenaussagen wurden neben der Frau zwei Männer beobachtet, die sich rasch vom Tatort entfernt hätten.

In Gronau wurde die Polizei zu einer lange schwelenden Familienfehde zweier Migrantenclans gerufen. Einer der Aggressoren ging mit einem Messer frontal auf einen Polizisten los. Der Beamte erschoss den Angreifer in Notwehr. Ein Querschläger traf ein weiteres Mitglied der Kriegsparteien ins Bein. All das Mitten in der Fußgängerzone in einer Deutschen Stadt.

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Wer sich die Polizeiberichte dieser Tage ansieht, dem ist klar, dass wir auf ein sicherheitspolitisches Chaos der Sonderklasse zusteuern. Der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch warnt vor der erhöhten Kriminalität durch die Zuwanderung. Auch wenn er es politkorrekt beschönigend so ausdrückt: „Wenn Sie eine Million Menschen mehr im Land haben, dann haben Sie potenziell auch die zusätzliche Kriminalität von einer Million Menschen“ und betont Flüchtlinge seien selbstverständlich nicht per se kriminell. Dennoch wies er darauf hin, dass unter den Illegalen sehr viele junge Männer seien: „Da die polizeiliche Kriminalstatistik belegt, dass junge Männer, unabhängig von deren Herkunft, deutlich häufiger Straftaten begehen, wird uns ein Kriminalitätsanstieg mittel- und langfristig beschäftigen“, so Münch. Und er gesteht ein: „In der Nähe vieler großer Flüchtlingsunterkünfte registrieren wir beispielsweise einen Anstieg von Eigentumskriminalität, zum Teil auch von Gewaltdelikten“.

Dazu kommt dann noch die vom Islam ausgehende Terrorgefahr. Peter Neumann Leiter des Zentrums für Radikalisierungsstudien (ICSR) am Londoner King’s College sagt, Deutschland müsse sich auf eine Welle von Terroranschlägen des IS einstellen.

Im Interview erklärt Neumann:

„Die Anschlagsgefahr in Deutschland ist nicht mehr nur abstrakt, wie es bislang immer hieß, sie ist real. Es wird in Deutschland zu Anschlägen kommen, genau wie in anderen europäischen Staaten. Ich erwarte nicht, dass in Europa ein 11. September passiert oder ein verheerender Anschlag wie in Madrid 2004. Aber es wird auch in Deutschland Anschläge nach dem Muster geben, wie wir es kürzlich im Thalys-Zug oder in Frankreich gesehen haben: Einzelpersonen oder kleine Gruppen, die schockierende Attentate verüben wollen. [..]

Bereits jetzt haben wir nach Schätzung der UN 30.000 Auslandskämpfer in Syrien, darunter eine historisch hohe Zahl von 5000 Westeuropäern.“

Und was macht die Bundesregierung? Nichts! Es werden weiter Gesprächsrunden gebildet werden. Der eine oder andere politisch verantwortliche Selbstdarsteller wird einen Sturm im Wasserglas auslösen und über allem thront die Untergangskanzlerin. Merkel muss weg!




Dresden: Polizeigroßeinsatz und Verletzte nach Massenschlägerei in der Zeltstadt der Illegalen

dresdenHeute Mittag konnte man in Dresden einen Konvoi von Krankenwagen- und Polizeieinsatzfahrzeugen beobachten, der in Richtung Bremer Straße zur Asyl-Zeltstadt unterwegs war. Dort gingen offenbar rund 50 „Ärzte und Ingenieure“ aus Syrien oder dem Irak und „Facharbeiter“ aus Afghanistan mit Bettgestellen, Stühlen und Eisenstangen aufeinander los. Wo haben diese Kämpfer für ein „friedliches Leben“ eigentlich immer die Eisenstangen her? Es gibt mehrere Verletzte, darunter offenbar auch Frauen, die mit diversen Gegenständen verprügelt worden sein sollen. Ein Beobachter vor Ort meldet etwa 40 Beamte in Kampfanzügen und einen Hubschrauber der über dem Camp kreist. Update: Video des Vorfalls

(Von L.S.Gabriel)

In der, bis vor einigen Wochen friedlichen, Bremer Straße in Dresden sieht es heute so aus:

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Polizeieinsatz in Kampfanzügen und mit Schutzmasken:

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„Grenzenlose Solidarität“ steht auf dem Banner der Linksverstörten am Eingangstor. Apropos, wo sind sie eigentlich, die „grenzenlos Solidarischen“? All jene, die PEGIDA und allen Asylkritikern wahrheitswidrige „Hetze“ vorwerfen, wenn sie vor genau solchen Zuständen warnen? Die Realität über ihre Freunde, die kunterbunten gewaltorientierten Fachkräfte für Invasion dürfte offenbar so schwer zu ertragen sein, dass sie bei solchen Gelegenheiten lieber in ihren Löchern bleiben. Ist eigentlich auch besser, denn so müssen sich die Beamten nicht auch noch mit einer linken Idiotentruppe auseinandersetzen und können ihre Arbeit machen.

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Laut einem Bericht der BILD erklärte Polizeisprecher Steffen Kühnel: „Es gibt mindestens acht Verletzte.“ Die Polizei habe versucht mit den jeweiligen „Clanfürsten“ eine Klärung der Situation herbeizuführen und belehrte diese dahingehend, dass „so ein Verhalten hier nicht geht“. Das Rote Kreuz sucht nun nach einer Lösung, die Gruppen räumlich zu trennen.  Zur Sicherheit sollen vorläufig 80 (!) Polizisten im Zeltlager verbleiben.

Nun werden die „Fürstentümer“ also auseinanderdividiert, ein weiteres Camp muss her, und danach ist wieder alles in Ordnung im Land. Bis zum nächsten „Kriegsausbruch“ der verfeindeten Traumatisierten.

Derweil fordert die Grüne Jugend Sachsen mehr Polizeischutz für die Unterkünfte der Illegalen. Nicht aber, um die Bevölkerung vor den sich zunehmend auf die Straßen verlagernden gewalttätigen Auseinandersetzungen zu schützen, nein, die Gewalttäter im Inneren der Lager müssen dringend vor der deutschen „Nazi-Bevölkerung“ geschützt werden. „Es ist unsere humanitäre Pflicht, den Geflüchteten den bestmöglichen Schutz vor Übergriffen zu bieten“, tönt Alessa Wochner, Landessprecherin der Grünen Jugend Sachsen. Die Radikalisierung von Teilen der Bevölkerung und alltägliche rechtsextremistische Gewaltverbrechen seien erschreckend, zitiert die WELT die linksgrün Verblendete. Die Regierung solle handeln, „statt Hass und Gewalt zu bagatellisieren. Asylsuchende dürfen nicht weiter terrorisiert werden!“, so Wochner.

Stimmt, nur andersrum wird ein Schuh draus: Die Gewalt- und Gesetzlosigkeit ist in der Tat erschreckend und darf nicht länger bagatellisiert werden und ja, es muss endlich gehandelt werden. Grenzen dicht, Asylverfahren in maximal zwei Wochen abwickeln, Anspruchslose und auch Anspruchsberechtigte, die in Deutschland mit dem Gesetz in Konflikt kamen müssen rigoros abgeschoben werden. Erklären kann man die reale Welt der jungen Grünen per Email: alessa.wochner@gj-sachsen.de

Über die Ursachen des heutigen „Schlagaustausches“ in der Bremer Straße ist bisher nichts bekannt.

Leserkommentar zum Thema auf Facebook:

Dem Vernehmen nach, hat ein Neonazi ein prallgefülltes Portemonnaie über den Zaun geworfen. Jetzt prügeln sich die Asylforderer darum, wer es ins Fundbüro bringen darf…

Hier ein Video zu dem Vorfall:

» Liveticker zum Camp auf Lutz Bachmanns Facebookseite


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Lesbos: Täglich kommen 1000 Illegale an

Die griechische Insel Lesbos liegt nur etwa 25 km von der türkischen Westküste entfernt, in rund drei Stunden kann man das mit einem Schlauchboot gut schaffen. Und weil es so einfach ist, in der Türkei sie niemand daran hindert zu gehen und vor Griechenland keiner sie aufhält, kommen seit Wochen täglich bis zu 1000 Asylforderer auf diesem Weg in die EU. Was sich auf der Insel abspielt ist nur als Albtraum zu beschreiben. Und auch wenn uns immer noch das Märchen von den „syrischen Flüchtlingsfamilien“ erzählt wird, die gibt es auch, aber die Mehrheit der Eindringenden sind junge Männer aus Afghanistan, Somalia, Eritrea, Nigeria und Pakistan, die meist schon laut plärrend von ihren Booten im eroberten Europa einfallen.

(Von L.S.Gabriel)

Griechenland ist aufgrund seiner wirtschaftlichen Lage außer Stande die Massen zu versorgen und schon gar nicht sie medizinisch zu betreuen. Fehlt es doch in den Krankenhäusern des Landes mittlerweile sogar schon an Medikamenten und medizinischem Versorgungsmaterial für die eigene Bevölkerung. Seit Einführung der Kapitalverkehrskontrollen ist es noch schwieriger. Viele Zulieferer zu den Lagern, wie etwa Cateringfirmen wurden seit Wochen nicht bezahlt. Finanzielle Hilfe leistet Griechenland nicht mehr, alles was an Geld für die Invasoren ausgegeben wird kommt von der EU.

Rund 80.000 Illegale kamen seit Anfang des Jahres schon über die Türkei mit Booten auf die nahen Inseln wie Lesbos oder Samos.

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Alle sind sie, nach eigenen Angaben verfolgt, arm und hilfsbedürftig. Nur das Smartphone ging seltsamerweise in den Kriegswirren nie verloren oder kaputt. Handyladestation:

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Die Lager sind heillos überfüllt. Stellenweise gleicht die „Urlauberinsel“ einem einzigen großen Müllhaufen.

Die wenigen Touristen, die noch da sind, kommen bestimmt nicht wieder.

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Der Mob zieht plündernd und randalierend über die Insel. Fahrzeuge, die mit Lebensmittel beladen zu den Unterkünften unterwegs sind, werden gewaltsam gestoppt, ausgeraubt und demoliert. Obwohl das Essen sehr wohl noch für alle reichen würde, sie wollen nicht darauf warten, ein Eroberer stellt sich nicht um Essen an. Nachts dringen die „armen nach Frieden Suchenden“ in Firmen ein, brechen Tresore auf und verwüsten die Räumlichkeiten. Anwohner und Zulieferpersonal sind gleichermaßen verzweifelt.

Die meisten wollen natürlich weg von der Insel. Wohin? Deutschland – hört man auch da am häufigsten.

Hier Videos, die die Invasion belegen:




Columbiabad: RBB entschuldigt sich für Bericht

ColumbiabadcolumbiabadTäglich werden wir von den Medien belogen, manipuliert, hinters Licht geführt oder schlicht unwissend gehalten. Mit dieser linksdiktierten und rückgratlosen Berufsauffassung haben sie sich den Titel „Lügenpresse“ mehr als verdient. Wenn dann doch einmal über sonst unter der Decke zu haltende Vorfälle berichtet wird, ist der gemeine Medienkonsument fast schon geneigt an zurückkehrendes Berufsethos zu glauben. Selbst dann, wenn der Bericht immer noch so aufbereitet ist, dass er der linken Verschleierungspolitik nicht zu sehr an den Karren fährt. So wie in einem RBB-Beitrag dieser Tage, den der linksdevote Sender nun nicht nur verschwinden ließ, sondern für den er sich auch noch im Nachhinein entschuldigte.

(Von L.S.Gabriel)

Der RBB berichtete in der Abendschau über den Gewaltausbruch im Columbiabad in Berlin-Neukölln am vergangenen Sonntag, wo ein 60-Mann-Migrantenmob einen Streit auf arabisch ausfocht und eine Massenschlägerei inszenierte, in deren Folge 6000 unbeteiligte Badegäste den Ort des Geschehens räumen mussten. Zwei Tage später wurde das Bad wieder eröffnet, der RBB war mit einem Filmteam vor Ort, um zu sehen ob sich die Lage tatsächlich beruhigt habe und ein normaler Badebetrieb möglich sei, zumal es auch am Dienstag brütend heiß war und laut RBB die Gewaltorgie schließlich nur „der großen Hitze“ geschuldet gewesen war.

RBB-Reporter Ulli Zelle (kl. Foto) lieferte dann auch, vor dem Hintergrund pöbelnder, ihre Meinung zu unserer Gesellschaft mit eindeutigen Gesten unterstreichender Migranten, einen zum Teil die Realität wahrhaftig wiedergebenden Bericht ab. Darin durfte natürlich der Vorzeigemoslem, der sich für anständiges Benehmen aussprach und betonte, dass der Islam besonders im Ramadan fordere, sich friedlich und wohlerzogen zu verhalten, nicht fehlen. Er entschuldigte sich auch artig für seine Brüder im Ungeist, die aber natürlich umgehend bewiesen, dass ihr Verständnis von angemessenem Verhalten ein ganz anderes ist. Der Filmbericht wurde noch während das Bad geöffnet hatte, live ausgestrahlt und später in der Abendschau wiederholt. Es kam erneut zu Tumulten. Der Grund dafür war aber nun angeblich nicht die Hitze, sondern eben dieser Bericht.

Aber anstatt darüber nun erst recht einen neuen Beitrag zu verfassen und klar zu stellen, dass man sich als Medienschaffende ganz sicher nicht von gewalttätigen Herrenmenschen daran hindern lassen werde, seinen Job zu machen, entfernte der RBB den Bericht aus der Mediathek.

Der Tagesspiegel berichtet:

Am Tag danach entschied sich die Redaktion der „Abendschau“, den Bericht aus dem Columbiabad aus der Mediathek zu nehmen. „Der Dreh ist uns entglitten. Das war eher ein Happening und keine Berichterstattung“, sagte Anna Kyrieleis, die Leitern der „Abendschau“, anschließend. Diese Passage der „Abendschau“ sei aus der Mediathek genommen worden, um aufgehitzten Jugendlichen im Internet nicht auch noch eine Dauerpräsenz zu geben. Das sei ausschließlich eine Entscheidung der Redaktion gewesen, eine Aufforderung der Bäderbetriebe dazu habe es nicht gegeben.

RBB-Sprecher Justus Demmer verglich den Vorfall beim Dreh im Columbiabad mit den Geschehnissen um eine Berichterstattung aus der Rütli-Schule im Jahr 2008:

Einige Schüler hatten sich durch die Anwesenheit von TV-Teams dazu verleiten lassen, dem Bild einer Schule außer Rand und Band gerecht zu werden. Im einen unterscheiden sich die beiden Fälle aus Sicht des RBB jedoch gravierend. „Der Dreh im Columbiabad fand ganz offensichtlich an einem besonders heißen Tag und in einem besonders vollen Freibad statt. Ansonsten aber ist nichts passiert. Nun kann man auch einen Haken daran machen“, betont RBB-Sprecher Demmer. So gebe es auch keine Überlegungen, ob bei Live-Drehs künftig grundsätzlich andere Regeln gelten sollten.

Um zumindest noch den Schein von Berichterstattung zu wahren, findet der Dreh also statt, nur danach soll die Aufnahmen möglichst keiner sehen. Aber der RBB geht ohnehin noch weiter:

Aus Sicht von Matthias Oloew, dem Sprecher der Bäderbetriebe, ist die Sache inzwischen ausgestanden. „Der RBB hat sich entschuldigt und damit ist es auch gut“. Seine Beschwerde beim RBB begründete Oloew mit zwei Punkten: der ersten Live-Schalte zu „Zibb“ um 18 Uhr 30, als noch voller Badebetrieb herrschte. „Das hätte ich so nie genehmigt, denn ein Dreh zu dieser Zeit führt zu einer Gruppendynamik, die nicht mehr zu bremsen ist.“ Beim RBB ist dies jedoch so nicht angekommen. Ohne Genehmigung hätten wir nicht gedreht, sagt der Sendersprecher. Die Polizei sei zudem nicht durch den RBB gerufen worden, ergänzt Zelle, obwohl ein Lichtmann einen Nackenschlag erhielt und die Wasserattacken auf die Technik nicht ungefährlich waren.

Wenn wir Matthias Oloew richtig verstehen, setzen wir, wenn nur aggressiv genug agitiert wird, ganz einfach einmal all‘ unsere westlichen freien Lebensauffassungen außer Kraft. Wir lassen zu, dass an öffentlichen Plätzen das Recht des Stärkeren durchgesetzt wird und sorgen aber auch gleichzeitig dafür, dass die agierenden Personen nicht durch Öffentlichmachung ihrer Taten in ihrem Handeln gestört werden, was sie schließlich noch mehr aufbringen könnte.

Dass Gutmenschen das gerne so hätten ist ja nicht neu. Dass aber ein Sender dieses Spiel devot mitspielt, ist wieder sehr bezeichnend. Der RBB entschuldigt sich dafür, dass er das tat, was seine Aufgabe ist, nämlich berichten (mit oder ohne Quotenmoslem) und wofür er auch noch eine Genehmigung hatte.

Der Zustand der vierten Macht im Staat ist nur noch als desaströs zu bezeichnen. Dort, wo sie sich nicht absolut der linken Meinungsdiktatur unterwirft, kuscht sie vor den Protagonisten im Zentrum ihrer Aufgabenstellung. Die Daseinsberechtigung dieser Berichtversager besteht einzig und allein darin, der Öffentlichkeit darzustellen, was im Land vor geht. In diesem Kontext ist verschweigen und vertuschen auch gelogen.

Hier der aus der RBB-Mediathek gelöschte Livebericht:

Kontakt:

RBB Abendschau
14057 Berlin
Tel. 030 / 97 99 3 – 0
Email: abendschau@rbb-online.de
Facebook-Seite der RBB-Abendschau




Kassel: Flugzeug mit „Neuansiedlern“ gelandet

neuansiedler„Resettlement“ ist das Stichwort für ein Programm zur dauerhaften Umsiedlung von Personen. Neben den USA, Kanada und Australien beteiligen sich auch eine Reihe von europäischen Staaten an diesem Programm, allen voran die nordischen Staaten wie z.B. Finnland, Norwegen, Schweden aber auch Irland, Großbritannien, Österreich und natürlich Deutschland. Und so brachte eine Chartermaschine am Dienstag 42 Neo-Plus-Deutsche aus Alexandria, die sich bisher in polizeilichem Gewahrsam in Ägypten befunden hatten.

(Von L.S.Gabriel)

Gemäß einer Mitteilung des Auswärtigen Amtes handelt es sich dabei um ausgewählte „syrische und palästinensische Familien, die vor dem Krieg in Syrien geflohen sind, die weder die Aussicht darauf haben, sich im Land ihrer ersten Zuflucht zu integrieren noch eine Perspektive darauf, in ihr Heimatland zurückkehren zu können.“

Das Auswärtige Amt teilt mit:

Ein Team des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge hat die Reise nach Deutschland – mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Kairo, der Internationalen Organisation für Migration (IOM), dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und ägyptischen Stellen – vorbereitet. Am Nachmittag sind die Personen wohlbehalten in Deutschland eingetroffen.

Bevor die Neuankömmlinge nun auf die Bundesländer verteilt werden, wohnen sie zunächst rund 14 Tage im Grenzdurchgangslager Friedland. In einem „Wegweiserkurs“ erhalten sie grundlegende Deutschkenntnisse und erstes Wissen über ihre neue Heimat. Anschließend werden die Resettlement-Flüchtlinge in ihre Aufnahmekommunen reisen, wo sie unmittelbar an einem Integrationskurs teilnehmen und einen Arbeitsplatz suchen können.

Laut der UNO-Flüchtlingshilfe (UNHCR) gibt es bisher rund 80.000 Kontingentplätze jährlich für derartige „dauerhafte Umsiedelungen“, benötigt würden aber derzeit schon etwa 800.000 Plätze pro Jahr.

Es handelt sich also um Personen die „im Land ihrer ersten Zuflucht nicht integrierbar“ waren, so die Mitteilung. Warum werden in Syrien lebende „Palästinenser“ nicht vom selbsternannten und vielen europäischen Staaten anerkannten Staat „Palästina“ aufgenommen? Und warum ist es wahrscheinlicher, dass diese Moslems sich in christlich geprägten westlichen Ländern besser integrierten als davor im „ersten Zufluchtsland“ Ägypten? Auch hat man bei Bildern, wie den hier gezeigten von der Abreise und Ankunft der „Flüchtlinge“, weniger den Eindruck von Traumatisierten, als von einer fröhlichen, wohlgenährten, gut gekleideten Urlaubertruppe, die einen Freiflug gen Schlaraffenland gewonnen hat.

Hier das Bild von der Abreise in Alexandria:

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Hamburgs Grüne wollen auch Homoampeln

homoampelKaum hat jemand eine dumme, dafür für den Steuerzahler kostspielige Idee, muss man nicht lange warten, bis die grüne Pädophilen- und Gagapartei sie aufgreift und laut „haben will“ schreit. So auch nun die seit kurzem in Wien installierten „Toleranzampeln“ (PI berichtete). Die grüne Katharina Fegebank, zweite Hamburger Bürgermeisterin und Gleichstellungssenatorin, fände es „klasse für Hamburg“, wenn die Hansestadt auch solche Schwulensignale für den Straßenverkehr hätte. „Das ist ein starkes Signal im Alltag für die Vielfalt. Wir gucken uns an, wie man das umsetzen könnte“, eifert sie aufgeregt der grünen Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou nach.

(Von L.S.Gabriel)

Dass diese Schutzweg- und Verkehrsverschwuchtelung in Wien für nur 49 Standorte mehr als 60.000 Euro gekostet hat, stört Katharina Fegebank offenbar nicht. Der Schuldenberg des Landes Hamburg beläuft sich auf rund 48 Mrd. Euro, das entspricht einer Pro-Kopfverschuldung von etwa 30.000 Euro. Straßen und Brücken werden aus Geldmangel nicht saniert, aber Homoampeln sind bestimmt noch drin und wohl auch viel wichtiger, wenn es der weiteren Hirnwäsche zugunsten der Homo- und Genderlobby dient.