Illegale: Unzufriedenheit, Randale und Gewalt

Auf Einladung von Angela Merkel wird Deutschland derzeit wie mit einer Abrissbirne von gewalttätigen, herrschaftanspruchstellenden Massen getroffen. Die Auftraggeberein macht dazu eine meditative Raute, lässt ihre Kettenhunde auf die sich dem Untergang entgegenstemmenden Teile der Bevölkerung los und ergeht sich in „Alternativlosigkeit“ zur Rettung des Weltelends. Derweil kämpfen Bürger und Polizei mit den sich allmählich entwickelnden bürgerkriegsähnlichen Zuständen im Land. Sie kämpfen einen Dreifrontenkrieg, gegen Invasoren, Linksterroristen und die volksverräterische Staatsadministration.

(Von L.S.Gabriel)

Die Krawalle und Aufstände in den Unterkünften der Illegalen gehören mittlerweile nicht nur zum täglich Brot der Exekutive, sie sind gewissermaßen deren Hauptauftrag derzeit. Bei „Bürgerwehwehchen“, wie Ruhestörungen oder mutwilligen Sachbeschädigungen heißt es seitens der kaputtgesparten Polizei immer öfter: Wir haben niemanden, den wir vorbeischicken können. Die Beamten sind nämlich mittlerweile dienstzeitfüllend mit Illegalen und sonstigen Migranten beschäftigt.

Am vergangenen Donnerstag kam es zu einem massiven Polizeieinsatz in der Illegalenunterkunft in Fürstenfeldbruck. Angeblich sei eine Schwarzafrikanerin von Syrern sexuell belästigt worden. Als die gerufenen Polizisten die Identität des Angreifers ermitteln wollten, sahen sie sich von einer Gruppe Syrer bedrängt, die eben das verhindern wollten und zwar mit aller Macht. Den Beamten wurde sogar mit Waffengewalt gedroht. Erst Verstärkung und somit ein massives Polizeiaufgebot konnte die Lage entschärfen und unter Kontrolle bringen. Der Syrer wurde schlussendlich lediglich in eine andere Unterkunft verlegt.

Ebenfalls Mitte vergangener Woche kam es in der Landes-Notunterkunft für Flüchtlinge in Kellinghusen (Kreis Steinburg) und der Illegalenunterkunft in Itzehoe zu massiven Polizeieinsätzen.

In Kellinghausen randalierte ein betrunkener Afghane. Die von der überforderten Security herbeigerufenen Beamten sahen sich aber sofort etwa 100 Syrern und Afghanen gegenüber, die den Krawallmacher vor der deutschen Exekutive „schützen“ wollten. Schon am Tag darauf ging es wieder los. Die Polizei durchsuchte daraufhin das Gelände und stellte mehrere Metall- und Holzstangen sicher.

Auch in Itzehoe waren rund 20 Polizisten, davon zehn Hundeführer im Einsatz, um den „Kriegsschauplatz Asylheim“ zu befrieden.

In Nordhausen, im Norden Thüringens proben die mit deutschen „Verhältnissen“ unzufriedenen „Traumatisierten“ auch den Aufstand. Das Wasser sei zu kalt und das Essen „nicht gut“, außerdem warte man schon viel zu lange auf Wohnungen. Deshalb machten sich 50 der Invasoren in Drohgebärdenhaltung auf den Weg zum zuständigen Landratsamt.

Die Thüringer Allgemeine schreibt dazu:

Landrats-Beigeordnete Jutta Krauth (SPD) konnte die Kritik nicht nachvollziehen: „Es läuft alles korrekt“, erklärte sie gegenüber unserer Zeitung. Täglich reinige die Service-Gesellschaft die Gemeinschaftsunterkunft, die für bis zu 150 Menschen zugelassen sei. Das Haus hätte gar nicht bezogen werden dürfen, hätte das Gesundheitsamt die Wasserproben beanstandet. „Und natürlich gibt es warmes Wasser, auch ist geheizt“, so Krauth.

Ganz nebenher musste sich die Polizei in Flensburg um ein ebenfalls in Deutschland neues Delikt kümmern. Am Montagabend wurde sie zu einer lichterloh brennenden Frau auf einem Spielplatz gerufen. Noch ist ungeklärt was genau passiert ist, aber laut Zeugenaussagen wurden neben der Frau zwei Männer beobachtet, die sich rasch vom Tatort entfernt hätten.

In Gronau wurde die Polizei zu einer lange schwelenden Familienfehde zweier Migrantenclans gerufen. Einer der Aggressoren ging mit einem Messer frontal auf einen Polizisten los. Der Beamte erschoss den Angreifer in Notwehr. Ein Querschläger traf ein weiteres Mitglied der Kriegsparteien ins Bein. All das Mitten in der Fußgängerzone in einer Deutschen Stadt.

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Wer sich die Polizeiberichte dieser Tage ansieht, dem ist klar, dass wir auf ein sicherheitspolitisches Chaos der Sonderklasse zusteuern. Der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch warnt vor der erhöhten Kriminalität durch die Zuwanderung. Auch wenn er es politkorrekt beschönigend so ausdrückt: „Wenn Sie eine Million Menschen mehr im Land haben, dann haben Sie potenziell auch die zusätzliche Kriminalität von einer Million Menschen“ und betont Flüchtlinge seien selbstverständlich nicht per se kriminell. Dennoch wies er darauf hin, dass unter den Illegalen sehr viele junge Männer seien: „Da die polizeiliche Kriminalstatistik belegt, dass junge Männer, unabhängig von deren Herkunft, deutlich häufiger Straftaten begehen, wird uns ein Kriminalitätsanstieg mittel- und langfristig beschäftigen“, so Münch. Und er gesteht ein: „In der Nähe vieler großer Flüchtlingsunterkünfte registrieren wir beispielsweise einen Anstieg von Eigentumskriminalität, zum Teil auch von Gewaltdelikten“.

Dazu kommt dann noch die vom Islam ausgehende Terrorgefahr. Peter Neumann Leiter des Zentrums für Radikalisierungsstudien (ICSR) am Londoner King’s College sagt, Deutschland müsse sich auf eine Welle von Terroranschlägen des IS einstellen.

Im Interview erklärt Neumann:

„Die Anschlagsgefahr in Deutschland ist nicht mehr nur abstrakt, wie es bislang immer hieß, sie ist real. Es wird in Deutschland zu Anschlägen kommen, genau wie in anderen europäischen Staaten. Ich erwarte nicht, dass in Europa ein 11. September passiert oder ein verheerender Anschlag wie in Madrid 2004. Aber es wird auch in Deutschland Anschläge nach dem Muster geben, wie wir es kürzlich im Thalys-Zug oder in Frankreich gesehen haben: Einzelpersonen oder kleine Gruppen, die schockierende Attentate verüben wollen. [..]

Bereits jetzt haben wir nach Schätzung der UN 30.000 Auslandskämpfer in Syrien, darunter eine historisch hohe Zahl von 5000 Westeuropäern.“

Und was macht die Bundesregierung? Nichts! Es werden weiter Gesprächsrunden gebildet werden. Der eine oder andere politisch verantwortliche Selbstdarsteller wird einen Sturm im Wasserglas auslösen und über allem thront die Untergangskanzlerin. Merkel muss weg!




Dresden: Polizeigroßeinsatz und Verletzte nach Massenschlägerei in der Zeltstadt der Illegalen

dresdenHeute Mittag konnte man in Dresden einen Konvoi von Krankenwagen- und Polizeieinsatzfahrzeugen beobachten, der in Richtung Bremer Straße zur Asyl-Zeltstadt unterwegs war. Dort gingen offenbar rund 50 „Ärzte und Ingenieure“ aus Syrien oder dem Irak und „Facharbeiter“ aus Afghanistan mit Bettgestellen, Stühlen und Eisenstangen aufeinander los. Wo haben diese Kämpfer für ein „friedliches Leben“ eigentlich immer die Eisenstangen her? Es gibt mehrere Verletzte, darunter offenbar auch Frauen, die mit diversen Gegenständen verprügelt worden sein sollen. Ein Beobachter vor Ort meldet etwa 40 Beamte in Kampfanzügen und einen Hubschrauber der über dem Camp kreist. Update: Video des Vorfalls

(Von L.S.Gabriel)

In der, bis vor einigen Wochen friedlichen, Bremer Straße in Dresden sieht es heute so aus:

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Polizeieinsatz in Kampfanzügen und mit Schutzmasken:

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„Grenzenlose Solidarität“ steht auf dem Banner der Linksverstörten am Eingangstor. Apropos, wo sind sie eigentlich, die „grenzenlos Solidarischen“? All jene, die PEGIDA und allen Asylkritikern wahrheitswidrige „Hetze“ vorwerfen, wenn sie vor genau solchen Zuständen warnen? Die Realität über ihre Freunde, die kunterbunten gewaltorientierten Fachkräfte für Invasion dürfte offenbar so schwer zu ertragen sein, dass sie bei solchen Gelegenheiten lieber in ihren Löchern bleiben. Ist eigentlich auch besser, denn so müssen sich die Beamten nicht auch noch mit einer linken Idiotentruppe auseinandersetzen und können ihre Arbeit machen.

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Laut einem Bericht der BILD erklärte Polizeisprecher Steffen Kühnel: „Es gibt mindestens acht Verletzte.“ Die Polizei habe versucht mit den jeweiligen „Clanfürsten“ eine Klärung der Situation herbeizuführen und belehrte diese dahingehend, dass „so ein Verhalten hier nicht geht“. Das Rote Kreuz sucht nun nach einer Lösung, die Gruppen räumlich zu trennen.  Zur Sicherheit sollen vorläufig 80 (!) Polizisten im Zeltlager verbleiben.

Nun werden die „Fürstentümer“ also auseinanderdividiert, ein weiteres Camp muss her, und danach ist wieder alles in Ordnung im Land. Bis zum nächsten „Kriegsausbruch“ der verfeindeten Traumatisierten.

Derweil fordert die Grüne Jugend Sachsen mehr Polizeischutz für die Unterkünfte der Illegalen. Nicht aber, um die Bevölkerung vor den sich zunehmend auf die Straßen verlagernden gewalttätigen Auseinandersetzungen zu schützen, nein, die Gewalttäter im Inneren der Lager müssen dringend vor der deutschen „Nazi-Bevölkerung“ geschützt werden. „Es ist unsere humanitäre Pflicht, den Geflüchteten den bestmöglichen Schutz vor Übergriffen zu bieten“, tönt Alessa Wochner, Landessprecherin der Grünen Jugend Sachsen. Die Radikalisierung von Teilen der Bevölkerung und alltägliche rechtsextremistische Gewaltverbrechen seien erschreckend, zitiert die WELT die linksgrün Verblendete. Die Regierung solle handeln, „statt Hass und Gewalt zu bagatellisieren. Asylsuchende dürfen nicht weiter terrorisiert werden!“, so Wochner.

Stimmt, nur andersrum wird ein Schuh draus: Die Gewalt- und Gesetzlosigkeit ist in der Tat erschreckend und darf nicht länger bagatellisiert werden und ja, es muss endlich gehandelt werden. Grenzen dicht, Asylverfahren in maximal zwei Wochen abwickeln, Anspruchslose und auch Anspruchsberechtigte, die in Deutschland mit dem Gesetz in Konflikt kamen müssen rigoros abgeschoben werden. Erklären kann man die reale Welt der jungen Grünen per Email: alessa.wochner@gj-sachsen.de

Über die Ursachen des heutigen „Schlagaustausches“ in der Bremer Straße ist bisher nichts bekannt.

Leserkommentar zum Thema auf Facebook:

Dem Vernehmen nach, hat ein Neonazi ein prallgefülltes Portemonnaie über den Zaun geworfen. Jetzt prügeln sich die Asylforderer darum, wer es ins Fundbüro bringen darf…

Hier ein Video zu dem Vorfall:

» Liveticker zum Camp auf Lutz Bachmanns Facebookseite


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Columbiabad: RBB entschuldigt sich für Bericht

ColumbiabadcolumbiabadTäglich werden wir von den Medien belogen, manipuliert, hinters Licht geführt oder schlicht unwissend gehalten. Mit dieser linksdiktierten und rückgratlosen Berufsauffassung haben sie sich den Titel „Lügenpresse“ mehr als verdient. Wenn dann doch einmal über sonst unter der Decke zu haltende Vorfälle berichtet wird, ist der gemeine Medienkonsument fast schon geneigt an zurückkehrendes Berufsethos zu glauben. Selbst dann, wenn der Bericht immer noch so aufbereitet ist, dass er der linken Verschleierungspolitik nicht zu sehr an den Karren fährt. So wie in einem RBB-Beitrag dieser Tage, den der linksdevote Sender nun nicht nur verschwinden ließ, sondern für den er sich auch noch im Nachhinein entschuldigte.

(Von L.S.Gabriel)

Der RBB berichtete in der Abendschau über den Gewaltausbruch im Columbiabad in Berlin-Neukölln am vergangenen Sonntag, wo ein 60-Mann-Migrantenmob einen Streit auf arabisch ausfocht und eine Massenschlägerei inszenierte, in deren Folge 6000 unbeteiligte Badegäste den Ort des Geschehens räumen mussten. Zwei Tage später wurde das Bad wieder eröffnet, der RBB war mit einem Filmteam vor Ort, um zu sehen ob sich die Lage tatsächlich beruhigt habe und ein normaler Badebetrieb möglich sei, zumal es auch am Dienstag brütend heiß war und laut RBB die Gewaltorgie schließlich nur „der großen Hitze“ geschuldet gewesen war.

RBB-Reporter Ulli Zelle (kl. Foto) lieferte dann auch, vor dem Hintergrund pöbelnder, ihre Meinung zu unserer Gesellschaft mit eindeutigen Gesten unterstreichender Migranten, einen zum Teil die Realität wahrhaftig wiedergebenden Bericht ab. Darin durfte natürlich der Vorzeigemoslem, der sich für anständiges Benehmen aussprach und betonte, dass der Islam besonders im Ramadan fordere, sich friedlich und wohlerzogen zu verhalten, nicht fehlen. Er entschuldigte sich auch artig für seine Brüder im Ungeist, die aber natürlich umgehend bewiesen, dass ihr Verständnis von angemessenem Verhalten ein ganz anderes ist. Der Filmbericht wurde noch während das Bad geöffnet hatte, live ausgestrahlt und später in der Abendschau wiederholt. Es kam erneut zu Tumulten. Der Grund dafür war aber nun angeblich nicht die Hitze, sondern eben dieser Bericht.

Aber anstatt darüber nun erst recht einen neuen Beitrag zu verfassen und klar zu stellen, dass man sich als Medienschaffende ganz sicher nicht von gewalttätigen Herrenmenschen daran hindern lassen werde, seinen Job zu machen, entfernte der RBB den Bericht aus der Mediathek.

Der Tagesspiegel berichtet:

Am Tag danach entschied sich die Redaktion der „Abendschau“, den Bericht aus dem Columbiabad aus der Mediathek zu nehmen. „Der Dreh ist uns entglitten. Das war eher ein Happening und keine Berichterstattung“, sagte Anna Kyrieleis, die Leitern der „Abendschau“, anschließend. Diese Passage der „Abendschau“ sei aus der Mediathek genommen worden, um aufgehitzten Jugendlichen im Internet nicht auch noch eine Dauerpräsenz zu geben. Das sei ausschließlich eine Entscheidung der Redaktion gewesen, eine Aufforderung der Bäderbetriebe dazu habe es nicht gegeben.

RBB-Sprecher Justus Demmer verglich den Vorfall beim Dreh im Columbiabad mit den Geschehnissen um eine Berichterstattung aus der Rütli-Schule im Jahr 2008:

Einige Schüler hatten sich durch die Anwesenheit von TV-Teams dazu verleiten lassen, dem Bild einer Schule außer Rand und Band gerecht zu werden. Im einen unterscheiden sich die beiden Fälle aus Sicht des RBB jedoch gravierend. „Der Dreh im Columbiabad fand ganz offensichtlich an einem besonders heißen Tag und in einem besonders vollen Freibad statt. Ansonsten aber ist nichts passiert. Nun kann man auch einen Haken daran machen“, betont RBB-Sprecher Demmer. So gebe es auch keine Überlegungen, ob bei Live-Drehs künftig grundsätzlich andere Regeln gelten sollten.

Um zumindest noch den Schein von Berichterstattung zu wahren, findet der Dreh also statt, nur danach soll die Aufnahmen möglichst keiner sehen. Aber der RBB geht ohnehin noch weiter:

Aus Sicht von Matthias Oloew, dem Sprecher der Bäderbetriebe, ist die Sache inzwischen ausgestanden. „Der RBB hat sich entschuldigt und damit ist es auch gut“. Seine Beschwerde beim RBB begründete Oloew mit zwei Punkten: der ersten Live-Schalte zu „Zibb“ um 18 Uhr 30, als noch voller Badebetrieb herrschte. „Das hätte ich so nie genehmigt, denn ein Dreh zu dieser Zeit führt zu einer Gruppendynamik, die nicht mehr zu bremsen ist.“ Beim RBB ist dies jedoch so nicht angekommen. Ohne Genehmigung hätten wir nicht gedreht, sagt der Sendersprecher. Die Polizei sei zudem nicht durch den RBB gerufen worden, ergänzt Zelle, obwohl ein Lichtmann einen Nackenschlag erhielt und die Wasserattacken auf die Technik nicht ungefährlich waren.

Wenn wir Matthias Oloew richtig verstehen, setzen wir, wenn nur aggressiv genug agitiert wird, ganz einfach einmal all‘ unsere westlichen freien Lebensauffassungen außer Kraft. Wir lassen zu, dass an öffentlichen Plätzen das Recht des Stärkeren durchgesetzt wird und sorgen aber auch gleichzeitig dafür, dass die agierenden Personen nicht durch Öffentlichmachung ihrer Taten in ihrem Handeln gestört werden, was sie schließlich noch mehr aufbringen könnte.

Dass Gutmenschen das gerne so hätten ist ja nicht neu. Dass aber ein Sender dieses Spiel devot mitspielt, ist wieder sehr bezeichnend. Der RBB entschuldigt sich dafür, dass er das tat, was seine Aufgabe ist, nämlich berichten (mit oder ohne Quotenmoslem) und wofür er auch noch eine Genehmigung hatte.

Der Zustand der vierten Macht im Staat ist nur noch als desaströs zu bezeichnen. Dort, wo sie sich nicht absolut der linken Meinungsdiktatur unterwirft, kuscht sie vor den Protagonisten im Zentrum ihrer Aufgabenstellung. Die Daseinsberechtigung dieser Berichtversager besteht einzig und allein darin, der Öffentlichkeit darzustellen, was im Land vor geht. In diesem Kontext ist verschweigen und vertuschen auch gelogen.

Hier der aus der RBB-Mediathek gelöschte Livebericht:

Kontakt:

RBB Abendschau
14057 Berlin
Tel. 030 / 97 99 3 – 0
Email: abendschau@rbb-online.de
Facebook-Seite der RBB-Abendschau




Kassel: Flugzeug mit „Neuansiedlern“ gelandet

neuansiedler„Resettlement“ ist das Stichwort für ein Programm zur dauerhaften Umsiedlung von Personen. Neben den USA, Kanada und Australien beteiligen sich auch eine Reihe von europäischen Staaten an diesem Programm, allen voran die nordischen Staaten wie z.B. Finnland, Norwegen, Schweden aber auch Irland, Großbritannien, Österreich und natürlich Deutschland. Und so brachte eine Chartermaschine am Dienstag 42 Neo-Plus-Deutsche aus Alexandria, die sich bisher in polizeilichem Gewahrsam in Ägypten befunden hatten.

(Von L.S.Gabriel)

Gemäß einer Mitteilung des Auswärtigen Amtes handelt es sich dabei um ausgewählte „syrische und palästinensische Familien, die vor dem Krieg in Syrien geflohen sind, die weder die Aussicht darauf haben, sich im Land ihrer ersten Zuflucht zu integrieren noch eine Perspektive darauf, in ihr Heimatland zurückkehren zu können.“

Das Auswärtige Amt teilt mit:

Ein Team des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge hat die Reise nach Deutschland – mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Kairo, der Internationalen Organisation für Migration (IOM), dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und ägyptischen Stellen – vorbereitet. Am Nachmittag sind die Personen wohlbehalten in Deutschland eingetroffen.

Bevor die Neuankömmlinge nun auf die Bundesländer verteilt werden, wohnen sie zunächst rund 14 Tage im Grenzdurchgangslager Friedland. In einem „Wegweiserkurs“ erhalten sie grundlegende Deutschkenntnisse und erstes Wissen über ihre neue Heimat. Anschließend werden die Resettlement-Flüchtlinge in ihre Aufnahmekommunen reisen, wo sie unmittelbar an einem Integrationskurs teilnehmen und einen Arbeitsplatz suchen können.

Laut der UNO-Flüchtlingshilfe (UNHCR) gibt es bisher rund 80.000 Kontingentplätze jährlich für derartige „dauerhafte Umsiedelungen“, benötigt würden aber derzeit schon etwa 800.000 Plätze pro Jahr.

Es handelt sich also um Personen die „im Land ihrer ersten Zuflucht nicht integrierbar“ waren, so die Mitteilung. Warum werden in Syrien lebende „Palästinenser“ nicht vom selbsternannten und vielen europäischen Staaten anerkannten Staat „Palästina“ aufgenommen? Und warum ist es wahrscheinlicher, dass diese Moslems sich in christlich geprägten westlichen Ländern besser integrierten als davor im „ersten Zufluchtsland“ Ägypten? Auch hat man bei Bildern, wie den hier gezeigten von der Abreise und Ankunft der „Flüchtlinge“, weniger den Eindruck von Traumatisierten, als von einer fröhlichen, wohlgenährten, gut gekleideten Urlaubertruppe, die einen Freiflug gen Schlaraffenland gewonnen hat.

Hier das Bild von der Abreise in Alexandria:

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Hamburgs Grüne wollen auch Homoampeln

homoampelKaum hat jemand eine dumme, dafür für den Steuerzahler kostspielige Idee, muss man nicht lange warten, bis die grüne Pädophilen- und Gagapartei sie aufgreift und laut „haben will“ schreit. So auch nun die seit kurzem in Wien installierten „Toleranzampeln“ (PI berichtete). Die grüne Katharina Fegebank, zweite Hamburger Bürgermeisterin und Gleichstellungssenatorin, fände es „klasse für Hamburg“, wenn die Hansestadt auch solche Schwulensignale für den Straßenverkehr hätte. „Das ist ein starkes Signal im Alltag für die Vielfalt. Wir gucken uns an, wie man das umsetzen könnte“, eifert sie aufgeregt der grünen Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou nach.

(Von L.S.Gabriel)

Dass diese Schutzweg- und Verkehrsverschwuchtelung in Wien für nur 49 Standorte mehr als 60.000 Euro gekostet hat, stört Katharina Fegebank offenbar nicht. Der Schuldenberg des Landes Hamburg beläuft sich auf rund 48 Mrd. Euro, das entspricht einer Pro-Kopfverschuldung von etwa 30.000 Euro. Straßen und Brücken werden aus Geldmangel nicht saniert, aber Homoampeln sind bestimmt noch drin und wohl auch viel wichtiger, wenn es der weiteren Hirnwäsche zugunsten der Homo- und Genderlobby dient.




Frohes Neues Jahr – 2015 wird spannend!

silvester2014 liegt hinter uns, es war das Jahr, in dem der Islam der westlichen freien Welt ganz unverschleiert seine hässliche Fratze zeigte. Nicht nur die barbarischen Mörderbanden des IS machten deutlich, wohin die Reise zu gehen hätte, ginge es allein nach deren Willen, sondern auch der hier ansässige angeblich „gemäßigte Euroislam“ machte deutlich, dass er unsere Werte, unsere Gesellschaft nicht gedenkt zu akzeptieren oder gar zu respektieren. Bei den Pro-Terror-Demonstrationen für Gaza kam es zu den schlimmsten antisemitischen Zusammenrottungen seit 1945, Moslems forderten „Juden ins Gas“ und man fühlte sich in die Zeit Anfang der 1930er-Jahre zurückversetzt. Unverblümter Judenhass auf unseren Straßen. Zeitgleich wurde uns eine wahre Moslemflut über die größte Asyllüge aller Zeiten aufgezwungen.

Es war das Jahr, in dem die neuzeitliche Christenverfolgung eine neue Dimension annahm und zeitgleich unsere Kirchenvertreter und kirchliche Institutionen sich dem größten Feind der Christen, dem Islam, andienten.

Aber 2014 war auch das Jahr, in dem sich mit HoGeSa und PEGIDA das Volk wieder zu Wort meldete. Ein neues Selbstbewusstsein und der steigende Druck im politisch unterfeuerten Kessel trieb die Bürger wieder auf die Straße. Viele wollen sich nicht mehr der politischen Arroganz und dem Meinungsdiktat der Lügenpresse schweigend ergeben. Nicht mehr kirchengewollt auch die „andere Wange“ hinhalten. Sie wollen nicht auch noch geben, was der Staat ihnen noch nicht willkürlich einfach nimmt.

Es liegt wieder ein Hauch von Aufbruch in der Luft. Eine frische Brise deutschen Selbstbewusstseins weht durch das Land und gibt den vom linken Mainstream verschütteten Nationalstolz wieder frei. 2015 wird das Jahr der Patrioten.

PI sagt Danke für ein Jahr der großartigen Leserbeteiligung, zum Beispiel an unserer Serie Asyl-Irrsinn, wir sagen Danke für Ihre Geduld, bei (den leider vielen) technischen Pannen, Ihre Unterstützung durch wertvolle Informationen und natürlich durch Ihre Spendenbeiträge. PI dankt allen Gastautoren und ganz besonders auch all jenen, die im Außen unbemerkt aber unermüdlich dafür sorgen, dass PI trotz schwerer DoS-Attacken und einer oftmals ins Wanken geratenen Software immer wieder nach kurzer Zeit wieder online war.

In diesem Sinne wünschen wir der gesamten PI-Gemeinde einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleiben wir patriotisch und politisch inkorrekt – 2015 wird ein spannendes Jahr!




Weihnachten, das Fest der Diebe?

imageIn der Weihnachtsgeschichte steht: Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot vom Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. Da machte sich auch auf Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth in das jüdische Land, zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlecht Davids war, auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe die war schwanger. Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge (aus Lukas Kapitel II, Vers 1-20). Die Geburt Jesu ist es, die wir heute feiern, nicht X-Mas oder Jahresendzeit.

(Von L.S.Gabriel)

Es ist ein Geburtstagsfest, das wichtigste für alle Christen und das meist missbrauchte, vom Kommerz, den Medien, der Politik und Gutmenschenlobbies. Weihnachten, das alljährlich wiederkehrende kleine Wirtschaftswunder, wo wir nach wochenlanger Suggestion durch die Werbeindustrie in absolut willenlosen Kaufrausch verfallen sollen. Für Politik und Gutmenschenvereine ist es die Zeit, uns all ihre irren Pläne in eine Art Mildtätigkeitswolke gehüllt, als Gegengewicht und Schuldablass zum davor forcierten Konsumrausch zu verkaufen. Zu dieser Zeit scheint es besonders leicht, Themen, die sich mittlerweile schon recht schwer verkaufen, an den Bürger zu bringen. Und so wurden uns auch heuer wieder mit erhobenem Zeigefinger Maria und Josef als „heilige Flüchtlinge“ dargeboten, die wir gefälligst in allen Scheinasylanten und afrikanischen Eindringlingen zu sehen hätten.

Nein! Maria und Josef waren eben keine Flüchtlinge, sie drangen nicht widerrechtlich in ein fremdes Land ein, sie waren aufgefordert nach Bethlehem zu gehen. Maria und Josef verlangten nicht nach Luxus und Mammon, sie baten um ein bescheidenes Dach überm Kopf. Sie randalierten und drohten nicht, als sie es nicht bekamen, sondern begnügten sich mit einem Stall. Maria und Josef kamen nicht „um zu bleiben“, sie kamen zur Volkszählung, um danach wieder zu gehen. Und sie nahmen nicht, was ihnen nicht gehörte, sondern Maria schenkte der Welt ein Kind. Ein Kind, dem sie nicht Gewalt und Hass auf alle Andersdenkenden vermittelte, sondern dem sie Liebe mitgab und ihm Respekt vor Gott und dem Leben lehrte. Ein Kind, geboren für die Welt, geboren um zu lieben, nicht für den Dschihad und um zu töten.

Nein! Maria und Josef hatten nichts gemein mit den „Flüchtlingen“, die uns derzeit in atemberaubender Anzahl aufoktroyiert werden. Aber dieser Vergleich passt so wunderbar ins Konzept der Volkskultur- und Wertevernichter Lügenpresse. Frei nach dem Motto: Was wir nicht aus den Köpfen des Volkes bekommen, instrumentalisieren wir nach unseren Bedürfnissen.

Diese Rechnung wird nur dann nicht aufgehen, wenn wir alle uns wieder dessen besinnen, was wir am 24. Dezember feiern. Das Fest der Liebe darf nicht zum Fest der Diebe werden. Es ist ein Fest der Freude, niemand soll es missbrauchen, um uns Schuld einzureden, zu deren Erlass das Kind des heutigen Tages am Ende sein Leben gab. Es ist das Fest der Christen, die heute wieder verfolgt, geschändet und ermordet werden, ihnen gehören heute unsere Gedanken unsere Aufmerksamkeit. Innehalten, falsche Propheten entlarven und alle zum Teufel schicken, die den Hass und jene, die ihn in die Welt tragen befördern.

Weihnachten ist das Fest aller Menschen, die in Frieden vereint, die Geburt Jesu feiern wollen. Lassen wir es uns nicht nehmen!

In diesem Sinne wünschen wir unseren Lesern im Namen aller Autoren und Mitarbeiter eine gesegnete, friedvolle Weihnacht.




Ebola: Deutschland baut Seuchen-Transporter

ebolafliegerNach den ersten Ebola-Todesfällen in den USA und Europa beginnt nun allmählich die wilde Agitation in alle Richtungen. Immer wieder neue Verdachtsfälle werden gemeldet, dementiert, bestätigt und nach und nach die Folgeauswirkungen genannt. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier musste kleinlaut zugeben, man habe die Seuche unterschätzt. Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen üben Kritik am Vorgehen der EU, Obama ist gegen die Schließung der Grenzen, Unternehmer geben Reiseverbote an Mitarbeiter aus – und was macht die deutsche Bundesregierung? Sie baut Flugzeuge zum Transport von Ebola-Patienten. Eine kleine Zusammenfassung des Irrsinns:

(Von L.S.Gabriel)

– Als am Montag, 13.10., im Leipziger St. Georg Krankenhaus ein Ebola-Patient verstarb, zeigte sich, wie wenig organisiert man in den Krankenhäusern im Umgang mit der Seuche ist. Was geschieht mit der Leiche? Wer transportiert sie? Was tun mit dem infektiösen Müll? Fragen, die sich davor offensichtlich kaum jemand gestellt hatte (PI berichtete).

– Am Donnerstag, 16.10., wurde am Flughafen Madrid ein Flugzeug der Air-France unter Quarantäne gestellt, weil ein nigerianischer Passagier Fieber und Schüttelfrost hatte. Erste Tests waren aber dann negativ. Vier weitere Verdachtsfälle stehen noch aus in Spanien.

– Derweil gibt es auch im Kosovo den ersten Fall mit Anlass zur Sorge. Am Donnerstag war ein Mann, der von einer Pilgerfahrt nach Mekka zurückgekehrt war, in einem Krankenhaus in Prishtina vorstellig geworden. Er leidet unter Durchfall, Brechreiz und Müdigkeit, Ergebnisse stehen noch aus.

– An Bord eines Kreuzfahrtschiffes befand sich eine Pflegekraft aus der Texas Health Presbyterian-Klinik in Dallas, wo kürzlich ein Ebola Patient verstorben war. Die mexikanischen Behörden verweigerten der „Carnival Magic“ das Anlegen an der Insel Cozumel, auch der Hafen von Belize durfte nicht angefahren werden. Das Schiff nahm wieder Kurs auf Texas, wo es am 12. Oktober abgelegt hatte. US-Präsident Barack Obama warnte in diesem Zusammenhang vor Panik und Hysterie und hält das Schließen der Grenzen für nicht sinnvoll.

Die EU setzt nun auf Ausreisekontrollen in den von der Ebola-Epidemie betroffenen Ländern Liberia, Sierra Leone und Guinea. Darauf einigten sich die EU-Gesundheitsminister bei einem Sondertreffen in Brüssel. Großbritannien, Frankreich und Tschechien etablieren allerdings zusätzlich eine Einreisekontrolle aus den betroffenen Ländern.

Ärzte ohne Grenzen kritisierte den verhaltenen Kampf der EU gegen die Ausbreitung der Seuche. „Durch früheres entschiedenes Handeln hätte die Epidemie eingegrenzt werden können“, erklärte Tankred Stöbe, Vorstandschef der deutschen Sektion, am Rande des Treffens der EU-Gesundheitsminister in Brüssel. Man habe bereits im März vor der Ausbreitung gewarnt. Im Juni sei die Epidemie außer Kontrolle gewesen, aber auch die WHO habe nur zögerlich reagiert.

Einige Konzerne nehmen ihre Sicherheit nun selbst in die Hand, sie verbieten teilweise ihren Mitarbeitern das Reisen in die betroffenen Länder: Der Basler Pharma-Multi Novartis hat ebenso wie die Großbank UBS derartige Anweisungen erteilt. Auch aus dem Nestle-Konzern, der in den betroffenen Regionen tätig ist, heißt es, man habe alle Mitarbeiterreisen nach und in die Region „strikt auf das absolut Notwendigste“ beschränkt.

Das ist bestimmt gut gemeint, aber solange tagtäglich neue „Risiko-Personen“ nach Europa kommen, weil niemand sie daran hindert, wird es unwesentlich ins Gewicht fallen, ob eine Hand voll Europäer dumm genug ist, derzeit in eines der Seuchenländer zu reisen.

Deutschland hindert auch niemanden an seinem „Glück“ und macht weder Grenzen dicht noch werden Einreisende untersucht, sondern, wie die FAZ berichtet, arbeitet die Bundesregierung an der Verwirklichung eines Spezialflugzeugs für den Transport von Ebola-Patienten. Man plane mehrere Flugzeuge so auszurüsten, dass hoch infektiöse Ebola-Patienten damit sicher transportiert werden könnten.

Die FAZ schreibt:

An dem bisher geheim gehaltenen Projekt des Auswärtigen Amtes wird mit Hochdruck gearbeitet. Bis Mitte November sollen solche Flugzeuge zur Verfügung stehen. Denn dann sollen die ersten freiwilligen Helfer in die von Ebola betroffenen Länder in Westafrika aufbrechen. Den Auftrag, ein solches Flugzeug bereitzustellen, hat die Lufthansa erhalten.

Bisher besitzen weder Deutschland noch ein anderes europäisches Land ein Flugzeug, um hochinfektiöse Ebola-Kranke transportieren zu können. Die eigens ausgerüstete Transportmaschine wäre also ein Prototyp, der auch von anderen Ländern übernommen werden könnte. Die weltweit einzigen beiden Flugzeuge, die für einen Transport schwer erkrankter Ebola-Patienten ausgerüstet sind, gehören der amerikanischen Firma Phoenix Air mit Sitz in Georgia.

Wunderbar! Wenn Deutschland dann das know how und die Flugzeuge hat, dann steht ja dem inflationären Transport infizierter Afrikaner Richtung deutscher Kliniken nichts mehr im Wege. Schließlich muss auch in diesem Fall Deutschland wieder den Musterschüler geben. Es kann davon ausgegangen werden, dass, sobald diese millionenteuren Viren-Transporter einsatzbereit sind, nicht nur infiziertes deutsches Klinikpersonal aus Afrika zurückgeholt werden wird, sondern reihenweise auch deren arme, kranke, verseuchte Patienten.




Caritas Coburg: Kinder müssen Opferfest feiern

caritas_coburgDie Kirchen in Deutschland sind mit ihren für Imame offenen Kanzeln gerne vorne mit dabei, wenn es darum geht, dem raumfordernden Islam Platz zu machen. In Coburg geht die römisch-katholische Hilfsorganisation Caritas schon den nächsten Schritt. In einer Kita dieser christlichen Einrichtung werden die kleinen Kinder mit dem islamischen Opferfest zwangsritualisiert.

(Von L.S.Gabriel)

Schon tagelang vor dem eigentlichen „Fest“ wurde den Kindern dieses Islamritual schmackhaft gemacht und zwar genau in der Art und Weise, wie man Kindern bei uns die Vorfreude auf Weihnachten bereitet.

Die Online-Zeitung „in franken.de“ berichtet:

Es rocht schon Tage lang im Kinderhaus Leo nach Feigen-Plätzchen und das nicht ohne Grund, denn die Kinder der Hort-Gruppe bereiteten für das Opferfest dieses leckere Gebäck vor. Und auch einige Eltern waren rege am Werk, trafen Absprachen für das „Fest-Essen“, flüsterten hinter vorgehaltener Hand über kleine Geschenke und organisierten hier und dort.

Und dann war es soweit: Das Opferfest wurde gefeiert. Natürlich spielte die Geschichte von „Ibrahim und seinem Sohn“ zu Beginn der gemeinsamen Feier die tragende Rolle und wurde kindgerecht erzählt. [..]

Ziel war ein lebendiges Erleben der Geschichte und somit auch des muslimischen Glaubens und seiner Traditionen zu ermöglichen. Ein echtes Nomaden-Zelt im Garten, orientalische Tänze, ein leckeres Essen, festlicher Schmuck und natürlich Geschenke, das gehörte auch in diesem Jahr wieder zur Feier des Opferfestes dazu. Und so wurde jedes Kind in den Bann gezogen, als der Erzieher Cüneyt eine typisch orientalische Geschichte sowohl in Türkisch, als auch auf Deutsch vorlas.

Als absolutes Highlight dieser Indoktrinationsveranstaltung wurde eine riesige Moschee aus Holzbausteinen gebaut. Am Ende konnten die engagierten Dawabeauftragten Erzieherinnen auch gleich die Früchte ihrer Arbeit sehen. Die kleine Paula erklärte, was sie gelernt hatte:

„Wenn Menschen mit Gott sprechen wollen, dann brauchen sie ja ein Haus, in dem sie beten können und feiern. Die Moschee ist total schön.“

Wunderbar, wieder ein Schäfchen mehr auf dem Weg zur islamischen Schlachtbank. Das betreffende Caritas-Kinderhaus wird von Kindern aus 19 Nationen besucht. Das ist auch die Rechtfertigung für diese Veranstaltung wider den christlichen Glauben und westlicher Werte. Das Opferfest, bei dem das grausame, qualvolle Schlachten von Tieren im Mittelpunkt steht, gehört weder zu Deutschland noch zur westlichen Welt.

Internationale Kindergärten und Schulen gibt es schon sehr lange in Deutschland und bisher war es nicht nötig, diesen Kindern islamische Riten und Lehren aufzuzwingen. Aber nun soll wohl die nächste Generation schon einmal auf ihr Leben im künftig islamisierten Europa vorbereitet werden.

Kontakt:

Caritasverband für Stadt- und Landkreis Coburg e.V.
Ernst-Faber Str. 12
96450 Coburg
Tel.: (09561) 8144 – 0
Fax.: (09561) 24608
E-Mail: info@caritas-coburg.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)




Frankreich: Front National zieht in den Senat ein

imageDer Front National (FN) hat bei den Senatswahlen zur zweiten Kammer des Parlaments am gestrigen Sonntag einen historischen Sieg eingefahren und eroberte seine ersten zwei Sitze im Oberhaus. Parteichefin Marine Le Pen demütigte damit die regierenden Sozialisten von Präsident François Hollande, die ihre Mehrheit verloren, erneut. Der Front National hatte bereits im März bei den Kommunalwahlen erfolgreich abgeschnitten und erlangte bei den Europawahlen im Mai diesen Jahres rund 25 Prozent der Stimmen, während zeitgleich die Sozialisten von den Wählern abgestraft worden waren. Bei einer erst kürzlich veröffentlichten Umfrage zur Präsidentschaftswahl hätte Marine Le Pen schon im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten, Hollande hingegen hätte es gar nicht mehr in den zweiten Wahlgang geschafft.

(Von L.S.Gabriel)

Dass das konservativ-bürgerliche Lager die Mehrheit von den erst vor drei Jahren an die Macht gekommenen linken Parteien zurückerobern würden war schon erwartet worden. Dass aber der Front National es tatsächlich in den Senat schaffen würde, überrascht nun doch einige. Mit beinahe schon infantilem Trotz betonte Regierungssprecher Stéphane Le Foll, dass unabhängig vom Ergebnis Ministerpräsident Manuel Valls seine Reformpläne weiter vorantreiben werde.

Für die Gesetzgebung spielt diese Machtverschiebung nach Rechts im Augenblick keine gewichtige Rolle. Gesetze, die von der Nationalversammlung beschlossen werden, können von der zweiten Kammer, dem Senat, zwar abgelehnt werden, entschieden wird aber dennoch von der immer noch sozialistischen Mehrheit der Nationalversammlung. Symbolischen und zukunftsweisenden Charakter hat das Wahlergebnis aber auf jeden Fall. In Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs und der mannigfaltigen Probleme im Land ist die sozialistische Regierung zunehmend unpopulär.

Le Pen feierte den Erfolg ihrer Partei mit den Worten: „Das ist ein großer Sieg für den Front National, ein absolut historischer Sieg“, nun würde ein „Hauch frischer Luft in die verschlafene Kammer“ kommen. „Mit jedem Tag der vergeht, werden unsere Ideen Fortschritte machen“, so Le Pen. Der Einzug der Senatoren zeige eine „Dynamik, die sich von Wahl zu Wahl beschleunigt“, berichtet „the Guardian„.

Wir freuen uns mit ihr, auch darüber, dass all die plumpen Versuche der Medien, Le Pen und ihre Partei im rechtsextremistischen Lager zu verorten, nicht gefruchtet haben.




Österreich: Asylforderer residieren im Schloss

schlossNicht nur die deutschen Volksverrätervertreter dienen der international agierenden Asyllobby, auch in Österreich ist es en vogue zu vergessen wer das Geld im Land erwirtschaftet, das man den diversen Gutmenschen-NGOs hinterher wirft. Es kann gar nicht gut und teuer genug sein, Hauptsache nur ja niemand sagt Österreich, wie auch Deutschland, mangelnde Willkommenskultur nach. Und nachdem man sich noch nicht traut die Bevölkerung zu zwingen diese illegal im Land aufhältigen Personen bei sich aufzunehmen wird derweil Eigentum der öffentlichen Hand zweckentfremdet – aktuell Schloss Mentlberg (Foto) in Innsbruck.

(Von L.S.Gabriel)

Das im Stil der Loireschlösser anmutende und um 1300 erstmalig erwähnte Schloss hat schon vielfach die Besitzer gewechselt. Im Ersten Weltkrieg wurde es beschlagnahmt und diente als Lazarett für Soldaten. Im Zweiten Weltkrieg traf es das schöne Gebäude erneut, damals bezog dort der Reichsarbeitsdienst Quartier, bevor die französische Besatzungsmacht es in Beschlag nahm. Zurzeit gehört das Schloss dem Land Tirol und es ist eine Musikschule darin untergebracht.

Die Tiroler Tageszeitung berichtet:

Wohin mit den Flüchtlingen? Nach Mentlberg in den Westen von Innsbruck, lautet zumindest teilweise die Antwort auf die Frage, die seit Monaten für politische Diskussionen sorgt. Wie Konrad Lais, Referent für Soziales und Integration vom Amt der Tiroler Landesregierung bestätigt, wird das historische Schloss Mentlberg zur Zuflucht für rund 70 Menschen. „Der Zustand des Hauses lässt eine schnelle Besiedlung zu, es müssen allerdings kleine Adaptierungsarbeiten und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden“, präzisiert Lais: „Die Vorlaufzeit ist, im Vergleich zu anderen Immobilien, allerdings um vieles kürzer und wir rechnen mit einer raschen Realisierung.“ [..]

Mit der Mentlberger Lösung ist die Suche nach Flüchtlingsunterkünften aber noch nicht abgeschlossen. Bis Jahresende will Landesrätin Christine Baur (Grüne) rund 300 zusätzliche Plätze schaffen. Daher „sind wir ständig auf der Suche nach geeigneten Plätzen“, sagt der Sozialreferent.

Das Unterkunftsproblem für die ins Land strömenden Asylforderer wird immer prekärer. Viele Bundesländer weigern sich schlicht sich um weitere Unterkünfte zu bemühen. Die Erstaufnahmestelle in Traiskirchen, in Niederösterreich ist mit 1500 Menschen heillos überfüllt. Eine staatliche Immobile in Wien hätte zu einem ebenfalls dringend benötigten Studentenwohnheim ausgebaut werden sollen. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) hat nun aber dafür gesorgt, dass auch dort Illegale einziehen können, ebenso wie in das Gebäude der ehemaligen Wirtschaftuniversität. Selbstverständlich werden alle Gebäude davor standesgemäß umgebaut.

Aber vielleicht nimmt ja die Kirche die obdachlosen Studenten in Wien auf, denn für die Asylforderer haben die kirchlichen Organisationen weniger offene Türen, als jene in Deutschland. Von den ca. 1.200 angeschriebenen kirchlichen Einrichtungen gab es nur elf Rückmeldungen, von denen jedoch nur zwei positiv waren, berichten die Salzburger Nachrichten.




Es gibt keinen Gott außer Justin Bieber

bieberWozu Teenager bereit wären, um an Konzertkarten für einen Auftritt ihres Idols zu kommen, wollte Anne-Kat Hærland, Moderatorin der norwegischen Comedy-Show „Ann kat“ herausfinden. In der Osloer Fußgängerzone bot man an: „Wer zum Islam konvertiert, bekommt Gratis-Tickets für das nächste Konzert von Justin Bieber“. „Ann kat“ kokettierte hier nicht zu Unrecht mit der Hysterie junger weiblicher Fans des Teeniestars – und wurde vollauf bestätigt.

(Von L.S.Gabriel)

Tatsächlich fanden sich junge Mädchen, die bereit gewesen wären, sich auf diesen abartigen Deal einzulassen. Die vermeintlichen Konvertiten mussten sich zuallererst einmal abschminken. Make up sei nicht erlaubt im Islam, wurde ihnen gesagt. Sie sollten einen traditionellen Hijab anlegen, wurden fotografiert und mussten danach, unter Aufsicht einer lebendigen Salafistenatrappe, arabische Verse rezitieren. Die Mädchen dachten, es handle sich dabei tatsächlich um das islamische Glaubensbekenntnis. In Wahrheit aber sagten sie, zum Beispiel: „Justin Bieber ist unrein und wahrscheinlich homosexuell“. (–>Siehe Video unten)

Svein Tore Bergestuen vom Sender „TV Norge“ rechtfertigte sich im Interview damit, dass man nicht in die Produktion dieser Fan-Aktion involviert gewesen wäre: „Anne-Katrine und ihre Crew haben alle Freiheiten, eine lustige TV-Show zu kreieren. Es ist nicht unsere Aufgabe, ihre Entscheidung in Frage zu stellen, was lustig ist und was nicht.“

Nun entbehrt es natürlich nicht einer gewissen Ironie, dass, um festzustellen, wie weit jemand für ein Objekt seiner Begierde gehen würde, als äußerstes Extrem das Konvertieren zum Islam genommen wurde. Und auch wenn der norwegisch-lutherische Bischof Halvor Nordhaug in dieser Aktion einen mangelnden Respekt gegenüber dem Glauben sieht, ist grundsätzlich festzuhalten, dass es sich hier um eine Comedy-Produktion mit versteckter Kamera handelte und Humor, Satire und Persiflage nicht vor etwaigen Glaubensbefindlichkeiten halt machen sollten. Denn gerade Dogmen der Religionsgemeinschaften müssen humorvoll und kritisch hinterfragt werden dürfen.

Durchaus als bedenklich einzustufen ist allerdings das Vorführen junger Mädchen, denen die Tragweite dieser Entscheidung bestimmt in keiner Weise bewusst gewesen war.  Halvor Nordhaug nennt dieses Ergebnis tragisch und erbärmlich, wo man ihm durchaus recht geben kann. Tragisch ist es bestimmt, dass in einer Zeit, in der sich der Islam weltweit als die derzeit größte Bedrohung für Frieden, Freiheit und Sicherheit darstellt, junge Menschen so wenig darüber wissen, dass sie bereit wären, sich für zwei Stunden in vermeintlicher Nähe eines unerreichbaren Traums, einem menschenverachtenden Diktat zu unterwerfen.

Und erbärmlich ist, dass sich nun wieder einmal an einem wirklichen Problem vorbeiechauffiert wird. Denn es wird jetzt darüber diskutiert, ob Fernsehen so etwas dürfe, was noch unter Humor fällt und ob so etwas nicht religiöse Gefühle verletze. Dabei wäre diese Vorführung des Nichtwissens und der Blauäugigkeit gegenüber dem Islam doch eine gute Gelegenheit, endlich darüber zu reden, wie wichtig es ist, die Menschen aufzuklären und wie notwendig eine flächendeckende Informationskampagne über die Gefährlichkeit einer als Glaubensbekenntnis getarnten Hass- und Gewalt-Ideologie wäre.

Und auch TV-Norge sollte vielleicht, anstatt sich nun hinter Phrasen zu verstecken, aus dieser Episode die richtigen Schlüsse ziehen und seine Möglichkeiten nutzen, denn Satire erreicht manchmal auch jene, die solch ernsten Themen sonst nicht zugänglich wären.




Prophet der Liebe, Toleranz und Barmherzigkeit

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Hann. Münden, eine Stadt im Landkreis Göttingen, im südlichen Niedersachsen, mit rund 24000 Einwohnern, davon ungefähr 500 mit türkischen Wurzeln, war am 20. April Schauplatz einer Geburtstagsfeier der besonderen Art. Die Gemeinschaft der südniedersächsischen Moscheevereine lud anlässlich des 1442. Geburtstages des Propheten Mohammed zu einem großen muslimischen Fest, mit dem Thema „Die Würde des Menschen“. Wohl eine klare Themenverfehlung!

(Von L.S.Gabriel)

In seiner Festrede forderte Bürgermeister Klaus Burhenne  (CDU) mehr Dialog, Verständnis und Vertrauen: „Wir wissen zu wenig voneinander.“ Wie in einer Familie gebe es immer Probleme, die man lösen müsse, erklärte er. Als Beispiele für gutes Miteinander nannte er unter anderem den Tag der offenen Moschee, der am Tag des offenen Denkmals stattfinde und gemeinsame Veranstaltungen im Bürgertreff. Auch Vertreter der katholischen Kirchengemeinde und der evangelisch-lutherischen Stadtgemeinde, sowie ein Polizeivertreter waren anwesend, berichtet hna.de.

Vor den rund 1500 Festgästen aus den umliegenden, in der DITIB zusammengeschlossenen Gemeinden, rezitierten deren Imame Suren aus dem Koran. Die DITIB ist ein bundesweiter Dachverband der ihr angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden. An der Spitze der DITIB in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin. Die DITIB-Imame sind Funktionäre des türkischen Staates. Dementsprechend waren auch der zweite Vorsitzenden der DITIB im Landesverband Niedersachen/Bremen, Tuncay Girgin, der in Hannover ansässige türkischen Religionsattaché Abdullah Gümüssoy und sein Kollege aus Köln, Kazim Türkmen geladen. Letzterer durfte den Hauptvortrag zur „Würde des Menschen aus der Sicht des Propheten“ halten. Imam Ahmet Sadan, von der Mündener Gemeinde sagte: „Mohammed ist für uns das Vorbild für die gelebte Menschenwürde.“

Ein Vorbild für gelebte Menschwürde, also?

Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, lasst sie allein in den Betten und schlagt sie. Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht keine Ausrede gegen sie; Allah ist hoch erhaben, groß. (Koran Sure 4, Vers 34)

Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt, und sendet etwas voraus für euch; und fürchtet Allah und wisset, dass ihr Ihm begegnen werdet; und bringe frohe Botschaft den Gläubigen. (Koran Sure 2, Vers 223)

Menschenwürde, wie Kazim Türkmen und Ahmet Sadan sie verstehen, hat offenbar nichts mit der Würde der Frau zu tun.

Der pakistanischstämmige Ex-Moslem Imran Firasat aus Madrid schreibt in seiner Biographie Mohammeds:

Also gab Mohammed allen Moslems das Recht, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, bis sie den Islam annahmen. Es war den Menschen nicht erlaubt, einen anderen Glauben zu haben oder den Islam zu ignorieren.

Die folgenden Jahre waren eine einzige Barbarei. Mit Waffengewalt zwang Mohammed die Christen und Juden zum Islam zu konvertieren. Ihre Frauen wurden vergewaltigt und ihr Besitz beschlagnahmt. Viele Kinder wurden elternlos, und viele junge Frauen verloren ihre Männer. Mohammed machte keinen Halt vor jungen oder alten Menschen. Auch nicht vor Kindern. Alle waren Opfer seiner Gewalt, physisch und psychisch.

Dass die Islamvertreter der DITIB den Psychopathen Propheten Mohammed zum Vorbild stilisieren verwundert ja nicht wirklich. Aber was für eine Entschuldigung haben deutsche Politiker, für ihre Dummheit Ahnungslosigkeit und unglaubliche Ignoranz gegenüber dieser Ideologie der Menschenverachtung, des Hasses und Intoleranz?

Wie bei derartigen Veranstaltungen üblich, durfte nämlich auch in Hann. Münden ein Gesandter aus dem Landtag nicht fehlen. In diesem Fall war das Roland Schminke von der SPD „ ein Mann auf den man bauen kann“, wie auf seiner Homepage zu lesen ist.

Der gelernte Maurer forderte mehr Toleranz, verurteilte die NSU-Morde an den türkischen Mitbürgern mit den Worten: „Wir sind traurig und betroffen.“, und rief zum Engagement gegen jeglichen Extremismus auf, denn: „Mohammed war der Prophet der Liebe, der Toleranz und der Barmherzigkeit.“

Auf soviel Unwissenheit, sollte man dann wohl doch nicht bauen. Wir helfen Herrn Schminke aber gerne weiter und klären diesen Volksverrätertreter auf, über Mohammeds Verständnis von Liebe, Toleranz und Barmherzigkeit.

Toleranz wie Mohammed sie sah:

Da dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab!“ (Koran Sure 8, Vers 12)

Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller Glaube auf Allah gerichtet ist. Stehen sie jedoch ab, dann, wahrlich sieht Allah sehr wohl, was sie tun. (Koran Sure 8, Vers 39)

Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. (Koran Sure  9, Vers 5)

Zum Thema Liebe sollte Herr Schminke wissen, Mohammed „liebte“ das andere Geschlecht. Imran Firasat schreibt dazu:

In den Kriegen und Schlachten brachten sie Juden und Christen um, und die Frauen von seinen Opfern wurden gefangen genommen und ihm [Anm.: Mohammed] vorgeführt. Er suchte sich die attraktivsten Frauen aus, und die anderen waren für seine Untertanen. Diese Frauen waren nun Sklavinnen von Mohammed. Er ließ sie tanzen, drängte sie mit Gewalt zum Sex, und wenn er genug von ihnen hatte, entsorgte er sie.

Aischa: Die dritte und umstrittenste Frau von Mohammed, Tochter seines besten Freundes Abu Bakar, ein sechsjähriges Mädchen, das schon an den Jungen „Jubayr ibn Mut’im“ versprochen war. Aber die sexuellen Wünsche Mohammeds waren stärker und mit List konnte er die Vereinbarung auflösen, und das Mädchen mit 52 Jahren heiraten.

Ach ja, und seine „Barmherzigkeit“ brachte Mohammed wohl hier zum Ausdruck:

Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, dass sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder dass ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder dass sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe. (Koran Sure 5, Vers 33)

Scheich Omar Abdel Rahman, Professor für Koraninterpretation an der Al-Azhar Universität in Kairo sagt: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure über die Kriegsbeute (Sure 8: Die Beute – »Al Anfal«). Eine Sure über den Frieden gibt es nicht. Der Dschihad und das Töten sind das Haupt des Islam.“

Wenn in Deutschland schon durch die DITIB der türkische „Staatsislam“ unters Volk gebracht werden darf, wäre es umso erforderlicher, dass deutsche Politiker dieser ungeheuerlichen Verherrlichung von Hass, Gewalt und Frauenfeindlichkeit mit fundiertem Wissen und entsprechender Abwehr gegenüberstünden.

Islam ist Unterwerfung und Mohammed hatte nichts, aber auch schon gar nichts mit Liebe, Toleranz und Barmherzigkeit zu tun.

Kontakt:

Klaus Burhenne
34346 Hann. Münden,  An der Michaeliskirche 11
Buergermeister@Hann.Muenden.de

Roland Schminke
34346 Hann. Münden, Berliner Straße 103
Mobil: 0174 / 9714706
info@ronald-schminke.de

 

 




Luxus-Spa für Terroristen

terrorspaEin Rehabilitationszentrum für Al-Qaida Kämpfer, gewissermaßen eine Dschihad-Entzugsklinik, ist der neue Coup Saudi-Arabiens, um dem Westen zu zeigen, dass man Seite an Seite gegen den Terrorismus „kämpfe“. Am 9. April waren lokale und internationale Medien geladen, das neue „Zentrum für Rehabilitation von mutmaßlichen Terroristen und potentiellen Al-Qaida-Rekruten“ in Riad zu besichtigen.

(Von L.S.Gabriel)

Der Sprecher des saudischen Innenministers Mansour al-Turki erklärte, dass Saudi-Arabien hoffe, die Al-Qaida-Kämpfer mit Beratung, Spa-Behandlungen und viel Bewegung vom religiösen Extremismus zu erlösen. Man biete den Inhaftierten zwischen den Beratungen und Gesprächen über Religion, die Möglichkeit das Hallenbad in Olympiadimension, sowie eine Sauna und einen Fitnessraum zu nutzen, zur Entspannung gebe es auch einen Fernsehsaal.

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Das Riad-Zentrum erstreckt sich über eine Fläche in der Größe von rund zehn Fußballfeldern und soll jeweils 228 Häftlinge aus der „abweichenden Gruppe“ (so die offizielle Bezeichnung der saudischen Behörden für Al-Qaida) beherbergen können. Jedes der 12 Gebäude wurde für maximal 19 Gefangene konzipiert und verfügt über spezielle Suiten, wo die Inhaftierten Zeit mit ihrer Familie verbringen können. Bei gutem Verhalten wird ihnen ein zweitägiger Urlaub vom luxuriösen „Straflager“ gewährt, den sie mit ihren Frauen verbringen können.

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Ersonnen und umgesetzt wurde dieser Luxus-Knast für Terroristen von Prinz Mohammed bin Nayef, um den Mitgliedern, des durch die saudische Regierung niedergeschlagenen lokalen Al-Qaida Zweiges, die Möglichkeit zur Rehabilitation zu bieten. „Knapp 3000 islamistische Gefangenen werden dieses Zentrum über sich ergehen lassen müssen, bevor sie wieder freigelassen werden können“, erklärte Mansur al-Turki.

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Es gebe bereits ein gleichartiges Zentrum in der westlichen Hafenstadt Jeddah und drei weitere seien für den Norden, Osten und Süden des Wüsten-Staates geplant. Die neue Anlage in Riad, sei jedoch die erste, die ihren Insassen einen Hauch von Luxus biete, um so einen Ansporn zu geben ihren Glauben zu mäßigen.

Die Zentren tragen den Namen des aktuellen Innenministers, der nach mehreren Anschlägen zwischen 2003 und 2006, denen mehr als 150 Saudis und Ausländer zum Opfer fielen, das scharfe Vorgehen gegen die Gruppe angeordnet hatte.

Al-Qaida-Dschihadisten hatten Saudi Arabien ins Visier genommen, nachdem das Königreich den US-Truppen, während des Golf-Krieges gestattet hatte Militärbasen zu errichten. Als Saudi Arabien gegen die militanten Islamisten vorging flohen viele von ihnen in den Süden und Südosten des Jemens, von wo aus sich der radikalste Zweig des Al-Qaida-Netzwerkes ausbildete. Prinz Mohammed selbst überlebte im August 2009 nur knapp einen Selbstmordanschlag.

Während des Tages müssen die Gefangenen an Seminaren zu religiösen Angelegenheiten teilnehmen. So sollen sie von den Gedanken an den Dschihad befreit werden. „Um den Terrorismus zu bekämpfen, müssen wir sie, durch Dialog und Überzeugungsarbeit in ein geistiges und seelisches Gleichgewicht bringen“, sagte der Direktor der Reha-Zentren, Said al-Bishi. Er erklärte, dass insgesamt 2336 Al-Qaida-Gefangene schon dieses Programm durchlaufen hätten. „Der Anteil derer, die sich wieder der „abweichenden Minderheit“ anschließen, ist nicht höher als 10%“, erläuterte Bishi und bezeichnete diesen Erfolg als „ermutigend“.

AFP versuchte ehemalige Al-Qaida-Häftlinge, die nach durchlaufener Rehabilitation entlassen worden waren, zu befragen aber sie haben es abgelehnt über ihre Erfahrungen zu sprechen.

Auch gelingt es offenbar nicht immer zu überzeugen. Einige sehr hochkarätige Dschihadisten kehrten zurück in die Reihen von Al-Qaida. Wie der stellvertretende Al-Qaida-Führer Saeed al-Shehri, nachdem er angeblich „rehabilitiert“ worden war.

Die Liberalen sind gegenüber dem religiösen Inhalt des Programms besonders kritisch, sie sagen, es stütze sich auf eine ultrakonservative Version des Islams, der sich eigentlich kaum von jener Al-Qaidas unterscheide. „Wir wissen nicht, ob dieses Programm es schaffen kann Terrorismus und Extremismus auszurotten,“ sagte der Sozialwissenschafter Khaled al-Dakheel. Und weiter: Um das Problem an der Wurzel zu packen, sollte man den Dschihad-Gedanken mit einer erleuchteten Philosophie und nicht mit den Ideen anderer Salafisten herausfordern, die nur ein bisschen weniger radikal sind. Es muss Pluralismus und eine Anerkennung der Rechte anderer geben, eben anders zu sein.“

 




Schützt Obama saudischen Terroristen?

Unmittelbar nach den Bombenanschlägen beim Boston-Marathon am Montag wurde in fast allen Nachrichten von einem jungen Saudi berichtet, der als „Person von Interesse“ in einem Krankenhaus unter Beobachtung stehe. Nun soll eben dieser saudische Staatsbürger unter Berufung auf die „Nationale Sicherheit“ schnell abgeschoben werden.

(Von L.S.Gabriel)

Laut des Terrorismus-Experten Steve Emerson handelt es sich dabei um den 20-jährigen Abdul Rahman Ali Alharbi (Foto oben). Alharbi wurde vom saudischen Diplomaten Azzam bin Abdel Karim im Krankenhaus besucht. Erst danach sei seine Wohnung durch Bundesagenten durchsucht worden.

Glenn Beck von „theblaze“ hat die ganze Geschichte unter Berufung auf seriöse Quellen in seiner Sendung aufgearbeitet. Er spricht von einem absoluten Wahnsinn, der sich da vor aller Welt abspielt.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, dass sich US-Präsident Barack Obama am Mittwoch mit dem saudischen Außenminister Prinz Saud al-Faisal im Weißen Haus getroffen habe, um über den Konflikt in Syrien zu sprechen. Moderator Sean Hannity fügte dem Bericht hinzu: „Das Treffen war nicht auf dem offiziellen Zeitplan Obamas.“

Des weiteren wisse „theblaze“ aus sicheren Quellen, dass das Visum des als  national eingestellt geltenden Mannes aus „den damit zusammenhängenden Gründen“ aufgehoben wurde und er abgeschoben werden solle.

1. Eine Quelle beim FBI und eine andere aus der saudischen Botschaft bezogen sich darauf, dass  der Mann zu einer wichtigen saudischen Familie gehöre.

2. Die Abschiebung solle unter Berufung auf die „Nationale Sicherheit“ und „terroristischer Aktivitäten“ erfolgen.

3. Sein Visum wurde widerrufen.

4. Das FBI sagte, es wäre eine Akte angelegt worden nur für den Fall, dass er mit dem Verbrechen in Zusammenhang stehe.  Aber genau diese Akte belege, dass die Abschiebung geplant gewesen sei. Es handle sich nicht um eine Vorsichtsmaßnahme, es sei ein Auftrag gewesen.

5. Eine andere Quelle sagte, sie glaube, dass eine „freiwillige“ Abreise unterzeichnet worden sei. Das bedeutet, der saudische Student könne das Land sofort verlassen.

6. Wir glauben, dass die Ausweisungsverfügung als geheim eingestuft wurde um den FOIA (Freedom of Information Act), der besagt, dass jedem US-Bürger das Recht auf Zugang zu Dokumenten der Exekutive zustehe, zu umgehen.

7. Die offizielle Geschichte würde dann lauten, „er wollte nach Hause gehen“.

8. Unsere Quelle sagte, dass das FBI glaube, dass es zwei bis drei weitere Personen gebe, die mit der Sache in Verbindung stünden.

9. Die Quelle sagte, so „sieht es aus, als würde es sich um ein Verbrechen eines einsamen Wolfes handeln“, so würden der saudische Regierung Peinlichkeiten erspart und die USA könnten es vermeiden, erklären zu müssen, dass hier eine Terror-Zelle aktiv gewesen sei, während sie al Quaida beobachteten.

Glenn Beck spricht davon, wie hysterisch CNN plötzlich von einem „weißen Mann“ berichtet habe, obwohl sie es besser gewusst hätten, denn alle ihm vorliegenden Information hätten auch alle anderen großen Medien gehabt. Breaking-news  hätte die Bostoner Polizei zitiert, wonach sie einen „dunkelhäutigen Verdächtigen“ zum Gericht gebracht hätten.

Beck sagt, dass „theblaze“ davon ausgehe, dass es sich bei Abdul Rahman Ali Alharbi um den Anführer der Anschläge handle und er mit Sicherheit involviert wäre.

Er ereifert sich über die Berichterstattung. „Ein weißer Mann“, sagt er, „ein Araber ist verantwortlich.“ Aber CNN hätte eine Clownshow abgeliefert. John King von CNN habe alle Informationen gehabt, aber nichts davon gebracht.

„Mir ist es egal, welcher Religion der Verdächtige angehört oder wie er aussieht- ich will nur die Wahrheit“, sagt Glenn Beck. Eigentlich wolle er nicht glauben, dass der Präsident der Vereinigten Staaten so etwas zulasse, dass in Amerika so etwas geschehe.

Aber die Fakten sagen offensichtlich etwas anderes.

Der saudische Student Alharbi teilt seinen Nachnamen mit einem großen Saudi-Clan, der al-Qaida angehört.

Der Alharbi-Clan ist seit langem aktiv in der al-Qaida. Khaled bin Ouda bin Mohammed al-Harbi zum Beispiel, ein saudischer Staatsangehöriger, der mit Osama bin Ladens Mudschaheddin-Gruppe in den 1980er-Jahren eng verbunden war. Er wurde angeblich Mitte der 1990er-Jahre al-Qaida-Mitglied. Im Jahr 2004 war er dann Teil einer Amnestie der saudischen Behörden.

Die BBC berichtete, Khaled Alharbi sei mit der Tochter des zweiten Mannes von al-Qaida, Ayman al-Sawahiri, verheiratet. Er sei in einem Video von Osama bin Laden zu sehen gewesen, in dem die Angriffe des 11. September 2001 gelobt worden seien.

Und Adel Radi Saqr al-Wahabi al-Harbi, ein saudischer Staatsangehöriger, ist ein weiteres Top-al-Qaida-Mitglied im al-Qaida-Netzwerk des Irans.