Das Thema Klimawandel gerät immer stärker zu einem hysterischen Medien- und Polithype. Längst geht es nicht mehr um Fakten, überprüfbare Zahlen, realistische Szenarien. Beispielhaft für die Einseitigkeit sind die fiktiven und manipulierenden „Schadensbilanzen“ des Klimawandels, die nur dann zu Buche schlagen, wenn sie einer Erwärmung anrechenbar sind. Eine Schadensbilanz bei „natürlichem“ Klima hingegen, wie z.B. einem Wintereinbruch, den es gemäß Treibhaustheorie bald nicht mehr gibt, wird nicht erstellt. Dabei sind die Kosten für das „natürliche, gute“ Klima sehr real und finanziell darstellbar, ganz im Gegensatz zu den Horrorbilanzen der Klimaapokalyptiker.

Zuvor eine Anmerkung:

Einen Klimawandel als a) vermeidbar, und b) grundsätzlich als Katastrophe darzustellen, zeigt bereits wie unseriös das Thema von IPCC, Politik und Medien dargestellt wird. Es gibt ganz einfach kein stabiles, statisches Klima. Veränderung ist klimatischer Normalzustand. Die unvermeidliche Klima-Normalität des Klimawandels ausschließlich als Katastrophe zu zeigen, ist das perfekte Vehikel für bestimmte Interessengruppen, sich als Weltenretter darzustellen, wenn man ihnen nur genügend Macht in die Hände gibt. Damit die Institutionalisierung umfassender, machtpolitischer Strukturen und finanzieller Interessen der Klimaapokalyptiker durchgesetzt werden kann, bedarf es einer intensiven Indoktrination der Bevölkerung. Diese findet über die Medien statt, die schon aus Geschäftsinteresse dankbar die überwiegend fiktiven Horrorszenarien der Treibhauslobbyisten aufgreifen. Denn hypothetische, demnächst stattfindende Katastrophen lassen sich medial vielleicht noch besser verkaufen als in der Realität stattfindende Ereignisse, die längst nicht an die Gruselqualitäten menschlicher Phantasie heran reichen.

Manipulativ und einseitig berichtet der staatlich kontrollierte, Volkserziehungs- und Zwangsgebührensender ARD im Leitmedium Tagesschau.

Ohne entsprechende Vorkehrungen – beispielsweise der Einführung von Hitzewarnsystemen – erwarten die Experten, dass die Zahl der Hitzetoten in Deutschland von 4500 im vergangenen Jahr auf mehr als 16.000 Tote im Jahr 2085 ansteigen wird. Die hohen Temperaturen im Sommer werden vor allem bei alten Menschen die Erkrankungen emporschnellen lassen. Wetter bedingte Krankenhauseinweisungen könnten sich der Studie zufolge versechsfachen, von derzeit 24.500 auf 150.000 Patienten im Jahr 2085. Falls die Bürger ihr Verhalten anpassten, könnten die Todesfälle jedoch vermieden werden, so Klepper.

Seltsam. In den USA bevorzugen die Alten grade das feuchtwarme Florida und die trocken-heißen Regionen im südlichen Arizona und Kalifornien als Altersruhesitz, ohne dass sie, kaum dort angekommen, in Massen sterben würden.

Worum es der Tagesschau geht, ist, den Klimawandel als apokalyptische Entwicklung im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Zigtausende Tote durch Klimawandel – diese Aussage bleibt im Gedächtnis hängen. Viel Text wird dafür verwendet, und nur im Schlusssatz dann relativiert. „Tote und Kranke nur wenn man sich nicht anpasst“. Warum dann diese Horrormeldung überhaupt? Und nicht: Klimawandel wird Investitionsboom auslösen bei Klimaanlagenherstellern? Betrieben von Solaranlagen, die ausnahmsweise dann Strom liefern, wenn er auch gebraucht wird. Nun – so gesehen würde sich ein Argument gegen den Klimawandel in ein Argument für den Klimawandel drehen. Diese Sichtweise ist aber nicht erwünscht.

Stattdessen wird die Irrationalität der Klima-Schadensbilanz noch gesteigert:

Wenig beachtet wurde bislang auch, wie sich der Klimawandel auf die Arbeitswelt auswirken wird. „Der größte Faktor wird die Verringerung der Leistungsfähigkeit der Menschen sein“, so Klepper. Seine Studie geht davon aus, dass die Arbeitsproduktivität jährlich um bis zu zwölf Prozent abnehmen wird. Für die Volkswirtschaft wäre das ein Verlust von bis zu zehn Milliarden Euro im Jahr.

Wie schaffen es bloß die Bewohner des ganzjährig feuchtheißen Singapur und Bangkok, unter den äquatorialen Extrembedingungen, die selbst der ärgste, prognostizierte Klimawandel nicht für unsere Region vorhersagt, wirtschaftlich so erfolgreich zu sein? Aber Hauptsache wir fürchten uns erstmal.

Nicht nur die steigenden Temperaturen an sich werden Krankheiten und Kosten verursachen. „Wir werden es auch mit der Ausbreitung von allergieauslösenden Krankheiten zu tun haben“, so Michael Hübler, Mitautor der Studie. „Aber auch von Insekten übertragene Krankheiten werden zunehmen. Zum Beispiel durch Zecken oder den Eichenprozessionsspinner, eine Raupe, dessen giftige Haare Reizungen der Haut und Atemwege hervorrufen kann.“

Wie schaffen es nur die Menschen in mediterranen Gefilden, all den klimabedingten Krankheitshorror zu überleben?

Die Kieler Studie stützt sich auf Klimadaten des Max-Planck-Instituts für Meteorologie für die Jahre 2071 bis 2100 und geht von bis zu 25 zusätzlichen Hitzetagen pro Jahr aus. Hitzetage sind Tage mit mehr als 32 Grad. Die Verteilung der zusätzlichen Hitzetage wird demnach sehr unterschiedlich sein: Plus ein Tag an den Küsten und bis zu 25 zusätzlicher Hitzetage in Tallagen in Süddeutschland, etwa am Rhein.

Schlimm – da wird glatt die kostspielige, umweltfeindliche Urlaubsreise in warme Länder überflüssig, wo man hofft, genau diese Temperaturen vorzufinden, vor denen uns die Klimaapokalyptiker warnen. Bisher waren deutsche Sommer im Regelfall verlässlich geprägt durch wochenlange nasskühle, trübe Perioden. Man erinnere sich an den August 2006, in dem ein Freibadbesuch ein fast sicheres Erkältungsrisiko bedeutet hat.

Mit solchem Medienmüll werden wir massiv überschüttet. Eine äußerst seltene Ausnahme war – ausgerechnet! – im Spiegel zu finden, der im Zusammenhang mit der Darstellung besagter, obiger „Studie“ von Panikmache spricht.

Die Experten des IfW eröffnen ihre Studie mit dem Sommer von 2003. Die Hitzekatastrophe mit europaweit 25.000 bis 35.000 Toten sei „ein deutliches Alarmsignal“ für negative gesundheitliche Folgen durch den Klimawandel. Damit aber lädt das IfW förmlich dazu ein, das Wetter mit dem Klima, also einzelne Extreme mit der langfristigen Entwicklung zu verwechseln. Denn der Sommer 2003 konnte nur deshalb allein in Deutschland 7000 Menschen töten, weil man hierzulande auf eine solche Hitzewelle nicht vorbereitet war – ebensowenig wie in Frankreich, das die meisten Toten zu beklagen hatte. Im Jahr 2071 aber wird Deutschland bereits mehr als 60 Jahre der stetigen Erwärmung hinter sich haben – und sich entsprechend angepasst haben.

Doch selbst die angeblich 7000 Hitzetoten in Deutschland im Sommer 2003 sind unseriös. Denn es handelt sich ganz überwiegend um alte Menschen mit Kreislaufbeschwerden. Jeder Altenpfleger kann bestätigen, dass es in Pflegeheimen bei Wetterumschwüngen zu „Sterbewellen“ kommt. 2003 war schon das Frühjahr ausgesprochen mild, ohne Frühjahrsstürme und starke Tiefdruckgebiete. So wurden kreislaufschwache Menschen im Gegensatz zu normalen Jahren zuerst überdurchschnittlich geschont. Die potentiell Gefährdeten nahmen folglich zu. Das angenehme Frühjahr 2003 hat vielen älteren Menschen ein verlängertes Leben geschenkt – auch so kann man es sehen. Dass sich Hitze für Kreislaufkranke belastend auswirkt, bestreitet niemand. Doch unterschlagen wird von den Medien, dass nasskaltes Wetter Erkältungskrankheiten begünstigt. Und auch hier sind alte Menschen überproportional gefährdet. Der derzeitige milde Winter wird jedoch nicht als Pluspunkt für den Klimawandel gewertet. So wie man behaupten kann, der Sommer 2003 hätte Tausende Hitzetote gefordert, kann man nun behaupten, der milde Winter bzw. der Klimawandel, hat unzähligen Menschen das Leben gerettet.

Sterben Menschen durch winterliche Kälte, hier zwei Artikel aus dem Tagesspiegel vom 23:11.1998 und der Netzeitung vom 27.11.2005, kommt niemand auf die Idee, den Klima-Nicht-Wandel dafür verantwortlich zu machen.

Vom 9. Februar 2007 aus dem Spiegel:

Der Wintereinbruch hat bereits gestern Westeuropa lahmgelegt: Die heftigen Schneefälle hatten in Großbritannien, Benelux und Teilen Deutschlands für ein Verkehrschaos gesorgt. Es gab unzählige Unfälle und Mega-Staus; Flughäfen wurden vorübergehend geschlossen. Allein in Nordrhein-Westfalen gab es gestern Abend Hunderte Autounfälle. Eine 23 Jahre alte Autofahrerin verunglückte tödlich bei Gütersloh, ein 19 Jahre alter Autofahrer starb in Detmold. Eine 21-Jährige verlor bei einem Unfall im niedersächsischen Meinersen beide Beine und schwebt noch in Lebensgefahr.

Man könnte behaupten: Würde der Klimawandel nicht durch Einsparungen fossiler Brennstoffe gebremst, wären weder diese Schadenskosten entstanden noch diese Menschen gestorben. Im umgekehrten Sinne hat nämlich Jürgen Trittin argumentiert, als New Orleans vor anderthalb Jahren von einem Hurricane heimgesucht wurde. Wenn es in milden Wintern so geringe Opferzahlen an Verkehrstoten, Knochenbrüchen wegen Glatteis (besonders für ältere Menschen ein hohes Risiko), und enorme Einsparungen an Heizkosten und Brennstoffen gibt, müsste man gemäß der Logik von Trittin dem angeblichen Klimasünder Nr. 1 auf dieser Welt, G.W. Bush, ein herzliches Dankeschön aussprechen.

Doch nichts dergleichen. Positive Effekte des Klimawandels zählen nicht, sonst fliegt die Klima-Horrorbilanz als gigantischer Schwindel auf, der in bewährter Manier einzig den Zweck erfüllen soll, die Bevölkerung zu desinformieren und ihr Angst einzujagen, um sie zu manipulieren und die angeblichen Problemlöser eines nicht existenten Problems in finanziell lukrative wie machtvolle Positionen zu hieven.

Nochmals der Spiegel mit einer klaren Schlussfolgerung, die die Tagesschau eiskalt unterschlägt:

In Deutschland aber – und das dürfte der zentrale Punkt der IfW-Untersuchung sein – werde sich unter dem Strich überhaupt nicht viel tun. „Vielmehr besteht die Chance, die negativen Folgen im Sommer soweit möglich zu vermeiden und gleichzeitig von der positiven winterlichen Wirkung zu profitieren, so dass sich insgesamt eine positive Bilanz ergibt“

Darum werden die angeblich so dramatischen Folgen des Klimawandels auf die dritte Welt verlagert.

In anderen Weltgegenden werden die Folgen aller Voraussicht nach noch weit dramatischer ausfallen. Insbesondere in der Dritten Welt dürften Naturkatastrophen künftig viele Tausend Tote mehr fordern als derzeit. Auch für die Mittelmeerländer befürchten Klimaforscher verheerende Dürren und einen starken Anstieg der Zahl von Hitze-Todesopfern.

Doch auch hier stellt sich die angekündigte Klimakatastrophe nicht als solche dar, sondern zumindest regional als segensreich.

Von Dürren besonders betroffen war in der Vergangenheit der afrikanische Kontinent, der weitgehend abhängig ist von der saisonalen Migration des tropischen Regengürtels beiderseits der Innertropischen Konvergenzzone (ITC). Die jahreszeitliche Verschiebung der ITC wiederum hängt stark von den Temperatur- und Druckverhältnissen über den benachbarten Ozeanen ab. Besonders gut untersucht sind die Ursachen der Sahel-Dürre. Hatte man ursprünglich angenommen, dass die anthropogenen Veränderungen der Landnutzung der Auslöser der Dürre in den 1970er Jahren waren, so haben Modell-Untersuchungen der jüngsten Zeit gezeigt, dass die primäre Ursache in den klimatischen Randbedingungen lag.

Andererseits ist zu berücksichtigen, dass sich nach allen Modellberechnungen die Kontinente stärker als die Ozeane erwärmen. Das würde den Temperaturgegensatz zwischen Land und Meer und damit den Monsun verstärken und der Sahelzone höhere Niederschläge bringen. Insbesondere die Temperaturen und der Luftdruck über der Sahara wurden als steuernde Mechanismen des Sahel-Niederschlags erkannt. Höhere Sahara-Temperaturen senken hiernach den Bodenluftdruck über der Sahara und verstärken den afrikanischen Monsun, der für stärkere Regenfälle im Sahel sorgt. Ausgehend von diesen Zusammenhängen hat eine Modellrechnung eine Zunahme der Sahel-Niederschläge um 25-50% bis 2080 simuliert.

Genau dieses Niederschlagsmuster fand sich in den ersten Jahrtausenden nach dem Ende der Eiszeit, als die Sahara fast durchgehend die Vegetation einer Savannenlandschaft aufwies, wie sie heute typisch ist für Ostafrika. Felszeichnungen bezeugen, dass einst Giraffen als Baumbeweider in der Zentralsahara lebten, wo heute vegetationslose Wüste herrscht. Ein Klimawandel ganz ohne menschliches Zutun. Doch wenn die Sahara wieder ergrünen würde, wäre das gemäß den Klimaapokalyptikern schlecht?

Vielmehr blenden die Vermarkter des Klimahorror positive Aspekte des Klimawandels fast konsequent aus. Was letztlich ausgebeutet wird, ist die Angst vieler Menschen vor Veränderung. Im Kontrast dazu wird suggeriert, dass es ein stabiles Klima gäbe ohne zumindest rasche Veränderungen, wenn der Mensch keinen CO2-Eintrag in die Atmosphäre leisten würde. Auch hier wird gelogen.

Blicken wir zurück in die heile Klimawelt vor der Industrialisierung:

Im Februar 1684 schrieb Richard Freebody aus Lydd (Kent) seinem Neffen: „Die Eisschollen [im Ärmelkanal] waren so mächtig, dass ich ohne Gefahr darauf klettern konnte. Von kräftigen östlichen Winden getrieben, bewegten sie sich etwa im Schritttempo der Küste entlang. Alle Schiffe waren in den Häfen blockiert“.

Sowas steckt das kalte Klimaextrem im letzten Jahrtausend ab.
Und hier ein Beispiel für warmes Wetter. Würde es heute stattfinden im Klima angeheizter Klimahysterie, würde mit Sicherheit der Weltuntergang ausgerufen:

Das Jahr 1473 gilt zusammen mit 1540 als das heißeste und trockenste des Jahrtausends. Ein regnerischer, schneeloser Winter ging in ein warmes, bei steigendem Sonnenstand zunehmend heißeres Frühjahr über. Gebannt verfolgten die Chronisten den Vorsprung der Vegetation: Anfang März, fünf Wochen zu früh, standen um Basel die Kirschbäume in Blüte. Drei Wochen zu früh verblühte Anfang Juni der Wein, kamen Anfang Juli die ersten Traubenbeeren des frühen Blauburgunders zur Reife und die Getreideernten in die Scheunen. Im August wurde ein feuriger Wein gelesen. Gnadenlos brannte die Sonne. Am 30. Juni fiel für neun lange Wochen der letzte Regen. Dürre breitete sich aus. Die Brunnen versiegten, das Vieh verschmachtete, das unreife Obst fiel zu Boden. Bäume warfen schließlich ihre Blätter ab, so dass sie aussahen wie an Weihnachten. Böhmerwald, Thüringer Wald, Schwarzwald und andere Wälder standen in Flammen. Rauch lag in der Luft. In höchster Not wurde Ende August in Frankfurt eine Prozession um Regen angesetzt. Als im Herbst das ersehnte Nass vom Himmel strömte, spross das Gras wie im Frühjahr, die Bäume belaubten sich wieder, ja manche blühten sogar ein zweites Mal.

Die Klimaapokalyptiker erwecken gezielt suggestiv den Eindruck, dass menschliches Zutun klimatische Katastrophen steigert. Wozu das „gute, natürliche“ Klima fähig ist, zeigt ein Rückblick auf die Geschichte der Sturmfluten an der Nordsee:

1287, 14. Dezember, Luciaflut, 50.000 Tote

1362, 15. bis 17. Januar, Zweite Marcellusflut (Grote Mandränke), ca. 100.000 Tote, große Landverluste, der Dollart beginnt zu entstehen, Zerstörung von Rungholt.

Obwohl der Klimawandel doch angeblich bereits so katastrophale Extremwerte angenommen hat, mit CO2-Werten, die so deutlich höher liegen sollen als in Jahrhunderttausenden, bleiben vergleichbare Katastrophen bislang aus. Ja, nicht einmal im Ansatz sind diese vorhanden. Vielleicht liegt es auch an den besseren Deichen, was dann allerdings belegt, dass man einem Klimawandel und dessen nachteiligen Auswirkungen durchaus etwas entgegensetzen kann.

Damit fiele ein Hauptargument für die panische Klimahysterie vollkommen weg. Denn die Horrorszenarien des IPCC, der Politiker und Medien, treten nur dann ein, wenn die Klimaerwärmung (sofern sie überhaupt stattfinden wird) nicht genutzt wird. Z.B. indem man „Hitzetote“ in Altenheimen durch Klimaanlagen verhindert, die umweltfreundlich dank Klimawandel mit Solarzellen betrieben werden.

Aber vielleicht rechnen die Klimaapokalyptiker in ihre Schadensbilanz auch die Installation von Solaranlagen mit ein, die ohne Klimawandel gar nicht erst sinnvoll wären. Umweltschutz als Umweltschaden bilanzieren, um damit erneut Forderungen nach Geldern für den Umweltschutz zu fordern. Anders sind fiktive Schadenssummen wie 64 Billionen Dollar, eine ohnehin vollkommen undurchsichtige Schätzung, die aber von unseren Medien in keiner Weise hinterfragt wird, nicht möglich.

Vom Nutzen der Klimaerwärmung ist jedenfalls nie die Rede. Dabei ist die Schadensbilanz des „natürlichen, guten“ Klimas beträchtlich, oder um es in der Sprache der Klimaapokalyptiker zu formulieren: Katastrophal.

Im Jahr 2004, für das tiefer gegliederte Zahlen vorliegen, wurden 15.992 schwere Unfälle durch Schnee und Eis mit verursacht, davon waren 9.444 Unfälle mit Personenschaden und 6.548 Unfälle mit schwerwiegendem Sachschaden. Damit hat sich die Zahl der Unfälle mit Verletzten oder Toten 2004/05 gegenüber 2003/04 um knapp 16 Prozent erhöht. Bei diesen Unfällen kamen 13.165 Personen zu Schaden. Mehr als drei Viertel der Verunglückten wurden leicht verletzt, jeder Fünfte erlitt schwere Verletzungen, und 210 Personen (1,6%) wurden getötet.

Es ist schlüssig, dass der Mensch dazu beiträgt, das Klima mit zu beeinflussen. Welche Anteile davon natürlich sind, ist vollkommen unerheblich, da es letztlich immer nur darum geht, sich klimatischen Bedingungen anzupassen, und sie zum eigenen Vorteil zu nutzen. Wenn wir vor etwas in der Zukunft keine Angst zu haben brauchen, dann ist es ein Klimawandel der Erwärmung. Weitaus bedrohlicher wäre eine Abkühlung. Gesellschaftspolitisch bedrohlich ist allerdings der Niedergang wissenschaftlicher Seriosität und die Instrumentalisierung der Wissenschaft für machtpolitische Zwecke mit dem immer offensichtlicheren Willen, im Namen der Planetenrettung in totalitäre Strukturen abzugleiten. Ein Indikator für diese äußerst bedenkliche Entwicklung sind die hier dargestellten, verfälschenden, manipulativen Darstellungen der Auswirkungen des Klimawandels.

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